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Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

(Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com)

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Mit Steuervorteil fürs Alter vorsorgen

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen so sehr wie die Rente: Die gesetzliche Rente reicht für einen schönen Lebensabend nur noch selten aus. Um den Ruhestand genießen zu können, entscheiden sich viele für eine private Altersvorsorge: „Das tut dem Geldbeutel nicht nur im Rentenalter gut“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): „Arbeitnehmer können schon jetzt profitieren, wenn sie private Rentenbeiträge von der Steuer absetzen.“

Wer für das Alter vorsorgt, kann seine Aufwendungen auf verschiedene Arten geltend machen. Entscheidend sind bei der Einkommensteuererklärung die beiden Anlagen „Vorsorgeaufwand“ und „AV“. „Zum Vorsorgeaufwand zählt neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die in den meisten Fällen direkt vom Lohn einbehalten wird, auch die sogenannte Basis-Rente, die früher Rürup-Rente hieß“, betont Gudrun Steinbach. Allerdings können Zahlungen nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag geltend gemacht werden. Für 2016 liegt er bei 22.766 Euro für Ledige und 45.532 Euro für Verheiratete. „Das klingt zunächst nach einer hohen Summe“, meint die Lohi-Expertin. Allerdings zählen dazu neben den Rentenbeiträgen des Arbeitnehmers auch die vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse. „Außerdem wirkt sich nur ein gewisser Teil steuermindernd aus“, wird Gudrun Steinbach noch konkreter: Für die Steuererklärung 2016 sind es 82 Prozent. Letztlich werden also nur 18.669 bzw. 37.668 Euro berücksichtigt. Ein Beispiel: Ein Angestellter hat 2016 ebenso wie sein Arbeitgeber 3.000 Euro Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Der Jahresbeitrag liegt also bei 6.000 Euro. Davon sind aber nur 82 Prozent, also 4.920 Euro abzugsfähig. Weil die Zahlung des Arbeitgebers abgezogen werden muss, berücksichtigt das Finanzamt letztlich nur 1.920 Euro der 3.000 Euro, die der Arbeitnehmer aufgebracht hat. Der Anteil, der steuerlich geltend gemacht werden kann, wächst jedoch von Jahr zu Jahr: 2017 werden es 84 Prozent, 2018 bereits 86 Prozent sein.

Riester-Rente: Von Grundzulage und Steuerabzug profitieren

Anders sieht es bei der Riester-Rente aus. Wer einen Riester-Vertrag bespart, muss seine Ausgaben in der Anlage „AV“ eintragen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Riester-Rente oder einen sogenannten Wohn-Riester handelt. Wichtig ist, dass die gezahlten Beiträge – dazu zählen auch Sondertilgungen – nicht nur im Formular vermerkt werden, betont Gudrun Steinbach: „Ihr Anbieter muss die Daten auch elektronisch an das Finanzamt übermitteln.“ Bis zu 2.100 Euro können pro Jahr geltend gemacht werden. Das Finanzamt führt dann eine Günstiger-Prüfung durch, um festzustellen, ob die direkte Förderung durch den Staat (bis zu 154 Euro Grundzulage und zusätzlich bis zu 300 Euro pro Kind) oder der Sonderausgabenabzug für den Steuerzahler mehr Vorteile bringen. Dies hängt vom Familienstand, der Anzahl der Kinder und dem Einkommen ab. „In der Regel fahren Alleinstehende ohne Kinder mit dem Steuerabzug besser, Familien profitieren dagegen eher von Grund- und Kinderzulage“, weiß Lohi-Vorstand Gudrun Steinbach aus der langjährigen Beratungspraxis.

Grundsätzlich können Steuerzahler mit Vorsorgeaufwendungen also nicht nur für das Alter ein finanzielles Polster schaffen, sondern auch steuerlich profitieren. Zu den Vorsorgeaufwendungen zählen auch gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherungen, die ebenfalls in der Anlage „Vorsorgeaufwendungen“ eingetragen werden müssen. Diese können, soweit sie auf die Basisversorgung entfallen, in unbegrenzter Höhe abgezogen werden. Wahlleistungen aus der privaten Krankenversicherung werden mit anderen Versicherungsbeiträgen, wie z.B. für die Haftpflicht- oder Unfallversicherung, zusammengerechnet und dürfen bis zu einer Höhe von 1.900 Euro je Steuerpflichtigem als Sonderausgaben abgesetzt werden, wenn der Versicherte steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung erhält. Nicht berücksichtigt werden dagegen Zahlungen in einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse, so die Lohi-Expertin.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Kontakt
Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
http://www.lohi.de

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ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Geldsystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar darüber nachdenkt, das Bargeld abzuschaffen, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt erleben sie, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist Kindern bereits jetzt schwer zu vermitteln.

In der Vergangenheit wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich unmittelbar von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Vermögensschutz

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind und die auch immer wieder eingetauscht werden können, in welcher Währung auch immer.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Orten befinden, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen in größeren Mengen erwerben kann.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Altersvorsorgesysteme erhalten und ausbauen

Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Versorgungslücke im Alter

Es gilt, die Altersvorsorgesysteme in ihrer Vielfalt zu erhalten und auszubauen. Auch die Riester-Rente soll und wird weiterentwickelt
werden.

Durch die private Altersvorsorge fühlen sich 52 Prozent der Befragten gut bis sehr gut abgesichert, hat die Fondsgesellschaft Union Investment in ihrem jüngsten Anlegerbarometer aus dem dritten Quartal 2016 ermittelt. Dieser Aussage stimmen bei der gesetzlichen und betrieblichen Rente nur 13 Prozent beziehungsweise 46 Prozent zu. Die Umfrage unseres Fondspartners zeigt auch, dass die Deutschen insgesamt hinter dem dreigliedrigen System stehen. Dabei ist insbesondere die private Vorsorge für viele von ihnen der elementare Baustein ihrer finanziellen Zukunftsplanung. Sie gibt ihnen die größte Sicherheit, meint Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Doch die aktuelle öffentliche Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge verunsichere viele Kunden. Inzwischen sei deutlich geworden: Auch die Bundesregierung will die private Altersvorsorge weiter stärken. In ihrem Ende Oktober veröffentlichten Alterssicherungsbericht 2016 weist sie darauf hin, dass viele Bürger im Ruhestand finanziell mangelhaft abgesichert seien, wenn sie nicht selbst ergänzend vorsorgten.

Auch der Fondspartner der Rüsselsheimer Volksbank eG, Union Investment, vertritt eine klare Position: Das Vorsorgesystem in Deutschland steht aus gutem Grund auf drei Pfeilern. Es hat sich bewährt und ist zukunftsfähig, sagt Vorstand Hans Joachim Reinke. Und bei der privaten Vorsorge mit Riester-Produkten sind es gerade die Fondslösungen, die am Markt sehr erfolgreich sind und den Kunden großen Nutzen stiften. Doch nach 15 Jahren Riester müsse auch sie weiterentwickelt werden, damit noch mehr Menschen davon profitieren. Diskutiert wird, dass Zahlungen der Riester-Rente im Rentenalter nicht mehr auf die Grundsicherung (Alterssozialhilfe) angerechnet werden sollen; die Fördergrenzen und die Zulagenhöhen regelmäßig an die Entwicklung der Kaufkraft (Teuerung/Inflation) angepasst und noch mehr Menschen für die geförderte Riester-Rente berechtigt werden. Zudem regt die Fondsgesellschaft an, dem Beispiel anderer Länder zu folgen und die ungeförderte private Vorsorge durch steuerliche Anreize attraktiver zu machen.

