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Fit durch den Büroalltag

Regus präsentiert vier Tipps für den gesunden und produktiven Achtstundentag am Büroarbeitsplatz

Fit durch den Büroalltag

Düsseldorf – 28. April 2016 – Wer seinen Blick durch das Büro wandern lässt, erkennt sie sofort: die Unfitten. Nach vorne gebeugt und aus kürzester Entfernung in den Monitor starrend, verharren sie acht Stunden täglich, fünf Tage die Woche in verkrampfter Haltung auf ihrem falsch eingestellten Ergonomie-Stuhl – Monat für Monat und Jahr für Jahr. Nur ein einziges Ritual unterbricht die allgegenwärtige „Bürostarre“ – und zwar das Mittagessen. Schnell muss es gehen und vor allem gut schmecken. Der Döner um die Ecke oder Pommes rot-weiß sind willkommene Alternativen zum faden Kantinenessen. Doch wirklich gesund kann das alles nicht sein, und wer produktiv sein will, muss sich und seinem Gehirn mehr bieten als ununterbrochene Eintönigkeit.

Regus, der weltweit größte Anbieter von flexiblen Bürolösungen, hat zusammen mit Dr. Michel Gleich von Gleich Personal Training vier Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, im Büroalltag fit zu bleiben. Michel Gleich wurde mit dem NEOS Award 2015 als bester Personal Trainer-Newcomer ausgezeichnet und weiß, worauf es bei einem gesunden und fitten Büroarbeitstag ankommt:

– Bewegung

Wer schon auf seinem Schreibtischstuhl einen Ruhepuls von 130 hat, sollte darüber nachdenken, sich öfter zu bewegen. Während der Schreibtischarbeit sollte deswegen mindestens drei- bis viermal pro Stunde die Sitzhaltung gewechselt werden. Die regelmäßige Veränderung der Sitzposition stärkt nicht nur die Rückenmuskulatur, sondern bewirkt auch, dass die unteren Extremitäten besser durchblutet werden. Regelmäßiges Aufstehen und der Gang zum Kollegen anstatt einer kurzen E-Mail sind ebenfalls wahre Wundermittel, um mehr Bewegung in den Büroalltag zu integrieren. Denn Bewegung ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit: Durch Aktivität werden das Herz-Kreislauf-System angeregt und der Stoffwechsel in Schwung gebracht. Das Gehirn bekommt mehr Sauerstoff und kann konzentrierter arbeiten. Insbesondere nach dem Mittagessen ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft empfehlenswert.

– Kleine Pausen

Wer hart arbeitet, hat sich auch Pausen verdient. Für den Körper und die Konzentration ist es enorm wichtig, abschalten zu können und neue Energie zu sammeln. Deswegen ist es zwischendurch sinnvoll, den Stift sprichwörtlich fallen zu lassen, aus dem Fenster zu schauen und das Geschehen zu beobachten. Außerdem ist es ratsam, in den Arbeitseinsatz kurze Dehn- oder Entspannungspausen einzubauen. Neben Entspannungsübungen können auch spezielle Übungen für den Rücken, Nacken oder die Augen die Konzentration steigern und zu einem besseren Arbeitspensum beitragen.

– Ernährung

Wer arbeitet, verbraucht Energie. Daher sollte dem Körper die richtige Qualität und Quantität an Energie in Form von drei geregelten Mahlzeiten pro Tag zur Verfügung gestellt werden. Besonders Frühstück und Mittagessen sind unverzichtbar, denn sie versorgen den Körper und die Muskeln für den bevorstehenden Tag. Das Mittagessen sollte dabei idealerweise zur einen Hälfte aus Proteinen wie Geflügel, Fisch oder auch rotem Fleisch bestehen und zur anderen Hälfte aus energiereichen Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Dabei sind Reis, Nudeln oder Couscous und Avocados empfehlenswert. Die abwechslungsreiche Mahlzeit belastet den Stoffwechsel nicht so sehr, verschafft dem Körper Energie und beugt der Müdigkeit vor. Für alle, die während des Tages unter Heißhungerattacken leiden, sind eine Handvoll Mandeln die perfekte Lösung. Aber auch ein Smoothie oder ein gesunder Shake sind gute Zwischenmahlzeiten.

– Ergonomie

Das A und O für gesundheitsfördernde Büroarbeit ist ein ergonomischer Arbeitsplatz. Egal welcher Stuhl oder Tisch: Die Höhe macht den kleinen aber feinen Unterschied. Der Bürostuhl sollte so eingestellt sein, dass die Füße den Boden mühelos erreichen können. Sowohl Ober- als auch Unterarme und Ober- sowie Unterschenkel sollten stets einen rechten Winkel bilden können. Generell ist es wichtig, auf einen geraden Rücken und eine aufrechte Kopfhaltung zu achten. Dabei kommt es darauf an, dass ein gerader Blick auf den Bildschirm und eine gute Erreichbarkeit von Maus und Tastatur gewährleistet sind.

„Der moderne Arbeitsplatz im Büro ist geprägt von langem Sitzen und wiederkehrenden Bewegungsmustern“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Wir alle kennen die Verspannungen im Nacken, brennende Augen oder das Völlegefühl nach der Mittagspause. Wer aber gesund bleiben und möglichst entspannt durch den Büroalltag gehen will, muss aus dem Trott ausbrechen und sich selbst und seinem Körper etwas Gutes tun – auch der Chef wird es einem danken, denn der gesunde und fitte Mitarbeiter ist auch ein produktiver Mitarbeiter.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.regus.de

Über Regus

Regus ist der weltweit größte Anbieter von flexiblen Bürolösungen. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von 2.800 Business Centern in 977 Städten, international verteilt auf 106 Länder. Weltweit unterstützt Regus 2,3 Millionen Mitglieder. Zu den Kunden zählen unter anderem einige der erfolgreichsten Unternehmer und Multi-Millionen-Dollar-Firmen.

Eine Bandbreite von verschiedenen Bürolösungen, sowie die schnell wachsenden mobilen- und virtuellen Offices und das Workplace Recovery Business, ermöglichen es Kunden und Unternehmen den individuellen Budgetvorstellungen entsprechend, zu jeder Zeit ortsunabhängig zu arbeiten.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter:www.regus.de

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„Ich fahr kurz das Auto raus“ – Das Kundenmeeting in der Garage

Regus gibt vier Tipps für das professionelle und flexible Start-Up-Büro

"Ich fahr kurz das Auto raus" - Das Kundenmeeting in der Garage

Düsseldorf – 21. April 2016 – Die ersten Mitarbeiter sind eingestellt, die ersten Kunden gewonnen – das Projekt Start-Up nimmt Fahrt auf. In puncto Büroraum fahren die meisten Jungunternehmen allerdings schnell gegen die Wand – und das im wortwörtlichen Sinne. Hat die eigene kleine Wohnung, das Cafe oder die Garage in bester Steve-Jobs-Manier anfangs noch ihren Zweck erfüllt, so steigen mit der Unternehmensgröße auch die Ansprüche an eine geeignete Arbeitsumgebung.

