Schlagwort: rauchen

Die Rauchfrei-Hypnose-Methode bei Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose gegen Rauchen bei Elmar Basse

Die Rauchfrei-Hypnose-Methode bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Die Hypnose zur Raucherentwöhnung kann eine sehr hilfreiche Methode sein, sich vom Rauchen zu befreien, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Insbesondere kann die Hypnose deshalb so hilfreich sein, erwähnt Elmar Basse, weil sie nicht auf die Methode Willenskraft setzt.
Natürlich ist es naheliegend und verbreitet, es erst einmal mit dem bewussten Verstand und dem bewussten Willen zu versuchen, Nichtraucher zu werden, sagt Elmar Basse. Denn Verstand und Wille sind mit die mächtigsten Kräfte in uns, die wir jeden Tag in unserem Alltagsleben benötigen und die auch bei Themen wie dem Rauchen zum Einsatz kommen sollten. Um ein gesundes, selbstbestimmtes Leben zu führen, sollten wir nicht unser eigenes Licht unter den Scheffel stellen: Einsicht, dass etwas uns schadet, kann ein wichtiger Motivator sein, eine Handlungsänderung zu vollbringen. Solche Einsichten benötigen wir prinzipiell jeden Tag, weil wir immer wieder den für uns richtigen Weg finden müssen und wir es daher „trainieren“ sollten, uns rational zu motivieren.
Dass wir etwas rational einsehen und dementsprechend zu handeln versuchen, ist aber nicht immer hinreichend, wie das Beispiel des Rauchens beweist. Vielen Rauchern und Raucherinnen gelingt es nicht, sich vom Rauchen zu befreien, obwohl sie gute Gründe dafür haben, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, und obwohl sie willensmäßig durchaus bereit und motiviert sind, das Rauchen aufzugeben – was man ja daran sehen kann, dass sie es tatsächlich probieren und es oftmals auch eine gewisse Zeit lang schaffen, allerdings um den Preis insbesondere psychischer Entzugssymptome, die es ihnen dann irgendwann zu schwer machen können, weiterhin rauchfrei zu leben.
Warum wird es aber zu schwer? Warum kann der Wille, der anfangs doch so gut seine Arbeit zu tun scheint, seine Funktionsfähigkeit nicht dauerhaft aufrechterhalten, zumindest bei vielen Betroffenen nicht? Der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg weist darauf hin, dass der Wille nicht isoliert in der menschlichen Seele wohnt. Er steht vielmehr als Willenskraft im Austauschprozess mit einer Vielzahl anderer Bedingungen des menschlichen Organismus. Um seine innere Spannkraft aufrechtzuerhalten, braucht er unterstützende Bedingungen aus Körper und Nervensystem, sonst droht er zu erschlaffen. Das kann man schon daran sehen, wie ein vorübergehendes Stimmungstief den Willen negativ beeinflusst und es dem betreffenden Menschen schwer machen kann, bei seinen willensmäßig vorgestellten Zielen zu bleiben. Solche Stimmungseintrübungen kann es aber aufgrund biochemischer Bedingungen im menschlichen Organismus immer wieder geben, und wer hier empfindlich reagiert, ist bald auch mit seiner Willenskraft am Ende. Hypnose geht demgegenüber einen anderen Weg, weil sie nicht auf die Willenskraft, sondern auf das Unbewusste setzt.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Die Hypnose für Raucher bei Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose Hamburg Rauchen | Elmar Basse

Die Hypnose für Raucher bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Die Rauchentwöhnung mit Hypnose ist eine der wirksamsten Methoden, sich vom Rauchen zu befreien, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn es gibt eine wichtige Gemeinsamkeit zwischen der Hypnosebehandlung und der Rauchentwöhnung: Bei beiden geht es um das Loslassen, sagt Elmar Basse. Für das Rauchen ist das auf den ersten Blick ersichtlich – der Raucher beziehungsweise die Raucherin ist im Rauchverhalten gefangen. Um sich vom Rauchen zu befreien, müssten sich Raucher und Raucherinnen von dem Nikotinmonster befreien, das sie im Griff hält, und zwar so im Griff hält, dass sie es tatsächlich wie ein Gefangensein erleben. Nur ist es eben kein äußerliches Gefangensein, sagt Elmar Basse. Denn niemand zwingt Raucher und Raucherinnen zu rauchen, es ist mehr ein inneres Gefangensein, eine Blockade, die es aufzulösen gilt. In der Rauchentwöhnung geht es letztlich darum, von der Idee loszulassen, man müsse eine beziehungsweise die nächste Zigarette rauchen.
Um sich aus dieser Blockadehaltung zu befreien, um also loslassen zu können, müsste man aber überhaupt erst einmal die innere Fähigkeit entwickeln, innere Spannung zu reduzieren, und zwar nahe null. Solange der Organismus – Körper und Geist – unter Spannung stehen, ist ein Loslassen nämlich erschwert, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Es ist ja gerade kennzeichnend für den sogenannten Problemzustand, dass er ein Zustand innerer und äußerer Anspannung beziehungsweise Anspannungsbereitschaft ist, bei vielen Betroffenen sogar ein permanenter, chronifizierter Zustand der Anspannung, der von ihnen durchaus als normal und geradezu unvermeidlich angesehen wird und den viele Menschen sich so erklären, dass er ihrer herausfordernden Lebenssituation geschuldet sei, in welcher sie gerade stecken würden. Schaut man jedoch näher hin, kann man laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse nicht selten entdecken, dass das Leben der jeweils Betroffenen durch die verschiedensten Phasen gegangen ist, mit mehr oder minder großen Herausforderungen, dass aber eines meist relativ ähnlich blieb, nämlich der Zustand ihrer inneren und äußeren Anspannung. Damit kann man dann laut Elmar Basse auch einmal die ketzerische Frage an sich selbst richten, ob die innere Spannung tatsächlich daraus resultiert, dass man so belastende Lebensumstände habe, die zu ihrer Bewältigung eines solchen Spannungsdrucks bedürften beziehungsweise ihn hervorrufen würden, oder ob es nicht eher umgekehrt so sei, dass die chronifizierte innere Spannung dazu führt, dass Lebensumstände als angespannt erlebt werden und man auf sie mit Spannung reagiert und darum glaubt, immer etwas machen zu müssen.
Mittels Hypnose bei Elmar Basse kann es möglich werden, einen Weg aus der inneren und äußeren Anspannung zu finden und damit auch das Rauchen loszulassen.

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Die Rauchfrei-Hypnose in Hamburg bei Elmar Basse

Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Die Rauchfrei-Hypnose in Hamburg bei Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchfrei mit Hypnose werden – das ist möglich in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Denn um mit dem Rauchen aufzuhören, ist es laut Elmar Basse wichtig, die richtige innere Einstellung zu haben. Doch was bedeutet das genau? Reicht es schon aus, wenn der Raucher sagt, dass er nicht mehr rauchen wolle? Nicht unbedingt, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Denn solange trotz dieses geäußerten Satzes noch immer weitergeraucht wird, kann man davon ausgehen, dass es im Inneren des betreffenden Menschen Kräfte gibt, die am Rauchen festhalten wollen – sonst hätte man ja schon aufgehört. Unter hypnosetherapeutischen Gesichtspunkten betrachtet, ist auch nicht der bewusste Verstand und der bewusste Wille das Entscheidende, sondern die gefühlsmäßige Haltung. Es geht um die innere Motivation, sich von Abhängigkeit zu befreien. In der Hypnosebehandlung ist es wichtig, nicht auf Verstandeskräfte einzuwirken, sondern auf Schichten des Unbewussten, in denen sich die Motivation aufbaut.
Was den Raucher beziehungsweise die Raucherin daran festhält, weiterhin zur Zigarette zu greifen, ist das sogenannte Craving, der innere Drang, die Sehnsucht nach dem Suchtmittel. Wird dieser Drang nicht befriedigt, drohen Entzugssymptome, im Falle des Rauchens insbesondere innere Unruhe, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und anderes mehr. Das ist auch ein wichtiger Grund, warum so viele Menschen daran scheitern, mit der Methode Willenskraft das Rauchen zu beenden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Sie sind durchaus überzeugt davon, dass es wichtig für sie ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie kennen die Gründe, die gegen das Rauchen sprechen. Nicht selten haben sie auch schon Krankheitssymptome entwickelt und von ihrem behandelnden Arzt die dringende Empfehlung erhalten, das Rauchen einzustellen. Aber wenn sie sich dann dazu entschließen, das Rauchen zu beenden, haben sie in Zukunft einen permanenten Abwehrkampf gegen die Versuchung durch das Rauchen zu führen. Natürlich wird dieser Kampf umso schwerer, wenn sie in einer Beziehung mit einem rauchenden Partner leben oder wenn an ihrem Arbeitsplatz geraucht wird. Solchen Versuchungen können sie oft widerstehen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, solange sie in relativ guter Stimmung sind und ihr Stresspegel relativ niedrig ist. So bleibt es bei vielen betroffenen Menschen aber nicht lange. Nach kürzerer oder längerer Zeit kommen auch mal „schwache Tage“, solche Tage also, in denen sie nicht „gut drauf“ sind, an denen es irgendwie nicht läuft oder es Schwierigkeiten im sozialen oder beruflichen Umfeld gibt. In solchen Phasen steht dann dem Willen oft nicht mehr genug Energie zur Verfügung, um die Abstinenz aufrechtzuerhalten. Hypnose bei Elmar Basse kann hier für Kraftzufuhr aus dem Unbewussten sorgen.

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Antirauchhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse in Hamburg

Hypnose gegen Rauchen bei Elmar Basse

Antirauchhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse in Hamburg

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Hypnose gegen Rauchen kann eine äußerst wirksame Behandlungsform sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Ist es eine Voraussetzung dafür, dass der Raucher beziehungsweise die Raucherin wirklich fest entschlossen ist, mit dem Rauchen aufzuhören? So könnte man denken, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Bei genauerer Betrachtung ist es laut dem Hypnosetherapeuten jedoch so, dass einem schnell auffallen kann, dass ein einfaches Schwarz-Weiß-Denken dem Menschen und seinem Anliegen nicht gerecht wird. Denn die Dichotomie „entweder will ich – oder eben nicht“ vernachlässigt die weite Grauzone zwischen Wollen und Nichtwollen, die die menschliche Motivation prägt. Der Wille des Menschen ist nicht felsenfest, sagt Elmar Basse, auch wenn es einem manchmal in der Begegnung mit dem einen oder anderen Menschen so scheinen mag. Da kann man manchmal wirklich bei einzelnen Menschen den Eindruck gewinnen, ihr Wille sei felsenfest und durch nichts zu erschüttern – aber das ist letztlich in der Regel nicht mehr als eine Momentaufnahme.
Würde man eine innere Kamera mitlaufen lassen können, die die Hirnströme messen könnte, so würde man feststellen, wie um den scheinbar so festen Willen herum ständig Zweifel andrängen sowie Gegenmotive. Das braucht nach außen hin gar nicht sichtbar zu werden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, aber jeder kann es bei sich beobachten, und zwar bei x-beliebigen Themen, die etwas mit Handlungsmotivation zu tun haben. Im einen Moment ist man sich ganz sicher, dass man etwas tun oder lassen will, im nächsten Moment, nur wenige Zeit später, ist die Handlungsenergie schon wieder abgesunken, kann dann aber wieder nach einiger Zeit sich neu aufbauen, muss sich anderen Motivationssträngen konfrontieren, scheint für kurze Augenblicke oder für längere Zeit zu verpuffen, um dann wieder aus der Versenkung aufzutauen. Was jeweils in unserem Leben geschieht, ist nicht so sehr ein Produkt eines festen, unumstößlichen Willens, sagt der Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, sondern es ist das Resultat eines inneren Kampfes der Motive. Die jeweilige ausgeführte Handlung (beziehungsweise Unterlassung) bringt zum Ausdruck beziehungsweise erlaubt Rückschlüsse darauf, welcher Motivationsstrang sich in diesem Kampf der Motive tatsächlich jeweils durchgesetzt hat.
Bezogen auf das Thema des Rauchens ist es also so, sagt Elmar Basse, dass auch und gerade langjährige Raucher und Raucherinnen meistens immer wieder einmal darüber nachgedacht haben, mit dem Rauchen aufzuhören, dass es aber einen inneren Motivkampf zwischen dem Wunsch aufzuhören und dem Bedürfnis nach Weiterrauchen in ihnen gibt, der bislang nicht zugunsten des Nichtrauchens entschieden wurde. Hypnose kann hier den Unterschied machen und dem Nichtrauchwunsch zum Sieg verhelfen, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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Gut für Zahnfleisch und Zähne: Weltnichtrauchertag 2019

„Raucher haben ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln“, warnt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai. „Zudem leiden Raucher vermehrt unter schweren Parodont

Rauchen schädigt nicht nur die Lunge und das Herz-Kreislauf-System, sondern auch Zahnfleisch und Zähne. So verengt unter anderem das in Zigaretten enthaltene Nervengift Nikotin die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Das Gewebe wird nicht mehr normal durchblutet und Abwehrmechanismen des Körpers gegen Entzündung werden reduziert. Zahnfleischbluten – ein wichtiges Warnsignal für eine Parodontitis, auch Parodontose genannt – bleibt somit aus. Raucher bemerken eine Parodontitis, also eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes, daher meist erst spät.

Rauchstopp lohnt – nicht nur am Weltnichtrauchertag

Rauchen ist auch bei der Behandlung einer Parodontitis nachteilig. Wer weiterhin zur Zigarette greift, zeigt schlechtere Therapieergebnisse. Ebenso verlieren Raucher häufiger Zähne als Folge einer Parodontitis.

Vor und nach einer Operation – Rauchen verboten

Die durch das Nikotin ausgelöste, schlechtere Durchblutung stört auch die Heilung von Wunden in der Mundhöhle. Verzögerte Wundheilung, Entzündungen und sogar Gewebeschädigungen können die Folgen sein. Insbesondere bei der Einheilung von Implantaten kommt es bei Rauchern deutlich häufiger zum Verlust des Zahnersatzes.

Rauchen erhöht das Risiko für Mundhöhlenkrebs

Die in Zigaretten enthaltenen Stoffe erhöhen deutlich das Risiko für die Entstehung von Tumoren der Mundhöhle. Gerade die Schleimhäute der Mundhöhle sollten bei Rauchern ständig kontrolliert und jegliche Veränderung ernst genommen werden. Am besten ist es, mit dem Rauchen ganz aufzuhören – der Zahngesundheit zuliebe.

