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Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Von Mike Mars, Product Evangelist bei Riverbed Technology

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Riverbed stellt vier Verfahren vor, mit denen das Nutzererlebnis überwacht werden kann. (Bildquelle: @Riverbed)

Wenn man ehrlich ist, muss man feststellen, dass die Grenze zwischen End User Experience Monitoring (EUEM) und Application Performance Management (APM) fließend ist.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Bereits im Gartner Magic Quadrant 2016 für APM ist Digital Experience Monitoring als erste von drei funktionalen Dimensionen einer Überwachung der Anwendungs-Performance aufgeführt. Das macht Sinn. Schließlich sollten Entwickler und IT-Operations-Teams in Betracht ziehen, wie Anwendungsparameter wie Verfügbarkeit, Latenz, Reaktionszeit und Nutzbarkeit vom Nutzer wahrgenommen werden. Und sie müssen bestimmen, wie viele Nutzer bei der Behebung von Anwendungsproblemen betroffen sind.

Es ist daher keine Überraschung, dass jeder Anbieter für Anwendungs-Performance-Management jetzt eine Überwachung des Nutzererlebnisses als Teil seiner Lösung anpreist.

Die Unterschiede der Ansätze zur Nutzererlebnisüberwachung
Das Ergebnis ist ein verwirrender Markt für Lösungen zur Überwachung des Nutzererlebnisses. Lernen Sie die Unterschiede zwischen diesen vier Ansätzen für ein EUEM kennen, damit Sie das richtige Produkt für Ihre Anforderungen auswählen können.

1. Synthetische Überwachung
Die synthetische Überwachung führt ein Skript aus, das Interaktionen der Benutzer mit wichtigen Anwendungen simuliert. Die IT programmiert die Skripte so, dass sie in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Standorten aus ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird diese Methode von einigen auch als „Robotic Testing“ bezeichnet. Synthetische Überwachungsprodukte identifizieren aktiv größere Ausführungs- und Verfügbarkeitsprobleme, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen können.

Über diesen Ansatz werden Anwendungs-Baselines festgelegt und Verfügbarkeitsprobleme identifiziert – selbst für Anwendungen, die nicht rund um die Uhr verwendet werden. Dies funktioniert auch für Anwendungen, die über APIs auf Drittanbieter-Services zugreifen.
Die Erstellung und Wartung von Skripten für die synthetische Überwachung können zeitaufwendig sein. Und noch wichtiger: Die synthetische Überwachung emuliert lediglich das Nutzererlebnis. Sie misst nicht das tatsächliche Nutzererlebnis.

Während die synthetische Überwachung also Probleme bei der Anwendungs-Performance generell identifizieren kann, kann sie nicht dazu beitragen, bestimmte Nutzerprobleme zu beheben. Diese Beschränkung stellt ein Problem für den Servicedesk dar. Sollte sich ein Nutzer mit einem Problem an den Servicedesk wenden, enthält diese Lösung keine Informationen darüber, was der Nutzer getan hat oder welche Erfahrungen er gemacht hat.

2. JavaScript Injection
Diese Methode der Nutzererlebnis-Überwachung fügt JavaScript-Code in eine Webanwendung ein, um festzustellen, was im Browser eines Nutzers geschieht. Die JavaScript Injection kann zudem auch Drittanbieter-Anwendungen aufrufen. Anders als bei der synthetischen Überwachung überwacht die JavaScript Injection das tatsächliche Nutzererlebnis. Dies funktioniert nur für Webanwendungen und Hybrid-Mobilanwendungen. IT-Teams müssen zudem das Nutzererlebnis von Client-Server-Anwendungen, auf virtueller Infrastruktur ausgeführten Anwendungen und von Drittanbietern gehosteten Anwendungen überwachen.

Auch wenn JavaScript Injection Anwendungen so überwachen kann, wie sie vom Nutzer gesehen werden, liefert diese Lösung keine Informationen über die Performance und den Zustand des Nutzergeräts. Sie ist also nicht in der Lage, Anwendungsentwicklungs- oder Desktop-Serviceteams mitzuteilen, dass die Anwendung zu langsam ist, weil das Nutzergerät nicht über ausreichend Ressourcen verfügt.

Die Überwachung der Anwendungs-Performance von SaaS- oder anderen Anwendungen, die außerhalb des Rechenzentrums des Unternehmens gehostet werden, erfordert einen anderen Ansatz. In diesem Fall muss die IT Javascript über Proxy-Server oder Load-Balancer implementieren. Dieser Workaround sorgt jedoch für mehr Komplexität, höhere Kosten und weitere Implementierungsherausforderungen bei fragmentierten Netzwerktopologien.

3. Nutzerüberwachung (Real User Monitoring)
Die Nutzerüberwachung (Real User Monitoring – RUM) basiert auf einer netzwerkbasierten Paketerfassung vom Netzwerk, Browser oder der Anwendung für die Überwachung des Nutzererlebnisses. Diese Methode erfasst netzwerkbasierte Antwortzeiten und Fehlermetriken, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Dies betrifft HTTP/HTTPS und andere leitungsbasierte Netzwerktransaktionen wie TCP. Anders als die synthetische Überwachung erfasst die Nutzerüberwachung Metriken, die das tatsächliche (oder reale) Nutzererlebnis betreffen. Daher der Name.

Um diesen Ansatz zu nutzen, muss die IT die optimalen Punkte im Netzwerk identifizieren, um Traffic für Analysen zu sammeln und zu filtern. Auch wenn hardwarebasierte Ansätze mit zunehmender Netzwerkgeschwindigkeit immer teurer werden, lassen sich Geräte für Paketaggregation und Brokering gleichzeitig für das Sicherheits- und Netzwerkmanagement einsetzen.

Während RUM-Lösungen Daten erfassen, die sich auf das Nutzererlebnis beziehen, bieten sie keine Transparenz hinsichtlich tatsächlicher Screen-Rendering-Zeit innerhalb des Browsers oder der Anwendung. Eine Web- oder Netzwerkanfrage wird innerhalb einer Millisekunde über das Kabel übertragen. Der Bildschirmaufbau kann 10 Sekunden oder länger dauern, wenn auf Client-Seite eine hohe Verarbeitungslast oder hohe Datenvolumina auftreten.

Die Nutzerüberwachung funktioniert nicht für die große Bandbreite nicht webbasierter Unternehmensanwendungen. Und sie funktioniert auch nicht für Aktivitäten, die keinen Netzwerk-Traffic erzeugen, z. B. das Öffnen einer E-Mail im Cache. Wie synthetische Überwachung und JavaScript Injection bieten auch RUM-Ansätze keine Transparenz bezüglich Performance und Zustand des Nutzergeräts.

4. Gerätebasierte Überwachung des Nutzererlebnisses
DPM-Lösungen (Device Performance Monitoring) decken einen Teil der Überwachung des Nutzererlebnisses ab. DPM-Produkte verwenden schlanke Agenten, um Zustand und Performance von PCs, Laptops und virtuellen Desktops von Nutzern zu überwachen. Sie protokollieren Betriebssystemmetriken wie Ressourcenauslastung und -zustand. Einige DPM-Produkte können außerdem installierte Anwendungen sowie Anwendungsabstürze erkennen. Diese Metriken geben sicherlich Aufschluss auf das Nutzererlebnis. Aber sie liefern keine Einblicke darüber, wir Nutzer verwendete Anwendungen tatsächlich erleben.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Riverbed, die Digital Performance Company, erklärt, warum digitale Kompetenzen entscheidend sind. (Bildquelle: @Riverbed)

Digitalkompetenzen sind mittlerweile der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen deshalb lernen, das Potential von digitalen Services, Datenanalysen und anderen digitalen Kompetenzen voll auszuschöpfen, um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen. Worauf es dabei besonders ankommt, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU), die im Auftrag von Riverbed durchgeführt wurde.