Garantie, Zulagen und Rendite in einem Produkt

Die gesetzliche Rente allein wird zur Altersvorsorge nicht ausreichen. Ein Riester-Fondssparplan bietet Ausgleich. Die Pluspunkte: Eine Garantie, kein Geld zu verlieren, wenn der Sparer den Sparplan bis zum Ende der Ansparphase fortführt. Und ein großer Personenkreis wird mit Zulagen und Steuervorteilen vom Staat gefördert, zählt Timo Schmuck weiter auf. Ein Riester-Sparer könne schon allein dank der Zulagen ein positives Ergebnis erzielen. Hinzu komme das Umfeld niedriger Zinsen. Die Menschen müssen heute auf eine langfristig ertragsstarke Anlage setzen, ergänzt T. Schmuck. Und so schaffen Lösungen, die auf Aktien setzen, beste Renditechancen.

Unser Fondspartner bietet ab 2017 für jeden Kunden ein individuelles Produktinformationsblatt mit den wichtigsten Eckdaten an. Dies ist ebenso informativ wie transparent und erleichtert auch den Vergleich mit Alternativprodukten, insbesondere zur Chancen-Risiko-Einstufung, den Kosten und der Effektivrendite, so T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich zur Altersvorsorge und möglichen Lösungen beraten zu lassen: Wer vorab seine Versorgungslücke ermitteln möchte, könne einen Modellrechner beispielsweise auf http://www.union-investment.de/privatvorsorgerechner nutzen.

Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den einstigen Lebensstandard auch im Alter aufrechtzuerhalten. Durch den erhöhten Freizeitanteil steigen möglicherweise die Kosten für Hobbys, für Freizeit oder für die Erfüllung lange gehegter Wünsche. Mit der gestiegenen Lebenserwartung steigt zudem das Risiko, im Alter zu erkranken und pflegebedürftig zu werden, was zu zusätzlichen finanziellen Belastungen führen kann. Ein Riester-Fondssparplan kann Abhilfe schaffen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
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ProService informiert: Altersvorsorge mit Goldbeimischung

ProService informiert: Altersvorsorge mit Goldbeimischung

Im Landesvergleich existieren deutliche Unterschiede, wenn man das Anlageverhalten in Bezug auf die Beimischung von Gold für die Alterssicherung näher analysiert. Je weiter man sich im der Republik nach Norden bewegt, desto stärker zählt Gold als Vorsorgemedium. Vor allem in Schleswig-Holstein treffen die Anleger mehr als doppelt so oft die Entscheidung für Gold als im Schnitt der Bundesrepublik.

Bei der Absicherung ihres Ruhestandes mit Hilfe von Gold sind die Ruheständler im nördlichsten Bundesland deutschlandweit an der Spitze. Etwa jeder achte Rentner in Schleswig-Holstein hat das edle Metall bei seiner Anlagestrategie berücksichtigt. Der Schnitt auf dem gesamten Bundesgebiet liegt dabei erheblich geringer. Nur jeder 17. Rentner besitzt Gold zur Sicherung der Altersfinanzierung und diesen Durchschnitt bilden die Schleswig Holsteiner natürlich mit. Klammert man die das nördlichste Bundesland aus, dürfte der Schnitt deutlich geringer sein. Aber auch die Pensionäre in den Hansestädten sind emsig, wenn es um Goldbesitz geht. In Bremen hat jeder Zehnte und in Hamburg jeder Zwölfte Gold im Depot für die Alterssicherung. In den südlicheren Gebieten Deutschlands kommen lediglich die Bayern an diese Zahlen heran. Jeder neunte bayrische Bürger setzt für die Alterssicherung auf Gold. Auch die Saarländer, wo jeder Elfte Gold im Portfolio hat, sind vorn dabei. Das Schlusslicht in Sachen Gold bilden aktuell Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In diesen drei Bundesgebieten besitzt nur jeder 33. Ruheständler Gold. Diese Informationen stammen aus einer Sonderauswertung des neuen AXA Deutschland-Report 2016 zur Ruhestandsplanung der Deutschen.

Norddeutsche Pensionäre haben auch in Zukunft bei Gold Spitzenplätze

Aus dieser Recherche ergibt sich, dass in Deutschland im Schnitt sechs Prozent aller Pensionäre als zusätzliche Alterssicherung Gold besitzen. Diese Quote wird auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bestätigt. Darunter, mit fünf Prozent des Goldbesitzes unter Rentnern und Pensionären, liegen die Hessen. Noch geringer ist es in Niedersachsen und Berlin. Dort haben nur noch vier Prozent aller Pensionäre Gold zur Sicherung des Lebensabends. Am Anlageverhalten für Gold bei den nicht mehr berufstätigen Menschen in Deutschland wird sich wahrscheinlich auch zukünftig wenig ändern. Auf Basis der Recherchen sind es vor allem norddeutsche Rentner, speziell die aus Bremen und Hamburg, die auch zukünftig stärker auf Gold für die Sicherung des Lebensabends setzen werden. Aber auch die Rentner aus dem Saarland werden weiterhin ihre Goldbestände auffüllen.

Untersuchung mit über 3.000 Befragten

Laut AXA-Report belegen den aktuell letzten Platz, Sachsen sowie die bisher verhaltenen Goldkäufer in Sachsen-Anhalt und Rheinland Pfalz. Im Gegensatz dazu wird es in Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen vermutlich in naher Zukunft offenbar nur einen von 100 Rentnern geben, der Goldmünzen oder Goldbarren für die Sicherung des Lebensstandards im Alter kaufen werden. Grundlage der Untersuchung des AXA Deutschland-Reports war eine bundesweite Befragung von insgesamt 3.324 Erwerbstätigen und Pensionären zu ihrem Verhalten in Finanzangelegenheiten. Dabei wurden die erhaltenen Resultate bevölkerungsrepräsentativ extrapoliert, um verlässliche Aussagen für das Bundesgebiet herleiten zu können.

Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Lieber gefördert und rentabel

Die Rendite immer im Auge behalten

Lieber gefördert und rentabel

(Bildquelle: Shutterstock, 143045899, pogonici)

Die meisten Deutschen sorgen für später vor. Einige sparen kurzfristig, um sich besondere Wünsche zu erfüllen, andere betreiben Vermögensaufbau, um im sich Alter keine Sorgen machen zu müssen. Doch welcher Weg ist der richtige und welche Produktlösung die geeignete?

Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten, sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

Genaue Planung und eine fundierte und produktneutrale Beratung eines Experten der SystemRente sind bei der Findung einer geeigneten Strategie unverzichtbar.

Finanzdienstleistung auf hohem Niveau – wir haben seit mehr als 20 Jahren Erfahrung mit dem was wir tun.

In den letzten Jahren haben wir über 2000 Mandanten mit unserem Konzept überzeugt und erfolgreich zum Thema SystemImmobilie beraten. Vor einigen Jahren haben wir uns dazu entschlossen unser Angebot zu erweitern und betreuen unsere Mandanten nun auch in der kompletten Finanzdienstleistungswelt. Aus einem Sachwertspezialisten wurde ein umfassend beratender Allfinanzdienstleister.

Erfahren Sie mehr zu unseren starken Marken – unter dem Punkt Dienstleistungen

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Lieber gefördert und rentabel

Die Rendite immer im Auge behalten

Lieber gefördert und rentabel

(Bildquelle: Shutterstock143045899, Urheberrecht: pogonici)

Die meisten Deutschen sorgen für später vor. Einige sparen kurzfristig, um sich besondere Wünsche zu erfüllen, andere betreiben Vermögensaufbau, um im sich Alter keine Sorgen machen zu müssen. Doch, welcher Weg ist der richtige und welche Produktlösung die geeignete?

Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

Genaue Planung und eine fundierte und produktneutrale Beratung sind bei der Findung einer geeigneten Strategie unverzichtbar.

Ein optimales Rentenvorsorgeportfolio besteht immer aus unterschiedlichen Produkten und staatlichen Förderungen. Und nicht zuletzt auch aus der staatlichen Rente, sofern alle Rentenpunkte berücksichtigt sind, die Sie sich bisher verdient haben.