Google, Toshiba und GlaxoSmithKline sind nur drei Beispiele für erfolgreiche Unternehmen, die sich für das Angebot von Regus entschieden haben. Der Experte für individuelle Office-Lösungen gibt jungen Unternehmen vier Tipps, mit deren Hilfe sich die Expansionsstrategie auch räumlich erfolgreich umsetzen lässt:

– Flexibel arbeiten

Der Alltag von Start-Ups ist geprägt von Multitasking und Dynamik. Gearbeitet wird oft auf knappem Raum. In solch einer Umgebung kann es laut und ungeordnet zugehen, sodass konzentriertes Arbeiten oftmals nicht möglich ist. Kunden müssen angesichts dieser unprofessionellen Atmosphäre außerhalb empfangen werden – beispielsweise in Cafes oder Hotellobbys, die ebenfalls nicht immer das geeignete Ambiente bieten. Flexible Bürolösungen schaffen hier ideale Abhilfe. Professionell ausgestattete Arbeitsplätze und Konferenzräume lassen sich bei Regus den Kundenbedürfnissen entsprechend individuell anpassen. Auf diese Weise können Mitarbeiter zu jeder Zeit ortsunabhängig arbeiten. Darüber hinaus sind die jungen Unternehmen nicht an lange Mietzeiträume und Kündigungsfristen gebunden.

– Kundennähe schaffen

Vor allem in der Anfangsphase verwenden Start-Ups viel Zeit für die Akquise. Vielfach ist das mit Reisetätigkeit und daraus resultierend oft mit einem wechselnden Arbeitsplatz verbunden. In dieser erfolgskritischen Situation können Unternehmen mit Unterstützung von Regus ihre Firmenzentrale für einen flexiblen Zeitraum an einen bestimmten Ort verlegen, sich jederzeit räumlich verändern und dadurch, wenn gewünscht, die nötige Kundennähe gewährleisten.

– Ohne Risiko wachsen

Wenn sich das Jungunternehmen erfolgreich am Markt etabliert und sogar rasant wächst, werden schnell neue Räumlichkeiten benötigt. Umgekehrt werden zu große oder überflüssige Räume schnell zum existenzbedrohenden Kostenfaktor. Mit flexiblen Bürolösungen können Start-Ups unproblematisch auf diese Situationen reagieren und ihren Büroflächenbedarf ganz einfach und ohne langwierige Kündigungsfristen oder Büroraumsuche anpassen.

– Kostenbewusst agieren

Betriebskosten sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Start-Ups, die in der Regel zu Beginn ihrer Marktpräsenz jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Die Lösungen von Regus sind aufgrund ihrer Flexibilität bestens geeignet, die Fixkosten niedrig zu halten. So benötigen manche Kleinunternehmen nicht viel mehr als einen Schreibtisch mit Stuhl in einer professionellen Arbeitsumgebung. Andere müssen kurzfristig mehrere Büroarbeitsplätze schaffen, um erste größere Aufträge annehmen und bearbeiten zu können. Regus hat in jedem Fall die passende Alternative in fast allen größeren Deutschen Städten parat. Somit können junge Unternehmen das eingesparte Geld gewinnbringend an anderer Stelle investieren und sich um ihr Kerngeschäft kümmern.

„Junge Unternehmen, die meist als One-Man-Show beginnen, aber im Erfolgsfall schnell auf mehrere Mitarbeiter wachsen können und müssen, stehen oft vor der Herausforderung, kurzfristig geeignete und bezahlbare Büroräume zu finden“, weiß Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Ein weiteres Charakteristikum von Start-Ups ist neben der möglichen Skalierbarkeit der Bürofläche auch der Standort. Berlin gilt als das Mekka von Neugründern, aber vielleicht wird schon morgen ein Büro in Köln oder München benötigt. Mit unseren flexiblen und individuellen Bürolösungen stellt sich dieses logistische und organisatorische Problem für junge Unternehmer nicht mehr.“

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Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-Balance

Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-Balance

Düsseldorf, 27. Oktober 2015 – Treibender Faktor für mehr Flexibilität im Job ist der Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance: Dieser Meinung sind laut einer aktuellen Regus-Umfrage 63 Prozent der Deutschen (weltweit 61 Prozent). Gleichzeitig glauben 54 Prozent, dass Arbeitgeber sich mit flexiblen Arbeitskonzepten in erster Linie schneller an ändernde Marktbedingungen anpassen können (weltweit 44 Prozent). An der Umfrage des globalen Anbieters von flexiblen Bürolösungen nahmen 44.000 Berufstätige aus 100 Ländern teil.

Flexible Arbeitsmodelle erlauben es Firmen, schneller in neue Märkte zu expandieren oder sich aus einem Markt zurückzuziehen, ohne dass ihnen empfindliche Strafen drohen. Darüber hinaus haben Firmen mit solchen Arbeitsmodellen eine größere Auswahl unter geeigneten Fachkräften. Denn gerade junge Talente wünschen sich zunehmend mehr Autonomie bei der Frage, wo und wann sie arbeiten.

Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:

Die Hälfte der Befragten erhoffen sich von flexiblen Arbeitskonzepten die Möglichkeit, näher am Wohnort zu arbeiten (weltweit 48 Prozent).

26 Prozent versprechen sich davon eine Verringerung der täglich anfallenden Pendelkosten (weltweit 32 Prozent).

Unternehmen, die sich mehr Auswahl bei der Suche nach talentierten Mitarbeitern wünschen, öffnen sich stärker für flexible Arbeitsmodelle – diese Meinung vertreten 22 Prozent der deutschen Befragten (weltweit 29 Prozent).

Bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, können sie Mietkosten reduzieren, da Büroräume nicht regelmäßig vollkommen ausgelastet sind. Für elf Prozent ist dieser Aspekt ein Anreiz für flexible Arbeitsmodelle (weltweit 17 Prozent).

„Die Umfrage bestätigt, dass flexibles Arbeiten die Effizienz in Unternehmen steigert und Kosten verringert“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Firmen können ungenutzte Büroflächen reduzieren, agiler handeln und je nach Bedarf Entscheidungen für den Ausbau von Arbeitsplätzen treffen. Zwar unterscheiden sich die treibenden Faktoren für flexible Arbeitsmodelle aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht – doch beide führen in Richtung mehr Mobilität. Mitarbeiter profitieren dabei von einer besseren Work-Life-Balance, sind gesünder und produktiver – was für das Vorankommen von Firmen nur vorteilhaft ist.“

Über Regus

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.

