Schlagwort: Richtlinien

Afilias unterstützt Abschlussbericht der Global Commission on the Stability of Cyberspace (GCSC) im Rahmen des Paris Peace Forum

Paris, Frankreich, 13. November 2019 – Die Global Commission on the Stability of Cyberspace (GCSC) hat seinen Abschlussbericht “ Advancing Cyberstability“ auf dem diesjährigen Paris Peace Forum vorgestellt. Der Bericht markiert den Höhepunkt der Arbeit der Kommission in den letzten drei Jahren – und damit einen kritischen Zeitpunkt in der Zukunft des Cyberspace. Er beinhaltet die Rahmenbedingungen der Cyberstabilität, Normen für das Cyber-Verhalten staatlicher und nichtstaatlicher Akteure sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Stabilität.

Das GCSC hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vorschläge für Normen und Richtlinien zur Verbesserung der internationalen Sicherheit und Stabilität im Cyberspace zu entwickeln. Afilias, der zweitgrößte Domain-Registrar der Welt, ist Teil des Vorstands, der die Arbeit von Kommissaren, Sonderberatern, dem Sekretariat (bestehend aus dem The Hague Centre for Strategic Studies und dem EastWest Institute) sowie der Forschungsgruppe überwacht und unterstützt. Afilias arbeitet außerdem eng mit dem Außenministerium der Niederlande und Frankreich, der Cyber Security Agency of Singapore, Microsoft sowie der The Internet Society zusammen, um die Aktivitäten der GCSC zu unterstützen.

„In einer Zeit, in der die Instabilität im Cyberspace stetig zunimmt, sind die Normen des GCSC ein sinnvoller Weg, um dauerhaft Vertrauen und Sicherheit aufzubauen. Die Stabilität und Sicherheit des öffentlichen Internetsektors ist entscheidend für ein offenes und kollaboratives Internet“, sagt Ram Mohan, Chief Operation Officer bei Afilias und GCSC-Vorstandsmitglied.

Philipp Grabensee, Vice Chairman bei Afilias und GCSC-Vorstandsmitglied, fügt hinzu: „Die sechs Handlungsempfehlungen des GCSC sind unerlässlich, um das Multi-Stakeholder-Modell zu stärken und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die gegen diese Normen verstoßen. In einer vernetzten Welt mit unterschiedlichen Gesetzen sind solche Normen der beste Weg, um langfristig für Stabilität zu sorgen.“

Die sechs GCSC-Handlungsempfehlungen gestalten sich wie folgt:

1. Staatliche und nichtstaatliche Akteure müssen Standards annehmen und implementieren, die die Stabilität im Cyberspace erhöhen, indem sie Zurückhaltung fördern und Maßnahmen unterstützen.
2. Staatliche und nichtstaatliche Akteure müssen im Rahmen ihrer Verantwortlichkeiten und Grenzen angemessen auf Normenverstöße reagieren und sicherstellen, dass die Verantwortlichen mit vorher festgelegten sinnvollen Konsequenzen zu rechnen haben.
3. Staatliche und nichtstaatliche Akteure, darunter auch internationale Institutionen, sollten ihre Bemühungen zur Ausbildung von Personal, dem Aufbau von Kapazitäten und Fähigkeiten verstärken, ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung der Stabilität im Cyberspace fördern und den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Parteien Rechnung tragen.
4. Staatliche und nichtstaatliche Akteure sollten Informationen über Normenverstöße und deren Auswirkungen sammeln, teilen, prüfen und veröffentlichen.
5. Staatliche und nichtstaatliche Akteure sollten Interessengemeinschaften einrichten und unterstützen, um so die Stabilität im Cyberspace zu gewährleisten.
6. Die Einrichtung eines langfristigen Mechanismus für das Multi-Stakeholder-Engagement zur Adressierung von Stabilitätsanfragen, bei dem Staaten, der öffentliche Sektor einschließlich der technischen Gemeinschaft, und die zivile Bevölkerung gleichermaßen involviert und konsultiert werden.

Einen Überblick hierzu finden Sie im Fact Sheet. Eine Kopie des Berichts erhalten Sie unter Advancing Cyberstability.

Über Afilias
Afilias ist die zweitgrößte Domain-Registry der Welt und verwaltet Millionen von Domain- Namen. Afilias bietet eine Vielzahl von Top-Level-Domains an, darunter TLDs fur Lander, Städte und Gemeinden sowie Marken und Gattungsbegriffe. Dank innovativer Anwendungen, die auf den spezialisierten Technologien von Afilias beruhen, werden Internetadressen leichter zugänglich und nutzbar. Diese Anwendungen beinhalten Internet-Domain-Registry-Services, Managed-DNS-Losungen und mobile Internetdienste.

