Schlagwort: Risiko

Risiken in der Adventszeit für Hund & Katz

Süße Leckerlis können für Haustiere tödlich sein – Viele Advents- und Weihnachtsdekorationen sind brandgefährlich – Katzen vor Kerzen schützen

Risiken in der Adventszeit für Hund & Katz

Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Risiken der Adventszeit hin

In der jetzt beginnenden Adventszeit locken sie überall: Süßigkeiten in jeder Form. Bonbons und Schokoweihnachtsmänner können jedoch für Haustiere katastrophale gesundheitliche Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutschen Tierfreunde (BDT) e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen hin. Eltern sollten besonders ihren Nachwuchs auf die Risiken aufmerksam machen, da der gerne ein paar Leckerlis an die geliebten Haustiere verteilt.
Die beliebte Schokolade enthält oft den für Menschen ungefährlichen Wirkstoff Theobromin, der kleine Tiere aber durchaus töten kann. Zum Glück müssten Hunde die Schokolade allerdings in größeren Mengen fressen. Vier bis fünf Tafeln könnten einen Dackel töten, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Zudem sollten Hunde auch schon aus Rücksicht auf ihre Zahngesundheit keine Süßigkeiten erhalten, denn es drohen schlimme Zahnbeschwerden. Eine große Gefahr stellt der Zuckeraustauschstoff Xylit – er kommt häufig in Bonbons vor – dar, der einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels auslösen kann. Schon 100 Gramm Bonbons reichen dazu nach Angaben des Bundes Deutscher Tierfreunde aus.
Grundsätzlich gilt: Weder Schokolade noch Gummibärchen oder auch die „salzige“ Variante Kartoffelchips sind auf die Verdauung von Tieren abgestimmt, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Deshalb könnten damit gefütterte Hunde, Katzen oder Nager wie etwa Meerschweinchen Magenprobleme bekommen und ernsthaft erkranken.
Schätzungen zufolge sind rund 40 Prozent der Haustiere in den Industrieländern Mitteleuropas zu dick, in Deutschland haben laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 52 Prozent der Hunde und Katzen zu viel Speck auf den Rippen. In den USA sind der „Gesellschaft zur Vermeidung von Fettleibigkeit unter Tieren“ zufolge gar 60 Prozent der Katzen und 56 Prozent der Hunde zu schwer – Übergewicht und Adipositas sind bei Haustieren weltweit ein Problem. Mit fatalen Folgen: Um bis zu zwei Jahre können überflüssige Pfunde die Lebenserwartung von Haustieren reduzieren. Diabetes, Arthritis und Herzerkrankungen sind häufige Begleiterscheinungen.
Als Alternative sollten verantwortungsbewusste Tierfreunde allenfalls speziell für Tiere hergestellte Leckereien verteilen, die in jeder Zoohandlung erhältlich sind. Diese sollten aber auch nur zu besonderen Gelegenheiten wie etwa zu Weihnachten „verschenkt“ werden, um Vierbeiner oder auch Vögel nicht daran zu gewöhnen, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Eine ausgewogene Ernährung mit Leckereien gibt es nicht.
Aber nicht nur von den Süßigkeiten direkt gehen große Gefahren aus. Auch aus Versehen verschluckte Süßigkeiten- oder Bonbonverpackungen sowie etwa Lametta oder andere Dekomaterialien können für Hunde und Katzen gefährlich werden. Und da die Adventszeit auch die Zeit der Kerzen ist gilt besonders: Tiere nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von brennenden Kerzen lassen. Besonders Katzen sind neugierig und sie können schnell durch eine unbeobachtete Bewegung eine Kerze zum Kippen bringen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/risiken-in-der-adventszeit-fuer-hund-katz/

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Verkehrsrecht

Gilt Flucht vor der Polizei als „verbotenes Autorennen“?

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Verkehrsrecht

Bei einer Polizei-Flucht ist man nach der Vorschrift über „verbotene Kraftfahrzeugrennen“ strafbar.

Wer bei einer Verkehrskontrolle Gas gibt und versucht, vor der Polizei zu fliehen, kann sich nach der Vorschrift über „verbotene Kraftfahrzeugrennen“ strafbar machen. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Oberlandesgericht Stuttgart entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Die Polizei hatte um vier Uhr früh versucht, einen Autofahrer für eine Verkehrskontrolle anzuhalten. Dieser hatte jedoch sein Fahrzeug nicht gestoppt, sondern beschleunigt. Er überfuhr eine rote Ampel, fuhr mit 145 km/h durch eine Ortschaft, wurde dort von einer stationären Anlage geblitzt und fuhr dann auf einer Bundesstraße mit bis zu 180 km/h statt der erlaubten 70 km/h. Dabei schnitt er auch die Kurven. Die Polizei gab schließlich aus Sicherheitsgründen die Verfolgung mit Blaulicht und Sirene auf – und sammelte den Fahrer später zu Hause in Ruhe ein. Das Amtsgericht Münsingen verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 2.800 Euro wegen „verbotenen Kraftfahrzeugrennens“. Er verlor seine Fahrerlaubnis und bekam eine Sperrfrist für die Neuerteilung. Gegen diese Entscheidung legte er Rechtsmittel ein, da er der Meinung war, nicht an einem illegalen Autorennen teilgenommen zu haben.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Stuttgart bestätigte das Urteil des Amtsgerichts. „Der neue Straftatbestand des verbotenen Kraftfahrzeugrennens enthält nämlich eine Variante, nach der sich auch ein einzelner Fahrer strafbar machen kann. Und zwar wenn er grob verkehrswidrig und rücksichtslos fährt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen“, erklärt Michaela Rassat. Dem Gericht zufolge kommt es nicht darauf an, warum er rast, also um beispielsweise ein illegales Rennen mit anderen Teilnehmern zu gewinnen oder um vor der Polizei zu flüchten. Zudem sei mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ nicht die technisch höchstmögliche Geschwindigkeit des Fahrzeugs gemeint, sondern das, was in Anbetracht der Straßenverhältnisse und des Könnens des Fahrers im Einzelfall möglich sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung auch damit, dass eine Verfolgungsjagd mit der Polizei die gleichen Unfallrisiken für andere Verkehrsteilnehmer mit sich bringt wie ein illegales Autorennen in der Stadt.

Was bedeutet das für Autofahrer?

Wer vor der Polizei flüchtet, verschlimmert in aller Regel seine Situation. Der neue Straftatbestand des verbotenen Kraftfahrzeugrennens kann bei rücksichtslosem Schnellfahren mit stark überhöhter Geschwindigkeit durchaus auch Anwendung finden, ohne dass tatsächlich ein Rennen stattgefunden hat. Hier droht nicht nur eine Geldstrafe, sondern im schlimmsten Fall ein Freiheitsentzug von bis zu zwei Jahren. „Auto-, aber auch Motorradfahrer sollten daher in jedem Fall die Haltezeichen von Polizisten beachten – und natürlich auch die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit“, so die ERGO Rechtsexpertin.
Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 4. Juli 2019, Az. 4 Rv 28 Ss 103/19

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.ergo.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Rechtsschutz auf Facebook.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-ergo-rechtsschutz-leistungsservice-informiert-urteil-in-kuerze-verkehrsrecht-2/

Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

Krypto-Anbieter „Karatbars“ hat „in Abweichung“ zu den früheren gerichtlichen Behauptungen nun freimütig die Wertlosigkeit der Token behauptet, wollten die Verantwortlichen nur den Streitwert gering halten?

Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

(Bildquelle: © Steinberg Marketing GmbH)

Mainz – Die Steinberg Marketing GmbH hat durch die rechtskräftigen Entscheidungen des LG Mainz und des OLG Koblenz wegweisende Erfolge erzielt, die im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz in Sachen Krypto-Währungen entspricht. Alle Vorwürfe die gegen die Steinberg Marketing GmbH – angestrebt durch die K-Gruppe – haben sich im vollen Umfang als substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was durch die sorgfältigen Prüfungen durch die beiden Gerichte umfassend festgestellt ist.

Die seltsame Werthaltigkeit der Karatbars Token

Das Neueste ist eine vielversprechende Währung der Karatbars-Gruppe, der Karatgold Coin (KBC). Ein ICO (Bafin-Warnung) der es in sich haben soll! Im Vergleich zu den überall auf der Welt aus dem Boden gestampften ICOs soll der Karat Coin – Münze für Münze – mit echtem, physischem Gold hinterlegt sein, Name: Karatgold (KBC). Dies würde heißen, dass jeder Karatgold Coin (im Moment nicht mehr als ein Token) ein bestimmtes Gewicht an Gold repräsentieren soll und jederzeit gegen die entsprechende Menge Gold eingetauscht werden könnte. So weit so gut, so wirbt das Unternehmen, zwei Coins werden angeboten Karatgold (KBC) und Karatcoinbank (KCB) die in Ihren Network-Präsentationen angepriesen werden.

