Schlagwort: Rente

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tag der älteren Menschen: Rente, wo andere Urlaub machen

ARAG Experten sagen, was bei der Rente im Ausland zu beachten ist.

Tag der älteren Menschen: Rente, wo andere Urlaub machen

Am 01.Oktober 2019 begehen wir den internationalen Tag der älteren Menschen. Manchmal heißt er auch Tag der Senioren oder einfach Weltseniorentag. Er wurde 1990 durch die UNO initiiert, um die Leistungen der Älteren zu würdigen. Immer mehr deutsche Rentner zieht es zur Rückschau auf diese Lebensleistung dauerhaft in andere Länder. Sich zur Ruhe setzen, wo andere Urlaub machen? ARAG Experten verraten, was dabei zu beachten ist.

Sie haben die Wahl!
Wer in Deutschland gesetzlich rentenversichert war, steht vor der freien Wahl, wo er seinen Ruhestand verbringen möchte. Die Deutsche Rentenversicherung überweist derzeit rund 1,8 Millionen Renten in über 150 Länder. Wie hoch die Rente im Ausland ausfällt, hing lange davon ab, ob der Rentner seinen Ruhestand vorübergehend oder dauerhaft außerhalb Deutschlands genießt. Doch diese Zeiten sind seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2013 vorbei! Rentner, die in Deutschland Ansprüche haben, erhalten ihre Rente auch bei dauerhaftem Umzug ins Ausland in voller Höhe. Voraussetzung ist nur, dass der gewählte Altersruhesitz innerhalb der EU, Islands, Liechtensteins, Norwegens oder der Schweiz liegt oder es sich um ein Land handelt, mit dem Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Nur in Ausnahmefällen wird die Rente eingeschränkt oder gar nicht gezahlt. Rentner, die einen Umzug ins Ausland planen, sollten sich daher am besten rechtzeitig vorher bei der Deutschen Rentenversicherung informieren. Übrigens: Die Deutsche Rentenversicherung übernimmt keine Kursverluste oder Bankspesen, die dadurch entstehen, dass die Rente aus ein ausländisches Konto überwiesen wird. Dadurch entstehende Abzüge gehen daher zu Lasten der Rentenempfänger.

Rente im Ausland bei verminderter Erwerbsfähigkeit?
Die Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit erhalten diejenigen, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung erwerbsgemindert sind, also nicht mehr oder nur eingeschränkt arbeiten können. Ist der Betroffene voll erwerbsgemindert, steht ihm die Rente auch im Ausland zu. Anders, wenn die gesundheitlichen Einschränkungen eine Teilzeitarbeit erlauben, der Arbeitsmarkt in Deutschland dies aber nicht hergibt. Die dann bewilligte volle Erwerbsminderungsrente wird nur weitergezahlt, wenn der Betroffene in einen Mitgliedsstaat der EU, in die Schweiz, nach Norwegen, Liechtenstein, Island oder in Staaten, in denen eine entsprechende bilaterale Regelung mit Deutschland besteht, auswandert. Wer woanders lebt, kommt dagegen oftmals nicht mehr in den Genuss der vollen Erwerbsminderungsrente, sondern erhält eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, so die ARAG Experten.

Was Sie zum Thema Steuern wissen sollten
Seit dem Jahr 2005 sind auch Rentner steuerpflichtig – egal, ob sie die Rente im Inland oder im Ausland beziehen. Ob die Steuern dabei in Deutschland oder am ausländischen Ruhesitz zu zahlen sind, hängt zunächst vom Wohnsitz ab: Rentner, die nur vorübergehend ins Ausland ziehen oder die neben ihrem Auslandswohnsitz ihren deutschen Wohnsitz behalten, sind in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig und müssen ihre Steuererklärung beim zuständigen deutschen Finanzamt abgeben. Wer dauerhaft ins Ausland zieht, ist dagegen in Deutschland nur noch beschränkt steuerpflichtig. Wo in diesem Fall die Steuern zu zahlen sind, wird durch sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen geregelt, die Deutschland mit vielen Staaten geschlossen hat. Ein Nachteil für Rentner, die in Deutschland nur beschränkt steuerpflichtig sind: Sie kommen nicht in den Genuss des steuerlichen Grundfreibetrags von derzeit 9.000 Euro für Ledige und 18.000 Euro für Verheiratete, denn der gilt nur für Steuerzahler, die hier unbeschränkt steuerpflichtig sind. Auch die Vorteile des Ehegattensplittings gibt es für beschränkt Steuerpflichtige nicht. Wer allerdings mehr als 90 Prozent seiner Einkünfte aus Deutschland bezieht, kann den Antrag stellen, in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig zu bleiben – und so auch weiterhin in den Genuss von Grundfreibetrag und Ehegattensplitting kommen. Der Antrag ist beim Finanzamt Neubrandenburg einzureichen, das für alle im Ausland lebenden Rentner zuständig ist.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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Themenabend Altersversorgung: Friday For Future erfordert Anpassungen der persönlichen Spar- und Anlagestrategien

Themenabend Altersversorgung: Friday For Future erfordert Anpassungen der persönlichen Spar- und Anlagestrategien

In der regelmäßigen Veranstaltungsreihe FINANZENLOUNGE bietet die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM am 7. Oktober um 18:30 Uhr einen Informationsabend zum Thema Altersversorgung an. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf eine genaue Betrachtung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Friday For Future gelegt.

