Schlagwort: Restrukturierung

Phalanx GmbH als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Fränkische Beratung unter den TOP20

Phalanx GmbH als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Phalanx gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff

Phalanx GmbH als Top-Consultant ausgezeichnet
Phalanx GmbH gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Erlangen

Die Phalanx GmbH zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Der Inhaber und Geschäftsführer Christian Neusser nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.
Seit der Gründung der Phalanx GmbH im Jahr 2010, haben sich die Erlanger Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Veränderung von Unternehmen einen Namen gemacht. Zu diesen Veränderungen gehören hochaktuelle Themen wie Nachfolgeregelung, Digitalisierung oder Restrukturierung. Mit insgesamt 18 Beratern ist die Phalanx GmbH Deutschlandweit im Einsatz. Alle Berater haben dabei langjährige Managementerfahrung und sind als Berater, Interimsmanager, Coaches und Trainer im Einsatz. Seitdem bestehen konnte die Phalanx mehr als 500 Projekte erfolgreich abschließen. Im letzten Jahr erweiterte die Phalanx GmbH Ihre Dienstleistung um den Aufbau eines aktiven Nachfolgernetzwerks, dem mittlerweile mehr als 70 Interessierte Fach- und Führungskräfte angehören, die in naher Zukunft die Übernahme eines Unternehmens, im Rahmen der Nachfolge anstreben.

Ein ausführliches Porträt über die Phalanx GmbH findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de

Dank seines wissenschaftlichen Hintergrunds sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem unübersichtlichen Beratermarkt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn auf Herz und Nieren geprüft. Grundlage der Untersuchung ist eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der teilnehmenden Unternehmen. „Die Auszeichnung ist für die Berater eine Empfehlung par excellence und für Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Beratersuche“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und gemeinsam mit Bianka Knoblach Leiter der WGMB. Als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs entscheiden allein Fink und Knoblach, welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Christian Neusser für Sie bereit:

Ansprechpartner Phalanx GmbH
Christian Neusser
Helene-Lange-Straße 28
91056 Erlangen
+49 9131 9 20 60 75
+49 9131 9 20 60 76
neusser@phalanx.de
www.phalanx.de

Gegründet wurde Phalanx im Januar 2010 als Spin-Off einer Nürnberger Unternehmensberatung. Ziel der Gründung war es, Unternehmen in besonderen Situationen zu helfen. Aus der Beratung heraus ergaben sich viele weitere Ansatzpunkte für unsere Kunden. Kernidee des Unternehmens ist ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über die klassische Beratung hinausgeht. Phalanx bietet nicht nur Konzepte und Lösungsansätze, sondern unterstützt auch bei der kompletten Umsetzung sowie Finanzierung des Vorhabens. Wir beraten mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen getreu unseres Leitsatzes:

Werte sichern. Wachstum finanzieren. Weitblick etablieren

Kontakt
Phalanx GmbH
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4. Nürnberger Restrukturierungslunch: „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“

4. Nürnberger Restrukturierungslunch: "Wider dem Konsens - Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder"

Am 21. Mai 2019 besuchten zahlreiche interessierte Branchenvertreter den Nürnberger Restrukturierungslunch. Die Podiumsdiskussion „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder?“ wurde dabei engagiert geführt – auch unter reger Beteiligung aus dem Publikum.

Gute Gespräche in ungezwungener Atmosphäre – dafür steht der Nürnberger Restrukturierungslunch. Bereits zum vierten Mal luden die Organisatoren Concentro Management AG, RestrukturierungsPartner, Rödl & Partner sowie Schultze & Braun zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Banken, Rechtsberatung, Insolvenzverwaltung, Restrukturierungs- und M&A-Beratung sowie Geschäftsführer zur Podiumsdiskussion „Wider den Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“ in den Presse-Club Nürnberg ein:

Unter der Moderation von Dr. Alexander Sasse (Concentro Management AG) und Isabelle Pernegger (Rödl & Partner) diskutierten die Podiumsgäste Sadiye Mesci-Alpaslan (Politische Sekretärin, IG Metall), Manfred Metzroth (Regionalleiter Restrukturierung, UniCredit Bank AG, München und Nürnberg), Dr. Lennart Schley (Managing Director, mutares AG) und Dr. Michael Winkelmann (Projektleiter Portfoliomanagement, SüdFactoring GmbH) rege miteinander.
Dass es Interessenskonflikte in Sanierungsfällen gibt, stand dabei außer Frage, ob und wie diese in einem gemeinsamen Konsens gelöst werden sollten, darüber wurde auch unter Beteiligung des Publikums lebhaft und vielschichtig debattiert.

In ungezwungener Atmosphäre wurden die Diskussionen im anschließenden Get-together rege fortgesetzt. Der Restrukturierungslunch bot dabei wieder allen Besuchern aus der Branche eine gute Gelegenheit sich vielseitig auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Gute Gespräche dabei immer inklusive.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Prof. Dr. Andre Kieviet von Alvarez & Marsal veröffentlicht neues Buch zu Lean Digital Transformation

Titel: Lean Digital Lean Digital Transformation – Geschäftsmodelle transformieren, Kundenmehrwerte steigern und Effizienz erhöhen – Verlag: Springer Verlag Berlin Heidelberg

Prof. Dr. Andre Kieviet von Alvarez & Marsal veröffentlicht neues Buch zu Lean Digital Transformation

München – 22. Mai 2019 – Professor Dr. Andre Kieviet, Senior Director Performance Improvement in Operations Management bei Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, hat soeben im Springer Professional Verlag sein neuestes Buch zum Thema „Lean Digital Transformation“ veröffentlicht.

In diesem neuen Buch zeigt Andre Kieviet auf, dass die Umsetzung digitaler Strukturen innerhalb von großen Organisationen durchaus keine unlösbare Aufgabe ist, wobei der Fokus auf methodischem Wissen und praktischen Empfehlungen liegt. Basisfragen wie, was versteht man unter Digitalisierung und warum gerade derzeit so viel über das Thema diskutiert wird, werden aufgegriffen und verständlich erklärt.

Andre Kieviet entwickelt hierfür die Lean Digital Transformation Methode, die pragmatische Ansätze enthält, ein Unternehmen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Hierbei werden wahrnehmbare Kundenmehrwerte geschaffen und die Organisation auf Effizienz getrimmt. Beide Bereiche werden mit einander verbunden und mit Beratungsbeispielen verdeutlicht. Der Leser erfährt so nicht nur neues, methodisches Wissen, sondern erhält auch einen Praxisleitfaden zu neuen Anwendungsfeldern der Digitalisierung und umsetzbaren Technologien. Das Buch ist zugeschnitten auf Praktiker, Unternehmer sowie Berater und leitet an die Transformationsprozesse von Geschäftsmodellen, Unternehmenskultur oder der Mitarbeiterkommunikation eigenständig umzusetzen.

