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Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Berlin, 27. Juli 2019. Knapp 80 Prozent der Verbraucher achten beim Einkauf auf Produkte aus ihrer Umgebung. Neben dem Supermarkt, Wochenmarkt oder Ab-Hof-Verkauf können sie regionale Lebensmittel bei gemeinschaftlich organisierten Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften oder solidarischen Landwirtschaften beziehen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt diese Alternativen näher vor.

Frische Produkte erwerben, lange Transportwege vermeiden, die Herkunft der Lebensmittel kennen und die heimische Wirtschaft fördern – das sind wichtige Gründe für den Kauf von regionalen Lebensmitteln. Darüber hinaus möchten zunehmend mehr Verbraucher aktiv die regionale Lebensmittelproduktion stärken und die Versorgung vor Ort in die Hand nehmen. Sie wollen möglichst unabhängig von der industriellen Landwirtschaft und der globalen Lebensmittelindustrie sein. Daher treten sie Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften (EVGen) oder solidarischen Landwirtschaften bei.

EVGen und Foodcoops sind Zusammenschlüsse von Verbrauchern, die direkt bei Erzeugern, Verarbeitern und Großhändlern einkaufen. Sie bieten ihren Mitgliedern zumeist ökologische Lebensmittel von regionalen Betrieben zu vergleichsweise günstigen Preisen. Die solidarische Landwirtschaft, auch „Community Supported Agriculture (CSA)“ oder kurz „Solawi“ genannt, ist eine direkte, verbindliche und längerfristige Kooperation von Erzeugern und Verbrauchern. Die Verbraucher bezahlen einen Landwirt in ihrer Nähe dafür, dass er auf seinem Hof und mit seiner Arbeitskraft Lebensmittel für sie produziert.

Wer sich für diese Formen der Lebensmittelversorgung interessiert, prüft am besten im Vorfeld, ob sie zu den eigenen Bedürfnissen passen. Zu klären sind beispielsweise die folgenden Punkte: Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag? Wie lange verpflichte ich mich? Welche Kündigungsfristen gelten? Welches Engagement wird von mir erwartet und wie viel Zeit muss ich investieren? Wie oft und wann sollte ich mithelfen? Kann und will ich das leisten? Sind der Laden, der Lagerort für die Lebensmittel oder der Hof gut erreichbar?

„Ob sich Verbraucher einer Foodcoop, EVG oder Solawi anschließen, ob sie direkt beim Erzeuger oder auf dem Markt einkaufen, ist eine persönliche Frage!“, so VI-Geschäftsführer Georg Abel. In jedem Fall tragen sie zu einer regionalen, umwelt- und klimafreundlichen Versorgung mit Lebensmitteln bei.

Mehr Informationen dazu gibt es im 16-seitigen Themenheft „Regionale Lebensmittel kaufen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Ein Bier in uriger Atmosphäre

Zünftig feiern in der Benediktiner Almhütte des THE MONARCH HOTEL

Deutschland ist das Land des Bieres, das steht außer Frage. So trinken die Bürger hierzulande pro Jahr und Kopf ca. 100 Liter des Gerstensaftes, dessen Produktionsschwerpunkt im Süden der Bundesrepublik liegt. Dort, in Nieder­bayerns Mitte, befindet sich sogar das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt: die Hallertau. Passend zur Region bietet das THE MONARCH HOTEL in Bad Gögging Veranstaltungen in echter Almhütten-Atmosphäre an.

Brezn, Bier und Blasmusik
Diesen Sommer besteht wieder die Möglichkeit, auf dem Gelände des THE MONARCH HOTEL in zünftiger Atmos­phäre zu feiern. Denn die Benediktiner Almhütte, ein Kooperationsprojekt zwischen dem Vier-Sterne-Superior-Hotel und der Bitburger Braugruppe, kann für Betriebsfeste, Familienfeiern oder Hochzeiten gemietet werden. Der imposante Holzbau bietet dabei Platz für 130 Personen. Das Rahmenprogramm wird stets individuell ab­gestimmt. Je nach Vorstellung organisiert das THE MONARCH HOTEL-Team Trachtentänze, Jodler und vieles mehr in der rüstigen Behausung. Auch das Catering wird komplett vom eingespielten Personal des Hauses übernommen. Den Gästen ist somit das gemütliche Flair der Alpen mit dem Service eines Vier-Sterne-Superior-Hotels garantiert. Wer kein eigenes Fest plant, aber die Benediktiner Alm dennoch erleben möchte, der kann eine der regelmäßig statt­findenden Veranstaltungen besuchen: Vom Hüttenabend mit bayerischer Wirtshausmusik und typisch regionalem Essen bis hin zum Oktoberfestlunch mit Schuhplattler-Einlage – hier wird alles geboten. Dazu gibt es nur das Beste vom Fass, egal ob klassisches Weißbier oder Alkoholfreies. Langeweile kommt in den vier Holzwänden der urigen Hütte also garantiert keine auf.

Ausflüge rund ums Bier
Neben der Benediktiner Alm bietet das THE MONARCH HOTEL aber noch weit mehr, um die Welt des Bieres und die Region Hallertau besser kennenzulernen. So können Interessierte beispielsweise mit dem Arrangement „Auf der Spur von Hundertwasser“ alle wichtigten Stationen rund um das Lieblingsgetränk der Deutschen erkunden. Diese sind etwa der Kuchlbauerturm des berühmten Künstlers Friedenreich Hundertwasser, ein Wahrzeichen der Bayerischen Braukunst, das auf knapp 70 Metern Höhe u. a. eine eindrucksvolle Bierglas-Sammlungen präsentiert, das Deutsche Hopfen­museum im Wolnzacher Zentrum sowie das Hallertauer Hopfen- und Heimatmuseum in Geisenfeld. Und wer dann noch immer nicht genug von Gerstensaft hat, genießt im Anschluss ein frisch Gezapftes an der hauseigenen Bar. Das Arrangement kann ab 219,- € pro Person gebucht werden unter www.monarchbadgoegging.com.

Über THE MONARCH HOTEL
Das Hotel liegt zwischen Ingolstadt und Regensburg im Kurort Bad Gögging. Gäste können hier in einer reizvollen Landschaft Tagungsaufenthalte mit Aktiv- und Wellnessurlaub kombinieren und entspannte Ferien verbringen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.monarchbadgoegging.com.

Fotos: THE MONARCH HOTEL

 

 

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Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnen diese aus

Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim "Großer Preis des Mittelstandes 2019"

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2019 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

06.06.2019 Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 479, gut 50 Unternehmen mehr als im vergangenen Jahr. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 758 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 103 Unternehmen, 12 mehr als im Jahr zuvor, zehn davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir freuen uns, dass wieder so viele Kandidaten aus unserer Region stammen, die in Nordrhein-Westfalen noch im Rennen sind, und so übergeben wir auch in diesem Jahr die Urkunden persönlich in einer kleinen Feierstunde“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Seit Jahren ist dieser Wirtschaftswettbewerb in Deutschland so erfolgreich, wie kein zweiter. Die Resonanz auf den seit 1994 von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobten „Große Preis des Mittelstandes“ bleibt sehr groß. Bis Ende Juni 2019 werden nun die zwölf Regionaljurys über Preisträger und Finalisten ihrer Regionen befinden. Die Auszeichnung wird dann am 28. September in Düsseldorf übergeben.

Beim „Ludwig 2019“, dem regionalen Zusatzpreis, der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, sind die Würfel bereits gefallen; Gesamtsieger ist Getränke-Service Vendel aus Bonn.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes haben erreicht:

PHYSIO CKI GbR, Windeck
Yellotools Ltd., Windeck
Stuck-Belz, Bonn
Cintellic GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Care Concept® AG, Bonn
Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Bornheim
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
dipa GmbH, Lohmar

Bildunterschrift: Philipp Mielcarek, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Michael Christmann, Stuck Belz, Dr. Christine Lötters, Marcus Vanselow, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Michael Pieck (von links nach rechts)

Pressekontakt
Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
Tel. 0228.20 94 78-20
Fax 0228.20 94 78-23
service@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt Ludwig van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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„Wer liefert was“ steigert mit Yext die Online-Sichtbarkeit von Unternehmen im B2B-Bereich

Führender Plattform-Anbieter für Digital Knowledge Management und renommierter B2B-Marktplatz bieten digitale Services für KMU

"Wer liefert was" steigert mit Yext die Online-Sichtbarkeit von Unternehmen im B2B-Bereich

Yext GmbH (Bildquelle: @Yext GmbH)

Berlin, 25. April 2019 – „Wer liefert was“, der Online B2B-Marktplatz für KMU in Deutschland, Österreich und der Schweiz, kooperiert seit Herbst 2018 mit Yext, dem globalen Marktführer im Bereich Digital Knowledge Management. Gemeinsam ermöglichen sie Unternehmen ihre Daten auf einer Vielzahl von B2B-relevanten digitalen Plattformen wie Google My Business, Bing, Facebook, Baidu, Amazon Alexa oder Yandex aktuell und akkurat zu halten. Dazu hat „Wer liefert was“ das Yext Präsenzmanagementprodukt „Company Data Optimiser“ (CDO) in das eigene Serviceportfolio integriert.

