Schlagwort: Rhein-Main

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Gewerbemieten erreichen 2016 Spitzenwerte von über 300 Euro pro Quadratmeter

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Büros konkurrieren mit Wohnflächen – ein Ergebnis der aktuellen Teilmarktstudie von ImmoConcept

Frankfurt, 23. Mai 2017 – Die Mieten für Gewerberäume in Frankfurt am Main sind im vergangenen Jahr auf monatlich zum Teil über 300 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch die Büromieten haben im vergangen Jahr mit bis zu 39 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt Büros mit insgesamt 552.000 Quadratmetern neu vermietet, in den meisten Fällen weniger als 1.000 Quadratmeter. Hier zeige sich „der deutschlandweite Trend zu kleineren Büros“, betonte Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH. Der Markt gebe diese Flächen aber nicht her, das Angebot gehe seit 2013 zurück, während gleichzeitig die Preise stiegen.

Die nach Fläche größte Mietergruppe war einmal mehr die Banken- und Finanzbranche mit einem Anteil von 23 Prozent am Gesamtmarkt. Im ersten Quartal 2017 habe jedoch die Kommunikations- und Informationsbranche erstmals die Finanzdienstleister als größte Mietergruppe in Frankfurt abgelöst. Bernd Lorenz sieht hier eine Verschiebung am Markt. „Die Digitalisierung sorgt dafür, dass IT- und Technologieunternehmen mehr Platzbedarf haben, Banken und der Handel hingegen große Flächen seltener benötigen und sich auch nicht mehr leisten können.“ In den Städten sei eine deutliche Verkleinerung und Spezialisierung von Büro- und Verkaufsflächen zu beobachten.

Insgesamt stehen auf dem Frankfurter Büromietmarkt 11,5 Millionen Quadratmeter zur Verfügung, von denen 2016 gut 11 Prozent leer standen. „Das ist die niedrigste Leerstandquote der Mainmetropole seit 2002, aber immer noch die höchste in den deutschen BIG-5-Märkten“, betonte Lorenz. Für das laufende Jahr erwartet er, dass der Leerstand auf unter 10 Prozent fällt.

Bei Einzelhandelsflächen lagen im vergangenen Jahr die Spitzenmieten bei rund 310 Euro pro Quadratmeter, in zwei Fällen sogar bei 450 Euro. Neue Mietverträge seien aber zu günstigeren Preisen und in vielen Fällen mit Zugeständnissen an die Mieter abgeschlossen worden. Entgegen des deutschlandweiten Trends seien in Frankfurt im vergangenen Jahr 28.300 Quadratmeter neu vermietet worden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. In den ländlichen Gegenden und Randlagen des Rhein-Main-Gebietes zeichne sich jedoch ein Wegfall von Einzelhandelsflächen ab. „Die Kaufkraftzahlen liegen unter dem Durchschnitt, die Bevölkerung altert. Schon heute stellt sich in diesen Gebieten die Frage, wie die künftige Strukturierung des Einzelhandels aussehen könnte“, heißt es in der Studie. Die Zukunft des stationären Einzelhandels in der Peripherie sei daher ungewiss.

Bei der Markterhebung wurden „überall Wandlungsprozesse“ festgestellt. So soll in den kommenden Jahren das ehemalige Deutsche-Bank-Areal am Goetheplatz für Wohnungen und Geschäfte erschlossen werden. Auch in der Bürostadt Niederrad sollen zunehmend leere Büroflächen durch Wohnflächen ersetzt werden. Dies werde möglicherweise Investoren freuen, denn bei Büro- und Handelsflächen haben steigende Mieten und sinkenden Leerstände zu einem Rückgang bei der Rendite geführt. Die Nettoanfangsrendite bei Frankfurter Büroimmobilien sank von 5,3 Prozent Anhang 2010 auf nur noch 3,75 Prozent im ersten Quartal 2017, bei Handelsimmobilien auf nur noch 3,55 Prozent.

In Zukunft werde der Bedarf an Büroflächen stärker mit dem Wohnraumbedarf konkurrieren. Dies gelte vor allem, wenn durch dem Brexit mehr Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden. Hier werde dann mehr Arbeitsfläche gebraucht, zugleich aber auch Wohnfläche, denn – so ein Ergebnis der Marktanalyse – die Menschen ziehen verstärkt aus der Peripherie in die Stadt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

Frankfurts rote Post unterstützt die kleinsten Herausforderer

Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

(Bildquelle: Mainversand/Andreas Nadler)

Leistung und Engagement verdienen von Anfang an Unterstützung. Mainversand als sportbegeistertes Unternehmen fördert daher schon die Jüngsten. Bei einem spannenden Wettbewerb können nun auch Bambini-Mannschaften zehn komplette Fußballtrikotsätze gewinnen.

Mainversand, die neue rote Post in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, sucht junge, aufgeweckte Herausforderer: Bambini-Mannschaften, die sich als Nachwuchsprofis verstehen. „Mit den Trikots wollen wir für mehr Spaß beim Sport sorgen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, Teamwork fördern und den jungen Fußballteams zum Erfolg verhelfen“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto.

Mainversand vergibt rund zehn vollständige Trikotsätze der Marke JAKO. Alle aktiven Fußballmannschaften der Bambinis im Rhein-Main-Gebiet können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2017 bewerben. Die Aufgabe: Erstellen eines Mannschafts-Videos, in dem die Bambini ihren Schlachtruf oder ihren Mannschaftsspruch skandieren. Gefragt sind dabei Witz und Kreativität – und gerne auch die Hilfe des Trainers oder anderer Unterstützer. Bei der Gestaltung des Videos sind keine Grenzen gesetzt. Der gemeinsame Schlachtruf kann ebenso kurz vor dem Spieleinsatz in der Umkleidekabine inszeniert werden oder auch mit Fan-Unterstützung auf dem Platz.

Das Bewerbungsvideo muss spätestens bis zum 1. Juni 2017 per E-Mail an trikots@mainversand.de gesendet werden, natürlich mit vollständiger Absenderangabe und Namen des Vereins. Die Videos werden auf www.facebook.com/mainversand veröffentlicht.
Nach Ablauf der Teilnahmefrist entscheidet dann eine Jury aus Mitarbeitern von Mainversand und einem prominenten Fußballer über die Vergabe der Preise. Die zehn Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Die Trikotsätze bestehen aus jeweils 10 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma JAKO. Die Farben der Trikots mit dem Mainversand-Logo können frei gewählt werden. Das Logo ist auf dem Trikot vorne zu sehen, der Vereinsname mit der jeweiligen Spielernummer steht auf dem Rücken. Die zehn ausgewählten Vereine erhalten einen Gutschein, der beim Mainversand-Partner Sport Kurz in Heusenstamm gegen die Trikotsätze eingelöst werden kann.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung. Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg.
Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

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Executive Coach Stefan Wachtel beim Business Netzwerk

Führungswirkung bei öffentlichen Auftritten braucht mehr als Authentizität

Frankfurt, November 2016 – Mit Überzeugungsarbeit und öffentlichen Auftritten verbringen Führungskräfte viel Zeit. Je höher die Position, umso mehr. Die wenigsten aber überzeugen im Vortrag, sie erreichen ihr Ziel nicht und hinterlassen auch keinen bleibenden Eindruck – von Begeisterung ganz zu schweigen. Vor Managerinnen und Unternehmerinnen des Business-Netzwerks für Frauen (EWMD) erläuterte der Frankfurter Executive Coach Stefan Wachtel, wie man mehr Führungswirkung in Reden und Auftritten erreicht. Dabei verwarf er einige als unumstößlich geglaubte Prinzipien und ging ins Gericht mit der Redekultur in Deutschlands Chefetagen.

