Schlagwort: Robotik

Kyocera zeigt KI-, 5G- und Mobilitätstechnologien auf der CES 2020

„Blick in die Zukunft“: Das Unternehmen präsentiert seine neuesten Produktinnovationen erstmals in den USA

Kyocera zeigt KI-, 5G- und Mobilitätstechnologien auf der CES 2020

Der Kyocera Stand auf der CES 2020

Kyoto/Neuss, 19. Dezember 2019. Kyocera zeigt seine neuesten Produkte und Technologien auf der CES 2020, die vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas stattfinden wird. Viele der vorgestellten Innovationen werden zum ersten Mal in den USA präsentiert, darunter neue KI und Kamera-LIDAR-Fusion-Sensoren für Fahrerassistenzsysteme (FAS) und autonomes Fahren. Außerdem werden 5G-fähige Outdoor-Smartphones, -Router und -Tablets zu sehen sein, ein intelligentes Kohlenhydrate-Überwachungssystem und Innovationen im Bereich saubere Energien. Der Kyocera-Stand befindet sich im Bereich „Artificial Intelligence & Robotics“ im Las Vegas Convention Center (LVCC), South Hall 2, Standnummer 25402.

Kyoceras neueste Innovationen für eine sichere, geschützte und komfortable Gesellschaft werden in fünf Kategorien ausgestellt: KI-Lösungen, Sensortechnologie, 5G-Lösungen, fortschrittliche Mobilität und fortschrittliche Geräte. Für ausgewählte Bereiche wird es unterhaltsame und interaktive Vorführungen geben. Auf dem Kyocera-Stand wird zudem eine Schautafel zu sehen sein mit einem Überblick zum 60. Jubiläum des Unternehmens unter dem Motto „Blick in die Zukunft“.

Kyocera-Stand: Übersicht und Highlights

Datum:
7. (Di) – 10. (Fr) Januar 2020

Standort:
Las Vegas Convention Center (LVCC)South Hall 2, Standnummer 25402
Offizieller Geländeplan: https://www.ces.tech/Show-Floor/Official-Show-Locations.aspx

KI-Lösungen
Die Technologie für künstliche Intelligenz (KI) stellt eine wesentliche Grundlage für Fahrerassistenzsysteme (FAS) und das autonome Fahren dar. Kyocera arbeitet an der Entwicklung eines Miniatur-Kamera-Moduls mit integrierten KI-Fähigkeiten, um herannahende Fußgänger, Fahrräder und andere Fahrzeuge präzise zu erkennen. Auf dem Kyocera-Stand haben Besucher die Möglichkeit, die Hochpräzisions-KI-Kameras mit Bewegungserkennung von Menschen und Objekten anhand von digitalen Vorführungen auszuprobieren.

Sensortechnologie
Die LIDAR-Technologie gilt als Schlüsseltechnik für autonomes Fahren und hochpräzise LIDAR-Sensoren werden von wesentlicher Bedeutung für die Mobilität der Zukunft sein. Kyocera hat einen „Kamera-LIDAR-Fusion-Sensor“ von hoher Präzision entwickelt: Verzerrte Darstellungen und Parallaxenfehler werden mithilfe eines LIDAR-Entfernungsmesser-Moduls reduziert, das im Bildsensor der Kamera integriert ist. Auf der CES wird Kyocera zudem ein interaktives Display enthüllen, das die Leistungsfähigkeit des Sensors mit einem originalen Video demonstriert, in dem die vier Jahreszeiten in Japan nachgestellt werden.

5G-Lösungen
Drahtlose 5G-Kommunikation erreicht endlich die Verbraucher: Kyocera führt neue Prototypen von 5G-fähigen Outdoor-Tablets und -Smartphones ein, die Lösungen für Geschäftsleute und professionelle Nutzer bieten und die sich für Bereiche mit hohen Anforderungen eignen wie beispielsweise in der Notfallmedizin, auf Baustellen, in der Landwirtschaft und im Hoteldienstleistungssektor. Außerdem wird Kyocera seinen innovativen „5G-Smart-Router“ enthüllen, der Geräte, die nicht 5G-fähig sind, um Edge Computing und 5G-Konnektivität erweitert – und das bei bis zu 100 Geräten gleichzeitig.

Fortschrittliche Mobilität
Kyoceras neueste Entwicklungen für eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft beinhalten das „3D-Augmented-Reality-Head-up-Display“, welches Fahrsicherheit und Komfort unterstützt, sowie Kyoceras patentierte HAPTIVITY®(1) -Touchscreen-Display-Technologie. Letztere simuliert eine Vielzahl von realistischen, haptischen Empfindungen und revolutioniert damit die Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Fortschrittliche Geräte
Kyocera wird darüber hinaus das weltweit erste(2) Kohlenhydrate-Überwachungssystem präsentieren. Dieses bahnbrechende Gerät kann den Kohlenhydratstoffwechsel des Nutzers erfassen. Dabei misst es den Herzschlag über das Armband, analysiert die Pulswelle mittels eines integrierten Gyrosensors und zeigt die Ergebnisse auf dem Smartphone-Display des Nutzers an. Zu den Anwendungen im Lifestyle- und Wellness-Bereich gehören Ernährungskontrolle und prädiabetisches Gesundheitsbewusstsein, Spritzen oder Blutproben sind dazu nicht erforderlich. Weitere Innovationen, die auf der Messe vorgestellt werden, sind die keramischen Zellblöcke für Festoxidbrennstoffzellen (engl. Abk. SOFCs), eine „Weltneuheit(3)“ der Kyocera-Entwicklung, sowie Kyoceras Peltier-Elemente, die für eine schnelle Erwärmung und Kühlung von Anwendungen in Fahrzeugen sorgen – von Batteriemanagementsystemen in Elektrofahrzeugen bis hin zu Temperaturkontrolle für Sitzheizungen.