Bestellinformationen:
Lean Digital Transformation- Geschäftsmodelle transformieren, Kundenmehrwerte steigern und Effizienz erhöhen
Autor: Prof. Dr. Andre Kieviet
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Print ISBN: 978-3-662-58516-0
Electronic ISBN: 978-3-662-58517-7

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Pressemitteilung: Julie Hertzberg von Alvarez & Marsal wird President von INSOL International

Diese Ernennung spiegelt das Engagement von INSOL für Vielfalt und den Ausbau der Beteiligung von Frauen in der Organisation wider

Pressemitteilung: Julie Hertzberg von Alvarez & Marsal wird President von INSOL International

München – 20. Mai 2019 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gibt bekannt, dass Julie Hertzberg, Managing Director in der Restructuring & Turnaround Practice des renommierten Beratungsunternehmens und Leiter des Bereichs Case Management Services, zum President von INSOL International („INSOL“) ernannt wurde. INSOL ist der weltweite Verband, in dem sich führende nationale Verbände von Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten, die auf Turnaround und Insolvenz spezialisiert sind, zusammen-geschlossen haben. Frau Hertzberg ist die erste Frau, die als President von INSOL fungiert.
Julie Hertzberg bringt ihre umfangreiche internationale Erfahrung, ihre Qualifikation in der Insolvenzbranche sowie ihr Engagement zur Förderung der Vielfalt innerhalb der internationalen Insolvenzberatung ein. Derzeit machen Frauen etwa ein Drittel der Praktiker im Bereich Restrukturierung und Insolvenz aus und sind damit 25 Prozent der Mitglieder von INSOL. Die gelernte Rechtsanwältin ist spezialisiert auf die Vorbereitung und das Management komplexer Chapter-11-Insolvenzverfahren. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Restrukturierung und hat Hunderte von Konkursverfahren beratend begleitet.
„Alvarez & Marsal hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wert für seine Kunden auf der ganzen Welt zu maximieren. Julie Hertzberg verdeutlicht diese Werte, die Professionalität und das Engagement, die A&M und INSOL teilen. Wir sind stolz auf ihre Leistungen bei A&M und ihre Beiträge zu INSOL. Wir begrüßen ihre Vision sehr, die Vielfalt innerhalb der Insolvenzbranche weiter zu fördern“, sagte Bryan Marsal, Chief Executive Officer und Mitbegründer von A&M.
„Ich gratuliere meiner Kollegin Julie Hertzberg ganz herzlich zu ihrer neuen Rolle als President von INSOL und freue mich sehr, dass sie als erste Frau die Führung der größten weltweiten Organisation für Restructuring Professionals übernimmt. Ihre Expertise wird unsere Organisation sicherlich noch weiter voranbringen“, kommentiert Bob Rajan, Managing Director, Co-Leader bei A&M und Mitglied von INSOL.
„Ich setze mich dafür ein, INSOL weiter zu stärken und die notwendigen Übergänge zu schaffen, um die Relevanz der Organisation in der Restrukturierungs- und Insolvenzbranche zu erhalten“, sagte Frau Hertzberg. „Meine Hauptpriorität ist Vielfalt, mehr Interesse bei jungen Fachkräften zu wecken und die Zahl der Frauen in Führungspositionen in der Branche zu erhöhen.“

Über Alvarez & Marsal
Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
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Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
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Telefon- und Video-Beratung für Unternehmer und Führungskräfte

Pforzheimer Unternehmensberater bietet Telefon- und Video-Beratung für Unternehmer und Führungskräfte in KMU

Telefon- und Video-Beratung für Unternehmer und Führungskräfte

Gerhard Kwasnik ist Experte für Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung

Pforzheim. Die Pforzheimer Unternehmensberatung Gerhard Kwasnik GHK-Consulting bietet ab April als weitere kostengünstige Serviceleistung Telefon- und Video-Beratung für Unternehmer und Führungskräfte an. In kleineren und mittleren Unternehmen fehlen für diesen Personenkreis neutrale Ansprechpartner im Unternehmen um Fragen, die auf den Nägeln brennen, fachlich fundiert und kurzfristig zu diskutieren. Wichtig für Führungskräfte ist es, dass diese Dienstleistung außerhalb des oft hektischen Arbeitsalltags in Anspruch genommen werden kann.

Diese Beispiele aus Anfragen zeigen die typischen Fragestellungen auf:
Ein wichtiger Termin für eine Präsentation nähert sich unaufhaltsam, der fachliche Aufbau wird erörtert und eine gehörige Portion Lampenfieber wird nebenbei überwunden. Eine Unternehmensberatung hat bedeutende organisatorische Veränderungen empfohlen und wie vor einem wichtigen ärztlichen Eingriff ist es dem Unternehmer wichtig, eine zweite Meinung über wichtige Aspekte einzuholen. Es gibt wegen der Vergütungsstruktur Unruhe innerhalb der Belegschaft, welche grundlegende Vorgehensweise ist angebracht? Eine organisatorische Veränderung hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht, wie ist das Projekt noch zu retten? Ich brauche einen Rat bei der Personalauswahl.

Es ist eine große Erleichterung für Unternehmer und Führungskräfte durch dieses Angebot eine schnelle Entscheidung abzusichern. Kurzfristig eine zweite Meinung einzuholen oder Lösungsmöglichkeiten für Probleme mit dem Betriebsrat oder der Belegschaft zu diskutieren. Eine zweite Meinung kann vor wichtigen Entscheidungen zusätzliche Aspekte zutage fördern und so beträchtliche Kosten einsparen. Wenn das Ziel geklärt ist, lässt sich gemeinsam der kürzeste Weg dahin finden.

Viele Personalentscheidungen, Richtungsentscheidungen oder spezielle Gegebenheiten in Familienbetrieben sind für Unternehmer und Führungskräfte emotional belastend. Während der Beratung zeigt sich das sehr schnell.
Dann ist es wichtig, dass der Berater neben der rein fachlichen Kompetenz zusätzlich über eine fundierte Coachingausbildung verfügt um schnell und angemessen zu unterstützen, so Kwasnik.

Beratungsgespräche führen viele Menschen lieber von Angesicht zu Angesicht. Mit der Videoberatung und Videokonferenz sind die passenden Kanäle verfügbar, die diesem Wunsch gerecht werden. Zwischen Berater und Mandant ergibt sich dadurch ein intensiver und persönlicher Dialog. Wichtige Dokumente und Präsentationen können während der Sitzung erörtert werden.

Wer mehr über die Themen Telefon-/Video-Beratung und die Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik oder Gerhard Kwasnik GHK-Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter: http://www.ghk-consulting.de/leistungen/telefon-video-beratung/.

Gerhard Kwasnik ist Diplom-Betriebswirt, Coach und Experte für Organisation, Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung. Als Unternehmensberater, ausgebildeter Moderator, Trainer und erfahrener Business-Coach berät er Stadtwerke und vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen kaufmännischer Kosten und organisatorischer Strukturen.
Er war mehr als 20 Jahre in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen bei einem größeren kommunalen Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen und hat dort komplexe Projekte im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Märkte geleitet. Sein Verständnis für Technik und technikgesteuerte Prozesse sowie sein Erfindergeist machen ihn zu einem gefragten Fachmann. Er ist darüber hinaus Experte für Personalfragen und praktisches Arbeits- und Tarifrecht. Menschliche Potenziale zu entfalten im Rahmen einer funktionierenden Organisation und mit optimalen Kosten-Nutzen-Strukturen, ist die zentrale Querschnittkompetenz von Gerhard Kwasnik. Sein hochkarätiges Know-how gibt er auch in einer mitreißenden, aktiven und innovativen Art und Weise im Rahmen von Vorträgen und Kongressen und in Trainings weiter. Er ist Gründer und Inhaber der GHK-Consulting Unternehmensberatung.

Kontakt
Gerhard Kwasnik GHK-Consulting
Gerhard Kwasnik
Fahrstraße 12b
75181 Pforzheim
(+49) 7231 979764
(+49) 7231 979765
kontakt@ghk-consulting.de
http://www.ghk-consulting.de

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Interim Management lohnt für kleinere und mittlere Unternehmen

Gerhard Kwasnik: Interim Management stärkt kleinere und mittlere Unternehmen im Wettbewerb

Interim Management lohnt für kleinere und mittlere Unternehmen

Gerhard Kwasnik ist Experte für Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung

Pforzheim. Interim Management ist eine bei großen Unternehmen mittlerweile etablierte Dienstleistung. Interim Management funktioniert nicht nur im großen Rahmen. Interim Management eignet sich auch für kleinere und mittlere Unternehmen aus Branchen im Umbruch wie Energieversorger (Stadtwerke und Gemeindewerke, Nahverkehrsbetriebe) und kleinere und mittelständische Unternehmen. Sie können so ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit kosteneffizient erhöhen und auf Experten zurückgreifen, die im Unternehmen selbst nicht zur Verfügung stehen.