In der Vergangenheit hat es sich als vorteilhaft erwiesen, folgende sieben Schritte bei der Planung der persönlichen Altersvorsorge zu beachten:

1. Bestandsaufnahme
2. Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
3. Auch andere Lebensziele berücksichtigen
4. Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
5. Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
6. Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
7. Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Friday For Future wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche haben. Dies nicht nur deshalb, weil Greta Thunberg in New York sagte: „Uns kann niemand stoppen“, sondern auch deshalb, weil sie mit der weltweit hohen Resonanz auf ihre Schulstreiks auch einflussreiche Persönlichkeiten wie den UN-Generalsekretär Antonio Guterres neuen Mut und Auftrieb nach jahrelanger Entmutigung gegeben hat. So wird Antonio Guterres von der Zeitung Welt wie folgt zitiert: “ Und plötzlich habe ich gespürt, dass da ein neuer Impuls war, der zunahm. Und der kam zu einem großen Teil von der Jugendbewegung“ (Welt Online 21.9.2019). Aber auch in der professionellen Finanzwelt wird erkannt, dass Klimawandel ein Mega-Thema ist. Laut einer Umfrage der amerikanischen Investmentgesellschaft BNY Mellon Investment Management sehen 93 % der Befragten im Klimawandel eine Risiko für deren Geldanlagen, die in den aktuellen Kursen noch nicht erfasst sind (Citywire 19.9.2019 Studie: Allokationsrisiken Klima und KI forcieren ETF-Wachstum & private Märkte).

Der Besuch der kostenlosen Veranstaltung zeigt Ihnen die Risiken auf, die in unterschiedlichsten Sparform enthalten sind und gibt Tipps für eine Spar und Anlagestrategie, die nicht nur den Sparern nutzt sondern auch unserer Umwelt. Mehr Informationen zur Veranstaltung und Möglichkeit zur Anmeldung

FORAIM ist eine Hamburger Finanzberatungsgesellschaft mit der Erlaubnis zur Vermittlung von Investmentfonds und Versicherungen. Eine ausschliessliche Bindung an bestimmte Investmentfondsgesellschaften und Versicherungsgesellschaften besteht nicht. FORAIM berät seit über 25 Jahren vorwiegend Privatkunden jeder Altersstufe und mit unterschiedlichem Vermögens- und Einkommenshintergrund.

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Das Rentenniveau muss immer stärker sinken

Das Rentenniveau muss immer stärker sinken

(Bildquelle: Bernd Liebl, Magdeburg)

Immer mehr Rentner müssen Sozialleistungen beantragen. Das ist dann eine äußerst bittere Pille, wenn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge anscheinend ebenso nicht ausgereicht und nun auf die Grundsicherung angerechnet wird. Aktuellen Zahlen zufolge, bekommen ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Altersrente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Angespornt von der Politik und dem omnipräsenten Tenor, man müsse privat vorsorgen, wurden die Arbeitnehmer in Geldwerte wie Lebens- oder Rentenversicherungen getrieben. Doch diese Geldwertprodukte erwiesen sich als keineswegs zielführend. Absolut nachvollziehbar, dass die meisten dieser Verträge nicht bis zum Schluss laufen, da sie vorzeitig gekündigt oder stillgelegt werden. Und trotzdem das so läuft, werden diese Produkte bislang als Zusatz zur Altersvorsorge propagiert und entsprechend häufig verkauft. Hierbei mangelt es eindeutig an ausgewogener Aufklärung.

Wer heutzutage noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für den Ruhestand tun zu können, wird früher oder später bemerken, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Anbieter wie Banken und Versicherungen halten ihre Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu generieren. Langfristige Vorsorge ist nie effektiv, wenn diese auf Geldwerte aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzig mögliche Weg, zu Vermögen zu kommen. Eine gute Zusammenstellung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Verteilung eröffnet wenigstens die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage ganz gut mit unterschiedlichen Edelmetallen streuen kann.

Leicht in Bezug auf Diversifikation ist es bei den Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Die PIM Gold GmbH bietet als Händler für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an vier der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Gold hat eine hohe Wertdichte. Um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man also einen entsprechend hohen Kaufpreis zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold GmbH
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Was darf ein Rentner hinzuverdienen?

ARAG Experten erklären Ihnen alles, was Recht ist

Was darf ein Rentner hinzuverdienen?

Die Zahl der Ruheständler, die einer geregelten Arbeit nachgehen, steigt stetig. Laut den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hatten 2018 rund 1,45 Millionen Rentner einen Job. Mehr als jemals zuvor. Und der Trend hält an. Wichtig sind dabei die Hinzuverdienstgrenzen – je höher diese ausfallen, desto mehr Geld kann dem Rentner insgesamt zur Verfügung stehen. Die ARAG Experten erklären Ihnen die Regeln rund um den Hinzuverdienst zur Rente.

Das Wichtigste: Dürfen Rentner einen Nebenjob haben?
Die gute Nachricht: Ja, es ist erlaubt, als Rentner einen Nebenjob zu haben. Haben Sie die Regelaltersgrenze noch nicht erreicht, müssen Sie Ihre Beschäftigung allerdings dem Rentenversicherungsträger melden. Egal, wie alt Sie sind, müssen Sie Ihre Einnahmen zudem versteuern, wenn es sich nicht um einen Minijob handelt und Sie zusammen mit Ihrer Rente über dem Grundfreibetrag liegen.