Wie ist es zu verstehen, wenn die Karatbars-Gruppe und deren Geschäftsführung vor Gericht behauptet und zu Protokoll gibt, dass die Token wertlos sind? Um was nun handelt es sich bei dem Krypto-Zahlungsmittel um einen Wert oder ist es eben wie von den Initiatoren verlässlich vor Gericht vorgebracht nur ein wertloses Zeug? Denn hier haben zumindest viele gläubige Finanzberater und Krypto-Investoren ein Recht auf Klarheit, bisher scheint das Karatbars-Firmenkonstrukt mehr als undurchsichtig um nicht zu sagen dubios und die Finanzprodukte im Bereich Krypto sind und bleiben unprüfbare Modelle die mit viel Phantasie massiv in den Markt getrieben werden.

Das LG Mainz und das OLG Koblenz brachten Licht ins Dunkel

Beide Gerichte wiesen jedweden Anhaltspunkt für ein haftungsbegründendes Handeln der Steinberg Marketing GmbH zurück, denn erst die Steinberg Marketing GmbH brachte die Machenschaften rund um die Karatbars-Gruppe und deren Verantwortlichen ans Licht. Der Versuch die Wahrheit zu stoppen scheiterte kläglich, die Karatbars-Macher und deren Klagen wurden zu einem klaren Sieg der offensichtlichen Tatsachen, in deren Höhepunkt die Karatbars Geschäftsführung ihren eigenen Krypto-Token kurzerhand vor Gericht, für wertlos erklärt hat.

Die Widersprüche der Karatbars sind faktisch und juristisch bekannt

Denn der mit drei Berufsrichtern besetzte Spruchkörper des höchsten Zivilgerichts in Rheinland-Pfalz durchschaute die Widersprüchlichkeit und das „Hin und Her“ dieses Vorbringens und „nagelt“ Karatbars an den früheren Behauptungen zu recht fest; auf S. 3 des Urteils heißt es mit Blick auf das frühere Vorbringen: „hieran muss sie sich festhalten lassen.“

Dies zeigt aus der Sicht der Steinberg Marketing GmbH, dass sogar das anwaltliche Vorbringen vor Gericht so angepasst wird, wie es gerade fallspezifisch opportun erscheint – auch auf die Gefahr des Verlusts jedweder Glaubwürdigkeit hin, wie er ja auch nach Auffassung des Senats eingetreten ist.

Die Geschäftsführung der Steinberg Marketing GmbH zeigt sich zuversichtlich und vertraut in die Justizbehörden, dass auch alle weiteren Handlungsweisen der Verantwortlichen von Karatbars sich den juristischen Konsequenzen stellen werden müssen.

Lesen Sie auch: https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/rechtskraeftiger-gerichtlicher-erfolg-der-steinberg-marketing-gmbh/

Firmenbeschreibung: Steinberg Marketing GmbH
Erbringung von Online-Dienstleistungen, insbesondere Webdesign, Online-Werbung, Beratung bei Projekterstellung und Marketing über soziale Medien.

Die von den einzelnen Autoren veröffentlichten Texte und Artikel geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion macht sich die Ansichten der Autoren nur insoweit zu eigen oder teilt diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

Erbringung von Online-Dienstleistungen, insbesondere Webdesign, Online-Werbung, Beratung bei Projekterstellung und Marketing über soziale Medien.

Kontakt
Steinberg Marketing GmbH
Marvin Steinberg
Kaiserstr. 42
55116 Mainz
+49 6131 2114561
Presse@marvinsteinberg.de
https://de.linkedin.com/in/marvin-steinberg-910a0bb3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sind-karatbars-token-wertlos-im-markt-der-kryptowaehrungen-tut-sich-was/

Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

Die Steinberg Marketing GmbH, Mainz, gibt im Wege dieser Presseerklärung bekannt:

Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

(Bildquelle: CC0 pixabay – AJEL)

Mainz – Die „Karat Gold Cooperation“ ist zweifach und mithin auch letztinstanzlich und damit rechtskräftig mit ihren juristischen Schritten gegen die „Steinberg Marketing GmbH“ vollumfänglich gescheitert. Sowohl das Landgericht Mainz, als auch das Oberlandesgericht Koblenz hielten den Antrag, die Rechtsmittel und Beschwerden für substanzlos, es bestehen und ergaben sich keinerlei Ansprüche.

Landgericht: BaFin warnt vor ICO-Finanzierungsmodell

Das Gericht führt u.a. dazu aus: bei dem Finanzierungsmodell ICO, das die Antragsgegnerin mit der Antragstellerin vereinbart hatte, handelte es sich um ein spekulatives Geschäft mit der Kryptowährung KBC, das der Erzielung hoher Gewinne durch die Antragstellerin dienen soll. Auf der Homepage der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) wird ausdrücklich vor Geldanlagen in einem ICO-Finanzierungsmodell gewarnt. Die BaFin weist daraufhin, dass Anleger, welche Token über ein ICO erwerben, in eine hoch volatile Geldanlage investieren, die mit dem Risiko eines totalen Kapitalverlustes verbunden sei.

Das Gericht zitiert hier gleichermaßen im Sinne der BaFin: „Sollte die Antragstellerin insolvenzbedroht sein, weil sie Kunden im Rahmen des von ihr initiierten ICO „ungedeckte Versprechungen“ bezüglich des Umtauschs von 100 Einheiten der Kryptowährung KBC in Gold gemacht hat, ist dies kein Notfall im Sinne von § 940 ZPO. Totalverluste und daraus resultierende Insolvenzrisiken sind dem Geschäftsmodell eines ICO-systemimmanent…“ (Textauszug, Zitat).

Unter dem Aktenzeichen Landgericht Mainz 10 HK O 4/19 versuchte die vorgenannte Antragstellerin ein Unternehmen der „Karat Gold Gruppe“ eine einstweilige Verfügung gegen die Steinberg Marketing GmbH zu erwirken, wobei sie diverse Auskunftsansprüche, Rechnungslegungsansprüche und auch die Übertragung von KBCs forderte.

Das Gericht hielt den Antrag für substanzlos. Es verneinte sämtliche Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung gem. §§ 935, 940, 917f ZPO. Es lehnte auch einen sogenannten „Verfügungsgrund“ ab. Bemerkenswert und wegweisend sind die Ausführungen (Seite. 4 f.) des gerichtlichen Beschlusses, worin in deutlichen Worten das Insolvenzrisiko der genannten Antragsstellerin in Bezug genommen und auch die Gefahr betont wird, dass die Antragstellerin „ungedeckte Versprechungen“, gerichtet auf einen Umtausch in Gold getätigt hätten. In dem Beschluss heißt es unter anderem: „Soweit die Antragstellerin darauf verweist, dass ihr ein Insolvenzrisiko drohe, weil sie Kunden versprochen habe, zum 4. Juli 2019 je 100 Einheiten der an den Kunden verkauften Kryptowährung KBC in ein Gramm Gold umzutauschen, stellt dies keine „Notlage“ im Sinne des § 940 ZPO dar… Die Antragstellerin hat in Erwartung hoher Gewinne ihren Kunden den Umtausch digitaler Kryptowährung (KBC) in Gold versprochen, ohne einen Überblick über die Einnahmen aus deren Verkauf zu haben. Bemerkenswert und sehr selten ist, dass das Gericht in dieser Klarheit von „ungedeckten Versprechungen“ und einem „Insolvenzrisiko“ der Gegenseite dezidiert spricht.

Die Antragstellerin legte daraufhin Beschwerde beim Oberlandesgericht Koblenz, dem zuständigen Rechtsmittelgericht ein. Auch dort scheiterte die Antragstellerin (Aktenzeichen 6 W 189/19) durch den Beschluss vom 03.07.2019 rechtskräftig und abschließend. Der Senat des Oberlandesgerichts Koblenz hat festgestellt und eingehend begründet, dass die „sofortige Beschwerde“ unbegründet sei. Es bestünden keinerlei Ansprüche, insbesondere keinerlei Herausgabeansprüche.

Somit hat die Steinberg Marketing GmbH mit der rechtskräftigen Entscheidung einen bedeutsamen Erfolg mit den begründeten Entscheidungen erzielt, der im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz entspricht. Sämtliche Vorwürfe gegen die Steinberg Marketing GmbH, haben sich als vollumfänglich substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was nach sorgfältiger Untersuchung durch die Justizbehörden überprüft wurde.

Die Antragsgegnerin, Steinberg Marketing GmbH sieht in vollem Umfang ihre Zweifel, Bedenken und Annahmen bestätigt, die zu dem Entschluss einer Trennung von den Firmen der KaratbarsGruppe geführt haben. Was vom Geschäftsmodell des Goldeintauschs zu halten ist, kann durch die gegenwärtigen Ereignisse nachvollzogen werden und bestätigt die Warnungen der BaFin. Dies bestätigt die Befürchtungen der Antragstellerin und zeigt, dass diese Bedenken durch das Gericht substantiiert und gerechtfertigt sind.

Presserklärung/Publikation/Aussender: Steinberg Marketing GmbH

Die von den einzelnen Autoren veröffentlichten Texte und Artikel geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion macht sich die Ansichten der Autoren nur insoweit zu eigen oder teilt diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

Erbringung von Online-Dienstleistungen, insbesondere Webdesign, Online-Werbung, Beratung bei Projekterstellung und Marketing über soziale Medien.