Mit dem CDO können Unternehmen ihre Sichtbarkeit im digitalen Raum maßgeblich erhöhen. Darüber hinaus stellt die Lösung sicher, dass relevante Firmendaten und Informationen auf vielen digitalen Plattformen im Moment der Suche akkurat auffindbar sind. Konkret heißt das für Unternehmen und Käufer, dass sie schneller zueinander finden und die Kontaktaufnahme zwischen passenden Unternehmen vereinfacht wird. Durch die Integration des CDO positioniert sich „Wer liefert was“ als Vorreiter in der B2B-Branche und ermöglicht seinen Kunden ein umfangreicheres Spektrum an digitalen Optimierungsmöglichkeiten.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Services und Leistungen die Kollegen von „Wer liefert was“ überzeugt haben und sind uns sicher, dass sie mit Yext ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten können“, sagt Michael Hartwig, Managing Partner Yext Europe.

Online optimal repräsentiert
Das digitale Universum ist mehr als die eigene Website: Laut einer aktuellen Analyse von Yext erzielen Unternehmen bis zu 2,7-mal mehr Traffic über Online-Dienste von Drittanbietern wie Google, Facebook, Branchenbücher und Sprachassistenten, als über die eigene Website. (1)

„Durch die Integration von Yext in unsere Services können wir diese weiter aufwerten. Unsere Kunden erhalten nun nicht mehr nur den reinen Eintrag auf unserer Plattform, sondern wir stellen gleichzeitig sicher, dass sie mit ihren vollständigen und akkuraten Daten auch auf über vielen externen, B2B-relevanten digitalen Diensten vertreten sind“, erklärt Lutz Preußners, Head of Sales Products & Partnerships bei „Wer liefert was“. Das Datenmanagement kann dabei einfach über den „Wer liefert was“-Account erfolgen. „Ein echter Vorteil, der auch bei unseren Kunden sehr gut ankommt: In den ersten zwei Monaten konnten wir bereits über 500 unserer Kunden für diesen Service gewinnen.“

Die „Wer liefert was“-Gruppe hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa, digitale Kanäle für ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu nutzen. Zu den Angeboten des Unternehmens zählen neben „Wer liefert was“ auch die europäische Plattform EUROPAGES sowie Online-Marketing-Dienstleistungen, mit denen Unternehmen ihre Reichweite im Internet vergrößern können.

(1) Whitepaper von Yext: Die Everywhere-Brand: Wie Marken es schaffen, jenseits von Website und App präsent zu sein

Über Yext
Yext ist die führende Plattform für Digital Knowledge Management (DKM). Yexts Mission ist es, Unternehmen die Kontrolle über ihr Markenerlebnis im digitalen Ökosystem zu geben – darunter Karten, Apps, Suchmaschinen, Sprachassistenten und andere intelligente Dienste. Heutzutage nutzen Tausende von Unternehmen weltweit die Yext Knowledge Engine, um so die Interaktion mit ihrer Marke zu fördern, Laufkundschaft zu generieren und den Umsatz zu steigern.

Yext wurde von Fortune und Great Place to Work als bester Arbeitsplatz und als bester Arbeitsplatz für Frauen ausgezeichnet. Yext hat seinen Hauptsitz in New York City mit Niederlassungen in Berlin, London, Paris, Genf, Chicago, Tyson’s Corner, San Francisco, Shanghai und Tokyo.

Weitere Informationen finden Sie auf www.yext.de

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Das Tauziehen zwischen Discountern und Supermärkten

Karte des Monats von Nexiga zeigt das Verhältnis von Discountern und Supermärkten in Deutschland auf. Mit 60 Prozent der Filialen Verteilung haben Discounter klar die Nase vorn.

Bonn, 13. Juni 2017_ Wer dieser Tage für seine Sommerparty Grillkohle, Würstchen und Softdrinks einkaufen möchte, hat die Wahl – Discounter oder Supermarkt? Nexiga hat sich in der aktuellen Karte des Monats das Verhältnis von Discountern zu Supermärkten auf PLZ-Ebene genauer angeschaut. Im Fokus standen auf Seiten der Discounter alle deutschlandweiten Filialen von Aldi, LIDL, Netto Markendiscounter, Norma und Penny. Auf Seiten der Supermärkte waren alle Filialen von Edeka, Rewe, HIT, Kaisers, Kaufland, Real und Nahkauf von Interesse.

Deutsche kaufen Lebensmittel gerne in Discountern

Bei Betrachtung der ausgewählten, führenden Supermärkte und Discounter ergibt sich eine klare Mehrheit mit 60 Prozent für die Discounter – mit einer Anzahl von 14.941 gegenüber einer Anzahl von 10.173 der Supermarktfilialen. Das heißt, dass ein Discounter im Durchschnitt 2.732 Haushalte versorgt. In 31 Prozent aller PLZ-Gebiete dominieren die Discounter – besonders in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Saarland und Sachsen. Eine Dominanz von Supermärkten gegenüber den Discountern lässt sich vor allem in Bayern und Hessen ausmachen. In 15 Prozent der PLZ-Gebiete gibt es annähernd genauso viele Discounter wie Supermärkte.

Auffällig: Ganze 24 Prozent der PLZ-Gebiete werden weder von einem Supermarkt noch von einem Discounter versorgt. Das sind 1.993 PLZ-Gebiete ohne eigenen Lebensmittelmarkt. Vor allem Bayern und Rheinland-Pfalz sind von dieser „Unterversorgung“ betroffen.

Exkurs: Supermärkte buhlen mit Erfolg um die Discounter-Kunden

Doch wo kaufen die Deutschen heute am liebsten ein? Im Supermarkt oder im Discounter? Seit 2009 gab es kontinuierlich Marktanteilsverluste bei den Discountern, wohingegen die Supermärkte – allen voran Edeka und Rewe – wieder aufholten. Stand lange Zeit bei den GfK-Umfragen zum Thema Lebensmittel der günstigste Preis im Vordergrund der Verbraucher, beeinflussen heute eine Reihe weiterer Wünsche den Entscheidungsprozess. Das hat gesellschaftliche Gründe. Immer mehr Menschen wollen, dass ihre Lebensmittel Bio, Fairtrade und regional sind. Die stabile Konjunktur lässt die Verbraucher zudem mehr Geld für Lebensmittel ausgeben.

Trotz dieser Entwicklung kann nicht gänzlich von einer Übergabe des Staffelstabs im Wettbewerbswettlauf von den Discountern an die Supermärkte gesprochen werden. Denn genauso, wie die Supermarktketten heute günstige Eigenmarken anbieten, finden sich in den Regalen der Discounter zunehmend Markenprodukte und eigene Bio-Marken. Seit 2012 bekämpfen die Discounter ihre 2009 einsetzenden Marktanteilsverluste positiv und in Filialen gerechnet, haben sie mit 60 Prozent die Nase ganz weit vorn.

Quelle: Eigene Berechnungen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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OBERLAND-INSIDE TV GEHT ONLINE

Nach einigen Monaten Experimental- und Betaphase, in der insbesondere technische Fragen, aber auch das Kundenverhalten analysiert wurde, geht der regionale WebTV-Sender „OBERLAND-INSIDE“ aus Weilheim zum 1. April nun online.

OBERLAND-INSIDE TV GEHT ONLINE

Er ist frisch, modern und optisch sehr ansprechend! Die Navigation ist übersichtlich, auf wenige relevante Buttons beschränkt und somit sehr userfreundlich.

