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infactory XXL-Jumbo-Spardose mit Münz-Zählwerk

Das Ersparte immer perfekt im Blick

infactory XXL-Jumbo-Spardose mit Münz-Zählwerk

infactory XXL-Jumbo-Spardose mit elektronischem Münz-Zählwerk, LCD-Display, 6 Liter, www.pearl.de

– Schraubdeckel mit elektronischem Münzzählwerk
– Für alle Euro-Münzen von 1 Cent bis 2 Euro
– Vollautomatische Münzerkennung
– Großes 6-stelliges LCD-Display
– Manuelle Anpassung der Sparsumme

Sparen macht jetzt richtig Spaß! Mit dieser innovativen Spardose von infactory im Wasserflaschen-Design spart man auf den Cent genau auf ein schickes Fahrrad, den Traumurlaub oder auch nur eine kleine Anschaffung.

Mit integriertem Münzzähler: Die Dose erkennt beim Einwurf jede Euro-Münze anhand der Größe.
Den eingeworfenen Wert sowie die Gesamt-Sparsumme liest man bequem vom LCD-Display ab.
So kennt man immer den aktuellen Spar-Stand – ganz ohne mühevolles Zählen und Rechnen!

Summe anpassen und wieder alles auf Null setzen: Es ist kein Problem, einen Betrag zu
entnehmen. Über die beiden Tasten + und – reguliert man die Sparsumme manuell. Sobald das
Sparziel erreicht ist, drückt man auf die geschützt angebrachte Reset-Taste und beginnt wieder
von vorn.

Mit persönlicher Gestaltung zu jedem Anlass: Die Sparbüchse lässt sich mit selbstgestalteten
Etiketten verschönern. Auch fertige Vorlagen zum direkten Ausdrucken gibt es unter der Artikelnummer VM-6473.

Unser Tipp: Zusammen mit einem kleinen Startkapital ist diese praktische Spardose auch eine
prima Geschenkidee!

– Intelligente Spardose im Wasserflaschen-Design
– Schraubdeckel mit elektronischem Münzzählwerk
– Für alle Euro-Münzen: von 1 Cent bis 2 Euro
– Vollautomatische Münzerkennung
– Großes, 6-stelliges LCD-Display: bis 9999,99 Euro
– Anzeige von aktuell eingeworfener Münze
– Dauerhafte Anzeige der Sparsumme
– Manuelle Anpassung der Sparsumme möglich: über die Tasten + und –
– Reset-Funktion: stellt die Anzeige wieder auf Null
– Robustes, transparentes Kunststoffgehäuse mit Griff
– Persönliche Gestaltung mit Etiketten möglich
– Speicher bleibt beim Batteriewechsel kurzzeitig erhalten
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): 18 x 33 cm, Gewicht: 383 g
– Fassungsvermögen: 6 Liter
– Spardose inklusive Münzzähler-Deckel und deutscher Anleitung

Preis: 16,95 EUR
Bestell-Nr. NX-6925-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6925-4480.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Handwerkerrechnungen – zwischen Fantasie und Wirklichkeit

ARAG Experten zur rechtlichen Bedeutung und Verbindlichkeit des Kostenvoranschlags

Bestimmt haben Sie sich auch schon einmal über eine unerwartet hohe Handwerkerrechnung geärgert. Oft gehen die Preisvorstellungen über eine erbrachte Leistung beim Ausführenden und Beauftragenden sehr weit auseinander. Was helfen kann, die entstehenden Kosten im Blick zu behalten, ist ein Kostenvoranschlag. Was Sie dazu wissen sollten, erläutern ARAG Experten.

Ein Kostenvoranschlag darf nichts kosten
Ob eine Autoreparatur ansteht, das Dach neu gedeckt werden muss oder das Bad einer Renovierung harrt: Als erstes sollten Sie als Auftraggeber vom Handwerker einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. Aus diesem sollte hervorgehen, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen und was sie kosten. Der veranschlagte Preis soll den Auftraggeber zu einem Preisvergleich befähigen. Dabei darf der Kostenvoranschlag selbst nicht in Rechnung gestellt werden, denn das triebe den Gesamtpreis in die Höhe und würde einen Vergleich erschweren. Ein Kostenvoranschlag – vom Gesetz „Kostenanschlag“ genannt – ist daher in der Regel kostenlos, wenn mit dem Handwerker nichts anderes vereinbart ist. Verlangt der Handwerker eine Vergütung für den erstellten Kostenvoranschlag, muss er dies mit dem potenziellen Auftraggeber in einem eigenständigen Vertrag vereinbaren. Der schlichte Verweis des Handwerkers auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) reicht dafür nicht aus (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 19 U 57/05).

Wie weit darf eine Rechnung vom Kostenvoranschlag abweichen?
Ein Kostenvoranschlag ist nur verbindlich, wenn Sie dies bei Erstellung des Auftrags mit dem Handwerker vereinbart haben. Dann handelt es sich im strengen Sinne allerdings nicht mehr um einen Kostenvoranschlag, sondern um eine Festpreisvereinbarung. Ansonsten nennt der Voranschlag nur die ungefähr zu erwartenden Kosten für die Arbeit und das Material. Das bedeutet allerdings nicht, dass er grenzenlos überschritten werden darf, so die ARAG Experten. Eine „unwesentliche“ Überschreitung des Kostenvoranschlages müssen Sie als Auftraggeber zwar akzeptieren. Handelt es sich allerdings um eine „wesentliche“ Überschreitung, ist der Auftrag hinfällig. Das Problem: Was ist „unwesentlich“, was „wesentlich“? Die Grenze hat sich bei den Gerichten zwischen zehn und 20 Prozent eingependelt und ist auch abhängig von der Höhe der Gesamtkosten. Wird diese Grenze überschritten, muss der Handwerker Sie rechtzeitig informieren. Dann haben Sie die Wahl, ob der Auftrag zum höheren Preis durchgeführt werden soll oder nicht. Falls nicht, können Sie den Vertrag außerordentlich kündigen. Die bis dato erbrachten Leistungen des Handwerkers müssen Sie allerdings bezahlen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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GAEB-Online 2018: Multifunktional und vielseitig

GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt.

GAEB-Online 2018: Multifunktional und vielseitig

GAEB-Online 2018

Walzbachtal, 08.07.2019. GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt oder für die Excel-GAEB-Konvertierung.

Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel oder die kostenlosen Alternativen OpenOffice und LibreOffice sind beliebt bei Bauunternehmern und Handwerkern. Insbesondere für die Angebots-kalkulation bieten sie Vorteile, weil über individuelle Vorlagen eigene Preisermittlungsregeln hinterlegt und damit Angebote rationell und flexibel kalkuliert werden können. Für den Import von Ausschreibungen im GAEB-Standardformat enthält die Software GAEB-Online 2018 vom gleichnamigen Hersteller die dazu notwendigen Schnittstellen. Sie erzeugt aus GAEB-Dateien Excel-Vorlagen, mit der Bieter nach individuellen Berechnungsregeln ihre Angebotspreise kalkulieren können. Diese werden direkt aus der Tabellenkalkulation in die GAEB-Datei übertragen und daraus Angebote im DA84-Format erzeugt.

Prüfbare Aufmaße beschleunigen Zahlungsprozesse

In Verbindung mit dem optionalen Zusatzmodul Excel-Aufmaß kann GAEB-Online 2018 auch prüfbare Aufmaße mit freien Formeln nach REB 23.003 über Microsoft Excel erstellen, bei Bedarf auch auf mobilen Endgeräten direkt auf der Baustelle. Das rationalisiert Arbeitsabläufe und reduziert Fehlerquellen. Aus den in der Excel-Tabelle erfassten Werten entstehen DA11-Aufmaßdateien in den Ausgabeformaten 1979 und 2009. Mit einer weiteren Excel-Vorlage lassen sich aus den Aufmaßmengen quasi per Mausklick Abschlags- oder Schlussrechnungen erzeugen. Versendet der Auftragnehmer seine Rechnungen zusammen mit einer DA11-Datei, kann der Auftraggeber die ermittelten Abrechnungsmengen unmittelbar in seine ERP- oder AVA-Software einlesen und so Aufmaßmengen schneller prüfen. Das beschleunigt die Rechnungsfreigabe und damit den Zahlungsprozess.

Weniger Aufwand mit dem EFB 223-Formblatt

Auch eine Kalkulation über das EFB 223 Formblatt zur Aufgliederung der Einheitspreise wird von GAEB-Online 2018 unterstützt. EFB 223 Formblätter werden für nahezu jede öffentliche Ausschreibung gefordert und sind vom Bieter zusammen mit dem Angebot als D84-Datei abzugeben. Damit sollen öffentliche Auftraggeber die Angemessenheit von Angebotspreisen der Bieter, insbesondere im Hinblick auf Nachforderungen, besser prüfen können. Allerdings ist das manuelle Ausfüllen der Formblätter aufwendig. Deshalb erzeugt GAEB-Online das Formblatt EFB 223 als Excel-Datei direkt aus dem GAEB-LV, wobei alle Positionen und erfasste Preise übergeben und in Excel oder OpenOffice vervollständigt werden können. Ist die Aufteilung der Einheitspreise abgeschlossen, werden die Einheitspreise der Positionen wieder in die GAEB-Datei eingelesen und daraus elektronische Angebote als D84-Datei erzeugt.

