Schlagwort: Rendite

Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

6 % Zinsen auf Erstattungen bei rückwirkender Antragsveranlagung (Bildquelle: Elnur)

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf.

Wie lohnend ein Investment In eine geplante Solaranlage sein kann, zeigt sich immer wieder. Die Anleger von CONVORIS freuen sich über Zinsausschüttungen aus ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.

Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz setzen die Erfolgsgeschichte der mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.

Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber und durch die Zinsausschüttungen auch auf Investorenseite zu voller Zufriedenheit geführt.
Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.

Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.

Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung ein lohnendes Investment. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren weiterhin, indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.

Über die Convoris Unternehmensgruppe
Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Mittelpunkt. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

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Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Technische Intelligenz trifft auf innovatives Funding

Starnberg, 01. April 2017 – Wieder einmal hat sich Crowdinvesting als eine spannende und innovative Form der Kapitalbeschaffung für Unternehmen erwiesen. Auf den Zug zum wachsenden Erfolg ist jetzt auch die Arend Prozessautomation GmbH aus Wittlich aufgesprungen, die mit ihrem Crowdinvesting Projekt „Industrie 4.0“, als aktiver Treiber der vierten industriellen Revolution, die Finanzierungskampagne abgeschlossen.

Technische Breitenkompetenz und effektive Projektabwicklung werden bei Arend, ganz nach dem Motto „Alles aus einer Hand“, besonders groß geschrieben. Als mittelständisches Unternehmen, basierend auf 30 Jahren Automatisierungskompetenz, hat das Unternehmen bereits einige Erfahrungen im Markt gesammelt und sich auf diesem Weg etabliert. „Die Menschen können auf diesem Weg ein Teil der Erfolgsgeschichte von Arend werden und das Rückgrat der Wirtschaft, den deutschen Mittelstand, stärken. Wir finden, das ist eine schöne Idee, die zu einer Win-Win-Situation führt“, so Prof. Dr. h.c. Axel Haas, Geschäftsführer von Arend.

Die Kampagne des Digitalisierungsprojekts endete zum 31.03.17, wobei das erzielte Volumen neue Möglichkeiten für den Ausbau des wirtschaftlichen Erfolgs  des Systemintegrators Arend eröffnet. Die Finanzierungsphase gab vielen privaten und institutionellen Anlegern die Chance sich am zukünftigen Unternehmenswachstum zu beteiligen. Das Projekt wurde zu 132 % finanziert, um das in Zahlen darzustellen haben Anleger zu einer Finanzierungssumme von 132.250€ beigesteuert. Investition in neue Technologien, qualifizierte Mitarbeiter und Arbeitstechniken stehen jetzt groß auf dem Plan der Arend Prozessautomation GmbH. Ein zusätzlicher Vorteil den die Firma durch Crowdinvesting erreichte, ist der positive Marketingeffekt, der den Bekanntheitsgrad des Unternehmens jetzt schon nachhaltig steigern konnte.

Über Unternehmerich           

Unternehmerich stellt privaten und institutionellen Kapitalgeber ausgewählte Investitionsmöglichkeiten in Mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Mit einem minimalen Investment von 250 € kann sich der Investor durch attraktive Renditen und Bonuszinsen am Unternehmenserfolg beteiligen. Auch Unternehmen können von der Plattform Unternehmerich.de profitieren und ab einem Finanzierungsvolumen von 50.000 € in eine Finanzierungsphase starten und Investoren gewinnen. (https://www.unternehmerich.de)

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Einfach rational: Geldanlage in ETF

Warum Anleger beim Geld anlegen gut beraten sind, Emotionen außen vor zu lassen

Einfach rational: Geldanlage in ETF

Rationale Entscheidungen sind beim Thema Geld anlegen wichtig. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia.com)

Der größte Feind beim Geld anlegen ist die eigene Psyche – eine Binsenweisheit. Aber, sie hat ihre Berechtigung. Denn zwei starke Gefühle, die fast nie gute Berater sind, spielen bei vielen falschen Entscheidungen eine zentrale Rolle: Gier und Angst. Die Fondgesellschaft Vanguard hat in einer Studie vom September 2016 ermittelt, dass Privatanleger rund drei Prozentpunkte ihrer Rendite durch emotionale Fehlentscheidungen verspielen.

Selbstgesetze Regeln und rationale Entscheidungen vermindern das Risiko bei der Geldanlage

Was kann der Anleger dagegen tun? Sich selbst Regeln geben, z.B.: Nie mehr als 50 Prozent des Anlagevolumens in Aktien investieren. Oder eine Anlageform wählen, die das sogenannte Stock-Picking, das bedeutet, dass der Anleger von einem Aktienwert zum nächsten springt, unmöglich macht, zum Beispiel mit einer Geldanlage in Exchange Trades Funds (ETF). Denn ETF streuen quasi automatisch das eingesetzte Kapital, sie bilden den Verlauf von Aktien-Indizes insgesamt ab und wirken Verlusten durch eine breite Streuung entgegen.