Kontakt
Steinberg Marketing GmbH
Marvin Steinberg
Kaiserstr. 42
55116 Mainz
+49 6131 2114561
Presse@marvinsteinberg.de
https://de.linkedin.com/in/marvin-steinberg-910a0bb3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/landgericht-mainz-olg-koblenz-entscheiden-zu-gunsten-der-steinberg-marketing-gmbh/

Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Mehr als 95% laut crebita ohne Absicherung

Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Jahrelang kannte die deutsche Wirtschaft nur eine Richtung: Nach oben. Das Bruttoinlandsprodukt stieg seit 2010 unaufhaltsam um fast ein Drittel auf einen neuen Rekordwert. Die Unternehmensumsätze wuchsen im In- und Ausland. Die Unternehmensinsolvenzen sanken auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Der Aufschwung hat viele Unternehmen scheinbar sorglos werden lassen. Denn die Zahl der Forderungsabsicherungen von Unternehmen ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft seit 2010 nur um 1 Prozent auf insgesamt 43.300 Warenkreditverträge gewachsen.
Inzwischen sind mehr als 95 Prozent der relevanten Unternehmen in Deutschland nach einer Untersuchung von crebita ohne Absicherung, wenn Forderungen ausfallen.Dabei ist eine Warenkreditversicherung eine erforderliche Maßnahme, die für alle Unternehmen sinnvoll ist, die Waren ausliefern oder Dienstleistungen erbringen und sich vor Zahlungsverzug und -ausfällen schützen möchten. Für kleinere Unternehmen sind die Kosten und Gefahren für verspätete oder gar nicht erfolgende Zahlungen oft höher, da sie meist weniger Kunden haben. Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Ein Insolvenzverfahren des Abnehmers ist dafür nach GDV Angaben nicht nötig. Immerhin sind Forderungsausfälle die Ursache für jede dritte Firmeninsolvenz in Deutschland. Die bereits deutlich eingetretene Wachstumsverlangsamung wird die Zahl der Forderungsausfälle und damit auch die Insolvenzzahlen auf deutlich mehr als 20.000 in diesem Jahr erhöhen.
Mit crebita können Unternehmer hierauf reagieren und für eine beruhigende Unternehmensabsicherung in stürmischen werdenden Zeiten sorgen. Erstmals können gezielt einzelne Risiken vollständig digital absichert werden. Das Besondere ist die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten digital dokumentierten Schutz vor Forderungsausfall für einen einzelnen Abnehmer mit Entscheidungen in Echtzeit zu erhalten. Damit ist die Forderungsabsicherung nur noch einen Mausklick weit entfernt und die mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden und immerhin 70 Prozent aller Arbeitsplätze sichern, können risikoloser in die Zukunft blicken. Bei crebita gibt es Forderungsabsicherungen gegen selbst ausgewählte Kunden mit einem Limit von 50.000 Euro schon ab 200 Euro Prämie, also nur ein Bruchteil dessen, was auf dem Spiel stehen kann: Je Insolvenzfall entsteht in Deutschland ein Schaden von über 900.000 Euro. Tendenz steigend.

Finanzmarktstudien, Researchs

Kontakt
JS Research
Dr. Jörg Sieweck
Helenenstr 3
50259 Pulheim
02234 499281
mail@sieweck.de
http://www.sieweck.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/konjunkturrisiko-nur-wenige-unternehmen-abgesichert/

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Tankinnenbeschichtung schützt vor Korrosion

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5826)

sup.- Der Heizölvorrat im eigenen Tank macht unabhängig von langen Leitungen und sichert die konstante Wärmeversorgung. Viele Tankanlagen erledigen diese Aufgabe schon seit Jahren ohne Probleme oder erkennbare Mängel. Aber wie lange ein Tank tatsächlich bedenkenlos als Brennstofflager genutzt werden kann, das bleibt für die Betreiber meist im Dunkeln – im wahrsten Sinne des Wortes: Gefahr für die Funktionsfähigkeit droht nämlich vor allem aus dem Inneren des Behälters, wo sich im Laufe der Zeit Sedimente und Kondenswasser am Boden absetzen. Bei Heizöltanks aus Stahl kann dieser natürliche Prozess irgendwann die so genannte Lochfraßkorrosion auslösen, die die Wandungen von innen zersetzt. Leider werden solche Rostschäden oft erst dann registriert, wenn es bereits zu Undichtigkeiten und zum Austritt von Öl gekommen ist. Die möglichen Folgen: kostspielige Regulierung von Gebäudeschäden oder sogar Haftung für verunreinigtes Erdreich bzw. Grundwasser.

Um dieses Szenario zu vermeiden, sollten Tanksysteme nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig inspiziert und von innen gereinigt werden. Falls dabei erste Anzeichen für einen Rostbefall zum Vorschein kommen, muss das jedoch nicht zwingend zur Erneuerung der Anlage führen. Nach Wasserrecht zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe oder zugelassene Sachverständige können entscheiden, ob sich die Zuverlässigkeit der Öllagerung beispielsweise durch eine spezielle Tankinnenbeschichtung wieder herstellen lässt. Dafür werden die Innenwände des entleerten Tanks durch gründliches Sandstrahlen von Schmutz und Rostpartikeln gesäubert. Anschließend wird eine Beschichtung aufgetragen, die den Stahl dauerhaft vor Korrosion schützt. Tankbetreiber können sich bei Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kompetent über die geeigneten Varianten an Beschichtungsmaterialien beraten lassen (www.bbs-gt.de). Betriebe mit dieser Auszeichnung haben das erforderliche Know-how für zuverlässigen Korrosionsschutz und auch das technische Equipment, um z. B. den Tankinhalt vorübergehend in ein Zwischenlager umzupumpen. Die Heizung kann dann über einen Ersatzbehälter mit Öl versorgt werden und weiterlaufen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bei-heizoellagerung-kein-risiko-eingehen/

LG Landshut verurteilt V + 2 – Vermittler und Altgesellschafter

Urteil trifft Kapitalanlagenberater, Treuhandgesellschaft des Fonds und einen Kommanditist als Naturalperson – Aufklärung: kein Hinweis auf Risiken und lange Laufzeit erteilt.

LG Landshut verurteilt V + 2 - Vermittler und Altgesellschafter

LG Landshut verurteilt V + 2 – Vermittler und Altgesellschafter – Röhlke Rechtsanwälte

Mit Urteil vom 13.04.2017 hat das Landgericht Landshut einem von Röhlke Rechtsanwälten vertretenen Anleger Schadenersatz aufgrund einer fehlerhaften Kapitalanlageberatung im Zusammenhang mit einer Beteiligung an der V + 2 GmbH & Co. KG zugesprochen (nicht rechtskräftig). Zur Zahlung verurteilt wurde nicht nur der Kapitalanlagenberater, sondern auch die Treuhandgesellschaft des Fonds und ein Kommanditist als Naturalperson.

Aufklärungspflicht: Risiko – Totalverlust – Laufzeit

Rechtsanwalt Röhlke erklärt die Hintergründe des Urteils: „Es handelt sich um eine aus unserer Sicht alltägliche V + – Beratungssituation: nach Auskunft unserer Mandanten hat der Berater sie aufgefordert, eine bestehende Lebensversicherung aufzulösen und die freiwerdenden Gelder bei der V + 2 KG einzuzahlen. Wesentliche Risiken seien nicht mitteilungsbedürftig gewesen, da es keine bei dem Fond gäbe. Das einzige Risiko sei, dass die Auszahlungen manchmal etwas später kämen, wenn die V + ausnahmsweise einmal eine lukrative Unternehmensbeteiligung nicht rechtzeitig veräußern könne. Das hohe Risiko des Totalverlustes oder aber der langen Vertragslaufzeit hat der Berater dagegen komplett unter den Tisch fallen lassen, was vom Landgericht Landshut dann als Beratungsfehler angesehen wurde. Entsprechend wurde der Vermittler verurteilt“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit.

Durchsetzung der Haftungsansprüche gegenüber der Treuhandgesellschaft und Kommanditist

Bemerkenswert an dem Urteil ist auch, dass eine natürliche Person als Kommanditist, der im Gesellschaftsvertrag der V + 2 noch zu finden war, ebenso zur Haftung herangezogen wurde wie die Treuhandgesellschaft des Fonds. Auf diese wandte das Landgericht (LG) Landshut richtigerweise die gefestigte Rechtsprechung zur Altgesellschafterhaftung des Bundesgerichtshof (BGH) an.

„Wir erwarten in Kürze weitere Urteile zugunsten der hier vertretenen Mandanten, so dass eine gerichtliche Aufarbeitung des Anlegerskandals V + weiter voranschreitet, teilt der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71526071 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zu Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/lg-landshut-verurteilt-v-2-vermittler-und-altgesellschafter/

ISO-konformes Risiko & Chancen Management mit MindManager

Webinar zu ISO 9001:2015 mit Dr. Marco Gruber

Alzenau, 21. März 2017 – Am Donnerstag, den 30. März laden das Mindjet-Team und das Beratungsunternehmen Gruber Partner zu einem ausgewiesenen Experten-Webinar rund um das Thema „Zertifizierung“ ein. Interessenten erfahren in der kostenlosen Online-Konferenz, warum ein ISO-konformes Risiko & Chancen Management so wichtig ist und wie MindManager bei der Umsetzung desselben helfen kann.