Eine Vielzahl privater Vorsorgeprodukte und auch klassische Anlageprodukte wie Immobilien kommen zur Absicherung und zum Vermögensaufbau in Frage.
Doch was von alldem ist nun das Richtige für Sie?

Für eine optimale Absicherung empfehlen wir, unterschiedliche Vorsorgeprodukte zu kombinieren. Doch in welchem Verhältnis und wann womit beginnen? Das ist sehr individuell und unter anderem abhängig von Ihrer aktuellen Lebenssituation und von Ihren Wünschen und Zielen. Ihr SystemRente – Berater erarbeitet mit Ihnen ein für Sie passendes System unter der Berücksichti

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Berufseinsteiger, aufgepasst!

Riestern mit Fonds ist attraktiv

Berufseinsteiger, aufgepasst!

Jessica Arnold, Rüsselsheimer Volksbank

Wer bald in den Beruf einsteigt und gleich mit einem
Fondssparplan riestert, hat es im Ruhestand umso leichter.
Neben den Zulagen gibt es den Berufseinsteigerbonus gleich schon
dazu.

Der Berufsstart bedeutet für viele junge Menschen einen großen und wichtigen Schritt ins
Leben. Da fällt es erst einmal schwer, gleich an die Zeit nach der Berufstätigkeit zu denken.
Denn schließlich liegen noch viele Jahre eines hoffentlich erfüllten Arbeitslebens vor ihnen.
Doch beim Thema Rente ist frühzeitiges Handeln angesagt. Denn hier gilt für alle das
Gleiche: Die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen, den gewohnten Lebensstandard
als Ruheständler weiter zu halten. Darum gibt es bereits seit mehr als zwölf Jahren die
Riester-Rente, eine private Vorsorgeform, die vom Staat durch Zulagen und Steuervorteile
gefördert wird.

Clevere Berufseinsteiger riestern mit Fonds

Berufsstarter sollten für ihre Altersvorsorge über den Abschluss einer Riester-Rente
nachdenken, sagt Jessica Arnold, Beraterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. Denn junge
Menschen können ihr Erspartes mit einer Riester-Rente besser vermehren als mit anderen
Vorsorgevarianten. Das liegt an der kombinierten staatlichen Förderung aus Zulagen und
Steuervorteilen.
Je nach den Vorstellungen des Kunden könne man mit Versicherungen, Banksparplänen,
Bausparverträgen und Fonds riestern. Gerade Berufseinsteiger seien aber mit Fonds gut
beraten. Denn auf lange Sicht kämen solche Geldanlageformen im Hinblick auf die Rendite
am stärksten in Fahrt. Viel Zeit bis zum Ruhestand haben junge Leute ja. Zwar kann es
zwischenzeitlich immer auch einmal bergab gehen. Aber es ist auch genug Zeit, um die
Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen und so später in den Genuss attraktiver
Auszahlungen zu kommen, sagt J. Arnold.

Bonus für Berufseinsteiger

Einen besonderen Anreiz gibt es für alle unter 25-Jährigen, zum Beispiel Berufseinsteiger
und Auszubildende. Sie erhalten 200 Euro als einmaligen Bonus. Dazu gibt es eine jährliche
Grundzulage von 154 Euro. Für vor 2008 geborene Kinder kommen noch einmal 185 Euro
pro Jahr dazu, für danach geborene Kinder sogar 300 Euro. Darüber hinaus sind die eingezahlten Beiträge sowie die Zulagen zu Beginn der Auszahlphase
garantiert. Schon mit geringen Einzahlungen können junge Menschen in den vollen Genuss
dieser Zulagen kommen. Um genau zu sein: Vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens
abzüglich der Zulagen, mindestens 60 Euro im Jahr müssen dafür angelegt werden,
informiert J. Arnold.
Oft erhalten Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt vermögenswirksame
Leistungen (VL). Diese lassen sich sehr gut nutzen, um in einen Riester-Vertrag einzuzahlen,
sagt J. Arnold und empfiehlt, sich beim Arbeitgeber danach zu erkundigen. Sie bietet an,
Kunden in einem Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank umfassend zum Thema Riester-
Fondssparpläne zu informieren und zu prüfen, ob sie für die persönliche Situation
geeignet sind. Bei den Riester-Fondssparplänen ist Union Investment, der Fondspartner der
Rüsselsheimer Volksbank, führender Riester-Anbieter mit über 1,8 Millionen Verträgen laut
Marktdaten vom 31. Dezember 2014.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Immer auf dem aktuellsten Stand – Online-Update des AltersvorsorgePLANERs

Immer auf dem aktuellsten Stand - Online-Update des AltersvorsorgePLANERs

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) finden in regelmäßigen Abständen Aktualisierungen der branchenbekannten Software AltersvorsorgePLANER statt. Dadurch liegen dem Vermittler bei der Ermittlung der Versorgungslücke stets die aktuellen Zahlen vor. Versicherungsmakler und -vermittler können ihre Kunden auf dieser Grundlage bestmöglich beraten.

Aktualisierung des Tariffinders:

Die aktuellsten Ratingergebnisse (Stand Mai bis Juli 2015) des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) zur Basisrente, bAV (Direktversicherung) und Riester-Rente finden sich im Tariffinder des AltersvorsorgePLANERs wieder. Zusammen mit der privaten Rente (Ratingstand April 2015) beinhaltet der Tariffinder die Ratingergebnisse des IVFP von rund 450 Altersvorsorgeprodukten.

Einkommensteuerliche Änderungen:

Mit dem Beschluss des Bundesrats am 10. Juli 2015 treten rückwirkend zum 1. Januar 2015 und ab dem 1. Januar 2016 folgende steuerlichen Änderungen in Kraft:

1. Anhebung des Grundfreibetrages:
– ab 1. Januar 2015 um 118 Euro auf 8.472 Euro (bisher 8.354 Euro)
– ab 1. Januar 2016 um weitere 180 Euro auf 8.652 Euro

2. Anpassung der Eckwerte des Steuertarifs:
– Anhebung der Eckwerte ab 1. Januar 2016 um die kumulierte Inflationsrate der Jahre 2014 und 2015 in Höhe von 1,48 %

3. Anhebung des Kinderfreibetrages:
– ab 1. Januar 2015 um 144 Euro auf 7.152 Euro (bisher 7.008 Euro)
– ab 1. Januar 2016 um weitere 96 Euro auf 7.248 Euro

4. Anhebung des Kindergelds:
– ab 1. Januar 2015 um 4 Euro monatlich je Kind
– ab 1. Januar 2016 um weitere 2 Euro monatlich je Kind

5. Anhebung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende:
– ab 1. Januar 2015 um 600 Euro auf 1.908 Euro für das erste Kind sowie um 240 Euro für jedes weitere Kind

Die genannten Anhebungen und damit steuerlichen Entlastungen werden für die einkommensteuerlichen Berechnungen in den Beratungsmodulen entsprechend berücksichtigt.

Weitere Informationen – auch zum vierwöchigen Test der Software – finden Sie im Onlineshop von Wolters Kluwer .

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der
insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in
Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das
Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter
und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters
Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014)
von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170
Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden
sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in
Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the
Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

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Riester-Rente – Schein und Sein

Riester-Rente - Schein und Sein

(Mynewsdesk) In Deutschland gibt es ca. 93 Millionen Lebensversicherungsverträge mit einem Vermögen von schätzungsweise 686 Milliarden Euro. Schätzungsweise deshalb, weil derzeit viele Verträge gekündigt werden, das Vermögen also kontinuierlich schrumpft. Die Riester-Rente sollte den Trend umkehren. Doch diese Vertragsform steht zu recht seit Jahren in der Kritik.