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Rauchfrei-Hypnose in Hamburg | Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher mit Hypnose | Elmar Basse

Rauchfrei-Hypnose in Hamburg | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchfrei mit Hypnose werden ist der Wunsch vieler Raucher und Raucherinnen, die es bisher mit der Methode Willenskraft nicht geschafft haben, sich das Rauchen abzugewöhnen. Klinische Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse kann der richtige Weg für sie sein. Dabei kommt es laut Elmar Basse in der Hypnosebehandlung entscheidend darauf an, eine möglichst große Tiefe zu erreichen. Das ist allerdings nicht so zu verstehen, als müsste der Klient hier eine besondere Leistung vollbringen oder über eine bestimmte Begabung verfügen. Zweifellos gelingt es den jeweiligen Menschen, wie auch sonst in ihrem Leben, in der Hypnose unterschiedlich leicht oder weniger leicht, Dinge in sich geschehen zu lassen. Es gibt hier aber kein Besser oder Schlechter. Es ist natürlich für die Hypnosebehandlung „einfacher“, wenn Klienten sehr kooperations-. also mitmachbereit sind. Das bedeutet aber aus sich heraus laut dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg nicht notwendigerweise, dass ein sehr kooperativer Klient darum auch die „besseren Ergebnisse“ erzielt, also leichter und dauerhafter rauchfrei wird. Es kann nämlich durchaus sein, dass ein Klient, mit dem es anfangs schwerfällt, innere Blockaden aufzulösen, dann, wenn dies mit einigem Aufwand doch geschehen ist, eine umso größere innere Befreiung erlebt und umso stärker die angebotenen Suggestionen zur Rauchfreiheit aufnimmt.
Des Weiteren ist laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg auch zu berücksichtigen, dass es bei der Hypnose zur Raucherentwöhnung nicht darauf ankommt, einen Leistungswettbewerb zu veranstalten, sich also zum Ziel zu setzen, mit aller Kraft und Macht in die innere Tiefe hineinzugelangen. Klinische Hypnose bei Elmar Basse hat vielmehr etwas mit Loslassen zu tun. Wie erwähnt kann es hier durchaus so sein, dass aufgrund individueller Bedingungen der eine leichter loslassen kann als der andere. Aber das ist letztendlich nicht das Entscheidende, weil es hier keine überindividuelle Messlatte gibt und es nicht darauf ankommt, im überindividuellen Vergleich einen besonderen „Wert“ zu erreichen, sondern die größtmögliche Tiefe zu erreichen, die dem jeweiligen Menschen möglich ist. Diese ist es, auf die es ankommt, sagt Elmar Basse ausdrücklich. Man stellt es sich am besten so vor, als würde man tauchen lernen wollen und ginge in eine Tauchschule. Vielleicht hat der tauchwillige Mensch den Wunsch, ein Tiefseetauchen zu erleben. Dieser Wunsch ist berechtigt, kann aber nur umgesetzt werden, so erklärt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, wenn man sich nicht am Uferrand festklammert. Es ist die Aufgabe des Tauchlehrers, Bedingungen zu schaffen, damit der betreffende Mensch sich nicht festklammern muss, sondern sich lösen kann.

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Dr. phil. Elmar Basse | Nichtraucherhypnose in Hamburg

Mit Hypnose rauchfrei | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Nichtraucherhypnose in Hamburg

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Um mit Hypnose rauchfrei zu werden, ist erfahrungsgemäß eine Tiefenhypnose das am besten geeignete Mittel, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Warum Tiefenhypnose? Nun, zum einen, weil eine zu leichte Trance, eine zu leichte Hypnose oft kaum imstande ist, so sagt Elmar Basse, den Klienten beziehungsweise Patienten aus seiner eingeübten Bewusstseinshaltung herauszuholen. Gerade diese eingeübte Haltung des Wachbewusstseins ist es einerseits, so erklärt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, die uns dahin gehend gute Dienste leisten kann, als sie den üblichen Herausforderungen des Alltags zu begegnen vermag. Es sind die gut eingeübten Verhaltensroutinen, die etablierten Glaubenssätze, die es uns ermöglichen, eine komplexe innere und äußere Welt auf ein handhabbares Maß zu reduzieren. Anhand dieser eingeübten Bewusstseinshaltung haben wir innere Routinen als unsere Antworten auf die Frage, was wir wie und wann machen, wie wir uns verhalten, was wir denken, glauben und fühlen. Müssten wir uns der umfassenden Komplexität der Welt immer neu stellen, wären wir, so sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, schnell überfordert.
Andererseits markiert diese eingeübte Haltung aber auch die Grenzen unserer Welt. Was außerhalb dieser Welt liegt, droht für uns undenkbar, unerlebbar zu sein. Es findet für uns gewissermaßen nicht wirklich statt. Wir haben in dieser Haltung unsere innere Meinung dazu, was für uns möglich und was nicht möglich ist, was für uns richtig und was für uns falsch ist, was wir machen und erleben und was nicht. So tauglich dieses innere Modell unserer Welt im Alltag normalerweise ist, so bleibt es doch nur ein Modell, und jedes Modell, so sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, hat seine Grenzen. Es funktioniert nur so lange, wie es eben funktioniert. Wenn sich relevante äußere oder innere Bedingungen, also unsere äußere oder innere Umwelt, ändern, kann sich das Modell als zu rigide erweisen. Am Beispiel des Rauchens lässt sich das einfach erklären: Viele Raucher geben an, dass sie gerne rauchen würden. Schön und gut, mag man da sagen. Wenn es nicht Kostenfaktoren gäbe, insbesondere gesundheitliche. Die Gesundheit der meisten Menschen kann eine ganze Menge vertragen. Raucher und Raucherinnen erleben es oft so, dass das Rauchen sie beruhigt. Insofern hat das Rauchen eine wichtige Funktion in ihrem inneren Modell. Was aber, wenn eine Frau schwanger werden will? Oder wenn der Arzt eine gesundheitliche Belastung erkennt, die mit dem Rauchen zusammenhängt? Dann, so sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, reicht der bis dahin plausible Hinweis nicht mehr, dass man nun mal gerne rauche und das Rauchen sogar brauche. Jetzt müsste etwas an diesen „Grundannahmen“ verändert werden. Das jedoch fällt im rigiden Bewusstseinsmodell schwer. Mittels Hypnose kann erreicht werden, dieses Bewusstseinsmodell für einen Moment beiseitezuschieben und innere Anpassungen möglich zu machen: zum Beispiel, ab jetzt rauchfrei zu sein.

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Hamburg | Nichtraucherhypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Mit Hypnose Nichtraucher bei Elmar Basse

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Mit Hypnose rauchfrei werden in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, das ist ein von vielen Menschen genutzter Weg, sich das Rauchen abzugewöhnen.
Doch obwohl die Raucherentwöhnung mit Hypnose zu den erfolgreichsten Methoden gehört, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es nicht wenige Menschen, weiß Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, die innere Vorbehalte gegenüber der Hypnose haben. Dahinter steht meist ein durch die Showhypnose vermitteltes Bild der Hypnose, derart, dass diese willenlos mache und die Versuchsperson auf der Bühne manipuliert werde, etwas gegen ihren Willen zu tun. Dieser Wille würde bei der Hypnose gewissermaßen außer Kraft gesetzt, die Versuchspersonen seien willenlos und müssten alles machen, was man ihnen befehle. Ebendies, so glauben dann viele, sagt der Anbieter für Hypnose Elmar Basse, würde auch bei der klinischen Hypnose, auch medizinische Hypnose genannt, stattfinden.
Nicht bedacht wird bei diesen Überlegungen jedoch regelmäßig, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass die Umgebung, in der die Showhypnose stattfindet, eine sehr spezielle ist. Die Besucher bezahlen extra dafür, an einem Unterhaltungsprogramm teilnehmen zu dürfen. Viele wollen selbst gerne auf der Bühne mitmachen und auf diese Weise ein Teil der Show werden. Umgekehrt gilt, so der Anbieter für Hypnose Elmar Basse, dass diejenigen, die einen inneren Widerstand an den Tag legen, es sehr schwer haben werden, überhaupt auf die Bühne zu gelangen oder für längere Zeit auf ihr zu bleiben. Denn der Bühnenhypnotiseur kann sich seine Versuchspersonen ja auswählen und wird in der Regel nur diejenigen nehmen, die sich als hinreichend mitmachbereit erweisen.
Dass die Versuchspersonen auf der Bühne aber tatsächlich in hohem Maße bereit sind, bei der Hypnose mitzumachen, liegt zu einem wesentlichen Teil daran, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass sie zu einem Teil des Showprogramms werden, dass das Publikum klatscht, aber auch eine Erwartungshaltung an die Versuchspersonen hat, sodass diese in eine Art „Ja-Haltung“ hineingezogen werden: Es fällt ihnen deutlich leichter, einfach mitzumachen und Dinge geschehen zu lassen, als Widerstand zu leisten und sich der ablehnenden Reaktion des Hypnotiseurs auszusetzen, zudem noch mit der Gefahr, dass dieser sie der Lächerlichkeit preisgeben könnte, genauer: dass er die Zuschauer dazu bringt, auf eine negative Weise über sie zu lachen.
Solche Bedingungen sind bei der medizinischen Hypnose jedoch nicht gegeben, sagt Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Elmar Basse arbeitet in der Regel nur mit einzelnen Menschen in seiner Praxis und nicht auf einer Bühne. Und es gilt bei der klinischen beziehungsweise medizinischen Hypnose der Grundsatz, dass nur das geschieht, was der Klient oder Patient geschehen zu lassen bereit ist. Er wird nicht manipuliert, sondern kann sich wunschgemäß von seiner Nikotinabhängigkeit befreien.

