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Admiral Markets begrüßt BaFin-Beschluss zur Regelung des CFD-Handels

Admiral Markets begrüßt BaFin-Beschluss zur Regelung des CFD-Handels

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will den CFD-Handel künftig strenger regulieren. Ab Ende Sommer 2017 dürfen daher in Deutschland nur noch CFDs mit Schutz vor Nachschusspflicht offeriert werden. Die deutsche Zweigstelle des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets begrüßt diese Entscheidung der BaFin im Sinne eines besseren Anlegerschutzes.

Um das Verlustrisiko bei sogenannten Contracts for Difference, kurz: CFDs, zu begrenzen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 08. Mai 2017 (Veröffentlichkeitsdatum) beschlossen, dass Produkte mit einer Nachschusspflicht künftig Privatanlegern nicht mehr angeboten werden dürfen. Hintergrund ist die Tatsache, dass Verbraucher bei der Spekulation mit CFDs deutlich mehr Geld verlieren können, als sie eingezahlt haben. Das ist aus Sicht der BaFin nicht mit dem Verbraucherschutz vereinbar. Diese Ansicht teilt Jens Chrzanwoski, Leiter der deutschen Niederlassung von Admiral Markets UK in Berlin: „Beim Handel mit Hebelprodukten locken natürlich satte Gewinne und in der Zinskrise der letzten Jahre haben sich viele unerfahrene Anleger an den CFD-Handel herangewagt. Was aber viele scheinbar ausgeblendet haben: Der Hebel funktioniert in beide Richtungen, kann also sowohl zu einem schönen Gewinn, als auch zu einem schmerzhaften Verlust führen. Das hat man Anfang 2015 beim sogenannten Schweizer-Franken-Schock gesehen. Während die Konten unserer Kunden bereits damals durch unsere Negative-Balance-Policy vor einer Nachschusspflicht weitgehend geschützt waren, gab es bei einigen Mitbewerbern durchaus Fälle, bei denen die Kunden Geld nachschießen mussten, um ihre Konten auszugleichen. Solche Fälle wird es in Zukunft nicht mehr geben und das sehen wir als Fortschritt im Sinne des Kunden – auch beim Wettbewerber.“

Tatsächlich setzt Admiral Markets UK die Vorgaben der BaFin in weiten Teilen bereits seit Jahren um und arbeitet nun an der Aktualisierung seiner Negative-Balance-Policy. „Hebelprodukte sind hochspekulativ und wie alle anderen Hebelprodukte, also auch Optionsscheine, Hebelzertifikate und Futures, nicht für jeden Anleger geeignet“, führt Jens Chrzanowski weiter aus. „Das muss auch jedem Kunden bekannt sein, da wirklich überall, in jeder Werbung und jeder Webseite von verantwortungsvollen Anbietern darauf hingewiesen wird. Das heißt aber nicht, dass Hebelprodukte keine Berechtigung haben, und wir verstehen die finale BaFin-Entscheidung auch in diesem Sinne. Jeder Kunde darf weiterhin entscheiden, ob er einen kleinen oder großen Hebel wünscht, ob er Long oder Short gehen möchte und wie viel Kapital er einsetzt – jedoch künftig ohne die unkalkulierbaren Nachschusspflichten.“

Admiral Markets arbeitet mit allen relevanten Regulierungen und Aufsichtsbehörden zusammen. Die Risikoaufklärung und das Risiko-Management der Kunden war und ist für den Broker seit Jahren besonders wichtig. Hebelprodukte wie Forex und CFDs sind nicht für jeden geeignet, da der Hebeleffekt mögliche Gewinne wie die Verluste multipliziert. Allen Tradern, die diese Chancen und Risiken eingehen möchten, steht Admiral Markets weiterhin als verlässlicher Partner zur Seite. Weitere Details auch auf der Webseite des Brokers unter https://admiralmarkets.de/ueber-uns/news/admiral-markets-uk-begrusst-kunftige-bafin-verbraucherschutzmassnahmen.

„Der Privatkunde in Deutschland kann in aller Regel nur über Hebelprodukte wie CFDs auch an fallenden Kursen profitieren, indem er auf Short setzt. Mit gängigem Aktienhandel ist dies nicht möglich. Auch „lohnt“ sich Aktientrading oftmals erst ab einer gewissen, größeren Anlagesumme. Bei CFDs können bereits Engagements ab 100 Euro interessant sein, oder sogar noch kleinere Summen. Kurzfristiges Trading im Minuten-, Stunden- oder Tagesrhythmus steht somit allen offen, die die Chancen zusammen mit den Risiken eingehen möchten“, erklärt Chrzanowski. Eine ehrliche, offene Aufklärung zeichnet Admiral Markets UK seit dem Start in Deutschland vor fünf Jahren aus. Dieses offene Geschäft wird der Broker weiterhin gern anbieten.

Ein Handelsbeispiel mit der gleichen Ausgangslage für den DAX30 CFD und eine einfache Darstellung von einem Gewinn- und einem Verlusttrade, ist auch auf der Webseite von Admiral Markets abrufbar: https://admiralmarkets.de/wissen/dax30-cfd. So werden die Chancen und Risiken für jeden Einsteiger nachvollziehbar.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Keine Verbote für Uber, AirBnB & Co / Markt braucht dringend europaweit einheitliche Regelungen / Touristikbranche kann und muss sich digitalen Herausforderungen stellen / Trendforscher Jánszky nennt Gegenwehr „sinnlos“

Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Frankfurt, 20.06.2016 – Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie unterstützt der Travel Industry Club (TIC) die neuen Pläne der Europäischen Union zur Deregulierung der Sharing Economy. „Wir halten die Anfang Juni von der EU veröffentlichten Forderungen für den einzig richtigen Weg in die Zukunft“, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. Die aktuell bestehenden Regulierungen und Beschränkungen bis hin zu Verboten einzelner Anbieter der Sharing Economy seien innovationshemmend und damit letztlich weder im Sinne einer freien Wirtschaftsentwicklung noch im Sinne der Kunden, so Bremer.