(1) „HAPTIVITY®“ ist eine eingetragene Warenmarke der Kyocera Corporation.
(2) Weltweit erster Gyrosensor zur Messung der arteriellen Pulswelle. Basiert auf Forschung von Kyocera (ab 28. Oktober 2019).
(3) Kyocera erreichte weltweit erstmalig Massenherstellung von Zellblöcken für Festoxidbrennstoffzellen (SOFCs). Basiert auf Forschung von Kyocera (ab 1. Dezember 2019).

Über Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Junior Robotics erstmals in Deutschland

DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Die Junior Robotics findet in 2020 erstmals in Deutschland statt (Bildquelle: FIRA)

Germering, 11.12.2019 | Am 23. und 24. Mai 2020 veranstalten der DigiClub e.V. und die Federation of International Robot Association (FIRA) mit Unterstützung der Stadt Germering erstmalig in Deutschland die FIRA German Open. Die Veranstaltung mit dem Namen Junior Robotics 2020 ist ein zweitägiger Robotik-Wettbewerb mit internationalem Charakter, der die Begeisterung für Technik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz bei Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren wecken soll. DocuWare, Anbieter von Dokumenten-Management und Workflow-Automation, gehört zu den Sponsoren des vom DigiClub e.V. veranstalteten Wettbewerbs.

Unter der Schirmherrschaft von Julia Gerlach, Staatsministerin für Digitales finden die Wettkämpfe „City Racer“, „Cliffhanger“ und „Mission Impossible“ in der westlich von München gelegenen Germeringer Stadthalle statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruieren und programmieren Roboter und beweisen in den drei Teamwettkämpfen ihr technisches Geschick, Fachwissen und Kreativität im Umgang mit unterschiedlichen Herausforderungen im Wettkampf. Das Regelwerk und die Aufgabenstellungen gibt die FIRA vor. Die Teilnahme ist sowohl mit völlig selbstkonstruierten Robotern als auch mit solchen, die auf handelsüblichen Baukästen (Lego Mindstorms, mBot etc.) basieren, möglich.

Die FIRA wurde am 5. Juni 1997 in Daejeon (Südkorea) gegründet und veranstaltet jährlich an wechselnden Orten Roboter-Fußballweltmeisterschaften (FIRA RoboWorld Cups) sowie lokale Meisterschaften (European Championships, ChinaCup, KoreaCup und South America Cup). Die Gewinner-Teams des Germeringer Events sind berechtigt, an der internationalen FIRA Roboterweltmeisterschaft 2020 teilzunehmen.

Der DigiClub e.V. wurde im Dezember 2018 von Unternehmen, Schulen, Jugendlichen und privaten Unterstützern in Germering gegründet, um die technisch-digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern. Vorstand des Vereins ist Jürgen Biffar, der in 1988 das Softwarehaus DocuWare gegründet hat und zum 1. Januar 2019 die Geschäftsführung abgegeben hat.

An der Junior Robotics können Teams mit bis zu 5 Mitgliedern in zwei unterschiedlichen Altersklassen von 10 bis 19 Jahren teilnehmen. Angesprochen sind insbesondere Robotik-Kurse der Schulen, Fablab-Jugendgruppen und privat organisierte Roboter-Begeisterte. Die Gewinner Teams sind dann automatisch für die FIRA Roboterweltmeisterschaft qualifiziert. Alle Teams, die sich bis zum 31. Januar anmelden, erhalten einen Frühbucherrabatt von 30%.

Neben der Stadt Germering, dem DigiClub e.V. und dem bayerischen Staatsministerium für Digitales unterstützen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Unternehmen ALLNET Computersysteme, ThermoFisher, DocuWare, Just Imagine, CEWE sowie weitere Sponsoren die Junior Robotics.

Alle Informationen, einschließlich der detaillierten Beschreibung der Aufgaben, des Teilnahmepreis und der Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter www.junior-robotics.de zur Verfügung.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau firmiert als Kettec GmbH

Kettec integriert AM Verzahnungstechnik und bündelt Fertigung am Standort Mönchengladbach-Rheindahlen

Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau firmiert als Kettec GmbH

Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau firmiert als Kettec GmbH (Bildquelle: Kettec GmbH)

Mönchengladbach, 11.09.2019 – Kettec e.K. und die von ihr im Jahre 2015 übernommene AM Verzahnungstechnik GmbH bilden nach einer Verschmelzung jetzt gemeinsam die Kettec GmbH. Das Unternehmen hat seinen neuen Sitz an der Erkelenzer Straße in Mönchengladbach-Rheindahlen.

Kettec, 2007 gegründet, hat sich vom reinen Handelspartner hin zum Spezialisten für Maschinenbau und Antriebselemente entwickelt. Im Zuge der Umfirmierung wurde auch die Fertigung an die Erkelenzer Straße in Mönchengladbach verlagert. Von dort liefert Kettec Produkte und Lösungen an Kunden aus Industrie und Handel in der ganzen Bundesrepublik.

„In den letzten 2 Jahren haben wir sukzessive die Integration der AM Verzahnungstechnik vorbereitet und auch unsere Mitarbeiter aus beiden Unternehmensteilen sind zwischenzeitlich zu einem eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die Konzentration am Standort Rheindahlen bietet uns jetzt die Möglichkeit, weiter zu wachsen und stärker auf unsere Kernaufgaben zu fokussieren“, kommentiert Frank Heinrichs, Geschäftsführender Gesellschafter der Kettec GmbH.

Die Kettec ist kompetenter Partner für Handel und Industrie. Im Bereich der Antriebstechnik werden Verzahnungsteile und Ketten entwickelt und hergestellt. Im Maschinenbau geht es vor allem um Automatisierungstechnik. Dabei liegt die Kernkompetenz im Bereich der Linien- und Flächenportale sowie der kartesischen Robotik. Hier werden Anlagen und Systemtechnik nach Maß angeboten.

Die Kettec GmbH ist Hersteller von Antriebselementen und Spezialist für Automatisierung.

2007 als reines Handelsunternehmen gegründet, hat Kettec sich heute zum Experten für Maschinenbau entwickelt – hier bietet das Unternehmen in den Bereichen lineare Antriebstechnik, Robotertechnik und Spezialmaschinenbau maßgeschneiderte Lösungen für Kunden.