Die neue Norm ISO 9001: 2015 verlangt von Unternehmen, dass sie Risiken, die sich innerhalb ihrer Unternehmensprozesse ergeben beherrschen und minimieren. Diese Anforderung ist in Zeiten einer globalen Wirtschaftsstruktur, die sich zudem in einem fortlaufenden Digitalisierungsprozess befindet, schwer zu leisten. Wie Unternehmen dieser Herausforderung begegnen können, erläutert Dr. Marco Gruber von Gruber Partner in einem Webinar.

Der Experte stellt NEXTCUBE®, ein auf MindManager basierendes Steuerungstool für ISO 9001:2015, vor. Dieses Tool bewertet Prozess- und Projektrisiken erstmals dreidimensional, d.h. unter Einbeziehung eines möglichen Reputationsschadens, und visualisiert die Ergebnisse übersichtlich in einer Map. So lassen sich Risiken und Chancen frühzeitig erkennen, so dass die Unternehmen, die NEXTCUBE einsetzen, entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Das Webinar wendet sich vor allem an die für ISO-Zertifizierungen verantwortlichen Projektleiter. Ihnen wird der Experte nicht nur die toolseitigen Möglichkeiten vorstellen, sondern auch Tipps für die Vorgehensweise geben.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter: https://www.mindjet.com/de/webinar/mit-mindmanager-beim-risiko-und-chancen-management-iso-konform-unterwegs-iso-90012015-und-iso-31000/

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt
Corel GmbH – Mindjet
Annette Großer
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
06023 – 9645508
06023 – 9645-60
annette.grosser@mindjet.de
http://www.mindjet.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 66 92 22
089 60 66 92 23
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
http://www.schmidtkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/iso-konformes-risiko-chancen-management-mit-mindmanager/

DEF-Anleger erhalten Einladung zur Informationsveranstaltung

DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG lädt zu außerordentlichen Versammlungen in Hannover und Berlin ein

DEF-Anleger erhalten Einladung zur Informationsveranstaltung

DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG: mittel- bis langfristige Anlage mit Ertragspotential

Hintergrund: aktuelle wirtschaftliche Situation? Was erwartet die Anleger?

Die DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG, Pappelallee 28, 22089 Hamburg meldet sich bei ihren Anlegern mit Schreiben vom 01.03.2017 und lädt diese zu Informationsveranstaltungen ein. Hintergrund der Veranstaltungen sind nach Angaben der Gesellschaft die aktuelle wirtschaftliche Situation der Gesellschaft und ein Liquiditätsengpass. Konkret findet eine Informationsveranstaltung am 14.03.2017 im „Leonardo Hotel Hannover Airport“, Petzelstraße 60, 30669 Hannover in der Zeit von 18 bis 21 Uhr statt. Eine weitere Veranstaltung folgt am 15.03.2017 im „Leonardo Hotel Berlin“, Wilmersdorfer Straße 32, 10585 Berlin im Zeitraum von 18 bis 21 Uhr.

Rechtsanwalt Dr. Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB in Berlin, kommentiert den Vorgang wie folgt: „Wenn eine Gesellschaft ihre Anleger schon freiwillig aufgrund aktueller wirtschaftlicher Schwierigkeiten der Gesellschaft und eines angeblich bestehenden Liquiditätsengpasses zu Informationsveranstaltungen einlädt, in denen die Anleger wahrscheinlich zu weiteren Anlagen oder zum Verzicht auf Auszahlungen bewegt werden sollen, bedeutet das nichts Gutes.“

DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG: mittel- bis langfristige Anlage mit hohem Ertragspotential? Und nun?

In einer Vertriebsbroschüre aus dem Jahr 2013 wirbt die Gesellschaft damit, dass sich die Kapitalanlage an wirtschaftlich erfahrene Anleger richtet, die eine mittelfristige bis langfristige Anlage mit hohem Ertragspotential suchen und bereit sind, die Risiken der Kapitalanlage, wie in den Risikohinweisen dargestellt, zu tragen. Die Anlage war nach Angaben der Anlagegesellschaft nicht für Anleger geeignet, die auf kurzfristig verfügbare Liquidität angewiesen sind. Die Vermögensverhältnisse des Anlegers sollten einen Totalverlust der Kapitalanlage grundsätzlich verkraften können.

Risiko – Totalverlust – Rangrücktrittsvereinbarung?

Möglich, dass sich das Totalverlustrisiko nun für die Anleger realisiert. Diese haben nämlich mit der DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG ein Darlehen mit qualifizierter Rangrücktrittsvereinbarung abgeschlossen. Die Rangrücktrittsvereinbarung führt dazu, dass der Anleger sein Geld im Insolvenzfalle quasi als Letzter bekommt. Wenn es also um die Liquidität der Gesellschaft bereits jetzt schlecht steht, besteht auch die Möglichkeit der Realisierung des Totalverlustrisikos.

DEF – Anleger fragen: Was tun?

Anleger, die sich hier von ihrem Berater/Vermittler fehlerhaft beraten fühlen, sollten sich daher dringend an einen fachlich qualifizierten Rechtsanwalt wenden, der insbesondere auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert ist.
Auch eine Entsendung eines Rechtsanwalts zu den Veranstaltungen in Hannover oder Berlin kann sich als sinnvoll erweisen.

Sollte die DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG die als Darlehen eingesammelten Gelder nicht zurückzahlen können, muss auch über eine Haftung des Geschäftsführers der Komplementärin nachgedacht werden. Dies war bei Vertragsabschluss wahrscheinlich die DEF Management GmbH aus Hamburg. Diese ist mit Bekanntmachung im Handelsregister des Amtsgerichts (AG) Hamburg zum 05.12.2013 als Komplementärin ausgeschieden und wurde durch die Procuratio Deutsche Sachwerte Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt) mit Geschäftssitz in Berlin ersetzt. Später wurde die persönlich haftende Gesellschafterin erneut ausgetauscht, was mit Eintragung des AG Hamburg vom 12.02.2014 bekannt gemacht wurde, und durch die Okeanos Vertriebsservice GmbH mit Sitz in Oberursel ersetzt. Letztere wurde dann noch einmal an den Sitz des Amtsgerichts (AG) Hamburg verlegt und in DEB Deutsche Energie Beratung GmbH umfirmiert.

Fazit: Die betroffenen Anleger sollten ihren Sachverhalt rechtlich prüfen lassen – Geltendmachung von Haftungsansprüchen

Je nachdem, wann ein Anleger somit ein Nachrangdarlehen abgeschlossen hat, würde hier der entsprechende Geschäftsführer der damals haftenden Komplementärgesellschaft womöglich in eine persönliche Haftung geraten. Dies liegt daran, dass bei Nachrangdarlehen evtl. ein Verstoß gegen das Betreiben von Einlagengeschäften nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 KWG vorliegen kann. Dies ist seit langem durch Warnhinweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf deren Webseite unter www.bafin.de bekannt. Ein Einlagengeschäft liegt insbesondere dann nach der Rechtsprechung verschiedener Gerichte vor, wenn die Nachrangklausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten ist und sich nicht besonders vom übrigen Vertragstext abhebt. Dies dürfte hier aus Sicht der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB auch bei den Verträgen der DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG der Fall sein.

Eine Erstberatung wird oftmals von der Rechtsschutzversicherung übernommen und kostet maximal 249,90 EUR, wenn es sich bei den Anlegern um Verbraucher handelt.

Weitere Informationen unter 030. 921 000 40 oder info@advoadvice.de. Als Experte und Ansprechpartner für die Kapitalanlage bei der DEF Deutsche Energie Finanz 11 GmbH & Co. KG steht Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Kontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB Tintemann Klevenhagen
Sven Tintemann
Malteserstrasse 172
12277 Berlin
+49 30 – 921 000 40
+49 30 – 921 000 410
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/def-anleger-erhalten-einladung-zur-informationsveranstaltung/

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ff1wqg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/multimedia/kein-alter-hut-darmkrebs-trifft-immer-mehr-juengere-52814

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Firmenkontakt
Felix Burda Stiftung
Caroline Berg
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 2457
Caroline.Berg@burda.com
http://www.themenportal.de/multimedia/kein-alter-hut-darmkrebs-trifft-immer-mehr-juengere-52814

Pressekontakt
Felix Burda Stiftung
Caroline Berg
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 2457
Caroline.Berg@burda.com
http://shortpr.com/ff1wqg

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kein-alter-hut-darmkrebs-trifft-immer-mehr-juengere/

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Projektleiter Dr. Johannes Leitner

International orientierte Unternehmen setzen zunehmend auf Märkte außerhalb des EWR. Für österreichische Unternehmen besonders interessant sind die Staaten rund um das Schwarze Meer.

Doch gerade hier herrscht ein Klima der politischen Instabilität. Was brauchen also Unternehmen, um in dem Spannungsdreieck einer wirtschaftlichen Expansion, den aufstrebenden Märkten der Schwellenländer und der herrschenden politischen Instabilität erfolgreich zu agieren?

Für die Beantwortung dieser Frage haben die Experten des Kompetenzzentrums Schwarzmeerregion der Fachhochschule des BFI Wien, Betriebswirt Dr. Johannes Leitner und der Politologe Dr. Hannes Meißner eine Antwort mit der Entwicklung des politischen Risikomanagement-Instruments (STRATOS) gefunden.

