Schlagwort: Region

freelance.de-Studie: Kreative verdienen in Hessen am meisten

Höchsten Stundensatz im Bundesdurchschnitt erzielen Männer zwischen 50 und 59 Jahren / Kreative Frauen verdienen im Schnitt weniger als männliche Kollegen

München, 23. Mai 2017_ freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat die Stundensätze deutscher Kreativer analysiert: Im Bundesdurchschnitt erhalten diese 55,08 Euro pro Stunde für ihre Dienste. „Die Honorare sind abhängig von soziogeografischen Faktoren. Neben der angebotenen Dienstleistung und der Region sind Alter und Geschlecht entscheidend für den erzielten Stundensatz“, berichtet Simon Gravel, Geschäftsführer bei freelance.de.

Hessen: das Schlaraffen(bundes)land für Freelancer

Regional verdienen Freischaffende der Kreativ-Branchen in Hessen am meisten, hier sind es im Schnitt 61,15 Euro pro Stunde, Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dahinter liegt Hamburg (58,41 EUR/h), gefolgt von Bayern (57,95 EUR/h) und Baden-Württemberg (57,20 EUR/h). Vor allem in Baden-Württemberg ist das Geschlechtergleichgewicht in puncto Honorar etwas größer: Frauen erhalten hier im Durchschnitt 8,51 Euro pro Stunde weniger als Männer. Noch deutlicher auseinander klafft die Gender-Schere in Sachsen (17,34 EUR/h), Niedersachsen (14,75 EUR/h) und Bremen (13,88 EUR/h). Die niedrigsten Stundensätze bekommen Freiberufler im Saarland, hier gibt es für weibliche Freelancer immerhin noch 33,75 Euro pro Stunde, für männliche nur 31,50 Euro pro Stunde.

Umso älter der Freelancer, desto mehr verdient er

Auch die Korrelation Alter und Honorar wird in der Studie deutlich: In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 65,38 Euro pro Stunde – mit einem Höchstsatz von 68,87 Euro pro Stunde für die männlichen Kreativen. Frauen verdienen im Alter von 60+ Jahren am meisten, ihr Honorar liegt dann bei 59,80 Euro pro Stunde. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne mit dem Alter steigen; Erfahrung wird somit von den Kunden honoriert“, erklärt Simon Gravel.

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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler beim 6. Fachtag Informatik am 24. Januar 2017 an der Technischen Hochschule Wildau

Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler beim 6. Fachtag Informatik am 24. Januar 2017 an der Technischen Hochschule Wildau

(Mynewsdesk) Welche Berufs- und Karrierechancen bietet ein erfolgreiches Informatikstudium an der Technischen Hochschule Wildau? Diese Frage und noch Vieles mehr beantwortete der 6. Fachtag Informatik am 24. Januar 2017, zu dem 304 Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 aus 30 Schulen der Länder Brandenburg und Berlin auf den Campus nach Wildau kamen. Auch 15 Fachlehrerinnen und Fachlehrer nutzten die Gelegenheit, um sich Einblicke in aktuelle Entwicklungen in der Informatik zu verschaffen.

Die Nachfrage zum 6. Fachtag Informatik war noch viel größer. Insgesamt wollten 673 Schülerinnen und Schülern von 46 Schulen aus der Hauptstadtregion die 16 teils interaktiven Angebote des Fachtags besuchen. Allerdings konnte aufgrund begrenzter Platzkapazitäten in den Laboren nur rund die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden.

Diejenigen, die eine Zusage erhalten hatten, wurden von TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári persönlich im Audimax begrüßt. Nach einem Einführungsvortrag zur Rolle und Verantwortung der Informatiker in unserer Gesellschaft konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Inhalte, Anforderungen und Zukunftsperspektiven der praxisorientierten Bachelorstudiengänge Biosystemtechnik/Bioinformatik, Telematik und Wirtschaftsinformatik „hautnah“ und zum Anfassen erleben. Außerdem wurden der informatikaffine Bachelorstudiengänge Verkehrssystemtechnik vorgestellt.

Der nächste Fachtag Informatik wird am Dienstag, dem 30. Januar 2018, stattfinden.

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Die Technische Hochschule Wildau ist die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 31 Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Ein besonderes Kennzeichen ist ihre Internationalität. Knapp 25 Prozent der Studierenden kommen aus mehr als 60 Ländern. Kooperationsverträge, Studenten- und Dozentenaustausche verbinden die TH Wildau weltweit mit über 140 akademischen Bildungseinrichtungen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technologien, aber auch Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Der Campus der TH Wildau befindet sich auf einem traditionsreichen Industrieareal des früheren Lokomotiv- und Schwermaschinenbaus. Die gelungene Symbiose aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und preisgekrönten modernen Funktionsgebäuden setzt städtebaulich Maßstäbe..

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Technische Hochschule Wildau und IHP Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) feiern zehnjährige Kooperation

Technische Hochschule Wildau und IHP  Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) feiern zehnjährige Kooperation

(Mynewsdesk) Gemeinsame Pressemitteilung mit dem IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik

Das IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) begrüßt am 26. Januar 2017 Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Anlass ist die Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen des Joint Labs mit der Technischen Hochschule Wildau.

Dieses hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2006 für das IHP und die TH Wildau als gemeinsame Forschungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsplattform etabliert. Jährlich findet ein reger Studentenaustausch statt, an dem bis zu zehn Praktikanten teilnehmen. Mehr als 15 erfolgreiche Abschlussarbeiten (Diplom, Bachelor oder Master) hat es seit der Gründung gegeben. Fünf Absolventen sind unterdessen Angestellte des IHP-Teams und in der Wissenschaft tätig.

„Im Joint Lab bündeln wir erfolgreich regionale akademische und außeruniversitäre Potenziale“, betont TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári. „Dies erhöht zum einen die Attraktivität und Qualität von Lehre und Studium, zum anderen entstehen neue innovative Lösungen mit internationaler Strahlkraft.“ „Das Joint Lab mit der TH Wildau ist für uns eine besondere Kooperation, die sich erfolgreich etabliert hat“, sagt Prof. Dr. Bernd Tillack, Wissenschaftlich-Technischer Geschäftsführer am IHP.

Arbeitsschwerpunkte im Joint Lab sind unter anderem die Entwicklung anwendungsspezifischer Si-photonischer Bauelemente und die Erforschung neuer Materialien und Oberflächen wie zum Beispiel Graphen.

Im Rahmen der Jubiläumsfeier wird zugleich das IHP Nano Lab eingeweiht. Es bietet neue Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten speziell für den Bereich der Heterointegration, der Verbindung von Bauelementen und Technologien mit unterschiedlichen Funktionen. Hierdurch können zukünftig neue Forschungsthemen sowie langfristig neue Projekte akquiriert werden. Des Weiteren ermöglicht es neue Ausbildungsmodelle z.B. für Mikrotechnologen (Duales-Studium).

Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Andreas Mai
Leiter des Joint Lab IHP – TH Wildau
IHP GmbH – Innovations for High Performance Microelectronics/Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik
Im Technologiepark 25
15236 Frankfurt (Oder)
Tel. +49 335 5625 660
Fax +49 335 5625 327
mai@ihp-microelectronics.com
www.ihp-microelectronics.com

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Die Technische Hochschule Wildau ist mit fast 4.000 Studierenden die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 24 Vollzeit-, zwei duale und fünf berufsbegleitende Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen klassische Gebiete wie Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technik ebenso wie die neuen Bereiche Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Neben einer hochmoderne Lehr- und Forschungsinfrastruktur verfügt die TH Wildau über einen architektonisch wie städtebaulich herausragenden Campus.

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Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Das kleinste Bundesland von der schönsten Seite. Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Nieder

Lebensqualität im Saarland – geschichtliche Betrachtung des kleinsten Bundeslandes mit besonderem Charme im Herzen Europas. Was macht den besonderen Charme des Saarlandes aus? „Reiz ist Schönheit in Bewegung!“ schreibt Lessing und Schiller hat festgestellt: „Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekt selbst hervorgebracht wird.“ Die in Luxemburg ansässige ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassung in Deutschland in Saarbrücken, Saarland gehört zur FWU Gruppe. Seit Gründung hat sich die FWU Gruppe vom erfolgreichen Produktinnovator zum Global Player im Bereich der Fondsgebundenen Lebensversicherungen entwickelt. Die in München ansässige FWU AG setzt auf innovative Investmentlösungen und hoch effiziente IT Systeme, um Mehrwerte für ihre Kunden zu schaffen. Die FWU begleitet eine lange Wachstumsgeschichte. Heute umfassen zwanzig Unternehmen die FWU Gruppe. Im Laufe der Jahre entwickelte die FWU umfassende Kompetenzen in den Bereichen Provisions-Factoring (FWU Factoring), Hightech-Vermögensverwaltungslösungen (FWU Invest) und modernsten IT-Systemen. Auch die Integration bestehender Unternehmen und Portfolios in die FWU ist ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie. Zur Lebensqualität im Saarland trägt die Nachbarschaft bei. Luxemburg, die „europäische“ Hauptstadt liegt keine 100 km von Saarbrücken entfernt. Bekannt als internationale Finanzmetropole bietet Luxemburg als Nachbar Saarbrückens zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als attraktives Ausflugsziel.

