Schlagwort: Ressourcenplanung

SOLIHDE zeigt auf Hannover Messe einfache Software für die Industrie

IONE ist eine neue Generation von Unternehmenssoftware für den industriellen Mittelstand. Das Digital-Twin-Konzept zur Abbildung der Realität in der Software reduziert die Komplexität.

BildBielefeld, 6. April 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, präsentiert auf der Hannover Messe eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die die Prinzipien Einfachheit und Flexibilität zum obersten Ziel erklärt.

IONE kann als universelle Softwareplattform sowohl für die Optimierung und Neugestaltung von Geschäftsprozessen genutzt werden, als auch als Softwarebasis für die Umsetzung neuer Industrie-4.0-Projekte dienen. Mit IONE erhalten Unternehmen individuelle Softwarelösungen, die bestehende Prozesse optimieren und automatisieren und innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Als kaufmännische Unternehmenssoftware macht IONE Schluss mit zahllosen Excel-Dateien und Datensilos und schafft eine einheitliche Basis für Prozesse und Daten. Alle Informationen können miteinander verknüpft und in der Zusammensicht einfacher interpretiert werden. So werden durch IONE die Transparenz erhöht und Risiken minimiert. Als Industrie-4.0-Plattform erlaubt IONE die Neugestaltung von Prozessen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung über Unternehmensgrenzen hinweg.

Dabei sind Einfachheit und Flexibilität Trumpf. „Gängige Standardsoftwarepakete oder Branchenlösungen sind für die meisten Unternehmen zu kompliziert und unflexibel – sowohl in der Einführung als auch in der Nutzung. Oftmals behindern sie Unternehmen eher in ihrer Weiterentwicklung, statt neue Chancen und Möglichkeiten zu eröffnen“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE und selbst erfolgreicher Mittelständler im Bereich Gebäudetechnik. „IONE ist genau die richtige Lösung für Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung nutzen möchten und dafür bereit sind, ausgetretene Wege zu verlassen.“

Einfachheit als Erfolgsrezept

Dabei zieht sich das Prinzip Einfachheit wie ein roter Faden durch IONE-Softwarelösungen: Zum einen besticht die Benutzeroberfläche durch eine besonders hochwertige Optik und lädt zur intuitiven Bedienung ein. Besondere Trainingsmaßnahmen sind so für die Nutzer nicht notwendig, zumal sie intensiv bei der Erstellung einbezogen werden. Dass die Software sich automatisch auf verschiedene Endgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone anpasst und ohne Installation – vorausgesetzt man hat die entsprechenden Zugriffsrechte – auch mobil auf allen Endgeräten funktioniert, versteht sich von selbst.

Dem Prinzip Einfachheit entspricht auch, wie einfach externe Dritte in definierte Geschäftsprozesse eingebunden werden können. Damit können beispielsweise neue Service- und Wartungsmodelle in der Industrie oder Mehrwertleistungen in der Logistik problemlos umgesetzt werden. Auch hier ist eine gute Bedienbarkeit extrem wichtig, um Einstiegshürden abzubauen.

„Jede Software kann nur dann Nutzen erzeugen, wenn sie auch gerne und intensiv genutzt wird“, erläutert Ihde. „IONE-Lösungen begeistern die Nutzer und regen sie an, kontinuierlich über Verbesserungen im Prozess und in der Lösung nachzudenken. So werden die Lösungen immer besser und passen sich vor allem an die wechselnden Anforderungen an.“

Flexibles Objektmodell bildet die Welt in der Software so ab, wie sie ist

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte wie beispielweise Auftrag, Maschine oder Kunde finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung – einem sogenannten Digital Twin. Dies reduziert die Komplexität ungemein. Während klassische Standardsoftware alle Details im Vorfeld vorgibt und durch Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden, baut man mit IONE nur die benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen.

„Lego wurde mit knapp einem Dutzend Bausteinen erfolgreich – nicht mit hunderten“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Analog dazu ist auch das Objektmodell in IONE bewusst einfach gehalten und setzt das Pareto-Prinzip gezielt um. Damit ist unsere Softwareplattform so einfach und flexibel, dass wir die individuellen Wünsche unserer Kunden schnell und effizient umsetzen können.“

Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse in kleineren und mittleren Unternehmen. Neben Basisfunktionen wie Stammdatenverwaltung und Ressourcen-Management, Dokumentenmanagement, Kommunikation und mobiler Nutzung bringt IONE auch Muster für fachliche Prozesse wie beispielsweise Auftragsabwicklung, Disposition, Service- und Einsatzplanung oder Fuhrparkmanagement mit. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen.