Der TIC, der für rund 800 persönlichen Mitglieder aus der Reiseindustrie steht, begrüßt dabei nicht nur den Plan der EU, Verbote von Anbietern aus der Sharing Economy künftig zu vermeiden. Insbesondere unterstützt der Wirtschaftsclub die in der „Agenda for the collaborative economy“ am 2. Juni von der EU vorgelegte Forderung nach europaweiter Vereinheitlichung der Gesetzgebung und nach einem Ende des „Flickwerks verschiedener Regulierungsmaßnahmen nationaler und lokaler Behörden“ – wie es die zuständige EU-Kommissarin Elbieta Bieńkowska in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ formulierte. TIC-Präsident Bremer: „Treffender kann man die aktuelle Ungleichheit innerhalb der EU mit Blick auf die aufstrebende Sharing Economy nicht ausdrücken.“ Und diese Ungleichheit ist fatal. „Die Wettbewerbsbedingungen müssen für alle identisch sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Marktteilnehmer nachhaltig und unverhältnismäßig belastet werden“, fordert Bremer.

Der klaren Positionierung des TIC in Fragen der Sharing Economy liegen zwei Leitlinien zugrunde: Erstens setzt sich der Wirtschaftsclub massiv für eine weitere Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen alten und neuen Playern in der Reiseindustrie ein. Zweitens fördert der TIC seit seiner Gründung die Innovationskraft der Branche, damit diese auch künftig mit neuen Produkten, Services und Dienstleistungen zufriedene Kunden finden, binden und halten kann. Die Industrie könne und müsse sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, so Bremer. „Für die Hotellerie etwa gilt es, sich intensiv mit neuen Wettbewerbern wie AirBnB auseinanderzusetzen und darauf mit eigenen, neuen Angeboten zu reagieren“, betont der TIC-Präsident.

Diese Einschätzung bestätigt auch Sven Gábor Jánszky. Der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ist einer der Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club, das am 23. Juni in Frankfurt stattfindet. In einer Vorabmeldung bezeichnet es
Jánszky als „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Alle weiteren Infos zum Mobility Symposium 2016 unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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BDL-Präsident: Erleichterungen auch für kleine Leasing-Gesellschaften

BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa

Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer „small banking box“, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.

In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch ge-prägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesell-schaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDL-Präsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich

Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen

Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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PRIIPs – Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

PRIIPs - Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

Zertifikate-Emittenten weisen im Produktinformationsblatt (PIB) bereits seit einigen Jahren Performance-Szenarien aus. Während die konkrete Bestimmung dieser Szenarien bislang den Emittenten überlassen blieb, schreibt die europäische PRIIPs-Verordnung die Berechnungsmethode nun verbindlich vor. Das heißt, künftig müssen alle Anbieter nach der gleichen Methodik Performance-Szenarien berechnen und ausweisen. Das erhöht die Vergleichbarkeit – allerdings auch den Berechnungsaufwand.

SmartTrade hat ein Online-Tool erstellt, mit dem die neuen PRIIPs-Kennzahlen inkl. der Performance-Szenarien für die gängigsten Zertifikate und Underlyings bereits jetzt ermittelt werden können. Ziel des Tools ist es, einen konkreten Eindruck von den neuen KID-Kennzahlen zu vermitteln. Emittenten und Intermediäre erhalten kostenlosen Zugang (einfach email an info@smarttra.de).

Darüber hinaus hat SmartTrade die Berechnung und Darstellung der neuen Performance-Szenarien ausführlich beschrieben – inkl. der gänzlich neuen „intermediate“ Szenarien.

Download „PRIIPs – Neue Performance- Szenarien für Zertifikate“

Download „PRIIPs – Performance Scenarios for Certificates“

Das Technologie-Unternehmen SmartTrade unterstützt vor allem institutionelle Investoren, Banken und Asset Manager bei der unabhängigen Bewertung von Finanzinstrumenten und der Berechnung von Risiko-Kennzahlen. Darüber hinaus entwickelt SmartTrade für Investmentbanken, Finanzportale und Onlinebroker Web-basierte Analyse- und Selektions-Tools – vor allem im Bereich strukturierter Produkte.

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BITMi begrüßt Ende der Störerhaftung in Drahtlosnetzwerken

Den heutigen Beschluss des Bundestages zum Ende der Störerhaftung sieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv. „Wir haben sehr gehofft, dass die digitale Vernetzung durch WLAN in Deutschland endlich in Bewegung kommt. Der heutige Bundestagsbeschluss geht einen Schritt in diese Richtung“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Die Diskussion um die Neuregelung der Störerhaftung hatte sich nach einem ersten Regierungsentwurf erhitzt, insbesondere, da Haftungsauflagen nicht beseitigt wurden und für Anbieter von Internetdiensten Rechtsunsicherheit geschaffen wurde. „Wir sind sehr froh, dass der Bundestag die Haftungsauflagen von WLAN-Betreibern geklärt hat.“ betont Grün. Er bedauert indes, dass die Unterlassungsansprüche und die damit gängige Praxis des Abmahnwesens, die viele WLAN Betreiber davor abschreckt, ihre Netzwerke zu öffnen, beibehalten würde. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung. Das hätte man konsequenter regeln können“.

