Schlagwort: repräsentativ

Deckenventilator BAYHILL: Kunst(handwerk) an der Zimmerdecke

Schmuckstück mit venezianischer Bronze

Deckenventilator BAYHILL: Kunst(handwerk) an der Zimmerdecke

Elegant, herrschaftlich, edel – ein Ventilator der Extraklasse in vollendeter Handwerkskunst

BAYHILL ist eine kleine Kollektion aussergewöhnlich prachtvoller Ventilatoren mit schönen Lampen. Elegantes Design und Liebe zum Detail vereinen sich mit hervorragender Handwerkskunst wie in vergangenen Zeiten.

Die Kollektion Bayhill besteht aus 2 Ventilatorenmodellen, die sich durch verschieden grosse Glaslampenschalen unterscheiden.
Der Korpus von Ventilator und Lampe ist aus venezianischer Bronze gegossen, die Metalldekorationen sind in meisterhafter Handwerkskunst gefertigt. Filigrane Verzierungen aus Bronze schmücken die Halterungen der Flügel und die Lampenschalen aus amberfarbenem Opalglas. Eine einzigartige Kombination von matten Gold-und Bronzefarbtönen, die durch die Echtholzblätter des Ventilators noch an Wertigkeit gewinnt.

Deckenventilator Bayhill I und Bayhill II unterscheiden sich durch die unterschiedliche Form der Opalglasleuchten. Das bernsteinfarbene Opalglas sorgt bei beiden Modellen für eine angenehme Beleuchtung im Raum und erzeugt eine elegante, warme Atmosphäre. Bayhill I besitzt die flachere Lampenschale mit filigranen Ornamenten, Bayhill II hat die grössere, rundere Lampe und ist mit massiven Bronzedetails meisterhaft verziert. Beide Lampen schmückt eine mittig hängende Zierquaste aus braunen Glasperlen.
Ventilator und Beleuchtung werden voneinander unabhängig mittels mitgelieferter Fernbedienung geregelt. Der Ventilator hat 3 Geschwindigkeiten sowie Vorwärts-und Rückwärtslauf für Sommer und Winter. Im Winter verteilt der Bayhill Ventilator die warme Luft gleichmässig im Raum, ohne unangenehme Zugluft zu erzeugen. Die Opalglaslampe hat eine Dimmfunktion, die ebenfalls mit der Fernsteuerung zu bedienen ist.

Die Ventilatoren der Kollektion Bayhill sind ein Designobjekt für Liebhaber, welches nur in limitierter Stückzahl gefertigt wurde.

Der Ventilatoren Spezialist Casa Bruno hat neben weiteren ca. 90 Deckenventilatoren auch den Bayhill Ventilator in seinem Showroom in Santa Ponsa, Mallorca. Interessenten können sich bei Casa Bruno vor Ort oder auch im Onlineshop über die gesamte Vielfalt an Ventilatoren informieren und bei Bedarf gleich das Wunschmodell bestellen. Die Mitarbeiter beraten gern persönlich oder telefonisch. Lieferung europaweit.

Onlineshop www.casabruno.com

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Autonomes Fahren – Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren

Für die Deutschen ist autonomes Fahren noch Zukunftsmusik. Wird das Autofahren sicherer? Es ist noch viel Aufklärung nötig.

BildAachen, 7.6.2017. Dialego der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema autonomes Fahren.

Das Verständnis für die Technologie ist gegeben
Die meisten Befragten haben bereits ein klares Verständnis, was mit dem autonomen Fahren gemeint ist: ein Fahrzeug, das selbständig fährt, lenkt und den Fahrgast alleine per Computersteuerung zum Ziel bringt. Ein digitales Automobil.

Wird das Autofahren sicherer?
Uns interessierte: glauben die Menschen, dass das autonome Fahren sicherer ist als das heutige Auto? Fazit: die Menschen sind unentschlossen, ob ihnen das autonome Fahrzeug mehr Sicherheit auf die Straße bringt. Immerhin jeder Zweite (52 %) meint, dass das „vielleicht“ der Fall sei. Und fast jeder Vierte (23 %) sagt „ja, das autonome Fahren wird in ein paar Jahren mehrheitlich als Sicherheitsmerkmal wahrgenommen“ werden.

