Schlagwort: Report

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

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Alvarez & Marsal: Aktivismus in Deutschland – wirklich erfolgreich?

Investoren Aktivismus in Deutschland ist im internationalen Vergleich von wenig Erfolg gekrönt. Misserfolg oder erst der Anfang?

Alvarez & Marsal: Aktivismus in Deutschland - wirklich erfolgreich?

München – 22. Juli 2019 – Eine neue Untersuchung des Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal (A&M) zeigt, dass im internationalen Vergleich die Bilanz aktivistischer Investoren in Deutschland bis dato eher ernüchternd ist. Demnach brachten aktivistische Investments in den USA und Großbritannien im Durchschnitt eine Rendite von 22%, während in Deutschland ein Verlust von 11,1% über die ausgewählten Ereignisse zu verzeichnen war. Und dennoch ist das Engagement der Aktivisten weiter ungebremst.

Aus dem regelmäßig veröffentlichten AAA (A&M Activist Alert) geht hervor, dass besonders Unternehmen in Deutschland vermehrt in den Fokus rücken. Die Gründe hierfür sieht die Analyse, neben der zunehmenden Akzeptanz dieser Investmentform, auch in den Strukturen der deutschen Industrie. Häufig sind es die breit gefächerten Konglomerate, die eine sehr interessante Investmentgelegenheit für aktivistische Investitionen bieten. Hauptgrund für den Einstieg eines Aktivisten ist der sogenannte „conglomerate discount“, eine Unterbewertung eines Teilbereiches innerhalb eines Konglomerates – Unternehmen wie Siemens und Daimler haben hier bereits frühzeitig reagiert.

„Aktivistische Investoren treten erst in den vergangenen Jahren in Deutschland verstärkt in Erscheinung. Die Intensität der damit verbundenen Kampagnen hat noch nicht das Niveau erreicht, wie es z.B. in den USA oder Großbritannien der Fall ist. In Einzelfällen, wie beispielsweise ThyssenKrupp, werden Änderungen in der Unternehmensstrategie bereits sichtbar. Doch auch im deutschen Markt sehen wir einen deutlichen Trend. Die gegenwärtig steigende Durchsetzungskraft der Aktivisten deutet darauf hin, dass diese sich an die hiesigen Gegebenheiten anpassen und auch zunehmend erfolgreicher werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei Alvarez & Marsal Deutschland und Co-Autor des AAA-Reports.

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

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Top-Banken in Europa bleiben hinter den Erwartungen an Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zurück

– Deutsche Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohen Cost-to-Income-Ratio nicht profitabel genug.
– Keine Bank hat nach der Analyse von A&M eine herausragende Rentabilität und ausreichende Krisenfestigkeit erreicht.

Top-Banken in Europa bleiben hinter den Erwartungen an Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zurück

München – 10. Juli 2019 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gibt die Ergebnisse seiner ersten Ausgabe des Euro Banking Pulse („The Pulse“) bekannt. The Pulse analysiert die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 und bewertet sie anhand von Key Performance Indikatoren (KPIs), die sich sowohl an Rentabilität als auch an Krisenfestigkeitsmaßstäben orientieren. Das grundsätzliche Ergebnis zeigt, dass es den europäischen Spitzenbanken an ausreichender Widerstandsfähigkeit mangelt und sie nicht über das Renditeniveau verfügen, das die Erwartungen von Kunden, Märkten und Regulierungsbehörden übertrifft.

Vorherrschende Themen:
Der Kampf um den Thron (BBVA, Credit Mutuel, Danske Bank, HSBC, ABN Ambro, Credit Agricole)
– Obwohl sie in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit zu den leistungsstärksten Banken gehören, erzielt keine dieser Banken einen ausreichenden Punktestand, um in den Spitzenbereich vorzudringen.
– Diese Banken können ihre Kosten fest im Auge behalten und quartalsweise konstant gute Ergebnisse liefern, wenn sie im Rennen bleiben wollen.

Das Streben nach Rentabilität (Commerzbank, Barclays, RBS, Standard Chartered)
– Nordeuropäische Banken haben grundsätzlich dem Thema „Widerstandsfähigkeit“ Priorität eingeräumt, kämpfen aber nun, angemessene Renditen zu erwirtschaften.
– Diese müssen ihre Rentabilitätsagenda nun an die erste Stelle der Entscheidungsfindung setzen.

Der Weg zu mehr Widerstandskraft (Lloyds, Santander, Caixa Bank, Banca Intesa, Rabobank)
– Diese Banken haben Gewinnpools identifiziert, müssen aber Widerstandsfähigkeit aufbauen und gleichzeitig eine konstante Quartalsleistung vorweisen.
– Sie müssen nun dem Aufbau eines robusten Geschäftsmodells gestützt durch genügend Eigenkapital und Strategien zur Bewältigung anstehender regulatorischer Veränderungen Priorität einräumen.

Schutzschild aufbauen und strategische Maßnahmen (BNP Paribas, Deutsche Bank, BPCE, Societe Generale, DZ Bank)
– Diese Banken schneiden in der Untersuchung am schlechtesten ab. Sie müssen ihre Strategie überdenken und Teile ihres Unternehmens neu strukturieren.
– Kostenrestrukturierung und schlanke Geschäftsmodelle müssen gleichzeitig mit schwierigen Entscheidungen zu Kapitalallokationen durchgespielt werden.

„Das europäische Bankenwesen ist zu einem Kampf nur für die mutigen Player geworden. Die Banken kämpfen in einem wirklich rauen Markt“, sagt Fernando De La Mora, Managing Director im Financial Industry Advisory Services Team von A&M. „Drei Jahre mit flachen bis negativen Zinssätzen und dies in Verbindung mit einem sehr mageren Kreditwachstum haben die Einnahmenpools ausgetrocknet. Gleichzeitig sehen sich die Finanzinstitute seit fünf Jahren starkem Gegenwind von Seiten der Regulierungsbehörden ausgesetzt, die auf mehr Krisenfestigkeit bei Eigenkapital, Liquidität und Risikovorsorge drängen, was wiederum höhere Kosten für die Unternehmen bedeutet.“

„Darüber hinaus schwächen die Geldpolitik und die Digitalisierungsbemühungen der EZB die Einnahmequellen von Banken, die nicht schnell genug eine kostengünstigere Back-Office Lösung herstellen können. Weiterhin drohen durch die verschärften Bedingungen in Bezug auf Eigenkapitalunterlegung und neue, schnelllebige Risiken per se höhere Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung“, so Fernando de la Mora weiter.

Das aktuelle Klima bietet aber auch Chancen. So könnten beispielsweise M&A-Konsolidierungen Rückenwind erzeugen, durch Kosteneffizienzen und Synergien die Profitabilität zu steigern oder durch die Neuausrichtung bzw. Veräußerung von Nicht-Kerngeschäften Gewinne und Kapital freizusetzen. In der Zwischenzeit können niedrige Renditen aufgrund der aktuellen Geldpolitik der EZB den Marktzugang verbessern, da das sehr günstige Kapital für lukrative Investitionsmöglichkeiten genutzt werden kann.

Länder-/Regionalschnappschuss

– Deutschland: Die Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohem Cost-to-Income unterdurchschnittlich profitabel. Die Deutsche Bank und die DZ Bank befinden sich in der Gefahrenzone.
– Großbritannien: Banken schneiden bei der Widerstandsfähigkeit aufgrund der Asset-Qualität relativ gut ab, während sie bei der Rentabilität aufgrund niedriger Renditen unterlegen sind.
– Nordeuropa und die Niederlande: Die Banken sind in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit ausgewogen und haben sich besser entwickelt als ihre Konkurrenten.
– Frankreich: Die französischen lokalen Banken (Credit Mutuel & UniCredit) sind gut positioniert, aber die globalen Banken (BNP Paribas und Societe Generale) befinden sich in der Gefahrenzone.
– Spanien: Die Banken übertreffen die Rentabilität, aber die Bank Santander und Caixa Bank sind in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit noch weit von ihren Konkurrenten entfernt.
– Italien & Schweiz: Banken erhalten Durchschnittswerte.