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Fachgerechte Ausführung von PORIT Mauerwerk

Fachgerechte Ausführung von PORIT Mauerwerk

Fachgerechte Ausführung von PORIT Mauerwerk (Bildquelle: PORIT)

Mauerwerk aus PORIT Porenbeton ist nicht nur vielseitig und leistungsfähig, sondern auch überraschend einfach fachgerecht zu erstellen. Zur schnellen und leicht verständlichen Einführung in die fachgerechte Ausführung von Mauerwerk aus PORIT Porenbeton hat PORIT eine nahezu selbsterklärende Broschüre herausgebracht.

Auf insgesamt 24 Seiten werden nicht nur die unterschiedlichen Steinformate von der PORIT Planbauplatte über den PORIT Planstein bis hin zum PORIT XL samt den passenden Sonderbauteilen vorgestellt, sondern auch die fachgerechte Verarbeitung dokumentiert. Mit ihren großformatigen und weitgehend selbsterklärenden Bildern richtet sich die Verarbeitungsanleitung auch an Fachhandwerker mit geringen Deutschkenntnissen.

Themen wie frostsichere Lagerung und Verarbeitung werden genauso behandelt wie das regelkonforme Mauern mit Dünnbettmörtel und die einfache Regel für das Überbindemaß – mindestens 0,4 x Steinhöhe. Daneben stellt die Broschüre auch den Längenausgleich mithilfe von Passsteinen, den Wandanschluss mit Stumpfstoßtechnik sowie empfohlene Eckausführung-Varianten vor. Typische Details wie der Einbau von Fenster- und Türstürzen wie auch die fachgerechte und standsichere Ausführung von Brüstungsmauerwerk gehören ebenso zum Themenumfang.

Auch die richtige Verarbeitung von PORIT XL-Steinen mit Minikran inklusive einer sinnvollen und sicheren Baustelleneinrichtung erläutert die kostenlos verfügbare Verarbeitungsanleitung. Sie kann über www.porit.de kostenlos bestellt oder direkt in digitaler Form heruntergeladen werden – http://porit.de/broschueren.html?download=3:verarbeitung

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Leitbilder ja – aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen für Mitarbeiter und Kunden schärft, weiß Ben Schulz.

Leitbilder ja - aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen schärft, weiß Ben Schulz.

Eigentlich jedes Unternehmen schreibt sich ein Leitbild auf die Fahne – nur verstaubt diese dann meist im Keller. „Während ein Geschäftsführer dieses noch im Schlaf herunterbeten kann, weiß der gemeine Mitarbeite davon meistens ziemlich wenig bis gar nichts“, so Ben Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Selbst wenn ein Mitarbeiter das Leitbild des Unternehmens kennt, ist der Schritt zur Integration in den Arbeitsalltag doch recht groß.

Leitbilder bilden die Persönlichkeit des Unternehmens in Worten ab und werden als Abgrenzungs- wie Unterscheidungsmerkmale zu anderen Unternehmen verstanden. Klar, dass das am besten auch beim Kunden ankommen soll. Wie die Persönlichkeit des Unternehmens so gelebt werden kann, dass sie selbst dort erkennbar wird, wo ein Mitarbeiter mit einem Kunden spricht – für diese Fragestellungen öffnet der Marketingansatz „Personal Branding“ erstmals Gedankenräume.

Bisher wurden Leitbilder in Credos übersetzt: Kunde nach einer Minute auf der Fläche ansprechen, Gästen das Koffertragen sofort bei Betreten des Hotels abnehmen, beim Abstellen von Speisen einen Guten Appetit wünschen – starre Reglements, die bedingungslos eingehalten werden mussten. „Aber jetzt mal ganz ehrlich: Erkennen wir den Wert zuvorkommend, wenn uns an der Rezeption der Koffer weggenommen wird, obwohl uns das unangenehm ist?“, erklärt Schulz die Problematik an der Starrheit solcher Regeln – es ist nicht für jeden Menschen zuvorkommend, denn Menschen sind unterschiedlich. Und somit ist der good will hinter den Credos verraucht, ohne wirklich dem Unternehmen hilfreich gewesen zu sein.

Personal Branding für Unternehmen dagegen zieht das Pferd von einer anderen Seite auf: Denn starre Regeln und Richtlinien sind nicht so überzeugend wie ein Mensch, der uns verstehen und helfen will: „Menschen kaufen von Menschen“. Das offenbart sich schon darin, dass wir lange Wartezeiten beim Friseur unseres Vertrauens, weitere Strecken zum Bäcker mit den besten Brötchen und höhere Kosten in unserer Lieblingswerkstatt in Kauf nehmen.

