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Le Bihan und Projekt Magazin gehen mit gemeinsamem Projektmanagement-Software-Marktplatz an den Start

Taufkirchen/Hünstetten, 23.02.2017- Das Projekt Magazin ( www.projektmagazin.de), mit mehr als 21.500 Abonnenten und über 100.000 monatlichen Portalbesuchern Marktführer für Projektmanagement-Fachinformationen und Le Bihan Consulting, führend im Bereich Projektmanagement-Beratung und Implementierung, arbeiten zusammen an der Ausgestaltung eines neuen Software-Marktplatzes. Getreu der Devise des Projekt Magazins steht dabei der hohe Praxisbezug und Nutzen für die Recherchierenden im Vordergrund. Geplant ist, bereits 2017 mit den ersten Erweiterungen zu starten.

„Wir stellen unsere langjährige und gute Zusammenarbeit auf eine strategisch höhere Ebene und wollen zusammen den umfangreichsten Projektmanagement-Softwaremarktplatz mit dem größten Recherchenutzen auf den deutschsprachigen Markt bringen“, sagt Petra Berleb, eine der Geschäftsführerinnen des Projekt Magazins.

„Wir nutzen hierfür sinnvolle Synergien. Die Kooperation mit Le Bihan eröffnet uns neue Möglichkeiten, da wir uns damit Know-How und Ressourcen ins Boot holen, über die wir derzeit in dieser Ausprägung nicht verfügen. Wir wollen den Recherchierenden einen echten Mehrwert bieten und sie bei ihrer Softwareauswahl unterstützen“, so Regina Wolf-Berleb, eine der Geschäftsführerin des Projekt Magazins.

„Der bestehende Marktplatz wird um ausführliche Informationen zu Softwareprodukten mit validierten Information angereichert. Le Bihan entwickelt außerdem ein Bewertungssystem, das den unterschiedlichen Ausrichtungen und Einsatzgebieten von Projektmanagement-Softwareprodukten gerecht wird“, sagt Thomas Brunschede, Geschäftsführer der Le Bihan GmbH.

Das Modell, das hinter der Bewertung der PM-Softwareprodukte stehen wird, ist ICB-konform. Das erleichtert nicht nur den Recherchierenden die Orientierung, sondern auch den Softwareherstellern die Arbeit.

Der Softwaremarktplatz wird wie bisher auch auf www.projektmagazin.de/projektmanagement-software integriert sein.

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

Kontakt
Projekt Magazin
Regina Wolf-Berleb
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
+49 89 – 24 20 79 89
info@projektmagazin.de
http://www.projektmagazin.de

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Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Neue Website-Projekt uberlistr.com gestartet

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Die Duisburger Agentur schrittweiter GmbH hat ein neues Web-Projekt aus der Taufe gehoben. Die Kreativen aus dem Stadtteil Ruhrort haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihrem Projekt uberlistr.com mehr als 10.000 Listen zu allen möglichen Sachverhalten zusammenzufassen.

Was zunächst etwas merkwürdig klingt, hat einen ganz praktischen Hintergrund: „Für unsere Kundenprojekte sind wir häufig auf der Suche nach bestimmten Auflistungen, beispielsweise allen Ländern der Welt“, sagt Geschäftsführer Peter Verheyen. Sein Kollege David Kuhlmann ergänzt: „Komischerweise ist diese recht naheliegende Idee noch nie richtig umgesetzt worden.“ Grund genug für die junge Agentur, das ganze selbst in die Hand zu nehmen. Und so wird seit Dezember fleißig an der neuen Website gearbeitet.

Wer also auf der Suche nach Auflistungen für den beruflichen Alltag, Schule oder die Universität ist, ist auf uberlistr.com an der richtigen Adresse. Die Inhaber planen, das Projekt auch auf andere Sprachen auszuweiten, sagt Peter Verheyen. „Schließlich kann man Listen in allen möglichen Sprachen erstellen“.

Die Agentur schrittweiter hat sich auf die Umsetzung von Websites, Online-Marketing- und Video-Marketing-Kampagnen spezialisiert. Am Standort Ruhrort arbeiten die Mitarbeiter für namhafte Kunden wie die Meta Design AG, die NBD 24 GmbH oder das labor – Agentur für moderne Kommunikation.

Kontakt
schrittweiter GmbH
Christoph Ernst
Luisenstraße 25
47119 Duisburg
+49 (0)203 / 36 99 98 40
ce@schrittweiter.de
http://www.schrittweiter.de

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Wissenschaft schnell und mobil erschließen mit der DFG GEPRIS App

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt Forscher bei der Recherche von wissenschaftlichen Projekten. Die Entwicklung der App führte die DFG mit der tarent solutions GmbH durch, ihrem Partner im Bereich Softwaredienstleistung.

Wissenschaft schnell und mobil erschließen mit der DFG GEPRIS App

Die DFG GEPRIS App

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zieht ein positives Fazit zum Launch ihrer GEPRIS App. Damit unterstützt sie Forscher bei der Recherche von wissenschaftlichen Themen, bei der Suche nach Kooperationsmöglichkeiten und Ansprechpartnern sowie bei der Auswahl der besten Orte für die eigene Forschung. Die Entwicklung der App führte die DFG gemeinsam mit der tarent solutions GmbH durch, ihrem langjährigen Partner im Bereich Softwaredienstleistung.

Seit mehr als 15 Jahren erschließt die DFG mit ihrem Projektinformationssystem GEPRIS herausragende Wissenschaft. Die neue GEPRIS App steht im App Store für das iPad zum kostenlosen Download bereit.

Mit der App können Forscherinnen und Forscher seit Sommer 2016 in mehr als 100.000 Nachweisen zu laufenden und abgeschlossenen DFG-Projekten recherchieren. Schon zuvor machte die DFG wissenschaftliche Projekte inklusive der damit verbundenen Beteiligungen und Orte über eine Web-Oberfläche der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

Mit den Arbeiten für die App startete die DFG bereits 2015 gemeinsam mit dem Bonner Softwareentwicklungsunternehmen tarent solutions GmbH. Nach einer ersten Prototyp-Phase entstand iterativ die aktuelle Lösung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Neben dem Design legten Projekt- und Entwicklungsverantwortliche ein besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Erschließungsmöglichkeiten. Mehrstufige Filter weisen unmittelbar die Ergebnisse aus und die Antwortzeiten während der Filterauswahl und der Ergebnisdarstellung wurden ebenfalls optimiert.

Die GEPRIS App bietet schlüssige Suchfacetten und intuitive Dialoge. Zudem können die Nutzer auch ohne Tastatur innerhalb weniger Schritte die Auswahl einschränken. Nicht zuletzt ergänzte die DFG auch die klassischen App-Features wie Speichern der Suchen, Kennzeichnen von Favoriten und Teilen der Suchergebnisse.

Sie können die kostenfreie App beziehen unter https://appsto.re/de/FtOm9.i
Mehr über die Deutsche Forschungsgemeinschaft erfahren Sie auf www.dfg.de

Die tarent solutions GmbH mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 150 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

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Mit MindManager entspannt in den Urlaub

Alzenau, 11. Mai 2016 – Die Mindmapping-Methode lässt sich nicht nur beruflich erfolgreich einsetzen, sondern auch im privaten Bereich sinnvoll nutzen – beispielsweise zur Urlaubs- oder Reiseplanung. Auch hier geht es in der Regel darum, zu recherchieren, Informationen zu sammeln, Kosten zu analysieren und die richtige Entscheidung zu treffen.

Gerade wenn es um die Gestaltung einer Reise, beispielsweise einer mehrwöchigen Rundreise, geht, ist ein Mindmapping-Tool wie MindManager sehr hilfreich. Hier können zunächst alle Ideen, Tipps und Vorschläge gesammelt und im nächsten Schritt strukturiert werden. Dann lassen sich diese Informationen mit Links, etwa zu Ausflugszielen, anreichern. Auch Dokumente wie Flyer oder Hotelinformationen lassen sich anhängen. Als nützlich erweist sich zudem die Integration der verschiedenen Kostenpunkte sowie des Zeitplans in die Map. Entscheidend ist dabei die enorme Flexibilität der Software: Mit Drag & Drop können Zweige spielend einfach umstrukturiert und so verschiedene Urlaubsszenarien inklusive der damit verbundenen Kosten durchgespielt werden.

In Mindjets Blogpost „Planen Sie Ihren nächsten Urlaub mit MindManager “ wird übersichtlich dargestellt, wie einfach sich die Plattform für die Reise- und Urlaubplanung einsetzen lässt. Schritt für Schritt wird erklärt, mit welchen Aspekten man starten sollte, wie sich die unterschiedlichen Datenformate integrieren lassen und wie man die Kosten kalkulieren kann. Einen wichtigen Teil des Blogposts macht die Einbindung der Internetrecherche in die Map aus.