Aus Excel wird GAEB

GAEB-Online 2018 ist auch ein multifunktionales Übersetzungs-Tool, denn es ermöglicht eine einfache und schnelle Konvertierung von Tabellenkalkulationsdaten in unterschiedliche GAEB-Formate. So lassen sich Daten aus Microsoft Excel, OpenOffice oder LibreOffice in den Formaten XLS, XLSX, ODS und CSV in jedes beliebige GAEB-Format der Austauschphasen D81 bis D86, als GAEB 90, GAEB 2000 oder GAEB DA XML umwandeln. Damit können beispielsweise im Excel-Format vorliegende Planer-LVs, Bauproduktbeschreibungen, Artikellisten von Baustoffhändlern, Kalkulationen, Alternativangebote oder Auftragsbestätigungen mit einem einzigen Werkzeug in die jeweils benötigten GAEB-Formate konvertiert werden. Ein digitaler Assistent unterstützt den Anwender Schritt für Schritt und stellt nützliche Import-Optionen bereit.

Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jöhlingen, Telefon: 07203 / 346506, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

Kontakt
gaeb-online
Ulrike Braun
Kraichgaustraße 15
75045 Walzbachtal
+49 7203 346506
info@gaeb-online.de
http://www.gaeb-online.de

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Automatisierung von Rechnungsprozessen in Kommunen

Digitalisierungsprojekte von Rechnungsverarbeitungsprozessen in Kommunen sind auch ohne langes Ausschreibungsverfahren möglich.

Automatisierung von Rechnungsprozessen in Kommunen

Elia Luttenberger und Salam Rubaii, Experten für Dokumenten-Management-Systeme bei Horn & Görwitz

Das Traditionsunternehmen Horn & Görwitz GmbH & Co. KG ist in der Hauptstadtregion Berlin der erste Ansprechpartner für die Optimierung von dokumentenbezogenen Geschäftsprozessen. Dies gilt für lokale Unternehmen ebenso wie für internationale Konzerne. Aktuell werden ebenfalls im öffentlichen Sektor durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen neue Ressourcen geschaffen. Die Implementierung einer standardisierten Möglichkeit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Horn & Görwitz jetzt in Partnerschaft mit dem deutschen Anbieter für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) und Workflow-Automatisierung DocuWare. Mit der speziell für Kommunen gestalteten Software-Lösung werden Herausforderungen wie der kommende X-Rechnung-Standard, das Inkrafttreten der §2b UstG-Änderung sowie das E-Goverment-Vorhaben der Bundesregierung adressiert.

Die Umstellung von einer manuellen und papierbasierten, hin zu einer digitalen und automatisierten Rechnungsverarbeitung, verkürzt die Prozessdauer signifikant und schafft Freiräume für andere Aufgabenbereiche. In der Folge werden Rechnungen viel schneller bearbeitet und bezahlt. „Allein die jährlichen Einsparungen durch Skonto wird die Digitalisierung mit der DocuWare Cloud-Lösung in den überlasteten Kommunen refinanzieren.“ teilt Elia Luttenberger, Experte für die Realisierung von Content Management Systemen in Unternehmen, mit. In Verbindung mit Ersetzendem Scannen werden eingegangene Papierbelege digitalisiert und zeitnah vernichtet. Ein teurer Ausbau bestehender Archive ist mit digitalen Lösungen nicht notwendig und teure Lagerflächen werden eingespart. Zudem werden bestehende Aktenpläne mit dem System abgebildet. Kommunen entscheiden , ob sie mit oder ohne Aktenplan arbeiten. Alle Unterlagen werden im Nachgang rechtskonform und zentral archiviert und werden nachträglich zu jeder Zeit per Volltextsuche, und ohne Aktenzeichennummer, gefunden.

Die Lösung für die Rechnungsverarbeitung automatisiert den gesamten Rechnungsprozess und gewährleistet die GoBD-konforme Aufbewahrung aller gängigen Rechnungsformate. Spätestens mit Ende der Übergangsfrist zum 31. Dezember 2020 sind Kommunen umsatzsteuerpflichtig. Elektronische Rechnungen sind, nach der gesetzlichen Regelung durch § 2b UStG für Kommunen, ebenfalls elektronisch aufzubewahren. „Als zertifizierter Kommunen-Partner sind wir mit DocuWare in der Lage, aufwändige Geschäftsprozesse in kleinen und mittleren Kommunen zu optimieren.“ erklärt Salam Rubaii, Ansprechpartner für ECM-Lösungen bei Horn & Görwitz. Durch attraktive Preisgestaltung und einen dezentralen Betrieb der Software in einem Rechenzentrum bleiben öffentliche Auftraggeber innerhalb der Limits für Freihändige Vergaben. Aufwändige Ausschreibungsverfahren sind nicht notwendig. Weiterhin lassen sich Projekte aufgrund hoher Standardisierung direkt und zeitnah realisieren.

Weitere Informationen erhalten Sie online, unter:
E-Rechnung für Kommunen

Ansprechpartner Horn & Görwitz GmbH & Co. KG:

Herr Elia Luttenberger
Senior Sales Consultant ECM-Lösungen
Tel.: 030.34984-130
E-Mail: eluttenberger@horn-goerwitz.de

Herr Salam Rubaii
Senior Sales Consultant ECM-Lösungen
Tel.: 030.34984-375
E-Mail: srubaii@horn-goerwitz.de

Das 1898 in Berlin gegründete Unternehmen setzt Maßstäbe in der Entwicklung, Implementierung und Pflege von Systemlösungen aller Größenordnungen. Das Ziel ist immer das Gleiche: dauerhaft effiziente und sichere Strukturen zu schaffen, die Spitzenleistungen ermöglichen – ob für ein kleines Startup, ein mittelständisches Unternehmen oder international agierende Konzerne. Horn & Görwitz ist Gründungsmitglied der Compass Gruppe – einem Zusammenschluss führender Unternehmen der Informationstechnologie. Qualität, Kompetenz und Innovation sind die Triebfedern dieses Netzwerks und gewährleisten, dass Kunden sich bundesweit und international auf Horn & Görwitz-Qualität verlassen können.

Kontakt
Horn & Görwitz GmbH & Co. KG
Sebastian Schlehofer
Kaiserin-Augusta-Allee 14
10553 Berlin
++49(0)30-34984-0
sschlehofer@horn-goerwitz.de
https://www.horn-goerwitz.de

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Digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud

Gerade Freiberufler sind oft mit diesem einen Zeit Dilemma konfrontiert: Wie Viel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelne Rechnung? Dies betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mit hilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools erfassen. Viel bequemer ist die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie TimeStatement von TimeStatement AG bieten all die folgenden Vorteile – und mehr. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Computers, Smartphones oder Tablets selbst erfasst.

Die Hauptfunktionen von TimeStatement:

  • Rechnungen in jeder Sprache ausstellen
  • Einfache und schnelle Leistungs- und Arbeitszeit Verfolgung
  • Professionelle Abrechnung von erfassten Leistungen
  • Projekt-, Kunden- und Teammanagement
  • Kostenerfassung
  • Beste Excel-Alternative / Erweiterung
  • Excel- und PDF-Export für Berichte von Anwendern, Projekten und Kunden
  • Berichte können jederzeit erstellt und versendet werden.
  • Zwischenberichte können jederzeit mit einem Klick versendet werden.
  • Unterstützt Mehrsprachigkeit und internationale Währungen
  • Cloud-basiert und ohne Installation
  • Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar – plattformunabhängig
  • Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse
  • Als SaaS-Lösung werden regelmäßig Updates und Backups durchgeführt.
  • Auf Wunsch selbst gehostete Inhouse-Lösung
  • Dies sind nur wenige von vielen Vorteilen der online Leistungserfassung

 

Eine Kostenlose Vollversion bietet TimeStatement allen Nutzer an. Diese Version ist für 1 Benutzer mit 2 Projekten auf der Homepage beziehbar, ganz ohne Installation: https://timestatement.com

Ausserdem wurde TimeStatement dank der neuen Technologie von Swisscom in die “Swisscom FinTech Startup Map” aufgenommen: http://fintechnews.ch/fintech/swiss-fintech-startup-map-for-january/24699/

TimeStatement AG · Bahnhofstrasse 9 · 6340 Baar · Schweiz · Telefon +41 41 500 77 90 · https://timestatement.com

Quelle: Michael Hülskötter, Montag, 7. Januar 2019, https://www.it-techblog.de/software-zur-digitalen-zeiterfassung-ab-in-die-cloud/01/2019/

 

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Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen: sevDesk integriert Invoicefetcher

– Zum Steuerberatertag 2017: Noch weiter vereinfachte Buchhaltung
– sevDesk sammelt automatisiert Eingangsrechnungen aus Online-Portalen

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen:  sevDesk integriert Invoicefetcher

Offenburg, 6. Oktober 2017 – Zum Steuerberatertag 2017 erhält die Online-Rechnungs- und Buchhaltungssoftware sevDesk eine neue Funktion, die Selbständigen und kleinen Unternehmen das Leben weiter vereinfacht:
Dank der Integration des Cloud-Dienstes Invoicefetcher können Eingangsrechnungen ab sofort automatisiert über eine Schnittstelle aus den Online-Portalen heruntergeladen werden. Sie liegen dann direkt in sevDesk als Eingangsbelege bereit. Der Anwender muss sich nicht mehr selbst in diverse Kundenbereiche einloggen und mühsam die einzelnen Rechnungen zusammensuchen, sondern kann die eingesparte Zeit für die Verwirklichung der eigentlichen Geschäftsziele einsetzen. sevDesk ermöglicht damit eine direkte Integration von unzähligen Anbietern und Dienstleistern wie etwa Telekommunikationsunternehmen, Online-Händlern und -Netzwerken, Logistik- und Lieferdiensten oder Energieversorgern.
„Wir automatisieren mit unserem Dienst Invoicefetcher Tätigkeiten, die niemand gerne selber macht. Damit sind wir ein Bindeglied der digitalen Buchhaltung bis hin zum Steuerberater und zum Finanzamt“, erläutert Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des im März 2017 gegründeten Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld. Fabian Silberer, Gründer und Geschäftsführer von SEVENIT, freut sich über die Integration: „Dank Invoicefetcher kommen wir dem Ziel noch einen Schritt näher, unseren Kunden möglichst viele lästige Buchhaltungstätigkeiten abzunehmen. sevDesk wird immer mehr zum hochautomatisierten Werkzeug mit zahlreichen Funktionen der künstlichen Intelligenz.“

sevDesk ist eine smarte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen einfach und günstig ihre komplette Buchhaltung online erledigen können. Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglicht es die sevDesk-Buchhaltungssoftware, alle Belege per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Die Einnahmen-Überschussrechnung kann ganz ohne Steuerberater erstellt werden. Für die Erstellung einer Bilanz ist die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dank DATEV-Export und direkter Schnittstelle ein Kinderspiel. Das cloudbasierte Rechnungsprogramm macht die Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Rechnungen mit nur drei Klicks ganz einfach und überall jederzeit verfügbar – Mahnwesen inklusive.
sevDesk wird entwickelt und vertrieben von der SEVENIT GmbH aus Offenburg, die mit ihrem jungen Team sicher und verlässlich besten Support bietet. Als Mitglied des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. hostet SEVENIT alle Daten auf deutschen Servern und verpflichtet sich zu 100% Service-Qualität.