Unternehmen entscheiden sich normalerweise für einen Interim Manager um entweder kritische offene Stellen kurzfristig zu besetzen, wenn Personal für ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis nicht schnell genug gefunden werden kann oder um Funktionsbereiche zeitlich befristet zu verstärken. Unterhalb der Management Ebene eignet sich Interim Management für Projektleitung, Projektarbeit und operative Unterstützung an verschiedenen Stellen.
Oft fehlen die internen personellen Ressourcen oder müssen erst aufgebaut werden, um Projekte wie Entwickeln einer neuen Organisationsstruktur, Change Projekte, Kostenmanagement oder den Aufbau des Controlling voranzutreiben. Abwarten kostet Zeit und damit Geld.
Ein externes Blick kann zusätzlich entscheidende Vorteile für das Unternehmen sichern und neue Aspekte einbringen. Die zeitliche Einsatzdauer von Experten reicht in der Praxis von mehreren Tagen im Monat bei der Projektbetreuung bis zum Vollzeiteinsatz. Gerade kleinere Unternehmen können sich dadurch für spezifische Aufgabenbereiche zeitlich befristet Experten sichern, auf sie über den Arbeitsmarkt nicht zurückgreifen können.

Immer wieder wird die Frage gestellt, was Unternehmensberatung von Interim Management unterscheidet. Tatsächlich gibt es oft Überschneidungen, der entscheidende Unterschied ist jedoch der praxisorientierte Ansatz im Interim Management. Interim Manager sind oft Unternehmensberater, Projekt-Manager und Führungskraft in einer Person.

Wonach richtet sich die Vergütung? Der Tages- oder Stundensatz im Interim Management richtet sich immer nach der konkreten Aufgabe, die vorübergehend im Unternehmen übernommen wird. Eine höhere Qualifikation macht durchaus Sinn und ist ein Bonus, der nicht extra honoriert wird. Nur effektiv erbrachte Arbeitszeiten werden in Rechnung gestellt. In Bereichen in denen es um praktische Umsetzung geht, stellt sich Interim Management für Unternehmen kosteneffizienter als Beratung dar, so der Pforzheimer Unternehmensberater Gerhard Kwasnik.

In Bereichen in denen Zeitarbeit keine Lösung und sich Flexibilität statt fester Bindung wirtschaftlicher darstellt, sind Interim Management und Interim Projektarbeit die Mittel der Wahl. Die Möglichkeiten werden von kleineren und mittleren Unternehmen zunehmend genutzt.

Wer mehr über die Themen Interim Management und Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik oder Gerhard Kwasnik GHK-Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter: http://www.ghk-consulting.de/leistungen/

Gerhard Kwasnik ist Diplom-Betriebswirt, Coach und Experte für Organisation, Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung. Als Unternehmensberater, ausgebildeter Moderator, Trainer und erfahrener Business-Coach berät er Stadtwerke und vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen kaufmännischer Kosten und organisatorischer Strukturen.
Er war mehr als 20 Jahre in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen bei einem größeren kommunalen Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen und hat dort komplexe Projekte im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Märkte geleitet. Sein Verständnis für Technik und technikgesteuerte Prozesse sowie sein Erfindergeist machen ihn zu einem gefragten Fachmann. Er ist darüber hinaus Experte für Personalfragen und praktisches Arbeits- und Tarifrecht. Menschliche Potenziale zu entfalten im Rahmen einer funktionierenden Organisation und mit optimalen Kosten-Nutzen-Strukturen, ist die zentrale Querschnittkompetenz von Gerhard Kwasnik. Sein hochkarätiges Know-how gibt er auch in einer mitreißenden, aktiven und innovativen Art und Weise im Rahmen von Vorträgen und Kongressen und in Trainings weiter. Er ist Gründer und Inhaber der GHK-Consulting Unternehmensberatung.

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Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

(Mynewsdesk) Wörth-Schaidt/Lausanne/St. Gallen, 10. Januar 2017 – Der Elektronik-Dienstleister Schaidt Innovations GmbH ( www.sc-innovations.de, ehem. Harman-Gruppe) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 durch die Webasto SE übernommen. Der Geschäftsbetrieb wird mit rund 166 Mitarbeitern als Webasto Mechatronics fortgeführt. Die Webasto-Gruppe gehört mit einem Umsatz von nahezu 3 Milliarden Euro und rund 12.000 Mitarbeitern zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit.

Ein von Rasenberger Toschek ( www.r-t.com) geführtes Expertenteam leitete erstmalig einen Innovationsprozess unter Insolvenzbedingungen ein. Aus Innovationsgesichtspunkten ausgewählte Mitarbeiter der Schaidt Innovations arbeiteten über sieben Monate mit externen Beratern an der Entwicklung und Umsetzung eines neuen unternehmensinternen Innovationsprozesses zusammen. Zum ersten Mal wurde der neue Ansatz Transformation as Restructuring (TaR) in der Praxis angewendet, der dann zum Einsatz kommen soll, wenn ein Unternehmen nicht klassisch saniert werden kann, weil die Geschäftsgrundlage entfallen ist. Auslöser für den Wegfall der Geschäftsgrundlage im Fall Schaidt Innovations waren die Veränderungen im modernen Automobilbau. Für die Produkte von Schaidt Innovations – mit die besten auf dem Weltmarkt – gab es schlichtweg keine Nachfolgeaufträge.

„Wer hier einseitig auf Kostenreduzierung und Personaleinsparung setzt, verkennt die Lage. Nur mit neuen Produkten und Kundenkreisen gibt es eine Zukunft“, sagt der Unternehmenssanierer, Dr. Jochen Brinkmann. Zu dem weiteren Kreis der bekannten Top Berater gehörten u.a. Georg von der Ropp (BMI Lab), Dr. Christoph Wecht (BGW, St. Gallen) und Professor Peter Russo (EBS Universität).

Dem anschließenden Verkauf der Schaidt Innovations war ein strukturierter, intensiver Investorenprozess vorausgegangen, der weltweit auf Interesse stieß. Es wurden Gespräche mit 140 potenziellen Investoren geführt, bis Webasto aufgrund der überzeugendsten Lösung den Zuschlag erhielt. Der Verkaufsprozess wurde vom Schweizer M&A-Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek begleitet unter der Führung von Sebastian Kordt, CFA.