Der Besucher erhält auf der sogenannten Home-Page AKTUELLES aus der Region. Dazu gehören alle Insider-Informationen, welche die Redakteure des Senders für interessant halten und den Wert sowie die Besonderheit des Oberlandes – sowie des unmittelbaren Umlandes – hervorheben: herausragende Persönlichkeiten, empfehlenswerte Restaurants, Innovationen aus der Industrie, Tipps für die Schönheit und Gesundheit, Oldtimer und vieles mehr!

In den einzelnen Rubriken wie LIFESTYLE, UNTERNEHMEN, MENSCHEN, MOBILITY und
GESUNDHEIT sind danach alle Inhalte thematisch zusammengeführt. So kann sich der User
einen schnellen Überblick über seine favorisierten Themen machen.
Ein besonderes Highlight von OBERLAND-INSIDE ist die Rubrik EVENTS. Hier finden sich alle in der Region relevanten Veranstaltungen. Dort findet der interessierte User alle Veranstaltungen von der Automesse bis hin zur Wochenmarkt. Die Nutzer haben hier auch die Möglichkeit eigene Veranstaltungen einzutragen.

OBERLAND-INSIDE legt größten Wert auf Interaktion mit dem Zuschauer und darauf, dass nur Inhalte auf dem WebTV-Sender publiziert werden, die auch wirklich interessieren. So kann jeder seinen Kommentar zu den einzelnen Beiträgen abgeben, gewünschte Inhalte mitteilen und auch selbst vor der Kamera seine besondere Expertise darstellen. Also mutig sein und Kontakt aufnehmen!

Apropos Kamera: Die Macher des regionalen WebTV-Senders sind erfahrene
Fernseh-Filmemacher und Werber, die Ihr Handwerk über viele Jahrzehnte u.a. beim ZDF, Bayerischen Rundfunk und in diversen Agenturen erlernt haben.
Sie starteten den WebTV- Sender aus eigenen Mitteln und suchen nach jungen und motivierten Mitarbeitern, die ihre Zukunft in der Medienbranche sehen. Wer also für sein
Unternehmen einen Imagefilm machen möchte und sogar auf der Plattform senden möchte, findet hier die kompetenten Filmexperten.

Insgesamt ein tolles und engagiertes Projekt, das im Trend der Zeit liegt. Nach aktuellen Studien haben die regionalen Contentanbieter ein signifikantes Entwicklungspotenzial mit viel Luft nach oben. Im diesem Sinne ein erfolgsversprechendes Konzept mit hohem Unterhaltungswert, regionaler Wertschöpfung und Förderung der Wirtschaftsentwicklung.
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Pressekontakt:

Oberland Inside TV
Matthias Riecker | Tel: 01703887766
Mail: riecker@oberland-inside.tv | www.oberland-inside.tv

tankstop 6-Agentur für digitale Kommunikation mit dem ganzheitlichen und maßgeschneiderten Service von der strategischen Beratung, der kreativen Konzeption und Umsetzung, bis hin zur Platzierung der Produkte in den Medien.
Beratung, Konzeption, Umsetzung, Distribution.Unsere Kompetenz reicht über die gesamte Wertschöpfungskette der Kommunikation.

Kontakt
tankstop6 Agentur für digitale Kommunikation
Christian Schuster
Nordendsterasse 3
82362 Weilheim
0881
41840025
contact@tankstop6.com
http://www.oberland-inside.tv

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Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Heftschoner aus Recyclingpapier. Start-Up bringt umweltfreundliche Neuauflage eines Schreibwarenklassikers auf den Markt und macht Kindern Lust auf „öko“!

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Plastikfreie Heftumschläge aus Papier – umweltfreundlich und schön

[ Freising, 09. 03. 2017] Seit Sommer 2016 vertreibt das deutsche Start-Up minouki Schulheftumschläge aus Recyclingpapier – eine ökologisch sinnvolle und stabile Alternative zu Heftschonern aus Kunststoff, die den Zeitgeist der „no-plastic-waste“- Bewegung treffen. Neuartig ist neben der Umweltfreundlichkeit das trendige Design der Umschläge. Intention der Gründerin ist es, das Thema Umweltschutz dadurch auf positive Weise in die Klassenzimmer zu bringen und Kindern den Plastikverzicht besonders leicht zu machen. Produziert wird ausschließlich regional in Bayern und nach strengen ökologischen Vorgaben.

Jährlich werden in Deutschland rund 200 Millionen Schulhefte verkauft, geschätzte 80 Millionen werden in Plastikumschläge gesteckt, nach einer Gebrauchsdauer von rund einem Jahr entsorgt und durch neue ersetzt. Eine Menge Müll und ein falsches Signal an die Kinder wie Sylvia Manhart fand. Jahrelang hatte sich die dreifache Mutter und studierte Marketingspezialistin über die Plastikheftschoner geärgert, die ihr auch optisch nicht gefielen.

So entstand die Idee Heftschoner zu entwickeln, die Nachhaltigkeit und Design miteinander verbinden würden. Stabiles Recyclingpapier statt Plastik und schöne Muster statt langweiligem Einerlei.

Unter dem Markennamen minouki kam zum Schuljahresbeginn 2016 eine erste gemusterte Kollektion an A4 und A5 Umschlägen auf den Markt, die bewies, dass Schulhefte die sowohl ohne Plastik, als auch ohne Frischfaserpapier auskommen, nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch wunderschön. Schon im Gründungsjahr konnte sich das Start-Up über Berichte in der Presse, Anfragen von Schulen und Händlern und steigende Verkäufe im eigenen online-Shop freuen.

Im Januar 2017 präsentierte sich minouki auf der Frankfurter Leitmesse „Paperworld“ am Stand „Innovation made in Germany“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird, einem internationalen Publikum. Die Kollektion umfasst inzwischen 24 Sorten Umschläge im A4 und A5 Format in den Grundfarben, die in der Schule am häufigsten gefordert werden. Neben gemusterten gibt es nun auch (fast) einfarbige Umschläge, mit denen man auch strengeren Farbvorgaben der Lehrkräfte entsprechen kann.

Während die Preise im Gründungsjahr mit einem Preis von 2,40 Euro noch sehr hoch waren, konnte das Start-Up sein erstes Versprechen halten und die Preise deutlich senken. Mit einer UVP von 1,65 Euro für einen A4 Umschlag liegt der Preis zwar nach wie vor über dem eines Plastikumschlags, „doch das sind die Kosten für eine umweltfreundliche und faire Herstellung“ so Manhart. Produziert werden die hochwertigen Hefthüllen regional in Bayern und mit ökologischen Druckfarbe in einer EMAS-zertifizierten Druckerei. Das 250g starke, leicht glänzende Basismaterial ist sogar mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es sich um ein reines Recyclingpapier handelt, welches besonders umweltschonend aufbereitet wird.

„Dass wir uns selbst so strengen Auflagen unterwerfen und ausschließlich in Deutschland produzieren, ist fester Bestandteil der Idee“ erklärt Manhart. „Auch wenn unsere Heftumschläge nicht mit dem Verkaufspreis eines in Fernost produzierten Plastikumschlags konkurrieren können – wir stehen hinter der Idee eines relokalisierten Wirtschaftskreislaufs, hinter der Verpflichtung, die Umwelt zu schonen und dahinter, dass verantwortlich produzierte Dinge ihren Preis haben“.
Auf die Frage wie lange so ein Papierumschlag hält, antwortet Manhart: „Bei normaler Behandlung übersteht der Papierumschlag ein Schuljahr wirklich locker mit Bravour und sieht am Ende keinesfalls schlechter aus als die Plastikvariante. Für immer halten werden sie beide nicht. Der Unterschied ist, dass letzterer mehrere hundert Jahre benötigt, um zu verrotten. Der Papierumschlag wandert ins Altpapier oder sogar auf den Kompost“.

Umschläge können von Endkunden online bestellt werden. Das Start-Up freut sich über Händleranfragen. Schulen erhalten bei Großbestellungen die Hefthüllen schon ab 1,10 Euro.
Heftumschläge aus Recyclingpapier

minouki ist ein Start-Up aus Bayern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen kleinen Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll zu leisten. minouki Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier sind die ökologisch sinnvolle und zugleich attraktive Alternative zu den klassischen Plastikumschlägen, die jedes Jahr zum Schuljahresbeginn millionenfach gekauft werden.