Firmenkontakt
SEVENIT GmbH
Peter Sutter
Hauptstraße 40
77652 Offenburg
0781 125508-10
0781 125508-9
info@sevenit.de
http://www.sevdesk.de

Pressekontakt
TDUB Kommunikationsberatung
Nico Scheler
Hongkongstr. 7
20457 Hamburg
040 80 79 212-28
sevdesk@tdub.de
http://www.tdub.de

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Kensingfield Werbeagentur jetzt auf Rechnung buchen

Die beliebte Werbeagentur gibt die Zahlungsart Rechnung für alle Kunden frei.

Kensingfield Werbeagentur jetzt auf Rechnung buchen

Kensingfield Werbeagentur

Seit 2008 gibt es die Kensingfield Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Im März 2016 wurde sie von der Initiative Mittelstand mit dem Prädikat „Best of 2016“ ausgezeichnet.

Natürlich hatten die Kunden der Kensingfield Werbeagentur schon immer viele Möglichkeiten, ihre Buchung dort zu bezahlen. Aber alle Zahlungsarten hatte verbunden, dass zumindest ein Teil der Gesamtsumme als Vorkasse gezahlt werden musste. Dies ist seit dem 1. November 2016 anders.

Die Agenturleitung der Kensingfield Werbeagentur hat sich entschlossen, die Zahlungsart „Nachträgliche Rechnung“ für alle Kunden ohne das Vorliegen von irgendwelchen Voraussetzungen zur Verfügung zu stellen. Damit kann der Kunde die Arbeit der Agentur vollständig nach erbrachter Leistung bequem innerhalb einer Zahlungsfrist von 7 Tagen begleichen. Obwohl diese Regelung erst ein paar Tage alt ist, wurde sie bereits von den Kunden der Agentur gut angenommen und ausgiebig genutzt.

Genauso haben sich die im Sommer eingeführten Sonderrabatte für Existenzgründer, für Handwerker und für fremde Werbeagenturen gut etabliert. Viele, auch namhafte Präsenz-Werbeagenturen nutzen die Kensingfield Werbeagentur jetzt als stillen Outsourcing-Partner für Auftragsspitzen und für Ausfallzeiten von Mitarbeitern, z.B. wegen Krankheit oder Urlaub.

http://www.kensingfield.com

Übrigens: Alles wird überall teurer. Bei der Kensingfield Werbeagentur aber bleiben die Preise und Honorare für das gesamte Jahr 2017 konstant die gleichen wie heute. Schauen Sie doch einfach öfter mal bei uns im Internet vorbei.

Wir sind der Agenturenverbund der Cammu Werbeagenturen UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Köln. Uns zeichnet aus, dass wir ununterbrochen seit 25 Jahren auf dem Markt sind. Wir sind in dieser langen Spanne immer auf der Höhe der Zeit geblieben und haben Erfahrung in praktisch allen Branchen der deutschen und internationalen Wirtschaft. Die Initiative Mittelstand hat eine unserer Agenturen mit dem Prädikat Best of 2016 ausgezeichnet.

Angebote rund um Werbung, Marketing, Ratgeber, Coaching und Strategien sind unsere Kernkompetenz.

Kontakt
Cammu Werbeagenturen UG (haftungsbeschränkt)
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 221 96 02 38 60
+ 49 221 96 02 38 61
info@cammu.com
http://www.kensingfield.com

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UniPRO/Serviceschein – die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

UniPRO/Serviceschein - die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

Unidienst geht mit UniPRO/Serviceschein für Microsoft Dynamics CRM über die bestehende Funktion einer papierlosen Servicelösung hinaus: Der bisherige Ablauf wurde in einen automatisierten Prozess eingebettet und unterstützt eine neue Dynamik zwischen den Mitarbeitern im internen Servicecenter und den Technikern, die unterwegs zum Kunden sind: Stringente Abläufe für mehr Effizienz und Kundenorientierung!

Unidienst stellt mit UniPRO/Serviceschein eine Lösung bereit, welche die Zusammenarbeit von Disponenten und Technikern strukturiert. Statt dem herkömmlichen Papierformular unterstützt der UniPRO/Serviceschein die volldigitale Abwicklung von Serviceaufträgen, deren gesamter Prozess in Microsoft Dynamics CRM abgewickelt wird. Eine effiziente Lösung für alle Unternehmen, deren Servicetechniker einen eigenen Zugriff auf das CRM-System haben, da diese dort ihre Arbeitszeiten und verarbeitete Materialien erfassen.

Allerdings gibt es auch Konstellationen, bei denen dem Servicetechniker keine CRM-Lizenz zur Verfügung steht. Hierfür stellt das neue Modul „Excel-Client“ für den UniPRO/Serviceschein alle notwendigen Funktionen in einem Excel zur Verfügung: Zum Beispiel zur Erfassung von Arbeitszeiten, Materialverbrauch oder Messdaten. Damit setzt Unidienst eine Innovation um, die insbesondere für Unternehmen interessant ist, die externe Techniker engagieren oder eigene Techniker nicht mit CRM-Lizenzen ausstatten wollen. In diesen Fällen erzeugt der Excel-Client automatisch aus den CRM-Daten ein Excel und versendet diese Datei per E-Mail an den Techniker. Sendet der Techniker dieses Excel dann ausgefüllt zurück, überträgt der Excel-Client die Daten in die CRM-Entitäten, erzeugt den Einsatzbeleg und versendet diesen als PDF automatisch an den Kunden.

Der Prozess im Einzelnen: Wie gewohnt nimmt ein Kollege/eine Kollegin im First Level/Second Level das Anliegen eines Kunden entgegen und legt eine Serviceanfrage und eine Serviceaktivität an. Zentral ist dabei die Dokumentation der Anforderungen des Kunden – möglich sind neben einem Defekt auch Implementierungen, Service oder Wartungen. Das Programm UniPRO/Serviceschein unterstützt bei der Auswahl des geeigneten Technikers, indem die Verfügbarkeiten geprüft werden und ein geeigneter Termin vorgeschlagen wird. Sämtliche Informationen aus der Serviceanfrage, als auch Details zum beim Kunden im Einsatz befindlichen Gerät, werden im Serviceschein zusammengefasst. Dies gilt auch für Geräteeinstellungen, welche vor Ort zu überprüfen sind.

An dieser Stelle startet der automatisierte Prozess, denn jetzt würden die Techniker auf die Daten in der Entität Serviceschein in Microsoft Dynamics CRM zugreifen. Mit Hilfe des Clienttools werden die Details automatisch als Excel-Serviceschein per Email an die jeweiligen Techniker verteilt. Diese schließen die Kundentermine mit dem Ausfüllen des Excel-Servicescheins ab, indem die Fahrt- und Arbeitszeiten sowie ein- und ausgebaute Teile in den jeweiligen Reitern des Excel-Tabellenblatts erfasst werden. Der Serviceschein ist so lange aktualisierbar bis die Unterzeichnung des Formulars erfolgt.

Der Serviceprozess wird folglich auch papierlos abgeschlossen: Mit der Einbindung des Signierpads von Signotec, können nun sowohl Techniker und Kunde das digitale Formular unterschreiben. Das erwähnte Clienttool verteilt die Excel-Servicescheine nicht nur periodisch an die Techniker, sondern holt diese auch regelmäßig wieder retour. Die vorgenommenen Eintragungen werden nach Microsoft Dynamics CRM übernommen, die Dienstleistungen und Einsatzzeiten stehen für die Fakturierung als Rechnungspositionen zur Verfügung. Über den digitalen Serviceschein erhält der Kunde jedoch nicht nur eine Rechnung, sondern auch den Beleg des unterzeichneten Servicescheins.

Unternehmen profitieren nicht allein davon, dass der Excel-Serviceschein ohne unmittelbare Anbindung an das CRM-System verwendet werden kann. Vielmehr ist er flexibel an die kundenspezifischen Anforderungen anpassbar, indem mehrere Logos oder Anschriftenzeilen verwendet werden können oder sämtliche Felder in der Entität Serviceschein in die Excel-Variante integriert werden können. Spezifikationen werden den Technikern in Form von Checklisten bereitgestellt, um die Qualitätsstandards einzuhalten. International tätige Unternehmen erzeugen die Servicescheine in unterschiedlichen Sprachen.