Wenn Überzeugen und nachhaltige Auftritte so wichtig sind, warum überlassen Managerinnen und Manager dann weite Teile in der Vorbereitung anderen? Und warum glauben sie, dass es mit einem Redenschreiber und einem Rhetorik-Training getan ist?
Die Redekultur in den Top-Etagen in Deutschland hält Auftrittscoach Stefan Wachtel für unterentwickelt. Reden werden mit überladenen selbsterklärenden Charts gehalten. Die Inhalte sind langatmig, sachlich, komplex, alle Fakten zusammentragend, oft stumpf. Vorgetragen wird mit schriftsprachlichen Redetexten, rechthaberisch belehrend. Die Vortragenden sind dazu oft auch noch schlecht gekleidet. Sie verlassen sich ganz darauf, sie selbst, authentisch zu sein. „Pur-authentisch“ nennt Wachtel das.

Bewusstheit, Zeit und Methoden fehlen

Das aber genügt aus seiner Sicht nicht. Eine solche Rede bleibt wirkungslos. „Ein CEO kann sich aus der Überzeugungsarbeit nicht heraus stehlen“, sagt Wachtel und kritisiert, dass es Führungskräften an Bewusstheit, Zeit und Methoden für eine überzeugende Auftrittsperformance fehlt. „Man muss kein Naturtalent sein. Man kann seine Auftritte trainieren“, sagt Wachtel. Dafür reicht aber nicht „eine Tüte Tipps.“ Es braucht ein ganzes System von ineinandergreifenden Taktiken. Entscheidend ist, das eigene Mindset zu ändern: vom Experten-Modus auf den Executive-Modus umzuschalten.

Experten- und Executive-Modus deutlich unterschiedlich

Wer sich im Vortrag nur als Fachexperte in Details verliert, kann nicht das große Bild zeichnen. Um Menschen zu erreichen, braucht man Wirkung, muss verstanden werden, etwas auslösen, nachhaltig verankern. Wer als Führungskraft reüssieren will, muss ein Level höher ansetzen, kann nicht mehr als Experte auftreten – vollständig, sachlich, faktenbasiert und dröge. Er muss heikler, politischer, allgemeiner werden. Das hat gravierende Folgen für die Konzeption, den Vortragsstil und den Modus, in dem man auftritt – der Executive-Modus. Der Executive-Modus ist eine grundsätzlich andere Art zu sprechen, zu argumentieren und aufzutreten. Eine provokante These von Stefan Wachtel ist: authentisch sein reicht nicht, man muss beim Publikum authentisch ankommen. Authentizität lässt sich inszenieren, und muss zur jeweiligen Rolle passen. Wer aus der Rolle fällt, schafft keinen Wert und überzeugt nicht.

Zwölf Taktiken für nachhaltige Auftrittswirkung

Eine überzeugende Rede fängt mit einem Umdenken hin zum Executive-Modus an. Weg vom chronologischen, fachlich versierten Informieren – dem Experten-Modus. Vielmehr braucht es ein Themen-Dach, ein Motto oder Motiv wie Obamas „Yes, we can“ oder Trumps „Make America great again“. Nur wenn dieses Dach gebaut ist, folgen die Zuhörer. Nur so und mit einem klaren Vortragsziel – was soll bei meinen Zuhörern hängen bleiben? – lässt sich die Aufmerksamkeit der Zuhörer wecken. Hierbei sind Einfachheit und Pointiertheit wichtige Stilmittel. Weniger ist mehr. Reduzieren braucht Mut, aber es lohnt sich, weil es ums Überzeugen und nicht ums Informieren geht. Zum Executive-Modus gehört es, Botschaften attraktiv zu präsentieren, sei es visuell oder durch Geschichten und Paradigmen. Auch Action auf der Bühne ist erlaubt, je überraschender umso besser. Häufig unterschätzt wird der Sprachstil: Wer reden will, kann nicht einen Schreibtext vortragen. Von einer Führungskraft sollte man Sprechtext zum Hören erwarten, frei vorgetragen, persönlich geprägt. Das Prinzip der Gebetsmühlen hält Wachtel für noch immer erfolgversprechend und ermuntert, sich vor gezielten Wiederholungen nicht zu scheuen. Wie überzeugend und erfolgreich das sein kann, zeigen große Redner wie Barack Obama. Kritisch ins Gericht geht Wachtel mit Redenschreibern, die häufig nur schriftliche und akademisierte Textfriedhöfe lieferten, die nicht sprechbar seien. „Schreiben fürs Hören“ sei gefordert, sagt er mit Verweis auf seine langjährige Erfahrung im Coaching und Training auch von Radio- und TV- Moderatoren, Mit Hör-Texten fällt auch die freie Rede entlang eines Stichwortkonzeptes leichter. So lassen sich auch Ironie und unterhaltende Elemente einbauen. Im Vergleich zu angelsächsischen Rednern dürfte es bei deutschen ruhig auch mal etwas mehr Show geben.

Es braucht Mut, sich in den Executive-Modus zu begeben und Neues auszuprobieren. Wachtel empfiehlt, das eigene Mindset zu ändern und einfach mal zu machen. Das heißt, sich Zeit nehmen, das Methodenset erweitern und ständig trainieren wie im Sport, um sich rhetorisch fit zu halten. Dabei steht das souveräne Austarieren von Authentisch sein und professioneller Rolle für ihn im Mittelpunkt. Im Übrigen hob er hervor, dass zwar mehr und mehr weiblich assoziierte Eigenschaften wie Emotion, Zugang und Anschaulichkeit in wirkungsvollen Vorträgen gefragt seien. Im Grundsatz aber seien die Mittel und Strategien, um Wirkung zu erreichen, universell und nicht geschlechtsspezifisch.

Sieglinde Schneider

Infokasten: Zwölf Taktiken, um vom Experten- in den Executive Modus zu gelangen

1. Aus dem Maschinenraum zur Flughöhe
2. Von sachlich zu persönlich
3. Von vollständig zu Auswahl
4. Von schriftlich zu mündlich
5. Von Papier zu Aktion
6. Von recht behalten zu „Alles ist wahr“
7. Von Neugier zu Wiederholung
8. Von komprimiert zu entzerrt
9. Von komplex zu einfach
10. Von stumpf zu pointiert
11. Von herkömmlich zu attraktiv
12. Von Nur-Authentischem zu Rollenbalance

Dr. Stefan Wachtel ist Executive Coach für Auftritte von Spitzenmanagern und Politikern sowie Buchautor und Vortragsredner. Er berät Top-Führungskräfte bei ihrer Auftrittsoptimierung und Führungswirkung in Bezug auf Positionierung, Themensetting, Inszenierung und Authentizität. Sein aktuelles Buch „Executive Modus“ ist im November 2016 im Hanser Verlag erschienen.

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Beherrschst Du die Technik oder beherrscht die Technik Dich?

Thorsten Jekel zeigt bei EWMD, wie wir digitale Souveränität zurückgewinnen

Wir alle kennen das, die Technik hilft uns, nimmt uns viele Arbeiten ab, die Geräte sind top entwickelt. Aber wir nutzen nur einen Teil und den oft nur mit Irrungen und Wirrungen und ohne all die Effizienz, die möglich wäre, wenn alles besser verbunden und organisiert wäre. Wenn Thorsten Jekel seine Trainings beendet, „hören Führungskräfte auf, morgens ihre E-Mails zu lesen. Denn sie lernen wieder zu delegieren und erliegen nicht der eigenen Neugierde, die Führungskräften viel wertvolle Zeit stiehlt“. Interessiert folgten 40 Frauen des Managerinnen-Netzwerks EWMD (European Women“s Management Development International Network) dem erfahrenen IT-Experten, wie man seine Zeit fokussiert auf die besten Programme und Apps anwendet und dabei einen klaren Plan verfolgt.

