Schlagwort: Rheuma

Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Früherkennung bei Rheuma ist wichtig, betont Facharzt für Rheumatologie aus München

Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Facharzt für Rheumatologie ist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos im SOGZ in München.

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos ist Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Er setzt sich für eine Früherkennung von rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen ein: „Eine frühzeitige Diagnose von Rheuma ist wichtig. Zwar ist Rheuma nicht heilbar. Aber die Symptome lassen sich mit der richtigen Therapie lindern. Ein Leben ohne größere Beeinträchtigungen durch die Krankheit ist vor allem von einer frühzeitigen Diagnose abhängig. Außerdem lassen sich weitere Erkrankungen vorbeugen, die häufig mit Rheuma einhergehen. So sind Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen statistisch gesehen häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weiteren Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Lunge und der Psyche betroffen. Das unterstreicht eine große Studie, die im Journal of Rheumatology[1] im Januar 2019 veröffentlicht wurde. Die Studie bezog Daten von 97.000 Rheumapatienten und 484.000 Vergleichspersonen in ähnlichem Alter und mit gleichem Geschlecht mit ein. Insgesamt 26 Begleiterkrankungen konnten dabei festgestellt werden.

Facharzt für Rheumatologie aus München informiert zum Krankheitsbild „Rheuma“

Rheuma – was ist das überhaupt? Der Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum München, Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, betont dass der Begriff Rheuma nicht mit nur einer bestimmten Krankheit verbunden ist. Rheuma bezeichnet vielmehr eine ganze Reihe von rheumatischen-entzündlichen Erkrankungen, die sich

– am Bewegungsapparat,
– teils durch einen nachfolgenden Verschleiß der Gelenke,
– durch Hautveränderungen mit z.B. Ausschlägen,
– durch einen, teils lebensbedrohlichen, Befall innerer Organe oder
– durch Stoffwechselstörungen

bemerkbar machen können. Insgesamt werden etwa 400 verschiedene Arten von Rheuma gezählt. Die häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis. Darüber hinaus spielen Stoffwechselerkrankungen wie z.B. die Gicht sowie nicht entzündliche Erkrankungen wie der Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie) eine wichtige Rolle. Degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule zählen im engeren Sinne nicht zu den rheumatischen Erkrankungen, werden jedoch häufig vom Rheumatologen gesehen und mitbehandelt.

Rheumatologie Wissen aus München: Früherkennung ist entscheidend

„Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist die frühe Diagnose der Erkrankung und die Begleitung durch einen qualifizierten Facharzt. Das erhöht die Chance auf ein beschwerdefreies Leben“, ist Dr. med. Andriopoulos überzeugt. Denn mit der richtigen Therapie kann der Verlauf der Krankheit verlangsamt werden. Die genauen Ursachen rheumatisch-entzündlicher Erkrankungen sind weitestgehend unklar. Ein Zusammenhang scheint zwischen einer erblichen Disposition und Rauchen zu bestehen. Häufig kommt es zudem bei rheumatischen Erkrankungen zu gegen den eigenen Körper gerichteten Überreaktionen des Immunsystems, weshalb in der Rheumatologie von Autoimmunerkrankungen die Rede ist.

[1] Journal of Rheumatology 2019; doi: 10.3889/jrheum.180668

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Lässt sich die Rheuma Therapie gezielter gestalten? Informationen aus dem SOGZ München

SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Ziel ist es Rheuma nebenwirkungsärmer zu behandeln.

MÜNCHEN. Welche Mechanismen wirken bei der Behandlung von Rheuma bzw. rheumatoider Arthritis mit Kortison auf molekularer Ebene? Dieser Frage widmeten sich jetzt Forscher der Universität Ulm[1]. „Die Ergebnisse dieser Forschung könnten Einfluss auf die Rheuma Therapie haben“, vermutet Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Was haben die Forscher genau untersucht? Dr. Andriopoulos erklärt: „Die Forscher haben vereinfacht gesagt untersucht, welche Zellen im Körper bei der Aufnahme von Kortison eine wichtige Rollen spielen. Im Mittelpunkt dabei standen die sogenannten synovialen Fibroblasten, also in der Gelenkschmiere enthaltende Bindegewebszellen“, erklärt der Facharzt für Rheumatologie.

SOGZ München: Lässt sich Rheuma zukünftig nebenwirkungsärmer behandeln?

Fibroblasten sind also eine spezielle Form von Bindegewebszellen in der Gelenkschmiere. Deshalb werden sie als synovial bezeichnet. Die Forscher der Uni Ulm konnten in Mausmodellen nachweisen, dass synoviale Fibroblasten indirekt eine wichtige Aufgabe im Zusammenhang mit einer schmerzstillenden Kortison-Therapie übernehmen. Sie beschreiben, was genau bei einer Kortison-Therapie in den Fibroblasten geschieht: Die Fibroblasten aktivieren vor allem die Makrophagen. Das sind die weißen Blutkörperchen (Leukozyten), die umgangssprachlich als Fresszellen bezeichnet werden. Ihre Aufgabe ist es, Entzündungsherde zu beseitigen. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die direkt durch den Kortison Rezeptor vermittelte Wirkung des Arzneistoffes auf Immunzellen gering ist.

