Schlagwort: Rasenpflege

Endlich wieder Herzrasen!

AL-KO Gardentech startet Kampagne auf „Sky“ und „Sky Go“

Endlich wieder Herzrasen!

solo by al-ko Rasenmähroboter Robolinho 2000W; Bildquelle: AL-KO Gardentech

Kötz – Was haben AL-KO Gardentech und Fußball gemeinsam? Richtig! Beide legen Wert auf einen gepflegten, saftig grünen Rasen. Zu Beginn der Bundesliga-Rückrunde sorgt AL-KO Gardentech nun im wahrsten Sinne des Wortes für „Herzrasen“. Im Mittelpunkt der gleichnamigen Kampagne: die Mähroboter Robolinho®. Dank neuester Technologie lassen sie die Gartenarbeit noch smarter werden.

AL-KO Gardentech und „Sky & Sky Go“ – The perfect match
„Als ehemaliger Hauptsponsor des FC Augsburg waren wir vor einiger Zeit bereits mittendrin in der Fußballwelt. Wir freuen uns, dass wir mit Sky und Sky Go nun die idealen Plattformen gefunden haben, um unsere Smart Garden Solutions und Akku-Technologie einem breiten Publikum noch bekannter zu machen“, so Sergio Tomaciello, Geschäftsführer AL-KO Gardentech.

Mit dem TV Premium-Anbieter Sky und dessen digitalen Format Sky Go hat AL-KO Gardentech in jeder Hinsicht ein perfect match geschaffen. Denn es wird passgenau eine Zielgruppe angesprochen, die Wert auf qualitativ hochwertige Gartengeräte legt. Zu sehen ist der „Herzrasen“-Clip bis einschließlich 31. Mai 2020 als Preroll der Bundesliga-Rückrunde auf Sky Go. Zudem wird die Kampagne im laufenden Sky TV-Programm der ersten und zweiten Bundesliga mit den Formaten Skyscraper, Konferenztrenner, Superframe und Liveframe zu sehen sein. Die Kampagne wurde im Auftrag von AL-KO Gardentech von der Augsburger Agentur Zwetschke in Szene gesetzt.

AL-KO geht in die Verlängerung
„Herzrasen“ beschränkt sich jedoch nicht nur auf das TV- und Online-Angebot von Sky und Sky Go. In einer Multichannel-Strategie wird die Kampagne international in Form von Onlinebannern sowie Public Relations- und Social Media Maßnahmen ausgerollt.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit tätig. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Christian Stehle zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen Märkten. Die PRIMEPULSE Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro und beschäftigt 4.200 Mitarbeiter weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Klaus Weinmann, Raymond Kober und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen, so ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

Meckenheim 10.10.2019 „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens, „da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher, gehören zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – wird bei EMIKO ernst genommen, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Für die meisten Gartenfreunde gehört ein Rasen zur perfekten Gartenidylle einfach dazu, die Ansprüche an den Rasen sind jedoch oft unterschiedlich. So wollen einige einen robusten Rasen, auf dem Kinder und Hunde toben und spielen können. Andere bevorzugen einen saftig grünen Rasen als Blickfang und für wieder andere geht nichts über den klassischen englischen Rasen.

Trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der Gartenbesitzer gibt es jedoch einige Dinge, die generell zu beachten sind. Die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützen bei der Rasenpflege mit wertvollen Tipps und fundiertem Fachwissen. Zur richtigen Rasenpflege gehören vor allem Rasenmähen, Vertikutieren, Düngen sowie eine regelmäßige Nachsaat.

Zu den Rasenpflege-Extraseiten auf agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

Im März beginnt in den Gärten wieder die Arbeit nach der Winterpause. Nicht zuletzt steht damit auch regelmäßiges Rasenmähen an, was je nach Fläche einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Intelligente Mähroboter wie der iMow nehmen diese Arbeit ab und mähen selbstständig.

Mähroboter bewältigen je nach Modell mehrere 100 bis 1.000 Quadratmeter Rasen, nehmen Steigungen und sind über intuitive Benutzeroberflächen steuerbar. „Ein intelligenter Rasenroboter wie der iMow mäht nach einem dynamischen Mähplan, umfährt Hindernisse und fährt eigenständig an die Ladestation, sobald sich die Leistung des Akkus ihrem Ende nähert“, erläutert Dieter Ressemann, Leiter der Kommunaltechnik der AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis GmbH.