Saarland: Heimatbezogen mit Charme und Eigenständigkeit

Der Charme des Saarlands besticht durch die Landschaft, die Menschen und dem Flair des Lebensgefühls, das verschiedene Sinnesempfindungen vereint. Charme kann nicht beschafft oder erworben werden. Ist der Charme des Saarlandes eine glücklich erreichte Attitüde? Niederlassungsleiter und Saarländer Hendrik Lehmann erläutert, dass das Saarland ein Zuwanderungsland mit wechselvoller Geschichte ist. Geprägt durch Franzosen, Hunsrücker, Bewohner der Eifel und aus dem Pfälzer Wald gestalteten den Charme des Saarlandes über Jahrhunderte mit. Große Wanderbewegungen während der Industrialisierung verschmelzen im Kernpunkt der Landesidentität, erläutert Hendrik Lehmann zusammenfassend den gewachsenen Charme des kleinsten Bundeslands in nächster Nachbarschaft von Luxemburg. Auffällig vereint sich im Saarland Harmonie und Widerspruch, Gegensätzliches mit der Eintracht, im Lande heißt es meist „sowohl als auch‘. Eine Landschaft der Kuppen und Kuhlen, kleiner Dörfer an Bachläufen und Städte in den Ebenen. Der Flusslauf der Saar wird von Merzig, Dillingen, Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken begleitet. Die Saar entspringt in den Vogesen und mündet kurz vor Saarburg in die Mosel. Täler und Gauebenen prägen die Landschaft des kleinsten Bundeslandes mit der Landeshauptstadt Saarbrücken, ein Kleinod an der Saar.

Wintertraum und typisch „saarlännisch“ – Hochgenüsse zur Winterzeit

Wintertraum im Saarland empfängt alle Gäste mit herzlicher Gastlichkeit im Herzen Europas. Lauschige Atmosphäre, Lebensfreude, kulinarische Köstlichkeiten und kleine Besonderheiten zeichnen die Weihnachtsmärkte im Saarland aus. Unter dem Motto: Weihnachtszeit ist Saarlandzeit! – schwebt der Weihnachtsmann in Saarbrücken über den Köpfen der Weihnachtsmarktbesucher, in St. Wendel sind die drei heiligen Könige zu Gast, die Dunkelheit der Jahreszeit wird durch Fackel- und Kerzenschein in Kirkel durchbrochen und in Saarlouis geht es sportlich und romantisch auf der Schlittschuhen über die Eisfläche zwischen dem Budenzauber. Klein aber oho – das kleinste Bundesland im Winterzauber, typisch „saarlännisch“ sagen die Einheimischen, erläutert Hendrik Lehmann begeistert. Zu allen Jahreszeiten bietet das Saarland Abwechslung und Besonderheiten. Im Winter und im Besonderen zur Vorweihnachtzeit kommen Fragen nach den Wurzeln und der Geschichte auf. Wo liegen die Wurzeln mit Berücksichtigung von Tradition, Ritualen und dem Erbe der Ahnen bei der Frage um Lebensqualität?

Das Weltkulturerbe der Völklinger Hütte spiegelt die saarländische Vergangenheit. Versöhnung der Vergangenheitsgeschichte mit der Zukunft des Landes ist hierbei ein Ziel. Im Krieg war das Saarland Aufmarschgebiet und Zankapfel wegen seiner Gruben und Hütten. Die Kohlen aus den saarländischen Gruben und das Eisenerz aus Lothringen ergänzten sich. Das Land stand als Beuteware im politischen Kalkül. Geschichtlich betrachtet ging es der Politik vordergründig um die Rohstoffe nicht um Menschen und die Landschaft. Die wechselvolle Geschichte des Landes prägt und findet Ausdruck auf das Bestehen der Eigenständigkeit als Land. Enge und tiefe Heimatverbundenheit und Beziehung entwickelten sich durch die vielfältigen Wanderbewegungen in unterschiedlichen Zeitepochen.

Saarland: Nachbarn und nachbarschaftliche Beziehungen

Das Saarland ist eine Pendlerregion und bundesweit damit eine Besonderheit, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Der nahe Nachbar Luxemburg bietet als Ausflugsziel lohnende Sehenswürdigkeiten, wie die ehemaligen Befestigungsbollwerke, das Großherzogliche Palais, die Kathedrale, Adels- und Patrizierhäuser und die Europäischen Institutionen, aber auch den Arbeitsplatz. Interessant sind die Studien zu den beruflichen Grenzgängern in der Großregion „Saar – Lor – Lux – Rheinland-Pfalz – Wallonie“. Die Studien belegen, dass über 200 000 Berufstätige pendeln. Die Berufspendler der Großregion sind typischerweise männlich, jung, vollzeitbeschäftigt und überdurchschnittlich qualifiziert. Der Saar-Lor-Lux-Raum gilt als der größte grenzüberschreitende Arbeitsmarkt innerhalb Europas. Anpassung an das Leben zieht Veränderungen nach sich. Das Saarland, das jüngste westliche Bundesland im Herzen Europas begegnet den Anpassungsherausforderungen mit eigenem Charme und typisch „saarlännischer“ Gelassenheit.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Flair Hotelkooperation setzt auf Regionalität und Markenstärkung

Bei der Jahrestagung im November wurde der Flair Vorstand bestätigt und wieder gewählt. Gekürt wurden auch das Flair Hotel des Jahres 2017 und der Flair Koch des Jahres 2017

Flair Hotelkooperation setzt auf Regionalität und Markenstärkung

Flair Hotel des Jahres 2017 ist das Hotel Nieder im Sauerland (Bildquelle: Flair Hotels)

Ochsenfurt, November 2016 – Die Feinheiten der Marke Flair weiter herausarbeiten, das Thema Regionalität nach wie vor in den Fokus stellen und den Slogan „In den Regionen zuhause“ gemeinsam stärker leben und nach außen demonstrieren und kommunizieren sind nur einige der Themen, die die Marketing- und Vertriebsstrategie der Flair Hotelkooperation beinhalten. Sophie von Seydlitz, neue Marketing- und Vertriebsleiterin bei Flair, nahm bei der Jahrestagung, die Mitte November im Flair Hotel Nieder in Bestwig / Ostwig im Sauerland stattfand, auch die Mitglieder in die Pflicht. Sophie von Seydlitz: „Jedes einzelne Mitglied muss die Marke Flair nach innen und außen leben und sich mit den Inhalten zu 100 % identifizieren.“
Sie versprach eine sehr enge Zusammenarbeit und regen Austausch zwischen den Hoteliers und der Flair Zentrale. Von Seydlitz: „Eine intensive Zusammenarbeit stärkt die Vermarktung, löst eventuelle Probleme und bringt zukunftsweisende Entscheidungen, die allen Mitgliedern zugute kommen. Der Erfahrungsaustausch ist eine tragende Säule des Marketingkonzeptes. Nur so können wir Dinge verbessern und Missstände ändern.“
Einen neues Messekonzept sowie ein Relaunch der Gäste-Zeitschrift werden außerdem ein weiteres Signal mit Außenwirkung haben. Traditionell und heimatbewusst und dabei modern und frisch – Gegensätze, die keine sein müssen, sondern bei den Flair Hotels eine nachhaltige Symbiose eingehen und auch ein Versprechen an die Gäste ist.

Bei der Jahrestagung wurde auch der Flair Vorstand neu gewählt. Bestätigt wurde Hans-Joachim Stöver als 1. Vorsitzender. Als 2. Vorsitzende wurde Petra Holzinger wieder gewählt und als 3. Vorsitzender Willi F. Götz. Josef Nieder ist Schatzmeister, Daniel Reuner ist Schriftführer und Rainer Sievers sowie Sascha Bannier sind Beisitzer beim Flair Hotel e. V.
Hans-Joachim Stöver bedankte sich für das Vertrauen der Flair Mitglieder: „Ich freue mich auf die zahlreichen spannenden Aufgaben, die jetzt vor uns liegen und ich bin sicher, dass wir in den kommenden Monaten große Schritte nach vorne gehen.“
Auf der Tagung wurde auch beschlossen, das Bewertungsmanagementtool „TrustYou“ einzuführen. Hier werden die Bewertungen der Gäste übersichtlich zusammengefasst und der Hotelier kann sehen, was dem Gast besonders am Hotel gefallen hat, was ihm wichtig war und welche Kriterien in seine Bewertung mit eingeflossen sind.
Neuigkeiten und Trends präsentierten die Partner-Firmen in Form von spannenden Vorträgen und Präsentations-Ständen, an denen die Teilnehmer die Produkte kennen lernen und begutachten konnten.

Flair Auszeichnungen
Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal das Flair Hotel des Jahres und der Flair Koch des Jahres 2017 gewählt. Dem Hotel, in dem die diesjährige Tagung stattfand, das Flair Hotel Nieder, wurde die Auszeichnung „Flair Hotel des Jahres 2017“ verliehen. Die Gastgeber Josef und Christine Nieder freuten sich sehr, dass ihr Hotelkonzept mit vielen umfangreichen Veränderungen mit dieser Auszeichnung belohnt wurde. In den letzten Jahren haben beide zusammen mit exzellenten Profis die Zimmer, den Wellness- und Tagungsbereich komplett neu gestaltet. „Die Gäste lieben unsere neuen Zimmer, die wir mit viel Naturmaterialen und warmen Farben gestaltet haben. Bei der Konzeption haben wir großen Wert darauf gelegt, dass ausschließlich Materialien aus unserer Heimat, dem Sauerland, verwendet werden“, Josef Nieder.
So präsentieren sich die Zimmer mit viel Holz und Schiefer, teilweise auch mit einer im Raum stehenden SPA- Badewanne und finden viel Anklang bei den Gästen.Ein ganz besonderes Extra ist der Natur-SPA im großen Garten des Flair Hotel Nieder. Der Naturbadeteich lädt zum Schwimmen ein und die Garten-Sauna zum Entspannen.
Den Titel „Flair Koch des Jahres 2017“ bekam Thomas Heimberger, Küchenchef und Inhaber vom Flair Hotel Weinstube Lochner im fränkischen Markelsheim, verliehen. Der leidenschaftliche Koch versteht es hervorragend, die rustikalen und bodenständigen Speisen raffiniert mit kreativen Interpretationen und höchsten qualitativen Ansprüchen zu verbinden. Thomas Heimberger: „Ich bin sehr stolz auf diese Anerkennung. Ehrliche hausgemachte regionale Küche und ein guter Tropfen heimischer Wein vereinen unseren Flair Heimat Genuss und begeistern unserer Gäste.“

Flair Hotelkooperation
Die zurzeit 60 Flair Hotels in Deutschland, Österreich und Italien bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuell gestalteten Häusern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

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97199 Ochsenfurt
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Top-Qualität in ganz Österreich. Mit Garantie.