Genau das sollten Unternehmen für sich nutzen und überlegen, wie die eigenen Leitbilder so übersetzt werden können, dass Mitarbeiter sich darin wiederfinden. „Wer die Unternehmensidentität in die eigene, ganz persönliche Identität einfließen lassen kann, ist in der Lage das Unternehmensleitbild authentisch zum Kunden zu transportieren.“

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Unternehmensrichtlinien individuell erstellen mit WEKA MEDIA

Unternehmensrichtlinien individuell erstellen mit WEKA MEDIA

Unternehmensrichtlinien: Geltende Regeln für verantwortliches unternehmerisches Handeln

28. März 2017 – Unternehmen haben die Notwendigkeit erkannt, Firmen-Richtlinien einzuführen, beispielsweise zur Regelung im Umgang mit der Annahme und Vergabe von Geschenken oder dem datenschutzkonformen Verhalten am Arbeitsplatz. Verbindliche Vorgaben und die Kenntnis und Einhaltung der Unternehmensrichtlinien seitens aller Mitarbeiter sind die Basis für ein regel- und gesetzeskonformes Zusammenwirken und letztendlich für einen gemeinsamen und nachhaltigen Erfolg. Eine besondere Komplettlösung bietet der Fachverlag WEKA MEDIA mit seiner neuen Praxissoftware „Unternehmensrichtlinien“.

Die eine Richtlinie, die in allen Unternehmen gleichermaßen einsetzbar ist, gibt es nicht. Erforderlich sind auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Richtlinien. Genau dies bietet die neue Software des Fachverlages WEKA MEDIA. Sie ermöglicht es, thematisch aus einer Vielzahl von in der Software hinterlegten unternehmensrelevanten Themenbereichen (z.B.: Zuwendungen und Geschenke, Aktenvernichtung, E-Mail-Security, Verhalten am Telefon, Internet Security, WLAN, u.v.m.) die für das jeweilige Unternehmen sinnvoll erscheinenden Richtlinien auszuwählen.
Nach Durcharbeitung des entsprechenden Fragenkataloges bietet die Software einen Richtlinienentwurf an, der den gewünschten Vorgaben und Auswahlkriterien entspricht. Die generierte Richtlinie kann nun direkt übernommen oder noch weiter individuell angepasst werden. Hilfestellungen bekommen Anwender durch Hintergrundinformationen und Mouseover-Texten, die stets zeigen, wie weiter vorzugehen ist.

Um bei der Einführung und Durchsetzung von Richtlinien umfassend zu unterstützen, beinhaltet die Praxissoftware eine Vielzahl von praktischen Arbeitshilfen, wie z.B. Mitarbeiterinformationen, Checklisten, Musterbetriebsvereinbarungen etc., welche direkt eingesetzt werden können. Zudem finden Anwender im Fachinformationsportal ausführliche Informationen zu den jeweiligen Themen, alle relevanten Gesetze und Vorschriften.

Oliver Schonscheck (Hrsg.): „Praxissoftware Unternehmensrichtlinien“
CD-ROM Version
Preis: 298,- Euro/Jahr zzgl. MwSt. und Versand
BestNr.: CD8954J, ISBN: 978-3-8111-8954-6

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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Mettler-Toledo ProdX™ 2.0: 360°-Blick auf Linienleistung

Mettler-Toledo ProdX™ 2.0: 360°-Blick auf Linienleistung

Mettler-Toledo stellt das neueste Release seiner Datenmanagement-Software ProdX™ vor.

Mettler-Toledo Produktinspektion stellt mit Version 2.0 das neueste Release seiner Datenmanagement-Software ProdX™ vor. ProdX™ 2.0 unterstützt Lebensmittelhersteller, welche in die USA exportieren, die Compliance-Anforderungen und Dokumentationsrichtlinien des Food Safety Modernization Acts (FSMA) zu erfüllen.