MindManager-Anwender können sich unter http://blog.mindjet.de/?p=4008 erkundigen, wie die Reiseplanung à la MindManager funktioniert. Interessenten, die bisher noch keine MindManager-Lizenz besitzen, haben zudem die Möglichkeit, einen kostenlosen 30 Tage Download zu starten und mit diesem ihre Urlaubsplanung vorzunehmen. MindManager Testversion: https://www.mindjet.com/de/

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Innovationspreis für Wissensmanagement-Software zur neuen ISO 9001

„Best of 2016“ für AIQ-Quality

Innovationspreis für Wissensmanagement-Software zur neuen ISO 9001

Standalone-Rechner für die optimale Sicherheit im World Wide Web (Bildquelle: @ AIQ-go Enterprises)

AIQ.go Systematische Innovation zahlt sich aus. Das neuste Produkt der AIQ.go Enterprises bekam pünktlich zur Fertigstellung einen INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Wissensmanagement: Der „AIQ.Quality“ erhielt die Auszeichnung „Best Of 2016“. Damit wurde zum vierten Mal eine Anwendung der von AIQ.go vertriebenen Basistechnologie WisTuM prämiert.

Der AIQ.Quality enthält eine Zusammenstellung mehrerer Wissensmanagement-Komponenten als Bundle:

1. Fragen, mit dessen Antworten ein Modell gefüllt wird, das die von der ISO 9001:2015 geforderte Beschreibung „Kontext des Unternehmens“ zusammenträgt.

2. Ein Verfahren zur Verdichtung des dabei gewonnenen Wissens. Damit entstehen Checklisten für Entscheidungen. Ihre besondere Kraft entwickelt diese Lösung, sobald noch Fragen offen sind: Sie hilft Entscheidungen im Konsens zu treffen.

3. Ein elektronischer Bibliothekar: Die AIQ-Software erledigt selbst komplexe Rechercheaufgaben in kürzester Zeit. Sie stützt sich dabei auf alle vom Rechner aus zugänglichen Quellen, beispielsweise Informationen auf der Festplatte oder zusätzlich angeschlossenen Serverplatten oder aus dem Internet.

Da das Internet für solche Recherchen in der Regel unverzichtbares Wissen liefert, ungesteuerte Ausflüge ins World Wide Web aber für Firmennetzwerke zunehmend inakzeptable kritische Gefahren bergen, setzt AIQ auf die einzige wirklich wirksame Sicherheitslösung: Die Recherchesoftware wird auf einem hochwertigen Computer geliefert, der zunächst als „Stand-alone“ im Internet agiert. Erst später werden die Ergebnisse über einen sicheren Prozess ins Firmennetzwerk übernommen.

Diese Gesamtlösung hat die Jury überzeugt. Das System ist nicht nur eine Ergänzung bestehender Qualitätsmanagementsysteme mit ISO 9001-Zertifikat, um die neuen Anforderungen von 2015 zu erfüllen, es enthält darüber hinaus ein ganz neues spannendes Angebot für Wissens- und Qualitätsmanagement: die Dienstleistung der Recherche. Diese kann den Prozess der Entscheidungsvorbereitung auf eine ganz neue Ebene heben und eröffnet damit dem Qualitätsmanagement eine weitere Methode, Nutzen für das Unternehmen zu schaffen.

Der speziell ausgestattete Rechner kommt vom Partner Fujitsu. Er kann zusätzlich mit einem Beamer im Laufwerksschacht ausgestattet werden. Auf diese Weise wird aus ihm ein Moderations-Hilfsmittel, auf welchem keinerlei kritische QM-interne Daten abgespeichert sind. Sofern mehrere Personen über dieselbe Hardware recherchieren, kann jeder einzelne Beteiligte seine persönliche Wissensbank auf einem eigenen Stick aufbauen. Bei einer Installation auf einem Server können Inhalte auch problemlos untereinander ausgetauscht werden.

Das Softwarehaus AIQ.go liefert Innovationen und Erprobtes für einen neuen Umgang mit Wissen. AIQ steht für die Philosophie „Künstliche Intelligenz trifft auf Intelligenzquotient“ – ausgefeilte Computerunterstützung für den Menschen, der die vom Rechner gelieferten Ergebnisse nutzt und damit seinen Arbeitsschwerpunkt auf das Schaffen innovativer Lösungen für das eigene Unternehmen legen kann. Mehr erfahren Sie unter www.aiq-go.de. Dr. Irene Teich teich@aiq-go.de

Den Umgang mit Wissen vereinfachen – dafür steht AIQ.go Enterprises GmbH & Co. KG. Ein wichtiger Schritt ist der AIQ.Quality-Computer. Basierend auf der langjährigen Erfahrungen mit Wissensmanagement versteht sich AIQ als Ansprechpartner in allen Unternehmensbelangen im Umgang mit Wissen. Um den Nutzer möglichst zu entlasten, setzt AIQ auf innovative selbst entwickelte Softwarelösungen auf Basis eigener Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Diese besondere Mischung an wissenschaftlich fundiertem Know-how und innovativer Wissensmanagement-Software ist es, was AIQ ausmacht.

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ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

„Wie wir die Pressearbeit auf den Kopf stellen – und warum britische Journalisten uns dafür lieben.“

ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

ResponseSource-Gründer Daryl Willcox bei ROCK THE BLOG (CeBIT)

Daryl Willcox, früher selbst IT-Journalist und heute Unternehmer, stellt morgen auf der Blogger-Konferenz ROCK THE BLOG das Recherche-Tool ResponseSource vor.

Wir laden Sie dazu herzlich ein!

– Wer? Daryl Willcox, Gründer und CEO von ResponseSource, @darylwillcox
– Wann? Am 18. März um 11.15 Uhr
– Wo? Auf der Expert Stage von ROCK THE BLOG im Rahmen der CeBIT oder im Livestream unter http://webcast.nc3-cdn.com/clients/dmag/cgc2016/stage2/
– Warum? Für mehr Journalisten & Blogger im #Rechercherausch

Mit ResponseSource im #Rechercherausch

Auf ROCK THE BLOG erklärt Willcox, warum Journalisten in England seit mehr als 18 Jahren bei ihrer Recherche täglich auf ResponseSource zurückgreifen, und wie Blogger und Journalisten hierzulande unsere deutschsprachige Plattform www.responsesource.de nutzen können.

Unter dem Hashtag #Rechercherausch laden wir Sie und alle Beobachter herzlich ein, von der Konferenz und von Erfahrungen mit ResponseSource zu berichten. Journalist Community Managerin Vanessa Wonka steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung – vor Ort und auf Twitter @WonkaVanessa .

Im Anschluss an den Vortrag freuen sich Willcox & Wonka auf das Gespräch mit Ihnen.
Weitere Infos gibt es unter blog.responsesource.de.

Blendle-Abos zu gewinnen
Zu ROCK THE BLOG reist Daryl Willcox im orangenen ResponseSource Mini aus London an. Foto schießen und mit dem Hashtag #RSMINI posten oder weiter teilen, um einen Blendle-Gutschein zu gewinnen! Weitere Informationen zu der Gewinnaktion gibt es hier.

Über ResponseSource

ResponseSource ist ein Recherchedienst von ResponseSource Limited. Daryl Willcox, ehemaliger IT-Journalist, gründete das Unternehmen vor über 18 Jahren in Großbritannien mit der Absicht, die Arbeit von Medienmachern mit Hilfe von Online-Tools zu vereinfachen. In Großbritannien vermittelt ResponseSource täglich über 100 Recherche-Anfragen an passende Ansprechpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Mit rund 1.000 registrierten Kommunikationsverantwortlichen ist der Recherchedienst ResponseSource seit 2013 auch bei Unternehmen und Agenturen im deutschsprachigen Raum etabliert. Von IT, Technik, Telekommunikation und Energie über Wirtschaft, Politik und Finanzen bis hin zu Lifestyle, Mode, Beauty, Gesundheit und Non-Profit – zahlreiche Branchen sind auf ResponseSource vertreten, um Recherche-Anfragen von Journalisten zu beantworten.