Die Geldanlage in ETF ist rational, kostengünstig und beruhigt die Nerven

„Zwar kann man durch die Geldanlage in ETF emotional gesteuerte Fehlentscheidungen nicht völlig ausschließen, aber zumindest reduzieren, weil sich das Risiko bei ETF mit unserer Anlageempfehlung per se auf viele Schultern verteilt. Erstens, weil ETF immer alle Unternehmen eines Index abbilden, zweitens, weil wir unsere ETF-Empfehlungen in fünf Anlageklassen bieten: Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe und Gold“, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de Aktien wie Indizes entwickeln sich immer unterschiedlich, die einen steigen stärker, andere schwächer, manche fallen vielleicht auch. ETF-Anleger wissen: Ich profitiere durch mein ETF nicht so stark, wie wenn ich meine Geldanlage ausschließlich auf die stärkste Aktie gesetzt hätte, aber ich mache auch keinen Verlust, solange der Index insgesamt steigt – und das beruhigt zweifelsfrei die Nerven.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

Steuerberater genießen in der Regel großes Vertrauen Ihrer Mandanten. Deshalb werden sie auch oft bei Fragestellungen rund um das Thema Finanzen konsultiert. Häufige Fragen sind: Wie kann man in Zeiten wie diesen ertragreich Geld anlegen? Wie konzipiert man seine Altersvorsorge sinnvoll? Wie kann man idealerweise auch noch Steuern dabei sparen? Obgleich viele Steuerberater in Sachen Vermögensplanung gute Arbeit leisten, ist es aufgrund des notwendigen steuerlichen Wissens schier unmöglich, sich mit den verschiedensten Produkten oder Strategien auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die Steuerberaterzulassung nicht die Erlaubnis für die Beratung von Finanz- und Versicherungsprodukten vorsieht.

So bleibt dem Steuerberater oft nur die Möglichkeit, einen mit ihm kooperierenden Finanzberater zu empfehlen oder auf den Finanzberater des Mandanten zu verweisen. Ersteres geschieht äußerst selten, da viele Steuerberater zum einen um ihren Ruf fürchten, sollte etwas „schief gehen“ und zum anderen Sorge tragen, gegebenenfalls für entstandene Vermögensschäden haften zu müssen. Ein Verweis an den Berater des Mandanten empfiehlt sich im Grunde nur, wenn jener auf Honorarbasis arbeitet. 98% der Finanzberater sind jedoch auf Provisionsbasis tätig – was Interessenkonflikte mit sich bringt. Folglich beinhalten die vermittelten Produkte Provisionen oder andere Entgelte, was sie für die Mandanten sehr kostenintensiv werden lässt, wodurch wiederum die Liquidität bzw. Rendite erheblich geschmälert wird.

Auf der Suche nach einer Lösung dieser für Steuerberater unbefriedigenden Konstellation, entwickelte Stefan Kemmler, Geschäftsführer und Honorarberater der RHEINPLAN® GmbH in Köln, die Idee, Seminare für Steuerberater anzubieten. In diesen Seminaren werden Themen aufgegriffen, die Banker, Vertreter & Co. gerne verschweigen. Angefangen bei den tatsächlichen Kosten von Finanz- und Versicherungsprodukten, bis hin zur Aufklärung von Mythen, die von der Finanzindustrie gern kommuniziert werden. Nach Beendigung des Seminars sind die Steuerberater befähigt, ihre Mandanten entsprechend zu sensibilisieren – und so einen beachtlichen Mehrwert zu schaffen.

Auf Wunsch kann das Seminar von Kanzleien auch als Inhouse-Seminar gebucht werden. So werden einerseits viele Mandanten innerhalb kurzer Zeit erreicht. Zum anderen existiert bei dieser Informationsveranstaltung keinerlei Verkaufsinteresse, sodass die Mandanten für sich selbst entscheiden können, wie sie das erlangte Wissen einsetzen – auch ohne explizite Empfehlung des Steuerberaters.

Sie haben Interesse an einem Seminar? Senden Sie eine Email an seminaranfragen@rheinplan.finance

RHEINPLAN® ist einer der rund 200 in Deutschland tätigen Honorar-Finanzanlagenberater. Das Unternehmen hat die ganzheitliche sowie strategische Vermögensplanung auf Honorarbasis als Unternehmenszweck. Honorarberatung bedeutet letztlich, dass nur die aufgewendete Zeit und das vermittelte Wissen vergütet werden. So ist für den Mandanten stets gesichert, dass in seinem Interesse gehandelt wird.
Die Besonderheit bei dem Kölner Unternehmen ist, dass die Vergütung simultan zu standesrechtlichen Berufen erfolgt, indem mit zwei unterschiedlichen Stundenverrechnungssätzen gearbeitet wird: Ein Satz für Beratungsdienstleistungen, ein weiterer für administrative Tätigkeiten. Prozentuale Vergütungen für Vermögensmanagement, wie in der Finanzbranche häufig üblich, werden konsequent abgelehnt, da diese nach Auffassung der Geschäftsführung letztlich der Querfinanzierung dienen. So ist garantiert, dass jeder Kunde nur für die erbrachte Leistung zahlt – unabhängig der eigenen Finanzkraft.

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Rheinplan Gesellschaft für strategische Vermögensplanung mbH
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Salierring 32
50677 Köln
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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: 051314611-470
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

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Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Das Standardwerk von Stefanie Schreiber erscheint in der 3. aktualisierten Auflage

Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Buchcover „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“

Seevetal-Over, den 24. Mai 2017 | Ferienhaus-Expertin und Wirtschaftsberaterin Stefanie Schreiber hat ihren umfassenden Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“ wieder aktualisiert und neu aufgelegt. Sie erklärt in ihrem Fachbuch in elf Schritten, wie der Vermögensaufbau und auch die Steuerersparnis mit dieser Anlageform funktionieren. Betriebswirtschaftlich und praktisch fundiert führt die Autorin, die selbst seit 1999 mehrere Häuser an Feriengäste vermietet, durch das Thema.
Von der Lage und dem Business-Plan über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zur Steuererklärung reichen die Ausführungen.

