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Guardicores Infection Monkey: Das erste Zero-Trust-Bewertungstool

Mit dem Open-Source-Werkzeug bewerten Sicherheitsexperten ihren Sicherheitsstatus und erhalten Empfehlungen für eine schnellere Umsetzung von Zero-Trust-Modellen

Guardicores Infection Monkey: Das erste Zero-Trust-Bewertungstool

Der Infection Monkey dient der Stärkung von Rechenzentren und Cloud-Umgebungen gegen Cyberattacken. (Bildquelle: Guardicore)

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat die neueste Version des Open-Source-Sicherheitstools „Infection Monkey“ veröffentlicht. Das kostenlose IT-Analysewerkzeug dient der Stärkung von Rechenzentren und Cloud-Umgebungen gegen Cyberattacken und wird von Guardicore zusammen mit der Open-Source-Community entwickelt. Als branchenweit erstes Zero-Trust-Bewertungstool befähigt Infection Monkey die Sicherheitsverantwortlichen als Netzwerktechniker dazu, Enterprise-Umgebungen auf die Einhaltung von Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinien zu überprüfen.

Das Sicherheitsprogramm Infection Monkey prüft die Widerstandsfähigkeit privater und öffentlicher Cloud-Netzwerke gegenüber Sicherheitsverstößen und schrittweisen Angriffskampagnen (Network Lateral Movement). Als autonomes Self-Service-Tool bildet der Infection Monkey eine zusätzliche Prüfinstanz zur Erkennung von Cybergefahren. Sicherheitsprofis ergänzen so ihre bestehenden Pentest-Werkzeuge und -Dienste zur Identifikation von Schwachstellen und können Risikobewertungen kontinuierlich und automatisiert durchführen lassen. Das Tool prüft die Einhaltung von Compliance-Vorgaben und kann Schwachstellen in Datacenter- und Cloud-Umgebungen feststellen.

„Das von Forrester Research vor knapp zehn Jahren vorgestellte Zero-Trust-Sicherheitskonzept findet immer breitere Verwendung, weil es strategische Technikentscheidungen und Implementierungen auf IT-Prozesse ausrichtet, die grundlegende Sicherheitsvorkehrungen durchsetzen“, sagte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore. „Vielen Organisationen ist dennoch nicht klar, wie sie den Schritt von der Theorie zur Praxis am besten vollziehen und die Prinzipien des Zero-Trust-Modells in ihrer IT-Umgebung umsetzen. Infection Monkey ist das erste Tool, das Unternehmen bei der sicheren und einfachen Sicherheitsüberprüfung ihrer Abläufe unterstützt, Handlungsempfehlungen gibt und so die Umsetzung sowie Einhaltung von Zero-Trust-Konzepten beschleunigt und verbessert.“

Infection Monkey für ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell
Infection Monkey dient der Identifizierung und Visualisierung wahrscheinlicher Angriffswege in eine Rechenzentrumsumgebung. Das IT-Werkzeug scannt Netzwerke automatisch nach offenen Ports und markiert anfällige Rechner. Nach Erkennung angreifbarer IT-Systeme ohne Zugriffsschutz startet das Tool automatisierte Angriffsversuche auf Einzelsysteme. Das IT-Werkzeug untersucht dabei die Gefahrensituation im Netzwerk anhand von drei Szenarien – Diebstahl von Zugangsdaten, Kompromittierung von Rechnern und Ausnutzung bekannter Sicherheitslücken. Der Infection Monkey kennzeichnet alle verletzlichen IT-Systeme und listet detailliert auf, welche Sicherheitslücken erkannt wurden und welche Folgen die identifizierten Angriffswege für das Gesamtnetzwerk haben könnten. Auf Basis dieser Informationen erhalten Sicherheitsverantwortliche wertvolle Erkenntnisse darüber, wo sie priorisiert tätig werden und ihre Sicherheitspolicies nachjustieren sollten. Das Analyse-Tool verhält sich vollkommen neutral, führt keine Änderungen der Serverkonfigurationen durch und beeinflusst auch nicht die Netzwerkstabilität.

Verfügbarkeit und Unterstützung
Der Infection Monkey kann kostenfrei unter dem Link www.guardicore.com/infectionmonkey/ heruntergeladen werden – der Quellcode ist frei auf GitHub hinterlegt. Die Open-Source-Software läuft in Linux-, AWS-, Azure-, Google-Cloud-, VMware-, Windows- und Docker-Umgebungen. Für weitere Fragen, Vorschläge und Anleitungen steht ein eigener Slack-Channel zur Verfügung. Das Sicherheitstool wird seit 2016 unter der GPLv3-Lizenz entwickelt.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

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Minkels und Rechenzentrumsbetreiber entwerfen gemeinsam die brandneue Schrankplattform „Nexpand“

Intelligent, solide, sicher und nachhaltig

Minkels und Rechenzentrumsbetreiber entwerfen gemeinsam die brandneue Schrankplattform "Nexpand"

Die Nexpand-Plattform basiert auf vier Werten: Intelligent, solide, sicher und nachhaltig

VEGHEL, Niederlande (21. Oktober 2019) – Minkels, eine Marke von Legrand, stellte heute seine neue Schrankplattform für Rechenzentren vor. Die neue Plattform namens Nexpand wurde von Grund auf neu konzipiert und gebaut und basiert auf vier Werten: Intelligent, solide, sicher und nachhaltig. Mit der funktionsreichen Nexpand-Plattform können sich Kunden auf eine skalierbare und zukunftssichere Lösung verlassen, die den gestiegenen Anforderungen der Rechenzentrums-Technologie durch den exponentiellen Anstieg von Digitalisierung, Internet of Things (IoT), 5G, Edge und Artificial Intelligence (AI) gerecht wird.

Legrand und Minkels haben erhebliche Investitionen in den Ausbau ihrer Produktionstechnologie und -kapazität getätigt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren haben Forschung und Entwicklung sowie mehrere Benutzereingaben zu einer einzigartigen IT-Schranklösung für Rechenzentren geführt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass es mit Nexpand die Kundenanforderungen vollständig erfüllt und den Weg für weiteres Wachstum ebnen wird.

Christiaan van Terheijden, CEO von Minkels, kommentierte den Launch: „Die Nexpand Rechenzentrumsplattform ist uns wichtig und unterstreicht unser Versprechen, Schrank- und Containment-Lösungen anzubieten, die IT-Infrastrukturen so effizient wie möglich unterbringen, skalierbar sind und sich mit neuen Technologien und Benutzeranforderungen weiterentwickeln“.

Die Nexpand-Plattform basiert auf vier grundlegenden Werten: Intelligent, solide, sicher und nachhaltig.

Intelligent – Das Design des Schrankes ist äußerst flexibel. So ist beispielsweise der Innenraum 3-dimensional anpassbar, das Dach ist komplett modular aufgebaut und bietet mehr Platz und Flexibilität für die Verwaltung der Top-Rack-Infrastruktur.

Solide – Die Nexpand-Plattform besteht aus leichten, aber stabilen Türen und Rahmen, die das Gewicht von IT-Geräten bequem tragen. Die Robustheit, die vollständige Integration des Schließsystems und der Verkabelung sind einzigartig auf dem Markt.

Sicher – Nexpand garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit durch die Anbindung an die besten Plattformen für elektronische Türverriegelungen, einschließlich eines in die Tür integrierten Hochsicherheitskabelmanagements und manipulationssicherer Türmechanismen. Alles, um Ihre hochwertigen IT-Geräte zu schützen.

Nachhaltig – Nachhaltigkeit ist sowohl in das Design des Produkts als auch in seine Funktionalität eingebettet. Die Auswahl umweltfreundlicher Materialien und Verfahren für Produktion und Montage wird durch einen so genannten „Öko-Pass“ – Profile Environmental Passport – gewährleistet. Die Schränke wurden so konzipiert, dass sie während des Betriebs ein optimales Luftstrommanagement gewährleisten und somit eine erstklassige energieeffiziente Lösung bieten.

„Die Minkels Engineering- und Produktmanagementteams haben gemeinsam mit einer Reihe unserer Kunden eine brandneue Plattform entwickelt. Man kann sagen, dass es für und von unseren Kunden gemacht ist. Ihre Anwendererfahrung hat uns wertvolle zusätzliche Anregungen gegeben und zeigt, wie eng wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten.“ fährt van Terheijden fort.