Unidienst ist dem Anspruch, stringente Abläufe zwischen dem Servicecenter und den Technikern zu schaffen, nachgekommen. Der Einsatz von UniPRO/Serviceschein stärkt die Kundenorientierung, indem die Akteure unterstützt werden: die Entlastung der Disponenten in den administrativen Aufgaben, die erhöhte Mobilität der Techniker und Microsoft Dynamics CRM als Bindeglied.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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UniPRO/Event – Microsoft Dynamics CRM für Veranstaltungs- und Eventmanagement

UniPRO/Event - Microsoft Dynamics CRM für Veranstaltungs- und Eventmanagement

Veranstaltungsmanagement mit UniPRO/Event

Mit UniPRO/Event und UniPRO/Seminar stellt Unidienst seinen Kunden gleich zwei Lösungen für das Veranstaltungsmanagement auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bereit. Denn auch wenn sich beide Branchen thematisch nahe sind, so ist der Arbeitsalltag von Aus- bzw. Weiterbildungsinstituten und Eventorganisatoren in vielen Details verschieden. Unidienst hat die Feinheiten herausgearbeitet und adressiert UniPRO/Event an „Reise“-Veranstalter, Freizeitparks, Kulturvermittler, Firmenmuseen, Sportstätten, Theater- oder Showbühnen.

Mit UniPRO/Event bietet das Freilassinger Softwareunternehmen ein einheitliches System für alle Unternehmensbereiche zur Planung und Administration von Veranstaltungen, Events und Attraktionen. Die Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM eignet sich besonders für die Koordination einer großen Anzahl von Veranstaltungen und Teilnehmern: Dies können Großveranstaltungen sein, eine Vielzahl an Teilleistungen (wie z.B. in Freizeitparks) oder auch Einzelveranstaltungen für kleine Gruppen mit hohem Betreuungsaufwand.

Es ist unerheblich, ob Sie Feiern, Versammlungen, Meetings, Tagungen, Aufführungen, Messen, Shows oder sonstige Attraktionen anbieten, UniPRO/Event reduziert den täglichen organisatorischen Aufwand bei Konzipierung, Durchführung und Abrechnung. Die Logik entspricht dem Look & Feel von Microsoft Dynamics CRM, bei der Erfassung der Kundendaten, der Stammdatenanlage und der Produkt- und Preisadministration. Unidienst folgt mit UniPRO/Event den Prozessen des Eventmanagements und bezieht dabei das Kampagnenmanagement von Microsoft ein. Verbindender Baustein ist die Verwaltung der Teilnehmer.

Der Ressourcenverwaltung kommt im Eventmanagement eine zentrale Bedeutung zu, da die Kapazitäten meist begrenzt sind, so können etwa die Bestuhlung eines Konzertraums nicht beliebig erweitert oder mehr Kutschenfahrten angeboten werden als es Kutscher gibt. Hier verwendet Unidienst das Modul UniPRO/Booking und bringt die langjährigen Erfahrungen aus dem ERP-Bereich ein, um die Komplexität des Eventmanagements bei der Ressourcenverwaltung abzudecken: Mit diesem modularen Ansatz integriert Unidienst Know-how aus anderen Branchen.

Bei UniPRO/Event gilt es verfügbare Leistungen zu koordinieren. Auf der Basis von permanent aktuell verfügbaren Ressourcen werden den Interessenten verbindliche Angebote und Alternativen vorgeschlagen. Hier kann das Spektrum von bestimmten Sitzplätzen im Theater über die Tischreservierung im Restaurant nach der Aufführung bis zur Nächtigung im Partnerhotel reichen. Auf der einen Seite bietet UniPRO/Event die Möglichkeit umfassender Kundenorientierung und -betreuung, indem verschiedene Leistungen zeitlich und örtlich abgestimmt angeboten werden, auf der Anderen die Optimierung der Auslastung vorhandener Attraktionen. Die Gefahr von Doppelbuchungen der Ressourcen schließt UniPRO/Booking aus. Die mit UniPRO/Booking konfigurierten Attraktionen wertet UniPRO/Event im Sinn von Microsoft Dynamics CRM als Auftrag, mit wenigen Klicks werden hieraus Teil-, Schluss- oder Sammelrechnungen erzeugt.

Bei UniPRO/Event handelt es sich um keine Branchenlösung, sondern um eine Komponente die als Ergänzung eines UniPRO-Produkts von Unidienst GmbH selbst oder Microsoft Dynamics CRM im Standard eingesetzt wird. Je nach Bedarf ist sie im Bereich Vertrieb oder Marketing, im optimalen Fall in beiden im Einsatz. UniPRO/Event punktet durch eine schnelle Implementierung, den spezifischen Funktionsumfang und den Vorteilen einer Webapplikation, nämlich der gleichzeitigen und flexiblen oder mobilen Nutzbarkeit durch eine Vielzahl an Mitarbeitern.

Beim Einsatz durch Call- und Kundenbetreuungscenter bietet sich eine Ergänzung des CRM-Systems mit einer CTI-Telefonintegration oder die Webanbindung zur Unternehmenshomepage an. Interessenten nehmen Ihre Anmeldungen dann auch online vor. Der kombinierte Einsatz von UniPRO/Event und UniPRO/Seminar bietet sich vor allem bei Aus- und Weiterbildungsinstituten an, die neben Kursen auch Veranstaltungsreihen oder Vorträge anbieten. Die Lösung eignet sich optimal für den Einsatz von CRM Online, aber auch als OnPremise-Variante.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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UniPRO DATEV-Schnittstelle konform mit den Neuerungen der GOBD

UniPRO DATEV-Schnittstelle konform mit den Neuerungen der GOBD

Buchungsübergabe von Microsoft Dynamics CRM nach DATEV

Die Unidienst GmbH erweiterte die Funktionen der bestehenden DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM um die Vorgaben der GOBD und vereinfacht kaufmännische Prozesse.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat Ende 2014 die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GOBD) veröffentlicht und damit die bisher gültigen Vorgaben an die elektronische Buchführung und Rechnungsstellung konkretisiert. Unidienst hat deswegen die DATEV-Schnittstelle unmittelbar an die neuen Anforderungen angepasst.

Betroffen von der GOBD sind vor allem buchführungspflichtige Betriebe, die EDV-unterstützte Prozesse verwenden – wobei nicht nur Systeme berücksichtigt werden, die für die betriebliche Buchhaltung relevante Daten ausgeben, sondern auch deren Vor- und Nebensysteme. Im Falle von Microsoft Dynamics CRM als auch sämtlichen UniPRO-Branchenlösungen von Unidienst, bei denen die Schnittstelle zu DATEV im Einsatz ist, kann der bidirektionale Datenaustausch mit dem ZUGFeRD-XML-Format (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) erfolgen.

ZUGFeRD wurde vom „Forum elektronische Rechnung Deutschland“ (FeRD) als einheitliches Datenformat für den elektronischen Rechnungsverkehr entwickelt, welches der GOBD-Regel der Formattreue entspricht: Es findet bei der Datenübertragung und Archivierung keine Formatveränderung statt. Die Verwendung dieses nun internationalen Standards ermöglicht ein automatisiertes Auslesen der Rechnungsdaten durch in- und ausländische Buchhaltungssysteme.

DATEV setzt diese Anforderungen mit der Verwendung des DATEV-Formats um. Durch ein Festschreibekennzeichen wird sichergestellt, dass ein Buchungsstapel auch nach dem Import in ein DATEV-pro-Rechnungswesen-Programm nicht mehr ohne weiteres verändert werden kann. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob der Buchungsstapel in einem Rechnungswesen Programm von DATEV oder eines anderen Herstellers festgeschrieben wurde.

Mit der Datenausgabe vom CRM-System an DATEV gemäß den Regeln des Bundesfinanzministeriums halten Unternehmen, die sich für diese Schnittstelle entscheiden, einer Betriebsprüfung stand, da sie die Grundsätze der Nachvollziehbarkeit, Nachprüfbarkeit und Vollständigkeit einhalten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Haushaltshilfe und Handwerkerrechnung bis 20 % absetzbar

Steuerberater Gembler und Grensemann und der DStV geben Auskunft zu Steuerermäßigungen

Haushaltshilfe und Handwerkerrechnung bis 20 % absetzbar

Aurich/Ribnitz-Damgarten. Wer sich eine professionelle Haushaltshilfe sucht, kann die Rechnung ans Finanzamt senden. Auch die Rechnung des Handwerkers, der die Heizung repariert hat, sollte man gleich hinzufügen. Das Finanzamt beteiligt sich nämlich an den in Rechnung gestellten Haushalts- und Handwerkerkosten. Um 20 % der Aufwendungen für Arbeitsleistung einschließlich Fahrtkosten kann die Steuer so vermindert werden, informiert der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV). Beschäftigen Sie beispielsweise eine Haushaltshilfe mit einem monatlichen Arbeitslohn bis max. 450 EUR (Minijob) können 20 % der Aufwendungen, max. 510 EUR jährlich, steuerlich geltend gemacht werden.
Für andere haushaltsnahe Dienstleistungen ermäßigt sich die Steuer daneben um 20 % der Aufwendungen, max. um 4.000 EUR. Hierunter sind z. B. die Beauftragung eines selbständigen Fensterputzers oder Gärtners aber auch Dienstleistungen einer Umzugsfirma oder eines selbständigen Pflegedienstes zu fassen.
Zusätzlich kann eine Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, wie Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, in Höhe von 20 % der Aufwendungen, max. 1.200 EUR, in Anspruch genommen werden. Materialkosten oder Handwerkerarbeiten im Zusammenhang mit Neubaumaßnahmen bis zur Fertigstellung des Haushalts fallen jedoch ausdrücklich nicht unter die Begünstigung. Die Handwerkerrechnung muss die Lohnkosten ausweisen, bis zu 6000 EUR werden vom Finanzamt berücksichtigt.
Die Steuerberater Enno Gembler und Johann Grensemann , Inhaber der Steuersozietät Gembler und Grensemann mit Niederlassungen in Aurich und Ribnitz-Damgarten, informieren auf ihrer Webseite über die Möglichkeit der Steuerersparnis. “ Oft sind unsere Mandanten unsicher, wie eine Handwerkerrechnung auszusehen hat, ob Rechnungen von Neubauten eingereicht werden können oder welche Pflegedienstleistungen absetzbar sind. Diese Fragen beantworten wir im persönlichen Gespräch. Bei der Steuererklärung erreichen wir für unsere Mandanten oft eine beachtliche Steuerersparnis“ erklärt Enno Gembler.
Die Vergünstigungen können nebeneinander geltend gemacht werden. Lediglich eine doppelte Inanspruchnahme für dieselbe Leistung ist nicht möglich. Die Ermäßigung wird nur in Verbindung mit einer ordnungsgemäßen Rechnung und Zahlung des Rechnungsbetrags auf ein Konto des Handwerkers gewährt. Bei Barzahlungen bleibt der steuerliche Bonus verwehrt. Wer sich bereits im vergangenen Jahr Unterstützung für Arbeiten in Haushalt und Garten gesucht hat und die Handwerkerrechnung und die Kosten der Haushaltshilfe nun korrekt in seiner Jahressteuererklärung 2014 berücksichtigt wissen möchte, kann sich auf der Webseite der Steuerberater Gembler und Grensemann www.gembler-grensemann.de informieren.

