Schlagwort: Rheumatologe

Rheumatologe aus München: Impfen von Patienten mit Rheuma

Was ist beim Impfen von Patienten mit Rheuma zu beachten? Rheumatologe aus München informiert

Rheumatologe aus München: Impfen von Patienten mit Rheuma

Rheuma Patienten sollten Impfungen in Zusammenarbeit mit dem Facharzt durchführen.

MÜNCHEN. Im Bundesgesundheitsblatt wurden jetzt Hinweise für das Impfen von Patienten mit Rheuma veröffentlicht. Darauf weist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München hin. Denn beim Impfen von Patienten mit Rheuma oder anderen Autoimmunerkrankungen, ist einiges zu beachten. „Wichtig ist vor allem zu klären, ob der Patient gerade Immunsuppressiva erhält und ob es sich beim Impfstoff um einen sogenannten Tot- oder Lebendimpfstoff handelt. Rheumapatienten sollten keinesfalls auf das Impfen verzichten“, warnt Dr. med. Andriopoulos. Denn sowohl die rheumatische Erkrankung, als auch die Therapie können die Immunabwehr der Patienten beeinträchtigen und sie anfälliger gegenüber Viren und Bakterien machen.

Facharzt für Rheumatologie aus München: Bei Rheuma auf jeden Fall impfen lassen

Die Impfempfehlungen wurden von einer Expertengruppe des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Ständigen Impfkommission (STIKO) erarbeitet. Deren Mitglieder raten Patienten mit Rheuma, an allen empfohlenen Impfungen teilzunehmen. Auch ältere Patienten mit rheumatoider Arthritis und Psoriasis-Arthritis wird eine Impfung nahegelegt. Jüngere Menschen, die zum Beispiel an Morbus Bechterew leiden, sollten ebenfalls alle für Kinder und Jugendliche empfohlenen Impfungen erhalten. Zu beachten dabei ist jedoch eine spezielle Immunreaktion bei diesen Patientengruppen. Denn bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen ist die Immunabwehr beständig beansprucht, so dass Ressourcen für die Abwehr von Krankheitserregern fehlen können. Statistisch gesehen erkranken Patienten mit Rheuma etwa doppelt so oft an viralen oder bakteriellen Infektionen im Vergleich zu gesunden Menschen.

Medikamente können den Impferfolg beeinträchtigen, betont Rheumatologe aus München

Der Erfolg einer Impfung hängt von einem intakten Immunsystem ab. Denn bei einer Impfung müssen Antikörper gebildet werden, um einen Infektionsschutz zu erreichen. Patienten mit Rheuma verfügen nicht immer über die notwendigen Ressourcen des Immunsystems. Ein Impferfolg kann deshalb ausbleiben. Das gilt vor allem, wenn Rheuma-Patienten mit Immunsuppressiva behandelt werden. Das sind Medikamente, wie zum Beispiel Cortison oder Methotrexat, die die Funktion des Immunsystems beeinflussen. Gleichzeitig sind diese Basistherapeutika wichtig, um die Gelenkzerstörung zu verhindern. Auch Steroide, die bei einem Krankheitsschub verschrieben werden, haben eine immunsuppressive Wirkung. Bei solchen Patienten sollten keine Lebend-Impfstoffe angewendet werden. Totimpfstoffe dagegen können nach Einschätzung des Rheumatologen aus München bedenkenlos verabreicht werden. Die Impfungen sollten wenn möglich vor Behandlungsbeginn durchgeführt werden. Um Ansteckungen zu vermeiden, empfiehlt Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos, auch die Angehörigen zu impfen. Die Gefahr einer Übertragung wird so minimiert.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rheumatologe-aus-muenchen-impfen-von-patienten-mit-rheuma/

Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Früherkennung bei Rheuma ist wichtig, betont Facharzt für Rheumatologie aus München

Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Facharzt für Rheumatologie ist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos im SOGZ in München.

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos ist Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Er setzt sich für eine Früherkennung von rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen ein: „Eine frühzeitige Diagnose von Rheuma ist wichtig. Zwar ist Rheuma nicht heilbar. Aber die Symptome lassen sich mit der richtigen Therapie lindern. Ein Leben ohne größere Beeinträchtigungen durch die Krankheit ist vor allem von einer frühzeitigen Diagnose abhängig. Außerdem lassen sich weitere Erkrankungen vorbeugen, die häufig mit Rheuma einhergehen. So sind Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen statistisch gesehen häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weiteren Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Lunge und der Psyche betroffen. Das unterstreicht eine große Studie, die im Journal of Rheumatology[1] im Januar 2019 veröffentlicht wurde. Die Studie bezog Daten von 97.000 Rheumapatienten und 484.000 Vergleichspersonen in ähnlichem Alter und mit gleichem Geschlecht mit ein. Insgesamt 26 Begleiterkrankungen konnten dabei festgestellt werden.