Die Studie umfasst vier wichtige Erkenntnisse:

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um Organisationsziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört es etwa den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.
– Dennoch gibt es Schwächen bei den digitalen Fähigkeiten: 56 Prozent der Befragten in EMEA geben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten haben, wichtige Ziele umzusetzen. Schuld daran sind die fehlenden digitalen Schlüsselkompetenzen. 67 Prozent vermelden, dass diese Schwächen auch die digitale Nutzerfahrung verschlechtert haben, Mitarbeiter und Kunden also von mangelnder Performance ausgebremst wurden. Das erklärt, warum fast die Hälfte (44 Prozent) angibt, dass Digital Experience Management (DEM) verbessern zu müssen.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (65 Prozent) sowie die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (60 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder wirtschaftliches Wachstum anzukurbeln.
– Zwar wissen viele der Befragten, dass sie ihre digitale Kompetenz ausbauen müssten. Manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben allerdings noch keine nennenswerten Resultate erzielt: Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnte bisher keine signifikanten Vorteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

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Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Die unabhängige Aternity-Abteilung spezialisiert sich auf Digital Experience Management (DEM)
– Aternity verzeichnete 2018 fast 100 Prozent Wachstum bei Subskriptionen und SaaS Aufträgen
– Marktführer Riverbed stellt Lösungen bereit, die das Digital Networking transformieren. Dazu zählen Lösungen für SD WAN sowie die Beschleunigung von SaaS , Cloud und mobilen Workloads
– Die dedizierte Aternity Abteilung und der Fokus auf Digital Networking schaffen zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten im 20 Mrd. Dollar schweren Gesamtzielmarkt

München, 17. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gründet eine neue Abteilung für Aternity, um von den enormen Wachstumsmöglichkeiten des Digital Experience Management (DEM) zu profitieren. Aternity umfasst die Riverbed Lösungen für End User Experience Monitoring (EUEM) und für Application Performance (APM). Aternity steht für Innovationen sowie eine führende Position im Markt für DEM und stellt einzigartige Funktionalitäten bereit. Anwender erhalten damit einen umfassenden Einblick in die entscheidenden Faktoren des Nutzererlebnisses – vom Endgerät bis zum Anwendungscode. Auf dieser Basis können sie das Nutzererlebnis in traditionellen, SaaS , mobilen sowie Cloud basierten Anwendungen verbessern.

Gleichzeitig fokussiert sich Riverbed noch stärker auf sein lizenzbasiertes Digital Networking Geschäft, das in letzter Zeit aufgrund des erheblich erweiterten Produktportfolios stark gewachsen ist:

– Das branchenweit umfassendste SD WAN Portfolio: Es bedient die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen genauso wie die von globalen Playern.
– Anwendungsbeschleunigung für neue Nutzungsmodelle, darunter SaaS , Cloud und mobile Workloads. Riverbed unterstützt Unternehmen mit dem neuen Riverbed SaaS Accelerator, der die Performance führender SaaS Anwendungen, wie Office 365, bis um das Zehnfache steigert. Hinzu kommen Cloud Lösungen, mit denen Unternehmen Millionen Euro an Cloud-Kosten sparen können.
– Branchenweit führendes Netzwerk Performance Management (NPM), das Anwendern Ende zu Ende Monitoring und leistungsstarke Analysen der Netzwerkinfrastruktur bietet.

Unternehmen investieren erheblich in die digitale Transformation: Laut dem Analystenhaus IDC werden in den kommenden Jahren sechs Billionen Dollar für digitale Initiativen ausgegeben. Viele Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, die digitale Erfahrung vollständig zu erfassen und können deshalb nicht einschätzen, wie sich diese auf ihre Investments auswirkt. Zudem fehlt vielen eine strategische IT Infrastruktur, die diese digitalen Investments unterstützt und vorantreibt. EUEM und APM Lösungen werden deshalb von CIOs, Chief Digital Officers (CDOs), Branchenführern und DevOps Teams oft nachgefragt. Sie nutzen diese, um die Digital Experience umfangreicher Transformationsinitiativen zu monitoren sowie zu verwalten und so die digitale Performance zu maximieren.

„Riverbed stehen mit seinen Plattformen für Digital Networking und Digital Experience Management (DEM) zwei einzigartige Marktchancen offen. Nun schaffen wir die richtigen Strukturen, um uns noch stärker auf diese Geschäftsfelder zu fokussieren. Davon profitieren unsere Partner und Kunden, während Riverbed beide Märkte für sich kapitalisieren und ausbauen kann“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed.

Mountford ergänzt: „Für Riverbed ergibt sich eine enorme Chance in unserem Kerngeschäft Digital Networking und mit einem führenden Produkt Team können wir die Herausforderungen unserer Kunden an Infrastruktur oder App Beschleunigung adressieren. Beim Thema DEM ermöglichen es nur Riverbed Lösungen, das Potenzial großer Investments in Sachen digitaler Transformation auszuschöpfen. Dafür erfassen und analysieren wir das digitale Nutzererlebnis – und die starke Nachfrage der Kunden zeigt uns, dass dies der richtige Weg ist. Deshalb ist der naheliegende Schluss eine eigene Aternity Abteilung, die Innovationen und Kundenerfolg weiter antreibt.“

Insgesamt agiert Riverbed in einem 20 Milliarden Dollar schweren Gesamtzielmarkt (Total Addressable Market, TAM), für Digital Networking und DEM. Davon kann die neue Aternity Abteilung rund zehn Milliarden Dollar bedienen.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Mit Riverbed SteelCentral Aternity bietet die multinationale Kanzlei ihren über 2.000 Mitarbeitern eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung

Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Riverbed unterstützt die internationale Kanzlei Simmons & Simmons bei der Mitarbeiter-Experience (Bildquelle: @Riverbed)

München, 11. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Simmons & Simmons auf Riverbed SteelCentral Aternity setzt. Ziel ist es, die Mitarbeiter Experience über Anwendungen, Geräte und Netzwerk hinweg zu verbessern und die Produktivität der Anwälte zu steigern. SteelCentral Aternity überwacht dafür die die Endnutzer Erfahrung aller geschäftskritischen Anwendungen. Die Lösung stellt einen unmittelbaren Einblick in den Zustand von Applikationen und Geräten aller Angestellten bei Simmons & Simmons bereit – unabhängig davon ob sie mobil, virtuell oder physische genutzt werden.

Die weltweit tätige Anwaltskanzlei wollte eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen. Anforderung waren Skalierbarkeit und Flexibilität, um die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 22 wichtigen Finanzstandorten in Asien, Europa und dem Nahen Osten zu unterstützen.

Simmons & Simmons ist entsprechend international aufgestellt und verfolgt einen „Cloud First“ Ansatz, der eine stabile Plattform für alle Endanwender erforderte. Darüber hinaus brauchte das Unternehmen umfassende Einblicke in alle Anwendungen und die digitale Performance des gesamten Netzwerks, um Probleme zu erkennen und die Angestellten Experience zu optimieren. „Wir wollten auch über die Nutzererfahrung der Mitarbeiter am anderen Ende der Welt Bescheid wissen – nicht nur über die jener Angestellten, die nahe beim IT Team sitzen. Denn nur wenn wir unseren Anwälten eine hervorragende Erfahrung bieten, können sie diese auch beim Klienten abliefern“, sagt Ross Jeremy, Modern Workplace Team Lead bei Simmons & Simmons.

Simmons & Simmons war bereits ein Riverbed Kunde und setzte Riverbed SteelHead ein. Die Kanzlei entschied sich für SteelCentral Aternity, um herausragende Performance zu erreichen, die Problemlösung zu beschleunigen und einen einheitlichen Blick auf alle Daten weltweit zu erhalten. Orange Business Services, ein langjähriger Partner, arbeitete gemeinsam mit Riverbed und Simmons & Simmons daran, SteelCentral Aternity reibungslos einzuführen.

