Schlagwort: Respekt

Wie geht man mit der fremden Visitenkarte um?

Wie geht man mit der fremden Visitenkarte um?

Nicola Schmidt

Im geschäftlichen Kontext ist es normalerweise üblich, Visitenkarten auszutauschen. Während in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande gerne direkt auf den Tisch gelegt, oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat immer mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten.

Stellt sich die Frage, ob man die Karte nicht direkt weggesteckt werden kann? Wir wissen ja schließlich spätestens nach der Begrüßung, wie unser Gegenüber heißt. Doch bevor die Geschäftskarte unpersönlich in irgendwelchen Kleidungstaschen verschwindet, ist es besser, die Visitenkarte während des Gesprächs auf den Tisch zu legen. Es ist unhöflich, die fremde Visitenkarte beachtungslos in die Hosentasche zu stecken. Wertschätzend ist es dagegen, einen Blick auf die fremde Karte zu werfen.
Insbesondere, wenn unser Gegenüber einen komplizierten Namen hat, der schwierig auszusprechen ist. Hier ist es sehr hilfreich, den Namen in geschriebener Form zu sehen und ihn dann nochmal auszusprechen. Durch die Visitenkarte sehen wir auch, wenn unser Gegenüber einen akademischen Titel, zum Beispiel einen Doktortitel trägt. So kann der Gesprächspartner direkt richtig angesprochen werden.

Die Karte im Gespräch vollzuschreiben, als Notizzettelersatz ist ebenfalls ein Fauxpas. Für solche Zwecke lieber vom Servicepersonal ein Blatt Papier geben lassen. So wie wir mit der Visitenkarte des anderen umgehen, sagt das viel über uns aus: Wie respektvoll gehen wir mit anderen Daten um? Wie wichtig ist unser Gegenüber?
Das gilt natürlich auch für den Umgang mit den eigenen Visitenkarten. Ist eine Ecke umgeknickt? Ist die Oberfläche abgerieben? Wie werden die Karten aufbewahrt, in der aufgewärmten Hemd- oder Hosentasche oder in einem schönen Visitenkartenetui?

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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So gibst du Mobbing keine Chance!

So gibst du Mobbing keine Chance!

Mobbing ist schon lange kein Kavaliersdelikt mehr. Mit Sicherheit kennst auch du zumindest eine Person, die auf ihrem Arbeitsplatz oder in der Schule gemobbt wird. Hinter Mobbing versteckt sich nicht bloß ein Schlechtmachen eines Menschen, sondern Mobbing geht wirklich an die Substanz. Mobbing kann einer Person die innere Kraft nehmen und das Selbstwertgefühl komplett zerstören. Mobbing kann jeden treffen. Sei daher selbst auf der Hut, versuch Alarmsignale für Mobbing zeitgerecht zu erkennen und dich und andere davor zu schützen.

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Dem Azubi Werte vermitteln – nur wie?

6 Tipps

Dem Azubi Werte vermitteln - nur wie?

Nicola Schmidt

Die Ferien sind bald vorbei und für viele junge Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Das Berufsleben. Auch für die Betriebe ist es eine Herausforderung, den richtigen Bewerber zu wählen. Schließlich werden in der heutigen Zeit gesellschaftliche Werte in den Familien fast gar nicht mehr vermittelt. Die wenigsten Azubis haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, viele hinterfragen sie alles, möchten den Sinn darin erkennen. Wie können Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren? Imageprofi Nicola Schmidt gibt sechs Tipps:

Die wichtigsten Spielregeln sollten dem Azubi vermittelt werden, damit er sie umsetzen kann. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter übernimmt immer einen Teil Verantwortung für den Bereich, den er bearbeitet, für seinen Arbeitsplatz und für die Berichtshefte, um einige zu nennen. Ein wertschätzender Umgang fördert das kollegiale Miteinander. Wer stattdessen immer schlecht gelaunt und mürrisch ist, dem hilft keiner gern. Wertschätzung heißt auch: „Bitte“ und „Danke“, mit dem dazugehörigen Blickkontakt.

Sachlich bleiben: Fragen Sie Ihren Azubi, welche Regeln er für das Berufsleben kennt und auch, welche Regeln privat gelten. Bleiben Sie in allen Gesprächen immer auf einer Augenhöhe und zeigen echtes Interesse an Ihrem Auszubildenden. Zeigen Sie ihm, welche Leitbilder und Werte im Unternehmen gelebt werden.
Bleiben Sie auch sachlich, wenn Sie mehrfach die Dinge erklären müssen. Schließlich ist und fühlt jeder anders, tickt anders und denkt anders. Der eine möchte alles direkt wissen und umsetzen, der nächste hinterfragt alles und will allem auf den Grund gehen. Der nächste Persönlichkeitstyp ist sehr anpassend-harmonisch und sagt nicht direkt, wenn er etwas nicht verstanden hat. Der nächste fragt dagegen sehr viel und springt von einem Thema zum nächsten. Gerade dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und auf der Sachebene zu bleiben.

Geduldige Stärke zeigen: Gerade bei Vielfragern kann Geduld eine Herausforderung sein. Um Menschen zu führen, egal ob jung oder älter, gehört Geduld dazu. Um dem anderen aufmerksam zuzuhören und auch zu verstehen. Wenn Dinge erledigt werden sollen, hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie das Ergebnis auszusehen hat. Wenn Sie die vier unterschiedlichen Persönlichskeitstypen berücksichtigen, kann der Azubi noch besser nachvollziehen, wie das Ergebnis für Sie aussehen soll.

Vorbild Mitarbeiter und Chef: Haben Sie schon mal darauf geachtet, ob alle im Unternehmen die Werte und Regeln leben und vorleben? Falls nein – Wie soll der Azubi dann lernen, was richtig und falsch ist? Überprüfen Sie immer mal wieder aus der Vogelperspektive die üblichen Verhaltensstandards im Team: Gehen alle miteinander respektvoll um? Werden Unstimmigkeiten auf einer Augenhöhe gelöst? Albert Schweitzer brachte es auf den Punkt: „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, sondern es ist die einzige Möglichkeit, andere zu beeinflussen.“

Lehren statt belehren: Laufen im Arbeitsalltag die Dinge nicht „rund“ oder es geht etwas schief, ist es gut, wenn Sie mit Ihrem Azubi gemeinsam nach einer Lösung Ausschau halten. Diese Aufgabe kann an Ihrer Stelle auch ein Mitarbeiter übernehmen. Das Problem sollte immer zeitnah angesprochen werden. Erläutern Sie Ihrem Azubi auch, aus welchem Grund sein Verhalten nicht angemessen war. Bleiben Sie auf einer Augenhöhe, denn belehrt werden möchte niemand. Wer von oben herab argumentiert, wird damit rechnen müssen, dass der Auszubildende mit Ablehnung oder Trotz reagiert.

Fachliche Dinge erklären Sie es am besten mit einfachen und simplen Worten. Das versteht jeder. Das Fachchinesisch kommt im Laufe der Ausbildung schon von allein. Was auch funktioniert, sind bildhafte Erklärungen, beispielsweise Vergleiche. So entsteht im Kopf des Azubis ein Bild – und Bilder versteht jeder.

Interesse zeigen:
Haben Sie Ihren Azubi schon mal gefragt, ob alles nach seiner Zufriedenheit verläuft? Wie sieht es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen aus? Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen und zufriedene Mitarbeiter.
Tatsächlich gibt es auch heute immer wieder Situationen, in denen sich manche über- oder unterfordert fühlen und lassen sich deshalb dann krankschreiben.
Gerade, wenn der Azubi über Wochen stundenlang hunderte Seiten kopiert für größere Bauvorhaben. Oder nur Archive sortiert und keine anderen Tätigkeiten, die mit seiner Ausbildung zu tun haben.