„Themen wie die Digitalisierung unseres täglichen Arbeitsumfelds sind für Managerinnen und Führungskräfte wichtig, deshalb stehen sie regelmäßig bei EWMD auf der Agenda“, leitete EWMD-Präsidentin Sieglinde Schneider den EWMD-Abend in Frankfurt ein. Digitale Kompetenz ist ein Schlüsselfaktor. Daher lösten die Tipps und Hinweise von Thorsten Jekel schnell eine intensive Diskussion mit vielen tagestauglichen Hinweisen aus. Vor allem aber ging es um das Grundverständnis im Umgang mit all den digitalen Optionen als Managerin. „Sie müssen ein klares Konzept haben, nur was unterschriftenrelevant ist in Ihren Mails, sollten Sie anfassen. Sonst degradieren Sie sich zur bestbezahlten Sachbearbeiterin“, eröffnete Jekel. Eine Assistenz sei heute wichtiger denn je, nur eben mit anderen Aufgaben. Nicht zum E-Mails ausdrucken, sondern zum intelligenten Mailcheck und punktgenauer Weiterbearbeitung. Eine gute Assistenz, Prioritätensetzung und ein einziger Speicher für alles, das hält Jekel für die wichtigsten Grundregeln.

Speichern, aber wo?

Dabei spielt das Thema Synchronisieren der ständig anwachsenden Zahl von Daten, Quellen und Kanälen eine große Rolle. Ein Speicher für alles bedeutet auch eine gute Synchronisierungssoftware zu haben. Exchange hat sich bewährt ebenso wie die iCloud. Jekel ist auch ein Verfechter und Experte für den Umgang mit dem iPad oder anderen Tablets und Smartphones. Nicht nur für den Vertrieb bieten diese mobil und jederzeit verfügbaren Tools viele Möglichkeiten, auch für Führungskräfte. Hierin liegen spürbare Zeitreserven und vielfältige Anwendungen, die von den Meisten nur in Bruchteilen genutzt werden. Ganz systematisch gingen die Teilnehmerinnen wichtige Anwendungsbereiche durch, für die Jekel immer eine passende Lösung bieten konnte.

Sicherheit geht vor! Und die Bequemlichkeit?

Welche Arbeitsplattformen gibt es und wie zuverlässig ist die Dropbox, die viele nutzen, aber aus Sicherheitsgründen von einigen Unternehmen nicht akzeptiert wird? Hierzu gibt es als Alternative etwa DocWallet von der Deutschen Post, deren Server in Deutschland stehen und dem deutschen Datenschutz unterliegen. Sicherheit und Bequemlichkeit stehen sich aber zuweilen im Weg, hob Jekel hervor. Auch die Frage nach dem besten Speicherort wurde hinlänglich diskutiert – in der Cloud oder auf dem eigenen Server? Es kommt auf die Mischung an und den Grad der Vertraulichkeit.

Was sollte sein? Was kann weg?

Bei der Vielzahl der gesammelten Daten, Programme und Apps bleibe die Frage wichtig: Was kann weg? „Sie sollten ständig überprüfen, was für Sie wirklich wichtig ist. Seien Sie offen für Neues, aber vermeiden Sie Redundanzen und entrümpeln Sie konsequent“, rät Jekel. Dazu gehören gut organisierte Ablagesysteme und immer wieder das Prinzip „alles in einem System“, schließt Jekel seinen munter vorgetragenen Ritt durch die digitale Arbeitswelt. Zu den tagespraktischen Apps gehören solche für handschriftliche Notizen wie Good Notes 4, in Verbindung mit dem Apple Pencil oder der TaschenrechnerHD, der die Rechenoperationen in altgewohnter Darstellung mit Papierstreifen abbildet. Mit der App Wunderlist lassen sich Aufgaben und Projekte – beruflich wie privat – unkompliziert planen und übersichtlich verwalten. Kaum bekannt war unter den Zuhörerinnen die Zeitschriften-App Readly, die 1.634 Magazine per Flatrate für kleines Geld zugänglich macht. Zur Frage nach guten Archivierungssystemen – idealerweise mit Volltextsuche – wurde über die Apple App Evernote sowie das Microsoft Äquivalent OneNote diskutiert. Technik schien auf einmal so leichtfüßig, wenn sie so souverän beherrscht wird und immer wieder ein neues Tool aus dem Ärmel des IT-Experten geschüttelt werden kann.

Unter folgendem Link finden Sie einen Mitschnitt des Vortrags.

Über Thorsten Jekel:
Als IT-Unternehmer, Autor und Speaker ist der Betriebswirt und MBA Thorsten Jekel DER Experte für Digital Working. Aus seiner über 25-jährigen Berufserfahrung im Vertrieb, in der Service- und IT-Projektverantwortung sowie als langjähriger Geschäftsführer im Mittelstand spricht er aus der Praxis, für die Praxis, wenn es um die produktiven Nutzung neuer IT-Technologien geht. Jekel ist Inhaber von jekel & team, www.jekelteam.de

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Immobilienbesitzer verlieren 300 Millionen Euro durch Preisabschläge

Lösung ist Kombination von Asset Management und Datendokumentation aus einer Hand

Immobilienbesitzer verlieren 300 Millionen Euro durch Preisabschläge

Albert E. Koutny, Partner Asset Management bei ImmoConcept in Frankfurt

300 Millionen Euro verlieren Immobilienbesitzer in Europa jedes Jahr, weil sie beim Verkauf nicht alle relevanten Daten und Nachweise zur Nutzung ihrer Immobilie vorlegen können. „Wer diese Daten und Nachweise nicht liefern kann oder keinen Zugriff darauf hat, riskiert erhebliche Preisabschläge“, erläuterte Albert E. Koutny, Partner Asset Management des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept , heute bei einem Vortrag in Frankfurt. „Wer einem Käufer nicht nachweisen kann, wie ein Grundstück oder ein Haus über mehrere Jahre genutzt und verwaltet wurde, von dem wird man berechtigterweise einen Nachlass beim Kaufpreis verlangen.“

Wie solche Verluste vermieden werden können und wie eine vollständige Datendokumentation aussieht, hat Albert Koutny ebenfalls erläutert. Im Kern geht es um eine optimale Verbindung von Asset Management – also Betreuung, Vermarktung und Werterhaltung von Immobilien – mit moderner Datendokumentation.

Dazu schafft ImmoConcept neue virtuelle Datenräume, in denen alle immobilien-relevanten Informationen und Nachweise gespeichert werden. „Wir beraten nicht mehr nur, was private oder gewerbliche Immobilienbesitzer tun sollten, wir nehmen ihnen diese Arbeit insgesamt ab“, erklärte Koutny. Das sei eine wichtige Entwicklung im Asset Management. Wer heute ernsthaft in der Immobilienberatung und Immobilienvermittlung tätig sein wolle, müsse diese Leistungen anbieten.

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Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

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Nahversorgungszentrum Hanau an Investor verkauft

ImmoConcept GmbH vermittelt Verkauf und rät zur Aufstockung des Areals

Nahversorgungszentrum Hanau an Investor verkauft

Bernd Lorenz, Geschäftsführer von ImmoConcept, sieht Entwicklungspotenzial für das NVZ in Hanau.

Das Nahversorgungszentrum (NVZ) in Hanau-Kesselstadt hat einen neuen Besitzer: ein privater Investor erwarb den 4.500 Quadratmeter großen Komplex von einer Schweizer Gesellschaft. Der Bau am Kurt-Schumacher-Platz im Zentrum der Hanauer Weststadt stammt aus den 1960er Jahren und weist aktuell einen Mix von insgesamt 33 privaten und geschäftlichen Mietern aus. Retail (Handel), Office (Büros) und Wohnungen sind hier unter einem Dach vereint.