Das Netzwerk von 2.481 Business Centern in 106 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 2,1 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
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Flexible Arbeitsmodelle für die Generation 50plus

Regus-Studie: Starre Arbeitsformen ungeeignet für ältere Berufstätige

Flexible Arbeitsmodelle für die Generation 50plus

Düsseldorf, 12. Oktober 2015 – Flexibilität im Job ist besonders für ältere Arbeitnehmer entscheidend: 79 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Abkehr von festen Präsenzzeiten im Büro dazu beiträgt, ältere und erfahrene Berufstätige länger im Arbeitsalltag zu halten. Weltweit teilen sogar 84 Prozent diese Ansicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, dem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der repräsentativen Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Gerade in westlichen Industrienationen verschiebt sich das Renteneintrittsalter immer weiter nach hinten. Gleichzeitig steigt der Anteil derjenigen, die auch im Alter noch am Berufsalltag teilhaben wollen. Feste Arbeitszeiten und lange Fahrtwege ins Büro schrecken ältere Arbeitnehmer jedoch ab. Viele von ihnen müssen sich neben dem Beruf auch um pflegebedürftige Familienangehörige kümmern. 90 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass flexible Arbeitsformen den Betroffenen den nötigen Freiraum bieten, um zu entscheiden, wann und wo sie tätig sein wollen. So können sie sich weiterhin tatkräftig im Berufsalltag einbringen, ohne dass die Work-Life-Balance darunter leidet.

„Ältere Berufstätige stehen vor ganz besonderen Herausforderungen, um ihren Alltag zu meistern“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Neben der Pflege von Familienangehörigen oder gesundheitlichen Einschränkungen wünschen sich viele mehr Zeit für ihre Partner oder Freizeitaktivitäten. Mit flexiblen Arbeitsmodellen wird man ihren Bedürfnissen am besten gerecht: So bieten Arbeitgeber ihnen den passenden Rahmen, um genau in dem Maß aktiv am Berufsleben teilzuhaben, wie es ihnen noch möglich ist. Mit Arbeitsplätzen jenseits des klassischen Büros können sie zudem lange Pendelwege vermeiden. Flexible Arbeitsmodelle bieten darüber hinaus einen sanften Übergang vom normalen Berufsalltag in die Rente, denn in Studien hat sich gezeigt: Der Verlust des Arbeitsplatzes führt bei Rentnern nicht selten zu psychischen Beschwerden wie etwa Depressionen. Mit flexibleren Arbeitskonzepten gelingt der Wechsel vielfach leichter.“

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Regus sichert seine weltweite Netzwerkinfrastruktur mit Clavister ab

Vertrag über Drei-Jahres-Lizenz im Wert von 1,8 Mio. Euro: Größter Anbieter von Büroräumen nutzt schwedische Next-Generation Firewalls

Regus sichert seine weltweite Netzwerkinfrastruktur mit Clavister ab

Jim Carlsson, CEO Clavister

Hamburg, 11. August 2015 – Clavister (Nasdaq: CLAV) hat ein Drei-Jahres-Lizenz- und Support-Abkommen im Wert von 1,9 Millionen Euro mit Regus geschlossen. Der schwedische Experte sichert die On-Demand-Internetverbindungen des globalen Workspace-Anbieters zu seinen Kunden ab. Regus nutzt die Clavister-Technologie bereits seit 2009 zum Firewalling, zur Netzwerkisolierung sowie zum Traffic-Management und deckt ein Netzwerk von mehr 3.000 Bürocentern in über 100 Ländern ab. Die Clavister-Lösungen unterstützen die globale VPN-Kommunikation zu den Regus-Rechenzentren und ermöglichen sichere Remote-Zugriffe auf interne Applikationen und Server.

Jim Carlsson, CEO bei Clavister, erklärt: „Der Umfang dieses Projekts ist ein Beleg für die hohe Funktionalität und Skalierbarkeit unserer Next-Generation Sicherheitslösungen. Dies unterstreicht unsere Flexibilität, eine Vielzahl an Branchen und Unternehmen mit geeigneter Sicherheit versorgen zu können. Wir gewährleisten, dass Regus seine globalen Netzwerke schützt und darüber hinaus Millionen von Kunden mit diversen Mehrwert-Sicherheitsdiensten versorgen kann.“

About Regus
Regus is the global workplace provider. Its network of more than 3,000 business centres in 120 countries provides convenient, high-quality, fully serviced spaces for people to work, whether for a few minutes or a few years. Companies like Google, Toshiba and GlaxoSmithKline choose Regus so that they can work flexibly and make their businesses more successful. The key to flexible working is convenience and so Regus is opening wherever its 1.5million members want support – city centres, suburban districts, shopping centres and retail outlets, railway stations, motorway service stations and even community centres. Founded in Brussels, Belgium in 1989, Regus is based in Luxembourg and listed on the London Stock Exchange.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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Home Office: Wenn die Decke auf den Kopf fällt und der Kühlschrank ruft

Neue Regus-Studie: Im Home Office zu arbeiten klingt verlockend- immer mehr Telearbeiter fürchten sich aber vor Einsamkeit, fehlendem Antrieb und Hüftgold

Home Office: Wenn die Decke auf den Kopf fällt und der Kühlschrank ruft

Düsseldorf, 6. August 2015 – Der Traum von einer sorgenfreien Arbeitsumgebung zu Hause ist schon oft zerplatzt. Zwar wollen viele Arbeitnehmer flexibel arbeiten und nicht an den Schreibtisch im Büro gebunden sein. Oft funktioniert das Konzept „Home Office“ aber nicht. Schuld daran sind nicht nur die bekannten Ablenkungsfaktoren wie Hund, Waschmaschine oder Postbote. Die neueste Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen, zeigt weitere Schreckensgespenster für den Heimarbeiter. An der repräsentativen Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Einsamkeit, fehlender Austausch und zusätzliche Kilos auf den Hüften, das sind allesamt Faktoren, die bei der Wahl des Arbeitsortes oft nicht bedacht werden. So geben 30 Prozent der Berufstätigen in Deutschland an, dass sie sich im Home Office einsam fühlen (weltweit 38 Prozent). Gerade die Inspiration und der Austausch mit Kollegen und anderen Fachkräften fehlt in den eigenen vier Wänden. Das bestätigen 60 Prozent der deutschen Teilnehmer. Zudem lockt am Nachmittag nicht nur die Couch als Rückzugsort zur Bewältigung des Suppenkomas, auch der Kühlschrank ruft. Da sie ständig naschen, berichten 20 Prozent (weltweit 32 Prozent) von ihrer Angst vor zusätzlichen Kilos auf den Hüften. Spitzenreiter in Sachen Snacks sind die jedoch die Inder, hier knabbern 52 Prozent der Befragten zu viel in der Wohnung.