Als ich in der Ausbildung war, wurde ich glücklicherweise von Anfang an direkt an die technischen Zeichnungen herangeführt. Kaffee kochen und Kopien machen gehörten auch dazu, das ist völlig normal. Allerdings – nicht nur. Während meiner Ausbildung im Ingenieurbüro sollte ich ein dreimonatiges Praktikum absolvieren. So stand es im Lehrplan. Es war Sommer, die Sekretärin war im Urlaub und mein damaliger Vorgesetzter meinte lächelnd: „Sie bleiben dann mal schön im Büro. Das Praktikum machen Sie nicht.“ Ich fühlte mich zurückgesetzt, zumal für das Praktikum auch nicht mehr viel Zeit übrig blie, um es zu absolvieren. Also überlegte ich mir einen Plan, bat in einer ruhigen Minute um ein Zweiaugengespräch und sprach die Dinge, trotz zitternder Knie, direkt an und erläuterte den Gewinn für ihn selber und seine Firma. Mein damaliger Chef stimmte dem Praktikum nach diesem Gespräch zu.

Ganz klar: Was im Lehrplan drinsteht, sollte der Azubi in seiner Ausbildung auch kennen lernen. Tauchen Missverständnisse auf, können sie im Gespräch beseitigt werden.
Das Gespräch ist auch wichtig, um die Meinung des Azubis anzuhören. Vielleicht hat er gute und neue Ideen oder auch Verbesserungsvorschläge. Hören Sie ihm aufmerksam zu und zeigen Sie Ihr Interesse an dem anderen.

Feedback „mit Sandwich“: Wer seinen Azubis öfters ein Feedback gibt, unterstützt damit deren persönliche Weiterentwicklung. Der Auszubildende wird sich dann sicherlich noch mehr einbringen. Viele Chefs vertreten allerdings leider heute immer noch die Meinung: „Solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung.“ Nur, ist diese Strategie wenig motivierend. Schließlich freut sich doch jeder über ein Lob.
Andererseits gibt es viele Vorgesetzte, denen es schwerfällt, dem anderen Menschen eine Rückmeldung zu geben. Dabei lässt sich ganz leicht lernen. Zuerst ist es erst mal wichtig, sich für ein Feedback-Gespräch Zeit zu nehmen. Das kann beispielsweise regelmäßig an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit stattfinden. Rückmeldungen zwischen Tür und Angel dagegen, wirken wenig wertschätzend, zumal der Azubi seinen Nutzen nicht erkennt.

Wie geht es richtig? Mit dem Sandwich-Prinzip:
Sagen Sie Ihrem Azubi, was er gut gemacht hat und geben ihm ein ehrliches Lob. Sprechen Sie eventuelle Probleme sachlich und zeitnah an. Erklären Sie ihm auch, weshalb sein Verhalten in dieser und jener Situation unpassend war. Geben Sie Ihrem Azubi genug Raum, damit er seine Meinung und Vorschläge äußern kann. Anschließend bieten Sie ihm eine Lösung an. Fragen Sie ihn, wie er darüber denkt.

Mit einer respektvollen und wertschätzenden Kommunikation auf gleicher Augenhöhe lernen die Azubis für ihr späteres Berufsleben, wie man mit Menschen umgeht und sie führt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Zu spät dran?

Zu spät dran?

Nicola Schmidt

So ist das mit der Pünktlichkeit, wenn ein deutscher Name auf der Visitenkarte steht: Die Germanen haben weltweit einen Ruf zu verteidigen. Deshalb ist es umumgänglich bei Terminen in Südeuropa pünktlich sein. Jedoch gibt es keine weltweit einheitlichen „Verspätungsregeln“.

Nord-Süd-Gefälle
Je nördlicher die Kultur, desto mehr Wert wird auf exakte Pünktlichkeit gelegt. Die meisten Kulturen haben allerdings ausreichend „Spielraum“ in das private und berufliche Zeitmanagement eingebaut. Zum Beispiel in Südeuropa oder Südamerika sind Verspätungen bis zu dreißig Minuten gang und gebe und gehören daher zum guten Ton.

Spielregeln mit dem Spielraum
Wie Sie mit den Zeitangaben umgehen sollten, hängt von der Formulierung der Einladung ab:
-Wenn es heißt: „Wir laden Sie um 20.00 Uhr zum Empfang ein“, sollten Sie um Punkt 20.00 Uhr da sein.
-Steht in der Einladung: „Ab 18:00 Uhr ist Einlass – das Buffet ist für 19:00 Uhr bestellt“, „Ich erwarte euch gegen 19:00 Uhr“ oder „Die Party beginnt um 21:00 Uhr, das Ende ist offen“ gibt der Gastgeber Signal, dass es auf ein paar Minuten nicht ankommt.
-Wenn im Text steht: „Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung zwischen 10:00 und 15:00 Uhr ein“ kann der Gast in der gesamten Zeitspanne kommen und gehen. Er sollte jedoch aus Höflichkeit mindestens eine halbe bis eine Stunde bleiben.

Das kleine Latinum
Geht es dagegen nicht ohne exakte Vereinbarungen, hilft das „kleine Latinum“ als Sprachregelung zwischen Gastgeber und Gast:
-„s. t.“ (lateinisch „sine tempore“) bedeutet wörtlich übersetzt „ohne Zeit“. Beginnt etwa ein Festakt um 11:00 Uhr s. t., sollten Sie dann bereits auf Ihrem Platz sitzen.
-„c. t.“ (lateinisch „cum tempore“) heißt „mit Zeit“. Startet die Veranstaltung um 11:00 Uhr c. t., haben Sie ein Fenster von 15 Minuten, in dem Sie Ihren Platz einnehmen sollten.

Zu spät
Ist Ihr Gast unpünktlich? Wenn Ihr Gast ohne erkennbaren Grund sich unentschuldigt verspätet, können Sie das schnell und wohlwollend entschuldigen. Oder Sie fordern mehr Pünktlichkeit ein, je nachdem, mit wem Sie es zu tun haben. Setzen Sie eine Grenze, wenn der Andere die Verspätung für harmlos oder normal hält. Ein vermutetes Machtspiel können Sie zum Beispiel mit folgenden Worten beenden: „Mich stört es, hier allein zu sitzen und zu warten. Ich selbst habe mich sehr beeilt, um dich nicht warten zu lassen. Bitte sei das nächste Mal pünktlich.“ Überschreitet Ihr Gegenüber im Wiederholungsfall die vereinbarte Zeit um mehr als eine Viertelstunde, sollten Sie nicht länger warten und gehen.

Und als Gastgeber? Es sollte nicht vorkommen, kann aber passieren: Wenn Sie es selbst nicht zur vereinbarten Zeit schaffen, werden Ihre sensiblen Gäste sich nicht einfach setzen oder unaufgefordert das erste Getränk auf Ihre Rechnung bestellen. Rufen Sie in solchen Fällen im Restaurant oder Veranstaltungsort an. Bitten Sie darum, Ihre Gäste von der Verspätung zu informieren, sie zum Tisch zu begleiten und ihnen vorab einen Aperitif anzubieten.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Was ist Stil?

Was ist Stil?

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Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

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Das Bader Hotel

Ein Stück Schweden mitten in Bayern

Das Bader Hotel

(Bildquelle: www.dasbaderhotel.com)

Ein neues Hotel in einem Gewerbegebiet? Direkt zwischen Möbelhaus und Baumarkt? Es ist in der Tat ein mehr als nur spannendes Projekt, das Monika Hobmeier Anfang 2015 in ihrem Heimatort Parsdorf bei München mit ihrem Bader Hotel ins Leben rief.

Denn das Bader ist kein gewöhnliches Hotel. Sondern vielmehr die Verwirklichung einer echten Herzensangelegenheit. Mit Monika Hobmeier als authentischer Chefin, deren oberbayerischer Charme ihr gut zu Gesicht steht. „Wir wollen herzliche Gastgeber sein. Denn der persönliche Umgang ist mir besonders wichtig“, betont sie und ergänzt „Insbesondere auch gegenüber meinen Mitarbeiterinnen!“ Und so ist der Ton im Bader Hotel auch ein herzlicher, frau duzt sich und im Team greift man sich gerne gegenseitig unter die Arme. Kein Wunder, wenn die Chefin mit ihrem gewinnenden Lächeln selber und überall mit anpackt.