Das Frankfurter Immobilien-Unternehmen ImmoConcept GmbH hat die Transaktion beratend begleitet. Geschäftsführer Bernd Lorenz sieht in dem NVZ Potenzial für eine Erweiterung auf mindestens 6.000 Quadratmeter Gewerbe- und Wohnfläche. Dies hat eine Studie ergeben, die ImmoConcept in Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau erarbeitet hat. Kesselstadt – benannt nach einem römischen Kastell – ist einer der großen Stadtteile von Hanau und zählt knapp 12.000 Einwohner.

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Zilch Malermeister aus Offenbach erhalten das Gütesiegel „sehr gut“

Zilch Malermeister aus Offenbach erhalten das Gütesiegel "sehr gut"

v.l.: Stefanie Schultz, Rainer Huke, Thomas Mainka und Henning Cronemeyer (Bildquelle: Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main)

Kunden ermittelten die besten Maler- und Lackiererbetriebe im Rhein-Main-Gebiet
Als einer der besten Malerbetriebe in der Rhein-Main-Region des Jahres 2015 ist die Firma Zilch Malermeister mit dem Gütesiegel „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Die Vergabe der Urkunde erfolgte beim Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in Frankfurt durch Henning Cronemeyer, Geschäftsführer der Fördergesellschaft Qualität im Handwerk. Insgesamt 17 Handwerksunternehmen erhielten das Prädikat. Die Bewertung erfolgte durch die Kunden anhand verschiedener Kriterien wie der Beratungsqualität, der Termintreue oder des Preis-Leistungsverhältnisses.
„Wir sind sehr stolz auf die gute Beurteilung von unseren Kunden. Die Auszeichnung bedeutet nicht nur einen großartigen Motivationsschub für meine Mitarbeiter, sondern ist auch die Bestätigung dafür, dass sich Qualitätssicherung im Handwerk auszahlt“, freut sich Thomas Mainka, Geschäftsführer der Zilch Malermeister.
Das Gütesiegel erhalten Innungsfachbetriebe, die eine sehr gute und kundenorientierte Arbeit leisten. Maßgeblich für die Vergabe sind ausschließlich die Bewertungen der Auftraggeber. Damit garantiert die Fördergesellschaft Qualität im Handwerk völlige Neutralität. Nur Betriebe, die über einen längeren Zeitraum mit „sehr gut“ bewertet werden, erhalten die Auszeichnung. Zu finden sind diese Betriebe im Internet auf www.malertest.de

qih für Qualitätssicherung im Handwerk
Hinter dem Gütesiegel „sehr gut“ steht die Fördergesellschaft Qualität im Handwerk (qih). Sie zeichnet für Qualitätssiegel-Verfahren in verschiedenen Handwerksbranchen verantwortlich. Neben dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz zählen der Zentralverband Raum und Ausstattung, das Deutsche Institut für Bestattungskultur, der Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz, der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks, der Deutsche Textilreinigungsverband sowie verschiedene Landesverbände des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks zu den Partnern. www.qih.de

Die Zilch Malermeister GmbH steht bereits seit über 100 Jahren für hochwertige Handwerksarbeit bei der Neugestaltung und Sanierung von Gebäuden. Unser Unternehmen wurde 1903 von Lorenz Zilch in Offenbach gegründet und ist heute im ganzen Rhein-Main-Gebiet im Einsatz.

Wir bieten Ihnen von Maler-, Putz-, Stuck- und Tapezierarbeiten über die energetische Sanierung von Gebäuden bis zu Trockenbauarbeiten und Schimmel- und Wasserschadensanierungen, die komplette Palette des Malerhandwerks. Dabei sind wir sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden tätig. Bei allen Projekten stellen wir hohe Anforderungen an die Qualität unserer Arbeit und sorgen für eine sorgfältige, zuverlässige und kurzfristige Ausführung aller gewünschten Arbeiten. Unser 20 Mitarbeiter starkes Team aus qualifizierten Fachkräften steht Ihnen dabei von der Vorplanung des Projektes bis zur finalen Umsetzung zur Verfügung.

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Erstes Quartal: Immobilien-Verkäufe für 60 Millionen Euro geplant

Frankfurter ImmoConcept GmbH stellt weitere Immobilienfachleute ein

Erstes Quartal: Immobilien-Verkäufe für 60 Millionen Euro geplant

konzentriert sich auf Neubauvertrieb und bundesweite Betreuung und Vermittlung von Gewerbeimmobilien

Das Immobilien-Unternehmen ImmoConcept GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gesteigert. Dies sei vor allem auf Zuwächse beim Neubauvertrieb, das erstarkte Investmentgeschäft und das neue Segment Asset Management zurückzuführen, teilte Unternehmens-Partner Albert E. Koutny heute in einer Bilanz mit.

Im vergangenen Jahr hatte ImmoConcept unter anderem den Verkauf des Einkaufszentrums „Limes“ in Schwalbach im Taunus begleitet und im September zum zweiten Mal eine Teilmarktstudie zur Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen in Frankfurt vorgelegt.

ImmoConcept konzentriert sich auf den Neubauvertrieb im Rhein-Main-Gebiet und auf die bundesweite Betreuung und Vermittlung von Gewerbeimmobilien. Für das erste Quartal 2016 rechnet das Unternehmen mit einem Transaktionsvolumen für Gewerbeimmobilien (Retail, Office und Logistik) von rund 60 Millionen Euro. Nach derzeitigem Stand sollen Immobilien in Deutschland, aber auch in Frankreich vermittelt werden.

Als Reaktion auf die steigende Nachfrage hat ImmoConcept bereits im vergangenen Jahr das Leistungsangebot vor allem in den Bereichen Investment und Asset Management erweitert. Das bisherige Team aus Chartered Surveyors, Immobilienkaufleuten und Immobilienfachwirten wurde um neue Mitarbeiter in den Bereichen Asset Management, Investment und Research ergänzt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 650 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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8-fach ausgezeichnet – Bestes Systemhaus 2015

Gleich in acht Kategorien konnte die Schneider & Wulf EDV-Beratung bei der Awardverleihung zum besten Systemhaus 2015 unter die TOP 10 gelangen und zwei Mal das Siegertreppchen besteigen. Ein Rückblick auf die ‚Oscar-Verleihung der IT-Branche‘.

8-fach ausgezeichnet - Bestes Systemhaus 2015

‚Oscar-Verleihung der IT-Branche‘: Schneider & Wulf EDV-Beratung ist besonders empfehlenswert (Bildquelle: @ChannelPartner)

Gleich in acht Kategorien konnte die Schneider & Wulf EDV-Beratung bei der Awardverleihung zum besten Systemhaus 2015 unter die TOP 10 gelangen und zwei Mal das Siegertreppchen besteigen. Ein Rückblick auf die ‚Oscar-Verleihung der IT-Branche‘.

Am 26. und 27. August fand in Düsseldorf eine der bedeutendsten Veranstaltung des Jahres für IT-Systemhäuser statt. Der jährliche Systemhauskongress von ChannelPartner und Computerwoche gilt als die Oscarverleihung der IT-Branche. Unter dem diesjährigen Motto ‚Vom Systemhaus zum Service-Provider‘ stand die Tagesveranstaltung ganz im Zeichen von Fachvorträgen und Workshops von IT-Experten für IT-Experten. Die folgende Awardverleihung bildete den Übergang zur gemeinsamen Abendveranstaltung im Van der Falk Airporthotel Düsseldorf.