REKORD vereint Qualität, Schnelligkeit, Top-Preise und ein Garantieversprechen – eine unschlagbare Kombination am österreichischen Fenstermarkt.

REKORD wächst und wächst. Seit mehr als 17 Jahren steht die Marke REKORD inzwischen für Fenster und Türen mit Top-Qualität aus Österreich. Und das zu Preisen, die Ihnen Ihr Geldbörserl danken wird. Und damit dieser beeindruckende Aufwärtstrend weitergeht, setzte das Unternehmen in den letzten Monaten und Jahren ganz besonders auf die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich – und ist heute im ganzen Land präsent.

SERVICE VON TOP-PROFIS: DIE REKORD-STANDORTE
An den mittlerweile 15 Standorten in Österreich wartet auf REKORD-Kunden Top-Qualität und bester Service von echten Fenster-Profis. Alle Privatkunden, die seit Jänner dieses Jahres ihre Fenster und Türen bei REKORD kaufen, kommen neben zahlreichen anderen Vorteilen in den Genuss dieses besonderen Qualitätsbeweises: Die Langzeit-Garantie gilt für alle Häuslbauer und Sanierer und sichert die Funktionalität der Beschläge, das Nichtanlaufen des Glases und die Formstabilität des Profils. 20 Jahre garantierte Sorgenfreiheit – das ist verbriefte Qualität und ein echtes Argument für Fensterkunden, die Wert auf maximale Langlebigkeit und höchste Sicherheit ihrer Produkte legen.

Hand in Hand mit dieser einzigartigen Garantie setzt REKORD mit einer breiten Produktpalette auf seine bewährten Vorteile: kompetenten Service, top geschulte Mitarbeiter in allen Bereichen und energiesparende Produkte bis hin zu Passivhaustauglichkeit. Und natürlich ist REKORD als Qualitätsunternehmen mit inzwischen 15 Standorten und hunderten Händlern und Montagepartnern in ganz Österreich präsent.

IN DER REGION FÜR DIE REGION
Die REKORD-Standorte in ganz Österreich bieten große Vorteile – nicht nur für die Kunden: Durch die Produktionsstätten und Schauräume an vielen Orten Österreichs stärkt REKORD auch seine Kompetenz als stark in der Region verankerter Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen.

Außerdem vereinen Türen und Fenster von REKORD höchste Qualitäts-Standards mit beeindruckender Schnelligkeit – alle REKORD-Produkte sind je nach Modell und Standort in bis zu neun Arbeitstagen lieferbar.

EINE UNSCHLAGBARE ERFOLGSGESCHICHTE
Seit nunmehr 17 Jahren überzeugt REKORD mit Top-Qualität bei Fenstern und Türen aus Österreich. In all diesen Jahren setzte die Marke REKORD auf die perfekte Balance zwischen Qualität, attraktiven Preisen und schneller Verfügbarkeit von Fenstern und Türen aus Österreich – natürlich in verschiedensten Materialien und Ausführungen. Dieses Top-Angebot hat seit dem 01. Jänner 2016 mit der 20 Jahre Langzeit-Garantie einen neuen Level erreicht. Und der Erfolg der ersten Monate gibt REKORD mit dieser Aktion recht!

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – aktuell 15 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Initiative junger Unternehmer will bei der IHK Wahl für erheblichen personellen Austausch sorgen – engagierter Einsatz für eine junge und moderne IHK.

Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Verkrustete Ansichten aufbrechen – das ist das Ziel der Initiative junger Unternehmer

Seit Anfang Juli läuft die IHK Wahl in der Region Stuttgart. Jetzt hat sich eine Initiative junger Unternehmer gegründet, die sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt hat, die IHK insgesamt zu verjüngen. Zum einen soll die Quote an frischen und unverbrauchten Unternehmern als Mitglieder in der Vollversammlung und in den einzelnen Bezirksversammlungen durch entsprechende Kandidaten deutlich erhöht werden. Zum anderen sollen zunehmend junge Unternehmer als Wähler gewonnen werden. Ein ambitioniertes Vorhaben.

„Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Bildung ist nicht doof.“ „Unterlasser sind scheiße.“ Auf den weißen Postkarten sind Sprüche zu sehen, die als Hingucker wirken und zum Denken anregen sollen. Der Absender ist die Junge Wirtschaft Region Stuttgart, die mit einer groß angelegten Postkarten-Kampagne zur anstehenden IHK Wahl aufmerksam machen möchte. Innovationen als Grundlage für Nachhaltigkeit, Netzwerkbildung für den Erfolg und den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen sind nur einige der Themen, denen sich die Kandidaten engagiert widmen.

Insgesamt 30 Persönlichkeiten aus den Bezirken Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Stuttgart und Rems-Murr haben sich als Kandidaten aufstellen lassen, um die Verjüngungskur dieses Jahr anzustoßen und voranzubringen. Es geht um die Sichtweisen von Nachfolgern, Gründern und Startups, die endlich in der IHK ihren Platz bekommen sollen. „Nicht nur etablierte Unternehmer und solche, die eine Firma erben, sollen innerhalb der IHK Strukturen mitreden und mitentscheiden dürfen. Eine neue Generation ist am Start – und diese mischt sich nun verstärkt ein“, sagt Dirk Janthur, Sprecher der Initiative Junge Wirtschaft Region Stuttgart.

Themen und Interessen der Jungunternehmer platzieren

„Wir wollen und müssen den Status quo verändern“, betont Janthur. „Die Themen junger Unternehmer müssen intensiver in das IHK Tagesgeschäft einfließen.“ Das Unternehmerbild müsse sich auch innerhalb dieser offiziellen Unternehmervertretung in der Kammer endlich wandeln, die Synergien im Netzwerk besser genutzt werden. „Neue Ideen und Ansätze, neue Perspektiven – das braucht es längst in der IHK.“ Teilweise seien die Themen und Interessen der Jungunternehmer zwar schon platziert worden, dies sei aber noch bei weitem nicht ausreichend. Und auch noch immer sind die Vorteile, die die IHK den Mitgliedern eröffnet, weitgehend unbekannt – erst recht in Kreisen der jungen Wirtschaft. Von Rechtsberatung bis Zollabwicklung, von Prüfungsabnahme bis Duales Ausbildungssystem: Zu der Aufklärung, was hinter den Pflichtbeiträgen an tatsächlichen Leistungen steht, will die junge Initiative ebenso beitragen.

Verkrustete Ansichten aufbrechen

Dass gerade in den IHK Gremien mehrheitlich ältere Unternehmer als Stimme der Wirtschaft sitzen und die relevanten Entscheidungen treffen, bringt inzwischen ein deutliches Ungleichgewicht hervor. „Die IHK benötigt sehr dringend eine Verjüngungskur! Wir sehen aktuell noch viel zu wenig an jungen Vertretern und auch viel zu wenig Frauen als Unternehmensvertreter involviert. Das muss sich in diesem Jahr nun wandeln.“

Mit frischen Visionen und innovativen Konzepten will die Initiative dabei die Vorreiterrolle einnehmen. Ziel ist es, etwa ein Drittel an personellem Austausch und somit an Neuerung zu erreichen. Alle Kandidaten stehen dabei für die Kammer als wichtige Institution in unserem Land ein, dennoch sei eine Veränderung erst innerhalb der Strukturen und dann bei den Herangehensweisen dringend notwendig. Janthur: „Wir finden es ist wichtig, dass auch junge Unternehmer die Weichen für die Selbstverwaltung der Wirtschaft auf Zukunft stellen. Verkrustete Ansichten wollen wir aufbrechen, neue Anträge einbringen und eigene Beiträge leisten. Und das tun wir mit großem Engagement und Einsatz – und trotz Unternehmeralltag ehrenamtlich.“

www.junge-wirtschaft-region-stuttgart.de

PR für die Initiative junger Unternehmer

Kontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
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digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

Die Initiatoren von „Aachen digitalisiert!“ bei der symbolischen Überreichung des Antrags

– Das Land NRW unterstützt mit Förderzusage das Digitalisierungszentrum in Aachen
– digitalHUB Aachen einer der sechs Leuchttürme der Digitalisierung in NRW

Aachen 08. Juli 2016 – Die Region Aachen bekommt ihren digitalHUB! Der digitalHUB für die Region Aachen gehört zu einer der sechs Regionen in NRW, die als Leuchtturm der Digitalisierung gefördert werden. Auf der heutigen Pressekonferenz gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Gewinner der Ausschreibung „Digitale Wirtschaft NRW – Hubs“ bekannt. Neben den Regionen Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und der gemeinsamen Bewerbung des Ruhrgebiets bekommt das Konzept der Initiative Aachen digitalisiert! den Zuschlag für die Förderung. „Wir haben gezeigt, dass die Region Aachen ein echtes Commitment aufbringt, das weit über ein Lippenbekenntnis zur Digitalisierung hinausgeht. Der Zuschlag des Landes für den digitalHUB Aachen ist nun unser Lohn für die harte Arbeit der vielen Digitalisierungsbegeisterten aus Aachen über die letzten Monate hinweg“, freut sich Dr. Oliver Grün, Initiator von Aachen digitalisiert! Der Initiative gelang es, seit März digitalisierungsbereite Unternehmen dazu zu bewegen, die benötigten 1,5 Millionen Euro Eigenmittel für den Betrieb des Hubs in den nächsten 3 Jahren aufzubringen.