Monika Hobmeier ist in der ganzen Welt herumgekommen, arbeitete in Hotels in den USA und Mexiko und sammelte auch in Schweden mehrjährige Erfahrungen in Hotel und Gastronomie. Überhaupt pflegt sie zum skandinavischen Musterland eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, weil ihr Mann gebürtiger Stockholmer ist und die Familie immer wieder ihre Urlaube im Norden verbringt. Auch die Liebe zur lockeren Lebensart und zum lichten, zeitlosen Design hat Monika Hobmeier aus Schweden in ihre Heimat Parsdorf mitgebracht. Hier wuchs sie mit vier Geschwistern auf dem elterlichen Bauerhof auf, der nicht weit vom Hotel liegt und noch aktiv von den Hobmeiers bewirtschaftet wird. Und so vermittelt das Bader die beiden Seiten der Gastgeberin – offen für die Welt und verwurzelt in der Heimat. Denn auch Hobmeiers Geschwister sind Teil des Teams. Und dieser Teamgedanke spielt im Bader eine zentrale Rolle. Die Hierarchien sind flach. Man begegnet sich mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

„Hobmeiers sind Holzwürmer“, erzählt sie weiter von der familiären Prägung. „Es war also keine Frage, dass möglichst viel Holz für den Neubau verwendet werden sollte.“ Der Holzbau des Bader wurde von einer österreichischen Firma aus Vorarlberg umgesetzt. Aber nicht nur die trendige, einfach-edle Außenfassade wird vom Holz bestimmt, auch im Innendesign kehrt der natürliche Baustoff in jedem einzelnen der 50 Zimmer wieder. Herrlich duftet es hier nach nordischer Fichte und nach Eiche! Betritt man das Bader Hotel durch die Glastür, steht man gleich mitten in der Lobby, die von einer maßgefertigten, halbrunden Rezeption aus hellem Holz beherrscht wird, hinter der Monika Hobmeier ihre Gäste persönlich begrüßt. In der lichten Lobby geben viel Holz und Naturtöne vom anthrazitfarbenen Steinfußboden bis zu weichen Stoffkissen in Weiß, Grau und Sand den Ton an. Für Wärme sorgt Innenarchitekt und Schwiegervater Ernst Bader, der ebenfalls in Stockholm lebte, mit Heidschnuckenfellen und einem freistehenden Kamin, in dem abends ein Feuer flackert. Dazu ergänzte er gradlinige, aber dennoch zeitlos-gemütliche Sessel und ein Sofa, die zum Sitzenbleiben und Schmökern in schönen Bildbänden einladen.

Besonders glücklich ist Monika Hobmeier über ihren Hotel-Garten, der nach dem „New German Style“ mit einer Auge und Seele gleichermaßen beruhigenden Präriestaudenbepflanzung angelegt ist. „Für mich ist das der eigentliche Kraftort im Bader“, verrät sie. Mehr als 280 Fruchtgehölze – wie Holunder, Jostabeere und skandinavischer Apfelbeere – wachsen hier und liefern die Früchte für die selbstgekochten Marmeladen, die im Bader neben regionalen Köstlichkeiten auf dem Frühstücksbuffet serviert werden. Überhaupt wird „regional“ im Bader groß geschrieben. So kommen Brezn und Backwaren frisch vom Bäcker aus dem Nachbarort und der Honig von der lokalen Imkerei. Und wenn die Küchenchefin frische Kräuter für die hausgemachten Brotaufstriche benötigt, pflückt sie diese natürlich direkt im hauseigenen Garten.

In der Tat hat Monika Hobmeier mit dem exquisiten und zugleich geerdeten Bader ein Hotel entwickelt, das seinesgleichen sucht. Für Menschen, die in einer immer stärker normierten Welt das Besondere und Wertvolle suchen und schätzen. Wie sie selbst.

Ansprechpartner:
BADER HOTEL – Heimstettener Straße 12 – 85599 Parsdorf bei München
Tel +49(0)89 24415470 – info@dasbaderhotel.comwww.dasbaderhotel.com

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Begehbare Installation „The Walk“ am 20.05.2016 in der Berliner Urania

Barbara Messer zeigt ihre multisensorische Installation zum Thema Menschlichkeit auf der Veranstaltung „Bevor der Reichstag wieder brennt – Reden ist alternativlos“

Begehbare Installation "The Walk" am 20.05.2016 in der Berliner Urania

20.05.2016, Urania Berlin: Barbara Messers Installation „The Walk“ zum Thema Menschlichkeit

Zur Zeit kommen täglich viele – teilweise schwer traumatisierte – Menschen nach Deutschland. „Ihnen respektvoll und mit Menschlichkeit zu begegnen, ist derzeit eine unserer größten Herausforderungen“, erzählt Barbara Messer. Doch wie sieht Menschlichkeit aus? Wie fühlt sie sich an und wie klingt sie – weit über das Thema Flüchtlinge hinaus? Das hat sich auch Messer gefragt und akribisch Filmausschnitte, Fotos, Installationen und Textcollagen zusammengetragen. Entstanden ist dabei eine ihrer bereits unter dem Titel „Der Pilgerweg“ bekannt gewordenen Installationen – dieses Mal rund um das Thema Menschlichkeit.

Am 20. Mai von 17.30 bis 18.30 Uhr können Interessierte in der Berliner Urania die – interaktive, multisensorische, revolutionäre – Installation von Barbara Messer durchschreiten und sich ganz direkt auf die Abendveranstaltung einstimmen. „Meine Vergangenheit als Altenpflegerin, mit den Schwerpunkten Führung, Sterbebegleitungen und der respektvollen Lebensgestaltung von Menschen mit Demenz prägt mich auch hinsichtlich dieser enormen Herausforderung“, so Messer. Jahrelang war sie früher in der Friedensbewegung aktiv und engagierte sich immer wieder gegen Folter. Aus diesem Grund war sie direkt begeistert von der Veranstaltungs-Idee „Bevor der Reichstag wieder brennt – Miteinander reden ist alternativlos!“.

Hier treten Vortragsredner, Prominente und Künstler für die klare, abgewogene und bereichernde Rede in Themenbereichen wie Respekt, Wertschätzung, Selbsterkenntnis, Zivilcourage und Gelassenheit ein. Da darf der eindringliche „Walk“ von Messer, der intensiv sensibilisiert und themenbezogen beeindruckt, nicht fehlen. Das Ziel ist dabei wieder zu einem fairen und konstruktiven Diskurs zu finden.

Barbara Messer hat „The Walk“ schon mehrfach zu verschiedenen Themen installiert. Das letzte Mal als „Pilgerweg“ auf den Petersberger Trainertagen 2015. Mehr Informationen zu Barbara Messer und ihre revolutionären Ansätze: www.barbara-messer.de

Barbara Messer REVOLUTION steht für ausgefallene Vorträge, außergewöhnliche Beratung, herausforderndes Train-the-Trainer, ungewöhnliche Führungskräfteentwicklung, spektakuläre Workshops und andersartige Events. Bei ihr treffen revolutionäre Denkansätze auf solides Handwerk, zielgerichtete Kompetenzen und Methoden auf ungewöhnlich inszenierte Räume – in speziellen Settings, im Kloster, am Berg, zu Fuß oder mit dem Rad, im Paddelboot, im Wohnmobil durchs Land. In bestehenden Räumen inszeniert, wandelt und verändert sie. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten an ungewöhnlichen Orten.

Sie ist mit ihrem Unternehmen DVWO-zertifiziert und Ausbilderin für Trainer zertifiziert nach Eurocert – national und international. Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams ist außerdem 20-fache Autorin und schreibt alle ihre Bücher zu einem Zweck: Den Menschen die Dinge zu erleichtern. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Kooperation Space Coach Academy

mit Deutscher Luftschiff Rettung gestartet

Kooperation Space Coach Academy

Mit Wirkung zum 1.11.2015 besteht eine enge Kooperation zwischen der Deutschen Luftschiff Rettung und der Space Coach Academy – die es sich zur Aufgabe gemacht hat Menschen in extremen Lebenssituationen zu begleiten. Das bedeutet Mentalpsychocoachologisch© zu unterstützen, vorzubereiten, zu betreuen und natürlich auch die Dinge so zu lösen – dass ein Stressbefreites Leben möglich sein wird.

