Schlagwort: Rohstoffe

CMC Markets legt drei neue Indizes für den Energie-, Agrar- und Edelmetallsektor auf

– Die Indizes decken jeweils verschiedene Bereiche des Rohstoffmarktes ab
– Der Energie-Index beinhaltet Rohöl, Erdgas und andere Raffinerie-Produkte, der Agrar-Index umfasst die 12 wichtigsten Agrar-Rohstoffe und der Edelmetall-Index enthält neben Gold und Silber auch Platin und Palladium
– Die Rohstoff-Indizes sind eine kosteneffiziente Möglichkeit zur Diversifikation, federn das Volatilitätsrisiko einzelner Rohstoffe ab und senken die Transaktionskosten

Frankfurt am Main, 27. August 2019 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.com), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), bietet seinen Kunden ab sofort den Handel mit CFDs auf drei neue Rohstoff-Indizes an. Zwei Indizes decken jeweils den Energie- und den Agrarmarkt ab, der dritte Index ist aus vier Edelmetallen zusammengesetzt. Kunden haben so die Möglichkeit, sich mit nur einer Transaktion gleichzeitig und damit kosteneffizient in mehreren Rohstoffen zu engagieren. Damit reduziert sich zudem das Volatilitätsrisiko der einzelnen Rohstoffe.

„Gerade Gold und Öl sind in den vergangenen Wochen wieder verstärkt in den Fokus der Anleger und Trader gerückt. Während das Edelmetall als sicherer Hafen in turbulenten Börsenzeiten angesteuert wird, reagiert der Ölpreis auf die zuletzt wieder gestiegenen geopolitischen Risiken“, so Craig Inglis, CMC Markets Head of Germany & Austria. „Da aber in der Regel der Ölpreis und andere Energie-Rohstoffe wie Erdgas oder Diesel nicht gleichermaßen stark oder in gleicher Richtung reagieren, bietet unser neuer Energie-Index eine gute Möglichkeit, sein Risiko auf mehrere Rohstoffe zu verteilen. Zudem kann sich der Handel mit den neuen Indizes positiv auf Mindestordergrößen und Transaktionskosten auswirken.“

Der Energie-Index ist aus den beiden Rohölsorten WTI und Brent sowie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel zusammengesetzt. Der Agrar-Index besteht insgesamt aus 12 Rohstoffen, darunter Weizen, Mais, Sojabohnen, Zucker und Kaffee. Gewichtet werden die einzelnen Rohstoffe in der Regel nach ihrem durchschnittlichen täglichen Handelswert der nächsten sechs Future-Kontrakte. Im Edelmetall-Index sind Gold und Silber jeweils mit 35 Prozent gewichtet, während Platin und Palladium mit jeweils 15 Prozent in die Berechnung eingehen.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.com und www.cmcmarkets.com/group/

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Chem2Market: B2B Online-Marktplatz für Rohstoffe feiert 2-jähriges Bestehen

Chem2Market: B2B Online-Marktplatz für Rohstoffe feiert 2-jähriges Bestehen

(Bildquelle: @Chem2Market)

Als Marktplatz für Überbestände von Rohstoffen gestartet, entwickelt sich Chem2Market kontinuierlich zu einer internationalen Handelsplattform für Rohstoffe aus Kosmetik, Lebensmittel, Pharma und Feinchemie. Im März 2015 ging der B2B Marktplatz mit 800 Produkten auf www.chem2market.com online, mittlerweile sind es 18.000. Das Unternehmen listet derzeit rund 600 neue Rohstoffe pro Monat, Tendenz steigend. Die Kombination aus Überbeständen und „frischen“ Rohstoffen ist bislang einzigartig. Nun feiert Chem2Market sein 2-jähriges Jubiläum.

„Unsere dynamische Entwicklung beruht auf der konsequenten Fokussierung auf die Marktanforderungen“, erklärt Dirk Brauns, Geschäftsführer von Chem2Market. „Wir sehen auch sehr deutlich, dass die anfänglichen Vorbehalte gegen den Online-Handel von Rohstoffen geringer werden“, freut sich der Unternehmer.

Angebotserweiterung durch Partnerschaften
In den letzten zwei Jahren hat Chem2Market bestehende Kooperationen mit Herstellern aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Fernost kontinuierlich ausgebaut. „Wir bekommen immer mehr Anfragen von Kunden, auch pharmazeutische Wirkstoffe bei uns beziehen zu wollen und freuen uns, hierfür einen zuverlässigen strategischen Partner gefunden zu haben“, so Dr. Christiane Strasse, Gründerin und Geschäftsführerin. Dadurch kann Chem2Market ab sofort auch pharmazeutische Wirkstoffe anbieten. Auch Anfragen für Rohstoffe zur Neuentwicklung von Produkten gehen vermehrt beim Firmensitz in Hamburg ein.

Wie funktioniert Chem2Market?
Vor allem mittelständische Hersteller und Händler von Rohstoffen für die Pharma- und Kosmetikindustrie sowie Nahrungsergänzungsmitteln nutzen den Marktplatz als zusätzlichen Vertriebskanal. Anbieter können ihre Rohstoffe und Restbestände via Anzeige auf der Plattform online stellen. Zur Auswahl stehen insgesamt 36 Kategorien. Sucht ein Unternehmer gezielt nach Rohstoffen, können diese ebenfalls auf der Plattform inseriert werden. Nach einer Prüfung der Rohstoffanbieter und Produkte durch Chem2Market erfolgt das Listing auf dem Marktplatz. Das Inserieren ist kostenfrei, bei erfolgreicher Transaktion fällt eine Provision von 5% an.

Chem2Market ist der innovative Marktplatz für die Vermittlung von Rohstoffen und Restmengen in Chemie, Kosmetik, Food und Pharma. Ziel ist die direkte Vernetzung von Rohstoffherstellern und Produzenten auf www.chem2market.com – Preise können so signifikant gesenkt werden. Die Chem2Market GmbH wurde 2012 von Dr. Christiane Strasse und Dirk Brauns in Hamburg gegründet. Bislang sind über 50.000 Rohstoffe und Blends verfügbar. http://www.chem2market.com

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Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht

Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht

(Mynewsdesk) Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht /

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Werbemitteilung vom 15.05.2017

Schlusskurs vom 12.05.2017: 0,19 CAD / 0,12€

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA65341L1040

Wertpapierkennnummer:A2AS8N

Nexus Gold Corp. („Nexus“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: NXS) ist erfreut, dass Ringler Research mit dem Coverage des Unternehmens begonnen hat. Eine Unternehmensbeschreibung kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden: http://mining-research.de/nexus-gold-corp

Zitat des Autors Carsten Ringler „Wir berichten in unserer Unternehmensbeschreibung / Research Note über das Explorations- und Entwicklungsunternehmen Nexus Gold. Das Unternehmen entwickelt mit „Bouboulou“ und „Niangouela“ zwei sehr interessante Goldprojekte in Burkina Faso. Insgesamt umfassen die Konzessionsflächen in dem Land derzeit 216,8 Quadratkilometer. Dabei liegt „Niangouela“ nur wenige Kilometervon der „Bissa“ Mine von Nordgold entfernt. Das letzte Bohrprogram lieferte hier bereits erste positive Analyseergebnisse, bei denen auf Teilabschnittslängen Goldmineralisierungen definiert werden konnten.“

Über das Unternehmen:

Nexus Gold Corp. ist eine in Vancouver ansässige Explorations- und Entwicklungsgesellschaft mit Fokus auf Goldprojekten in weltweit führenden Explorations- und Bergbaugebieten. Das Unternehmen entwickelt derzeit zwei aussichtsreiche Projekte im westafrikanischen Burkina Faso.