Seit dem 1. Juli 2017 ist der Hinzuverdienst zur Rente deutlich flexibler geregelt, als dies bislang der Fall war. Mit Einführung der sogenannten „Flexi-Rente“ sind die festen Hinzuverdienstgrenzen entfallen. Stattdessen können Rentner vor Erreichen der Regelaltersgrenze 6.300 Euro pro Jahr anrechnungsfrei hinzuverdienen. Von dem darüber liegenden Verdienst werden 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Das gilt auch für Erwerbsminderungsrenten. Die bisherigen starren Teilrentenstufen und Verdienstgrenzen sind dadurch entfallen. Alternativ haben Sie nach der Neuregelung die Möglichkeit, die Höhe Ihrer Teilrente von vorneherein selbst festzulegen. Sie muss mindestens zehn Prozent Ihrer Vollrente betragen. Daraus ergibt sich dann gleichzeitig Ihre individuelle Hinzuverdienstgrenze. Auskunft über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Teilrente und Hinzuverdienst gibt Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger. Für einen ersten Überblick haben wir die wichtigsten Regeln für Sie zusammengestellt.

Müssen für den Hinzuverdienst Steuern gezahlt werden?
Wenn Sie mehr als 450 Euro im Monat hinzuverdienen, sind Sie sozialversicherungspflichtig und müssen Ihre zusätzlichen Einnahmen versteuern – vorausgesetzt, Ihre Rente und Ihr Nebenverdienst liegen insgesamt über dem steuerlichen Grundfreibetrag.

Keine Hinzuverdienstgrenze bei Regelaltersrente
Sie haben die Regelaltersgrenze erreicht und beziehen nun eine Altersrente? Dann dürfen Sie grundsätzlich unbegrenzt zu Ihrer Rente hinzuverdienen. Ihre monatliche Rentenzahlung wird nicht beeinflusst. Sie sind auch nicht verpflichtet, Ihre Beschäftigung Ihrem Rentenversicherungsträger zu melden. Unter Umständen müssen Sie Ihre zusätzlichen Einnahmen aber versteuern.

Rente vor Erreichen der Regelaltersgrenze
Im Fall einer vorgezogenen Altersrente, beispielsweise der Rente mit 63, wird Ihnen die Rente bis zu einem jährlichen Hinzuverdienst von 6.300 Euro als Vollrente ausgezahlt, d. h. Sie erhalten Ihre Rente in voller Höhe ausbezahlt. Diese Grenze gilt in den alten und neuen Bundesländern gleichermaßen. Den Nebenjob und Ihren Verdienst müssen Sie Ihrem Rentenversicherungsträger melden. Erreichen Sie die Regelaltersgrenze, können Sie wiederum unbegrenzt hinzuverdienen.

Was passiert, wenn der Hinzuverdienst größer ist?
Das ist ganz einfach: Liegt Ihr Hinzuverdienst über der gesetzlich geregelten Hinzuverdienst-Grenze von 6.300 Euro im Jahr, wird etwas von Ihrer Rente abgezogen. Und zwar 40 Prozent des Betrages, der über 6.300 Euro hinausgeht. Je nachdem wie viel Sie hinzuverdient haben, erhalten Sie dann weniger Rente oder sogar gar keine.

Ein Beispiel:
Sie beziehen eine vorgezogene Altersrente von 900 Euro im Monat. Daneben verdienen Sie in Ihrem Job noch monatlich 1.400 Euro. Das ergibt einen Jahresverdienst von 16.800 Euro. Wird der Freibetrag von 6.300 Euro abgezogen, bleiben noch 10.500 Euro. Auf den Monat umgerechnet, sind das 875 Euro. 40 Prozent davon, also 350 Euro, werden auf Ihre Rente angerechnet. Sie erhalten deshalb nur noch eine monatliche (Teil-)Rente von 550 Euro ausbezahlt.

Kann unbegrenzt zur Rente hinzuverdient werden?
Nein, denn der Gesetzgeber hat mit dem Flexirenten-Gesetz eine persönliche Obergrenze für den Hinzuverdienst eingeführt. Für den sogenannten Hinzuverdienstdeckel wird Ihr höchstes Einkommen aus den letzten 15 Kalenderjahren vor Beginn der Altersrente herangezogen. Die Entgeltpunkte dieses Jahres werden mit der jeweils geltenden monatlichen Bezugsgröße multipliziert. Liegen gekürzte Rente und Hinzuverdienst zusammen darüber, wird der übersteigende Verdienst zu 100 Prozent auf die Teilrente angerechnet.

Hätten Sie in dem oben genannten Beispiel einen individuellen Hinzuverdienstdeckel von 1.800 Euro, würde Ihr Hinzuverdienst zusammen mit Ihrer Teilrente (1.400 Euro + 550 Euro = 1.950 Euro) diesen Betrag um 150 Euro überschreiten. Ihre Teilrente würde sich also um 150 Euro auf 400 Euro reduzieren. Gut zu wissen: Da die monatliche Bezugsgröße in der Rentenversicherung jährlich erhöht wird, kann sich auch der Hinzuverdienstdeckel entsprechend nach oben ändern, so ARAG Experten.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt – Was tun?

Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst bei Forderung der Berufsunfähigkeitsrente. Rechtsanwältin reicht für Mandant Klage ein, Verwaltungsgericht entscheidet zu Gunsten des Apothekers.

Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt - Was tun?

Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt (Bildquelle: @pixabay)

„Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. Dieses entspricht aber nicht der aktuellen Rechtslage. Die Berufsunfähigkeitsrente ist zu gewähren und entfällt nur, wenn man aufgefordert wird, an einer Therapie mitzuwirken“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel.

Apotheker sucht nach Ablehnung der Berufsunfähigkeitsrente Hilfe

In der Kanzlei Dr. Yüksel meldete sich ein Apotheker, der eine Berufsunfähigkeitsrente beantragt hat. Diese wurde von der Apothekerversorgung Niedersachen mit Bescheid vom 30.07.2018 abgelehnt. Als Begründung wurde darauf abgestellt, dass der betroffene Mandant zwar zurzeit berufsunfähig sei, aber die zumutbaren erfolgsversprechenden Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien. Deshalb wurde letztendlich der Antrag abgelehnt.

Rechtsanwältin Dr. Yüksel hat Klage für den Mandanten eingereicht und am 02.08.2019 fand vor dem Verwaltungsgericht Hamburg der Termin statt. Rechtsanwältin Dr. Yüksel argumentiert, dass die Rechtsprechung zur Berufsunfähigkeit nur bedingt heranzuziehen ist, da es auf die Satzung ankäme und hier Apothekerverordnung Niedersachsen §17 Abs. 4 auszulegen ist. Die Therapiemöglichkeit betrifft nicht die Frage der Berufsunfähigkeit. Das Verwaltungsgericht hat dem Kläger Recht gegeben. Die Beklagte Apothekerversorgung Niedersachsen hat sich bereit erklärt, dem Kläger die Berufsunfähigkeitsrente zu gewähren.

Der Apothekerversorgung Niedersachen gehören alle Kammermitglieder der Apothekerkammer Hamburg und der Apothekenkammer Sachsen-Anhalt an

In der Alterssicherungsordnung der Apothekerversorgung Niedersachen ist im § 17 Berufsunfähigkeitsrente wie folgt geregelt:

„(1) 1Jedes Mitglied der Apothekerversorgung, das mindestens für einen Monat seine Versorgungsabgabe geleistet hat und das infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Ausübung des Apothekerberufs unfähig ist und deshalb seine gesamte pharmazeutische Tätigkeit einstellt, erhält auf Antrag eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als 90 Tage dauert. 2Die Rentenzahlung beginnt mit dem Monat der Antragstellung. ‚Die Rente kann zeitlich befristet und auf Antrag des Mitgliedes verlängert werden, wenn es nachweist, dass die für die Rentengewährung maßgebenden Gründe noch vorliegen. 4Die pharmazeutische Tätigkeit gilt nicht als eingestellt, solange die Apotheke durch einen Vertreter geführt wird oder Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht.

(2) ‚Über den Antrag auf Erteilung einer Berufsunfähigkeitsrente sowie über die Verlängerung einer Berufsunfähigkeitsrente entscheidet der Verwaltungsausschuss. 2Mit dem Antrag ist ein Bericht des behandelnden Arztes einzureichen. ‚Die Berufsunfähigkeit wird durch zwei voneinander unabhängige Gutachter festgestellt, die beide von der Apothekerversorgung bestimmt werden. 4Der Ausschuss kann in eindeutigen Fällen von der Bestimmung eines zweiten Gutachters absehen. ‚Er kann in anderen Fällen das Gutachten durch die Einschaltung weiterer Fachrichtungen ergänzen lassen. ‚Die Kosten des Erstgutachtens trägt der Antragsteller, die Kosten des Zweitgutachtens die Apothekerversorgung.“

Fazit: Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst!

Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. „Die Begründung war in diesem Fall, dass der betroffene Mandant zwar berufsunfähig sei, er aber die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane Yüksel. Der betroffene Apotheker ist dankbar. Für ihn war der Weg der Klage erfolgreich und zielführend.

V.i.S.d.P.:

Dr. Christiane Canan Yüksel
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
Holstenwall 13
20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 34107731
Telefax: +49 (0)40 34107798
E-Mail: dr.yüksel@mail.de

Zweigstellen Berlin:
Beusselstrasse 20
10553 Berlin
Telefon: +49 (0)30 91901021
E-Mail: dr.yüksel@mail.de

Malteserstrasse 170
12277 Berlin
Telefon: +49 (0)30 221922017
E-Mail: dr.yüksel@mail.de

Die Kanzlei Dr. Yüksel wird seit zwei Jahrzehnten von Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel erfolgreich geführt, die ihre Mandanten bundesweit und falls nötig durch alle Instanzen vertritt. Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel bringt ihre langjährige Erfahrung in der Strafverteidigung und als ehemalige Dozentin für Jugendstrafrecht an der Hamburger Universität in jedes Mandatsverhältnis ein. Die Kanzlei Dr. Yüksel hat den Hauptsitz in Hamburg und zwei Niederlassungen in Berlin.