Im Speziellen übernimmt die Space Coach Academy auch die Aufgabe – private Astronauten – Weltraumtouristen für ihren Flug ins Weltall mentalpsychocoachologisch vorzubereiten, zu begleiten und zu betreuen. Dies macht die SPCA mittlerweile auch schon sehr erfolgreich für Companies hier auf der Erde oder in Profivereine im Sport – derzeit innerhalb Europas.

Für die Deutsche Luftschiff Rettung wird in Zukunft das Personal und die Einsatzkräfte auf die zu erwartenden extremen Lebenssituationen vorbereitet und natürlich auch betreut. Spezielle die Nachbetreuung ist ein wichtiges Element. Traumatisierte Menschen müssen wieder in einen stressfreien Zustand gebracht werden damit das Leben auch glücklich und froh gelaunt weiter gehen kann. Die Erfahrung der Erlebnisse kann einem jedoch niemand abnehmen – es geht um die Verarbeitung. Was nützt der beste Helfer wenn er selber zum einem Wrack geworden ist, so Faßbender.

Michael Krebs Geschäftsführer der Deutschen Luftschiff Rettung ist hoch erfreut mit einem internationalen Unternehmer/Academy zusammen arbeiten zu dürfen. Kompetenz auf der ganzen Linie und Menschlichkeit waren ihm sehr wichtig bei der Auswahl und der Entscheidung mit der Space Coach Academy hier einen Partner ins Boot zu holen.

Mehr Information gerne hier www.sos-rettung.de oder unter www.space-coach-academy.com

Die SPACE COACH ACADEMY© hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht – Menschen in Extremsituationen zu betreuen oder auf eben solche vorzubereiten. In erster Linie geht es hierbei um Privatleute – professionell auf dem Weg ins Weltall speziell den suborbitalen Raum vorzubereiten. Mittels eines Mentalpsychocoachlogischen© Programms sorgen wir für einen stressfreien Flug und ein sinnesspezifische Ouvertüre.

Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

Unsere gesamte Arbeit im speziellen die Coaching Programme werden wissenschaftlich aufgezeichnet und ausgewertet. Unsere Hauseigene \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“SPACE COACH UNIVERSITY\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bildet in allem aus, was zur Bereich der Mentalpsychocoachologie© gehört.

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Alexander Maria Faßbender – Humanitärer Einsatz

Unterstützt Aktion der Deutschen Luftschiff Rettung

Alexander Maria Faßbender - Humanitärer Einsatz

Alexander Maria Faßbender unterstützt schon seit Jahren Humanitäre Projekte – in der Vergangenheit und aufgrund seiner Vita hat er selbst aktiv Jahre in Katastrophengebiete direkt vor Ort verbracht. Brunnenbau und medizinische Versorgung in Kurdistan, Iran , Rumänien , Balkan, Weissrussland, Ukraine und viele weitere Gebiete die er zwischen den Jahren 1988 bis 2002 tätig war. Immer in seiner Freizeit und immer sehr engagiert.

In dem Projekt welches initiiert wurde durch die Deutsche Luftschiff Rettung geht um die Versorgung der Flüchtlinge die zu zehntausende in München ankommen oder in Passau. Dort werden jede Menge warme Kleidung benötigt für den bevorstehenden Winter. Hierzu hat Faßbender Kleidung gespendet und organisiert. Sein Kleiderschrank ist jetzt um die Hälfte reduziert so Faßbender.

Die 8 Tonnen Güter die der Geschäftsführer der Deutschen Luftschiff Rettung – Michael Krebs, die Tage nach Passau persönlich abgeliefert hat – wird wohl nur ein Tropfen auf den heissen Stein, aber besser wie gar nichts.

Mehr zum Projekt gerne unter der www.sos-rettung.de

Alexander Maria Faßbender – Der Wahrnehmungsexperte – ist einer der Top-Coaches für Persönlichkeitsentwicklung sowie Lehr-Coach an verschiedenen europäischen Instituten. \\\“Inspiration for Life® – your life \\\“ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Die Menschen kommen zu Alexander Maria Faßbender weil sie nicht mehr weiter wissen oder wissen wollen wie es weiter geht.

Als Speaker steht er für \\\“ Motivation for life\\\“ und bewegt mit seinen Themen im Bereich Wissensinfotainment®: \\\“Perception ist the Key for Success and Happiness\\\“ , \\\“ Inspiration4life, your life\\\“, \\\“Save our Sales – die S.O.S Strategie\\\“,\\\“Mutivation kommt von Motivation\\\“ , \\\“Chancen erkennen und nutzen\\\“ , \\\“ Bewussteres Leben – Jetzt \\\“ , \\\“Space Coaching – the next Leader Generation\\\“, \\\“Heitere Gelassenheit – der Schlüssel zu mehr Leben\\\“, Space up your Life\\\“, \\\“Himmel und Hölle – Partnerschaft ist kein Ponyhof\\\“ . Er begeistert , motiviert, mutiviert*, sorgt für nachdenkliche und bewegende Momente, ist humorvoll und stets intuitiv.

Vorstände, Mitarbeiter, Kunden oder Teilnehmer von Kongressen, Events oder Incentives sind begeistert und beeindruckt.

Mit \\\“ Communication for life\\\“ steht er für Moderation/Interviews und Talk. Dabei stehen bei ihm immer Ihre Bedürfnisse und vor allem Ihr Erfolg im Vordergrund – egal ob für eine Person oder 5.000 Menschen. Empathie und Emotion, gepaart mit jede Menge Wissen sind seine Moderationsstärken. Er bekommt die Antworten die Andere gerne bekommen würden.

Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berät u.a. in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur mit Sitz in Wien betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien.

Ihm folgen aktiv über 228.000 Menschen via XING, Facebook, Google , LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter (links einfügen).

Sein neustes Unternehmen, seit 10/2011 ist die \\\“Space Coaching Academy®\\\“. Schätzungen zu folge werden ab Ende 2016/2017 regelmässig mindestens 1000 Menschen pro Jahr in den Weltraum fliegen wollen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

Ein tieferen Einblick in die Welt des Alexander Maria Faßbender finden Sie auch direkt hier: Special Vita

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Space Coach Academy – Welcome Refugess

Unterstützt mal wieder mit einer Aktion die Flüchtlinge

Space Coach Academy - Welcome Refugess

Hamburg – München – Alexander Maria Faßbender Founder der Space Coach Academy setzt sich schon lange für soziale Projekte ein. In den letzten Tagen wurde eine intensive Kooperation mit der Deutschen Luftschiff Rettung eingegangen. Im Rahmen der Kooperation unterstützt Faßbender ganz persönlich ein Projekt zur Unterstützung der FLÜCHTLINGE in München. Warme Kleidung und Taschen – Schlafsäcke und dicke Jacken, Mäntel.

Die Deutsche Luftschiff Rettung deren Geschäftsführer Michael Krebst nahm in Hamburg die Unterstützung persönlich entgegen. Mittlerweile sind die Sachen in einem Sammellage in Passau angekommen insgesamt waren es 8 Tonnen an Güter.

„Wir hoffen , dass damit wenigstens ein kleiner Anteil gesichert ist.“ so Alexander Maria Faßbender. Es ist unsere Pflicht zu helfen, damit eine menschliche Katastrophe verhindert werden kann.