Im Bereich der Antriebselemente bietet das Unternehmen Verzahnungsteile sowie Ketten- und Stirnräder in verschiedenen Ausführungen für Industrie und Handel an. Bei Bedarf können Kunden diese fertig konfektioniert erhalten, inklusive Oberflächenbehandlungen und Härteverfahren.

Am Standort von Kettec in Mönchengladbach werden auf einer Produktionsfläche von insgesamt 3.000 m² und mit einer Krankapazität von 8 t sowohl Standardprodukte als auch Sonderlösungen gefertigt.

Rund 30 Mitarbeiter stehen täglich für die Realisierung von Projekten aus verschiedensten Branchen zur Verfügung.

Zu den Kunden von Kettec zählen namhafte große genauso wie kleinere und mittelständische Unternehmen aus Deutschland.

Weitere Informationen unter www.kettec.de

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Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group | China SME Center
Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für "Smart Factory"

Architektonische Darstellung des neuen Werks

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Forschungslabor „Digitales Klassenzimmer“

Forschungslabor "Digitales Klassenzimmer"

Christiani überreicht LEGO Education WeDo 2.0 an die PH Schwäbisch Gmünd

Der Bildungsanbieter Christiani unterstützt das neue digitale Klassenzimmer des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ende Mai wurden ihm 17 WeDo 2.0 Kästen von LEGO® Education überreicht, mit denen schon Grundschüler anhand von Projekten u.a. die Grundzüge des Programmierens spielerisch erlernen.

Das Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd beschäftigt sich mit medientechnologischen Entwicklungen der Gesellschaft und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse im schulischen Kontext. Im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projektes ProMedia Primar 3P wurde ein digitales Klassenzimmer an der Klösterleschule in Schwäbisch Gmünd zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingerichtet. Im Fokus stehen Lehrmethoden, die Schüler fit machen für die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Die Heranwachsenden sollen einen verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Dabei setzt das digitale Klassenzimmer den Startschuss für eine einzigartige Initiative: Das Zentrum für Medienbildung begleitet und berät die Stadt Schwäbisch Gmünd bei ihrem umfassenden Medienentwicklungskonzept, das jede der 21 Schulen vor Ort digital anbindet und ausstattet. Damit dürfte die knapp 60.000 Einwohner starke Gemeinde östlich von Stuttgart ein gallisches Dorf in Sachen schulischer Digitalisierung sein – nämlich einer der ersten Orte Deutschlands, dessen Schulen allesamt digital lehren und lernen.

Im digitalen Klassenzimmer wird nun drei Jahre lang in acht Teilprojekten der Einsatz von digitalen Medien in der Grundschule getestet, analysiert und ausgewertet. Eines der acht Projekte dreht sich unter anderem um das Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO Education.
Bei WeDo 2.0 geht es darum, anhand von Projekten aus der Realität spielerisch die Grundzüge des Programmierens zu erlernen. Die Kinder bauen ein Robotik-Modell aus LEGO Steinen und bewegen und steuern diese im Anschluss mittels einer selbst programmierten, einfachen App. Sie schicken beispielsweise eine Forschungssonde auf Erkundungstour, retten einen aus LEGO Steinen gebauten Panda vor einer Überschwemmung, simulieren die Metamorphose eines Frosches oder berechnen die Stabilität von verschiedenen Gebäuden bei Erdbebengefahr. Die Kombination aus Bausätzen, Software und Unterrichtsmaterialien animiert die Grundschüler dazu, Probleme zu erkennen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Die Zusammenarbeit und Kommunikation in Teams wird gestärkt. Mit großer Begeisterung für dieses haptische Lernen entdecken die Kinder den Umgang mit digitalen Medien.

Als Vorreiter im Bildungsmarkt ist es Christiani ein großes Anliegen, Kinder früh an Technik heranzuführen und Heranwachsende optimal auf die digitalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten. Daher entschloss sich das Unternehmen, das im Herbst letzten Jahres zu einem der wichtigsten Vertriebspartner von LEGO Education wurde, das Projekt mit 17 LEGO Education WeDo 2.0 Sets zu unterstützen. „Das Lernkonzept eignet sich ideal, um Grundschüler spielerisch an die elementare Logik des Programmierens heranzuführen und ermöglicht die kreative Gestaltung eines zeitgemäßen, praxisrelevanten Unterrichtes mit mehr als 40 Unterrichtseinheiten“, erklärt Stefan Ginthum, Leiter Außendienst Allgemeinbildende Schulen bei Christiani, bei der feierlichen Übergabe.

Freudig nahm die Leitung des digitalen Klassenzimmers der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd Dr. Axel M. Blessing, Geschäftsführer Lehre und Studium, M.A. Maja Schneider, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung, sowie Carina Ruber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die großzügige Unterstützung entgegen: „Wir sind sehr dankbar und können es kaum erwarten, WeDo 2.0 mit Schülern, Studenten und Lehramtsanwärtern zu testen!“

Christiani bietet ab Herbst 2017 für alle interessierten Grundschul-Lehrkräfte Workshops im digitalen Klassenzimmer an. Mehr Infos können per Mail an Herrn Michael Bronner bronner@christiani.de oder telefonisch unter 07531-5801612 angefordert werden.

