Schlagwort: Rauchmelder

Gut geschützt vor Rauch und Gas

Rauchwarn- und CO-Melder können im Ernstfall Leben retten

Gut geschützt vor Rauch und Gas

(Bildquelle: @ELEKTRO+/Jung)

Die meisten Opfer von Bränden ersticken – vor allem im Schlaf – aufgrund der gefährlichen Rauchgasentwicklung. Dieses Risiko minimieren Rauchwarnmelder, die mittlerweile bundesweit in Neubauten für Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure vorgeschrieben sind. „Für einen lückenlosen Schutz empfehlen wir, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, denn Feuer kann grundsätzlich überall ausbrechen“, erklärt Stefan Holitschka von der Initiative ELEKTRO+. Besonders wichtig ist der Rauchwarnmelder in der Küche, da Brände hier sehr leicht und oft entstehen. Empfehlenswert sind Modelle mit Zwei-Kammer-Mess-System, denn sie können zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Ein Fehlalarm ist dadurch nahezu ausgeschlossen. Die Bi-Sensor-Technologie schlägt auch bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm, bevor eine Flamme sichtbar wird, zum Beispiel bei Schwel- und Flüssigkeitsbränden. Für ein Plus an Sicherheit können die Geräte außerdem per Funk miteinander vernetzt werden: Schlägt ein Rauchwarnmelder Alarm, geben alle anderen Geräte ebenfalls ein Signalton ab.

Produktqualität und regelmäßige Kontrolle sind entscheidend
Für optimalen Schutz sollte die Einsatz- und Funktionsbereitschaft je nach Herstellerangabe – mindestens aber einmal im Jahr – durch das Drücken der Prüftaste am Rauchwarnmelder überprüft werden. Gibt das Gerät nach einigen Sekunden einen Signalton ab, ist es funktionstüchtig. Ertönt kein Signalton, müssen die Batterien gewechselt oder der komplette Melder ausgetauscht werden. Eine Austauschpflicht besteht spätestens nach zehn Jahren, da auch die kleinen Lebensretter technischer Alterung unterliegen und die Rauchkammern mit den Jahren verschmutzen. „Beim Neukauf empfehlen wir von Anfang an auf geprüfte Qualität zu setzen“, erklärt Stefan Holitschka. Ständigen Kontrollen unterliegen Rauchwarnmelder mit einem VdS-Prüfzeichen. Auch das unabhängige Zeichen „Q“ weist hochwertige Geräte aus. Um das Kennzeichen zu erhalten, werden die Rauchmelder auf ihre Langlebigkeit, die Anzahl der Fehlalarme und ihr Stabilität geprüft. Die Lebensdauer der Geräte und der fest eingebauten Batterien muss zehn Jahre betragen. „Solche Qualitätsmerkmale sind für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe. Wer sich bei der Auswahl von Rauchwarnmelder unsicher ist, kann der kompetenten Beratung des Elektrofachmanns vertrauen“, rät der ELEKTRO+-Experte. Einen Fachbetrieb in der Nähe finden Interessierte unter https://www.elektro-plus.com/fachbetriebssuche.

CO-Melder schützen vor unsichtbarer Gefahr
Noch tückischer als Rauch ist das giftige Kohlenstoffmonoxid (CO): Da es farb-, geruch- und geschmacklos ist, wird das Gas in der Regel nicht gleich bemerkt. Eine Vergiftung kann jedoch sehr schnell tödlich sein. Um dies zu verhindern, ist die Installation eines Kohlenstoffmonoxidmelders, auch CO-Melder genannt, empfehlenswert. Denn auch wenn Heizungen, Kamine oder sonstige Feuerstätten regelmäßig gewartet werden, kann die Gefahr eines Defektes und damit eines erhöhten Kohlenstoffmonoxid- Ausstoßes nicht ganz beseitigt werden. Der CO-Melder überwacht über elektrochemische Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft und gibt sowohl einen lauten Alarmton als auch ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.
Übrigens: Häufig verwechselt mit dem CO-Melder wird der Raumluftsensor bzw. CO2-Sensor. Dieser misst den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft und zeigt an, ob er über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt. Kohlenstoffdioxid ist ein guter Indikator für die Luftqualität – ein hoher CO2-Wert ist ein Beleg für verbrauchte Raumluft. Wird der Grenzwert überschritten, kann eine entsprechende Funktion automatisch angesteuert werden, beispielsweise Fenster öffnen oder Lüfter einschalten.

Weitere Informationen und eine Broschüre zum Thema Rauchwarnmelder stehen kosten-los auf der Website der Initiative bereit: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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VisorTech WLAN-Rauch- & Hitzemelder RWM-200.app mit App

Warnt vor Feuer in der Wohnung, bevor es anfängt

VisorTech WLAN-Rauch- & Hitzemelder RWM-200.app mit App

VisorTech WLAN-Rauch- & Hitzemelder RWM-200.app, www.pearl.de

-Zuverlässig dank fotoelektrischer Rauch-Erkennung
-Hitze-Sensor warnt bevor sich Flammen entwickeln
-Warnt mit lauten 85 dB
-Stummschalt-Funktion bei Fehlalarm
-Gratis-App für weltweite Benachrichtigung bei Alarm

Sich frühzeitig vor Feuer warnen lassen: Die Kombination aus Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor erkennt einen Brand zuverlässig und schnell. Und das sogar schon in seiner Vorstufe als Schwelbrand ohne sichtbares Feuer! So ist man gegen die Gefahren von Feuer im Zuhause oder Büro bestens gerüstet.

Im Ernstfall kaum zu überhören: Mit lauten 85 dB lässt der Alarmton keine Zweifel offen! So bringt man sich und seine Familie schnell in Sicherheit. Und im Falle eines Fehlalarms sorgt man mit nur einem Tastendruck wieder für Ruhe.

Bei Feuer auch weltweit informiert: Einfach den Melder von VisorTech per App „Elesion“ mit dem Smartphone koppeln. Schon bekommt man einen Alarm auch dann mit, wenn man draußen den Garten pflegt oder im Wald spazieren geht. Und befindet man sich gerade auf Reisen, lässt man Bekannte oder seine Nachbarn schnell nach dem Rechten sehen!

Eine App für viele Geräte im Smart Home: kompatible Lichtschalter, Steckdosen, LED-Lampen, Sicherheits-Installationen wie Bewegungs- und Wassermelder, Heizlüfter u.v.m. lassen sich einfach koppeln. Schon bündelt und steuert man alle Geräte bequem zentral – direkt über das Smartphone!

Mit umfangreichen Automatik-Funktionen: Es lassen sich Szenarien und zahlreiche Wenn-Dann-Funktionen erstellen. Beispielsweise wird das Licht eingeschaltet, wenn der Melder Alarm schlägt. So sichert man sich gleich mehrfach ab!

-Zuverlässig dank fotoelektrischer Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
-Akustischer Alarm: laute 85 dB
-Warnt auch vor Schwelbränden, noch bevor sich Flammen entwickeln
-Hohe Sicherheit: geprüft nach DIN EN 14604:2005/AC:2008
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
-Gratis-App „Elesion“ für Android und iOS: für weltweite Benachrichtigung bei Alarm
-Umfangreiche Szenarien- und Wenn-Dann-Funktionen: automatische Aktionen programmierbar, z.B. zum Licht-Einschalten bei Alarm u.v.m.
-IFTTT-kompatibel: zum Erstellen von Szenarien und Wenn-Dann-Funktionen in Kombination mit Geräten anderer Hersteller
-Rauch-Intensität: 0,108 – 0,141 dB/m
-Hitze-Intensität: 54 – 70 °C
-Roter LED-Ring: leuchtet bei Alarm auf
-Testknopf für Funktionsprüfung und Stummschaltung bei Fehlalarm
-Warnung bei niedrigem Batteriestand
-Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA / Mignon für bis zu 1 Jahr Laufzeit (abhängig von der Qualität der verwendeten Batterien)
-Maße (Ø x H): 120 x 36 mm, Gewicht: 167 g
-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-200.app inklusive 2 Batterien, Montagezubehör und deutscher Anleitung

Preis: 27,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-2961-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2961-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Rauchmelder: Wer haftet bei Fehlalarm?

ARAG Experten beantworten rechtliche Fragen

Rauchmelder: Wer haftet bei Fehlalarm?

Rauchmelder können Leben retten. Manchmal nerven die kleinen weißen Kästen aber auch – ganz besonders, wenn sie laut Alarm schlagen, ohne dass eine tatsächliche Gefahr vorliegt. Doch wer zahlt den Feuerwehreinsatz, wenn der Grund für das Ausrücken ein schlichter Fehlalarm war?

Fehlalarm in privat und gewerblich betriebenen Räumen
In der Regel übernimmt die Feuerwehr die Kosten, zumindest wenn der Fehlalarm nicht leichtsinnig oder vorsätzlich herbeigeführt wurde. Damit soll vermieden werden, dass Privatleute die Geräte bewusst außer Betrieb setzen. Anders sieht es bei gewerblich betriebenen Gebäuden aus. In einem konkreten Fall war angebrannter Milchreis in einem Wohnraum einer Bewohnerin eines Seniorenheims für den Fehlalarm verantwortlich. Als die Feuerwehr anrückte, war ein Einsatz nicht mehr nötig. Angestellte hatten den schwelenden Topf schon entsorgt und den verrauchten Raum gelüftet; die Bewohner kamen mit einem Schrecken davon. 22 Tage später löste der Rauchmelder in einem anderen Wohnraum einen Alarm aus. Erneut war angebranntes Essen aus der benachbarten Küche der Grund. Und wieder rückte die Feuerwehr – wie in den vergangenen Jahren schon ein paarmal – vergeblich aus. Beim Eintreffen war kein Rauch mehr vorhanden. Aufgrund beider Einsätze erließ die Verbandsgemeinde als Trägerin der Feuerwehr zwei Kostenbescheide, in denen sie jeweils eine Einsatzkostenpauschale von 400 Euro bei Fehlalarm einer Brandmeldeanlage festsetzte. Der Betreiber des Seniorenheimes klagte dagegen. Es habe sich nicht um Fehlalarme gehandelt, da ja in beiden Fällen angebranntes Essen den Alarm ausgelöst habe. Mit teilweisem Erfolg: Beim ersten Fall habe nach Einschätzung des Gerichts eine objektive Gefahr bestanden, so dass dieser nicht als Fehlalarm einzustufen war. Dies war jedoch beim zweiten Einsatz nicht der Fall, so dass für diesen die Kosten zu tragen waren. Das Gericht stellte klar: Hinsichtlich des Falschalarms müsse der Kläger als Betreiber der Brandmeldeanlagen anlagespezifische Risiken tragen. Laut ARAG Experten liegt es daher im Verantwortungsbereich des Seniorenheim-Betreibers, Rauchmelder so anzubringen und einzustellen, dass sie nicht durch Küchendämpfe ausgelöst werden (VG Neustadt, Az.: 5 K 491/14.NW).