Angesichts von ca. 82 Millionen Bürgern, die derzeit in Deutschland leben, hat also jeder Bundesbürger im Schnitt mehr als einen solchen Vertrag. Wenn Sie keinen haben, hat Ihr Nachbar vielleicht zwei davon. Die Lebensversicherung ist eines der weitverbreitetsten Produkte, die es in Deutschland gibt. Kann man dies logisch nach vollziehen? Klar kann man das. Die Lebensversicherer haben eine Armee von Vertriebs“soldaten“, die jeden Tag alles darum geben, die hohe Provision für einen Lebensversicherungsvertrag zu erhalten. Wer will es ihnen verdenken? Sie versuchen ja schließlich auch nur, sich und ihre Familie zu ernähren.

In den letzten Jahren verschwanden nach und nach alle Argumente, die vielleicht noch für eine Lebensversicherung sprachen. Da war der Garantiezins, der teilweise völlig unbemerkt auf derzeit magere 1,75 Prozent schmolz, die Steuerfreiheit der Ablaufleistung nach 12 Jahren Laufzeit. Gerade der Garantiezins ist besorgniserregend. Wenn man sich vor Augen führt, dass das Gros der Lebensversicherer derzeit mit den Kundengeldern nur knapp 3 Prozent erwirtschaftet, ist die Frage nach der tatsächlichen Sicherheit dieser Verträge sicher angebracht.

Zeit von bis Höhe Garantiezins 1903 1922 3,50 % p.a. 1923 1941 4,00 % p.a. 1942 1986 3,00 % p.a. 1987 06/1994 3,50 % p.a. 07/1994 06/2000 4,00 % p.a. 07/2000 2003 3,25 % p.a. 2004 2006 2,75 % p.a. 2007 2011 2,25 % p.a. 2012 heute 1,75% p.a. Entwicklung des Garantiezinses der Lebensversicherung

Heute zeigt sich mehr denn je, wie fadenscheinig die Argumentation pro Lebensversicherung war und bis heute ist. Denn selbst wenn man die Argumentation vernachlässigt, dass diese Verträge zu teuer, zu unflexibel, zu unrentabel sind, so kann man doch als jemand, dem die Fakten bekannt sind, nicht wirklich davon überzeugt sein, dass Lebensversicherungen sicher sind. Was ist mit Verträgen, die mit höheren Garantien in der Vergangenheit abgeschlossen wurden? Früher wurden nämlich 2,75, davor 3,25 und davor 4,0 Prozent versprochen. Heute erwirtschaften die Versicherer somit weniger Ertrag, als sie damals noch als Garantieverzinsung versprachen. Was die wenigsten wissen ist, dass diese Garantieverzinsung sich nicht auf die eingezahlten Beiträge bezieht. Sie bezieht sich vielmehr nur auf den sogenannten Sparanteil, der oft viel geringer ausfällt, als man vermutet. Man muss nämlich den Beitragsanteil für die Absicherung (Todesfall, Berufsunfähigkeit etc.) und die Kosten (Abschluss, Verwaltung) abziehen. Je nach Gesellschaft fällt die Verzinsung dann viel geringer aus, als man sich vorstellt.

Eine Übersicht der Kosten kann Klarheit schaffen. Diese Daten stammen aus dem Jahr 2002 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht(BaFin) aus der Ranglistentabelle/ausgewählte Kennzahlen der Lebensversicherungsunternehmen 2002. Dabei sollte jedoch auch festgestellt werden, dass die Aufstellung nur die Abschluss- und Verwaltungskosten der Versicherungsunternehmen berücksichtigt. Die Kosten der eigentlichen Investments innerhalb der Lebens, Rentenversicherung oder Fondspolice sind nicht enthalten und kämen hinzu.

Die Kunden flüchten aus ihren Lebensversicherungen. Ein Produkt, das bereits gerichtlich bestätigt als „legaler Betrug“ bezeichnet werden darf (AZ 74 047/83 Landgericht Hamburg), hat sicher nichts anderes verdient. Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Rechte der Verbraucher, zwingt die Versicherer zu mehr Transparenz. Das Versicherungsvertragsgesetz zwingt die Versicherer zur Offenlegung der Kosten. Und was tun die Versicherer? Sie pfeifen darauf! Sie verschleiern die Wahrheit, geben falsche Kosten in ihren Policen an, halten sich nicht an die Vorgaben des BGH. Stehen die Versicherer über dem Gesetz?

Kein Heilbringer für die BrancheDie Gesellschaften sehen ihre Felle wegschwimmen. Das Neugeschäft bricht ein. Ohne Neugeschäft sind die Versprechen, die den Kunden gegenüber abgegeben wurden, nicht haltbar. Der Staat greift ein. Wenn es etwas gibt, was in Deutschland funktioniert, dann sind es geförderte Produkte. Die Menschen sind viel stärker daran interessiert, Prämien vom Staat abzufassen, als sich darüber Gedanken zu machen, was mit ihrem Geld tatsächlich passiert. Die Riester-Rente soll´s nun richten und es sieht ganz danach aus, als würde dies sogar klappen. Die Riester-Rente als Rentenversicherung ist derzeit das beliebteste Altersvorsorgeprodukt. Nun gut, beliebt heißt nicht gut. Beliebt heißt nur, dass die Werbung funktioniert und der Vertrieb seine Hausaufgaben gemacht hat. Vater Staat wollte ein kostengünstiges Versicherungsprodukt, machte Vorgaben. Tatsache ist, dass die meisten Riester-Rentenprodukte der Versicherungswirtschaft zu den teuersten Produkten gehören, dies es bisher gab. Oft reicht nicht einmal die staatliche Förderung aus, um die Kosten zu decken.

Riester-Rente und LebensspannenWas jedoch am spannendsten ist, ist die Behandlung des Todesfalls des Versicherungsnehmers. Aufmerksame Leser unserer älteren Ausgaben wissen, die Riester-Rente hat ein Totalverlustrisiko! Dieses Totalverlustrisiko greift, wenn der Versicherungsnehmer verstirbt, bevor seine Rente beginnt zu zahlen. Warum sollte es den Versicherungsnehmer kümmern, was mit seinem Geld passiert, wenn er tot ist, mögen einige jetzt fragen? Im Grunde ist es ja kein Totalverlustrisiko. Stimmt, es geht hier nicht um ein Risiko sondern um die Gewissheit, dass das Geld weg ist. Deshalb fragen Sie sich selbst, ob Sie es lieber hätten, wenn Ihr Geld, das Sie sich vom Munde abgespart haben, bei Ihrem vorzeitigen Ableben völlig fremden Menschen oder lieber Ihrer Familie zugute kommen sollte!

Das gleiche passiert übrigens auch, wenn man nicht lange genug lebt, um die Rente aufzuzehren. Das restliche Guthaben fließt in einen Topf, der der Versicherungsgemeinschaft zugute kommt. Daran ist natürlich erstmal nichts auszusetzen. Einer lebt länger, der andere nicht. Die, die nicht so lange leben, helfen mit ihrem Geld denen, die länger leben. Das ist das solidarische Prinzip. Jedoch trifft dies hier nicht zu. Die Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit Lebensspannen, die die wenigsten Menschen erreichen können. Sie sagen, sie würden das zur Sicherheit der Versichertengemeinschaft tun. Wir alle wissen es jedoch besser. Die Versicherungsgesellschaften dürfen einen Teil der Überschüsse für sich behalten. Deshalb werden Sie auch alles dafür tun, dass soviel geld wie möglich in diesem Topf landet. Schließlich ist eine Versicherung an erster Stelle nicht für ihre Kunden da sondern will Geld verdienen – und das nicht zu knapp!

Quelle:

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Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
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Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Riester-Rente – Schein und Sein

Seit Jahren in der Kritik

Riester-Rente - Schein und Sein

Riester-Rente in der Kritik (Bildquelle: Foto: Bernd Liebl, Magdeburg)

In Deutschland gibt es ca. 93 Millionen Lebensversicherungsverträge mit einem Vermögen von schätzungsweise 686 Milliarden Euro. Schätzungsweise deshalb, weil derzeit viele Verträge gekündigt werden, das Vermögen also kontinuierlich schrumpft. Die Riester-Rente sollte den Trend umkehren. Doch diese Vertragsform steht zu recht seit Jahren in der Kritik.