„Dabei sind die Prozessmuster in IONE gezielt branchenneutral gehalten, um nicht durch zu viele vorgefertigte Details unflexibel zu werden. Die Digitalisierung erlaubt es Unternehmen ja gerade, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen und Dinge anders zu machen“, erläutert Glatte, warum sich die Software bewusst zurücknimmt. „Wir haben natürlich umfangreiche Branchenerfahrungen aus unseren Projekten, aber letztlich sollte der Kunde entscheiden können, wie er bestimmte Prozesse umsetzen will. Eine Software darf ihn dabei nicht einschränken. Mit IONE setzen wir für den Kunden genau die Prozesse um, die er individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Zwei Messestände für Industrie 4.0 und flexible Unternehmenssoftware

SOLIHDE zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf der Hannover Messe, wie die Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf dem Hauptstand in Halle 7 (Digital Factory), Stand B17, demonstriert SOLIHDE, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Darüber hinaus zeigt SOLIHDE gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it’s OWL konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.

„Die Digitalisierung, ob nun im Sinne der Optimierung von Geschäftsprozessen oder als Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0, lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir propagieren einen neuen Mut zur Einfachheit, weil gute Software nicht kompliziert sein muss. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, erläutert Glatte die Motivation, auf der Hannover Messe auszustellen.

Mehr Informationen zur flexiblen und einfachen Unternehmenssoftware IONE für den Mittelstand unter: http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Frau Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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Einfache Software für die Industrie

SOLIHDE präsentiert auf der Hannover Messe 2017 mit IONE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für den industriellen Mittelstand, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Einfache Software für die Industrie

IONE ist einfach und flexibel

Bielefeld, 6. April 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, präsentiert auf der Hannover Messe eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die die Prinzipien Einfachheit und Flexibilität zum obersten Ziel erklärt.

IONE kann als universelle Softwareplattform sowohl für die Optimierung und Neugestaltung von Geschäftsprozessen genutzt werden, als auch als Softwarebasis für die Umsetzung neuer Industrie-4.0-Projekte dienen. Mit IONE erhalten Unternehmen individuelle Softwarelösungen, die bestehende Prozesse optimieren und automatisieren und innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Als kaufmännische Unternehmenssoftware macht IONE Schluss mit zahllosen Excel-Dateien und Datensilos und schafft eine einheitliche Basis für Prozesse und Daten. Alle Informationen können miteinander verknüpft und in der Zusammensicht einfacher interpretiert werden. So werden durch IONE die Transparenz erhöht und Risiken minimiert. Als Industrie-4.0-Plattform erlaubt IONE die Neugestaltung von Prozessen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung über Unternehmensgrenzen hinweg.

Dabei sind Einfachheit und Flexibilität Trumpf. „Gängige Standardsoftwarepakete oder Branchenlösungen sind für die meisten Unternehmen zu kompliziert und unflexibel – sowohl in der Einführung als auch in der Nutzung. Oftmals behindern sie Unternehmen eher in ihrer Weiterentwicklung, statt neue Chancen und Möglichkeiten zu eröffnen“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE und selbst erfolgreicher Mittelständler im Bereich Gebäudetechnik. „IONE ist genau die richtige Lösung für Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung nutzen möchten und dafür bereit sind, ausgetretene Wege zu verlassen.“

Einfachheit als Erfolgsrezept

Dabei zieht sich das Prinzip Einfachheit wie ein roter Faden durch IONE-Softwarelösungen: Zum einen besticht die Benutzeroberfläche durch eine besonders hochwertige Optik und lädt zur intuitiven Bedienung ein. Besondere Trainingsmaßnahmen sind so für die Nutzer nicht notwendig, zumal sie intensiv bei der Erstellung einbezogen werden. Dass die Software sich automatisch auf verschiedene Endgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone anpasst und ohne Installation – vorausgesetzt man hat die entsprechenden Zugriffsrechte – auch mobil auf allen Endgeräten funktioniert, versteht sich von selbst.

Dem Prinzip Einfachheit entspricht auch, wie einfach externe Dritte in definierte Geschäftsprozesse eingebunden werden können. Damit können beispielsweise neue Service- und Wartungsmodelle in der Industrie oder Mehrwertleistungen in der Logistik problemlos umgesetzt werden. Auch hier ist eine gute Bedienbarkeit extrem wichtig, um Einstiegshürden abzubauen.