Damit die Maschine so funktioniert, wird sie vom Experten einmalig eingestellt. „Dabei übernehmen wir das komplette Servicepaket von der Beratung über Installation, Wartung und Pflege“, erklärt Ressemann. Zu Anfang schaut sich der Fachmann den Garten des Kunden genau an, verlegt einen Draht, um dem iMow die Grenzen des Rasens aufzuzeigen, und programmiert den intelligenten Roboter. Soll der Mähplan später einmal geändert werden, kann dies selbständig vom Gartenbesitzer oder den Mitarbeitern der AGRAVIS Technik-Gesellschaft vorgenommen werden. „Es ist lediglich auf eine gute Pflege des Mähroboters zu achten. Grasschnitt muss entfernt werden und die Rasenfläche von Ästen und anderem befreit werden, damit der Roboter nicht darüber fährt und beschädigt wird“, rät der Fachmann.

Nicht nur in Sachen Mähroboter sind Kunden bei der TecVis gut aufgehoben. Auch Kunden, die ihren Rasenmäher überprüfen lassen wollen, finden in den AGRAVIS-Kommunaltechnik-Werkstätten Ansprechpartner für den jährlichen Rasenmähercheck, bei dem beispielsweise die Messer geschliffen, Luftfilter gereinigt oder erneuert werden und das Motoröl ausgetauscht wird.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Sattes Grün im Hochsommer

Richtig wässern & Co: Rasenpflege-Tipps für heiße Tage!

Sattes Grün im Hochsommer

München, 27. Juli 2016 – Mit viel Verspätung ist er endlich da, der Sommer! Zeit für Gartengrill, Liegestuhl und Picknick im Grünen. Doch gerade jetzt, bei hohen Temperaturen und Trockenheit entstehen braune, kahle und unschöne Stellen im Rasen. Wertvolle Pflege-Tipps und praktische Tools, die den eigenen Garten schnell wieder in sattem Grün erstrahlen lassen, verrät die Schwab Rollrasen GmbH. Darüber hinaus entzaubert Deutschlands größter Rollrasen-Anbieter den weit verbreiteten „Brennglas-Effekt“.

Im Sommer gilt es seinen Rasen mindestens einmal pro Woche zu wässern – jedoch auch nicht öfter als zweimal pro Woche. Ideal ist eine Bewässerung mit 15 bis 20 Litern pro Quadratmeter. Das ergibt eine Bodendurchfeuchtung von 15 bis 20 cm – und damit erhalten die Gräser genug Wasser für eine Woche.

Fleißiger, bunter Gießhelfer: Der Regenkäfer

Praktische Hilfe bei der Bewässerung bekommen Hobbygärtner vom Regenkäfer. Der unkomplizierte, robuste und langlebige Gartenregner sorgt für eine schnelle Bewässerung im ganzen Garten: Einfach auslegen, Schlauch anschließen und Wasser aufdrehen. Der Beregnungsradius lässt sich per Wasserhahn bzw. Wasserdruck stufenlos verstellen: Je nach Schlauch und Wasserdruck sind in 15 Minuten bis zu 15 Liter Wasser pro Quadratmeter möglich sowie bis zu 10 Meter Beregnungsdurchmesser. Der druckgeprüfte, verschleißfreie Schwab Regenkäfer ist für 9,95 Euro im Schwab Shop erhältlich.

Der Mythos vom Brennglas-Effekt

Der Brennglas-Effekt ist ein Gerücht, das sich bei vielen Gartenbesitzern hartnäckig hält: Bei starker Sonneneinstrahlung soll es dem Rasen angeblich schaden, ihn untertags zu wässern, da das Gießwasser die Sonnenstrahlen bricht und zu Verbrennungen auf den Gräsern führt. Alles Unsinn, weiß Geschäftsführer Günther Schwab: „Diesen so genannten Brennglas-Effekt gibt es in Wirklichkeit gar nicht“. Ganz im Gegenteil: „Gerade in der Mittagshitze ist das Gießen besonders sinnvoll, denn der Rasen braucht bei hohen Temperaturen nicht nur Wasser, sondern profitiert insbesondere vom Kühleffekt, den das Wässern mit sich bringt“, so Schwab weiter. Der Mythos beruht vermutlich ursprünglich auf einer Wasserspar-Empfehlung, da in der Mittagshitze der Verdunstungsanteil höher ist und damit weniger Wasser den Boden erreicht bzw. mehr Wasser verbraucht wird.

Wenn der grüne Daumen mal versagt hilft Rasenfarbe!