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Wie Nichtraucherhypnose funktioniert | Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

Wie Nichtraucherhypnose funktioniert | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, interessieren sich für Hypnose, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn sie haben oftmals von anderen ehemaligen Rauchern gehört, dass sie sich mit Hypnose erfolgreich das Rauchen abgewöhnt haben. Gerade wenn man schon eine ganze Reihe gescheiterter Aufhörversuche hinter sich hat, erscheint manch einem die Hypnose als „letzte Rettung“. Allerdings mischen sich in die Vorstellung von Hypnose oft Vorannahmen, die aus dem Bereich der Showhypnose stammen und das Bild von klinischer Hypnose und Hypnosetherapie verzerren.
Klinische Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg zur Rauchentwöhnung anbietet, ist ein Heilverfahren. Wie wenn man im schulmedizinischen Bereich zu einem Arzt geht, ist es auch hier erforderlich, zunächst einen Termin zu vereinbaren. Termine bei Elmar Basse dauern in der Regel 75 Minuten. Klienten sollten sich idealerweise darauf einrichten, schon einige Minuten vor dem Termin in der Praxis zu sein, da die Regel gilt: besser früher als später. Wenn es bei der Parkplatzsuche nämlich Probleme gibt oder die richtige Hausnummer nicht gleich gefunden wird, kann sonst wertvolle Zeit vom Behandlungstermin abgehen.
Wenn der Termin dann beginnt, erfolgt zunächst ein Vorgespräch. Darin ist zuerst das Anliegen des Besuchers zu klären – Elmar Basse bietet nämlich nicht nur die Raucherentwöhnung mit Hypnose an, sondern arbeitet auch in anderen Anwendungsbereichen der Hypnose. Es ist dann auch zu klären, welches die individuellen Bedingungen des jeweiligen Menschen sind: unter anderem, wie viel und seit wie lange er raucht, ob er schon Aufhörversuche unternommen hat und wie diese verlaufen sind, warum er aufhören will, wie er auf Hypnose gekommen ist und was er sich unter Hypnose vorstellt. Diese Vorstellungen, die jeder Mensch mitbringt, auch wenn sie ihm im Voraus vielleicht nicht bewusst sind, werden ausdrücklich thematisiert und es wird erklärt, wie die Hypnosebehandlung bei Elmar Basse abläuft.
Außerdem ist es ein wichtiges Thema des Vorgesprächs, ob der jeweilige Besucher unter psychischen Störungen mit Krankheitswert oder körperlichen Erkrankungen leidet, die auf die Behandlung einen Einfluss haben können.
In der Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse anwendet, geht es dann darum, eine möglichst tiefe Trance, einen schlafähnlichen Zustand, zu erreichen. Dazu gibt es zunächst eine Vorbereitungsphase, an die sich dann die Vertiefung anschließt.
Wichtig ist zu verstehen, dass alle Hypnose letztlich Selbsthypnose ist. Suggestionen wirken nicht deshalb, weil einem Menschen „Befehle“ gegeben werden, sondern weil er sie in sich wirken lässt. Jeder gelangt dann auch genau in die Tiefe der Trance, die er in sich zuzulassen bereit ist.
Bei vielen Menschen kann schon eine einzige Sitzung zur Rauchfreiheit führen. Es kommt aber immer auf die individuellen Bedingungen an. Wie für alle Heilverfahren, so gilt auch für die klinische Hypnose, dass etwaige Heilungszusicherungen oder -garantien weder gegeben werden können noch dürfen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

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Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse

Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchentwöhnung mit Hypnose kann ein sehr hilfreicher Weg sein, um mit dem Rauchen aufzuhören, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch viele Menschen fragen sich, was Hypnose überhaupt ist, wie sie sich anfühlt und was dabei geschieht.
Hypnose kann in sehr verschiedenen Erscheinungsformen auftreten, sagt dazu der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Die meisten Menschen kennen die Hypnose nur in der Form der Showhypnose, wie sie oft im Fernsehen zu sehen ist. Viele sind begeistert von ihr, andere lehnen sie vehement ab und bezweifeln zuweilen auch, dass es dabei mit rechten Dingen zugehe, weil sie es sich anders schwer erklären können, wie es wohl zu den Hypnosephänomenen kommt. Doch „Betrug“ spielt dabei laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse in der Regel keine Rolle. Vielmehr ist es laut Elmar Basse so, dass die Versuchspersonen, wenn sie auf der Bühne stehen, im Scheinwerferlicht und vor Publikum, leicht in eine „MItmachhaltung“ gelangen: Es fällt ihnen leichter, Ja zu sagen und mitzumachen, als Widerstand zu leisten und in Konfrontation mit dem Hypnotiseur und dem Publikum zu gelangen.
Klinische Hypnose hingegen, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, ist keine Showhypnose. HIer wird vielmehr an seelischen und körperlichen Leiden gearbeitet, wie zum Beispiel dem Rauchen, von dem viele Betroffene auch dann nicht wegkommen, wenn sie schon an den Folgen des Rauchens zu leiden beginnen. Sie setzen meist zuerst auf die Methode Willenskraft, und bei einem gewissen Prozentsatz von Rauchern kann dieser Weg auch erfolgreich sein, bei vielen anderen ist er es jeoch nicht, und sie müssen dann andere Wege finden, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Elmar Basse hält es für wichtig, die Heilkräfte des Unbewussten zu Hilfe zu holen, wenn der bewusste Verstand und der bewusste Wille die gewünschte Veränderung nicht in Gang setzen können. In einer möglichst tiefen Trance kann es möglich werden, das Bewusstsein beiseitezuschieben und Aufnahmebereitschaft für heilende und förderliche Suggestionen zu schaffen. Dabei betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass das Bewusstsein nur beiseitegeschoben, aber nicht ausgelöscht wird. Für einen Beobachter sieht der sich in Trance befindende Mensch zwar so aus, als würde er schlafen, tatsächlich handelt es sich aber hier nicht um den Nachtschlaf, sondern um einen schlafähnlichen Zustand, in dem aber gehört wird, was der Hypnosetherapeut sagt. Aufgenommen und umgesetzt wird von dem in Hypnose befindlichen Menschen aber nur das, was er auch aufzunehmen bereit ist. Wer daher innerlich entschlossen wäre, nichts an sich herankommen zu lassen, der könnte sich auch einer hypnotischen Beeinflussung widersetzen. Genauer gesagt, würde ein Hypnosetherapeut, so sagt Dr. phil. Elmar Basse, ab einem bestimmten Punkt eine zumindest kurze Unterbrechung vornehmen, um sich zu vergewissern, was gerade im Patienten vor sich geht, und auf dieser Grundlage entweder die Sitzung unter veränderten Bedingungen fortführen oder beenden.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Nicht mehr rauchen mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Raucherentwöhnung per Hypnose | Elmar Basse