„Jede Software kann nur dann Nutzen erzeugen, wenn sie auch gerne und intensiv genutzt wird“, erläutert Ihde. „IONE-Lösungen begeistern die Nutzer und regen sie an, kontinuierlich über Verbesserungen im Prozess und in der Lösung nachzudenken. So werden die Lösungen immer besser und passen sich vor allem an die wechselnden Anforderungen an.“

Flexibles Objektmodell bildet die Welt in der Software so ab, wie sie ist

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte wie beispielweise Auftrag, Maschine oder Kunde finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung – einem sogenannten Digital Twin. Dies reduziert die Komplexität ungemein. Während klassische Standardsoftware alle Details im Vorfeld vorgibt und durch Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden, baut man mit IONE nur die benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen.

„Lego wurde mit knapp einem Dutzend Bausteinen erfolgreich – nicht mit hunderten“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Analog dazu ist auch das Objektmodell in IONE bewusst einfach gehalten und setzt das Pareto-Prinzip gezielt um. Damit ist unsere Softwareplattform so einfach und flexibel, dass wir die individuellen Wünsche unserer Kunden schnell und effizient umsetzen können.“

Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse in kleineren und mittleren Unternehmen. Neben Basisfunktionen wie Stammdatenverwaltung und Ressourcen-Management, Dokumentenmanagement, Kommunikation und mobiler Nutzung bringt IONE auch Muster für fachliche Prozesse wie beispielsweise Auftragsabwicklung, Disposition, Service- und Einsatzplanung oder Fuhrparkmanagement mit. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen.

„Dabei sind die Prozessmuster in IONE gezielt branchenneutral gehalten, um nicht durch zu viele vorgefertigte Details unflexibel zu werden. Die Digitalisierung erlaubt es Unternehmen ja gerade, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen und Dinge anders zu machen“, erläutert Glatte, warum sich die Software bewusst zurücknimmt. „Wir haben natürlich umfangreiche Branchenerfahrungen aus unseren Projekten, aber letztlich sollte der Kunde entscheiden können, wie er bestimmte Prozesse umsetzen will. Eine Software darf ihn dabei nicht einschränken. Mit IONE setzen wir für den Kunden genau die Prozesse um, die er individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Zwei Messestände für Industrie 4.0 und flexible Unternehmenssoftware

SOLIHDE zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf der Hannover Messe, wie die Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf dem Hauptstand in Halle 7 (Digital Factory), Stand B17, demonstriert SOLIHDE, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Darüber hinaus zeigt SOLIHDE gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it“s OWL konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.

„Die Digitalisierung, ob nun im Sinne der Optimierung von Geschäftsprozessen oder als Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0, lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir propagieren einen neuen Mut zur Einfachheit, weil gute Software nicht kompliziert sein muss. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, erläutert Glatte die Motivation, auf der Hannover Messe auszustellen.

Mehr Informationen zur flexiblen und einfachen Unternehmenssoftware IONE für den Mittelstand unter: http://www.ione-software.com

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Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE kommentiert eine aktuelle Studie von bitkom und ZDH zur Digitalisierung des Handwerks und fordert eine neue Generation von Software, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE sieht sich durch Studie in seinem Ansatz zur Digitalisierung im Handwerk bestärkt.

Bielefeld, 20. März 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im KMU-Bereich, sieht in der Digitalisierung enorme Chancen für mittelständische Handwerksbetriebe und fordert deutlich flexiblere und kundenfreundlichere Softwarelösungen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft hat das deutsche Handwerk längst erreicht, das Interesse an digitalen Technologien ist groß. Das bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Digitalverbands bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden mehr als fünfhundert Handwerksbetriebe in Deutschland. Demnach stehen rund vier von fünf Handwerksbetrieben der Digitalisierung generell aufgeschlossen gegenüber. Zwei Drittel der Betriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

Bei aller Euphorie hapert es jedoch an der Umsetzung in der Praxis. „Wenn sich, wie in der Studie ermittelt, mehr als 70 Prozent der befragten Handwerksbetriebe als Nachzügler in der Digitalisierung sehen, wird deutlich, dass die bisherigen Angebote der IT-Industrie entweder am Bedarf vorbeigehen oder zumindest nicht so einfach nutzbar sind, dass sie eine schnelle Verbreitung finden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Hier braucht es eine neue Generation an Softwarelösungen, die die Einführung und Nutzung deutlich vereinfachen und spezifischer auf den Bedarf im Handwerk eingehen.“

Diese Einschätzung wird auch durch die in der Studie ermittelten Hemmnisse gestützt. Jeweils rund zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen eine „mangelnde Digitalkompetenz“ oder „Berührungsängste gegenüber digitalen Technologien“ als wesentliche Hindernisse. Hier sieht SOLIHDE die IT-Anbieter in der Pflicht, deutlich kundenfreundlichere Lösungen bereitzustellen. „In einer Zeit, wo fast jeder ein Smartphone besitzt und im privaten Bereich jede Menge digitaler Angebote nutzt, kann es nicht am Nutzer liegen, wenn IT-Systeme und Softwarelösungen als zu kompliziert empfunden werden“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit unserer Softwareplattform IONE haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch im Handwerk Berührungsängste der Nutzer schnell abgebaut werden, wenn die Software auf den Einsatzzweck angepasst ist und sich intuitiv bedienen lässt.“