Das Management-Team zum Betrieb des Hubs ist startklar. „Mit Blick auf die Digitale Revolution können und dürfen wir uns in Aachen nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. Daher freue ich mich, als Kopf des Teams und Bindeglied zwischen Startups und Mittelstand die Aachener Gründungsförderung in das digitale Zeitalter zu bringen“, so Iris Wilhelmi, designierte Geschäftsführerin des Hubs. Sie verfügt über langjährige Erfahrung: Ihr Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Wirtschafts- und Gründungsförderung, zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin der GründerRegion Aachen in der IHK Aachen. Damit ist sie bestens vernetzt in die regionale Wirtschaft und gleichzeitig eine fundierte Kennerin der Startup- und Gründer-Szene Aachens. Auch Moritz Ernst, ihr direkter Stellvertreter, hat Erfahrung in der Gründungsberatung und besitzt als Verantwortlicher für den Gründungswettbewerb AC² einen direkten Draht zu den jungen innovativen Startups. Daneben gehören auch Stephan Herwartz, als erfahrener Unternehmensberater für Gründung und Wachstum, und Rob Aalders, als Entrepreneur und Experte für überregionale Vernetzung, zum Kern-Team des Hubs.

Nun geht es für den digitalHUB Aachen in den nächsten Monaten um die Umsetzung des Konzeptes. Der Aachener Hub wird dabei zur Drehscheibe für sich gegenseitig befruchtende Kooperationen bei der Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie. Ein erster Schritt ist nun die Gründung des Vereins „digitalHUB Aachen e.V.“, dem bereits rund 100 Unternehmen im Vorfeld beigetreten sind. Grün betont: „Hier handelt es sich um eine echte Bottom-up Digitalisierung, die aus dem Mittelstand, dem IT-Mittelstand und digitalen Startups der Region hervorgegangen ist.“

Der digitalHUB Aachen soll zentral in der Wespienstraße in Aachen starten. Dort ist der Bezug von erweiterten Büroflächen am StartLab der RWTH Aachen geplant. Das StartLab der RWTH Aachen soll perspektivisch in den digitalHUB Aachen aufgehen, damit ein fokussiertes Zentrum für Digitalisierung in Aachen entsteht.

Wollen Sie mehr über den Verein digitalHUB Aachen e.V. erfahren oder Mitglied werden? Sprechen Sie uns an kontakt@aachendigitalisiert.de

Über „Aachen digitalisiert!“
Die Initiative „Aachen digitalisiert!“ schmiedet eine Koalition aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um eine „Aachen Area“ als digitales Innovationsland zu schaffen. Dazu soll der Verein digitalHUB Aachen e.V. gegründet werden, dessen Ziel die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region sowie der Förderung und Befähigung der Digitalisierung der Wirtschaft ist.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Chorsommer Rheinland-Pfalz 2016 startet in Saffig

Der rheinland-pfälzische Chorsommer beginnt in diesem Jahr in der Eifel und zieht bis zum September 2016 seine klingende Bahn durchs ganze Land.

Chorsommer Rheinland-Pfalz 2016 startet in Saffig

Das Logo des Chorsommers Rheinland-Pfalz

Der rheinland-pfälzische Chorsommer beginnt in diesem Jahr in der Eifel und zieht bis zum September 2016 seine klingende Bahn durchs ganze Land. Als Auftakt geben am 21. Mai 12 Chöre aus der „Pellenz“ in der Von-der Leyen-Halle Saffig einen großen Konzertabend mit Festivalcharakter. Am Sonntag dem 22. Mai veranstaltet die Chorjugend Rheinland-Pfalz ihr landesweites Kinder- und Jugendchorfestival am gleichen Ort.

Der Chorsommer Rheinland-Pfalz ist die Konzertheadline unter der ab diesem Jahr die großen Chorveranstaltungen in Rheinland-Pfalz überregional Beachtung finden sollen.
„Uns ist daran gelegen, Rheinland-Pfalz als „das singende Land“ zu präsentieren und den vielfältigen Großveranstaltungen rund um das Chorsingen im Land einen gemeinsamen Rahmen – quasi eine „Dachmarke“ – zu geben“, verlautet es aus dem Chorverband Rheinland-Pfalz.

Landesweiter Auftakt mit dem Kinder- und Jugenchorfestival in Saffig
Mit dem Kinder- und Jugendchorfestival 2016 beginnt der Chorsommer dann auch gleich mit einer landesweiten Chorveranstaltung. Zum Festival treffen sich am 22. Mai ab 13:30 Uhr neun Chöre aus dem ganzen Land in der Von-der-Leyen-Halle in Saffig. Und auch eine besondere Premiere gibt’s an diesem Sonntagnachmittag: Das Motto der SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache – „Du bist das Herz“ – wurde vom Chorleiterehepaar Fichter in Noten umgesetzt und wird am 22. Mai von den beiden Kinderchören, von Gerhard Fichter geleitet, erstmals öffentlich uraufgeführt. Als weiteres Highlight hat auch der Landeskinderchor Rheinland-Pfalz, unter der Leitung von Helmut Vorschütz, sein Kommen zugesagt.

Wir sind Rheinland-Pfalz – Deutsches Chorfest in Stuttgart
Eine Woche später, am 28. Mai, macht der rheinland-pfälzische Chorsommer dann einen kurzen Abstecher ins benachbarte Bundesland Baden-Württemberg. Zum Deutschen Chorfest 2016 in Stuttgart präsentieren sich der Chorverband Rheinland-Pfalz und der Chorverband der Pfalz mit mehr als 40 Chören auf der Bühne am Schlossplatz. „Wir sind Rheinland-Pfalz“ heißt es dann für knappe zwei Stunden, in denen die Chöre der beiden rheinland-pfälzischen Chorverbände die Vielfalt des Bundeslandes musikalisch vorstellen.

Festivals in Altenkirchen, Worms und Beilstein
Am 5. Juni lädt der Kreis-Chorverband Altenkirchen zum 2. Altenkirchener Chorfestival ein. Highlight wird das Konzert von „Maybebop“ sein. Das deutschlandweit renommierte Vokalensemble wird den Festivalabschluss am Abend gestalten.
Die Stadt Worms lädt am 11. Juni zum Großevent dem „Wormser Chor der Chöre“ ein. Chöre und auch Einzelsänger aus Worms und Umgebung sind zum Singen an der Südseite des Doms eingeladen. Die Verantwortlichen rechnen mit mehreren hundert Teilnehmern. Eine „Generalprobe“ findet vorab am 7.6. statt.
Mehr als 20 Chöre aus der Region Cochem-Zell finden sich am 19. Juni zum Chorfestival in Beilstein zusammen.

Juli-Mega-Chorwochenende in Oppenheim und Hachenburg
„200 Jahre – 2.000 Stimmen“ heißt die sicherlich größte Chorveranstaltung in Rheinland-Pfalz und die bundesweit zweitgrößte, nach dem Deutschen Chorfest, in diesem Jahr. Dann schenken weit mehr als 100 Chöre, am 9. und 10. Juli in der Stadt Oppenheim, dem 200. Geburtstag der Region Rheinhessen ihr Klangbild. Am selben Wochenende, dem 9. Juli, stimmt sich auch der Westerwald zur „9. Hachenburger Nach der Chöre“ ein.

Chorsommerabschluss in Neuwied
Mit den „Heimbach-Weiser Chortagen“, am Wochenende des 17./18. Septembers, findet ein ereignisreicher Chorsommer Rheinland-Pfalz 2016 seinen Abschluss in Neuwied/Heimbach-Weis.
Alle Termine zum Chorsommer Rheinland-Pfalz 2016 stehen auf der Website unter cv-chorevents.de/chorsommer-rlp mit weiteren Informationen bereit.

CV-Chorevents – der umfassendste Choreventkalender in Rheinland-Pfalz
Mit aktuell rund 200 Termineinträgen zu Veranstaltungen rund um Chöre und Chormusik in Rheinland-Pfalz und angrenzender Regionen ist die Seite cv-chorevents.de der sicherlich umfassendste Choreventkalender in Rheinland-Pfalz. Kaum ein Konzert, ein Workshop, ein Festival, das nicht im Kalender aufgeführt ist. Damit Chormusikinteressierte auch mobil stets informiert bleiben, gibt es CV-Chorvents jetzt auch als App für Android- und iOS-Tablets oder Smartphones. Dazu gibt“s channelübergreifend, unter gleichem Namen, auch eine Social-Media-Seite auf facebook.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
CV Chor-Events – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de

Social Media
CV facebook-Page: http://facebook.com/pages/Chorverband-Rheinland-Pfalz-eV/168746769833877
CV Veranstaltungen und Chorhinweise: http://facebook.com/CV.ChorEvents/

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg

„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Kraftschöpfen aus der Natur – Regionen in Deutschland mit gesundem Potenzial

Außenseiter sind Spitzenreiter -  Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft – Diskussionsbeitrag mit J

Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Immobilienmarkt mit unterschiedlichen Wohnimmobilien, unter anderem der Pension Eschenhof in Burg, Kreisstadt nördlich von Magdeburg. Neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ist die Immobilienbranche für die Unternehmerin ein weiteres Standbein. Eine wichtige Erfahrung zur Persönlichkeitsbildung, jung hinter die Kulissen geschaut zu haben und den weiteren Werdegang. Der Standort Deutschland bietet großes Potenzial für langfristiges und erfolgreiches Business ob im künstlerischen oder wirtschaftlichen Bereich“, so Jenny Edner, die in Berlin eine private Schauspielschule besucht. In regelmäßiger Diskussion beschäftigt sich Jenny Edner zum Thema „Innovationskraft – Regionen gelten als Außenseiter sind aber wirtschaftliche Spitzenreiter“.