Das Instrument unterstützt ManagerInnen bei der Entwicklung einer optimalen Strategie zur Minimierung negativer Effekte. Dies erfolgt durch die Analyse politischer Risikofaktoren und deren Bewertung.

„Ein nachhaltig verankertes Risikomanagement ermöglicht es Unternehmen, das Wachstumspotenzial riskanter Märkte zu nutzen, ohne dabei die politischen Risiken zu vernachlässigen“, analysiert Dr. Johannes Leitner, der sich als Leiter des Kompetenzzentrums für die Schwarzmeerregion an der FH des BFI Wien und Leiter von STRATOS mit der wirtschaftlichen und politischen Situation der Region auseinandersetzt.

„Die Auseinandersetzung mit politischem Risiko ist in der österreichischen Forschungslandschaft bis dato kaum verankert, der Bedarf an Know-how wächst jedoch. Mit STRATOS entwickeln wir ein Instrument, um Unternehmen über Risiken und Lösungsansätze bestmöglich zu informieren“, so Leitner weiter.

Damit die Informationen direkt bei den Unternehmen ankommen, veranstaltet das ExpertInnen-Team um Leitner Veranstaltungen und Workshops. Publikationen zu aktuellen Bedarfen richten sich neben der Praxis auch an die Wissenschaft.

Projektteam STRATOS

Projektleiter Dr. Johannes Leitner, Betriebswirt, ist Experte für Politisches Risiko Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Wirkungen von formalen und informellen Institutionen auf internationale Unternehmen.

Senior Researcher Dr. Hannes Meißner, Politologe, ist ebenfalls Experte für Politisches Risiko mit Fokus auf den postsowjetischen Raum und Zentralasien.

Gemeinsam haben die beiden Forscher im Dezember den Sammelband „State Capture, Political Risks and International Business: Cases from Black Sea Region Countries“ beim Routledge Verlag herausgegeben.

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion und Fachhochschule des BFI Wien

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion wurde 2012 an der FH des BFI Wien gegründet und versteht sich als interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbeiten und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion zu leisten. Kooperationen mit Unternehmen ermöglichen es, die Lösungen zu finden, die von der heimischen Wirtschaft benötigt werden, um in der politisch dynamischen Schwarzmeerregion erfolgreich zu sein.

Die Fachhochschule des BFI Wien bietet mit acht Bachelor-, sechs Masterstudiengängen – darunter ein Bachelorstudiengang und drei Masterprogramme auf Englisch – sowie acht postgradualen Lehrgängen ein umfassendes wirtschaftswissenschaftliches Portfolio im tertiären Bildungsbereich an. Derzeit besuchen ca. 2.100 StudentInnen die Fachhochschule des BFI Wien, ca. 70 Prozent davon berufsbegleitend.

Rückfragen & Kontakt

Dr. Johannes Leitner
Telefon: +43 1 720 12 86 968
johannes.leitner@fh-vie.ac.at

Mag.a Emel Kis
Projektmarketing
Telefon: +43 1 720 12 86 934
emel.kis@fh-vie.ac.at

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion der FH des BFI Wien ist eine interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbetien und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion. Kooperationen mit Unternehmen sind hier sehr wichtig!

Kontakt
Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion an der FH des BFI Wien
Emel Kis
Engerthstrasse 191
1020 Wien
+43 1 720 12 86 934
ccbsr@fh-vie.ac.at
http://ccbsr.fh-vie.ac.at

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kompetenzzentrum-schwarzmeerregion-entwickelt-politisches-risikomanagementinstrument-fuer-unternehmen/

CCVOSSEL GmbH eröffnet neue Geschäftsstelle in Hannover

Berlin, 04.01.2017 – Der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH eröffnet im Januar seinen neuen Standort in Hannover.

BildFokus des neuen Standortes liegt im Bereich Risikobeurteilung sowie Beratung von Unternehmen auf deren Weg zur IT-Sicherheits-Auditierung.

Das im Juli 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz hat eine regulatorische Vorgabe für die Informationssicherheit geschaffen, die zu einem höherem Sicherheitsniveau führen soll. In vielen Unternehmen müssen umfangreiche technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen werden, um das gesetzliche Mindestmaß an IT-Sicherheit zu genügen. Eine der geforderten Maßnahmen ist die IT- Sicherheits-Auditierung. Ein angestrebtes Gütesiegel ist u.a. die VdS. Die VdS Schadensverhütung GmbH gehört zu den weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit, unter anderem auch im Schwerpunkt Cyber-Security. Das Gütesiegel genießt einen ausgezeichneten Ruf in Fachkreisen und bei Entscheidern. Es entspricht den gesetzlichen Vorgaben in vollem Umfang.

Schon jetzt unterstützt die CCVOSSEL in vielen Sektoren Unternehmen jeder Größe bei der Umsetzung des Gesetzes. Die neue Geschäftsstelle legt ihren Fokus auf die detaillierten Anforderungen einer Auditierung. Sie unterstützt Unternehmen in der anspruchsvollen Vorbereitung für die Umsetzung der Gesetzesvorgaben.

„Insbesondere Unternehmen stehen im Fadenkreuz von Cyber-Kriminellen. Ein wesentlicher Grund dafür sind unzureichende Security-Standards,“ erklärt Carsten Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Deshalb plädieren wir schon lange, mehr Wert auf die Sicherheit zu legen. Der wirtschaftliche und auch Imageschaden eines Unternehmens kann im Voraus oft nicht mal erahnt werden. Allerdings können die gesetzlichen Anforderungen Unternehmen schnell überfordern. Und hier setzt unsere Leistung an. Wir beraten und setzen gemeinsam um, was geradezu unerlässlich ist, um einen umfassenden Schutz zu erlangen.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits dreimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt eine Auszeichnung im Wettbewerb „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015″ sowie 2016 das Qualitätssiegel der IHK “ Exzellente Ausbildung“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTeam Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust). CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof sowie im Januar 2016 in Hannover. www.ccvossel.de

Über:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Mit freundlichem Gruß, L.Thiede, CCVOSSEL GmbH

Pressekontakt:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin

fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ccvossel-gmbh-eroeffnet-neue-geschaeftsstelle-in-hannover/

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik (Bildquelle: Ev. Akademie Baden)

Technik und Wissenschaft sind immer komplexer und undurchschaubarer geworden. Der „Normalbürger“ hat den Überblick verloren. Selbst Experten sind oft überfordert. Es ist kaum mehr möglich, die Konsequenzen von Entscheidungen richtig zu bewerten. Dennoch müssen wir mit dieser Situation leben und umgehen können. Die Komplexität muss verringert werden. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Vertrauen eine wirksame Möglichkeit, das zu erreichen. Doch Vertrauen ist immer „eine riskante Vorleistung“.
Was ist Vertrauen? Gibt es Kriterien, an denen man Vertrauenswürdigkeit festmachen kann? Mit welchen Maßnahmen kann Vertrauenswürdigkeit im technisch-wissenschaftlichen Bereich erreicht werden? Wo unterscheidet sich interpersonales Vertrauen vom Vertrauen in technische Systeme oder Organisationen?
Walter R. Kaiser, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Mittelstandsvereins SFP e.V. ist mit einem Beitrag auf dieser Tagung vertreten. Sein etwas provokanter Titel: „Zwischen Naivität und Kontrollwahn – Kriterien der Vertrauenswürdigkeit und warum Technik sie nicht erfüllen kann.“
Eine humorvolle Bearbeitung des Themas bringt auch das „überqualifizierte Kabarett DIE ALzHeiMER.“ Es lohnt sich, die Zeit für die Tagung zu investieren. Sie wird veranstaltet von der Evangelische Akademie Baden in Zusammenarbeit mit dem VDI.
Info und Anmeldung zur Tagung
Standort: Ev. Akademie Baden
Strasse: Dobler Str. 51
Ort: 76332 – Bad Herrenalb (Deutschland)
Beginn: 27.01.2017 18:30 Uhr
Ende: 29.01.2017 12:30 Uhr
Eintritt: 165.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Mittelstandsverein für kleine Unternehmen, Handwerker und Selbständige.

Firmenkontakt
SFP e.V. Mittelstandsverein
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

Pressekontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vertrauen-in-der-technik/

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Tipps, wie Eltern ihr Kind im Alltag schützen

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Kleine Helden leben sicher

Noch immer verletzen sich zu viele Kinder bei Unfällen, sei es auf der Straße oder im Haushalt. 1,67 Mio. müssen nach Unfällen ärztlich behandelt werden . Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) gibt Eltern Tipps, wie sie die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen können.

Knapp ein Drittel aller Deutschen (31,2 Prozent) sorgt sich um die Sicherheit ihrer Kinder auf Reisen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Marke Britax Römer . Mit der korrekten Installation des Kindersitzes im Auto können Eltern bereits viele Gefahren unterwegs reduzieren. Er darf nicht rutschen oder wackeln und sollte idealerweise in der Mitte des Rücksitzes angebracht werden. Mit dem ISOFIX-System gehören Einbaufehler der Vergangenheit an. Die neue i-Size Regelung bietet mehr Sicherheit bei einem Seiten- oder Frontalaufprall sowie mehr Schutz für Kopf und Nacken. Zudem empfiehlt sie, dass Kleinkinder bis 15 Monate im Auto rückwärtsgerichtet fahren.