Deutlich wird dies auch durch die mangelnde Verbreitung klassischer Standardlösungen und Konzepte im Handwerk. Während zumindest knapp die Hälfte der befragten Betriebe ihre Kundenbeziehungen im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) digital pflegt, kommen die typischen Standardlösungen wie Enterprise Ressource Planning (ERP) oder Enterprise Content Management (ECM) nur auf eine geringe Verbreitung von 12 bzw. 22 Prozent.

„Ein mittelständischer Handwerksbetrieb kann aus einem Sammelsurium an gängigen Standard- und Branchenlösungen keinen Nutzen ziehen. Diese Anwendungen sind oft zu komplex in der Einführung und Bedienung. Sie bringen im Zweifel jede Menge Funktionen mit, die nicht gebraucht werden und das System nur komplex und schwerfällig machen“, erläutert Ihde das Studienergebnis. „Deshalb setzen wir mit IONE für unsere Kunden genau die Prozesse um, die der Kunde individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich oft niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse im Handwerk. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen. Der Kunde erhält so genau die Software, die er benötigt und wird in seiner Individualität nicht eingeschränkt. Damit können Handwerksbetriebe ihre Differenzierung im Wettbewerb steigern und die eigenen Stärken besser herausarbeiten. Vorrausschauende Wartung, mobiler Zugriff auf alle Unterlagen oder innovative Servicekonzepte sind hier nur einige Beispiele, die mit IONE bereits umgesetzt wurden.

„Die Chancen der Digitalisierung sind groß“, bewertet Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, in der Pressemitteilung des bitkom die Chancen zu Vorstellung der genannten Studie. „Die Digitalisierung ist auch für Handwerkbetriebe eine riesige Chance, sich mit neuen Angeboten und Services im Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern. Wir sehen dabei gerade in der Individualität des Handwerks einen wichtigen Erfolgsbaustein, den auch jede Softwarelösung unbedingt unterstützen muss“, ergänzt Glatte.

SOLIHDE kann mit IONE anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie die Digitalisierung in mittelständischen Handwerksbetrieben erfolgreich umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen zur flexiblen Digitalisierung im Handwerk mit IONE unter:
www.ione-software.com

Die genannte Studie „Digitalisierung des Handwerks“ steht hier zur Verfügung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwischen-Tradition-und-Innovation-Das-Handwerk-wird-digital.html

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Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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eurodata stellt digitale Personaleinsatzplanung vor

edpep erleichtert Schichteinteilung, Zeiterfassung und Ressourcenplanung

eurodata stellt digitale Personaleinsatzplanung vor

Saarbrücken, 2. Februar 2016 – eurodata, führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs bringt heute edpep, eine webbasierte Lösung für die Personaleinsatzplanung, auf den Markt. Begleitet wird der Launch von einer breitangelegten Marketingkampagne, mit der das Unternehmen seine Marktpräsenz unterstreicht.

edpep ist ein digitales Personaleinsatzplanungsinstrument, das weit über die Erstellung von Schichtplänen hinausgeht. Es ist ein weitreichendes Instrument zur Planung und Analyse von Mitarbeitern und Arbeitszeiten. Mit edpep lassen sich Einsatzpläne einfach per Drag and Drop erstellen sowie Aufgaben und die zugehörigen Arbeitsdokumente verteilen. Die Erfassung und Kommunikation kann klassisch über den PC erfolgen, aber auch über die edpep-App für Smartphones und Tablets. Die Lösung ist bidirektional und erleichtert die Datenerfassung durch moderne GPS-Technik.

Die neue eurodata Lösung bietet zahlreiche Vorteile in der Personaleinsatzplanung:
MiLoG-Compliance – Daten werden automatisch auf Einhaltung des MiLoG geprüft
Smarte Planung – per Drag&Drop Aufgaben zuordnen, Pläne erstellen und über die mobile GPS-Stempeluhr schnell die Arbeitszeiten erfassen
Datensicherheit – edpep entspricht allen datenschutzrechtlichen Anforderungen und wird im ISO/IEC 27001 zertifizierten Hochleistungs-Rechenzentrum in Saarbrücken betrieben
Kommunikationskomfort – flexibler Informationsaustausch durch integrierte Teamkommunikation und leichter Zugang über Browser oder Smartphone Apps