Das neue und verbesserte Release 2.0 der Datenmanagement-Software ProdX wurde für den Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln, Körperpflege- und Kosmetikartikeln sowie der Chemieindustrie entwickelt und integriert Inspektionsgeräte über die gesamte Produktionslinie in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk. So ist ProdX 2.0 in der Lage, detaillierte Daten zur Produktivität und Produktqualität, wie etwa der Fremdkörperdetektion, zu erfassen und in Echtzeit zentralisiert bereitzustellen. ProdX 2.0 dokumentiert nicht nur Datum, Uhrzeit und Grund der Ausschleusung, sondern ermöglicht auch die manuelle Erfassung von Ursache und durchgeführter Korrekturmaßnahme zur Vermeidung künftiger Störungen. ProdX 2.0 sichert damit die Compliance mit den neuen HARPC-Anforderungen (Hazard Analysis and Risk-Based Preventive Controls) des FSMA und einer Vielzahl internationaler, durch die Global Food Safety Initiative (GFSI) zertifizierter Lebensmittelstandards sowie weiteren Pharma- und Produktqualitätsrichtlinien. Peter Spring, Mettler-Toledo Product Manager ProdX Software, erklärt: „Gemäß FSMA müssen Hersteller, die in die USA exportieren möchten, einen risikobasierten Ansatz zur Implementierung von Produktsicherheitskontrollen verfolgen – bekannt als HARPC. Dies verpflichtet Hersteller dazu, die Punkte in ihrer Produktionslinie, an denen Risiken für die Lebensmittelsicherheit am wahrscheinlichsten auftreten, aktiv zu steuern, indem sie diese zur Vermeidung künftiger Risiken regelmäßig prüfen und ihre Prozesse optimieren. Für Lebensmittelproduzenten ist es entscheidend, diese Schritte zu dokumentieren, um gegenüber den zuständigen US-Behörden die Einhaltung der Sorgfaltspflicht belegen zu können. Nur so können sie sich den Zugang zum US-Markt sichern.“

Mit dem Release 2.0 unterstützt ProdX neben Metallsuchgeräten, Röntgeninspektionssystemen und Kontrollwaagen nunmehr auch visuelle Inspektionssysteme. Die Software speichert Bilder nicht konformer Produkteinheiten von visuellen und Röntgeninspektionssystemen und ermöglicht damit auch eine spätere Fehleranalyse durch den Bediener. Hersteller optimieren mit ProdX 2.0 ihre Lebensmittelsicherheit und verfügen mit der Datenmanagement-Software darüber hinaus über ein leistungsstarkes Tool zur Produktivitätssteigerung. Dank einer neuen, standardisierten OPC Unified Architecture (OPC UA) Server-Schnittstelle und PackML-Tags lässt sich die Software nahtlos in Netzwerke bestehender Produktionslinien integrieren und unterstützt dabei auch Geräte und Schnittstellen von Drittanbietern. ProdX 2.0 erfasst hierbei die Leistungsdaten aller Inspektionssysteme in der Produktionslinie – von der Durchsatzgeschwindigkeit bis hin zu Über- oder Unterfüllungen. ProdX 2.0 vereinfacht damit auch die Berechnung der Gesamtanlageneffektivität (GAE) des Herstellungsprozesses durch das firmeneigene Kontroll- und MES-System. Dazu Peter Spring: „Hersteller können so sehr genau feststellen, an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, um ihre Linieneffizienz zu verbessern. Seien es nun Maßnahmen zur Erhöhung der Verfügbarkeit, zur Optimierung der Durchsatzgeschwindigkeit oder zur Steigerung der Prozessqualität.“

ProdX 2.0 ist als einfach installierbares Starter-Paket erhältlich, das bis zu zehn Inspektionsgeräte von mehreren Linien mit einem Rechner vernetzt. Darüber hinaus ist ein Basis-Paket verfügbar, das mit zusätzlichen Funktionen erweitert werden kann und mit mehreren Servern das Datenvolumen von bis zu 200 Inspektionsgeräten bewältigt.

Mettler-Toledo zeigt ProdX 2.0 auf der Interpack in Düsseldorf (4. bis 10. Mai 2017). Messebesucher können die Software am Mettler-Toledo Stand in Halle 11, Stand B55 im Live-Betrieb erleben.

Weitere Informationen zu ProdX 2.0 unter www.mt.com/pi-prodx

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Testreifen Richtlinien und Verfahren bei Nokian Tyres

Nokian Tyres teilte in der Zeitung „Kauppalehti“ vom 24.2. mit, dass sein Verhalten bei Reifentests nicht immer der nachhaltigen Strategie entsprach

Zwar wurden die Vorgehensweisen im Laufe der Zeit erheblich verbessert, doch die Geschäftsleitung des Unternehmens beschloss im Herbst 2015, die Angelegenheit gründlich zu untersuchen. Im Anschluss an die Untersuchung stellte Nokian Tyres sicher, dass alle potenziellen Fehler im Zusammenhang mit Tests korrigiert wurden. Gleichzeitig hat das Unternehmen eine Überprüfung seiner Vorgehensweisen abgeschlossen, um bei sämtlichen Aktivitäten für mehr Offenheit und Transparenz zu sorgen.

Die Produkte sind sicher

Das Unternehmen betont, dass seine Reifen stets sicher waren und die Sicherheit zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt war.