Erleichterung herrscht aber darüber, dass auf die Einführung von so genannten „gefahrgeneigten Diensten“ verzichtet wird. Der BITMi hatte deren Regulierung im Referentenentwurf scharf kritisiert und auf eine Änderung des Gesetzes gedrängt. „Gefahrgeneigte Dienste schaffen Rechtsunsicherheit für IT-Anbieter und deren Nutzer. Sie schaden speziell Angeboten zur anonymen Internetnutzung kehren die Beweislast zu Ungunsten von IT-Unternehmern um. Wir lehnen solche Regelungen ab und sind froh, dass die Regierungskoalition dies auch erkannt hat.“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Lisa Ehrentraut
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Natürliche Verdauung mit Flohsamenschalenpulver

Verdauungsprobleme bekommt man schwer in den Griff. Die perfekte Lösung ist das Flohsamenschalenpulver, das die Verdauung natürlich reguliert.

Natürliche Verdauung mit Flohsamenschalenpulver

Das Flohsamenschalenpulver reguliert die Verdauung auf natürliche Weise.

Probleme mit der Verdauung und beim Abnehmen? Dieses lästige Problem haben viele Menschen. Egal ob Durchfall oder zu fester Stuhlgang, Verdauungsprobleme bekommt man nicht so einfach in den Griff. Die perfekte Lösung ist das Flohsamenschalenpulver, das die Verdauung auf natürliche Weise reguliert.

Zur Verdauungsregulierung gibt es eine ganze Bandbreite an Mitteln. Diese sind jedoch häufig mit chemischen Inhaltsstoffen versehen und bringen auch die ein oder andere Nebenwirkung mit sich. Doch seit einigen Jahren gibt es auf dem Markt auch eine natürliche Alternative, um die aus der Bahn geratene Verdauung wieder in Schwung zu bringen.
Das berühmte Flohsamenschalenpulver von Lokifit sorgt bei einer regelmäßigen Einnahme für Ruhe im Darm, egal ob zu fester Stuhlgang oder Durchfall. Das Naturprodukt in Pulverform, erhältlich bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/gesundheit/analfissur/177/flohsamenschalen-pulver?c=6 , bietet sich perfekt für die Regulierung des Stuhlgangs an und hilft aktiv beim Abnehmen. Das Pulver ist frei von chemischen Inhaltsstoffen, Zusatz- und Konservierungsstoffen und besitzt dank dem extrem hohen Ballaststoffanteil seine verdauungsregulierende Eigenschaft. Sie können ein Vielfaches ihres Volumen an Wasser binden und eignen sich somit perfekt, um den leidigen Durchfall zu stoppen und wirkt erstaunlicherweise auch bei Verstopfung, da die Darmfähigkeit massiv angeregt wird. Durch die Pulverform sind die Flohsamenschalen besonders wirksam und gut verträglich, auch bei Menschen mit Darmentzündungen oder Enddarmproblemen wie Fissuren oder Hämorrhoiden. Flohsamenschalen sind aber nicht nur zur Verdauungsregulierung bei Durchfall geeignet, durch ihr hohe Quellvolumen können sie rund das 80-fache ihres eigenen Gewichts absorbieren, das Hungergefühl wird gedämpft und steuert so auf natürliche Weise dem Abnehmen bei. Für eine natürliche Gewichtskontrolle ist somit zusätzlich gesorgt.

Die Einnahme des Pulvers sollte jeder selbst auf seinen Körper abstimmen. Zu Beginn der Einnahme sollte man jedoch mit kleinen Mengen anfangen und zwei bis dreimal täglich einen Teelöffel des Pulver in Wasser einrühren und sofort trinken, da sich das Pulver sonst zu einer Gel-artigen Masse bildet. Natürlich kann das Pulver auch in Säfte, Joghurt oder Quark untergerührt werden, es sollte jedoch keinesfalls trocken verzehrt werden.

Das Flohsamenschalenpulver trägt zur natürlichen Regulierung der Verdauung bei und bietet sich dank der Ballast- und Schleimstoffe als perfekter Begleiter zum Abnehmen an. Das rileystore.de Team ist von den Flohsamenschalen überzeugt und ist direkt im Store unter http://www.rileystore.de/gesundheit/analfissur/177/flohsamenschalen-pulver?c=6 erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis von 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Deutschland braucht eine Regulierungspause

Sonst werden wir den digitalen Wandel nicht schaffen – Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit gilt als Angriff auf eine ganze Branche

Ludwigsburg, 9. Dezember 2015. „Deutschland braucht eine Pause bei der Regulierung der Wirtschaft. Es wäre gut, wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles sich darauf konzentrieren würde, wie wir die Herausforderung der Industrie 4.0 stemmen können. Statt sich um die Arbeitsplätze von morgen zu kümmern, dreht die Regierung an der Regulierungsschraube. Nach der Rente mit 63 und dem Mindestlohn hätten alle eine Verschnaufpause gebraucht. Doch Frau Nahles lässt nicht locker. Ihr Gesetzesentwurf zur Zeitarbeit darf so nie Wirklichkeit werden. Sonst regulieren wir uns in den Abschwung“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo.

„Die geplante Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit begreifen wir Personaldienstleister als Angriff auf eine ganze Branche. Mit rund 1,9 Prozent sind Selbstständige zwar ein kleiner, aber wichtiger Teil des Arbeitsmarktes, welcher in Zukunft an Bedeutung zulegen wird. Die relativ geringe Zahl derjenigen, die als Selbständige tätig sind, zeigt auch, dass sich hier Bürokraten und Durchregulierer nicht hemmungslos austoben sollten. In vielen hochspezialisierten Branchen ist das Outsourcing von Dienstleistungen unabdingbar. Wer diese Realität nicht anerkennt, erweckt den Eindruck, den Menschen die Freiheit zu nehmen, die aus voller Überzeugung als Selbständige tätig sind“, sagt der centomo-Chef.