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden jetzt ein innovatives Tool zu Personaleinsatzplanung anbieten können“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Viele unserer Geschäftspartner nutzen bereits unsere Zeiterfassungssoftware edtime. Mit edpep steht ihnen ein weitreichendes Tool zur Verfügung, das den Aufwand im Bereich der Personalverwaltung spürbar reduziert.“

Mehrwerte ergeben sich nicht nur durch die Verbindung aus Planungswerkzeug und tatsächlicher Arbeitszeiterfassung via digitaler Stempeluhr, sondern auch durch die Anbindung an das führende Online-Lohnabrechnungssystem edlohn. „Über attraktive Exportfunktionen können edlohn-Anwender wichtige Daten und Abrechnungsinformationen unmittelbar in ihr System übernehmen“, ergänzt Richter. Auch andere optimierte Exportmöglichkeiten sind im Programm vorhanden und sorgen für eine fließende Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Steuerberater bzw. Lohnabrechner.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \\\“Made in Germany\\\“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Projektmanagementlösung ZEP jetzt mit SAP Anbindung

ZeitErfassung für Projekte ZEP im neuesten Release mit verbesserter Ressourcenplanung, ganz neuem ZEP CONNECTOR für SAP sowie einer Erweiterung fürs Mahnwesen

Projektmanagementlösung ZEP jetzt mit SAP Anbindung

ZEP. Weil Zeit Geld ist.

Unternehmen, die ihre Aufträge projektorientiert abwickeln, brauchen jederzeit einen Überblick darüber, wer wann was machen muss und ob eine Aufgabe wie geplant fertiggestellt wird. Für das neue Release von ZEP wurde deshalb die Ressourcenplanung weiter verbessert – Arbeitspakete können geplant, Auslastung und Verfügbarkeiten der Mitarbeiter zugeordnet und Restaufwände geschätzt werden. Über den Task-Scheduler von provantis können Aufgaben flexibel und selbstständig eingeplant und ausgeführt werden. Mithilfe des neuentwickelten ZEP CONNECTORs kann das einfach zu bedienende und übersichtliche Projektmanagement-Tool ab sofort auch an SAP angebunden werden.

Übersichtliche Funktionen erleichtern Projektsteuerung
Nur wer den Überblick hat, kann Projekte erfolgreich steuern, Zeit- und Kostenvorgaben einhalten. „Wir Menschen sind stark visuell veranlagt und unsere grafischen Auswertungen bieten Informationen über Projekt- oder Arbeitszeiten auf nur einen Blick“, sagt Oliver Lieven, Geschäftsführer der provantis IT Solutions GmbH.

Eine optimale Projektmanagement- und Zeiterfassungs-Lösung sollte alle Funktionen von der Belegerfassung über das Reporting bis zur Abrechnung abdecken und den Verwaltungsaufwand reduzieren, weiß Lieven. Deshalb können mithilfe von Apps z. B. auch Belege erfasst, fotografiert und in das webbasierte ZEP übernommen werden. Außerdem wurde die Faktura um ein Mahnwesen erweitert. „Unsere Kunden schätzen ZEP als integrierte Lösung, die genau die Funktionen bietet, die benötigt werden und dabei einfach zu bedienen ist.“

Über provantis: Die im Jahr 2000 gegründete provantis IT Solutions GmbH ist auf Cloud-Lösungen rund um Projektmanagement und Zeiterfassung spezialisiert. Elf Mitarbeiter konzentrieren sich auf die Entwicklung und Betreuung des Kernproduktes ZEP – Zeiterfassung für Projekte.

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Tanja Eggert
Siemensstr. 1
71254 Ditzingen
+49 (0) 7156 43623 22
info@zep.de
www.provantis.de

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Planview führt kollaboratives Workload Management in Projectplace ein

Frankfurt a. M., 6. Oktober 2015 – Planview stellt heute sein neues Workload Management Werkzeug für die Projektmanagement-Software Projectplace Enterprise vor. Es basiert auf einem völlig neuen Ansatz zum Workload Management . Dieses kombiniert die aktuelle und geplante Verteilung der Arbeitslast mit Informationen über die Selbsteinschätzung von Teammitgliedern sowie deren Performance-Daten. Projektmanager und Führungskräfte haben damit einen projektübergreifenden Überblick über die Ressourcenverteilung und Mitarbeiterverfügbarkeit sowie exakte Informationen über zur Verfügung stehende Kapazitäten.