Ist der Rasen trotz bester Pflege aber doch einmal vertrocknet – z.B. nach dem Sommerurlaub – und präsentiert beleidigt seine braunen Stellen, dann lässt er sich einfach mit Rasenfarbe wieder grün färben! Und das geht so: Die umweltfreundliche Farbe einfach mit Wasser verdünnen, mit einer Sprühflasche auf die vertrockneten Stellen oder die gesamte Fläche aufgetragen und den Rasen ordentlich „frisieren“. Genau wie gute Haarfarbe so färbt auch der GreenLawnger nach dem Trocknen nicht ab und bleibt erhalten, bis die gefärbten Halme herausgewachsen sind. Trägt man seinen Rasen lang bzw. ungeschnitten, dann hält die Grünfärbung zehn bis 14 Wochen an, bei Vielschnitt-Rasen entsprechend kürzer. Wer sich als Rasenfriseur versuchen will, kann beruhigt sein: Die Farbe ist völlig unschädlich für Rasen und Menschen.

Die perfekte Rasenfrisur: Anwendung & Preise

Für die perfekte Rasenfrisur von 100 m² mit dunkler Färbung sorgt ein halber Liter GreenLawnger, verdünnt auf 4 Liter Wasser. Für eine mittelgrüne Färbung der gleichen Fläche genügen 0,4 Liter aufgelöst in 8 Liter Wasser. Die Rasenfarbe gibt es im Schwab Shop für 39 Euro pro Literflasche.

Pressebild: Regenkäfer: http://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Regenkaefer2.bmp

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen. Weitere Informationen: www.schwab-rollrasen.de

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Rollrasen selbstverlegen: Die besten Tipps von Rasenprofi

Schnell & günstig zum perfekten Grün

Rollrasen selbstverlegen: Die besten Tipps von Rasenprofi

München, 16. Juni 2016 – Satter, grüner Rasen – gerade jetzt zur Sommerzeit der Wunsch jedes Hobbygärtners. Doch bis neu angesäter Rasen endlich sprießt, dauert es meist viel zu lang. Zudem gesellt sich oft ungebetenes Unkraut mit in die junge Grasnarbe. Rollrasen hingegen verwandelt den Garten über Nacht ein unkrautfreies, sattes Grün, das sich auch sofort betreten lässt. Schwab Rollrasen erklärt, wie sich die Rasenrollen schnell und einfach selbst verlegen lassen und was es zu beachten gilt, damit sich die grüne Pracht auch weiter gut entwickelt.

Wichtig für die Vorbereitung: Bei einer Erstverlegung gilt es, den Boden vor dem Verlegen zunächst zu lockern (gegen Staunässe), feinkrümelig und sauber zu planieren und zu walzen. Danach sollte der Grunddünger ausgebracht werden – Schwab empfiehlt hierfür eine Mischung aus 50 g/m² Rollrasendünger sowie 50 g/m² Bodenstarter (auf Gesteinsmehlbasis basierende biologische Nähr-Mischung, die den Boden stärkt). Zum Schluss die Fläche nochmals trittfest zu walzen. Für die richtige Bestellmenge an Rollrasen rät Schwab, fünf bis zehn Prozent Verlust durch Verschnitt einzuplanen.
Tipp: Den Rasen erst bestellen, wenn die Bodenvorbereitung abgeschlossen ist. Schwab Rollrasen liefert innerhalb von 24 Stunden, und je frischer der Rasen verlegt wird, umso besser ist das Ergebnis.

Zeit sparen mit der Sandwich-Bauweise

Eine offizielle Untersuchung hat mittlerweile Schwabs eigene Studien zur sogenannten Sandwich-Bauweise belegt: Bei bereits bestehenden Rasenflächen lässt sich der neue Rollrasen ganz einfach direkt und ohne Bodenvorbereitung auf den vorhandenen alten Rasen verlegen. Diese Methode spart viel Zeit und hat keinerlei Nachteile gegenüber der konventionellen Verlegung mit Bodenlockerung. Ganz im Gegenteil: Versuchsparzellen, bei denen der vorhandene Rasen nur abgemäht und mit Rollrasen belegt war, präsentierten sich optisch gleichwertig oder sogar besser als herkömmlich verlegter Rasen.

Lieferung & Verlegung

Für ein optimales Ergebnis empfiehlt es sich, sofort nach Ankunft der Paletten die Verpackungsfolie abzunehmen und den Rollrasen am besten gleich zu verlegen, anzuwalzen und zu wässern. Egal, ob auf geraden Flächen oder bei Hanglagen: Den Rasen ohne Fugen dicht an dicht verlegen und überstehende Ränder mit einem Messer abschneiden, der Rasen wächst so selbstständig an. Tipp: Sollte eine sofortige Verlegung nicht möglich sein, die Rollen von der Palette nehmen und an einer schattigen Stelle oder in einem kühlen Raum lagern. Bei Lagerzeiten von mehr als einem Tag muss der Rasen ausgerollt und gewässert werden.