Facharzt für Rheumatologie aus München informiert zum Krankheitsbild „Rheuma“

Rheuma – was ist das überhaupt? Der Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum München, Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, betont dass der Begriff Rheuma nicht mit nur einer bestimmten Krankheit verbunden ist. Rheuma bezeichnet vielmehr eine ganze Reihe von rheumatischen-entzündlichen Erkrankungen, die sich

– am Bewegungsapparat,
– teils durch einen nachfolgenden Verschleiß der Gelenke,
– durch Hautveränderungen mit z.B. Ausschlägen,
– durch einen, teils lebensbedrohlichen, Befall innerer Organe oder
– durch Stoffwechselstörungen

bemerkbar machen können. Insgesamt werden etwa 400 verschiedene Arten von Rheuma gezählt. Die häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis. Darüber hinaus spielen Stoffwechselerkrankungen wie z.B. die Gicht sowie nicht entzündliche Erkrankungen wie der Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie) eine wichtige Rolle. Degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule zählen im engeren Sinne nicht zu den rheumatischen Erkrankungen, werden jedoch häufig vom Rheumatologen gesehen und mitbehandelt.

Rheumatologie Wissen aus München: Früherkennung ist entscheidend

„Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist die frühe Diagnose der Erkrankung und die Begleitung durch einen qualifizierten Facharzt. Das erhöht die Chance auf ein beschwerdefreies Leben“, ist Dr. med. Andriopoulos überzeugt. Denn mit der richtigen Therapie kann der Verlauf der Krankheit verlangsamt werden. Die genauen Ursachen rheumatisch-entzündlicher Erkrankungen sind weitestgehend unklar. Ein Zusammenhang scheint zwischen einer erblichen Disposition und Rauchen zu bestehen. Häufig kommt es zudem bei rheumatischen Erkrankungen zu gegen den eigenen Körper gerichteten Überreaktionen des Immunsystems, weshalb in der Rheumatologie von Autoimmunerkrankungen die Rede ist.

[1] Journal of Rheumatology 2019; doi: 10.3889/jrheum.180668

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rheumatologie-in-muenchen-frueherkennung-bei-rheuma/

SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Lässt sich die Rheuma Therapie gezielter gestalten? Informationen aus dem SOGZ München

SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Ziel ist es Rheuma nebenwirkungsärmer zu behandeln.

MÜNCHEN. Welche Mechanismen wirken bei der Behandlung von Rheuma bzw. rheumatoider Arthritis mit Kortison auf molekularer Ebene? Dieser Frage widmeten sich jetzt Forscher der Universität Ulm[1]. „Die Ergebnisse dieser Forschung könnten Einfluss auf die Rheuma Therapie haben“, vermutet Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Was haben die Forscher genau untersucht? Dr. Andriopoulos erklärt: „Die Forscher haben vereinfacht gesagt untersucht, welche Zellen im Körper bei der Aufnahme von Kortison eine wichtige Rollen spielen. Im Mittelpunkt dabei standen die sogenannten synovialen Fibroblasten, also in der Gelenkschmiere enthaltende Bindegewebszellen“, erklärt der Facharzt für Rheumatologie.

SOGZ München: Lässt sich Rheuma zukünftig nebenwirkungsärmer behandeln?

Fibroblasten sind also eine spezielle Form von Bindegewebszellen in der Gelenkschmiere. Deshalb werden sie als synovial bezeichnet. Die Forscher der Uni Ulm konnten in Mausmodellen nachweisen, dass synoviale Fibroblasten indirekt eine wichtige Aufgabe im Zusammenhang mit einer schmerzstillenden Kortison-Therapie übernehmen. Sie beschreiben, was genau bei einer Kortison-Therapie in den Fibroblasten geschieht: Die Fibroblasten aktivieren vor allem die Makrophagen. Das sind die weißen Blutkörperchen (Leukozyten), die umgangssprachlich als Fresszellen bezeichnet werden. Ihre Aufgabe ist es, Entzündungsherde zu beseitigen. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die direkt durch den Kortison Rezeptor vermittelte Wirkung des Arzneistoffes auf Immunzellen gering ist.