Nach den Plänen des Arbeitsministeriums dürfen Zeitarbeiter künftig nur noch maximal 18 Monate in einem Betrieb beschäftigt sein. Nach spätestens neun Monaten sollen sie einen Anspruch auf den gleichen Lohn wie ihre festangestellten Kollegen haben. Bei Verstößen drohen laut FAZ drakonische Strafen. Fester könne man die „Daumenschrauben kaum anziehen“.

„Die Kanzlerin hat erkennen lassen, dass ihr die geplante Regulierung der Werkverträge zu weit geht. Aus unserer unternehmerischen Praxis wissen wir, dass IT- und Engineering Projekte nicht in das starre Zeitkorsett der Ministerin passen. Sie dauern oft länger als die vorgeschriebenen 18 Monate. Folgt man dem Gesetzentwurf, heißt das, dass man in einem laufenden Projekt, das vielleicht 20 Monate dauert, dann die Experten austauschen muss, um drakonischen Strafen zu entgehen? Das ist doch ein Gesetzentwurf aus Absurdistan. Angesichts des Mangels an hochqualifizierten IT-Fachkräften ist ein solches Vorgehen nicht praktikabel. Den Vorschlag der Bitkom, die Digitalbranche vollständig von den Neuregelungen auszunehmen und die Gesetzesreform auf jene Branchen zu konzentrieren, in denen wirkliche prekäre Arbeitsverhältnisse vorkommen, halten wir für besser“, so Zondler.

„Wir laden Frau Nahles herzlich ein, uns in unseren Büros in Ludwigsburg und London zu besuchen. Dann kann sie sich ein Bild davon machen, wie unsere Branche funktioniert. Und wenn sie mit unseren Kandidaten spricht, wird sie feststellen: Sie haben sich bewusst entschieden, als Experten auf Zeit grenzüberschreitend und über alle Zeitzonen hinweg tätig zu sein. Sie wollen nämlich nicht, wie es die FAZ formuliert hat, „jeden Morgen ins gleiche Büro (…) gehen und am betriebseigenen Kaffeeautomaten stehen.“ Es lassen sich eben nicht alle über einen bürokratischen Leisten scheren.“

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9. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie

Status quo und Perspektiven der Chemikalienregulierung

9. Jahrestagung  Produktsicherheit in der chemischen Industrie

Chem – Academy

25. und 26. Januar 2016 – Fachtagung
27. Januar 2016 – Workshop
Bonn

Die Produktsicherheit entwickelt sich zu einem immer komplexeren und weitfassenden Bereich. REACH 2018 wirft seine Schatten voraus und wird auch danach noch ein wichtiges Thema bleiben. Außerdem müssen sich Unternehmen ergänzend mit der CLP/GHS-Verordnung beschäftigen. Die Einstufung von Gemischen birgt weitere Herausforderungen, z.B. den effektiven Umgang mit SVHCs und Stoffen der Kandidatenliste. Endokrine Disruptoren sind ebenfalls ein Themenbereich, der im Bezug auf die regulatorischen Entwicklungen und Handlungsoptionen der Industrie weiter in den Fokus rückt.

Mit diesen und anderen Themen beschäftigt sich die Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie, die in 2016 bereits zum 9. Mal stattfindet. Behördenvertreter u.a. der BAuA und Referenten aus der Industrie geben ihre Erfahrungen und Ergebnisse an die Teilnehmer weiter.

Bob Diderich, Environment, Health and Safety, OECD, Ellen Dhein, Corporate Environmental Affairs, Bayer AG, Dr. Raimund Weiß, Fachbereich 5: Chemikalien, Anmeldung und Zulassung, BAuA, Stefan Riewer, Leiter Chemische Analytik, Ford-Werke GmbH, Dr. Hossein Esbak, Senior Manager Regulatory Affairs/Corporate Product Safety, Henkel AG & Co. KGaA sind eine Auswahl der Sprecher der Veranstaltungen.

Am 27. Januar 2016 findet der Workshop von Prof. Dr. Wolfgang Dekant, Institut für Toxikologie, Universität Würzburg zum Thema Regulatorische Toxikologie statt mit den Schwerpunkten:
-Teilgebiete, Möglichkeiten und Grenzen der Toxikologie
-Wirkmechanismen und Methoden
-Verbindung mit der Epidemiologie und hinzunehmende Datenlücken
-Regulatorische Toxikologie

Mehr Informationen unter:
www.chem-academy.com/produktsicherheit

Die Chem-Academy veranstaltet erstklassige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus der chemischen Industrie. Die Veranstaltungen zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und erfahrene Referenten aus Wissenschaft und Praxis aus.

Kontakt
Vereon AG, Chem-Academy
Sabine Groß
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041-71-677 87 03
sabine.gross@chem-academy.com
www.chem-academy.com

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Viel Streit-wenig Leistung: Methoden und Tricks der Versicherer

Verbraucherportal deckt Vorgehensweise von Versicherern auf und bietet Betroffenen Hilfestellung

Viel Streit-wenig Leistung: Methoden und Tricks der Versicherer

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Die Seite Methoden und Tricks der Versicherer unterstützt vom Verbraucherportal eu-4u.com hilft Verbraucher aktiv dabei, im Streit mit Versicherern zu ihrem Recht zu kommen.