Anfang dieses Monats fanden europaweit verschiedene Einführungsveranstaltungen statt, die Kunden und Partnern die Möglichkeit gaben, einen ersten Blick auf die Nexpand-Schränke und andere Legrand Rechenzentrumslösungen zu werfen. Die Veranstaltungen zogen zusammen fast 400 Teilnehmer an.

Weitere Informationen zum Produkt finden Sie unter www.minkels.com/nexpand

Minkels ist ein wissensgesteuerter Hersteller und weltweiter Anbieter von hochwertigen Lösungen für die Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Marke Minkels gehört zum Produktportfolio von Legrand, einem börsennotierten Unternehmen (NYSE Euronext Paris: LR) mit weltweitem Vertrieb in den Bereichen Niederspannungsinstallation, Datennetzwerk und Rechenzentrum. Legrand ist in mehr als 180 Ländern tätig und erzielte 2018 einen weltweiten Umsatz von fast 6 Milliarden Euro.

Minkels Produkte zeichnen sich durch Innovationskraft und Flexibilität aus. Kunden können sich jederzeit darauf verlassen, dass sie die neueste Rechenzentrums-Technologie erhalten: modulare Lösungen, die auf sich ändernde, kundenspezifische Geschäftsanforderungen reagieren. Mehr Informationen über Minkels: www.minkels.com

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PfalzKom und MAnet verschmelzen zur PFALZKOM GmbH

PfalzKom und MAnet verschmelzen zur PFALZKOM GmbH

Das DATACENTER RHEIN-NECKAR sorgt für moderne IT-Infrastruktur in der Region (Bildquelle: PFALZKOM)

Ludwigshafen, 12. September 2019 – Die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, und die MAnet GmbH verschmelzen unter der PFALZKOM GmbH. Dadurch konzentriert der ITK-Service Provider seine Aktivitäten und stärkt seine Marktposition in der Region Rhein-Main-Neckar.

„Die PFALZKOM schreibt ein neues Kapitel in ihrer 20-jährigen Unternehmensgeschichte“, so PFALZKOM-Geschäftsführer Uwe Burre. „Jetzt sind wir für künftige Herausforderungen noch besser positioniert und geben unseren Kunden Sicherheit für ihre digitale Zukunft.“

Die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, wurde 1998 gegründet. Seitdem ist die Konzerntochter der Pfalzwerke AG stark gewachsen. Dabei hat sie einen kontinuierlichen Wandel der Märkte, Technologien und IT-Anforderungen durchlaufen und diesen durch gezielte Anpassungen und Erweiterungen des Leistungsportfolios gemeistert. Zudem wurde im Jahr 2006 die MVV-Tochter MAnet GmbH übernommen. Die beiden Unternehmen traten bislang unter der gemeinsamen Marke PFALZKOM | MANET auf. Der Zusammenschluss unter dem Unternehmensnamen und der Marke PFALZKOM war der nächste folgerichtige Schritt.

Führender ITK-Service Provider in der Region
Dadurch gehört PFALZKOM zu den führenden ITK-Service Providern in der Region Rhein-Main-Neckar. Aktuell arbeitet das Unternehmen für über 800 Kunden – dazu gehören sowohl mittelständische Unternehmen und global agierende Konzerne als auch Institutionen und Behörden sowie Carrier. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt dabei in den Metropolregionen Rhein-Neckar und Rhein-Main, südliche Teil von Rheinland-Pfalz, der Technologieregion Karlsruhe sowie Teilen des Saarlandes.

Der ITK-Service Provider betreibt mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren nahe Ludwigshafen auf dem DATACENTER RHEIN-NECKAR Campus. In Mannheim unterhält PFALZKOM eines der größten Carrierhotels in der Region Rhein-Main-Neckar, die zu einem der bedeutendsten ITK-Standorte weltweit zählt. Die Datenzentren sind direkt an ein eigenes, regionales Glasfasernetz mit 1.400 Trassenkilometern angebunden. Außerdem ist das Unternehmen Infrastrukturpartner für Netzbetreiber und Carrier in einem Gebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in Rheinland-Pfalz, Rhein-Neckar, Südhessen und dem Saarland. Flexible Cloud- und Managed Services runden das Angebot ab.

„Wir bündeln unsere Kompetenzen und stärken unsere Innovationskraft. So richten wir alle unsere aktuellen und künftigen Lösungen konsequent an den Anforderungen unserer Kunden und den Märkten von morgen aus“, erläutert PFALZKOM-Geschäftsführer Jürgen Beyer. „Unseren Kunden bieten wir eine perfekte Kombination aus hochsicheren Rechenzentren, performanter Konnektivität und flexiblen Cloud- und Managed Services. Das heißt für sie: Sicherer Daten-Flow. Höchste Performance. Maßgeschneiderte Lösungen.“

In der Region engagiert
Als Unternehmen aus und für die Region sieht es PFALZKOM zum einen als ihre Aufgabe, die Region mit einer leistungsfähigen und sicheren IT-Infrastruktur optimal zu versorgen und global zu vernetzen. Deshalb investiert das Unternehmen kontinuierlich in die eigenen Rechenzentren sowie den Ausbau des Glasfasernetzes. Zum anderen unterstützt PFALZKOM Existenzgründer- und Technologiezentren und engagiert sich zum Beispiel im regionalen Netzwerk Smart Production oder in der Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V., die an Lösungen für Industrie 4.0 arbeiten. „Als einer der führenden ITK-Service Provider liegt uns die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft unserer Region am Herzen und deshalb fördern wir diese auch“, erklärt Uwe Burre das regionale Engagement von PFALZKOM.

Die PFALZKOM GmbH ist ein führender, regionaler ITK-Service Provider. Das Unternehmen betreibt mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Darüber hinaus unterhält PFALZKOM ein eigenes, regionales Glasfasernetz mit 1.400 Trassenkilometern und ist Infrastrukturpartner für Netzbetreiber und Carrier in einem Gebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland. Flexible Cloud und Managed Services runden das Angebot ab. Zu den 800 Kunden gehören Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern. PFALZKOM ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Der Ludwigshafener ITK-Service Provider entstand durch den Zusammenschluss der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, und der MAnet GmbH. Das Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT beschäftigt aktuell rund 90 Mitarbeiter.

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MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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GISA macht sich für die Umwelt stark

Umweltmanagementzertifikat

GISA macht sich für die Umwelt stark

GISA-Rechenzentrum

GISA hat erneut das Umweltmanagementzertifikat ISO 14001 vom TÜV Nord verliehen bekommen. Damit weist der IT-Dienstleister nach, dass er die hohen Anforderungen der weltweit anerkannten Norm erfüllt und demnach besonders ökologisch wirtschaftet. Im Rahmen der regelmäßigen Zertifizierung verpflichtet sich das Unternehmen zudem, sich in Umweltbelangen fortwährend zu verbessern.

Mehr Energieeffizienz im Rechenzentrum
GISA nimmt diese Verpflichtung ernst. Schließlich verfügt der IT-Dienstleister über einen eigenen Rechenzentrumsverbund und ist damit Großverbraucher von Energie. Das Unternehmen arbeitet fortlaufend daran, weniger Energie zu verbrauchen und die Effizienz zu steigern.

So wird beispielsweise am Hauptsitz des Unternehmens in Halle kontinuierlich in die hochmoderne Rechenzentrumsinfrastruktur investiert. Die Energieeffizienz konnte damit deutlich gesteigert und der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden in diesem Rechenzentrum mehr als zwei Millionen kWh beim Stromverbrauch eingespart – das entspricht mehr als 1.000 Tonnen CO2 oder 377 Tonnen nicht verbrannter Braunkohle.

Um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens möglichst klein zu halten, werden bei der Auswahl technischer Komponenten alle energetischen Verbräuche betrachtet. So kommen vorrangig moderne und effizient arbeitende Server- und Speichertechnologien sowie Endgeräte zum Einsatz. Ein neues Kühlkonzept stellt zudem eine besonders energie- und ressourcenschonende Kühlung im Rechenzentrum sicher.

Konsequente Maßnahmen für eine hohe Umweltverträglichkeit
Das unternehmensweite Umweltbewusstsein ist bei GISA fest verankert. So werden alle Möglichkeiten genutzt, Energie und Rohstoffe einzusparen, Schadstoffe und Lärmemissionen sowie Abfälle zu vermeiden. Trotz einer deutlich gestiegenen Mitarbeiterzahl gelang es dem Unternehmen, den Papierverbrauch in den vergangenen zehn Jahren um fast die Hälfte zu reduzieren. Allein die Papiereinsparungen im vergangenen Jahr entsprechen einem Vergleichswert von circa 76 Bäumen.