Bewässerung nach der Verlegung

Frisch gelegter Rollrasen benötigt vom ersten Tag ab Verlegung (außer bei regnerischem Wetter) Wasser. Nicht zu viel – sonst leidet die Ebenflächigkeit – und nicht zu wenig, da der Rasen sonst schrumpft und sich unschöne Fugen bilden, die später nicht mehr zusammenwachsen. Als Faustregel für die Bewässerung gilt: je nach Temperatur ein- zweimal täglich je ca. 5-8 Liter/m². Tipp: Durch Anheben einer Rasensode lässt sich feststellen, ob die Sode plus ca. 3-5 cm des darunter liegenden Bodens gut durchfeuchtet sind. Circa zehn bis14 Tage nach der Verlegung sollte sich bei Anheben des Rasens bereits eine deutliche Wurzelentwicklung zeigen. Ist dies der Fall, lässt sich die Beregnung reduzieren. Ist der Rollrasen endgültig verwurzelt, sollte er bei weiterhin bei Hitze und Trockenheit ein- bis zweimal Mal pro Woche mit je 15 – 20 Liter/m² gewässert werden.

Mähen und düngen von frisch verlegtem Rollrasen

Neu verlegter Rollrasen benötigt spätestens nach fünf bis acht Tagen den ersten Schnitt. Bei guter Pflege wächst er sofort weiter – satte 0,5-1 cm pro Tag. Nachfolgend sollte der Rasen mindestens einmal pro Woche gemäht werden. Drei bis vier Wochen nach dem Verlegen ist dann die erste Düngung fällig. Danach gilt es, alle sechs bis acht Wochen regelmäßig weiter zu düngen. Für Privatgärten empfiehlt Schwab Rollrasen 80-120 g/m² Rollrasendünger. Tipp: Nicht unter 3,5 cm mähen. Besser ist eine Schnitthöhe von ca. 4-5 cm.

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen. Weitere Informationen: www.schwab-rollrasen.de

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Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen

Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen

Ein schöner Rasen ist eine Augenweide (Bildquelle: immoexperten.de / Krawczyk-Fotos / Fotolia.com)

Grüner Rasen mit gleichmäßigem, dichtem Wuchs ist der ganze Stolz vieler Hobby-Gärtner. Wer es noch nicht getan hat, der sollte also jetzt den Rasen auf Vordermann bringen. Abgenutzte, braune und kahle Stellen können noch gut ausgebessert werden. Aber auch für die Verlegung ganzer Rasenflächen ist der Frühling der ideale Zeitpunkt. Die Gartenprofis auf immoexperten.de geben acht Tipps für die Aussaat und die anschließende Pflege. Wer sie beherzigt, wird an seinem Rasen in dieser Saison garantiert viel Freude haben.

Tipp 1: Richtige Rasensorte wählen
Spielen Kinder darauf? Tollen Hunde herum? Oder ist der Rasen nur Zierde? Liegt die Fläche im Schatten oder in der Sonne? Diese Fragen gilt es zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl der richtigen Sorte geht. Denn die Rasensorte richtet sich nach dem Zweck und der Lage. Bei Zierrasen sind feinblättrige Arten wie Weißes oder Rotes Straußgras, Horst-Rot-Schwingel und Haarblättriger Schwingel empfehlenswert. Für Familiengärten eignet sich Sport-und Spielrasen mit Gräsern wie Wiesenrispe oder Ausdauerndes Weidelgras, denn durch Belastung entstandene Kahlstellen im Rasen wachsen hier schnell nach. Kleiner Nachteil: Diese Rasensorten müssen häufiger gemäht werden. Im klassischen Gebrauchsrasen, der meist in heimischen Gärten oder Parks verwendet wird, finden sich fast alle Gräser wieder. Er ist besonders pflegeleicht. Wer ein schattiges Fleckchen mit einer Rasenfläche verschönern möchte, sollte auf speziellen Schattenrasen, zum Beispiel mit Hainrispe, zurückgreifen. Er braucht weniger Licht, ist dafür aber in der Regel weniger trittfest.

Tipp 2: Hochwertige Saat wählen
Von preiswerten Futtergräsern sollten Hobbygärtner die Finger lassen, da aus ihnen kein hochwertiger Rasen entstehen kann. Eine gute Qualität garantieren Regel-Saatgut-Mischungen (RSM). Denn darin kommen ausschließlich erprobte Grasarten zum Einsatz. Außerdem wird bei allen Sorten die entsprechende Mischung aus den geeigneten Gräsern eingehalten. Auch bezüglich Reinheit und Mindestkeimfähigkeit gelten hier strengere Regeln. Hochwertige Saatmischungen tragen ein grünes Etikett, auf dem die genaue RSM aufgelistet ist.