Wenn die Feuerwehr Schäden verursacht
Führt der Fehlalarm eines Rauchmelders dazu, dass die Feuerwehr anrückt und werden während des Einsatzes durch das Öffnen von Fenstern und Rollläden Schäden am Haus verursacht, kann der Hauseigentümer in der Regel keinen Schadensersatz geltend machen. In einem konkreten Fall gab während der Abwesenheit der Bewohner ein Rauchmelder ein Alarmzeichen ab, worauf die städtische Feuerwehr anrollte. Weil die Haustür verschlossen war, mussten die Feuerwehrleute einen Rollladen hochschieben, der dabei beschädigt wurde. Auf der Rückseite des Hauses schlugen die Einsatzkräfte ein Fenster ein, um in das Innere des Hauses zu gelangen. Außerdem öffneten sie noch gewaltsam eine Kellerstahltür. Erst danach konnte festgestellt werden, dass es sich um den Fehlalarm eines Rauchmelders gehandelt hatte. Der Hauseigentümer war der Auffassung, dass die Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwendig gewesen seien und verlangte Schadensersatz. Die zuständigen Richter wiesen die Klage allerdings ab. Zwar hat ein Fehlalarm vorgelegen, trotzdem musste die Feuerwehr aufgrund der Warnsignale zunächst von der schlimmstmöglichen Situation ausgehen. Deshalb war es unbedingt notwendig, zuerst eine Einsicht in das Gebäude zu erhalten. Mildere Mittel als die von ihnen gewählten Maßnahmen hätten der Feuerwehr nicht zur Verfügung gestanden, um einen Brand im Haus der Kläger sicher ausschließen zu können, urteilte das Gericht (LG Heidelberg, Az.: 1 O 98/13).

Fehlalarm vermeiden!
Oft wird die Feuerwehr zu Brandeinsätzen gerufen, weil ein defekter Rauchwarnmelder in einer Wohnung falschen Alarm ausgelöst hat. ARAG Experten haben ein paar Tipps, wie sich ein Fehlalarm verhindern lässt:

Nicht das billigste Gerät kaufen! Sie sollten ausschließlich geprüfte Rauchwarnmelder mit einem VDS-Siegel verwenden und spätestens nach anderthalb Jahren die Batterie wechseln. Zudem gibt es Melder mit einer Zehn-Jahres-Batterie für 30 bis 40 Euro, die sich auf lange Sicht rechnen. Doch Vorsicht: Das „10-Jahres-Versprechen“ konnte in der Vergangenheit nicht immer gehalten werden. Die Luxusvariante sind funkunterstützte Melder, die das gesamte Haus warnen.

Wenn Sie aus der Nachbarwohnung einen Warnton von einem Rauchmelder vernehmen, sollten Sie erst mal klingeln oder klopfen und nachschauen, was sich dahinter verbirgt. Die meisten Geräte geben auch Warnsignale, wenn die Batterie ausgewechselt werden muss oder beim Kochen übermäßig viel Rauch, Dunst oder Hitze entsteht.

Vor einem längeren Urlaub sollte überprüft werden, ob die Geräte ordnungsgemäß funktionieren. Das heißt auch, sicherzustellen, dass die Batterien noch in Ordnung sind und die Geräte so angebracht sind, dass sie keinen Fehlalarm an heißen Sommertagen auslösen. Denn gerade in den langen oft heißen Sommerferien kam es laut ARAG Experten zu Fehlalarmen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht – Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht - Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

tapHOME Rauchmelder warnen per SMS oder Telefonanruf weltweit.

Seit dem ersten Januar 2017 ist sie flächendeckend da, die Rauchmelderpflicht. Zu diesem Datum hat nämlich Berlin, als letztes Bundesland, einen entsprechenden Absatz in seine Bauverordnung aufgenommen. Für Immobilienbesitzer heißt das nun: Es muss in bewohnten Gebäuden (auch Mietwohnungen) zwingend nachgerüstet werden. Zwar bieten einige Bundesländer noch Übergangsfristen innerhalb derer die Nachrüstung abgeschlossen sein soll, aber Experten raten: Je eher desto besser, denn Rauchmelder können Leben retten. Alle wichtigen Räume eines Hauses sollten damit ausgestattet sein (auch hierzu gibt es abweichende, verbindliche Vorschriften in den einzelnen Bundesländern). Wer mehr als nur den Basisschutz möchte, der sieht sich bei dieser Gelegenheit direkt nach vernetzten Modellen um – wie beispielsweise den Rauchmeldern von tapHOME. Die warnen nicht nur lautstark, sondern auch per SMS oder Telefonanruf sogar weltweit. So können selbst aus dem Urlaub heraus schnell Gegenmaßnahmen ergriffen und die Feuerwehr alarmiert werden.

Unterhaching, 21. Juni 2017 – Deutsche Gesetze und Vorschriften stehen nicht unbedingt in dem Ruf, besonders einfach und übersichtlich zu sein. Ganz besonders komplex wird es oft, wenn Angelegenheiten nicht auf Bundes- sondern auf Länderebene geregelt werden. Genau das ist bei einem sehr wichtigen Thema passiert: der Rauchmelderpflicht. Das führte unweigerlich zu einer nachvollziehbaren Verwirrung in der Bevölkerung, denn während beispielsweise Rheinland-Pfalz bereits Ende 2003 eine verbindliche Rauchmelderpflicht verabschiedete, wurde in Berlin erst Anfang diesen Jahres eine entsprechende Erweiterung der Bauordnung vorgenommen. Ebenso groß sind teils die Unterschiede bei den Nachrüstfristen – und zusätzliche Ausnahmen und Besonderheiten gibt es zudem. Grund genug für tapHome, an dieser Stelle Klarheit zu schaffen – und auch gleich die passende (smarte) Hardware-Lösung anzubieten.

Die Ausnahmen (1): Welche Fristen sind zu beachten?
Seit dem 1. Januar 2017 haben alle Bundesländer einen entsprechenden Absatz zur Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Bauordnung aufgenommen. So weit, so gut. Die ersten Abweichungen gibt es allerdings bereits bei den Stichtagen, bis zu denen bestehende Immobilien mit Rauchmeldern nachgerüstet werden müssen: Für Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind diese Fristen bereits abgelaufen – teilweise schon seit Jahren. Wer also in einem der genannten Bundesländer wohnt, sollte sich schleunigst um das Thema kümmern, falls das bisher nicht passiert ist. In Bayern ist als Stichtag der 31. Dezember 2017 angesetzt, in Thüringen müssen bis zum Ende des Jahres 2018 alle Immobilien ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, hat rein rechtlich betrachtet noch bis Sylvester 2020 Zeit und in Sachsen müssen nach wie vor nur Neubauten entsprechend mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Auch wenn das sächsische Landesrecht den Immobilienbesitzern hier sehr viel Freiheit lässt, raten Experten dazu, Immobilien so bald wie möglich umfassend mit Rauchmeldern auszustatten: Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten zahlen sich im Ernstfall vielfach aus.

Die Ausnahmen (2): Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?
Auch in der Frage, in welchen Zimmern genau die Rauchmelder angebracht werden müssen, gibt es teils enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland. Während beispielsweise Baden-Württemberg und Sachsen lediglich die Anbringung in zum Schlafen bestimmten Aufenthaltsräumen und deren Rettungswegen vorschreiben, sind in den meisten anderen Bundesländern zusätzliche Melder in Kinderzimmern und Aufenthaltsräumen sowie deren Fluchtwegen Pflicht. Experten raten generell zu letzterem und empfehlen zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt (beispielsweise im Keller).

Die Ausnahmen (3): Wer ist verantwortlich?
In der Frage, wer für die Anbringung des Rauchmelders verantwortlich ist, herrschte erstaunlich große Einigkeit: Der Besitzer einer Immobilie muss für eine entsprechende Ausstattung sorgen und die Rauchmelder gegebenenfalls auch anbringen (lassen). Einzige Ausnahme davon ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind die Bewohner einer Immobilie für die Ausstattung mit Rauchmeldern verantwortlich. Wer dort also zur Miete wohnt, muss selbst zur Tat schreiten und den Geldbeutel zücken, darf die Rauchmelder bei einem Umzug dann aber natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung, also die regelmäßige Überprüfung der Einsatzbereitschaft und das Wechseln der Batterien sind in jedem Fall direkt die Bewohner verantwortlich.

Die Gemeinsamkeiten: Rauchmelder können Leben retten!
Bei so vielen Ausnahmen ist es vor allem erfreulich, dass es auch einen gemeinsamen Nenner gibt. Wie eingangs bereits geschrieben: Alle Bundesländer haben erkannt, dass es sinnvoll und wichtig ist, Rauchmelder flächendeckend einzusetzen, um Menschenleben zu retten. Auch wenn es Unterschiede in Detailfragen gibt, ist dies die Quintessenz, auf die sich Politik und Experten wohl problemlos verständigen können. Wer den Rauchmelder anbringt, wie viele in einem Haushalt in Betrieb sind und ob auch einer in die Abstellkammer gehört (Experten sagen: „Ja“!), mag auch in Zukunft Stoff für hitzige Debatten bieten. Wichtig ist aber vor allem, dass durch die neuen Verordnungen jede Immobilie, in der Menschen wohnen, einen gewissen Grundschutz erfährt: Im Ernstfall verschaffen Rauchmelder wertvolle Sekunden und Minuten Vorsprungbei der Brandbekämpfung oder der Flucht aus dem gefährdeten Gebäude.