Nexus Gold ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. 

Mehr Informationen zu den Projekten finden Sie unter: http://nexusgoldcorp.com/index.php/en/

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Peter D. Berdusco
President, CEO und Director
Tel. +1 604 558 1919

Mail: info@nexusgoldcorp.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research

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Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.mining-research.de

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Kanadischer Silber- und Kobalt-Produzent Castle Silver Resources erwartet steigende Kobalt-Nachfrage

Silber global stark gefragter Rohstoff für mobile Telekommunikation und Solarzellen – Kobalt enorm wichtig für Elektro-Batterien der Autoindustrie – Small Cap Power für Investoren

Kanadischer Silber- und Kobalt-Produzent Castle Silver Resources erwartet steigende Kobalt-Nachfrage

Castle Silver Resources Inc. (Bildquelle: Castle Silver Resources Inc.)

Coquitlam/ Vancouver, BC, Kanada, 9. Mai 2017 – Nach intensiven Probebohrungen und metallurgischen Auswertungen steht seit dem 1. Mai dieses Jahres fest, dass die Minen der kanadischen Castle Silver Resources Inc. über große Silber- und Kobalt-Mengen in vorzüglicher Qualität verfügen. Das Besondere: Castle Silver konzentriert sich auf die Nachverwertung stillgelegter Minen. Dort wird Silber und vor allem Kobalt im Abraum und bisher nicht explorierten Rohstoffadern mit neuesten Analyse- und Abbaumethoden an drei Standorten bei vergleichsweise geringen Kosten gewonnen.

Angesichts einer steigenden Nachfrage nach Silber für mobile Telekommunikationsanwendungen und die Herstellung von Solarzellen für die Gewinnung regenerativer Energie sowie der Nachfrage nach Kobalt für Lithium-Ionen-Batterien in immer mehr Elektro-Autos weltweit könnte der Kurs der Castle Silver-Aktien mittel- und langfristig beeinflusst werden.

Der britische Kobalt-Händler Darton Commodities sah für den globalen Kobalt-Markt schon 2016 einen Engpass und erwartet mittelfristig, dass die Kobalt-Nachfrage weiter anzieht. Raffiniertes Kobalt wird bis 2020 weiterhin nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. In den Jahren 2007 bis 2009 erreichte der Kobaltpreis von USD 50,- je Pfund/lb zu einem Zeitpunkt, da das Angebotsdefizit kleiner war als das Defizit, das für 2020 prognostiziert wird.

Frank J. Basa, Präsident und CEO Castle Silver Resources Inc.: „Mögliche Gewinne beim Verkauf von Kobalt durch Castle Silver würden einen nachhaltigen Einfluss auf den Kurs der Castle Silver-Aktie haben.“

Weitere Informationen unter www.castlesilverresources.com.

Das im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte kanadische Unternehmen (WKN: A2DG7E, Kürzel: 4T9B) erwirbt stillgelegte Minen in politisch sicheren und Bergbau freundlichen Ländern, um diese dann systematisch und effizient mit modernster Technik zu explorieren. Derzeit verfügt Castle Silver über drei aussichtsreiche Abbau-Areale im kanadischen Northern Ontario, die Kobalt, Silber und Gold enthalten – darunter die Castle Silver Mine nahe Gowganda sowie die Beaver und Violet Mine nahe dem Städtchen Cobalt.

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California Gold Mining: Modernste Technologien für das klassische Goldland

Neue Goldvorkommen im eigenen Fremont Project – Vorkommen könnten sich im Laufe des Jahres verdoppeln

Toronto, ON, Kanada, 8. Mai 2017 – Die California Gold Mining Inc. hat ihre Zentrale zwar im kanadischen Toronto, mit ihren Experten ist sie jedoch im klassischen Goldland Kalifornien aktiv. Daraus ergibt sich eine besondere Positionierung: Mit neuen Explorations- und Produktions-Methoden kann California Gold das Edelmetall in einem der ertragreichsten Gebiete des historischen „Goldlandes“ Kalifornien – auch aufgrund einer hervorragenden Infrastruktur – relativ leicht und kostenoptimiert gewinnen.

Aktuell kann das Unternehmen wieder Erfolge melden. In dem der Gesellschaft gehörenden Fremont Areal im Herzen Kalifoniens, dem Mariposa County, wurde ein neues Goldvorkommen in der Größe von geschätzten 879.000 Unzen entdeckt. Gemäß dem aktuellen Goldpreis entspricht dies gut einer Milliarde US-Dollar. Dabei konzentriert sich der Fund auf einen kleineren Teil des Areals.

Vishal Gupta, CEO der Gesellschaft, zeigt sich entsprechend optimistisch: „Wir haben Anlass zu der Vermutung, dass wir entlang der großen kalifornischen Mutterader weitere beträchtliche Goldmengen auf dem größeren Teil des Areals finden werden.“

California Gold plant bis zum Ende des Jahres 2017 eine groß angelegte Probebohrungs-Kampagne, mit der die geschätzten Goldvorkommen auf dem Fremont-Areal auf 1,5 bis 1,7 Millionen Unzen ansteigen könnten.

Weitere Informationen unter www.caligold.ca.

Das kanadische, im Open Market der Frankfurter Börse notierte, Bergbau-Unternehmen (WKN: A2A LQ0) konzentriert sich aktuell auf die Exploration und Ausbeutung des Fremont Gold Project in Mariposa County, gut 150 Kilometer östlich von San Francisco, Kalifornien, entfernt an den Ausläufern der Sierra Nevada gelegen. Das Fremont-Areal liegt auf klassischem Goldgräberland. 3.351 Acres (circa 1.356 Hektar) werden von der ergiebigen großen Mutterader des kalifornischen Goldgürtels durchzogen.

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Uranproduzent U3O8 Corp. hat Anleger und Umwelt im Blick

Lagerstätte Laguna Salada in Argentinien: Beispiel für nachhaltige Rohstoff-Gewinnung

Uranproduzent U3O8 Corp. hat Anleger und Umwelt im Blick

U3O8 Corp. Logo (Bildquelle: U3O8 Corp.)

Toronto, ON, Kanada, 12. April 2017 – Das kanadische Rohstoff-Unternehmen U3O8 Corp. erfreut seine Investoren trotz schwierigen Marktes für Uran mit der Erschließung seiner argentinischen Uran-Lagerstätte Laguna Salada. Das dortige Uran-Vanadium-Vorkommen reicht an manchen Stellen bis an die Oberfläche. Die Schichten sind bis zu drei Metern dick, die Arbeitstiefe beträgt maximal 10 Meter. Für CEO Dr. Richard Spencer sind dies hervorragende Bedingungen, um schnell und kostengünstig zu fördern: „Damit arbeiten wir praktisch vom ersten Baggereinsatz an profitabel.“

Das Unternehmen verbindet Shareholder Value mit Corporate Social Responsibility. Gemäß der eigenen Positionierung als „A Green Resources Company“ wird die Renaturierung nahezu gleichzeitig zur Förderung ablaufen. Nachdem Uran und Vanadium bei einer Temperatur von 80 Grad Celsius aus dem Kies und Sand herausgewaschen worden sind, wird der Abraum wieder an Ort und Stelle platziert und mit indigenen Pflanzen bestückt. Nach der Förderung bleiben so keine offenen Gruben zurück, vielmehr entsteht wieder eine intakte Landschaft. Aktuell wird auch die Möglichkeit geprüft, ob ein Teil der Energie, die das Projekt benötigt, von Windkraftanlagen erzeugt werden kann, da über Patagonien kräftige Winde wehen. Die Planungen für Laguna Salada sehen zudem eine Reinigung des Brauchwassers durch Einsatz einer innovativen Gegen-Osmose-Anlage vor.