Tipp 3: Boden gut vorbereiten
Nach dem Winter sind die Rasenflächen strapaziert und durch Regen und Schneefall verdichtet. Rasen und Boden hatten kaum Luft zum Atmen. Moose haben sich gebildet, grau-braune Stellen kommen zum Vorschein. Eine gründliche Aufbereitung des Bodens ist deshalb notwendig, damit der Rasen gut und gleichmäßig gedeihen kann. Was ist dabei zu tun? – Zunächst wird der Rasen gemäht, aber nicht zu kurz. Ist noch kein Rasen vorhanden, sollte vorab der Boden behandelt werden: Durch Zumischen von Sand wird schwerer Boden luft- und wasserdurchlässiger. Sandige Böden sollten hingegen mit Kompost oder Humus angereichert werden. Das gewährleistet eine bessere Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Sind diese Vorbereitungen getroffen, braucht der Boden ein bisschen Zeit um „sich zu setzen“. Direkt vor dem Einsäen sollte er noch mit einem Rechen von Steinen, Unkraut und Moosen befreit und aufgelockert werden. Zur Lockerung des Bodens eignet sich auch eine Gründüngung für eine verbesserte Bodenstruktur. Sie enthält wertvolle Nährstoffe. Viele Hobbygärtner greifen bei der Vorbereitung auch zu manuellen Vertikutierern. So wird die Grasnarbe noch tiefer angeritzt. Allerdings sollte bei Verwendung eines Vertikutierers darauf geachtet werden, dass der Rasen nicht zu stark verletzt wird. Außerdem wichtig: Die Auflockerung des Bodens muss bei trockenem Wetter stattfinden.

Tipp 4: Rasen richtig aussäen
Die Aussaat sollte erst bei konstanten Bodentemperaturen von über acht Grad Celsius erfolgen. Beim Säen werden die Grassamen auf dem aufgelockerten Boden gleichmäßig verteilt. Dabei sollten sie größtenteils an der Oberfläche sichtbar bleiben, da die Gräser zur Keimung Licht benötigen. Anschließend können sie ein bisschen festgedrückt werden. Hierfür eignet sich beispielsweise ein Trittbrett. Für Aussaaten auf größeren Flächen ist ein Streuwagen eine gute Hilfe. Zum Andrücken der Saat kann dann eine Gartenwalze zum Einsatz kommen. Hobbygärtner können Geräte wie Vertikutierer, Streuwagen und Walze in Baumärkten oder Gärtnereien gegen eine Gebühr ausleihen.

Tipp 5: Feucht halten und nicht betreten
Nach der Aussaat braucht die Fläche Wasser. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten: Ein satter Strahl spült den Samen schnell von der vorgesehenen Stelle weg. Deshalb nur ganz vorsichtig berieseln! Nach dem Säen muss der Rasen konstant feucht gehalten werden und das Betreten ist verboten, damit die Grassamen keimen können. Am besten wird der Bereich deshalb in den ersten Wochen umzäunt oder markiert, sodass sich die ersten zarten Halme in Ruhe entwickeln können. Bis alle Samen komplett gekeimt sind, können vier Wochen vergehen. Dünger unterstützt den Keimprozess. Im Handel gibt es hierfür spezielle Startdünger mit viel Phosphor, die für dichtes und grünes Wachstum sorgen.

Tipp 6: Rollrasen – schnell und effektiv
Wer schnell und effektiv zu einer neuen, sattgrünen Rasenfläche kommen möchte, kann einen Rollrasen verlegen. Dafür muss nicht der Gärtner anrücken. Überschaubare Flächen lassen sich sehr gut selbst verlegen. Im Vergleich zum Ansäen ist Rollrasen etwas teurer, dafür ist das Ergebnis aber sofort sichtbar.

Tipp 7: Erstes Mähen
Hobbygärtner sollten mit dem ersten Mähen warten, bis das Gras länger als zehn Zentimeter ist. Und: Das Gras darf nicht kürzer als acht Zentimeter gemäht oder geschnitten werden, damit es noch kräftiger werden und sich nach dem Mähen schnell erholen kann. Ein weiterer Grund: Gerade bei längerer Trockenheit kann ein kurzer Rasen schnell verberennen. Das zweite Mähen darf dann auf sechs Zentimeter gehen.