Mehr zum Projekt der Deutschen Luftschiff Rettung unter www.sos-rettung.de

Die Space Coach Academy unterstützt jeden Menschen in extremen Lebenssituationen – mehr zum Programm unter der www.space-coach-academy.com

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Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

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Deutsche Arbeitnehmer über 55 sind motiviert

Edenred-Ipsos-Barometer 2015: ältere Arbeitnehmer in Deutschland erfahren Respekt

Deutsche Arbeitnehmer über 55 sind motiviert

Mitarbeiter über 55 sehen aber weniger Entwicklungschancen

Die Potenziale der älteren Arbeitnehmer beschäftigten Wirtschaft, Politik und Medien: Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit soll helfen, die Herausforderungen zu meistern, die der demografische Wandel auf dem Arbeitsmarkt nach sich zieht. Doch wie geht es älteren Arbeitnehmern an ihrem Arbeitsplatz? Wie glücklich und motiviert sind sie? Erfahren sie den Respekt, den sie sich wünschen? Wie geht es im Vergleich dazu den jüngeren bzw. europäischen Kollegen? Das diesjährige Edenred-Ipsos-Barometer „Wohlbefinden und Motivation am Arbeitsplatz“ gibt ein Stimmungsbild aus erster Hand. Für die repräsentative Studie wurden 2015 13.600 Mitarbeiter aus 14 Ländern befragt, davon 800 in Deutschland. (Die Grafiken mit europaweiten Übersichten sind unter http://www.edenred.de/ipsos-barometer-oktober-2015/ zu finden.)

Die Akzeptanz für eine Verlängerung der Arbeitszeit ist sehr stark davon abhängig, wie sich Arbeitnehmer im Hinblick auf die weiteren Berufsjahre bis hin zu ihrem Renteneintritt fühlen. Um dies in Erfahrung zu bringen, wurden folgende Punkte abgefragt: Die Zuversicht im Job, das Gefühl, ausreichend informiert und geschult zu sein, die Motivation sowie die Möglichkeit, sich innerhalb oder außerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. In den Altersgruppen 45 bis 54 und 55plus ist der Grad der Motivation mit 72 bzw. 71 Prozent nahezu identisch. In zwei Punkten ist die Gruppe der 55plus ihren jüngeren Kollegen voraus: Sie sind zuversichtlicher (69 Prozent gegenüber 66 Prozent), und es haben weitaus mehr Befragte das Gefühl, ausreichend informiert und geschult zu sein (85 Prozent gegenüber 78 Prozent). In einem Punkt allerdings fühlen sich die Arbeitnehmer ab 55 Jahren und älter im Hintertreffen: Während 55 Prozent der 45- bis 55-Jährigen die Möglichkeit sehen, sich in ihrem Unternehmen oder auch außerhalb weiterentwickeln zu können, sind es bei den älteren Kollegen nur noch 38 Prozent. Mit Blick auf die anderen europäischen Länder liegt Deutschland damit im hinteren Mittelfeld. An der Spitze steht Polen mit 78 Prozent, an letzter Stelle Frankreich mit 23 Prozent.

„Schade ist, dass die Arbeitnehmer mit der meisten Erfahrung und dem besten Schulungsgrad am wenigsten Entwicklungschancen sehen. Das ist in einem Land, das über den Fach- und Führungskräftemangel klagt, nur schwer nachvollziehbar“, kommentiert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Europavergleich: Respekt und Anerkennung für 55plus

Wichtige Faktoren für die Zufriedenheit im Job sind der Respekt für die eigene Person und die Anerkennung für die erbrachte Leistung. Was den Respekt anbelangt, sind 77 Prozent der deutschen Arbeitnehmer über 55 zufrieden und führen damit im europäischen Vergleich vor Schweden und Italien mit jeweils 75 Prozent. Am wenigsten Respekt wird älteren Arbeitnehmern in Frankreich entgegengebracht.
In Bezug auf die Anerkennung im Job sind die Arbeitnehmer dieser Altersgruppe in Österreich mit 68 Prozent am zufriedensten, gefolgt von Schweden (67 Prozent). Deutschland und die Niederlande stehen mit jeweils 64 Prozent an dritter Stelle. Christian Aubry: „Es ist zu beobachten, dass europaweit die Arbeitnehmer über 55 generell mehr Respekt für ihre Person als Anerkennung für ihre Arbeit zu bekommen scheinen. Insgesamt gibt es aber ein großes Gefälle unter den 14 Ländern.“

Glücklich am Arbeitsplatz

Das Edenred-Ipsos-Barometer untersucht auch die generelle Stimmungslage der Arbeitnehmer aller Altersgruppen. Es zeigt sich, dass deutsche Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz öfter glücklich sind als der Durchschnitt ihrer europäischen Kollegen. Während hierzulande 46 Prozent aller Befragten angaben, bei ihrer Arbeit oft glücklich zu sein, sind es im europaweiten Schnitt nur 38 Prozent. Bei einem näheren Blick auf Deutschland zeigt sich allerdings, dass es bei den einzelnen Altersgruppen Unterschiede gibt: Am glücklichsten sind die 45- bis 54-Jährigen (50 Prozent) und die unter 35-Jährigen (49 Prozent), gefolgt von der Gruppe 55plus (44 Prozent). An letzter Stelle stehen mit 39 Prozent die Arbeitnehmer zwischen 35 und 44 Jahren.

Lebensqualität im Job

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Frage nach der Lebensqualität bei der Arbeit. Auch hier liegen die Einschätzungen der deutschen Arbeitnehmer über dem europäischen Durchschnitt: 49 Prozent haben bei einer Skala von 1 (sehr niedrig) bis 10 (sehr hoch) Werte zwischen 8 und 10 gewählt, auf europäischer Ebene sind es lediglich 36 Prozent.

Trend: 35- bis 44-Jährige sind am wenigsten glücklich

In Deutschland ist das Empfinden für Lebensqualität am Arbeitsplatz wiederum stark vom Alter abhängig: Die Altersgruppen der 45- bis 54-Jährigen und der 55-Jährigen (mit jeweils 53 Prozent) führen das Feld an, dicht gefolgt von den Arbeitnehmern unter 35 Jahren (49 Prozent). Den letzten Platz nehmen wiederum die 35- bei 44-Jährigen ein (42 Prozent). Bei der Frage nach der Zufriedenheit zu Anerkennung und Respekt, der am Arbeitsplatz gezollt wird, liegt die Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren auch im europäischen Durchschnitt auf dem letzten Platz.

„Schaut man auf die Ergebnisse des Barometers zu Lebensqualität, Glück im Job sowie Anerkennung und Respekt, zeigt sich, dass die Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren jeweils an letzter Stelle steht“, Christian Aubry. „Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass die meisten Arbeitnehmer in diesem Lebensabschnitt versuchen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, und sowohl privat als auch beruflich viel auf ihrer Agenda steht. Im Gegenzug dazu sind Berufseinsteiger noch und die älteren Kollegen schon wieder entspannter“, erklärt Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Die von Edenred in Auftrag gegebene, europaweite Studie wird seit 2008 jährlich durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos mittels einer Online-Befragung durchführt. Die gesamte Studie sowie die verwendeten Grafiken stehen unter http://www.edenred.de/ipsos-barometer-oktober-2015/ zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus vermitteln wir auf Anfrage unter edenred@maisberger.com gerne ein (Telefon-)Interview mit dem Deutschland-Chef von Edenred.

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Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland rund 6.000 Kunden, über 45.000 Akzeptanzstellen und mehr als 650.000 Nutzer mit seinen Produkten.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten. 2004 übernahm Christian Aubry die Geschäftsführung von Edenred Deutschland GmbH. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2014 wie auch 2015 Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands sowie 2015 erstmals in die 55 besten Arbeitgeber Bayerns – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

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Im geschäftlichen Kontext ist es generell üblich Visitenkarten auszutauschen. Während in zum Beispiel in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande oft wie eine Frisbeescheibe behandelt und über den Tisch geschleudert. Oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat etwas mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten.

Kann denn die Karte nicht direkt weggesteckt werden? Wir wissen ja, wie unser Gegenüber heißt. Die Karte direkt in die Hosen- oder Jackentasche verschwinden zu lassen, ist unhöflich. Besser ist es, die Karte während des Gesprächs auf den Tisch zu legen.