Probierbereitschaft ist da, aber nicht ohne Bedenken
Entsprechend unsicher fällt das Urteil in Sachen Akzeptanz aus. Immerhin knapp jeder dritte Autofahrer (31 %) würde es einmal ausprobieren. Gut jeder Vierte (28 %) ist der Meinung, dass das autonome Fahren schnell alltagstauglich werden sollte. Mehrheitlich fällt es den Autofahrern schwer, das Steuer aus der Hand zu geben. Dies bestätigen 62 % aller Autofahrer. Gut jeder Zweite (52 %) befürchtet, dass ihm der Spaß am Autofahren fehlt.

Was unbekannt ist, produziert Skepsis – so auch autonomes Fahren
Deutlich wird: es ist zu wenig bekannt, wie das autonome Fahren eigentlich funktionieren wird. Daraus resultieren Missverständnisse und auch Bedenken. So beschreibt diese Autofahrerin das Phänomen schön: „Ich denke, der durchschnittliche Bürger weiß noch zu wenig über autonomes Fahren. Man sollte vielleicht die Gelegenheit bekommen, die Technik genaustens kennenzulernen (Tage der offenen Tür etc.). Wenn man etwas nicht kennt, überwiegt tatsächlich oft die Skepsis – oder das Gegenteil, es wird verherrlicht, idealisiert. Sollte autonomes Fahren eines Tages vollends in den Alltag integriert sein, könnte ich mir vorstellen, dass Autounfälle zurückgehen. Solange ich die Technik aber nicht genauer kenne, habe ich Bedenken, ob man sich auf die Technik so gut verlassen kann.“

Bedenken zur Sicherheit
Die Bedenken beschäftigen sich hauptsächlich um die Frage, wie sicher die neue Technik ist. Sie könnte fehlerhaft sein und versagen. Dies ist die größte Angst, die Befragte äußern. Dabei ist interessant, dass „Fehler“ nur in Verbindung mit der Technik genannt werden und nicht in Bezug auf den Menschen. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik ist noch keine Selbstverständlichkeit.

Fazit: Aufklärung ist nötig
Wie bei allen Innovationen: erst wenn der (potentielle) Kunde versteht, ob ein persönlicher Nutzen in der Neuigkeit steckt, wird sie interessant. Das autonome Fahren ist mehrheitlich noch große Zukunftsmusik, aber: man kann das Glas halb voll oder halb leer sehen. Die Tatsache, dass gut die Hälfte der Deutschen sagt, dass das autonome Fahren „vielleicht“ in der Zukunft ein Sicherheitsfeature ist, kann allen Technologieentwicklern Mut machen. Es geht darum, die Technologie so gut zu entwickeln, dass sie dem zukünftigen Kunden Antworten auf die wichtigsten offenen Fragen gibt und einen klaren Nutzen vermittelt.

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Frau Miriam Haese
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Design-PC Modinice jetzt mit aktuellsten Intel Core i-Prozessoren der siebten Generation

Leistungsstarkes Designstück für repräsentative Bürobereiche

Design-PC Modinice jetzt mit aktuellsten Intel Core i-Prozessoren der siebten Generation

Design-PC Modinice jetzt mit aktuellsten Intel Core i-Prozessoren der siebten Generation

München, 24.04.2017 – Die neueste Generation des Design-PCs M1 aus dem Haus des Münchner PC-Herstellers Modinice ist ab sofort mit den leistungsstarken Intel Prozessoren Core-i der siebten Generation „Kaby-Lake“ erhältlich. Dabei vereint das Designstück Modinice M1K anspruchsvolles, äußerst reduziertes Design mit völlig neuen Features: Der PC verschwindet in einem kompakten Standfuß aus Aluminium, der einen oder zwei beliebige Wunschmonitore aufnehmen kann. Erstmals werden Monitore und PC mit nur einem sichtbaren Kabel versorgt. Dadurch eignet sich der M1K besonders für den Einsatz in repräsentativen Büros, Empfangsräumen, Arztpraxen, Beratungsplätzen oder Schaltern mit Kundenverkehr. Erstmals kommt in einem Personal Computer auch eine drahtlose Qi-Ladefläche für Smartphones zum Einsatz.