Video- und Onlinekonferenzen sowie ein eigener Live-Stream für Mitarbeiterinformationsveranstaltungen reihen sich in die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens für einen fairen Umgang mit der Umwelt ein. Die Angebote helfen dabei, unnötige Autofahrten und Flugreisen zu vermeiden.

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 0
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Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Hochperformant, umweltbewusst und extrem sicher – erbaut nach Tier 4, mit preisgekröntem Kühlkonzept

Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Der ehemalige Atombunker hat eine neue Bestimmung gefunden – als Hochsicherheits-Rechenzentrum

Schon das Gebäude strahlt Sicherheit aus: Der über 2.500 Quadratmeter große Hochbunker im Westend hat eine neue Bestimmung gefunden. Consultix hat mit ColocationIX in dem ehemaligen Atombunker in den vergangenen Jahren ein innovatives Konzept für ein hocheffizientes, sicheres und gleichzeitig sehr umweltbewusstes Data Center umgesetzt. Zwei Meter dicke Betonwände, denen auch ein Flugzeugabsturz oder Großfeuer nichts anhaben können, beherbergen bis zu 50.000 Server, deren Betrieb durch ein intelligentes Energiekonzept gewährleistet ist. Das neue Data Center firmiert unter dem Namen ColocationIX Westend.

Consultix ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce und bietet zudem Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery-Services, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in eigenen, hochsicheren Rechenzentren. Datenschutz hat bei Consultix oberste Priorität: Führende globale Marken managen mit der Consultix-Lösung ProCampaign bereits über 100 Millionen Konsumentenprofile in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen setzt auf höchste Standards bei IT-Sicherheit und Datenschutz. Es ist ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert und hat als einziges Unternehmen das EuroPriSe-Siegel für seine CRM-Lösung ProCampaign erhalten. Damit entspricht Consultix allen nationalen, europäischen und internationalen gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen und sensiblen Daten.

Nicht nur bombensicher, sondern auch datensicher
Der Hochbunker ist ein Hochsicherheitsgebäude: Zutritt erhält nur, wer es durch die scharfen Zutrittskontrollen schafft. Die Hochsicherheits-Spezialtüren der höchsten Sicherheitsstufen sind von außen nur mittels Dreifaktor-Authentifizierung über Code, Chip- und Biometrie-Erkennung zu öffnen. Eigene Stromgeneratoren und redundant ausgelegte Kühlanlagen lassen die Daten sicher lagern und permanente Sauerstoffreduktion verhindert offenes Feuer in den IT-Räumen. Jedes Stockwerk ist ein eigenständiges Rechenzentrum mit gespiegelter Infrastruktur. Statt Energiekabeln wurden flexible, nicht brennbare Stromschienensysteme aus Metall verlegt.

„Bei Consultix legen wir Wert auf höchste IT-Sicherheit und höchsten Datenschutz, das beginnt bereits beim Hosten der Daten. Unser neues Datenhotel ist schneller, flexibler und sicherer als alles, was es bisher im Norden gibt; konzipiert haben wir es nach EN 50600 Klasse 4 für Hochverfügbarkeitsrechenzentren. Der Blitzschutz entspricht Klasse 0, diesen Standard haben sonst nur Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen“, erklärt Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH. „Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten agieren, können sicher sein, dass ihre Daten in einem in Deutschland und unter deutscher Leitung geführten Rechenzentrum DSGVO/EU-GDPR-datenschutzkonform lagern.“ Via Glasfaser ist das Rechenzentrum direkt und bei geringsten Latenzzeiten mit den weltgrößten Internet-Exchanges DECIX, AMSIX und LINX sowie nach China verbunden. Die kurzen direkten Wege erlauben es, Anwendungen hochperformant global zu betreiben. ColocationIX bietet Kunden unter anderem Dedicated Hosting, ISO 27001 Private Cloud Services, Disaster-Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

Green-IT / CO2-Neutralität at its Best
Energieeffizient, leistungsstark und wirtschaftlich – das zeichnet das neue Rechenzentrum von Consultix aus, und dafür erhielt es bereits den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie „Klimatisierung und Kühlung“. „Das Energie-Konzept wird allen Anforderungen eines modernen Data Centers wie Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht. Wir sparen über 90 Prozent der Kühlkosten ein, was unseren Kunden zugutekommt“, so Andres Dickehut. Der Strom kommt vorwiegend aus regenerativen Energieträgern wie Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik und ist Ökostrom-zertifiziert.

Das Rechenzentrum bietet höchste Energieeffizienz: Der Power Usage Effectiveness-Wert (PUE) – er gibt das Verhältnis aus Gesamtenergieverbrauch und Energieverbrauch der IT betrachtet über ein Jahr an – liegt bei durchschnittlichen Rechenzentren bei circa einem Wert von 2. Bei einem Verfügbarkeitsanspruch beruhend auf der europäischen Rechenzentrums-Norm EN 50600 Klasse 4, plant ColocationIX einen PUE-Wert von 1,05, basierend auf der Leistung von 1 MW. Gegenüber einem traditionellen Data Center mit einem PUE-Wert von 2* spart das Rechenzentrum durch sein Kühlsystem bis zu 30 Prozent an Gesamtenergiekosten ein.

* PuE 2, sprich 100 % Energie für Rechenleistung und Netzwerk, 10 % USV, 90 % Kühlung

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

Auszeichnung für familienbewusste Personalpolitik

DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. Juni 2017: Die DATEV eG hat zum fünften Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten. Damit ist die Genossenschaft bundesweit einer von 19 Arbeitgebern, die seit 2004 regelmäßig am Auditierungsverfahren erfolgreich teilnehmen. Für die DATEV steht in dieser Zertifizierungsrunde die Intensivierung von bereichs- und generationenübergreifenden Maßnahmen zur Personalentwicklung sowie die Förderung von Work-Life-Balance-Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen und Altersstufen im Fokus. Darüber hinaus sollen flexible und agile Modelle und Karrierewege, unabhängig von der Arbeitszeit, eine größere Vielfalt in der Belegschaft unterstützen.

Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber. Im Rahmen der Zertifikatsübergabe betonte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, dass dadurch die Motivation der Beschäftigten steige und die Bindung an das Unternehmen wachse. Dies bestätigt auch die Erfahrung von Claudia Lazai, Beauftragte für Diversity und Inklusion bei der DATEV: „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit ist ein wesentlicher Aspekt für die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbeiter. Dabei haben sich das Bedürfnis und die Anforderungen seit 2001, als wir erstmals strukturiert über Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachgedacht haben, erheblich verändert. Damals ging es ausschließlich um Unterstützung für Eltern mit Kindern. Heute sind wir gefordert, die unterschiedlichen Lebens- und Karriereentwürfe unserer Mitarbeiter zu unterstützen und Ihnen lebensphasengerechte Optionen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu bieten.“

Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1.600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert.

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=== John-Philip Hammersen von der Hertie Stiftung übergibt das Zertifikat an die bayerischen Unternehmen DATEV, Gambro Dialysatoren sowie Giesecke & Devrient. Quelle: berufundfamilie, Thomas Ruddies/Christoph Petras (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Data Center as a Service (DCaaS)

Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Rechenzentrum des LVR und der Stadt Köln