Neben der Steuerberatung bietet die Kanzlei Gembler und Grensemann eine Existenzgründungsberatung und eine Beratung für die Beantragung von KfW-Fördermitteln. Unterstützen und beraten, sanieren und betriebswirtschaftlich kompetent begleiten sind die Aufgaben der Kanzlei als Unternehmensberater. Hier bringen die Steuerberater im Landkreis Aurich und in Ribnitz-Damgarten ihre langjährigen betriebswirtschaftlichen Erfahrungen zum Beispiel bei Investitionen oder Fragen der Liquidität mit ein. Mit dem Service der Online-Buchhaltung bieten sie dem Kunden eine vereinfachte Buchführung auf dem Server der Kanzlei. Ob Existenzgründungsberatung für Neustarter, Steuerberatung für Angestellte und Selbstständige oder Unternehmensberater für alteingesessene und junge Betriebe, der Steuerberater im Landkreis Aurich ist Ihr kompetenter Begleiter in Ostfriesland.

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Steuerbüro Gembler und Grensemann – Steuerberater aus Aurich in Ostfriesland
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Lützowallee 7
26603 Aurich
049 41 / 929 80
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CeBIT 2015: ALPHA COM zeigt intelligente Rechnungs-Bearbeitung zum Fixpreis

Software as a Service (SaaS) kombiniert mit Scan-Dienstleistungen ermöglicht rein digitale Arbeitsweise zu transparenten Kosten

CeBIT 2015: ALPHA COM zeigt intelligente Rechnungs-Bearbeitung zum Fixpreis

Die kombinierten SaaS-Lösungen von ALPHA COM bringen Mehrwerte für die Finanzbuchhaltung.

Hamburg, den 05.03.15 – Auf der CeBIT 2015 präsentiert ALPHA COM zeitgemäße Konzepte, um die Bearbeitung von Eingangsrechnungen zu optimieren. Eine Kombination aus Software as a Service (SaaS) und Scan-Service ermöglicht ein besseres Rechnungswesen zum monatlichen Festpreis (Halle 3, Stand G20).

Skontofrist verpasst? Rechnung zu lange gesucht? Mahnung nicht nachvollziehbar?
Solche Probleme lösen sich mit der elektronischen Rechnungs-Bearbeitung. Allerdings stehen dafür größere Investitionen an ebenso wie der tägliche Aufwand, sämtliche Dokumente – egal ob in Papier oder per E-Mail – strukturiert ins ERP-System zu bringen.
Eine Alternative bietet der Scan-Dienstleister ALPHA COM mit seinem Service-Konzept „SaaS hoch drei“:
Die erste Komponente von Software as a Service stellt das Dokumenten-Management-System DocuWare dar, in dem die Eingangsrechnungen elektronisch archiviert werden.
Dazu kommt Scannen as a Service zum „Füttern“ des Archivs inklusive OCR-Erfassung der Rechnungsdaten und Stammdatenabgleich.
Die dritte Komponente ist eine Web-Applikation für den digitalen Freigabe-Prozess, die ebenso wie DocuWare zum monatlichen Fixpreis zur Verfügung steht.
Die Anwender – i.d.R. Kreditoren-Buchhalter – profitieren von einer schnell nutzbaren Lösung, ohne sich selbst um Details kümmern zu müssen. Sie bietet effizientere Prozesse im Finanzwesen zu transparenten Kosten, zuverlässigen Software-Betrieb, tagesaktuelle Dokumenten-Erfassung und revisionssichere Archivierung.

Persönlichen Termin vereinbaren unter: oliver.otto@alpha-com.de

ALPHA COM ist ein bundesweit etablierter Scan-Dienstleister für über 3.000 Kunden sämtlicher Branchen und Größen. Das Unternehmen mit 38-jähriger Erfahrung bringt Dokumente & Daten effizient und zeitnah in Geschäftsvorgänge. Zudem bietet ALPHA COM ausgewählte Software zur Miete an (Software as a Service / SaaS) z.B. Dokumenten-Management-Systeme (DMS) wie DocuWare.
Täglich werden über 400 Aufträge abgewickelt, die weit mehr beinhalten als einfaches Scannen. Beispiele sind Posteingang, elektronische Archivierung, Dokumenten-Klassifizierung und -Erfassung, Sachbearbeitung und Aufbereitung von Informationen. Der nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Outsourcing-Spezialist beschäftigt rund 500 Mitarbeiter an zehn Produktions-Standorten und bei Kunden vor Ort.
Gemeinsam mit Partnern entstehen komplexe Lösungen, die dokumentenbasierte Vorgänge automatisieren und eine durchgängig elektronische Arbeitsweise ermöglichen.
Weitere Informationen: www.alpha-com.de

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Liquiditätswachstum für junge Unternehmen

(Dresden, 20. Februar 2015) Besonders jungen Unternehmen fällt die Sicherung der Liquidität oftmals schwer. Die Suche nach einem Partner, der sie bei ihrem Vorhaben finanziell unterstützt, ist meist ein langer und steiniger Weg. Bei Banken bleiben Gründer nicht selten erfolglos, da für eine Kreditvergabe die Sicherheiten fehlen. Werden doch Kredite angeboten, dann nur zu schlechten Konditionen und unter strengen Auflagen. Hinzu kommen mangelnde Reserven von Eigenkapital und das zu Beginn meist geringe Umsatzvolumen. Aufgrund der langen Vorlaufzeit und der meist unsicheren Marktsituation ist der Erfolg einer neuen Unternehmung nur schwer abschätzbar. Konnte die große Hürde dennoch überwunden und die notwendigen finanziellen Mittel aufbracht werden, kann von aufatmen noch längst keine Rede sein. Selbst die beste Liquiditätsplanung nützt einem Unternehmen nichts, wenn Auftraggeber die Rechnungen mit einem Zahlungsziel erst nach 30 Tagen oder noch später bezahlen. Obwohl der Unternehmer das Geld dringend benötigt, wird er selbst ungewollt zum Kreditgeber. Selbstständige sind nicht nur von der Auftragslage abhängig, sondern ebenso von der Zahlungsmoral der Kunden. Bei Zahlungsrückständen oder sogar Zahlungsausfällen geraten Gründer und junge Unternehmen schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Bis sich ein junges Unternehmen langfristig am Markt etablieren kann, vergehen häufig viele Jahre und viele Hürden müssen genommen werden. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten können Gründern und Jungunternehmen unterstützen und den Schritt in die Selbstständigkeit erheblich erleichtern.

Einen Ausweg bieten alternative Finanzierungslösungen, beispielsweise das Factoring. Für den Mittelstand hat sich Factoring längst zu einer anerkannten Finanzierungsdienstleistung entwickelt. Dabei werden Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Debitoren von einem Factoring-Instutitut vorfinanziert. Dadurch bietet sich für junge Unternehmen die Möglichkeit die eigene Bilanz um Forderungen und Verbindlichkeiten zu verkürzen. Als Resultat wird die eigene Liquiditätssituation und damit auch die Eigenkapitalquote verbessert. Zusätzlich unterstützt der Finanzierungsdienstleister den Factor beim Debitorenmanagement, was Zeit und Geld spart. Mit Rechnung48 ist die Integration von Factoring in den jungen Unternehmensalltag schnell und einfach. In nur wenigen Schritten steht der Online-Bezahlservice für Gründer und junge Unternehmen zur Verfügung: Zunächst muss sich unter www.rechnung48.de registriert werden. Nach der Anmeldung wird der Interessent innerhalb weniger Stunden vom zuständigen Kundenbetreuer zurückgerufen, wobei der weitere Ablauf sowie offene Fragen geklärt werden. Anschließend erhält er einen Finanzierungsvertrag, in dem Personen- und Geschäftsdaten ergänzt werden müssen und sendet diesen ausgefüllt an den zuständigen Kundenbetreuer zurück. Wurden alle nötigen Unterlagen eingereicht, wird umgehend die Entscheidung getroffen, ob Factoring als Finanzierungsmöglichkeit in Frage kommt. Bei einer positiven Entscheidung kann die Umsetzung sofort starten. Das junge Unternehmen oder der Selbstständige stellt wie gewohnt nach erbrachter Leistung die Rechnung an seinen Kunden. Parallel sendet er eine Kopie an das Team von Rechnung48. Anschließend erhält der selbstständige Unternehmer 100 Prozent des offenen Rechnungsbetrages abzüglich einer Servicegebühr von 3,97 Prozent auf sein Konto überwiesen. Zusätzlich übernimmt Rechnung48 den Ausfallschutz der Forderung sowie das professionelle Mahnwesen. Viele junge Unternehmer aus des den verschiedensten Branchen nutzen die Finanzierung bereits erfolgreich.