Webasto, als Weltmarktführer für Dach-, Cabriodach- und Thermosysteme, verstärkt mit diesem Zukauf seine Kompetenz durch eine eigene Elektronikfertigung. Infolgedessen wird Webasto künftig einen Teil seiner Elektronik-Komponenten in Eigenfertigung produzieren. Durch die globale Präsenz der Webasto ist eine Internationalisierung der bisher auf Deutschland fokussierten Schaidt Innovations zügig möglich. Das Konzept des Käufers für den Standort in Wörth-Schaidt überzeugte alle Beteiligten. Schon heute verfügt Webasto über eine langjährige Mechatronik-Entwicklungskompetenz, die durch Schaidt Innovations optimal ergänzt wird. Die Komplexität und Bedeutung elektronischer Komponenten für alle Webasto-Produkte steigt seit Jahren. Der TaR-Prozess zeigte, dass die Stärken der Schaidt Innovations bestens zu Webasto passen. Silke Nötzel, zuständige Bezirkssekretärin der IG Metall Bezirksleitung Mitte, ergänzt: „Der neuartige Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen hat geholfen, für mehr als 160 Mitarbeiter eine langfristige Zukunftsperspektive zu eröffnen. Die IG Metall hat dieses Vorgehen als einen wichtigen Baustein unterstützt, damit in Schaidt nach dem langem Kampf die Tore nicht geschlossen werden müssen.“

Zum 1. Januar 2017 übernahm Webasto alle Vermögenswerte sowohl der operativen Schaidt Innovations GmbH & Co. KG als auch der Besitzgesellschaft Schaidt Holding GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Druckfähige Fotos zu Schaidt Innovations: www.sc-innovations.de/presse.html

Projektteam: http://tinyurl.com/jp9xkp5

Kontakt Rasenberger Toschek

Dr. Jochen Brinkmann

jochen.brinkmann@r-t.com

Rasenberger Toschek | World Trade Center | Avenue de Gratta Paille 2 | 1000 Lausanne 30

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Das Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek mit Geschäftsaktivitäten in Europa, Asien und USA wurde 2005 gegründet. Aktuell unterstützt ein internationales Team von 25 Beratern mittlere und große Unternehmen bei komplexen Rettungsszenarien. Die Beauftragung erfolgt vor allem durch Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen werden mit internationalen Partnern erarbeitet und umgesetzt. www.r-t.com: http://www.r-t.com/

Das BMI Lab/BGW (St. Gallen) begleitet das Team bei der systematischen Umsetzung des Innovationsprozesses. Als Spin-off des Institute of Technology Management der Universität St. Gallen bietet es mit dem Business Model Navigator einen wissenschaftlich fundierten und praktisch bewährten Ansatz zur systematischen Entwicklung von Geschäftsmodellen. www.bmilab.com: http://www.bmi-lab.ch/ / www.bgw-sg.com: http://www.bgw-sg.com/

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Interim Manager – CRO Erfolge – techn. Geschäftsführung

Kurzfristige Erfolge die langfirstige Unternehmenssicherung bedeutet

Interim Manager - CRO Erfolge - techn. Geschäftsführung

Interim Manager für Restrukturierungsprojekte

Als erfahrener Interim Manager ist Michael v. Plettenberg als selbständiger Unternehmer zeitlich befristet in CRO Mandaten tätig. Herr v. Plettenberg trägt die Unternehmerische Verantwortung und setzt die von ihm definierten Tasks um. Herr v. Plettenberg verfügt über langjährige Branchenerfahrung, fachliche Expertise und Führungskompetenz. Herr v. Plettenberg studierte erfolgreich Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Prozessmanagement.
Neben Studienaufenthalten in den USA war er tätig für den Volkswagenvorstand in Mexiko und Deutschland.
Zusammenfassung der Kompetenzen sind wie folgt:
– Restrukturierungsmaßnahmen; WIP-Reduzierung um 20 Mio.€, Bestandsreduzierung um 30 Mio.€
– Effiziens- und Effektivitätssteigerung; Durchlaufzeitreduzierung, Resourcenoptimierung, Prozessoptimierung
– Prozessveränderungen/Prozessverbesserungen; als einer der ersten ausgebildeten Prozessmanager mit Change Management Ausbildung in Deutschland (Master of Science) ist Hr. v. Plettenberg in der Lage Prozesse zu analysieren und zu optimieren. Erfolgreich zu implementieren und Mitarbeiter für die neuen Geschäftsprozesse zu motivieren.
Weiterhin war Hr. v. Plettenberg als Dozent an der DHBW nebenberuflich tätig.

Sie benötigen Unterstützung im Management bei der Einführung neuer Technologien, der Neuausrichtung von Produktions- und Vertriebsstrukturen, der Internationalisierung, der Verlagerung bzw. Schließung von Produktionsstandorten, dem Aufbau von Supply-Chain-Strukturen, bei Outsourcing-Maßnahmen zum Personalabbau oder bei anderen Innovations- und Wertsteigerungsprojekten, dann Kontaktieren Sie Hr. v. Plettenberg.
In mehr als 20 erfolgreichen Mandaten hat Hr. v. Plettenberg seine einzigartige Professionalität bewiesen.

Optimierung von Prozessen in den folgenden Bereichen:
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Kostenoptimierer auf der gesamten Supply Chain.

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Beatrix Morath: Wie man Veränderungen in der Organisation klar definiert und erfolgreich umsetzt

Die Komplexität im Unternehmen erhöht sich oft schleichend. Zum Beispiel, weil das Geschäft gut läuft und sich auf immer mehr Segmente ausdehnt. Weil man kontinuierlich neue Technologien und Systeme in die Arbeitsprozesse integrieren muss. Oder weil man teils sehr fordernde Kundenwünsche erfüllt und dabei extern und intern immer mehr Ausnahmeregelungen schafft. All dies kann zu ineffizienten Parallelstrukturen führen, zu konkurrierenden Zielen zwischen einzelnen Business Units und zu mehrfachen Abstimmungsschleifen.

Mit ihren Kollegen Dr. Tobias Radel und Thomas Wirth hat sich Beatrix Morath, Managing Director und Schweiz-Chefin beim internationalen Beratungsunternehmen AlixPartners, in der Analyse AlixPartners Insight: „Effizienzsteigerung im Unternehmen – Wie man Veränderungsbedarf strukturiert und erfolgreich umsetzt“ damit beschäftigt, wie man diese und andere Schwachstellen systematisch aufdeckt und Effizienzinitiativen erfolgreich umsetzt. Dazu gehört, sagt Beatrix Morath, „eine präzise Diagnostik und professionelle Analyse: sie erkennt nicht nur kurzfristiges Kostensenkungspotenzial, sondern identifiziert auch Funktionsprobleme in tief verschachtelten Organisationsebenen“. Die Folge sind oft Reorganisation, Transformation, Restrukturierung. „Bei diesen Prozessen sind mehrere, in die Tiefe gehende Einzelfall-Lösungen häufig erfolgreicher als breit angelegte, ressourcenbindende Reorganisationsprogramme“, so Morath.

Mehr über Beatrix Morath

AlixPartners Insight: „Effizienzsteigerung im Unternehmen – Wie man Veränderungsbedarf strukturiert und erfolgreich umsetzt“

Über AlixPartners
AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Grossunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat 1500 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2014 mit einem eigenen Büro in der Schweiz vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.com.

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DAF Deutsches Anleger Fernsehen in Internet-TV-Sender und TV-Produktionsfirma umgewandelt

DAF Deutsches Anleger Fernsehen in Internet-TV-Sender und TV-Produktionsfirma umgewandelt

KULMBACH, 10. September 2015. Das DAF ist nach Durchführung eines Insolvenzverfahrens in einen Internet-TV-Sender und eine TV-Produktionsfirma umgewandelt worden. Die 37 Gläubiger des insolventen TV-Senders haben den Insolvenzplan des Restrukturierungsvorstands Christian Köhler-Ma einstimmig angenommen. Damit kehrt das DAF, welches im Jahr 2006 als erster deutscher IP-TV Sender gestartet war, zurück zu seinen Wurzeln. Von ehemals 39 Mitarbeitern sollen rund 20 Redakteure und Techniker weiter beschäftigt werden.

Der Finanzsender DAF wird über das Internet, mobile und Smart-TV-Lösungen eine vollumfängliche Finanz-berichterstattung mit eigenen Börsensendungen anbieten. „Damit folgen wir den Anforderungen unserer Zielgruppe und bieten aktuelle Finanzinformationen, aber vor allem fundierte Analysen von renommierten Experten zum aktuellen Börsengeschehen. Schnell, unkompliziert und überall abrufbar“, skizziert Bernd Förtsch, Vorsitzender des Aufsichtsrates, die Strategie. Anleger können sich so kompetent und zeitnah auf den führenden Finanz-Portalen, Smartphones oder Tablets sowie auf internetfähigen Fernsehgeräten über die Börse informieren.