Kontakt
minouki – Heftumschläge aus Papier
Sylvia Manhart
Holzgartenstr 4
85354 Freising
081618073682
08161 2429980
info@minouki.com
http://www.minouki.com

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Breitsamer Echtes Schmankerl: Original bayerischer Honig wie zu Omas Zeiten

Der Münchner Honigspezialist erweitert sein Sortiment mit einer regionalen Besonderheit. Traditionell in höchster Breitsamer Qualität.

Breitsamer Echtes Schmankerl: Original bayerischer Honig wie zu Omas Zeiten

Breitsamer Echtes Schmankerl

Echt bayerischer Honig vom Münchner Familienunternehmen: Der Honig für das „Echte Schmankerl“ von Breitsamer wird von bayerischen Vertragsimkern traditionell handwerklich geimkert. Von den Breitsamer Honigexperten sorgsam ausgewählt, bekommt er Zeit und Sorgfalt, um seine besondere grobkörnige Konsistenz zu entwickeln. Das macht ihn zu einer streichfesten Blütenhonig-Spezialität mit kräftigem Geschmack. Die ursprünglich bayerische Imkerkunst greift auch das traditionell gestaltete Glas des „Echten Schmankerls“ auf. Ein Honig, durch den man die Werte des Familienunternehmens schmecken kann: Qualität, Heimat und echter Genuss.

-Kräftig cremig-dunkler Blütenhonig

-100% geimkert und abgefüllt in Bayern

-Traditionell grobkörnig und streichfest

-Erhält extra viel Ruhe und Zeit zum Ausreifen der einzigartigen Konsistenz

-Besonders schonende Abfüllung

Durch strengere Qualitätsanforderungen als in der Deutschen Honigverordnung vorgegeben, garantiert Breitsamer höchste Produktqualität.
Der VK liegt bei 8,49 EUR pro Glas. Ab Ende Februar 2017 im Handel verfügbar.

Breitsamer Honig
Neue Ideen gepaart mit Altbewährtem und viel Erfahrung. Dafür steht der Name Breitsamer. Seit über 80 Jahren ist das bayerische Familienunternehmen in dritter Generation Garant für hochwertige Honigspezialitäten. „Von der Familie für die Familie“, diese Ausrichtung beinhaltet vor allem die Aspekte Heimat, Herkunft, Qualität und Wertschätzung. Für jeden Honig gelten höchste Qualitätsanforderungen – strenger als die Deutsche Honigverordnung sie vorgibt – transparente Herkunftsangaben, Sortenreinheit und wertschätzende Beziehungen zu den über 300 Vertragsimkern. Das Sortiment reicht dabei von regionalen Besonderheiten wie dem Alpenhonig über Fairtrade- und Sortenhonige, Honig in Spendern und Honigsticks bis hin zu Buffetspendern und praktischen Dosierflaschen für Großverbraucher.

Das Unternehmen zeigt auch, dass Tradition und Innovationskraft sich nicht ausschließen:

Mit einer 1970 eingeführten innovativen Rührtechnik hat Breitsamer das deutsche Honigsortiment revolutioniert. Erst durch dieses Verfahren war es möglich, feincremigen Honig herzustellen. Als Vorreiter hat der Honigspezialist außerdem als erster Abfüller das Marktsegment Honig mit Fairtrade in Deutschland aufgebaut.

Firmenkontakt
Breitsamer Honig
Susanne Ruther
Berger-Kreuz-Straße 28
81735 München
089/450562-0
marketing@breitsamer.de
http://www.breitsamer.de

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Breitsamer Honig c/o modem conclusa gmbh
Linda Eichbaum
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Studie zu bayerischen Bio-Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung: Nord-Süd-Gefälle beim Bio-Einsatz in Kantinen und Großküchen

Studie zu bayerischen Bio-Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung: Nord-Süd-Gefälle beim Bio-Einsatz in Kantinen und Großküchen

(Mynewsdesk) Beim Angebot bayerischer Bio-Produkte und der Beschaffung bioregionaler Ware liegt in Bayern ein deutliches Nord-Süd-Gefälle vor: In Oberbayern und Schwaben gibt es mehr Bio-Erzeugung als in den fränkischen Regierungsbezirken und der Oberpfalz. Auch die Lieferstrukturen, über die Caterer und Großverbraucher regionale Bio-Produkte aus Bayern beziehen können, sind vor allem in ländlichen Regionen noch ausbaufähig.

Das sind Ergebnisse einer Studie zur Beschaffungssituation bioregionaler Lebensmittel – also bayerischer Bio-Produkte – in der Gemeinschaftsverpflegung. Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) hat für die Untersuchung das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) beauftragt und die Studie beim BioForum „Ökonomie trifft Ökologie – Wirtschaftlichkeit in der Großküche“ am Donnerstag in Fürth vorgestellt. Bislang gab es keine Daten, die einen Gesamtüberblick über die Verfügbarkeit regionaler Bio-Ware für die Gemeinschaftsverpflegung in Bayern zugelassen haben.

„Regional erzeugte Bio-Lebensmittel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, auch im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung“, sagt Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des KErn. Zwar steige die Zahl an Öko-Betrieben in Bayern, bisher wirke sich das aber noch nicht ausreichend auf die Beschaffungssituation für Großverbraucher in Bayern aus. „Dadurch ist es noch nicht möglich, ein flächendeckendes Angebot mit bayerischen Bio-Produkten in Kantinen zu etablieren.“ Derzeit gibt es in Bayern circa 16.400 Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen, davon sind ungefähr 400 (inkl. Restaurants) bio-zertifiziert.

Über die Hälfte der bayerischen Bio-Produkte aus Oberbayern und SchwabenVon den 7.419 bayerischen Bio-Betrieben (Stand 2015) sind 35,4 % in Oberbayern angesiedelt. Rund jeder fünfte Bio-Hof steht in Schwaben (21,1 %). Es folgen die Regierungsbezirke Niederbayern (10,4 %), Unterfranken (9,8 %), Oberpfalz (9,5 %) sowie Oberfranken (7,7 %) und Mittelfranken (6,1 %). Den meisten prozentualen Zuwachs an landwirtschaftlichen Öko-Betrieben gab es in Unterfranken. Dort hat sich die Anzahl im Vergleich zu 2012 um mehr als 50 % erhöht.

Im Schnitt wird mit knapp einem Drittel der Großteil der Bio-Produkte in Oberbayern produziert und verarbeitet. Die führende Rolle nimmt der südliche Regierungsbezirk besonders bei der Rinder-, Milch-, Eier- und Kartoffelproduktion ein. Auch die meisten Verarbeitungsbetriebe liegen in Oberbayern, ebenso wie die bio-zertifizierten Metzgereien, Mühlen und Bäckereien.

Vom Feld bis ans BüfettAus Sicht der Wissenschaftler, die neben der Datenerhebung auch Interviews mit Praktikern durchgeführt haben, mangele es vor allem jenseits der Ballungsgebiete an einem Angebot bayerischer Bio-Ware. Allerdings könne die Nachfrage in den meisten Regierungsbezirken über Großlieferanten gedeckt werden. In Franken und der Oberpfalz fehle es laut Studie jedoch an Großhändlern, die ein reines regionales Bio-Sortiment anbieten: Hier müssten Gastronomen auf Direktvermarkter und Lebensmitteleinzelhandel zurückgreifen.

Um die Beschaffungssituation zu verbessern, raten die Autoren der Studie, den biologischen Landbau insbesondere in Nordbayern weiterhin zu fördern sowie den Auf- und Ausbau von bioregionalen Lieferstrukturen zu unterstützen. Auch die Bewusstseinsbildung des Endverbrauchers spiele eine Rolle. „Nur durch eine höhere Nachfrage der Kunden am Büfett der Kantinen und Betriebsrestaurants wird auch das Angebot bei Großhändlern nach bayerischer Bio-Ware langfristig steigen“, appelliert Schaecke.

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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Hunger wie ein Scheunendrescher? Ab in die Marktscheune!

Berghauptener Marktscheune feiert fünfjähriges Bestehen

Hunger wie ein Scheunendrescher? Ab in die Marktscheune!