RECHNUNG48 ist ein Service der Elbe-Factoring GmbH, die seit 1998 bankenunabhängiger Finanzierungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen ist. Die Elbe-Factoring GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannter Finanzdienstleister, der strikten regulatorischen Anforderungen ähnlich denen einer herkömmlichen Hausbank unterliegt. Somit sind ein Höchstmaß an Seriosität und Qualität gesichert. Die Gesellschaft finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite. Im Jahr 2012 haben Matthias Bommer und Stefan Kempf gemeinsam im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Elbe-Factoring GmbH übernommen, neu ausgerichtet und auf einen Wachstumspfad gebracht.

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Elbe-Factoring GmbH
Cecile Remus
Karcherallee 19
01277 Dresden
0351 320 398 19
marketing@elbe-factoring.de
www.rechnung48.de

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Vorfinanzierung für Pflegedienstleistungen

(Dresden, 29. Januar 2015) Zunehmend wird die Frage nach der Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems von der Entwicklung der Altersstruktur bestimmt. In den letzten Jahren ist das gesellschaftliche Phänomen demografischer Wandel mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Bis zum Jahr 2050 ist mit einem Rückgang der Bevölkerungszahl in Deutschland um 16 Prozent zu rechnen. Der Großteil der etwa 75 Millionen Einwohner wird dann bereits jenseits des Renteneintrittsalters sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen ist bereits heute so hoch wie nie zuvor – etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sind aktuell pflegebedürftig. Bis 2050 wird sogar ein Anstieg von 80 Prozent der Menschen prognostiziert, die Hilfestellungen von Dritter in Anspruch nehmen. Auch auf den Arbeitsmarkt in Deutschland wird der demografische Wandel weitreichende Auswirkungen haben. Durch den erheblichen Alterungsprozess und die längere Lebensdauer kommt es gerade im Gesundheitsbereich zu tiefgreifenden Veränderungen. Für mehr Pflegebedürftige, die aufgrund der Entwicklung der medizinischen Versorgung ein höheres Alter erreichen, wird mehr medizinisches Personal benötigt. Der Bedarf an medizinischen Dienstleistungstätigkeiten wird sich erheblich erhöhen, was zu einem Personalmangel bei Pflegekräften führt. Dies hat zur Folge, dass auf eine immer größere Anzahl Pflegebedürftiger eine immer geringere Anzahl von Pflegekräften kommt. Wie Modellsituationen des Statistischen Bundesamtes zeigen, werden im Jahr 2025 rund 152.000 Pflegekräfte fehlen, um die hohe Zahl an Krankenhauspatienten sowie Pflegebedürftigen zu versorgen. Jedoch entstehen aufgrund der Annahmen in kaum einer anderen Branche so viele Jobs, wie in dem Sektor Pflege. Dabei entscheiden sich immer mehr Pflegekräfte für die Selbständigkeit als freiberufliche Pflegekraft. Das riesige Innovationspotenzial bietet in der gesundheitlichen Pflege und Vorsorge neue Chancen für die Selbstständigkeit und lässt den Markt für freiberufliche Pflegekräfte stark anwachsen.

Sofortige Liquidität mit dem Bezahlservice RECHNUNG48

Menschen täglich zu einem besseren Leben zu verhelfen ist die Intention von Pflegedienstleistern, die gerade deswegen ihre Arbeit und Tätigkeit so sehr lieben. Jedoch haben es Unternehmen und Dienstleister gerade in der Branche Pflege oftmals schwer. Viele Unternehmen und Dienstleister scheitern trotz einer strategischen Planung und einem sehr guten Firmenkonzept an den hohen Kundenanforderungen. Das Produkt beziehungsweise die Dienstleistung soll nicht nur immer günstiger, sondern auch einem späten Zahlungsziel angeboten werden. Für Selbstständige Pflegekräfte, die auf Vorleistung arbeiten, ist das jedoch nahezu unmöglich zu bewerkstelligen. Selbstständige werden bei den meisten Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschlossen, da die Finanzierung aufgrund der geringen Umsätze für viele Anbieter unwirtschaftlich ist oder entsprechende Sicherheiten fehlen. Hierbei kann die alternative Finanzierungsmethode Factoring unterstützen. Mit Factoring erzielen Unternehmen fortlaufende Liquidität. Speziell für Selbständige, Freiberufler und Freelancer wurde der Bezahlservice RECHNUNG48 ins Leben gerufen, der sich an mit Forderungen gegenüber gewerblichen Kunden richtet. Die Umsetzung ist einfach, schnell und enthält keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen. Zusätzlich enthält die Leistung einen Schutz gegen eventuellen Forderungsausfall sowie die komplette Übernahme des Debitorenmanagement.

So funktioniert der Ablauf von RECHNUNG48 für Selbstständige und Freiberufler

Der Unternehmer informiert das Factoring-Institut über seinen Finanzierungsbedarf und registriert sich dafür mit seinen persönlichen Daten unter www.rechnung48.de. Danach erhält er den Finanzierungsvertrag, in dem die Registrierungsdaten ergänzt und die Bankverbindung angegeben werden müssen. Der unterzeichnete Vertrag wird direkt per E-Mail an den zuständigen Kundenbetreuer gesendet, der sich innerhalb von 24 Stunden beim Unternehmer meldet und mit ihm gemeinsam den Ablauf und die Einreichung weiterer Unterlagen abstimmt. Umgehend nach der Entscheidung zur Machbarkeit einer Factoringfinanzierung kommt der Factoringvertrag zustande. Wie gewohnt stellt der Selbstständige nach erbrachter Leistung seine Rechnungen an den Kunden und sendet eine Kopie an den Factor zu. Innerhalb von 48 Stunden erhält er den Rechnungsbetrag abzüglich der Gebühr ausgezahlt. Die sofortige Auszahlung des Rechnungsbetrages sorgt für den Selbstständige, Freiberufler oder Freelancer eine verbesserte Liquidität.
Weitere Informationen gibt es unter www.rechnung48.de.

RECHNUNG48 ist ein Service der Elbe-Factoring GmbH, die seit 1998 bankenunabhängiger Finanzierungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen ist. Die Elbe-Factoring GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannter Finanzdienstleister, der strikten regulatorischen Anforderungen ähnlich denen einer herkömmlichen Hausbank unterliegt. Somit sind ein Höchstmaß an Seriosität und Qualität gesichert. Die Gesellschaft finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite. Im Jahr 2012 haben Matthias Bommer und Stefan Kempf gemeinsam im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Elbe-Factoring GmbH übernommen, neu ausgerichtet und auf einen Wachstumspfad gebracht.

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Bezahlservice für Dolmetscher: Mehr Liquidität mit Rechnung48

(Dresden, 15. Januar 2015) Sie sind Übermittler zwischen Sprache und Kulturen – Dolmetscher überwinden sprachliche Barrieren und vermitteln zwischen Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen. Vor allem ihre schnelle Reaktionsfähigkeit und Auffassungsgabe zeichnet sie aus. Meist beherrschen sie mehrere Sprachen und sind in der Lage, immer das richtige Wort zu finden. Häufig im Hintergrund, spielen sie dennoch gerade bei Verhandlungen, Besprechungen, Konferenzen oder Tagungen eine wichtige Rolle. Dolmetscher werden immer öfter auch als Übersetzer in der Wirtschaft, bei Agenturen für Kommunikation und Medien sowie bei EU-Institutionen und Behörden von Bund und Ländern angefragt. Nicht nur linguistische Fähigkeiten kommen zum Einsatz, auch mit Hilfe ihres Hintergrundwissens werden kulturelle Hürden überwunden. Reine Sprachkenntnisse genügen für einen Dolmetscher nicht mehr aus. Grundlegende Sachkenntnisse aus der Betriebswirtschaft, spezielles IT-Fachwissen sowie technische Kompetenzen werden mittlerweile bei Dolmetschern neben ihrer Dienstleistung der Sprachübermittlung erwartet. Auch im Zuge der Globalisierung steigt die Nachfrage nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern seit Jahren stetig an und mit ihr die Anzahl der Aufträge. Jedoch sinkt die Zahl der Festanstellungen und immer häufiger arbeiten Dolmetscher somit auf freiberuflicher Basis. Bei der Entscheidung, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, werden die bei einer freiberuflichen Tätigkeit entstehenden und laufenden Kosten häufig unterschätzt. Freelancer sind eigens sowohl für die Kundenakquise zuständig, wobei nicht immer ein Auftrag nacheinander folgt, als auch für die Rechnungsstellung. Bei einem branchenüblichen Zahlungsziel von 30 Tagen können bei einer geringen Auftragslage schnell finanzielle Engpässe für den Freiberufler entstehen. Das lange Warten auf den Erhalt der Rechnungssumme gehört mit dem neuen Online-Bezahlservice Rechnung48 der Vergangenheit hat.

Rechnung48 – Online-Bezahlservice für freiberufliche Dolmetscher
Auf Grund möglicherweise fehlender Sicherheiten fällt Freiberuflern der Zugang zu Krediten oder die Erweiterung bestehender Kreditlinien häufig schwer. Alternative Finanzierungsleistungen können hier Entlastung bringen. Freiberufler, die auf der Suche nach einem alternativen Finanzierungsmodell sind, haben mit Rechnung48 bequem online eine Möglichkeit gefunden. Das Prinzip der Finanzierung beim Service Rechnung48 funktioniert über Factoring. Dabei werden fortlaufend Rechnungen angekauft und vorfinanziert. Der Ablauf ist schnell und einfach: Unter www.rechnung48.de registriert sich der Freiberufler mit seinen persönlichen Daten und stellt einen kostenlosen und unverbindlichen Antrag. Nach einer kurzen Prüfung setzt sich das Rechnung48-Team innerhalb von 24 Stunden mit dem Interessenten in Verbindung. Dabei wird der weitere Ablauf besprochen und die Einreichung weiterer benötigter Unterlagen abgestimmt. Mit der positiven Entscheidung des Factors startet sofort die Umsetzung. Nach erbrachter Leistung erstellt der freiberufliche Dolmetscher wie gewohnt seine Rechnung und versendet diese an den Kunden sowie parallel eine Kopie an das Rechnung48-Team. Anschließend erhält er innerhalb von 48 Stunden den offenen Rechnungsbetrag abzüglich einer Factoring-Gebühr von 3,97 Prozent auf sein Konto überwiesen. Zusätzlich übernimmt der Bezahlservice Rechnung48 den Ausfallschutz der Forderung und das professionelle Mahnwesen. Mit Factoring verfügen Dolmetscher und Übersetzer über sofortige und planbare Liquidität. Auch aus anderen Branchen nutzen Freiberufler wie IT-Freelancer oder freiberufliche Grafiker, Journalisten, Promoter und Pflegefachkräfte die alternative Finanzierung bereits erfolgreich.