„Mit SteelCentral können wir den Puls unseres Unternehmens fühlen und die digitale User Experience managen. Es erlaubt meinem Team, Probleme aktiv anzugehen und sie zu lösen, bevor sie Schwierigkeiten verursachen“, erklärt Ross Jeremy weiter. „Entscheidend ist: Die Lösung sammelt Informationen und bereitet sie in einem einfachen Format auf. Damit erhalten wir Einblicke, wie sich Veränderungen auswirken und die nötigen Daten, um diese zu untermauern.“

SteelCentral ermöglicht Mitarbeiter Feedback zur Anwendungs Performance, was den Support unterstützt: Sie können das Change Management einfach monitoren und über künftige IT Investments besser informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir Simmons & Simmons dabei unterstützen konnten, ihre End User Experience zu optimieren und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu stärken“, sagt Paul Higley, Regional Vice President, Northern Europe bei Riverbed Technology. „Wir verstehen, wie wichtig Analysen und ein vollständiger Blick über Netzwerke, Applikationen und Geräte hinweg sind.“

In der Zukunft konzentriert sich Simmons & Simmons auf weitere Road Maps beim Monitoring mobiler Nutzer, auf eine weiter verbesserte Visibilität und Nutzererfahrung sowie größere Produktivität.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

Die neuste Version von SteelCentral schließt die Lücke zwischen IT Monitoring Tools und der tatsächlichen Erfahrung der Anwender

Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

München – 21. Juni 2017 – Mit der neusten Version von SteelCentral kündigt Riverbed Technology heute die umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management an. Unternehmen investieren immer mehr in digitale Initiativen, und trotzdem ist die Qualitätskontrolle des Nutzererlebnisses weiterhin eine große Herausforderung. Riverbed SteelCentral ermöglicht Unternehmen nun, alle Teilaspekte des Nutzererlebnisses zu messen und auftretende Fehler zu beheben – vom Nutzererlebnis auf Endgeräten bis hin zu Backend-Netzwerk, zur Infrastruktur, zur Cloud und zu Anwendungen.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Analystenhauses EMA, sind 59 Prozent der Geschäftsführer der Meinung, dass sich sowohl IT-Abteilung als auch Geschäftsführung die Verantwortung für das Digital Experience Management teilen. Zugleich hat das Analystenhaus Gartner ermittelt, dass weniger als 5 Prozent der globalen Unternehmen Digital Experience Monitoring einsetzen. Das neuste Update von SteelCentral bietet eine integrierte, geschäftsfokussierte und nutzerzentrierte Lösung für die Verwaltung der gesamten digitalen Nutzererfahrung. Darüber hinaus ermöglicht SteelCentral das Monitoring und die Analyse aller Anwenderservices – von den Geschäftsaktivitäten auf den Endgeräten der Nutzer bis hin zum Code der Applikationen. So ermöglicht die schnelle und effektive Lösung eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung.

Die neuste Version von SteelCentral:
-Ermöglicht besseres Monitoring der Nutzererfahrung und bietet Einblick in die Digitalerfahrung.
-Senkt Risiken während der Migration von Anwendungen in die Cloud bzw. von der Cloud.
-Ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten.
-Bietet integrierte Problemlösung und Monitoring von Netzwerk und Infrastruktur.

Video: Riverbed SteelCentral: Integriertes Digital Experience Management

„Unsere Kunden tätigen große und strategische Investitionen für ihre Initiativen zur Digitalen Transformation. Damit möchten sie ihre Kundenbeziehungen stärken und Mitarbeiter produktiver machen. Eine reibungslose Digital Experience ist dafür ausschlaggebend. Mit dem verstärkten Einsatz der Cloud und mobiler Technologien stellen Unternehmen allerdings fest, dass ihre herkömmlichen Tools die digitale Erfahrung der Anwender nicht ganzheitlich messen und verwalten können,“ erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager of SteelCentral bei Riverbed. „SteelCentral ist nun die umfassendste, modulare und integrierte Lösung für das Digital Experience Management und hilft Unternehmen dabei, eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung sicherzustellen. SteelCentral bietet nun tiefgehenden Einblick bis ins jeweilige Transaktionslevel hinein und hebt die Sichtbarkeit auf ein neues Niveau.“

Video: Riverbed SteelCentral: Digital Experience Management erklärt

SteelCentral bietet besseres Monitoring der Anwender-Performance sowie integrierten Einblick in die digitale Erfahrung
Die neue Version integriert SteelCentral Portal, SteelCentral Aternity und SteelCentral AppInternals. Dadurch haben Nutzer von SteelCentral nun auch gerätebasierten Einblick in die Nutzererfahrung. IT und Geschäftsführung erhalten somit
-einen ganzheitlichen Überblick in die IT-Performance und deren Auswirkungen auf die Nutzer.
-ein integriertes Monitoring-System für den gesamten Endbenutzer-Service. So kann die IT Probleme in geschäftskritischen Anwendungen unverzüglich beheben.
Die neue Version von SteelCentral ist eine Komplettlösung für alle Teams, die in das Digital Experience Management involviert sind – vom Endbenutzer-Service über Anwendungsentwickler bis hin zu IT-Abteilungsleitern und der Geschäftsführung.

SteelCentral senkt die Risiken während der Migration von Anwendungen – sowohl in die Cloud als auch aus der Cloud
Unternehmen lagern ihre Anwendungen zunehmend in die Cloud aus. Die Cloud-Performance und ihre Auswirkung auf das Netzwerk ist für viele Unternehmen nicht einsehbar. Mit der neuen Version von SteelCentral können Unternehmen nun die Migration von Anwendungen planen und prognostizieren. Dadurch können die für Netzwerkplanung und -architektur zuständigen Teams den Einfluss auf Traffic und Netzwerk schon vor der Migration simulieren und prognostizieren – von Rechenzentrum zu Rechenzentrum, vom Rechenzentrum in die Cloud oder zwischen mehreren Cloud-Anbietern. Somit können Unternehmen Daten wirksam nutzen, wenn sie ihre Anwendungen in die Cloud auslagern.

SteelCentral ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten
Da Unternehmen vermehrt DevOps implementieren, müssen die Teams für Entwicklung, Qualitätssicherung und Geschäftsbetrieb ihre Prozesse rationalisieren, integrieren und automatisieren. Nur so können sie die Agilität und Qualität von Anwendungen steigern. SteelCentral AppInternals ermöglicht IT-Teams, Performance und Diagnostik entlang des gesamten Lebenszyklus einer Anwendung einzusehen. Durch den Einsatz neuer REST APIs können die Unternehmensabteilungen für Entwicklung und Qualitätssicherung Performance-Tests durchführen, um sicherzustellen, dass neue Anwendungen für die Veröffentlichung optimiert sind.
Operative Mitarbeiter können Benachrichtigungen auf Kollaborations-Tools wie Slack und HipChat abrufen.
Support-Teams wiederum können Tickets auf Incident Management Tools automatisch öffnen, um Probleme sowie deren Ursachen und Diagnosen zu protokollieren.
Teams können das API nutzen, um Metriken zu extrahieren und bestehende Reports und Tools zu erweitern.

SteelCentral bietet integrierte Problemlösung für Netzwerk und Infrastruktur
Riverbed ermöglicht nun auch die Integration von NetProfiler und NetIM, die Netzwerk-Managern hilft, die Auswirkung von Netzwerkinfrastruktur auf Netzwerkperformance und umgekehrt zu verstehen.

„Die Nutzererfahrung nachzuvollziehen ist nur ein Teil des Puzzles. Obwohl wir dadurch bereits nützliche Informationen erhalten haben, wollten wir dennoch ein ganzheitliches Bild der gesamten Performance und Experience,“ erklärt John D. Green, CIO von Baker Donelson. „Die neue Version von SteelCentral gibt uns diesen ganzheitlichen Einblick. Mit der Kombination aus Riverbed und Aternity haben wir eine Auswahl an Tools, die perfekt zusammenarbeiten und uns einen vollständigen Einblick in das gesamte Netzwerk ermöglichen – von den Servern bis hin zu einzelnen Schaltkreisen.“

„Das Nutzererlebnis ist ausschlaggebend für den Erfolg digitaler Geschäftsinitiativen. Eine schlechte Anwendungs-Performance beeinträchtigt nicht nur die Kundenzufriedenheit sondern auch das Image des Unternehmens. Trotzdem verstehen viele Unternehmen immer noch nicht, wie Infrastruktur, Software und Endgeräte in der Anwendungs-Lieferkette die Nutzererfahrung beeinflussen,“ erlärt Mary Johnston Turner, IDC Research Vice President, Enterprise Systems Management Software. „Die neuste Version von SteelCentral ermöglicht ein gerätebasiertes Monitoring des Nutzererlebnisses. Kunden erhalten so ganzheitlichen Einblick in die Anwendungs-Performance – vom Nutzererlebnis auf dem Gerät bis zu Backend-Netzwerk und Infrastruktur. Dadurch besitzt die Lösung einen hohen Wert für IT-Teams, die die Strategien der Digitalen Transformation umsetzen.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed übernimmt Xirrus

Mit der Akquisition von Xirrus verbessert Riverbed die drahtlosen und kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von SteelConnect. Riverbed liefert die erste SD-WAN-Lösung, die das Management und die richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk verei

Riverbed übernimmt Xirrus

München, 25. April 2017 – Riverbed Technology übernimmt Xirrus, einen führenden Anbieter von Wi-Fi-Netzwerken der nächsten Generation. Mit der Akquisition des privat geführten Unternehmens erweitert Riverbed sein marktführendes SD-WAN- und Cloud-Networking-Angebot SteelConnect um eine Suite aus Wi-Fi-Lösungen, die über die Cloud verwaltet werden.
Der Zukauf ermöglicht Kunden eine einheitliche Konnektivität und eine richtlinienbasierte Orchestrierung über das gesamte Netzwerk hinweg – von WAN, LAN/WLAN und Datencenter bis in die Cloud. Darüber hinaus wird Riverbed Xirrus auch weiterhin als eigenständige WLAN-Lösung für Unternehmen anbieten.