Rheumatologe aus München sieht Chance für neue, treffsichere Medikamente gegen Rheuma

Was heißt das für die Kortison-Therapie bei Rheuma, bzw. rheumatoider Arthritis? Die Autoren hoffen durch die Erkenntnis auf die Entwicklung treffsicherer und damit nebenwirkungsärmerer Medikamente. Das Mausmodell habe gezeigt, dass die Wechselwirkung zwischen den Fibroblasten und den Makrophagen entscheidend für den Erfolg einer anti-entzündlichen Kortison-Therapie ist. Wenn neue Medikamente entwickelt werden, die ihren Wirkstoff direkt an die Fibroblasten abgeben, sei das eine Chance für die Therapie rheumatischer Erkrankungen. Denkbar sei auch eine Abgabe des Wirkstoffs an bestimmte Mediatoren, um die Bildung von Makrophagen anzuregen. „Die Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von „pharmakologischen Zielscheiben.“ Gelänge es, diese gezielt anzusteuern, könne die Behandlung von Rheuma optimiert und Nebenwirkungen reduziert werden, so die mit der Forschung verbundene Hoffnung“, so Dr. med. Andriopoulos.

[1] Mascha Koenen, Stephan Culemann, Sabine Vettorazzi, Giorgio Caratti, Lucien Frappart, Wolfgang Baum, Gerhard Krönke, Ulrike Baschant, Jan P Tuckermann: Glucocorticoid receptor in stromal cells is essential for glucocorticoid-mediated suppression of inflammation in arthritis. In: Annals of the Rheumatic deseases, Volume 77, Issue 11.

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Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Rheumatologe aus München unterstützt DGRh-Kritik: Zu wenig Rheumatologen in Deutschland

Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Es fehlen für den Bereich Rheumatologie Fachkräfte.

MÜNCHEN. Auf eine sehr deutliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist der Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum in München (SOGZ), Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Nach Darstellung der DGRh fehlen in Deutschland Rheumatologen. Die Zahl der Rheumatologen müsse sich verdoppeln, die Ausbildung müsse reformiert werden, betont die Fachgesellschaft. Das Verhältnis der Zahl von an rheumatischen Erkrankungen leidenden Menschen stehe in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Zahl der internistischen Rheumatologen. Der DGRh zu Folge leiden derzeit etwa 1,5 Mio. Menschen in Deutschland an Rheuma, bzw. rheumatischen Erkrankungen. 20.000 davon sind Kinder. Dieser großen Patientenzahl stehen nur 776 Rheumatologen gegenüber. Rein rechnerisch liege der Mindestbedarf an ambulanter Versorgung bei 1350 Vollzeitstellen. Demnach fehlten in Deutschland 574 Fachkräfte in diesem Bereich.

Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos aus München: Fachärztliche Versorgung ist wichtig

Was sind die Folgen der therapeutischen Unterversorgung von Patienten mit Rheuma? Die Gesellschaft hat zur Versorgungsqualität in der Rheumatologie ein Memorandum veröffentlicht. „Der Weg zu einem Erstkontakt mit einem Facharzt ist für Patienten oftmals zu lang. Dabei geht wertvolle Zeit für die Therapie verloren. Zudem sind längst nicht alle Rheuma-Patienten flächendeckend fachärztlich versorgt“, stellt der in München niedergelassene Rheumatologe heraus. Die Therapieempfehlungen geben jedoch vor, dass Patienten mit Rheuma bei beginnenden Symptomen im Idealfall im Zeitraum von zwei Wochen einen Facharzt sehen sollten. Die DGRh stellt zudem fest, dass auch im akut-stationären Bereich etwa 400 und im Reha-Bereich rund 80 Rheumatologen fehlen. Die DGRh sieht eine Chance für eine Verbesserung der Situation in einer Bedarfsplanung für internistische Rheumatologen.

Rheumatologe am SOGZ in München sieht Bedarf an zusätzlicher Ausbildung an den Unis

Dazu wollen die Verbandsvertreter Gespräche mit Gesundheitspolitikern führen. Ihr Ziel: Zwei bis drei Rheumatologen auf 100.000 Einwohner. Außerdem dürfe die Zahl abzurechnender Patienten und Leistungen in der internistischen Rheumatologie nicht beschränkt werden. Gleichzeitig bedarf es nach Einschätzung der DGRh auch einer Änderung der Ausbildung. An jeder Uniklinik müsse es eine unabhängige, finanziell gut ausgestattete internistisch-rheumatologische Einheit geben. Den Bedarf an zusätzlicher Ausbildung sieht auch Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Das Curriculum im Bereich Rheumatologie müsse ausgeweitet werden. Die Zahl an Fakultäten mit Lehrstühlen in diesem Fachbereich sei derzeit zu gering, um den Fachkräftebedarf an Rheumatologen zu decken.

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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Beovita warnt: Parodontitis - Todfeind für den Körper

Verlauf Parodontitis

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Statistik zeigt Anstieg der Fallzahlen von Rheuma – Trend auch in München erkennbar

Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Zahl der Rheuma Patienten steigt.

MÜNCHEN. Eine bundesweite Statistik der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt, dass die Zahl der Patienten mit Rheuma ansteigt. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München kann diesen Trend für seine Praxis bestätigen. „Auch im SOGZ registrieren wir Fachärzte seit Jahren eine steigende Anzahl von Patient, die mit entzündlichem Rheuma bei uns vorstellig werden“, schildert Andriopoulos. Die KKH nennt folgende Zahlen: Im Zeitraum von 2007-2017 ist die Zahl der betroffenen Patienten, die eine ärztliche Behandlung aufsuchen, um 30 Prozent angestiegen. Dabei sind auch regionale Unterschiede erkennbar. Den stärksten Anstieg zeigt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 62 Prozent. Im Saarland konnte der niedrigste Anstieg mit einem Plus von 18 Prozent verzeichnet werden. In Bayern stiegen die Zahlen um 25 Prozent.