Ländliche Regionen mit Innovationskraft

Die heimlichen Stars für Wachstum: Ländliche Regionen in Außenbereichen der Metropolen! Berlin, Hamburg, München sind in, auch ein Magnet für viele junge Berufsstarter, die dem hippen Trend raus vom Land in die Stadt folgen. „Werden beim wirtschaftlichen Wachstum die Metropolen mit den Regionen in Deutschland verglichen, dann ist man überrascht. In Deutschland wird das große Geld nicht in den Metropolen verdient, sondern in der Provinz: Nur vier der hundert umsatzstärksten Unternehmen deutschlandweit haben ihren Hauptsitz beispielsweise in Berlin. Bekannte Weltmarken sitzen beispielsweise in Walldorf, Gütersloh und Herzogenaurach. Aber der Mittelstand in der Provinz bietet den Großteil der Innovationskraft in Deutschland“, beginnt Jenny Edner die Diskussionsrunde. Großstädte schlagen im eigenen und anderen Rhythmus als die ländliche Region. Die eigenen Energien sind schneller verbraucht. Taff sein im Business und Alltag sind Grundvoraussetzungen, davon weiß ein jedes Model, Schauspielerin und Unternehmerin ein Lied zu singen. Wo die Kraft hernehmen? Wie mit Schwung und Energie in den Arbeits- und Alltag starten? Die eigenen Batterien langfristig, schnell und effektiv aufladen? Gerade die Modeltätigkeit erfordert neben großer Disziplin, gesunden Lebenseinstellungen und Lebensführung im Alltag auch eine Auszeit um Energie zu tanken.

Region als Marke: Thalasso – Gesundheit aus dem Meer

Wellness mit Heilung und Langfristigkeit. Regionen gelten oft als Außenseiter, alleine durch die geographische Lage haben sie es schwer. Der Bekanntheitsgrad liegt oftmals bei null, als eine Marke können sich heutzutage nur wenige Regionen behaupten. Wellness und Thalasso sind bekannt, die Region die dazu gehört zählt zu Ostfriesland. Thalasso bedeutet: Natur und findet sich auf der ostfriesischen Insel Norderney wieder. Energie tanken durch die Kraft des Meeres. Die Thalasso-Therapie hat auf Norderney aber nicht haltgemacht, sondern die ganze Küste entlang Ostfrieslands, die sieben Perlen Ostfrieslands – die ostfriesischen Inseln und die Küstenorte entlang des Festlandes setzen auf die heilende Kraft des Meeres. Ostfriesland ist bekannt durch Otto, Witze, Leuchttürme, Milch, Kühe, Schiffe und Tee – eine Marke.

Wellness und Gesundheit durch die Natur, eine Region im Wachstum. „Ob man für die Gesundheitsförderung Behandlungen mit dem Naturschlick, der u. a. 400 Jahre alt ist und vor der Haustür liegt, angewendet oder an Thalasso Anwendungen teilnimmt. Hier am Meer, direkt vor der Haustür, entfaltet das Weltnaturerbe Wattenmeer seine Besonderheit. Mensch und Tier sind sich bewusst, wie wertvoll die niedersächsische Nordsee mit der Schönheit und der Vielfalt für die Menschheit ist“, so Jenny Edner.

Erholung und heilende Kraft aus dem Meer

Die niedersächsische Nordsee ist die erste zertifizierte Thalasso-Region Europas. Hier wird die besondere Wirkung des Meeres für therapeutische und kosmetische Anwendungen eingesetzt. Ein bekanntes Zitat von Hippokrates, dem wohl berühmtesten Arzt des Altertums, sagt schon: „Alles Leben stammt aus dem Meer.“

Schon vor über 2.000 Jahren wurden Rheuma- und Ischias-Patienten mit Meerwasser behandelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird diese Heilkraft auch in Europa gezielt und gesammelt unter dem Begriff „Thalasso“ angewendet. Thalasso leitet sich vom griechischen Wort für „Meer“ ab und fasst alle Anwendungen mit Meerwasser oder Salz, Meeresalgen oder Schlick direkt an der Küste zusammen. Dies gilt als die maritime Apotheke. Nicht nur zur Entspannung und als Schlankheitskuren, sondern auch zum Stressabbau und Behandlung von Rheuma- und orthopädischen Problemen, bei chronischen Schmerzen, bei Erkrankung der Atemwege, bei Allergien, aber auch für kosmetische Zwecke empfiehlt sich die Thalasso-Therapie. Die wichtigsten Anwendungen finden in Form von Bädern, Wassergymnastik im Meerwasser, aber auch Algen- und Schlickpackungen, Inhalationen oder auch Meersalz-Peelings statt.

Die deutsche Nordseeküste, allen voran die Insel Norderney, ist der Vorreiter beim Thema „Thalasso“

Norderney, eine der ostfriesischen Inseln, kann auf glanzvolle 217 Jahre kaiserliche Seebad-Kultur zurückblicken. Dort führte Dr. von Harlem bereits 1792 die erste Algenbehandlung durch. Doch seitdem ist kein Stillstand – es hat sich viel getan. Spätestens mit der Ernennung 2014 zum „Thalasso-Nordsee-Heilbad“ wird die Gesundheit aus dem Meer auf der Insel Norderney großgeschrieben. Das Badehaus von Norderney ist das Highlight der Thalasso-Therapie und hat das europäische Qualitätssiegel „Thalasso & SPA Premium Selection“ erhalten. 8.000 qm – damit Europas größte Thalasso-Haus, mit verschiedenen Meerwasserbädern und Saunen in einmaliger Form eines Familien-Thalasso-Bades werden Gesundheit, Balance und Anti-Aging großgeschrieben, gelebt und weitergegeben.

Fazit: Erfolgreich das Markenpotential von Regionen nutzen und zu einer Markenpersönlichkeit heranwachsen

Auch in und um die Region-Magdeburg kann man sich wunderbar erholen, ausspannen, erleben und auch an Wellnessprogrammen teilnehmen. Für Historie Freunde, Kunst und Kultur bietet die Region Magdeburg ein vielfältiges und spannendes Angebot. Hier gilt der positive Blickwinkel zu „Außenseiter sind Spitzenreiter“, das Markenbild trägt eng zum Arbeitsmarkt und der Stärkung der Wirtschaft bei, damit die ländliche Region neu und wiederbelebt wird.

Eine rege Diskussion schließt diese Veranstaltung ab. Weitere sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner

Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

„Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“ – Diskussionsbeitrag mit U

Es gibt wohl niemanden, der noch nie davon geträumt hat, im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Geld zu schwimmen. Aber – Gold und Geld haben keinen Eigengeschmack. Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin zum Thema: „Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“

2016 das junge Jahr, noch in den Startlöchern. Vorsätze nach Glück, Zufriedenheit und Erfolg wurden zahlreich gewünscht und ausgeteilt. Was ist angesagt oder wie bleibt man hungrig mit Bodenhaftung auch bei erreichtem Erfolg? Die gebürtige Magdeburgerin sucht die Diskussion zum Thema Landflucht und wo wird das Glück gesucht. „Stimmt das: Hippe, kreative Großstädte sind angesagt, die Provinz verliert? Die Prognosen von Experten bestätigen, dass bis 2030 der Trend der Landflucht anhalten wird und junge Berufseinsteiger in die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München ziehen. Begriffe Karriere und Stadt sind assoziativ und auf der anderen Seite Provinz und Rückständigkeit. Doch ist diese Sichtweise mit der Realität vereinbar? Studien zur Folge wird das große Geld nicht in den Metropolen, sondern in der Provinz erwirtschaften, die Hidden Champions. Wer sind die Hidden Champions?“, so Jenny Edner zusammenfassend.

Was ist Erfolg?

Auf die Frage, wie werde ich reich, gibt es bei Google weltweit 22,5 Millionen Tipps, Tricks, Informationen zum schnellen Geld. Da hätte man lange genug Beschäftigung. Ist Erfolg, was bestand hat? Studien zur Folge besteht große Übereinstimmung, dass der einfachste und beste Weg für Erfolg und Reichtum immer noch die ehrliche Arbeit ist. Damit schafft man Reichtum, Glück und Zufriedenheit.

Erfolgreiche Wege zum Geld

2016, das Jahr hat gerade begonnen, möchte man mit einer besonderen Zielvorgabe starten, führt Jenny Edner in die Diskussion ein. Bei Betrachtung der Märkte, gibt es gute Beispiele, welche Erfolg versprechenden Wege es zum Reichtum gibt. Die bequemste Option heißt: erben. Die Nachkriegsgeneration erlebte das Wirtschaftswunder, und diese hat auch das Geld zusammengehalten. Studien zufolge werden bis zum Jahr 2020 2,6 Billionen Euro vererbt. Aber die Verteilung dabei ist äußerst ungleich. Die meisten Erben erhalten sehr wenig. Nur einige wenige erhalten sehr viel. Sich mit Weitblick und einer guten Idee und etwas Glück von diesem Reichtum etwas zu holen, könnte bedeuten, dass man sich einen Unternehmer, einen Selbstständigen, aus dem Mittelstand suchen müsste, der froh ist, seinen Betrieb an einen Nachfolger abzugeben, weiter zu vererben – und damit ein Stückchen von seinem Vermögen.