„Seit Anmeldung der Insolvenz im März ist es uns innerhalb von nur fünf Monaten gelungen, den TV-Sender zu restrukturieren und rund 20 Arbeitsplätze zu erhalten“, erklärte der Berliner Rechtsanwalt Christian Köhler-Ma von Olswang Restructuring Solutions. Köhler-Ma hatte DAF beraten und war im März zum Vorstandsvorsitzenden mit Schwerpunkt Restrukturierung bestellt worden. Vorläufiger Insolvenzverwalter und Sachwalter in dem DAF-Verfahren war Rechtsanwalt Joachim Exner von der Nürnberger Kanzlei Dr. Beck & Partner.

2006 war die DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG als Livestream im Internet gestartet. Die Aktiengesellschaft mit Hauptsitz im fränkischen Kulmbach ist eine hundertprozentige Tochter der Kulmbacher Börsenmedien AG von Bernd Förtsch. Seit 2007 war DAF über Satellit und Kabel frei zu empfangen. 2013 wurde der Sendebetrieb dann auf ein 24-Stunden-Programm erweitert und ein neues Sendeschema eingeführt. Hohe Fixkosten durch die Distribution über Satellit und zurückgehende TV-Werbeumsätze belasteten das Unternehmen und führten am 6. März schließlich zum Insolvenzantrag.

„Sowohl das Deutsche Anleger Fernsehen DAF wie der Free-TV-Sender Joiz Germany konnten mit den neuen Instrumenten des Insolvenzrechts in Kürze restrukturiert werden. Über die Eigenverwaltung und einen Insolvenzplan lassen sich nicht nur TV-Sender erfolgreich und nachhaltig sanieren“, so Christian Köhler-Ma.

Über DAF
Unter dem Motto „Wissen lohnt sich“ bietet das DAF den Zuschauern ein informatives und spannendes Vollprogramm. Im Tagesprogramm erfährt der Zuschauer alles Wissenswerte über die Welt der Geldanlage. Das Abendprogramm steht unter dem Motto: Spannende Unterhaltung. Hier zeigt der Sender eine Vielzahl von hochwertigen Dokumentationen und informiert damit auch nach Börsenschluss über ein großes Themenspektrum.

DAF ist über das IPTV-Netz der Deutschen Telekom, Entertain, frei zu empfangen. Darüber hinaus ist das Programm unter anderem über die DAF App (iPhone, iPad und Windows Phone 8) und das eigene Online-Portal www.daf.fm zu sehen. In der kostenfreien DAF-Mediathek stehen sämtliche Beiträge und Interviews – mittlerweile über 50.000 Videos zu mehr als 4.000 Einzelwerten – zur Verfügung.

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Rechtsanwalt Christian Köhler-Ma,
Vorstandsvorsitzender DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin,
Tel. 030-700 171-511,
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Studie bestätigt: Der Restrukturierungsbedarf in Europa wird weiter zunehmen!

Die Unternehmensberatung CIC Consultingpartner hat gemeinsam mit seinem europäischen Netzwerk, der ERS European Restructuring Solutions, mehr als 1000 Sanierungsexperten aus Banken, Beteiligungsgesellschaften und Industrie zum Thema „Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Restrukturierungsmarkt“ befragt. Laut Studie wird sich der Restrukturierungsbedarf in den wesentlichen europäischen Märkten weiter verstärken.
Als Auslöser der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise gilt maßgeblich die US Subprime Krise von 2008, als Krisenursache die unzureichende globale Bankenregulierung. Krisenverstärkend wirkt die hohe Staatsverschuldung im Zusammenhang mit dem günstigen Finanzierungszugang durch den Euro. In Deutschland gilt vor allem die öffentliche Haushaltsverschuldung als wesentliche Krisenursache, während diese z.B. in Spanien weniger im Vordergrund steht. Alle Teilnehmer bestätigen, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise aktuell in ihrem Land anhält und sich das Finanz- und Wirtschaftssystem bisher noch nicht erholt hat. Begründet wird dies mit unzureichenden strukturellen Veränderungen. Es fehlt unverändert an staatlicher Konsolidierung, Bürokratieabbau und Investitionsprogrammen. Auch der Euro wird als krisenbeeinflussend bewertet. Während Deutschland und Spanien ihn eher als stabilisierend beurteilen, wird er in Großbritannien eindeutig als krisenverstärkend angesehen. Vergleicht man die bisherigen Maßnahmen der einzelnen Länder zur Reduzierung ihrer Staatsverschuldung, sind alle Teilnehmer der Meinung, dass diese unzureichend sind. Ein ähnliches Bild spiegelt sich in den Maßnahmen zur Bankenregulierung wider. Ein Großteil der Teilnehmer aus Großbritannien und Spanien empfinden die Finanzmärkte als zu wenig reguliert. Demgegenüber betrachtet in Deutschland eine kleine Mehrheit den Finanzmarkt als überreguliert. In allen Ländern ist man sich jedoch einig, dass der Bankenstresstest keine wirkungsvolle Maßnahme zur zukünftigen Vermeidung von Bankenkrisen ist.
Die EZB spielt eine entscheidende Rolle in der Krisenbewältigung. Ihre Geldmarktpolitik bildet den Handlungsrahmen für Entscheidungen von Banken und Investoren und beeinflusst damit die Entwicklung der Märkte. Trotz konsequenter Beibehaltung der expansiven Geldpolitik sind alle Teilnehmer durchgängig der Meinung, dass die Maßnahmen der EZB zur Krisenbewältigung nicht ausreichen. Dabei werden in Spanien und Großbritannien die anhaltenden Zinssenkungen als stabilisierend für die Wirtschaft eingeschätzt. In Deutschland wird der Niedrigzinspolitik dagegen nahezu keinen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung beigemessen, sondern nur als Beitrag zum Abbau der Staatsverschuldung verstanden. Sparer werden damit im Entschuldungsprozess der Staaten quasi enteignet. Auch die Wirksamkeit der zusätzlich unterstützenden Maßnahmen der EZB bewerten die Länder unterschiedlich. Während in Spanien der Ankauf von Wertpapieren und Staatsanleihen durch
die EZB als sinnvolles Instrument zur wirtschaftlichen Belebung angesehen wird, reduziert sich diese Einschätzung in Großbritannien und Deutschland auf eine Unterstützung notleidender nationaler Banken. Demgegenüber bewerten Spanien und Großbritannien die Ausgabe von Eurobonds als sinnvoll. Deutschland spricht sich im Unterschied dazu mit großer Mehrheit gegen diese „Vergemeinschaftlichung“ der Schulden aus. Dadurch würde speziell in einigen südeuropäischen Ländern die Situation konserviert. Veränderungen zur Herstellung einer dauerhaften Lösung blieben aus. In einem Punkt sind sich alle Teilnehmer einig: Das Zinsniveau kann aktuell nicht von der EZB erhöht werden, ohne dass dies einen spürbar negativen Effekt auf die Wirtschaft hätte. Bei einer Vielzahl von Unternehmen würde wegen unzureichender Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsstau ein kurzfristiger Restrukturierungsbedarf entstehen. Nicht nur die Geldmarktpolitik beeinflusst die Entscheidungen von Unternehmen und damit die Wirtschaftsentwicklung in den europäischen Staaten. In Deutschland und Großbritannien werden vor allem staatliche Regulierungen sowie eine rigide Arbeits- und Sozialgesetzgebung als Einschränkung empfunden. In Spanien sind es neben der anhaltenden Kreditklemme besonders Bürokratie und Korruption. Der Dreiklang aus Reformschwäche, ineffizienten Verwaltungen und Steuerlast behindert Europas Erholung. Die Studie bestätigt eindeutig, dass die anhaltende europäische Finanz- und Wirtschaftskrise durch fehlende, grundlegende strukturelle Veränderungen verursacht ist. Mit dem billigen Geld der EZB wurde zwar Zeit für Veränderungen gewonnen, aber von der Politik nicht ausreichend genutzt. Stattdessen verschieben viele europäischen Regierungen notwendige aber unpopuläre Reformen weiterhin auf den nächsten Wahltermin. Neben der grundlegenden finanziellen Konsolidierung ist deshalb zukünftig eine politische Union erforderlich, die sich nicht darauf beschränkt, gemeinsame Regeln für Staatshaushalte aufzustellen. Notwendig ist vielmehr ein einheitliches Vorgehen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, abgestimmt auf die jeweilige Entwicklungssituation der Länder. Bisher wurde ein derartiger Richtungswechsel im Alltag nationaler Entscheider jedoch nicht vollzogen. Europäische Unternehmen befinden sich damit in einem anhaltend unsicheren Umfeld. Nahezu alle Teilnehmer an der Befragung rechnen in absehbarer Zeit mit einem zunehmend volatilen und wachsenden Restrukturierungsbedarf. Die aktuelle Entwicklung in Griechenland bestätigt diese Einschätzung.