Im Laufe der Jahre wurden mehrere Akteure in der Branche, darunter auch Nokian Tyres, verdächtigt, oder es wurden entsprechende Beweise dafür vorgelegt, dass es Unterschiede zwischen Reifen in den Tests von Magazinen und den für den Verkauf im Handel bestimmten Reifen gibt. Das hat zur allmählichen Verbesserung der Testverfahren geführt. Die wichtigsten Tester kaufen ihre Reifen von Reifenhändlern, und sie testen neue Reifen anschließend noch einmal. Dies wird bereits seit vielen Jahren so gemacht. Als tatsächlich eine Testmanipulation stattfand, unterschieden sich die für den Test gesendeten Reifen und die an den Kunden verkauften Reifen nur in Bezug auf bestimmte Eigenschaften, nicht jedoch in Bezug auf die Qualität. Ein Reifen hat Dutzende unterschiedlicher Eigenschaften, und das Unternehmen versuchte, eine der Eigenschaften für einen Test um wenige Prozent auf Kosten einer anderen Eigenschaft zu verbessern.

„Der Nokian Hakkapeliitta 8 beispielsweise wurde bereits über 70 Mal getestet und hat immer die besten Bewertungen erzielt, ohne Manipulation. In den USA werden Reifen ausschließlich von einer vollständig unabhängigen Verbraucherorganisation getestet, die ihre Testreifen stets bei einem Händler gekauft hat. Es hat niemals Versuche gegeben, Tests unserer Produkte zu beeinflussen, die für den Verkauf in Nordamerika bestimmt waren. Die Tests der wichtigsten europäischen, skandinavischen und russischen Magazine sind seit Jahren zuverlässig. Nokian Heavy Tyres war niemals an Testmanipulationen jeglicher Art beteiligt“, erklärt Nokian Tyres President und CEO Ari Lehtoranta.

„Unsere Fehler der Vergangenheit werden durch keine der obigen Aussagen akzeptabler. Es sollte jedoch betont werden, dass die Sicherheit und die persönliche Bewertung der Qualität der Reifen durch die Fahrer am wichtigsten sind. Wir haben Millionen zufriedener Kunden, die mehrere Generationen umfassen.

Die EU-Reifenlabel-Kennzeichnungen der Nokian-Reifen sind richtig

Die behördlich geregelten Messergebnisse für Nassgriff, Kraftstoffverbrauch und externes Rollgeräusch, die Nokian Tyres auf den Reifenlabeln seiner Reifen und in seinem Online-Service angibt, waren immer richtig.

Kunden haben die der Werbung entsprechenden Reifen erhalten

Kunden, die in den letzten Jahren Reifen aufgrund von Testergebnissen gekauft haben, haben Reifen erhalten, deren Eigenschaften den getesteten Reifen entsprachen. Unsere Preisgestaltung beruht auf langjährigem Know-how und einer stabilen Marktposition durch hohe Kundenzufriedenheit. Nach Einschätzung des Unternehmens gibt es keine Gründe für eine Entschädigung.

Öffentliche Diskussion

In den vergangenen Tagen haben die Medien, insbesondere in Finnland, nach dem Nokian Tyres-Interview in der Zeitung „Kauppalehti“ unterschiedlichste Spekulationen veröffentlicht. Die Artikel und Kommentare enthielten mehrere Sachfehler und unnötige Verknüpfungen zwischen nicht zusammenhängenden Angelegenheiten. Nokian Tyres arbeitet daran, die Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.

Wir sind jedoch nicht in der Lage, alles zu kommentieren, beispielsweise die Existenz, Herkunft oder den Inhalt von E-Mail-Nachrichten, die in den Medien erwähnt wurden“, sagt Lehtoranta.

Die Position des Unternehmens beruht auf umfassendem Know-how

„Das Unternehmen möchte betonen, dass die Position der Produkte von Nokian Tyres auf über viele Jahre erworbenem Know-how, Expertise bei Extrembedingungen, modernster Technologie, effizienten Prozessen und spezialisierten Produkten beruht, und nicht nur auf Tests in Automobil-Medien. Neben den Produkten ist der gesamte Erfolg des Unternehmens auf eine erfolgreiche Strategie in Russland, modernste Produktionsverfahren, ein kontinuierlich wachsendes Vertriebsnetz, eine funktionierende Logistik, Kenntnis der Pkw- und Lkw-Reifen-Marktsegmente und kompetente Mitarbeiter zurückzuführen.

Wir möchten uns für unser Verhalten in der Vergangenheit aufrichtig entschuldigen und wollen das Vertrauen von Verbrauchern und Kunden auch in Zukunft gewinnen. Wir werden weiterhin hervorragende Testergebnisse erzielen – mit garantiert korrekten Methoden“, so President und CEO Lehtoranta.