Nicht zu verharmlosen ist auch die steigende Antriebslosigkeit nach einiger Zeit am heimischen Schreibtisch. So berichten 58 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office konkret Termine vereinbaren müssen, um wieder unter Menschen zu kommen. Diese Faktoren gehen auch an anderen Familienmitgliedern nicht spurlos vorüber. Werden E-Mails im Pyjama vom Wohnzimmersofa aus beantwortet, leiden Stellenwert und Ansehen der Arbeit bei den Angehörigen. Neben den bereits genannten Ablenkungsfaktoren wird die Familie auch schnell ungeduldig, wenn Wohnraum dauerhaft für Arbeitszwecke verloren geht.

Zusammenfassung der Eckdaten aus der Studie:

-50 Prozent der Befragten arbeiten mehr als die halbe Woche außerhalb des Büros.
-20 Prozent der Teilnehmer berichten von Einschränkungen für die Familie, da die Arbeit Wohnraum in Anspruch nimmt. In diesem Zusammenhang sagen 34 Prozent, dass ihr Job weniger ernst genommen wird, wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
-58 Prozent der Deutschen merken eine steigende Antriebslosigkeit im Home Office und verabreden sich bewusst, um einen Tapetenwechsel zu erleben
-30 Prozent der Befragten fühlen sich nach einer Weile einsam, 60 Prozent vermissen einen Austausch mit anderen Fachkräften und Kollegen.
-20 Prozent können dem Gang zum Kühlschrank nicht wiederstehen und haben Angst vor Übergewicht

„Im Zusammenhang mit flexiblen Arbeitskonzepten kennen viele Berufstätige keine Alternative zum Home Office. Gerade flexible Arbeitskräfte brauchen aber ein professionelles und voll ausgestattetes Umfeld um produktiv arbeiten zu können“ sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Es ist wichtig für Fachkräfte, am Morgen aus dem Pyjama und aus dem Haus zu kommen. So werden Arbeitsmoral und Antrieb gestärkt, gleichzeitig können sich Telearbeiter so mit anderen Fachkräften austauschen. Außerdem blockieren sie-nicht das Wohnzimmer oder die Küche, sofern es zu Hause kein Arbeitszimmer gibt . Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern einen professionellen Arbeitsort in Wohnortnähe zur Verfügung stellen, unterstützen sie in mehrfacher Hinsicht. Die Pendelstrecke reduziert sich, zudem kommt es zu weniger Ablenkung und Frustration zu Hause und zwischen den Familienmitgliedern. Im professionellen Büro führen auch der heimische Kühlschrank und die Süßigkeitenschublade nicht stündlich mit hochkalorischen Snacks in Versuchung.“

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Flexible Mitarbeiter – aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Firmen mit freien Arbeitskonzepten sind beliebt, sie sollten aber auf eine gute Mitarbeiterführung achten

Flexible Mitarbeiter - aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Düsseldorf, 08.07.2015 – Wer möchte nicht gerne in einem dynamischen Unternehmen mit modernen Arbeitskonzepten tätig sein? Flexible Arbeitsformen sind aber nicht nur bei Mitarbeitern beliebt wie eh und je, sie werden auch immer mehr von Führungskräften unterstützt. Die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland (77 Prozent) ist davon überzeugt, dass ihr Vorgesetzter solche neuen Konzepte gut heißt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Der Chef muss bei aller Begeisterung aber trotzdem wissen, wie er den ortsabwesenden Mitarbeiter führen muss. Auch er benötigt in diesem Zusammenhang spezielle Schulungen, darin sind sich 64 Prozent der Befragten einig. Es ist nicht immer einfach ein Team erfolgreich zu managen, das nicht gemeinsam im Büro sitzt. Der enge persönliche Kontakt ist dabei für die Mehrheit der Schlüssel zum Erfolg. Rund 83 Prozent der Teilnehmer empfehlen häufige Gespräche mit Mitarbeitern, die mehrmals in der Woche außerhalb des Büros arbeiten. Darüber hinaus wird auch der persönliche Kontakt geschätzt: weitere 84 Prozent der Befragten geben an, dass ein monatliches, persönliches Treffen mit dem Vorgesetzten sinnvoll ist.

Ein Nachweis über die Arbeitsleistung außerhalb des Büros wird dabei keineswegs als negativ angesehen:

– 66 Prozent der Befragten geben an, dass Heimarbeiter mit IT-Systemen rechnen müssen, die das persönliche Arbeitsverhalten messen und auswerten können.
– Ebenso akzeptieren 65 Prozent der Teilnehmer den Einsatz dieser Software zur Messung von Produktivität.
– Zudem schätzt eine große Mehrheit von 78 Prozent der deutschen Teilnehmer die Qualität der tatsächlichen Arbeitsleistung höher ein als die rein quantitative Arbeitszeit.

Positiver Nebeneffekt: Flexible Arbeitsmodelle wirken auch anziehend auf begehrte Fachkräfte und Top-Talente. Immerhin meinen 67 Prozent der Befragten, dass ihre Branchen neuen Arbeitsformen bewusst wählen, um für diese Zielgruppe attraktiv zu sein. In diesem Kontext bieten sich als flexible Arbeitsorte professionell eingerichtete Bürolösungen an, die dem Mitarbeiter in Wohnortnähe zur Verfügung gestellt werden. Sie vermitteln eine ungestörte Arbeitsatmosphäre – ohne Ablenkungsfaktoren wie die Waschmaschine oder die Türklingel. Zudem entfallen so lange Pendelwege.

„Telearbeitskonzepte sind sowohl für Mitarbeiter als auch Arbeitgeber sehr interessant, der weltweite Trend geht deshalb immer stärker in Richtung flexiblerer Arbeitsformen“ sagt Herr Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Die Umfrage zeigt aber auch deutlich, dass flexible Mitarbeiter nicht sich selbst überlassen werden. Die Mehrheit der Befragten erklärt sich damit einverstanden, dass sowohl Arbeitstätigkeit als auch die Produktivität eines Telearbeiters gemessen werden. Das Hauptziel besteht darin, diese Produktivität auch bei neuen Arbeitskonzepten zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten. Flexible Bürolösungen in Wohnortnähe bieten beides: Sie gewährleisten durch eine gut ausgestattete und störungsfreie Umgebung ein produktives Arbeiten und lassen lange Pendelwege entfallen.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
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Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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Web Apps im Arbeitsalltag: Kleine Helfer für das mobile Büro

Regus-Studie: Mobile Worker in Deutschland bevorzugen Dropbox

Düsseldorf, 9. Juni 2015 – Egal ob Dropbox, Google Drive oder Skype – mobile Arbeitnehmer jonglieren heute mit einer Vielzahl an Business Tools, um ihren Berufsalltag zu meistern. 83 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben in den vergangenen Monaten mindestens eine derartige Lösungen genutzt (weltweit 85 Prozent). Damit wächst auch der Einsatz von Apps aus der Cloud: 71 Prozent gaben an, dass mobiles Arbeiten die Nutzung kostengünstiger Applikationen aus der Cloud steigert (weltweit 85 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen, an der 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teilnahmen.