CIC Consultingpartner GmbH wurde 2012 in Berlin von langjährig erfahrenen Sanierungsspezialisten gegründet. Mitarbeiter unterschiedlicher Berufsgruppen entwickeln und begutachten Sanierungskonzepte und verantworten deren Umsetzung in Vorstands- oder Geschäftsführungsfunktion. Norbert Strecker verfügt über mehr als 20 Jahre
Sanierungserfahrung, war Partner und Geschäftsführer renommierter Beratungsgesellschaften sowie Vorstand und Geschäftsführer in diversen Sanierungsfällen, unter anderem der Herlitz AG. In 2013 gründete die CIC Consultingpartner die ERS European Restructuring Solutions. Ein Netzwerk der führenden Restrukturierungsberatungen der Länder Spanien, Italien, Frankreich und Großbritannien. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cicpartner.de und www.eurorestructuring.eu.

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CIC Consultingpartner GmbH
Michael Schmitt
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 (0) 30 408 173 425
info@cicpartner.de
http://www.cicpartner.de

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Fachbuch „Stakeholder Management in der Restrukturierung“ in überarbeiteter Auflage erschienen

In einer zweiten, überarbeiteten Auflage ist bei Springer Gabler das Fachbuch „Stakeholder Management in der Restrukturierung“ erschienen. Die Herausgeber Michael Baur, Jan Kantowsky und Axel Schulte sind Managing Directors beim globalen Beratungsunternehmen AlixPartners und waren selbst mehrfach als Chief Restructuring Officers (CRO) mit der Konzeption und Umsetzung von Restrukturierungslösungen betraut. Das Buch beschreibt Interessen, Sichtweisen und Strategien einzelner Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) aus deren eigener Perspektive und erläutert zudem die Rolle eines Chief Restructuring Officers (CRO) beim Interessenausgleich. In der zweiten Auflage wurden die einzelnen Themenbereiche überarbeitet, aktualisiert und vor allem in den Bereichen Personal und Fremdkapital ergänzt. Der „Gestaltung eines Insolvenzverfahrens durch Fremd- und Eigenkapitalgeber“ vor dem Hintergrund des 2013 in Kraft getretenen neuen Insolvenzrechts (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, ESUG) wurde ein eigenes Kapital gewidmet.

Frankfurt/München, 01. April 2015 – Die 2012 erschienene und schnell vergriffene Erstauflage von „Stakeholder Management in der Restrukturierung“ behandelte das Thema erstmals aus der Sicht praxiserfahrener Restrukturierungsexperten aus unterschiedlichen Stakeholder-Perspektiven. Die aktuelle Ausgabe erweitert das Themenspektrum mit neun neugewonnenen Autoren und geht auf veränderte Rahmenbedingungen ein. Dazu gehören unter anderem die höhere Komplexität der Restrukturierung durch die zunehmende Internationalisierung der betroffenen Unternehmen, der wachsende Einfluss weiterer Interessengruppen wie Hedgefonds und Anleihegläubiger sowie die Rolle der Mitarbeitervertretungen. Da die erste Auflage vor der Einführung des neuen Insolvenzrechts (ESUG) erschien, wird auch dessen Bedeutung in der Neuauflage in einem eigenen Kapitel ausführlich analysiert.

Nähere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.stakeholder-management-restrukturierung.de/

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.
AlixPartners hat 1.400 Mitarbeiter in weltweit 22 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de

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Neue Management Methode für die Unternehmensanierung begleitet Sanierungsexperten

In Deutschland sind bereits über 500 Personen nach dem International Turnaround Management Standard zertifiziert und können sich damit Certified International Turnaround Manager nennen.

BildDie erfolgreiche Restrukturierung und der Sanierungsprozess, die Unternehmen aus einer Krise führen sollen, stellen beteiligte Berater nicht selten vor sehr schwierige Aufgaben. Statistisch gesehen sind viele dieser Maßnahmen nicht erfolgreich. 80% aller sanierten Unternehmen durchleben innerhalb von 5 Jahren eine weitere wirtschaftliche Krise. Diese Ausgangslage wurde zum Anlass genommen, den International Turnaround Management Standard (ITMS) zu entwickeln. Dabei war es ganz besondere Herausforderung und Ansporn zugleich, ein standardisiertes Restrukturierungsmanagement System zu entwickeln, obwohl jedes Krisenmanagement individuelle Bedingungen und Gegebenheiten hat. Ein Standard in diesem Segment muss daher allgemein genug sein, um jede Unternehmenssanierung begleiten zu können. Gleichzeitig muss er flexibel genug sein, um den Besonderheiten des Einzelfalles beim Restrukturierungsprozess Raum zu geben.

Was bietet der International Turnaround Management Standard?

Der neue Standard ist eine strukturierte Sanierungsmethode, die den Sanierungsberater durch die verschiedenen Stadien der Unternehmensrestrukturierung begleitet. Dabei bietet der ITMS unter anderem ausführliche Leitlinien und Analysewerkzeuge zum Thema:

– Finanzierung,
– strategische und operative Ausrichtung,
– Personalwesen,
– Kommunikation in der Krise,
– Projektmanagementtechniken,
– Controlling,
– Marketing,
– Qualitätskontrolle,
– Prozessmanagement und Prozessverbesserung,
– Risikomanagement,
– Change Management.

Der ITMS komprimiert die vielen Erfahrungen, die während langjähriger Tätigkeiten im Sanierungsmanagement gemacht wurden. Dabei wurde insbesondere auch sehr genau analysiert, woran das Krisenmanagement häufig scheitert. Sanierungsexperten unterschätzen zum Beispiel oft die Bedeutung der Kommunikation mit Beteiligten wie etwa Aktionären und Finanziers. Eine unzureichende Kommunikation in diesem Bereich kann zu mangelnder Unterstützung dieser wichtigen Säulen einer erfolgreichen Sanierung führen. Es ist auch zu beobachten, dass man Sanierungsmaßnahmen zu früh abbricht und der gesamte Prozess höchst unvollständig bleibt. Nicht selten ist diese Unvollständigkeit der Ausgangspunkt für eine nachfolgende Unternehmenskrise. Einer der weiteren Kernpunkte ist die Rolle der Unternehmensleitung im Restrukturierungsprozess. Hier stehen die Sanierungsberater vor der heiklen Aufgabe, die Unternehmensleitung geschickt und angemessen in das Sanierungsmanagement einzubinden, andererseits selbst auch eine gewisse Distanz zur Unternehmensführung zu halten. Die Unternehmensleitung ist im Regelfall nicht objektiv, sondern kann Eigeninteressen im Restrukturierungsprozess verfolgen. ITMS ermöglicht es, dies zu berücksichtigen und die Unternehmensführung dennoch in die wichtigsten Entscheidungen bei der Restrukturierung einzubeziehen.