Das geförderte Uran wird zu großen Teilen in Argentinien verbleiben. Das Land setzt bei der Energiegewinnung seit geraumer Zeit auf Atomkraft und musste Uran bislang importieren. Mit lokalem Uran von U3O8 wird die Belieferung auf kurzem Wege sichergestellt.

Weitere Informationen unter www.u3o8corp.com.

Die kanadische U3O8 Corp., börsennotiert in Toronto (TSX: UWE und OTCQB: UWEFF), sucht und fördert Uran in Südamerika. Das Besondere: Nebenprodukte wie Vanadium, Nickel, Phosphate oder Seltene Erden – sehr stark im Bereich erneuerbarer Energien nachgefragt, unter anderem für die Herstellung von Akkumulatoren, Elektromotoren oder Generatoren – refinanzieren zu einem großen Teil den im Fokus stehenden Uran-Abbau. Nicht zuletzt aufgrund umweltschonender, nachhaltiger Förderung in den Lagerstätten in Argentinien, Kolumbien und Guyana positioniert sich U3O8 Corp. auch als „A Green Resources Company“.

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Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

Erfolgreiche Privatplatzierung – Internationale Investoren schätzen kompetentes Management-Team

Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

OK2 Minerals Logo (Bildquelle: OK2 Minerals Ltd.)

Vancouver/CDN, 11. April 2017 – Metalle glänzen derzeit besonders, das gilt nicht nur für Gold. Auch Kupfer zeigt steigende Preise. Das kanadische Explorations- und Entwicklungsunternehmen OK2 Minerals bietet mit seinen Erfahrungen sowohl bei Edelmetallen als auch Nichtedelmetallen damit aussichtsreiche Perspektiven. Erst im Januar 2017 berichtete das Unternehmen, das seinen Sitz in Vancouver hat, über erfolgreiche Probebohrungen bei zwei seiner Projekte: dem kürzlich erworbenen Kinskuch CopperGold Property sowie dem Pyramid Project. Es wurde Gold, Silber und Kupfer in hoher Qualität gefunden. Beide liegen im „Goldenen Dreieck“ Kanadas, im äußersten Nordwesten British Columbias an der Grenze zu Alaska und zum Bundesstaat Yukon. Das Gebiet ist bekannt für einige der reichsten Goldvorkommen der Welt. Auch zahlreiche Silber- und Kupferlagerstätten warten in dieser abgelegenen Region noch auf ihre Erschließung.

Im Laufe des Jahres 2017 sollen die beiden Felder vollständig erschlossen werden. „Die Resultate in Kinskuch und Pyramid East Zone sind sehr erfreulich and versprechen ein hervorragendes Potenzial“, zeigt sich Mike Devji, Vorstandsvorsitzender der OK2 Minerals zuversichtlich. Auch die Investoren sind überzeugt: Anfang März konnten über eine Privatplatzierung schon gut USD 1,8 Millionen umgesetzt werden.

Die internationalen Investoren orientieren sich an den Ergebnissen der Exploration, aber auch an der Führungsmannschaft. Der Präsident der Gesellschaft, James Currie etwa verantwortete in der Vergangenheit unter anderem die Entwicklung des Brucejack-Goldfeldes. Chairman und CEO Mike Devji hält sieben Millionen Aktien von OK2 Minerals persönlich – ein weiterer Indikator für das Vertrauen und die Zuversicht des Managements in die langfristigen Erfolgsaussichten des Unternehmens.

Mehr zum Unternehmen unter www.ok2minerals.com.

OK2 Minerals ist eine kanadische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft für Nichtedel- und Edelmetalle mit Sitz in Vancouver. Derzeit exploriert das Unternehmen im Nordwesten von British Columbia, und zwar auf dem Pyramid Cu-Au Projekt und dem Kinskuch CopperGold Property, beide in nächster Nähe zum kanadischen „Goldenen Dreieck“. OK2Minerals ist gelistet an der kanadischen TSX Venture Exchange (TSX-V).

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Kanadische Metanor Resources verstärkt Goldproduktion

Privatanleger unterstützen in großem Umfang die weitere Erkundung vielversprechender Goldfelder

Kanadische Metanor Resources verstärkt Goldproduktion

Metanor Resources Inc. (Bildquelle: Metanor Resources Inc.)

Val-d“Or, Quebec, Kanada, 10. April 2017 – Gold- und Rohstoffwerte gelten bei Börsenexperten derzeit als gute Ergänzung im Depot, die aktuell von der stabilen Weltkonjunktur profitieren und zugleich eine ideale Absicherung gegen mögliche Geldentwertungen darstellen. Das an der Börse von Toronto (TSX-V: MTO) und auf den Abbau von Gold spezialisierte kanadische Unternehmen Metanor Resources Inc. konnte im März 2017 bei einer Privatplatzierung USD 11,5 Millionen einnehmen.

„Mit dem Kapital aus der Privatplatzierung ist es einerseits möglich, in unserer Bachelor-Mine nahe Val D´Or in der Provinz Quebec in größeren Tiefen Gold abzubauen und damit den Ertrag zu steigern. Andererseits können wir die Exploration und die Entwicklung des Barry-Projektes vorantreiben, das zu einem Areal von 15.000 Hektar Golderwartungsland gehört“, beschreibt Ghislain Morin, Präsident und CEO der Gesellschaft, die Expansionspläne. Er sieht damit Metanor auf gutem Weg, sich zu einem führenden Goldproduktionsunternehmen zu entwickeln. Die maßgeblichen Erfolgsfaktoren dafür – höhere Fördermengen in bestehenden Minen sowie der Erwerb weiterer Goldproduzenten in der Region – verfolgt die Gesellschaft konsequent und nachhaltig.

Weitere Informationen unter www.metanor.ca.

Metanor ist ein kanadisches Goldproduktionsunternehmen, das im ergiebigen Abitibi Greenstone Belt in der Provinz Quebec angesiedelt ist. Ihr Flagschiff, die Bachelor-Mine, begann mit der kommerziellen Produktion im Dezember 2013 und fördert seitdem 42.000 bis 47.000 Unzen Gold pro Jahr. Metanor exploriert kontinuierlich vielversprechende neue Goldfelder und beutet bestehende Goldvorkommen sehr effizient aus. Das Unternehmen verfügt in Quebec über vier Areale und in Ontario über ein Areal, allesamt im Herzen des historischen kanadischen Goldlandes. In der Bachelor-, Barry- und Dubuisson-Mine warten noch über geschätzte 1,6 Millionen Unzen Gold auf ihren Abbau. Dieses Vorkommen bestätigt die Erkenntnisse des Frazer-Instituts, welche die Region Quebec als einen der besten Plätze der Welt für den Abbau von Mineralien einstuft.