Für das IT-Unternehmen mit Sitz in Babenhausen und Frankfurt war zunächst das Vortragsprogramm des Tages spannend, da Geschäftsführer Sven Wulf selbst auf der Agenda stand. Mit seinem Vortrag „Wir machen Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis“ schilderte er anhand konkreter Praxisfälle, wie sich die Beziehung zwischen Kunden und IT-Beratern wandelt, wenn die Aufgaben komplexer werden und tiefer in die Abläufe beim Kunden vordringen. Dabei bewahren sich die Babenhausener ihren kompromisslosen Anspruch, durch hervorragenden Service zu begeistern.

Im Anschluss wurde die Preisverleihung mit besonderer Aufregung erwartet. Schließlich haben alle nominierten Unternehmen im Vorfeld eine gesonderte Einladung erhalten – so auch Schneider & Wulf. Die Grundlage der Ehrung zum ‚Besten Systemhaus 2015‘ in verschiedenen Kategorien bildet eine Umfrage unter Anwenderunternehmen bundesweit. 2800 Kunden haben in diesem Jahr ihre IT-Dienstleister anhand konkreter Projekte bewertet. Voraussetzung die Aufnahme in das Ranking sind mindestens zehn bewertete Projekte in mindestens einer Kategorie. Zusätzlich werden die Systemhäuser in unterschiedliche Umsatzklassen eingeteilt, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Bei Schneider & Wulf hoffte man auf eine Platzierung in mindestens einer Kategorie. Schließlich hat das Unternehmen den Kundenservice zur zentralen Unternehmensmission gemacht. Da wäre es doch eine schöne Bestätigung, wenn positive Bewertungen diesen Anspruch unterstützen. Dass Schneider & Wulf gleich in acht Kategorien und die Top 10 kam und zwei Mal das Siegertreppchen betreten durfte, überstieg jedoch selbst die kühnsten Hoffnungen. Die folgenden Platzierungen konnte der Babenhausener IT-Dienstleister erzielen:

Platz 2 in der Kategorie ‚Software & Software-Entwicklung‘
Platz 3 in der Kategorie ‚Besonders empfehlenswert 2015‘
Platz 4 in der Kategorie ‚Security 2015‘
Platz 4 in der Kategorie ‚Software Infrastruktur 2015‘
Platz 5 in der Kategorie ‚Storage Lösungen 2015‘
Platz 6 in der Kategorie ‚PC und Server Infrastruktur 2015‘
Platz 8 in der Kategorie ‚ Netzwerklösungen 2015
Platz 8 in der Kategorie ‚ Bestes Systemhaus 2015 bis 50 Mio Umsatz

„Wir richten unser Unternehmen klar auf die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern aus – da sind diese Ergebnisse eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit“, zeigt sich Schneider & Wulf Geschäftsführer Sven Wulf sichtlich begeistert: „Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen und die positiven Bewertungen und unseren Mitarbeitern für die hervorragenden Leistungen, die zu diesem sensationellen Ergebnis geführt haben“. Besonders der dritte Platz in der Kategorie „besonders empfehlenswert“ liegt dem Systemhaus-Chef am Herzen. Offenbar sind die Kunden nicht nur zufrieden, sondern zu aktiven Unterstützern von Schneider & Wulf geworden.

So konnten die Erfolge gleich im Anschluss gemeinsam mit den weiteren Preisträgern und Systemhaus-Geschäftsführern aus der ganzen DACH-Region gefeiert werden. Die Abendveranstaltung bot ausreichend Gelegenheit, die Trends und Entwicklungen der Branche intensiv zu diskutieren, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue aufzubauen. „Für Schneider & Wulf ist der Systemhauskongress ein fester Termin im Kalender und wir sind schon jetzt gespannt auf das nächste Jahr“, resümiert Wulf.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis
„100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
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Wechsel an der Spitze: Thomas Müller neuer Geschäftsführer der Terramag GmbH

Wechsel an der Spitze: Thomas Müller neuer Geschäftsführer der Terramag GmbH

Thomas Müller ist neuer Geschäftsführer der Terramag GmbH.

Die in Hanau ansässige Terramag GmbH, Gesellschaft für Stadtentwicklung und Bodenmanagement, hat einen neuen Geschäftsführer: Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung übernimmt Thomas Müller die Leitung des Unternehmens. Er folgt auf Ralf Trollmann, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Ende dieses Jahres verlassen wird. „Ich freue mich, meinen Kunden nun auch als verantwortlicher Geschäftsführer mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können“, sagt Thomas Müller. „Dabei möchte ich unser Unternehmen noch mehr als Mittler zwischen Grundstückseigentümern, Investoren und Kommunen positionieren und den Ausgleich von wirtschaftlichen und städtebaulichen Interessen fördern.“

Thomas Müller (45), Diplom-Ingenieur, öffentlich bestellter Vermessungsingenieur und ehrenamtlicher Gutachter des Gutachterausschusses der Stadt Hanau, ist Gründungsgesellschafter der Terramag GmbH. Seit 2001 bietet die Gesellschaft, die aus einem über 50 Jahre alten Familienbetrieb hervorgegangen ist, bundesweit die Entwicklung von Baugebieten an. Im Fokus stehen dabei vor allem Kommunen, aber auch Unternehmen und private Grundstückseigentümer können die Dienste der Terramag in Anspruch nehmen. Das Unternehmen hat sich als der erfolgreichste Baugebietsentwickler in der Region Frankfurt/Rhein-Main etabliert. Aktuell befinden sich u. a. Projekte in Rüsselsheim, Heppenheim und Langenselbold in der Ausführung, zudem ist die Terramag federführend in die Konversionsmaßnahmen in Hanau und Erlensee eingebunden. Gemeinsam mit der Wunschgrundstück GmbH und dem Vermessungsbüro Müller gehört die Terramag zum Unternehmensverband Terragroup, der alle Dienstleistungen rund um Vermessung, Erschließung und Vermarktung von Bauland erbringt.

Die Terramag GmbH bildet zusammen mit der wunschgrundstück GmbH und dem Vermessungsbüro Müller den Unternehmensverbund Terragroup, der alle Dienstleistungen rund um Vermessung, Erschließung und Vermarktung von Bauland erbringt. Von der ersten Flächenvermessung eines Baugebiets bis hin zu dessen Bewerbung beim Endkunden bietet die Hanauer Unternehmensgruppe Terragroup alles aus einer Hand. Teil des Angebotes ist zudem die Bewertung und Begutachtung von Immobilien.

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Terramag GmbH
Thomas Müller
Westbahnhofstraße 36
63450 Hanau
06181-428999-0
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Kompetente Miethausverwaltung kümmert sich um Ihre Immobilie

Gabriele Plitsch und Tochter verfügen über langjährige Erfahrung

Bei uns ist Ihre Immobilien in besten Händen!“ Das behauptet Gabriele Plitsch, Inhaberin der Immobilienverwaltung Gabriele Plitsch aus Offenbach am Main. Sie kümmert sich seit über 15 Jahren ausschließlich um die Verwaltung von Mietobjekten jeder Art. Besonderen Wert legt das kleine Team auf Streitvermeidung zwischen Eigentümern und Mietern. Das Unternehmensmotto lautet: „Kommunikation statt Konfrontation“.

Gabriele Plitsch kümmert sich gemeinsam mit Ihrer Tochter Sarah Müller um die Verwaltung von Mietobjekten jeder Art. „Egal, ob es sich um ein Wohnhaus, Geschäftsimmobilien oder Gewerbeimmobilien handelt, bei uns sind Ihre Immobilien in guten Händen.“ Die beiden Mietspezialistinnen legen besonderen Wert auf eine akkurate Buchführung, nachvollziehbare und leicht verständliche Betriebskostenabrechnungen und eine Steigerung der Rendite für die Hauseigentümer. Durch regelmäßige Objektbegehungen und den Einsatz von lokalen Fachhandwerkern sorgen die Mitarbeiter für den Werterhalt der Immobilien. Notwendige Erhaltungsaufwendungen werden mit dem Hauseigentümer abgesprochen.