Kontakt
ResponseSource Ltd
Christiane Gross
Melrose House 42
CR9 2DX Croydon / London
0044 2082537195
christiane.gross@responsesource.de
www.responsesource.de

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Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI Helga Bailey GmbH führt Umfrage unter 4700 Journalisten durch

Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI führt Journalisten-Umfrage durch

München, 16. Februar 2016 – In einer aktuellen Journalistenumfrage ermittelte die integrierte Kommunikationsagentur HBI Helga Bailey GmbH , wie Journalisten recherchieren und wie wichtig das Pressecenter von Agenturen und Unternehmen für Journalisten ist. Ausgewertet wurden die Antworten von 230 deutschsprachigen Journalisten aus unterschiedlichen Branchen.

In der Online-Erhebung hatten die Journalisten fünf verschiedene Fragen zu beantworten, zu denen sie jeweils auch einen individuellen Kommentar hinterlassen konnten. Mit der Auswertung der Resultate kam die HBI zu teilweise überraschenden Erkenntnissen.

Generell lässt sich bei der Rechercheweise von Redakteuren ein Trend weg von allgemeinen Presseportalen hin zur Informationsbeschaffung auf Webseiten von Unternehmen und PR-Agenturen feststellen. Denn 77,4 Prozent der Befragten gaben an, Portale wie Pressebox.de überhaupt nicht zu nutzen. Noch ausgeprägter erscheint die Skepsis von manchen Journalisten gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. 43 Prozent nutzen im Allgemeinen keine sozialen Netzwerke für ihre Recherchen. Bei den Social Network-Nutzern liegen die klassischen Kanäle wie Facebook (41,3 %) und Twitter (32,3 %) klar vor den Karrierenetzwerken LinkedIn (17,5 %) und Xing (21,5 %).

Von den Pressevertretern insgesamt positiv bewertet wird der Versand von Presse-mitteilungen per E-Mail, 74,8 Prozent erwarten dies sogar von den PR-Agenturen. Allerdings sollte ein gewisses Maß nicht überschritten werden: „Ich fühle mich von E-Mail-Presseinfos zugeschüttet […]“, kommentiert ein Journalist. Als gute Alternativen werden deshalb RSS-Feeds und kurze Teaser per Mail mit Download-Links genannt. Besonders wichtig ist es den Journalisten hierbei auch, dass es möglich ist, thematisch zu filtern und nur Kundennews zu erhalten, die auch zu den jeweiligen Themengebieten passen.

Auch zur eigentlichen Frage, ob Pressecenter von PR-Agenturen gezielt genutzt werden, äußerten sich die Journalisten. Die Auswertung ergab, dass Internetseiten von Unternehmen gegenüber denen von Agenturen klar bevorzugt werden. So bestätigten 72,1 Prozent der Befragten die Nutzung von Unternehmenswebseiten, aber nur 26,1 Prozent die gelegentliche Nutzung von Pressecenter auf Agenturseite. Aus den Kommentaren geht hervor, dass ein Grund dafür darin liegt, dass die PR-Agentur des Kunden oftmals nicht bekannt, beziehungsweise nicht auf der Seite des Unternehmens verlinkt ist. Scheinen die zur Verfügung gestellten Informationen allerdings nicht aktuell oder unvollständig („v.a., wenn auf der Website des Unternehmens nichts zu finden ist.“), wird auch auf Pressecenter der Agenturen oder die einfache Google-Suche zurückgegriffen.

Corinna Voss, Managing Director der HBI kommentiert: „Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass der persönliche Kontakt zwischen Presse und Unternehmensvertretern die Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation ist. Schlüsselfaktor ist ein sorgfältig gepflegter Verteiler, sodass die Journalisten nur die Inhalte bekommen, die sie auch wirklich brauchen. Unternehmen profitieren von unserem Netzwerk sowie der pressegerechten Aufbereitung von Inhalten.“

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

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HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87-0
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Bis 12. Januar: Top-Angebot für Beta-Tester eines WM-Systems

Quality Management nach der aktualisierten Norm ISO 9001:2015

Bis 12. Januar: Top-Angebot für Beta-Tester eines WM-Systems

AIQ.go Mit der Veröffentlichung der neuen Version ISO 9001 im September 2015 sind die nach dieser Norm zertifizierten Unternehmen gefordert, den Umgang ihres Unternehmens mit der Schlüsselressource „Wissen“ zu dokumentieren. Welches Wissen benötigt das Unternehmen, um seine Prozesse umzusetzen? Wie wird das vorhandene Wissen bewahrt und an die Mitarbeiter vermittelt? Mit welchen künftigen Anforderungen ist zu rechnen und wie will man dieses neue Know-how aufbauen?

So positiv die Resonanz auf die grundlegende Idee in Wirtschaft und Wissenschaft auch war und ist, so verbreitet ist die Befürchtung vieler Unternehmen, die Umsetzung nur mit hohem bürokratischen Aufwand zu schaffen.

Die AIQ-Lösung will den Aufwand minimieren und den praktische Nutzen erhöhen. Sie leitet den Anwender zunächst an, die benötigten Informationen zur Beschreibung des Wissensmanagements in einer PowerPoint-Datei zusammenzustellen. Im nächsten Schritt hilft ein integriertes, auf ausgeklügelten Algorithmen beruhendes Recherchesystem, anhand der identifizierten Wissenslücken neues Wissen und Lösungen zu finden – in den internen Dokumenten oder im Internet.

Es geht nicht nur darum, so die Philosophie der AIQ.go, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Die Unternehmen sollen mit dem von der Norm ISO 9001:2015 geforderten Vorgehen hilfreiche Verbesserungspotenziale erkennen und einen wirklichen, letztlich monetären Nutzen haben.

Für den Vertrieb hat der Hersteller ebenfalls einen innovativen Weg gewählt: Die Software wird mit einem eigenen PC geliefert. Dort ist das sofort einsetzbare Wissensmanagement-System vorinstalliert. So kann der Anwender extern nach Lösungen für identifizierte Anforderungen suchen – unabhängig vom Firmennetz und damit ohne die bekannten Gefahren der Internet-Nutzung hinsichtlich Datenschutz und Malware. Die Funde werden mithilfe eines Sticks und eines abgesicherten Prozesses ins Firmennetz übertragen.

Bis 12. Januar 2016 können Beta-Tester die AIQ-Lösung bestehend aus Hard- und Software zu günstigen Konditionen bestellen. Interessenten wenden sich an betatest@aiq-go.de.

Den Umgang mit Wissen vereinfachen – dafür steht AIQ.go Enterprises GmbH & Co. KG. Ein wichtiger Schritt ist der AIQ.Quality-Computer. Basierend auf der langjährigen Erfahrungen mit Wissensmanagement versteht sich AIQ als Ansprechpartner in allen Unternehmensbelangen im Umgang mit Wissen. Um den Nutzer möglichst zu entlasten, setzt AIQ auf innovative selbst entwickelte Softwarelösungen auf Basis eigener Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Diese besondere Mischung an wissenschaftlich fundiertem Know-how und innovativer Wissensmanagement-Software ist es, was AIQ ausmacht.

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AIQ.go Enterprises GmbH & Co. KG
Irene Teich
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Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

ResponseSource veröffentlicht ab sofort einen monatlichen Branchen-Newsletter für Journalisten und Kommunikationsverantwortliche. „ResponseSource News“ enthält Interviews, Unternehmensprofile sowie News aus der Medienbranche und Gastartikel von Machern und Experten aus der Medien- und PR-Industrie. Der Newsletter richtet sich an Nutzer der Recherche-Plattform sowie an Medienschaffende, Nachwuchsjournalisten und Kommunikationsverantwortliche. Die Erstausgabe erscheint am 4. November 2015.

ResponseSource.de vermittelt Recherche-Anfragen von Journalisten, Bloggern und Medienmachern an Kommunikationsverantwortliche aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, Medienmacher so bei der Recherche für ihre journalistische Arbeit zu unterstützen und einen direkten Zugang zu neuen Quellen zu verschaffen. Kommunikationsverantwortliche, die sich für die jeweiligen Themen angemeldet haben, können Journalisten mit dem benötigten Input versorgen und gleichzeitig ihre mediale Präsenz erweitern.

Mit dem Newsletter möchte ResponseSource zusätzlich zur Onlineplattform ein Forum bereitstellen, auf dem sich Medienmacher, Kommunikationsverantwortliche und Unternehmer kennenlernen und vernetzen können. Im Newsletter stellen Journalisten und Unternehmen, die ResponseSource nutzen, in Interviews und Unternehmensprofilen ihre Erfahrungen und Fachwissen vor. Journalisten können so einen Einblick in die Expertise der registrierten Antwortgeber erhalten. Unternehmen erfahren mehr über die Journalisten, die ResponseSource in ihrer Recherche einsetzen. Zudem kommen in Gastbeiträgen zu aktuellen Themen regelmäßig Experten aus den Medien- und Kommunikationsbranchen zu Wort.