„Xirrus ist eine strategische Akquisition für Riverbed, über die wir eine Wi-Fi-Lösung hinzugewinnen, die perfekt auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten ist. Die Technologie von Xirrus ermöglicht uns, SteelConnect weiter zu verbessern und unser Wachstum im Zukunftsmarkt SD-WAN zu fördern“, sagt Jerry M. Kennelly, Chairman und Chief Executive Officer bei Riverbed.

„In der heutigen digitalen und mobilen Welt sind Unternehmensnetzwerke komplexer und unvorhersehbarer als je zuvor. Gerade beim Thema Vernetzung ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Mit der Übernahme bieten wir CIOs und Unternehmen einen passenden software-definierten Networking-Ansatz, der eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte Netzwerk ermöglicht.“

Riverbed SteelConnect ist eine SD-WAN-Lösung, die durch Bedienbarkeit, Agilität und ein zentralisiertes Management überzeugt. Zu den weiteren Features zählen
-richtlinienbasierte Orchestrierung
-Ein-Klick-Konnektivität zu Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure
-bessere Performance dank WAN-Optimierung
-erhöhte Sichtbarkeit, Informationen über Anwendungen und Netzwerke,
-Kontrollmechanismen, die auf eine möglichst gute Nutzererfahrung ausgelegt sind.
Xirrus erweitert die Möglichkeiten der richtlinienbasierten Orchestrierung, die SteelConnect bietet, bis in die drahtlosen Ausläufer des Netzwerks.

Xirrus“ Technologie funktioniert auch unter anspruchsvollen Bedingungen und bietet eine konsistente Leistung mit überlegener Abdeckung und Sicherheit. Die Wi-Fi-Lösungen der Xirrus Suite – High-Density Access Points, Access Points und Cloud Services – bieten zudem nahtlose Konnektivität und einheitliches Management im gesamten Netzwerk. Im letzten Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure hat Gartner Xirrus als „Visionär“ in diesem Bereich anerkannt.1 Zu den Kunden von Xirrus gehören einige der bekanntesten globalen Unternehmen und Marken wie Microsoft, die University of Mississippi, der FC Liverpool und die Paul Hastings Law Firm.

„Gemeinsam mit Riverbed haben wir die Chance, die weltweit erste SD-WAN-Lösung zu erschaffen, die das gesamte Netzwerk vom Kern bis zu den Ausläufern abdeckt“, sagt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „Die Integration unserer Lösungen verbindet das gemeinsame Management von Identitäten und Anwendungen mit differenzierter SD-WAN-Technologie und adressiert die gewachsenen Anforderungen der heutigen digitalen Welt. Wir freuen uns darauf, Teil der Riverbed-Familie zu sein und weiterhin in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

Die Übernahme setzt Riverbeds Momentum mit SteelConnect im Markt fort. Im Januar 2016 erwarb Riverbed bereits Ocedo Networks, einen führenden SD-WAN-Anbieter, um die Bereitstellung von Riverbeds Next-Gen-Netzwerklösungen zu beschleunigen. Drei Monate später, im April 2016, startete dann SteelConnect als Early-Access-Angebot mit Ein-Klick-Konnektivität zu AWS. Im September 2016 verkündete Riverbed die allgemeine Verfügbarkeit von SteelConnect 2.0 mit vielen neuen Features, einschließlich integrierter Sichtbarkeit mit Riverbed SteelCentral.

Anfang 2017 stellte Riverbed eine sichere Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure bereit sowie eine Integration mit der WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD und ein neues Angebot für umfangreiche Rechenzentrums-Implementierungen. Im März 2017 kündigte Orange Business Services an, dass sie SteelConnect nutzen werden, um einen gemanageten SD-WAN-Service zu liefern. Heute hat Riverbed über 300 SD-WAN-Kunden aus Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen und Technologie.

Riverbed plant, Lösungen von Xirrus über sein etabliertes Partner-Ökosystem anzubieten. Die Übernahme des in Thousand Oaks, Kalifornien beheimateten Xirrus wird voraussichtlich im April 2017 abgeschlossen. Finanzielle Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen über SteelConnect und Lösungen von Xirrus gibt es unter: http://www.riverbed.com/sdwan

1 Gartner „Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ von Tim Zimmerman, Christian Canales, Bill Menezes, Danilo Ciscato, 30. August 2016.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Telonic ist Riverbed Partner of the Year 2015 in Europa

Systemhaus erhält Auszeichnung auf dem Riverbed Partner Summit 2016

Telonic ist Riverbed Partner of the Year 2015 in Europa

Köln, 19. April 2016 – Telonic wurde mit dem Riverbed® Technology Partner of the Year 2015 Award für die Region Europa prämiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen der jährlichen Partnerkonferenz Riverbed Partner Summit 2016 (5. bis 7. April in Scottsdale, Arizona) statt. Die Partner Awards belohnen Unternehmen, die spezielle Kundenbedürfnisse berücksichtigen und ihre Geschäftserfolge kontinuierlich steigern können.

Telonic ist seit 2004 Partner von Riverbed und war damit der erste in Deutschland. Im Laufe der Zusammenarbeit konnte das Systemhaus von Riverbeds stetig wachsendem Angebotsspektrum profitieren. Wo früher noch die klassischen WAN-Optimierungslösungen das Kerngeschäft ausmachten, hat sich Riverbed nun zum Anbieter von IT-Monitoring, Application- und Netzwerk-Performance-Management sowie von Plattformen für hybride IT-Infrastrukturen entwickelt. Daher spielte Riverbed schon immer eine bedeutende Rolle in den individuellen Servicekonzepten von Telonic.

„Wir freuen uns sehr, zum Riverbed Partner of the Year 2015 in Europa gekürt worden zu sein. Nachdem wir bereits den Riverbed-Partner-Award für Deutschland erhielten, ist dies die nächste Erfolgsgeschichte, die wir zusammen mit Riverbed schreiben“, resümiert Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Bereits seit über einem Jahrzehnt stärkt der Hersteller die Qualität unserer 360-Grad-Services und bietet regelmäßige Zertifizierungskurse an, in denen sich unsere Service- und Sales-Mitarbeiter stetig höherqualifizieren können.“

Kunden mit Software Defined-Technologien für die Zukunft rüsten
„Mit diesem Award zeichnen wir die Erfolge und Leistungen von Telonic aus dem vergangenen Jahr aus. Natürlich wollen wir diese hervorragende Zusammenarbeit beibehalten und unsere gemeinsamen Kunden mit einer noch besseren Application, Network und Business Performance versorgen“, erklärt Karl Meulema, Senior Vice President Global Channels bei Riverbed. „In diesem Jahr möchte Riverbed besonders in seine sehr engagierten und fachkundigen Partner investieren. Die IT-Industrie macht einen großen Wandel durch, weshalb Riverbed auf Partner setzt, die wegweisende Lösungen am Markt vertreten können; z.B. neue Software Defined-Technologien, die Firmen ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

Das Riverbed Channel Ecosystem besteht aus einem Netzwerk weltweit engagierter Partner, darunter Technologie-Reseller, Lösungsanbieter, Value Added-Distributoren, Systemintegratoren und Service Provider. Auf diese Weise werden Riverbed-Kunden bestmöglich mit innovativen Lösungen angesprochen, die komplexe Geschäftsprobleme lösen, neue Märkte adressieren und neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen können.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter telonic@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildunterschrift:
V.l.n.r.: Paul Mountford, Chief Sales Officer Riverbed Technology, Karl Meulema, Senior Vice President Global Channels Riverbed Technology, Telonic-Geschäftsführer Andreas Schlechter, Kristian Thyregod, Senior Vice President Sales Riverbed Technology, Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO von Riverbed Technology

Über Riverbed
Riverbed ist der führende Anbieter für Application Performance Infrastructure-Lösungen und bietet die umfassendste Plattform für Unternehmen mit hybriden IT-Infrastrukturen. Damit können diese Unternehmen sicherstellen, dass Anwendungen wie erwartet funktionieren, Daten bei Bedarf zur Verfügung stehen und Performance-Probleme entdeckt und behoben werden können, bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. Mit Riverbed können hybride Unternehmen ihre Anwendungs-Performance in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln, indem sie die Produktivität der Mitarbeiter steigern und ihre IT wirksam einsetzen, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen. Von den mehr als 27.000 Riverbed-Kunden sind 97 Prozent unter den Fortune 100 und 98 Prozent unter den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf www.riverbed.de zu finden.