Besonders beliebt sind Tools zum Austausch von Dokumenten. Hierbei dominiert unter den deutschen Umfrageteilnehmern der File-Sharing-Dienst Dropbox (54 Prozent, weltweit 56 Prozent), gefolgt von TeamViewer (40 Prozent, weltweit 25 Prozent) und Google Drive (25 Prozent, weltweit 43 Prozent). Ganz ähnlich verhält es sich in Österreich und der Schweiz: Auch hier ist Dropbox die meistgenutzte Lösung für Mobile Worker (Österreich 64 Prozent, Schweiz 66 Prozent). TeamViewer rangiert auf Platz zwei mit 40 Prozent in Österreich und 33 Prozent in der Schweiz. Unabdingbar ist auch hier Google Drive: 33 Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer nutzen die Lösung und 36 Prozent der Schweizer.

Flexible Berufstätige stehen aber nicht nur vor der Herausforderung, Dokumente jederzeit griffbereit zu haben. Durch die fehlende Präsenz im Büro laufen sie auch Gefahr, im Arbeitsalltag übersehen zu werden. Instant Messaging Tools und VoIP-Lösungen schaffen hier Abhilfe. Damit können sich Arbeitnehmer auch jenseits des Büros jederzeit mit Kollegen austauschen und auf Anfragen reagieren. Am häufigsten findet in Deutschland WhatsApp Verwendung (69 Prozent, weltweit 54 Prozent). Skype (54 Prozent, weltweit 60 Prozent) und Facebook Messanger (39 Prozent, weltweit 48 Prozent) folgen auf Platz zwei und drei. Auch die Nachbarländer Österreich und die Schweiz folgen diesem Trend. Allein in der Schweiz ist Skype (74 Prozent) sogar noch etwas beliebter als Whatsapp (73 Prozent).
Nur zwölf Prozent der deutschen Befragten gaben an, noch kein Instant Messaging Tool genutzt zu haben (weltweit zehn Prozent). In Österreich bestätigen dies zehn Prozent der Umfrageteilnehmer, in der Schweiz sogar nur sechs.

„Tools wie Dropbox oder Google Drive helfen Berufstätigen, klassische Hürden flexibler Arbeitsmodelle zu überwinden“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Dazu zählt das Gefühl, nicht ausreichend mit Kollegen interagieren zu können oder nur schwer Zugriff auf Dokumente zu erhalten. Mit den passenden Lösungen können sie ohne Produktivitätseinbußen arbeiten – ohne sich an den Bürostuhl zu binden.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 3.000 Business Centern in 120 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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Kostenfalle Home Office

Regus-Studie: Heimbüro belastet Arbeitnehmer oft finanziell

Kostenfalle Home Office

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Düsseldorf, 19. Mai 2015 – Beliebt aber kostenintensiv: Über die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeiten – zumindest gelegentlich – von zu Hause aus (62 Prozent). Doch gerade einmal 53 Prozent davon verfügen auch über ein professionell eingerichtetes Home Office. Und nur in 51 Prozent der Fälle hat sich der Arbeitgeber an den entstehenden Kosten für die Ausstattung beteiligt – weltweit ist es sogar nur ein Drittel (34 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Ähnlich sieht es in Österreich und der Schweiz aus: Auch hier arbeitet mehr als die Hälfte der Befragten gelegentlich von zu Hause aus (Österreich: 63 Prozent, Schweiz: 62 Prozent). Nur die Hälfte dieser Büros ist den Bedürfnissen entsprechend ausgestattet (Österreich: 51 Prozent, Schweiz: 54 Prozent). Österreichische Heimarbeiter werden bei der Ausstattung in knapp 53 Prozent der Fälle finanziell vom Arbeitgeber unterstützt. In der Schweiz sind es sogar nur 45 Prozent.

Im Durchschnitt kostet ein Home Office in Deutschland gut 3.000 Euro pro Jahr (Österreich knapp 3.000 Euro, Schweiz sogar knapp 4.000 Euro). Demnach glaubt auch nur knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent), dass die Unterstützung beim Aufbau eines professionellen Arbeitsplatzes Unternehmen langfristig Geld spart. In der Schweiz sind es 43 Prozent, in Österreich 46 Prozent. In der Tat könnten für Unternehmen hohe Kosten anfallen, da sie die Ausstattung der einzelnen privaten Arbeitsplätze nicht direkt steuern können.

Es gibt allerdings noch weitere Risiken: So gaben 69 Prozent der deutschen Studienteilnehmer an, dass sich Firmen, die Heimarbeit erlauben, nicht darüber im Klaren sind, dass sie die Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards auch im Home Office gewährleisten müssen (weltweit 79 Prozent). Dieser Meinung sind auch 64 Prozent der Schweizer und sogar 74 Prozent der Österreicher. 64 Prozent berichten, dass sich Firmen nicht um einen angemessenen Versicherungsschutz des Heimarbeitsplatzes kümmern (weltweit 77 Prozent). 69 Prozent der Österreicher und 52 Prozent der Schweizer schließen sich dieser Aussage an. 36 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer glauben, ein Großteil der Firmen, die Home Office gestatten, wollen nur die Kosten für einen Arbeitsplatz auf Mitarbeiter abwälzen. 45 Prozent der Österreicher und 35 Prozent der Schweizer teilen diese Ansicht (weltweit 49 Prozent).