Köln/München, 27. Juni 2017.
ICTroom hat im Rahmen einer öffentlichen, europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb eines gemeinsamen Rechenzentrums für den Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die Stadt Köln erhalten.
Im Jahr 2015 fiel die Entscheidung: Das 1966 errichtete LVR-Haus am Ottoplatz 2 in Köln gegenüber dem Bahnhof Deutz-Messe wird abgerissen und durch einen Neubau bis zum Jahr 2024 ersetzt. Der Abriss soll in der ersten Jahreshälfte 2019 erfolgen. Diese Entscheidung hat auch signifikante Auswirkungen auf die IT des Verbandes, denn diese ist zu großen Teilen in dem in dieses Gebäude integrierten Rechenzentrum untergebracht.
Nach Abwägung der verschiedenen in Frage kommenden Modelle zum Bau und Betrieb eines Rechenzentrums hat sich der LVR gemeinsam mit seinem Systemhaus LVR-InfoKom dafür entschieden, ein sog. „Data Center as a Service“ (DCaaS) zu mieten und betreiben zu lassen. Untermieter in der neuen Lokation Köln-Kalk wird die Stadt Köln sein, die bereits ein Rechenzentrum in Köln-Chorweiler betreibt, wo LVR-InfoKom der Untermieter ist.
Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit vorgeschaltetem Bieterwettbewerb wurde im Laufe eines Jahres der am besten geeignete Partner für ein neues, hoch-sicheres, hoch-verfügbares aber gleichzeitig auch hoch-effizientes Rechenzentrum gesucht. An die Anbieter wurden insbesondere in Bezug auf die Grundstückswahl außerordentliche Anforderungen gestellt, denn das neue Rechenzentrum sollte weiterhin rechtsrheinisch, hochwassergeschützt, in notwendiger Entfernung zum zweiten RZ-Standort und effizient anbindbar an vorhandene genutzte Netzinfrastrukturen sein.
Neben der Erfüllung aller notwendigen Leistungskriterien konnte das von ICTroom vorgestellte Konzept einer technisch sehr anspruchsvollen und effizienten Lösung überzeugen. Hinzu kommt die Erfahrung, die ICTroom mit dem ´Data Center as a Service (DCaaS)“ – Konzept mit mehreren Referenzen vorweisen konnte.
Mit DCaaS bietet ICTroom eine interessante Alternative in der klassischen Frage „eigenes Rechenzentrum oder Colocation“. DCaaS ermöglicht dem Anwender ein individuelles, auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Rechenzentrum ohne die dabei normalerweise erforderlichen hohen Anfangsinvestitionen. Zusätzlich entlastet DCaaS typischerweise die IT-Organisation von den doch sehr speziellen Arbeiten und den hohen Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Rechenzentrums und seiner Technischen Gebäudeausstattung (TGA) und legt diese auch langfristig in die Hände der erfahrenen Mannschaft von ICTroom.
Der Baubeginn für das Gebäude erfolgt im zweiten Halbjahr 2017, der Beginn des Einbaus der Technischen Gebäudeausstattung (TGA) erfolgt im Frühjahr und Sommer 2018. Nach einem umfangreichen „Total Operational Acceptance Test (TOAT)“, der im Beisein des LVR und der Stadt Köln durchgeführt und mit dem die einwandfreie Funktion des Rechenzentrums nachgewiesen wird, soll das Rechenzentrum im Herbst 2018 übergeben werden. Danach wird ICTroom weiterhin für den reibungslosen Betrieb im Rahmen eines umfangreichen und anspruchsvollen Service Level Agreements (SLA) verantwortlich sein.
Der Vertrag für die Anmietung des individuellen Rechenzentrums und dessen Betrieb hat eine Laufzeit von 20 Jahren, kann aber auch durch den LVR verlängert werden.
Karl-Heinz Frankeser, stellvertretender Geschäftsführer LVR InfoKom und Heiko Schrader, Sales Director DACH ICTroom werden das Projekt und das Konzept „Data Center as a Service (DCaaS)“ im Rahmen des Datacenter Symposiums am 29. Juni 2016 in Köln eingehender vorstellen.
Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.com

Über den LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 18.000 Beschäftigten für die 9,4 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Über LVR-InfoKom
LVR-InfoKom ist der IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Orientiert am LVR-Leitmotiv „Qualität für Menschen“ deckt LVR-InfoKom als eigenständiger Betrieb die gesamten Bedarfe des Verbandes und anderer Kunden an modernen IT-Services ab.

Über Stadt Köln, Amt für Informationsverarbeitung
Das Amt für Informationsverarbeitung ist das Kompetenz- und Servicezentrum für den Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik und die Digitalisierung der Stadtverwaltung Köln.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

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Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

DATEV bietet Verlagsmedien comfort an

Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

(Mynewsdesk) Nürnberg, 13. Juni 2017: Steuerrechtliche Sachverhalte bequem und unkompliziert recherchieren, ohne dabei den Arbeitsprozess zu unterbrechen: Das Angebot DATEV Verlagsmedien comfort macht dies möglich und unterstützt gleichzeitig ein optimales Wissensmanagement insbesondere in Steuerberatungskanzleien.Maßgeschneiderte und komfortable WeiterbildungDie Lösung DATEV Verlagsmedien comfort beinhaltet insgesamt circa 150 Ausgaben der Serien Kompaktwissen für Lohn und Personal, für Baugewerbe, für Berater, für GmbH-Berater, und für Gesundheitswesen. Darüber hinaus bündelt das Angebot etwa 20 Fachbücher der DATEV-Verlagsmedien (keine Drittlizenzen) für Mitglieder sowie solche für Mandanten, das EU-Handbuch und die wöchentliche Zeitschrift LEXinform aktuell. Integriert sind zudem über 80 Mandanten-Info-Themen.

Das Angebot ermöglicht über das Suchfeld im DATEV-Arbeitsplatz oder die Suchfunktion in der Anwendung LEXinform/Info-Datenbank eine unkomplizierte Recherche von Sachverhalten und Schlagworten. Die Suchergebnisse stehen dann als elektronische Dokumente bereit. Die Buchreihen und sonstigen Medien werden laufend um eine Vielzahl an neuen Themen ergänzt und stehen unmittelbar nach Erscheinen allen Kanzleimitarbeitern digital im Volltext zur Verfügung. So bleibt das gesamte Team immer up-to-date.

DATEV-Verlagsmedien comfort kann über die LEXinform/Info-Datenbank im Rechenzentrum (ohne Zusatzkosten für die technische Plattform) genutzt werden. Das Abonnement ist für DATEV-Mitglieder zu einem monatlichen Festpreis mit einer Vertragsbindung von zwölf Monaten abschließbar.

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

Data Centre as a Service (DCaaS)

ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

HL komm Rechenzentrum (1. Bauabschnitt)

+Modulares Rechenzentrum für höchste Energieeffizienz, kurz Bauzeiten und herausragende Skalierbarkeit

+Komplett-Lösung „Data Centre as a Service (DCaas)“ umfasst Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb durch ICTroom

Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL kommin Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.

Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.

HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.

Das künftige Rechenzentrum wird eine hochverfügbare Anbindung durch mehrere 100 Gbit/s Leitungen ins Glasfasernetz von HL komm erhalten, welches im Baugebiet bereits anliegt und aktuell erweitert wird. Die technische Auslegung zielt dabei auf höchste Energieeffizienz mit einem PUE-Wert von nur noch 1,2 und besser ab. Der PUE-Wert ist ein branchenüblicher Indikator, der die Gesamtenergieaufnahme der Anlage dem Stromverbrauch der verbauten IT-Technik gegenüber stellt. Je näher dieser Wert bei 1,0 liegt, desto höher der Effizienzgrad.

Das Rechenzentrum wird gemäß TUViT Technical Site Infrastructure (TSI) Level 3 Version 4.0 inkl. EN 50600 zertifiziert werden. Diese Zertifizierung berücksichtigt dabei nicht nur technische und bauliche Aspekte, sondern berücksichtigt auch den Standort an sich sowie die Dokumentation und des Betrieb des Rechenzentrums.

Durch redundante Auslegung aller technischen, für den Betrieb relevanten Komponenten einschließlich der vollen Wartbarkeit im laufenden Betrieb und komplett autarkem und redundanten Versorgungskonzept für alle Module wird ein außergewöhnlich hohe Verfügbarkeit und unterbrechungsfreie Versorgung gewährleistet.

Der IT-Grundschutz wird auf Basis der ISO 27001 Zertifizierung gewährleistet. Auch die Konformität nach PCI DSS wird gewährleistet, denn HL komm ist ein seit Jahren zertifizierter Partner für Kartenabbuchungen im Zahlungsverkehr.

„Das modulare, hoch-effiziente IMD-Konzept, das perfekt auf unsere Anforderungen passt, in Kombination mit dem flexiblen DCaaS Modell und einem hoch-kompetenten und dynamischen Team haben uns davon überzeugt, dieses für die Zukunft von HL komm und die Region Leipzig so bedeutende Projekt gemeinsam mit ICTroom zu realisieren.“, erläutert Richard Fahringer, Geschäftsführer der HL komm. „Kein anderer Anbieter konnte so überzeugend nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine Flexibilität und Erfahrung mit dem von uns präferierten Konzept darstellen.“

Mit dem sukzessiven Ausbau der Rechenzentrumskapazitäten trägt HL komm dem steigenden Bedarf nach sicherer Datenhaltung, -bereitstellung und -verarbeitung Rechnung. Die hohen Schutzstandards der EU und der strikte Datenschutz in Deutschland treibt die nationale wie internationale Nachfrage nach Rechenkapazitäten. Das geplante Rechenzentrum der HL komm stärkt die Position des Leipziger Telekommunikationsunternehmens in diesem strategisch bedeutsamen Wachstumsfeld.

Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Über Penta Infrastructure
Penta Infrastructure investiert in digitale Infrastruktur und fördert dadurch das Wachstum der digitalen Wirtschaft. Wir investieren in qualitativ hochwertige Rechenzentrumsanlagen in Europa, wo wir eng mit Kunden zusammenarbeiten, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Neubau-Projekte und Bestandsrechenzentren zu bieten. Neben Planung und Bau betreiben wir auch Rechenzentren für unsere Kunden und ermöglichen es ihnen somit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Vermögenswerte „light“ und Betriebsmittel „light“, Datacenter as a Service.
Weitere Informationen auf www.penta-infra.com

Über die HL komm Telekommunikations GmbH
Die HL komm Telekommunikations GmbH ist einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Mitteldeutschland und bietet als zentraler Versorger Dienstleistungen in den Bereichen Internet, Telefonie, Rechenzentren und Vernetzung. Derzeit verfügt die HL komm über ein tausende Kilometer langes hochverfügbares und redundantes Glasfasertelekommunikationsnetz in der Region Mitteldeutschland, ein Team von über 110 spezialisierten und erfahrenen Mitarbeitern sowie ein 24/7/365 erreichbares Netzwerk-Management-Center. Ziel des Unternehmens ist die wirtschaftliche Stärkung und Entwicklung der Region durch innovative und nachhaltige Technologielösungen. 1997 als ein Eigenbetrieb der Leipziger Stadtwerke gegründet, fusionierte die HL komm Telekommunikations GmbH & Co.KG am 1. Januar 2000 mit den City-/ Regiocarriern 3H Telekommunikations GmbH und TelSA Telekommunikationsgesellschaft mbH Sachsen-Anhalt aus Halle zur heutigen HL komm Telekommunikations GmbH mit Sitz in Leipzig. Seit dem 30. November 2015 zählt HL komm zur Tele Columbus-Gruppe, die mit 3,6 Mio. angeschlossenen Haushalten als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber am Markt ist.

Über die Tele Columbus Gruppe
Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen ist aus der Zusammenführung einzelner regionaler Kabelnetzbetreiber heraus entstanden und hat so eine Firmengeschichte, die bis in das Jahr 1972 zurückreicht. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden über die Gesellschaften Tele Columbus, primacom, pepcom, Deutsche Telekabel, Martens und KMS mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus und als Partner der Wohnungswirtschaft ist die Gruppe im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent. Das Unternehmen baut seine Netze bedarfsgerecht in einer hybriden Glasfaserstruktur aus und setzt dabei auf den modernsten Internet-Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der superschnelle Internetverbindungen mit bis zu mehreren hundert Megabit pro Sekunde ermöglicht. Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen. Dabei beschränkt sich Tele Columbus nicht auf die einfache Weiterleitung von Signalen, sondern arbeitet über eine eigene Produktplattform aktiv an der Ausweitung des Programmangebots und der Entwicklung von Zusatzdiensten. Als Carrier bietet Tele Columbus über die Gesellschaft HL Komm darüber hinaus leistungsstarke Verbindungen und Vernetzungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

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Zum fünften Mal grün in Roth

Titelsponsor DATEV Challenge Roth geht in die fünfte Runde

Zum fünften Mal grün in Roth

(Mynewsdesk) Nürnberg, 31. Mai 2017: In diesem Jahr verbreitet DATEV zum fünften Mal als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth viel „grüne“ Stimmung an der Strecke. Doch nicht nur an der Strecke ist die Begeisterung groß. Claus Fesel, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der DATEV, lobt ganz besonders die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter TEAMCHALLENGE GmbH: „Mit Freude und Stolz blicken wir auf unser Engagement als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth. Ein Engagement, das mehr ist als ein einfaches Sponsoring. DATEV und TEAMCHALLENGE teilen gemeinsame Grundwerte wie Innovationsgeist, Teamspirit und Engagement. Es ist eine intensiv gelebte Partnerschaft in der wir gemeinsam viel bewegt haben.“

Eines der erfolgreichen Projekte, die nicht zuletzt durch die Unterstützung der DATEV umgesetzt werden konnte, ist das Echtzeit-Tracking „Telekom Connected Sport System“, das bereits im vergangenen Jahr im Einsatz war. Auch in diesem Jahr unterstützt DATEV wieder die Lösung, die die Deutsche Telekom zusammen mit SAS Technologies noch einmal weiterentwickelt hat. Das Neue ist die Mobilfunktechnik in den Sendeeinheiten, die die Athleten auf der Strecke mit sich führen und über die sie jederzeit auf der Strecke geortet werden können. Das neue GPS-System wurde von GSM auf LTE mit GSM aufgewertet. Damit soll die Verbindung der Sendeeinheiten zum Server noch zuverlässiger werden. Durch die Aufrüstung können die Geräte nun sowohl das LTE- als auch das GSM-Netz nutzen, was die Verfügbarkeit deutlich verbessert. Über die Verbindung sendet das Gerät in kurzen Abständen die Standortdaten des jeweiligen Athleten an eine Cloud-Plattform namens „Live Rank“, auf die alle Sportinteressierten weltweit Zugriff haben – über Smartphones, Tablets oder direkt am Computer. Außerdem ermöglicht das System per SOS-Knopf eine schnellere medizinische Versorgung im Notfall. Mit dem System werden alle Top-Favoriten, Mitarbeiter von DATEV und Telekom sowie weitere interessierte Teilnehmer ausgestattet.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie für weltgrößten Röntgenlaser

European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Jürgen Francke, Projektleiter Vater KNS energy

Womit macht man ein Röntgenbild von einem Objekt, das 20.000-mal kleiner ist als der Durchmesser eines menschlichen Haares? Oder anders gefragt: Womit macht man ein Röntgenbild von einem Virus? Die Antwort darauf gibt es in Schenefeld. Hier wird der leistungsstärkste Röntgenlaser der Welt gebaut, der European XFEL. Der wissenschaftliche Experimentierbetrieb startet noch im Herbst dieses Jahres vor den Toren Hamburgs und eröffnet vollkommen neue Experimente. Ein Projekt der Superlative, das an alle beteiligten Partner höchste und oftmals außergewöhnliche Anforderungen stellt.
Die Vater KNS energy hat sich im Ausschreibungsverfahren durchgesetzt und unterstützt in diesem Großprojekt im Bereich Rechenzentrumsbau sowie LWL-, Kat- und Koax-Verkabelung.

Nicht weniger als eine „neue Ära der Forschung“ soll er einleiten: Der European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser) macht das sichtbar, was bislang nicht möglich war. Die Anlage befindet sich in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel, der vom Hamburger Großforschungszentrum DESY ins schleswig-holsteinische Schenefeld reicht. In zwölf Meter Tiefe bringt der weltweit leistungsstärkste Linearbeschleuniger Elektronen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch eine spezielle Magnetanordnung gelenkt, senden die Teilchen Licht aus, das sich schließlich zu ultrakurzen Laserblitzen im Röntgenbereich verstärkt – 27.000 mal pro Sekunde und mit einer milliardenfach höheren Leuchtstärke als jede herkömmliche Röntgenstrahlungsquelle. Die Anwendungsmöglichkeiten lassen sich bislang nur erahnen: Wissenschaftler wollen damit atomare Strukturen und Reaktionen untersuchen, um dann neue Medikamente oder Materialien zu entwickeln.

Kompetenz entscheidend
Dass eine solche Großforschungsanlage enorme Anforderungen an die Bereiche Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie stellt, versteht sich von selbst. Dabei sind es gar nicht die schieren Zahlen, die eine Idee von den tatsächlichen Herausforderungen geben: mehr als 50 Serverschränke und mehr als 20 Kilometer verlegte Lichtwellenleiter, Kat- und Koaxialkabel im fertiggestellten ersten Bauabschnitt. Vor allem die spezifischen Besonderheiten im wissenschaftlichen Umfeld, etwa die Abschirmung gegen intensive Röntgenstrahlung, gilt es zu bewältigen. Standardkomponenten und gebräuchliche Arbeitsmethoden führen da nicht immer zum Ziel.