Mehr Patienten mit Rheuma auch in München

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Häufig ist mit Rheuma die rheumatoide Arthritis gemeint, die auch als chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die entzündlich rheumatische Erkrankung, die am häufigsten vorkommt. Sie wird zu den Autoimmun-Erkrankungen gezählt, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Entzündungsreaktionen, vor allem der Gelenke, sind die Folge. Nach Angaben der KKH gibt es bundesweit etwa 800.000 Menschen mit rheumatoider Arthritis. Sie tritt verstärkt nach dem 40. Lebensjahr auf. Am häufigsten betroffen sind in Deutschland Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten habe. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen gab es im Zeitraum von 2007-2017 bundesweit einen Anstieg um zehn Prozent.

Welche Therapie ist bei Rheuma angezeigt? Rheumatologe aus München informiert

„Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die unbehandelt zu Gelenkzerstörungen führt“, kennzeichnet Dr. med. Andriopoulos den Verlauf. Dennoch gibt es heute therapeutische Ansätze, um Rheuma in den Griff zu bekommen. Schwerpunkte der Therapie sind dabei bestimmte Medikamente, Physiotherapie sowie Sport. So lassen sich Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und der Fortschritt der Krankheit bremsen. Die Therapie zielt insgesamt auf eine verbesserte Lebensqualität der Patienten mit der Diagnose rheumatoider Arthritis.

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Rheumatologe aus München: Rheuma ist keine Frage des Alters

Auch jüngere Menschen sind von Rheuma betroffen – Rheumatologe aus München verweist auf Statistik

Rheumatologe aus München: Rheuma ist keine Frage des Alters

Ziel bei Rheuma ist es, Schäden von Knochen und Gelenken abzuwenden.

MÜNCHEN. Aus einer aktuellen Statistik der Kaufmännischen Krankenkasse KKH geht hervor, dass auch junge Menschen und Kleinkinder von Rheuma betroffen sind. Die Kasse nennt eine Zahl von rund 15.000 Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose „juvenile idiopathische Arthritis“, kurz JIA. Die Zahlen basieren auf einer aktuellen Auswertung von Versicherungsdaten. Am häufigsten verbreitet bei Kindern vor dem 16. Lebensjahr sei Rheuma. Etwa ein bis zwei Kinder und Jugendliche von 1.000 erkranken derzeit jährlich daran. Auffällig dabei ist für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München die Tatsache, dass zum Beispiel im Jahr 2017 mehr als doppelt so viele Mädchen davon betroffen waren als Jungen. Den Angaben der Krankenkasse zugrunde liegen die Daten von 314.000 Kindern und Jugendlichen, die in der Familienversicherung versichert sind.

Frühzeitige Therapie bei Rheuma im Kindesalter ist wichtig, betont Münchner Rheumatologe

Die Ursache, warum Gelenk-Rheuma auch bei jungen Patienten auftritt, ist unbekannt. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos aus München ist es wichtig, dass Eltern bei entsprechenden Symptomen ihres Kindes rasch den Kinderarzt aufsuchen und sich bei entsprechenden Hinweisen zu einem Kinderrheumatologen überweisen lassen. „Denn wie bei vielen Erkrankungen kommt es auch bei der juvenilen Form der entzündlichen Arthritis entscheidend darauf an, dass so früh wie möglich eine Therapie einsetzt“, betont der Facharzt.

Rheumatologe aus München beschreibt, mit welchen Symptomen Rheuma bei Kindern einhergeht

Nur durch eine frühzeitige Therapie könne Schäden an Gelenken und Knochen von jungen Menschen vorgebeugt, Schmerzen gelindert und Mobilität gefördert werden. Zudem steige durch eine frühe Therapie die Chance auf ein therapiefreies Leben als Erwachsener. Doch wie können Eltern erkennen, ob ihr Kind Symptome von Rheuma zeigt? Dr. Nikolaos Andriopoulos vom SOGZ nennt

– Schwellungen und Rötungen eines Gelenks wie zum Beispiel am Knie, die länger anhalten und nicht auf einen Sturz zurückgeführt werden können.
– Kinder zeigen oftmals eine Schonhaltung durch Beugung.
– Meist lässt sich das Gelenk nicht schmerzfrei durchstrecken.

Eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur durch einen spezialisierten Rheumatologen gestellt werden, betont Dr. med. Nikolaos Andriopoulos.

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Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Höheres Risiko für weitere Erkrankungen durch Rheuma – Rheumatologe aus München informiert

Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Rheumatologie in München.

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München, weist auf eine aktuelle Studie hin: Danach leiden Rheuma-Patienten überproportional oft an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, der Psyche und der Lunge. Das zeigt ein Vergleich mit gleichaltrigen Personen ohne Rheuma im Rahmen der Untersuchung durch Wissenschaftler des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg und des Deutschen Rheuma Forschungszentrums Berlin. Die Studie wurde jetzt im Journal for Rheumatology (Quelle: 2019; doi: 10.3899/jrheum.180668) veröffentlicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Patienten mit vielen Begleiterkrankungen werden selten von Rheumatologen behandelt. Je mehr Begleiterkrankungen vorlagen, umso seltener wurden die Patienten von einem spezialisierten Rheumatologen betreut.