In den 1960er-Jahren begann erst die Zeit der Handelsunternehmen, die deutsche Wirtschaft boomte. Bekannt sind die Metro-Gründer Otto Beisheim, Theo und Karl Albrecht mit ihren Aldi-Discount-Märkten oder aber auch der Schraubenverkäufer Reinhold Würth. Diese erkannten das Potential und legten das Fundament für den heutigen Erfolg.

In der Mitte der 1970er-Jahre kamen Größen auf wie Bill Gates und auch SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, die mit ihren IT-Ideen Milliardenreichtum anhäuften.

Jenny Edner diskutiert in der Runde, wo heute das große Potential liegt? Immer noch im World Wide Web? Studien hierzu ergaben, dass darauf der Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page und natürlich auch die verstorbene Apple-Ikone Steve Jobs frühzeitig setzte. Alle diese Unternehmer erkannten die Marktentwicklung sehr früh und konnten sich den Mitbewerbern gegenüber behaupten.

Die gesättigten Märkte – neue Wachstumschancen

Amazon hat sich längst vom Buchhändler zum „Allesverkäufer“ avanciert. Apple revolutionierte im Jahr 2007 das komplette Mobilfon-Geschäft, und Google entwickelt sogar zurzeit ein eigenes Fahrzeug. Ein Stück Erfolg liegt darin, dass die bis dahin etablierten Geschäftsmodelle wurden von diesen neuen zielstrebigen IT-Jungunternehmern abgelöst wurde, frei nach dem Motto: „Sind alle Stücke schon vergriffen, backen wir uns einfach einen neuen Kuchen.“ Die digitale Entwicklung macht dies möglich. Es wundert nicht, dass für 2016 eine digitale Revolution die Virtual Reality neu beleben soll, nach dem Motto: Konsolenkriege waren gestern jetzt kommt die VR-Schlacht. Der Erfolg hierbei liegt in Startups, eine breite Zielgruppe, in kurzer Zeit viel Geld verdienen, aber auch verlieren.

Fazit: Erfolg hat mit Beständigkeit, Fleiß, Weitblick und Achtsamkeit zu tun – dann kommen das Glück, Zufriedenheit und der Reichtum

Zusammenfassend kommen die Teilnehmer rund um Jenny Edner zu dieser Auffassung. Die meisten erfolgreichen Unternehmer waren und sind primär von der eigenen Idee überzeugt, mit dem Ziel nach Erfolg und Macht zu streben. Liegt hier ein weiteres Erfolgsgeheimnis? Macht Geld allein glücklich? Vielleicht nicht, aber es beruhigt, so ein Sprichwort und die allgemeine Wahrnehmung in der Bevölkerung.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Jenny Edner
Jenny Edner
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
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Burg bei Magdeburg: Die Stadt der Türme als Mmarke

Eine Stadt und die Region als Marke? Ist das Luxus oder braucht man das zur Steigerung von Imagebildung des Stadtpotentials?

Burg bei Magdeburg: Die Stadt der Türme als Mmarke

ine Stadt und die Region als Marke? Diskussionsbeitrag von Jenny Edner

Eine Stadt und die Region als Marke? Ist das Luxus oder braucht man das zur Steigerung von Imagebildung des Stadtpotentials? Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Immobilienbesitzerin, Model und Schauspielerin aus Magdeburg, Sachsen-Anhalt und wohnhaft in Berlin

Marketing von Wirtschafts- und Tourismusstandorten wird immer relevanter und sind eng verbunden mit den Auswirkungen des demographischen Wandels und der daraus resultierende Mangel an Nachwuchs-Fachkräften. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft, wohnhaft in Berlin informiert regelmäßig über die Entwicklungen am Immobilienmarkt Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Leipzig, Halle und der Hauptstadt. Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Markt als Eigentümerin von unterschiedlichen Immobilien, Wohnimmobilien und der Pension Eschenhof in Burg nördlich von Magdeburg, das neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ein weiteres Standbein bietet.

Brauchen wir die Nutzung zur Imagebildung von Neuen Medien-Neuen Netzwerken um das Marketing von Wirtschafts- und Tourismusstandorten zu platzieren?

In der Seminarveranstaltung wurden hierzu diese Punkte erläutert und diskutiert:

-Zielgruppe Generation Y – Standortmarketing muss sich auf die Jungend einstellen
-Imagewerbung und emotionale Ebene des Standortmarketings
-Zentraler Kommunikationskanal durch Internet und Social Networking
-Fokus bei der Markenbildung: Welche Zielgruppe und was ist relevant?
-Wie funktioniert Crossmedial?
-Brückenbau über den demographischen Wandel bedeutet: Junge Menschen ins Team holen, zuhören und Ideenschmiede mit allen Altersklassen aufbauen und umsetzen.

Städte gelten als Spiegelbilder der Gesellschaft.

Die Zukunft einer jeden Stadt liegt in der Bereitschaft an dem permanenten Veränderungsprozess teilzunehmen. Im Seminar wird verdeutlicht, dass es bedeutet sich für den gesellschaftlichen Wandel zu öffnen. Der Wandel im Bereich der Migration, Alterung, ökonomischer Konzentration können die Kluft zwischen den boomenden Schwarmstädten und schrumpfenden Kleinstädten, die keine spezielle Profilierung aufweisen, verstärken.

Burg, die Stadt vor der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Geschichte der Stadt Burg zeigt deutlich dieses Spiegelbild so Jenny Edner. Burg befindet sich ca. 25 Kilometer vor Magdeburg, der Otto Stadt, Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. „Burg wurde am 1. Oktober 948 erstmals erwähnt. Die Ansiedlung in Burg führt wird begünstigend von Historikerin darauf hin zurückgeführt, weil der Höhenrand des nordwestlichen Flämings über der wasserführenden Ihle- und Elbniederung mit seinem teilweise fruchtbaren und wildreichen Gelände günstige Daseinsbedingungen boten. Die Vorgeschichte Burgs beginnt mit dem Neolithikum (jüngere Steinzeit) also etwa mit dem Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus. Dies konnte durch Bodenfunde aus der Bronzezeit und dann der Eisenzeit dokumentieren werden und bestätigt die weitere Frühgeschichte Burgs“, erläutert Jungunternehmerin Jenny Edner die geschichtlichen Zusammenhänge.

Die städtische Entwicklung von Burg kann auf die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert werden. Nach Abwanderung der germanischen Bevölkerung in der Zeit der Völkerwanderung ließen sich in der Nähe des Ihleübergangs Slawen nieder. Die ottonischen Könige begannen im 10. Jahrhundert ihre Eroberungspolitik. Jenny Edner erläutert, dass an vielen Stellen der Burger Innenstadt 1060 Jahre alte Geschichte erkundet werden kann. Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Die Besonderheit Burgs geht mit ihrer Wehrmauer und den zahlreichen Türmen einher, die im frühen 13. Jahrhundert beide Siedlungen gemeinsame als Befestigung erhielten. „Schon damals gehörte Burg zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und zählte im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle als die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg“, so die Magdeburgerin Jenny Edner.

Fazit: Begeisterung und Verbundenheit mit Land – Stadt – Fluss sind die wichtigsten Fundamente für die Zukunft der Städte und Regionen

Heute bietet Burg neben den Naherholungsgebieten „Niegripper See“ und „Parchauer See“ auch Europas größtes Wasserstraßenkreuz bei Hohenwarthe sowie die Mühlentour im Jerichower Land. Die Magdeburger Unternehmerin Jenny Edner erläutert, dass die zentrale Lage von Burg als perfekte Ausgangsmöglichkeit zu zahlreichen Ausflüge in die Region ein lädt, um die Geschichte hautnah zu erkunden. Der Altstadtrundgang in der „Stadt der Türme“ gibt bildlich Aufschluss über die Stadtgeschichte mit den Spuren aus der Vergangenheit als Brücke in die Zukunft. Interessante Ausstellungen, wie die 110-jährige Schuhproduktion, historische Gerberei, Besichtigungstouren der begehbaren Stadttürme und nicht zu vergessen die Carl von Clausewitz Erinnerungsstätte.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Jenny Edner
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Ankerbiere haben eine Zukunft

Ankerbräu schließt Kooperationsvertrag mit Fürst Wallerstein Brauhaus

Die Ankerbrauerei Nördlingen teilte Mitarbeitern und Öffentlichkeit in der vergangenen Woche mit, dass sie ihre Bierproduktion zum Ende ihres Geschäftsjahres 2016 einstellen wird. Mit dem Fürst Wallerstein Brauhaus hat die Ankerbrauerei nun einen Partner gewonnen, der die Produktion und den Vertrieb der nach Originalrezept gebrauten Ankerbiere im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages übernimmt. Damit ist es der Inhaberfamilie Haag rechtzeitig gelungen, die Weichen für die Ankerbiere auf Zukunft zu stellen.

„Wir freuen uns über diese neue regionale Partnerschaft“, so Sebastian Haag, geschäftsführender Gesellschafter der Ankerbrauerei. „Mit dem Fürst Wallerstein Brauhaus haben wir schnell und unbürokratisch einen gemeinsamen Weg gefunden, unsere regionalen Biermarken zu sichern und durch Bündelung von Aktivitäten vielleicht sogar nachhaltig zu stärken. Dies ermöglicht unseren Heimatbieren eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.“

Das Fürst Wallerstein Brauhaus agiert künftig als Full-Service Dienstleister für die Ankerbräu, von der Bierproduktion nach Originalrezeptur über die Logistik bis hin zur Rechnungsstellung. Ab dem 1. März 2016 sollen alle Kunden die Ankerbiere über das Fürst Wallerstein Brauhaus beziehen können.