In der ersten Ausgabe beschäftigt sich ResponseSource News mit dem Thema „Journalisten und Unternehmer der Generation Y“ und enthält ein Interview mit der britischen Journalistin Donna Ferguson , die unter anderem für den Guardian schreibt, ein Profil des Münchner Social Start-Ups Campus Compass sowie einen Gastartikel der Schweizer Journalisten Angelo Zehr und Luca Ghiselli vom Podcast „Journalismus Y“ . ResponseSource News erscheint ab 4. November immer am ersten Mittwoch des Monats. Für den Newsletter kann man sich über die ResponseSource-Webseite oder über dach@responsesource.de anmelden.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Pressebereich .

Pressekontakt:
Christiane Gross, christiane.gross@responsesource.de, Tel: +44 20 825 371 95

ResponseSource ist ein Angebot des internationalen Unternehmens DWPub mit Sitz in London. Mit jährlich rund 24.000 Anfragen und rund 6.000 registrierten Kommunikationsverantwortlichen ist der vor über 15 Jahren von Firmengründer Daryl Willcox entwickelte Recherchedienst Marktführer in Großbritannien. Mit über 900 registrierten Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen, Agenturen, Forschungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen ist die Plattform auch im deutschsprachigen Raum etabliert. Journalisten von Verbraucher- und Fachmedien, regionalen und überregionalen Tageszeitungen recherchieren über ResponseSource für namhafte Medien wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Galileo TV, PC-Welt oder National Geographic Online.

Kontakt
Daryl Willcox Publishing Ltd – ResponseSource
Christiane Gross
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Suchmaschinen: nächtliches Update für Unbubble.eu

Die deutsche Suchmaschine Unbubble will mit Bildersuche, Jugendschutz und Autocomplete überzeugen

Suchmaschinen: nächtliches Update für Unbubble.eu

Suchbegriffe eingeben und los – Unbubble macht dem Marktführer Konkurrenz

Freunde der alternativen Suchmaschine Unbubble ( www.unbubble.eu ) wurden vergangene Nacht von einem Update überrascht, bei dem etliche neue Funktionen freigeschaltet wurden. Die Suchmaschine aus Deutschland bietet nun eine Bildersuche, durchsucht wissenschaftliche Quellen und unterstützt Online-Recherchen mit dem neuen Autocomplete-Suchfeld. Auch der Suchalgorithmus wurde überarbeitet. Er ist nun individuell konfigurierbar und besitzt einen dynamischen Jugendschutzfilter. Weitere Änderungen, zum Beispiel an der Benutzerführung, dem Installations-Assistenten und der integrierten Produkt-Suchmaschine, erleichtern den Einstieg in die Welt der alternativen Websuche.

Der neue Algorithmus der Suchmaschine optimiert in der Voreinstellung „Smart“ alle Suchanfragen und verbessert so die Qualität der Suchergebnisse. Zu ihm gesellt sich ein Jugendschutzfilter, der in seiner maximalen Filtereinstellung für kindgerechte Inhalte sorgt. Er folgt den gängigen Jugendschutzstandards age-de.xml und RTA. Auf diese Weise lässt sich Unbubble in ganzheitliche Jugendschutzlösungen integrieren – besonders lokal installierte Filtersoftware in Kinderzimmern und Schulen kann hiervon profitieren.

Unbubble ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die auf neutrale Suchergebnisse und Datenschutz spezialisiert ist. Statt eines eigenen Suchindex ruft sie über 30 externe Quellen ab, darunter herkömmliche Suchmaschinen, Presseportale, Marktplätze, Online-Alben und Archive. Die Quellen werden binnen Sekunden abgefragt, ihre Suchtreffer anschließend sortiert und aufbereitet, bevor sie verschlüsselt zum Webbrowser gelangen. Unbubble setzt dabei konsequent auf europäische Infrastruktur und CO2-neutrale Rechenzentren. Internationale Cloud-Dienste werden nicht verwendet. Im Ergebnis bietet Unbubble Suchergebnisse, die sich vom Einheitsbrei der bekannten Suchmaschinen abheben und schützt gleichzeitig vor Tracking durch US-Konzerne oder die Überwachung der Geheimdienste.

Ausführliche Infos und Newsletter-Anmeldung:
https://www.unbubble.eu

Pressekit (Screens, Logos, PDF):
https://www.unbubble.eu/presse-g3.zip

Unbubble ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die auf neutrale Suchergebnisse und Datenschutz spezialisiert ist. Statt eines eigenen Suchindex ruft sie über 30 externe Quellen ab, darunter herkömmliche Suchmaschinen, Presseportale, Marktplätze, Online-Alben und Archive.

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Die Convento PR-Frühstücke im Herbst 2015

Der Neusser PR-Dienstleister Convento lädt für den Herbst wieder zu seinen beliebten PR-Frühstücken ein. Ein PR-Professional referiert über ein aktuelles Thema, das seine praktische Arbeit stark bestimmt hat. Beim anschließenden Frühstück haben die T

Die Convento PR-Frühstücksthemen im Herbst 2015:

– Köln, 23. September 2015: "Wie tot ist die Pressemitteilung?" – Nach dem großen Erfolg im Juni in Hamburg jetzt auch in Köln!

Anfang dieses Jahres hat ein Team um Prof. Dr. Holger Sievert vom Campus Köln der Hochschule Macromedia rund 100 Journalisten deutscher Tageszeitungen nach ihrem Informationsverhalten bei der täglichen Recherche befragt. Welche Rolle spielt für Journalisten heutzutage noch die klassische Pressemitteilung, und auf welchen Wegen ist sie noch erfolgreich? Was heißt das für die Zukunft von PR und Kommunikationsmanagement? Wir sind gespannt auf eine angeregte Diskussion über zeitgemäße Medienarbeit, die sich aus dieser Befragung der Medienvertreter ableiten lässt.

– Berlin, 15. Oktober 2015: "Wie die Johanniter-Unfall-Hilfe ihre Netzwerk- und Lobbyarbeit neu aufgestellt hat"

Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe stand vor der Aufgabe, eine Datenbank mit wichtigen Adressen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Dienstleistern, Prominenten und Medien aufzubauen. Bis hinein in die Ortsverbände sollte die Netzwerk- und Lobbyarbeit des Verbandes aktiviert und professionalisiert werden. Doch was fehlte, war eine einheitliche Basis für diesen riesigen Verband. Worum ging es? Um einheitliche interne Strukturen und um das Versammeln eines räumlich dezentralen Teams auf einer zentralen, webbasierten Plattform. Wichtig war, keine weitere IT aufbauen zu müssen. Aussendungen müssen schnell und unkompliziert laufen, Anfragen sauber dokumentiert werden. Auch Veranstaltungen sollen integriert gemanagt werden und zudem beim Krisenmanagement mobil von überall auf die Daten zugegriffen werden können. Oliver Bruse zeigt in seinem "Best Practices"-Vortrag, wie er diese Mammutaufgabe umgesetzt hat.

– Düsseldorf, 29. Oktober 2015: "Facebook, Yelp & Co. – Vom Umgang mit User-Kommentaren und Bewertungen in Social Media"

Bewertungsportale wie beispielsweise Tripadvisor im Tourismusbereich haben heutzutage entscheidenen Einfluss auf den Erfolg und Misserfolg von Unternehmen. Kunden und Geschäftspartner nutzen gerne und regelmäßig Social Media Angebote, um ihre Meinungen über Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Nie zuvor war es für Unternehmen so einfach, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu ermitteln und umzusetzen. Jedoch stehen dieser Chance nicht unerhebliche Risiken und Missbrauchsmöglichkeiten gegenüber. Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Möglichkeiten, damit Ihr Unternehmen von Social Media Aktivitäten bestmöglich profitiert.

Hier geht es zum Programm und zu den Online-Anmeldeformularen:
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Als Pionier einer professionellen PR-Software für das Adress-, Verteiler-, Aussende- und Eventmanagement entwickelt die Convento GmbH seit zwanzig Jahren intelligente, sichere und benutzerfreundliche Management-Systeme für PR- und IR-Professionals. Gestützt auf langjährige Produkterfahrung und über 1.000-Kundenprojekte bietet Convento heute von der individuellen Inhouse-Lösung bis zum webbasierten Multimedia-Service ausgereifte Systeme, die alle wesentlichen Daten und Prozesse ganzheitlich abbilden. Über 1.000 Anwender in rund 250 Unternehmen nutzen Convento – darunter viele DAX- und MDAX-Unternehmen.