Tipp 8: Regelmäßig mähen, bewässern und düngen
Zur richtigen Pflege gehört das regelmäßige Mähen des Rasens. Dabei sind Spindelmäher ratsamer als Sichelmäher. Was die Wuchshöhe angeht, sollten nicht mehr als 30 Prozent des Halmes abgemäht werden. Mindestens 3,5 Zentimeter sollten für einen schönen Rasen stehen bleiben. Der Rasen sollte selten und ausgiebig bewässert werden, idealerweise einmal pro Woche am späten Abend oder frühmorgens. Auch eine regelmäßige Düngung gehört zu einer umfassenden Rasenpflege. Sie sollte drei- bis fünfmal jährlich mit speziellem Rasendünger erfolgen. Außerdem ist eine jährliche Vertikutierung empfehlenswert. Sie entfernt Moose und altes Schnittgut und sichert eine gute Durchlüftung des Bodens.

Warme Sonnenstrahlen auf dem Gesicht, trockenes Wetter und milde Temperaturen – der Frühjahr ist die ideale Jahreszeit, um den Rasen auf die Gartensaison vorzubereiten! Fachleute, die dabei unterstützen können, finden sich im Internet auf www.immoexperten.de

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Fünf Tipps für die professionelle Gartenpflege im Herbst

So wird der Rasen winterfest!

Fünf Tipps für die professionelle Gartenpflege im Herbst

München, 9. Oktober 2015 – Wenn die Tage wieder kürzer und die Temperaturen kälter werden ist es höchste Zeit, den eigenen Garten gut auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Die Antwort darauf, warum entgegen früherer Meinungen auch vor dem Winter nochmals kräftigt gedüngt werden sollte und weitere Experten-Tipps dazu, wie Hobbygärtner ihren Rasen optimal in den Winterschlaf schicken, gibt der Rasenprofi Schwab Rollrasen.
Letzte Düngung vor dem Winterschlaf: In manch Fachliteratur zur Rasenpflege wird vor der Rasendüngung im Herbst gewarnt, die angeblich die Blattzellen weich und krank werden lässt. Das galt früher tatsächlich für viele Privatgärten, deren Rasen hauptsächlich aus diversen Futtergräsern bestand. Heutige Rasenmischungen setzen sich jedoch aus hochwertigen Zuchtsorten zusammen. Und damit diese die kalte Jahreszeit gesund überstehen, brauchen sie genügend Nahrung. Darum ist es besonders wichtig, den Rasen vor dem Winter noch einmal gut zu füttern. Denn je satter dieser in die Ruhephase geht, umso grüner und gesünder „wacht“ er im Frühjahr wieder auf. Die Herbstdüngung beugt Mangelerscheinungen wie etwa Pilzerkrankungen vor und sollte bis spätestens Ende Oktober erfolgen.

Der letzte Schnitt: Für den letzten Mäh-Gang gilt: Er ist dann fällig, wenn der Rasen aufhört zu wachsen – meist gegen Ende Oktober. Er sollte dann vor dem Winter noch einmal gemäht werden. Dabei ist es wichtig, dass die gewohnte Schnitthöhe beibehalten wird – sprich er sollte weder höher noch tiefer geschnitten werden als sonst.

Laub absammeln: Damit der Rasen auch in der dunklen Jahreszeit genug Licht bekommt, ist es wichtig, regelmäßig herunter gefallenes Laub anzusammeln. Bleibt das Laub auf dem Rasen liegen, bekommt der Rasen kein Licht und wird gelb und anfällig für Pilzinfektionen – insbesondere wenn er im Winter zusätzlich unter einer Schneedecke liegt.

Bewässerung einstellen: Im Herbst, wenn Sonne und Wärme nachlassen, benötigt der Rasen weniger Wasser, d.h. die Bewässerung kann langsam eingestellt werden. Ist der Rasen zu nass, drohen insbesondere im Herbst diverse Pilzerkrankungen, die sich so größtenteils vermeiden lassen. Einzige Ausnahme bilden plötzliche, spätsommerliche Wärmeeinbrüche – dauern diese an, so gilt nach wie vor: Einmal pro Woche wässern mit 15 bis 20 Litern pro Quadratmeter.