(Bildquelle: @ Marktscheune)

Vor fünf Jahren im November 2011 öffnete die Marktscheune mitten im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ihre Pforten. Der Bauernmarkt mit angrenzendem rustikalen Cafe fördert mit seinem Konzept artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Landwirtschaft, unterstützt Erzeuger der Region und trägt aktiv zur Erhaltung der Landschaft bei. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.markt-scheune.com oder im Kundenmagazin Scheunen-Tratsch.

Gutes Essen und regionale Lebensmittel in Bauernmarkt und Cafe

Herz der Berghauptener Marktscheune ist der Bauernmarkt: An sieben Tagen der Woche bietet er ein reiches Sortiment heimischer Produkte aus extensiver Landwirtschaft direkt vom Erzeuger an. Alle Produkte weisen ein einheitliches Verpackungsbild auf und tragen das Marktscheune-Logo; so schenken Verbraucher jedem Erzeugnis sofort Vertrauen. Den teilnehmenden Bauern nimmt das Team der Marktscheune viel Aufwand fürs Marketing ab und liefert ihnen einen zugkräftigen Verkaufsstandort. „Viele Verbraucher legen Wert darauf, Produkte aus der Region zu erwerben, kaufen aber am liebsten alles an einem Ort“, weiß Inhaber Ulrich Müller. Im Bauerncafe stärken sich Besucher mit hausgemachten saisonalen Köstlichkeiten von Maultaschen über Sauerbraten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte.

Entwicklung der Marktscheune

Was als kleiner Regionalmarkt begann, hat sich zu einem beliebten Anlaufpunkt für Besucher und Touristen entwickelt. Heute arbeiten über 60 Menschen in Bauernmarkt und Cafe, 95 Stammlieferanten versorgen Markt und Küche mit Obst und Gemüse, Fleisch und Eiern, Essig und Öl, Süßem und Pikantem, Naturkosmetik und vielem mehr. Frisches Fleisch holen Vorbesteller an festen Tagen ab. Die hauseigene Konditorei bringt Naschkatzen mit täglich mindestens 14 Sorten Torten und Kuchen in Versuchung und produziert für Feierlichkeiten auf Vorbestellung. Neue Produkte stoßen regelmäßig ins Sortiment hinzu. Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstage richtet die Marktscheune häufig aus, und der 2014 eingerichtete Online-Shop unter www.shop.markt-scheune.com ermöglicht den Einkauf deutschlandweit.

Hinter der Marktscheune verbirgt sich ein Marktkonzept für regionale, nachhaltig produzierte Produkte aus dem Schwarzwald. Das Konzept steht für artgerechte Tierhaltung und vielfältige Landwirtschaft, unterstützt Erzeuger der Region und trägt so aktiv zur Erhaltung der Landschaft bei. Im Zentrum steht der im November 2011 eröffnete Bauernmarkt mit angrenzender Gastronomie im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Inhaber Ulrich Müller beschäftigt dort aktuell 60 Mitarbeiter. Der 2014 eingerichtete Online-Shop unter www.shop.markt-scheune.com versorgt Kunden deutschlandweit mit ausgesuchten Spezialitäten der 95 Stammlieferanten.

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Durchreisen. Und Durchatmen! Der BADER BOXENSTOPP.

Das BADER HOTEL in Parsdorf bei München bietet den „Bader Boxenstopp“ an.

Durchreisen. Und Durchatmen! Der BADER BOXENSTOPP.

Endlich Pause! (Bildquelle: dasbaderhotel.com)

München/Parsdorf, Oktober 2016: Jedes Jahr die gleiche Leier. Der Start in die Herbstferien verläuft holprig: Stau reiht sich an Stau. Nichts geht mehr. Die Kinder auf der Rückbank nörgeln und quengeln „Wann sind wir da?!“, die Stimmung im Auto ist auf dem Tiefpunkt. Alle benötigen dringend einen „Boxenstopp“ zum Durchatmen, damit der Urlaubsbeginn nicht zum Chaos gerät.

Das Bader Hotel in Parsdorf ist ein perfekter Ort für diesen „Boxenstopp“. Über die A 99 können Urlaubsreisende den staugefährdeten Ballungsraum München weiträumig umfahren, sind aber gleichzeitig verkehrsgünstig an die zentralen Nord-Süd-Verbindungen angebunden. Parken kann man direkt vor dem Hotel.

Bereits beim Anblick der klaren, skandinavisch geprägten Holz-Glas-Fassade des Bader Hotels entspannt man sich sofort vom Reisestress. Das im Januar 2015 eröffnete klimaneutrale und nachhaltige Haus könnte in dieser Gestalt auch in Schweden und nicht mitten in Bayern stehen. Dahinter steckt Monika Hobmeier, die weltoffene und zugleich heimatverwurzelte Gastgeberin des Bader Hotels. Hier werden die Gäste herzlich, persönlich und mit Charme von ihr willkommen. Sofort spürt man die berühmte schwedische Offenheit.

Was bietet der „Bader Boxenstopp“? Ab 98 Euro übernachten die Eltern und ab 49 Euro bis zu drei Kinder von 6 – 14 Jahren direkt nebenan im Kingsize-Zimmer (Preise pro Zimmer und Nacht). Die Übernachtung von Kindern unter 6 Jahren im Zustellbett ist kostenlos im Zimmer der Eltern. Im Preis inkludiert ist das Frühstücksbuffet, am Samstag und Sonntag ab 7.30 Uhr (auf Anfrage auch früher) und während der Woche ab 7.00 Uhr. Eilige nutzen das „Bader to Go Breakfast“ ab 6.00 Uhr.

Das Bader Hotel bietet 50 Holz-Zimmer im skandinavisch-lichten Design, in denen es wohltuend nach Fichte und Eiche duftet. Der wunderschöne Garten beruhigt mit seiner Präriestaudenbepflanzung Auge und Seele gleichermaßen. Ein Kraftort, der seinesgleichen sucht. Kulinarisch geht das Bader Hotel einen regionalen Weg, man offeriert Selbstgemachtes wie Marmeladen, Gebäck und Aufstriche. Damit man auf der Weiterfahrt in den Urlaub den guten Geschmack des Bader Hotels direkt mitnehmen kann.

Buchung: Telefonisch unter 089/244154 793 oder per E-Mail an katharina.hobmeier@dasbaderhotel.com. Weitere Informationen zum Hotel unter www.dasbaderhotel.com .

Bildmaterial in Druckqualität unter: www.flickr.com/photos/baderhotel

Ansprechpartner:
BADER HOTEL – Heimstettener Straße 12 – 85599 Parsdorf bei München
Tel +49(0)89 24415470 – info@dasbaderhotel.com – www.dasbaderhotel.com

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Die erste deutsche Online-Plattform zum Thema Einkaufsservice.

arranja erledigt Ihren Einkauf und liefert.

Bildarranja ist eine neue und einzigartige Plattform um den Einkauf aller Bedarfsgüter im lokalen Einzelhandel bequem online zu erledigen. Der Kunde schreibt eine Einkaufsliste, beauftragt den Einkaufsservice und die Shopper von arranja gehen individuell im lokalen Einzelhandel einkaufen und liefern im gewünschten Zeitfenster bis an die eigene Haustür.

Die Grundsituation ist, dass es Online-Shops von großen Supermärkten, wenigen regionalen Online-Shops, oder Lebensmittelspezialisten gibt, aber bisher keine Möglichkeit gab einen „individuellen sowie lokalen Einkauf aller Bedarfsgüter im regionalen Handel über eine Online-Plattform“ zu erledigen.

In den seltensten Fällen wird man alle Produkte in einem einzigen Geschäft oder Online-Shop kaufen. Man möchte zunehmend den regionalen Markt stärken, benötigt Produkte von unterschiedlichen Geschäften, hat seine favorisierten Bezugsquellen und legt Wert auf Frische, Geschmack und Nachhaltigkeit. Diese Grundsituation und das gegenläufige Anspruchsverhalten haben zur Folge, dass der Onlinehandel mit Verbrauchsgütern wächst, bisher ein Nischendasein fristet obwohl ein enormes Interesse besteht seinen Einkauf online zu erledigen.