Kontakt
Convento GmbH
Nikola Burckhardt-Brandt
Burckhardt-Brandt
41460 Neuss
+49 (0) 2131-200 900
n.burckhardt-brandt@convento.de
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Pressereise nach Pakistan vom 19. bis 28. September 2015

Redakteuren und Freiberuflern wird eine sichere und individuelle Recherchereise ermöglicht

Pressereise nach Pakistan vom 19. bis 28. September 2015

Journalistenzentrum Deutschland

In der Zeit vom 19.9. bis 28.9.2015 (+/- 1 Tag) bietet das Journalistenzentrum Deutschland wieder eine Pressereise nach Pakistan an.

Obwohl Informationstempo und Informationsquantität der verfügbaren Nachrichten zugenommen haben, wissen selbst unter Medienmachern nur wenige aus erster Hand, unter welchen Umständen zum Beispiel Menschen in einem Krisenland leben. Häufig können Journalisten nur publizieren, worüber Kollegen vor Ort ihnen berichtet haben. Die internationale Nachrichten-Berichterstattung orientiert sich zudem allzu oft nur an grausamen Ereignissen, der Alltag wird dabei häufig ausgeblendet oder kommt zu kurz. Dabei sind Berichte über den Alltag viel näher an dem Interesse der Leser, Zuhörer und Zuschauer.

Nur wenige westliche Journalisten haben die Möglichkeit, in diesem Land persönlich und zugleich sicher zu recherchieren und somit aus erster Hand zu berichten. Es bedarf einiger Kontakte, um gewünschte Gesprächspartner zu treffen oder außergewöhnliche Orte, Organisationen oder Einrichtungen zu besuchen. Ziele der Exkursion werden unter anderem die Großstädte Islamabad, Sialkot und Lahore sein. Im Fokus dieser Pressereise stehen natürlich die Politik, aber auch Kultur, Wirtschaft, Bildung und Medien Pakistans. So erhält man einen guten Einblick in die tatsächlichen Geschehnisse dieses Landes und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren.

Aufgrund der hervorragenden Beziehungen des Fachgruppenleiters für Journalismus in Zentral- und Südasien hat das Journalistenzentrum Deutschland bereits erfolgreich mehrere Pressereisen zu diesem Reiseziel durchgeführt. Redakteuren und Freiberuflern wird mit Hilfe dieses günstigen Angebots eine sichere, umfangreiche und individuelle Recherchereise ermöglicht, um ein vielseitiges Land wie Pakistan zu bereisen und darüber zu berichten.

Ziel der vom Journalistenzentrum Deutschland angebotenen Pressereisen ist es, den Teilnehmern vor Ort eigene Quellen erschließen zu lassen, damit sie schließlich ein realistisches Bild zeichnen können. So erhält man direkte Einblicke und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren. Neben Besuchen von Museen, Theatern oder Bildungseinrichtungen wie Universitäten sind bei jeder Pressereise unter anderem auch Gespräche mit Journalistenkollegen von TV- oder Radiosendern und Printmedien sowie großen Wirtschaftsunternehmen und hochrangigen Politikern ein Teil des Angebots.

Den genauen Reiseablauf erfahren die Teilnehmer -auch aus Sicherheitsgründen- erst kurz vor dem Abflug. Ein außergewöhnliches und umfangreiches Tour-Programm ist aufgrund der zahlreichen Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland gesichert.

Detaillierte Infos und Anmeldemöglichkeiten unter www.pressereisen.org

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst
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22761 Hamburg
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info@journalistenverbaende.de
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25 Jahre PIZ Kassel – Patent- und Markenanmeldungen in Nordhessen – besser als im Bundesdurchschnitt!

Zum 25-jährigen Jubiläum hat das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel eine Bilanz gezogen. Es wurde eine Broschüre erstellt, die ab dem 01. Oktober 2014 zum Download bereit steht.

BildKassel, 30.09.2014

Patent- und Markenanmeldungen in Nordhessen – besser als im Bundesdurchschnitt!

Das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel zieht nach 25 Jahren eine erste Bilanz

2013 wurden im Bezirk der IHK Kassel-Marburg 514 Marken neu angemeldet. Bundesweit waren es 64.966. Gemessen an der Einwohnerzahl, erzielt die Region als ländlich geprägter Bezirk ein sehr gutes Ergebnis. In Deutschland verzeichnen Neueintragungen von Marken eine kontinuierliche Steigerung bis in das Jahr 2007, danach wurden die Neuanmeldungen leicht rückläufig. Doch wie in vielen Fällen stemmt sich die Region auch hier gegen einen allgemeinen Trend und zeigt in den Jahren von 2007 bis 2013 einen hohen Zuwachs an Neuanmeldungen. Waren es 2007 noch 107, so gab es in 2013 schon 514 Anmeldungen. Dieser positive Trend bildet sich auch in der Wirtschaftsentwicklung der Region ab. Markenanmeldungen sind also ein Indiz für eine florierende Wirtschaft, und ein Bezirk mit vielen alt eingetragenen Marken steht für eine hohe Stabilität.

Patente sind in Deutschland so dicht gesät wie sonst nur in wenigen Ländern. Laut einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in 2009 schafft es die Bundesrepublik im Vergleich zu den Weltmarkt-Patentanmeldungen sogar auf Platz fünf. Im IHK-Bezirk Kassel-Marburg wurden im Jahr 2012 insgesamt 467 Patente angemeldet. Im Gründungsjahr des PIZ waren es 342. Während in Deutschland über die Jahre hinweg die Zahl der Anmeldungen mit etwa 60.000 pro Jahr ausgewogen blieb und in Hessen die Summe etwas rückläufig war, stieg in der Region auch hier die Anzahl kontinuierlich an.

1989 – DAS JAHR DER DEUTSCHEN WIEDERVEREINIGUNG UND DER GRÜNDUNG DES PIZ IN KASSEL

Mit dem Fall der Mauer rückte die Region aus dem Gebiet der Zonenrandlage in die Mitte des wiedervereinigten Deutschlands. Dies brachte einen immensen Standortvorteil für produzierende Unternehmen und trug zum starken Aufwärtstrend der Region bei.

Doch auch dieses große Ereignis in der deutschen Geschichte wurde Grundlage eines Streits um Markenschutz: „Wir sind das Volk!“ war einer der bedeutendsten Sätze im Jahre 1989. Zwei Männer aus Schleswig-Holstein ließen sich diesen Slogan schützen. Das Patent- und Markenamt in München hat 2013 dem Einspruch der Stadt Leipzig entsprochen und die Löschung des Revolutionsspruchs wegen fehlender Unterscheidungskraft aus dem Markenregister verfügt. Im gleichen Jahr, am 1. Oktober 1989, wurde das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel gegründet. Eingerichtet als Patentinformationsstelle an der Universitätsbibliothek Kassel und anerkannter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Gründer, Hochschulerfinder, Wissenschaftler oder Privatpersonen für gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, eingetragene Designs) zu sensibilisieren und unterstützend tätig zu sein, damit keine Rechte Dritter verletzt werden.
Das PIZ bietet rund um die Themen Patente, Marken und Design Recherchen, Überwachungen, einen Dokumentenservice sowie Schulungen, Beratungen und Erfahrungsaustausch an. Deutschlandweit gibt es 22 Patentinformationszentren.

GUT VERNETZT UND BESTENS INTEGRIERT in der Region

2004 wurde das PIZ der zentralen Einheit „UniKasselTransfer“ der Universität Kassel zugeordnet. Seit 2010 ist das Patentinformationszentrum PIZ Teil der GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, Forschungsergebnisse in technische Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umzusetzen und den langen Weg zum marktreifen Produkt zu verkürzen.
Ein Zusammenschluss beider Tätigkeitsbereiche war daher sinnvoll. Die GINo mbH und damit auch das PIZ wird in Kürze in den neu gegründeten Science Park Kassel umziehen.

Das PIZ hat über die Jahre hinweg viele Kontakte in die Wirtschaft gebildet. Dieses Netzwerk findet sich in Veranstaltungen und Workshops des PIZ wieder und wächst von Tag zu Tag. Keine Institution hat hier mehr Wissen und Erfahrung, und es gilt, dieses Pfund mit der regionalen Wirtschaft zu teilen.

Den größten Teil der Aufträge beim PIZ machen Patent- bzw. Markenüberwachungen aus (ca. 45 %), dicht gefolgt von den Recherchen zum Stand der Technik. Neben einem kleinen Anteil von universitären Kunden besteht dabei der Haupt-Kundenkreis des PIZ mit über 60 % aus Unternehmen der Region, gefolgt von Patentanwälten mit ca. 25 %.