Individualentwicklung für Koax-Panel
Das galt auch für die Koax-Kupplungen, die vorwiegend im Rechenzentrum verbaut wurden. Gefordert waren „Koax-Panel leitend“ und „Koax-Panel elektrisch isoliert“ für die Koaxial-Kabel-Verteilerschränke. „Die Anforderungen waren detailliert definiert“, so Jürgen Francke, Projektleiter bei Vater. Material, Verhalten und Bemaßung klar beschrieben. Nur: „Solche Panels gibt es nicht von der Stange, hier war eine Individualentwicklung erforderlich“, erklärt Francke. Anhand der Anforderungen wurden Spezial-Panels entwickelt und aus Aluminium und Polycarbonat sonderangefertigt. Dabei erhielt das leitende Koax-Panel aus Aluminium zur Verbesserung der Leitfähigkeit zusätzlich eine CU-Einlage hinter der Front.
Allessamt kein Standard. Nicht einmal eine einfache Wanddurchführung durfte zum Verlegen von Leitungen gebohrt werden. Grund dafür ist der Schutz vor der Röntgenstrahlung. So müssen die Kabel durch speziell angefertigte Luken, sogenannte Schikanen, geführt werden, um sicherzustellen, dass die Strahlung nicht nach außen dringt. Schon ein kleines Loch in einer Wand würde ein Risiko für die Forscher bedeuten.

Wenn der Röntgenlaser Anfang September offiziell eröffnet wird, werden internationale Forschergruppen ihre ersten Experimente starten. Damit dem nichts im Wege steht, hat die Vater Unternehmensgruppe ihren Beitrag als Projektpartner im ersten Bauabschnitt bereits geleistet. Im zweiten ist man mittendrin.

Über die Vater Unternehmensgruppe
Die Vater Gruppe ist ein IT-Dienstleister im Norden Deutschlands. Sie beschäftigt insgesamt mehr als 450 Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Hamburg und Bremen. Das Leistungsspektrum reicht von der konzeptionellen und organisatorischen Beratung über Hard- und Softwarelösungen bis zur Netzwerk- und Elektrotechnik. Ergänzt wird das Angebot durch die Vater Business Cloud, mit der bedarfsgerechte und flexible IT-Leistungen/ Lösungen zur Verfügung gestellt werden.
Das Portfolio von Vater ist so breit und zugleich in die Tiefe gehend, dass Kunden bei der Gruppe von der Einzel- bis zur Komplettlösung für alle anstehenden IT-Themen das optimale Angebot finden. Die Vater Gruppe versteht sich als ein in der Region verwurzeltes mittelständisches und gesellschaftlich engagiertes Unternehmen.

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Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Zielgruppe der kompakten und kostengünstigen Avocent® ACS800 sind Edge-Marktsegmente mit IT-Fernzugriff und IoT-Konnektivität aus den Bereichen Einzelhandel, Bildungswesen und Finanzdienstleistungen.

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Die neue Konsole Avocent® ACS800 von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert sein Portfolio an IoT-fähigen Geräten (Internet der Dinge) um eine kompakte serielle Konsole mit integrierter Fernüberwachung, Out-of-Band-Management und IoT-Konnektivität für Marktsegmente außerhalb traditioneller Rechenzentren. Der neue Avocent® ACS800-Konsolenserver basiert auf der Technologieplattform der im Herbst 2016 gelaunchten seriellen Konsole Avocent ACS8000. Allerdings zeichnet sich das neue Modell durch eine kompaktere Bauform und kostengünstige Konnektivitätsfunktionen aus, wodurch die Konsole für Benutzer interessant wird, die zuvor aus Platz- oder Budgetgründen vom Kauf absahen. Ab Juni wird die neue serielle Konsole Avocent ACS800 in ausgewählten Märkten verfügbar sein; der weltweite Vertrieb beginnt im dritten Quartal dieses Jahres.

Diese zusätzliche Produktplattform unterstreicht Vertivs kontinuierliche Initiative, die Rolle der seriellen Konsolen innerhalb von Netzwerken neu zu definieren. Hohe Verfügbarkeit und die Fernverwaltung von IT-Ausrüstung bilden auch weiterhin die Kernfunktionen der seriellen Konsolen. Der neue Avocent ACS800 punktet zusätzlich mit seiner kompakten Bauform und wettbewerbsfähigen Preisen. Hinzu kommen neue Konnektivitätsfunktionen, die diese Konsole zu einer optimalen Lösung für Edge- und IoT-fokussierte Marktsegmente machen. Dazu zählen vor allem Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten bzw. Filialen, zum Beispiel im Bildungswesen und Einzelhandel oder Finanzdienstleister.

„Vertiv investiert in die Entwicklung von IT-Management-Produkten, die durch eine spezielle Konnektivitätstechnologie ganz auf die Bedürfnisse von Edge-Kunden zugeschnitten sind. Unser breites Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen ist einzigartig auf dem Markt“, sagte Jay Wirts, Vice President und General Manager für IT-Management-Produkte von Vertiv. „Unser neuer Avocent ACS800 Konsolenserver lässt sich problemlos in Rack-Stromverteilungs- und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen integrieren. Er vernetzt remote Edge-Standorte mit Sensoren zur Umgebungsüberwachung, USB-Geräten und sogar anderen Gebäudesystemen wie etwa automatischen Transferschaltern und HVAC-Steuerungssystemen. Um von diesen Funktionen zu profitieren, muss die Konsole kompakt gebaut sein. Nur so kann den Platz- und Budgetzwängen der Kunden Rechnung getragen werden.“

Die Avocent ACS800-Modelle verfügen über zwei, vier oder acht serielle Anschlüsse – jeweils mit Unterstützung mehrerer serieller Protokolle: RS232, RS485 und RS422 – vier USB-Anschlüsse, einen Anschluss für Umgebungssensoren und einen digitalen Ausgangsanschluss. Die Netzwerkkonnektivität ist über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein optionales internes Analogmodem sowie einen optionalen externen 4G/LTE-Mobilfunk-Router direkt von Vertiv erhältlich – unterstützt durch die strategische Partnerschaft mit Cradlepoint. Die Montage des Avocent ACS800 kann entweder auf Desktop-Basis erfolgen oder mit einem der drei angebotenen Montage-Kits für 1HE-Rackmontage, Wandmontage bzw. DIN-Schienenmontage.

Weitere Informationen zum Avocent ACS800 Konsolenserver oder zum umfangreichen Portfolio an seriellen Konsolen finden Sie unter www.VertivCo.com. Pressemitteilung und Bildmaterial stehen hier zum Download bereit.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Quo Vadis IT-Infrastruktur?

ColoCheck von PRIOR1 ebnet den Weg zum passenden Anbieter

Die PRIOR1 GmbH bietet seit Kurzem für Entscheider, die es in Betracht ziehen, ihre IT-Infrastruktur, Teile dieser oder das vorhandene Rechenzentrum auszulagern, den ColoCheck an. Das Resultat der anbieterunabhängigen Beratungsdienstleistung zeigt die Chancen und Risiken für die jeweilige Unternehmens-, Verfügbarkeits- bzw. Sicherheitsstrategie auf. Gleichzeitig geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, ob die Auslagerung tatsächlich die kostengünstige und zuverlässige Alternative zum eigenen Betrieb der IT-Infrastruktur darstellt. „Unserer Erfahrung nach fällt es den Unternehmen oftmals und verständlicherweise schwer, ihre Anforderungen und Vorstellungen eindeutig zu definieren und die Vielzahl an Angeboten für die Auslagerung neutral zu vergleichen“, erklärt Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 und unterstreicht, dass mittels des ColoChecks nicht nur relevante organisatorische, technische und kaufmännische Parameter ermittelt und in Folge bewertet werden können. „Neben der Kosten- und Unternehmenssicherheit analysieren wir auch die Relevanz der Verfügbarkeit 24/7/365, prüfen den Zustand der installierten Gebäudetechnik, die Anbindung an die Telekommunikationsnetze, die Prozess- und Projektorganisation sowie den Inhalt des Dienstleistungsvertrages“, so Stefan Maier. Die systematische Vorgehensweise und sich anschließende Begleitung im Auswahlprozess reichen je nach Beauftragungsumfang von einem Workshop zur Klärung des Leistungsinhaltes über die Erstellung des Anforderungskataloges, die neutrale Bewertung der Colocation-Anbieter bis hin zu einem Bericht mit Entscheidungsvorlagen. Mit diesem Wissen sind die Entscheider befähigt, den für ihre individuelle Anforderung geeignetsten Anbieter auszuwählen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Zwei neue DATEV-Partner für den Public Sector

Kooperationen mit DATA-team und synergie kommunal

Zwei neue DATEV-Partner für den Public Sector

(Mynewsdesk) Nürnberg, 09. Mai 2017: Die DATEV eG setzt verstärkt auf Software-Partnerschaften, um ihren Anwendern auch übergreifende Lösungen anzubieten. Im Geschäftsfeld Public Sector stehen Nutzern über Kooperationen mit DATA-team und synergie kommunal nun Lösungen zweier weiterer Anbieter zur Verfügung, die das DATEV-Angebot für kommunale Kunden sinnvoll ergänzen.