Smarte Lösung: Rauchmelder von tapHome
Wer über die Ausstattung seiner Immobilie mit Rauchmeldern nachdenkt, sollte bei der Gelegenheit direkt auf eine zeitgemäße, vernetzte Lösung setzen. Der tapHome Rauchmelder FS200 bietet diese Funktion bei einem geringen Anschaffungspreis von lediglich 29,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Dieses Modell warnt zuverlässig mit einem lauten Alarmton, sobald der optische Sensor anschlägt. Der Rauchmelder wird per 9-Volt-Batterie (im Lieferumfang enthalten) betrieben und benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.
Sein volles Potential entfaltet der Rauchmelder dann im Zusammenspiel mit einer tapHOME Zentrale: Per Funk kommunizieren diese mit allen Bausteinen und im Alarmfall warnt auch die Zentrale mit einem lauten Ton. So werden auch Rauchmelder die im Keller installiert sind zuverlässig wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die Zentrale zusätzliche Vorteile, wenn der Besitzer unterwegs ist: Per SMS oder Telefonanruf warnt sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. So lässt sich sogar aus dem Urlaub heraus sofort die Feuerwehr alarmieren, um Schlimmeres zu vermeiden. Da alle Komponenten per Funk und nicht per WLAN miteinander „sprechen“, ist das tapHOME System zudem praktisch völlig resistent gegenüber externen Störeinflüssen. Die tapHOME Zentrale dient darüber hinaus als zuverlässige Alarmanlage. Sie ist im praktischen Starterset zusammen mit je einem Tür-/Fenstersensor und Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen für einen UVP von 149,95 Euro erhältlich.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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VisorTech: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder

Dank Funk mit anderen Meldern vernetzbar!

VisorTech: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder

VisorTech 2in1: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, www.pearl.de

Sorgt für ein sicheres Zuhause: Die Kombination aus Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
garantiert eine zuverlässige und schnelle Erkennung von Bränden. Selbst langsam aufkommende
Schwelbrände werden frühzeitig erkannt.

Für flächendeckende Sicherheit lassen sich bis zu 30 Melder vernetzen. Erkennt eines der Geräte
von VisorTech Gefahr, schlagen alle anderen auch Alarm! Ob Kinderzimmer, Flur oder
Kellergeschoss: Dank 20 m Reichweite dringt die Warnung in jeden Winkel des Zuhauses.

Im Ernstfall nicht zu überhören: Mit eindrucksvollen 85 dB lässt der Alarmton keine Zweifel offen!
So bringt man sich und seine Familie blitzschnell in Sicherheit. Im Falle eines Fehlalarms sorgt
man mit nur einem Tastendruck wieder für Ruhe.

– Drahtlos vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f
– Zuverlässig dank fotoelektrischer Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
– Akustischer Alarm: laute 85 dB
– Warnt z.B. auch vor Schwelbränden, noch bevor sich Flammen entwickeln
– Hohe Sicherheit: geprüft nach DIN EN 14604:2005/AC:2008
– Per Funk vernetzbar: Bis zu 30 Melder alarmieren im Notfall gleichzeitig
– Funkfrequenz: 433 MHz, 20 m Reichweite in Innenräumen
– Rauch-Intensität: 0,122 – 0,189 dB/m
– Hitze-Intensität: 54 – 70 °C
– Roter LED-Ring: leuchtet bei Alarm auf
– Testknopf für Funktionsprüfung
– Stummschalt-Funktion bei Fehlalarm
– Warnung bei niedrigem Batteriestand
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA / Mignon
– Maße (Ø x H): 125 x 48 mm, Gewicht: 170 g
– Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder inklusive Batterien, Montagezubehör und deutscher
Anleitung

Preis: 16,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 36,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2510-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX2510-3111.shtml

VisorTech Vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, 3er- Set

– 3er Set

Preis: 44,90 EUR statt Summe der Einzelpreise von 50,70 EUR
Bestell-Nr. ZX-2516-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX2516-3111.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Warnmelder schützen Personen und Gebäude

Melder sorgen im Haus für Sicherheit und Schutz

Warnmelder schützen Personen und Gebäude

(Bildquelle: @ Hager)

In den eigenen vier Wänden fühlen wir uns in der Regel besonders gut geschützt und aufgehoben. Sicher sind Wohnung und Haus aber erst dann, wenn sie auch einen ausreichenden Schutz vor Gefahren wie Feuer, Rauch, Wasser oder giftigen Gasen bieten. Die Initiative ELEKTRO+ stellt verschiedene Sensoren vor, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Gebäude leisten und sich in vielen Fällen als Lebensretter bewährt haben.

Rauchwarnmelder – effektive Frühwarnung bei Brandgefahr
Die meisten Opfer von Bränden ersticken am Rauch – er überrascht die Bewohner häufig im Schlaf und sie bemerken ihn nicht rechtzeitig genug, um sich in Sicherheit zu bringen. Dieses Risiko minimieren Rauchwarnmelder, die bei übermäßiger Rauch-entwicklung einen durchdringenden Ton von sich geben. Seit Januar dieses Jahres ist die Installation eines Rauchwarnmelders in Neubauten bundesweit Pflicht. Bei Bestandsbauten variieren die Regelungen in den einzelnen Bundesländern noch, der Sicherheit wegen sollten die Lebensretter aber unabhängig von einer gesetzlichen Pflicht in jeder Wohnung installiert sein. Sinnvoll ist der Einbau in allen Wohn- und Schlafräumen sowie im Flur. Für einen lückenlosen Schutz empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, auch Keller und Küche – denn Feuer kann grundsätzlich überall ausbrechen. Um Fehlalarme auszuschließen, sollten in der Küche Modelle mit Zwei-Kammer-Mess-System zum Einsatz kommen, die zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Durch die spezielle Bi-Sensor-Prozessor-Technologie schlagen diese Geräte außerdem auch schon bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm. Für ein Plus an Sicherheit können die Geräte per Funk miteinander vernetzt werden: Schlägt ein Rauchwarnmelder Alarm, geben alle anderen Geräte ebenfalls ein Signalton ab.

Beim Kauf ist Qualität entscheidend, Billigprodukte sind oft unzuverlässig. Verbraucher sollten daher auf das Q-Zeichen achten, das in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet wird. Für die Beratung, den Einbau sowie die Wartung der Geräte empfiehlt die DIN 14767 sich an eine geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder zu wenden.

Herdwächter sorgt für Sicherheit in der Küche
In der Küche ist der Herd die häufigste Brandursache. Rund 125.000 Schadensfälle pro Jahr gehen laut Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) in Deutschland auf sein Konto. Ein Herdwächter kann solche Brände wirksam verhindern. Der Sensor wird einfach über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht, die dazugehörige Steuereinheit, die per Funk mit dem Sensor verbunden ist, installiert der Elektrofachmann in der Zuleitung zum Herd. Der Sensor überwacht Zeit, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur, entsteht dabei ein Ungleichgewicht, etwa ein abrupter Temperaturanstieg, schlägt der Herdwächter Alarm. Wird dieser nicht innerhalb von 15 Sekunden vom Bewohner deaktiviert, unterbricht die Steuereinheit die Stromzufuhr, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

Kohlenstoffmonoxidmelder schützen vor Vergiftung
Auch, wenn sie regelmäßig gewartet und überprüft werden: Heizungen oder Kamine bergen die Gefahr eines Defektes und damit eines erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Ausstoßes. Dieses giftige Gas bildet sich zum Beispiel dann, wenn bei einem Kaminfeuer der Verbrennungsvorgang wegen ungenügender Sauerstoffzufuhr nicht richtig funktioniert. Auch bei Gasthermen können die Abgaswerte zu hoch sein. Das Tückische am Kohlenstoffmonoxid: Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Eine Vergiftung kann sehr schnell tödlich sein. Um solche Unfälle zu verhindern, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, einen Kohlenstoffmonoxidmelder, auch CO-Melder genannt, zu installieren. Er überwacht über elektrochemische Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft und gibt sowohl einen lauten Alarmton als auch ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.

Häufig verwechselt mit dem CO-Melder wird der Raumluftsensor bzw. CO2-Sensor Dieser misst den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft und zeigt an, ob er über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt. Kohlenstoffdioxid ist ein guter Indikator für die Luftqualität – ein hoher CO2-Wert ist ein Beleg für verbrauchte Raumluft. Wird der Grenzwert überschritten, kann eine entsprechende Funktion automatisch angesteuert werden, beispielsweise Fenster öffnen oder Lüfter einschalten.

Wasserschäden vorbeugen
Eine überlaufende Badewanne, ein geplatzter Wasserschlauch an Wasch- oder Spülmaschine oder ein Rohrbruch: Wasserschäden sind nicht nur ärgerlich, ihre Behebung ist meist auch kostspielig. Frühzeitig erkannt, lässt sich das Schlimmste verhindern. Möglich wird das mit einem Wassermelder, der am Boden der Küche, im Badezimmer oder im Keller zum Einsatz kommt. Er reagiert auf Wasser und andere Flüssigkeiten; sobald seine Kontaktpunkte damit in Berührung kommen, schlägt er Alarm, sodass die Bewohner schnell eingreifen können.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose: Smart Home-Baustein im kompakten Design

Neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose: Smart Home-Baustein im kompakten Design

Für devolo Home Control stehen ein Dutzend verschiedener Komponenten zur Verfügung.