Der neue Modinice M1K bietet mit integriertem Intel Core i7/i5/i3 der siebten Generation „Kaby-Lake“ jetzt stärkste Rechenleistung nach neuestem Standard bei nahezu geräuschlosem Betrieb durch passive Kühlung bis 75 Grad Celsius. Zudem lässt sich der Design-PC ganz nach Bedarf mit Speicher, Arbeitsspeicher und Prozessor, bis hin zu einer Vierkernleistung von über 4 GHz, konfigurieren oder aufrüsten. So eignet er sich für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche in repräsentativen Arbeitsumfeldern wie Architekturbüros, Agenturen, SMB-Bereich sowie Arztpraxen, für welche er auch mit weißer Rückenblende erhältlich ist und sich so dezent in den medizinischen Arbeitsbereich einfügt. Als praktisches Zusatzfeature bietet der minimalistische Monitorstandfuß, in welchem die gesamte Technik verborgen ist, eine drahtlose Qi-Ladefläche für Smartphones.

Zwei Monitore für noch mehr Effizienz im Office-Alltag

Die ergonomisch höhenverstellbare und drehbare Monitorhalterung ermöglicht die Montage von bis zu zwei VESA-Monitoren. Damit lassen sich Arbeitsprozesse erleichtern und die Arbeitsproduktivität nachweisbar erhöhen. Die Schnittstellen HDMI 1.4 (max. 2560×1600 bei 60 Hz) und die beiden DisplayPorts (max. 4069×2304 bei 60 Hz) bieten eine Auflösung, die das Vierfache der üblichen Full-HD beträgt.

Intelligentes Kabelmanagement

Weiterhin bietet der Design-PC ein optimiertes Kabelmanagement, welches für einen aufgeräumten Schreibtisch sowie unkomplizierten Aufbau für den Systemintegrator sorgt. Alle vier im Lieferumfang enthaltenen Verbindungskabel, die intern mit den Monitoren verbunden werden, sind besonders dünn ausgeführt, und statt der sonst üblichen sechs Verbindungs- und Monitorkabel ist nur ein einziges Kombikabel sichtbar, in welchem Strom- und Netzwerkkabel zusammengeführt sind.

Mit dem neuen M1K bietet Modinice damit eine leistungsstarke Lösung designt in Germany für den Einsatz mit Windows-Betriebssystem, welche Ästhetik, Innovation, Qualität und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis in sich vereint.

Die technischen Spezifikationen im Überblick – Modinice M1K

-kombinierbar mit einem oder zwei beliebigen Monitoren mit VESA-Halterung
-drahtlose Ladefläche nach Qi-Standard im Fuß integriert
-Prozessor: Intel Core i3, i5, i7 (7. Generation „Kaby-Lake“ (bis 65 Watt, Sockel LGA1151)
-RAM: bis 32 GB (DDR4), 2 DIMM Sockel
-Monitorschnittstellen: HDMI-1.4 (max. 2560×1600 bei 60 Hz), 2xDP (max. 4069×2304 bei 60 Hz)
-Anschlüsse: 2xUSB 3.0 (außen), 2xUSB 3.0 (innen) 4xUSB 2.0 (innen), PS/2
-Audio in /out/Headphones: 2/2/2 (innen und außen)
-Netzwerkanschlüsse: 1x GB-LAN (Hybrid-Kabel mit 110V-240V Stromversorgung),
optional WLAN 802.11 ac/b/g/n
-Leistungsaufnahme: max. 90 Watt (ohne Monitore)
-Speicher: mSATA, m.2 SSD oder 2,5″ (HD/SSD)
-Unterstützte Betriebssysteme: Windows 10 oder Linux
-Kühlung: lüfterlos bis 75 Grad Celsius (High Passive Cooling), Leiselüfter
-Gewicht: ca. 6,5 Kilogramm
-Gehäuse: Aluminium
-Größe: 425 x 450 x 205 mm
-kompatible Monitore sollten über VESA Bohrungen und ein internes Netzteil verfügen

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Über Modinice
Modinice wurde 2014 durch den langjährigen IT-Geschäftsführer Mike Finckh in München gegründet. Der Personal Computer Modinice M1 verknüpft herausragendes Design mit den Praxisanforderungen von Millionen Windows-Usern: Der PC verschwindet im Standfuß für einen oder zwei Wunschmonitore beliebiger Größe und Auflösung. Bestechend sind darüber hinaus überlegene Ergonomie, ein praktisch geräuschfreies Arbeiten, einfachste Aufrüstbarkeit, eine drahtlose Ladefläche für Handys und ein attraktiver Preis. Der M1 wird seit Anfang 2016 in Serie produziert. Weitere Informationen sind unter www.modinice.com verfügbar.

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