„Viele Unternehmen zögern noch immer mit dem Angebot flexibler Arbeitsplatzmodelle – obwohl die Vorteile wie Mitarbeitermotivation und mehr Produktivität längst bekannt sind“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Sie bieten ihren Angestellten keine vollwertigen Arbeitsplätze jenseits des Büros. Dabei haben sie oft die Sorge, hohe Ausgaben zu riskieren, weil sie die Ausstattung von privaten Arbeitsplätzen nicht direkt steuern können. Dabei gibt es heute bereits Möglichkeiten, Angestellten in Wohnortnähe mit geringem finanziellen Aufwand Zugang zu professionellen Arbeitsplätzen zu ermöglichen. So bieten sie ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität in einer Compliant-konformen Umgebung, ohne hohe Ausgaben zu riskieren.“

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Pendler zahlen drauf

Regus-Studie: Die Kosten für den Weg zur Arbeit steigen

Pendler zahlen drauf

Düsseldorf, 21. April 2015 – Zeitaufwendig und teuer: Die Kosten für Pendler haben sich in den vergangenen fünf Jahren weltweit nahezu verfünffacht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Regus, einem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen. Weltweit geben Mitarbeiter im Durchschnitt fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln aus. Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer müssen für die Anreise zum Arbeitsplatz sogar mehr als fünf Prozent aufwenden. An der Studie nahmen über 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

In 2010 mussten Arbeitnehmer noch drei Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln mit Bus, Bahn oder Auto aufwenden. Besonders viel Geld müssen Berufstätige in Südafrika, Brasilien, Frankreich, Indien und Mexiko einkalkulieren: Sie zahlen durchschnittlich sechs Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg zur Arbeit. 14 Prozent geben sogar an, dass sie zehn Prozent oder mehr für Pendelkosten zahlen. Unternehmen sollten dieses Thema dringend adressieren und sich passende Lösungskonzepte überlegen, wollen sie qualifizierte Fachkräfte an sich binden.

Weitere Studienergebnisse im Überblick:

-28 Prozent der Deutschen kommen noch vergleichsweise günstig ins Büro: Sie zahlen zwischen zwei bis fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg zur Arbeit (weltweit 25 Prozent).
-29 Prozent der deutschen Arbeitnehmer geben über fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln aus. Damit liegen sie etwas unter dem weltweiten Durchschnitt, bei dem 34 Prozent derart hohe Kosten tragen müssen.
-Die Schweiz und Österreich sind ähnlich stark von Pendelkosten betroffen, wie deutsche Arbeitnehmer: 34 Prozent der Österreicher und 25 Prozent der Schweizer zahlen zwischen zwei und fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg ins Büro. 34 Prozent in der Schweiz und 23 Prozent der österreichischen Berufstätigen zahlen sogar über fünf Prozent.

„Die täglichen Ausgaben steigen – daran haben die Kosten für den Weg zur Arbeit einen nicht unerheblichen Anteil“, sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. „Teure Anfahrtswege könnten talentierte Fachkräfte abschrecken, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht. Flexible Arbeitsplatzkonzepte sind ein möglicher Lösungsansatz: Wenn Firmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, näher am Wohnort zu arbeiten, entlasten sie diese maßgeblich – sowohl vom Zeitaufwand her als auch finanziell.“

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Unfallgefahr Geschäftshandy

Neue Arbeitsmoral ist die Ursache für Konzentrationsdefizite und mangelnde Ruhephasen

Unfallgefahr Geschäftshandy

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Düsseldorf, 07.04.2015 – Nach den Tagesthemen noch einen Blick in die E-Mails werfen – für immer mehr deutsche Arbeitnehmer ist das ein tägliches Ritual. Ein Großteil der deutschen Arbeitskräfte ist der Meinung, dass die Arbeit keinen Halt vor ihrer Freizeit macht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, in der 22.000 Berufstätige aus 100 Ländern zu ihrem Arbeitsumfeld befragt wurden.

Dabei wird es für 63 Prozent der Befragten (66 Prozent weltweit) immer selbstverständlicher, auch nach Feierabend noch weiter zu arbeiten.
So nimmt auch Instant Messaging im Geschäftsumfeld zu: Immerhin 42 Prozent (64 Prozent weltweit) der Arbeitnehmer kommunizieren damit abends noch mit dem Chef. Spitzenreiter in Sachen Jobbelastung nach Dienstschluss ist Indien. Hier geben 72 Prozent an, auch abends verstärkt arbeiten zu müssen.

Angestellte können so am Ende des Tages immer schlechter abschalten. Dieser Umstand kann sogar zu Gefahren im Straßenverkehr führen. Rund 22 Prozent der interviewten Personen (40 Prozent weltweit) gaben an, dass sie während des Autofahrens über die Arbeit nachdenken und unkonzentriert sind. Die Befragten sagen darüber hinaus, dass sie weitaus häufiger an den Straßenrand fahren müssen, um eine unaufschiebbare Arbeitsangelegenheit zu klären, als das noch vor fünf Jahren der Fall war. Die chinesischen Angestellten stehen noch mehr unter Druck, dort fahren rund 60 Prozent der Befragten arbeitsbedingt öfter rechts ran als noch fünf Jahre zuvor.

Weil sich zunehmend die Ansicht verbreitet, dass Kollegen ebenfalls rund um die Uhr ihre E-Mails lesen, leidet die Business-Etikette: Wer die Benachrichtigungs-E-Mail über die Änderung des Meetingraums in der Nacht nicht mitbekommen hat und vor verschlossenen Türen steht, wird schnell zum Sklaven des Systems. So geben 64 Prozent (62 Prozent weltweit) der Befragten an, dass sie auf Grund von kurzfristigen Terminänderungen ihre eMails am Abend lesen müssen.

„Eine Dauererreichbarkeit sollte keine Produktivitätseinbußen mit sich bringen“ sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. „Gerade im Straßenverkehr oder im Privatleben sollten die Gedanken nicht ständig um die Arbeit kreisen. Eine Form der Unterstützung für vielbeschäftigte Arbeitnehmer ist beispielsweise der Zugang zu professionellen Arbeitsumgebungen an Raststätten. Gerade für Mitarbeiter, die viel auf der Straße unterwegs sind, wäre das eine Entlastungsmöglichkeit.“

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Produktivitätskiller Home Office und Cafe

Flexibles Arbeiten: Fluch oder Segen? Herausforderungen und Lösungen für mobile Arbeitnehmer

Produktivitätskiller Home Office und Cafe

Düsseldorf, 10. März 2015 – Der Firmenschreibtisch hat ausgedient. Weltweit entscheiden sich immer mehr Menschen, einen Teil ihrer Arbeitszeit außerhalb des Arbeitgeberbüros zu verbringen. 45 Prozent der Berufstätigen in Deutschland sehen einen Anstieg von flexiblen Arbeitskräften im Vergleich zu der Lage noch vor fünf Jahren. Global beobachten Rund 70 Prozent dieses Phänomen, in den USA sind es sogar 80 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, in der 22.000 Berufstätige aus 100 Ländern zu ihrem Arbeitsumfeld befragt wurden.

Dieses neue Arbeitsmodell kann aber auch ganz andere Schwierigkeiten aufwerfen. Oft ist es problematisch, den geeigneten Ort zum flexiblen Ausgleich zu finden, laute und störende Umgebungen sind echte Produktivitätskiller für vielbeschäftigte Arbeitnehmer.