Die DATA-team Gesellschaft für kommunale und industrielle Softwareentwicklung mbH aus Leipzig ist der Marktführer im Bereich der Beitreibung und Vollstreckung im kommunalen Umfeld. Ihre Lösung avviso ist in mehr als 700 Verwaltungen im Einsatz und wird zum Teil in regionalen Rechenzentren gehostet – unter anderem im Rechenzentrum der DATEV in Nürnberg. Über die Kooperation ergibt sich für die Anwender eine Gesamtlösung für das kommunale Finanzwesen und das Mahnwesen samt Vollstreckung offener Forderungen bis hin zur Insolvenzverwaltung. Dazu setzt avviso auf wichtigen Prozessen in DATEV Rechnungswesen auf.

Das Systemhaus synergie kommunal GmbH aus Taunusstein ist insbesondere in Hessen aktiv und betreut dort bereits rund 50 Kommunen. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, kommunale Prozesse bürgernah und kompetent zu gestalten. Dazu sorgt es für entsprechende Schnittstellen zwischen IT-Organisation und Verwaltung. Ein weiteres zentrales Geschäftsfeld ist die Beratung von Kommunen im Finanzwesen. In den Bereichen Prozesssteuerung, Gebühren, Zeitauswertungen und Betriebsdatenerfassung bietet der Dienstleister auch eigenprogrammierte kommunale Software an. Damit lässt sich über die Partnerschaft die DATEV-Software für kommunale Anwender nutzbringend funktional verlängern.
Gut integrierbare LösungenFür die Nutzer bedeutet eine DATEV-Software-Partnerschaft, dass sie sich mit den Programmen eine integrierte Gesamtlösung zusammenstellen können, deren Komponenten gut miteinander verzahnt sind. Auf dieser Basis lassen sich schlanke und effiziente Prozesse in der Verwaltung realisieren. Darüber hinaus dient die Partnerschaft natürlich auch der vertrieblichen Zusammenarbeit. Die Kooperationspartner unterstützen sich über die Möglichkeit, Interessenten ein integriertes Gesamtsystem aufzeigen zu können, gegenseitig bei der Kundengewinnung.

Die Lösungen von DATA-team und synergie kommunal werden im Rahmen der Partnerschaften in Kürze auch auf dem DATEV-Marktplatz im Internet (www.datev.de/marktplatz) gelistet sein. Anwender finden dort Lösungen von Software-Herstellern, bei denen sie sicher sein können, dass sie mit den DATEV-Anwendungen kompatibel sind und über technisch geprüfte Schnittstellen verfügen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

Verbesserte Kühlleistung und pPUE-Werte unter 1,1 für mittelgroße und große Rechenzentren

Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

PCW High Chilled Water Delta T: Hocheffiziente Wasserkühlung für große und mittlere Rechenzentren (Bildquelle: Vertiv)

München [3. Mai 2017] – Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert seine Liebert® PCW-Produktfamilie, um die Energieeffizienz und Kühlleistung in mittleren bis großen Rechenzentren weiter zu verbessern. Die Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie ist in Europa, Nahost, Afrika (EMEA), im Asiatisch-Pazifischen Raum und in Südamerika ab sofort verfügbar. Sie wurde entwickelt, um den Freecooling-Betrieb bei höheren Temperaturen zur Unterstützung vollständiger kritischer Infrastrukturen zu maximieren. So sind bei der partiellen Effizienz des Energieeinsatzes (pPUE = partial Power Usage Effectiveness) Werte von unter 1,1 möglich.

Das Liebert PCW-Sortiment ist im Leistungsbereich von 25 bis 220 kW verfügbar und mit der fortschrittlichsten Technologie der Branche ausgestattet. Sie wurde speziell darauf ausgelegt, die Effizienz zu maximieren sowie die notwendige Luftzufuhr zu den Servern zu gewährleisten. Die hohe Kühlleistung der Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie wurde für Wassersysteme mit Temperaturen von 20-32 °C und Zulufttemperaturen innerhalb der aktuellsten ASHRAE-Vorgaben für Gebäudehüllen optimiert. Delta T steht für den Unterschied zwischen der Wasserzulauftemperatur und der Wasseraustrittstemperatur. Seine Erhöhung ermöglicht deutliche Energieeinsparungen sowie eine verbesserte Kühlleistung. Das Kühlwassersystem kann durch die Kopplung mit Liebert AFC adiabatischen Freecooling-Kühlsystemen, die sowohl mit Scroll- als auch mit Schraubenverdichtern erhältlich sind, weiter ausgebaut werden. Dadurch wird noch mehr Effizienz erreicht und der Freecooling-Betrieb über das Jahr gesehen ausgebaut.

Die integrierte Vertiv ICOM™-Steuerung auf Basis eines spezifischen SmartAisle™-Algorithmus passt den Luftstrom an die Anforderungen der Server an, ohne dass auch nur ein Watt für unnötige Kühlung oder Luftbewegung aufgewendet wird. Über Vertiv LIFE™ Services stehen Ferndiagnostik und präventive Kontrolle zur Verfügung. So erhalten Servicemitarbeiter in Echtzeit Einblick in alle erforderlichen Informationen, um im operativen Betrieb auftretende Störungen schnell zu erkennen, zu diagnostizieren und zu beheben.

„Die Liebert PCW bietet IT-Managern eine zentrale Anlaufstelle für die Verbesserung der Kühlleistung sowie des Energieverbrauchs in ihren Rechenzentren“, sagt Kevin Brady, Vice President des Bereichs Thermal Management für Vertiv im EMEA-Raum. „Diese Erweiterung des Sortiments ist die neueste Ergänzung eines preisgekrönten Portfolios, das kürzlich von Frost & Sullivan als umfassendste Palette von Kühlungslösungen für Rechenzentren im gesamten EMEA-Raum ausgezeichnet wurde. Entstanden ist dies durch unser umfangreiches Wissen auf diesem Gebiet, verbunden mit einem tiefgreifenden Kundenverständnis, das über unser Customer Experience Centre erreicht wurde: Hier erleben Kunden und Berater die Fähigkeiten von Vertiv-Lösungen unter Spitzenlastbedingungen. Wir entwickeln und verfeinern unser Portfolio fortlaufend und können so erstklassige Technologien anbieten, die den Anforderungen von Rechenzentren der Zukunft entsprechen.“

„Die Einführungen neuer Produkte durch Vertiv und herausragende Technologien von Vertiv, sorgen dafür, dass das Unternehmen sein Potenzial für Neukundengewinnung und Kundenausbau enorm steigert“, so Gautham Gnanajothi, Senior Industry Analyst bei Frost & Sullivan, bei der Auszeichnung mit dem 2017 EMEA Data Centre Cooling Product Leadership Award. „Die starke Forschungs- und Entwicklungskultur von Vertiv, verbunden mit dem beträchtlichen geistigen Eigentum des Unternehmens, haben dazu geführt, dass Vertiv seine Produktdifferenzierung wirklich zeigen kann. Das macht das Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt unverwechselbar.“

Weitere Informationen zu den Thermal-Management-Produkten von Vertiv finden Sie unter www.VertivCo.com/Thermal-Management.

Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download unter https://www.vertivco.com/de-emea/-propos/newsroom/corporate-news/vertiv-extends-liebert-pcw-range-with-highest-efficiency-chilled-water-solution/

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DRZP 2017 – Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Die innovIT AG ist Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2017 – Preisverleihung für die revolutionäre Neubetrachtung von IT-Infrastruktur

DRZP 2017 - Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Übergabe des 1. Preises an die innovIT AG

Am Galaabend der Fachmesse future thinking im Kongress und Wissenschaftszentrum darmstadtium wurde am 25. April das Projekt „Infrastructure follows compute power – konvergente HPC Infrastruktur“ der innovIT AG mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis 2017 in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ ausgezeichnet.