Die Entwicklung zur sozialen und ökologischen Verantwortung der Verbraucher ist sehr gut am Beispiel „Bio“ zu erkennen. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland hat sich innerhalb von 10 Jahren verdoppelt, der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln verdreifachte sich im gleichen Zeitraum. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf ökologische, soziale und regionale Nachhaltigkeit der Nahrungsmittel. Der Preis, hierzulande das dominante Kaufkriterium, hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Bedeutung verloren, die Qualität wird wichtiger. Frische und Geschmack, Herkunft und Nachhaltigkeit – all das findet beim Einkauf mittlerweile ebenso viel Beachtung wie das Preisschild.

Mit arranja hat man die Möglichkeit Produkte, die dem qualitativen, ökologischen und sozialen Ansprüchen individuell gerecht werden online zu bestellen und unterstützt zudem den regionalen Markt. Der Endverbraucher bestellt alle benötigten Bedarfsgüter des täglichen Lebens über eine Plattform und bezieht die Ware vom lokalen Einzelhändler seiner Wahl. Zudem besteht die Möglichkeit den gewünschten Lieferzeitraum vorzugeben und bei Bedarf weitere Serviceleistungen beim Shopper zu buchen.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Kunde bekommt im Vergleich zu Bestellungen in einem herkömmlichen Online-Shop die gewohnte Qualität und Frische aus dem stationären Handel. Lange Transportwege sowie unnötiger Verpackungsmüll oder gar Kosten für zu kühlende Artikel entfallen vollständig. Dabei stärkt der Verbraucher den lokalen Einzelhandel, womit die unverzichtbare Vielfalt weiterhin Bestand hat.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.arranja.de.

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Die arranja GmbH wurde 2015 in Starnberg bei München gegründet und agiert unabhängig von großen Einzelhandelskonzernen. arranja versteht sich in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft als Schnittstelle zwischen den Rollen Endverbraucher, Einzelhändler sowie Shopper und steht für regionales, ökologisches und soziales Wertebewusstsein.

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Das Bader Hotel

Ein Stück Schweden mitten in Bayern

Das Bader Hotel

(Bildquelle: www.dasbaderhotel.com)

Ein neues Hotel in einem Gewerbegebiet? Direkt zwischen Möbelhaus und Baumarkt? Es ist in der Tat ein mehr als nur spannendes Projekt, das Monika Hobmeier Anfang 2015 in ihrem Heimatort Parsdorf bei München mit ihrem Bader Hotel ins Leben rief.

Denn das Bader ist kein gewöhnliches Hotel. Sondern vielmehr die Verwirklichung einer echten Herzensangelegenheit. Mit Monika Hobmeier als authentischer Chefin, deren oberbayerischer Charme ihr gut zu Gesicht steht. „Wir wollen herzliche Gastgeber sein. Denn der persönliche Umgang ist mir besonders wichtig“, betont sie und ergänzt „Insbesondere auch gegenüber meinen Mitarbeiterinnen!“ Und so ist der Ton im Bader Hotel auch ein herzlicher, frau duzt sich und im Team greift man sich gerne gegenseitig unter die Arme. Kein Wunder, wenn die Chefin mit ihrem gewinnenden Lächeln selber und überall mit anpackt.

Monika Hobmeier ist in der ganzen Welt herumgekommen, arbeitete in Hotels in den USA und Mexiko und sammelte auch in Schweden mehrjährige Erfahrungen in Hotel und Gastronomie. Überhaupt pflegt sie zum skandinavischen Musterland eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, weil ihr Mann gebürtiger Stockholmer ist und die Familie immer wieder ihre Urlaube im Norden verbringt. Auch die Liebe zur lockeren Lebensart und zum lichten, zeitlosen Design hat Monika Hobmeier aus Schweden in ihre Heimat Parsdorf mitgebracht. Hier wuchs sie mit vier Geschwistern auf dem elterlichen Bauerhof auf, der nicht weit vom Hotel liegt und noch aktiv von den Hobmeiers bewirtschaftet wird. Und so vermittelt das Bader die beiden Seiten der Gastgeberin – offen für die Welt und verwurzelt in der Heimat. Denn auch Hobmeiers Geschwister sind Teil des Teams. Und dieser Teamgedanke spielt im Bader eine zentrale Rolle. Die Hierarchien sind flach. Man begegnet sich mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

„Hobmeiers sind Holzwürmer“, erzählt sie weiter von der familiären Prägung. „Es war also keine Frage, dass möglichst viel Holz für den Neubau verwendet werden sollte.“ Der Holzbau des Bader wurde von einer österreichischen Firma aus Vorarlberg umgesetzt. Aber nicht nur die trendige, einfach-edle Außenfassade wird vom Holz bestimmt, auch im Innendesign kehrt der natürliche Baustoff in jedem einzelnen der 50 Zimmer wieder. Herrlich duftet es hier nach nordischer Fichte und nach Eiche! Betritt man das Bader Hotel durch die Glastür, steht man gleich mitten in der Lobby, die von einer maßgefertigten, halbrunden Rezeption aus hellem Holz beherrscht wird, hinter der Monika Hobmeier ihre Gäste persönlich begrüßt. In der lichten Lobby geben viel Holz und Naturtöne vom anthrazitfarbenen Steinfußboden bis zu weichen Stoffkissen in Weiß, Grau und Sand den Ton an. Für Wärme sorgt Innenarchitekt und Schwiegervater Ernst Bader, der ebenfalls in Stockholm lebte, mit Heidschnuckenfellen und einem freistehenden Kamin, in dem abends ein Feuer flackert. Dazu ergänzte er gradlinige, aber dennoch zeitlos-gemütliche Sessel und ein Sofa, die zum Sitzenbleiben und Schmökern in schönen Bildbänden einladen.

Besonders glücklich ist Monika Hobmeier über ihren Hotel-Garten, der nach dem „New German Style“ mit einer Auge und Seele gleichermaßen beruhigenden Präriestaudenbepflanzung angelegt ist. „Für mich ist das der eigentliche Kraftort im Bader“, verrät sie. Mehr als 280 Fruchtgehölze – wie Holunder, Jostabeere und skandinavischer Apfelbeere – wachsen hier und liefern die Früchte für die selbstgekochten Marmeladen, die im Bader neben regionalen Köstlichkeiten auf dem Frühstücksbuffet serviert werden. Überhaupt wird „regional“ im Bader groß geschrieben. So kommen Brezn und Backwaren frisch vom Bäcker aus dem Nachbarort und der Honig von der lokalen Imkerei. Und wenn die Küchenchefin frische Kräuter für die hausgemachten Brotaufstriche benötigt, pflückt sie diese natürlich direkt im hauseigenen Garten.

In der Tat hat Monika Hobmeier mit dem exquisiten und zugleich geerdeten Bader ein Hotel entwickelt, das seinesgleichen sucht. Für Menschen, die in einer immer stärker normierten Welt das Besondere und Wertvolle suchen und schätzen. Wie sie selbst.

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Erste deutsche BIO-Alge auf dem Markt – Das Superfood gegen Kater?

Berliner Start-Up Evergreen-Food stellt erstmals Lebensmittel aus Bio-Algen her, die Spaß machen und schmecken.

Erste deutsche BIO-Alge auf dem Markt - Das Superfood gegen Kater?

Lüttge Algenöl mit Chlorella

Berliner Start-Up Evergreen-Food stellt erstmals Lebensmittel aus Bio-Algen her, die Spaß machen und schmecken. Das erste Produkt – das Algen~Öl – ermöglicht nun Jedem unkompliziert Algen in den Speiseplan einzubauen. Die verwendeten Bio-Algen stammen nicht wie üblich aus Asien, sondern aus Norddeutschland. Es handelt sich um die Superfood Alge Chlorella vulgaris. Die Mikroalge wird erstmals in deutschen Gewächshäusern nach biozertifizierten Richtlinien kultiviert.

Cathleen Cordes (28), Gründerin & Geschäftsführerin der Evergreen-Food GmbH, ist voll und ganz von Chlorella überzeugt: „Mein Vater forscht seit 20 Jahren an der Chlorella Alge. Wir möchten diese Nährstoffbombe jetzt groß rausbringen!“. Die Chlorella-Alge färbt das Öl tiefgrün. Es schmeckt leicht nussig und frisch. Mitgründerin Jutta Reinke (28) kündigt eine Crowdfunding-Kampagne Mitte Mai 2016 auf Startnext an, bei denen Investoren für die Entwicklung eines neuen Algen-Produktes gesucht werden: Die Algenperle. Die Algenperle ähnelt optisch Kaviar und ist ein fruchtiges Topping für diverse Gerichte.