Auch Verkehrsbehinderungen zählen zu den größten Störfaktoren für Effizienz, darin sind sich 60 Prozent der Deutschen (weltweit 56 Prozent) einig. In Indien behindert der Verkehr sogar 76 Prozent der Befragten bei der Erledigung ihrer Arbeit. Staus sorgen für Verspätungen und lassen die Kollegen im Meeting warten. Zudem sind IT- Pannen in alternativen Arbeitsbereichen wie Cafes für 33 Prozent der Befragten ebenso ein Grund für Abstriche bei der Produktivität. Die Frage liegt nun auf der Hand: Wo befindet sich die beste Arbeitsumgebung, um als flexible Arbeitskraft möglichst produktiv zu sein?

Rund 55 Prozent der in Deutschland Befragten (53 Prozent weltweit, 73 Prozent in Indien) sind der Meinung, dass Business Center für sie der sichere Hafen und damit die beste Möglichkeit sind, um außerhalb des Büros produktiv zu sein. Mehr als die Hälfte der Befragten ist dieser Ansicht, und das, obwohl mobilen Mitarbeitern grundsätzlich alle Möglichkeiten offen stehen. Sie können frei wählen, wo sie außerhalb des Büros arbeiten möchten.

Weitere wichtige Erkenntnisse:

– Nur 39 Prozent (34 Prozent weltweit) der Befragten sagen, dass sich die Arbeit im Home Office positiv auf ihre Produktivität auswirkt. Anders sieht es lediglich für diejenigen aus, die in der glücklichen Lage sind, eine professionelle Arbeitsausstattung in den eigenen vier Wänden einzurichten. Hier geben 76 Prozent (63 Prozent weltweit) an, dass ihre Produktivität sich zu Hause frei entfalten kann.

– Professional Group- und Mitarbeiter-Lounges punkten überraschend wenig. Nur sechs Prozent der Befragten (elf Prozent weltweit) sehen sie als produktivitätsfördernd an. In Holland bauen sogar nur drei Prozent auf Lounges dieser Art. Vieles deutet darauf hin, dass sich diese Orte mehr für persönliches Networking anbieten, als dafür zu sorgen, dass die Arbeit rasch erledigt wird.

– Cafes rangieren mit sechs Prozent (zwölf Prozent weltweit) ebenso unter den unbeliebteren Orten, um der Arbeit zügig nachzukommen. Auf Grund von Umgebungslärm, einer nicht immer zuverlässigen Internetverbindung und einem Mangel an Privatsphäre lassen sich dort einige Arbeiten nicht reibungslos erledigen. Alleine die Japaner setzen auf einen Arbeitsaufenthalt im Cafe. Immerhin ist jeder Dritte in dem Land (35 Prozent der Befragten) der Meinung, an diesem Ort effektiv arbeiten zu können.

„Eine Möglichkeit, von verschiedenen Orten aus zu arbeiten ist ein großer Segen für viele Arbeitnehmer. Die Herausforderung besteht jetzt in der Suche nach der richtigen Arbeitsumgebung außerhalb des Büros“, sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. „Mit mehr Flexibilität sollten keine Produktivitätseinbußen einhergehen. Ganz im Gegenteil, die Arbeit außerhalb des Büros sollte noch effizienter zu erledigen sein. Business Center bieten gerade denjenigen Arbeitnehmern, die im Home Office auf Grund mangelnder Räumlichkeiten und Ausstattung nur unter schlechten Bedingungen arbeiten können, einen produktiven Ausweg. Durch die professionelle Technik, IT-Sicherheit und Privatsphäre werden Konzentration und Produktivität gefördert. So bieten Business Center die Ruhe und Funktionalität, um das Optimum an Vorzügen von flexiblen Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.“

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Effektiv Arbeiten, trotz CeBIT-Stress

Regus bietet Berufstätigen während der IT-Fachmesse Tagesbüros zum Sonderpreis

Effektiv Arbeiten, trotz CeBIT-Stress

Düsseldorf, 12. Februar 2015 – Die CeBIT lockt IT-Experten zwischen dem 16. und 20. März nach Hannover. Regus, der weltweit führende Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, kommt gestressten Messebesuchern zur Hilfe und bietet Tagesbüros zum Sonderpreis: Für die Dauer von bis zu drei Tagen haben Gäste der IT-Fachmesse die Möglichkeit, kurzfristig auf vollausgestattete Büroräume zum Preis von 59 Euro zugreifen zu können.

Die CeBIT ist noch immer eine der weltweit wichtigsten Messen für die digitale Industrie. Im vergangenen Jahr wurden über 210.000 Besucher verzeichnet. Jeder dritte Besucher war 2014 im Top-Management tätig und 31 Prozent der Fachbesucher kamen mit konkreten Investitionsvorhaben nach Hannover. Die IT-Fachmesse ist damit ein ideales Umfeld, um Geschäfte zu machen. Während der CeBIT fehlt Messebesuchern jedoch oft das, was eigentlich am dringendsten benötigt wird: ein vollausgestatteter und flexibel verfügbarer Arbeitsplatz – fernab vom Messetrubel.

Zum Sonderpreis von 59 Euro können Tagesbüros in Regus Business Centern kurzfristig und für insgesamt drei Tage gebucht werden. Das erlaubt es Messebesuchern beispielsweise Meetings abzuhalten, Präsentationen den letzten Feinschliff zu verpassen, mit dem eigenen Unternehmen Kontakt zu halten oder Verträge auszuarbeiten. CeBIT-Besucher haben in Hannover die Qual der Wahl: Das „Hannover Podbi 333“ liegt verkehrsgünstig an der Haupteinfahrtsstraße in die Messestadt und befindet sich in einem modernen Bürogebäude. Das „Hannover City Center“ ist im Bahnhofs- und Geschäftsviertel beheimatet und ideal an ICE und öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Beide Regus Business Center sind jeweils in nur 20 Minuten vom Messegelände aus zu erreichen.

„Unternehmen nutzen bedeutende Messen wie die CeBIT nicht nur um Präsenz zu zeigen und neue Produkte vorzustellen, sondern auch um neue Aufträge zu generieren“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Regus bietet deshalb kurzfristig kostengünstige, voll ausgestattete Tagesbüros an, die Unternehmen für Besprechungen mit Geschäftspartnern oder zum Vorbereiten von Präsentationen nutzen können.“

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Einer für alle: Zahl der Multi-Jobber steigt

Regus-Studie offenbart Wandel am Arbeitsmarkt

Einer für alle: Zahl der Multi-Jobber steigt

Düsseldorf, 4. Februar 2015 – Eine Arbeit ist nicht genug: Weltweit steigt die Zahl der so genannten „Multi-Jobber“ – jener Menschen also, die mehrere Berufe parallel ausüben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, bei der mehr als 22.000 Berufstätige in über 100 Ländern befragt wurden.