Über das Zentrum für Medienbildung Schwäbisch Gmünd:
Das Zentrum für Medienbildung (ZfM) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, University of Education, greift die durch medientechnologische Entwicklungen bedingten gesellschaftlichen Veränderungen auf und analysiert diese. Es entwickelt und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse innerhalb und außerhalb von Bildungsinstitutionen. Das ZfM fördert u.a. die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr- und Unterrichtskonzepte unter Einbezug von Digitaltechnologien und unterstützt den Ausbau von Fortbildungsangeboten in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen. Durch die Verzahnung von Forschung, Lehre, Entwicklung und schulpraktischen Erfahrungsfeldern soll eine empirisch fundierte, die Komplexität unterrichtlicher Kontextfaktoren berücksichtigende Entwicklung innovativer Medienbildungskonzepte erreicht werden. Mehr unter www.zentrum-fuer-medienbildung.de

Über Christiani
Im Bildungsmarkt ist die Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG mit Sitz in Konstanz am Bodensee eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel des Unternehmens unter der Geschäftsführung von Ralf Detzel ist es, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. Mehr unter www.christiani.de und www.schule-trifft-technik.de

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Lebendige Lernkonzepte

Westermann Gruppe kooperiert mit LEGO Education

Lebendige Lernkonzepte

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Lernen mit LEGO®: Mit Bausätzen von LEGO Education erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler spielerisch Themen aus Naturwissenschaft, Technik, Informatik und Mathematik. Lehrerinnen und Lehrer können LEGO® Education Lernsysteme jetzt über die Westermann Gruppe beziehen und passend zum Lehrplan im Unterricht einsetzen.

Das Konzept: Schülerinnen und Schüler konstruieren mit den LEGO Education Bausätzen verschiedene Modelle wie zum Beispiel Roboter. Mithilfe passender Software erwecken sie ihre Konstruktionen zum Leben und stellen Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik nach. Anhand verschiedener Aufgaben lernen sie nicht nur die gewünschten Fachinhalte, sondern auch die Grundlagen der Programmierung. Nebenbei trainieren sie Strategien zur Problemlösung und Teamfähigkeit. Langfristig lassen sich Schüler auf diesem Weg unter anderem für naturwissenschaftliche, technische und Ingenieurberufe begeistern.
Lehrerinnen und Lehrer haben jetzt die Möglichkeit, LEGO Education Lernkonzepte über die Westermann Gruppe zu beziehen. Zwei Lernkonzepte stehen in den zwölf Westermann-Schulbuchzentren in Deutschland zur Verfügung und können online bestellt werden: LEGO Education WeDo 2.0 für den Einsatz in der Grundschule ab Klasse 2 und LEGO MINDSTORMS Education EV3 für weiterführende Schulen. Die passende Software und verschiedene Unterrichtsmaterialien stellt LEGO Education zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Zum Service der Westermann Gruppe gehören unter anderem ein umfangreicher Kundensupport, Staffelpreise bei ausgewählten Produkten sowie regelmäßige Schulungsworkshops. „Die Kooperation mit LEGO Education ergänzt unser Angebot für den Sachunterricht und die sogenannten MINT-Fächer“, sagt Peter Kniep, Geschäftsführer Vertrieb in der Westermann Gruppe. „Mit WeDo 2.0 und den LEGO MINDSTORMS Education Sets lassen sich die Fachinhalte außerdem mit einem großen Mehrwert verknüpfen: Die Schülerinnen und Schüler lernen, kreativ und ergebnisorientiert Probleme zu lösen.“

https://verlage.westermanngruppe.de
www.LEGOeducation.com/downloads

Über die Westermann Gruppe
Die Westermann Gruppe in Braunschweig gehört zu den großen deutschen Anbietern von Bildungsmedien. Das Unternehmen umfasst namhafte Verlagsmarken wie Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh und Winklers. Programmschwerpunkte sind Schul- und Berufsschulbucher, Online-Bildungsangebote, Lernsoftware, Lernspiele, Atlanten, Fachzeitschriften, Kinder- und Jugendbücher, Hörbücher sowie Sachbücher. Zur Westermann Gruppe gehören außerdem Druckereien und Servicebetriebe für Verlage. Mehr unter www.westermanngruppe.de

Pressekontakt der Westermann Gruppe:

Dr. Regine Meyer-Arlt
Westermann Gruppe
Georg-Westermann-Allee 66
38104 Braunschweig
T. +49 531 708 200
M. +49 160 5369415
regine.meyer-arlt@westermanngruppe.de

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Universal Robots auf der Hannover Messe 2017 (24.04.-28.04.2017)

So praxisnah wie noch nie

München/Hannover – 16. Februar 2017 – Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert Universal Robots erstmalig auch Komplettlösungen seiner Vertriebspartner. Vier Integrationspartner des Marktführers in kollaborativer Robotik geben auf dem Messestand (Halle 17, Stand C26) Einblicke in die breite Spanne an Anwendungsmöglichkeiten für die Roboterarme UR3, UR5 und UR10. Gastgeber ist dieses Jahr erstmals die neugegründete Landesgesellschaft für die Region Western Europe – die Universal Robots GmbH. Das neue Messekonzept soll die einfache und kosteneffiziente Integration der flexiblen Leichtbauroboter an Endkunden vermitteln – nicht zuletzt auch durch die Trainings-Plattform „Universal Robots Academy“. Das kostenlose Online-Schulungsprogramm wird auf der HMI 2017 neu vorgestellt. Der Auftritt von Universal Robots steht weiterhin im Zeichen seines anhaltend starken globalen und regionalen Wachstums.

MRK: Ein Blick in die Praxis
Gemeinsam mit seinen Partnern Müller Maschinenbau GmbH, FAUDE Automatisierungstechnik GmbH, IIS UG und Lorenscheit Automatisierungs-Technik GmbH zeigt Universal Robots, wie vielfältig Mensch-Roboter-Kollaboration in der Praxis sein kann: „Als Pionier der kollaborativen Robotik sind unsere Produkte seit Jahren fest am Markt etabliert. Unsere Messebesucher interessieren sich daher mittlerweile nicht länger nur für unser „bloßes“ Produkt. Sie kommen gezielt und mit konkreten Anfragen für Applikationen zu uns“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe bei Universal Robots.

Einen praxisnahen Einblick bieten den Besuchern in diesem Jahr daher Applikationen aus Etikettierung, Pick&Place und Montage, die allesamt Zubehör aus dem Entwickler-Ökosystem „Universal Robots+“ beinhalten. Darüber hinaus können Messebesucher auf dem Stand eine Machbarkeitsanalyse ihrer gewünschten Anwendung inklusive Live-Programmierung erhalten.