Rheumatologe aus München bezeichnet die Studienergebnisse als besorgniserregend

Für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos sind die Ergebnisse besorgniserregend. Denn sie zeigen, dass Patienten mit Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Rheuma fachärztlich häufig nicht gut versorgt sind. Gerade Patienten mit mehreren Erkrankungen, sogenannte multimorbide Patienten, brauchen seiner Einschätzung nach eine intensive rheumatologische Betreuung. Am Sonnen-Gesundheitszentrum in München werden Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen durch besonders qualifizierte Fachärzte betreut. Die Ärzte nehmen dabei den Patienten insgesamt in den Blick und richten ihr Augenmerk auch auf Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis stehen.

Aktuelle Studie nennt typische Begleiterkrankungen, schildert Rheumatologe aus München

Im Rahmen der Studie wurden Krankenkassen-Daten von rund 97.000 Rheuma-Patienten und annähernd 500.000 Vergleichspersonen im gleichen Alter und mit dem gleichen Geschlecht zugrunde gelegt. Erfasst wurden 26 Begleiterkrankungen. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 63 Jahre alt, 80 Prozent davon waren Frauen. Zu den besonders häufigen Begleiterkrankungen einer Rheuma-Diagnose werden folgende Beschwerden genannt: Bluthochdruck (62, 5 Prozent), Arthrose (44 Prozent), erhöhte Blutfettwerte (40 Prozent), Depressionen (31, 8 Prozent). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis ein erhöhter Anteil an Diagnosen wie Arthrose, Depression und Osteoporose.

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Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Omega-3-Fettsäuren, Zink und pflanzliche Lebensmittel wirken gegen Schmerzen

Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Sven-David Müller ist Autor des Ratgeberkochbuchs Ernährungsratgeber Rheuma

Vor wenigen Tagen ist die zweite Auflage des Buchs „Ernährungsratgeber Rheuma – Genießen erlaubt“ von Sven-David Müller im Humboldt Verlag erschienen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die der Mediziner als rheumatoide Arthritis bezeichnet, durch eine Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden können. Wenn Rheumatiker richtig essen und trinken, können Sie Ihre Schmerzen verringern, ihre Beweglichkeit verbessern und Medikamente einsparen, fasst der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung der zweiten Auflage seines Ernährungsratgebers in Berlin zusammen.

Rund anderthalb Millionen Menschen, davon rund 20.000 Kinder, in Deutschland leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frauen sind dreimal häufiger von entzündlichem Rheuma betroffen als Männer. Übergewicht, Rauchen und genetische Faktoren begünstigen die Erkrankung. Die Ernährung hat massive Einflüsse auf das Entzündungsgeschehen. Leider beziehen die Fachärzte für Rheumatologie (Rheumatologen) die Ernährungstherapie in der Regel nicht in die Therapiekonzepte ein, stellt Sven-David Müller bedauernd fest. In meiner Zeit an der Universitätsklinik Aachen konnte ich ein Rheumaernährungskonzept entwickeln, dass auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und sich bewährt hat. Rheumatologen, die den Effekt der Ernährungsweise bei rheumatoider Arthritis unterschätzen, sollten sich mit der internationalen Fachliteratur auseinandersetzen, empfiehlt Medizinjournalist Müller.

Nach einer für die zweite Auflage überarbeiten Einführung liefert das Buch 70 entzündungshemmende Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind arachidonsäurearm, denn die Arachidonsäure fördert Entzündungen. Zudem liefern die Rezepte reichlich entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink, Vitamin C und natürlich Omega-3-Fettsäuren. Butter, Eigelb, Schweineschmalz, Innereien wie Leber sind Gift für Rheumatiker, erläutert Sven-David Müller. Demgegenüber sind Frischobst, Gemüse in roher und gekochter Form, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Lein- oder Walnussöl und Wildlachs entzündungshemmend und gesundheitsförderlich für Rheumatiker. Müller gehört mit mehr als 200 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ratgeber in Europa. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, der Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Volontariat und Redaktionsausbildung hat Sven-David Müller angewandte Ernährungsmedizin studiert. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte gratis. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Rheuma
Sven-David Müller
Humboldt Verlag
ISBN 978-3-89993-622-3
16,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheumatologe aus München nennt Empfehlungen.

MÜNCHEN. Bewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv. Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. „aktiv-hoch-r“ heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Rheumatologen im SOGZ München: Mit „Rheuma“ werden viele Krankheitsbilder beschrieben

Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Bei der Diagnose Rheuma kann Prof. Dr. Schewe kann auf das hauseigene Labor zurückgreifen. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Eines haben die sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma in den meisten Fällen gemeinsam: Sie sind schmerzhaft und mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Die Rheumatologen im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München wissen, Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten und nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute oder Kinder betreffen. Für die Weltgesundheitsorganisation ist Rheuma ein Überbegriff.

Unterschieden werden vier Hauptgruppen, bei denen es sich zum einen um entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew handelt, um degenerative Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäulen wie zum Beispiel Arthrose, um Weichteilrheumatismus oder um Stoffwechselerkrankungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen.