Die Alge Chlorella vulgaris ist eine der ältesten Pflanzen weltweit. Die „kleine Grüne“, wie sie übersetzt heißt, ist nicht viel größer als ein Blutkörperchen, bietet aber ein reichhaltiges Nährstoffspektrum. Chlorella enthält 50% hochwertiges Eiweiß, pflanzliches Vitamin B12, Chlorophyll, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Doch sie liefert nicht nur gesunde Stoffe, sondern hilft auch dem Körper zu entgiften. Mit einem geringen ökologischen Fußabdruck schont der Algenanbau zudem die Umwelt. Die Alge ist vegan, laktose- und glutenfrei, frei von Transfettsäuren, Cholesterin und bekannten Allergenen. Reinke erzählt lächend weiter: „Laut japanischer Untersuchung und meiner Erfahrung hilft sie sogar gegen den Kater nach dem Feiern“.

Über Evergreen-Food GmbH:
Das Berliner Start-Up Evergreen Food GmbH (Gründung August 2015) entwickelt innovative Lebensmittel aus regionalen Superfoods, wie der Alge Chlorella vulgaris unter der Produktmarke Lüttge. Die Alge stammt von dem Familienbetrieb in Vechta, Niedersachsen. Die Gründer möchten die Algen und ihre Vorteile bekannt und für jedermann zugänglich machen. Erhältlich ist das Algen~Öl seit Februar 2016 im eigenen Online-Shop auf www.evergreen-food.de Weitere Produkte wie bspw. die Algenperle folgen im Laufe des Jahres.

Hochauflösende Fotos und weiterführende Information zur Evergreen Food GmbH: http://www.evergreen-food.de/pages/presse

Das Berliner Start-Up Evergreen Food GmbH (Gründung August 2015) entwickelt innovative Lebensmittel aus regionalen Superfoods, wie der Alge Chlorella vulgaris unter der Produktmarke Lüttge. Die Alge stammt von dem Familienbetrieb in Vechta, Niedersachsen. Die Gründer möchten die Algen und ihre Vorteile bekannt und für jedermann zugänglich machen. Erhältlich ist das Algen~Öl seit Februar 2016 im eigenen Online-Shop auf www.evergreen-food.de. Weitere Produkte wie bspw. die Algenperle folgen im Laufe des Jahres.

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Brauchtum zum Ausprobieren

Rund um das Osterfest wird Traditionspflege auf dem Landgut Moserhof groß geschrieben.

Brauchtum zum Ausprobieren

Die Tradition des Brotbackens wird im Landgut Moserhof bis heute gepflegt (Bildquelle: Landgut Moserhof)

Egal ob Eierfärben, Backen oder Kochen typischer Gerichte- Gäste sind bei Heinz und Gerhild Hartweger mit von der Partie.

Ende März sind die Gipfel des Nationalparks Hohentauern noch schneebedeckt. Drunten im Kärntner Mölltal aber wächst sich auf den Wiesen bereits frisches Gras. Und auch an den Bäumen, Büschen und in Gärten zeigt sich immer mehr Frühlingsgrün. Genau an dieser Schnittstelle zwischen zwei Jahreszeiten steht Ostern als Symbol für Auferstehung, Neubeginn und das Wiedererwachen der Natur, was auf dem Landgut Moserhof traditionell zelebriert wird. Denn Heinz Hartweger bewirtschaftet das Anwesen, zu dem zehn frei stehende Chalets und historische Almhütten sowie vier Ferienwohnungen gehören, bereits in der 13. Generation. Gerhild Hartweger ist ebenfalls auf einem alten Bauernhof groß geworden und mit dem regionalen Brauchtum bestens vertraut. Am Palmsonntag in Festtagstracht mit selbst gebundenen Palmbuschen in die Kirche zu gehen, ist für das Paar deshalb so selbstverständlich wie später die geweihten Zweige als Zeichen für Glück und Segen im kommenden Jahr zuhause aufzustellen. Am Gründonnerstag ist es dann an der Zeit, Eier der hofeigenen, freilaufenden Hühner mit Naturfarben aus Zwiebelschalen, Spinat oder Safran rot, grün und gelb zu färben. Dazu kommen Röstkartoffeln, Spiegelei und Spinat aus jungen Brennesselspitzen auf den Tisch. Am Karfreitag bleibt ebenfalls gemäß der Fastenregeln von früher Fleisch aus der Küche verbannt, bevor es am Karsamstag in schön geschmückten Körbchen in der Kirche gesegnet und danach umso mehr genossen wird. Begleiter dabei ist eine weitere typische Köstlichkeit: der Osterreindling, für den Gerhild Hartweger mit Zucker, Zimt, Walnüssen und Rosinen bestreuten Hefeteig in einer Gugelhupfform backt. Höhepunkt am Ostersamstag ist das gemeinsame Osterfeuer, zu dem auf dem Moserhof eine zünftige Jause mit Schinken und Kren gehört. Am Morgen danach dürfen die Kinder aller Gäste 150 Überraschungseier suchen und gerecht miteinander teilen, die Heinz Hartweger auf dem weitläufigen Gelände zwischen Gutshaus und Feriendorf versteckt hat. Wer mag, kann sich auch in der Kunst des einheimischen Eierhackens versuchen: Mit einer Münze gilt es dabei, ein Ei so zu treffen, dass das Geldstück in ihm steckenbleibt. Alternative ist das Eierrollen, bei dem die Fruchtbarkeitssymbole möglichst schnell oder weit zwischen zwei nebeneinander liegenden Rechenstielen hinabkullern. ( www.landgut-moserhof.at )

Rezept Brennesselspinat:
Zarte Brennesselspitzen sammeln, kurz abwaschen und 15 Minuten in Wasser weich kochen, das wegen des hohen Eisengehalts anschließend weggeschüttet werden sollte. Anschließend etwas Mehl in Butter anschwitzen, mit Gemüsebrühe aufgießen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, Spinat hinzugeben und zum Vermischen schwenken.

Rezept Osterreindling:
500 g Mehl, 1 TL Salz, 1 Päckchen Trocken- oder frische Hefe, 80 g Zucker, 1 EL Rum, etwas abgeriebene Zitronenschale, l Milch, 1 Ei, 2 Eidotter, 50 g Butter und 1 EL Vanillezucker zu einem Germteig verkneten und an einem warmen Ort auf die doppelte Größe gehen lassen. Dann fingerdick ausrollen, mit Zucker, Zimt, Rosinen und gehackten Walnüssen bestreuen, zusammenrollen, in eine gefettete Guglhupfform legen, nochmals rund 20 Minuten gehen lassen und circa 45 Minuten bei mittlerer Hitze backen.

Angebot:
7 Übernachtungen im Ferienhaus für 2 bis 6 Personen inklusive Verwöhnpauschale, Nutzung des Wellnesshäusls, Eier-Färben, Osterbrot-Backen und Kochabend mit feine Osterspeisen. Preis bei Zweipersonen-Belegung 985 Euro, bei 3- oder 4-Personen-Belegung 680 Euro, bei Mehrpersonen-Belegung 485 Euro p.P.

Weitere Informationen und Anfragen an:
Landgut Moserhof, Gerhild und Heinz Hartweger, Moos 1, A-9816 Penk/Reisseck, Tel.: +43(0)4783 2300, Fax : +43(0)47832300-24,
info@landgut-moserhof.at, www.landgut-moserhof.at

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TVG Verlag: Relaunch der Website

TVG Verlag präsentiert neuen Internetauftritt nach Relaunch.

„Steigern Sie Ihre lokale Bekanntheit! Jetzt!“, mit diesem Aufruf auf seiner Homepage startet der TVG Verlag in die nächste Ära. Der Herausgeber des Telefonbuchs für Deutschlands Top-3-Metropolen Berlin, Hamburg und München hat seinem Internetauftritt ein neues Gesicht gegeben und spricht damit gezielt die regionale Wirtschaft als Werbepartner an.