Hutpilze effektiv bekämpfen: Haben sich gegen Ende des Sommers kleine braune Hutpilze im Rasen festgesetzt, so hilft die lokale Behandlung der befallenen Stellen mit Flüssig-Spezialdünger wie Schwab Blattaktiv. Der Spurennährstoff-Mischdünger enthält lebende Bio-Organismen und bewirkt eine Vitalisierung der Pflanzen sowie eine erhöhte Widerstandskraft gegen Blattkrankheiten und Schädlinge. Der Dünger besteht aus naturreinen Rohstoffen und ist für den biologischen Landbau zugelassen. Weitere Informationen zum Produkt gibt es im Schwab Shop

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen. Weitere Informationen: Schwab Rollrasen

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Mulchmähen – den Rasen mähen und düngen in einem Schritt

Mulchmähen - den Rasen mähen und düngen in einem Schritt

SABO Mulchmäher häckseln das abgeschnittene Gras, sodass es als Dünger auf dem Rasen bleiben kann.

Gummersbach, im August 2015 | Die Natur macht es vor: Pflanzenteile, Laub und anderes organisches Material bilden einen schützenden Mantel und sorgen so für einen gesunden Boden. Dieses Prinzip kann man sich auch im eigenen Garten zunutze machen: Das Mulchmähen ist nicht nur eine besonders umweltfreundliche Methode, Rasenfreunde sparen dadurch auch Zeit und Kosten bei der Pflege.

Beim Thema Mulchen gehen die Meinungen unter Gartenliebhabern häufig auseinander. Viele verzichten darauf, weil sie ihren Garten lieber frei von jeglichem Rasenschnitt haben möchten. Dabei ist das Mulchen eine sehr zeitsparende und bequeme Alternative zum klassischen Fangen, denn das Entsorgen des Schnittguts entfällt. Beim Mulchen werden die Grashalme fein zerkleinert. Die Graspartikel fallen in die Grasnarbe zurück und bilden auf natürliche Weise Dünger für den Rasen. Somit wird der Nährstoffkreislauf geschlossen. Zugleich wird ein Überdüngen verhindert – die Nährstoffe werden nach und nach an den Boden abgegeben. Die Zugabe von teurem Dünger kann damit deutlich reduziert werden.

Mulchen nimmt dem Gärtner Arbeit ab
Studien belegen, dass sich das Mulchen besonders positiv auf den Rasen auswirkt: Sowohl während als auch außerhalb der Vegetationszeit wirkt das Grün frisch und vital. Die natürliche Schicht aus Rasenschnitt schützt den Boden vor jahresbedingter Witterung. Sie sorgt bei Hitze dafür, dass die Feuchtigkeit im Boden bleibt und die Wurzeln der Graspflanzen kühl gehalten werden. Bei starkem Regen verhindert sie das schnelle Auswaschen des Bodens. Der Boden weist eine deutlich bessere Humusbilanz auf, die Bodenfeuchte bleibt erhalten und die biologische Bodenaktivität erhöht sich. Und das ständige Unkraut jäten? Muss auch nicht mehr sein, denn die Mulchschicht lässt weniger Licht durch und erschwert dadurch die Unkrautbildung. Damit der Boden richtig atmen kann, sollte die Mulchschicht allerdings nicht dicker als zwei Zentimeter sein. Daher gilt: Lieber regelmäßig und in kürzeren Abständen mulchen.

Fangen & Mulchen mit den Mähern von SABO
Beim Mulchen häckseln die rotierenden Messer der SABO Mulchmäher das abgeschnittene Gras in kleinste Partikel. Das funktioniert zum einen mit speziellen Mulchmähern wie den Modellen SABO JS 63 VARIO und JS 63 VARIO C (baugleich mit John Deere JS63V und JS63VC), aber auch mit einer Vielzahl der bei SABO erhältlichen Heckfänger, für die Mulchkits als Zubehör verfügbar sind. Nach der Umrüstung kann der Mäher natürlich weiterhin als Heckfänger eingesetzt werden, beispielsweise wenn das Gras nach dem Urlaub zum Mulchen etwas zu hoch gewachsen ist. Besonders praktisch ist auch der vollautomatische Mähroboter SABO MOWiT 500F (baugleich mit John Deere TANGO E5), der nach dem Prinzip eines Mulchmähers funktioniert und sich – einmal programmiert – völlig selbstständig um die Pflege des Rasens kümmert.

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Das kleine Einmaleins der Rasenpflege

Wer seinen Rasen richtig pflegt, kann sich das ganze Jahr über schönes Grün freuen

Das kleine Einmaleins der Rasenpflege

Sattgrüner Rasen benötigt Pflege – in der Saison sollte er mindestens einmal pro Woche gemäht werden

Sattgrün, dicht gewachsen und gesund – so wünschen sich Gartenbesitzer ihren Rasen. Doch makelloses Grün kommt nicht von ungefähr. Mit den richtigen Tipps und etwas Geduld kann jeder den grünen Traum hinterm Haus verwirklichen. Regelmäßiges Mähen ist dabei das A und O. Das hat neben ästhetischen auch praktische Gründe: Denn nur durch einen regelmäßigen Schnitt verzweigen sich die Gräser am Boden, was zu einer dichteren Grasnarbe führt. Die Grünfläche sollte deshalb mindestens einmal die Woche gemäht werden.