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
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EMH AG – Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

EMH AG - Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

Mit dieser Auszeichnung des „Sachwert Magazins“ darf sich die Europäische Metall-
handels AG schmücken. Niedrige Kosten, Transparenz und absolute Spitzenqualität der
Metalle waren die ausschlaggebenden Kriterien für diesen begehrten Titel.
Die EMH AG bietet interessierten Privatinvestoren die Möglichkeit strategische Metalle
zu erwerben und physisch in einem deutschen Zollfreilager einzulagern.
Nicht nur Einmalkäufe, sondern auch Ratenkäufe sind möglich. Der Investor profitiert
dann von dem sogenannten „Cost Average Effekt“(Durchschnittspreisbildung).
Da die angebotenen High-Tech-Metalle für fast alle Zukunftsbranchen unerlässlich sind,
werden sie in Form von „Themen Baskets“dem Kunden angeboten. Diese Vorgehensweise
bietet eine breite Streuung und eine gewisse Sicherheit, da Metalle, die sich nicht so gut
entwickeln von anderen, sich besser entwickelnden Metallen, ausgeglichen wird.
„Der problemlose Exit, also der Verkauf der erworbenen Metalle, unterscheidet die EMH
AG signifikant von Mitbewerbern“ so Hubert Blum, Verwaltungsratspräsident der Euro-
päischen Metallhandels AG. Dies gelingt durch ein jahrelang aufgebautes Netzwerk von
Industriekunden, welche die Metalle benötigen und kaufen. Die sichere und versicherte
Lagerung in einem deutschen Zolllager rundet das Angebot ab und ist in dieser Art einzig-
artig. Für Investoren und Vertriebspartner werden viermal pro Jahr die Pforten des Lagers
geöffnet. Der Kunde sieht und fühlt hautnah wo sein Geld liegt. Ein spannendes und tolles
Erlebnis, welches oft genutzt wird. Die Zukunft sieht Herr Blum äußerst optimistisch;
„der Preisverfall ist gestoppt und die Preise(EMH AG/Preise) haben nach Norden gedreht.
Sollten wir die alten Höchststände wieder sehen, was angesichts des beschleunigenden,
technologischen Fortschritts wahrscheinlich ist, werden unsere Investoren glücklich sein“
so Hubert Blum. Das glauben wir gerne!

Handel und Lagerung von strategischen Metallen (Edelmetalle, Technologiemetalle, seltene Erdmetalle), physische Lagerung in einem deutschen Zollfreilager, Ratenkauf und Einmalkauf möglich,

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EMH Europäische Metallhandels AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423/3921821

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Neue Wege der Rohstoffgewinnung – Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG, Liechtenstein

Neue Wege der Rohstoffgewinnung - Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG

Der Verbrauch an Rohstoffen steigt. In vielen Industriestaaten ist ein Rohstoffmangel eingetreten. In regelmäßigen Seminarveranstaltungen der EM Global Service AG mit Sitz in Lichtenstein möchte das Unternehmen auf die Zusammenhänge Wirtschaft, Fortschritt und Technologie aufmerksam machen. Die explosionsartige Entwicklung der Informationsindustrie hat weltweit zur Folge, dass benötigte mineralische und metallische Rohstoffe benötigt werden. Die Liechtensteiner EM Global Service AG ist spezialisiert auf die Verwaltung von lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen. Der Tätigkeitsbereich umfasst den Kauf, die Verwaltung und Lagerung von physischen Rohstoffen im Auftrag der Eigentürmer, also dem Kunden, begrüßt Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Teilnehmer.

Wandel Rohstoffnutzung und Ressourcenverbrauch – Verursacher und Auswirkung

Angebot und Nachfrage auf wichtige Rohstoffe klaffen auseinander und erzeugen Turbulenzen an den Märkten. Rasant wächst die Informationstechnologie, Entwicklungen von neuen Konsumgütern auf Basis neuster Technologien werden eingefordert. Die Rohstoffanforderungen wachsen, neue Materialien mit hochspezifischen Eigenschaften werden benötigt. Die Funktionalität und Effizienz der wichtigsten Zukunftstechnologien hängt von einer überschaubaren kleinen Anzahl von Metallen mit hochspezifischen Eigenschaften ab, für die es kein Substitut mit technisch verwertbaren Fähigkeiten gibt. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt in einer Studie die Gefährdung der deutschen Wirtschaft bei 13 metallischen Rohstoffen: Antimon, Beryllium, Fluorit, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Platingruppen Metalle, Seltene Erden Metalle, Tantal und Wolfram. Zukunftstechnologie, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik verursachen den Anstieg des Rohstoffs Verbrauchs. Für den nachhaltigen Umbau im Bereich der Energieversorgung werden auch diese Rohstoffe benötigt.

Für welche Technologien werden die Rohstoffe benötigt?

Antimon kommt als Flammschutzadditiv, Legierungsbestandteil und leitfähige Schicht zum Einsatz, das wichtigste Förderland ist China. Beryllium wird in der Halbleiter-, Kern- und Waffentechnik benötigt, die Förderländer sind China und USA. Fluorit als Flussmittel für Stahl, Gläser und Linsen und Gallium wird im Herstellungsverfahren für Solarzellen, Flachbildschirme, LED´s und Hochleistungsmagnete verarbeitet. Germanium findet Anwendung bei Fiberglas, optische Technologien, Transistoren und Waffentechnologie. Für feuerfeste Technologien und Batterien wird Graphit benötigt und Indium in der Halbleiterindustrie bei Dünnfilmbeschichtungen. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus, für Hochtemperaturlegierungen und Hartmetalle wird Kobalt benötigt. Legierungen Flugzeug- und Fahrzeugbau benötigen Magnesium und Platingruppe Metalle für Brennstoffzellen und Katalysatoren, sowie seltene Erden Metalle für Magnete in Generatoren. Tantal findet Anwendung bei der Herstellung von Mikroprozessoren, Medizintechnik und der Waffentechnologie. Rohstoffe für den Fortschritt!

Rohstoffversorgung – Ressourcentechnologie – Rohstoffgewinnung

Die Rohstoffversorgung wird zum Problem, denn innovative Technologien schreiten weiter voran. Neue Gesellschaften und Institute für Ressourcentechnologie sind gegründet. Damit sollen Erschließungen von neuen Möglichkeiten von Lagerstätten erarbeitet und umgesetzt werden. Es gilt Versorgungsengpässe abzumildern. Die Unternehmen befinden sich im Umbruch, das Thema Vorratsspeicherung rückt wieder in den Fokus. Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der EM Global Service AG betont: „Sicher sind sich die Experten, dass neue Wege der Rohstoffgewinnung nötig sind. Das bedeutet: neue Lagerstätten und das Schürfen im Extremen.“ Andras Federkeil weist darauf hin, dass die leicht zugänglichen Fundorte oftmals erschöpft sind. Für Neuerschließungen wird erheblicher technischer Aufwand benötigt, damit wachsen die Kosten. Überlegungen reichen vom Schürfen in der Tiefsee bis hin zu Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden. Im April 2012 haben die Google Chefs in ein Start-up-Unternehmen zur Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden investiert. Die Ressourcensuche geht in das Sonnensystem – so die Idee. Die Verantwortlichen verfolgen das Ziel, auf den Asteroiden Edelmetalle und seltene Metalle zu fördern. Diskutiert werden die Auswirkungen für die Umwelt, den globalen Markt und der politischen Auswirkungen weltweit.

Fazit: Innovative Technologie fordert einen hohen Preis – Reich und Arm zugleich.

Die Schürfwunden aus den 1980er Jahren auf dem Meeresgrund sind noch nicht verheilt, das hochkomplizierte Ökosystem hat sich noch nicht erholt. Rohstoffe zu verwenden, bedeutet diese zu verbrauchen. Die Unerschöpflichkeit von Rohstoffen gibt es nicht, nachwachsen tun sie nicht. Rohstoffe und Bodenschätze sind einmalig und die Vorräte schrumpfen. Durch den Abbau und Förderung in schwer zugänglichen Vorkommen leidet die Umwelt und das System wird nachhaltig verändert. Wie gestaltet sich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, alternative Strategien und Denkansätze für starkumkämpfte Rohstoffe?