Vorteile der Restrukturierungsmethode nach dem International Turnaround Management Standard für Berater

Mit dem ITMS hat der Berater und Sanierungsexperte ein Instrumentarium an der Hand, das ihn sowohl zeitlich als auch inhaltlich durch das Restrukturierungsmanagement begleitet. Man weiß so genau, was, wann und wie während der Sanierung zu tun ist und welche weiteren Themen in den einzelnen Stadien und beim gesamten Krisenmanagement eine Rolle spielen. Selbst wenn dem Unternehmen in der Krise die finanziellen Mittel für einen versierten externen Beraterstab fehlen, kann es ITMS ermöglichen, schwerpunktmäßig aus dem Inneren des Unternehmens heraus ein erfolgreiches Krisenmanagement durchzuführen.
Der International Turnaround Management Standard, welcher von dem Turnaround Experten Dr. Christoph Lymbersky maßgeblich entwickelt wurde, setzt so neue Maßstäbe für das Erreichen eines Turnaround.

Über:

Turnaround Management Society
Herr Sabine Klug
Luetkensallee 41
22041 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0406567182
web ..: http://www.Turnaround-Society.com
email : info@Turnaround-Society.com

Die Turnaround Management Society ist ein Verband von Krisenmanagern. Dr. Christoph Lymbersky ist Executive Director der Turnaround Management Society. Die Mitglieder profitieren von einem internationalen Netzwerk zu anderen Experten, Universitäten und Auftraggebern für Restrukturierungsprojekte.

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Zertifizierung im International Turnaround Management Standard von der Turnaround Management Society

Der Internationale Turnaround Management Standard ist ein Leitfaden für Unternehmensrestrukturierung, Sanierung und Turnaround Management welcher nun als angeleiteter Self Study Kurs angeboten wird.

BildDer ITMS – ein unter der Leitung von Dr. Christoph Lymbersky und der Turnaround Management Society entwickeltes und abgeschlossenes Forschungsprojekt welches das Ziel hatte ein Regelwerk für Restrukturierungen zu werden liegt nun als Buch in der Version 1.5 vor. Es ist die Grundlage und Leitwerk für alle Experten, Fachleute und Manager die sich mit der Sanierung von Unternehmen befassen.

Krisenmanagement, Restrukturierung, Sanierungsmethode oder Turnaround Management sind sehr oft gebrauchte Worte im Zusammenhang mit der Bewältigung einer Unternehmensrestrukturierung. Turnarounds sind eine sehr häufige Situation, die statistisch 30% der börsennotierten Unternehmen innerhalb von zehn Jahren erleben. Viele Unternehmen versuchen in dieser Situation ein eigenes Sanierungsmanagement oder Restrukturierungsmethoden zu etablieren und nutzen keine professionelle Hilfe. Es scheint, diese Unternehmen folgen eher einem unstrukturierten Ansatz, um ihre Probleme zu überwinden.

Fakt ist, dass nur eine von acht Firmen erfolgreich einen geordneten Restrukturierungsprozess organisiert und gesichert in die Zukunft geht. Auch die meisten Sanierungsprozesse scheitern und wenn sie „erfolgreich“ waren, dann gehen etwa 80% wieder innerhalb von 5 Jahren in eine unternehmensweite Krisensituation. In den Studien zum ITMS wurde festgestellt, dass die meisten Turnarounds sich nur auf bestimmte Bereiche konzentrieren und somit die Symptome anstatt Ursachen behandelt werden. Das Restrukturierungsmanagement sehr oft aus reinen Finanzexperten oder juristische Experten besteht.

Bis 2010 gab es keine wirkliche Restrukturierungsmethode oder einen Standard, wie eine Trendwende zu führen ist. Auf der Basis von mehr als 1500 Referenzen unzähligen Interviews und 150 untersuchten Turnaround Fallstudien wurde jetzt das ITMS-Handbuch veröffentlicht. Es bildet die Grundlage und ist das Standardwerk der international zertifizierten Turnaround Manager – dem Krisenmanagement. Die Qualifikation der Mitarbeiter für das Restrukturierungsmanagement ist sehr wichtig. Viele Universitäten haben diese Notwendigkeit erkannt und bauen Sanierungsmanagement und Unternehmenssanierung in den Lehrplan mit ein. Der Kurs „Krisenmanagement“ beschäftigt sich mit dem Restrukturierungsprozess, dem Sanierungsmanagement und der Restrukturierungsmethode, er wird immer mehr an den Unis unterrichtet.

Der ITMS ist ein Bündel von Anleitungen und Verfahren, wobei dem Krisenmanagement Lösungen und Handlungsweisen aufgezeigt werden, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Sanierungsprozess zu führen. Es existieren viele unterschiedliche Möglichkeiten für eine Restrukturierung, der ITMS ist jedoch die effektivste und praktikabelste für einen Restrukturierungsprozess. Der Standard bietet für die Unternehmenssanierung ein großes Potential und kann mit einfachen Strukturen umgesetzt werden. Ein Sanierungsprozess ist nur dann sinnvoll, wenn auch für die Zukunft geplant wird und die Sanierungsmethode Bestand hat.

Ein großer Vorteil vom ITMS ist es, dass er von betriebseigenen Kräften gelernt und geleitet werden kann. Dies spart nicht nur Kosten bei der Unternehmensrestrukturierung, sondern hat noch viele weitere Vorteile. Die Mitarbeiter kennen das Unternehmen und können Chancen am Besten einschätzen.

Die Turnaround Management Society bietet zusätzlich viele unabhängige Informationen für ein Krisenmanagement an. Damit Kann ein Turnaround Management vermieden und eine Unternehmenssanierung, ein Restrukturierungsmanagement gar nicht erst notwendig werden.

Unternehmen die Turnarounds und Sanierungen anbieten können sich im Umgang mit dem ITMS zertifizieren lassen und sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Über:

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Unternehmen in schwierigen Krisen profitieren vom International Turnaround Management Standard

Endlich werden Unternehmen, die sich in einer Krise befinden, gute Lösungen angeboten. Mit Hilfe vom International Turnaround Management Standard werden die Krisen gezielt analysiert und überwunden.

BildMit Hilfe des International Turnaround Management Standards (ITMS) können Unternehmen schnell wieder auf ihren gewohnten Erfolgskurs gelangen. Die Arbeit mit dem International Turnaround Management Standard lohnt sich für Unternehmen, die die ersten Anzeichen einer Krise erkennen, und auch für Unternehmen, die mitten in einer größeren Krise stecken.