Wie kann man – auch ohne Eigenkapital – mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ein Vermögen aufbauen und dazu noch Steuern sparen? Diplom-Kauffrau Stefanie Schreiber sammelt seit 1999 Erfahrungen mit Ferienimmobilien und hat ihr Wissen gebündelt und in strukturierter Form auf über 200 Seiten zusammengefasst. Im Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen! In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung“ verrät sie ihr Erfolgsrezept. „Der Ratgeber ist gleichzeitig Entscheidungshilfe und Anleitung für Einsteiger in das Thema, doch auch erfahrene Vermieter nutzen ihn, um Teilbereiche zu optimieren“, verrät die engagierte Autorin. „Für Letztere macht sich die Anschaffung bereits bezahlt, wenn sie lediglich zwei bis drei gute Tipps finden.“

Von der Lage der Immobilie bis zur Steuererklärung
In elf Kapiteln berät Schreiber den Leser und begleitet ihn bei den einzelnen Schritten: Von der Auswahl der Immobilie und der Berechnung der Wirtschaftlichkeit (Business-Plan) über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung bis hin zur Vermarktung und Verwaltung. Die Betreuung vor Ort wird genauso erläutert, wie der Umgang mit den Gästen und der Erhaltung und Wertsteigerung des Objekts. Zum Schluss erklärt die Kauffrau, worauf man bei Versicherungen und Steuern achten muss und wie Einnahme-Überschuss-Rechnung und Anlage V für die Steuererklärung ausgefüllt werden. Mithilfe eines anschaulichen Beispiels kann der Leser die Ausführungen nachvollziehen und auf sein eigenes Projekt übertragen.

Einziger Ratgeber zu Ferienimmobilien auf dem Markt
„Es gibt keinen vergleichbaren Ratgeber auf dem deutschsprachigen Markt, der in dieser Qualität und Tiefe erklärt, worauf es bei der Vermietung von Ferienimmobilien ankommt, wie komplex dieses Thema ist“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat all diese Aspekte aus eigener Erfahrung und mit dem betriebswirtschaftlichem Hintergrund so umfassend aufbereitet wie ich.“ Alle Informationen werden auf 240 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!
In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung
Print: ISBN 978-3-9816455-0-7 für 29,80 EUR – broschiert
ebook: ISBN 978-3-9816455-1-4 für 22,99 EUR
mit zahlreichen Berechnungen, Checklisten, Formularen und Tipps
3. überarbeitete und aktualisierte Auflage Mai 2017
im Buchhandel erhältlich – www.servitus-Verlag.de

Rezensionsexemplar: Stefanie.Schreiber@servitus-verlag.de
Download PM und Profil der Autorin unter www.servitus-verlag.de/Presse

Profil der Autorin Stefanie Schreiber
Stefanie Schreiber ist Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftsrecht, außerdem Wirtschafts-journalistin und Fachautorin.
Seit 1999 ist sie erfolgreiche Vermieterin von mehreren Ferienimmobilien.

Als Inhaberin ihrer Firma servitus Wirtschaftsberatung und Coaching berät sie seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Dabei hat sich der Schwerpunkt zum Thema Vermögensaufbau mittels Immobilien entwickelt.

Um ihre Altersvorsorge zu sichern, erfüllte sich Stefanie Schreiber im Sommer 1999 mit dem Kauf ihres ersten Doppelhauses einen Traum und legte damit den Grundstein für einen neuen Geschäftszweig. Seitdem sammelt sie intensiv Erfahrungen, indem sie die Vermietung und Verwaltung in Eigenregie übernahm. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Innendesign der Räume und legt seither auch bei der Renovierung gern selbst Hand an. Durch den intensiven Kontakt zu den Gästen erfährt sie viel über deren Erwartungen an eine Ferienimmobilie und deren Bedürfnisse während eines Urlaubes in einem Domizil.
Da sie mit der Vermietung der ersten beiden Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnete, investierte sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus. Die Vermietung weiterer Objekte folgte.

Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung gibt die Diplom-Kauffrau und Autorin Stefanie Schreiber in ihren Ratgebern und individuellen Beratungen, Coachings und Projektbegleitungen weiter. Sie unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der Immobilie, der Erstellung des Business-Planes und der Realisation individueller Marketing-Konzepte.

Kontakt
servitus Wirtschaftsberatung
Stefanie Schreiber
Alter Elbdeich 124
21217 Seevetal-Over
0406969195-10
Stefanie.Schreiber@servitus.de
http://www.servitus.de

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Preiswert Geld anlegen in ETF

DeinAnlageberater.de: Warum es sich auch für Kleinanleger lohnt, in ETF zu investieren

Preiswert Geld anlegen in ETF

Gute Beratung bei DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Thomas Francois – Fotolia.com)

Wer nicht gleich mit dem großen Vermögen daherkommt, der ist bei Banken oft schlecht beraten. Zu gering schätzen diese ihre Aussichten ein, bei Renditen und Erträgen mitzuverdienen. Vor allem in Zeiten, in denen die Zinssätze in klassischen Anlageformen gegen null tendieren, lohnt sich das Ausweichen auf den Aktienmarkt. Für Kunden sind damit, wenn sie einem Aktienmanager vertrauen, meist jedoch hohe Gebühren verbunden, die die Rendite drücken und die Anlage wiederum unattraktiv machen. Anders sieht das bei sogenannten Exchange Trades Funds (ETF) aus. DeinAnlageberater.de setzt konsequent auf diese Form der Geldanlage, die langfristig noch von keinem aktiv gemangten Fond geschlagen wurde.