Rheumatologe aus München sieht Chance für neue, treffsichere Medikamente gegen Rheuma

Was heißt das für die Kortison-Therapie bei Rheuma, bzw. rheumatoider Arthritis? Die Autoren hoffen durch die Erkenntnis auf die Entwicklung treffsicherer und damit nebenwirkungsärmerer Medikamente. Das Mausmodell habe gezeigt, dass die Wechselwirkung zwischen den Fibroblasten und den Makrophagen entscheidend für den Erfolg einer anti-entzündlichen Kortison-Therapie ist. Wenn neue Medikamente entwickelt werden, die ihren Wirkstoff direkt an die Fibroblasten abgeben, sei das eine Chance für die Therapie rheumatischer Erkrankungen. Denkbar sei auch eine Abgabe des Wirkstoffs an bestimmte Mediatoren, um die Bildung von Makrophagen anzuregen. „Die Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von „pharmakologischen Zielscheiben.“ Gelänge es, diese gezielt anzusteuern, könne die Behandlung von Rheuma optimiert und Nebenwirkungen reduziert werden, so die mit der Forschung verbundene Hoffnung“, so Dr. med. Andriopoulos.

[1] Mascha Koenen, Stephan Culemann, Sabine Vettorazzi, Giorgio Caratti, Lucien Frappart, Wolfgang Baum, Gerhard Krönke, Ulrike Baschant, Jan P Tuckermann: Glucocorticoid receptor in stromal cells is essential for glucocorticoid-mediated suppression of inflammation in arthritis. In: Annals of the Rheumatic deseases, Volume 77, Issue 11.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sogz-muenchen-zu-studie-ueber-nebenwirkungsarme-rheuma-therapie/

Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Rheumatologe aus München unterstützt DGRh-Kritik: Zu wenig Rheumatologen in Deutschland

Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Es fehlen für den Bereich Rheumatologie Fachkräfte.

MÜNCHEN. Auf eine sehr deutliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist der Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum in München (SOGZ), Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Nach Darstellung der DGRh fehlen in Deutschland Rheumatologen. Die Zahl der Rheumatologen müsse sich verdoppeln, die Ausbildung müsse reformiert werden, betont die Fachgesellschaft. Das Verhältnis der Zahl von an rheumatischen Erkrankungen leidenden Menschen stehe in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Zahl der internistischen Rheumatologen. Der DGRh zu Folge leiden derzeit etwa 1,5 Mio. Menschen in Deutschland an Rheuma, bzw. rheumatischen Erkrankungen. 20.000 davon sind Kinder. Dieser großen Patientenzahl stehen nur 776 Rheumatologen gegenüber. Rein rechnerisch liege der Mindestbedarf an ambulanter Versorgung bei 1350 Vollzeitstellen. Demnach fehlten in Deutschland 574 Fachkräfte in diesem Bereich.

Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos aus München: Fachärztliche Versorgung ist wichtig

Was sind die Folgen der therapeutischen Unterversorgung von Patienten mit Rheuma? Die Gesellschaft hat zur Versorgungsqualität in der Rheumatologie ein Memorandum veröffentlicht. „Der Weg zu einem Erstkontakt mit einem Facharzt ist für Patienten oftmals zu lang. Dabei geht wertvolle Zeit für die Therapie verloren. Zudem sind längst nicht alle Rheuma-Patienten flächendeckend fachärztlich versorgt“, stellt der in München niedergelassene Rheumatologe heraus. Die Therapieempfehlungen geben jedoch vor, dass Patienten mit Rheuma bei beginnenden Symptomen im Idealfall im Zeitraum von zwei Wochen einen Facharzt sehen sollten. Die DGRh stellt zudem fest, dass auch im akut-stationären Bereich etwa 400 und im Reha-Bereich rund 80 Rheumatologen fehlen. Die DGRh sieht eine Chance für eine Verbesserung der Situation in einer Bedarfsplanung für internistische Rheumatologen.

Rheumatologe am SOGZ in München sieht Bedarf an zusätzlicher Ausbildung an den Unis

Dazu wollen die Verbandsvertreter Gespräche mit Gesundheitspolitikern führen. Ihr Ziel: Zwei bis drei Rheumatologen auf 100.000 Einwohner. Außerdem dürfe die Zahl abzurechnender Patienten und Leistungen in der internistischen Rheumatologie nicht beschränkt werden. Gleichzeitig bedarf es nach Einschätzung der DGRh auch einer Änderung der Ausbildung. An jeder Uniklinik müsse es eine unabhängige, finanziell gut ausgestattete internistisch-rheumatologische Einheit geben. Den Bedarf an zusätzlicher Ausbildung sieht auch Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Das Curriculum im Bereich Rheumatologie müsse ausgeweitet werden. Die Zahl an Fakultäten mit Lehrstühlen in diesem Fachbereich sei derzeit zu gering, um den Fachkräftebedarf an Rheumatologen zu decken.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rheumatologe-aus-muenchen-ausbildung-reformieren/

Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Statistik zeigt Anstieg der Fallzahlen von Rheuma – Trend auch in München erkennbar

Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Zahl der Rheuma Patienten steigt.