A&M Euro Banking Puls
The Pulse ist ein Jahresbericht, der die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 untersucht und jede von ihnen anhand von Key Performance Indicators (KPIs) bewertet, die sowohl an die Rentabilität als auch an die Widerstandsfähigkeit gekoppelt sind, wobei eine proprietäre Kalibrierung auf der Grundlage der Schwellenwerte der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) und der A&M erfolgt.

Alle in diesem Bericht verwendeten Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Weitere Hintergrundinformationen:
A&M Euro Banking Pulse – Scoring-Methodik

Wie die Banken bewertet werden:
– Die A&M Scoring-Methodik bewertet Banken anhand von 13 Performance-KPIs (Definitionen siehe Anhang) und den neuesten verfügbaren öffentlichen Informationen.
– Jede Bank erhält eine 1-4 Punktzahl (1 als Bester und 4 als Schlechtester) unter Verwendung einer eigenen Kalibrierung, die auf den Schwellenwerten der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA) und der AM basiert.

Leistungskennzahlen:
– Die 13 KPIs wurden zu sechs Familien von KPI-Gruppen von Leistungsindikatoren und zwei allgemeinen Ansichten (Rentabilität und Widerstandsfähigkeit) zusammengefasst.

Weitere Banken, die analysiert wurden: Die 24 größten europäischen Banken
ABN Amro, Barclays, BBVA, BNP Paribas, BPCE, Caixa Bank, Commerzbank, Credit Agricole, Credit Mutuel, Danske Bank, Deutsche Bank, DZ Bank, HSBC, ING, Intesa, Lloyds, Nordea, Rabobank, RBS, Santander, Societe Generale, Standard Chartered, UBS, UniCredit.

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Microsoft Power BI Dashboard

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Hootsuite-Studie: So twittert Deutschlands Führungselite

Deutschlands Top-Manager sind im Social Web noch immer zu unsichtbar. Zu den führenden Köpfen zählen einer Analyse der Social-Media-Management-Plattform Hootsuite zufolge Sina Trinkwalder (Manomama), Joe Kaeser (Siemens) und Rob Bubble (Richtig Cool)

Hamburg, 15. Mai 2019 – Das Vertrauen der Deutschen in öffentliche Institutionen, Medien und die Wirtschaft befand sich zum Jahresanfang 2019 auf einem absoluten Tiefpunkt. Das Social-Media-Engagement von Führungskräften ist für eine vertrauensbildende Kommunikation mit Verbrauchern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern daher wichtiger denn je. Laut des „Edelmann Trust Barometers“ von Januar 2019 wünschen sich mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Bevölkerung von CEOs eine klare Kante bezüglich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Fragen. 71 Prozent halten es für wichtig, dass Geschäftsführer dieses Thema zur Chefsache erklären.

Grund genug für Hootsuite, Marktführer für Social-Media-Management, in der zweiten Ausgabe seines Reports “ Social C-Suite DACH“ erneut die Social-Media-Aktivitäten der Social Executives unter die Lupe zu nehmen und mit den Ergebnissen der ersten Erhebung im vierten Quartal 2018 zu vergleichen.

Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble dominieren das Twitter-Geschehen
Den Spitzenplatz der Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland führt im ersten Quartal Sina Trinkwalder, CEO von Manomama, an. Sie hat sich durch jahrelanges konsistentes Twittern eine sehr aktive Community aufgebaut und besetzt eine klare Haltung zu politischen Themen. Zu den meist verwendeten Begriffen in ihren Tweets zählen „Kaffee“, „Morgen“, „Bahn“, „Zeit“ und „Menschen“. Auf dem zweiten Platz folgt der Siemens-Chef Joe Kaeser, der im Ranking vom vierten Quartal 2018 noch den ersten Platz hielt. Kaeser hat Anfang dieses Jahres seine Twitter-Kommunikation auf Englisch umgestellt, wodurch Reichweite und Engagement geringfügig gesunken sind. Seine meistverwendeten Begriffe sind „Siemens“, „world“ und „team“. Rob Bubble wendet sich als Influencer und CEO der Agentur Richtig Cool an die digitale Generation. Er setzt sich für digitale Themen ein und zu seinen meist verwendeten Begriffen zählen „Youtube“, „uploadfilter“, „Geld“ und „Video“.

Allerdings zeigt die Hootsuite-Analyse auch: Die Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland ist noch nicht in fester Hand. So haben sich im ersten Quartal mit Thorsten Heller (GreenbirdIT), Ulrike Guerot (EuDemLab), Roland Busch (Siemens), Markus Braun (Wirecard) und Mathias Golombek (Exasolag) fünf neue Manager in die Top10 katapultiert und Janina Kugel (Siemens), Wigan Salazar (MSL Group), Geerd Lukassen (Comdirect), Uwe Nickl (Deutsche Glasfaser) und Sabine Bendiek (Microsoft) von den Spitzenplätzen verdrängt. Gehalten haben sich neben Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble noch Axel Wallrabenstein (MSL Group) und Jochen Siegert (Traxpay AG).

Axel Wallrabenstein ist am aktivsten
Zählt man Aktivitäten, Posts und Interaktionen zusammen, sind die aktivsten deutschen CEOs im ersten Quartal 2019 die Berliner PR-Größe Axel Wallrabenstein (MSL Group), mit 39 Punkten im ersten Quartal, der GreenbirdIT-CEO Thorsten Heller mit 36 Punkten und Sina Trinkwalder mit 29,4 Punkten.

Die CEOs mit der höchsten Reichweite sind Roland Busch und Joe Kaeser von Siemens, gefolgt von der persönlichen Trainerin von Shakira, Anna Kaiser. Sie landete einen Glückstreffer, da Shakira einen Tweet von ihr teilte und sie dadurch mit einer extrem hohen Reichweite im ersten Quartal 2019 in den Top10 landen konnte. Die aktivste Audience auf Twitter hat Sina Trinkwalder, gefolgt von Rob Bubble und Ulrike Guerot von EuDemLab.

DAX-Unternehmen twittern über Frauen in Führungspositionen
Bei der Themenauswertung der Tweets zeigen sich nur andeutungsweise Trends. So drehen sich die Beiträge der DAX-Konzerne vor allem um Begriffe wie Personen und Unternehmen. „Hier dominiert die Kommunikation über das eigene Unternehmen, die Arbeitswelt und Frauen in Führungspositionen“, sagt Volker Davids, Strategieberater und Social-Listening-Experte bei Hootsuite. Bei den Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden nimmt die Twitter-Kommunikation vor allem Bezug auf politische und gesellschaftlich motivierte Themen. Hier fallen häufig Begriffe wie „Europa“, „Brexit“, „IT“, „Demokratie“ oder „Europawahl“. Die Startups twittern vor allem Beiträge zu den Themenfeldern „Digital &Technik“, „Zukunft“ und „Trends“ und widmen sich Begriffen wie „Data“, „Fintech“, „IT“ und „AI“. Bei den deutschen Unternehmen generell und den englischsprachigen C-Suites lassen sich hingegen keine Tendenzen feststellen. Hier dominieren die führenden Social Executives mit ihrer individuellen Themensetzung.

Insgesamt zeigt sich: Wer sein Image in der Öffentlichkeit optimieren will, kommt an den sozialen Medien kaum vorbei. Und die Eintrittsschwelle ist relativ gering. „Es ist ratsam, sich mit einer Testperson an das Medium Twitter heranzutasten und das Kommunikationsumfeld zu testen. Wer erste Erfahrungen auf Deutsch gesammelt hat, kann im zweiten Schritt zu Englisch übergehen und dadurch die Reichweite steigern“, rät Davids. „Allerdings müsse dabei bedacht werden, dass es kulturelle Unterschiede in der Ausführung geben kann.“ Zudem gilt: Twitter ist kein Broadcast-Medium, sondern auf Interaktion ausgerichtet. Wurden ausreichend Erfahrungen gesammelt, können Team und Management den CEO schulen. Social-Media-Management-Tools helfen dabei, die erzielten Ergebnisse nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu messen.