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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JSR-Wochenrückblick KW 44

Der Dow Jones verlor in der vergangenen Woche weitere rund 1,5 % und fiel acht Tage in Folge. Beim DAX ging es vergangene Woche noch heftiger zu…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

zunehmende Nervosität ist an den Märkten erkennbar. Der Dow Jones verlor in der vergangenen Woche weitere rund 1,5 % und fiel acht Tage in Folge. Beim DAX ging es vergangene Woche noch heftiger zu, der verlor nämlich mehr als 4 %. Rohstoffe wie z.B. Gold, Silber, Kupfer und Platin verteuerten sich. Gold schloss auf Wochenbasis 2,3 % höher und schaffte sogar zeitweise den Sprung über die 1.300 USD Marke. Bei Silber ging es gegenüber der Vorwoche um 3,7 % nach oben. Ebenfalls scheint sich Kupfer endlich mal von seinen Tiefs zu lösen und kletterte im Wochenverlauf um rund 3 % nach oben und schickt sich seit längerem mal wieder an die magische 5.000 USD Marke an. Somit konnte sich das rötliche Industriemetall seit dem Korrekturtief im Oktober um rund 7,5 % verteuern. Auch Platin konnte per Wochenbasis immerhin mit einem Plus von rund 2,2 % glänzen. Von den steigenden Rohstoffpreisen profitierte auch der GoldBugs Index, der gut 4,8 % höher schloss. Festzustellen war allerdings, dass die kleineren Rohstoffwerte nicht so nachgefragt wurden wie die Großen der Branche.

Endeavour Silver übertrifft im 3. Quartal die Analystenergebnisse

Damit war nun wirklich nicht zu rechnen: Trotz eines Rückgangs seiner Silberproduktion um 29% auf rund 1,3 Mio. Unzen hat der kanadischen Edelmetallproduzenten Endeavour Silver im 3. Quartal einen Nettogewinn von 5,6 Mio. USD eingefahren, nachdem er im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch einen Verlust von 14,1 Mio. USD hatte hinnehmen müssen. Mit umgerechnet 4 US-Cents pro Aktie fiel der Reinerlös des Unternehmens sogar höher aus als von den meisten Analysten erwartet. Diese hatten im Schnitt lediglich mit einem Gewinn von 0,03 USD pro Aktie gerechnet.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9059553-wirtschaft-endeavour-silver-uebertrifft-3-quartal-analystenerwartungen

Caledonia Mining revidiert Gewinnprognose für 2016

Wie das mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen mitteilte, werde der auszuweisende Gewinn pro Aktie für das laufende Geschäftsjahr aller Voraussicht nach niedriger ausfallen als bislang angenommen. Zwar wurden zunächst keine konkreten Zahlen oder ein Zielkorridor genannt, jedoch wies man darauf hin, dass man das Ergebnis des Vorjahres dennoch auf alle Fälle deutlich übertreffen werde.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9054486-wirtschaft-caledonia-mining-revidiert-gewinnprognose-2016

Saturn Minerals mit Weichenstellung bei Vorstand und Namen

Saturn Minerals Inc. gab gestern bekannt, dass das Management um drei erfahrene Experten erweitert wird. Mit John Jeffrey als neuen CEO gab es einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens. Der bisherige CEO Stan Szary bleibt als Chairman und President weiterhin an Bord des Unternehmens, was ein Hinweis auf einen geordneten Übergang ist.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9054441-wirtschaft-saturn-minerals-weichenstellung-vorstand-namen

Absichern mit Gold – nahezu ein Muss

Laut den Zahlen der Bundesbank sind die jährlichen Zinsgutschriften auf Spareinlagen von 2009 bis 2015 auf ein Drittel zusammen geschrumpft. Sie betrugen im vergangenen Jahr nicht mehr 13,8 sondern nur noch 4,4 Milliarden Euro.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/absichern-mit-gold-nahezu-ein-muss/

Sierra Metals legt Quartalszahlen von peruanischer Tochtergesellschaft vor

Das peruanische Bergbauunternehmen Sociedad Minera Corona S.A., eine 81,8 %-ige Tochter des kanadischen Basis- und Edelmetallproduzenten Sierra Metals, hat seine Zahlen für das zurückliegende 3. Quartal 2016 präsentiert. Dabei konnte die Betreibergesellschaft der in der westperuanischen Provinz Yauyos gelegenen ‚Yauricocha‘-Mine u.a. mit einer Steigerung des Quartalsumsatzes um 73 % auf 29,5 Mio. USD aufwarten. Zudem verfünffachte sich der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorjahr auf 13,9 Mio. USD.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9051105-wirtschaft-sierra-metals-legt-quartalszahlen-peruanischer-tochtergesellschaft

Brazil Resources nimmt weitere 6 Mio. CAD zur Stärkung seiner Akquisitionsstrategie auf

Demnach erklärte die Gesellschaft zunächst, bis zu 1,6 Mio. zusätzlicher Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,50 CAD ausgeben zu wollen, wodurch ein Bruttoerlös von rund 4 Mio. CAD erzielt worden wäre. Am Montag entschied sich das Unternehmen dann jedoch, die Zahl der auszugebenden neuen Aktien angesichts der großen Nachfrage bereits bestehender als auch neuer Investoren auf bis zu 2,4 Mio. Stück aufzustocken, wodurch der zu erwartende Bruttoerlös auf 6 Mio. CAD steigen dürfte.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/brazil-resources-nimmt-weitere-6-mio-cad-zur-staerkung-seiner-akquisitionsstrategie-auf/

Gewinner? Immer!

Hillary Clinton könnte die erste Präsidentin der USA werden. Doch auch Donald Trump ist nicht aus dem Rennen. Infrastrukturprogramme sind von beiden Seiten angesagt.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/gewinner-immer/

James Bond und das Gold

Ob es an der Faszination des Goldes liegt, wer weiß, jedenfalls war der James-Bond-Film „Goldfinger“ aus dem Jahre 1964 der Film, der am schnellsten Geld einspielte und er kam damit in das Guinness-Buch der Rekorde. „Goldfinger“ gilt als Inbegriff der Bond-Filme. Auch die Filmmusik erhielt übrigens die Goldene Schallplatte.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/james-bond-und-das-gold/

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Mit „Fidipell“ Position im Pelletsmarkt ausbauen

Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und Partner führen neue Marke ein

Mit "Fidipell" Position im Pelletsmarkt ausbauen

Ein neuer, überregionaler Markenverbund bestehend aus der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und starken Partnern aus dem Energiehandel agiert nun im wachsenden Markt für Holzpellets. Dieser Verbund vertreibt ENplus A1 zertifizierte Holzpellets unter dem Markennamen „Fidipell“. Einer der beteiligten Partner ist die Behrenswerth Energieservice GmbH in Hilter, die ebenso wie die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG ist. Über den Ausbau der Marktpräsenz durch die neue Marke „Fidipell“ äußert sich Behrenswerth-Geschäftsführer Rainer Behrenswerth im Interview.

Wie kam es zu dem Namen „Fidipell“?

Behrenswerth: Der Markenname setzt sich aus zwei Teilen zusammen: fidus ist lateinisch und bedeutet „zuverlässig, treu“. Die letzte Silbe „pell“ steht natürlich für Pellets. „Fidipell“ ist somit Synonym für Premium-Holzpellets aus regionaler Produktion, für zuverlässige Lieferung, eine hohe Versorgungssicherheit und erstklassigen Service.

Warum wurde eine neue Marke kreiert?

Behrenswerth: Der Holzpelletsmarkt in Deutschland ist in diesem Jahr in Bewegung geraten. Der starke Verbund der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und ihrer Partner wie der Behrenswerth Energieservice GmbH ist im Markt bekannt und verfügt über ein fundiertes Know-how. Leistungsstarke dezentrale Lagerkapazitäten, eine regionale Verwurzelung mit ausgeprägter Kundennähe und Qualitätspellets von verschiedenen namhaften Produzenten bieten aus unserer Sicht ein beachtliches Potenzial, um mit einer neuen starken Marke die Präsenz und Marktanteile im Markenhandel auszubauen.