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Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

(Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com)

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

-84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
-Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

„Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden“, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. „Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.“

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

„Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont“, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Neuerungen beim Midijob

Neuerungen beim Midijob

Ab 1. Juli dürfen Midijobber bis zu 1.300 Euro verdienen (Bildquelle: Raphaela4you)

Minijobs bis zu einem monatlichen Einkommen von 450 Euro sind in der Bevölkerung allseits bekannt. Doch der große Bruder der geringfügigen Beschäftigungen, der Midijob, ist weitestgehend unbekannt. Bis dato dürfen Midijobber maximal 850 Euro pro Monat verdienen, um in den Genuss von reduzierten Sozialversicherungsbeiträgen zu kommen. Zum 01.07.2019 wird die Gleitzone kräftig ausgeweitet, so dass Midijobber nun bis zu 1.300 Euro pro Monat verdienen dürfen.

Gleitzone neu definiert

Die bisherige Gleitzone zwischen 450,01 und 1.300 Euro heißt künftig Übergangsbereich. Für bis zu 450 Euro Monatseinkommen gilt für Arbeitnehmer die volle Sozialversicherungsbefreiung, sofern man sich von der Rentenversicherung hat befreien lassen. Im Übergangsbereich fallen dann Sozialversicherungsbeiträge an. So steigt die Belastung der Arbeitnehmer gekoppelt an ihren Verdienst langsam an. Erst mit 1.300 Euro pro Monat werden die vollen Beiträge in die Sozialkassen abgeführt.

Durch die Anhebung des zulässigen Einkommens profitieren insgesamt ca. 3,5 Millionen Beschäftigte mit einem geringen Einkommen von den niedrigeren Sozialversicherungsbeiträgen. Das sind 1,2 Millionen Beschäftigte mehr als bisher. Den Sozialversicherungen entgehen dadurch 500 Millionen Euro. Arbeitgeber zahlen bei Midijobbern hingegen den vollen Beitrag.

Rentenansprüche angehoben

„Der größte Vorteil dieser Reform jedoch ist, dass Midijobber trotz der Entlastung bei den Beiträgen die gleichen Rentenansprüche erwerben, so als ob sie den vollen Arbeitnehmeranteil in die Rentenkasse einbezahlt hätten“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. Die Entgeltpunkte für die künftige Rente werden ab sofort auf Basis der tatsächlichen Lohnhöhe erworben. Von dieser Reform profitieren in erster Linie Frauen mit Teilzeitjobs. Sie werden bei den Abgaben entlastet und bekommen dafür die volle Rentenanwartschaft.

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Pilot: verkürzte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre

Pilot: verkürzte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre

Weniger Aufwand mit der verkürzten Steuererklärung (Bildquelle: contrastwerkstatt)

Mit Beginn des Ruhestands ist für viele die Steuererklärung noch nicht abgehakt. In vier Bundesländern wurde ein Pilotprojekt zur Vereinfachung der Steuererklärung für Rentner und Pensionäre gestartet. Seit dem 2. Mai 2019 kann in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Sachsen die sogenannte „Erklärung zur Veranlagung von Alterseinkünften“ anstatt einer umfänglichen Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Das verkürzte zweiseitige Formular berücksichtigt jedoch nur die gängigsten absetzbaren Aufwendungen von Ruheständlern. „Wer darüber hinaus Aufwendungen geltend machen möchte, die elektronische Abgabe bevorzugt oder weitere Einkünfte neben der Rente oder Pension hat, dem bleibt die bisherige vollständige Steuererklärung nicht erspart“, so Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi).

Vorhandene Daten sind nicht einzutragen

Die dem Finanzamt bereits von Dritten elektronisch übermittelten Daten, wie die Renteneinkünfte, Pensionen oder Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, werden automatisch in die Steuererklärung übernommen. Bei Erhalt des Steuerbescheids sollten diese Daten unbedingt nochmal nachgeprüft werden. Fehler zu Lasten des Steuerzahlers sollten im eigenen Interesse gemeldet werden, Fehler zugunsten des Steuerpflichtigen müssen jedoch verpflichtend den Finanzbehörden gemeldet werden. Wer beispielsweise weitere Einkünfte aus einer Nebentätigkeit erzielt hat – pauschal besteuerte Minijobs bleiben dabei außen vor – oder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung generieren konnte, der kann von der verkürzten Steuererklärung nicht profitieren.

Nur standardisierte Fälle sind möglich

Folgende Aufwendungen können in die beiden Papiervordrucke, die bei den teilnehmenden Finanzämtern aufliegen, eingetragen werden: Vorsorgeaufwendungen mit Leistungen im Todesfall, Spenden, Mitgliedsbeiträge, Kirchensteuer, außergewöhnliche Belastungen wie beispielsweise der Behindertenpauschbetrag oder Krankheitskosten sowie haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.

Sollen andere Ausgaben, wie z. B. Unterhaltszahlungen an Angehörige geltend gemacht werden, muss auf das vollständige Formular zurückgegriffen werden. Dasselbe gilt, wenn der Altersentlastungsbetrag genutzt oder die Abgeltungssteuer zurückgeholt werden soll. Außerdem können in- und ausländische Kapitaleinkünfte, die noch nicht abgeltend besteuert wurden, dem Finanzamt nicht über die abgekürzte Steuererklärung gemeldet werden.