Rechnung48 ist ein Service der Elbe-Factoring GmbH, die seit 1998 bankenunabhängiger Finanzierungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen ist. Die Elbe-Factoring GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannter Finanzdienstleister, der strikten regulatorischen Anforderungen ähnlich denen einer herkömmlichen Hausbank unterliegt. Somit sind ein Höchstmaß an Seriosität und Qualität gesichert. Die Gesellschaft finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite. Im Jahr 2012 haben Matthias Bommer und Stefan Kempf gemeinsam im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Elbe-Factoring GmbH übernommen, neu ausgerichtet und auf einen Wachstumspfad gebracht.

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Maßgeschneiderte Softwarelösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

Softwarehersteller bietet Unternehmen seit Anfang 2014 die Möglichkeit, seine Büro- und Buchhaltungsprogramme individualisieren zu lassen.

„Individuelle Buchhaltungssoftware muss nicht teuer sein.“, lautet die Devise des Berliner Softwareherstellers AZANSO. Seit Anfang des Jahres bietet das Unternehmen deshalb mit seinem Produkt AZANSO À LA CARTE eine kostengünstige Möglichkeit, die im Onlineshop angebotenen Programme personalisieren zu lassen. Anpassungen werden nach den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden vorgenommen.

Der Grundgedanke, der hinter dieser einzigartigen Dienstleistung steckt ist einfach: „Die Anforderungen an Software für die Büroorganisation variieren von Branche zu Branche. Und auch zwischen einzelnen Unternehmen existieren Unterschiede, denen standardisierte Programme im Bereich Faktura nicht immer gerecht werden können.“, beschreibt AZANSO-Geschäftsführer Andres Zander seinen Ansatz. Mit AZANSO À LA CARTE hat das Team um den Softwareprogrammierer ein Produkt entwickelt, das sich dieser Problematik annimmt.

Dank AZANSO À LA CARTE muss sich ein Unternehmen nicht mehr der Software anpassen, sondern die Software passt sich dem Unternehmen an. Von einfachen Designveränderungen bis hin zu ergänzenden Funktionen ist bei AZANSO jede Individualisierung möglich.“Wichtig ist, dass der Kunde am Ende ein Produkt bekommt, das seinen Ansprüchen gerecht wird.“, erklärt Zander.

Das Besondere an AZANSO À LA CARTE ist vor allem der Preis. Die Kosten für diese unternehmensorientierten, maßgeschneiderten Softwarelösungen trägt der Kunde nämlich nur zu einem Bruchteil. Viele Anpassungen fließen in neue Versionen der individualisierten Software ein oder werden teilweise sogar als Branchenlösungen auf den Markt gebracht. Den überwiegenden Teil der Anpassungskosten übernimmt AZANSO deshalb selbst. Und das macht AZANSO À LA CARTE selbst für kleine und mittelständische Unternehmen bezahlbar.

Ein Lizenzschlüssel für die AZANSO-Basissoftware kann für sämtliche Programme im Onlineshop von AZANSO erworben werden. Unternehmen, die Anpassungen dieser Programme benötigen, können sich direkt an die Produkthotline unter 030/ 75702838 wenden und sich ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

Über:

AZANSO Buchhaltungssoftware
Herr Andres Zander
Haeckelstr. 22
12487 Berlin
Deutschland

fon ..: 030/ 757028-38
fax ..: 030/ 757028-39
web ..: http://www.azanso.de
email : vertrieb@azanso.de

AZANSO ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das seit 1995 Softwarelösungen für sämtliche Bereiche der Büroorganisation anbietet. Ob Rechnungs-/ Fakturaprogramme oder Software für Buchhaltung, Personal, Zeiterfassung und Postverwaltung: Mit AZANSO behalten Unternehmen und Organisationen ihre gesamte Verwaltung mit wenigen Klicks im Blick.

Pressekontakt:

AZANSO Buchhaltungssoftware
Herr Andres Zander
Haeckelstr. 22
12487 Berlin

fon ..: 030/ 757028-38
web ..: http://www.azanso.de
email : vertrieb@azanso.de

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Beliebteste Zahlungsart ab 29.10.2013 bei EXOP.DE

EXOP.DE bietet ab sofort in seinem Onlineshop den Kauf auf Rechnung an und somit einen noch besseren Kundenservice.

Kerken, 29.10.2013: Ab sofort bietet EXOP.DE seinen Kunden an, auf Rechnung einzukaufen. Damit gehört EXOP.DE zu den Vorreitern im eCommerce und bietet einen noch besseren Kundenservice.

Zahlreiche Studien belegen, dass der Kauf auf Rechnung bei Internet-Shoppern die beliebteste Bezahlmethode ist. In Zusammenarbeit mit dem Finanzdienstleister paymorrow realisiert EXOP.DE jetzt den Wunsch seiner Kunden. Für die Online-Käufer ist die Nutzung von paymorrow ganz einfach: Ohne aufwendige Registrierung klickt sich der Kunde durch den gewohnten Bestellprozess, wählt den paymorrow-Rechnungskauf als Bezahlart und gibt eventuell benötigte Daten ein. EXOP.DE versendet die Ware umgehend. Seine Rechnung begleicht der Kunde direkt an paymorrow mit einem Zahlungsziel von 21 Tagen.

Der Rechnungskauf bietet dem Käufer im Internet maßgebliche Vorteile: er muss keine vertraulichen Daten im Internet eingeben, er kann die Ware in Ruhe begutachten ehe er sie erwirbt, er muss mit der Bezahlung nicht in Vorleistung treten. Erst die Ware – dann das Geld ist jetzt bei EXOP.DE die Devise.

Mehr Informationen finden Interessierte unter www.exop.de.

Über EXOP.DE
Seit 2002 bieten wir unseren Kunden hochwertige Produkte rund um Haus und Garten an. Unser Sortiment umfasst rund 5.000 Artikel von über 100 namhaften Qualitäts-Herstellern.

Pressekontakt:
Sönke Giehl, info@exop.de
EXOP Warenhandels GmbH
Melmesfeld 40
47647 Kerken
www.exop.de

Über:

EXOP Warenhandels GmbH
Herr Sönke Giehl
Melmesfeld 40
47647 Kerken
Deutschland

fon ..: 01805666459
fax ..: 02833571142
web ..: http://www.exop.de
email : info@exop.de

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Falsche Kostenrechnungen des Zentralen Registergerichts Braunschweig bei Eröffnung von Insolvenzverfahren

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler warnt vor Betrügern, die Schuldnern anlässlich der Eröffnung ihres Insolvenzverfahrens falsche Rechnungen des Zentralen Registergerichts Braunschweig schicken.

BildInsolvenzschuldner, deren Insolvenzverfahren kürzlich eröffnet wurde, erhalten aktuell oft eine Kostenrechnung des „Zentralen Registergerichts Braunschweig – PAZ Restschuldbefreiung / Privatinsolvenz“ über EUR 79,00 mit einer Zahlungsfrist von einer Woche und einem vorbereiteten Überweisungsvordruck. In dem Schreiben heißt es u.a.: Die Restschuldbefreiung kann erst mit Erhalt der Zahlung beginnen. Sollten Sie die Zahlungsfrist verstreichen lassen, wird Ihre Privatinsolvenz nicht eingeleitet. Sie haften fortan mit Ihrem gesamten Privatvermögen“. Von der Gestaltung her sieht die Rechnung ähnlich aus wie viele andere Rechnungen, die von den Gerichten verschickt werden.

Diese Rechnung sollte auf keinen Fall bezahlt werden, da es sich um einen Betrugsversuch handelt. Es gibt keine „PAZ Restschuldbefreiung / Privatinsolvenz“ beim Registergericht Braunschweig, und es fallen auch keine Kosten von EUR 79,00 für das Insolvenzverfahren an. Die IBAN-Nummer des Überweisungsvordrucks beginnt dann auch mit „BG“, es handelt sich also um eine Auslandsüberweisung nach Bulgarien. Die Betrüger haben die Daten der Schuldner vermutlich aus dem Internet, wo unter www.insolvenzbekanntmachungen.de die Eröffnung des jeweiligen Insolvenzverfahrens nachgelesen werden kann.

Die meisten Schuldner haben zusammen mit dem Insolvenzantrag einen sog. Antrag auf Verfahrenskostenstundung gestellt, so dass die Staatskasse die Kosten des Insolvenzverfahrens als eine Art Sozialleistung übernimmt. Früher war dies vielen unter dem Begriff „Armenrecht“ bekannt. Selbst wenn diese Schuldner dann während des laufenden Insolvenzverfahrens Geld für ihre Gläubiger erwirtschaften können, etwa weil sie pfändbares Einkommen haben, wird der Insolvenzverwalter seine Gebühren dem gesammelten Geld entnehmen und keine unmittelbare Rechnung stellen.