Nicht mehr rauchen mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Um offen zu sein für Neues, muss man sich manchmal erst mal vom Alten befreien – alten Angewohnheiten und Abhängigkeiten wie zum Beispiel dem Rauchen, wofür der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren die Raucherentwöhnung mit Hypnose anbietet. Leider binden uns oft alte Anhänglichkeiten an das Althergebrachte. Was wir uns einmal angewöhnt haben, geben wir oft nicht ohne Weiteres auf, sagt Elmar Basse, selbst wenn der bewusste Wille und der bewusste Verstand erkannt haben, dass es schädlich für uns ist und eine Gefahr für unsere Gesundheit darstellt. Denn auch wenn viele Raucher glauben, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, sie seien ganz fest und unerschütterlich entschlossen, mit dem Rauchen aufzuhören und die Rauchfreiheit zu erreichen, gibt es doch einen inneren Anteil in ihnen, der sie noch am Rauchen festhält. Denn wenn ein Mensch wirklich zu einhundert Prozent entschlossen wäre, mit einer Tätigkeit wie dem Rauchen aufzuhören, und wenn er dazu psychisch und physisch auch in der Lage wäre (was man beim Rauchen generell unterstellen kann), was sollte ihn dann daran hindern aufzuhören? Warum hat er es schon längst nicht getan?
Die Antwort ist in der Regel, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass es in unserem Inneren, in unserem Unbewussten, Anteile gibt, die sich durch das jeweilige Problemverhalten (das, was der bewusste Verstand als Problem ansieht) gefördert fühlen und daraus einen Gewinn erzielen. Beim Raucher ist es zum Beispiel das Gefühl der anregenden Entspannung, das durch das Rauchen von Zigaretten ausgelöst wird. Das macht es gerade in Situationen körperlichen und seelischen Stresses für viele Raucher verführerisch, zur Zigarette zu greifen. Der Raucher entschuldigt sich selbst dafür, indem er sich beispielsweise sagt, es sei ja nur diese eine Zigarette, die er gerade brauche. Dummerweise gibt es aber immer wieder Situatioen, die dieser einen sehr ähneln, bemerkt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weshalb das Problemverhalten immer weiterzugehen droht.
Zweifellos gelingt es nichtsdestotrotz einer gewissen Zahl von Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören, indem sie es sich bewusst zum Ziel setzen, eine entsprechende Entscheidung treffen und mit ihrem bewussten Willen auch umsetzen. Es kommt hier jedoch immer auf die jeweiligen Bedingungen an, unter denen dies geschieht. So gibt es im Leben eines Menschen solche Phasen, in denen er sich leichter von etwas lösen kann, als in anderen. Dass es in dieser jeweiligen Situation gelingt, mit der eigenen Willenskraft rauchfrei zu werden, heißt laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse noch nicht, dass es auch in anderen Situationen beziehungsweise anderen Lebensphasen gelingen kann. Sollte es sich als zu schwierig erweisen, kann die Hypnose, wie sie Elmar Basse anwendet, jedoch ein hilfreicher Weg sein, das Ziel der Rauchfreiheit auch tatsächlich zu erreichen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
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Live-Webinar mit Psychocoach Andreas Winter: Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!

Live-Webinar mit Psychocoach Andreas Winter: Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!

(Mynewsdesk) Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2017 Live-Webinar mit Psychocoach Andreas Winter:
„Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!“

„Nikotinsucht ist eine Lüge!“ konstatiert der Tiefenpsychologe und belegt: Rauchen ist ein konditioniertes Verhalten. Wer sich diese Konditionierung und die wahren Hintergründe des eigenen Zigarettenkonsums bewusst macht, kann sein Rauchverhalten nach Wunsch kontrollieren, von jetzt auf gleich zum Nichtraucher oder „Optionsraucher“ werden – wie es schon Tausenden von Winters Klienten gelungen ist.Zehn Jahre des Erfolgs
Vor genau zehn Jahren, am Weltnichtrauchertag 2007, veröffentlichte Andreas Winter seinen erfolgreichen Buch-Ratgeber, der mittlerweile in der aktualisierten Taschenbuch-Ausgabe „ Nikotinsucht – die große Lüge“ erhältlich ist. In seinen Büchern rollt der Iserlohner das Rauchverhalten von seinen psychologischen Hintergründen her auf: Wem der Auslöser bzw. die Ursache des Rauchens ganz bewusst ist, der muss nicht mehr rauchen – kann aber. „Somit ist es möglich, dass ein Ex-Raucher sogar hin und wieder einmal aus Genuss- oder gesellschaftlichen Gründen eine Zigarette mitraucht – ohne Gefahr, rückfällig zu werden!“, so Winter.

„Wer raucht, ist ein Feigling!“ …
… oder „Wer raucht, überspielt Komplexe!“ wären nach Winters Meinung bessere Anti-Slogans für Zigarettenschachteln als die gängigen Warnhinweise auf die gesundheitlichen Risiken – bestärken diese den Raucher doch nur in seiner gefühlten, vermeintlichen Kühnheit, dem Tod zu trotzen. „Und wer sich gar einreden lässt, er sei süchtig und könne daher gar nicht aufhören, lässt sich entmündigen und macht sich zur Marionette der Medizin- und Tabakindustrie“, urteilt Andreas Winter erbarmungslos. Dagegen gelte es, sich der eigenen Psyche zu stellen, die persönliche Vergangenheit und die Tiefen des Unterbewusstseins auszuloten – und mit den so gewonnenen Erkenntnissen selbstbewusst das Problem anzupacken und zu lösen.

Andreas Winter stellt sich im Live-Webinar …
Wer Winters einzigartigen, tiefenpsychologisch fundierten Ansatz kennenlernen möchte, Erfahrungen austauschen oder gegenläufige Meinungen diskutieren will, kann am Weltnichtrauchertag am kostenlosen Webinar mit Andreas Winter teilnehmen: Es findet am 31. Mai 2017 von 19 – 20 Uhr statt.

„Als klinischer Pharmakologe habe ich in meinen Vorlesungen regelmäßig das Thema ‚Raucherentwöhnung‘ mit Hilfe der Nikotin-Substitution (Pflaster, Kaugummi) abgehandelt. Besonders unbefriedigend war für mich immer wieder die geringe langfristige Erfolgsquote, die insbesondere von der begleitenden Psychotherapie abhängig ist. Der zunächst verblüffende, aber plausible Ansatz von Herrn Dipl.-Päd. Andreas Winter, dass Rauchen keine Sucht ist und dass Nikotin keine körperliche Abhängigkeit induziert, erklärt nicht nur die mangelhafte Wirkung der Nikotinsubstitution, sondern ist auch die Basis für sein Therapiekonzept der Raucherentwöhnung, das auf der Bewusstmachung der Hintergründe des Rauchverhaltens beruht. Dieser Therapieansatz ist einleuchtend, sehr effektiv und daher empfehlenswert.“Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ulrich Borchard, Juni 2007

Buch-Tipp:
Andreas Winter: Nikotinsucht – die große Lüge. Warum Rauchen nicht süchtig macht und Nichtrauchen so einfach sein kann! Mit Video-Coaching zum Download. Mankau Verlag, 2. Aufl. 2016, 12 x 19 cm, 188 S. 9,95 Euro (D), ISBN-978-3-86374-080-1.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Nikotinsucht“
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Rauchfrei mit Hypnose werden | Dr. phil. Elmar Basse