Das Tool „Workload Management“ in Projectplace Enterprise eignet sich besonders für solche Teams und Organisationen, die zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit ihre Ressourcenauslastung genauer überblicken möchten, ohne dafür eine spezielles Werkzeug zum Ressourcenmanagement implementieren zu müssen. Workload Management gibt eine Übersicht über die aktuelle Auslastung; zudem haben Teammitglieder die Möglichkeit, basierend auf ihrem aktuellen Workload, ihre individuelle Verfügbarkeit für neue Aufgaben anzugeben. Projektmanager können diese Informationen aus Auslastung, Selbsteinschätzung und vergangenen Performance-Daten nutzen, um Projektteams noch optimaler und damit effizienter zu gestalten. Ungeplante Aktivitäten oder Comitments außerhalb des Arbeitsplatzes können so individuell angezeigt werden; mit herkömmlichen Datenreports standen solche Informationen bislang nicht zur Verfügung.

„Mit unserem Workload Management erweitern wir Projectplace Enterprise um eine einzigartige und sehr hilfreiche Dimension und unterstützen Organisationen bei ihrer Zielerreichung“, sagt Jason Morio, Segment Manager für Projectplace bei Planview. „Unser neues Workload Management zeichnet ein detailliertes Bild von der Verfügbarkeit des gesamten Teams. Das Online-Projektmanagement-Tool integriert damit die berühmten Gespräche auf dem Gang, bei denen sich Führungskräfte und Teammitglieder über den Stand der Dinge und ob sie etwa bei einem neuen Vorhaben mitarbeiten könnten, austauschen.“

Alan Lepofsky, Vice President und Principal Analyst beim Forschungsinstitut Constellation, kommentiert: „Nicht zuletzt durch die enormen Informationsmengen, die Menschen und Organisationen heute bewältigen müssen, werden die Organisation von Arbeit und die Umsetzung von Projekten wichtiger denn je. Kollaborative Workload-Management-Lösungen helfen Strukturen zu schaffen, damit sich Teams oder auch einzelne Personen besser darauf konzentrieren können, die richtigen Aufgabe zur richtigen Zeit fertigzustellen.“

Workload Management in Projectplace umfasst unter anderem folgende Features:

Workload View: Bietet Informationen zu allen überfälligen, aktuellen und geplanten Aufgaben und Aktivitäten der Projektmitglieder.

Selbsteinschätzung: Damit ist es möglich, die individuelle Auslastung einzelner Mitarbeiter darzustellen. Projektmanager können so zum Beispiel erkennen, welche Teammitglieder die meisten Aufgaben haben. Filter ermöglichen es, dass z.B. nur Mitglieder bestimmter Projekte angezeigt werden.

Vorhersagen: Aus der Kombination verschiedener Daten, wie zum Beispiel historischen Daten bezüglich pünktlicher Aufgabenerfüllung, lassen sich Vorhersagen zur Teamperformance treffen. Diese Analysen geben Projektmanagern eine Richtschnur an die Hand, wenn es um neue Comitments geht und versetzen sie in die Lage, Grenzen der Produktivität zu erkennen.

Projectplace ist ein umfassendes Werkzeug zur Zusammenarbeit in Projekten, das 1998 als eine der weltweit ersten SaaS-Lösungen auf den Markt kam. Projectplace ermöglicht Projektmanagern und Teammitgliedern die Planung, Umsetzung, Kommunikation und das Teilen von Dokumenten innerhalb eines einzigen Tools und verfügt über eine einzigartige Kombination aus Kanban-basiertem Aufgabenmanagement und der Planung mit Gantt-Diagrammen.

Weitere Informationen: https://www.projectplace.com/enterprise/

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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in-GmbH stellt neue Module für Enterprise Collaboration vor: weblet RessourcePlanner und weblet VacationManager

Transparenz und Planungssicherheit in verteilten Teams: Urlaubsanträge und Verbuchung sowie Personaleinsatzplanung leicht gemacht

in-GmbH stellt neue Module für Enterprise Collaboration vor: weblet RessourcePlanner und weblet VacationManager

Konstanz, 23. September 2015 – Urlaubs- und Ressourcenplanung ist in mittelständischen Unternehmen und verteilten Arbeitsgruppen sowie zunehmenden Home Office-Modellen oftmals ein aufwändiges Unterfangen. Meist werden mehrere Pläne entsprechend Team-spezifisch manuell gepflegt und es gibt keine einheitliche Datenbasis, die sich einfach und schnell einsehen bzw. aktualisieren lässt. Die in-GmbH ( www.in-gmbh.de ) bietet daher zwei neue Produkte an: Das weblet RessourcePlanner und das weblet VacationManager, optimiert für den Einsatz in SharePoint-Umgebungen.