Zur Methodik:
Für den aktuellen Report „Social C-Suite DACH“ analysierten die Studienautoren von Hootsuite auf der Datenbasis des Social Listening Tools Brandwatch, unter anderem, was ein Social Executive leisten kann, wer im ersten Quartal 2019 die Top10 der deutschen Social Executives waren und welche Themen am meisten aufgegriffen wurden. Für das Scoring wurden im Zeitraum von 1. Januar bis 1. März 2019 die Twitter-Accounts von 42 englischsprachigen CEOs, 12 deutschsprachige DAX-Accounts, 38 Accounts deutscher Unternehmen, 36 Accounts von Startups sowie 26 Accounts von Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden analysiert. Dabei wurde die Gesamtzahl der publizierten Posts, die Gesamtzahl aller Posts des Owners, die Gesamtzahl der Replies des Owners, die Gesamtzahl der Retweets der Audience, wie oft der Owner direkt über @mention angesprochen wurde, wie oft der Post in der Timeline der Audience erscheint, die Gesamtzahl der Owner + Audience Impressions, die Reichweite der Follower, die Gesamtzahl der neu hinzugekommenen Follower im ersten Quartal sowie die Gesamtzahl der Follower berücksichtigt.

Der komplette Report „Social C-Suite DACH“ von Hootsuite und Brandwatch steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://hootsuite.com/de/ressourcen/die-social-c-suite-in-deutschland-q1-2019

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Saesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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5G-Report von A10 Networks: Mobilfunkbetreiber erhöhen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor 5G-Risiken

Laut aktueller Studie rechnen Betreiber durch wachsende IoT-Umgebungen mit hohen Umsatzchancen – Gefahren für die Cybersicherheit erhöhen sich jedoch drastisch

5G-Report von A10 Networks: Mobilfunkbetreiber erhöhen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor 5G-Risiken

5G-Report von A10 Networks (Bildquelle: @A10 Networks)

Hamburg, 6. Mai 2019 – Laut einer aktuellen Studie von A10 Networks, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network durchgeführt wurde, sehen Mobilfunkanbieter durch den Ausbau von 5G-Hochgeschwindigkeitsnetzen und einer Vielzahl neuer IoT-Umgebungen enorme Chancen, ihre Umsätze zu steigern. Jedoch sind sie auch der Meinung, dass für den Einsatz des neuen Mobilfunkstandards eine deutlich verbesserte Cybersicherheit unerlässlich ist, um das vorhandene Potential zu realisieren.

Die Ergebnisse des Reports „Securing the Future of a Smart World“ zeigen, dass Mobilfunkbetreiber sich entscheidend in Richtung 5G-Kommerzialisierung bewegen und Sicherheit für sie eine hohe Priorität hat.

– 67 Prozent der Befragten werden ihre ersten kommerziellen 5G-Netzwerke innerhalb von 18 Monaten und weitere 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren bereitstellen.
– 94 Prozent der Befragten erwarten, dass das Wachstum des Netzwerkverkehrs, der Anzahl der vernetzten Geräte und der unternehmensrelevanten IoT-Anwendungsbereiche die Risiken für die Sicherheit sowie Zuverlässigkeit für 5G-Netzwerke deutlich erhöhen wird.
– 79 Prozent der Befragten geben an, dass die Entwicklungen bei 5G in ihre aktuellen Investitionen im Bereich Sicherheit einfließen.

„Mobilfunkbetreiber erwarten durch den Einsatz von 5G signifikante Umsatzmöglichkeiten und interessante neue Anwendungsfälle. Der Branche ist jedoch auch bewusst, dass 5G es notwendig macht, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von 5G-Netzwerken drastisch zu erhöhen“, sagt Gunter Reiss, Vice President von A10 Networks. „Neue unternehmensrelevante Anwendungsbereiche wie autonome Fahrzeuge, Smart Cities und Tele-Patientenbetreuung machen die Netzwerkzuverlässigkeit zu einem entscheidenden Faktor, um die Sicherheit für Menschen und Unternehmen zu gewährleisten. Die erhöhten Traffic-Raten und die steigende Anzahl der vernetzten Geräte werden die Angriffsfläche für Cyberkriminelle erheblich vergrößern, so dass Angriffe noch gewaltigere Dimensionen annehmen werden.“

Die Mobilfunkbetreiber müssen zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um ihre Netzwerke für den Einsatz von 5G vorzubereiten. Während beispielsweise mehr als 80 Prozent der befragten Mobilfunkbetreiber angeben, dass sie Upgrades für ihre Gi/SGI-Firewalls im Kernnetzwerk durchführen müssen, haben nur 11 Prozent die Implementierung neuer Gi/SGi-Firewalls bereits abgeschlossen.

Neue Umsatzmöglichkeiten und Anwendungsbereiche
Die Realisierung des Potentials von vollständig implementierten 5G-Netzwerken erfordert hohe Investitionen der Netzbetreiber; und auch die Amortisation dieser Ausgaben ist ein entscheidendes Thema für die Telekommunikationsindustrie. Die Betreiber sehen darin erhebliche Chancen, ihre Umsätze zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Die wichtigsten Vorteile von 5G
– Gesamtwachstum im Mobilfunkmarkt (67 Prozent)
– Besserer Kundenservice und höhere Kundenzufriedenheit (59 Prozent)
– Etablierung neuer Geschäftsmodelle basierend auf 5G (43 Prozent)

Top-Treiber von 5G
– Smart Cities (61 Prozent)
– Industrielle Automation und Smart Manufacturing (48 Prozent)
– Hohe Übertragungsraten (39 Prozent)
– Vernetzte Fahrzeuge (35 Prozent)
– Fixed Wireless Access (37 Prozent)

Sicherheitsmaßnahmen für 5G-Netzwerke
Die größten Sicherheitsbedenken der Mobilfunkbetreiber betreffen die Kernnetzwerksicherheit und den DDoS-Schutz.

– Für 63 Prozent der Befragten ist ein erweiterter DDoS-Schutz die wichtigste Sicherheitsmaßnahme für 5G-Netzwerke.
– 98 Prozent der Befragten geben an, dass der Schutz des Kernnetzwerks beim Einsatz von 5G entweder sehr wichtig (72 Prozent) oder wichtig sei (26 Prozent).
– 79 Prozent haben bereits Upgrades für ihre Gi/SGi-Firewalls durchgeführt oder planen dies zu tun.
– 73 Prozent haben bereits Upgrades für ihre GTP-Firewall durchgeführt oder planen dies zu tun.

„Die Mehrheit der Mobilfunkbetreiber versteht die Notwendigkeit, die Sicherheitsvorkehrungen in einer smarten, vernetzten Welt auszubauen“, so Gunter Reiss. „Es ist bereits jetzt an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen. Betreiber müssen ihre Pläne zur Erweiterung des bestehenden DDoS-Schutzes konsequent vorantreiben und ihre Sicherheitsservices im Netzwerkkern bis hin zum Rande des Netzwerks konsolidieren, um den wachsenden Risiken zu begegnen. Die 5G-Sicherheitslösungen mit Gi/SGi-Firewall, GTP-Firewall und KI gestütztem DDoS-Schutz von A10 Networks ermöglichen es Mobilfunkbetreibern, ihre Netzwerke zu sichern und zu skalieren, um sich vor den massiven Cyber-Bedrohungen zu schützen, die mit 5G einhergehen.“

Methodik
In Zusammenarbeit mit A10 Networks führte das Business Performance Innovation (BPI) Network eine globale Umfrage unter Kommunikationsdienstleistern durch, um die Absichten, Prioritäten und Bedenken der Branche bezüglich 5G zu analysieren. Die Studie beinhaltet eine Umfrage unter 145 Führungskräften aus den Bereichen IT und Unternehmensführung bei Kommunikationsdienstanbietern weltweit.

Weitere Informationen über das Business Performance Innovation Network finden Sie hier.

Weiterführende Links

– Vollständiger Report: Securing the Future of a Smart World
– Besuchen Sie den Blog von A10 Networks

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Die Hitachi Content Platform ist erneut führend im IDC Marketscape für Objektspeicher

Veritabler Umsatz, ein starkes Ökosystem und ein Fokus auf Wachstumsmärkte unterstreichen den großen Einfluss von HCP.