Wenn die Karte überreicht wird, ist es ein Zeichen der Wertschätzung einen Blick drauf zu werfen. Insbesondere, wenn unser Gegenüber einen komplizierten Namen hat, der schwierig auszusprechen ist. Hier kann es nämlich sehr hilfreich sein, den Namen in geschriebener Form zu sehen und ihn dann nochmal auszusprechen. Durch die Visitenkarte sehen wir auch, wenn unser Gegenüber einen akademischen Titel, zum Beispiel einen Doktortitel trägt. So kann der Gesprächspartner direkt richtig angesprochen werden.

Die Karte im Gespräch vollzuschreiben, als Notizzettelersatz ist ebenfalls ein Fauxpas. Für solche Zwecke lieber vom Kellner ein Blatt Papier geben lassen. Denn so wie wir mit der Visitenkarte des anderen umgehen, sagt viel über uns aus: Wie respektvoll gehen wir mit anderen Daten um? Wie wichtig ist unser Gegenüber?
Das gilt natürlich auch für den Umgang mit den eigenen Visitenkarten. Ist eine Ecke umgeknickt? Ist die Oberfläche abgerieben? Wie werden die Karten aufbewahrt, in der Hosentasche oder in einem schönen Visitenkartenetui?

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Horsemanship-Bodenarbeit

Mit Pferden entspannt kommunizieren

Horsemanship-Bodenarbeit

Horsemanship auch auf der Weide

Zempow. Pferde und Menschen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Seit über 6.000 Jahren arbeiten Menschen und Pferde zusammen. Pferde sind kraftvolle, faszinierende Tiere, die für den Mensch Freiheit symbolisieren.

Es ist eine wunderschönes Gefühl, wenn Pferde mit Menschen zusammen arbeiten. Typische Reitszenen sehen häufig anders aus. Da wird mit viel Druck oder sogar mit Dauerdruck gearbeitet. Das Feingefühl der Pferde wird missachtet.

Die Horsemanship-Bodenarbeit ist eine Methode, die ein feine Kommunikation ermöglicht und fördert. Diese Arbeit ist eine gute Grundlage für jede Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Es ist sowohl für Reitanfänger als auch für Nichtreiter geeignet. Hier können Pferd und Mensch ihre persönliche Beziehung auf sanfte Art klären.

Vor der Klärung der Beziehung ist die Arbeit in der Beobachtungszone Pflicht. Lernziel in der Beobachtungszone ist der Respekt. Sehen und Gesehen werden ist die Devise. Es ist sehr hilfreich, wenn Menschen lernen, die Zeichen der Pferde zu lesen. In der Beobachtungshzone zeigt sich für das Pferd, ob der Mensch als gleichwürdiger Partner (Herdentier) oder als Verfolger (Raubtier) kommt. Was der Mensch in der Distanz (80 bis 200 m) an Respekt gibt, kann er in der Nähe als Vertrauen ernten. Für diese Arbeit wird viel Platz gebraucht. Eine Weide von 4 bis 10 ha ist dafür perfekt. Im Idealfall kann man in einer langjährig gewachsenen Herde arbeiten. Dies kann als Horsemanship-Herdenarbeit bezeichnet werden.

Auf der Bio Ranch Zempow bietet Dr. Wilhelm Schäkel ein Tagesseminar „Pferdeflüstern“ an, in dem Theorie, Horsemanship-Herdenarbeit und Horsemanship-Bodenarbeit integriert sind. Wichtiger Teil der Bodenarbeit ist die Arbeit im Round Pen. Ohne Longe trainieren die Seminar-Teilnehmer ihre Körpersprache in der Beziehungszone. Hier zeigt sich, wo die Talente der Teilnehmer liegen und wo noch Lernbedarf ist. Lernziel ist das Aufbau von Vertrauen. Wenn das Pferd dann weich und freiwillige an der Schulter der Teilnehmer folgt, spürt es die vertrauensvolle Energie der Leitstute. Das ist eine sehr schöne Erfahrung. Der leichte Blick zurück mit einem Hauch von Misstrauen (bist du noch da?) und schon reisst die feine Verbindung und das Pferd bleibt stehen. Die Teilnehmer spüren, wie fein Vertrauen ist und wie schnell es wieder verloren ist.

Nach einer Reflektion der Arbeit im Round Pen geht es weiter mit der Bodenarbeit auf dem Reitplatz. Die Pferde werden dabei mit dem Führstrick gearbeitet. Weichheit und Feinheit der Impulse stehen im Vordergrund. „Ein Gefühl folgt einem Gefühl!“ sagt der berühmte Horseman Ray Hunt. Der Klassiker: Think Harmonie with Horses von Ray Hut sei jedem an Pferdekommunikation Interessierten wärmstens empfohlen.

Wer mag, kann noch eine individuelle Runde über das weitläufige Hofgelände machen. Auch hier darf eine Auswertungsrunde nicht fehlen. Am Ende steht ein gutes Gefühl für Mensch und Pferd.

Buchtipps:
Hackl, Bernd: Basistraining für Pferde
Dorrance, Bill & Leslie Desmond: True Horsemanship Through Feel
Hunt, Ray: Think Harmonie with Horses, An In-depth Study of Horse/Man Relationship

Bio Ranch Zempow – Unser Profil

Ökologischer Landbau seit 1992: 500 ha Acker, Grünland, Wald in der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz Nationalpark Region
Mitgliedschaft: Gäa Verband, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau FÖL, Slow Food.
Betriebszweige: Mutterkuhhaltung, Rindermast, Futterbau, Topinambur
Low Stress Stockmanship: Ausbildung, Seminare, Praktika, Trainee, FÖJ
Natural Horsemanship: Tagesseminare, Persönlichkeitstraining mit Pferden, Freies Reiten
Landurlaub und Teamevents: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten,
Teamevents:Tierkommunikation mit Pferden, Rindern, Schafen und Hunden, Gruppenerlebnisse und Seminare mit leckerem Bio-Essen
Direktvermarktung: Bio Angus Beef: Zartes Fleisch vom Bio Angus Rind, Red Angus, Black Angus, Angus Beef Burger, Bio Burger

Bio Ranch Zempow
Swantje und Wilhelm Schäkel
Birkenallee 12
16837 Zempow

Tel: 033923- 76950
Fax: 033923- 76951
Mobil: 0173-2058506
info@bio-ranch-zempow.de
www.bio-ranch-zempow.de

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Wilhelm Schäkel
Birkenallee 12
16909 Wittstock OT Zempow
033923-76950
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Kommunikationstraining in Wittstock

Empathische Kommunikation mit Kühen

Kommunikationstraining in Wittstock

Kuhherde auf dem Weg zur neuen Weide

Wittstock. Herdentiere sind faszinierende Wesen. Kühe verstehen sich meisterhaft mit ihrer Körpersprache. Innerhalb der Herde gibt es klare Beziehungen. Die Herde bietet als Gemeinschaft Sicherheit. Die Sprache der Kühe können auch Menschen lernen. Und mehr noch: Respekt, Vertrauen und Souveränität. Denn das benötigen wir als Menschen, um mit den Tieren gewaltfrei kommunizieren zu können.

Im Tagesseminar Kommunikationstraining lernen die Teilnehmer, wie feine Signale funktionieren. Kommunikation ist immer ein Senden und Empfangen. Mit der menschlichen Sprache erscheint es selbstverständlich zu funktionieren. Doch es gibt immer wieder Missverständnisse.

Die Kuh kann hier als Lehrerin fungieren. Von ihr können wir die Balance zwischen unserem inneren und äußeren Ausdruck lernen. Nur wenn beides übereinstimmt, akzeptiert sie uns als gleichwürdige Kommunikationspartner.

Sobald wir ärgerlich, enttäuscht, unaufmerksam werden, wendet sich die Kuh ab. Mit diesem Emotionen funktioniert eine vertrauensvolle Kommunikation nicht. So ist sie ein perfekter Spiegel unserer Gefühle. Wir lernen Achtsamkeit und balancierte Geduld.

Wozu sollen Menschen Kuhsprache lernen? Auch die menschliche Kommunikation besteht zum großen Teil aus Körpersprache. Der verbale Anteil an der Kommunikationsübertragung liegt zwischen 10 und 30 %. Empathie ist eine wichtige Voraussetzung für die gewaltfreie Kommunikation. Empathie ist nicht lehrbar. Sie ist Teil des menschlichen Wesens. Häufig ist Empathie unter großen emotionalen Geröllhaufen verborgen und muss erst wieder neu entdeckt werden.