Über Telonic GmbH:
Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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Controlware IT-Forum „Einfacher, zuverlässiger, performanter – Ideen für Ihre IT-Konzepte“

Veranstaltungshinweis: Controlware IT-Forum „Einfacher, zuverlässiger, performanter – Ideen für Ihre IT-Konzepte“ in Berlin, Hannover, Heidelberg/Leimen, Saarbrücken und Kassel

Dietzenbach, 9. März 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, informiert im April 2016 im Rahmen des IT-Forums „Einfacher, zuverlässiger, performanter – Ideen für Ihre IT-Konzepte“ über praktische Einsatzszenarien im Zusammenhang mit unterschiedlichen Cloud-Technologien. Die exklusiven halbtägigen Veranstaltungen mit Dell und Riverbed finden in Berlin (13.04.), Hannover (14.04.), Heidelberg/Leimen (19.04.), Saarbrücken (20.04.) und Kassel (21.04.) statt.

Die Cloud revolutioniert die IT-Landschaften der Unternehmen. Immer mehr IT-Abteilungen migrieren ihre Anwendungen und Services in Private-, Hybrid-, Public- oder Community-Clouds, um von der Flexibilität, der Performance und der einfachen Bedienbarkeit Cloud-basierter Infrastrukturen zu profitieren und Abläufe zu automatisieren. Im Rahmen des IT-Forums zeigt Controlware gemeinsam mit den Partnern Dell und Riverbed auf, inwieweit sich die verschiedenen Cloud-Ansätze unterscheiden und welche Möglichkeiten sich kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen bieten. Im Fokus stehen dabei unter anderem der Aufbau Cloud-fähiger Infrastrukturen mithilfe standardisierter Data Center Building Blocks sowie die Beschleunigung extern gehosteter Anwendungen durch den Einsatz leistungsfähiger Cloud-Accelerator-Technologien.

Die Themen im Überblick:

– Spielarten des Spielarten des Cloud-Computings und konkrete Anwendungsfälle: Controlware zeigt die Unterschiede von Private-, Hybrid-, Public- und Community-Cloud-Computing auf und erläutert die jeweiligen spezifischen Vorteile.

– Cloud-Infrastrukturen für Rechenzentren: Dell informiert die Teilnehmer des IT-Forums, wie sich Data Center Building Blocks zur Optimierung von Rechenzentren nutzen lassen.

– Entfernten IT-Services Beine machen: Riverbed präsentiert Technologien zur Beschleunigung langsamer Remote- und Cloud-Anwendungen.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich mit den Referenten über ihre Projekte auszutauschen und sich über maßgeschneiderte Cloud-Lösungen zu informieren.

Die Termine des IT-Forums im Überblick:

– 13. April 2016, Berlin, Maritim proArte
– 14. April 2016, Hannover, Median Hotel
– 19. April 2016, Heidelberg/Leimen, Villa Toskana
– 20. April 2016, Saarbrücken, Hotel Leidinger
– 21. April 2016, Kassel, Hotel Gude

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und enden nach dem gemeinsamen Mittagessen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.controlware.de/termine

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Telonic auf der CeBIT 2016: Network und Security verschmelzen

Neue Konzepte mit den Partnern Vectra Networks, Riverbed und UCOPIA

Telonic auf der CeBIT 2016: Network und Security verschmelzen

Telonic präsentiert sich auf der CeBIT in Hannover

Köln, 23. Februar 2016 – „Wie verwaltet und schützt man heutzutage moderne Netzwerke?“ Diesem vieldiskutierten „Business Security“-Thema widmet sich das Systemhaus Telonic vom 14. bis 18. März auf der CeBIT 2016 in Hannover. An Stand F06 in Halle 6 präsentieren die IT-Spezialisten zusammen mit den Technologiepartnern Vectra Networks, Riverbed und UCOPIA neue effektive Konzepte aus den Bereichen Network Security, Security Monitoring, Wireless Networks u.v.m.

In Halle 6 der CeBIT 2016 dreht sich alles um die IT-Sicherheit, eines der größten medialen Reizthemen der letzten Jahre. Sensibilisierte Unternehmen haben ihren Nachholbedarf erkannt und suchen nach individuellen Sicherheitskonzepten für ihr Netzwerk. Entsprechende Konzepte stellt das erfahrene Systemhaus Telonic in Hannover vor. Die Experten zeigen auf, wie effektiv sich die Bereiche Network und Security verschmelzen lassen. Im Speziellen geht Telonic am Messestand auf die Themen Security und Flow Monitoring ein. Die Herstellerpartner Vectra Networks und Riverbed sind mit vor Ort und stellen ihre Technologieansätze praxisnah vor.

Erprobte Sicherheit für IT-Umgebungen aller Art
Die Riverbed-Lösungen liefern umfassende Visibilität, Optimierung und Kontrolle über die gesamten IT-Services, auch bei hybriden IT-Netzwerken. Durch Virtualisierung und Konsolidierung im Rechenzentrum verschwinden dezentrale Netzwerksysteme. Datensicherheit und IT-Management werden zentral überwacht, ohne Kompromisse bei Performance und Service von Applikationen eingehen zu müssen. Telonic geht vor Ort insbesondere auf die oftmals diffizile WAN Acceleration für Multiprotocol Label Switchings (MPLSs), VPNs und Office-Suite 365 ein.

Mit Partner Vectra Networks verfolgt Telonic einen komplett neuen Security-Ansatz: Mögliche Angriffe oder ungewöhnliche Datenbewegungen im Netzwerk können durch spezielle Appliances anhand von Analysen und Risikopriorisierung identifiziert und abgewendet werden. Dabei sammelt die Lösung Erfahrungswerte, etwa zu normalen und ungewöhnlichen Vorgängen im Netzwerk. Durch diesen „Selbstlerneffekt“ ist die Appliance stets auf dem aktuellen Stand, um Anomalien gezielt aufzudecken.

Zum reichhaltigen Serviceangebot des Kölner Systemhauses gehört darüber hinaus die Absicherung der drahtlosen Zugänge öffentlicher WLAN-Netze. Die Public Internet Gateways von Partner UCOPIA bieten Security- und Managementfunktionalitäten, die z.B. genau auf die Anforderungen von Hotels, Großkonzernen oder Eventhallen abgestimmt sind. So können die IT-Verantwortlichen ihren Gästen und Geschäftspartnern sichere drahtlose Zugänge zu Netzwerken und Anwendungen bereitstellen.

Das Telonic-Team steht Besuchern der CeBIT an Messestand F06 in Halle 6 gerne für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

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Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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Telonic erreicht Elite Level Status im Rahmen des Riverbed Performance Partnerprogramms

Systemhaus vertreibt Riverbeds Application Performance Plattform für hybride Infrastrukturen

Telonic erreicht Elite Level Status im Rahmen des Riverbed Performance Partnerprogramms

Köln, 01. Oktober 2015 – Die Telonic GmbH erhält im Rahmen des Riverbed® Performance Partnerprogramms als erstes Systemhaus in Deutschland den Elite Level Status. Das Riverbed Performance Partnerprogramm belohnt Investitionen sowie das Wachstum der Partner und ermöglicht ihnen, neue Möglichkeiten auszuschöpfen. Das Programm bietet Telonic zudem Chancen, den Vertrieb der Riverbed Application Performance PlatformTM auszuweiten. Diese Plattform bietet CIOs eine hohe Transparenz, um ihre IT-Ressourcen in hybriden IT- Umgebungen besser zu kontrollieren und effektiver zu nutzen.

Heutzutage verhelfen hybride Architekturen und SaaS-Anwendungen Organisationen zu zahlreichen Optimierungen, u.a. schnelleren Reaktionszeiten, Kosteneinsparungen und mehr Flexibilität. Doch diese Entwicklung birgt auch Herausforderungen: verschiedene Cloud-Umgebungen, Netzwerke, Services Provider und SLAs sowie eine Vielzahl ortsunabhängiger Nutzer und hunderte Applikationen, die in den Netzwerken verwaltet werden müssen. Riverbed erleichtert das Management in hybriden IT-Umgebungen mit einer effektiven Plattform. Die Lösung stellt sicher, dass Anwendungen stets eine hohe Performance liefern, Daten immer verfügbar sind und Performance-Probleme präventiv erkannt und behoben werden, um die Geschäftsentwicklung nicht zu stören.