Wo werden die „Fidipell“-Pellets hergestellt, auch in Übersee?

Behrenswerth: Nein, die „Fidipell“-Holzpellets sind nach ENplus A1 Standard zertifiziert und stammen aus deutscher Produktion. Die Qualität der Ware ist uns sehr wichtig, daher werden ausschließlich Rohstoffe verwendet, die aus naturbelassenen Hölzern der Region bestehen.

Wie stellen Sie das Qualitätsmanagement sicher?

Behrenswerth: Hier zahlt sich die Partnerschaft mit der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH aus. Sie übernimmt für die beteiligten Energiehändler übergeordnete Aufgaben wie die Qualitätssicherung, die Koordination des Einkaufs und des Großhandelsvertriebs sowie das Marketing. Die Beispiele zeigen, wie viele Synergien sich durch die Partnerschaft nutzen lassen. Dieses Netzwerk verfügt schon heute über eine hohe Schlagkraft, die sich durch die Einbindung weiterer Partner und eine Optimierung der Logistik nochmals ausbauen lässt.

Die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, einem modernen Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251-682-2050
bernd.homann@agravis.de
https://www.agravis.de

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Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 0,50 CAD / 0,345 (+316% Kurspotenzial)

Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs  0,50 CAD / 0,345 (+316% Kurspotenzial)

(Mynewsdesk) Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 0,50 CAD / 0,345€ (+316% Kurspotenzial)

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Ersteinschätzung vom 22.09.2016

Analytischer Bewertungskurs: 0,50 CAD / 0,345€

Schlusskurs vom 21.09.2016: 0,12 CAD / 0,09€

Mögliches Kurspotential zum analytischen Bewertungskurs: 316%

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA36316B1085

Wertpapierkennnummer:A1JR79

Wir berichten in unserer Finanzanalyse über das Unternehmen Galane Gold Ltd., das zwei attraktive Goldprojekte in Afrika besitzt und entwickelt. Der Autor Carsten Ringler beschreibt die Projekte und führt diverse Kalkulationen durch. Als herausstechendes Ergebnis nennt Carsten Ringler: „Uns gefällt das starke Wachstumspotential bei beiden Projekten und die niedrige Bewertung von Galane gegenüber Vergleichsunternehmen.“

Über das analysierte Unternehmen:

Galane Gold ist ein Goldproduzent und Projektentwickler und unterhält zwei Bergbauliegenschaften in Botswana und Südafrika.

Das „Mupane“ Projekt in Botswana befindet sich seit dem Jahr 2005 in Produktion, in 2015 wurden dort insgesamt 24.321 Unzen Gold produziert. Es ist geplant das zweite Projekt „Galaxy“ in Südafrika bis Ende 2016 in Produktion zu bringen.

Galane Gold ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://www.galanegold.com/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research .

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Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.mining-research.de

Firmenkontakt
Ringler Research
Carsten Ringler
Schwalbacher Strasse 14
65307 Bad Schwalbach
+49 172 6918274
c.ringler@gmx.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ringler-research-studie-ueber-galane-gold-ltd-veroeffentlicht-analytischer-bewertungskurs-0-50-cad-0-345-316-kur

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Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55 (+127% Kurspotenzial)

Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55 (+127% Kurspotenzial)

(Mynewsdesk) Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55€ (+127% Kurspotenzial)

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Ersteinschätzung vom 19.09.2016

Analytischer Bewertungskurs: 2,25 CAD / 1,55€

Schlusskurs vom 16.09.2016: 0,99 CAD / 0,64€

Mögliches Kurspotential zum analytischen Bewertungskurs: 127%

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA38045Y1025

Wertpapierkennnummer:A1JAES

Wir berichten in unserer Finanzanalyse über das Unternehmen GoGold Resources, das diverse Edelmetallprojekte in Mexiko besitzt und weiterentwickelt. Der Autor Carsten Ringler beschreibt die Projekte und führt diverse Kalkulationen durch. Als herausstechendes Ergebnis nennt Carsten Ringler:„GoGold ist einer der profitabelsten Silberproduzenten in Mexiko mit vielversprechenden Wachstumsplänen.“

Über das analysierte Unternehmen:

GoGold Resources ist ein in Kanada ansässiger Silber- und Goldproduzent mit Projekten in Mexiko.

The firmeneigene Parral Mine befindet sich in der kommerziellen Produktion – in 2015 wurden 1,3 Mio. Unzen SilberEq zu niedrigen reinen Förderkosten von 8,42 USD gefördert. Das Projekt Santa Gertrudis befindet sich im Entwicklungsstadium, hier wird die Produktionsaufnahme in naher Zukunft angestrebt.

GoGold hat ein ausgewogenes Projektportfolio zusammengestellt, dass in den nächsten Jahren reichlich Cash-Flow generieren dürfte.

GoGold Resources ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://gogoldresources.com/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research .

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Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

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Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Degussa Goldhandel_Barren und Münzen (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 16. September 2016: Der Umsatz mit privaten und institutionellen Kunden von Europas größtem Edelmetallhändler, der Degussa Goldhandel Gruppe, hat sich von knapp 700 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015 auf rund 800 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2016 erhöht. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 15 Prozent, wozu sowohl der erhöhte Verkauf von Investmentmetallen, als auch eine starke Steigerung der Ankäufe beigetragen haben. Die Degussa ist mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie an den internationalen Standorten Zürich, Genf, London, Madrid und Singapur tätig und verfügt zusätzlich über ein sehr aktives Onlinegeschäft.

Nicht nur die Degussa verzeichnete dabei in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Verkäufen ein Plus: Weltweit hat die Nachfrage nach Gold mit 1.064 Tonnen in der ersten Hälfte einen neuen Rekordwert erreicht. Das bedeutet 16 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009 zu Zeiten der globalen Finanzkrise. In Deutschland stieg die Nachfrage nach physischem Gold im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent. Für das Gesamtjahr prognostiziert die Degussa deshalb eine deutlich über den 120 Tonnen des Vorjahres liegende Gesamtnachfrage.

Auch andere Edelmetalle waren im ersten Halbjahr bei der Degussa gefragt: Die Silber-Nachfrage nahm zum Beispiel deutlich zu. Hier verzeichnete das in Frankfurt beheimatete Unternehmen sogar ein Wachstum von mehr als 50 Prozent.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa, sieht das erneute Umsatzwachstum seines Unternehmens aber nicht alleine im größeren Gesamtmarkt begründet: „Seit unserem Start vor fünf Jahren haben wir durchgängig in großem Umfang auch in die Themen fachkundiges Personal, Service, Logistik, Preistransparenz, Umfang der Produktpalette, sowie vor allem auch in die jederzeitige Verfügbarkeit der Ware investiert. Letztendlich werden auch alle diese Faktoren von den Kunden honoriert und spiegeln sich in unserem Umsatzwachstum wieder.“ Aber auch die äußeren Umstände hätten natürlich zu dem Wachstum beigetragen: „Besonders in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen sowohl Großinvestoren als auch Privatanleger eine zusätzliche Sicherheit und Balance versprechende Wertanlage. Deshalb entscheiden sie sich für physisches Gold und Silber als Teil ihres Vermögens. Die aktuell immer weiter um sich greifenden Minuszinsen sind für die Goldkäufer unter den gegebenen Umständen dann nur noch ein weiteres Motiv neben vielen anderen.“

Die Degussa verzeichnete aber nicht nur beim Verkauf von Investmentprodukten ein abermaliges Plus; der Ankauf von Edelmetallen wie zum Beispiel Altgold stieg bei der Degussa, nicht zuletzt als Folge der massiv gestiegenen Edelmetallpreise – mit einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sogar noch deutlicher. Bemerkenswert in diesem Bereich ist, dass bis zu 30 Prozent der Kunden der Degussa ihren alten Schmuck und Silberwaren am Ende gar nicht gegen Geld verkaufen, sondern die gleiche Menge Gold oder Silber in Form von Barren und Münzen wieder mitnehmen.