Die praktischen Übungen in der Kuhherde nehmen einen großen Anteil des Tagesseminars ein. Aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Im Seminarraum lernen die Teilnehmer das Zonenkonzept mit Respektzone, Beziehungszone und Komfortzone kennen. Sie lernen, was zu tun ist, um ein vertrauensvoller Kommunikationspartner zu sein.

Termine Tagesseminar Kommunikationstraining: 09.05.2015, 27.06.2015, 18.07.2015, 08.08.2015, 19.09.2015, 10.10.2015. Ein dreistündiges Erlebnisseminar Kuhflüstern bietet die Bio Ranch Zempow jeweils Freitags von Mai bis Oktober an. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Betriebszweige: Mutterkuhhaltung, Rindermast, Futterbau, Topinambur
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Landurlaub und Teamevents: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten,
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Karneval am Arbeitsplatz?

Karneval am Arbeitsplatz?

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Kaum hat das neue Jahr angefangen, kommen immer mehr Jecken und übernehmen das Kommando in den Karnevalshochburgen. Jetzt beginnt nämlich die heiße Phase der fünften Jahreszeit. Wie allerdings der Arbeitsalltag während der Karnevalstage aussieht, hängt stark von der Region ab. Viele Firmen agieren da ganz individuell, die einen mögen es, die anderen sind froh, wenn Aschermittwoch vorbei ist. Stilexpertin Nicola Schmidt gibt Tipps:

Zeigen Sie gegenseitige Toleranz
Karneval oder Fasching – Wichtig ist es, an diesen Tagen besonders tolerant zu sein. Damit Ärger am Arbeitsplatz vermieden wird, ist es sinnvoll die Bedürfnisse des anderen zu respektieren.

Darf die Krawatte einfach abgeschnitten werden?
Wenn Ihr Vorgesetzter jedes Jahr seine immer kürzer werdende Krawatte trägt, dann dürfen Sie bestimmt ein Stück abschneiden.
Ist das nicht der Fall und Sie gehen ohne Erlaubnis mit der Schere an die fremde Krawatte, kann der Krawattenträger im schlimmsten Fall auf Schadenersatz klagen. Denn streng genommen, gilt das Krawatte-abschneiden als Verletzung fremden Eigentums. Besser ist es, den Krawattenbesitzer um Erlaubnis zu fragen, bevor die Schere zum Zuge kommt.

Karnevalsfeier am Arbeitsplatz?
Karneval feiern und durch das Büro eine Polonaise zu veranstalten mit Sekt und Trara – das kann tatsächlich eine Abmahnung zur Folge haben. Fragen Sie Ihren Vorgesetzten besser vorher um Erlaubnis.
In vielen rheinländischen Firmen ist es jedoch üblich, dass die Mitarbeiter verkleidet am Schreibtisch sitzen. In anderen Bundesländern ist so etwas undenkbar. Der Vorgesetzte entscheidet, ob mit Sekt angestoßen werden darf und ob Kostüme erlaubt sind. Sind gewisse Dresscodes im Unternehmen vorgeschrieben, dann sind diese auch weiterhin zu beachten.

Sicher spricht nichts dagegen zu den tollen Tagen Berliner Ballen ins Büro mitzubringen und anzubieten. In Süddeutschland werden sie übrigens Krapfen genannt und der Berliner nennt dieses Gebäck Pfannkuchen.

Wer feiert, kann auch arbeiten
Das die Karnevalstage keine offiziellen Feiertage sind, ist ja weitgehend bekannt. In den Karnevalshochburgen gibt es jedoch Sondervereinbarungen, dass zum Beispiel für den Rosenmontag die Mitarbeiter frei haben. Im Arbeitsvertrag gibt es dazu Sondervereinbarungen. Wird am Faschingsdienstag jedoch wieder ganz normal gearbeitet, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, pünktlich im Büro zu erscheinen. Wer sich am nächsten Tag unentschuldigt erholen muss, weil er zu tief ins Glas geschaut hat, kann, wer er Pech hat mit einer Abmahnung rechnen. Denn das altbewährte Motto gilt immer noch: Wer feiern kann, kann auch arbeiten.

Alaaf und Helau!

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Melody – neues Buch erzählt eine lyrische Hundegeschichte

Birgitta Zörner appelliert in ihrem aktuellen Buch „Melody“ mit einer herzlichen Hundegeschichte einen respektvollen Umgang mit Tieren zu wahren.

Bild„Melody“, die tierische Heldin des gleichnamigen Buches „Melody“, ist eine Hundedame, die aus ihrem Leben erzählt. Viele Erlebnisse, die Birgitta Zörner ihr in den flauschigen Hundemund legt, entsprechen dem tatsächlichen Leben der Colliehündin Melody, die in der Ich-Perspektive aus ihrem Hundeleben erzählt. Im fiktiven Teil des Buches besucht Melody eine Hundeakademie, um Hundedetektivin zu werden, die sich für andere Tiere einsetzt und Ungerechtigkeiten aufdeckt… Ein tierischer Plan sowie eine dramatische und nicht immer chaosfreie Umsetzung folgen. Eine tierische Heldin räumt auf und sorgt in einem spannenden Hundebuch für Unterhaltung.

Birgitta Zörner stellt in ihrem aktuellen Buch „Melody“ eine anrührende Hundegeschichte vor, die sich nicht klar einer Gattung zuordnen lässt. Realität und Fiktion vermischen sich, epische, dramatische und lyrische Elemente fließen zusammen und erschaffen eine ganz eigene kleine lyrische Hundegeschichte. Der Umgang mit ihren tierischen Gefährten, verbunden mit der Achtung vor der Schöpfung und der Liebe zur Natur hat der Autorin Anregung für dieses Buch geschenkt. Die Geschichte ist neben einer unterhaltsamen Hundegeschichte vor allem auch ein Appell für einen würdevollen Umgang mit allen Geschöpfen unserer Erde. Kinder und Erwachsene sind in Birgitta Zörners Buch herzlich dazu eingeladen, Melody und ihre Freunde bei ihren Abenteuern zu begleiten.

„Melody“ von Birgitta Zörner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9502-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Perlenfänger auf Spurensuche von Wildpferden und Wölfen! Wer oder was steckt dahinter?

Spüre die Natur. Frei. Wild. Natürlich!
Lesen Sie es hier!

BildAußergewöhnliche Naturreisen, eintauchen in die faszinierende Welt der Natur, der Wölfe und Wildpferde. Ohne Zäune und Zwänge. Dafür atemberaubend, authentisch, respektvoll und auf Augenhöhe! In unberührte Natur, zu wilden Wölfen und Pferden, zusammen mit Biologen und Wildtierexperten mit Kleinstgruppen – das und mehr ist Perlenfänger!

Doch wie kommt „Frau“ auf so eine Idee?

Dazu Sabine Bengtsson, die Gründerin und Inhaberin von Perlenfänger:
Ich bin ein absoluter Naturmensch, mit Tieren groß geworden und mit dem Fernwehvirus infiziert; Respekt und Faszination für alles was lebt haben mir meine Eltern mitgegeben. Ich hatte seit Kindheit an den Traum um die Welt zu reisen. Mitte der 90-Jahre habe ich dies verwirklicht. Es wurde alles verkauft, die Wohnung und der Job als Innenarchitektin gekündigt. Dann bin ich mit dem Rucksack ein Jahr außerhalb Europas unterwegs gewesen. Ich habe mit meinem damaligen Freund dieses Jahr draußen in der Natur verbracht. Wir hatten unglaublich faszinierende Begegnungen mit Ureinwohnern, wilden Tieren und den unterschiedlichsten Menschen. Es ergab sich eher zufällig, dass es sich vor allem um Wildpferde und Wölfe drehte.