Rheuma im SOGZ München diagnostizieren und individuell behandeln

Schon die medizinische Einordnung von Rheuma als eine Fülle von Symptomen und Beschwerden zeigt: Eine Rheuma-Behandlung kann stets nur individuell erfolgen. Darauf legen die Rheumatologen im SOGZ München viel Wert. Denn auch wenn etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland von Rheuma betroffen ist, sind damit etwa 400 unterschiedliche Erkrankungen mit ebenso unterschiedlichen Auswirkungen auf die Alltagsgestaltung der betroffenen Patienten verbunden. Chronische Rückenschmerzen, Arthrose oder ein fehlgesteuertes Immunsystem, das das eigene Körpergewebe gegen die Gelenkknochen, die Haut oder innere Organe richtet, können Folgen von Rheuma sein. „Auf die exakte Diagnose kommt es deshalb an“, weiß Prof. Dr. med. Stefan Schewe Facharzt für Rheumatologie im SOGZ. Fünf Rheumatologen stellen im SOGZ ihr Fachwissen in den Dienst ihrer Patienten und können dabei auf die hauseigene hochmoderne Labordiagnostik zurückgreifen. Denn: „Die Diagnose muss sicher sein. Dabei kommt es auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Rheumatologe an“, weiß Schewe.

Rheumatologe im SOGZ München: Patienten können viel tun, um Rheuma in den Griff zu kriegen

Prof. Schewe und sein Rheumatologen Team im SOGZ setzen neben der Diagnostik und dem individuellen Behandlungsplan auch auf die Sensibilisierung der Patienten für das, was sie selbst zu einem schmerzfreien Leben beitragen können. „Bewegung und die Stärkung der Muskulatur steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine gesunde Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Zu einer gesunden Ernährung gehört viel Fisch, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse“, stellt der Rheumatologe im SOGZ München heraus. Hilfreich könne zudem der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sein.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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SOGZ München: Auch Kinder können von Rheuma betroffen sein

Nicht nur ältere Menschen, auch Kinder können unter der rheumatischen entzündlichen Erkrankung leiden

SOGZ München: Auch Kinder können von Rheuma betroffen sein

Rheuma Therapie bei Kindern. (Bildquelle: © utah778 – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Wer bei Rheuma immer gleich an ältere Menschen denkt, der irrt. Denn auch Kinder können von der rheumatischen entzündlichen Gelenkserkrankung betroffen sein. Wichtig für eine erfolgreiche Therapie im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München ist eine frühe Diagnose. Die Begleiterscheinungen von Rheuma sind auch bei Kindern, Kleinkindern und auch Babys einschlägig. Wenn gut durchblutete geschwollene Gelenke nicht rasch wieder verschwinden, dann sollten die Experten im SOGZ München kontaktiert werden, damit sichergestellt wird, wo die Ursache der Schwellung liegt.
Nicht immer handelt es sich dabei um eine Sportverletzung. Erst recht dann, wenn sich der Betroffene nicht an einen Sturz oder ähnliches erinnern kann.

Gelenkrheuma bei Kindern – juvenile idiopathische Arthritis (JIA)

Gelenkrheuma bei Kindern (juvenile idiopathische Arthritis) muss frühzeitig diagnostiziert und effektiv behandelt werden. Rheuma verläuft bei Kindern anders als bei Erwachsenen. Ursache ist zumeist eine Fehlsteuerung des Abwehrsystems. Deshalb hat Rheuma in diesen Fällen fast immer eine Vorgeschichte. Dabei kann es sich um eine Infektion oder auch um eine genetische Disposition handeln. Das Immunsystem greift in der Folge das körpereigene Gewebe an, was einen entzündlichen Prozess im Gelenk in Gang setzt. Unbehandelt kann Gelenkrheuma schon in frühen Lebensjahren Knorpel, Sehnen, Bänder, Knochen nachhaltig beschädigen oder sogar zerstören. Deshalb raten die Rheumatologen im Sonnen-Gesundheitszentrum München dazu im Zweifel Expertenrat einzuholen. Bei warmen, geschwollenen Gelenken handelt es ist in erster Linie um Folgen einer Sportverletzung. Aber das muss nicht immer der Fall sein.

Bei geschwollenen Gelenken im Zweifel Expertenrat des SOGZ München einholen

Je jünger ein Patient ist, umso unspezifischer sind die Rheuma Symptome. Kinder nehmen oft eine Schonhaltung ein, vermeiden Bewegungen – beispielsweise das Zugreifen oder das Krabbeln. Sehr kleine Kinder können Schmerzen nicht so gut deuten, benennen und anzeigen wie Erwachsene. So kann Rheuma die tatsächliche Ursache einer vermeintlich motorischen Störung sein. Rechtzeitig erkannt, kann die JIA im SOGZ München erfahrungsgemäß sehr gut behandelt werden.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen. Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.
Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.
Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma

Adhärenz fördern

Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma

www.adherence-medcram.de

Neunkirchen a. Br. 28.10.2016 Ist Adhärenz ein Problem in der Therapie des SLE und Rheuma? Und wie können Ärzte und Patienten am besten damit umgehen? Dies war das zentrale Thema des Workshops „Behandeln auf Augenhöhe: Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma“, am 22.10.2016, das vom Rheumazentrum Südbaden an der Universitätsklinik Freiburg, der Lupus Selbsthilfegruppe , der Rheumaliga, des Interreg-Projekts RARENET und der Cogitando GmbH veranstaltet wurde.