Insbesondere im Mietbereich sei der zwischenmenschliche Umgang sehr wichtig, erklärt die Firmeninhaberin. Es gelte, den Spagat zwischen den Interessen der Mieter und der Eigentümer zu meistern. So lasse sich oftmals eine aufgetretene Schwierigkeit schnell aus der Welt schaffen bevor sich ein ernsthafter Streit daran entzünden kann. „Mit unserer Erfahrung wissen wir, wie wir Häuser führen und betreuen“ erzählt die Inhaberin. „Denn mittlerweile haben wir in allen Bereichen ausführliche Erfahrungen sammeln können. Es gibt praktisch nichts, was wir noch nicht erlebt haben bei der Verwaltung von Mietobjekten.“ Bei der Vermietung legen die Beiden großen Wert auf eine Bonitätsprüfung, gut dokumentierte Wohnungsübergaben und eine gut durchdachte Mieterauswahl.

„Unsere Kunden loben vor allem, dass wir den Hausbesitzern fast alle Arbeiten rund um die vermietete Immobilie abnehmen. Und, dass wir immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Auftraggeber haben!“. Das bezeichnen die beiden Hausverwalterinnen aus Offenbach als ihre persönlichen Stärken.
Tätig wird das kleine, inhabergeführte Familienunternehmen für Hausbesitzer im Rhein-Main-Gebiet zwischen Hanau, Offenbach, Frankfurt bis Wiesbaden/Mainz sowie im angrenzenden Main-Kinzig-Kreis.
Das Unternehmen arbeitet mit der hochwertigen Fachsoftware „Sidomo“.

Die Hausverwaltung Plitsch sind die Spezialisten in der Rhein-Main-Region für die professionelle Verwaltung von Miethäusern und Gewerbeimmobilien privater Besitzer. Mit großer Erfahrung und hoher Kompetenz kümmern sich die Spezialisten um alle anfallenden Arbeiten rund um die vermietete Immobilie.

Kontakt
Hausverwaltung Gabriele Plitsch
Gabriele Plitsch
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47
63065 Offenbach am Main
069 80909830
info@hv-plitsch.de
http://www.hv-plitsch.de

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LED Design-Glas Lichtpanel – stilvolle Designelemente nach Maß

LED Design-Glas Lichtpanel - stilvolle Designelemente nach Maß

Ob in der modernen Architektur oder in den eigenen vier Wänden – Licht und Glas spielen eine immer größere Rolle, was die ästhetische Gestaltung von Räumen, Gebäuden oder auch Möbelstücken betrifft. So findet man mittlerweile in zahlreichen Wohnzimmervitrinen etwa Glasböden mit LED-Glaskantenbeleuchtung und auch im Badezimmer ist die energiesparende Technik häufig im Einsatz. Jedoch werden viele Glasschieben durch eine Beleuchtung über die Glaskante nicht ausreichend und homogen ausgeleuchtet. Diese homogene Ausleuchtung von Glas ist jedoch ein besonders interessanter Designeffekt, welcher nur über Design-Glas Lichtpanels erreicht wird.

In jedem Bereich ein individuelles Kunstwerk

Ob Rückwände in Küchen, Glasböden in Schränken und Vitrinen oder in sonstigen Einsatzgebieten: eine LED-Glaskantenbeleuchtung setzt zwar klare Akzente, allerdings reicht sie nicht für eine homogene Hinterleuchtung von Glasscheiben aus. Als effektvolles, helles Flächenlicht haben sich dafür jedoch LED Design-Glas Lichtpanels bewährt und finden in etlichen Bereichen Anwendung – vor allem wenn es um besonders attraktive Designelemente geht.
Auch das Unternehmen Glas Hetterich aus dem hessischen Gelnhausen gehört zu jenen spezialisierten Betrieben, die mit Licht und Glas echte Maßarbeit leisten. Die LED Design-Glas Lichtpanels von Glas Hetterich können in grenzenloser Designvielfalt hergestellt werden und eignen sich zur Decken-, Wand- oder auch Bodeninstallation. Ganz nach Kundenwunsch kommt das Licht im Kalt- oder Warmton, in weiss oder farbig sowie im gesamten RGB-Spektrum ins Spiel. Dies macht die Lichtpanels zu faszinierenden Blickfängen, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Perfekte Maßarbeit, die sich sehen lassen kann

Das Funktionsprinzip der äußerst energiesparenden LED Design-Glas Lichtpanels ist relativ einfach, erfordert jedoch ein hohes Maß an Know-how und bestes Equipment. So fügt das Team von Glas Hetterich die Lichtpanels quasi in „Sandwichbauweise“ zusammen, wobei die spezielle Struktur des aufgesetzten Panels das einfallende Licht gleichmäßig hell über die gesamte Schiebe leitet. Mit seinem etwa 15 Millimeter geringen Aufbau erreichen diese individuellen Designstücke jedoch eine perfekte Lichtstreuung.
Es ist selbstredend, dass es in diesem Unternehmen keine Standardmaße gibt, denn jedes Lichtpanel ist maßgefertigt und bietet somit unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Demnach können alle Fotogläser von Glas Hetterich mit Wunschmotiv in individuellen Maßen mit LED Design-Glas Lichtpanels hinterleuchtet werden. Der Motivdruck erfolgt auf Einscheibensicherheitsglas im Direktdruckverfahren. Dies garantiert einen äußerst hohen Detailreichtum und eine ausgezeichnete Bildqualität, während das Motiv vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Dadurch können die Lichtpanels nicht nur im Innenraum, wie etwa als Küchenrückwand oder Wandverkleidung verwendet werden, sondern auch im Freien, zum Beispiel als Werbetafel oder Hinweisschild.

Ein innovatives Unternehmen mit langer Tradition

Seit mehr als 125 Jahren ist die Glas-Hetterich GmbH ein Meisterbetrieb im Glaserhandwerk und zuverlässiger Partner in Sachen Glasbau und Glaskunst. Zur Philosophie des Unternehmens steht in erster Linie die Verwirklichung individueller Kundenwünsche. Von der Erarbeitung eines Angebots bis hin zur pünktlichen und qualitativ hochwertigen Fertigstellung der Arbeiten steht das Team um die Geschäftsführer Arne und Gert Hetterich seinen Kunden beratend und kompetent zur Seite.

Hessischer Meisterbetrieb im Glaserhandwerk und zuverlässiger Partner in Sachen Glasbau und Glaskunst.

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Arne Hetterich
Uferweg 32
63571 Gelnhausen
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06051 – 15725
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Töte, um zu leben: Brandschwerts neuer Roman

Eine mysteriöse Mordserie erschüttert das Rhein-Main-Gebiet – ein neuer Fall für Samantha Veselkova.

Bild„Töte, um zu leben“ ist nach „Spiel, bis du stirbst“ bereits der zweite Roman um die zwielichtige Detektivin, die gleichzeitig als dominante Herrin ihr Geld verdient.
Ein Serienkiller hat bereits mehrere Morde auf dem Gewissen, als ein Frankfurter Unternehmer ebenfalls sind Opfer wird. Die Polizei ist ratlos. Sie sieht zwar einen zweifelsfreien Zusammenhang zwischen den einzelnen Fällen, hat jedoch keinerlei Ansatzpunkte für die Aufklärung. Das Muster des Killers bleibt undurchsichtig. Erst als Samantha beauftragt wird, sich des Falls anzunehmen, kommt Bewegung rein. Als sie dem Mörder auf die Spur, kommt wird beinahe selbst dessen Opfer.