In Deutschland beobachten 43 Prozent der Befragten, dass immer mehr Menschen mehr als einen Beruf ausüben (weltweit 50 Prozent). Diese sogenannten „Multi-Jobber“ wollen sich nicht mehr einzig und allein auf ein berufliches Standbein verlassen. Sie suchen durch die Ausübung mehrerer Jobs in ökonomisch unsicheren Zeiten offensichtlich nach Stabilität.

Parallel dazu geben 65 Prozent der Deutschen an, dass immer mehr Projekte outgesourced werden (weltweit 73 Prozent). Infolgedessen wächst der Markt für Auftragsarbeiten, die Freelancer übernehmen – was wiederum einen Nährboden für die Entwicklung von Parallel-Tätigkeiten darstellt.

Dieser Wandel erfordert wiederum neue Konzepte, wie, wann und wo Tätigkeiten ausgeübt werden. Übliche Arbeitsstrukturen, bei denen Teams acht Stunden pro Tag ein Büro teilen, gehören mehr und mehr der Vergangenheit an. Vielmehr werden heute Arbeitsgruppen für einzelne Projekte individuell zusammengestellt – nicht selten unterstützt von spezialisierten externen Dienstleistern. Bei der Balance zwischen verschiedenen Arbeitgebern helfen alternative Bürokonzepte, in denen Tätigkeiten produktiv, flexibel und in einer professionellen Umgebung ausgeübt werden können.
Der Wunsch nach flexiblen Berufs-Strukturen zieht sich jedoch durch alle Arbeitsformen – egal ob Freelancer oder Festangestellte. So gaben 69 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer an, dass sie reguläre Wochenarbeitsstunden als Einschränkung empfinden (weltweit 68 Prozent).

„Vorbei sind die Tage, in denen es normal war, sich auf einen Job zu verlassen“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Arbeitsgewohnheiten ändern sich derzeit radikal. Das zeigt sich auch an der Zunahme von „Multi-Jobbern“. Flexibilität liegt in der Natur derartiger Arbeitsstrukturen – deswegen müssen auch Bürokonzepte flexibler gestaltet sein. Mehr und mehr Berufstätige wünschen sich Flexibilität im Berufsalltag. Arbeitgeber sind gut beraten, auf diese Anforderungen zu reagieren, um beim Kampf um die besten Fachkräfte die Nase vorne zu behalten.“

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Regus-Studie: Bayerische Arbeitnehmer bundesweit am wenigsten unter Druck

Von Hamburg bis zu den Alpen, wie stressig der Job wirklich ist

Regus-Studie: Bayerische Arbeitnehmer bundesweit am wenigsten unter Druck

Düsseldorf, 29. Januar 2015 – Das Stressaufkommen in Deutschland ist im Norden höher als im Süden. Zumindest fühlen sich 53 Prozent der Beschäftigten in Niedersachsen gestresster als noch vor fünf Jahren. In Bayern geben nur 36 Prozent der Befragten an, dass sie einer größeren Stressbelastung ausgesetzt sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Regus.

Einziger Ausreißer in der Nord-Süd-Tangente ist Berlin. In der Stadt der Jungunternehmer und Kreativen fühlen sich lediglich 38 Prozent der Befragten ausgebrannter als noch fünf Jahre zuvor. Als Stressproduzenten werden immer wieder die gleichen Faktoren angeführt: Unterbesetzung im Team, Bewegungsmangel und schlechte IT-Ausstattung. Spitzenreiter in Sachen schlechtes Essen und wenig Bewegung im Job ist Niedersachsen. Hier erklärten 30 Prozent der Befragten, sich durch diese Umstände am Arbeitsplatz gestresster zu fühlen. Gut Kirschen essen ist dagegen in Hamburg. In der Hansestadt klagen nur 6 Prozent der Befragten über unzureichende Ernährung und Bewegung.

Zudem kollidieren klassische Arbeitszeitregelungen immer öfter mit neuen Jobmodellen. Es steht die Frage im Raum, ob starre Arbeitszeiten für eine optimale Pflichterfüllung nicht eher hinderlich sind. Arbeitnehmer in Berlin und Baden Württemberg sind sich einig: Jeweils 72 Prozent der Befragten lehnen starre Arbeitszeitregelungen ab. Sie empfinden sie als überholt und unpassend. Etwas anders sieht es in Hessen aus. Hier sind nur 60 Prozent der Meinung, dass ihr Job mit einer flexibleren Zeiteinteilung produktiver und zeitgemäßer wäre.

Neben der Arbeitszeit erscheint die Arbeitsplatzwahl vielen Berufstätigen in der Bunderepublik als Allheilmittel für den Stressabbau. 47 Prozent der Interviewten in Nordrhein-Westfalen sind überzeugt, dass mobile Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance haben als Angestellte an ihrem Firmenschreibtisch.

Auch ein Ortswechsel beim Arbeiten steht generell hoch im Kurs. 86 Prozent der Befragten in Niedersachsen sind davon überzeugt, dass ein Wechsel der Räumlichkeiten die Work-Life-Balance positiv beeinflusst. Gleichzeitig ist dort die Angst vor einem Jobverlust mit 14 Prozent der Stimmen der größte Stressproduzent im bundesweiten Vergleich.

In Berlin geht der Trend klar zum Dasein als Freelancer. Schließlich kann sich der freie Mitarbeiter seine Arbeitszeiten einteilen und den Arbeitsort selbstbestimmt wählen. 56 Prozent der Berliner sind überzeugt, dass Freelancer mit mehr Gelassenheit arbeiten als örtlich gebundene Mitarbeiter. Ganz im Gegensatz zu Niedersachsen: Hier teilen nur 34 Prozent diese Meinung. Die Bundeshauptstadt beklagt sich zudem über weitere Stressproduzenten wie mangelhafte Technologie am Arbeitsplatz und personelle Unterbesetzung. 30 Prozent der Berliner äußerten, mit veralteter Technik arbeiten zu müssen, 25 Prozent berichteten von fehlendem Personal. In Bayern sagten hingegen nur 11 Prozent, durch fehlende personelle Ressourcen in der Arbeit gestresst zu sein.

„In ganz Deutschland gelten flexible Arbeitsmodelle als wirkungsvolles Mittel zur Stressbekämpfung“, so Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Viele Faktoren wie Ressourcenknappheit, fehlende Flexibilität und Bewegungsmangel verschärfen die Belastungssituation am klassischen Arbeitsplatz. Ein großer Anteil der Befragten ist der Überzeugung, dass mobile und freie Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance genießen. Wer seinen Alltag freier planen kann, arbeitet schließlich auch zufriedener und produktiver. Aus diesem Grund ist der Bedarf an flexiblen Arbeitsmöglichkeiten hoch.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 2.000 Business Centern in 104 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,6 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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