Langjährige Partnerschaft im Wandel der IT
Von den umfangreichen Funktionen der Riverbed-Lösungen profitiert auch das Kölner Systemhaus Telonic. Telonic ist bereits seit 2004 Partner von Riverbed und war damit der erste Partner in Deutschland. In den Jahren der Zusammenarbeit hat sich das Angebotsspektrum von Riverbed stetig erweitert. Angefangen bei den klassischen WAN-Optimierungslösungen, die die Netzwerkauslastung um bis zu 95 % reduzieren können, entwickelte sich Riverbed auch zum Anbieter von IT-Monitoring, Application- und Netzwerk-Performance-Management sowie von Plattformen für hybride IT-Infrastrukturen. In den Telonic-Servicekonzepten spielt Riverbed daher an vielen Stellen eine bedeutende Rolle.

„Riverbed ist für uns bereits seit über einem Jahrzehnt ein wichtiger strategischer Partner“, erklärt Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Das breite Portfolio von Riverbed passt optimal zu unserem 360-Grad-Servicecharakter. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ab sofort in Deutschland exklusiver Riverbed Elite Partner sind. Dies ist auch unseren qualifizierten Service- und Sales-Teams zu verdanken, die kontinuierlich neue Zertifizierungskurse bei Riverbed absolvieren.“

Telonic erlangte den Elite Level Status, indem das Systemhaus die spezifischen Leistungsanforderungen des Riverbed Performance-Partnerprogramms erfüllte. Dem Elite Status entsprechen Partner, die seit langem konsequent einen bestimmten Mindestumsatz erlangen und viel in ihre Partnerschaft mit Riverbed investieren. Diese Partner verfügen zudem bereits über drei oder mehr Riverbed-Lösungskompetenzen.

Globaler Ansatz macht den Unterschied
„Höchstleistungen in hybriden Umgebungen – mit all ihren Anwendungen, Daten und Nutzern – erfordern einen ganzheitlichen, globalen Ansatz der IT. Riverbed und seine Partner möchten Unternehmen eine erweiterbare Application Performance-Plattform bereitstellen, die Flexibilität beim Hosten von Anwendungen und Daten und zugleich eine hohe Performance an jedem Arbeitsplatz ermöglicht“, erklärt Christian Bülles, Channel Manager Germany bei Riverbed. „Wir freuen uns, die Leistungen von Telonic mit der Elite Level-Auszeichnung zu belohnen. Das Systemhaus glänzt durch sein Engagement, die langjährige Zusammenarbeit mit Riverbed und sein Know-how im Bereich Infrastruktur-Performance.“

Die Partner von Riverbed sind ein Teil des Riverbed Performance Partner Networks , einem Eco-System mit 3.000 Partnern weltweit. Riverbed arbeitet dabei eng mit Value Added Resellern, Distributoren, Service Providern und Systemintegratoren zusammen, um Lösungen zu liefern, die komplexe Geschäftsprobleme lösen, neue Märkte adressieren und neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen.

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Zycko fokussiert individuelle Partnerbetreuung

Verstärktes Value Add-Konzept treibt organisches Wachstum an – Nils Hantelmann neuer CAO

Zycko fokussiert individuelle Partnerbetreuung

Nils Hantelmann, CAO der Zycko-Gruppe

Frankfurt/Berlin, 22. September 2015 – Value Added Distributor Zycko Networks setzt neue Akzente für eine erfolgreiche Zukunft: So wird der VAD seine Mehrwertleistungen noch stärker auf den Partner ausrichten, um auch neue Hersteller vom individuellen Value Add-Konzept zu überzeugen. Ein weiterer wichtiger Antreiber des Wachstumskurses ist die Beförderung von Nils Hantelmann zum Chief Alliance Officer der Zycko-Gruppe. Hantelmann wird neue Partner akquirieren und die Beziehungen zu den bestehenden stärken. Unter anderem plant der VAD seine Aktivitäten mit Arbor Networks im Bereich Security und Meru Networks im Bereich Wireless forcieren.

Für die strategische Weiterentwicklung des VAD-Portfolios spielt der neue CAO Nils Hantelmann eine entscheidende Rolle. Er zeichnet dafür verantwortlich, dass Zycko weiterhin die Augen nach neuen innovativen Herstellern offenhält und Potenziale erkennt. Auf diese Weise möchte der Distributor sein Wachstum in den kommenden Jahren gezielt fortführen, insbesondere durch Value Add-Services, die noch stärker auf die Partner ausgerichtet sind.

Riverbed weiterhin Zugpferd
Die langjährige Kooperation mit Riverbed wird weiter intensiviert und unterstreicht besonders das Potenzial des Zycko Value-Add-Konzepts: Durch den neuen „Zycko Lifecycle Management“ (ZLM) Service beispielsweise erzeugt der VAD neue Vertriebsmöglichkeiten für Riverbed-Kunden. Im Rahmen der Mehrwertdienstleistung werden die Lösungen nicht nur fachgerecht installiert, sondern auch fortwährend überwacht, um mögliche Optimierungen zielgerichtet durchführen zu können. Die bisherige Bilanz der Riverbed-Partnerschaft kann sich sehen lassen: So hat Zycko knapp 10.000 Appliances weltweit installiert und über 1000 Personen EMEA-weit an Riverbed ausgebildet.

Mit Arbor Networks in sichere Gefilde
Von der gesteigerten Partnerfokussierung profitiert auch Hersteller Arbor Networks, der zu Beginn des Jahres neu zum Portfolio des VADs stieß. Der Entwickler von DDoS (Distributed Denial of Service)-Lösungen stellt bereits ein Kernprodukt des Zycko-Portfolios. Im Rahmen der bisherigen Zusammenarbeit hat Zycko bereits renommierte Partnerprojekte mit Arbor initiiert und erfolgreich abgewickelt. Das neue Arbor Partner Enablement Program z.B. hat Zycko als Komplett-Support-Paket für seine Partner konzipiert. Neue und bestehende Partner erhalten umfassende Unterstützung – von einer speziell ausgearbeiteten Lead-Generierung bis hin zum Projektabschluss. Mit einem dedizierten Arbor Demo Lab, maßgeschneidertem Marketing und Telemarketing Support sowie zertifizierten Herstellertrainings bietet der VAD bereits einen großen Mehrwert gegenüber anderen Distributoren an. Aktuelle Meldungen in den Medien über Cyberattacken auf Institute und Unternehmen bestätigen, dass es sich bei dem Security-Sektor um einen bedeutenden Wachstumsmarkt handelt.

WLAN und Video Conferencing als wichtige Märkte
Neben dem Security-Markt konnte Zycko in den vergangenen Quartalen auch im Bereich Wireless LAN eine erhöhte Nachfrage verzeichnen. Dabei tat sich Hersteller Meru Networks mit seiner zukunftsweisenden virtuellen Funktechnologie hervor.

Eine gruppenweit weiterhin sehr wichtige Stellung nimmt Video Conferencing-Hersteller Lifesize ein. Auch hier wird auf Cloud-Lösungen gesetzt, welche Videokonferenzen weiter vereinfachen und eine komplexe Infrastruktur überflüssig machen.

Vier Säulen für den Erfolg
„Unser Fokus liegt derzeit ganz klar auf dem Ausbau und der Entwicklung des bestehenden Portfolios mit den Säulen Security, Wireless LAN, Video Conferencing und Professional Services. Zudem halten wir Ausschau nach neuen starken Herstellern“, kommentiert Nils Hantelmann, Chief Alliance Officer der Zycko-Gruppe. „Wir werden unsere Professional Services zukünftig noch stärker für unsere Partner maßschneidern und dadurch auch weitere Hersteller für unser Gesamtkonzept begeistern. Darüber hinaus sprechen aktuelle Prognosen in der Entwicklung von Cyberbedrohungen im IT-Bereich dafür, unser Engagement speziell im Bereich Security zu intensivieren.“

Einen Einblick in das gesamte Lösungsportfolio von Zycko gibt es auf der Website des VAD . Besuchen Sie Zycko auf der it-sa 2015 in Nürnberg (6. bis 8. Oktober) am Stand 12.0-753.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zycko@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über die Zycko Networks GmbH
Die Zycko Networks GmbH mit Hauptsitz in Großbritannien und deutschen Standorten in Berlin und München ist ein international agierender Value-Add Distributor für IT-Lösungen aus den Bereichen Data Storage, Data Networking und Data Infrastructure. Darüber hinaus ist der VAD Spezialist für IT-Performance und -Security sowie HD-Videokonferenzsysteme. Zycko begleitet seine Kunden über den gesamten Vertriebszyklus – beginnend beim Lösungsdesign, dem Proof-of-Concept, über die Implementierung und die Vermarktung bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Ergänzt wird das Angebot durch zertifizierte Schulungen und Hersteller-Trainings sowie kontinuierlichen (Pre- und Post-Sales-)Support und Serviceleistungen. Im Technical Solution Center München können Lösungen vorab erprobt werden. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach als \\\\\\\“EMEA Riverbed Partner of the Year\\\\\\\“ sowie als \\\\\\\“EMEA LifeSize Partner of the Year\\\\\\\“ ausgezeichnet. Die Zycko Group beschäftigt weltweit mehr als 250 Mitarbeiter.