Non-Adhärenz – ein Problem für Arzt und Patient
Samstagmorgen in der Uniklinik Freiburg: Ärzte und besonders Patienten strömen zahlreich in den großen Hörsaal der Medizinischen Klinik. Schwere Kost steht auf dem Plan: Adhärenz und Non-Adhärenz bei Lupus (SLE) und Rheuma, Schwangerschaft und Risiken, „Treat-to-target“ beim SLE. Non-Adhärenz ist ein großes Problem bei chronischen Erkrankungen, auch bei SLE und Rheuma: Je nach Untersuchung und Messmethode halten sich nur 30% bis 80% der Patienten an die Therapieempfehlung. Sollen Ärzte ihre Patienten daher mittels analytischer Methoden überwachen?, fragt Prof. Dr. Reinhard Voll, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie, in die Runde. Überraschenderweise begrüßen das die meisten Patienten: Kontrollen helfen eine unzureichende Wirkung des Medikaments zu klären, geringe Resorption kann ebenso ein Grund sein wie Vergesslichkeit oder Fehler bei der Einnahme. Doch hier endet die Übereinstimmung zwischen Arzt und Patient in vielen Fällen: Über die Qualität der Behandlung und die Gründe für Non-Adhärenz gehen die Meinungen auseinander.

Der Patient als Spezialist für seine Erkrankung
Im Patientenseminar sprechen sie ihre Kritik offen aus: Patienten fühlen sich häufig allein gelassen mit ihren Beschwerden, Problemen und Ängsten. Termine beim niedergelassenen Rheumatologen finden etwa alle 6 Monate statt – und bis dahin stauen sich die Fragen: Warum muss ich so viele Medikamente nehmen? Können die Nebenwirkungen abgeschwächt werden? Methotrexat ist ein Krebsmedikament, schadet das nicht? Ich möchte schwanger werden, geht das überhaupt?
PD Dr. Isaac Bermejo, Psychologe und Leiter des Supervisions- und Coachingdienstes, Uniklinik Freiburg, ermutigt: „Der Arzt ist der Spezialist für Lupus und Rheuma – Sie als Patient sind der Spezialist für Ihre Krankheit und Ihr Leben.“ Doch die Zeit für Fragen beim Arzt ist knapp: Der Befundbogen muss abgearbeitet werden, enge Taktung bestimmt den Ablauf. Was tun? Der Psychologe weiß Rat: „Bereiten Sie sich gut vor. Überlegen Sie, was Sie von Ihrem Arzt wirklich wissen wollen und erstellen Sie eine Prioritätenliste. Setzen Sie der Struktur des Arztes Ihre eigene dagegen!“

Motivieren und den Patienten beteiligen
Im Workshop nebenan erfahren Rheumatologen aus Klinik und Praxis bei Chefarzt Dr. Andreas Jähne, Psychiater und Suchtmediziner, Rhein-Jura-Klinik, wie sie mit offener Gesprächsführung mehr über mögliche Befürchtungen des Patienten erfahren und so dessen Bedenken gegensteuern können. Denn: Unterschwellige Ablehnung, befürchtete oder tatsächliche Nebenwirkungen sind Gift für die Adhärenz des Patienten an Medikamente und Therapie. Wie kann Adhärenz verbessert werden? Ist nur der Patient „schuld“? Die meisten Patienten wollen in die Therapieentscheidung einbezogen werden, so zitiert PD Dr. Isaac Bermejo aktuelle Daten, doch die Realität sieht anders aus: Der durchschnittliche Arztbesuch dauert 8 Minuten und bereits nach 20 Sekunden wird der Patient vom Arzt unterbrochen. Dabei verstehen Patienten nur 50% der erhaltenen Informationen und können noch weniger wiedergeben. Bermejo plädiert für mehr gemeinsame Lösungen, die „partizipative Entscheidungsfindung“, angelehnt an das englische „Shared Decision Making“. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen und Entscheidungen, die das Leben beeinflussen, müssen Ärzte ihre Patienten nicht nur informieren, sondern ihnen wirksame Entscheidungshilfen, am besten bildhaft, an die Hand geben. Der Patient wird so als gleichberechtigter Partner akzeptiert und die getroffene Entscheidung dann auch respektiert. Das lohnt sich: Derart entstandene Entscheidungen werden vom Patienten besser eingehalten, erhöhen die Zufriedenheit auf beiden Seiten und nicht zuletzt – verbessern die Adhärenz.

Das Fazit: Ein gelungener Workshop, der bei Arzt und Patienten Verständnis geweckt hat und Mut macht, die gemeinsamen Ziele weiter zu verfolgen: Wirksame Therapien für SLE und Rheuma zu entwickeln und das Leben mit der Krankheit für die Patienten verträglich und optimal zu gestalten.

Das Seminar fand mit freundlicher Unterstützung der Firmen GSK und Roche statt.
Ansprechpartner:
Lupus-Selbsthilfegemeinschaft Regionalgruppe Freiburg http://lupus-rheumanet.de/jsp/wir_regionalgruppen.faces
Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V. http://www.rheuma-liga-bw.de/
Prof. Dr. Reinhard Voll, Ärztlicher Direktor, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie Universitätsklinikum Freiburg, https://www.uniklinik-freiburg.de/rheuim.html

Mehr zu Adhärenz? Aktuelle Fortbildungen, CME-zertifiziert, finden Sie auf http://adherence-medcram.de

Cogitando GmbH ist eine Agentur für Gesundheitskommunikation. Live, Print, Online – Unser Service liegt in der Beratung und Umsetzung von Konzepten für medizinische Fortbildung und Patientenkommunikation. Das zugehörige Online-Fortbildungsportal ist www.Medcram.de Ärzte, Apotheker/PTA und andere medizinischen Fachkreise finden hier neutrale und zertifizierte Fortbildungen – in verschiedenen Formaten wie Live-Seminar (Webinar), Video-Aufzeichnung, multimediale Fortbildung und Online-Konferenzen.