Bis zu vier Jahren passieren Unfälle am häufigsten im Haus

Küche, Bad, Wohnzimmer oder Keller – bis zum Alter von vier Jahren, ist das Haus für Kinder die größte Gefahrenzone, danach verlagern sich die Gefahren zunehmend nach draußen. Mit einfachen Tricks können Eltern die Sicherheit der Kleinen im Haushalt erhöhen. Beim Arbeiten in der Küche einfach die hinteren Herdplatten verwenden und die Stiele von Pfannen und Töpfen nach hinten drehen. Auch die Kabel von elektrischen Geräten wie Kaffeemaschine oder Wasserkocher haben innerhalb der Reichweite von Kindern nichts verloren. Da für Kinder das Verbotene meist eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt, sollten Eltern über das reine Verbot hinausgehen. Inga Sarrazin, Schirmherrin der Initiative und Co-Gründerin von maternita Schwangerschafts-Concierge & Baby Planner, empfiehlt: „Mein Tipp: Kinder altersentsprechend bei der Arbeit in der Küche einbinden. Wer den Umgang mit Besteck, Schere und Streichhölzern gemeinsam mit dem Kind einübt, schafft ein besseres Verständnis und fördert die Eigenständigkeit.“

Adventszeit – Gefahrenzeit

Gerade in der Vorweihnachtszeit legen Familien Wert auf ein stimmungsvolles Zuhause – Kerzen und hübsche Tischdeko inklusive. Sind Kleinkinder im Haus, ist es sinnvoll, auf Tischdecken zu verzichten, da sie von den Kleinen leicht heruntergezogen werden können. Der Nachwuchs sollte zudem nie alleine in einem Raum mit brennenden Kerzen oder offenem Kaminfeuer gelassen werden. Ein mobiles Schutzgitter vor dem Kamin lässt sich leicht installieren und verhindert Verbrennungen. Lichterketten und hitzeentwickelnde Lampen werden nach Möglichkeit für Kinder unerreichbar positioniert. Auch bei der weihnachtlichen Pflanzen-Deko ist Vorsicht geboten: Die roten Früchte des Christdorns oder der beliebte Weihnachtsstern sind giftig. „Hat das Kind Blätter oder Beeren geschluckt, sollten Eltern keine Milch geben. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum und begünstigt die Giftaufnahme. Sinnvoll ist die App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ des Bundesinstituts für Risikobewertung, die neben Infos eine schnelle Kontaktaufnahme zum Giftnotruf ermöglicht“, so Sarrazin.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite ( www.kleineheldenlebensicher.de) und folgen Sie uns auf Facebook ( https://www.facebook.com/kleineheldenlebensicher).

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt in 2016 auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Michelle Besser
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 262
089 121 75 197
presse@kleineheldenlebensicher.org
http://www.kleineheldenlebensicher.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/messer-gabel-schere-licht-sind-fuer-kleine-kinder-nicht/

Neuer Modesüßstoff Xylitol ist tödliche Gefahr für Hunde

Eindringliche Warnung der US-Gesundheitsbehörde vor dem „Wundersüßstoff“ – Süßstoff immer populärer – Thema auch in der „Höhle der Löwen“

Neuer Modesüßstoff Xylitol ist tödliche Gefahr für Hunde

Modesüßstoff Xylitol ist Gefahr für Hunde

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Hundebesitzer eindringlich davor gewarnt, ihre Vierbeiner Lebensmittel fressen zu lassen, die den Süßstoff Xylitol enthalten. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. rief die Verbraucher zur Vorsicht auf, da der neue Süßstoff gerade auch in Europa immer mehr Nutzer findet und in immer mehr Produkten eingesetzt wird. Harmlos für Menschen führt der Zuckerersatz bei Hunden nach Angaben der US-Gesundheitsbehörden zu einer rapiden, oft tödlichen Unterzuckerung, weil er eine starke Ausschüttung von Insulin auslöst – der Körper des Hundes missversteht den Süßstoff als Zucker.
Wie der Bund Deutscher Tierfreunde betont, ist diese Gefahr nicht neu. So heißt es etwa in Gesundheitshinweisen: „Auch wenn Xylit beim Menschen bislang als gesundheitlich unbedenklich gilt, kam es in Tierexperimenten zu schweren Nebenwirkungen: So traten beispielsweise bei Hunden ein starker Abfall des Blutzuckerspiegels, eine schwere Schädigung der Leber sowie Gerinnungsstörungen auf.“ Auch andere Tierarten wie Rinder, Ziegen oder Kaninchen sind gefährdet. Für Katzen dagegen sind derartige Produkte unbedenklich.
Neu ist aber, dass die Zahl Vergiftungen bei Hunden durch den Süßstoff steigt – einfach nur, weil die Hundebesitzer nicht wissen, wo der Stoff überall enthalten ist, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bereits eine Dosis von 0,1 g pro kg Körpergewicht wirkt für das Tier toxisch, eine tödliche Dosis wird ab ca. 3-4 g Xylit pro kg Körpergewicht erreicht. Der Verzehr einer Tüte xylithaltiger Bonbons kann selbst für einen großen Hund tödlich sein, wenn das Tier nicht schnellstmöglich intensivmedizinisch betreut wird. „Was für Menschen gut ist, kann für Tiere tödlich sein“, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Lutschpillen mit dem Zuckerersatz als Mittel im Kampf gegen Karies wurden beispielsweise erst jetzt in der Vox-TV-Sendung „Höhle der Löwen“ als neues Wundermittel im Kampf gegen die Plaquebildung angepriesen. Xylitol sieht aus und fühlt sich an wie Zucker, schmeckt auch genauso und hinterlässt keinen Nachgeschmack. Es ist in verschiedenen Formen erhältlich. In Kristallform kann es Zucker beim Kochen und Backen ersetzen oder als Süßstoff für Getränke dienen. Xylit wird in der Küche zum Kochen und Backen immer beliebter, da es Zucker nahezu gleichwertiger ersetzt, aber nur die halbe Kalorienmenge besitzt. Mittlerweile gibt es viele Produkte, wie beispielsweise Schokolade, zu kaufen, in denen es anstatt Saccharose zum Süßen verwendet wird. In Lebensmitteln wird der Zusatzstoff Xylit mit der Nummer E967 gekennzeichnet. Es wird auch Kaugummi, Minze-Drops oder Nasenspray als Inhaltsstoff zugesetzt, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Als natürliche Xylit-Quellen dienen verschiedene Obst- und Gemüsesorten. So kommt es beispielsweise in Blumenkohl sowie in Erdbeeren, Himbeeren und Pflaumen vor. Da der Zuckerersatzstoff auch in der Rinde der Birke in größeren Mengen vorhanden ist, wird er auch als Birkenzucker bezeichnet. Die industrielle Gewinnung erfolgt heute vor allem aus abgeernteten Maiskolben. Da die Gewinnung aufwendig ist, ist der Zuckerersatzstoff deutlich teurer als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuer-modesuessstoff-xylitol-ist-toedliche-gefahr-fuer-hunde/

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren – aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!

Bevor es zu einer Datenrettung kommt, kann man durch Vorsorge bei einem Windows 10 Update Fehler vermeiden.

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren - aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!

Datenrettungslabor.de – Update von Windows 10 ohne Datenverlust

Durchführung einer Datensicherung und Vermeidung von Unterbrechungen beim Upgrade wichtig

Am 29. Juli kurz vor Mitternacht endet die Möglichkeit, das seit einem Jahr auf dem Markt befindliche Windows 10 kostenlos auf dem eigenen Rechner zu installieren. Eindringlich macht Microsoft seit Wochen auf den in Kürze bevorstehenden Ablauf dieser Frist aufmerksam. Doch ein übereilter Wechsel auf ein neues Betriebssystem kann unliebsame Folgen haben – vor allem für die Sicherheit der persönlichen Daten. Die Experten vom Link zu: Datenrettungslabor.de zeigen Ursachen für mögliche Datenverluste durch ein Upgrade auf und geben praktische Tipps, wie man diese Gefahr deutlich minimieren kann. Aus ihren Erfahrungen wissen sie hauptsächlich eines: Ohne Vorbereitung geht es nicht.

Wechsel des Betriebssystems sollte gut überlegt sein

Für den Umstieg zu Windows 10 kann es gute Gründe geben. Die sollte jeder Nutzer vor der Entscheidung jedoch genau abwägen, denn in vielen Fällen erfüllen die Vorgängerversionen weiterhin die individuellen Bedürfnisse. Das wiedereingeführte Startmenü, welches zahlreiche Windows-User schmerzlich vermisst haben, und die integrierte Sprachsoftware Cortana sind sicherlich Neuerungen, die einen Wechsel reizvoll machen. Auch das Videotelefonie-Programm Skype ist auf Windows 10 bereits vorinstalliert.
Doch bei aller Update-Euphorie sollte man zuallererst an die Sicherheit seiner persönlichen Daten denken, denn eine Aktualisierung des Betriebssystems ist immer mit gewissen Risiken verbunden. Nicht selten wird ein Verlust von Dateien oder Bildern erst Monate nach dem Umstieg bemerkt. Sind die Daten dann bereits überschrieben, ist deren Wiederherstellung äußerst aufwändig und meist nur durch professionelle Datenrettungsfirmen zu realisieren.
Des Weiteren muss im Vorfeld genau geprüft werden, ob der eigene Rechner überhaupt bereit für Windows 10 ist. Dabei sollte den Systemvoraussetzungen ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. So muss beispielsweise mindestens das Service Pack 1 auf dem PC installiert sein. Windows bietet dafür individuelle Kompatibilitätsberichte an. Inkompatible Hardware sorgt nicht selten für folgenschwere Datencrashs, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein überstürzter Systemwechsel in allerletzter Minute ist somit eindeutig kontraproduktiv.