Roboter-Programmierung leicht gemacht
Die „Universal Robots Academy“ ist eine weitere Neuheit auf dem diesjährigen Messestand. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ ab sofort noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Kollaborative Robotik weiter auf dem Vormarsch
Indessen ist Universal Robots sowohl global als auch in der Region Western Europe weiter auf Wachstumskurs. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft im deutschsprachigen Raum und einem größeren Team hat Universal Robots der Bedeutung dieses wachsenden Marktes nun zusätzlich Rechnung getragen. „Unser Team in Western Europe hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt“, sagt Helmut Schmid. „Wir haben Vertrieb und technischen Support personell stark aufgestockt, um der steigenden Nachfrage weiterhin gerecht zu werden.“ Im März bezieht die Universal Robots GmbH zudem ihre neuen Räumlichkeiten in München mit eigenem Schulungszentrum. Die neue Niederlassung soll somit auch zum Ausgangspunkt für den geplanten Ausbau des Angebots an Serviceleistungen und Produkttrainings werden.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots mehr als 300 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

Die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH gibt mithilfe der Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Einblick in ein Stück Alltag der Zukunft

Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

(Bildquelle: @aConTech)

Im Allgemeinen handelt es sich beim keine 20 Jahre alten Internet of Things um Alltagsgegenstände, die mit einer Art Miniatur-Computer mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet sind und den menschlichen Alltag fast unbemerkt unterstützen. Jeder kennt Fitnessarmbänder, die beim Laufen die Schrittanzahl oder den Puls messen, die Vitalwerte analysieren und an das eigene Smartphone übermitteln. Ein weiteres, weithin bekanntes Beispiel für IoT aus dem Geschäftsbereich ist die Paketverfolgung im Transportprozess, die heute schon zahlreiche Paketdienstleister den Empfängern ihrer Sendungen anbieten.

Um diesen dennoch sehr abstrakten Begriff Internet of Things durch ein lebensnahes Modell erklärbar zu machen und zugleich Funktionen zu verdeutlichen, die zukünftig die Basis vieler Arbeitsprozesse bilden, programmierten aConTech Mitarbeiter einen LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen. Die Mitarbeiter arbeiten insgesamt nicht einmal drei Tage an dem kompletten Modell, was die Einfachheit der Technologie unterstreicht. Dieses Modell geht sogar noch einen Schritt weiter als das Beispiel des Fitnessarmbandes, da es Daten nicht nur übermittelt und analysiert, sondern den Roboter entsprechend reagieren lässt. Konkret sieht das so aus: In einem Blumentopf steckt ein Feuchtigkeitssensor, der ständig Messwerte in Microsofts Cloud-Service Azure IoT Hub überträgt. Dieses digitale Vermittlungssystem verbindet die beiden Elemente miteinander und ermöglicht den Austausch von Informationen. Der EV3 Stein, ein kleiner, kompakter Computer, der Programmbefehle empfängt und ausführt, überträgt seine Sensorwerte ebenfalls dorthin. Die Daten beider Sensoren werden am selben Ort in der Cloud erfasst und analysiert. Unterschreitet nun der Feuchtigkeitswert im Blumentopf eine bestimmte Grenze, wird ein Befehl an den LEGO® MINDSTORMS Education-Roboter gesendet, der diesen veranlasst, die Pflanze zu gießen. Eine wunderbare Umsetzung der sonst so unnahbaren Cloud to Machine Communication! Als Bestätigung dafür, dass der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 seinen Befehl erfolgreich ausgeführt hat, wird ein Twitter-Tweet mit einem Dankeschön abgesetzt.

Zu dieser Modellidee der aConTech passt die Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 perfekt, denn sie bietet eine spielerische Basis dafür, logisches, organisiertes und zielgerichtetes Denken und so genanntes „computational thinking“ zu trainieren. Das dient dazu, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Genau diese Fähigkeit erlaubt es uns erst, die Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten.

Der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 wurde speziell für Lernzwecke entwickelt und bereitet Schülerinnen und Schüler auf die von Technologie durchdrungene Welt der Zukunft vor. Da Schätzungen davon ausgehen, dass 65% aller heutigen Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es aktuell noch gar nicht gibt, trägt die aConTech mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, den Nachwuchs fit zu machen für die Zukunft. Da selbst für Jugendliche und junge Erwachsene, die als Auszubildende oder Berufseinsteiger in mittelständischen Betrieben sind, viele der Möglichkeiten, die die IT heute bietet, noch Neuland sind, ist es eine sinnvolle Mission von aConTech, die Begeisterung für diese Möglichkeiten mit dem Firmennachwuchs zu teilen.

Zugleich zeigt das Modell der Blumengießmaschine von aConTech auch Firmenkunden auf spielerische Weise, wie Internet-of-Things-Ansätze die Arbeitsabläufe in Unternehmen einfacher und effizienter gestalten können. aConTech bietet Workshops für Unternehmen an, die herausfinden möchten, wie ihre Produktivität durch IoT-Lösungen und Cloud-Kommunikation gesteigert und Kosten von mindestens 25% eingespart werden können. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

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Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Schnelle Integration dank Roboterschulungen zum Nulltarif

Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Odense, Dänemark – 09. Februar 2017 – Mit Universal Robots (UR) kann sich jeder die ersten Schritte der Roboterprogrammierung ab sofort selbst beibringen. Denn mit der neuen Universal Robots Academy steht Anwendern und Roboterinteressierten weltweit jetzt ein Online-Schulungsprogramm zur Verfügung, das ihnen die Grundlagen im Umgang mit den kollaborierenden Leichtbaurobotern UR3, UR5 und UR10 kostenlos beibringt. Ziel des frei verfügbaren Lehrangebots ist es, Berührungsängste gegenüber Automationslösungen zu senken und besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die kollaborative Robotik noch leichter zu machen. Sie sollen von noch schnelleren Integrationszeiten hinsichtlich ihrer Roboterapplikationen profitieren.