Die Hitachi Content Platform ist erneut führend im IDC Marketscape für Objektspeicher

Dreieich/ Santa Clara (Kalifornien), 20. Dezember 2016 – Die International Data Corporation (IDC) hat die Hitachi Content Platform (HCP) in ihrem aktuellen Bericht zu Anbietern von Objektspeicher („IDC Marketscape: Worldwide Object-based Storage 2016 Vendor Assessment“) bei den Marktführern platziert. Die Analysten von IDC haben zwölf der bekanntesten Anbieter von Objektspeicher auf Basis einer Reihe von Parametern untersucht und dabei gemessen, wie erfolgreich Anbieter mit ihrer objektbasierten Speicherlösung auf dem sind. Die Marktanalyse steht hier zum Download bereit.

IDC stellt darin fest, dass „die HCP-Lösung heute auf den Punkt bringt, was viele Kunden in den Bereichen Hybrid Cloud und Workforce Mobility erreichen wollen, und ihnen gleichzeitig Transparenz und Kontrolle über ihre digitalen Assets einräumt.“

„Das HCP-Portfolio von HDS ist, zusammen mit seinem wachsenden Ökosystem aus Technologiepartnern, auf dem Markt für objektbasierten Speicher in einer einzigartigen Position. Mit einer installierten Basis von mehr als 1.700 Kunden und dem Fokus auf Wachstumsmärkte wie dem Internet der Dinge (IoT), Web 2.0 und Analytics, ist HCP von HDS auf dem Weg zu langfristigem Erfolg in diesem Bereich“, so Amita Potnis, Research Manager File- and Object-based Storage Systems bei IDC. „Mit seiner jüngsten Initiative zur digitalen Transformation hat HDS das HCP-Portfolio als zukunftssichere Technologie positioniert, die für die Workloads von heute und morgen zu bezahlbaren Kosten Datenwachstum unterstützen und Performance und Kapazität skalieren kann.“

Dem IDC Marketscape zufolge liegt „die Stärke von HDS im Ökosystem von Produkten, das das Unternehmen rund um das HCP-Angebot aufgebaut hat, darunter HCP Anywhere und der Hitachi Data Ingestor. Der Aufwand, den HDS für kontinuierliche Entwicklung betreibt, hat nicht nur ein Produkt-Ökosystem, sondern auch Optionen zur Konfiguration und zum Daten-Tiering hervorgebracht. Reine Software-Zugangsknoten lassen sich frei mit Hardware basierenden Zugangsknoten (G-nodes) und wirtschaftlichen Storage-Knoten (S-nodes) kombinieren. Auch das Tiering in die Public Cloud bietet eine enorme Chance für die Anpassung an Endanwender je nach Anforderungen. Übernahmen wie die Business-Analytics-Software von Pentaho werden HDS helfen, auf Wachstumsmärkte wie das Internet der Dinge (Io), Analytics und Lösungen für Social Innovation zu zielen.“

„Die Hitachi Content Platform ist mehr als nur einfacher Objektspeicher, sie ist ein Katalysator für die digitale Transformation. Die integrierte Palette aus Objekt-, Cloud-Datei-Gateways und Kollaboration für Endanwender ermöglicht es Organisationen, die Kontrolle über ihre Daten zu gewinnen und einen geschäftlichen Mehrwert in großem Maßstab daraus zu ziehen. Sie liefert Antworten auf Fragestellungen rund um Compliance und Governance, erzeugt Private, Public und Hybrid Clouds und unterstützt Projekte zu IoT, Web 2.0 und Big-Data-Analysen“, so Peter Sjoberg, Chief Technology Officer Cloud and Mobility bei Hitachi Data Systems.

Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems, eine Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., erstellt Lösungen zum Informationsmanagement und für Social Innovation. Unternehmen können damit erfolgreich agieren und der Gesellschaft dabei helfen, sicherer, gesünder und intelligenter zu werden („Social Innovation“). Wir konzentrieren uns auf Big Data mit echtem Nutzwert – was wir als „Internet der wesentlichen Dinge“ bezeichnen. Unsere IT-Infrastruktur, Analyse-, Content- und Cloud-Lösungen und -Services bringen eine strategische Verwaltung und Analyse der weltweiten Datenbestände voran. Nur Hitachi Data Systems kombiniert die besten Informations- und Betriebstechnologien aus der ganzen Hitachi-Firmenfamilie. Unternehmen und Gesellschaften erhalten dadurch einzigartige Einblicke, um sich erfolgreich weiterentwickeln zu können. Besuchen Sie uns auf http://www.HDS.com/de

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Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, beantwortet gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Technologien. Die Basis dafür bilden unser hochqualifiziertes Team und die nachgewiesene Erfahrung auf globalen Märkten. Im Geschäftsjahr 2014 (das am 31. März 2015 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 9,761 Billionen Yen (81,3 Milliarden US-Dollar). Hitachi konzentriert sich mehr denn je auf das Geschäftsfeld Social Innovation. Dazu zählen die Bereiche Energie- und Infrastruktursysteme, Informations- und Telekommunikationssysteme, Baumaschinen, hochfunktionale Materialien und Komponenten, Automotive-Systeme, Gesundheitswesen und andere. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

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Neuer FireMon Report beziffert den Mehrwert eines intelligenten Security-Managements

München, 07. Dezember 2016 – FireMon, der führende Anbieter im Bereich Network Security Policy Management (NSPM), hat den neuen Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ veröffentlicht. Der vom Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group erstellte Bericht kalkuliert ausgehend vom zunehmenden Firewall-Wildwuchs in den Unternehmen die Einsparungen, die sich durch den Einsatz einer zentralisierten Firewall-Management-Lösung erzielen lassen. Die Analysten beziffern das mittlere Einsparpotenzial in einem mittelgroßen Unternehmen mit mehr als 3 Millionen US-Dollar. In einem typischen Fortune-500-Unternehmen lassen sich noch deutlich höhere Beträge einsparen.

„Die Komplexität der Firewall-Infrastrukturen ist in vielen Unternehmen überraschend hoch. Die Policies, Regeln und Konfigurationen manuell zu managen, ist zeitaufwändig und fehleranfällig – und führt zu hohen Betriebskosten und neuen Sicherheitsrisiken“, erklärt Derek Brink, Verfasser des Reports sowie Vice President und Research Fellow der Aberdeen Group. „Unsere Analysen zeigen, dass sich durch den Einsatz einer Firewall-Management-Lösung der Risiko-Level im Vergleich zum Status Quo im Mittel um den Faktor 3,6 verringern lässt. Der mittlere Return on Investment liegt pro Jahr beim Zweihundertfachen des Investitionsvolumens.“

Das Monte Carlo-Modell der Aberdeen Group dient zur Quantifizierung des jährlichen Business-Impacts ausgewählter Technologien. Dabei wird zunächst der Status Quo auf der Basis dreier zentraler Faktoren errechnet. Hierzu gehören die laufenden Kosten für das Management der Firewalls, das Risiko von Netzwerkausfällen oder Performance-Einbrüchen und das Risiko, dass es aufgrund ineffizient gemanagter Firewalls zu einem erfolgreichen Angriff kommt.

Legt man dieses Modell zugrunde, liegt der geschätzte jährliche Business-Impact des Firewall-Managements in einem durchschnittlich komplexen Unternehmensnetzwerk insgesamt zwischen 1,4 % und 8,9 % des Jahresumsatzes, mit 4,5 % als wahrscheinlichstem Wert. Mit der Implementierung einer intelligenten Firewall-Management-Lösung lässt sich dieser wahrscheinlichste Wert auf 1,3 % senken. Dies entspricht Einsparungen in Höhe von 3 % des Jahresumsatzes des Unternehmens.

Der Report betont auch, wie wichtig es für Unternehmen heute ist, ihre Network-Security-Policies, Regeln und Konfigurationen durchgehend, lückenlos und in Echtzeit zu überwachen. Nur so lassen sich Konfigurationsfehler, nicht umgesetzte Patches und fehlende Updates sowie die daraus resultierenden veralteten, widersprüchlichen und redundanten Regeln zuverlässig identifizieren. Mit einer zeitgemäßen Firewall-Management-Lösung erhalten Unternehmen den nötigen Kontext, um fundierte Business-Entscheidungen zu treffen und den Firewall-Wildwuchs einzudämmen.