Rauchen aufhören mit Hypnose bei Elmar Basse

Rauchfrei mit Hypnose werden | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchen aufhören mit Hypnose ist ein gesunder Weg zu einem gesünderen Leben, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Wohlbekannt ist es zwar, so Elmar Basse, dass das Rauchen eine Fülle gesundheitlicher Schädigungen nach sich ziehen kann. Da diese jedoch meist schleichend eintreten, bieten sie vielen abhängigen Rauchern und Raucherinnen keinen unmittelbaren Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören: Denn die Zigarette kann im jeweiligen jetzigen Moment geraucht werden, die Folgekosten und Schädigungen treten hingegen erst später ein. Das aber macht es vielen Menschen schwer, so erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, eine notwendige Kosten-Nutzen-Kalkulation vorzunehmen.
Erschwerdend kommt bei vielen Rauchern und Raucherinnen laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse hinzu, dass das Rauchen für sie eine Funktion erfüllt, und zwar primär eine psychische, auch wenn häufig von der körperlichen Toleranzentwicklung gesprochen wird, die es dem Raucher so schwer mache, mit dem Rauchen aufzuhören. Dass diese Sichtweise jedoch problematisch ist, ergibt sich, so erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, schon daraus, dass viele Raucher und Raucherinnen durchaus kein Problem damit haben, auch längere Zeit – zum Beispiel am Arbeitsplatz, bei einem Langstreckenflug, nachts im Schlaf – keine Zigarette zu rauchen. Es mag psychisch unanangenehm sein, beispielsweise auf einer Flugreise nicht rauchen zu dürfen. Aber gerade das, die psychische Unannehmlichkeit, zeigt laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse auch, wo das eigentliche Problem liegt: in der inneren Unruhe, dem inneren Stress, den der Raucher nicht gut ertragen kann und den er herunterzudämpfen gewöhnt ist, indem er eine Zigarette raucht.
Es ist also keineswegs so, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass das Rauchen dem Raucher nichts bringt und er es deshalb einfach bleiben lassen könne, wenn er nur wolle. Gerade die Stressreduktion ist es, in der die Funktion des Rauchens liegt (wobei das keineswegs ausschließt, dass mittel- bis langfristig Folgeschäden des Rauchens eintreten können, die sogar zu erhöhtem Stress führen, beispielsweise erhöhter Blutdruck) und weshalb es auch vielen ehemaligen Rauchern geschehen kann, dass sie wieder zu rauchen beginnen, wenn sich der Stresslevel im Leben erhöht, wenn sie zum Beispiel in eine belastende Lebenssituation geraten, die sie früher mit Rauchen „bewältigt“ hätten, um zumindest ihre Spannung zu reduzieren. Gerade dies aber können sie nicht mehr, wenn sie aufgehört haben zu rauchen, sodass sie nun mit ihrem Stress konfrontiert sind, ohne vielleicht sinnvolle Umgangsmöglichkeiten mit ihm erworben zu haben.
Elmar Basse legt in seiner Hypnosepraxis Hamburg Wert darauf, dass auch gerade dieser Aspekt des Stresses berücksichtigt wird. Denn um in eine hypnotische Trance zu gelangen, muss der Betreffende die Fähigkeit besitzen beziehungsweise erwerben, inneren Stress loszulassen. Klinische Hypnose ist daher ein Weg, der an den inneren Ursachen des Rauchens ansetzt, um sie aufzuheben.

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Nichtraucherhypnose | Tiefenhypnose | Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

Nichtraucherhypnose | Tiefenhypnose | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Neben der klinischen Hypnose, wie sie der heilpraktische Psychotherapeut und Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet, gibt es bekanntlich viele weitere Rauchentwöhnungsmethoden. Und wenn auch unabhängige Testergebnisse die besonders hohe Wirksamkeit der Hypnose im Gebiet der Rauchentwöhnung belegen, so gibt es doch auch, wie Elmar Basse erklärt, innerhalb der Hypnose eine ganze Bandbreite möglicher Hypnosebehandlungsansätze, die dann allerdings auch unterschiedlich wirksam sind.
Einer der wichtigsten Unterschiede in der Art der Behandlungsansätze mit Hypnose liegt in der angestrebten Tiefe. Typischerweise sind die Klienten laut Elmar Basse selbst sehr interessiert daran, eine möglichst große Tiefe in der Hypnose zu erreichen. Es ist auch die Erfahrung von Elmar Basse, dass man in der Raucherentwöhnung mit Hypnose die größten Erfolgsaussichten hat, wenn man eine möglichst große Tiefe erzielt.
Dass aber auch die Klienten selbst an hypnotischer Tiefe in der Raucherhypnose interessiert sind, bedeutet noch lange nicht, dass diese auch ohne Weiteres, ohne größeren Aufwand, erreichbar ist. Denn Wollen und Können fallen auch hier, wie in vielen anderen Lebensbereichen, nicht notwendigerweise zusammen. Jemand kann zum Beispiel, so erläutert der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, einerseits äußerst motiviert sein, vom Rauchen loszukommen und dazu eine möglichst tiefe Trance zu erreichen. Andererseits kann ihm Letzteres aufgrund seiner inneren Bedingungen durchaus schwerfallen.
Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei, so die Erfahrung des Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse, der Grad der inneren Anspannung, des Widerstandes und des Kontrollwunsches, wie er im jeweiligen Klienten ausgeprägt ist. Denn die innere Anspannung steht dem Loslassen entgegen, welches aber gerade für eine hypnotische Vertiefung wichtig ist. Wird diese nicht erreicht, droht der Klient die ganze Hypnose nicht ernstzunehmen beziehungsweise sie zu torpedieren.
Hypnose muss daher, wie wohl alle Therapieformen, mit dem inneren und gegebenenfalls auch äußeren Widerstand der Klienten umgehen, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Wer davor eher zurückweicht – oder ein „analytisches“ Behandlungskonzept vertritt, indem er das Unbewusste zu befragen versucht, aber dabei nicht selten Probleme bekommen kann, wenn es sich nicht freiweg äußern will, was auch wiederum ein Widerstandsthema sein könnte -, der wird vielleicht auch eher dazu neigen, mit leichten Hypnose-Trancen zu arbeiten. Damit läuft er aber das Risiko, dass seine Klienten ihre Vorerwartungen nicht erfüllt sehen: Sie haben mutmaßlich eine sehr tiefe Trance erwartet, wie sie sie im Fernsehen zu sehen glauben, und dann kann es vorkommen, dass sie das, was sie tatsächlich angeboten bekommen, gar nicht für Hypnose halten und sich auch nicht innerlich angesprochen fühlen. Das aber sind die ungünstigsten Vorzeichen, um eine erfolgreiche Hypnosebehandlung beim Thema Rauchen durchzuführen. Ebendarum setzt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse auf eine möglichst tiefe Hypnose.