Durch zwei prägende Begegnungen mit ihnen in der Wildnis, war ich so faszinierend, das viele weitere Reisen später daraus Perlenfänger Naturreisen mit dem Fokus auf Wildpferde und Wölfe wurde. Für mich haben diese Tiere auch sonst einen besonderen Stellenwert, das sie uns Menschen am längsten begleiten und untrennbar mit unserer kulturellen Entwicklung verbunden sind.
Ich bin stolz so tolle Menschen durch meine Reisen gefunden zu haben, die das mit mir teilen und nun meine Partner vor Ort sind. Uns ist Respekt und Authentizität wichtig. Wir möchten über unsere Touren die Schönheit und die Vielfalt unserer Erde zeigen, ohne sie unnötig zu beeinträchtigen oder die Wildtiere zu manipulieren, durch Anfüttern zum Beispiel. Tourismus kann soviel zerstören; doch ihn, auch unterstützend zum Artenschutz, einzusetzen – als positiven Weg der Horizonte erweitert, Verständnis und Respekt schafft, darin sehe ich meine Aufgabe und Herausforderung, auch für die nächsten Generationen. Denn ich bin felsenfest davon überzeugt, das wir Menschen viel eher bereit sind etwas zu schützen oder erhalten zu wollen, wenn wir es kennen und lieben…

Über:

Perlenfänger
Frau Sabine Bengtsson
Dorfstr. 65
23881 Niendorf
Deutschland

fon ..: 04156-818 662
web ..: http://www.perlenfaenger.com
email : kontakt@perlenfaenger.com

Perlenfänger
Spüre die Natur – Frei. Wild. Natürlich.

Außergewöhnliche Naturreisen mit dem Fokus auf Wölfe und Wildpferde. Komfortabel Wohnen und Essen in lokalen Gästehäusern, in unberührte Natur und zu wilden Tieren, zusammen mit Biologen und Wildtierexperten in Kleinstgruppen – im Einklang mit der Natur! Nicht sportliche Höchstleistungen, sondern authentische und respektvolle Naturerlebnisse stehen im Mittelpunkt unserer Touren.
Eintauchen in die faszinierende Welt der Natur, der Wölfe und Wildpferde – atemberaubend, authentisch, respektvoll und auf Augenhöhe – mit Perlenfänger!

Pressekontakt:

Perlenfänger
Frau Sabine Bengtsson
Dorfstr. 65
23881 Niendorf

fon ..: 0172-922 10 61
web ..: http://www.perlenfaenger.com
email : kontakt@perlenfaenger.com

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Die Partei ,,Die Biker“ – Selbstbestimmung statt Kontrolle

Pressemitteilung der Partei DIE BIKER

BildDie Partei „Die Biker“ – Selbstbestimmung statt Kontrolle

Befreiung von den Fesseln der Meinungsdiktatur

Medien sowie Politiker Rede von Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenrechte und Demokratie, nur kaum jemand lebt diese Werte. Etablierte Parteien implementieren entgegen des bürgerlichen Auftrags ein europäisches Überwachungssystem. ESM, Fiskalpakt, Vorratsdatenspeicherung, Eurogendfor stehen in erster Linie für den Verlust staatlicher Souveränität. Hochfinanzeliten dirigieren Politiker aller Mitgliedsstaaten. Infolgedessen müssen Bürger bei Protesten fürchten, Opfer staatlicher Gewalt zu werden.

Demokratie sieht anders aus, sagen Sie? Richtig! Doch Parteien agieren im Sinne elitärer Gleichschaltungsmechanismen, ihre Stimme dient lediglich zur politischen Unterhaltung. Dank medialem Establishment entstehen keinerlei Alternativen – jeder gegen jeden. Mittels Pauschalkriminalisierung erzeugen Politiker sogenannte Feindbilder. Heute sind es Biker, morgen Rentner und übermorgen Bürger welche ihre Meinung frei äußern. Das Schlimme daran; die letzte Stufe wurde bereits unlängst eingeläutet.

Ehrlichkeit, Gradlinigkeit, Zuverlässigkeit, Loyalität und Respekt

Fremdbestimmung ermöglichte totalitäre Bevölkerungskontrolle, schaffte Armut, denn alle Mitgliedsstaaten Europas, somit auch Deutschland, wurden gezwungen Werte wie Ehrlichkeit, Gradlinigkeit, Loyalität oder Respekt aufzugeben, aufgrund eines Wirtschaftssystem, dass keinesfalls dem Wohle des Menschen dient.

Die Partei die Biker http://www.biker-partei.de kann gemeinsam mit Ihnen für einen Perspektivenwechsel sorgen. Wirtschaft muss den Menschen dienen, gemäß vorhandener Bandbreite. Mit dem Arbeitsplatzprämiengesetz und dem Umsatzsteuergesetz wäre es möglich, eine politische Landschaft zum Wohle aller Bürger aufzubauen.

Ergo erblühen wahre basisdemokratische Werte in einem neuen Glanz. Dient die Wirtschaft wieder dem Menschen, kann dieser ehrlich, frei, zuverlässig sowie respektvoll sein Leben gestalten.

Uneinigkeit, Unrecht und Armut – Perspektiven durch KMU-Unternehmen

http://www.biker-partei.de erhebt keinen Anspruch auf Perfektion, sondern betrachtet sich als freies Gegengewicht zum herrschenden Establishment. Mit Ihnen gemeinsam für Einigkeit und Recht und Freiheit. Pauschalkriminalisierung verfolgt lediglich einen Zweck: Entrechtung des Bürgertums. Ganz gleich ob Biker, Fußballspieler, Umweltschützer, Bürger – letzten Endes sind wir alle Menschen, die in Freiheit leben wollen.

Hierbei spielen gerade Mittelstandsunternehmer eine wichtige Rolle. Jeder verantwortungsbewusste Arbeitgeber setzt auf loyale Mitarbeiter, verlangt Zuverlässigkeit und auch Arbeitnehmer wollen vom Arbeitgeber respektiert werden. Ein wirtschaftlicher Perspektivenwechsel ermöglicht Basisdemokratie, die Gesundung des Mittelstands sowie ein starkes, faires soziales Gemeinwesen.

Im Bewusstsein der solidarischen Verantwortung der Biker von Deutschland für die Bürger unseres Landes, in dem Respekt gegenüber der Natur und allen ihren Geschöpfen, von dem Willen getrieben, das eigene Dasein zu behaupten und in freier Selbstbestimmung fortzuentwickeln, geleitet von dem Wunsche, allen Menschen dieser Erde nützliche und friedliche Nachbarn zu sein, in dem Ziele geeint, das Soziale Gemeinwesen als eine Ordnung der Würde und Freiheit, des Wohlstands und Glücks zu errichten, geläutert in der Erkenntnis, dass nur die Begrenzung und Verteilung von Macht vor Willkür und Zwang zu schützen vermögen, hat sich die Partei „Die Biker“ ihr Grundsatzprogramm gegeben und sind bestrebt, dieses auch durch die Satzung nach innen und außen zu leben.

Über:

Biker partei
Herr Norbert Holefeld
Zum Waschsee 6
17258 Mechow
Deutschland

fon ..: 01624770812
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email : info@biker-partei.de

Im Bewusstsein der solidarischen Verantwortung der Biker von Deutschland für die Bürger unseres Landes, in dem Respekt gegenüber der Natur und allen ihren Geschöpfen, von dem Willen getrieben, das eigene Dasein zu behaupten und in freier Selbstbestimmung fortzuentwickeln, geleitet von dem Wunsche, allen Menschen dieser Erde nützliche und friedliche Nachbarn zu sein, in dem Ziele geeint, das Soziale Gemeinwesen als eine Ordnung der Würde und Freiheit, des Wohlstands und Glücks zu errichten, geläutert in der Erkenntnis, dass nur die Begrenzung und Verteilung von Macht vor Willkür und Zwang zu schützen vermögen, hat sich die Partei „Die Biker“ ihr Grundsatzprogramm gegeben und sind bestrebt, dieses auch durch die Satzung nach innen und außen zu leben.

Pressekontakt:

Biker partei
Herr Norbert Holefeld
Zum Waschsee 6
17258 Mechow

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