Einfach genial: Geld anlegen in ETF zahlt sich aus

Exchange Trades Funds – was genau steckt dahinter? Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals gründete der Amerikaner John Bogle im Bundesstaat Pennsylvania eine Fondgesellschaft namens Vanguard und verkaufte Anlegern sogenannte Indexfonds. Was amerikanische Börsenmagazine damals noch als eine „Verrücktheit“ kennzeichneten, hat sich mittlerweile zu einem revolutionären Erfolg entwickelt. Denn Bogles Idee war nicht verrückt, sie war nahezu perfekt. ETF bilden die Entwicklung eines Börsenindex exakt nach, und Anleger müssen dafür kaum Gebühren zahlen, weil die Indexfonds nicht aktiv gemanagt werden. Bogle war davon überzeugt, dass kein Fondmanager der Welt tatsächlich vorher wissen kann, wie sich welche Aktien und Anleihen besser entwickeln. Heute hat eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien diesen Zusammenhang untermauert.

Geld anlegen in ETFs ist vor allem für Kleinanleger interessant

Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de ist überzeugt: „Vor allem ganz normale Anleger profitieren enorm von dieser großartigen Entwicklung. Sie können sich als Gewinner sehen, denn sie können wie Großanleger zu niedrigsten Gebühren ETF kaufen – und das zahlt sich bei den Renditen aus.“ Der Experte ist überzeugt: „DeinAnlageberater.de spricht unabhängige Anlageempfehlungen auf Basis der persönlichen Ziele und der individuellen Risikobereitschaft aussprechen, rund um die Uhr und unabhängig.“

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Geht der Immobilienboom bald zu Ende?

Die Kaufpreise am Immobilienmarkt befinden sich immer noch im Höhenflug. Geht es so weiter?

Geht der Immobilienboom bald zu Ende?

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

In den Ballungszentren entwickeln sich die Immobilienpreise Jahr für Jahr nach oben. Jedoch besteht vor allem in diesen Regionen die Gefahr, dass der Boom ein Ende hat und die Preise wieder fallen.
Der Wunsch nach einer attraktiven Rendite für Immobilienerwerber scheint der Vergangenheit anzugehören. Trotz steigender Mieten, die auch nicht vor der eingeführten Mietpreisbremse halt machen, steigen die Kaufpreise in solche Höhen, dass die Nettorenditen oft nur geringfügig über der aktuellen Inflation liegen.
Frau Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Münchner Immobilienbüros Bartsch & Rozmarin Immobilien, geht davon aus, dass dieser Trend nicht so weiter gehen wird. „Eigentlich bewegen wir uns im Münchner Raum schon immer auf einem sehr stabilen hohen Niveau, welches durch die deutschlandweite Situation auf dem Immobilienmarkt aktuell ein sportliches Niveau erreicht hat. Eine leichte Beeinflußung dieses Trends halte ich für München jedoch in nächster Zeit für wahrscheinlich. Die Renditen sind inzwischen unattraktiv niedrig und viele Käufer weichen auf andere deutsche Standorte aus.
Inzwischen können Normalverdiener bei den aktuellen Münchner Mietpreisen kaum mehr mithalten. Vor 10 Jahren war es üblich, dass ein Mieter zwischen 30 % und 40 % seines Nettoeinkommens für die Miete investiert hat. Aktuell kalkulieren Wohnungssuchende mit 50% ihres Nettoeinkommens, das sie für die Warmmiete ihres neuen Zuhauses investieren müssen.
Auch wenn die Mietpreise weniger stark als die Kaufpreise gestiegen sind, ist dies kein Trost für denjenigen, der die bayerische Metropole schätzt und bei einem Wohnungswechsel nun tiefer in die Tasche greifen muss bzw. den Gürtel enger schnallen muss.
Auch wenn eine rückläufige Preisentwicklung der Immobilienpreise unwahrscheinlich ist, ist mit einem weiteren bedeutenden prozentualen Anstieg im zweistelligen Bereich nicht zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank eine kommende leichte Zinserhöhung zuläßt, was die Preisdynamik sicherlich etwas abschwächen wird. Von einer typischen Immobilienblase zu sprechen wäre sicherlich keine korrekte Beobachtung. Ich gehe davon aus, dass es Tendenzen am Immobilienmarkt gibt, die einen weiteren Aufwärtstrend eindämmen. Von einer Trendwende kann man zum momentanen Zeitpunkt jedoch nicht ausgehen. Am Standort München wird immer noch kräftig investiert, da es nach wie vor eine wirtschaftstarke und sehr attraktive Metropole ist, auch wenn die Immobilienpreise in dieser Region oft gesalzen sind.“

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

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Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Schilcherländer unterstützen „Schmetterlingskinder“

Werner Lackner von der Raiffeisenbank Schilcherland über die Verantwortung von Eltern und Großeltern, Schmetterlinge und Geschenke mit Mehrwert.

Schilcherländer unterstützen "Schmetterlingskinder"

Werner Lackner, EFA ist innovativer „Botschafter der Vorsorge“ bei der Raiffeisenbank Schilcherland.