Was die Produktpallette angeht, zählten Degussa-Goldbarren in den Gewichtsgrößen 1 Kilogramm, 100 Gramm und 250 Gramm sowie Anlagemünzen wie der Krügerrand und die kanadische Maple Leaf-Münze mit einem Gewicht von einer Unze, also 31,10 Gramm, auch im ersten Halbjahr 2016 zu den gefragtesten Investmentprodukten.

In immer größerem Maße werden Edelmetalle bei der Degussa allerdings nicht nur im klassischen Format als reine Geldanlage für das eigene Portfolio, sondern erkennbar auch als Geschenk für Familienmitglieder oder Freunde gekauft. Dies geschieht dann nicht nur in Form der etablierten Barren und Münzen, sondern immer häufiger auch in Form von deutlich emotionaleren Produkten, wie zum Beispiel Skulpturen aus Edelmetall, Schmuck, Uhren, edle Schreibgeräte oder auch Medaillen, die an besondere Jubiläen und Ereignisse der Zeitgeschichte erinnern. Die Degussa Produkte in diesem Bereich zeichnet aus, dass sie über ihren ästhetischen und emotionalen Wert hinaus einen im Vergleich zum Preis hohen Anteil an Gold oder Silber aufweisen und so ein Stück weit auch einen Anlagecharakter besitzen. Der Absatz in diesem Bereich hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 sogar verdoppelt und die Degussa plant, dieses Segment in den nächsten Jahren auch noch deutlich weiter auszubauen.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
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60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
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tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

Schneller Lieferservice für Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie

tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

tropextrakt beliefert seine Kunden in Polen vom Technology Park Kielce aus. (Bildquelle: tropextrakt GmbH)

tropextrakt, einer der führenden Lieferanten von exotischen Pürees, Säften und Extrakten aus Früchten und Pflanzen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie in Europa, hat im Kielce Technology Park (Polen), zwischen Warschau und Krakau, einen neuen Standort eröffnet. Ziel ist es, den Bedarf der Kunden vor Ort an Rohstoffen und Getränkeapplikationen noch schneller zu decken und das Geschäft weiterzuentwickeln.

Seit über zehn Jahren beliefert tropextrakt von Deutschland aus Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie in Polen. Mit dem neuen Standort in Kielce will das Unternehmen noch schneller auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren und seine Kunden mit innovativen Rohstoffen beliefern. „Polen ist ein wirtschaftlich aufstrebendes Land mit vielen Konsumenten, in dem ein großer Bedarf an exotischen Produkten aus Obst, Früchten und Pflanzen besteht“, sagt Ingo Kniepert, der Geschäftsführer und Gründer von tropextrakt. „Wir machen bereits mehr als zehn Prozent unsers Gesamtumsatzes in Polen und wollen unsere Marktposition in den nächsten Jahren deutlich ausbauen.“ Für den sich dynamisch entwickelnden Getränke- und Lebensmittelmarkt bietet ein spezialisiertes Vertriebsteam das komplette Sortiment an. Je nach Applikation werden die Rohstoffe als Püree, Saft, Konzentrat, Pulver, Flocken oder Extrakt geliefert. Auch Ingredienzen für Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln gehören dazu. Nach Einschätzung Knieperts sind die Konsumenten in Polen sehr viel offener als in Deutschland: „Innovative Rohstoffe sind in Polen besonders gefragt. Es entstehen gänzlich neue Getränke und Geschmacksrichtungen, z. B. Getränke mit stückigem Inhalt wie z. B. Aloe-Stücken oder neuartige Geschmackskomponenten.“ Neben den Rohstoffen liefert tropextrakt fertige Rezepturen für die unterschiedlichsten Applikationen wie Säfte oder Erfrischungsgetränke aus dem eigenen Applikationslabor. Geleitet wird es von einer erfahrenen, einheimischen Getränketechnologin, die zuvor sieben Jahre für einen polnischen Getränkehersteller tätig war.
Weitere Informationen tropextrakt.

Über tropextrakt
tropextrakt hat sich seit seiner Gründung in 2002 auf den Import und Vertrieb exotischer Frucht- und Nischenprodukte für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Seit 2015 ist das Unternehmen mit einem eigenen Standort im Technology Park Kielce, Polen vertreten. Zu den Abnehmern von Fruchtsäften, Fruchtsaftkonzen-traten, -pürees und -pulver sowie Frucht- und Pflanzenextrakten gehört in erster Linie die Getränkeindustrie, aber auch milchverarbeitende Betriebe, die Süßwarenindustrie sowie Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Der europäischen Getränke- und Saftindustrie liefert tropextrakt nicht nur erstklassige Rohstoffe, sondern auch kreative Rezepturen für unterschiedliche Produkt-Applikationen – auf Wunsch sogar bis zum marktreifen Produkt. Bei seinen Lieferanten achtet tropextrakt auf die Einhaltung europäischer Qualitätsstandards, faire Arbeitsbedingungen und eine transparent nachvollziehbare Lieferkette – von der Ernte über die Verarbeitung bis zum Transport zum Kunden.

Kontakt
tropextrakt GmbH
Ingo Kniepert
Hanauer Landstraße 146
60314 Frankfurt am Main
069 94 34 088 0
info@tropextrakt.com
tropextrakt.com

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Auszeichnung für Innovationen im Bereich Wasseraufbereitung

(Mynewsdesk) Emschergenossenschaft und BRAIN AG erhalten den „RE-Water-Award“ für Kohlenstoffnutzung aus Abwasser

Dr. Daniel Klein, Dirk Bogaczyk und Dr. Linh-Con Phan von der Emschergenossenschaft sowie Dr. Renate Schulze und Dr. Guido Meurer von der BRAIN AG wurden als Team mit dem „RE-WATER-Award“ für das Projekt „ZeroCarbFP – Weitergehende Nutzung kohlenstoffhaltiger Abwasserströme durch biotechnologische Prozesse“ im Rahmen der Veranstaltung RE-WATER Braunschweig ausgezeichnet. Die Konferenz RE-WATER Braunschweig befasst sich mit den Querschnittsthemen der Wiederverwertung von Wasser und Abwasser, der Rückgewinnung von Nährstoffen und dem Schließen von Stoff- und Energiekreisläufen.

Mit dem RE-WATER-Award werden beispielhafte und vorbildliche Vorträge, Präsentationen, Projekte, Initiativen und Ideen zur Förderung und Optimierung der Wasserwiederverwertung gewürdigt. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden. Den ersten Platz teilen sich die Emschergenossenschaft und die BRAIN AG dabei mit einem Beitrag des Kompetenzzentrums Wasser Berlin.