„Im Leben gibt es nicht viele Konstanten, aber zumindest im Business lassen sich zwei ausmachen. Erstens: Die Unternehmen integrieren in ihrer Network-Security immer mehr Firewalls unterschiedlicher Hersteller. Und zweitens: man muss Einsparungen realisieren, wann immer es möglich ist“, erklärt Michael Callahan, CMO von FireMon. „Ein intelligentes Security-Management ermöglicht es der IT, die Komplexität ihrer Firewall-Infrastruktur – und damit den Aufwand für die Pflege der Regeln, Policies und Konfigurationen – nachhaltig zu minimieren. Das ist ein enormer Mehrwert. Die Unternehmen schließen so gefährliche Sicherheitslücken, stellen durchgehend Compliance-konforme Abläufe sicher und können attraktive Einsparungen realisieren. Ganz klar eine Win-Win-Situation.“

Der vollständige Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ steht unter http://content.firemon.com/quantifying-value-of-firewall-management in englischer Sprache zum kostenlosen Download bereit.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de

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Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

Zeitgemäße SAM-Lösungen müssen Kosten- und Risikomanagement aller Softwareumgebungen adressieren

Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

München, 6. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Überblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.

„Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research. „Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt.“

Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
– Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
– Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
– Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
– Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.

„Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall – im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert“, so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren – unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der Report „Software Asset Management.Next“ steht hier zum Download bereit

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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HEAT Software IT-Service-Support-Management-Lösung dominiert Branchenstudie

Gartner stuft HEAT Software Service Management als eines der Top ITSSM Tools für Infrastruktur und Operations ein

HEAT Software IT-Service-Support-Management-Lösung dominiert Branchenstudie

München, 13. Oktober 2016 – HEAT Software, führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management-Softwarelösungen, gibt Spitzenplatzierungen im Gartner Critical Capabilities for IT Service Support Management (ITSSM) Tools Research Report bekannt. Unter den zwölf untersuchten Lösungen rangiert das Service Management Tool von HEAT Software in allen fünf Anwendungsbeispielen unter den Top sechs.

Als führendes IT- und Forschungsunternehmen honoriert Gartner das Leistungsspektrum der ITSSM-Lösung von HEAT Software. HEAT Software Service Management ermöglicht es Unternehmen, die für sie entscheidenden Anwendungen basierend auf dem Reifegrad ihrer IT hinsichtlich Infrastruktur und Operations (I&O) umzusetzen.

Bestplatziert ist HEAT Service Management beim I&O Use Case in der Kategorie „Basic Maturity“. Hier wurden vor allem der Fokus auf zentrale IT Service Desk Features sowie die einfache Handhabung und Kosteneffizienz hervorgehoben. Im I&O Use Case für das mittlere Reifelevel erreicht HEAT Service Management den dritten Platz, ein Beleg für die Ausgewogenheit seiner Service-Management-Kernfunktionalitäten.

Wes Frazier, IT Business Analyst bei UNC Pembroke, bestätigt: „Durch die einfache Handhabung macht HEAT Service Management den Einstieg leicht. Gleichzeitig verfügt es über die Leistungsstärke, die es braucht, um gemeinsam mit der Lösung zu wachsen. HEAT Service Management ist extrem skalierbar, ohne dabei bis auf die Code-Ebene herunterzugehen. Eine bessere Lösung kann man sich kaum vorstellen.“

„Die Anerkennung von HEAT Service Management hat sehr viele gute Gründe. Sie ist das Resultat der umfangreichen Verbesserungen bei den Funktionen und im Support für unsere Lösung – eine hochflexible, auf IT Best Practices basierende Plattform“, so John Ferron, CEO von HEAT Software. „HEAT Service Management adressiert die Bedürfnisse unserer Kunden und ermöglicht es ihnen, die dringendsten Herausforderungen schnell zu lösen und zugleich den Grundstein für eine zukünftige Ausweitung ihres Automatisierungsbedarfs zu legen. Durch den Critical Capabilities Report sehen wir uns in unserem Ansatz bestätigt.“

Die Studie liefert eine ergänzende Analyse zum Gartner Magic Quadrant for IT Service Support Management Tools Report, der im August 2016 erschienen ist. Als Komplement zum Magic Quadrant bietet der Critical Capabilities Report eine noch tiefere Einsicht in das Produkt- und Serviceportfolio der Anbieter. Er weitet die Untersuchung des Magic Quadrat aus, indem die Service- und Produkt-Ratings anhand der Kernfunktionen und die Analyse auf Basis verschiedener Use Cases erfolgt.

Mehr Informationen über die IT-Service-Management-Lösung von HEAT Software erhalten Sie hier oder in unserem kurzen Einführungsvideo auf YouTube.

Gartner Disclaimer
Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner“s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Softwarelösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Human Resources, Facilities, Customer Service bis hin zu weiteren Unternehmensbereichen. Die Lösungen von HEAT Software ermöglichen es Kunden, hervorragenden Service bereitzustellen und gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität zu maximieren. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de.

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Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Deutsche Unternehmen weltweit geschäftlich mehr unterwegs

Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Infografik: Entwicklung Top-5-Länder interkontinental

Bremen, 08. September 2016 – Der aktuelle BCD Travel Cities & Trends Report zeigt: Im ersten Halbjahr 2016 verzeichneten interkontinentale Flüge – gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus Deutschland einen Zuwachs von 11 % gegenüber Vorjahreszeitraum. Und auch innereuropäische (+ 7 %) und innerdeutsche Flüge (+ 6 %) konnten zulegen.

Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA, BCD Travel: „Aktuell liegt das Buchungsaufkommen leicht über Vorjahresniveau. Für 2016 erwarten wir insgesamt einen leichten Zuwachs gegenüber 2015, gehen aber davon aus, dass wir erst nach Ablauf des dritten Quartals zuverlässig prognostizieren können. Der größte Wachstumstreiber dabei ist weiterhin das interkontinentale Geschäft.“

Im europäischen Länderranking unverändert auf dem Treppchen: Vereinigtes Königreich, Österreich und Frankreich. Im interkontinentalen Länderranking werden weiterhin die USA, China und Indien aus Deutschland am häufigsten angeflogen. Auf dem jeweils 1. Platz im nationalen, europäischen und interkontinentalen Städteranking halten sich im ersten Halbjahr 2016 weiterhin Berlin, London und Shanghai.

Außerdem zeigt der Report, was unseren Schweizer Nachbarn in Sachen Geschäftsreisen besonders wichtig ist: Effizienz, Travel Risk Management und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit einer Travel Management Company. Außerdem: Einfache und intuitive Handhabung und Bestpreisgarantie sind für Schweizer Unternehmen das A und O bei Online-Buchungsportalen.

Zwei Infografiken verdeutlichen, wie sich die Top-5-Länder im interkontinentalen Ranking seit 2013 jeweils im Vergleich zum Vorjahr entwickelt haben; und welche Reise-Gadgets Geschäftsreisende unterwegs auf keinen Fall missen möchten. Insbesondere Japans Wachstumsraten sind von Jahr zu Jahr weiter gestiegen, 2015 waren es zuletzt 13 %. Bei Reise-Gadgets sind sich Frauen und Männer bezüglich Platz 1 einig – Ladegerät und Power Bank sind für beide Geschlechter die nützlichsten Helferlein unterwegs.

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass
Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts
zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie
die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu
erreichen – in mehr als 100 Ländern und dank über 12.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Unsere Kundenbindungsrate von 97 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit –
mit 23,8 Milliarden USD Umsatz 2015. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

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Neue Preis- und Lizenzierungsmodelle transformieren den Enterprise Software Markt

Manche Softwarehersteller profitieren, andere passen sich nicht schnell genug an – eine Umwälzung des Marktes scheint möglich