Unter der Moderation der aus dem TV bekannten Joey Grit Winkler wurden aus über 65 Einreichungen die innovativsten Ideen prämiert. Die Idee der in Seeheim-Jugenheim ansässigen innovIT AG überzeugte die Jury dabei vor allem mit Ihrer Kombination aus signifikanten Verbesserungen der technischen Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz und der gleichzeitigen Neubetrachtung der kaufmännischen Bewertung zum Betrieb eines Rechenzentrums.

„Optimale Effizienz entsteht durch die perfekte Abstimmung der Infrastruktur auf die Server- und Storagesysteme – unsere Betrachtung gilt der Symbiose von IT Systemen und der Infrastrukturumgebung“ so Jörg Tennigkeit, Gründer und Vorstand der innovIT AG. „Unser Projekt verknüpft die Vorteile eines High Performing Computing Centers mit denen eines modularen Rechenzentrums“ so Tennigkeit weiter, „…wir erzielen damit über 400.000 Teraflops an Rechenkapazität mit einem minimalen Aufwand an Ressourcen und maximaler Energieeffizienz auf einer Fläche von nur 36 qm für die gesamte Infrastruktur“.

Waren es früher also die Garagen im Silicon Valley, in denen die Ideen der Zukunft des Internets geboren wurden, kann es jetzt also auch auf der Fläche eines Carports im heimischen Odenwald so weit sein: das Internet der Dinge braucht eine Vielzahl kleiner, aber leistungsfähiger, sicherer und verteilter Rechenzentren, um zu funktionieren. Dieser Trend zum sogenannten „EDGE-Rechenzentrum“ ist ein an diesem Abend oft zitiertes Thema, dem sich auch viele andere Anbieter gewidmet haben. „Wir sind sozusagen doppelt stolz auf den heute an uns verliehenen Preis. Wir haben nicht nur für eine hochaktuelle Fragestellung eine äußerst attraktive Antwort gefunden, sondern wurden durch die Jury vor vielen anderen namhaften Anbietern zum Preisträger ernannt. Das gibt uns Bestätigung und Motivation gleichermaßen, unsere Arbeit als deutsche Rechenzentrumsmanufaktur weiterhin erfolgreich fortzusetzen“ so der glückliche Gewinner des Abends.

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

Kontakt
innovIT AG
Sabine Weilemann
Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-Jugenheim
+49 (0) 6257 5060 – 300
sabine.weilemann@innovit.ag
http://www.innovit.ag

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Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

DATEV veröffentlicht erstmals Branchenbarometer für Steuerberaterbranche

Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. April 2017: Steuerberater zeichnen ein zuversichtliches Bild des Geschäftsklimas ihrer Branche. Dies ergibt eine von der DATEV eG beauftragte sowie von DATEV und dem Marktforschungsunternehmen GfK SE gemeinsam durchgeführte, repräsentative Untersuchung. Mit dem „DATEV Branchenbarometer für Steuerberater“ geben Steuerberater selbst eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung in ihrem Berufsstand ab. Mit einem Wert von 123,4 (Skala: 0-200) beim DATEV Branchenbarometer, der analog zur Methode des ifo-Instituts berechnet wird, blicken die Steuerberater derzeit positiv auf ihre geschäftliche Situation.

Das DATEV Branchenbarometer besteht aus zwei Teilindizes, die jeweils die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftsaussichten umfassen. In Anlehnung an das Vorgehen des ifo-Instituts wird aus den Teilindizes das Geschäftsklima berechnet. Das Ergebnis rangiert in einem Wertebereich zwischen 0-200, wobei 100 als Mittelwert ein neutrales Geschäftsklima definiert. Je weiter der Wert von der 100 nach oben oder unten abweicht, desto stärker ist eine positive oder negative wirtschaftliche Entwicklung der Steuerberaterbranche zu erwarten.
Steuerberater bekunden positives GeschäftsklimaMit 123,4 liegt der Wert für das Geschäftsklima deutlich über dem neutralen Mittelwert von 100. Die beiden Teilindizes, also die aktuelle Lage wie auch die künftige geschäftliche Entwicklung, tragen mit jeweils positiven Werten zu dieser optimistischen Lageeinschätzung bei. Allerdings wird die aktuelle Lage mit 136,1 besser eingeschätzt als die zukünftigen Erwartungen mit 112,2 Punkten.

Im Größenvergleich zeigt sich, dass die kleineren Kanzleien mit 1-4 Mitarbeitern eine etwas gedämpftere Einschätzung (119,9) abgeben als mittlere mit 5-13 Mitarbeitern (125,0) und große mit mehr als 14 Mitarbeitern (128,1). Hier speist sich die Differenz vor allem aus den Angaben zur aktuellen Lage (130,7; 138,6; 143,3), während die zukünftigen Erwartungen nicht ganz so weit auseinander liegen (110,5; 113,0; 114,5).

„Im Vergleich zur Voruntersuchung im Oktober 2016 hat sich das Geschäftsklima der Steuerberater zwar marginal abgekühlt, zeigt sich dabei aber stabiler als der Rückgang vergleichbarer Klima-Indizes aus anderen Branchen“, erklärt Lars Meyer-Pries, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. „Angesichts der aktuellen und noch kommenden Herausforderungen der digitalen Transformation ist das positive Niveau eine gute Ausgangsbasis, die der Berufsstand in der Umbruchphase nutzen sollte.“Zur ErhebungDie repräsentative Erhebung und Auswertung erfolgt durch die DATEV-Marktforschung sowie GfK. An der Befragung zwischen dem 09. und 23. Februar 2017 haben sich 786 Kanzleien beteiligt.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV Branchenbarometer für Steuerberater. Quelle: DATEV eG und GfK SE (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

RecoveryLab ist ein auf LG NAS Datenrettung spezialisierter Datenretter

LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

LG NAS Datenrettung

NAS-Server von LG werden gern im Home- und SoHo-Bereich genutzt. Die formschönen Geräte enthalten in der reduziertesten Ausführung eine Festplatte. In den leistungsfähigsten Speichersystemen sind vier verbaut. Ein Großteil der NAS-Produkte von LG ist mit einem DVD- oder Blu-ray-Brenner ausgestattet, mit dem z. B. Daten gesichert werden können. Zusätzlich verfügen viele Geräte über ein Speicherkarten-Lesegerät.

NAS-Speicher mit nur einer Festplatte sind nicht redundant, weshalb eine regelmäßige Datensicherung empfehlenswert ist. Denn: Fällt das einzige Medium aus (z. B. durch eine mechanische Beschädigung infolge eines Sturzes), ist anschließend oft ein Datenverlust festzustellen. Deshalb sollte man auf NAS-Systeme zurückgreifen, die mit mindestens zwei Festplatten ausgestattet sind. Das ermöglicht eine Organisation im RAID-Verbund. Auch wenn ein Datenträger ausfällt, sind die gespeicherten Daten noch verfügbar. Je nach Gerätemodell sind verschiedene RAID-Varianten (RAID 0, 1, 5 oder 10) realisierbar. Werden nur zwei Festplatten genutzt, ist aus Gründen der Datensicherheit die Verwendung eines RAID 10- oder RAID 1-Arrays ratsam.

In seltenen Fällen können die LG-Systeme ausfallen. (Informationen zur Datenrettung von LG NAS: https://www.server-recovery.de/nas/lg / )

Zu Datenverlusten kommt es beispielsweise, wenn einzelne Speichermedien oder die kompletten Laufwerke nicht mehr gefunden werden sowie Schreib- und/oder Lesezugriffe nicht mehr möglich sind. Ist das der Fall, sollte man von Selbstversuchen absehen.

Droht ein Datenverlust, sind die Spezialisten von RecoveryLab kompetente Ansprechpartner. Die Beratung und die Abholung des defekten Gerätes erfolgt kostenfrei. Der Schaden wird im Datenrettungslabor analysiert und anschließend ein Festpreisangebot für die Wiederherstellung der Daten erstellt. Die Rekonstruktion von RAID-Verbunden aller Art ist ein Spezialgebiet von RecoveryLab. Dank der langjährigen Erfahrung und der hochmodernen Laborausstattung können die professionellen Datenretter bei RAID-Arrays eine 100%ige Erfolgsquote vorweisen.

Link: https://www.recoverylab.de/daten-wiederherstellen-von-lg-nas-systemen/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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