Die weblet BusinessApps sind datenbankgestützte Multi-User-Webanwendungen, um die Zusammenarbeit in verteilten Teams anwendergerecht und aufgabenbezogen zu unterstützen, zu vereinfachen und zu optimieren. Auf Basis des langjähriges Prozess-Know-hows in Projektorganisationen und innovativen Technologien wurden neue Produkte geschaffen: weblet RessourcePlanner und weblet VacationManager.

Höhere Transparenz und Effizienz in der Personaleinsatzplanung
Ressourcenplanungsdaten werden oft noch in Dateien von Einzelpersonen verwaltet und gepflegt, so dass Änderungen nicht immer just-in-time automatisch übernommen werden. Auch ein Abgleich mit Projektbudgets, Urlauben etc. findet oft nicht analog dazu statt. Diese Art des Handlings ist sehr zeitaufwändig und fehleranfällig.

Mit dem weblet RessourcePlanner ist eine effizientere und einheitliche Durchführung der Plandatenerfassung gegeben. Das Produkt ermöglicht die Planungsunterstützung und Optimierung des Mitarbeitereinsatzes für alle am Prozess beteiligten Personen. Optimiert wird der Auslastungsgrad durch Abgleich der Verfügbarkeiten. Eine weitere Komponente zur Empfehlung der für die Projektanforderungen am besten geeigneten Mitarbeiter befindet sich zudem in Vorbereitung.

Bereits heute finden eine redundanzfreie Datenpflege und ein -austausch mit den Anwendungen weblet ProjectManager und weblet VacationManager statt. Die Planungsdaten werden sowohl aus der Sicht der Ressourcen als auch aus der Sicht der Projekte visualisiert und können verändert und gespeichert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die Darstellung nach bestimmten Kriterien zu filtern: zum Beispiel nach Skills bzw. prozentualer Auslastung. Somit lässt sich die Planungsqualität prüfen.

Diese Features führen zu einer Vereinfachung des Planungsprozesses und bieten eine Plattform zur Optimierung der Ressourcenplanung.

Urlaubsantrag und Verbuchung
Das weblet VacationManager wurde von der in-GmbH zur einfachen und übersichtlichen Urlaubsverwaltung via SharePoint entwickelt. Die Lösung löst umständliche papiergestützte Urlaubsanträge vollständig ab. Sie ermöglicht einen Überblick über die Anzahl der offenen, beantragten sowie der bereits genehmigten Urlaubstage und berücksichtigt automatisch gesetzliche Feiertage. Gleichzeitig kann der Genehmigungsprozess automatisiert und somit vereinfacht bzw. beschleunigt werden.

Und so funktioniert es: Über das weblet VacationManager können Mitarbeiter mittels eines Formulars im Rahmen des zur Verfügung stehenden Urlaubs einen Urlaubsantrag stellen. Dieser wird zur Genehmigung als Aufgabe automatisch der jeweiligen Führungskraft zugewiesen. Über den Genehmigungsstatus wird der Mitarbeiter per E-Mail informiert. Weitere Benachrichtigungen z.B. an das Personalwesen können einfach eingerichtet werden. Das Personalwesen kann über einen zentralen Verwaltungsbereich das Urlaubskontingent pro Kalenderjahr und Mitarbeiter pflegen. Auch die Stornierung für Vorgesetzte bzw. Personalwesen ist hierüber einfach möglich.

In einem zentral einsehbaren Kalender sind alle Urlaube und Feiertage erfasst. Berechtigungen und Filterfunktionen zeigen dem Bearbeiter die gewünschte Ansicht.

Ergo: Mit dem weblet RessourcePlanner und dem weblet Vacation Manager lässt sich auf allen Seiten bedarfsgerecht und mit hoher Zeitersparnis agieren – im Idealfall mit beiden Tools in Kombination.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.
Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Personalplanung PlanningPME mit erweiterter eMail-Funktion

Durch das Zusatzmodul PME Com bietet PlanningPME nun auch umfangreiche eMail Funktionen.

Personalplanung PlanningPME mit erweiterter eMail-Funktion

(Bildquelle: (c) DENGEL IT-Solutions)

Eine gute Software für die Personaleinsatzplanung bietet auch Möglichkeiten, die verplanten Mitarbeiter über den Einsatz zu informieren. Dazu wurde ein Zusatzmodul zu PlanningPME programmiert, das diese Funktionalität abdeckt: PME Com.

Mit dem Modul PME Com hat der Planer die Möglichkeit, an alle verplanten Ressourcen eines Einsatzes automatisiert eine eMail bzw. eine Terminanfrage zu versenden. Diese kann ergänzt werden durch eine PDF Anlage, die frei definierbar ist und z.B. eine Arbeitsanweisung, ein Auftragsformular oder ähnliches sein kann.