In komplizierteren Fällen oder bei der ersten Steuererklärung im Ruhestand wird empfohlen, auf professionelle Hilfe wie einen Lohnsteuerhilfeverein zurückzugreifen. Hier werden die Daten nicht nur sofort auf ihre Richtigkeit überprüft, sondern es wird auch eine Vorabberechnung erstellt, so dass es bei Erhalt des Steuerbescheids keine Überraschungen mehr gibt. In standardisierten und überschaubaren Fällen stellt die neue abgekürzte Steuererklärung allemal eine Erleichterung dar.

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Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger!

Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Armin Bräuning: „Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger.“
Akademische Zusatzausbildung zum Spezialisten für Ruhestandsplanung abgeschlossen

Engen-Welschingen, 27.06.2017 – Nun hat es auch Kleinanleger erreicht: Auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank Reutlingen werden laut Preisaushang ab einer Einlage von 10.000 Euro Negativzinsen von 0,5 Prozent fällig. Auch für Festgeldeinlagen müssen Kunden offiziell zahlen. „Jetzt ist es noch wichtiger geworden, eine gute Strategie zu erarbeiten, wie im Alter optimal mit dem Vermögen verfahren werden soll, damit das Ersparte nicht durch Negativzinsen und Inflation aufgefressen wird“, sagt Ruhestandsplaner Armin Bräuning.

So haben die Kunden des Ruhestandsplaners in ihrem Leben oft schon viel erreicht: ein Haus gebaut, Vermögenswerte zusammengetragen oder ein eigenes Unternehmen zum Laufen gebracht. Nun ist es an der Zeit, das Erreichte zu erhalten und gut einzusetzen. „Damit der kommende Ruhestand aus persönlicher, finanzieller und rechtlicher Sicht für den Kunden ein Erfolg werden kann, müssen viele Fragen geklärt werden“, sagt Armin Bräuning, der gerade die akademische Zusatzausbildung zum Zertifizierten Spezialisten für Ruhestandsplanung an der Fachhochschule Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hat: Reicht das Vermögen, um sicher und sorgenfrei davon leben zu können? Wie wirken sich Inflation und Steuern im Ruhestand aus? Ist das Vermögen für diese Lebensphase bereits optimal aufgestellt? Ist der Partner ebenfalls gut versorgt? Wie ginge es im Pflegefall finanziell weiter? Wie steht es um eine Vermögensnachfolgeplanung?

„Bei der Beratung gehen wir noch einen Schritt weiter und sprechen auch über Erben und Schenken, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht“, sagt Bräuning, der die Wichtigkeit des Themas schon 2009 erkannt und den Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. mitgegründet hat. Dazu zieht Armin Bräuning Spezialisten wie Notare, Steuerberater, Rechtsanwälte, Pflegeexperten oder Rentenberater aus seinem Netzwerk hinzu. „Ich fühle mich dabei als Koordinator und gleichzeitig als Spezialist in Finanzfragen, sodass ich bei der Allokation von Vermögenswerten weiterhelfen kann.“ Schließlich solle der Ruhestand nicht durch finanzielle Sorgen getrübt werden.

Kontakt:
Armin Bräuning
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und Spezialist für Ruhestandsplanung (FH)
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen-Welschingen
Tel.: 0 77 33 / 69 00
E-Mail: info@brafin.de
Internet: www.ruhestand-experte.de

Bräuning DER RUHESTANDSPLANR vom Bodenseeland

Kontakt
Bräuning Der Ruhestandsplaner
Armin Bräuning
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen
077336900
info@brafin.de
http://www.ruhestand-experte.de

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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: 051314611-470
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

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Bis zum bitteren Ende – Rente erst mit 67?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer über das Renten-Eintrittsalter und Abschläge

Bis zum bitteren Ende - Rente erst mit 67?

Wer jahrelang für sich und die Gesellschaft gearbeitet hat, erwartet mit spätestens 67 die wohlverdiente Ruhe: Zeit für sich, die Lieben oder Hobbys. Was aber, wenn man nicht mehr so lange warten will? ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer erklärt, wann und unter welchen Bedingungen angehende Renter dem wohlverdienten Ruhestand gelassen entgegenlächeln können.

Wann beginnt die Rente im Normalfall?
RA Tobias Klingelhöfer: Zunächst muss der Versicherte eine Mindestversicherungszeit von fünf Jahren sammeln. Also fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder andere anrechenbare Beitragszeiten vorweisen. Dann kommt es auf das Alter an: Aufgrund sinkender Geburtszahlen und einer steigenden Lebenserwartung hat der Gesetzgeber die Regelaltersgrenze angehoben und die Rente mit 67 eingeführt. Sie ist seit 2012 in Kraft.

Wie steigt das Renteneintrittsalter?
RA Tobias Klingelhöfer: Was viele nicht wissen ist, dass manchen der Ruhestand auch weiterhin früher winkt. Denn die Anhebung des Regeleintrittsalters auf 67 Jahre geschieht seit 2012 stufenweise – und zwar ab dem Geburtsjahrgang 1947. Das bedeutet: Arbeitnehmer, die 1947 das Licht der Welt erblickten, durften mit 65 Jahren und einem Monat abschlagsfrei in Rente gehen. Bis zum Geburtsjahrgang 1958 steigt das Eintrittsalter um jeweils einen Monat an. Wer 1958 geboren wurde, kann also mit genau 66 Jahren den wohlverdienten Ruhestand genießen. Ab dem Geburtsjahrgang 1959 wird dann das Renteneintrittsalter um zwei Monate erhöht, bis schließlich für die Jahrgänge ab 1964 die Rente mit 67 gilt. Es gibt aber auch Ausnahmen: So können sich zum Beispiel Versicherte, die 45 Beitragsjahre in petto haben, früher abschlagsfrei in den Ruhestand verabschieden.