Aachen, 30. Mai 2017 – devolo Home Control, das einfache Smart Home-System aus deutscher Entwicklung, ist seit zwei Jahren am Markt erhältlich. Ein Dutzend verschiedener devolo Komponenten – vom Heizkörperthermostat bis zum Rauchmelder – stehen den Kunden inzwischen zur Verfügung. Während die Software vom devolo Entwicklerteam regelmäßig weiterentwickelt wird, erhält nun auch die Schalt- und Messsteckdose ein Update: Ab sofort ist sie im neuen und sehr kompakten Design erhältlich. Am Funktionsumfang, der einfachen Einrichtung sowie Bedienung ändert sich dabei natürlich nichts.

Stylishes, modernes Design
Mit ihrer quadratischen Grundform sowie den gerundeten Ecken bietet die neue Schalt- und Messteckdose von devolo genau das moderne Design, das Kunden von einem Smart Home-Baustein erwarten. Im dezenten Weiß und dank ihres kompakten Formats bleibt sie im Haushalt praktisch unsichtbar. Gleichzeitig bietet sie einen hohen Mehrwert für alle angeschlossenen Geräte und integriert diese im Handumdrehen ins eigene Smart Home. Das funktioniert mit Fernsehern, Radios oder Kühlschränken und vielen anderen Geräten.

Nützliche Funktionen und komfortable Verbrauchsübersicht
Die devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose macht genau das, was ihr Name besagt: Sie schaltet angeschlossene Geräte ein oder aus – per App oder einfach per Knopfdruck am Gehäuse. Spannender wird es, wenn weitere Home Control-Bausteine hinzukommen und die Geräte durch Regeln miteinander verknüpft werden. So wird eine angeschlossene Lampe beispielsweise immer dann eingeschaltet, wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung detektiert. Das ist komfortabel, wenn man nachts nicht im Dunkeln tappen möchte. Wird die angeschlossene Lampe beziehungsweise Schalt- und Messsteckdose darüber hinaus mit einer Zeitsteuerung versehen, kann sie die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Das wirkt abschreckend auf potentielle Einbrecher und erhöht die Sicherheit. Mit der Messfunktion erhalten Kunden zudem eine übersichtliche Verbrauchsstatistik und kommen Stromfressern auf die Schliche.

Einfache Integration in bestehendes Home Control-System
Die devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose ist in wenigen Minuten in ein bestehendes Smart Home integriert: Anschauliche Video-Anleitungen führen Schritt für Schritt durch den intuitiven Installations-Prozess. Von diesem Zeitpunkt an kann die Schalt- und Messsteckdose mit allen anderen Bausteinen des Home Control-Systems zusammenarbeiten oder per Zeitsteuerung angesprochen werden. Zusätzlich funktioniert sie als Z-Wave-Repeater im Smart Home und verbessert so die Funkverbindung zwischen den einzelnen Home Control-Komponenten.

Die neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose ist ab sofort im Handel und Online erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 49,90 Euro. devolo gewährt auf alle Home Control-Produkte drei Jahre Garantie.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte - sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Die Installation des smarten Alarmsystems tapHOME dauert höchstens 30 Minuten.

Die Einrichtung des smarten Alarmsystems tapHOME wird jetzt noch einfacher: Der Hersteller legt ab sofort jedem Starterset eine Prepaid-SIM-Karte bei, welche benötigt wird, um die Zentrale in Betrieb zu nehmen. So steht der schnellen und nachhaltigen Sicherung des eigenen Zuhauses nichts mehr im Weg. Beeindruckend: tapHOME garantiert, dass die Installation innerhalb von höchstens 30 Minuten abgeschlossen ist. Klappt das nicht, können Kunden das System bei voller Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Da tapHOME auf GSM-Basis (Mobilfunk) arbeitet, versendet es seine Warnungen unabhängig von anderen Systemen. So lassen sich auch Ferienhäuser oder andere Objekte hervorragend absichern – mit Tür-/Fenstersensoren, Bewegungs- und Rauchmeldern und Außensirenen.

Unterhaching, 23. Mai 2017 – Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM
Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall
In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio
Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten
Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch.

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen
Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

Noch mehr Komfort per App
All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Erfolgreiches Konzept für Selbständige in ganz Deutschland

Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Oliver Trumpf von Trumpf Brandschutz

„Aus guten Gründen ist in Deutschland der Brandschutz gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt Oliver Trumpf, Geschäftsführer der Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG aus Hannover. „Wer den Brandschutz vernachlässigt, wird im Falle eines Schadens von der Versicherung meistens kein Geld bekommen“.

Das kann beispielsweise eintreten, wenn Feuerlöscher nicht fristgemäß gewartet werden. Die Versicherung erklärt in den meisten Fällen, der Brandschaden wäre bei einem funktionierenden, vorbeugenden Brandschutz wesentlich geringer ausgefallen. Deshalb bezahle die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme nicht.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn bei dem Brand auch Menschen zu Schaden kommen, die mit funktionstüchtigen Feuerlöschern mit einem Schrecken davongekommen wären. Deshalb ist es lebenswichtig, dass alle Feuerlöschsysteme rechtzeitig geprüft werden.

Diese wichtige Aufgabe übernehmen private Brandschutzunternehmen, wie zum Beispiel das Unternehmen Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG. Mit einem umfassenden Konzept und einem einzigartigen System ist es dem Unternehmen gelungen, in Norddeutschland zu einem der führenden Brandschutzunternehmen zu werden.

An diesem Erfolg können sich Interessenten aus ganz Deutschland beteiligen. Gegen eine geringe Gebühr, erhalten die Interessenten ein ausgefeiltes und bewährtes Konzept für den Aufbau eines eigenen Standortes in ihrem Wunsch Gebiet.

Die Voraussetzung dafür sind Einsatzbereitschaft, Fleiß und der Wille zum Erfolg. Eine besondere Vorbildung ist nicht nötig, denn die komplette Ausbildung übernimmt Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG.

Die neuen Franchise-Nehmer/-innen werden sorgfältig eingearbeitet und bauen nach und nach ihren Standort selbstständig auf. Die wichtigsten Voraussetzungen sind Kontaktfreude und Kundenorientierung.

Die Chancen des Marktes sind riesig, da in vielen Unternehmen der vorbeugende Brandschutz vergessen wird. Überall sind Feuerlöscher zu finden, deren Prüfdaten abgelaufen sind. Manchmal sind auch zu wenig oder gar keine Feuerlöscher installiert.

Trumpf Brandschutz weist die Unternehmen auf diese Fälle hin und bietet an, alle Systeme des vorbeugenden Brandschutzes zu überprüfen und auf den neuesten Stand zu bringen.

Ein spezielles System benachrichtigt die Mitarbeiter/-innen von Trumpf Brandschutz GmbH & Co KG. vor dem Ablauf der Prüffristen und listet auf, welche Feuerlöscher oder weiteren Brandschutzanlagen der Kunden/-innen gewartet werden müssen. Auf diese Weise wird eine langjährige Kundenbindung aufgebaut.

Trumpf Brandschutz, denn Brandschutz ist Trumpf!

Nähere Informationen zu diesem Franchise-Konzept gibt es unter der Homepage www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 979 357-0.

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Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

Kontakt
Trumpf Brandschutz
Oliver Trumpf
Alter Damm 21
30419 Hannover
0511 – 979 35 7 – 0
0511 – 979 35 7 – 22
info@trumpf-brandschutz.de
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ARAG Verbrauchertipps zu Rauchmeldern

ARAG Experten über die Lebensretter an der Decke

ARAG Verbrauchertipps zu Rauchmeldern

2017: Rauchmelderpflicht jetzt bundesweit für Neubauten
Inzwischen sind überall in Deutschland Rauchmelder in Neubauwohnungen Pflicht. Berlin hat eine ensprechende Regelung zum 1. Januar 2017 eingeführt. In Nordrhein-Westfalen und im Saarland hatten zudem Besitzer von Bestandsbauten bis zum Jahreswechsel Zeit, die Lebensretter an der Decke nachzurüsten. Altbaueigentümer in Bayern müssen bis zum 1. Januar 2018 handeln und in Thüringen bis spätestens zum 1. Januar 2019. Mehr Zeit bleibt Altbaubesitzern nur in Berlin, Brandenburg und Sachsen. In der Bundeshauptstadt und Brandenburg muss bis Ende 2020 nachgerüstet wirden, während Sachsen hierzu noch keine Regelung getroffen hat (siehe Tabelle). Der Grund für den rechtlichen Flickenteppich: Baurecht ist Ländersache und die einzelnen Bundesländer haben sich höchst unterschiedlich des Themas angenommen.