München, 26. Juli 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die neue Studie Software Licensing 2016: Seismic Shifts – Shaky Foundations veröffentlicht. Diese zeigt: Dem Markt für Enterprise Software steht eine massive Umwälzung bevor. Grund dafür sind neue Preis- und Lizenzierungsmodelle, die bestimmen, wie Software in Zukunft gekauft und verkauft wird. Getrieben wird diese Entwicklung durch eine veränderte Nachfrage auf Kundenseite sowie durch den schnellen technologischen Wandel. Einige Softwarehersteller sind bereits gut aufgestellt, andere Anbieter laufen Gefahr den Anschluss zu verpassen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
– Rückgang unbefristeter Lizenzen – Lediglich 43% der befragten Hersteller geben an, mit unbefristeten Lizenzmodellen die Hälfte oder mehr ihres Umsatzes zu erzielen.
– Installation: Bei 36% der befragten Anbieter wird weniger als die Hälfte der Software auf herkömmlichen Weg installiert.
– Grundlegender Wandel – Eine deutliche Mehrheit (70%) der befragten Softwarehersteller plant in den nächsten zwei Jahren eine Umstellung ihrer Preis- und Lizenzierungsmodelle. Gründe hierfür sind Umsatzsteigerung, Wettbewerbsvorteile und die Verbesserung der Kundenbeziehung.
– Neue Technologien – Softwareanbieter planen, ihre Lizenzierung in den nächsten zwei Jahren so umzugestalten, dass sie neue Technologien unterstützt. Dazu zählen Cloud (49% der Hersteller), SaaS (46%), Virtualisierung (47%) und mobile Plattformen (55%).
– Mangelnde Initiative? – 73% der Hersteller sind von der Effektivität ihrer bestehenden Preis- und
Lizenzierungsmodelle überzeugt. Doch etwa die Hälfte (51%) von ihnen erfasst das Nutzungsverhalten ihrer Kunden nicht. 55% nutzen keine Technologie, um zu überprüfen, welche Anwendungen, Versionen oder Plattformen von Kunden genutzt werden. Audits werden nur von 55% der Unternehmen durchgeführt. Gleichzeitig geben 42% der befragten Hersteller an, dass bei ihren Kunden oft Unsicherheit herrscht, welche Anwendungen sie berechtigt sind zu nutzen.

„Unternehmen definieren für sich gerade neu, wie sie ihre Business Software bezahlen wollen und welches Lizenzmodell sie bevorzugen. Zudem macht der schnelle technologische Wandel viele herkömmliche Preis- und Lizenzmodelle überflüssig“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research . „Softwarehersteller können hier geschickt und proaktiv handeln und diese tiefgreifende Veränderung als Chance wahrnehmen, flexible Geschäftsmodelle einzuführen, Marktanteile zu gewinnen und neue Einkommensströme zu generieren.“

„Der Report verdeutlicht die Fluidität des Softwaremarkts und wie schnell sich die Präferenzen der Kunden hinsichtlich Kauf- und Verkaufsmodellen ändert“, so Steve Schmidt, Vice President of Corporate Development bei Flexera Software. „Um in diesem Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Softwarehersteller agile Strategien für die Monetarisierung entwickeln und automatisierte Lösungen einführen, die unterschiedliche Preis- und Lizenzierungsmodelle flexibel unterstützen. Wie die Ergebnisse des Reports zeigen, sind viele Anbieter für diesen Wandel noch nicht genug vorbereit – und laufen damit Gefahr ins Hintertreffen zu geraten.“

Den Report „Software Licensing 2016: Seismic Shifts – Shaky Foundations“ finden Sie hier.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Eis aus der Eisdiele für viele zu teuer!

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Deutsche findet Eis in der Eisdiele zu teuer. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Eis selber herzustellen.

BildNeckarsulm, 23. Juli 2016 – Die Deutschen zählen zu den Europameistern beim Eiskonsum: Rund 8 Liter verspeist jeder Deutsche im Jahr. Nur die Skandinavier essen noch mehr. Aber nach einer repräsentativen Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von Kaufland durchgeführt hat, finden 46 Prozent der Deutschen die Preise in den Eisdielen zu hoch. Vermiesen lassen sie sich das Eisessen dennoch nicht: Für 40 Prozent der 1.007 Befragten steht Eis in erster Linie für Genuss.

46 Prozent der Deutschen empfinden den Preis für eine Kugel Eis als zu hoch

Die Umfrage im Detail: 31 Prozent der Befragten ist der Preis für das Eis aus der Eisdiele etwas zu teuer, 15 Prozent deutlich zu teuer. Interessant: Es gibt beim Preisempfinden einen Unterscheid zwischen Ost und West. So finden 48 Prozent der Westdeutschen Eis zu teuer, aber nur 37 Prozent der Befragten in den neuen Bundesländern. 5 Prozent aller Befragten gaben an, überhaupt kein Eis in der Eisdiele zu essen. Bei den über 60-Jährigen sind es sogar 12 Prozent.

Alternative zum Kaufen: Eis selber machen

55 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, Eis auch mal selber zu machen. 37 Prozent haben das sogar schon mindestens einmal getan. Jeder dritte Befragte gibt als Grund an, dass er mit dem Selbermachen Geld sparen kann. Doch das ist nicht der Hauptgrund. Auf die Frage nach dem Motiv fürs Selbermachen gaben die Interviewten sehr unterschiedliche Antworten:
o Ich kann das Eis ganz nach meinen Geschmack herstellen: 61 Prozent
o Ich kenne die Inhaltsstoffe: 59 Prozent
o Es macht mir Spaß, Eis selber herzustellen: 42 Prozent
o Durch das Selbermachen spare ich Geld: 32 Prozent
Nur 17 Prozent können sich gar nicht vorstellen, Eis selber zu machen. Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage möglich.

56 Prozent hält der große Aufwand vom Do-it-Yourself ab

Warum stellen dann die Deutschen nicht einfach ihr Eis selbst her? Weil sie keine Eismaschine haben (58 Prozent), weil der Aufwand zu groß ist (56 Prozent) und weil sie befürchten, dass ihnen das Eis nicht so gut schmeckt wie das aus der Eisdiele (25 Prozent). Tipp: Ganz einfache Rezepte und viel Wissenswertes zum Thema Eis verrät das Online-Magazin von Kaufland im großen Eis-Report.

Genuss ist am Wichtigsten

Ob gekauft oder selber gemacht: Relaxen, genießen, entschleunigen – Eisessen ist vor allem eine Gefühlssache. Kein Wunder also, dass der Genuss an oberster Stelle steht. Doch was verbinden die Befragten noch mit Eisessen?
o Genuss: 40 Prozent
o Sommer: 34 Prozent
o Kinder: 10 Prozent
o Urlaub: 7 Prozent
o Spaß: 5 Prozent
o Sonstiges: 2 Prozent
Dabei nimmt die Bedeutung von Genuss mit dem Alter stetig zu, die Assoziation Sommer eher ab. So steht lediglich für 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Genuss an erster Stelle, jedoch für 48 Prozent der über 60-Jährigen. Dafür verbinden 49 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Eisessen mit Sommergefühlen, aber nur 25 Prozent der über 60-Jährigen.

Weitere Informationen unter www.kaufland.de/presse

Über:

Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG
Frau Christine Axtmann
Rötelstraße 35
74172 Neckarsulm
Deutschland

fon ..: 07132-94348114
web ..: http://www.kaufland.de
email : presse@kaufland.de

Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit über 640 Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mit bis zu 60.000 Artikeln bietet Kaufland eine große Sortimentsauswahl. Der Fokus liegt auf den Frische-Abteilungen für Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – auch in Bedienung. Dabei legt Kaufland besonderen Wert auf heimische Qualitätsprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie wöchentliche Aktionsware. Kaufland ist zum dritten Mal in Folge „Händler des Jahres“. In der Kategorie Supermärkte belegte das Unternehmen den ersten Platz und punktete insbesondere bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment sowie bei Aktionen und Angeboten.

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Eis aus der Eisdiele für viele zu teuer!

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Deutsche findet Eis in der Eisdiele zu teuer. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Eis selber herzustellen.

Eis aus der Eisdiele für viele zu teuer!

Neckarsulm, 23. Juli 2016 – Die Deutschen zählen zu den Europameistern beim Eiskonsum: Rund 8 Liter verspeist jeder Deutsche im Jahr. Nur die Skandinavier essen noch mehr. Aber nach einer repräsentativen Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von Kaufland durchgeführt hat, finden 46 Prozent der Deutschen die Preise in den Eisdielen zu hoch. Vermiesen lassen sie sich das Eisessen dennoch nicht: Für 40 Prozent der 1.007 Befragten steht Eis in erster Linie für Genuss.