MÜNCHEN. Eine bundesweite Statistik der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt, dass die Zahl der Patienten mit Rheuma ansteigt. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München kann diesen Trend für seine Praxis bestätigen. „Auch im SOGZ registrieren wir Fachärzte seit Jahren eine steigende Anzahl von Patient, die mit entzündlichem Rheuma bei uns vorstellig werden“, schildert Andriopoulos. Die KKH nennt folgende Zahlen: Im Zeitraum von 2007-2017 ist die Zahl der betroffenen Patienten, die eine ärztliche Behandlung aufsuchen, um 30 Prozent angestiegen. Dabei sind auch regionale Unterschiede erkennbar. Den stärksten Anstieg zeigt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 62 Prozent. Im Saarland konnte der niedrigste Anstieg mit einem Plus von 18 Prozent verzeichnet werden. In Bayern stiegen die Zahlen um 25 Prozent.

Mehr Patienten mit Rheuma auch in München

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Häufig ist mit Rheuma die rheumatoide Arthritis gemeint, die auch als chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die entzündlich rheumatische Erkrankung, die am häufigsten vorkommt. Sie wird zu den Autoimmun-Erkrankungen gezählt, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Entzündungsreaktionen, vor allem der Gelenke, sind die Folge. Nach Angaben der KKH gibt es bundesweit etwa 800.000 Menschen mit rheumatoider Arthritis. Sie tritt verstärkt nach dem 40. Lebensjahr auf. Am häufigsten betroffen sind in Deutschland Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten habe. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen gab es im Zeitraum von 2007-2017 bundesweit einen Anstieg um zehn Prozent.

Welche Therapie ist bei Rheuma angezeigt? Rheumatologe aus München informiert

„Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die unbehandelt zu Gelenkzerstörungen führt“, kennzeichnet Dr. med. Andriopoulos den Verlauf. Dennoch gibt es heute therapeutische Ansätze, um Rheuma in den Griff zu bekommen. Schwerpunkte der Therapie sind dabei bestimmte Medikamente, Physiotherapie sowie Sport. So lassen sich Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und der Fortschritt der Krankheit bremsen. Die Therapie zielt insgesamt auf eine verbesserte Lebensqualität der Patienten mit der Diagnose rheumatoider Arthritis.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/auch-in-muenchen-mehr-patienten-mit-rheuma/

Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheumatologe aus München nennt Empfehlungen.

MÜNCHEN. Bewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv. Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. „aktiv-hoch-r“ heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rheumatologe-in-muenchen-bewegung-ist-wichtig/

Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Unter der schmerzhaften Autoimmunkrankheit Rheuma leiden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen

Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Die Erkrankung Rheuma wird in München im SOGZ behandelt. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Denkt man an Rheuma, haben viele schmerzhafte geschwollene und verformte Gelenke im Kopf. Was viele nicht wissen – das eine Rheuma gibt es nicht. Hinter dem umgangssprachlichen Begriff Rheuma verbergen sich zahlreiche sehr unterschiedliche Autoimmunkrankheiten. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Rheuma Erkrankungen, die „Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates“ hervorrufen.

Eine sehr bekannte rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis.

Etwa dreimal häufiger als Männer leiden Frauen an dieser Erkrankung, die verantwortlich ist für Wucherungen der Gelenkinnenhaut. Die rheumatoide Arthritis liefert das Bild, das viele von rheumatischen Erkrankungen haben. Symptome der Krankheit wie Schwellungen und Schmerzen sind oftmals zunächst an den kleinen Fingergelenken und den Zehen festzustellen. Diese Symptome haben für den Betroffenen keine erkennbaren Ursachen. Vor allem nach dem Aufstehen machen sich die Schmerzen besonders bemerkbar. Über den Tag hinweg können sie vollständig abklingen. Dauert dieser Zustand mehrere Wochen an, sollte unbedingt ein Facharzt für Rheumatologie aufgesucht werden. Für Patienten aus München und Umgebung ist das Sonnen-Gesundheitszentrum erste Adresse.