Sönke Brandschwert ist damit abermals ein sehr packender Roman mit unerwarteten Wendungen gelungen. Nach dem Erfolg des ersten Bandes erwarteten die Fans voller Spannung die Fortsetzung. Lange dauerte es, bis es endlich soweit war. „Hauptberuflicher Stress, Krankheit, Renovierungsarbeiten am Haus – immer wieder wurde mein Schreibfluss gestoppt“, sagt der Bad Camberger Autor Sönke Brandschwert. „Der Erfolg meiner Bücher freut mich, jedoch kann ich vom Bücherverkauf noch nicht leben. Deshalb dauert es leider auch immer ein bisschen länger, bis ein neues Werk von mir erscheint.“
Er hat schon viele Ideen für weitere Bücher, allerdings fehlt ihm auch hierfür die nötige Zeit. Ob es einen weiteren Roman mit der sympathischen Titelfigur Samantha Veselkova geben wird, weiß Brandschwert noch nicht. Er kann sich alternativ vorstellen, einen Fantasy- oder einen Hunderoman zu schreiben. „Das Genre Fantasy reizt mich sehr. Es ist eine absolute Gratwanderung zwischen Realität und Narrenfreiheit, die sehr ausgewogen gelingen muss, um den Leser nicht zu vergrämen.“ Und wieso einen Hunderoman? „Ich selbst habe zwei Hunde, und diese Lebewesen sind absolut faszinierend. Egal, wie gut oder wie schlecht meine Romane sind, sie lieben mich uneingeschränkt – natürlich nur, solange ich mit keiner Salami in Konkurrenz stehe. Hunde sind trotzdem sehr liebenswerte Geschöpfe und somit perfekte Protagonisten für eine spannende Geschichte über Treue und Zusammenhalt.“

Brandschwert hat bisher fünf Krimis veröffentlicht.

Über:

Sigrid Böhme Verlag
Herr Sönke Brandschwert
Wilhelmstraße 21
65618 Selters
Deutschland

fon ..: 06483 805 – 331
web ..: http://www.sigrid-boehme-verlag.de/
email : brandschwert@sigrid-boehme-verlag.de

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Immo Talk mit A. Hörner Immobilien IVD | Das Immobilien Team

Der Immobilien Standort Frankfurt am Main:

Im Gespräch mit den Immobilien Profis Ralf Hörner und Roman v. Hardenberg von A. Hörner Immobilien IVD | Das Immobilien Team

BildHerr Hörner | Herr v. Hardenberg, wie sehen Sie den Immobilienstandort Frankfurt am Main ?

Frankfurt am Main zählt mit zu den spannendsten Immobilienmärkten in Deutschland. Die Finanzmetropole ist ein stetig wachsender Wirtschaftsmarkt, daher ist der Immobilienmarkt immer in Bewegung. Hinzu kommen die zentrale Lage und die exzellente Infrastruktur, inklusive des attraktiven Rhein-Main Flughafen.
In der Frankfurter Innenstadt entsteht seit Jahren ein Hochhaus neben dem anderen, doch in den angrenzenden Stadtteilen befinden sich ruhig gelegene Wohngebiete mit exklusiven Neubau-Eigentumswohnungen sowie repräsentativen Jugendstil-Gebäuden.

Herr Hörner | Herr v. Hardenberg – Was sagen Sie zur aktuellen Preisentwicklung ?

Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main steigen in einigen exponierten Lagen weiter an, die Nachfrage nach Premium-Immobilien ist weiterhin als stabil zu bezeichnen.
Allein im ersten Halbjahr 2012 wurden insgesamt 147 Kauffälle ab einem Kaufpreis von 500.000,- Euro verzeichnet. Hierfür wurden rund 122 Millionen Euro aufgewendet.

Der Immobilienmarkt wird durch die zahlreichen Neubauvorhaben stark beeinflusst, einige Großprojekte im Bereich des Wohnens werden in den Stadtteilen Sachsenhausen-Süd, im Europaviertel und am Riedberg weiter entwickelt und gebaut.
In Frankfurt ist der Markt durch den Verkauf von Eigentumswohnungen geprägt: Im ersten Halbjahr 2012 wurden insgesamt 119 Eigentumswohnungen ab einem Kaufpreis von 500.000,- Euro gehandelt, dabei handelte es sich bei 36 % um Neubauwohnungen. Insgesamt wurden für Eigentumswohnungen knapp 100 Millionen Euro aufgewendet.
Die Unsicherheit vor einer Inflation und die niedrigen Zinsen führen weiterhin zur Investition in Sachwerte wie Immobilien in Innenstadtlage.

Herr Hörner | Herr v. Hardenberg, wie sehen Sie die Entwicklung im Bereich Kapitalanlage ?

Kapitalanleger bevorzugen Wohnungen aller Größen in Innenstadtlage; wobei überwiegend Zwei- bis Dreizimmer-Wohnungen zwischen 50 m² und 90 m² Wohnfläche gefragt sind – da in diesem Segment die höchste Rendite zu erzielen ist.
Selbstnutzer & Familien konzentrieren sich auf sanierte Immobilien oder Neubauimmobilien ab 120 m² bis ca. 200 m² Wohnfläche.
Durch das aktuell niedrige Zinsniveau und die Angst vor Inflation entdeckt ein ständig wachsender Kundenkreis die Immobilie als sichere Geldanlage.
Als Finanzmetropole ist Frankfurt eine der bedeutendsten Städte Deutschlands, so dass wir von einem weiterhin prosperierenden Immobilienmarkt ausgehen.

Vielen Dank für das interessante Gespräch, wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg & Spaß in diesen spannenden Zeiten.

Über:

A. HÖRNER IMMOBILIEN IVD
Herr Ralf Hörner
Westendstraße 40
64546 Mörfelden Walldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6105 – 70 60 92
fax ..: +49 (0) 6105 – 1504
web ..: http://www.ahoerner-immobilien.com
email : info@bfw-wohnbau.com

Mitglied im IVD

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Mandoga Media
Herr Alexander Sandvoss
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79576 Weil am Rhein

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email : sandvoss@mandoga.com

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Eine Mischung aus Shades of Gray und Krimi

Eine kräftige Portion Spannung, unerwartete Wendungen und schräge Charaktere – das sind die Zutaten für den Krimi ‚Spiel, bis du stirbst‘, ein leicht verruchter Thriller der Extraklasse.