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Rauchfrei mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

Rauchfrei mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Mit Hypnose Nichtraucher werden ist einer der häufigsten Wünsche, die die Menschen zu Dr. phil. Elmar Basse in seine heilpraktische Praxis für Hypnose Hamburg führen. Über dieses besonders häufige Anliegen hinaus gibt es aber eine ganze Bandbreite anderer Themen, die von Elmar Basse behandelt werden. Man könnte sich fragen: Ist es nicht praktischer, sich einfach nur auf die Rauchentwöhnung zu konzentrieren und alles andere beiseitezulassen? Schließlich gibt es ja viele Raucher, die Nichtraucher werden wollen; auch viele Raucher, die Nichtraucher werden müssen, weil ihre Gesundheit inzwischen so angegriffen ist, dass sie die permanente Vergiftung durch Nikotin und andere Inhaltsstoffe der Zigaretten nicht mehr kompensieren kann.
Dieses Argument wird von Elmar Basse natürlich nicht bestritten, nur verweist der Hypnosetherapeut auf einen Zusammenhang, den man unbedingt im Blick behalten muss: Hypnose ist ein Heilverfahren, und in Heilverfahren „macht“ man nicht einfach irgendetwas, sondern der Lösungsversuch muss zum Problem passen. Will sagen: Damit der Raucher rauchfrei werden kann, muss die Entwöhnung von ihm auch angenommen werden. Denn das eine ist es, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, mit einer inzwischen lästig gewordenen Angewohnheit zu brechen. Etwas anderes ist es jedoch, mit dem Nichtrauchen leben zu können. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung ist es nämlich auch für die Rauchentwöhnung wichtig herauszufinden, warum der bisherige Raucher raucht, welche Funktion sein Rauchen hat und was ihn bislang daran bindet.
Zu kurz gegriffen ist dabei meist der häufig zu hörende Hinweis, man sei eben nikotinsüchtig und könne aus eigener Kraft nicht aufhören zu rauchen. Insbesondere die körperliche Abhängigkeit ist bei den meisten Rauchern gering ausgeprägt. Viele Patienten von Elmar Basse berichten, dass sie bei der Arbeit gar nicht rauchen (und auch nicht rauchen dürfen), gelgentlich nutzen sie eine Pause zum Rauchen, aber hier macht sich bei nicht wenigen auch ein gewisser sozialer Druck bemerkbar, das negative Image des Rauchens, weshalb zuweilen nur eher „verschämt“ und versteckt geraucht wird.
Viele Raucher verbinden mit dem Rauchen jedoch eine bestimmte Funktion, es soll etwas in ihnen sicherstellen, meist ist es ein starker innerer Anspannungszustand, der durch das Rauchen abgedämpft werden soll, erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Bei einer gewissen Zahl von Rauchern liegen auch untergründig psychische Belastungen bis hin zu krankheitswertigen psychischen Störungen, zum Beispiel Angsterkrankungen oder Störungen aus dem depressiven Formenkreis. Gerade im Hinblick auf diese Menschen ist es besonders wichtig, dass Elmar Basse mit Hypnose das ganze Spektrum psychischer Störungen behandelt, um auch einschätzen zu können, in welchem Zusammenhang das Rauchen beim jeweiligen Menschen steht und wie man ihm am ehesten gerecht werden kann, sodass er auch mit einer gegebenenfalls vorliegenden psychischen Symptomatik trotzdem zur Rauchfreiheit gelangen kann.

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Nichtraucher mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Hypnosebehandlung Rauchen bei Elmar Basse

Nichtraucher mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchen abgewöhnen kann schwerfallen, ist aber eine der besten Entscheidungen, die man im Leben treffen kann, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der heilpraktischen Praxis für Hypnose Hamburg. Mag es auch anfangs eine gravierende Umstellung bedeuten, so sind die mittel- bis langfristigen Folgen für die Verbesserung der Gesundheit aber kaum zu überschätzen. Oft kann auch im hohen Alter und auch bei schon durch das Rauchen angegriffener Gesundheit ein Rauchstopp eine bedeutende Verbesserung des Lebens bewirken, weiß Elmar Basse. Darum ist es dem Hypnosetherapeuten zufolge auch kein sinnvolles Argument, wenn manche Menschen von sich selbst oder über andere sagen, es bringe nun nichts mehr, mit dem Rauchen aufzuhören. Solange man eine solche Entscheidung überhaupt noch in Erwägung ziehen kann, ist sie prinzipiell als richtig zu bewerten.
Abhängig vom jeweiligen Gesundheits- beziehungsweise Krankheitszustand ist eine Veränderung der eigenen Lebens- und Handlungsweisen natürlich immer in der Gesamtbetrachtung aller Umstände zu betrachten. So gibt es laut Elmar Basse Lebensphasen, in denen es leichter oder schwerer fällt, Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Wer gerade unter einer schweren Krankheit mit akuten Belastungen leidet, wird am besten gemeinsam mit seinen behandelnden Ärzten das Für und Wider erwägen. So muss inbesondere berücksichtigt werden, dass das Rauchen für viele abhängige Raucher eine bestimmte Funktion hat, nämlich den inneren Stress zu reduzieren. In Absprache mit den behandelnden Ärzten sollte geprüft werden, so erklärt Elmar Basse, wie man bei einem Verzicht auf das Rauchen den Stresspegel kontrollieren und ihn gegebenenfalls auf andere, gesündere Weise regulieren kann.
Des Weiteren ist auch stets zu überlegen, wie die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, am besten in die Tat umgesetzt werden kann. Sosehr der bisherige Raucher mit seinem rationalen Verstand und seinem bewussten Willen die Entscheidung befürworten kann, einen Rauchstopp vorzunehmen, kann doch die Umsetzung auf erhebliche innere Widerstände treffen, wie die meisten Raucher und Raucherinnen bestätigen können, die es mit der Methode Willenskraft versucht haben, aufzuhören zu rauchen, aber immer wieder daran gescheitert sind.
Denn es gibt laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse Kräfte in unserem Unbewussten, die sich gegen die rationale Entscheidung des Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören, zur Wehr setzen können. Umso wichtiger und sinnvoller kann es daher sein, diese Kräfte zu akzeptieren, zu verstehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten. Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner heilpraktischen Hypnosepraxis in Hamburg anwendet, kann ein Weg sein, im Kontakt mit dem Unbewussten zur Rauchfreiheit zu gelangen, ein Weg, den schon viele Raucher und Raucherinnen erfolgreich gegangen sind und dadurch eine oft einschneidende Verbesserung ihres Lebens erreicht haben, die sie nicht mehr missen möchten.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

https://www.youtube.com/v/-0MwulVwILg?hl=de_DE&version=3

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Rauchfrei Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher mit Hypnose bei Elmar Basse

Rauchfrei Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchfrei mit Hypnose werden – das ist möglich bei Elmar Basse in der Hypnosepraxis Hamburg. Der Heilpraktiker für Psychotherapie wendet seit vielen Jahren erfolgreich Tiefenhypnose in der Raucherentwöhnung an, und viele Menschen konnten bei Elmar Basse schon dauerhaft rauchfrei werden. Die Schwierigkeiten und Hindernisse, die sich auf dem Weg zur Rauchfreiheit den Menschen entgegenstellen können, sind dabei den meisten bekannt, die schon einmal versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören, und dabei gescheitert sind. Es ist nicht einfach damit getan, dass man sagt, man sei eben abhängig, gibt der Hypnosetherapeut Elmar Basse dabei zu verstehen. Es sei vielmehr wichtig, was einen selbst denn daran hindere, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn andere es schaffen, man selbst aber Schwierigkeiten hat, so liegt dies in der Regel nicht daran, dass man einen schwachen Willen hat, sagt Elmar Basse.
Meistens sei es vielmehr eher so, dass das Rauchen im individuellen Fall eine bestimmte psychische Funktion für den Raucher und die Raucherin erfüllt, erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Oft ist es eine dem Raucher selbst gar nicht bewusste innere Anspannung, die durch das Rauchen beruhigt werden soll. Dass diese innere Spannung nicht deutlich wahrgenommen wird, liegt laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse oft daran, dass die Betroffenen sie für normal halten und also denken, im Grunde sei doch so gut wie jeder angespannt und jeder würde ständig grübeln und unruhig sein. Viele nehmen ihre innere Anspannung auch darum nicht wahr, weil die Augen mehr nach außen gerichtet sind und die Eigenwahrnehmung weniger gut funktioniert.
Wenn das Rauchen aber zumindest auch die Funktion hat, die innere Anspannung zu regulieren und eine zumindest vorübergehende Entspannung zu erreichen (Stichwort Raucherpausen), so ist es laut dem Hypnosetherapeuten Elmar Basse naheliegend, dass für viele bisherige Raucher und Raucherinnen das Problem weniger darin besteht, mit dem Rauchen aufzuhören, als ohne Rauchen zu leben, und das heißt: mit dem inneren Stress klarzukommen.
Im Raucher besteht laut Elmar Basse typischerweise ein Konflikt: Ein Teil in ihm will aufhören, der andere Teil widersetzt sich, weil das Rauchen für ihn eine bestimmte Funktion hat, die er nicht aufgeben will. In diesem Kampf der widerstreitenden Motivkräfte ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse am hilfreichsten, das Ganze „tieferzulagern“ und eine möglichst tiefe Hypnose zu erreichen.
In dem Zustand der tiefen Hypnose können nämlich die Heilungskräfte des Unbewussten am besten angesprochen und nutzbar gemacht werden, so Elmar Basse. In leichteren Hypnosezuständen ist hingegen oft die innere Anspannung noch zu groß, dadurch aber die Aufnahmebereitschaft des Rauchers beziehungsweise der Raucherin eingeschränkt. Tiefe hat sehr viel mit Wirksamkeit zu tun, weiß der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Je tiefer etwas verankert ist, desto wirksamer und haltbarer ist es nämlich – das gilt besonders für die Hypnose.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Elmar Basse
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Rauchstopp mit Hypnose | Dr. Elmar Basse