„Mit dieser neuen Lernquelle möchten wir vor allem jene Unternehmen verstärkt erreichen, die Robotik bis dato immer noch für zu teuer und zu komplex halten: Ab sofort können sie sich einfach in die Academy einloggen und dort hautnah erleben, wie einfach der Einstieg in dieses Thema ist. So können sie sich vorstellen, welche Aufgaben sie in ihrer Produktion mit unseren Robotern automatisieren könnten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots GmbH und General Manager Western Europe.

Startklar in nur sechs Schulungseinheiten
In der Universal Robots Academy bekommt jeder Teilnehmer die Basiskenntnisse für die Installation sowie für die Programmierung von UR-Robotern in sechs interaktiven Modulen vermittelt. Anhand praxisnaher Simulationen erhalten sie dort eine Einweisung in die Werkzeugeinrichtung und den Anschluss der I/Os sowie in erste einfache Programmierungen und die Konfiguration von Sicherheitseinstellungen für einzelne Anwendungen. Weiterführende Schulungseinheiten sind bereits in Planung. Neben Deutsch sind die Online-Kurse außerdem auf Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Zu den ersten Teilnehmern der Universal Robots Academy zählt unter anderem der US-amerikanische Haushaltsgeräte Hersteller Whirlpool Corporation. In dessen Werk in Ohio stellen die Online-Trainings bereits die Basis für die Ausbildung aller Mitarbeiter im Umgang mit UR-Robotern. „Wir verlieren nun keine Zeit mehr dadurch, unsere Mitarbeiter für Basisschulungen außer Haus zu schicken. Alle Module können unabhängig voneinander durchgeführt werden und jeder kann sie in seinem eigenen Tempo bearbeiten. Somit können wir flexibel wählen, welche Module wir unterschiedlichen Arbeitern anbieten – abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Interaktionsgrad mit den Robotern. Dass die Schulungen zudem kostenfrei angeboten werden, hat uns noch einmal positiv überrascht“, fasst Tim Hossler, Ingenieur für Kontrollen bei Whirlpool, die Vorteile der In-House Schulungen zusammen.

Roboter-Know-how für jedermann
„Wir sehen die Universal Robots Academy als Langzeit-Investment“, erklärt Helmut Schmid die Entscheidung von UR, die Schulungen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. „In unserer Branche ist das sicher ein ungewöhnlicher Schritt, aber wir möchten einer breiten Basis ermöglichen, Roboterkenntnisse zu erwerben. Denn durch die schnelle Entwicklung – gerade im Bereich kollaborierende Roboter – sehen sich Fertigungsunternehmen mit einem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Indem wir heutigen und künftigen Generationen von Fabrikarbeitern den Wissenszugang zu unseren Robotern erleichtern, leisten wir unseren Beitrag, diese Lücke nachhaltig zu schließen.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Roboter für Nachhaltigkeit: Die World Robot Olympiad 2017 startet!

Roboter für Nachhaltigkeit: Die World Robot Olympiad 2017 startet!

(Bildquelle: @ TECHNIK BEGEISTERT e.V.)

Am 1. Februar 2017 werden die Aufgaben zur World Robot Olympiad (WRO) 2017 veröffentlicht. Unter dem Thema „Sustainabots – Robots for Sustainability“ beschäftigen sich die Teams in diesem Jahr mit dem Thema Nachhaltigkeit. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht die Möglichkeit, sich für das Weltfinale der WRO 2017 im November in San Jose, Costa Rica zu qualifizieren.

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben und finden mit ihren aus dem LEGO MINDSTORMS Education EV3 gebauten und programmierten Robotern unterschiedliche kreative Lösungen.

In der Open Category stellen sich alle Teams der Aufgabe, ein Robotermodell zu bauen, welches sich mit den Themen saubere Energie, nachhaltige Städte, Klimawandel oder Naturschutz beschäftigt. Dabei sind der Kreativität mit den LEGO MINDSTORMS Education Robotern keine Grenzen gesetzt. Die Parcours der Regular Category sind in drei Altersstufen eingeteilt. Die Jüngsten im Alter von 8 bis 12 Jahren setzen sich in der Altersklasse Elementary mit nachhaltigem Tourismus auseinander. Sie sollen mit ihren Robotern Jaguare und Schildkröten schützen. Zum Thema „CO2-Ausgleich“ sollen die Roboter der 13- bis 15-jährigen Mädchen und Jungen in der Altersklasse Junior Solarzellen platzieren und Bäume pflanzen, um die umweltschädlichen Aktivitäten eines Unternehmens zu kompensieren. Die Jugendlichen der Altersklasse Senior (16 – 19 Jahre) bauen und programmieren einen Roboter zum Thema „Erneuerbare und saubere Energie“, der verschiedene Bauteile von Windturbinen finden und richtig zusammenbauen soll. Unabhängig vom Thema der Saison können Teams beim WRO Roboterfußball ihr Können unter Beweis stellen.

Die neuen Aufgaben zur WRO 2017 sind unter www.worldrobotolympiad.de abrufbar. Noch bis zum 10. März 2017 ist die Anmeldung zu den regionalen Wettbewerben der WRO im Mai möglich. Das Deutschlandfinale findet am 17. und 18. Juni 2017 in Schweinfurt statt. Die World Robot Olympiad (WRO) wird in Deutschland vom Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. koordiniert.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf www.LEGOeducation.de

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World Robot Olympiad 2017 – Robots for Sustainability

Die neuen Aufgaben zur WRO 2017 wurden veröffentlicht. Die Teams beschäftigen sich in diesem Jahr mit Themen rund um Nachhaltigkeit. Das Weltfinale findet 2017 in San José (Costa Rica) statt.

BildAm 1. Februar 2017 wurden die Aufgaben zur World Robot Olympiad (WRO) 2017 veröffentlicht. Unter dem Thema „Sustainabots – Robots for Sustainability“ beschäftigen sich die Teams in diesem Jahr mit Themen der Nachhaltigkeit. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht die Möglichkeit, sich für das Weltfinale der WRO 2017 im November in San José (Costa Rica) zu qualifizieren.