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Rauchmelder: Vermieter und Mieter in der Pflicht
Klar ist, dass Rauchmelder und deren Montage Geld kosten. Zuständig sind bei Neubauten immer die Bauherren, bei Bestandsbauten die Eigentümer beziehungsweise Vermieter. Einzige Ausnahme ist Mecklenburg-Vorpommern, wo die Montage der Rauchmelder den Mietern obliegt. Weil die Kosten für Rauchmelder vergleichbar mit denen für Wasser- und Wärmezähler sind, entschied das Landgericht Magdeburg, dass Vermieter die Kosten für die Anmietung und Wartung auf die Nebenkosten umlegen können (Az.: 1 S 171/11). Das aber sehen nicht alle Richter so und haben in anderen Fällen auch schon gegen eine Umlegung entschieden. Mieter müssen im Gegenzug den Einbau zulassen, auch, wenn Sie selbstständig schon Rauchmelder installiert haben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden, weil durch einen einheitlichen Einbau und einheitliche Wartung ein hohes Maß an Sicherheit im gesamten Gebäude gewährleistet wird. Gegen das Vorhaben seiner Wohnungsbaugesellschaft hatte ein Mieter mit dem Verweis auf selbst installierte Geräte geklagt – vergebens (BGH, Az.: VIII ZR 290/14)

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Rauchmelder gehören in Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure
Rauchmelder gehören in jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in Flure, so steht es in den meisten Landesbauordnungen. Ausnahmen gibt es in einigen Bundesländern beispielsweise für Sonderbauten oder besondere Gebäude wie etwa Hochhäuser. Mieter müssen aber auch den Einbau von Rauchmeldern in den Räumen dulden, für die die Landesbauordnung das gar nicht vorsieht. Diese Erfahrung musste ein Mieter in Sachsen-Anhalt vor dem Amtsgericht Halle/Saale machen. Seine Vermieterin wollte auch im Wohnzimmer einen Rauchmelder installieren. Der Mieter – ein starker Raucher – wehrte sich mit dem Verweis, dass der Einbau nur in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren vorgeschrieben sei. Dass der Raum nicht als Schlaf-, sondern als Wohnzimmer genutzt würde, sei irrelevant, antwortete der Richter. Erstens entstünden die meisten Brände in Wohnzimmern, zweitens sei entscheidend, ob ein Raum als Schlafraum genutzt werden könne – und das traf auf das Wohnzimmer zu. Damit musste der Mieter den Einbau hinnehmen (Az.: 99 C 2552/13).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Rauchwarnmelder-Pflicht in NRW – Der Countdown läuft

Rauchwarnmelder-Pflicht in NRW - Der Countdown läuft

Die sichere Wahl für die Rauchwarnmelder-Pflicht – Genius-Rauchwarnmelder

Am 31.12.2016 ist es soweit. Dann müssen alle Wohnungen in Nordrhein-Westfalen mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Dies betrifft Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege führen. Für die Ausstattung ist der Eigentümer verantwortlich.

Dabei ist ganz wichtig. Nicht nur Mietwohnungen, sondern auch in selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen müssen Rauchwarnmelder installiert werden.
Dabei stellt sich die Frage: Mit welchem Produkt können die Auflagen aus der Landesbauordnung am sichersten erfüllt werden? Nach welchen Kriterien soll man auswählen, woran sich orientieren?
Hekatron bietet mit Genius H, Genius Plus und Genius Plus X die „Rauchwarnmelder zum Gesetz“.

– Genius H – bewährte Technik zum attraktiven Preis
– Genius Plus – mit App für die einfache Diagnose
– Genius Plus X – der funkvernetzbare Premiummelder fürs Smart Home

Allen drei Meldern gemeinsam sind die Echt-Alarm-Garantie, die 10 Jahre Gerätegarantie und die Langzeitbatterie mit 10 Jahren Lebensdauer.

Rauchwarnmelder-Pflicht sicher erfüllen

Bei Tests von Stiftung Warentest, vergleich.org, Heimwerkerpraxis und anderen Testinstituten erzielten Genius-Melder sehr gute Ergebnisse bis hin zum Testsieg.
Sie erfüllen auch alle Anforderungen des Q-Qualitätszeichens. Damit ist unabhängig und herstellerneutral nachgewiesen, dass Genius-Melder qualitativ hochwertig und besonders langlebig sind.
Sie sind damit die beste Entscheidung für ein sicheres Wohnen.

Weitere Informationen unter www.hekatron.de

Hekatron ist führender Spezialist in der Entwicklung, der Herstellung und im Vertrieb von Systemen des anlagentechnischen Brandschutzes. Das Unternehmen mit Sitz im südbadischen Sulzburg gestaltet mit seinen innovativen Produkten und Dienstleistungen die Entwicklung der Brandschutztechnik maßgeblich mit, übernimmt soziale Verantwortung und engagiert sich für den Umweltschutz. Hekatron erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von 153 Millionen Euro und beschäftigt derzeit 800 Mitarbeitende.

Kontakt
HEKATRON Vertriebs GmbH
Detlef Solasse
Brühlmatten 3a-9
79295 Sulzburg
(0 76 34) 500-213
sol@hekatron.de
http://www.hekatron.de

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Attraktives Handwerk ohne Nachwuchssorgen hofft auf mehr Anerkennung in der Energieberatung

Hoffest der Schornsteinfeger-Innung in Berlin – Freisprechungsfeier erstmals ausgegliedert

Attraktives Handwerk ohne Nachwuchssorgen hofft auf mehr Anerkennung in der Energieberatung

Landesinnungsmeister Norbert Skrobek (li.) und Staatssekretär Christian Gäbler (Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin, Joern Dudek)

Berlin) – Am Samstag, 3. September 2016 feierte die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ihr traditionelles Hoffest. Wie gewohnt waren unter den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Politikerinnen und Politiker. Unter anderem (in alphabetischer Reihenfolge): Sebastian Czaja, Generalsekretär Berliner FDP, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl; Christian Gäbler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SPD), Klaus-Dieter Gröhler, MdB (CDU); Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen); Klaus Lederer, Landesvorsitzender Die Linke; Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl; Sibylle Meister, Landesvorsitzende FDP; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister Charlottenburg-Wilmersdorf (SPD); Petra Pau, MdB (Die Linke), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags; Daniel Wesener, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Hinzu kamen Frieder Kircher, Leitender Branddirektor bei der Berliner Feuerwehr, Vertreter von befreundeten Innungen und kooperierenden Handwerkerverbänden, Haus- und Grundbesitzer-Vereinen sowie von Unternehmen, die sich als Sponsoren des Hoffestes engagierten.

Umweltmanagement und Qualitätssicherung: Schornsteinfeger werden bei Ausschreibungen landeseigener Wohnungsbauunternehmen zu wenig berücksichtigt

Bereits mit seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung des Hoffestes machte der Berliner Landesinnungs- und Obermeister Norbert Skrobek deutlich, welche Erwartungen das Berliner Schornsteinfegerhandwerk nach den Umbrüchen der vergangenen Jahre mit der Bewältigung der Trennung von hoheitlichen und privatrechtlichen Tätigkeiten an die Politik hat. Die Neuausrichtung habe man erfolgreich gemeistert, so Skrobek. „Umso enttäuschender war dann aber die Erkenntnis, dass in den Ausschreibungen der landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Umweltmanagement und Qualitätssicherung, also Zertifizierungen nach ISO 14001 bzw. ISO 9001 keine Berücksichtigung finden. Ich hoffe, dass hier die Berliner Politik Einfluss nimmt, damit sowohl Umweltmanagement als auch Qualitätssicherung bei künftigen Vergaben angemessen berücksichtigt werden.“ Darauf habe sich das Schornsteinfegerhandwerk nämlich aufwändig vorbereitet.

Staatssekretär Christian Gäbler, dem der Landesinnungsmeister für seine Rolle bei der Durchsetzung der Rauchwarnmelderpflicht bei der Formulierung des Dritten Gesetzes zur Änderung der Bauordnung für Berlin ausdrücklich dankte, hatte Gelegenheit, umgehend zu antworten und weitere Unterstützung in Aussicht zu stellen.

Stephan Schwarz, Präsident der Berliner Handwerkskammer, berichtete begeistert von der anhaltend wachsenden Nachfrage nach Ausbildungsplätzen im Handwerk: Auf Zuwächse von 8,7 bzw. 6,6 Prozent in den Jahren 2015 und 2016 bei den neu besetzten Ausbildungsplätzen könne man ebenso stolz sein wie auf die geradezu sensationelle Ausbildungsquote von 30 Prozent bei den Berliner Schornsteinfegerbetrieben.

Oswald Wilhelm, Präsident des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks, konnte stolz von bundesweit 2.200 neuen Ausbildungsverträgen berichten und griff dann die Worte des Gastgebers Norbert Skobek auf, indem er feststellte: „Jeder dritte der 11.000 Energieberater im Handwerk ist heute schon Schornsteinfeger.“ Diese überragende Fortbildungsleistung werde von der Politik aber nicht angemessen gewürdigt. „Bei elf Millionen Feuerstätten in Deutschland kann ohne diese Anerkennung die Energiewende nicht gelingen.“

Gute Wünsche vom Regierenden Bürgermeister beim „Azubi-Welcome-Day“

Das Thema Aus- und Weiterbildung spielte eine bedeutende Rolle bei den Gesprächen und Diskussionen sowohl mit den Gästen aus der Politik als auch unter den Kollegen. Die Freisprechung des Prüfungsjahrgangs 2016 konnte allerdings aus Kapazitätsgründen nicht mehr im Rahmen des Hoffestes stattfinden, sondern steht noch bevor.

Bereits am vergangenen Donnerstag hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller beim „Welcome Day“ (Azubi-Welcome-Day) der Handwerkskammer Berlin stellvertretend 100 neue Auszubildende begrüßt und zu ihrer Entscheidung beglückwünscht. „Die Berufsausbildung von heute verbindet die große Tradition der Handwerksbranchen mit den Anforderungen unserer Zeit“, erklärte der Regierende und dankte insbesondere „den Verantwortlichen für die Ausbildung in den Unternehmen“ für ihr Engagement.

Unter den Auszubildenden, denen Müller „einen guten Start ins Ausbildungsjahr 2016“ wünschte, befanden sich auch drei neue Schornsteinfeger-Azubis. (Ob sie als Berufsanfänger dem Regierenden für die anstehende Wahl bereits Glück bringen konnten, wird man sehen.) Auf die zur Verfügung stehenden 28 neuen Ausbildungsplätze hatten sich 400 junge Frauen und Männer beworben.

Freisprechungsfeier und Ehrung der neuen Meister im Wirtshaus zur Pfaueninsel

Auf die zur eigenständigen Veranstaltung gewordenen Freisprechungsfeier, die am heutigen Montag im Wirtshaus zur Pfaueninsel (Wannsee, Pfaueninselchaussee) stattfindet, freuen sich 16 künftige Gesellen. Nach dem Grußwort von Michael Karnetzki (SPD), der für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Steglitz-Zehlendorf kandidiert, wird der Lehrlingswart der Innung, Thorsten Stoedter die bisherigen Auszubildenden einzeln aufrufen; Berufsschulleiter Hartmut Ott wird die Zeugnisse überreichen, ehe die Freisprechung durch Landesinnungsmeister Skrobek erfolgt, der dann die 28 Neuen in die Lehrlingsrolle aufnehmen wird.