Der International Turnaround Management Standard – eine nachhaltige Restrukturierungsmethode

Der International Turnaround Management Standard wurde von der Turnaround Management Society unter der Leitung von Dr. Christoph Lymbersky entwickelt. Alle möglichen Aspekte der geschäftlichen Bereiche, die beim Restrukturierungsprozess eines Unternehmens analysiert und bedacht werden müssen, sind beim ITMS Bestandteil des Sanierungsmanagement. Diese Sanierungsmethode ist gleichzeitig ein echtes Krisenmanagement, denn nach der Sanierung auf der Grundlage der Ergebnisse der Analyse wird das Unternehmen die Krise erfolgreich überwunden haben.
Der Weg in die Zukunft des Unternehmens ist mit diesem Sanierungsprozess so vielversprechend wie kein anderes Verfahren bisher. Auch Unternehmen, die nur die ersten Anzeichen einer möglichen Krise spüren, profitieren von einer durchdachten Restrukturierung. Denn mit einem guten Restrukturierungsmanagement können Unternehmen sich auf die Anforderungen der Zukunft einstellen ohne Verluste durch eine Krise hinnehmen zu müssen. Zu den Aspekte, die bei der Unternehmensrestrukturierung auf der Basis des Modells der TM Society berücksichtigt werden, gehören: finanzielle und operative Strategien, Personalmanagement, Kommunikation, Techniken und Methoden des Projektmanagements, Controlling und Risikomanagement, Marketing, Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung. Wenn alle diese Aspekte im Rahmen der Unternehmenssanierung analysiert sind, dann steht dem Krisenmanagement nichts mehr im Weg. Die Restrukturierung des Unternehmens kann beginnen. Das Restrukturierungsmanagement liegt in den richtigen Händen, denen alle wichtigen Daten für den Restrukturierungsprozess vorliegen. Während des Sanierungsprozess werden oft mehr als eine Sanierungsmethode von Interesse sein. Auch die eine oder andere Restrukturierungsmethode kommt zum Tragen, denn Sanierung und Restrukturierung gehören für die erfolgreiche Arbeit der Gesellschaft zusammen.

Alle Vorteile mit dem richtigen Sanierungsmanagement nutzen

Nach einer eingehenden Analyse aller Aspekte des Unternehmens, die ineinander greifen, können im Rahmen der Unternehmenssanierung die gewonnen Daten effektiv genutzt werden. Die Teilung der Verantwortungen im Unternehmen, die Informationsfluss in alle wichtigen Richtungen und die offene Darstellung der Gründe für die Krise führen auf den logischen Weg zur Lösung der erkannten Probleme. Auch Unternehmer, die über wenige Erfahrungen im Krisenmanagement verfügen, können mit den Daten leicht erkennen, wo sie die Unternehmenssanierung beginnen müssen, um rasch Erfolge zu sehen. Auch die Banken, die beim Weg aus der Krise helfen sollen, können Einblick in alle für sie relevanten Daten nehmen. Nach der Analyse ist der Weg aus der Krise für alle Entscheider sichtbar vorgezeichnet. Die Entscheidungen ergeben sich aus der Art und der Tiefe der Problemlagen. Das Restrukturierungsmanagement basiert auf einem strukturierten, leicht nachvollziehbaren Weg, der einen klaren Anfang und ein eindeutiges Ende hat. Jeder Entscheider weiß im Rahmen seiner Funktion genau, welche Aufgabe als nächstes auf dem Weg zum Erfolg ansteht!

Über:

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Die Turnaround Management Society ist ein Verband von Krisenmanagern. Dr. Christoph Lymbersky ist Executive Director der Turnaround Management Society. Die Mitglieder profitieren von einem internationalen Netzwerk zu anderen Experten, Universitäten und Auftraggebern für Restrukturierungsprojekte.

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SMC Management für Verkaufsprozess von Glauch Reisen mandatiert

Rechtsanwalt und Insolvenverwalter Dr. Jürgen Tömp hat die SMC Management GmbH aus Meerbusch mit dem Investorenprozess für Glauch Reisen, Reiseveranstalter aus Viersen, beauftragt.

BildDie SMC Management GmbH aus Meerbusch wurde von Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Tömp von der Kanzlei Niering Stock Tömp – Insolvenzverwaltungen beauftragt den strukturierten Investorenprozess für die Glauch Reisen GmbH & Co. KG durchzuführen. So soll ein Investor gefunden werden, der die Geschäftstätigkeit des spezialisierten Reiseveranstalters aus Viersen sichert.

Das Team der SMC Management GmbH konnte gerade in der jüngsten Vergangenheit durch Geschwindigkeit und Fachkompetenz in den Fällen GTI Travel, Buchmal Reisen, GSA Airbroker und German Sky Airlines überzeugen und ist somit auch in diesem Fall prädestiniert, schnellstmöglich den Investorenprozess erfolgreich einzuleiten.

Stark Management Consulting ist eine inhabergeführte Corporate Finance-Beratungsgesellschaft mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf. Seit 1995 berät Stark Management Consulting mittelständische Unternehmen sowie wachstumsstarke Technologiefirmen in Sondersituationen. Wir unterstützen unsere Mandanten dabei hauptsächlich bei Restrukturierungs- und Sanierungsprozessen, Unternehmenskäufen und -verkäufen sowie bei der Regelung der Unternehmensnachfolge und in allen weiteren M&A Prozessen.

Unternehmensnachfolge – M&A Projekte – Unternehmenskauf – Verkauf von Unternehmen oder Beteiligungen

Nach mehr als 12 Jahren Erfahrung bei der Umsetzung auch sehr anspruchsvoller M&A Prozesse, haben wir ein System entwickelt, welches dem Mandanten von Beginn an Klarheit darüber gibt, welche Werte er besitzt, wie sich diese Werte auch in Zukunft noch stabilisieren und sichern lassen und was auf Ihn zukommt, wenn er den Prozess durch uns begleiten lässt. Wir bezeichnen diese Vorgehensweise als „Quick WIN M&A Prozess“ welche darauf ausgelegt und bestätigt ist, dass:

– der Unternehmenswert realistisch und belastbar dargestellt und argumentiert werden kann
– das Human Capital auch richtig bewertet wird
– Nicht nur der wirtschaftliche Erfolg, sondern auch die Alleinstellungsmerkmale sichtbar werden
– Kundenbeziehungen eine besondere Gewichtung erhalten
– Einzel- und Teamleistung honoriert werden

Der durchzusetzende Transaktionswert befindet sich zwischen den mathematischen Wertermittlungen und der Marktwert Annahme. M&A Prozesse sind Chefsache!

Mandanten spezifische Lösungen – M&A Projekte – Unternehmensnachfolge – Unternehmenskauf – Verkauf von Unternehmen oder Beteiligungen

Bei allen Projekten greift Stark Management Consulting auf eine jahrelange Praxiserfahrung sowie ein fundiertes Branchen-Know-how zurück. Unseren Empfehlungen geht immer eine tiefgründige Analyse der individuellen Situation unserer Kunden voraus. Auf diese Weise lassen sich die besten Optimierungspotenziale und Lösungswege finden – sei es in der Finanzstruktur, der Organisationsarchitektur, der Beschaffungskette oder der Geschäftsstrategie einer Gesellschaft. Unternehmer und Geschäftsführer schätzen vor allem die hohe Qualität, die partnerschaftliche Zusammenarbeit und den praxiserprobten Hands-on-Ansatz von Stark Management Consulting.

Sanierung – Eigenverwaltung – Restrukturierung – ESUG – Insolvenzplan

Unternehmenssanierungen werden durch die Neuregelungen im ESUG durch den Einsatz der Möglichkeiten einer Unternehmenssanierung in Eigenverwaltung im Insolvenzverfahren erleichtert. Die Eigenverwaltung ist ein sehr wirksames Sanierungsinstrument um das notleidende Unternehmen mit Hilfe von Sanierungsexperten der SMC in Eigenverwaltung und mit Verantwortung restrukturieren zu können. Das Spezialisten Team der SMC Gruppe beherrscht die Möglichkeiten der Eigenverwaltung und konnte dies bereits in mehreren erfolgreichen Unternehmenssanierungen umsetzen.

Ihre Unternehmenskrise – Unsere Erfahrung für Ihren zukünftigen Erfolg

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Die SMC Management Gruppe ist seit vielen Jahren zuverlässiger und etablierter Partner mittelständischer Unternehmen.

Wir sind uns der Verantwortung gegenüber Kunden und Mitarbeitern aber auch gegenüber der Gesellschaft bewusst. Unternehmerisch verantwortliches Handeln wird bei jedem Mitarbeiter gefördert und gestärkt.

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