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er oder 3er Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben. Bei den Wettbewerben bauen die Teams vor allem Roboter mit dem LEGO MINDSTORMS System, aber auch andere Modelle mit externen Computerbausteinen (z.B. Arduino, Raspberry Pi) und viele Programmiersprachen sind möglich.

In den Wettbewerbskategorien der Regular und Open Category sind die Aufgaben zu Thema der Saison angepasst. Unabhängig vom Thema der Saison können Teams beim WRO Roboterfußball ihr Können unter Beweis stellen.

In der Open Category forschen alle Teams im Alter von 8 – 19 Jahren an der gleichen Aufgabe zum Thema der Saison. Es ist die Aufgabe ein Robotermodell zu bauen, welches sich mit der Nachhaltigkeit des eigenen Heimatlandes in einem der vier Bereiche saubere Energie, nachhaltige Städte, Klimawandel oder Naturschutz beschäftigt. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, da neben LEGO-Technik alle anderen Baumaterialien und jede Programmiersprache zum Einsatz kommen dürfen.

Bei den drei Altersklassen der Regular Category sind die Parcours in unterschiedliche Themen eingeteilt. Für die Jüngsten von 8 – 12 Jahren geht es in der Altersklasse Elementary um das Thema „Nachhaltiger Tourismus“. Die Teams sollen mit ihren Robotern Jaguare und Schildkröten schützen.

Für die 13 bis 15-jährigen Mädchen und Jungen in der Altersklasse Junior geht es um „CO2-Ausgleich“. Es sollen Solarzellen platziert und Bäume gepflanzt werden, um die umweltschädlichen Aktivitäten eines Unternehmens zu kompensieren.

Die Jugendlichen der Altersklasse Senior (16 – 19 Jahre) bauen und programmieren einen Roboter zum Thema „Erneuerbare und saubere Energie“. Die Roboter sollen verschiedene Bauteile von Windturbinen finden und richtig zusammenbauen. Neu im Jahr 2017: In der Altersklasse Senior ist ab sofort jede Programmiersprache erlaubt.

Die neuen Aufgaben zur WRO 2017 sind unter www.worldrobotolympiad.de abrufbar. Noch bis zum 10. März 2017 ist die Anmeldung zu regionalen Wettbewerben der WRO im Mai möglich. Das Deutschlandfinale findet im Anschluss am 17. / 18. Juni 2017 im Konferenzzentrum Maininsel in Schweinfurt statt.

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TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Herr Markus Fleige
Overbergstraße 44
58730 Fröndenberg
Deutschland

fon ..: 023739468398
web ..: http://www.technik-begeistert.org
email : mf@technik-begeistert.org

Der Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. wurde im Jahr 2011 mit der Motivation gegründet, Kinder und Jugendliche in Deutschland mithilfe von Robotern für Technik zu begeistern. Seit Januar 2012 organisiert der Verein gemeinsam mit Partnern im ganzen Bundesgebiet die deutsche Runde zum internationalen Roboterwettbewerb World Robot Olympiad. Außerdem bieten wir Schulungen und Workshops mit LEGO Robotern an, um vor allem Lehrer beim Aufbau einer Roboter-AG an einer Schule zu unterstützen.

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Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale

16 Teams aus Deutschland traten vom 25. bis 27. November 2016 beim Weltfinale der World Robot Olympiad in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi an und erreichten zahlreiche gute Platzierungen.

Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale

(Bildquelle: @ WRO)

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben und finden mit ihren aus dem LEGO MINDSTORMS Education EV3 gebauten und programmierten Robotern unterschiedliche kreative Lösungen. Das diesjährige WRO-Finale fand in Neu-Delhi statt.

Am Weltfinale nahmen insgesamt 463 Teams aus 51 Ländern teil. Darunter befanden sich auch 16 deutsche Teams mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 19 Jahren, die in den drei Wettbewerbskategorien „Regular Category“, „Football Category“ und „Open Category“ antraten. Die Teams hatten sich im Deutschlandfinale der WRO in Ludwigshafen am Rhein im Juni 2016, das unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Johanna Wanka stand, für das Weltfinale in Indien qualifiziert. Der Wettbewerb wird in Deutschland von dem Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. organisiert und koordiniert.

Unter den Indien-Erfolgen der deutschen Teams ist besonders das Team „THE MINDFACTORY“ von der Albert-Einstein-Schule aus Schwalbach am Taunus hervorzuheben, das einen fünften Platz in seiner Altersklasse erreichte. Daneben ergatterte das Team „Schollibotics“ von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule aus Lünen einen siebten Platz in ihrer Alterskategorie. Das Team „EAGipfelstürmer“ vom Ernst-Abbe-Gymnasium Oberkochen erreichte den 16. Platz in der Regular Category (Altersklasse Senior) gegen 81 gegnerische Teams, und das Team GymSAB Robo Guards vom Gymnasium Saarburg schaffte es beim Roboterfußball immerhin ins Achtelfinale.

Das bei diesen Wettbewerben weltweit eingesetzte Robotik-System LEGO® MINDSTORMS® Education beinhaltet ein äußerst vielseitiges Lernkonzept, das in Zusammenarbeit mit mehr als 800 Experten weltweit für den Schulunterricht geschaffen wurde. Damit können Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in einer Schulstunde einen vollständig funktionsfähigen Roboter bauen, programmieren und praktische Lernerfahrungen mit Sensoren, Motoren und Programmiermodulen sammeln.

Im Wettbewerb treten zumeist Schulteams gegeneinander an, da viele Kinder bereits aus dem MINT-Unterricht an ihrer Schule mit den Baukästen von LEGO® Education vertraut sind. Für eine deutsche Medaille hat es zwar in diesem Jahr in keiner der Wettbewerbskategorien gereicht, aber vielleicht klappt es ja nächstes Jahr, wenn Costa Rica Gastgeberland des Weltfinals der World Robot Olympiad ist. Die Anmeldung zum deutschen Wettbewerb der WRO 2017 ist bereits unter www.worldrobotolympiad.de möglich.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Infos unter www.LEGOeducation.de

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24 Tage lang spannende Experimente mit „Physik im Advent“

Anmeldung zum Projekt Physik im Advent (PiA) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gestartet.