Angesichts von ca. 82 Millionen Bürgern, die derzeit in Deutschland leben, hat also jeder Bundesbürger im Schnitt mehr als einen solchen Vertrag. Wenn Sie keinen haben, hat Ihr Nachbar vielleicht zwei davon. Die Lebensversicherung ist eines der weitverbreitetsten Produkte, die es in Deutschland gibt. Kann man dies logisch nach vollziehen? Klar kann man das. Die Lebensversicherer haben eine Armee von Vertriebs“soldaten“, die jeden Tag alles darum geben, die hohe Provision für einen Lebensversicherungsvertrag zu erhalten. Wer will es ihnen verdenken? Sie versuchen ja schließlich auch nur, sich und ihre Familie zu ernähren.

In den letzten Jahren verschwanden nach und nach alle Argumente, die vielleicht noch für eine Lebensversicherung sprachen. Da war der Garantiezins, der teilweise völlig unbemerkt auf derzeit magere 1,75 Prozent schmolz, die Steuerfreiheit der Ablaufleistung nach 12 Jahren Laufzeit. Gerade der Garantiezins ist besorgniserregend. Wenn man sich vor Augen führt, dass das Gros der Lebensversicherer derzeit mit den Kundengeldern nur knapp 3 Prozent erwirtschaftet, ist die Frage nach der tatsächlichen Sicherheit dieser Verträge sicher angebracht.

Heute zeigt sich mehr denn je, wie fadenscheinig die Argumentation pro Lebensversicherung war und bis heute ist. Denn selbst wenn man die Argumentation vernachlässigt, dass diese Verträge zu teuer, zu unflexibel, zu unrentabel sind, so kann man doch als jemand, dem die Fakten bekannt sind, nicht wirklich davon überzeugt sein, dass Lebensversicherungen sicher sind. Was ist mit Verträgen, die mit höheren Garantien in der Vergangenheit abgeschlossen wurden? Früher wurden nämlich 2,75, davor 3,25 und davor 4,0 Prozent versprochen. Heute erwirtschaften die Versicherer somit weniger Ertrag, als sie damals noch als Garantieverzinsung versprachen. Was die wenigsten wissen ist, dass diese Garantieverzinsung sich nicht auf die eingezahlten Beiträge bezieht. Sie bezieht sich vielmehr nur auf den sogenannten Sparanteil, der oft viel geringer ausfällt, als man vermutet. Man muss nämlich den Beitragsanteil für die Absicherung (Todesfall, Berufsunfähigkeit etc.) und die Kosten (Abschluss, Verwaltung) abziehen. Je nach Gesellschaft fällt die Verzinsung dann viel geringer aus, als man sich vorstellt.

Kostentabelle aufrufen
Eine Übersicht der Kosten kann Klarheit schaffen. Diese Daten stammen aus dem Jahr 2002 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht(BaFin) aus der Ranglistentabelle/ausgewählte Kennzahlen der Lebensversicherungsunternehmen 2002. Dabei sollte jedoch auch festgestellt werden, dass die Aufstellung nur die Abschluss- und Verwaltungskosten der Versicherungsunternehmen berücksichtigt. Die Kosten der eigentlichen Investments innerhalb der Lebens, Rentenversicherung oder Fondspolice sind nicht enthalten und kämen hinzu.

Die Kunden flüchten aus ihren Lebensversicherungen. Ein Produkt, das bereits gerichtlich bestätigt als „legaler Betrug“ bezeichnet werden darf (AZ 74 047/83 Landgericht Hamburg), hat sicher nichts anderes verdient. Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Rechte der Verbraucher, zwingt die Versicherer zu mehr Transparenz. Das Versicherungsvertragsgesetz zwingt die Versicherer zur Offenlegung der Kosten. Und was tun die Versicherer? Sie pfeifen darauf! Sie verschleiern die Wahrheit, geben falsche Kosten in ihren Policen an, halten sich nicht an die Vorgaben des BGH. Stehen die Versicherer über dem Gesetz?

Kein Heilbringer für die Branche

Die Gesellschaften sehen ihre Felle wegschwimmen. Das Neugeschäft bricht ein. Ohne Neugeschäft sind die Versprechen, die den Kunden gegenüber abgegeben wurden, nicht haltbar. Der Staat greift ein. Wenn es etwas gibt, was in Deutschland funktioniert, dann sind es geförderte Produkte. Die Menschen sind viel stärker daran interessiert, Prämien vom Staat abzufassen, als sich darüber Gedanken zu machen, was mit ihrem Geld tatsächlich passiert. Die Riester-Rente soll´s nun richten und es sieht ganz danach aus, als würde dies sogar klappen. Die Riester-Rente als Rentenversicherung ist derzeit das beliebteste Altersvorsorgeprodukt. Nun gut, beliebt heißt nicht gut. Beliebt heißt nur, dass die Werbung funktioniert und der Vertrieb seine Hausaufgaben gemacht hat. Vater Staat wollte ein kostengünstiges Versicherungsprodukt, machte Vorgaben. Tatsache ist, dass die meisten Riester-Rentenprodukte der Versicherungswirtschaft zu den teuersten Produkten gehören, dies es bisher gab. Oft reicht nicht einmal die staatliche Förderung aus, um die Kosten zu decken.

Riester-Rente und Lebensspannen

Was jedoch am spannendsten ist, ist die Behandlung des Todesfalls des Versicherungsnehmers. Aufmerksame Leser unserer älteren Ausgaben wissen, die Riester-Rente hat ein Totalverlustrisiko! Dieses Totalverlustrisiko greift, wenn der Versicherungsnehmer verstirbt, bevor seine Rente beginnt zu zahlen. Warum sollte es den Versicherungsnehmer kümmern, was mit seinem Geld passiert, wenn er tot ist, mögen einige jetzt fragen? Im Grunde ist es ja kein Totalverlustrisiko. Stimmt, es geht hier nicht um ein Risiko sondern um die Gewissheit, dass das Geld weg ist. Deshalb fragen Sie sich selbst, ob Sie es lieber hätten, wenn Ihr Geld, das Sie sich vom Munde abgespart haben, bei Ihrem vorzeitigen Ableben völlig fremden Menschen oder lieber Ihrer Familie zugute kommen sollte!

Das gleiche passiert übrigens auch, wenn man nicht lange genug lebt, um die Rente aufzuzehren. Das restliche Guthaben fließt in einen Topf, der der Versicherungsgemeinschaft zugute kommt. Daran ist natürlich erstmal nichts auszusetzen. Einer lebt länger, der andere nicht. Die, die nicht so lange leben, helfen mit ihrem Geld denen, die länger leben. Das ist das solidarische Prinzip. Jedoch trifft dies hier nicht zu. Die Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit Lebensspannen, die die wenigsten Menschen erreichen können. Sie sagen, sie würden das zur Sicherheit der Versichertengemeinschaft tun. Wir alle wissen es jedoch besser. Die Versicherungsgesellschaften dürfen einen Teil der Überschüsse für sich behalten. Deshalb werden Sie auch alles dafür tun, dass soviel geld wie möglich in diesem Topf landet. Schließlich ist eine Versicherung an erster Stelle nicht für ihre Kunden da sondern will Geld verdienen – und das nicht zu knapp!

Quelle: Solide Werte, der SachWert-Blog

Michael Sielmon ist gelernter Bankkaufmann und war 11 Jahre Mitherausgeber, verantwortlicher Redakteur, Autor und Gestalter einer Finanzzeitschrift. Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Finanzbereich, Verkauf, Kommunikation resultieren aus dieser Zeit.

Heute bietet Michael Sielmon Leistungen rund um die Erstellung und Betreuung der Web- und Printmedien diverser Auftraggeber an. Im Angebot sind u.a. auch Fotografie-, Video- und redaktionelle Arbeiten.