Kann ich auch früher in Rente?
RA Tobias Klingelhöfer: Ja, das geht. Dann fallen allerdings Abschläge auf die Altersbezüge an. Diese betragen 0,3 Prozent für jeden Monat, den man vor der Regelaltersgrenze in den Ruhestand geht. Doch auch hier gibt es Grenzen: Das früheste Renteneintrittsalter liegt bei 63 Jahren. Voraussetzung hierfür sind 35 Beitragsjahre. Die Summe der maximal möglichen Abschläge liegt bei 14,4 Prozent über 48 Monate.

Welche Altersgrenzen gelten bei der Erwerbsminderungsrente?
RA Tobias Klingelhöfer: Wer aufgrund eines Unfalls oder wegen einer Erkrankung nur eingeschränkt arbeiten kann, hat vielleicht nicht die Möglichkeit, auf die Rente mit 67 Jahren hinzuarbeiten. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es in diesen Fällen eine Erwerbsminderungsrente, bis Betroffene alt genug für die Altersrente sind. Doch hier hat sich einiges geändert: Bis 2011 lag das Renteneintrittsalter für die abschlagsfreie Erwerbsminderungsrente bei 63 Jahren. Seit 2012 steigt sie schrittweise auf 65 Jahre an. Im Jahr 2024 gehen Betroffene dann frühestens mit 65 Jahren abschlagsfrei wegen Erwerbsminderung in Rente. Anders verhält es sich für erwerbsgeminderte Versicherte, die 35 Pflichtbeitragsjahre haben: Sie bekommen weiterhin mit 63 eine abschlagsfreie Rente. Ab dem Jahr 2024 gilt das nur noch für Versicherte, die 40 Beitragsjahre auf dem Konto haben.

Welche Abschläge fallen bei der Erwerbsminderungsrente an, wenn man vorzeitig in Rente geht?
RA Tobias Klingelhöfer: Diese Kürzung beträgt wie auch bei der normalen Rente 0,3 Prozent für jeden Monat, den man früher in Rente geht. Maximal kann der Abschlag 10,8 Prozent betragen. Bis 2012 bedeutete das, dass der Höchstabschlag von 10,8 Prozent für alle galt, die 60 Jahre oder jünger waren, als sie erstmalig eine Erwerbsminderungsrente bezogen haben. Das hat sich im Jahr 2012 aber geändert. Das Eintrittsalter mit Abschlägen steigt seitdem stufenweise auf 62 Jahre an. Im Jahr 2018 liegt es bei 61 Jahren. Und ab dem Jahr 2024 bei 62. Wer vor diesem Zeitpunkt eine Erwerbsminderungsrente beantragt, muss den Höchstabschlag in Kauf nehmen, erhält aber eine sogenannte Zurechnungszeit, die seine Rente steigert.

Welche Änderungen für schwerbehinderte Menschen hat die Rente mit 67 mit sich gebracht?
RA Tobias Klingelhöfer: Im Zuge der Rentenreform steigt auch für schwerbehinderte Menschen das Renteneintrittsalter für die abschlagsfreie Altersrente schrittweise von 63 auf 65 Jahre. Auch der frühere Rentenbeginn mit Abschlägen erhöht sich stufenweise von 60 auf 62 Jahre. Die Kürzungen betragen auch hier 0,3 Prozent für jeden vorgezogenen Monat. Wer also drei Jahre vor dem Renteneintrittsalter eine Altersrente wegen Schwerbehinderung beantragt, muss mit Abschlägen von 10,8 Prozent rechnen.

Wo kann ich meine individuellen Fragen zur Rente mit 67 loswerden?
RA Tobias Klingelhöfer: Wenn es um die persönlichen Rentenpläne geht, rate ich, sich individuell beraten zu lassen. Das geht über das kostenlose Service-Telefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800. Dort informieren Renten-Experten ausführlich über die Rente mit 67.

Mehr zum Thema Rente unter:
https://www.arag.de/auf-ins-leben/ruhestand/

Weitere wertvolle Tipps finden Sie unter:
https://www.arag.com/german/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Manche Immobilienfälle erfordern Geduld und Einfühlungsvermögen

König Immobilien unterstützt im Alter beim Hausverkauf

Die eigene Immobilie zu verkaufen, ist eine weitreichende Entscheidung. Doch wenn das Haus einfach zu groß ist und zu viel Arbeit macht, ist der Umzug in eine altersgerechte Wohnform sinnvoll und der Hausverkauf eine neue Herausforderung. Björn König, Geschäftsführer der König Immobilien GmbH aus Homberg unterstützte kürzlich ein älteres Paar beim erfolgreichen Verkauf des Eigenheims in der Gemeinde Ahnatal.