Wenn es um die Regulierung eines Schadens geht, ist es gerade bei für Versicherer kostenintensiven Fällen wie beispielsweise dem Ausgleich von Körperschäden nach Unfällen gängige Praxis der Versicherer, sich so gut es geht vor einer Zahlung zu drücken.
Nicht selten spielen die dem Verbraucher überlegenen Versicherer hier auf Zeit und machen es Betroffenen so schwer wie möglich, zu ihrem Recht zu kommen. Von strategischen Ablehnungen bis zum Anfordern immer neuer, teils irrelevanter Unterlagen oder Gutachten und sogar Vorwürfen, eine Krankheit nur zu simulieren, sind im Repertoire der Versicherer fast alle erdenklichen Tricks zu finden. Diese Tricks werden von Versicherern oft angewandt um Leistungen nicht auszahlen zu müssen.
Häufig werden Verbraucher von den Methoden und Vorgehensweisen ihrer Versicherung im Ernstfall derart überrascht und in die Enge getrieben, dass sie aufgeben, einen eventuellen Prozess und seine Kosten scheuen oder sich auf finanziell nachteilige Vergleiche mit dem Versicherer einlassen.

Um im Schadensfall besser gerüstet zu sein oder die eigenen Erfahrungen mit anderen Versicherungsnehmern zu teilen, lohnt sich ein Blick auf die Seite: www.methoden-und-tricks-der-versicherer.com

Hier will das Projekt Methoden und Tricks der Versicherer Abhilfe schaffen und Versicherungsnehmer dabei unterstützen, die ihnen zustehenden Leistungen auch zu erhalten. Versicherte können über ein Formular ihren eigenen Schadensfall veröffentlichen und beschreiben, wie der/ihr Versicherer darauf reagiert hat. So bietet die Seite Verbrauchern die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen mit Versicherern auszutauschen.

Verbraucher werden gezielt über die geheimen Tricks der Versicherungen und ihre Vorgehensweise bei Schadensfällen informiert. Wie schnell Verbraucher bei Abgabe einer Schadensmeldung einen Betrugsverdacht auslösen und Versicherer das verborgene Geschäft mit privaten Gutachtern pflegen, dass alles erfahren Verbraucher aus dem gleichnamigen E-Book.

Über www.methoden-und-tricks-der-versicherer.com
Das Projekt Methoden und Tricks der Versicherer versteht sich als Interessenvertretung für Versicherte aller Sparten und Unternehmen. Interessierte Verbraucher können sich hier zum einen über die im Verborgenen stattfindenden Vorgehensweisen verschiedener Versicherer informieren. Zum anderen soll das Projekt Versicherungsnehmern dabei helfen, ihrem Versicherer im Schadensfall nicht unvorbereitet gegenüberzutreten. Gegründet wurde das Projekt aus Anlass eigener negativer Erfahrungen des Initiators und soll nun für mehr Fairness und Transparenz im Versicherungsbereich sorgen.

EU-PARTNER-CONSULTING LTD. betreut verschiedene Webseiten:
Die Seite methoden-und-tricks-der-versicherer.com unterstützt vom Verbraucherportal eu-4u.com hilft Verbraucher aktiv dabei, im Streit mit Versicherern zu ihrem Recht zu kommen.

Über eu-4u.com:
Eu-4u.com ist ein unabhängiges Verbraucherportal, das durch umfassende Informations- und Austauschmöglichkeiten dazu beitragen will, die Beziehung zwischen Verbrauchern und Gewerbetreibenden verschiedenster Sparten zu stärken und zu verbessern.

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12. INVESTMENT FORUM München am 4. November 2015

Regulierung als Chance

12. INVESTMENT FORUM München am 4. November 2015

Die Fachvorträge der Veranstaltung werden die regulatorischen Herausforderungen sowohl innerhalb der Prozesse als auch außerhalb der Landesgrenzen betrachten.

Auch in der Investmentfondsindustrie hat das 2.0-Zeitalter Einzug gehalten. Mathias Wegmüller, Gründer und Dr. Jens Gerber, VP Business Development – beide von der Qumram AG – werden im ersten Vortrag ihre Version eines Beratungsprotokolls im digitalen Zeitalter vorstellen.

Marco Sedlmayr, Direktor Institutional Clients – Corporate & Insurance Clients bei der Allianz Global Investors GmbH, hebt das Asset Management ebenfalls auf die Ebene 2.0 des digitalen Zeitalters. Er wird über die Chancen der Kapitalanlage unter Solvency II berichten.

Auf einen Blick in das benachbarte Ausland wird uns Daniel Schepp, Executive Director Sales, KAS Bank N.V. German Branch, einladen. Er wird die Vorreiterrolle der Niederlande in der betrieblichen Altersvorsorge, sowie deren Einfluss auf andere Länder erläutern.

Anforderung Datenkonsolidierung: Über die Umsetzung der Datenkonsolidierung gemäß den Anforderungen in Bezug auf Aspekte der Regularien und Risiken wird Christian Wutz, Geschäftsführer der Societe Generale Securities Services GmbH, im letzten Vortrag der Veranstaltung sprechen.

Die Teilnahme ist für Mitarbeiter von Investmentfondsgesellschaften, Banken und verbundenen Unternehmen kostenfrei.

Termin und Ort:
04.11.2015, 15:30 – ca. 18:30 Uhr

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sowie zu unseren Mitveranstaltern Nicolai Schödel Business Consulting und NeXeLcon finden sie unter www.investment-forum.eu.

Wir danken unserem Partner Societe Generale Securities Services GmbH für die Unterstützung. www.investment-forum.eu.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

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EWE AG setzt auf die neue CIM DATABASE Generation

Energieversorger optimiert das Management seiner Netzinfrastruktur mit neuen Software-Komponenten

EWE, eines der größten Energieunternehmen Deutschlands, setzt für das Management der Netzinfrastruktur das CIM DATABASE Content Management ein. Nun verbindet der Konzern mit dem Umstieg auf die aktuelle Software-Generation eine nachhaltige Prozessoptimierung. So stellt EWE den reibungslosen, wirtschaftlichen Betrieb seiner Netze und die Erfüllung der zunehmenden Dokumentationspflichten auch in Zukunft sicher.