Die Auftragszahlen stiegen von anfangs 129 Recherche-Aufträgen im Jahr 1990 auf fast 1.300 im Jahr 2000. Steigende kostenfreie Angebote von Patentliteratur und -datenbanken im Internet waren verantwortlich für einen deutlichen Einbruch von Aufträgen, insbesondere bei Schriftenbestellungen, in den darauffolgenden Jahren. Aktuell haben sich die Recherche-Aufträge auf ca. 700 bis 800 pro Jahr eingependelt.

Bis 1994 erhielt das PIZ eine 100 %ige Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und seit 1995 eine Teilförderung aus Mitteln des Landes Hessen, der Industrie- und Handelskammer Kassel, des Fördervereins Patentinformation für den Mittelstand e. V. und der Universität Kassel. Zum größten Teil finanziert sich das PIZ aus Eigeneinnahmen.

Pünktlich zum Jubiläum erscheint die Broschüre „25 Jahre MONITOR FÜR PATENTE UND MARKEN IN UNSERER REGION“, die das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel und die Veränderungen der letzten Jahre im Bereich der gewerblichen Schutzrechte mit anschaulichen Beispielen aus der Region beleuchtet. Die Broschüre steht auch als Download auf www.piz-kassel.de zur Verfügung.

Über:

GINo mbH – Patentinformationszentrum
Frau Heike Krömker
Mönchebergstr. 7
34125 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561/804-3482
web ..: http://www.piz-kassel.de
email : info@piz-kassel.de

Das 1989 gegründete Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel begleitet vor allem klein- und mittelständische Unternehmen aber auch Wissenschaftler und private Erfinder vor und während der Planung einer neuen Entwicklung. Ziel des PIZ-Teams ist es, Erfinder durch umfassende Informationen und konkrete Unterstützung vor kostenintensiven Fehl- und Doppelentwicklungen zu bewahren. Es ist offizieller Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GINo mbH – Patentinformationszentrum
Frau Heike Krömker
Mönchebergstr. 7
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Shopping und Schnäppchen – Recherche ist alles!

Sie suchen nach einem bestimmten Produkt oder Artikel aber das dauert alles irgendwie viel zu lange? Dann gibt es jetzt einen guten Tipp.

Einkaufen und dabei ein Schnäppchen machen im Internet wird immer schwieriger. Auch wenn es immer mehr Möglichkeiten gibt, durch einen Preisvergleich ein paar Euro zu sparen, dauert die Recherche nach einem bestimmten Produkt doch ziemlich lange. Wenn man ein paar Stunden recherchiert hat, findet man auch bei irgendeinem Anbieter das gleiche Produkt um einiges günstiger als im Preisvergleich – also ein echtes Schnäppchen.

Aber oft hat der Otto-Normalverbrauchr gar nicht so viel Zeit und Lust, bei einem bestimmten Produkt so lange zu recherchieren. Schon gar nicht, wenn es sich um einen Artikel handelt, der im Bereich von unter 50 Euro im Preis liegt. Dann schauen die meisten Kunden nur noch auf die Versandkosten und den echten zu bezahlenden Endpreis.Dabei machen viele Kunden schon bei der Recherche nach einem Artikel den entscheidenden Fehler. Sie geben in der Suchmaschine nur den Namen des Artikels an. Oftmals kommen dann mehrere tausende gefundene Seiten, aber das Produkt ist das Gleiche. Soll man nun sämtliche Suchergebnisse durchschauen und dann sich merken, auf welcher Seite der Artikel gerade am Günstigsten ist? Nein!

Ändert der Kunde auf der Suche nach einem günstigen Angebot einfach seine Suchgewohnheiten wird er feststellen, daß er viel schneller an sein Ziel gelangt als er ursprünglich dachte. Denn eigentlich muss er den Suchbegriff des Produktes nur genauer spezifizieren.

Hier ein Beispiel:

Laufschuhe Damen rot Sonderangebot Größe 39 unter 50 Euro

Wenn man diese Suchbegriffe direkt in die Suchmaske der Suchmaschine eingibt, kommt man einfach viel schneller an sein Ziel und findet den passenden Sportartikel viel schneller. Je konkreter die Suchanfrage gestellt wird, desto weniger Ergebnisse gibt es, die jedoch meistens exakter zutreffen.

Das sollte jeder einfach einmal selbst austesten, vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja bei der besseren Recherche nach einem gewünschten Produkt. Viel Erfolg!

Über:

privat
Herr Jörn Poppenhäger
Remmesweilerweg 1
66564 Ottweiler
Deutschland

fon ..: 01525621888
web ..: http://www.ekwh.de
email : joern@boards-fuer-bayern.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Es wäre auch nett, wenn Sie einen Link zu meiner Webseite setzen würden. Vielen Dank

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Herr Jörn Poppenhäger
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Datensicherheit ist bei virtuellen Dienstleistungen Thema Nr. 1

Geschäftsführer von wird-erledigt.com gibt 100% Vertrauens-Garantie für seine virtuellen Assistenten und die ausgetauschten Daten

Die Sicherheit von Daten hat in jeder Unternehmung hohe Priorität. Dem Schutz dieser Daten hat sich auch das Team von http://www.wird-erledigt.com zugeschrieben. Virtuelle Sekretärinnen arbeiten rund um die Uhr von Kunden und verlieren dabei den Datenschutz niemals aus den Augen, dafür steht auch Geschäftsführers Dipl.Ing. Martin Thür ein, der 100% Sicherheit für seine Kunden garantiert.

Die Diskussionen um Datendatensicherheit reißen nicht ab, zu oft gibt es Verletzungen von personenbezogenen Daten zum Beispiel beim Austausch eben dieser. Bei der Beauftragung von Dienstleistern, die sich virtueller Sekretärinnen bedienen, steht der Datenschutz ebenso im Mittelpunkt. Geschäftsführer Dipl.Ing. Martin Thür betont immer wieder die Wichtigkeit vom Schutz der Kundendaten. Mit speziellen Schutzmechanismen werden so die Daten des Kunden nachhaltig geschützt. Darüber hinaus verpflichten sich alle im Team von wird-erledigt zur Verschwiegenheit, was Aufgaben von Kunden betrifft. wWird-erledigt.com bietet zu allen Services eine vollständige Verschwiegenheit und das sogar schriftlich. So stellt wird-erledigt sogar auf Wunsch des Kunden eine Vertraulichkeitserklärung aus. Somit kann der Kunde mit besten Gewissens seine Aufträge an den Anbieter weiterleiten und von dem reichen Angebot profitieren. Egal ob Diktatservice, Schreib-oder Telefondienste, Recherche und Marketingmaßnahmen, alles wird hier aus einer Dienstleistungsfirma geliefert von sympathischen Sekretärinnen in ganz Deutschland. Ebenso kann der Auftraggeber Scanservices oder Datenerfassung und sonstige Bürodienste in Anspruch nehmen.

Das Spezielle an wird-erledigt.com, sind die virtuellen Mitarbeiter, die alle eigenverantwortlich und auf eigene Rechnung aus ganz Deutschland agieren. „Alle unterzeichnen bei uns einen Verschwiegenheits- und Vertraulichkeitsvertrag“, so Martin Thür. „Wir haben natürlich einen Stock an fixen Mitarbeitern, aber die meisten virtuellen Assistenten und auch unsere berühmten iSekretärinnen, werden im Netz rekrutiert und bieten ihre nicht genutzten Kapazitäten stunden- oder tageweise unserem wird-erledigt Pool an. Dann natürlich zu supergünstigen Preisen. Nach dem Motto – besser weniger verdienen, als gar nichts. Davon profitieren dann beide Seiten.“
Die Datensicherheit ist oberstes Gebot und das Sicherheits-System ist komplex und man arbeitet mit den modernsten zur Verfügung stehenden Telefon- und Computeranlagen, um den reibungslosen Ablauf und die Vermittlung der Aufträge zu gewährlisten – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Kleine, mittlere Unternehmen und Freiberufler können dadurch nicht nur Büroarbeiten kostengünstig an den Büroservice-Anbieter abgeben. Sondern auch Telefonbefragungen, Telefonakquise und Nachfassaktionen bei Kunden koordinieren und ausführen lassen. Für jedes Volumen von Bürotätigkeiten, bietet wird-erledigt.com ein brauchbares Paket an. Der Online Dienstleister, der in Köln, Graz und Wien ansässig ist, bietet Bürohelfer für alle Branchen und Firmen an. Kompetente Sekretärinnen erleichtern essentielle Büroaufgaben und transkribieren blitzschnell übersandte Audiofiles in Worddateien oder können Diktate auch direkt über Handy übernehmen – ein Servicetelefon dient hier als Diktiergeräteersatz. Infos über die Paketpreise unter http://www.wird-erledigt.com

24 Stunden kostenlose Hotline für DE: 0049(0)221 26 016235 AT: 0043(0)1 890 13 82

Über:

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Herr Martin Thür
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln
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email : office@wird-erledigt.com

Delegieren war bisher speziell für KleinunternehmerInnen und Freiberufler ein echtes Fremdwort.
Kein Wunder, an wen hätte man denn delegieren sollen? Für eine zusätzliche
Bürokraft fehlte oft die Auslastung oder auch das Budget.