Herr Lackner, Sie sind zertifizierter Experte für nachhaltige Geldanlagen. Was heißt das?
Werner Lackner: Wenn Sie heute ihr Geld für Sie arbeiten lassen wollen, sprich Ihr Kapital in Form von Aktien, Fonds oder Anleihen in Unternehmen investieren, können das verantwortungsbewusste Unternehmen sein oder solche, die sich wenig um die Umwelt oder um ihre Mitarbeiter kümmern. Sie haben die Wahl. Raiffeisen bietet spezielle Fonds an, die nachweislich ausschließlich nachhaltig agierende Unternehmen beinhalten. Sie verstoßen nicht gegen ein Ausschlusskriterium wie z.B. Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Menschenrechtsverletzungen, Waffenproduktion, Diskriminierung von Minderheiten, Kernkraft, Chlorchemie, Gen-/Bio-Technologie oder Tierversuche.

Und seinen Teil zu einer „besseren“ Welt kann jeder beitragen?
Werner Lackner: Natürlich. Und kann es auch ab dem ersten Atemzug. Das liegt in der Verantwortung der Eltern und Großeltern eines Kindes. Je früher man beginnt etwas anzusparen, desto mehr Kapital wird am Ende zur Verfügung stehen. Für die Erfüllung eines Traumes, für die Finanzierung einer Ausbildung oder für den Start der eigenen Pensionsvorsorge.

Wie helfen Sie den Schilcherländern dabei?
Werner Lackner: In den Bankstellen St. Stefan, St. Josef und Bad Gams sagen wir „Gib den Kindern Flügel“ und zeigen individuelle Lösungswege. Für jeden Anspruch ist etwas dabei: Für die Großeltern, die für ihre Enkel etwas ansparen wollen. Für frischegebackene Eltern oder Familien, wo die Kinder schon älter sind, oder Tauf- und Firmpaten, die nach einem Geschenk mit Mehrwert suchen.

… und kreieren nebenbei die größte Schmetterlingswiese der Steiermark.
Werner Lackner: Diese Idee kam uns, als wir nach einer Metapher fürs Vorsorgen gesucht haben. Zuerst ist da eine Raupe, die frisst. Dann verpuppt sie sich, profitiert vom „Angesparten“ und fliegt als wunderschöner Schmetterling ins Leben hinaus. Die Zukunft – nicht nur der Weststeiermark – liegt in den Kindern. Das dürfen wir nicht vergessen. Für jedes Kind im Schilcherland ist ein Schmetterling reserviert. Und für jeden Schmetterling, den wir der Schmetterlingswiese hinzufügen können, spendet die Raiffeisenbank Schilcherland zusätzlich EUR 10,- an den Verein DEBRA zur Unterstützung der „Schmetterlingskinder“. Auch das ist eine Form von Nachhaltigkeit.

Die Raiffeisenbank für alle, denen Werte wie Achtsamkeit, Vertrauen, Vielfalt und Genuss am Herzen liegen. Traumland Schilcherland. Machen wir es wahr.

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8511 St. Stefan
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Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

LuxTopic – Systematic Return feiert 2. Geburtstag

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

Geschäftsführer Robert Beer (Bildquelle: @ Robert Beer Investment GmbH)

„Rekordwerte“ titelte das Handelsblatt Mitte März. Gemeint waren die operativen Gewinne der 30 Dax-Konzerne, die im vergangenen Jahr auf über 114 Milliarden Euro stiegen und damit ebenjene rekordträchtige Werte markierten. Das Tolle an dieser überwältigenden Summe: Jeder Sparer kann am Erfolg der Konzerne teilhaben…

Robert Beer, geschäftsführender Inhaber der Robert Beer Investment GmbH, legte dafür vor zwei Jahren einen risikoadjustierten, flexiblen Mischfonds auf. Dessen Strategie wendet sich vor allem an Sparer und Anleger, die das sonst übliche Risiko eines Aktieninvestments scheuen und daher gezielt reduzieren wollen.

„Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % zu erwirtschaften – Jahr für Jahr. So entkommen Anleger und Sparer der Nullzinsfalle“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu nutzt er langfristig die Renditechancen des Aktienmarkts, breit gestreut und mit einer entscheidenden Zutat: Aktive Absicherung. Das Risiko wird damit stets abgesichert und somit begrenzt. Beide Bausteine finden so auch schon seit fast 14 Jahren im langfristig bewährten Konzept des LuxTopic – Aktien Europa Anwendung.

Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher eine Rendite von 5,1 %* erzielen und trifft damit das jährlich gesetzte Renditeziel. Im selben Zeitraum haben sowohl der Index EuroStoxx 50 als auch der Dax nachgegeben. Fakten, die für den bodenständigen und authentischen Fondsmanager aus Parkstein sprechen. Ebenso, wie die insgesamt rund 200 Millionen Euro, die er im Auftrag seiner Kunden betreut. Eine bedeutende Maxime habe er sich im Lauf seiner inzwischen über 30-jährigen Erfahrung im Finanzgeschäft angeeignet: „Man muss nicht der schnellste Läufer sein, die Strategie muss aufgehen.“ Ein Rezept, das mit dem LuxTopic – Systematic Return seit Auflage vor zwei Jahren aufgeht – besonders dann, wenn regelmäßige, planbare Erträge und überschaubares Risiko einhergehen sollen.