Die EWE AG stellt Kunden in Deutschland, Polen und der Türkei Dienstleistungen rund um Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation bereit. Der Konzern verzeichnet ein starkes Wachstum. Er hat heute mehr als 9.000 Mitarbeiter, eine Netzinfrastruktur von über 200.000 km und erwirtschaftet einen Umsatz von 8 Milliarden Euro. Um seine Konzernsparten auch in Zukunft bestmöglich zu unterstützen, hat EWE ein IT-Benchmarking mit dem Ziel durchgeführt, seine Prozesse schlanker und effizienter zu gestalten und dabei auch die immer strengeren gesetzlichen Auflagen und Regulierungen zu berücksichtigen.

Mit dem Umstieg auf die neue Komponentenarchitektur, die CONTACT Software mit CIM DATABASE 10 eingeführt hat, kann das Versorgungsunternehmen zukünftig neue Anforderungen einfacher, schneller und kostengünstiger umsetzen. Federführend für das IT-Projekt und die damit verbundene Prozessoptimierung ist die EWE NETZ GmbH. Die Konzerntochter verantwortet alle Aktivitäten rund um Planung, Bau, Betriebsführung, Wartung und Modernisierung der Netzinfrastruktur. Dazu zählt auch die Pflege von ADIS, dem digitalen Anlagendokumentationssystem, das heute konzernweit von ca. 1600 Anwendern genutzt wird.

Die auf CIM DATABASE basierende Lösung ist – im Zusammenspiel mit SAP und dem GIS-System – eine konzernweite Plattform für das Infrastrukturmanagement. Gemeinsam mit CONTACT Software realisiert EWE NETZ jetzt eine Anwendungsumgebung, die die Möglichkeiten moderner Technologien voll ausschöpft. Um die neuen ADIS-Komponenten schnell und passgenau verfügbar zu machen, haben sich die Projektverantwortlichen für eine agile Umsetzung mit regelmäßigen Anwender-Reviews entschieden. „Das kontinuierliche Feedback aus den Fachbereichen trägt zu einem besseren Verständnis der Geschäftsprozesse bei und erhöht den Systemnutzen“, sagt Thomas Kindervater, Leiter Dokumentationstechnik bei EWE NETZ.

ADIS-Nutzer werden bei der Anlagendokumentation, der Durchführung von Neu- und Umbauprojekten oder Instandhaltungsmaßnahmen in ihrer bisherigen Arbeitsweise unterstützt. Zugleich profitieren sie von vielen Neuerungen wie beispielsweise der intuitiven, graphischen Benutzerführung, einer Social Media-Komponente für die interne Kommunikation im Team und im Konzern, dem Task Manager oder Enterprise Search für die schnelle Voll- und Freitextsuche. Die nun nah am Standard ausgelegten Workflows und Statusnetze vereinfachen Prüf-, Genehmigungs- und Freigabeprozesse ebenso wie die Erfüllung der gesetzlichen Dokumentationspflichten. „ADIS ist eine der wesentlichen Applikationen im technischen Bereich“, betont Kindervater. „Je effektiver die Mitarbeiter mit dem System arbeiten können, desto höher ist die Wertschöpfung für EWE“.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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Finanzielle Führung von EVU

Finanz- und Rechnungswesen im Spannungsfeld von Markt und Regulierung

Finanzielle Führung von EVU

Kreuzlingen, Schweiz – 4. August 2015 – Liberalisierung und Regulierung sorgen dafür, dass die Schweizer Energiebranche ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen Herausforderungen bietet. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die finanzielle Führung von Energieversorgungsunternehmen. Verschaffen Sie sich jetzt einen aktuellen Überblick zu den drängenden Themen mit unserem Intensivkurs „Finanzielle Führung von EVU“ am 10. und 11. November 2015 in Zürich.

Highlights aus dem Programm

– Aktuelle Trends im Finanz- und Rechnungswesen
– Steigende Anforderungen an die finanzielle Führung von EVU
– Praxisbeispiele zur Optimierung des Finanz- und Rechnungswesens
– Umsetzung der branchenspezifischen Vollkostenrechnung
– Anlagenbuchhaltung als zentrales Nebenbuch
– Rechnungslegung von Schweizer EVU
– Anforderungen an ein Management Reporting eines EVU
– Mittel- und Langfristplanung als Basis für die strategische Unternehmensführung

Der Kurs findet unter der Leitung von hochkarätigen Referenten statt und richtet sich an Mitglieder des Verwaltungsrates und der Geschäftsführung sowie an Kader und Mitarbeitende der Fachbereiche Rechnungswesen, Finanzen, Controlling, Unternehmensplanung, Recht, Organisation, Regulierungsmanagement, Netze sowie IT und EDV von Energieversorgungsunternehmen, Energiedienstleistungsunternehmen, Unternehmensberatungen und Softwarefirmen.

Die Teilnehmerzahl ist jeweils limitiert und wird aufgrund der Reihenfolge der Anmeldungen festgelegt. Um Ihre Teilnahme garantieren zu können, bitten wir Sie um rasche Anmeldung direkt auf www.vereon.ch/ffe.

Mehr unter www.vereon.ch/energie

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Pressekontakt
Vereon AG, Hauptstrasse 54, CH-8280 Kreuzlingen
Tel. +41 71 677 87 00, Fax +41 71 677 87 01
E-Mail: presse@vereon.ch
www.vereon.ch

Die Vereon AG veranstaltet seit über 10 Jahren hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Pistolen-Look für den Spaß-Faktor bei der Gartenbewässerung!

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung, www.pearl.de

Hände hoch oder ich gieße! Mit der robusten Pistolen-Brause aus Alu/Zink-Legierung ist man gut für die Gartenbewässerung gerüstet. An der verstellbaren Düse lässt sich der Strahlwinkel stufenlos bestimmen. Über einen Hebel wird der Wasserdruck reguliert.