Nokian Tyres plc
Antti-Jussi Tähtinen Vice President, Marketing und Kommunikation
www.nokiantyres.de
www.nokiantyres.ch
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Weitere Informationen

Nokian Tyres plc
Ari Lehtoranta, President und CEO, Tel. +358 10 401 7733
E-Mail ari.lehtoranta@nokiantyres.com

Nokian Tyres ist der führende Winterreifenspezialist der Welt

Nokian Tyres bietet als führender Winterreifenspezialist der Welt und Erfinder des Winterreifens die sichersten Reifen für nordische Bedingungen. Die innovativen Nokian-Reifen aus Finnland zeigen ihre hohe Qualität besonders bei Schnee, Eis, hartem Klima und anspruchsvollen Fahrsituationen seit 80 Jahren. Außerdem produziert die Premium-Marke Nokian speziell für das deutsche Wetter und die hohen Geschwindigkeiten auf den deutschen Autobahnen entwickelte Reifen.

Nokian Tyres erwirtschaftete einen Umsatz von 1,389 Milliarden Euro in 2014 und hatte über 4000 Mitarbeiter. In Deutschland agiert Nokian Tyres mit der eigenen Vertriebsgesellschaft Nokian Reifen GmbH in Nürnberg. Dem Unternehmen gehört auch der Reifen- und Auto-Service Vianor mit über 1300 Fachbetrieben in 27 Ländern.

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Nuklearmedizinische Untersuchungen bei Kindern

Verringerte Strahlung bei gleicher Leistung

Die Strahlenbelastung, der Kinder bei nuklearmedizinischen Untersuchungen ausgesetzt sind, wird weiter verringert. Dafür sorgen neue internationale Richtlinien, die jetzt die Europäische Gesellschaft für Nuklaermedizin/ European Association of Nuclear Medicine (EANM) gemeinsam mit nordamerikanischen Fachgesellschaften verabschiedet hat.

Bei vielen pädiatrischen Krankheiten sind nuklearmedizinische Techniken für die Diagnose und Nachfolgeuntersuchungen unentbehrlich, denn nur sie können genaue und zuverlässige Informationen über die Art der Erkrankung, ihr Stadium und die Wirkung von Behandlungsmaßnahmen liefern. Seit einigen Jahren sorgen sich Eltern jedoch zunehmend wegen möglicher schädlicher Nebenwirkungen durch Strahlung, abgegeben von radioaktiv markierten Tracer-Substanzen, die bei bildgebenden Verfahren injiziert werden. Strahlungsrisiken wer-den für Kinder höher als für Erwachsene eingeschätzt. Es muss aber betont werden, dass nuklearmedizinische Studien bislang keine durch die niedrigen Strahlungsdosen verursach-ten Risiken für Patienten dokumentiert haben.

„Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, bei nuklearmedizinischen Untersuchungen die kleinst-mögliche Menge an Radioaktivität unter Beibehaltung der gleichen diagnostischen Wirksam-keit einzusetzen. Um es Ärzten zu ermöglichen, radiopharmazeutische Dosen einzusetzen, die diese Bedingungen erfüllen, haben Experten für pädiatrische Nuklearmedizin aus Europa und den USA ihre Kräfte gebündelt und Richtlinien entwickelt, die Empfehlungen für die Ver-abreichung von Radiopharmazeutika in der Pädiatrie geben“, sagt Prof. Michael Lassmann, der gemeinsam mit Dr. Mark Konijnenberg, Dr. Zvi Bar-Sever und Prof. Thomas Pfluger die EANM bei der Ausarbeitung vertrat.

Beim Vergleich der europäischen mit den nordamerikanischen Richtlinien zeigte sich, dass die meisten Empfehlungen nahezu gleich lauteten. Für einige Verfahren gab es bei der emp-fohlenen Aktivität und effektiven Dosis aber beträchtliche Unterschiede, was den Wunsch, eine stärkere Übereinstimmung zu erzielen, entstehen ließ. Während mehrerer Treffen, die 2012 und 2013 im Zuge von EANM-Kongressen stattfanden, untersuchte eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der EANM und der Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SNMMI) die Möglichkeit, die Richtlinien beider Gesellschaften zu harmonisieren. Ergebnis dieser Treffen war die Erstellung internationaler Richtlinien, auch betitelt als „Paediatric Ra-diopharmaceutical Administration: Harmonization Guidelines“, die 2014 publiziert wurden. Diese Richtlinien basieren auf dem Input vieler Experten beiderseits des Atlantiks. Zwölf Radiopharmazeutika sind bislang aufgenommen und weitere werden demnächst folgen. Eine modifizierte Version der EANM-Dosierungskarte mit den vorgeschlagenen Änderungen steht im Internet zur Verfügung: http://www.eanm.org/publications/dosage_calculator.php?navId=285