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Herr Alois Gmeiner
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Virtueller Assistent oder iSekretärin: echte Menschen oder nur Softwareprogramm?

Fragen und Antworten zum Trendthema virtuelle Assistenten und Auslagerung von Büroarbeiten

BildDie Begriffe: „virtuelles Büro“ und „iSekretärin“ hinterlassen bei allen, die davon hören, großes Interesse, aber auch einige Fragen. Ist die iSekretärin eine Software oder ein echter Mensch? Muss eine iSekretärin oder ein virtueller Assistent dauerhaft angestellt werden, oder kann man auch nur Stunden- oder sogar Minutenweise auf diese Profis Zurückgreifen. Der Dienstleister http://www.wird-erledigt.com beantwortet alle Fragen, um Licht ins Dunkle dieser modernen Dienstleistung zu bringen. Eines kann aber schon mal beantwortet werden – JA, iSekretärinnen sind echte Menschen. NEIN, virtuelle Assistenten müssen nicht fix angestellt werden, sondern können bei wird-erledigt.com auch minutengenau genutzt werden.

wWird-erledigt.com hat seinen Firmensitz in Deutschland und Österreich und ist damit ein inländisches Unternehmen. Die gesamten Dienstleistungen stützen sich auf freie Mitarbeiter, da kommt schnell die Frage auf, wer diese eigentlich sind. Nun in den meisten Fällen sind es freiberufliche Menschen, die von zu Hause ihre freien Kapazitäten an http://www.wird-erledigt.com melden und somit frei für die Annahme von Kundenaufträgen sind. Aber auch lokale Büroservices bieten ihre Dienste an, um über wWird-erledigt.com ihre Auslastung zu erhöhen. Die Mitarbeiter sprechen alle einwandfreies Deutsch aber auch oftmals andere Fremdsprachen. Die meisten Mitarbeiterinnen haben eine hohe schulische Ausbildung, bis hin zu akademischen Abschlüssen. Schnell schließt sich die Frage an, warum die besagten Mitarbeiter nicht völlig selbstständig arbeiten, aber das tun sie in der Tat in der meisten Zeit. Aber mit der zusätzlichen Arbeit werden Leerlaufzeiten vermieden und die freie Zeit produktiv genutzt. Wenn nun virtuelle Bürodienstleistungen für meine Daten zuständig sind, so fragen sich viele Kunden, wie sicher sind dann meine Daten?

Geschäftsführers Dipl.Ing. Martin Thür: „Wir garantieren zu 100% für die Sicherheit ihrer Daten, auch gerne schriftlich“. Der Vorteil des Anbieters liegt in der Nutzung zahlreicher, moderner Kommunikationsmedien, um die Aufträge so einfach wie möglich zu gestalten und auch die Frage nach der Abrechnung bleibt nicht offen. Es wird nur das abgerechnet an Stunden, was wirklich auch in Anspruch genommen wurde. Auch die Fragestellung nach einer Vertragsverbindung oder sonstigem wird von Geschäftsführers Dipl.Ing. Martin Thür mit folgendem Zitat gerne beantwortet: „Wir bieten unseren umfassenden Service, ganz ohne Risiken oder Vertragsverbindung an. Bei uns kann jeder den angebotenen Service in Anspruch nehmen, ganz ohne Haken“. Der Dienstleister Wwird-erledigt.com öffnet neue Türen im Bereich der Schreibdienste und überrascht durch einen erfreulich innovativen Ansatz. Thür: „Auslastung ist für Freiberufler, kleine Servicebüros und Einzelkämpfer schwierig zu planen. Mit uns können Arbeiten endlich perfekt aufgeteilt und zielgerichtet an die gerade zur Verfügung stehenden Profis verteilt werden“. Das Internet kann´s und bringt einmal mehr – Auftragnehmer und Auftraggeber zusammen – egal ob in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gearbeitet und vermittelt zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wird 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr und immer flexibel, günstig, schnell. Dabei muss der Auftraggeber nur mit einem einzigen Ansprechpartner kommunizieren – mit dem Servicecounter von wird-erledigt.com Alles andere passiert automatisch und wie von Geisterhand. Infos unter: http://www.WIRD-ERLEDIGT.com

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Marketing- und Kundenakquise kann man heute einfach auslagern

Fremdvergabe von Marketingdienstleistungen an das virtuelle Büro von wird-erledigt.com

Wenn der Umsatz nachlässt, dann liegt es heute oft an der allgemeinen Krise, aber meist am mangelnden Marketing und an der fehlenden Kundenakquise im eigenen Unternehmen. Doch Marketing ist überaus wichtig für eine Unternehmung, denn nur aktive Akquise sichert Stammkunden und bringt neue Interessenten. Wer macht aber Mmarketing – wer kontaktiert Kunden, oder schreibt laufend Erinnerungsmails an Kunden, um Mehrumsatz zu generieren. Die Mitarbeiter von wird-erledigt.com http://www.wird-erledigt.com sind Profis im Kundenmarketing – und bringen nicht nur frischen Wind, sondern auch neue Umsätze.

Es ist kaum zu glauben, wie viele Arbeitsschritte eine Marketingaktion umfassen kann. Oftmals ist ein sehr großes Team von Nöten, oder einige Mitarbeiter müssen gezielt dafür abgestellt werden. Bei kleinen Unternehmen oftmals schwierig und vor allem – kaum finanzierbar.

Genau hier hakt die Idee von wird-erledigt.com ein:
Von der Telefonakquise, Telesalesaktionen, Kundenzufriedenheitsbefragungen über Mailing-Aktionen, Terminvereinbarungen für das Verkaufspersonal bis hin zu Nachfassaktionen bietet http://www.wird-erledigt.com alles aus einer Hand an. Damit ist es möglich, das gesamte Marketing an einen Dienstleister zu geben, welches früher teils vergeben war und die Mischform oftmals eher unglücklich gestaltet. Die freundlichen Mitarbeiter stellen sich ganz den Anforderungen des Kunden und arbeiten eine gezielte Marketingmaßnahme ab. Der Telefonkontakt zu Kunden oder zu denen, die es werden sollten ist dabei immer sehr sympathisch und verkaufsfördernd. Laut Geschäftsführers Dipl.Ing. Martin Thür ist das Marketing eine äußerst wichtige Disziplin, die eine nötige Aufmerksamkeit einfordert. Dessen sind sich aus die Mitarbeiter bewusst, die in ganz Deutschland für den Auftraggeber die Marketingtätigkeiten durchführen.

Thür: „Wir können innerhalb weniger Stunden eine gezielte Kundenaktion auf die Beine stellen und diese auch umsetzen. Der Vorteil für den Kunden durch die Inanspruchnahme des günstigenr Angebotes, liegt auf der Hand. So entfällt auf den Geschäftsführer nicht länger die Aufgabe eigene Mitarbeiter für die Marketingaktionen einzuteilen oder sich langwierige Budgetplanungen auszudenken, sondern er vergibt alles bequem an das Team von wWird -erledigt.com und kann sich so auf die Reaktionen potentieller Kunden freuen-ganz ohne Stress.

Das Angebot umfasst aber auch alle weiteren Dienstleistungen rund um Büro und Office: Diktatservice, Schreibdienste, Telefondienste (Hotlinebetreuung, Firmentelefon, Bestellannahme, Telefonsupport, etc.), Recherche (Internetrecherche, Preisrecherchen, etc.) Marketingdienste (Marktforschung per Telefon und Online, echte Telefonakquise und Telesales, Terminvereinbarungen, etc.), Scannen und Kopieren (Bücher, Fotos, etc.), Digitalisieren (Texte, Bücher, Handschriften, Fotos, Pläne, etc.) 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr und immer flexibel, günstig, schnell. Infos unter: http://www.WIRD-ERLEDIGT.com

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Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

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Recherchearbeiten und Angebotserstellung, sind extreme Zeiträuber

Mit dem Service von wird-erledigt kümmern sich qualifizierte Kräfte um Angebotsrecherche und Faktensammlungen

Recherchetätigkeiten für Angebote oder Projekte, werden von vielen Unternehmen zu Recht als kostenintensiv angesehen. Dennoch entscheidet oft das profunde Ergebnis der Recherche über den nächsten Auftrag. Dafür müssen oftmals hochbezahlte Mitarbeiter abgestellt werden, die an anderer Stelle dringend benötigt werden. Recherchearbeiten gelten als einfache Arbeit, jedoch erhebt sie den Anspruch, in möglichst kurzer Zeit, die relevanten Suchergebnisse ausfindig zu machen. Das qualifizierte Team von http://www.wird-erledigt.com erledigt das für Kunden – im Minutentakt.