Michael Sielmon ist Jahrgang 1969, lebt seit 2010 in Seligenstadt, Landkreis Offenbach, ist mit seiner Frau Silvia verheiratet und hat eine Tochter.

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Wachsende Kundenbasis ermöglicht Senkung der fairriester Gebühren

Wachsende Kundenbasis ermöglicht Senkung der fairriester Gebühren

Berlin, 01.04.2015 – Neukunden und bestehende Kunden des Riester-Fondsparplanes fairriester profitieren ab dem 1. April 2015 von einer Senkung der Verwaltungs- und Vertriebsgebühren. Diese werden für Depotwerte bis 5.000 Euro von zusammen 2,0 auf 1,5 Prozent gesenkt. Zusätzlich werden die Depotgebühren um 10 Prozent von 30 Euro auf 27 Euro pro Jahr reduziert.
„Riester-Produkte sind in der Einrichtung und Verwaltung auf Grund bürokratischer Regularien aufwendig. Durch die wachsende Kundenbasis können wir die entstehenden Kosten nun über eine größere Anzahl von Verträgen umlegen. An dieser Ersparnis möchten wir unsere Kunden teilhaben lassen und senken daher die Gebühren sowohl für Bestandskunden als auch für Neukunden“, erklärt Jens Jennissen, Gründer und Geschäftsführer der Fairr.de GmbH. „Wir werden auch in Zukunft prüfen, welche Einsparungen insbesondere bei wachsender Kundenbasis möglich sind, um die Gebühren für den fairriester zu minimieren. Diese Vorgehensweise ist unserer Kenntnis nach einzigartig im Markt.“

Anschläge mit Leerzeichen: 1094

Über die Fairr.de GmbH und den fairriester

Die Gründer der Fairr.de GmbH haben ihre Altersvorsorge aus Frustration über das bestehende Angebot an Riester-Produkten heraus selbst in die Hand genommen. In Zusammenarbeit mit der Sutor Bank aus Hamburg bietet fairr.de Sparern seit Juli 2014 einen Riester-Fondssparplan, der auf ETFs und kostengünstigen Anlageklassenfonds von Dimensional basiert. Teil der Philosophie ist der Verzicht auf teure Mittelsmänner sowie Abschlussprovisionen. Stattdessen setzt die Fairr.de GmbH auf den Direktvertrieb über das Internet sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Honorarberatern.
Kunden zahlen ab dem 1. April 2015 eine Pauschale zwischen 0,5 und 1,5 Prozent der angesparten Summe und eine Depotgebühr von 27 EUR pro Jahr. Außer den inneren Fondskosten fallen keine weiteren Gebühren an.

Presse- und Downloadbereich:
https://www.fairr.de/presse/

Stellungnahme zur Leistungsfähigkeit der Riester-Rente:
https://www.fairr.de/stellungnahme/

Stiftung Warentest:
https://www.fairr.de/stiftung-warentest/

Die Fairr.de GmbH entwicklelt und vertreibt kundenzentrische Produktlösungen für die private Altersvorsorge.

Kontakt
Fairr.de GmbH
Alexander Hinz
Pintschstr. 16
10249 Berlin
+49 30 94413188
presse@fairr.de
https://www.fairr.de/presse/

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„Rentner unter Palmen“ – Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Altersruhesitz im Ausland: Was heißt das für die Rente?

"Rentner unter Palmen" - Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Im Rentenalter ins Ausland?

Viel Sonne, ein mildes Klima, vielleicht sogar mehr Kaufkraft für das Ersparte: Viele Menschen hätten nichts dagegen, ihren Lebensabend außerhalb Deutschlands zu verbringen. Das zeigen die Ergebnisse einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos*: Etwa zwei Drittel der Befragten im Alter von 16 bis 70 können sich vorstellen, im Rentenalter im Ausland zu leben. Wer diese Idee auch umsetzen möchte, sollte sich frühzeitig vorbereiten. Dabei geht es vor allem um finanzielle Sicherheit: Erhalten Rentner im Ausland ihre vollen Altersrenten? Was gilt für die Riester-Rente oder die private Rentenversicherung? Und wie werden Renten im Ausland besteuert? Antworten auf diese Fragen gibt ERGO Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter.

Erhalten Rentner, die ihren Lebensabend im Ausland verbringen wollen, dort auch ihre gesetzliche Rente aus Deutschland?
Innerhalb der Europäischen Union (EU) erhalten Rentenberechtigte ihre volle gesetzliche Rente aus sämtlichen beitragspflichtigen und beitragsfreien Zeiten. Dies betrifft auch die Rentenansprüche für Zeiten, in denen sie im Ausland gearbeitet und in Deutschland oder in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen Rentenansprüche erworben haben. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt Renten derzeit in rund 150 Länder. Dabei können verschiedene Sonderregelungen und Vorschriften gelten. So muss zum Beispiel mit Rentenkürzungen rechnen, wer außerhalb der EU wohnt und nicht Staatsangehöriger eines EU-Staates ist. Die Kosten für die Rentenüberweisung müssen Rentner immer selbst tragen. Damit die Rente ankommt, sollten sie rechtzeitig eine internationale Bankverbindung am geplanten Ruhesitz einrichten. Ganz wichtig: Umzugswillige Rentner sollten die Deutsche Rentenversicherung möglichst mehrere Monate im Voraus über die Pläne informieren und sich beraten lassen.

Müssen im Ausland wohnende Rentner ihre Renten versteuern?

Die aktuellen Bestimmungen zur Besteuerung von Renten gelten seit dem 1. Januar 2005. Sie betreffen auch Rentenempfänger mit Wohnsitz im Ausland. Das heißt konkret: Deutsche Renten werden besteuert – im Inland wie im Ausland. Die Steuerpflicht in Deutschland richtet sich nach dem deutschen Einkommensteuergesetz. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Rentner in seinem Wohnsitzstaat bereits eine Steuererklärung eingereicht hat und dort Steuern zahlt. Um eine Doppelbesteuerung der Einkünfte zu vermeiden, hat Deutschland mit vielen Staaten ein sogenanntes Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Es regelt im Einzelfall, welcher Staat besteuern darf und in welcher Form der Wohnsitzstaat die Doppelbesteuerung vermeiden muss. Übrigens: Rentner mit Auslandswohnsitz, die mindestens 90 Prozent ihres Einkommens aus Deutschland beziehen, können auf Antrag in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig bleiben. So profitieren sie weiter von den Steuerfreibeträgen. Zentrale Anlaufstelle für alle im Ausland lebenden Rentner ist das Finanzamt Neubrandenburg. Weitere Informationen bietet die Behörde unter www.finanzamt-neubrandenburg.de.

Was gilt für eine Riester-Rente und für die private Rente?

Wer seinen Alterssitz innerhalb der EU hat, erhält die volle Riester-Rente – inklusive Zulagen. Grund dafür ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2009 (EuGH, Az. C-269/07). Demnach können Riester-Sparer, die ihren Ruhestand in einem anderen EU-Land verbringen, die staatliche Förderung behalten. Das gilt auch für Island, Norwegen und Liechtenstein. Denn diese Länder sind Teil des Europäischen Wirtschaftsraums. Befindet sich die neue Heimat jedoch außerhalb der EU, muss der Riester-Sparer die bis zum Zeitpunkt der Auswanderung erhaltenen Zulagen zurückzahlen. Für Rentner mit privaten Rentenversicherungen gilt: Die Versicherung zahlt immer. Wo der Rentenempfänger wohnt spielt keine Rolle. Die Überweisung von Renten ins Ausland ist problemlos möglich.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.931

Kurzfassung:

7 Fakten rund um den Rentenbezug im Ausland von Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei ERGO

1. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt Renten derzeit in rund 150 Länder. Dabei können verschiedene Sonderregelungen und Vorschriften gelten.

2. Wer außerhalb der EU wohnt und nicht Staatsangehöriger eines EU-Staates ist, muss mit Kürzungen der gesetzlichen Rente rechnen. Private Rentenversicherungen zahlen die volle Rente in jedes Land weltweit.