Raucherentwöhnung mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse

Rauchstopp mit Hypnose | Dr. Elmar Basse

Dr. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Endlich Nichtraucher werden, das ist der offene oder geheime Wunsch der meisten langjährigen Raucher, weiß der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Zwar kennt wohl jeder auch den einen oder anderen Raucher, der von sich behauptet, dass er „gerne“ rauche. Wer aber einen genaueren Blick darauf wirft, wird, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse, unschwer feststellen können, dass auch für diese Menschen das Rauchvergnügen nicht ungetrübt ist.
Macht sich der Raucher, der „gerne“ raucht, keine Gedanken über seine Gesundheit? Das wird zwar oft von ihnen behauptet, dass sie nämlich gar nicht daran denken würden. Aber auch die meisten Raucher müssen immer mal wieder zum Arzt, wie andere Menschen auch, so erwähnt es der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse. Und die meisten Ärzte werden Verbindungen zwischen einer ganzen Reihe von Symptomen und dem Rauchverhalten des Patienten feststellen. Als ein Beispiel unter vielen sei genannt: Wer unter Bluthochdruck leidet, mag dafür nicht selten eine erbliche Anlage haben. Das Rauchverhalten hat womöglich den Bluthochdruck also nicht als solchen verursacht, aber langjähriges Rauchen ist ein Risikofaktor für Bluthochdruck und insgesamt für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf wird der behandelnde Arzt auch hinweisen, insbesondere dann, wenn er zur Behandlung des Bluthochdrucks blutdrucksenkende Mittel verschreibt.
Wenn sich weitere Folgeprobleme ergeben, werden die behandelnden Ärzte verstärkt auf den Abbau von beeinflussbaren Risikofaktoren wie zum Beispiel dem Rauchen drängen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse. In diesen und ähnlichen Fällen erlebt der Raucher, der „gerne“ raucht, also durchaus auch die Schattenseiten seines Raucherdaseins. Ähnlich ist es aber beispielsweise beim Zahnarzt. Zwar steigt der Blutdruck bei den meisten Menschen mit zunehmendem Lebensalter, gibt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse zu bedenken, und damit wächst auch mit fortschreitendem Lebensalter die Belastung durch das Rauchen: Was man also in seinen Jugendjahren noch relativ gut verkraften kann, kann mit dem Älterwerden zu immer größeren Problemen führen, nur dass dann aufgrund der langen Eingelebtheit des Problemverhaltens eine Verhaltensänderung immer mühsamer werden kann. Während aber nur eine begrenzte Zahl von Menschen mit krankheitswertigem Bluthochdruck zu kämpfen hat, verhält es sich mit den Zähnen hingegen so, dass es wohl kaum einen Menschen gibt, der nicht immer mal wieder zum Zahnarzt geht. Und bei heikleren Zahnproblemen wird er, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse, ebenfalls immer wieder darauf hingewiesen werden, dass das Rauchen eine Belastung für Zähne und Zahnfleisch bedeutet und die Behandlung deutlich erschweren kann.
Solche und eine Vielzahl anderer Folgeprobleme des Rauchens können den Rauchgenuss also deutlich trüben, weswegen es besser früher als später an der Zeit ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Besonders gut kann das mit Hypnose gelingen, wie sie Dr. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

Gute Vorsätze zum neuen Jahr: Gesundheit steht an erster Stelle

ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

– Fast zwei Drittel der Deutschen startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
– 37,4 Prozent von ihnen halten durch
– 34,6 Prozent fassten keinerlei gute Vorsätze

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest von über 1.000 Deutschen wissen, was nach sieben Wochen aus ihren guten Vorsätzen zum neuen Jahr geworden ist. Sind sie schon Schnee von gestern oder noch aktuell? Das Ergebnis zeigt, dass die Deutschen erstaunlich willensstark sind: 37,4 Prozent der Befragten, die „gute Vorsätze“ gefasst hatten, hält an diesen fest. 58,4 Prozent hält zumindest teilweise durch. Nur 3,9 Prozent haben ihre Vorsätze bereits wieder über Bord geworfen.

Gesundheit und Fitness an erster Stelle
Ob bloßes Lippenbekenntnis oder nachhaltiger Vorsatz: Bei den meisten Befragten steht die Gesundheit im Fokus der guten Vorsätze. So haben sich 38,5 Prozent der Deutschen entschlossen, in 2017 mehr Sport zu treiben und sich mehr zu bewegen. Gesünder essen steht bei ebenso vielen auf der To-Do-Liste. Besonders erfreulich: 21,3 Prozent der Generation Online – Befragte bis 29 Jahre – hat sich vorgenommen, in 2017 weniger fernzusehen, am Computer zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wer ohne „gute Vorsätze“ in das neue Jahr geht, gehört zu einer Minderheit! Lediglich 34,6 Prozent der Befragten gaben an, keine Vorsätze für das neue Jahr gefasst zu haben. Interessant: 39,3 Prozent der Frauen, aber lediglich 29,7 der Männer verzichten auf gute Vorsätze.

Singles pfeifen auf „gute Vorsätze“
Allein lebende Menschen scheinen besonders zufrieden mit sich und der Welt zu sein: 46,8 Prozent der Singles pfeifen nämlich auf „gute Vorsätze“. Ob Zufriedenheit, mangelnde Willensstärke oder Realitätssinn, die Fakten mag jeder nach Belieben interpretieren.

Schluss mit dem Qualm
Der Vorsatz, endlich das Rauchen aufzugeben oder wenigstens deutlich einzuschränken, ist ein echter Klassiker! Trotzdem scheint er auf den ersten Blick abgeschlagen: Nur 7,7 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, dem blauen Dunst abzuschwören. Doch es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Um das Rauchen aufzugeben, muss man erst einmal rauchen. Befragt man also die Raucher, gibt gut ein Drittel (33,1 Prozent) an, 2017 das Rauchen einschränken oder aufgeben zu wollen.

Sechs Wochen danach: Wer hält durch?
Manchmal gehen gute Vorsätze schneller über Bord als Weihnachtsbäume ihre Nadeln verlieren. Dabei halten 37,4 Prozent der Deutschen im Februar immer noch an ihren neuen Aktivitäten fest. Immerhin sagen 58,4 Prozent, dass sie manches schaffen, manches nicht, aber versuchen, sich zumindest manchmal daran zu erinnern, was sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen hatten – und beweisen so immerhin ein gewisses Durchhaltevermögen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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