46 Prozent der Deutschen empfinden den Preis für eine Kugel Eis als zu hoch

Die Umfrage im Detail: 31 Prozent der Befragten ist der Preis für das Eis aus der Eisdiele etwas zu teuer, 15 Prozent deutlich zu teuer. Interessant: Es gibt beim Preisempfinden einen Unterscheid zwischen Ost und West. So finden 48 Prozent der Westdeutschen Eis zu teuer, aber nur 37 Prozent der Befragten in den neuen Bundesländern. 5 Prozent aller Befragten gaben an, überhaupt kein Eis in der Eisdiele zu essen. Bei den über 60-Jährigen sind es sogar 12 Prozent.

Alternative zum Kaufen: Eis selber machen

55 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, Eis auch mal selber zu machen. 37 Prozent haben das sogar schon mindestens einmal getan. Jeder dritte Befragte gibt als Grund an, dass er mit dem Selbermachen Geld sparen kann. Doch das ist nicht der Hauptgrund. Auf die Frage nach dem Motiv fürs Selbermachen gaben die Interviewten sehr unterschiedliche Antworten:
-Ich kann das Eis ganz nach meinen Geschmack herstellen: 61 Prozent
-Ich kenne die Inhaltsstoffe: 59 Prozent
-Es macht mir Spaß, Eis selber herzustellen: 42 Prozent
-Durch das Selbermachen spare ich Geld: 32 Prozent
Nur 17 Prozent können sich gar nicht vorstellen, Eis selber zu machen. Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage möglich.

56 Prozent hält der große Aufwand vom Do-it-Yourself ab

Warum stellen dann die Deutschen nicht einfach ihr Eis selbst her? Weil sie keine Eismaschine haben (58 Prozent), weil der Aufwand zu groß ist (56 Prozent) und weil sie befürchten, dass ihnen das Eis nicht so gut schmeckt wie das aus der Eisdiele (25 Prozent). Tipp: Ganz einfache Rezepte und viel Wissenswertes zum Thema Eis verrät das Online-Magazin von Kaufland im großen Eis-Report .

Genuss ist am Wichtigsten

Ob gekauft oder selber gemacht: Relaxen, genießen, entschleunigen – Eisessen ist vor allem eine Gefühlssache. Kein Wunder also, dass der Genuss an oberster Stelle steht. Doch was verbinden die Befragten noch mit Eisessen?
-Genuss: 40 Prozent
-Sommer: 34 Prozent
-Kinder: 10 Prozent
-Urlaub: 7 Prozent
-Spaß: 5 Prozent
-Sonstiges: 2 Prozent
Dabei nimmt die Bedeutung von Genuss mit dem Alter stetig zu, die Assoziation Sommer eher ab. So steht lediglich für 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Genuss an erster Stelle, jedoch für 48 Prozent der über 60-Jährigen. Dafür verbinden 49 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Eisessen mit Sommergefühlen, aber nur 25 Prozent der über 60-Jährigen.

Weitere Informationen unter www.kaufland.de/presse

Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit über 640 Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mit bis zu 60.000 Artikeln bietet Kaufland eine große Sortimentsauswahl. Der Fokus liegt auf den Frische-Abteilungen für Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – auch in Bedienung. Dabei legt Kaufland besonderen Wert auf heimische Qualitätsprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie wöchentliche Aktionsware. Kaufland ist zum dritten Mal in Folge „Händler des Jahres“. In der Kategorie Supermärkte belegte das Unternehmen den ersten Platz und punktete insbesondere bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment sowie bei Aktionen und Angeboten.

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Eis aus der Eisdiele für viele zu teuer!

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Deutsche findet Eis in der Eisdiele zu teuer. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Eis selber herzustellen.

Eis aus der Eisdiele für viele zu teuer!

Neckarsulm, 23. Juli 2016 – Die Deutschen zählen zu den Europameistern beim Eiskonsum: Rund 8 Liter verspeist jeder Deutsche im Jahr. Nur die Skandinavier essen noch mehr. Aber nach einer repräsentativen Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von Kaufland durchgeführt hat, finden 46 Prozent der Deutschen die Preise in den Eisdielen zu hoch. Vermiesen lassen sie sich das Eisessen dennoch nicht: Für 40 Prozent der 1.007 Befragten steht Eis in erster Linie für Genuss.

46 Prozent der Deutschen empfinden den Preis für eine Kugel Eis als zu hoch

Die Umfrage im Detail: 31 Prozent der Befragten ist der Preis für das Eis aus der Eisdiele etwas zu teuer, 15 Prozent deutlich zu teuer. Interessant: Es gibt beim Preisempfinden einen Unterscheid zwischen Ost und West. So finden 48 Prozent der Westdeutschen Eis zu teuer, aber nur 37 Prozent der Befragten in den neuen Bundesländern. 5 Prozent aller Befragten gaben an, überhaupt kein Eis in der Eisdiele zu essen. Bei den über 60-Jährigen sind es sogar 12 Prozent.

Alternative zum Kaufen: Eis selber machen

55 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, Eis auch mal selber zu machen. 37 Prozent haben das sogar schon mindestens einmal getan. Jeder dritte Befragte gibt als Grund an, dass er mit dem Selbermachen Geld sparen kann. Doch das ist nicht der Hauptgrund. Auf die Frage nach dem Motiv fürs Selbermachen gaben die Interviewten sehr unterschiedliche Antworten:
-Ich kann das Eis ganz nach meinen Geschmack herstellen: 61 Prozent
-Ich kenne die Inhaltsstoffe: 59 Prozent
-Es macht mir Spaß, Eis selber herzustellen: 42 Prozent
-Durch das Selbermachen spare ich Geld: 32 Prozent
Nur 17 Prozent können sich gar nicht vorstellen, Eis selber zu machen. Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage möglich.

56 Prozent hält der große Aufwand vom Do-it-Yourself ab

Warum stellen dann die Deutschen nicht einfach ihr Eis selbst her? Weil sie keine Eismaschine haben (58 Prozent), weil der Aufwand zu groß ist (56 Prozent) und weil sie befürchten, dass ihnen das Eis nicht so gut schmeckt wie das aus der Eisdiele (25 Prozent). Tipp: Ganz einfache Rezepte und viel Wissenswertes zum Thema Eis verrät das Online-Magazin von Kaufland im großen Eis-Report .

Genuss ist am Wichtigsten

Ob gekauft oder selber gemacht: Relaxen, genießen, entschleunigen – Eisessen ist vor allem eine Gefühlssache. Kein Wunder also, dass der Genuss an oberster Stelle steht. Doch was verbinden die Befragten noch mit Eisessen?
-Genuss: 40 Prozent
-Sommer: 34 Prozent
-Kinder: 10 Prozent
-Urlaub: 7 Prozent
-Spaß: 5 Prozent
-Sonstiges: 2 Prozent
Dabei nimmt die Bedeutung von Genuss mit dem Alter stetig zu, die Assoziation Sommer eher ab. So steht lediglich für 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Genuss an erster Stelle, jedoch für 48 Prozent der über 60-Jährigen. Dafür verbinden 49 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Eisessen mit Sommergefühlen, aber nur 25 Prozent der über 60-Jährigen.

Weitere Informationen unter www.kaufland.de/presse

Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit über 640 Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mit bis zu 60.000 Artikeln bietet Kaufland eine große Sortimentsauswahl. Der Fokus liegt auf den Frische-Abteilungen für Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – auch in Bedienung. Dabei legt Kaufland besonderen Wert auf heimische Qualitätsprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie wöchentliche Aktionsware. Kaufland ist zum dritten Mal in Folge „Händler des Jahres“. In der Kategorie Supermärkte belegte das Unternehmen den ersten Platz und punktete insbesondere bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment sowie bei Aktionen und Angeboten.

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FireMon Report „State of the Firewall 2016“ dokumentiert die Bedeutung von Firewalls für die Network Security

München, 18. April 2016 – Ab sofort ist der State of the Firewall Report 2016 von FireMon, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, verfügbar. Die zweite Ausgabe des jährlich erscheinenden Berichts basiert auf einer im November 2015 durchgeführten Umfrage unter rund 600 IT-Experten aus verschiedenen Unternehmen und Branchen.

Die Studie belegt, dass Firewalls nach wie vor eine Schlüsselkomponente moderner IT-Security-Infrastrukturen sind. Er dokumentiert aber auch, dass sich die Welt der Network Security stetig verändert. Sowohl innovative neue Architekturkonzepte wie SDN, Cloud oder Mikro-Segmentierung als auch die zunehmenden Verbreitung von NGFWs tragen maßgeblich zur Komplexität der Infrastrukturen bei. Klassische Firewall-Lösungen werden sich weiterentwickeln müssen, um auf Dauer zukunftssicher zu bleiben.