3. Innerhalb der EU erhalten Rentenberechtigte ihre volle gesetzliche Rente aus beitragspflichtigen und beitragsfreien Zeiten.

4. Deutsche Renten werden auch im Ausland nach dem deutschen Einkommensteuergesetz besteuert. Ein Doppelbesteuerungsabkommen verhindert, dass Rentner zweimal zur Kasse gebeten werden.

5. Rentner mit einem Auslandswohnsitz, die mindestens 90 Prozent ihres Einkommens aus Deutschland beziehen, können auf Antrag in Deutschland uneingeschränkt steuerpflichtig bleiben.

6. Wer einen Alterssitz innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums besitzt, behält bei seiner Riester-Rente den Zulagenanspruch.

7. Das Finanzamt Neubrandenburg ist die zentrale Anlaufstelle für alle im Ausland lebenden Rentner.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.097

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Riester-Rente: Als Fondssparplan besonders attraktiv

OVB Themendienst Investment & Vorsorge

Riester-Rente: Als Fondssparplan besonders attraktiv
-Beliebteste Form der privaten Altersvorsorge
-Hohe staatliche Förderung durch Grund- und Kinderzulage
-Mit Fonds Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Erträge

Köln, 26. Februar 2015 – Die Riester-Rente ist zweifellos ein Millionending. Gleich in mehrfacher Hinsicht. So haben gut 16 Millionen Menschen in unserem Land bislang eine Riester-Rente abgeschlossen. In der Hauptsache bei Versicherungsunternehmen, aber auch bei Fondsgesellschaften, Bausparkassen sowie Banken und Sparkassen. Zugleich haben mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland noch keinen Riester-Vertrag, obwohl sie Anspruch auf staatliche Förderung haben. Mit fatalen Folgen. Denn „die meisten, die jetzt auf private Altersvorsorge verzichten, werden später im Ruhestand finanzielle Probleme haben, weil die gesetzliche Rente erhebliche Versorgungslücken hinterlässt. Überdies verzichtet man auf viel Geld vom Staat, wenn man keine Riester-Rente abschließt“, erklärt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln.

Hohe staatliche Förderung verringert eigenen finanziellen Aufwand
Kein Instrument der eigenen Altersvorsorge wird vom Staat so stark gefördert wie die Riester-Rente. „Üblicherweise erhalten Riester-Sparer direkte Zulagen. Unter besonderen Voraussetzungen sind stattdessen auch Steuerersparnisse denkbar, die alles in allem höher ausfallen können als jene Zulagen“, erläutert OVB Experte Gruhn. Bei der direkten staatlichen Riester-Förderung wird unterschieden zwischen der Grundzulage und der Kinderzulage. Beide sind in ihrer Höhe seit dem Jahr 2008 unverändert. Die Grundzulage beträgt jährlich 154 Euro pro Person, die Kinderzulage 185 Euro im Jahr. Mit 300 Euro ist die Kinderzulage deutlich höher für jeden Sprössling, der nach Silvester 2007 geboren wurde bzw. wird. Überdies erhalten seit dem Jahr 2008 Berufseinsteiger, sofern sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, einmalig 200 Euro als Förderbonus.

Oft profitieren Riester-Kunden mit vergleichsweise hohen Einkommen und deshalb hoher steuerlicher Belastung von Steuerersparnissen mehr als von dem staatlichen Zulagen. Hintergrund: Mit dem Segen des Finanzamts dürfen im Kalenderjahr bis 2.100 Euro Vorsorgeaufwand als Sonderausgaben Steuern sparend geltend gemacht werden. Zu diesem Zweck muss bei der Steuererklärung das Formular „Anlage AV“ ausgefüllt werden. „Ein versierter Steuerberater kann im Handumdrehen berechnen, was lukrativer ist: die Zulage oder der Sonderausgabenabzug der Vorsorgebeiträge“, sagt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG.

Riester-Fondssparpläne: Attraktive Renditechancen und große Flexibilität
Seit ein paar Jahren kennen die weltweiten Aktienmärkte nur eine Richtung: aufwärts. Davon profitieren insbesondere all jene Vorsorge-Sparer, die sich für einen Riester-Fondssparplan entschieden haben und dabei vorzugsweise auf Aktienfonds setzen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bevorzugen mittlerweile weit mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland fürs Riestern solche Fondssparpläne. „Zurecht, da auch diese Variante der Riester-Versorge vielfältige Vorteile bietet“, ist Philipp Gruhn überzeugt.

Als Beispiele nennt der OVB Stratege die weitreichende Flexibilität während der gesamten Vertragslaufzeit sowie die transparente Kosten- und Gebührenstruktur. Weiterer Pluspunkt: Vorsorge-Sparer aus der Generation 50+ können ihre regelmäßigen Sparraten angesichts des in diesem Alter alsbald bevorstehenden Rentenbeginns problemlos erhöhen. „Das ist nicht nur einfach möglich, sondern auch sinnvoll“, betont Philipp Gruhn. Er hält es für empfehlenswert, dass vor allem ältere Sparer mehrgleisig fahren. Indem sie nämlich den staatlich geförderten Riester-Vertrag mit zusätzlichen Sparraten aufstocken, auch wenn es dafür keine finanzielle Hilfe gibt. Umso größer ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass auch ältere Vorsorgesparer die Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente weitest gehend schließen können. Zumal sich der Zinseszins-Effekt bei Riester-Verträgen, ob nun gefördert oder nicht, dynamisch entfalten kann, weil keine Abgeltungssteuer fällig wird.

Auch bei Riester-Fondssparplänen besteht größtmögliche Anlage- und Versorgesicherheit. So muss jedes Riester-Produkt staatlich zertifiziert sein, bevor es verkauft werden darf. „Mit die wichtigste Voraussetzung für diese Zertifizierung ist die sogenannte Beitrags- und Zulagengarantie“, erklärt Philipp Gruhn. Dies bedeutet: Der Gesetzgeber verlangt, dass das Riester-Vermögen zum Zeitpunkt des Rentenbeginns mindestens die Summe der bis dahin eingezahlten Beiträge und erhaltenen staatlichen Zulagen erreicht. Somit sind Vermögenseinbußen selbst beim Riester-Sparen hauptsächlich mit Aktienfonds nicht möglich.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website der OVB unter http://www.ovb.de/themendienst/riesterrente

Über die OVB Vermögensberatung AG
Die OVB Vermögensberatung AG ist die deutsche, operativ tätige Landesgesellschaft des europaweit tätigen Finanzdienstleisters OVB Holding AG. Diese ist neben Deutschland in 13 weiteren europäischen Ländern vertreten. Derzeit beraten rund 5.200 hauptberufliche OVB Finanzberater europaweit rund 3,2 Millionen Kunden in allen Fragen rund um allgemeine und private Altersvorsorge, Vermögensaufbau und -sicherung sowie den Erwerb von Wohneigentum. In Deutschland berät OVB mit 1.371 Finanzberatern knapp 629.000 Kunden (Stand: 30. September 2014). Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete OVB in Deutschland Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 61,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 6,5 Mio. Euro.
Internet: www.ovb.de

Über den OVB Konzern
Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Vermögensschutz, Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt der OVB Geschäftstätigkeit. Derzeit berät OVB europaweit rund 3,2 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. OVB ist aktuell in insgesamt 14 Ländern aktiv, wobei rund 5.200 hauptberufliche Finanzberater für den Konzern tätig sind. 2013 erwirtschaftete die OVB Holding AG mit ihren Tochtergesellschaften Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 204,8 Mio. Euro sowie ein EBIT von 10,2 Mio. Euro. Die OVB Holding AG ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0006286560) notiert.
Internet: www.ovb.eu

Finanzdienstleister

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Die Rürup-Rente im Test

Die Rürup-Rente wurde als staatlich geförderte Altersvorsorge für diejenigen konzipiert, die keinen Anspruch auf die Riester-Förderung haben. Im Vergleich zur herkömmlichen Riester-Rentenversicherung

Die Absetzbarkeit der Rürup-Rente

Versicherte können mittlerweile 76 Prozent der eingezahlten Beiträge bei der Steuer absetzen. Noch im Jahre 2012 war es lediglich möglich bis zu 74 Prozent abzusetzen. Der Grund liegt in der Staffel-Regelung begründet. Denn bereits in 2025 sollen die Versicherungsnehmer 100 Prozent ansetzen können. Das lohnt sich nicht nur für Selbstständige und Freiberufler sondern auch für Beamte und Angestellte.