„Regionale Biere sind ein wichtiger Bestandteil unserer Lebenskultur. Sie zu erhalten und zu pflegen, ist eine Bereicherung unserer Heimat“, so Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein. „Wir nehmen diese Verantwortung gegenüber den Menschen gerne an. Die uneingeschränkte Unterstützung der Inhaberfamilie ist uns dabei sicher. Nun freuen wir uns auf viele Jahre guter Zusammenarbeit.“

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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HEIGHT TECH startet in BeNeLux durch

Ernst Thijsen als Geschäftsführer für die neue Vertriebsregion verantwortlich

HEIGHT TECH startet in BeNeLux durch

Freuen sich auf die Kooperation: Dirk Liebegall (5.v.l.) und Ernst Thijsen (6.v.l.).

HEIGHT TECH ist nun auch in den BeNeLux-Staaten aktiv vertreten: Seit dem 01.05. hat das Unternehmen der SPECTAIR GROUP für seine internationale Expansionspolitik einen Partner vor Ort mit exzellenten Marktkenntnissen. Für die neue Vertriebsregion ist die HEIGHT TECH BeNeLux B.V. mit Ernst Thijsen als Geschäftsführer verantwortlich. Durch die Zusammenarbeit können die Kunden in den Benelux-Staaten effektiver und schneller betreut werden. „Viele unserer Kunden aus diesen Ländern wünschten sich einen Servicepartner vor Ort – mit HEIGHT TECH BeNeLux B.V. haben wir optimal auf diese Anforderungen reagiert“, sagt Dirk Liebegall, Mitglied der Geschäftsführung bei der SPECTAIR GROUP.
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, HEIGHT TECH hat mich durch seine tollen Produkte auf Anhieb begeistert“, erzählt Ernst Thijsen.

Für HEIGHT TECH sind die Benelux-Staaten besonders in den Bereichen Industrie, Landwirtschaft und Energieanlageninspektion interessant. Das Unternehmen ist innerhalb der SPECTAIR GROUP für den Bau der Flugroboter und die Serienfertigung zuständig.

HEIGHT TECH ist ein Unternehmen der SPECTAIR GROUP und produziert technologisch hochentwickelte Flugroboter, die mit einer Vielzahl Kameras, Sensoren und Messgeräten ausgestattet sind. Hier profitiert die Group vom 10-jährigen Know-How in der Entwicklung und Produktion von Flugsystemen. Neben der Serienproduktion liegt ein weiterer Schwerpunkt der HEIGHT TECH auf individuellen Lösungen für spezielle Anwendungsgebiete – von der Integration aufwändiger Sensortechnik bis hin zu innovativen Projekten wie dem Deficopter.
Die SPECTAIR GROUP ist ein Verbund von professionellen Dienstleistern, Herstellern und Entwicklern, der den Markt für unbemannte Flugsysteme durch seine Bedeutung und Größe aktiv mitgestaltet und durch Innovation, Qualität und Service die Marktführerposition beansprucht.
Die Group umfasst neben HEIGHT TECH noch die Unternehmen SPECTAIR und FLAIRICS. Damit deckt die Gruppe das komplette Spektrum rund um den Einsatz von Flugrobotern professionell ab – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Dienstleistung.
Die SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert dabei als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Output unterstützt. SPECTAIRs Expertise reicht von vielfältigen technischen Anwendungen wie zum Beispiel Inspektion und Dokumentation, über Kartierung und Vermessung bis hin zu Film- und Fotoproduktion. Beratungen, Trainings und Schulungen werden ebenfalls durchgeführt. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert – ein weiterer Beleg für die hohen Qualitätsstandards und Professionalität.
FLAIRICS übernimmt innerhalb der Group die Entwicklung, Innovation und Forschung. Hier wird Ingenieur-Know-how gebündelt, um in Zukunft Innovationen auf den Markt zu bringen. SPECTAIR und HEIGHT TECH profitieren dadurch, dass spezielle Anforderungen durch die Erkenntnisse der Schwesterunternehmen direkt in die Forschung und Entwicklung einfließen können.

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Es lebe die (R) evolution

Es lebe die (R) evolution

(Mynewsdesk) Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften 3/2015 zeigt seinen Lesern Wege in die Zukunft

München, den 01.07.2015. „Wir verlieren den Boden unter den Füßen“ beklagt Sarah Wiener und engagiert sich gemeinsam mit prominenten Mitstreitern wie Julia Roberts in der Kampagne S.O.S. – Save Our Soils.Im Special zum „UN-Jahr des Bodens“ zeigt forum, wie wertvoll der Boden unter unseren Füßen wirklich ist und was zu seinem Erhalt getan werden kann.

Viva la (r)evolución

Was Fidel Castro und Che Guevara begonnen haben, vollenden jetzt Bio-Landwirtschaft und Solidarökonomie. Kuba zeigt den Weg aus einer Krise, die der Wohlstandsgesellschaft mit Peak Soil und Peak Oil noch bevorsteht. Während hier noch über die Resilienz unseres Systems geforscht wird, zeigt die karibische Insel, wie die Ernährung einer wachsenden Erdbevölkerung und der Kampf gegen den Klimawandel gelingen können.

Die Weltpremiere

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und neue Technologien vollbringen wahre Wunder. forum berichtet über den erstmaligen Einsatz von Biokunststoffen im 3D-Druck und die Verwendung von Pflanzenfasern in der Automobilindustrie.

Weitere Themen im Heft

* Neue Wege zur Gesundheit – Der Arzt der Zukunft ist ein Philosoph.
* Generation Y und Robert Jungk: Sind sie die Lichtgestalten der Zukunft?
* Inspiration und Innovation: Kunst als Ideengeber für die Wirtschaft
* Leben im Ökodorf: Ein Gesellschaftsmodell, das immer mehr Anhänger findet
* Gewaltfreie Kommunikation: Der Schlüssel für mehr Erfolg in Beruf und Privatleben
Diese Beiträge und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe von forum Nachhaltig Wirtschaften.

Das Heft „Viva la (r)evolución“ ist ab 1. Juli am Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich und kann ab sofort in der Printversion oder als E-Magazin auf www.forum-csr.net zum Preis von 7,50 € bestellt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ALTOP Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH .

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Über den ALTOP Verlag:
Seit 30 Jahren engagiert sich ALTOP (All Love To Our Planet) für eine Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Entwicklung zukunftsfähiger Alternativen.

Mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, werden seit 1986 Anbieter umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen gefördert. Es trug maßgeblich dazu bei, dass aus den Pionieren von damals Vorbilder für unternehmerische Verantwortung und Protagonisten einer Green Economy werden konnten. forum Nachhaltig Wirtschaften hat sich zum Ziel gesetzt, durch gute Beispiele auch die konventionelle Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.

ALTOP lädt ein zum Engagement und zum Gedankenaustausch in Workshops und Konferenzen und freut sich über Ihr Feedback zum Heft und Vorschläge für eine Zusammenarbeit.

Ihr Ansprechpartner im Verlag:

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Tel. +49(0)89/746611-11

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Verband der IT-Wirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V. und ZukunftsAgentur Brandenburg verlängern Kooperation

Veranstaltungsreihe Brandenburg 4.0 wird fortgesetzt

BildPotsdam/ Berlin. (wei) Im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer haben am vergangenen Mittwochabend, 15. April 2015, SIBB-Vorstand Thomas Schröter und ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt ihre vor einem Jahr begonnene Kooperation zur Veranstaltungsreihe „Brandenburg 4.0“ zur regionalen Vernetzung der Brandenburger Wirtschaft für die Dauer von drei Jahren verlängert. Die Vereinbarung wurde im Rahmen des traditionellen IKT-Branchenabends des SIBB e.V. mit ZAB, Vertretern der Landesregierung und Unternehmern der IT-Wirtschaft in Potsdam unterzeichnet.

Mit der Veranstaltungsreihe „Brandenburg 4.0“ beleuchten die ZukunftsAgentur und der SIBB wie der digitale Wandel in anderen Branchen und Clustern wirkt und wie er genutzt werden kann, um Innovation und Wachstum zu unterstützen.

Dr. Steffen Kammradt bekräftigte die Zusammenarbeit: „Der Weg, den die ZAB und der SIBB e.V mit der Kooperation „Brandenburg 4.0″ gemeinsam beschritten haben, war goldrichtig. Mit den unter dieser Dachmarke angebotenen Veranstaltungen wurde immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Digitalisierung eine Zukunftsfrage für den Mittelstand und es daher wichtig und notwendig ist, IT und alle anderen Branchen miteinander zu vernetzen. Mit dieser Kooperation können wir den Weg fortsetzen, mittelstandsfreundliche Angebote zu unterbreiten und unsere Wirtschaft in Brandenburg auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.“

Thomas Schröter unterstrich, dass der „SIBB als IT Netzwerk angesichts der übergreifenden Aufgaben als einer der wichtigsten Ansprechpartner mit fachlicher Expertise für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg gefordert ist. Wir haben immer wieder erfahren, dass die märkische IT-Wirtschaft unsere Unterstützung braucht und das Netzwerk des Branchenverbandes SIBB region als Stimme der klein- und mittelständischen IT-Unternehmen in Brandenburg für die eigene wirtschaftliche Entwicklung nicht mehr wegzudenken ist. Wir erleben in den branchenübergreifenden Treffen, dass der IT-Wirtschaft eine der wichtigsten Rollen bei der Bewältigung der Geschäftsprozesse auch im Klein- und Mittelstand zukommt. Ob Ernährungswirtschaft, Touristik, Gesundheit, Logistik oder Automotive – Unterstützung durch die IT, die damit verbundenen Denkanstöße und Handlungsempfehlungen sind nötig. Alle Protagonisten in der Wirtschaft haben erkannt: Wenn man die IT fordert und fördert, unterstützt man auch alle anderen Wirtschaften. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung für alle Seiten in Brandenburg. “

Die Veranstaltungen, zu denen in den kommenden Monaten eingeladen wird, beschäftigen sich dabei mit dem digitalen Wandel in der Wirtschaft und den Potenzialen, die sich aus dem Thema der digitalen Transformation ergeben. Hierbei stehen Anforderungen an das Management, Forschung und Entwicklung sowie den Technologietransfer vor dem Hintergrund sich verändernder Geschäfts- und Produktionsprozesse sowie der Beitrag der Wissenschaft für eine moderne Wirtschaft im Fokus des Interesses.