FireMon leitet aus den Umfrageergebnissen drei wesentliche Trends ab.

Firewalls bleiben auch im Angesicht disruptiver neuer Technologien wie der Cloud ein extrem wertvoller Teil der Network-Security-Infrastrukturen.

– 91 Prozent der Befragten geben an, dass Firewalls nach wie vor zu den wichtigsten Komponenten in ihrer Security-Architektur zählen oder sogar an Bedeutung gewonnen haben.
– Ebenso viele gehen davon aus, dass dies auch in den nächsten fünf Jahren der Fall sein wird.
– Zwei Drittel der Befragten geben an, dass Firewalls für ihre eigenen Cloud Services von hoher oder sehr hoher Bedeutung sind. Dies entspricht gegenüber 2015 einer Zunahme um 10 Prozent.

Die Verwendung von NGFWs nimmt zu, was das Security Management immer komplexer macht.

– NGFWs stellen mittlerweile mindestens 50 Prozent der Firewall-Infrastrukturen in beinahe der Hälfte der befragten Unternehmen dar. Im Jahr 2015 waren es noch 34 Prozent. Nur 6,7 Prozent der Unternehmen verwenden keine NGFWs.

Immer mehr IT-Verantwortliche nehmen Software Defined Networking als Schlüsseltechnologie wahr und sind sich über dessen Auswirkungen auf die Network Security im Klaren.

– 90 Prozent der Befragten geben an, dass sich SDN auf ihren Netzwerkbetrieb auswirkt oder auswirken wird.

„Aktuell drängen zahlreiche disruptive Technologien auf den Markt – und verändern langsam, aber nachhaltig unsere Einstellung zur Firewall“, erklärt Jody Brazil, Mitgründerin und Chief Product Strategy Officer bei FireMon. „SDN und Netzwerk-Virtualisierung machen Firewalls nicht überflüssig. Aber sie könnten über kurz oder lang den Weg für eine neue Art von Network Security bereiten. Wir sprechen hier allerdings von einer langfristigen Evolution – und nicht von dem plötzlichen, revolutionären Umbruch, den einige Experten erwarten.“

„Die IT entwickelt sich rasant weiter. Neue Themen wie Cloud und SDN verändern unsere Infrastrukturen grundlegend – und zwingen uns damit, auch unsere Herangehensweise an die Security zu überdenken“, so Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Wir sind überzeugt, dass Firewalls auch in der neuen Welt eine Schlüsselrolle spielen werden. Die große Herausforderung liegt darin, die zunehmend komplexen Infrastrukturen effizient und wirtschaftlich zu managen. Dedizierte Management-Plattformen, mit denen sich Abläufe vereinfachen und automatisieren lassen, gewinnen daher rasant an Bedeutung.“

Der FireMon State of the Firewall Report 2016 mit vielen weiteren Informationen steht unter www.firemon.com/resources/collateral/2016-state-firewall-report kostenlos zum Download bereit.

Hintergrund: Umfragemethodik

FireMon verteilte die Umfrage per E-Mail und über Soziale Netzwerke an bestehende und potentielle Kunden sowie an Partner aus dem ITK-Channel. Den Teilnehmern wurden 21 Fragen zu Firewall-Infrastruktur, Management-Herausforderungen und zum Einsatz und den Auswirkungen neuer Technologien wie NGFW, SDN und Cloud gestellt. Fast 600 Rückmeldungen gingen im Zeitraum von 22. Oktober bis 12. November 2015 ein.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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Mobile Bedrohungen können Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten

Ponemon Institute Research berechnet das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf dienstlich genutzten Mobilgeräten

Mobile Bedrohungen können Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten

Infografik zum Ponemon-Report

London, 23. Februar 2016 – Lookout , der Experte für mobile Sicherheit, präsentiert zusammen mit Ponemon Institute Research, einem unabhängigen Beratungsunternehmen für den Bereich Datenschutz und Informations-Sicherheit, den Report „Das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf Mobilgeräten am Arbeitsplatz“. Dabei wurde berechnet, dass mobile Bedrohungen Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten könnten. In diesem Report geht es nicht nur um die Kosten, die den Unternehmen durch mobile Bedrohungen und Datensicherheitsverletzungen entstehen, sondern auch um die Gründe, warum sich viele Unternehmen unzureichend gegen mobile Bedrohungen schützen. Dafür befragte das Ponemon Institute 588 Experten für IT und IT-Sicherheit aus den Global2000-Unternehmen.

Eine Schwachstelle: Mobilgeräte der Mitarbeiter:
Die Mehrheit der IT- und Sicherheitsexperten glaubt, dass die Mobilgeräte von Mitarbeitern für Hackerangriffe anfällig sind (83 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) der Global2000-Unternehmen vermelden, dass in ihrem Unternehmen Datensicherheitsverletzungen stattgefunden haben, die darauf zurückzuführen sind, dass Mitarbeiter mit Mobilgeräten auf Firmendaten zugreifen. Das Ausmaß des mobilen Zugriffs auf Unternehmensdaten nimmt zu – um 43 Prozent von 2014 auf 2015. 56 Prozent der auf PCs abrufbaren Daten sind auch auf Mobilgeräten zugänglich.

In den Unternehmen, die im Report berücksichtigt wurden, nutzen die Mitarbeiter etwa 54.000 Mobilgeräte. Die Befragten geben an, dass vermutlich drei Prozent der Mobilgeräte, was etwa 1.700 Geräte entspricht, zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Malware infiziert sind. Im Durchschnitt werden 26 Prozent der infizierten Mobilgeräte ermittelt oder erkannt.

Welche Kosten können infizierte Mobilgeräte in einem Unternehmen verursachen?
Heute betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten, die Unternehmen für diese infizierten Mobilgeräte ausgeben, insgesamt 11,3 Millionen Euro bzw. 8.430 Euro pro mit Malware infiziertem Gerät. Würde die Malware bei allen 1.700 Geräten ermittelt oder erkannt, dann könnten die Durchschnittskosten bei 23,4 Millionen Euro liegen. Grundlage dieser Kosten sind die notwendigen Schritte, die nach einem Angriff oder einer Gefährdung eines Mobilgerätes unternommen werden müssen, z.B. Helpdesk-Support, Sicherheits-Support durch die IT-Abteilung, Produktivitätsverlust sowie indirekte Kosten wie Imageverlust.

Das Risiko von Mobilgeräten am Arbeitsplatz:
61 Prozent der Global2000-Unternehmen betrachten den Schutz von vertraulichen Informationen, auf die Mitarbeiter mit ihren Mobilgeräten zugreifen können, nicht als hohe Priorität. Tatsächlich wissen 44 Prozent der Befragten noch nicht einmal, auf welche Arten von Unternehmensdaten Mitarbeiter mit ihren Mobilgeräten Zugriff haben. Nur 30 Prozent der Befragten geben an, dass es eine Richtlinie gibt, die regelt, welche Arten von Firmendaten auf den Mobilgeräten gespeichert werden dürfen.

„Mitarbeiter haben kontinuierlichen Zugriff auf Cloud-basierte Dienste und verlangen Flexibilität. Sie möchten gleichzeitig auf berufliche Apps wie Salesforce und persönliche Apps wie Facebook zugreifen können“, so Gert-Jan Schenk, VP EMEA von Lookout. „Das vorrangige Anliegen von IT-Sicherheitsverantwortlichen ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mobilität und Sicherheit. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen die mobile Sicherheit von Anfang an richtig gestalten, insbesondere in Hinblick auf die finanziellen Folgen und Konsequenzen für die Reputation des Unternehmens.“

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Lookout schützt mit seinen Sicherheitslösungen Nutzer, Unternehmen und Netzwerke vor mobilen Bedrohungen. Mit der weltgrößten Schadsoftware-Datenbank und 70 Millionen Nutzern in 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern verhindert Lookout präventiv Betrug und ermöglicht Datensicherheit und -schutz. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und eine Europa-Niederlassung in London. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital. Lookout wurde vom Weltwirtschaftsforum als Technologie-Pionier 2013 ausgezeichnet.

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