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War“s das schon?

Die Sparringspartnerin Monika Meiler begleitet Männer auf dem Weg zum Leben im Flow

War"s das schon?

Die Sparringspartnerin Monika Meiler begleitet Männer auf dem Weg zum Leben im Flow.

„Woran werden Sie merken, dass Sie gefunden haben, wonach Sie suchen?“, das ist die Gegenfrage, mit der Monika Meiler ihren Kunden antwortet. Denn sie weiss, manche verlieren sich in der ständigen Suche. Letztendlich auf der Suche wo nach? Sie stellen sich oberflächlich die Frage „war“s das schon?“ und ahnen, dass die Antwort sie zutiefst bewegen würde. „Viele haben einfach ihr ganzes Leben lang alles auf die lange Bank geschoben“, erzählt Meiler. Sie erlauben sich nicht mal durchs Fernsehprogramm zu zappen, geschweige denn, ohne Arbeit mitzunehmen, in Urlaub zu fahren oder sich Zeit für ein Vereinsleben zu nehmen.

„Viele Manager leben nicht im Hier und Jetzt und verschwenden ziemlich viel Energie darauf, der Vergangenheit nachzutrauern“, so Meiler. „Früher wurde weniger umstrukturiert und wegrationalisiert. Lob und Anerkennung wurden gross geschrieben. Die langjährige Firmentreue wurde geschätzt. Für unsere Kunden hatten wir noch Zeit. Und das Freitagsbier unter Mitarbeitenden wurde zum heiligen Ritual. Heute ist alles anders.“

Wer nur das Leben lebt, welches der Chef erwartet oder unsere Eltern oder unsere Partner oder gar die Gesellschaft, der kommt irgendwann an diesen Punkt, wo er sich fragt, ob es das jetzt gewesen sein soll. „Entgegenwirken kann jeder, der sich immer mal wieder selbst fragt, was er eigentlich im Leben noch erreichen möchte“, erzählt Meiler. Denn wer sich auf sich rückbesinnt, sich hinterfragt und sich Zeit für sich selbst nimmt, hat weniger oft das Gefühl nicht selbstbestimmt zu leben.

Zeit mit den Eltern, dem/r Partner/in, Freunden oder den Kindern bleibt oft weit hinter der Arbeit zurück. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, werden stattdessen grosse und teure Geschenke gemacht. „Dabei steckt gerade in diesen Begegnungen mit jenen Menschen, die uns am Herzen liegen, eine unerschöpfliche Energiequelle, die viele Manager einfach versiegen lassen“. Aber auch die Zeit für die Mitarbeitenden ist bei vielen zu knapp. „Doch, Hand aufs Herz, wie lange brauche ich eigentlich, um einem meiner Mitarbeitenden ein wohlwollendes Feedback zu geben? Eine Minute? Zwei? Und was könnte der Gewinn daraus sein?“.

Als Coach und Sparringspartnerin ist Monika Meiler hartnäckig und bleibt dran, auch dann, wenn es unangenehm wird. Damit lockt sie ihre Kunden gut gesinnt aus der Reserve und bringt sie dazu, sich selbst zu hinterfragen und ihre Themen anzugehen. „Und wer weiss, vielleicht haben Sie schon bald gefunden, wonach Sie suchen.“ Nähere Informationen zu ihr und ihrer Arbeit, gibt es unter www.monika-meiler.com

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

Kontakt
Monika Meiler
Monika Meiler
Rüfegasse 22
7208 Malans
+41 79 423 07 07
info@monika-meiler.com
http://www.monika-meiler.com/

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CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Ausgangssperre nach Terroranschlägen in Brüssel belegt allgegenwärtige Gefahr plötzlichen Abgeschnitten-Seins von Lebensmittelversorgung für Familien und Institutionen gleichermaßen – Empfehlung: Emergency Food in vorkonfigurierten Standardpaketen od

CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Emergency-Food-Produkte (Bildquelle: CONVAR Europe Ltd.)

Plötzlich abgeschnitten zu sein von jeglicher Versorgung, ist die Stunde Null für alle zuvor geschaffenen Lebensmittelreserven – man hat sie oder man hat sie nicht. Auslöser für das Versagen von Logistikketten vom Erzeuger bis hin zum Endverbraucher sind Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Hagelsturm oder Lawinenabgang. Doch die Anschläge von Brüssel haben ins Bewusstsein gerufen, dass Versorgungsengpässe jederzeit auch durch Terrorattacken eintreten können. Und die potenzielle Gefahr, langanhaltend von Wasser, Nahrung oder Strom abgeschnitten zu sein, trifft uns in den eigenen vier Wänden genauso wie beim Aufenthalt bei Freunden und Verwandten, im Krankenhaus oder im Hotel, in der Schule und im Kindergarten, bei der Arbeit oder beim Behördengang. So wurde am 22. März der Bevölkerung der belgischen Hauptstadt im Zuge der höchsten Sicherheitsstufe, einer Ausgangssperre faktisch gleichkommend, der dringende Rat erteilt, bis auf Weiteres an sicheren Orten zu verbleiben und nicht nach draußen zu gehen. Das öffentliche Leben in der Stadt stand damit auf nicht absehbare Zeit still und niemand konnte gemäß seiner sonstigen „Just-in-time-Gewohnheit“ einfach schnell mal etwas einkaufen.