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Mit ZyckoTV up to date: Alle zwei Wochen erfahren Partner Neuigkeiten rund um das Portfolio

Erstes Webinar fokussierte das neue Riverbed-Partnerprogramm

Mit ZyckoTV up to date: Alle zwei Wochen erfahren Partner Neuigkeiten rund um das Portfolio

Svetlana Klinkow, Business Development Manager bei Zycko Networks

Frankfurt/Berlin, 07. Juli 2015 – Ab sofort schauen Partner von Value Added Distributor (VAD) Zycko Networks in die Röhre – aber im positiven Sinne: Am 3. Juli startete das neue Angebot ZyckoTV. Es soll als Webinar-Reihe alle zwei Wochen News rund um Hersteller, Promotionen und Zycko-Aktionen bieten. Die nächste Ausgabe läuft am 17. Juli um 10 Uhr und stellt das Riverbed SteelCentral Portal in den Mittelpunkt. Interessierte können sich hier anmelden.

Bereits beim ersten ZyckoTV-Webinar war die Resonanz groß. Die Moderatoren widmeten sich den Änderungen im Riverbed-Partnerprogramm. Zudem erläuterten sie die neuen Trainingsmodule für die Zertifizierungen RTSA (Riverbed Technical Sales Associate) sowie RTSS (Riverbed Technical Sales Specialist) für alle Kompetenzen.

Interaktiv informieren
Bei ZyckoTV stellt der VAD in kurzen Webinaren mit einer Dauer von 30 bis 60 Minuten die wichtigsten Neuigkeiten der Branche vor, gibt Updates zu Hersteller- und Produktentwicklungen, präsentiert aktuelle Projekte und gibt den Partnern Empfehlungen für eine erfolgreiche Positionierung der Lösungen. Die Webinare werden interaktiv gestaltet. Zu einigen Themen werden auch Hersteller eingeladen, um in einem kurzen Interview wichtige Themen anzusprechen. Die Interessenten haben jederzeit die Möglichkeit anzugeben, welche Themen für sie besonders interessant sind.

„Wir möchten das Band zu unseren Partnern und Resellern noch enger knüpfen“, kommentiert Svetlana Klinkow, Business Development Manager bei Zycko Networks. „Aus diesem Grund haben wir ZyckoTV ins Leben gerufen, um regelmäßig und vor allem persönlicher Neuigkeiten aus dem gesamten Angebot preiszugeben. Für das erste Webinar gab es bereits zahlreiche Anmeldungen. Wir hoffen, dass künftig noch mehr Partner dieses Angebot wahrnehmen.“

Riverbed SteelCentral Portal bei 2. ZyckoTV
Die nächste Ausgabe von ZyckoTV wird am Freitag, den 17. Juli, von 10 bis 11 Uhr stattfinden. Thema ist das Riverbed SteelCentral Portal. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://de.zycko.com/news/events/ .

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zycko@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über die Zycko Networks GmbH
Die Zycko Networks GmbH mit Hauptsitz in Großbritannien und deutschen Standorten in Berlin und München ist ein international agierender Value-Add Distributor für IT-Lösungen aus den Bereichen Data Storage, Data Networking und Data Infrastructure. Darüber hinaus ist der VAD Spezialist für WAN-Optimierung, IT-Performance und HD-Videokonferenzsysteme. Zycko begleitet seine Kunden über den gesamten Vertriebszyklus – beginnend beim Lösungsdesign, dem Proof-of-Concept, über die Implementierung und die Vermarktung bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Ergänzt wird das Angebot durch zertifizierte Schulungen und Hersteller-Trainings sowie kontinuierlichen (Pre- und Post-Sales-)Support und Serviceleistungen. Im Technical Solution Center München können Lösungen vorab erprobt werden. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach als „EMEA Riverbed Partner of the Year“ sowie als „EMEA LifeSize Partner of the Year“ ausgezeichnet. Die Zycko Group beschäftigt weltweit mehr als 250 Mitarbeiter.

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Telonic von Riverbed als EMEA RASP Partner of the Year ausgezeichnet

Preisverleihung auf Riverbed Partner Summit 2015

Telonic von Riverbed als EMEA RASP Partner of the Year ausgezeichnet

Karl Meulema, Senior Vice President Global Channels bei Riverbed

Köln/San Diego, 15. Juni 2015 – Das Kölner Systemhaus Telonic hat den Riverbed® Technology RASP (Riverbed Authorized Support Partner) Partner of the Year Awards in der EMEA-Region erhalten. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der ersten jährlichen Partnerkonferenz Riverbed Partner Summit 2015 in San Diego verliehen. Die Riverbed Partner Awards prämieren Unternehmen für herausragende Leistungen im Bereich der bedarfsgerechten Kundenbetreuung und im Business Development.

Telonic und Riverbed verbindet eine langjährige und starke Vertriebspartnerschaft. Bereits seit 2004 setzt das Kölner Systemhaus bei Kunden erfolgreich die WAN-Optimierungslösungen ein. Dadurch ist Telonic ausgewiesener Experte darin, IT-Infrastrukturen mit Hilfe von Riverbed zu konsolidieren und damit zu vereinfachen, was zu effektiveren Arbeitsprozessen beim Kunden führt. Die Lösungen von Riverbed ermöglichen eine Virtualisierung der IT-Infrastruktur, schnellere WAN-Backups und Bandbreitenoptimierung, wodurch die Leistung der IT der auf ein neues Level gehoben werden kann.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung von Riverbed. Der Award spiegelt auch unsere Leistungsfähigkeit in der Kundenbetreuung wieder“, kommentiert Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Die Auszeichnung als EMEA RASP Partner of the Year wird uns als zusätzlicher Ansporn dienen, auch weiterhin unsere Stärken im Service auszuspielen. Speziell die Bindung und Beratung der Kunden liegt uns sehr am Herzen.“

Höhere Leistung in hybriden IT-Umgebungen
„Mit diesem Award zeichnen wir Telonics Leistungen und Erfolge als Riverbed Partner im Jahr 2015 aus. Gemeinsam unterstützen wir Kunden bei der Steigerung ihrer Anwendungs- und Business Performance“, erklärt Karl Meulema, Senior Vice President Global Channels bei Riverbed. „Wir bei Riverbed sowie unser gesamtes Partnernetzwerk möchten Lösungen für eine überlegene Anwendungsleistung anbieten, was speziell in immer komplexer werdenden hybriden IT-Umgebungen wichtig ist.“

Im Hause Telonic finden auch regelmäßig sogenannte Riverbed-Akademien statt. Dabei referieren IT-Spezialisten über aktuelle Themen, die für bestehende Riverbed-Anwender sowie potenzielle Neukunden gleichermaßen interessant sind. Im Rahmen der nächsten Akademie am 24. Juni wird Telonic von 9:00 bis 17:00 Uhr im Deutzer Loft (Brüggelmannstr. 16-18, 50679 Köln) speziell auf die einheitliche Application Performance-Plattform von Riverbed eingehen. Die Lösung liefert WAN Acceleration in Kombination mit diversen Monitoring-Funktionen und einer Storage-Optimierung, was insbesondere Vorteile für Server von Branch Offices bietet.

Interessierte können sich unter brainstorm@telonic.de für die Riverbed-Akademie anmelden.