BildSado-Maso ist seit ,Shades of Grey‘ kein Tabuthema mehr. Tatsächlich sind es auch nicht ausschließlich Randgruppen, die Sado-Maso leben und ausleben, sondern Menschen aus allen Schichten und Berufsgruppen. Dazu finden viele Menschen, die eigentlich (noch) nichts damit zu tun haben, das Thema interessant und sind neugierig. Etliche von ihnen haben allerdings kein Interesse daran, einen allzu freizügigen Roman zu lesen.
Dass es auch anders geht, zeigt der Krimi-Autor Sönke Brandschwert in seinem Thriller ,Spiel, bis du stirbst‘. Die Protagonistin des Romans, die Detektivin Samantha Veselkova, ist nicht nur eine routinierte Ermittlerin, sondern gehört als dominate Dame auch der Sado-Maso-Szene an.
Bei ihrem ersten großen Fall geht es um getötete Frauen, deren Körper Spuren aufweisen, die auf Sado-Maso-Praktiken hindeuten. Als auch noch die brasilianische Partnerin ihres besten Freundes verschwindet und er unter Mordverdacht gerät, wird es für Samantha immer schwerer, Wahrheit und Lügen voneinander zu unterscheiden.
,Spiel, bis du stirbst‘ ist ein reinrassiger Thriller. Dennoch ist Sado-Maso immer wieder ein Thema und latent stets vorhanden. Krimi- und Thriller-Fans mögen die spannend aufgebauten Romane von Sönke Brandschwert. Kenner der Szene freuen sich darüber, dass die Figuren realistisch geraten sind und auf klischeehafte Beschreibungen verzichtet wird.
Brandschwert dazu: „Ich habe mich über ein Jahr lang mit dem Thema Sado-Maso beschäftigt, sonst wäre ich nicht in der Lage gewesen, die Dinge so darzustellen, wie sie wirklich sind. Meine ersten Ideen hatten nichts mit der Realität zu tun. Zum Glück habe ich viele Menschen aus dem Sado-Maso-Bereich kennen lernen dürfen, die mir sehr geholfen haben. Anfangs hatte ich Bedenken, ob man mich nicht als Eindringling empfinden würde, aber das Gegenteil war der Fall: Ich stieß auf enorme Hilfsbereitschaft und Toleranz. Das Manuskript wurde sogar von fünf erfahrenen Leuten aus der Szene gegengelesen. Nach ihren Hinweisen habe ich es noch einmal überarbeitet. Das spiegelt sich jetzt in der Realitätsnähe wieder.“
Im Januar 2014 ist ,Spiel, bis du stirbst‘ auch als eBook erschienen. Während das Taschenbuch 9,90EUR kostet, ist das eBook bereits für 4,99EUR zu haben. Was die Leser besonders freuen wird: Bereits Mitte 2014 wird der Folgeroman mit Samantha Veselkova erscheinen.

Über:

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Immo Talk Rhein-Main: Im Gespräch mit den Immobilien Profis von A. Hörner Immobilien | Das Immobilien Team

Vom Penthouse in Top – Lage, in der Innenstadt, der Rhein-Main Metropole, bis über das Häuschen im Grünen – erfüllen die Immobilienprofis von A. Hörner Immobilien | Das Immobilien Team alle Wohnträume

BildHerr Hörner | Herr v. Hardenberg, wie sehen Sie den aktuellen Immobilienmarkt, deutschlandweit?

Nicht nur im Investment – Bereich bevorzugen die Kapitalanleger ganz klar städtische Lagen. Jeder zweite Kapitalanleger & Eigennutzer, Deutschlandweit, investiert aktuell in Immobilien in Stadtlagen – Die Renditeerwartungen auf dem Land werden deutlich schlechter eingeschätzt: Nur ca. 6 Prozent der Kapitalanleger entschließen sich für ländliche Lagen. Dass es immer mehr Menschen weg vom Land in die urbanen Zentren zieht, zeigt das deutlich, dass die Lage ein entscheidendes Kriterium für Kapitalanleger ist.

Wie beurteilen Sie die potenzielle Immobilienblase?!

Nach unserer Einschätzung, gibt es keine Hinweise für eine Immobilienblase in Deutschland. In einigen Regionen droht vielleicht eine Überhitzung, speziell im Rhein-Main-Gebiet, lässt sich das durchaus beobachten. Insgesamt gesehen lässt die seit einigen Jahren zu beobachtende Belebung des deutschen Immobilienmarkts bisher keine Anzeichen für eine massive Fehlentwicklung erkennen. Allerdings darf diese Einschätzung nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in einigen Regionen und insbesondere in einzelnen Lagen zu Entwicklungen gekommen ist, die sich als nicht nachhaltig erweisen können.

Das ungewöhnlich niedrige Zinsniveau trägt wesentlich zur hohen Nachfrage nach Immobilien bei. Ein Zinsanstieg würde die Dynamik des Markts erheblich abbremsen, aber durch die überwiegend langfristigen Zinsbindungen, würde das nur verzögert auf die Investoren durchschlagen.

Was bedeutet das für den Wohnungsmarkt?

Jährlich wechseln mehrere Tausend Immobilien den Eigentümer, insbesondere in Ballungszentren wird attraktiver Wohnraum rar und bedingt durch den Nachfrage Überhang teurer. Wer zentral leben will & konkrete Wohn – Vorstellungen hat, wird diese nur mit einem fachkundigen Partner an seiner Seite umsetzen können. Da sind wir als Immobilienberater-, bzw. Vermittler aufgerufen.

Wie bringen Sie sich da speziell ein?

Die Herausforderung ist, für jeden Kunden die ideale Immobilie zu finden. Besonders bemerken wir die spannende Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt. Die Städte sind wieder beliebt wie nie. Frankfurt a.M. hat unlängst wieder an unglaublicher Attraktivität zugewonnen. Längst vergessen sind die Berichte über die „Hauptstadt“ des Verbrechens in Deutschland. Diese Entwicklung ruft natürlich auch immer mehr Immobilien-Makler auf den Plan, die sich auf dem Frankfurter Immobilienmarkt positionieren wollen. Da ist es sinnvoll, moderne Immobilienlösungen zu präsentieren, um sich von den Mitbewerbern abzuheben und den Kunden Mehrwerte zu bieten.

Da es ja bereits sehr viele Maklerunternehmen gibt, was machen Sie besser als andere, bzw. was zeichnet DAS IMMOBILIEN TEAM v. A. Hörner Immobilien aus?

Das Berufsbild des Immobilienvermittlers ist in den letzten Jahren sehr komplex geworden. Erfolgreiche Immobilienvermittler müssen heute nicht nur Markt- & Objektanalysen erstellen können und sich im Vertragsrecht (Kauf- & Mietverträge) sehr gut auskennen. Darüber hinaus muss der Immobilienvermittler die Fähigkeit besitzen, eine Immobilie „Marktgerecht“ bewerten zu können. Dazu ist selbstverständlich Berufserfahrung & Fachkenntnis notwendig. Daher legen wir sehr viel Wert auf die Aus- & Weiterbildung unserer Mitarbeiter. In der Betreuung unserer Kunden, sind wir stets dem Ansatz von TRADITION & INNOVATION verpflichtet.

Beschreiben Sie doch bitte in zwei Sätzen Ihre Maxime!

Sehr gern, wir sind WERTEN VERPFLICHTET.
Denn jede Immobilie ist einzigartig und verlangt nach individuellen Lösungen. Nur mit aktuellem und fachspezifischem Know-how werden kompetente und sichere Entscheidungen getroffen. Das Immobilien Team von A. HÖRNER IMMOBILIEN setzt auf Fachkompetenz bei der erfolgreichen Vermarktung Ihrer Immobilie:
PROFESSIONELL | KOMPETENT | ZUVERLÄSSIG
Unser Team steht unseren Kunden gerne als kompetenter Partner beratend zur Seite, egal ob Sie verkaufen, vermieten, kaufen oder mieten wollen. Wir beraten Sie stets kompetent, professionell und zuverlässig.

Das klingt ja sehr vielversprechend & spannend! Das Immobilienbüro A. Hörner Immobilien existiert seit 1971, wie schafft es ein Maklerunternehmen so lange aktiv am Markt zu bestehen?

Zuverlässigkeit, Kompetenz und Diskretion sehen wir als unsere Säulen der Zusammenarbeit. Uns trägt noch der Anspruch, als ein seriös beratender Immobilienvermittler zu agieren, kompetent & fair zu beraten, sowie für beide Parteien zielführend zu vermitteln. Wir streben stets eine langfristige & dauerhafte Beziehung mit unseren Partnern an. Unser oberstes Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden, bzw. Partner.

Ich danke Ihnen recht herzlich für das Interview und wünsche Ihnen viel Spaß & Erfolg in diesen spannenden Zeiten.

Über:

A. HÖRNER IMMOBILIEN IVD
Herr Ralf Hörner
Westendstraße 40
64546 Mörfelden Walldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6105 – 70 60 92
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