Aber auch in die Arbeit selbst greift der digitale Wandel ein. Digitale Bildungsangebote, aber auch neue Arbeitsmodelle für das Flächenland Brandenburg vor dem Hintergrund der Flexibilität in der modernen Arbeitswelt stehen dabei zur Diskussion. Und schlussendlich greift die Digitalisierung auch in das tägliche Einkaufsverhalten ein. Wie sich Einkaufsgewohnheiten ändern und welche Möglichkeiten es gibt, die Online- und Offline-Einkaufswelt miteinander zu verbinden, wird Gegenstand des Austausches sein.

Schon am 29. April 2015 bietet der SIBB im Rahmen des Forums Industrie 4.0, einer Fachdiskussion mit Produktionsrundgang bei der Flammsyscomp GmbH in Hennigsdorf einen Einblick, wie die Fertigung der Zukunft aussehen kann.

Der SIBB e.V. wird zu allen weiteren Themen jeweils aktuell einladen.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
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Verbandstag im Chorverband Rheinland-Pfalz

Neuer Vorstand gewählt. Präsident des Chorverbandes RLP Karl Wolff im Amt bestätigt.

Verbandstag im Chorverband Rheinland-Pfalz

Siehe erweiterte Bildunterschrift am Textende.

Beim Verbandstag des Chorverbandes Rheinland-Pfalz am 28. März 2015 in Vallendar wurde Chorverbandspräsident Karl Wolff (Birnbach) mit 96 von 98 Stimmen im Amt bestätigt, für Vizepräsident Peter Balmes (Koblenz) votierten 89 der 98 Stimmberechtigten. Mit Tobias Hellmann kommt ein neuer Mann als Vizepräsident ins Präsidium. Der Siegener setzte sich in geheimer Abstimmung mit 52 Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber Konrad Klar (44 Stimmen) durch.

Birnbach/Vallendar (dm). Im Rahmen des jährlichen Verbandstages des Chorverbands Rheinland-Pfalz, in den Räumen der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, wurde nach dreijähriger Amtszeit der Vorstand des Verbandes neu gewählt. Die diesjährige Wahl brachte einige Veränderungen mit sich. Verbandsschatzmeister Hans-Jürgen Konrad (Simmern), Schriftführer Konstantin Rözel (Weyerbusch) und der Pressereferent des Verbandes, Wolfgang Wachow (Schürdt), traten nicht mehr zur Wahl an. Gleichwohl führen Konrad und Rözel ihre Ämter bis zur Wahl eines Nachfolgers weiter. Neuer Pressereferent im Chorverband Rheinland-Pfalz ist der bisherige Stellvertreter Dieter Meyer (Neuwied).

Als durchaus dramatisch erwies sich der Vorgang zur Wahl des zweiten Vizepräsidenten. Hier stellten sich Amtsinhaber Konrad Klar und Tobias Hellmann als Mitbewerber dem Votum der Delegierten. Hellmann gewann die geheime Abstimmung auf Anhieb mit acht Stimmen Vorsprung. Klar war zuvor als Kandidat zum ersten Vizepräsidenten gegen Peter Balmes nominiert worden, lehnte dies aber als Gebot der Fairness ab. „Peter Balmes und ich haben bisher stets bestens zusammengearbeitet. Es verbietet sich daher für mich nun gegen ihn anzutreten.“ Im Vorfeld des Wahlgangs zum zweiten Vizepräsidenten erklärte Konrad Klar: „Wie auch immer Ihr Votum ausfallen wird, es wird sicher zum Wohle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.“

In den weiteren Wahldurchgängen wurden Michael Rinscheid (Attendorn) als Verbands-Chorleiter und Helmut Velten (Wahlrod) als dessen Stellvertreter bestätigt. Alter und neuer Verbandsjugendreferent ist Mario Siry (Großholbach), Elena Fillmann (Allenbach) bleibt seine Stellvertreterin. Die bisherige Aktiven-Referentin Elisabeth Weber (Ochtendung) wurde zur stellvertretenden Schriftführerin des Verbandes gewählt.

Der alte und neue Chorverbandspräsident Karl Wolff und die beiden Vizepräsidenten Balmes und Hellmann verabschiedeten am Ende der Wahlvorgänge die weiteren ausscheidenden Mitglieder des Gesamtvorstandes. Mit einer Anerkennungsurkunde für die Verdienste um den Chorverband Rheinland-Pfalz und die Chormusik dankten sie Reinhold Debusmann (Regionalvorsitzender), Lothar Riebel (stellvertretender Verbandsschatzmeister), Helmut Velten (Regionalchorleiter) und Wolfgang Wachow (Verbandspressereferent).

Präsident Wolff dankte im Vorfeld der Wahlen den Delegierten für das bisher erwiesene Vertrauen, den Kolleginnen und Kollegen in Präsidium, Gesamtvorstand und Musikausschuss sowie der Geschäftsstellenleiterin Corinna Simmerkuß für die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wolffs besonderer Dank ging an die Vorstände der Kreis-Chorverbände: „Ohne Ihre Mitarbeit wären die Initiativen des Chorverbandes in Rheinland-Pfalz nicht realisierbar.“

Bild: Der neue Vorstand des Chorverbandes Rheinland Pfalz (v.l.n.r.): Karl Wolff (Präsident), Hans Jürgen Konrad (Schatzmeister), Helmut Velten (stv. Verbandschorleiter), Tobias Hellmann (Vizepräsident), Peter Balmes (Vizepräsident), Dieter Meyer (Pressereferent), Wilfried Fischer (stv. Schatzmeister), Raimund Schäfer (Regionalvorsitzender Region 1), Elisabeth Weber (stv. Schriftführerin), Konstantin Rözel (Schriftführer), Peter Weiler (Regionalvorsitzender Region 2), Wolfgang Semmelweis (Regionalvorsitzender Region 5), Horst Peuter (Regionalvorsitzender Region 3). Es fehlen Michael Rinscheid (Verbands-Chorleiter), Mario Siry (Jugendreferent), Elena Fillmann (stv. Jugendreferentin) und Johannes Klar (Regionalvorsitzender Region 4). Foto: C. Simmerkuß

Ansprechpartnerin beim
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Corinna Simmerkuß
Leiterin der Geschäftsstelle
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax:+49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de
Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de

Pressekontakt/Redaktionen:
Dieter Meyer
Pressereferent im
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 (0) 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de
Web: http://die.pressefritzen.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz ist mit über 1.700 Chören und über 42.000 aktiven Sängerinnen und Sängern – organisiert in 26 Kreis-Chorverbänden – der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1949 wurde der landesweit agierende Chorverband in Koblenz gegründet. Kernaufgaben vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. sind: durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Interesse am Singen und an der Chormusik in der breiten Bevölkerung zu wecken; Mitgliederwerbung für Chöre durchzuführen; die Ausrichtung von Stimmbildungsseminaren, Festivals und Chor-Wettbewerben – u.a. zur Erlangung des Meisterchor-Titels, der „LET“s SING“-Medaille für die Stilrichtungen Pop, Jazz und Gospel und der „Rudolf-Desch-Medaille“ beim Volkslieder-Leistungssingen – die Aus- und Fortbildung von Sängerinnen und Sängern, Chorleiterinnen und Chorleitern und Erzieherinnen und Erziehern sowie die Beratung von Chören bei chorspezifischen Fragestellungen (z.B. Urheberrecht oder GEMA). Derzeitiger Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Der Chorverband des Landes Rheinland-Pfalz ist mit über 1.700 Chören und über 42.000 aktiven Sängerinnen und Sängern – organisiert in 26 Kreis-Chorverbänden – der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1949 wurde der Landes-Chorverband in Koblenz gegründet. Kernaufgaben vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. sind: durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Interesse am Singen und an der Chormusik in der breiten Bevölkerung zu wecken; Mitgliederwerbung für Chöre durchzuführen; die Ausrichtung von Stimmbildungsseminaren, Festivals und Chor-Wettbewerben – u.a. zur Erlangung des Meisterchor-Titels, der \\\\\\\“LET\\\\\\\“s SING\\\\\\\“-Medaille für die Stilrichtungen Pop, Jazz und Gospel und der \\\\\\\“Rudolf-Desch-Medaille\\\\\\\“ beim Volkslieder-Leistungssingen – die Aus- und Fortbildung von Sängerinnen und Sängern, Chorleiterinnen und Chorleitern und Erzieherinnen und Erziehern sowie die Beratung von Chören bei chorspezifischen Fragestellungen (z.B. GEMAoder Urheberrecht). Derzeitiger Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. ist Karl Wolff.

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