*Stand: 31.03.2017

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Vermietete Wohnung verkaufen

Efferz & Hoppen Immobilien GmbH gibt Tipps für den Verkaufsprozess eines Anlageobjekts

Entscheidet sich ein Immobilienbesitzer dazu, eine vermietete Wohnung zu verkaufen, dann ist eine gute Vorbereitung des Verkaufsprozesses sinnvoll. Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, berät zu Zielgruppen, Verkaufspreis und Vermarktung für Anlageobjekte.

Generell sollte man sich bei einem Immobilienverkauf zunächst über die Zielgruppe klarwerden. „Für den Verkauf einer vermieteten Wohnung sind zwei Zielgruppen denkbar“, erklärt Markus Hoppen. „Das sind Personen, die irgendwann selbst die Wohnung beziehen möchten oder eben Kapitalanleger.“

Die Praxis zeigt allerdings, dass die aufwändige Vorgehensweise bei Kündigungen wegen Eigenbedarf und der nicht exakt bestimmbare Einzugszeitpunkt potentielle Selbstnutzer eher abschreckt. „Am besten kann man daher eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage verkaufen“, weiß Markus Hoppen aus langjähriger Erfahrung. „Denn während der Haltedauer oder aber spätestens beim Verkauf der Wohnung wird die Eigenkapitalrendite sehr interessant für den neuen Besitzer.“ Die Eigenkapitalrendite berücksichtigt alle Einnahmen, Ausgaben und die Finanzierung. Ein etwaiger Wertzuwachs ist dabei noch nicht kalkuliert.

„Als Immobilienmakler können wir den Verkäufer gewinnbringend beraten, denn wir verfügen über Kontakte zu möglichen Kapitalanlegern und kennen die Verkaufsargumente sowie die Entwicklungen des Immobilienmarkts“, erklärt Markus Hoppen. Um den Verkaufspreis für eine Immobilie festzulegen, ist es wichtig, den Wert zu kennen. Bei einer vermieteten Wohnung ist dies eine komplizierte Angelegenheit. Denn sowohl eine Renditekalkulation aus Sicht des potentiellen Käufers als auch die Analyse vergleichbarer Wohnungen sind dazu erforderlich. Außerdem ist die Wohnfläche relevant, weshalb der Quadratmeterpreis Berücksichtigung finden sollte.

Auch die Vermarktung einer vermieteten Wohnung unterscheidet sich von der einer freien Immobilie. In Online-Vermarktungsportalen gibt es beispielsweise eine eigene Rubrik für Anlageobjekte. „Vermietete Wohnungen werden eher auf dem Papier verkauft“, weiß Markus Hoppen. Ein Besichtigungstermin wird in der Regel erst durchgeführt, wenn die Renditekalkulation ein ernsthaftes Kaufinteresse erweckt hat und die Wohnung mit all ihren Eigenschaften und Besonderheiten ausführlich durchgesprochen wurde. „Es gibt sogar Kapitalanleger, die eine Wohnung kaufen, ohne diese zu besichtigen, wenn die Beratung entsprechend kompetent und informativ verlaufen ist.“

Erfahrene und marktkundige Experten wie die Mitarbeiter der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH nehmen für den Verkauf von Anlageobjekten eine detaillierte Objekt- und Marktanalyse vor, ermitteln den Wert sowie die Rendite und beraten ihre Kunden zum Verkaufspreis. So bereiten Sie gemeinsam mit dem Verkäufer den Verkaufsprozess optimal vor und entwickeln im Anschluss eine individuelle Vermarktungsstrategie. Bis zum erfolgreichen Verkaufsabschluss werden von den Immobilienspezialisten bei der Rundum-Betreuung von Efferz & Hoppen alle erforderlichen Leistungen übernommen und der Kunde entsprechend entlastet.

Auf http://www.immobilien-eh.de gibt es weitere Infos auch zu Wohnungen in Bad Neuenahr, Immobilien Grafschaft, Immobilien Bad Neuenahr und mehr.

Lösungsorientiert Denken und Handeln – nach dieser Philosophie vermittelt die Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler erfolgreich Immobilien in der gesamten Region und darüber hinaus. Die individuelle Betrachtung sowie Betreuung jedes Immobiliengeschäftes steht bei den geschulten und erfahrenen Mitarbeitern jederzeit im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Engagiert, kompetent und einfühlsam finden sie für Kaufinteressenten die Immobilie, die genau zu den jeweiligen Bedürfnissen passt oder verhelfen Verkaufsobjekten durch eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie zu einem neuen Eigentümer – so schnell wie möglich und zum bestmöglichen Preis.

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Walser Privatbank an der Spitze

Die besten vermögensverwaltenden Mischfonds

Riezlern, 16. Februar 2017 – Zusammen mit dem Finanzmagazin Focus Money hat das renommierte Researchhaus MMD Multi Manager GmbH auch in diesem Jahr die besten fondsbasierten Vermögensverwaltungen in Deutschland prämiert und ihnen das Siegel „Herausragende Vermögensverwaltung“ verliehen. Dabei hat die Walser Privatbank mit ihren auf Qualität und Werterhalt ausgerichteten Anlagestrategien erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Die Walser Privatbank ist einer von insgesamt nur sechs Anbietern, der für seine Vermögensverwaltungs-Strategien die Maximalpunktzahl erhielt.