Die harmonisierten Richtlinien wollen einen Standard setzen und Empfehlungen für die beste Praxis geben. Eine adäquate Bemessung der verabreichten radiopharmazeutischen Aktivität sollte sich an der Patientenpopulation, der verfügbaren Ausstattung, besonderen klinischen Erfordernissen und dem ärztlichen Urteil orientieren. Demzufolge können Abweichungen von den verabreichten Radioaktivitätsmengen, wie sie in diesen Richtlinien aufgeführt sind, dann als angemessen gelten, wenn sie klinisch angezeigt sind. Der jeweilige praktizierende Arzt kann eine niedrigere Dosis einsetzen, wenn seine Ausstattung oder Software das erlauben. Unter besonderen Umständen können bei bestimmten Patienten nach Maßgabe des Nuklearmediziners auch höhere radioaktive Dosen notwendig sein. „Dieser neue Ansatz wird sicher zu einer umfassenden Optimierung beim Einsatz radio-pharmazeutischer Aktivitäten in der Kinderheilkunde führen. Bedingt durch die Anwendung der Richtlinien werden viele Patienten in der pädiatrischen Nuklearmedizin geringere radio-pharmazeutische Dosen verabreicht bekommen als zuvor. Wir sind ebenso zuversichtlich, dass diese harmonisierten Dosierungsempfehlungen bald zu einer stärker vereinheitlichten Praxis in der pädiatrischen Nuklearmedizin Europas und Nordamerikas führen wird“, sagt Dr. Mark Koijnenberg.

Weitere Informationen der EANM finden Sie auf
https://www.facebook.com/officialEANM.

Eine animierte Einführung in die Nuklearmedizin finden Sie auf www.whatisnuclearmedicine.com

Presseagentur für Medizinthemen

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Suchmaschinenoptimierung Hamburg oder Reutlingen?

Mit diesen 3 SEO-Tipps bleiben Unternehmen auf der richtigen Fährte.

BildWer Google auf den Fersen bleiben will, muss wie Sherlock Holmes agieren: Immer seine Spürnase in den Wind halten und nach allen Richtungen offen sein. Denn gerne ändert Google seine Richtung, schlägt auch mal Haken – und ehe man es sich versieht, rutschen ehemals gute Rankings ins Dickicht der großen Masse ab. Mit der unangenehmen Folge, unauffindbar für Interessenten zu werden, die auf der Suche nach bestimmten Produkten und Dienstleistungen sind.

Wer hier am falschen Platz spart, muss am Ende teuer bezahlen – in Form von weniger Besuchern auf der Webseite und von einbrechenden Umsätzen. SEO Experte Markus Lemcke aus Reutlingen weiß, worauf es jetzt besonders ankommt:

1. Seit die neuen Google Richtlinien im Sommer in Kraft getreten sind, ist es wichtiger denn je, sich mit gutem und immer wieder frischem Content zu präsentieren. Ein Zauberwort: attraktive Blogartikel. Google pusht gute Blogs mit besseren Rankings, vor allem dann, wenn dort regelmäßig für neuen Nachschub gesorgt wird. Unternehmen sind deshalb gut beraten, ihre Blogs regelmäßig mit ansprechenden Inhalten zu füttern.

2. Wer Wert auf überregionale Web-Präsenz legt, wird von Google neuerdings schnell auf die hinteren Ränge abgeschoben. Um nicht in der Holzklasse hängen zu bleiben, hat Lemcke einen weiteren wertvollen Rat auf Lager: „Unternehmen sollten in ihren Texten neben wichtigen Keywords durchaus auch Städtenamen einfließen lassen, am besten gleich in der Headline.“ Natürlich nicht als sinnlose Aneinanderreihung. Aber wer aus dem Großraum Stuttgart zum Beispiel in der Hamburger Gegend präsent sein möchte, der sollte damit nicht hinter dem Berg halten.

Wie das geht, führt Lemcke in seinem eigenen Blog vor. So schrieb er Anfang November einen Blogartikel mit dem Titel „suchmaschinenoptimierung hamburg“. Mithilfe dieses Blogartikels tritt der im schwäbischen Reutlingen ansässige Suchmaschinenspezialist den Beweis an: Nach wie vor können auch kleine Unternehmen beim großen Google über ihren regionalen Tellerrand hinaussehen. So ist es zum Beispiel als schwäbischer Unternehmer immer noch machbar, nicht nur im Land der Maultaschen gesehen zu werden, sondern auch „hoch oben“ bei den Fischköpfen in den Google-Gewässern weit vorne mitzuschwimmen.