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Gesundheits.Messe.Krefeld 2016: Die Messe mit dem Herz

Mit fast 40 Ausstellern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Gesundheitsangeboten der Region.

BildMit fast 40 ausstellenden Gesundheitsanbietern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Angeboten der Krefelder Gesundheitswirtschaft. Das Angebot besteht aus Informationsständen, kostenlosen Vorträgen, Services und Check-ups. Zu den Ausstellern gehören Kliniken, Versicherer, Fitnessanbieter, Sanitätshäuser und viele mehr. Der Eintritt ist frei. Ab sofort finden Interessierte eine Ausstellerliste sowie das Vortragsprogramm unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de.

„Das besondere an dem Messeangebot ist die persönliche Atmosphäre, die wir einerseits als Veranstalter zu den Ausstellern pflegen, aber auch den Besuchern vermitteln wollen“, so Veranstalter Frank Oberpichler und führt aus: „Die Messe ist für Besucherinnen und Besucher jeden Alters konzipiert und bietet etliche Möglichkeiten, sich auf persönlicher Ebene zu den verschiedenen Facetten des Themas Gesundheit zu informieren, auszuprobieren und etwas zu erleben“.

Vorträge, Services und Aktionen

Neben kostenlosen Vorträgen präsentieren die Aussteller unterschiedliche Angebote an ihren Ständen. So findet der Besucher beispielsweise medizinische Serviceleistungen, Mitmachaktionen, Gesundheitsprodukte wie Magnetschmuck, Naturkosmetik oder Wellness-Schuhe zum Kauf.

Am Stand des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital kann man beispielsweise einen Hygiene-Check absolvieren; das Sanitätshaus Jarkovsky bietet eine kostenlose Lauf- und Fußanalyse an und im Venenmobil der Capio Klinik, vor dem Seidenweberhaus, können Besucher eine Venenmessung vornehmen lassen. Weitere Services: Hörgeräte-Check und Augenkontrolle bei Optik-Akustik Krischer, Relax- und Massagesessel von BrainLight, Beweglichkeitstest der Hüfte und Beckenbodentraining mit Auswertung bei Kieser Training, Smovey-Trainingseinheiten und mehr. Vorführungen von Kampfsportlern, therapeutischer Hypnosesitzung, „Jump and Drum“-Klangmatte oder der musikalische Abschluss einer Country-Band am Sonntag Nachmittag runden das Messewochenende ab.

Vorträge gibt es unter anderem vom St. Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank zu den Themen „Das Leid mit den Füßen“, „Neue Therapien in der Rheumatologie – ist neu auch gut?“ oder „Rheuma – was tun, wenn die Hände schmerzen“. Interessierte Besucher können sich bei den Vorträgen des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital zu den Themen „Damit der Biss richtig passt“, „Das schmerzhafte Hüftgelenk – moderne künstliche Hüftgelenke und Operationsverfahren“, „Operatives Spektrum der Urologie Malteser Rhein-Ruhr“ sowie „Gallensteine – warum, wie, wann muss operiert werden?“informieren.

Das komplette Vortragsprogramm sowie detaillierte Ausstellerinformationen gibt es unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de!

Über:

GesundheitsoMessenoNRW c/o Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0203 3467830
web ..: http://www.gesundheitsmessen.nrw
email : redaktion@durian-pr.de

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Bioresonanz gibt Tipps zum Thema Rheuma

Mögliche Ursachen zum Rheuma, erläutert vom Bioresonanz-Therapeuten.

Bioresonanz gibt Tipps zum Thema Rheuma

Bioresonanz News

Lindenberg, 28. September 2016. Gerade in der Übergangszeit vom Sommer in den Herbst leiden viele Menschen unter Gelenkschmerzen, weitläufig als Rheuma bekannt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert mögliche Ursachen und gibt Tipps, worauf man achten sollen.

Wenn die Gelenke entzündet sind, heftig schmerzen und Bewegungen nur erschwert möglich machen, dann spricht man vom Rheuma. Betroffen sind häufig die Kniegelenke, aber auch die kleinen Gelenke der Hände und Füße. Letztlich können alle Organbereiche involviert sein. Dabei unterscheidet man grob das entzündliche Rheuma, Arthritis genannt, vom degenerativen Rheuma, der Arthrose, bei der sich das Gelenk bereits strukturell verändert hat. Allen Formen gemeinsam ist, dass sehr oft ein chronischer Säure-Überschuss eine bedeutende Rolle spielt. Ohnehin hat ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt für die Gesundheit eine zentrale Bedeutung .