Potentielle Gefahren vor Upgrade ausschließen

Die Spezialisten von Datenrettungslabor.de, die seit vielen Jahren ein Datenrettungsunternehmen betreiben, können von weiteren Ursachen eingetretener Datenverluste im Zuge einer Systemumstellung berichten: So haben plötzliche Stromausfälle während des Update-Vorgangs schon zu erheblichen Schäden geführt. Wird die Aktualisierung des Betriebssystems unvermittelt unterbrochen, können verschwundene Dateien und fehlerhafte Neuinstallationen die Folge sein.
Auch überhitzte Geräte haben schon so manchem Traum von Windows 10 zunächst ein jähes Ende bereitet. Vor allem altersschwache Bauteile eines Rechners sind entsprechend anfällig und sollten regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktionsweise überprüft bzw. bei Bedarf ausgetauscht werden, um den Worst Case zu verhindern. Darüber hinaus können defekte Datenträger und vorschnelle Reaktionen nach dem Feststellen eines Datencrashs gefährlich werden.

Fehlerfreie Umstellung des Betriebssystems durch sorgfältige Vorbereitung

Einige Vorkehrungen helfen bei einem verlustfreien Wechsel zu Windows 10: Experten empfehlen, das Anlegen umfassender Sicherungskopien vor der Systemaktualisierung. Denn unzureichende oder zeitlich bereits weit zurückliegende Backups gelten als häufigste Ursache für verlorene Daten. Sämtliche persönliche Dateien sollten auf zwei separaten Speichermedien gesichert werden, um im Fall der Fälle nicht mit leeren Händen dazustehen. Externe Festplatten und USB-Sticks sind hier eine gute Wahl.
Das Anfertigen eines kompletten Systemabbilds ist ebenfalls äußerst ratsam. Dabei werden alle persönlichen Fotos und Dokumente, aber auch Programmdateien und Systemeinstellungen dupliziert. Diese 1:1-Kopie, die allerdings viel Speichplatz in Anspruch nimmt, hat einen wesentlichen Vorteil: Man kann ohne Datenverluste zur älteren Vorgängerversion zurückzukehren, wenn Windows 10 die individuellen Erwartungen doch nicht erfüllt. Microsoft bietet diese Rückkehroption innerhalb von einem Monat ausdrücklich an.
Wichtig ist, dass während des Upgrades keine Unterbrechung des laufenden Vorgangs erfolgt. Die Erfahrungen zeigen, dass dann die meisten Daten verloren gehen und nur unter einem hohen technischen und zeitlichen Aufwand wiederhergestellt werden können. Der Eintritt in den Ruhe- bzw. Standby-Modus während der Systemumstellung ist gleichfalls zu vermeiden. Jeder Nutzer sollte potentielle Gefahrenquellen vor dem Wechsel ausschließen und aufmerksam die Installationsvorgänge am PC verfolgen. Bei Laptops und Tablets ist beispielsweise sicherzustellen, dass der Akku vollständig aufgeladen bzw. eine unterbrechungsfreie Stromzufuhr gewährleistet ist. Sicherheitshalber sollten auch externe Festplatten vom Rechner entfernt werden, um zu verhindern, dass darauf gespeicherte Daten formatiert oder gelöscht werden.
Nach erfolgtem System-Upgrade ist es ratsam, sorgfältig und zeitnah zu kontrollieren, ob alle Programme und Dateien noch in vollem Umfang vorhanden sind. Wenn man den Verlust von Daten bemerkt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren. Ein unmittelbares Downgrade, das Herabstufen auf das Vorgängersystem, sollte unbedingt unterlassen werden. Auch der überhastete Einsatz von Datenrettungssoftware aus dem Internet verspricht eher wenig Erfolg, sondern verschlimmert in vielen Fällen die Lage noch. Hilfreicher ist es, bei Datencrashs Spezialisten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung zu Rate zu ziehen.

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

Kontakt
Datenrettungslabor.de
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@datenrettungslabor.de
https://www.datenrettungslabor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/datenrettungslabor-de-empfiehlt-windows-10-noch-kostenlos-installieren-aber-vorsicht-vor-dem-ueberschreiben-von-daten/

Bindig Media Datenrettung: Letzter Tag für Gratis Windows 10 Upgrade – So verringern Sie das Risiko Datenverlust

Die Vorbereitung machts – Datenverluste beim Windows 10 Upgrade meist vermeidbar

Ein unvorbereiteter Wechsel des Betriebssystems ist nicht ratsam

Nur noch bis Freitag 23:59 Uhr können Nutzer von Windows 7 und 8 das Upgrade auf Windows 10 kostenfrei herunterladen. Der Ablauf der Frist sollte jedoch nicht dazu verleiten, voreilig das neue Betriebssystem zu installieren. Ein Wechsel sollte gut geplant sein. Denn eine übereilte Umstellung kann Datenverluste verursachen. Diese Erfahrung mussten in den vergangenen Monaten schon einige Windows-User machen. Die Bindig Media GmbH ( www.bindig-media.de/datenrettung/ ), die sich auf Datenwiederherstellungen spezialisiert hat, blickt auf häufige Ursachen für Datencrashs im Zuge des Windows 10 Updates zurück.

Backups und die regelmäßige Kontrolle der PC-Komponenten empfehlenswert

Einige Nutzer versäumten es, vor dem Upgrade ein Backup zu erstellen, oder sie hatten nur eine veraltete Version gespeichert. Sicherheitskopien sollten allerdings vor jedem größeren Update angefertigt werden, um eventuellen Datenverlusten vorzubeugen. Bei Eingriffen in die Infrastruktur des Systems ist es erforderlich, zuvor ein komplettes Systemabbild inklusive aller Windows-Komponenten zu erstellen. Datenrettungsexperten von Bindig Media raten dazu, alle Programme, Bilder und anderen Dokumente sowie die Systemeinstellungen zu kopieren. Anschließend sollte auch überprüft werden, ob die Sicherheitskopie ordnungsgemäß läuft.
Neben fehlenden Backups können abrupte Stromausfälle, überhitzte Geräte und altersschwache Bauteile (z. B. Akkus) problematisch werden. Stürzt der PC während der Installation eines Updates plötzlich ab, kann ein fehlerhaftes System oder gar ein Datenverlust die Folge sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es sinnvoll, die Funktionstüchtigkeit aller Computerkomponenten regelmäßig zu prüfen. Denn: Viele Bauteile weisen nur eine begrenzte Lebensdauer auf und müssen ausgetauscht werden, sobald diese überschritten ist. Auch ein eingebauter Überspannungsschutz kann Schlimmeres verhindern.

Upgrade nur sinnvoll, wenn der Computer die Systemvoraussetzungen erfüllt

Zwar wartet Windows 10 mit zahlreichen ansprechenden Features auf. So kann der User zwischen einer fast unbegrenzten Anzahl von Desktops wechseln und die bereits installierte Sprachsoftware Cortana nutzen. Außerdem ist – nachdem es bei Windows 8 wegrationalisiert wurde – das Startmenü nun wieder verfügbar. Dennoch sollte ein Wechsel des Betriebssystems gut überlegt sein.
Vor dem Upgrade sollte man sich fragen, ob man die Vorteile von Windows 10 unbedingt benötigt oder ob die weitere Nutzung einer der Vorgängerversionen nicht die bessere Alternative ist. Schließlich ist eine effiziente Nutzung des neuen Microsoft-Systems nur möglich, wenn der eigene Computer – ganz gleich, ob Notebook, Tablet oder Desktop-PC – die geforderte Performance mehr als erfüllt. Die Anforderungen sollten deshalb mit der Leistung des Rechners abgeglichen werden. Inkompatible Hardware kann zu Fehlern bei der Installation des neuen Systems führen und einen Datenverlust hervorrufen.
Der Verlust von persönlichen Daten im Zuge eines Upgrades wird mitunter erst Wochen nach der Umstellung bemerkt, wenn ein Zugriff auf die Dateien nicht mehr möglich ist. Eine Rekonstruktion der verlorenen Daten erfordert in der Regel viel Zeit und kann hohe Kosten verursachen. Häufig sind im Ernstfall Datenrettungsspezialisten wie die von Bindig Media gefragt. Sinnvoller ist es deshalb, das Upgrade mit einigen hilfreichen Maßnahmen vorzubereiten. Dadurch lassen sich Datencrashs meist verhindern.