In der nun aktuellen Version 1.03 hat der Planer zusätzlich noch die Möglichkeit, beliebige Anlagen der eMail anzuhängen. Dies können Beschreibungen (Datenblätter) der Anlage des Kunden sein, eine Anfahrtsbeschreibung, eine Buchungsbestätigung des Hotels und vieles mehr. Dadurch wird der Informationsgehalt der eMail erweitert und der Nutzen der Software für Personalplanung nochmal erhöht.

DENGEL IT-Solutions wurde im Jahre 1994 gegründet und betreut seitdem Handwerk, Handel und Industrie. Zum Portfolio gehört Software wie Handwerkerpakete, ERP Software, Buchhaltungsprogramme und Kommunikationssoftware. Als Dienstleister schafft DENGEL IT-Solutions Lösungen durch Integration von Systemen und Anpassung an betriebliche Abläufe. Seit Januar 2012 ist DENGEL IT-Solutions der Distributor der Software PlanningPME zuständig für deutschsprachige Länder wie Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

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PlanningPME nun mit Terminanfrage

Eine neue Funktion erlaubt PlanningPME einen Serviceeinsatz als Terminanfrage zu versenden.

PlanningPME nun mit Terminanfrage

Die Personaleinsatzplanung PlanningPME wartet mittlerweile mit einer zusätzlichen Funktion beim Versenden von Einsätzen auf. Mit dieser Funktion, die im Zusatzmodul PME Com integriert wurde, kann der Planer entscheiden, ob er den vorgesehen Einsatz als Terminanfrage an die Techniker versenden möchte. Dabei wird der Einsatz mit kompletter Beschreibung und ggfs. mit PDF Anlage als Terminanfrage versendet. Der Techniker kann diese innerhalb Outlook öffnen und über Annahme oder Ablehnung entscheiden. Nimmt er den Terminvorschlag an, so wird der Einsatz automatisch in seinen Outlookkalender eingetragen. Gleichzeitig wird der Planer über die Annahme oder Ablehnung per eMail informiert. Somit ist eine automatische und kostenlose Kommunikation mit den Technikern möglich. Übrigens wurde die Funktion auch erfolgreich mit der Software Tobit David getestet.

Diese Funktion erhöht den Mehrwert der Ressourcenplanung PlanningPME beträchtlich. Die Installation des Moduls PME Com ist denkbar einfach, die Anschaffungskosten für das Zusatzmodul gering. Weitere Informationen erhält man unter www.kundendienst-einsatzplanung.de

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Neues PlanningPME Zusatzmodul: PME Com

Mit dem neuen PlanningPME Zusatzmodul PME COM automatisch eMails an Techniker senden.

Neues PlanningPME Zusatzmodul: PME Com

Auftragsmaske mit eMail Funktion

DENGEL IT-Solutions hat gerade ein neues Zusatzmodul zu der Ressourcenplanung PlanningPME veröffentlicht. Mit dem Modul PME Com können Kunden der Einsatzplanungssoftware PlanningPME ihre Techniker automatisch über die Aufgaben und Termine informieren lassen. Ein sehr praktisches Tool, da es die Kommunikation mit den Technikern (Personalressourcen) sehr viel effizienter macht.

Bei jedem Termin für ein oder mehrere Techniker kann der Planer entscheiden, ob dieser Termin per Mail kommuniziert werden soll. Außerdem kann dieser eMail auch noch eine PDF Anlage angehangen werden, die alle relevanten Informationen zu diesem Termin enthält. Natürlich besteht die Möglichkeit diese Vorlage individuell zu gestalten. Genauso kann der Inhalt der eMail individuell konfiguriert werden.

Da es in der Praxis immer wieder zu Änderungen kommt, kann die eMail auch mehrmals versendet werden. Das Datum und die Uhrzeit der letzten Versendung wird in der Maske angezeigt, so dass der Planer jederzeit nachschauen kann, wann der Termin zuletzt versendet wurde.

Die Installation ist sehr einfach, die Systemvorrausetzungen denkbar gering. Weitere Informationen erhält man unter diesem Link: Technikereinsatzplanung PlanningPME

DENGEL IT-Solutions wurde im Jahre 1994 gegründet und betreut seitdem Handwerk, Handel und Industrie. Zum Portfolio gehört Software wie Handwerkerpakete, ERP Software, Buchhaltungsprogramme und Kommunikationssoftware. Als Dienstleister schafft DENGEL IT-Solutions Lösungen durch Integration von Systemen und Anpassung an betriebliche Abläufe. Seit Januar 2012 ist DENGEL IT-Solutions der Distributor der Software PlanningPME zuständig für deutschsprachige Länder wie Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

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