Konsequent durchdacht erweitern solche Szenarien die Notfallvorsorge konzeptionell über das reine Selbstschutzthema hinaus auf die Sorge um Gäste, Besucher, Mitarbeiter und sonstige Dritte, für deren Obhut man aktuell gerade verantwortlich ist. Auch wenn es hierfür keine konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt, können in diesem Zusammenhang durchaus einschlägige Aufsichts- und Sorgepflichten, aber auch vertragsrechtlich festgelegte Obliegenheiten relevant werden. Insofern ist die Notfallvorsorge als universelles Thema anzusehen, das sowohl für Privatpersonen als auch für Organisationen aller Art wichtig ist. Es sind auch keine nennenswerten inhaltlichen Unterschiede zur Abgrenzung ersichtlich.

Es geht nicht immer nur ums nackte Überleben
„Wenn ich im Laden nichts mehr kaufen kann, muss ich mit meiner Familie und meinen Gästen mit dem auskommen, was ich noch zuhause habe“, betont Ralph Hensel, Managing Director bei CONVAR. „Und wenn ich selbst bei jemandem irgendwo festsitze, sei es bei der Arbeit, beim Besuch von Institutionen oder wo auch immer, dann bin ich von deren Bevorratung abhängig.“ Dabei müsse es bei Weitem nicht immer ums nackte Überleben gehen, sondern mit möglichst wenig Unannehmlichkeit durch Versorgungsengpässe zu kommen und die Notsituation weitestgehend ohne Beeinträchtigungen zu meistern. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Engpass betroffen zu sein, schätzt Hensel sehr hoch ein: „Ich wage zu behaupten, dass so gut wie jeder in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren einmal, wenn auch mehr oder weniger stark, von einer Situation betroffen sein wird, in der er auf Notfallreserven zurückgreifen muss.“

Gebot des Vorbereitet-Seins gilt für alle
„Be prepared! Anytime, Anywhere“ (englisch für „Sei vorbereitet! Immer, überall!“) steht vor diesem Hintergrund über dem CONVAR-Webshop mit seinem hochwertigen Warenkorb an Lebensmitteln zur Notfallverpflegung. Auf „EF Emergency Food“ können via https://emergencyfood.convar.com vorkonfigurierte Standardpakete wie auch Einzelgerichte aus der Konservendose mit jeweils garantierter Haltbarkeit von mindestens fünf (bei Broten) und bis zu zehn Jahren online bestellt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten sind die Produkte von „EF Emergency Food“ allesamt für den direkten Verzehr geeignet, ohne notwendiges Zuführen von Wasser oder Erwärmen. Das Sortiment ist durchweg entweder allergenfrei oder mindestens allergenreduziert, kommt aus deutscher Produktion und wird völlig ohne Geschmacksverstärker bzw. Konservierungsstoffe frisch zubereitet.

Neben schlichteren Produkten wie Brot oder Milchreis enthält der Webshop viele sowohl fleischhaltige als auch vegetarische Löffelspeisen wie Gulasch- und Kartoffelcremesuppe oder Pichelsteiner Eintopf. Darüber hinaus können bei „EF Emergency Food“ auch Komplettgerichte bestellt werden, so beispielsweise Hühnchen-Curry und Gyros jeweils mit Reis, Lachs mit Kartoffeln in Dill-Sauce oder Rührei mit Speck und Bratkartoffeln. Hinzu kommt als spezielles Angebot das „emergencyfood 1DASP“. Das mindestens zehn Jahre haltbare 1DASP (ONE DAY SURVIVAL PACKAGE / Ein-Tages-Überlebenspaket) enthält drei Mahlzeiten, einen Liter Trinkwasser (ebenfalls zehn Jahre haltbar!), Einweggeschirr aus Birkenholz und den Tindle, ein von CONVAR entwickeltes Werkzeug für den ergonomischen Umgang mit Konservendosen.

Über CONVAR Foods und EF Emergency Food
CONVAR Foods gehört neben Datenrettung, Reparatur-Services, Versand/Fulfilment für Technologiekunden sowie Entwicklung und Vertrieb innovativer Produkte aus dem Umfeld von Consumer Electronics (FURNICS) zu den zentralen CONVAR-Geschäftsbereichen. Als Business-Unit von CONVAR Europe Ltd. aus Rochester/UK betreibt CONVAR Foods mehrere E-Shops, darunter conserva.de, dosenburger.de, dosenbistro.de, Kheese, Getreide-Speicher, schwarzbrot.com und EF Emergency Food.
Unter der Web-Adresse https://emergencyfood.convar.com bietet EF Emergency Food wertvolle Informationen und eine Auswahl qualitativ hochwertiger Verpflegungsprodukte für den Notfall. Diese zeichnen sich insbesondere aus durch sofortige Verzehrbarkeit ohne Vorbereitung und Wasserzufuhr, meist zehnjährige Haltbarkeit und eine durchgängig allergenfreie bzw. -reduzierte Produktpalette. EF Emergency Food richtet sich mit seinem europaweiten Angebot an Familien, Einzelpersonen sowie an alle Gruppen und Organisationen, die Notfallvorsorge im Sinne des Zivilschutzes betreiben möchten. Weitere Informationen bieten die Webseite http://www.convar.de und der EF-Emergency-Food-Webshop https://emergencyfood.convar.com.

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ef@convar.com
https://emergencyfood.convar.com

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