24 Tage lang spannende Experimente mit "Physik im Advent"

Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet die Deutsche Physikalische Gesellschaft das Projekt Physik im Advent, kurz PiA. Unter dem Motto „Noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bietet die DPG jeden Tag ein kleines Physikexperiment oder -rätsel zum Nachmachen an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können täglich ein Video bzw. einen Youtube-Film ansehen, in dem ihnen in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch oder Französisch) das durchzuführende Experiment erklärt wird. Die beim Tüfteln und Ausprobieren erzielten Ergebnisse können die Mitmachenden auf einer Website eintragen. Am nächsten Tag erhalten sie per Video die Auflösung mitsamt einer Erklärung.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe, komplette Klassenverbände und ganze Schulen, aber auch interessierte Erwachsene sind herzlich eingeladen, mitzurätseln. Die Gesamtauswertung der Ergebnisse kann individuell, als Klasse oder als gesamte Schule erfolgen. Prämiert werden die besten Antworten von Schülern, Klassen und Schulen in unterschiedlichen Altersstufen. Unter allen teilnehmenden Schulen werden 2 x 2 LEGO MINDSTORMS Education EV3 verlost.

PiA erfreut sich weltweiter Beliebtheit, im letzten Jahr waren über 23.000 Teilnehmer registriert. Das Projekt wird gemeinsam von der DPG – der weltweit ältesten und größten physikalischen Fachgesellschaft – und der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit weiteren nationalen physikalischen Fachgesellschaften in Europa durchgeführt. Ziel von Physik im Advent ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für selbstständiges Experimentieren zu begeistern und ihnen so physikalische Naturphänomene begreifbar zu machen. Ohne komplizierte theoretische Rechnungen durchführen zu müssen, erfahren die Teilnehmer, dass Physik Spaß macht und ein tolles Gruppenerlebnis vermittelt.

Das überzeugte auch LEGO Education, PiA zu fördern sowie vier Exemplare seines preisgekrönten Lernkonzeptes EV3 als Gewinne zur Verfügung zu stellen. „LEGO Education entwickelt seit über drei Jahrzehnten besondere, innovative Konzepte für lebenslanges Lernen, die Schülerinnen und Schüler jeder Begabung und Lernvoraussetzung aktiv in den Lernprozess einbinden und Schlüsselkompetenzen fördern, die für die Zukunft der Kinder wichtig sind, zum Beispiel kreatives Denken, Problemlösungs- und Teamfähigkeit“, erklärt Evelyn Kirrmann von LEGO Education.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.physik-im-advent.de

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LEGO Education WeDo 2.0 gewinnt einen TOMMI 2016!

„WeDo 2.0 könnten wir uns super für die Schule vorstellen“, urteilt die Kinderjury.

LEGO Education WeDo 2.0 gewinnt einen TOMMI 2016!

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse wurde heute der TOMMI Deutscher Kindersoftwarepreis verliehen. Das Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO® Education überzeugte in der Kategorie „Elektronisches Spielzeug“.

Eine Fachjury aus Journalisten, Medienpädagogen, Wissenschaftlern und Bibliothekaren begründete die Ehrung von WeDo 2.0 folgendermaßen: „Mit Lego Education WeDo 2.0 bauen Kinder im Grundschulalter ihre ersten programmierbaren Maschinen und Roboter. Mithilfe von Sensoren und einem Motor entstehen z.B. Autos, Kräne oder ein Roboterarm. Das klappt auf Anhieb, sowohl nach Bauanleitung oder frei nach Fantasie. Per Tablet-App werden die Maschinen in einer einfachen Block-Programmiersprache programmiert. Lego Education WeDo 2.0 bietet einen einfachen, spannenden Einstieg in die Welt programmierbarer Maschinen. Das Konzept setzt kaum Grenzen bei den Konstruktionen.“

In den vergangenen Wochen haben tausende von Kindern in rund 20 Bibliotheken deutschlandweit die Nominierungen aller Kategorien auf Herz und Nieren getestet. Und so lautet das überzeugende Urteil der Kinderjuroren zu WeDo 2.0 von LEGO® Education: „Lego WeDo 2.0 soll den TOMMI gewinnen, weil Programmierer ein toller Beruf ist und wir damit spielerisch richtiges Programmieren lernen. Natürlich macht uns das Bauen mit Lego und den vielen Teilen besonders viel Spaß. Wir konnten nach Anleitung loslegen oder eigene Entwürfe frei nach Fantasie bauen. Beim Programmieren mit dem Tablet mussten wir viel tüfteln und logisch denken. Und wenn wir mal nicht weiterkamen, halfen uns lustige Erklärfilme. Die Idee, einen Roboter zu bauen und ihn selbst zu programmieren, fanden wir unglaublich cool. Nach jedem Schritt konnten wir gleich erkennen, ob wir etwas richtig oder falsch gemacht hatten. Wer oft genug ausprobiert, kommt von selbst auf die Lösung. WeDo 2.0 könnten wir uns super für die Schule vorstellen.“

Das Besondere am TOMMI ist genau diese Kinderjury, in die die Meinung von mehr als 3.000 Kindern einfließt. Der TOMMI präsentiert qualitativ hochwertige Spiellösungen und schützt vor Inhalten, die für Kinder nicht geeignet sind. Der TOMMI führt Eltern durch die immense Marktfülle und hilft, Kinder im Medienzeitalter adäquat zu fördern und zu begleiten. Herausgeber des TOMMI sind der Family Media Verlag und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Unterstützt wurde die Auszeichnung 2016 vom ZDF Kinder- und Jugendprogramm, der Frankfurter Buchmesse, Google Deutschland und dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv). Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf der neuen Website www.LEGOeducation.de.

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