About Riverbed:
Riverbed, at more than $1 billion in annual revenue, is the leader in Application Performance Infrastructure, delivering the most complete platform for the hybrid enterprise to ensure applications perform as expected, data is always available when needed, and performance issues can be proactively detected and resolved before impacting business performance. Riverbed enables hybrid enterprises to transform application performance into a competitive advantage by maximizing employee productivity and leveraging IT to create new forms of operational agility. Riverbed“s 26,000+ customers include 97% of the Fortune 100 and 98% of the Forbes Global 100. Learn more at www.riverbed.com.

Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology, Inc. All other trademarks used herein belong to their respective owners.

Über Telonic GmbH:
Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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Telonic auf der CeBIT 2015: 360 Grad-Service aus einer Hand

Neue Konzepte und Services für das gesamte Unternehmensnetzwerk

Das Kölner Systemhaus Telonic GmbH demonstriert auf der CeBIT vom 16. – 20. März seinen 360 Grad-Servicecharakter. An Messestand D23 in Halle 13 in Hannover widmet man sich insbesondere den Bereichen IT-Security, WLAN-Ausleuchtung und -Planung, Data Center-Virtualisierung und Kabelzertifizierung. Telonic spürt bei seinen Kunden derzeit ein gestiegenes Interesse an Public Cloud-Konzepten. Doch hier lässt vielerorts die Performance zu wünschen übrig. Das Systemhaus erklärt vor Ort, wie eine Mischung aus internen und Cloud-Applikationen zu einem signifikanten Leistungsaufschwung führen kann.

Unternehmen nutzen hybride Netzwerke wie Private oder Public Clouds, um den kostenintensiven Ausbau ihrer IT-Infrastruktur zu vermeiden oder die Effizienz von Geschäftsmodellen wie Software as a Service zu erhöhen. Diese Vorteile lassen sich jedoch nur bei einer hohen Performance ausschöpfen. Telonic präsentiert auf der CeBIT 2015 seine neuen Services, die nachhaltig eine hohe Performance, Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit sicherstellen. Ergänzend dazu stellen die Systemhaus-Experten Lösungen ihrer Partner SevOne und Riverbed Technology für ein effektives Netzwerk-Performance-Management vor.

Data Center-Virtualisierung als Knotenlöser
Darüber hinaus zeigt das Systemhaus die Produkte von Partner Juniper Networks und beweist, wie Virtualisierungstechnologien eine Neugestaltung von Rechenzentrums- und Cloud-Computing-Umgebungen erzeugen können. Zum Beispiel lassen sich im Data Center durch Switching diverse Zonen einrichten, die Geschwindigkeiten von bis zu 40 Gigabit fördern. Vor Ort wird erklärt, wie Servervirtualisierungen die Verarbeitungskapazität jedes einzelnen Servers erhöhen und komplett virtualisierte Data Center einen stärkeren Datenverkehr zwischen den Servern fördern.

Zusammen mit den Partnern Palo Alto Networks und Netskope widmet sich Telonic Next Generation Security-Konzepten, die auch auf Clouds ausgerichtet sind. Egal ob selbst aufgebaute Private Cloud, öffentliche Cloud-Services von Anbietern oder die Übernahme eines hybriden Netzes: Das Systemhaus geht individuell auf die jeweiligen Security-Anforderungen ein – natürlich auch in nicht hybriden Netzwerken.

Individuell zugeschnittener WLAN-Service
Daneben kümmert sich Telonic um das Wireless LAN in Unternehmen. Stößt die Bandbreite an ihre Grenzen, geraten Unternehmensapplikation im Web ins Stocken oder sind Wi-Fi-Logins zu kompliziert; Telonic hält eine große Palette an Lösungen bereit, z.B. von den Partnern Aruba Networks, Ruckus Wireless und UCOPIA Communications.

Am Messestand in Hannover deckt Telonic zudem das IT-Thema Kabeltests und das damit zusammenhängende Troubleshooting in Kupfer und Glasfaser-Umgebungen ab. Die tägliche Arbeit von Kabelinstallateuren ist von vielen Tests und Berichten geprägt, die allesamt notwendig sind, um die komplexen Anforderungen heutiger Zertifizierungsvorschriften zu erfüllen. Systemhauspartner Fluke Networks erleichtert Installateuren mit der Versiv-Produktfamilie die Zertifizierungsarbeiten im Bereich Kupfer und Glasfaser enorm. Für das dortige Troubleshooting sowie eingehende Analysen stellt man zudem die Lösung OptiView bereit – entweder als Software oder als praktischer, tragbarer Analyzer. Fluke Networks bietet darüber hinaus mit OPVXG ein intelligentes Netzwerkanalyse-Tablet.

Interessierte finden die Netzwerkexperten von Telonic und deren zahlreiche Partner an CeBIT-Stand D23 in Halle 13. Weitere Informationen zum Portfolio des Kölner Systemhauses sind auf der Firmenwebsite www.telonic.de verfügbar.

Über Telonic GmbH:
Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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Telonic-Gipfeltreffen 2015: die kundennahe IT-Hausmesse

Fachvorträge, Forumsdiskussionen und Produktdemos einzelner Hersteller an einem Ort

Telonic-Gipfeltreffen 2015: die kundennahe IT-Hausmesse

Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH

Köln, 10. Februar 2015 – „Kundennah, praxisorientiert, kreativ“: So ließe sich das Konzept der Telonic GmbH wohl am treffendsten beschreiben. Deshalb verleiht das Systemhaus auch seinem jährlichen Event, dem „Gipfeltreffen“, einen besonderen Charakter: Am 12. März ab 9:00 Uhr können Kunden in der Kölner Firmenzentrale direkt mit IT-Entwicklern ins Gespräch kommen oder an Fachvorträgen teilnehmen. Telonic hat dazu seine Partner Alcatel-Lucent, Aruba Networks, CA Technologies, Extreme Networks, F5 Networks, Fluke Networks, Infoblox, IXIA, Juniper Networks, Netskope, Palo Alto Networks, Proofpoint, Riverbed, Ruckus Wireless, SevOne und UCOPIA Communications eingeladen.

Das beliebte Gipfeltreffen von Telonic lockt jährlich viele interessierte Besucher an. Im Forum des Kölner Firmensitzes gibt es zahlreiche Informationsstände von Technologiepartnern, die Kunden einen tieferen Einblick in ihre IT-Lösungen verschaffen. Im Hands on-Verfahren können verschiedene Produkte vor Ort ausprobiert und erforscht werden. In mehreren separaten Präsentationsräumen finden über den Vormittag verteilt halbstündige Fachvorträge der 16 anwesenden Telonic-Partner statt. Dabei stellen die Hersteller ihre IT-Lösungen detailliert vor und stehen anschließend für Fragen des Publikums zur Verfügung.

Auch Telonic selbst präsentiert vor Ort einzelne Konzepte zu WLAN-Integrationen, Hybrid Security, Local Internet Breakouts oder dem Monitoring von Cloud-Anwendungen. Die Systemhausmitarbeiter können hier direkt auf Anregungen und Fragen der Besucher eingehen und unmittelbar Lösungsvorschläge liefern. Das Gipfeltreffen soll auch als Plattform dienen, um mit Kunden und Partnern über erfolgreiche vergangene und vor allem neue Projekte zu sprechen.

Projekte gemeinsam mit Telonic verwirklichen
„Für Riverbed ist das Gipfeltreffen von Telonic jedes Jahr ein guter Anlass, um die gemeinsamen Projekte mit dem Systemhaus zu präsentieren“, erklärt Andreas Hartl, Regional Vice President DACH bei Riverbed. „Telonic zeichnet sich durch ein großes Know-how, besonders im Bereich Netzwerk, aus. Deshalb arbeiten wir schon seit fast zehn Jahren sehr erfolgreich mit Herrn Schlechter und seinen Mitarbeitern zusammen. Unsere Kunden schätzen vor allem den umfassenden Support von Telonic – sowohl in Deutschland als auch international.“

„Das Gipfeltreffen ist jedes Jahr aufs Neue ein besonderes Highlight für unsere Kunden und Partner“, verdeutlicht Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Gerade bei oft komplexen IT-Projekten ist für Kunden ein direkter Draht zu Soft- und Hardware-Herstellern und Systemintegratoren enorm wichtig. Auf dem Gipfeltreffen kommen alle Parteien zusammen und können sich direkt austauschen, zum Beispiel am Informationsstand oder nach einem Fachvortrag. Auf diese Kundennähe legen wir bei unseren Services besonderen Wert.“

Interessierte können sich online unter www.telonic.de/kontakt sowie per Mail an gipfeltreffen@telonic.de anmelden.

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Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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