Für Rheuma Patienten aus München und Umgebung: Sonnen-Gesundheitszentrum

Menschen, die unter rheumatoider Arthritis leiden, fühlen sich oft müde, erschöpft und antriebslos. Tatsächlich kann diese Form von Rheuma in jedem Alter auftreten. Oft allerdings sind Patienten zwischen 40 und 50 Jahre alt. Unbehandelt können theoretisch alle Gelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Begleiterkrankungen wie Osteoporose, Herzinfarkt oder Schlaganfall sind keine Seltenheit. Neben einer genetischen Disposition (familiäre Veranlagung) spielen bei Rheuma immer auch Risikofaktoren wie Rauchen eine wesentliche Rolle. Ziel der Therapie im Sonnen-Gesundheitszentrum ist auf Grundlage einer umfassenden Diagnose, in der auch Laborwerte berücksichtigt werden, eine Bekämpfung der Entzündung, um Folgeschäden möglichst zu vermeiden. Kurze Wege: Im Labor, das direkt im SOGZ in München untergebracht ist, wird das Blut untersucht. Es liefert entscheidende Hinweise auf Entzündungen. Rheumafaktoren helfen, die genaue Erkrankung auszumachen. Viele Einzelteile ergeben am Ende das Krankheitsbild.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
mail@webseite.de
http://www.sogz.de

https://www.youtube.com/v/JHV4ftlsU5k?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/diagnose-von-rheuma-im-sogz-in-muenchen/

Behandlung von Rheuma im SOGZ München

Handelt es sich um entzündliches Rheuma, können TNF-α Blocker schnell helfen

Behandlung von Rheuma im SOGZ München

Rheuma im SOGZ in München behandeln lassen. (Bildquelle: © Astrid Gast – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Der Begriff „Rheuma“ ist dem Griechischen entlehnt („rheo“) und bedeutet dort „ich fließe“. Gemeint sind schmerzhafte Beschwerden und Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat des Menschen. Unter dem Oberbegriff “ Rheuma “ versammelt sich eine Vielzahl von Erkrankungen im Bereich der Gelenke und Gelenkkapseln, der Knochen, Muskeln, Sehnen und des Bindegewebes. Es ergibt sich also kein einheitliches Krankheitsbild. Unterschiedlich sind auch die Ursachen dieser rheumatischen Erkrankungen. Aus diesem Grund heraus sprechen Rheumatologen von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Rund 400 einzelne Krankheiten, die sich oftmals sehr ähneln, sich aber im Blick auf den Krankheitsverlauf auch sehr unterscheiden können, finden sich unter dem Sammelbegriff „rheumatische Erkrankung“.

Rheuma-Spezialisten: Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums in München

Um herauszufinden, um welche Erkrankung es sich handelt, bedarf es Spezialisten wie die Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums in München. Nur wenn die Rheumaerkrankung nach Anamnese und Diagnose zweifelsfrei feststeht, kann zusammen mit dem Patienten eine zielgerichtete Therapie geplant und umgesetzt werden. Rheumatologie, hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich eine medizinische Fachdisziplin, die sich auf die Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und Erforschung von rheumatischen Erkrankungen spezialisiert hat. Bekannte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises führen zu Gelenkentzündungen und Gelenkversteifungen.

Einige dieser Rheuma Erkrankungen:

– Rheumatoide Arthritis
– Spondyloarthritiden wie etwa der Morbus Bechterew
– Psoriasis-Arthritis
– Therapie von entzündlichem Rheuma in der Landeshauptstadt München

Diese entzündlichen Rheumaerkrankungen entstehen nicht durch verschleißbedingte Krankheiten. Vielmehr handelt es sich bei diesen Erkrankungen um sogenannte entzündlich-rheumatische Krankheiten, die durch eine Fehlfunktion des Immunsystems entstehen. Weitere Formen dieser Gruppe rheumatischer Erkrankungen sind systemische Bindegewebserkrankungen (sogenannte Kollagenosen) und die kindliche Form der Arthritis. Oft werden diese Rheumaerkrankungen aufgrund unspezifischer Symptome spät diagnostiziert. Gerade bei diesen Formen von Rheuma ist eine frühe Diagnose sehr wichtig. Mit einer früh einsetzenden Therapie können Entzündungen schnell gestoppt werden. Das Sonnen-Gesundheitszentrum München ist auf die Diagnose und Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Firmenkontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
mail@webseite.de
http://www.sogz.de

Pressekontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
mail@webseite.de
http://www.sogz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/behandlung-von-rheuma-im-sogz-muenchen/