„Das über die Jahre liebgewonnene Eigenheim zu verkaufen und eine seniorengerechte Wohnung zu beziehen, ist ein bedeutender Schritt im Leben. Bis die Entscheidung für den Hausverkauf definitiv ist, kann es daher einige Zeit dauern“, weiß Björn König aus Erfahrung. „So war es auch zuletzt. Ich stand bereits seit knapp zwei Jahren mit den Eigentümern eines Einfamilienhauses im beliebten Wohngebiet Kammerberg in Ahnatal in Verbindung. Als dann eine altersgerechte Eigentumswohnung gefunden war und das Haus endgültig verkauft werden sollte, wurde ich wieder kontaktiert – und dann ging es doch ganz schnell mit dem Verkauf.“

Der Immobilienexperte setzte dabei gezielt auf eine Vermarktung mit einem 360°-Rundgang. So konnten sich die potentiellen Käufer die Räumlichkeiten, die attraktive Einbauküche und das Bad mit einer bodentiefen, geräumigen Dusch bequem von zuhause aus ansehen und schon vorab ihr Kaufinteresse prüfen. Mit den ernsthaften Interessenten folgten dann einige wenige Besichtigungstermine vor Ort und nach nur drei Wochen wurde die Reservierungsvereinbarung zwischen Verkäufern und Käufern geschlossen.

„Die besondere Herausforderung in diesem Fall lag allerdings darin, Käufer zu finden, die damit einverstanden sind, erst ein Jahr später einziehen zu können. Denn die bisherigen Besitzer müssen noch auf die Fertigstellung ihrer neuen Wohnung warten“, erklärt Björn König. „Doch Geduld zahlt sich aus und die schönste Art des Wartens ist ja bekanntlich die Vorfreude.“

Der Immobilienexperte Björn König steht seinen älteren Kunden in der Zeit der Entscheidungsfindung, ob ein Haus barrierefrei umgebaut, verkauft oder vermietet werden soll als kompetenter und einfühlsamer Begleiter zur Seite. Er berät über die Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile. Bei einem Immobilienverkauf übernimmt er alle relevanten Aufgaben von der Wertermittlung, über eine ausgefeilte Vermarktungsstrategie bis zum Notartermin und der Objektübergabe. Er hat dabei immer die Wünsche und Bedürfnisse der Verkäufer und Käufer im Blick.

Weitere Infos wie zum Beispiel auch zu Homberg Haus verkaufen, Kassel Haus verkaufen und mehr sind auf http://www.koenig-immobilien.de erhältlich.

Über:

König Immobilien GmbH
Herr Jürgen König
Ziegenhainer Str. 13
34576 Homberg
Deutschland

fon ..: 05681 / 99 29 9
fax ..: 05681 / 99 29 77
web ..: http://www.koenig-immobilien.de
email : info@koenig-immobilien.de

1991 in Homberg gegründet, ist die König Immobilien GmbH mit drei Filialen auf den Verkauf, die Vermietung und Verwaltung von Bestands- und Neubauimmobilien in Nordhessen spezialisiert. Zum professionellen Komplettservice für Käufer, Verkäufer und Vermieter mit allen damit verbundenen Dienstleistungen gehören zudem die Erstellung von Energieausweisen sowie die umfassende, bankenneutrale Finanzierungsberatung. Auch die Verwaltung von Wohn- und Sondereigentum gehört zum umfangreichen Leistungsportfolio, und König Immobilien zählt hier zu den führenden nordhessischen Anbietern. Darüber hinaus ist die König Immobilien GmbH im Rahmen ihrer Kooperation mit der Tochterfirma BK Wohnungsbaugesellschaft mbH auch kompetenter und zuverlässiger Partner für den Bau von Wohnimmobilien in Massiv- oder Holz-Ständer-Bauweise.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
web ..: http://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

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Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

BildSeit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab EUR 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Über:

Quagile Service GmbH
Frau Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg
Deutschland

fon ..: +43 664 2565003
web ..: http://www.Quagile.de
email : ktschoepe@quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Pressekontakt:

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Am Hoheneck 14
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Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Quagile.de

Seit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab € 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Kontakt
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Erwerbsminderungsrente abgelehnt, warum?

Probleme mit der Anerkennung der Erwerbsminderungsrente nehmen zu.

Erwerbsminderungsrente abgelehnt, warum?

Kanzlei Niehof

In den letzten Jahren werden die Kriterien zum Erhalt der Erwerbsminderungsrente bei der Deutschen Rentenversicherung immer mehr erhöht.
Die Erkrankungen Fibromyalgie-Syndrom, Burn-Out-Syndrom oder Bipolare Störungen werden eher selten vom medizinischen Dienst der Deutschen Rentenversicherung korrekt eingestuft. Die Folge sind ablehnende Bescheide.

Sorgen Sie bereits im Vorfeld für exakte Gutachten von anerkannten Spezialisten, die Anamnese eines Hausarztes ist hier in keinem Fall ausreichend.

Weitere Info´s unter: Kanzlei Niehof

Die Kanzlei Niehof ist eine kombinierte Renten,- und Versicherungsberatung.
Bei der Rentenberatung werden die Rentenbescheide überprüft, Bescheide überprüft, Widersprüche eingelegt und gegen die Entscheidungen der Deutschen Rentenversicherung geklagt.

Kontakt
Kanzlei Niehof
Andreas Niehof
Kirchstr. 5
74199 Untergruppenbach
07131-6492539
07131-6492518
info@rente-niehof.de
http://www.kanzlei-niehof.de

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