„Das ist weit mehr als die Live-Schaltung einer neuen Website“, erklärt Gerhard Kinzl. Modernes Layout, moderne Bildwelten, mobile Optimierung. „Der Auftritt ist richtungweisend für die Zukunft der Verzeichnisanbieter“, so der TVG-Geschäftsführer. Damit setzt der Verlag seine Strategie fort, die Marken Das Telefonbuch und Das Örtliche digital neu in Szene zu setzen.

Was bisher geschah:
– Exklusive New-Media-Partnerschaft mit Berlins Bundesliga-Kultclub Hertha BSC
– Einführung des TB GUIDE als Special-Interest-Reihe zu Themen wie Gesundheit & Medizin, Shopping & Lifestyle und demnächst auch Familie & Kind
– Ausbau attraktiver und moderner Premium-Werbeformate bei der Telefonbuch-App für Berlin, Hamburg und München

Besonders seine Usability zeichnet den Online-Relaunch aus. In wenigen Sekunden findet sich der Nutzer zurecht – trotz der Fülle an inhaltlichen Angeboten. Vor allem auf mittelständische Werbungtreibende der regionalen Wirtschaft ist die Seite zugeschnitten. Was sind die Alleinstellungsmerkmale von Das Telefonbuch, TB GUIDE oder Das Örtliche? Wie profitiere ich als Werbungtreibender von diesen Medienangeboten? Und: Wie spreche ich meine Zielgruppe optimal darin an?

Diese Fragen beantwortet der TVG Verlag durch klare Botschaften und einfache Menüführung. So zeigt der Fakten-Flash beispielsweise auf einen Blick Nutzer- und Abrufzahlen im Web. Video-Clips erklären den Mehrwert der TVG-Services mal nachrichtlich-sachlich, mal mit Witz und Esprit. Kinzl: „Durch diese Rundum-Betreuung machen wir die Website zur Erlebniswelt für unsere Kunden.“

Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag Herausgeber der drei Telefonbücher Hamburg, Berlin, München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

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Good to Eat liefert jetzt täglich regionale Bio-Lebensmittel bis 22.00 Uhr

Good to Eat, der regionale Bio-Lebensmittellieferservice in München, liefert ab sofort in Wunschlieferfenstern bis 22.00 Uhr nach Hause.

Good to Eat liefert jetzt täglich regionale Bio-Lebensmittel bis 22.00 Uhr

Online Bio-Lebensmittel bestellen ist jetzt noch einfacher.

Der 2014 gegründete regionale Lebensmittel-Lieferservice Good to Eat von Mensch & Natur liefert ab sofort im Stadtgebiet München, Pullach und Grünwald Bio-Lebensmittel und Getränke bis 22.00 Uhr aus.
Kunden können dabei aus verschiedenen Wunschzeitfenstern wählen: eine Belieferung zwischen 18.00 und 20.00 Uhr oder zwischen 20.00 und 22.00 Uhr stehen dem Kunden zur Verfügung. Ab einem Warenwert von EUR 40 ist die Abendlieferung sogar versandkostenfrei, bis EUR 40 Bestellwert kostet die Lieferung EUR 6,90.

„Mit den neuen, frei wählbaren Lieferzeiten am Abend wollen wir Kunden erreichen, die berufstätig oder viel unterwegs sind“, sagt Geschäftsführer Oliver Germek. „Zudem beliefern wir nun auch samstags tagsüber. Mit diesen flexiblen Zustellzeiten machen wir es den Münchnern noch einfacher handwerkliche Bio-Lebensmittel aus der Region zu genießen.“

Good to Eat ist der Onlineshop für frische, regionale Bio-Lebensmittel in München. Er ist Teil der Mensch & Natur AG. Seit kurzem betreibt das Unternehmen außerdem einen Laden in der Thalkirchner Straße 126.

Mensch & Natur vertreibt seit über 30 Jahren Bio-Produkte von Kleinerzeugern u.a. Tee und Kaffee der eigenen Marken nur natur und Cavallo Nero. Gegründet wurde das Unternehmen 1985 als nur natur von Dr. Christof Bosch, der heute die Interessen der Bosch-Stiftung und -Familie im Bosch-Unternehmen vertritt. Die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in München-Sendling befindet sich im Privatbesitz.

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Vorbild Beyonce und Jay Z – Gesundes Essen per Mausklick

Fresh Parsnip, der erste vegane und glutenfreie Lieferservice startet in die zweite Runde

Vorbild Beyonce und Jay Z - Gesundes Essen per Mausklick

healthy Lunch mit Fresh Parsnip

Berlin, 17. Juli 2015 – Fresh Parsnip, der erste vegane und glutenfreie Lieferservice startet in die zweite Runde. Bereits vor einem Jahr ging das vegan Unternehmen in der Beta-Phase auf den Markt, nach erfolgreicher Probe des Konzepts wurde der vegane Premiumservice nun weiter ausgebaut. Gegründet wurde das Unternehmen von der damals 25-jährigen Lebensmitteltechnologie Studentin Magdalena Norkauer, der Re-Launch wurde nun mit Hilfe von neu eingestiegenen Partnern durchgeführt.

Fresh Parsnip kocht vegan und liefert täglich vegane detox Gerichte für den kompletten Tag, berechnet die Kalorien und achtet auf ökologische Rahmenbedingungen. Eine ausgewogene, vegane und gesunde Ernährung wird so im Handumdrehen ermöglicht, zeitsparend und ohne jeglichen Aufwand. Kein unnötiges Wegwerfen von Essen, kein nerviges Einkaufen und kein aufwändiges Kochen mehr – ideal für jeden, der bewusst leben möchte und Wert auf gute und gesunde Ernährung legt oder einmal den vegan testen möchte. Dass Fresh Parsnip damit im Trend der Zeit liegt, zeigt unter anderem ein amerikanisches Unternehmen namens „22 Days Nutrition“- ein veganer Lieferservice der Künstlerin Beyonce und ihres Ehemanns Jay Z.

Magdalena Norkauer erklärt das Prinzip genauer: „Durch Fresh Parsnip soll auch den Menschen eine gesunde Ernährung ermöglicht werden, die weder die Zeit noch das Wissen haben, sich mit ihrer Nahrung ausreichend auseinander zu setzen. Dazu wird die regionale Landwirschaft unterstützt und ein Wegwerfen überschüssiger Ware verhindert, da gezielt und kalkuliert eingekauft und gekocht werden kann. „

Das frisch zubereitete vegane und glutenfreie detox Essen wird gekühlt in kompostierbaren, biologisch abbaubaren Verpackungen geliefert. Pseudogetreide wie Quinoa, gesundes detox Raw Food und raffinierte saisonale vegane Gerichte liefern täglich alle Ballaststoffe, Nährstoffe und die nötige Abwechslung auf dem Teller.
Das Fresh Parsnip-Angebot umfasst außerdem Detox-Kuren und Lunchpakete für Firmenkunden.

Der offizielle Re-Launch der Website und des veganen detox Onlineshops findet am 20. Juli 2015 statt. Gesunde Ernährung ist keine Überwindung mehr und auch nicht mit geschmacklichen Kompromissen verbunden.

Die veganen, glutenfreien detox Pakete bei Fresh Parsnip bieten eine bequeme und optimale Möglichkeit, sich gesünder und abwechslungsreicher zu ernähren. Eine studierte Ernährungsberaterin sowie ein Personal Trainer die wertvolle Ernährungs-, vegan-, detox- und Sporttipps geben, runden das Angebot ab.

Fresh Parsnip sitzt und produziert in der Malzfabrik, Bessemerstr. 14, 12103 Berlin.

Website

Fresh Parsnip

Über den Onlineshop www.freshparsnip.de kann sich der Kunde eine gesunde Ernährung nach Hause oder ins Büro liefern lassen. Der Service liefert nicht nur Tagespakete incl. Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie zwei Snacks, sondern auch Lunchpakete für Firmen, alles vegan und glutenfrei. Vegan, glutenfrei, Detox- Gesunde Ernährung war noch nie so einfach. Über www.freshparsnip.de können Gerichte eines ganzen Tages für 1-30 Tage online bestellt werden.

Kontakt
Fresh Parsnip GmbH
Magdalena Norkauer
Bessemerstr. 14
12103 Berlin
017661382707
magdalena.norkauer@freshparsnip.de
http://www.freshparsnip.de

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