Abzug drücken, Wasser los: So geht die Gartenarbeit spielend leicht von der Hand. Kleine Pflänzchen werden behutsam mit sanftem Sprühnebel bewässert und mit dem gebündelten Wasserstrahl reinigt man souverän und mühelos Hof und Terrasse.

Dank ergonomischem Griff und Feststellmöglichkeit für den Wasserstrahl kann man auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem gießen. Hochwertig verarbeitet mit Zink und Aluzink-Anteilen ist die Brause zudem langlebig und tropfsicher.

Weil dank direkter Verbindung zum Gartenschlauch der Wassernachschub nie ausgeht, gewinnt man mit dieser Pistole von Royal Gardineer natürlich auch jedes Wasserduell! So motiviert man sogar Kinder ganz einfach zur Gartenarbeit.

Pistolen-Sprühbrause für Gartenschläuche
Stufenlose Wasserstrahl-Einstellung und Wasserdruck-Regulierung
Steckanschluss: kompatibel mit allen gängigen Schlauch-Klicksystemen
Material: Alu-Zink-Legierung, TPR-Kunststoff
Maße: 21 x 17 x 4 cm, Gewicht: 300 g
Pistolen-Sprühbrause

Preis: 9,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5338
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5338-3506.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Pharma: Regulierung braucht Augenmaß und Balance

Um die Pharmaindustrie als Innovations- und Standortfaktor zu stärken, braucht es eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Dies fordert der Führungskräfteverband Chemie VAA.

(Mynewsdesk) Um die pharmazeutische Industrie als Innovations-, Wirtschafts- und Standortfaktor zu stärken, braucht es eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Dies fordert der Führungskräfteverband Chemie VAA im Nachgang zur zweiten Runde des Pharma-Dialogs.

Im Fokus des Pharma-Dialogs zwischen der Bundesregierung und Vertretern aus Industrie, Verbänden und Wissenschaft standen Anfang Juni vor allem Fragen zu den Rahmenbedingungen und zur Regulierung des Arzneimittelmarktes. Nach Ansicht des VAA-Hauptgeschäftsführers Gerhard Kronisch stehen Gesundheitswirtschaft und Pharmaindustrie hier vor enormen Herausforderungen: „Die Vielzahl der vorhandenen Regulierungsinstrumente wie Erstattungsbeträge, Festbeträge, Rabattverträge Zwangsrabatte oder das erweiterte Preismoratorium schaffen ein Ungleichgewicht zwischen dem Versorgungsinteresse der Patienten und dem Kostendämpfungsinteresse der Krankenkassen.“ Daher bedürfe es eines ständigen Monitorings durch alle beteiligten Akteure zum Ausbalancieren dieser Instrumente.

„Wenn das Kostendämpfungsinteresse überwiegt, wird der volkswirtschaftliche Nutzen von Arzneimitteln nicht gebührend berücksichtigt“, betont Gerhard Kronisch. Hier liefere der ressortübergreifende Pharma-Dialog als konstruktive Diskussions¬plattform zwar eine wichtige Grundlage zum gegenseitigen Verständnis und Erkenntnisgewinn, aber die diskutierten Probleme müssten nun auch gelöst werden. Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheits- und Innovationsstandortes seien daher dringend geboten. Kronisch erläutert: „Viel zu oft wird in der Diskussion vergessen, dass die Pharmaunternehmen ungleich höhere Investitions- und Forschungskosten als Unternehmen aus anderen Industriebranchen haben.“ Dies müsse entsprechend honoriert werden.

Als Vertretung der außertariflichen und leitenden Angestellten der chemisch-pharmazeutischen Industrie setzt sich der VAA für eine weitere Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und Regulierungsbehörden ein. „Das Problem ist: Die Regulierungsinstrumente sind momentan so engmaschig und häufig überlappend geflochten, dass für die Industrie kaum mehr verlässliche Rahmenbedingungen für langfristige Investitionsentscheidungen am Standort bestehen“, so VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch. Dies gelte sowohl für die Entwicklung innovativer Medikamente als auch für die Weiterentwicklung bekannter Wirkstoffe. „Was wir brauchen, sind bessere Innovationsanreize. Auch in Zukunft müssen Innovationen in Deutschland wettbewerbsfähig sein.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Präsidentin der Ernährungsindustrie sagt Stopp zu weiteren Regulierungsvorhaben

(Mynewsdesk) „Lasst uns Luft zum Atmen damit wir unsere Gestaltungskraft auch ausleben können. Und glauben Sie uns:Wir können es!

Dies war der leidenschaftlichen Appell gegen weitere Regulierung von ANG-Präsidentin Brigitte Faust auf der diesjährigen ANG-Mitgliederversammlung. Am 7. Mai 2015 kamen die Branchenvertreter in München zusammen um die Weichen für die kommenden Monate zu stellen. Den Appell richtete die Präsidentin auch gleich an die richtige Stelle:

Staatssekretär Thorben Albrecht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales war Gastredner der diesjährigen Tagung. Er stellte u.a. das Grünbuch Arbeit 4.0 vor. Weiterer Höhepunkt war das Grußwort des Sozialpartners. NGG-Vorsitzende, Michaela Rosenberger, betonte die Bedeutung einer gesunden Sozialpartnerschaft. Die Branche blicke hier auf eine gute Tradition, die es fortzuführen gelte.

(Bilder auf Anfrage)

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößten Industriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Führungskräfte Chemie: Stärkung der Pharmabranche sichert Innovationen und Beschäftigung

Ein funktionierendes Gesundheitssystem braucht auch eine gesunde Pharmaindustrie. Deshalb fordert der Führungskräfteverband Chemie VAA bessere Rahmenbedingungen für die Branche.