Nach der Übergabe von Sponsorenschecks (GASAG, Brötje, Feuersozietät und Funpool finanzieren Weiterbildungsangebote) wird der Landesinnungsmeister sechs Schornsteinfeger beglückwünschen, die in diesem Jahr die Meisterprüfung bestanden haben. Vor dem gemütlichen Teil der Veranstaltung ist ein Grußwort des Geschäftsführers der Handwerkskammer Ulrich Wiegand geplant.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Rauchmelder retten Leben!

Rauchmelder retten Leben – Täglich sterben Menschen an den folgen eines Brandes. Die wichtigsten Fakten kurz und bündig…

Rauchmelder retten Leben!

Rauchmelder retten Leben!

Einen Rauchmelder kaufen verantwortliche Menschen – Rauchmelder retten Leben!

Rund 400 Menschen sterben laut Statistischem Bundesamt jährlich an den Folgen eines Brandes. In 95 Prozent der Fälle ersticken sie an den giftigen Rauchgasen – mehrheitlich nachts in der eigenen Wohnung. Einfach zu installierende Rauchmelder verringern das Risiko und retten in der Konsequenz Leben.

Die Vorstellung, Flammen und Hitze wecken Bewohner rechtzeitig genug, um sich in Sicherheit zu bringen, zählt zu den verbreiteten Irrtümern. Vielmehr mindern im Rauch enthaltene gefährliche Gase, wie Kohlenstoffmonoxid, das Bewusstsein und reduzieren die Reaktionsfähigkeit. Häufig werden die Schlafenden schnell ohnmächtig und sterben im Qualm. Der Anteil der weniger beweglichen Senioren unter den Brandtoten beträgt über 60 Prozent. Darüber hinaus weist die Statistik jedes Jahr circa 4.000 Verletzte mit Langzeitschäden aus.

Wirkungsvolle Geräte für kleines Geld

Mit Ausnahme von Berlin und Brandenburg gilt eine Rauchmeldepflicht für private Wohnungen in allen 14 Bundesländern. Allerdings betrifft der verpflichtende Einbau der Geräte teilweise Neubauten. Für Bestands- und Altbauten gestattet der Gesetzgeber oftmals Übergangsfristen. Ein Rauchmelder kostet zwischen fünf Euro und 25 Euro. Hochwertigere Ausführungen lassen sich via Kabel und Funk vernetzen. Abhängig von der Qualität der Stromversorgung kommen Modelle zehn bis zwölf Jahre ohne Akkuwechsel aus. Beispielsweise Lithium-Batterien ermöglichen einen langen, wartungsfreien Betrieb. Rauchmelder entsprechen seit 2008 der DIN EN 14604. Sie besitzen einen Testknopf, um die Funktion regelmäßig zu überprüfen, und warnen automatisch bei nachlassenden Batterien. Die kleinen, leicht zu montierenden Geräte arbeiten zuverlässig. Intelligente Technik verhindert Fehlalarme. Aus Sicht von Fachleuten der Feuerwehr und anderer Experten für den Brandschutz erhöhen preiswerte Melder die Sicherheit deutlich.

Mindestschutz für Schlafräume und Kinderzimmer

Die Bauordnungen der Länder schreiben jeweils einen Rauchmelder für die Schlafzimmer sowie angrenzende Flure vor. Aufgrund der Gefahr durch Entstehungsbrände erweist sich die Installation in weiteren Räumen als sinnvoll. In der Küche und im Bad ist sie unzweckmäßig. Wasserdampf und Kochdünste führen zu Fehlalarmen. Standardrauchmelder eignen sich nicht in Wohn- oder Arbeitsbereichen mit starker Entwicklung von Rauch und Staub. Hier sind aufwendigere Modelle mit speziellen Sensoren erforderlich. Funkvernetzte Geräte sind in größeren Wohnungen mit mehreren Etagen sowie für den Keller hilfreich. Anzubringen sind die Melder an der Decke. Sie reagieren auf den mit der Hitze nach oben steigenden Rauch. Das Warnsignal ertönt, bevor der giftige Qualm auf die Höhe des Betts sinkt. Günstig ist ein Platz in der Mitte des Raumes. Ausreichender Abstand zu den Wänden, Möbeln oder Pflanzen und Dekoration gewährleistet eine verzugslose Reaktion.

Verantwortlicher Brandschutz fordert Eigentümer und Mieter

Bis auf Mecklenburg-Vorpommern verpflichtet das Gesetz die Vermieter zum Einbau von Rauchmeldern. Die Verantwortung für die Wartung regeln die Länder unterschiedlich. Meist liegt sie, wie in Nordrhein-Westfalen, beim Mieter. Dazu gehört es, die Testfunktion mithilfe des angebrachten Knopfs im zeitlichen Abstand von ein bis zwei Monaten auszulösen. Gegebenenfalls ist das Gehäuse zu reinigen sowie die Batterie beziehungsweise der Akku zu tauschen. Moderne Geräte zeigen Fehler eigenständig an. Der minimale Aufwand für eigene und die Sicherheit von Kindern lohnt. Das gilt, obwohl die Behörden derzeit keine amtlichen Kontrollen ohne konkreten Anlass durchführen. Unabhängig davon droht bei Bränden mit Personenschäden im Falle fehlender oder nicht funktionierender Anlagen erheblicher Ärger. Versicherungen versuchen unter Umständen, Leistungen zu kürzen und infrage zu stellen.

Ursache für die jährlich rund 200.000 Brände in Deutschland sind neben Fahrlässigkeit überraschend häufig technische Defekte. Niemand ist davor absolut sicher. Wichtig bleiben im Ernstfall die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen – wie der sorgsame Umgang mit gefährlichen Stoffen, freie Fluchtwege und griffbereite Notrufnummern. Darüber hinaus retten Rauchmelder Leben. Bequemlichkeit oder geringe zusätzliche finanzielle Belastungen rechtfertigen es nicht, auf ein solches Gerät zu verzichten.

Fazit: Rauchmelder retten Leben! Einen Rauchmelder kaufen verantwortliche Menschen, die sich der Gefahren und Risiken im Alltag bewusst sind.

Als Feuerwehrmann habe ich mich darauf spezialisiert, den häuslichen Brandschutz zu unterstützen. Jährlich sterben Menschen, welche durch mich oder meine Kollegen deutschlandweit gerettet werden könnten, wenn ein ausreichender Brandschutz sichergestellt wäre. In einigen Fällen kommen wir leider zu spät und in vielen der Fälle ist ein unzureichender Brandschutz schuld daran. Helfen Sie uns und schützen Sie sich selbst, damit wir Ihnen im Notfall helfen können.

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Alexander Denner
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Rauchmelder – effektive Lebensretter

Sicherheit an der Decke – Rauchmelderpflicht

Rauchmelder - effektive Lebensretter

Rauchmelder

Gefährdungspotenzial von Rauch / Gas

Will man die Familie vor den Gefahren des Alltags schützen, dann ist ein Rauchmelder immer eine gute Wahl.
Besieht man sich die Risiken, die schon bei einem kleinen Feuer entstehen, so kann eine Anzahl von Feuerlöschern und die Anbringung von Rauchmeldern immer wieder Leben retten. Doch glaubt der Unkundige, dass die meiste Gefahr direkt vom Feuer selber ausgehen und dass jeder Tote im Feuer wirklich lebendig verbrannt ist. So weiß der Fachmann, dass 80 % aller Menschen die ihr Leben in so einer Katastrophe verlieren, gar nicht als Todesursache das Verbrennen, sondern das Ersticken durch eine Rauchvergiftung haben.

Gerade in den letzten Jahren gab es immer wieder große Brände, die bei der nachfolgenden Bestandsaufnahme der Toten zeigte, dass viele davon erst durch die Rauchvergiftung starben und dann ihr Leichnam verbrannte.
Für den kleinen Wohnungsbrand kann dies aber bedeuten, dass man schon bei der Auswahl der Einrichtung darauf achtet, dass ein hochwertiger Rauchmelder dafür sorgen kann, dass der Bewohner gewarnt wird, bevor der Rauch sich ausbreitet und dann zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für den Menschen wird.

Am besten ist die Wohnung mit Funk Rauchmeldern ausgestattet, sodass im Notfall nicht nur ein Rauchmelder Alarm gibt, sondern alle Rauchmelder der Wohnung sich mit einem lauten Geräusch bemerkbar machen.
Für die Bewohner kann dies entscheidend sein, denn innerhalb weniger Minuten können auch tief schlafende Menschen nun geweckt werden und die Rettung des Lebens kann gelingen.
Entscheidend für die Rettung kann jetzt sein, dass man Rauchmelder wählt, die schon bei einer geringen Konzentration anschlagen und sich dann mit einem lauten Signal und Alarm melden.
Aber nicht nur der normale Rauch eines Feuers kann Gefahr bedeuten, viele Alltagsgegenstände in einer Wohnung haben Bestandteile die in Verbindung mit Feuer giftige Gase erzeugen können. Dies kann für alle Bewohner einer Wohnung zu einer tödlichen Gefahr werden und oftmals ist es dem Menschen gar nicht bewusst, dass er dieses tödliche Risiko selbst in seinen Wohnbereich geholt hat.

Vor allem auch das Kinderzimmer kann mit seinen fröhlich-bunten Farben und vielen Spielzeugen Stoffe enthalten, die bei einem Feuer schnell ein giftiges Gas ergeben und die damit dazu beitragen, dass der hier lebende Mensch an den Gasen ganz schnell ersticken wird. Wer sich davor schützen will, der muss beim Kauf immer besonders auf die Bestandteile achten und für die Vorsorge sollte ein Kinderzimmer stets einen hochwertigen Rauchmelder enthalten.

Rauchmelder wo anbringen

Für die Anbringung eines Rauchmelders sollte der Nutzer immer die Decke auswählen, weil der Rauch ja immer nach oben zieht.