Rheuma ist ein ganzheitliches Thema

Zahlreiche körpereigene Regulationssysteme spielen in dieses Gleichgewicht hinein, wie beispielsweise der Stoffwechsel und die Entgiftungssystem des Körpers. So wird schon daraus deutlich, dass Rheuma immer ein ganzheitliches Problem ist. Bei dem viele Faktoren eine Rolle spielen, unter denen der Säure-Basen-Haushalt wiederum nur ein Aspekt ist.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Rheuma

Dementsprechend empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, gesundheitliche Beschwerden mit Rheuma stets ganzheitlich anzugehen. Mehr noch, sehen sie darin den maßgeblichen Ansatz, wenn man nachhaltig etwas verbessern möchte. Wie umfangreich die möglichen Ursachen sind, zeigt eindrucksvoll das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort werden alleine für die Arthritis 59 ursachenorientierte Einzelpositionen bei der energetischen Analyse und Harmonisierung berücksichtigt. Schon das zeigt, wie komplex das Ursachenspektrum sein muss.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Infrarotkabine airRED nun mit coolGREEN Funktion

Die Infrarotkabine airRED ist ab sofort auch mit coolGREEN Funktion erhältlich. Ideal im warmen Sommer oder für Menschen mit Gefäßerkrankungen

Infrarotkabine airRED nun mit coolGREEN Funktion

airRED by BEMBERG, Infrarotkabinen und Saunen

Erst vor wenigen Monaten stellte die Paul Bemberg Unternehmensgruppe, Hersteller von Saunen und Infrarotkabinen das airRED vor. Das airRED ist eine Infrarotkabine mit unsichtbaren Luftschleierwänden.
Es ist ideal für alle Räume in denen Platzmangel herrscht. Es ist für Hotelzimmer, oder Privaträume, wie Schlafzimmer, Badezimmer oder Wohnzimmer geeignet.

Wer die besonderen Infrarotwellen liebt, oder die Anwendungen aus gesundheitlichen Gründen vornimmt, kommt mit dem airRED nun auch im Sommer nicht zu kurz. Die Erfinder des airRED´s haben nämlich eine ganz besondere coolGREEN Funktion nachgelegt: Während der Körper an den erforderlichen Stellen mit den Infrarotwärmewellen behandelt wird, wird der Körper von den Beinen ausgehend mit einem kühlen Luftschleier abgekühlt. Der Anwender kann auch mehrfach zwischen kühlendem und warmen Luftschleier wechseln.

Schon Sebastian Kneipp (Kneipp – Kur) empfahl den Menschen nach dem Vorbild der Hydrotherapie die Temperaturwechselwirkung an den Beinen durch Wassertreten etc. Mit dem airRED ist nun die Temperaturwechselwirkung mit der coolGREEN Funktion völlig wasserfrei mit bewegter Luft möglich.

Das airRED mit coolGREEN Funktion kann in den zertifizierten BEMBERG Saunastudios getestet, gekauft und geleast werden. Einfach einen Termin vereinbaren!

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Testveranstaltung in einem airRED Studio der Paul Bemberg Unternehmensgruppe

Hersteller des airRED und energetisch hocheffizienten Heizsystemen und massiven Wärmekabinen aus Echtholz im deutschen Saunawerk in Baden Württemberg.

Bedient werden Gewerbe, Öffentliche Bereiche und anspruchsvolle Privatkunden.

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Paul Bemberg GmbH & Co KG
Andreas Paul Wüllner
Biegelstr. 14
74336 Brackenheim
01704444756
saunabau@bemberg.de
http://www.saunabau-bemberg.com

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Baden bei Rheuma? Kein Problem!

Neue Website: www.dasbadekissen.de informiert zum Thema.

Baden bei Rheuma? Kein Problem!

Sicher und entspannt: Ein Badekissen bietet mehr Komfort als jeder Wannenlifter.

Bei Rheuma und anderen Erkrankungen von Gelenken und Bewegungsapparat kann ein warmes Wannenbad eine wahre Wohltat mit hohem therapeutischen Nutzen sein. Für manche Menschen bietet es sogar die einzige Möglichkeit, schmerzfreie Intervalle zu erleben. Schade nur, dass es gerade bei motorischer Unsicherheit oft schwierig bis unmöglich ist, in die Wanne ein- und vor allem wieder aus der Wanne auszusteigen. Die neue Website www.dasbadekissen.de informiert zum Thema und zeigt eine Möglichkeit auf, jederzeit sicher, genussvoll und selbstbestimmt ein Entspannungsbad zu genießen.

„Ihre Beweglichkeit ist unsere Stärke“: Unter diesem Motto stellt das walisische Unternehmen Mangar International seit 35 Jahren starke Lösungen für mehr Beweglichkeit und Unabhängigkeit her. Mit der Gründung 1981 kam der erste mechanisch betriebene Badelifter auf den Markt: ein Erfolgsprodukt in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Dem eigenen Motto folgend entwickelt Mangar seitdem zuverlässige Qualitätsprodukte, die in der Notfallversorgung, in der ambulanten und stationären Pflege wie auch im privaten Bereich dazu beitragen, verunfallten oder motorisch eingeschränkten Menschen kräftesparend zu helfen oder diesen mehr Souveränität zu verschaffen. Mangar ist in diesem Segment international führend und mehrfach ausgezeichnet. Die kompressorbetriebenen, überall schnell einsetzbaren, leichten und handlich verstaubaren Luftkissenlösungen wie Hebe- und Badekissen kommen rund um die Welt zum Einsatz. Mangar International ist Mitglied im Britischen Gesundheitshandelsverband (British Healthcare Trades Association BHTA) und unterliegt den strengen Qualitätsvorgaben des britischen Instituts für Handelsstandards (Trading Standards Institute, TSI). Alle Mangar-Produkte sind ISO:9001 zertifiziert und besitzen das CE-Zeichen.

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