3. Allerdings: Alles schreiben nutzt nichts, wenn keiner davon erfährt. Lemcke legt deshalb allen professionell Bloggenden nahe, Texte weitflächig zu streuen. Nicht zuletzt mit dieser vorliegenden Pressemitteilung wird nun Lemckes neuester Blogartikel von allen Seiten befeuert – mit dem Ziel, viele Links zu bekommen, die allesamt auf die richtige Fährte führen, hin auf Lemckes SEO-Blog.

Über:

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Markus Lemcke ist Inhaber des Software-Unternehmens Marlem-Software. Seine Kunden schätzen sein großes Expertenwissen in puncto Suchmaschinenoptimierung und Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit: Menschen mit körperlichen Einschränkungen / Behinderungen wird der Zugang zu und der Umgang mit Webseiten, Software, Betriebssysteme und Mobiltelefone erleichtert.

Suchmaschinenoptimierung: Nicht auffindbare Webseiten nutzen ihren Betreibern nichts. Mittels Suchmaschinenoptimierung sogt Marlem-Software dafür, dass Webseiten in den Suchmaschinen gut gefunden werden und ganz vorne mit dabei sind.

Dozententätigkeiten: Markus Lemcke liegt die Integration von Menschen mit Behinderungen am Herzen. Als Dozent an Hochschulen und Institutionen zeigt er Defizite und Lösungen rund um die Themen ,,Web und Handicap“ auf. Weiterhin kann Lemcke auch als Dozent zum Thema ,,Barrierefreiheit in der Informatik“ gebucht werden.

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Anwalt Verkehrsrecht Strafrecht Frankfurt: Grundsätze für die Auswahl von Messstellen (Blitzer)

Ein Kraftfahrer muss seine Geschwindigkeit grundsätzlich so einrichten, dass er beim Passieren eines Verkehrsschildes, das die Geschwindigkeit beschränkt, diese vorgeschriebene Geschwindigkeit auch ei

Das bedeutet, dass beim Einfahren in eine Ortschaft direkt ab dem Ortschild die Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h gilt. Beim Verlassen einer Ortschaft darf dementsprechend erst ab dem Ortschild schneller als 50 km/h gefahren werden. Etwas anderes gilt nur, wenn die geschwindigkeitsregelnden Verkehrszeichen aufgrund besonderer Umstände nicht rechtzeitig erkannt werden können. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn das Verkehrszeichen durch einen vorausfahrenden LKW verdeckt wird.

Allerdings gibt es in den Bundesländern Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt wird, in welchem Abständen zum Verkehrszeichen geblitzt werden darf. Weiterhin werden dort auch die Kriterien für die Auswahl einer Messstelle genannt.

In Hessen muss nach diesen Richtlinien in der Regel mindestens ein Abstand von 100 m zum Verkehrsschild eingehalten werden. Geblitzt werden soll u.a. an Unfallpunkten mit geschwindigkeitsbedingtem Unfallgeschehen oder Strecken mit geschwindigkeitsbedingter hoher Unfallbelastung, an Unfallgefahrenpunkten wie Fußgängerüberwegen, Bushaltestellen oder Autobahnbaustellen, an besonders schutzwürdigen Zonen wie Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und Altenheimen sowie in geschwindigkeitsbeschränkten und verkehrsberuhigten Zonen.

Zwar sind diese Richtlinien nur innerdienstliche Vorschriften. Dennoch sind sie verbindlich, um eine Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer zu sichern. Allerdings ist zu beachten, dass diese Richtlinien von den einzelnen Bundesländern erlassen werden und dadurch unterschiedlichen Inhalt haben können.

Hinsichtlich der Entfernungsangaben kann allerdings aus sachlichen Gründen auch abgewichen werden. Das kann der Fall sein, wenn an besonderen Gefahrenstellen wie Kindergärten oder Schulen kontrolliert wird. Eine Abweichung kann darüber hinaus gelten, wenn die Geschwindigkeit durch einen sog. „Geschwindigkeitstrichter“ durch mehrere Verkehrszeichen herunterreguliert wird und die Messung erst am letzten Verkehrszeichen erfolgt.

Zu beachten bleibt aber, dass ein Verstoß gegen die Richtlinien nicht zu einer Unverwertbarkeit der Messung führt. Allerdings können in einem solchen Fall die Rechtsfolgen gemindert werden. Dann kommt unter Umständen auch ein Absehen vom Fahrverbot in Betracht.

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Die Kanzlei von Rechtsanwalt Martin Breunig in Frankfurt am Main betreut seit Ihrer Gründung schwerpunktmäßig Mandate aus dem Strafrecht und dem Verkehrsrecht. Rechtsanwalt Breunig ist auch Fachanwalt für Strafrecht.

Nur durch eine frühzeitige Einschaltung eines spezialisierten Rechtsanwaltes lassen sich Fehler vermeiden, die ansonsten in einem späteren Verfahren nicht mehr zu beheben sind.

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