Doch welches Zimmer sollte man mit diesem Schutz versehen und welchen Raum kann man auch ohne Schutz lassen. Wer den perfekten Schutz seiner Wohnung will, der wird sich wohl für einen Rauchmelder in allen Räumen entscheiden, wobei die Landesbauordnung vieler Bundesländer vorschreiben, dass man auf jeden Fall Flur, Schlafzimmer und die Kinderzimmer mit einem Rauchmelder ausstatten muss. Doch wer die Gefahr kennt, die moderne Haushaltsgeräte bringen, dann sollte man bei der Ausstattung der Wohnung mit Rauchmeldern auch die Küche nicht vergessen. Hier stehen vom Kühlschrank bis zur Kaffeemaschine viele Haushaltshelfer immer auf Standby oder sind direkt in Nutzung, ohne das ein Familienmitglied direkt daneben steht.
Auch beim täglichen Kochvorgang kann es zu gefährlichen Situationen kommen, vor allem wenn Haushaltshelfer wie eine Friteuse oder ein Thermomix in Aktion treten. Hier ist nicht nur die Unfallgefahr groß, es kann zu gefährlichen Bränden kommen. Sind diese Helfer im Haushalt auch nur mal kurzfristig ohne Aufsicht, weil der Koch auch mal ins Bad muss, so kann dies schon einen Brand bedeuten und hier kann der Alarm eines Rauchmelder das Leben der Familie retten.

Gerade in Räumen wo bettlägerige Menschen ihr Leben verbringen oder in Gästezimmern, wo gerne nach feuchtfröhlichen Abenden die Freunde übernachten, sollte man einen Rauchmelder nicht vergessen und hiermit die Möglichkeit schaffen, dass es im Notfall schnell zu einer Rettung des Schlafenden kommen kann. Hat man bettlägerige Menschen im Haus, dann sollte man immer gleich zu einem Funk Rauchmelder greifen, denn nur so wird in allen Räumen ein Signal dafür sorgen, dass die Familie aufwacht und der Kranke auch gerettet werden wird.

Hat man ein eigenes Haus und ist im Keller ein Waschraum mit Waschmaschine und Trockner oder gibt es hier einen Wellnessbereich wie eine Sauna, dann sollte man auch hier nicht auf den Rauchmelder verzichten. Hierbei sollte der Funk Rauchmelder in Aktion treten, denn nur so wird es möglich, dass auch im Tiefschlaf alle Familienmitglieder aufgeweckt werden und dass nicht nur ein Geräusch aus dem Keller stetig überhört wird.

Wer direkt neben dem Haus eine Garage hat oder wer im Garten ein Holzhaus sein Eigen nennt, der sollte hier auch mit Funk Rauchmeldern arbeiten, denn bricht erst ein Feuer im Garten aus, dann kann dies schnell auf das Haus übergehen. Mit einem Funk Rauchmelder kann dies verhindert werden und die Mitglieder einer Familie können gemeinsam dafür sorgen, dass alle Menschen im Haus schnell gerettet werden.
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Wir unterhalten hilfreiche Test- und Vergleichsseiten rund um Familie und Haus / Wohnung. Informationen und Bewertungen für viele Dinge des täglichen Lebens.

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ARAG Verbrauchertipps zu Rauchmeldern

Rauchmelder/Fehlalarm/Funkrauchmelder

Rauchmelder: Wer haftet bei Fehlalarm?
Rauchmelder können Leben retten. Manchmal nerven die kleinen weißen Kästen aber auch – ganz besonders, wenn sie laut Alarm schlagen, ohne dass eine tatsächliche Gefahr vorliegt. Wer zahlt aber den Feuerwehreinsatz, wenn der Grund für das Ausrücken ein schlichter Fehlalarm war? In der Regel übernimmt die Feuerwehr die Kosten, zumindest wenn der Fehlalarm nicht leichtsinnig oder vorsätzlich herbeigeführt wurde. Damit soll vermieden werden, dass Privatleute die Geräte bewusst außer Betrieb setzen.

Anders sieht es bei gewerblich genutzten Gebäuden aus. In einem konkreten Fall war angebrannter Milchreis in einem Wohnraum einer Bewohnerin eines Seniorenheims für den Fehlalarm verantwortlich. Als die Feuerwehr anrückte, war ein Einsatz nicht mehr nötig. Angestellte hatten den schwelenden Topf schon entsorgt; die Bewohner kamen mit einem Schrecken davon. 22 Tage später löste der Rauchmelder in einem anderen Wohnraum einen Fehlalarm aus. Wieder rückte die Feuerwehr – wie in den vergangenen Jahren schon ein paarmal – vergeblich aus.

Aufgrund beider Einsätze erließ die Verbandsgemeinde als Trägerin der Feuerwehr zwei Kostenbescheide, in denen sie jeweils eine Einsatzkostenpauschale von 400 Euro bei Fehlalarm einer Brandmeldeanlage festsetzte. Der Betreiber des Seniorenheimes klagte dagegen. Mit teilweisem Erfolg! Beim ersten Fall habe nach Einschätzung des Gerichts eine objektive Gefahr bestanden, so dass dieser nicht als Fehlalarm einzustufen war. Dies war jedoch beim zweiten Einsatz nicht der Fall, so dass für diesen die Kosten zu tragen waren. Das Gericht stellte klar: Hinsichtlich des Falschalarms müsse der Kläger als Betreiber der Brandmeldeanlagen anlagespezifische Risiken tragen. Laut ARAG Experten liegt es daher im Verantwortungsbereich des Seniorenheim-Betreibers, Rauchmelder so anzubringen und einzustellen, dass sie nicht durch Küchendämpfe ausgelöst werden (VG Neustadt, Az.: 5 K 491/14.NW).

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Fehlalarm: Kein Ersatz bei Schäden
Auch beim Fehlalarm eines Rauchmelders muss die Feuerwehr tätig werden. Die Hausbewohner haben dann in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz des entstandenen Schadens. So hat beispielsweise ein Ehepaar aus Eppelheim die zuständige Feuerwehr auf 1.600 Euro Schadensersatz verklagt, weil diese bei einem Einsatz einen Rollladen und eine Tür des Hauses beschädigt hatte. Die Kläger befanden sich zum Zeitpunkt des Fehlalarms im Urlaub. Die herbeigerufene städtische Feuerwehr schob einen Rollladen hoch, wodurch dieser beschädigt wurde, und schlug dann auf der Rückseite des Gebäudes ein Fenster ein. Durch dieses Fenster gelangten die Feuerwehrleute in das Innere des Hauses, wo sie noch gewaltsam eine verschlossene Kellertür öffneten. Im Haus stellte sich heraus, dass es sich bei dem akustischen Warnsignal um einen Fehlalarm eines Rauchmelders handelte. Die Klage wurde vom Heidelberger Landgericht abgewiesen. Die Begründung: Wenn die Feuerwehr durch einen Rauchmelder gewarnt wird, muss sie vom schlimmstmöglichen Fall ausgehen und ist verpflichtet, sich Zugang zu einem Gebäude zu verschaffen. Es handelte sich im konkreten Fall zwar letztlich um einen Fehlalarm, doch aufgrund des Warnsignals musste die Feuerwehr von einer realen Gefahr ausgehen. Ebenfalls lag nach Auskunft der ARAG Experten auch kein Ermessensfehler hinsichtlich der durchgeführten Maßnahmen vor. Die Feuerwehrleute mussten sich zunächst Einblick in das Gebäude verschaffen. Das Hochschieben eines Rollladens ist dabei das mildeste Mittel, auch wenn dieser dabei beschädigt wurde. Auch das Eindringen durchs Fenster und die anschließende Beschädigung der Tür im Inneren des Hauses sind zur Abwehr der Anscheinsgefahr erforderlich gewesen (LG Heidelberg, Az.: 1 O 98/13).

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Funkrauchmelder
Ein Funkrauchmelder unterscheidet sich zu einem Einzelgerät hauptsächlich darin, dass er im Auslösefall ein Funksignal abgibt, mit dem er andere mit ihm vernetzte Melder ebenfalls auslöst. So kann ein großflächiger Alarm erreicht werden und folglich schneller mit dem Verlassen der Räumlichkeiten bzw. der Brandbekämpfung begonnen werden. Zudem werden per Funk Informationen darüber gesendet, ob das Gerät unverstellt ist und ob die Batterie noch in Ordnung ist. Ein Mieter, der aus Sorge um persönliche Daten keine Funkrauchmelder in seiner Wohnung dulden wollte, ist vor dem BVerfG gescheitert. Aus Sorge, die Geräte könnten ihn ausspähen, hatte der Mann sich geweigert, die von seiner Vermieterin – einer Wohnungsbaugesellschaft – ausgesuchten Rauchmelder in seiner Wohnung anbringen zu lassen. Seiner Meinung nach seien sogar Aufzeichnungen von in der Wohnung geführten Gesprächen technisch möglich. Auf sein Angebot, auf eigene Kosten ein einfacheres, ohne Funktechnik ausgestattetes Modell in seiner Wohnung zu installieren, ging die Wohnungsbaugesellschaft jedoch nicht ein. Sie legte Wert auf die Funktechnik, um eine Fernwartung sämtlicher im Haus befindlicher Geräte über ein im Hausflur installiertes Steuerungsgerät zu ermöglichen. Vor dem Kölner Amtsgericht und dem Landgericht Köln hatte die Vermieterin mit ihrer Klage gegen den Mieter Erfolg – das Bundesverfassungsgericht nahm seine Beschwerde gar nicht erst zur Entscheidung an. Der Mieter muss nun laut ARAG Experten den Einbau der neuen Geräte dulden (1 BvR 2921/15).