Ein gutes Gespür für die wichtigen Informationen ist bei der Recherche ebenso wichtig, wie ein sympathischen Auftreten, denn oftmals werden auch persönliche Kontakte nötig. Das Team von http://www.wird-erledigt.com bietet Recherchearbeiten ganz nach Wunsch an. Egal, ob zu Marketingzwecken, für die Planung von Reisen, sowie Geschäftsmeeting oder zu anderen Themen, die Mitarbeiter zeichnen sich durch zügige und zuverlässige Arbeit aus. Die Recherche wird äußerst strukturiert durchgeführt, um das Thema möglichst exakt zu erfassen. Dem Kunden werden in regelmäßigen Abständen die Ergebnisse präsentiert und das weitere Vorgehen besprochen. So kann der Kunde die Ergebnisse der Recherche mit bestimmen ohne sich lange selbstständig mit dieser Tätigkeit aufzuhalten. Die verschiedensten Berufsgruppen nehmen diesen Service in Anspruch.

Gerade Journalisten, Gutachter, Agenturen oder Anwälte, brauchen zu den vielfältigsten Themen eine Rechercheunterstützung. Rechercheaufträge gerade im Internet oder in Textsammlungen, sind äußerst vielfältig, das weiß auch Geschäftsführer Dipl.Ing. Martin Thür: „Wir sind immer wieder erstaunt, was Kunden von uns alles Recherchieren lassen möchten. Gerade hatten wir einen Kunden, der sich 399 Witze über Blondinen recherchieren ließ – scheinbar für ein APP-Projekt. Sprechen Sie uns einfach ganz direkt auf Ihre Recherchewünsche an, wir kümmern uns darum.“ So wird ganz individuell auf den Kunden eingegangen und die persönlichen Wünsche miteinbezogen. Recherchearbeiten aus den Arbeitsabläufen einer Firma ausgegliedert, schaffen damit neuen Freiraum. Dabei muss der Auftraggeber nur mit einem einzigen Ansprechpartner kommunizieren – mit dem Servicecounter von wird-erledigt.com. Alles andere passiert automatisch und einfach über e-mail und Internet. Infos unter: http://www.WIRD-ERLEDIGT.com

24 Stunden kostenlose Hotline für DE: 0049(0)221 26 016235 AT: 0043(0)1 890 13 82

Über:

wird-erledigt.com
Herr Martin Thür
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 0049/221 26 016 235
web ..: http://www.wird-erledigt.com
email : office@wird-erledigt.com

Delegieren war bisher speziell für KleinunternehmerInnen und Freiberufler ein echtes Fremdwort.
Kein Wunder, an wen hätte man denn delegieren sollen? Für eine zusätzliche
Bürokraft fehlte oft die Auslastung oder auch das Budget.

Durch die iSekretärin von wird-erledigt.com arbeiten ab sofort VIRTUELLE HELFER für Sie – rund um die Uhr! Egal ob Recherchen nach Daten und Fakten für einen Journalisten im Internet…
oder eine Marketingagentur, die für Kunden eine Meinungsumfrage über Telefon oder Mail starten will…oder ein Verkaufsbüro, das seine Vertreter durch eine Telefonaktion zur Terminvereinbarung mit Kunden unterstützt…oder ein Anwalt, der Hunderte oder Tausende Aktenseiten scannen oder digitalisieren will… oder ein Architekt, der Besprechungen mit dem Bauherrn transkribieren lässt oder direkt auf der Baustelle festgestellte Baumängel mündlich als Diktat festhält. Wenn er wieder im Büro eintrifft, sind diese Baumängel bereits schriftlich fixiert und können an die ausführende Baufirma weitergeleitet werden.

All das kann eine iSekretärin von wird-erledigt.com erledigen – ganz ohne Zeitverlust!

Pressekontakt:

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Für Rechtsanwälte: aufwendiges Diktate schreiben war gestern

Die iSekretärin erledigt diese Aufgabe in der Kanzlei schnell und zuverlässig

BildDiktate schreiben gehört zu den aufwendigen Aufgaben einer Unternehmung. Oftmals werden diese mit einem hohen Zeitaufwand abgeschrieben oder mit Diktiergeräten an der Seite, selbstständig in Papierform gebracht. Dieses Vorgehen verschlingt wichtige Arbeitszeit. Nun gibt es Fachleute, die Firmen diese Aufgabe abnehmen und schnell und zuverlässig ihre Dienste anbieten. Der Anbieter http://www.wird-erledigt.com stellt kompetente Mitarbeiter in einem virtuellen Büro zur Verfügung und die Übermittlung der Aufträge ist überaus einfach.

Täglich sind viele Mitarbeiter in Deutschland mit Schreibarbeiten beschäftigt. Jedoch stellen viele, vor allem kleine Firmen, aus Kostengründen Mitarbeiter ein, die eine Allrounderdfunktion erfüllen. Diese sind dann für viele Tätigkeiten zuständig und beherrschen nicht immer eine schnelle elektronische Erfassung oder das Lesen von Kurzschrift, das kostet Zeit. Nun gibt es jedoch die Möglichkeit sich Aufzeichnungen von Mitarbeitern des Dienstleisters http://www.wird-erledigt.com schnell anfertigen zu lassen. Hierfür gibt es mehrere Varianten, um dem Kunden eine größtmögliche Flexibilität zu bieten. Viele Berufsgruppen wie die der Ärzte, Anwälte und Einsatzkräfte fertigen zumeist jeden Tag Memos und Tagesberichte an. Nun lassen sich diese ganz einfach von einer virtuellen Sekretärin transkribieren lassen. Das Vorgehen erspart Zeit und ist mit Preisen ab 1,9 Cent pro Wort günstig. Der Auftraggeber kann die Memos online aber auch per Smartphone an die Mitarbeiter senden. Viele Kunden besitzen ohnehin schon Mobiltelefone, die über eine Diktierfunktion verfügen. Die direkte Weitergabe durch das Handy stellt die züugigste Variante dar und wird deswegen gerne genutzt.

Geschäftsführers Dipl.Ing. Martin Thür ist ebenfalls überzeugt von der einzigartigen Technologie: „Eine moderne Kommunikation verschafft dem Kunden eine große Auswahl an äußerst effektiven Übermittlungsalternativen“. Kunden können lange Autofahrten zum Beispiel für die Aufnahmen von Diktaten nutzen. Briefe an Kunden, Terminlisten und ganze Artikel können so in einer Zeit erstellt werden, die früher nur Leerlauf war. Durch eine schnelle Übermittlung ist der Text bereits fertig transkribiert, wenn der Auftraggeber wieder daheim ist. Somit wird wirklich jede Minute der Arbeitszeit sinnvoll genutzt und die Freizeit kann ohne Sorgen um noch anstehendenanstehende Erledigungen genossen werden. Weiterführende Information zu diesen Thema unter: http://www.wird-erledigt.com

24 Stunden kostenlose Hotline für DE: 0049(0)221 26 016235 AT: 0043(0)1 890 13 82

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Delegieren war bisher speziell für KleinunternehmerInnen und Freiberufler ein echtes Fremdwort.
Kein Wunder, an wen hätte man denn delegieren sollen? Für eine zusätzliche
Bürokraft fehlte oft die Auslastung oder auch das Budget.

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oder eine Marketingagentur, die für Kunden eine Meinungsumfrage über Telefon oder Mail starten will…oder ein Verkaufsbüro, das seine Vertreter durch eine Telefonaktion zur Terminvereinbarung mit Kunden unterstützt…oder ein Anwalt, der Hunderte oder Tausende Aktenseiten scannen oder digitalisieren will… oder ein Architekt, der Besprechungen mit dem Bauherrn transkribieren lässt oder direkt auf der Baustelle festgestellte Baumängel mündlich als Diktat festhält. Wenn er wieder im Büro eintrifft, sind diese Baumängel bereits schriftlich fixiert und können an die ausführende Baufirma weitergeleitet werden.

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