Positiv bewertet wurde das ausgewogene Risiko-Rendite-Verhältnis, das der Private-Banking-Spezialist Walser Privatbank den Anlegern bietet. Damit lassen sich selbst im momentanen Niedrigzinsumfeld stabile Erträge bei kalkulierbarem Risiko erwirtschaften. In der Kategorie Defensiv konnte die Walser Privatbank mit der WALSER Strategie PLUS (Aktienanteil maximal 25%), in der Kategorie Ausgewogen mit der WALSER Strategie BALANCE (Aktienanteil maximal 40%) und bei Dynamisch mit der WALSER Strategie PERSPEKTIVE (Aktienanteil maximal 60%) auf ganzer Linie überzeugen.

Mischfonds mit eingebautem Risikopuffer
Bei der WALSER Strategie PLUS werden Chancen an den Aktienmärkten genutzt, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen. Für Anleger, die eine etwas höhere Schwankungsbreite in Kauf nehmen, verbindet die WALSER Strategie BALANCE die Ertragschancen von Aktieninvestments mit der Stabilität festverzinslicher Anleihen. Dabei wird das Risiko durch eine möglichst breite Streuung auf substanzstarke Werte maßgeblich reduziert. Die WALSER Strategie PERSPEKTIVE zielt auf Investoren, die bereit sind, für eine überdurchschnittliche Rendite auch mehr Risiko zu akzeptieren.

„Die Konzepte eignen sich als qualitativ hochwertige Investments für Anleger, die auf Werterhalt und Rendite gleichermaßen setzen“, erläutert Stephan M. Modler, Leiter Vermögensmanagement bei der Walser Privatbank. „Die Auszeichnungen belegen, dass wir für unsere Kunden auch in schwierigeren Phasen überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen können“, so Modler weiter.

Sieger-Siegel erhielt, wer per 30. November 2016 mit seinen vermögensverwaltenden Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden die beste Bewertung erzielte. Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2010 bis 31. Dezember 2015 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2011 bis 30. November 2016. Eine Datenhistorie von mindestens sechs Jahren war Voraussetzung, um überhaupt in die Wertung zu kommen.

„Herausragende Ergebnisse“ der Walser Privatbank bei firstfive
Auch in den Rankings des unabhängigen Analysehauses firstfive gehören die Vermögensverwaltungskonzepte der Walser Privatbank zu den absolut Besten in den jeweiligen Risikoklassen – und das schon seit Jahren. So erhielten die Strategien BALANCE und PLUS jüngst sogar die Höchstwertung von fünf Sternen über 36 und 60 Monate.

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Rendite und Werterhalt unter einem Hut

…raus aus der Nullzinsfalle

Rendite und Werterhalt unter einem Hut

Anleger und Sparer fragen sich angesichts der aktuellen Niedrigzinspolitik immer häufiger, wohin mit dem Ersparten? Attraktive Verzinsung findet sich selten oder ist meist an ein hohes Verlustrisiko geknüpft. Dass es auch anders geht, beweist die Robert Beer Investment GmbH aus Parkstein mit ihrer exklusiven Anlagelösung – sowohl für Klein- als auch Großanleger.

Aktien – aber bitte sicher!
Die Anlageexperten der unabhängigen Investmentgesellschaft Robert Beer mit Sitz in Parkstein in der Oberpfalz kennen die Ängste der Anleger nur zu gut. „Viele kennen nur „entweder…oder“. Dass Rendite und Sicherheit bei einer Geldanlage auch Hand in Hand gehen können, scheint Anlegern oft unmöglich. Und dann auch noch mit Aktien?“, beschreibt Robert Beer, Geschäftsführer der gleichnamigen Investment GmbH seine Erfahrung mit verunsicherten Kunden und Interessenten. Dass es funktioniert, beweist er seinen Kunden mit dem eigenen Mischfonds LuxTopic – Systematic Return, der im April 2015 aufgelegt wurde.

Erfahrung, Forschung und aktive Absicherung
Der flexible LuxTopic – Systematic Return bietet eine bewährte, risikoadjustierte Strategie sowie eine aktive Absicherungssteuerung. „Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % per anno zu erwirtschaften, um so der Nullzinsfalle zu entkommen“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu erfolgt eine breite Streuung des Vermögens in substanz-, ertrags- und dividendenstarke europäische Aktien, um die Renditechancen der internationalen Kapitalmärkte langfristig zu nutzen. Ausgehend von langjähriger, intensiver Forschungsarbeit bilden aktuell renditestarke, europäische Standardwerte die Basis. Für die Sicherheit und eine begrenzte Abwärtspartizipation sorgt eine spezielle Absicherungsstrategie.

Rendite auch bei schlechter Aktienlage
Der Aufwand, den die Anlageexperten aus Parkstein fahren, lohnt sich: Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher ein Plus von 3,2 % erzielen. Die avisierte Ausschüttung wurde in diesem Zeitraum trotz deutlich negativer Aktienmärkte erwirtschaftet. „Für Anleger, die auf regelmäßige, planbare Erträge angewiesen sind, bieten wir mit unserem Fonds eine Alternative, um Rendite und Werterhalt unter einen Hut zu bringen – für jedermann.“, so Robert Beer. Weitere Infos unter www.robertbeer.com.

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Aon Hewitt zu Pensionsverpflichtungen: Finanzierung prüfen

CTA entlasten Bilanz und erhöhen Sicherheit

Vor allem größere Mittelständler sollten den aktuellen Jahresabschluss 2016 zum Anlass nehmen, die künftige Finanzierung ihrer Pensionsverpflichtungen zu überdenken. Vielfach wird nach Feststellungen des Beratungsunternehmens Aon Hewitt die Finanzierung von Betriebsrenten noch ausschließlich über Rückstellungen ohne planmäßige Kapitaldeckung gesichert. Das verschlechtere unnötig die für Bonität und Kreditvergabe relevanten Unternehmenskennzahlen. Außerdem fehle es an einer flexiblen Anlagestrategie, was gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld Nachteile habe.