(Mynewsdesk) Für eine Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der pharmazeutischen Industrie sprechen sich die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte Chemie aus. Im Nachgang zur ersten Sitzung des Pharma-Dialogs zu Forschung und Entwicklung zwischen der Bundesregierung und Vertretern aus Industrie und Wissenschaft äußert sich der VAA zuversichtlich über die Zukunft von Pharma in Deutschland: „Wir sind guten Mutes, dass die am Pharma-Dialog beteiligten Partner den Standort Deutschland für Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln gemeinsam wahren und stärken möchten“, ist VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch überzeugt. In vielen Punkten gebe es aber noch Optimierungsbedarf, vor allem bei Innovation und Regulierung.

Im weiteren Verlauf des Pharma-Dialogs muss nach Ansicht des VAA mehr dafür getan werden, um die Bedeutung der Branche für die Wirtschaftskraft in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken. „In Sachen Innovationsfähigkeit und Beschäftigungssicherung gehört Pharma mit über 100.000 Beschäftigten zu den Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft. Leider geht diese Tatsache im kostengetriebenen gesundheitspolitischen Diskurs häufig unter.“ Dabei dürfe man nicht allein die Kosten betrachten, denn Forschung erfordere einen langen Atem: „Bei einem Entwicklungsprozess von im Schnitt zwölf Jahren kommt von fünf- bis zehntausend potenziellen Wirkstoffen im Schnitt nur einer zur Zulassung“, so Kronisch.

Für ein positives Innovations- und Investitionsklima sind zudem verlässliche Rahmenbedingungen für die Arzneimittelbranche notwendig. „Beispielsweise können wir durch eine regelmäßige Prüfung regulatorischer Bewertungskriterien und sozialrechtlicher Regulierungsinstrumente die Innovationsoffenheit des Gesundheitssystems als Ganzes sowie eine angemessene Vergütung innovativer Forschungsansätze sicherstellen“, betont der VAA-Hauptgeschäftsführer. Auch müssten die Zulassungsbehörden BfArM und PEI besser als bisher in die frühe Nutzenbewertung eingebunden werden. So könne sichergestellt werden, dass die Anforderungen im Rahmen der frühen Nutzenbewertung im Einklang mit den Zulassungskriterien der Europäischen Zulassungsbehörde EMA stehen. Kronisch weiter: „Ein Erstattungspreis, der den Nutzen eines neuen Arzneimittels angemessen reflektiert und die Forschungs- und Entwicklungsleistung der Unternehmen honoriert, ist im global äußerst hart umkämpften Pharmamarkt essenziell.“ Denn auf lange Sicht bedrohe ein politisch überregulierter Gesundheitsmarkt qualitativ hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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PEAG Personaldebatte zum Frühstück: ,,Welche Wachstumsimpulse braucht der deutsche Mittelstand?“

CDU-Wirtschaftsexperte Dr. Joachim Pfeiffer und DGB-Arbeitsmarktexperte Johannes Jakob diskutierten heute morgen den druckfrischen Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD.

Berlin – Nicht einmal 24 Stunden nach der Präsentation des schwarz-roten Koalitionsvertrages analysierten am heutigen Vormittag Dr. Joachim Pfeiffer, Wirtschaftsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Johannes Jakob, Arbeitsmarktexperte des DGB, die möglichen Folgen der druckfrischen Einigung zwischen CDU/CSU und SPD. Im Fokus der Diskussion standen die geplanten Regulierungen bei der Zeitarbeit.

„Arbeitsmarktpolitisch ist der Koalitionsvertrag zufriedenstellend. Die Zeitarbeit bleibt unter der neuen Bundesregierung als Flexibilisierungsinstrument glücklicherweise erhalten – dies ist vor allem für den Mittelstand bedeutend, da die Klein- und Mittelständler somit weiterhin beispielsweise saisonalen Bedarf an Arbeitsplätzen unproblematischen decken können“, betonte Dr. Joachim Pfeiffer. „Trotz allem müssen in einer Koalition immer Kompromisse geschlossen werden, daher sehe ich das Ergebnis des Koalitionsvertrages mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, so Pfeiffer weiter.

Johannes Jakob ist grundsätzlich mit dem geschlossenen Kompromiss zufrieden und lobte, dass durch eine Umsetzung des Koalitionsvertrages eine neue und bessere Ordnung des Arbeitsmarktes entstünde. Er konstatierte jedoch: „Die Zukunft Deutschlands ist nicht von der Regulierung des Arbeitsmarktes abhängig, sondern von Deutschlands Innovationsfähigkeit bei Bildung, Forschung und Entwicklung.“

Sven Kramer, Geschäftsführer der PEAG Personal GmbH, zeigte sich weniger zufrieden. „Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Regulierung der Zeitarbeit ist unnötig. Der Flächentarifvertrag der Zeitarbeit ist vor der Bundestagswahl zur Zufriedenheit aller Beteiligten geschlossen worden. Die zeitliche Limitierung der Arbeitsnehmerüberlassung wird gerade im Bereich der Fachkräfte negative Folgen haben. Der Arbeitgeber wird dadurch gezwungen, einen qualifizierten und im Vergleich zu Festangestellten gleichwertig bezahlten Arbeitnehmer zu entlassen“, so Sven Kramer. „Dass alle Zeitarbeiternehmer nach 18 Monaten in eine unbefristete Beschäftigung überführt werden können, ist nämlich gerade bei mittelständischen Unternehmen unwahrscheinlich.“

In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Über:

PEAG Holding GmbH
Herr Gerd Galonska
Märkische Straße 8-10
44135 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 56785-171
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email : info(at)peag-online.de

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Pressekontakt:

Fulmidas Medienagentur
Frau Levke Bente Irmer
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