Gezielte Vorbereitungen bieten guten Schutz vor einem Datenverlust

Größere Updates sollte immer der Systemadministrator durchführen. Eine Datenmigration ist bei ihm in sicheren Händen. Möchten Sie das Upgrade selbst installieren, gilt es einige Vorkehrungen zu treffen. Zunächst sollte mit Hilfe einer vertrauenswürdigen Software ein komplettes Systemabbild erstellt werden. Am besten legen Sie die Sicherheitskopie auf zwei separaten externen Speichermedien an. Geht beim Wechsel des Betriebssystems etwas schief, können Sie somit immer noch auf Ihre persönlichen Daten zugreifen. Nach der Neuinstallation sollten Sie alle Systemfunktionen intensiv überprüfen und kontrollieren, ob alle Dateien wie z. B. Bilder und Textdokumente noch geöffnet werden können.

Experten helfen bei Datencrashs infolge einer Umstellung des Betriebssystems

Sollte es trotzdem zu einem Datencrash kommen und Sie über kein Backup verfügen, fahren Sie den PC am besten sofort herunter. Eine professionelle Datenrettungsfirma ist im Ernstfall der richtige Ansprechpartner, um die Daten wiederherzustellen. Von Selbstversuchen mit im Internet angebotenen Programmen raten Experten ab. Sie sind nicht nur wenig erfolgversprechend, sondern verschlimmern die Lage mitunter sogar noch. Unsachgemäße Eingriffe können Datenstrukturen und Dateisysteme komplett zerstören.
Die Spezialisten von Bindig Media sind mit der Marke DATARECOVERY® seit 25 Jahren Experten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung und können Daten u. a. von Festplatten, Notebooks, Smartphones und RAID-Systemen retten. Für die Behebung von Datenverlusten, die im Zuge eines Windows 10 Upgrades passieren, stehen ihnen Software-Tools aus der unternehmenseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie hochmoderne Labore zur Verfügung.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bindig-media-datenrettung-letzter-tag-fuer-gratis-windows-10-upgrade-so-verringern-sie-das-risiko-datenverlust/

Probleme der Scheinselbstständigkeit in der Praxis weiterhin unterschätzt (Teil 1)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Probleme der Scheinselbstständigkeit in der Praxis weiterhin unterschätzt (Teil 1)

Arbeitsrecht

Hohes Risiko von Scheinselbstständigkeit

Aus einer Studie von Ernst & Young geht hervor, dass in Deutschland 28 Prozent der extern Beschäftigten in die Hochrisikogruppe der Scheinselbstständigkeit/verdeckten Arbeitnehmerüberlassung fallen. Die Zahl dürfte in solchen Bereichen, in denen die Anfälligkeit für Scheinselbstständigkeit naturgemäß besonders hoch ist (z. B. Transport und Logistik, Bauwirtschaft und IT-Bereich), noch deutlich höher einzuschätzen sein.

Warum sind verschiedene Branchen unterschiedlich anfällig für Scheinselbstständigkeit?

Manche Tätigkeiten sind typischerweise so ausgestaltet, dass sie in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen ausgeübt werden. Die betroffenen Mitarbeiter sind dann eben nicht selbstständig, sondern scheinselbstständig und damit als Arbeitnehmer tätig.

Kriterien für gefährdete Bereiche

Das wichtigste Merkmal ist, dass in dem entsprechenden Bereich Arbeiten typischerweise von Arbeitnehmern ausgeführt werden. Das liegt daran, dass die Natur des Vertragsverhältnisses es erfordert, dass die jeweiligen Mitarbeiter stark in eine Gesamtorganisation eingegliedert werden. Ein gutes Beispiel ist der Sicherheitsbereich: Selbstständige Mitarbeiter können keine Veranstaltungen oder Objekte vernünftig bewachen. Die verschiedenen Personen müssen koordiniert werden. Alle müssen die gleichen Leistungen erbringen und sich dabei strengen Regelungen unterordnen. Erforderlich ist somit eine intensive Eingliederung in den Gesamtablauf und damit auch in das Unternehmen, damit die Tätigkeit erfolgreich erbracht werden kann. Ein Auftragnehmer kann hier zum Beispiel nicht einfach zu einer Zeit seiner Wahl anreisen und ein eigenständiges Sicherheitskonzept mitbringen. Häufig wird er sich nicht einmal seine Kleidung aussuchen können, da er schon durch die optische Kenntlichmachung zur Sicherheit beiträgt.

Hohe Nachforderungen drohen bei Scheinselbstständigkeit

Betroffenen Unternehmen drohen immense Nachforderungen an Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern und Säumniszuschläge. Arbeitsrechtliche Konsequenzen, zum Beispiel Kündigungsschutzklagen im Fall einer Beendigung des Vertragsverhältnisses, drohen neben strafrechtlichen Konsequenzen (Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen). Gewerbeschließung und Insolvenz sind ebenfalls mögliche Folgen. Besonders dramatisch: Insolvenzforderungen aus diesem Bereich unterliegen nicht der Restschuldbefreiung. Die Privatinsolvenz des Betroffenen bringt also hier wenig.

Wie diese Risiken vermieden werden können, erkläre ich im zweiten Teil des Artikels.

Fachanwalt Bredereck hilft: Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie zum Thema „Scheinselbständigkeit“:

09.11.2016, München
09.01.2017, Berlin
17.02.2017, Frankfurt/Main
10.03.2017, Hamburg

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

06.07.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/probleme-der-scheinselbststaendigkeit-in-der-praxis-weiterhin-unterschaetzt-teil-1/

Gefahrenquelle Pokemon Go – wie schlimm ist es wirklich?

Gefahrenquelle Pokemon Go - wie schlimm ist es wirklich?

Gefahrenquelle Pokémon Go – wie schlimm ist es wirklich? TB GUIDE hat alle Infos zum Thema.

Es ist das gefährlichste Spiel der Welt, sagen seine Kritiker. Die Rede ist von Pokemon Go, dem neuesten Mega-Hype der App-Welt. Der TB GUIDE hat jetzt die elf größten Gefahrenquellen zusammengestellt, die von dem Spiel ausgehen.

Gerade einmal ein paar Tage auf dem Markt, und schon schießen die Nutzerzahlen mit mehr als zehn Millionen durch die Decke. Nie zuvor hat die App-Community einen vergleichbaren Massentrend erlebt wie bei Pokemon Go. Oder sollte man besser sagen: Massenhysterie? Hausbewohner sehen plötzlich wildfremde Menschen mit dem Smartphone in der Hand in ihrem Garten stehen und rufen verängstigt die Polizei. Andere wiederum stürzen von Klippen oder bauen Autounfälle, weil sie nur noch mit der Jagd auf die virtuellen Monster beschäftigt sind. Und das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz muss seinen Besuchern ausdrücklich das Spielen auf dem Gelände untersagen. Traumato, Glurak, Pumeluff und Co – Abenteuerspiel oder einfach nur Albtraum?

Umfassende Verbraucherinfos: Vorsicht bei Pokemon Go!

Jetzt bietet der TB GUIDE, das Portal des TVG Verlags, Aufklärung, welche Risiken Spieler von Pokemon Go eingehen, teilweise mit einem Augenzwinkern. „Jedem sei der Spaß mit den kleinen Monstern gegönnt, aber wir nehmen auch die wachsenden Sorgen in der Bevölkerung ernst“, erklärt Gerhard Kinzl, Geschäftsführer des TVG Verlags.

Der Beitrag ist im TB GUIDE Shopping & Lifestyle erschienen, einem von insgesamt fünf Ratgebern, die der TVG Verlag mit seiner Marke TB GUIDE herausgibt. Hinzu kommen die Themenwelten Gesundheit & Medizin, Wohnen & Mobilität, Recht & Finanzen sowie Familie & Kind. Dort finden sich auch Beiträge zu aktuellen Themen wie Tipps für den Sommerurlaub, den richtigen Umgang mit schlechten Zeugnissen oder Sparen trotz Niedrigzinsphase.

TB GUIDE crossmedial: Als Magazin und online

Alle fünf Ratgeber stehen unter der Adresse www.tb-guide.de tagesaktuell im Web. Darüber hinaus gibt es die TB GUIDE Ratgeber in Berlin auch als kostenlos ausliegende Verzeichnismagazine, die ausgewählte Adressen von Top-Anbietern mit thematisch passenden, fundierten Fachberichten verknüpfen. Kinzl: „Qualifizierte Journalisten stellen sicher, dass unsere Beiträge stets auf die Bedürfnisse und Interessen der Verbraucher zugeschnitten sind.“

Den Beitrag über die Risiken von Pokemon Go finden Sie hier: https://www.tb-guide.de/ratgeber/shopping/pokemon-go-11-gefahrquellen-die-von-dem-spiel-ausgehen

Alle TB GUIDE Ratgeber unter dieser Adresse: www.tb-guide.de

Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag Herausgeber der drei Telefonbücher Berlin, Hamburg, München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

Firmenkontakt
TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG
M. K.
Emser Straße 36
10719 Berlin
(030) 86 47 11-0
(030) 86 47 11-90
info@tvg-verlag.de
www.tvg-verlag.de

Pressekontakt
TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG
M. K.
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt
(069) 25 786-0
(069) 25 786-01
presse@tvg-verlag.de
www.tb-guide.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gefahrenquelle-pokemon-go-wie-schlimm-ist-es-wirklich/