„Das muss nicht sein. Mit den ,Contractual Trust Arrangements‘ (CTA) stehen bewährte Lösungen zur Verfügung, die für Unternehmen und Mitarbeiter die Sicherheit verbessern und die Renditechancen erhöhen können,“ kommentiert Aon Hewitt-Geschäftsführer Fred Marchlewski. Bei einem CTA werden Pensionsverpflichtungen aus Direktzusagen unter Einbindung eines Treuhänders planmäßig und zugleich flexibel an- und ausfinanziert. Dadurch wird die bilanzielle Saldierung von zweckgebundenem Vermögen und Pensionsverpflichtungen möglich. Die Bilanz des Unternehmens selber wird somit entlastet und die Eigenkapitalquote verbessert sich.

Darüber hinaus ermöglicht die Einschaltung eines Treuhänders bereits bei geringen Deckungsmitteln die Nutzung eines breiten Anlagespektrums, da speziell auf Altersversorgungsverpflichtungen zugeschnittene Investment- und Spezialfondlösungen verfügbar sind. Schon bei relativ geringen Volumina können damit Skaleneffekte und attraktive Renditen erzielt werden.

In einen CTA lassen sich aber auch eigene Vermögenswerte wie zum Beispiel Immobilien, Forderungen und sogar immaterielle Vermögensgegenstände wie Markenrechte und Patente einbringen. Dadurch reduziert sich die Belastung der liquiden Mittel ganz erheblich.

„Der größte Vorteil von CTA-Lösungen ist ihre Flexibilität. Sie lassen sich auf den speziellen Fall maßschneidern und bieten sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern erhebliche Vorteile gegenüber einer reinen Finanzierung durch Rückstellungen,“ stellt Dr. Andre Geilenkothen fest, der bei Aon Hewitt für diesen Bereich verantwortlich ist.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt ist weltweit einer der führenden Berater und Dienstleister im Bereich Human Resources. Das Unternehmen ermöglicht Kunden eine bessere Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit durch vielfältige und umfassende Vorsorge-, Talent- und Gesundheitslösungen. In Deutschland wird ein breites Spektrum an Lösungen mit den Schwerpunkten Betriebliche Altersversorgung, Vergütung und Talentmanagement angeboten. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 34.000 Mitarbeitern in 90 Ländern vertreten. In Deutschland arbeiten etwa 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart, Wiesbaden. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 72.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com
Unter www.aon.com/manutd können Sie sich zudem über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Ein Fondssparplan zu Weihnachten

Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Alle Jahre wieder wird viel verschenkt. Auch Geld. Warum nicht einmal in Form eines Fondssparplans? Langfristig eingezahlt und mit der Chance auf attraktive Erträge erhält der Beschenkte ein Stück finanzielle Unabhängigkeit.

Weihnachten naht. Zu dieser Gelegenheit möchten viele Menschen ihrer Familie und ihren Freunden eine Freude bereiten. Und so stellt sich alle Jahre wieder die Frage nach einem passenden Geschenk. Nicht immer ist es ganz einfach, den Geschmack genau zu treffen. Und so wird häufig auch Geld verschenkt. Schließlich ermöglicht man so dem Beschenkten, sich seine ganz besonderen Wünsche zu erfüllen. Das Schenken einer Geldanlage könne beiden Seiten eine Freude bereiten, meint auch Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Denn viele unserer Kunden möchten für ihre Lieben vorsorgen oder ihnen für später ein finanzielles Polster aufbauen. Warum dann nicht mal einen Fondssparplan?

Fondssparpläne schon ab 25 Euro

Verfolgt man mit einem Geldgeschenk langfristige Ziele, wie etwa für Kinder oder Enkel zu sparen, kommt der Faktor Zeit zwar voll zum Tragen. Doch auch dann ist heute eine renditestarke Sparform notwendig, denn die Zinsen sind nach wie vor extrem niedrig. Dann können Sparpläne zum Beispiel in Aktien- oder Mischfonds richtig sein. Sie bieten die Chance auf attraktive Erträge, gerade im Vergleich zu klassischen Sparformen, sagt T. Schmuck. Und im Vergleich zu einem direkten Einzelinvestment verteilen sie mögliche Risiken auf viele verschiedene Wertpapiere. Wer zudem langfristig spart, kann das Risiko zusätzlich reduzieren. Denn mit steigender Anlagedauer werden die Wertschwankungen einer Wertpapieranlage verringert. Ein solches finanzielles Polster für die Lieben ließe sich zeitgemäß bereits regelmäßig mit kleineren Beträgen ab 25 Euro aufbauen. Und nicht nur für den Beschenkten bedeute ein Fondssparplan später ein zusätzliches Stück Unabhängigkeit. Auch der Sparer selbst bleibt flexibel. Einen Sparplan kann man aussetzen, den Betrag senken oder erhöhen, ergänzt T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich beraten zu lassen und sagt: Wie alle Geldanlagen haben Fondssparpläne Vor- und Nachteile beziehungsweise Chancen und Risiken. Darüber informieren wir Sie ausführlich und ermitteln gemeinsam eine passende Lösung für Sie. Die Rüsselsheimer Volksbank gehört wie Union Investment zur genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Rüsselsheimer Volksbank
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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
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