Die besten Anbieter im Test

Der letzte Rürup-Rente Test wurde im Jahre 2011 durchgeführt. Der damalige Finanztest-Testsieger mit einer guten Bewertung wird die Debeka. Im Vergleich ebenfalls gut abschneiden konnten aber auch die Europa Versicherung, die Hannoversche, die HUK24 sowie die HUK-Coburg. Insgesamt wurde die Rendite von 62 Anbietern verglichen. Untersucht wurden die Tarife für einen 40 Jahre alten Modellkunden, der eine Laufzeit von 25 Jahren vereinbart. Der Vertrag beginnt ab dem 01.01.2012. Den größten Anlageerfolg im Test bietet die Debeka Versicherung.

Die Kriterien der Stiftung Warentest

Untersucht wurden insgesamt vier wichtige Teilbereiche der staatlich geförderten Altersvorsorge. Die wichtigsten Kategorien im Test waren sowohl die garantierte Rentenzusage für die Sparer als auch der Anlageerfolg mit je 40 Prozent. Mit jeweils 10 Prozent fließen die Kriterien Flexibilität und Transparenz in die Finanztest-Bewertung ein. Viele Angebote können jedoch nicht überzeugen. Lediglich fünf Versicherer erhalten die Testnote „gut“.

Weitere Möglichkeiten

Selbstständige haben auch die Möglichkeit eine Riester-Rente abzuschließen. Hier gilt jedoch die Voraussetzung, dass der Vorsorgende mit einem Riester-Sparer verheiratet sind. Dann gilt es lediglich den Mindestbeitrag in Höhe von 5 Euro im Monat zu zahlen, um die maximalen staatlichen Zulagen erhalten zu können. Mittelbar Versicherte Kunden haben dann Anspruch auf die Grundzulage von 154 Euro, die garantierte Mindestrendite und die Kinderzulage von jährlich bis zu 300 Euro.

Mit Fonds geht es besser

Bei der Riester-Rentenversicherung werden in den ersten fünf Jahren die Kosten mit den Zulagen und Beiträgen verrechnet. Bei der privaten Altersvorsorge können diese Kosten bis zu 20 % betragen. Das schmälert die Rendite und die Auszahlung im Alter. Mehr Geld können die Versicherten hingegen mit Fonds zurücklegen. Die maximalen Kosten liegen hier bei 5 %. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest liegt die HUK auf Platz eins.

Fazit

Mittlerweile haben nicht nur Selbstständige und Freiberufler die Möglichkeit mit der Rürup-Rente Vorsorge zu betreiben, sondern auch Beamte und Angestellte. Der aktuelle Test zeigt, dass die Debeka den besten Tarif im Angebot hat. Es können seit 2013 bis zu 76 % der Beiträge abgesetzt werden. Weitere Informationen werden auch unter http://www.rueruprentetest.com/ angeboten.

Über:

Lange & Müller GbR
Herr Martin Lange
Paul-Oestreich Straße 06
13086 Berlin
Deutschland

fon ..: 493092092470
web ..: http://www.rueruprentetest.com/
email : kontakt@deutsche-berufsunfaehigkeitsversicherung.d

Pressekontakt:

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Das Prinzip der privaten Rentenversicherung

Um zu verstehen, warum eine private Altersvorsorge so wichtig ist, müssen sie zunächst das Prinzip der Altersvorsorge in Deutschland allgemein verstehen.

Auf dem freien Markt bieten viele Versicherungsunternehmen eine private Rentenversicherung an. Diese funktioniert, wie eine Lebensversicherung. So investiert ein Arbeiter jeden Monat einen freiwilligen Anteil seines Einkommens in eine Versicherung, die wiederum dann in Kraft tritt, sobald der Arbeiter das Rentenalter erreicht. Nach dem Renteneinstieg wird dabei aber keine Einmalsumme ausgehändigt, sondern eine monatliche Rentenzahlung des investierten Geldes garantiert. Einer Untersuchung der Zeitschrift „Finanztest“ zufolge, dauert es dabei im Durchschnitt 15 bis 17 Jahre, ehe die Beiträge der vergangenen Jahrzehnte ausgeglichen werden. Bei einem Renteneinstiegsalter von 67 Jahren erreicht der Versicherte in diesem Falle den Wendepunkt in Alter von 82 Jahren. Dieses Alter wird den Experten zufolge allerdings nur knapp die Hälfte der derzeit arbeitenden Generation erreichen.

Die Riester-Rente
Bei dem Konzept der Riester-Rente handelt es sich um eine staatlich geförderte Form der privaten Rentenversicherung. Zwar unterscheidet sich dabei das Konzept dieser privaten Rentenversicherung nicht von den Angeboten des freien Marktes, allerdings kann sich die Riester-Rente durch zahlreiche Zulagen, Prämien und Steuer­vorteile abheben. Zusätzlich vergibt die staatliche Versicherung eine 100-prozentige Garantie auf eine lebenslange Rentenauszahlung sowie auf einen Vermögensschutz im Falle einer Arbeitslosigkeit. Darüber hinaus gilt bei der Riester-Rente ein Hinterbliebenenschutz im Falle eines vorzeitigen Todes. So kann das angesparte Vermögen im Todesfall vor Rentenbeginn oder wenige Jahre nach Rentenbeginn auf einen Ehepartner übertragen werden. Allerdings gerät die Riester-Rente in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik, da eine Förderung im Ausland oder eine Auszahlung des Vermögens auf einen Schlag nicht in Anspruch genommen werden kann. Des Weiteren sind eine Kündigung sowie ein Wechsel häufig mit hohen Gebühren verbunden.

Beispiel einer Altersvorsorge
Max Mustermann möchte im Alter eine private Zusatzrente von 500 Euro pro Monat erhalten. Für die bis dahin verbliebenen 20 Jahre kann er eine private Rentenversicherung mit einem Versicherungsunternehmen abschließen. Bei einem Zinssatz von fünf Prozent und bei einer Inflation von durchschnittlich zwei Prozent müsste er hierfür einen konstanten Rentenbeitrag von 611 Euro pro Monat zahlen.

Mehr Altersvorsorge Informationen

Über:

Finanz Versicherung Service
Herr Stanislaw Szestakow
Villering 6
50354 Hürth
Deutschland

fon ..: 02233/700420
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email : st.s@gmx.org

Das Angebot von dfdsjumbo.com richtet sich an Verbraucher, die sich in Versicherungs- und Finanzfragen online informieren und für die konkrete Produktauswahl auf die Unterstützung von kompetenten und unabhängigen Beratern zurückgreifen möchten. Mit umfangreichen Informationen und Vergleichsrechnern hilft dfdsjumbo.com bei der ersten Einschätzung, welche Produkte für wen sinnvoll sind und was sie kosten.

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Versorgungslücken schließen mit private Altersvorsorge

Da die gesetzliche Rente im Alter allein nicht mehr ausreicht, ist es besonders
wichtig, mit einer privaten Altersvorsorge Ihre Versorgungslücke zu schließen

Da eine private Altersvorsorge heutzutage unumgänglich scheint, und um die Schwächen der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen und somit eine langfristige Altersvorsorge zu gewähren, hat die Bundesregierung mit der Riesterrente eine Möglichkeit geschaffen, durch staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge Weiterlesen

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