Mit der seit Juli 2013 unter der Koordination der Emschergenossenschaft erfolgreich laufenden, strategischen Allianz „Zero-CarbFP“ wird der Ansatz einer Ersatzlösung für fossile und somit endliche Rohstoffe – insbesondere Rohöl und hiervon abgeleitete Produkte – verfolgt. Vor dem Hintergrund des stetig steigenden Bedarfs einer wachsenden Weltbevölkerung ist es für die entsprechenden Industrien daher von strategischem Interesse, alternative Rohstoffquellen zu erschließen und hierdurch die Abhängigkeit von fossilen, endlichen Rohstoffen zu senken. Dies gilt insbesondere für rohstoffarme, importabhängige Länder wie Deutschland. Abwasser dient hierbei in einigen Bereichen des Vorhabens als Kohlenstoffquelle. Die strategische Allianz wird anteilig durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Durch den technologischen Fortschritt ist es mittlerweile möglich, kommunale und industrielle Abwässer nicht ausschließlich als aufwändig zu behandelnden Abfallstoff, sondern als Ressource für die Wertstoffe Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor anzusehen. Etabliert ist insbesondere die Nutzung von Kohlenstoff aus Klärschlämmen zur Produktion von Faulgas, das wiederum in Blockheizkraftwerken (BHWK) zur Strom- und Wärmeproduktion schon heute verwertet wird. Ein Beispiel hierfür ist die Eigenenergieerzeugung der Emschergenossenschaft auf ihren Kläranlagen in Bottrop, Dortmund, Dinslaken und Duisburg.

Verwendung etwa als Zusätze in der Ölindustrie
Wenngleich hierdurch ein Teil des Energiebedarfs von Kläranlagen gedeckt werden kann, können bei üblichem Verlauf des Faulprozesses nur etwa 50 Prozent des organischen Kohlenstoffs umgesetzt werden. Überzeugt hat die Jury der in der ZeroCarbFP verfolgte Ansatz, in welchem das multidisziplinäre Team aus Ingenieuren und Wissenschaftlern versucht, die restlichen 50 Prozent Kohlenstoff einer stofflichen Nutzung zuzuführen. Hierbei werden gezielt Mikroorganismen eingesetzt, die Öle und Fette anreichern und somit weiter verwertet werden können. Möglichkeiten bestehen hierbei in der energetischen Verwertung dieser Öle (Verstärkung der Faulgasproduktion) und in der Nutzung von definierten Ölen als Zusatzstoffe für Schmiermittel (Additive).

Dr. Daniel Klein (Emschergenossenschaft): „Eine der wichtigsten Reinigungsstufen der Abwasserbehandlung bilden die biologischen Prozesse. Somit können Kläranlagen neben ihrer Abwasserreinigungsfunktion Vorreiter bei der Biologisierung der industriellen Produktion zur Herstellung neuer Wertstoffe aus Abfallstoffen sein.“

Dr. Guido Meurer (EVP Microbial Production bei der BRAIN AG): „Kläranlagen sind interessante Standorte für Bioraffinerien. Genau hier setzt unser gemeinsamer Forschungsansatz an, der nun nach zwei Jahren Laufzeit des Vorhabens erste Früchte trägt.“

Über Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft (gegründet 1899) bewirtschaftet zusammen mit dem Lippeverband (gegründet 1926) die Flusseinzugsgebiete von Emscher und Lippe in Nordrhein-Westfalen. Beide Verbände haben ihren Verwaltungssitz in Essen und bilden zusammen den größten Abwasserentsorger in Deutschland. Sie betreiben insgesamt 58 Kläranlagen und unterhalten rund 738 Kilometer Wasserläufe. Im Rahmen ihrer wasserwirtschaftlichen Aufgaben befassen sich die beiden Verbände auch eingehend mit Themen wie Energieeffizienz, Rohstoff-Rückgewinnung und Auswirkungen des Klimawandels.

Weitere Informationen unter: www.eglv.de.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen, sogenannten Weißen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Das Unternehmen identifiziert unter Verwendung unternehmenseigener Technologien bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell bzw. bioökonomisch nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt.
Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit Industriepartnern, welches seit mehr als 20 Jahren erfolgreich betrieben und stetig ausgebaut wurde. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN.

Weitere Informationen unter: www.brain-biotech.de

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle geplant werden?

Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohl

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert bei der Inhouse Veranstaltung der EM Global Service AG und New Energy AG im Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas die aktuelle Entwicklung am Markt. „Die Unternehmen EM Global Service AG und New Energy AG betreuen und konzipieren Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Der Rohstoff-Edelmetallmix untersteht einer laufenden Überwachung. Durch den Konzeptaufbau der EM Global Service AG soll auch in Kapitalkrisen und Inflationszeiten Wertstabilität erhalten werden. Das Sicherheitskonzept umfasst Erwerb, Verwahrung, Risikostreuung durch Investition in mehrerer Rohstoffe“, so Ulrich Bock einführend. Als Partner der net search AG liegt das Interesse für Diskussionsbeiträge und Seminarveranstaltungen auch zu den Themenbereichen Ressourcen, Rohstoffe, erneuerbare Energien und deren Nutzungspotenzialen.

Der eingeladene Referent, Experte für Energiewirtschaft gibt zu bedenken, dass trotz aller modernen Hilfsmittel ein Zusammenbruch der gewohnten Versorgung und eine weltweite Not unausweichlich wären. „Wenn Brennstoffmangel herrschen würde, sähe das so aus, dass Wälder abgeholzt würden. Der Kampf ums Überleben wäre viel drängender als jeder Naturschutzgedanke. Somit braucht man sich nur die Situation der Energieversorgung von vor 200 Jahren zurückwirkend anschauen. Vermutlich wird die Menschheit auf viele der fossilen Brennstoffe verzichten müssen. Für den Umbau der Energietechnik sind aber 100 Jahre ein relativ überschaubarer Zeitraum, denn globaler Wandel auf dem Sektor der Energieversorgung braucht sehr viel mehr Zeit als die Entwicklung einer neuen Computergeneration“, so die Einschätzung des Experten.

Umbau der Energiewirtschaft

Der Umbau der Energiewirtschaft, so der Referent, ist noch ein sehr langwieriger Prozess. Er hat zum Glück in vielen Ländern schon begonnen. Aber dieser Wandel muss stetig, kontinuierlich mit Augenmaß und mit Wagemut fortgeführt werden. Um einen unvorbereiteten Crash zu vermeiden, bedarf es neben Toleranz, technologischem Fortschritt vor allem aber Akzeptanz und Innovationen. Das höchste Ziel: Frieden muss gehalten werden. Wichtig hierbei ist, so der Referent, dass der Wandel unvoreingenommen und mit offenen Augen, mit großer Unterstützung durch Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden kann.

Ein Blick zurück in die Geschichte: Agrarrevolution

Um 1900 waren in Deutschland 40 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind es nur noch 2 %. Der Referent gibt zu bedenken, dass in den letzten 50 Jahren vor allem enorme landwirtschaftliche Ertragssteigerungen das starke Bevölkerungswachstum überhaupt ermöglicht. Weiter im Zeitstrahl gekuckt: Um 1960 waren 2 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, etwa 1 Milliarde war mangelernährt. Heute sind über 6 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, noch immer 1 Milliarde als mangelhaft ernährt. Zur Sicherstellung der weltweiten Versorgung wird derzeit eine Zunahme der landwirtschaftlichen Produktion um mindestens 2 % pro Jahr benötigt. Das kann im Wesentlichen nur noch durch eine Vergrößerung der Anbauflächen erfolgen.

Fazit: Nutzungspotenzial besteht, Technologie, Innovation und ein globaler Zusammenhalt sind die Fundamente für eine friedliche Weiterentwicklung.

Hier heißt es also, mit großen Schritten in die Zukunft! Achtsamkeit, Ethik und Moral sollten verlässliche Partner bei der Umsetzung der Ziele sein. Mit diesen Gedanken und Fakten wurde eine anschließende Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen der EM Global Service AG und Energiewirtschaft Expertenteam eröffnet.

V.i. S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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