Wurde ein solcher Verfahrenskostenstundungsantrag nicht gestellt, z.B. weil wohlhabende Verwandte bereit sind, die Kosten zu betragen, wird das Insolvenzgericht nach Eingang des Insolvenzantrags und vor Eröffnung des Verfahrens einen sog. Kostenvorschuss fordern, der dann aber bei EUR 1.000,00 bis EUR 2.000,00 liegen wird. Dieser Vorschuss wird auf dem Briefkopf des Insolvenzgerichts angefordert und ist auf ein Konto zu zahlen, das ebenfalls auf den Namen des Gerichts lautet.

Es gibt nur eine Ausnahme, bei der Schuldner aufmerksam werden sollten, nämlich in der sog. Wohlverhaltensphase, wenn also das eigentliche Insolvenzverfahren aufgehoben und das Vermögen verwertet wurde. Wenn der Schuldner in dieser Zeit kein pfändbares Einkommen hat und auch nichts erbt, kann ihm der Insolvenzverwalter, der sich dann Treuhänder nennt, gemäß § 298 InsO die sog. Mindestvergütung von EUR 100,00 zzgl. der Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Wird diese nicht bezahlt, droht die sog. Versagung der Restschuldbefreiung, d.h. derjenige wird seine Schulden nicht los. Wenn also jemanden lange nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens eine Rechnung seines Insolvenzverwalters über EUR 119,00 ins Haus flattert, sollte schnell handeln. Die Kostenrechnung des zentralen Registergerichts Braunschweig kann jedoch getrost vergessen werden.

Haben Sie Fragen zu den Kosten des Insolvenzverfahrens? Ich habe die Antworten! Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin in meiner Kanzlei oder lassen Sie sich telefonisch oder schriftlich beraten.

Über:

Kanzlei Scheibeler
Frau Elke Scheibeler
Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 0202 76988091
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web ..: http://www.kanzlei-scheibeler.de
email : kanzlei@kanzlei-scheibeler.de

Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
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Auf Gewerbeauskunftzentrale hereingefallen – was nun?

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler berichtet über die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH, die unter dem Titel „Gewerbeauskunft-Zentrale.de“ Anschreiben an Unternehmer verschickt.

BildIn den Internetforen liest man regelmäßig davon, und sogar in meinem Kanzleibriefkasten war schon ein Anschreiben. Jetzt ist eine meiner Mandantinnen darauf hereingefallen, und ich habe den Fall hochoffiziell auf meinem Schreibtisch zur Beurteilung liegen: Die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH mit Sitz in Düsseldorf schreibt ständig Gewerbetreibende an, um ihnen einen kostenpflichtigen Eintrag in einem Internet-Branchenbuch anzubieten. Die Gestaltung dieses Anschreibens führt jedoch oft dazu, dass der Kunde meint, er würde von einem öffentlichen Register angeschrieben, und es ginge um einen bloßen Abgleich der Kontaktdaten. Dies geht schon mit der Verwendung von grauem Umweltpapier los, wie es auch Behörden, Gerichte usw. benutzen. Die Überschrift über dem Schreiben lautet auch „Gewerbeauskunft-Zentrale.de – Aufnahme gewerblicher Einträge“. Das Gewerberegister wird jedoch bei den Städten geführt, und jeder Unternehmer mit Ausnahme der Freiberufler muss sich dort eintragen. Über ihn können dann Dritte bei der Stadt eine sog. Gewerbeauskunft einholen.

Diese Dinge schwirren den potentiellen Kunden also im Hinterkopf herum, wenn sie das Formular ausfüllen und es an die angegebene Nummer zurückfaxen. Das böse Erwachen folgt nach einigen Wochen, wenn sie eine Rechnung über den Eintrag auf www.gewerbeauskunft-zentrale.de über EUR 478,20 netto, also EUR 569,06 brutto erhalten. Da dies nur die Rechnung für das erste Jahr ist und der Vertrag für zwei Jahre geschlossen worden sein soll, erhöht sich die Forderung auf den doppelten Betrag. Hierauf wurde in dem ersten Anschreiben auch hingewiesen, aber recht versteckt und juristisch verklausuliert, so dass dies die Kunden erst zur Kenntnis nehmen, wenn die Rechnung bereits vorliegt. Zahlen die Kunden nicht, erfolgt ein Mahnschreiben, in dem etliche Urteile zitiert sind, die zugunsten der GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH ergangen sind.

So erging es der neu eingestellten Assistentin der Geschäftsleitung eines Personaldienstleisters. Diese recherchierte gleich im Internet und fand direkt einige Urteile, da die zweifelhafte Vorgehensweise schon diverse Male von Gerichten geprüft wurde. Allerdings musste ich bei meiner Prüfung auch feststellen, dass die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH in den letzten Jahren aus den gegen sie ergangenen Urteilen gelernt hat und klüger geworden ist. Aber was ist den Betroffenen zu raten? Zahlen oder Kämpfen?

Die Aussichten sind zwar im Vergleich zu älteren Fällen schlechter geworden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in einem Urteil vom 14.02.2012, I-20 U 100/11 auf die Klage eines Verbraucherverbandes dem GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH verboten, das bisherige Formular zu verwenden. Dieses verstoße gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und das Irreführungsverbot des § 5 Abs. 1 UWG, da einem flüchtigen Leser der Eindruck vermittelt werde, es ginge um die Aktualisierung der Daten in einem bestehenden Vertragsverhältnis. Nach Ansicht des Oberlandesgerichtes seien die Informationen, dass es sich um ein Angebot eines privaten Dienstleisters handele, zwar in dem Schreiben vorhanden, jedoch nur in Kleindruck. Es sei zwar mehrfach der Hinweis vorhanden, dass das Rückfax nur „bei Annahme des Angebotes“ erfolgen solle, dies könne aber überlesen werden. Die Verwendung der Überschrift „Gewerbeauskunftzentrale“ löse die bereits erwähnten Assoziierungen mit öffentlichen Registern aus, ebenso die Verwendung des Begriffes „Abteilung: Eintragung/ Registrierung“, sowie die Fristsetzung für das Rückfax, das „gebührenfrei“ erfolgen solle. Die Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des OLG Düsseldorf wurde vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen, dieses Urteil ist somit rechtskräftig. Am 28.04.2013 hat das Landgericht bereits ein Ordnungsgeld in Höhe von EUR 50.000,00 gegen die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH verhängt, weil nachgewiesen werden konnte, dass ähnliche Formulare auch nach dem Urteil des Oberlandesgerichts versendet wurden (AZ 38 O 148/13B).

Das Formular wurde inzwischen weiter geändert. An die Überschrift „Gewerbeauskunft-Zentrale“ wurde jetzt „.de“ angehängt, die Abteilung heißt jetzt „Eintragungsantrag“. Nach wie vor wird jedoch die Leistung entgegen den Vorgaben des Oberlandesgerichts nicht klar herausgestellt, sondern auf den flüchtigen Leser spekuliert. Die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH hat allerdings ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 31.07.2013, 23 S 316/12 erstritten, in dem festgestellt wurde, dass ein wirksamer Vertrag besteht. Der 23. Kammer des Landgerichts Düsseldorf reichten die erfolgten Änderungen jetzt aus, um den Kunden vorzuwerfen, bei sorgfältigem Lesen hätte er erkennen können, dass er mit dem Rückfax einen Vertrag abschloss. Es sei mehrfach von „Angebot“ und „Annahme“ die Rede, auch an hervorgehobenen Stellen und nicht nur im Fließtext. Die Kundin könne sich somit nicht auf eine Täuschung berufen und den Vertrag somit nicht anfechten. Auch sei der Vertrag nicht sittenwidrig, da kein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung dargelegt worden sei.

Aber führt dieses Urteil jetzt dazu, dass ich meiner Mandantin zur Zahlung geraten habe? Nein, denn zum Einen ist festzustellen, dass das neue Urteil des Landgerichts Düsseldorf auch in dieser Form ergangen ist, weil der Anwalt des dortigen Kunden wenig und schlecht vorgetragen hat. Zivilgerichte in Deutschland ermitteln den Sachverhalt nicht selbst, sondern man muss als Kläger den Sachverhalt darlegen und am Besten auch noch die juristischen Schlüsse hieraus darstellen. Der dortige Kläger hat ausweislich der Ausführungen des Landgerichts noch nicht einmal davon berichtet, dass er die Anfechtung erklärt hat. Dies ist ja eine Willenserklärung, so dass er ein Schreiben mit einer Anfechtungserklärung an die Gegenseite versandt haben muss. Dies hat aber dem Gericht gar nicht mitgeteilt. Zudem hat er offenbar auch nicht dargestellt, dass vergleichbare Basiseinträge in Internetportalen kostenlos sind, so dass EUR 478,20 netto pro Jahr deutlich überteuert sind. Hierfür kann man auch auf das Urteil des BGH vom 26.07.2012, VII ZR 262/11 verweisen, wonach die Entgeltklausel im Hinblick auf die verbreitete Unentgeltlichkeit der Basiseinträge so überraschend ist, dass sie gemäß § 305 c Abs. 1 BGB, einer Vorschrift über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nicht Vertragsbestandteil wurde. Zudem ist es möglich, das Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 31.07.2013 wieder aufgehoben wird. Die Revision wurde zwar vom Gericht nicht zugelassen, hiergegen kann jedoch noch die sog. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt werden.

Wenn Sie also Schreiben der GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH erhalten, sollten Sie nicht zahlen und zeitnah einen Anwalt aufsuchen, damit er Ihnen eine rechtssichere Anfechtungserklärung erstellt und sie weiter vertritt. Gerne bin ich Ihnen auch hierbei behilflich. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin. Auch wenn Sie nicht in Wuppertal und Umgebung wohnen, vertrete ich Sie gerne. Lassen Sie mir Ihre Unterlagen einfach per Post, Fax oder E-Mail zukommen.

Über:

Kanzlei Scheibeler
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Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
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