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Mit Einführung der Rauchwarnmelder-Pflicht kommen neue Aufgaben auf die Schornsteinfeger zu

Schornsteinfeger-Innung informiert auch auf der bautec über praktische Konsequenzen aus dem neuen Gesetz

Mit Einführung der Rauchwarnmelder-Pflicht kommen neue Aufgaben auf die Schornsteinfeger zu

(Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin)

(Berlin) – Als eines der letzten Bundesländer wird nun auch Berlin die Rauchwarnmelder-Pflicht einführen. Die erforderliche Gesetzänderung hat der Senat in dieser Woche auf den Weg gebracht. Was die Umsetzung betrifft, ist die Ausführung durch Fachleute dringend zu empfehlen. Dabei spielt nicht allein die fachmännische Ausführung eine Rolle – es ist auch damit zu rechnen, dass die Versicherer ihre Bereitschaft zur Regulierung im Schadenfall von der Qualität der Anlagen und der Professionalität der Installation abhängig machen werden.

Rauchwarnmelder können einzeln oder im Verbund installiert werden. In allen Schlafräumen, Kinderzimmern und auf allen Fluren, die als Rettungswege dienen, soll jeweils ein Gerät installiert werden; ausgenommen sind z. B. die Küchen, da beim Kochen Fehlalarme nicht ausgeschlossen werden können.

Wer – und das gilt auch schon vor Inkrafttreten der neuen Verordnung! – auf der sicheren Seite sein will, sollte sich an seinen Schornsteinfeger wenden. Die meisten haben die Qualifikation eines „Zertifizierten Facherrichters für Rauchwarnmelder“ (TÜV/DIN 14676). Verantwortlich für die Umsetzung des Gesetzes zur Rauchwarnmelder-Pflicht wird der Eigentümer bzw. Vermieter sein, der die Kosten auf die Mieter umlegen darf.

Schornsteinfeger-Innung in Berlin auf der bautec

Die Berliner Innungsschornsteinfeger werden die Gelegenheit nutzen, sich auf der bautec als technisch versierte Experten für die Energieberatung, die vorbeugende Brandbekämpfung und jetzt selbstverständlich auch für die Umsetzung der neuen Rauchwarnmelderpflicht zu präsentieren. Kunden und Interessenten dürfen umfassende und kompetente Informationen erwarten, das individuelle Beratungsgespräch sollten sie dann mit ihrem zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger führen.

Natürlich werden auf der Messe – Termin: 16.-19. Februar 2016 – auch alle Fragen zum Thema Feuerstättenbescheid beantwortet. Eine besondere Rolle spielt die Ausbildung zum/zur Schornsteinfeger/in: Interessierte Schülerinnen und Schüler finden ebenso kompetente Ansprechpartner aus dem Kreis der Ausbilder wie aktuelle Auszubildende, die gerne über ihre Erfahrungen berichten.

Für das Programm am Stand 215 in Halle 22 der Berliner Messe sind abwechselnd die Kolleginnen und Kollegen aus den Bezirken Mitte-Tiergarten, Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg verantwortlich.

Mit großer Befriedigung über die Entscheidung des Senats, in der Vorfreude auf die bautec und natürlich in ihrer Eigenschaft als „professionelle Glücksbringer“ wünschen die Berliner Schornsteinfeger ein gutes Jahr 2016.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Alarm! Viele deutsche Haushalte ohne Rauchmelder

Fast ein Drittel der Deutschen haben laut einer aktuellen Umfrage noch keinen Rauchmelder in Haus oder Wohnung. Dabei sind Rauchmelder in nahezu allen Bundesländern Pflicht.

Alarm! Viele deutsche Haushalte ohne Rauchmelder

Sande, 23.11.2015. Die gute Nachricht: 68 Prozent der Deutschen haben einen Rauchmelder in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus installiert. Sie befolgen damit nicht nur die Vorschriften, die in fast allen Bundesländern bereits gelten oder demnächst in Kraft treten, sondern sie sorgen auch für mehr Sicherheit für sich und ihre Familien. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik ( http://www.reichelt.de ).

Allerdings heißt das auch, dass 30 Prozent noch keinen Rauchmelder in ihrem Zuhause haben. Und: 27 Prozent der Deutschen ohne Rauchmelder halten diesen auch nicht für notwendig. 24 Prozent warten darauf, dass ihre Vermieter tätig werden, und 39 Prozent sind schlicht noch nicht dazu gekommen, sich um die Installation zu kümmern.

Die vorschriftsmäßige Anzahl ist in den wenigsten Fällen installiert

Die Besitzer von Rauchmeldern wurden auch befragt, in welchen Räumen sie Rauchmelder installiert haben. Dabei stellte sich heraus, dass es gerade bei der Wahl der Zimmer, in denen ein Rauchmelder installiert werden muss, noch Defizite gibt. Denn eines haben die Vorschriften der Bundesländer gemein: Rauchmelder sind Pflicht in allen Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, die als Fluchtweg dienen. Während immerhin 81 Prozent der Rauchmelderbesitzer ein Gerät im Flur angebracht haben, war das nur bei 65 Prozent im Schlafzimmer der Fall. 45 Prozent gaben einen Rauchmelder im Kinderzimmer an – es wurden allerdings auch Kinderlose befragt. Dafür wurden Rauchmelder in Zimmern angebracht, in denen es nicht Vorschrift ist: Wohnzimmer (57 Prozent), Küche (36 Prozent) und Bad (11 Prozent).

Die Mehrheit der Befragten mit Rauchmelder hat diesen selbst angebracht (39 Prozent) angebracht, oder ein Mitglied aus ihrem Haushalt hat die Installation durchgeführt (25 Prozent). 31 Prozent überließen das dem Hausmeister oder einem Handwerker, vier Prozent hatten einen Rauchmelder bereits beim Einzug vorgefunden.

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik (http://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

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Alarm! Viele deutsche Haushalte ohne Rauchmelder

Fast ein Drittel der Deutschen haben laut einer aktuellen Umfrage noch keinen Rauchmelder in Haus oder Wohnung. Dabei sind Rauchmelder in nahezu allen Bundesländern Pflicht.

BildSande, 23.11.2015. Die gute Nachricht: 68 Prozent der Deutschen haben einen Rauchmelder in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus installiert. Sie befolgen damit nicht nur die Vorschriften, die in fast allen Bundesländern bereits gelten oder demnächst in Kraft treten, sondern sie sorgen auch für mehr Sicherheit für sich und ihre Familien. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik (http://www.reichelt.de).

Allerdings heißt das auch, dass 30 Prozent noch keinen Rauchmelder in ihrem Zuhause haben. Und: 27 Prozent der Deutschen ohne Rauchmelder halten diesen auch nicht für notwendig. 24 Prozent warten darauf, dass ihre Vermieter tätig werden, und 39 Prozent sind schlicht noch nicht dazu gekommen, sich um die Installation zu kümmern.

Die vorschriftsmäßige Anzahl ist in den wenigsten Fällen installiert

Die Besitzer von Rauchmeldern wurden auch befragt, in welchen Räumen sie Rauchmelder installiert haben. Dabei stellte sich heraus, dass es gerade bei der Wahl der Zimmer, in denen ein Rauchmelder installiert werden muss, noch Defizite gibt. Denn eines haben die Vorschriften der Bundesländer gemein: Rauchmelder sind Pflicht in allen Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, die als Fluchtweg dienen. Während immerhin 81 Prozent der Rauchmelderbesitzer ein Gerät im Flur angebracht haben, war das nur bei 65 Prozent im Schlafzimmer der Fall. 45 Prozent gaben einen Rauchmelder im Kinderzimmer an – es wurden allerdings auch Kinderlose befragt. Dafür wurden Rauchmelder in Zimmern angebracht, in denen es nicht Vorschrift ist: Wohnzimmer (57 Prozent), Küche (36 Prozent) und Bad (11 Prozent).

Die Mehrheit der Befragten mit Rauchmelder hat diesen selbst angebracht (39 Prozent) angebracht, oder ein Mitglied aus ihrem Haushalt hat die Installation durchgeführt (25 Prozent). 31 Prozent überließen das dem Hausmeister oder einem Handwerker, vier Prozent hatten einen Rauchmelder bereits beim Einzug vorgefunden.

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Minol: Die Frist läuft ab – Ab 2016 sind Rauchmelder Pflicht

Besonders praktisch sind Funk-Rauchmelder, die sich aus der Ferne inspizieren lassen.

Minol: Die Frist läuft ab - Ab 2016 sind Rauchmelder Pflicht

Ab 1. Januar 2016 Rauchmelder-Pflicht in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Quelle: Minol

Rund 400 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen eines Brandes. Die meisten werden im Schlaf überrascht und ersticken an den Rauchgasen. Deshalb gilt mittlerweile in den meisten Bundesländern eine Rauchwarnmelder-Pflicht – ab 1. Januar 2016 auch für alle Wohnungen in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Eigentümer und Vermieter haben nur noch wenige Monate Zeit, die lebensrettenden Geräte zu installieren. Wichtig zu wissen: Mit dem Einbau alleine ist es nicht getan, die Geräte müssen auch mindestens einmal jährlich überprüft werden, damit sie im Ernstfall sicher funktionieren.

Funk-Rauchmelder wie der „Minoprotect 3 radio“ von Minol sind eine besonders sichere und komfortable Möglichkeit, die gesetzliche Pflicht zu erfüllen. Während konventionelle Geräte vor Ort in der Wohnung überprüft werden müssen, kann Minol die Funk-Rauchmelder aus der Ferne inspizieren. Dazu ist der „Minoprotect 3 radio“ mit Sensoren ausgestattet, die eine Verschmutzung der Rauchkammer melden. Das Gerät erkennt zudem, ob sich Gegenstände in der Nähe befinden, die den Raucheintritt stören könnten. Auch der Status der fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie ist per Funk ablesbar. So sorgt Minol ohne Betreten der Wohnung dafür, dass die Rauchmelder immer funktionsfähig sind. Das erspart den Bewohnern einen jährlichen Vor-Ort-Termin. Sie müssen sich weder selbst um die Inspektion kümmern, noch den Hausmeister oder eine Servicefirma in die Wohnung lassen und dafür einen Urlaubstag opfern.

Mehr Informationen unter: www.rauchmelder-minol.de

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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