Optimale Schnitthöhe erreichen
Bei Gebrauchsrasen ist eine Halmlänge von vier bis fünf Zentimetern ideal. Zierrasen darf auf kurze zwei, Spiel- und Sportrasen auf etwa drei und Schattenrasen auf etwa sechs Zentimeter gekürzt werden. Grundsätzlich sollte jedoch nie mehr als ein Drittel der Halmlänge entfernt werden. Das gilt auch, wenn der Rasen urlaubs- oder wetterbedingt länger nicht gemäht wurde. Die Gräser müssen dann in mehreren Etappen wieder auf die ursprüngliche Höhe gebracht werden.

Scharfe Messer schonen das Gras
Entscheidend für ein sauberes Schnittbild ist ein scharfes Messer am Mäher. Es verhindert ausgefranste Grasspitzen, die unschön aussehen und den Pflanzen schaden können. Egal ob ein Elektro- oder Benzinmäher, ein Mähroboter oder ein Rasentraktor die passende Lösung für das eigene Grundstück ist, das Messer sollte regelmäßig kontrolliert und nachgeschliffen werden.

Das perfekte Mähwetter nutzen
Mähen bei nassem Gras ist Schwerstarbeit und belastet Mensch, Rasen und Maschine. Auch Temperaturen über 30 Grad sind für den Rasenschnitt ungünstig, da der Boden sonst zu schnell austrocknet. Ideal sind daher regenfreie, mäßig warme Tage. Während des Hochsommers sollte der Schnitt in den Morgen- oder Abendstunden erfolgen, wenn das Thermometer noch nicht über die 30-Grad-Marke geklettert ist. Auch für das Bewässern ist das die optimale Zeit, damit weniger Wasser verdunstet.

Dem Filz die rote Karte zeigen
Mit dem so genannten Vertikutieren werden alte Blätter, Moos oder Beikräuter aus dem Rasen entfernt, die seine Nährstoffaufnahme einschränken. Diese Pflegemaßnahme, die zu den Pflichtaufgaben für die Rasenpflege im Frühling und im Herbst gehört, gelingt beispielsweise mit Vertikutierern von SABO besonders leicht und ohne größere körperliche Anstrengung. Horizontale Schnitte lockern den Rasen auf und entfernen den Filz. Tipps zum Vertikutieren und weitere Pflegemaßnahmen für den perfekten Rasen gibt es unter www.sabo-online.de.

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30 Prozent Umsatzplus binnen eines Jahres

30 Prozent Umsatzplus binnen eines Jahres

Nabenhauer Consulting

Automatisierte Rasenpflege ist im Kommen. Nach einem Tagescoaching mit Autor und Unternehmensberater Robert Nabenhauer verzeichnete das Unternehmen Häußler eine Umsatzsteigerung um 30 Prozent von 2013 auf 2014.
„Die Zahlen sprechen für sich“ freut sich Coach Robert Nabenhauer ( http://www.nabenhauer-consulting.com ). Er hat das Unternehmen, dass seit 2003 in Schwoerzkirch angesiedelt ist, in 2013 bei einem intensiven Coaching betreut und die Umsetzung des PreSales Marketing Systems verfolgt.
Häußler ist ein Fachhandelsunternehmen für Roboterrasenmäher, Dampfreiniger und Dampfsauger. In 2013 wurde der Vertrieb automatisiert und eine strukturelle Reorganisation durchgeführt, um den Fachbetrieb langfristig erfolgreich zu machen. „Besonders hilfreich waren im Rahmen des Coachings die Hinweise darauf, wie wir künftig unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten angehen“ berichtet Inhaber Michael Häussler. So sei vor allem die Auslagerung einfacher Arbeiten an Mitarbeiter, die Überarbeitung und Neuerstellung von Werbematerialien inklusive Webseite, die Aktivierung von Affiliates und das Aufsetzen eines Verkaufsfunnels hilfreich gewesen.
Das Unternehmen Häußler bietet für Gemeinden einen auffälligen Service: Sportflächen können über die Robomäher automatisiert und kostengünstig gepflegt werden. Ob die Gemeinden dabei auf Leasing oder Kauf setzen, sei individuell. „Der Punkt ist: Wir haben auf diese Weise saubere, gut gepflegte Sportflächen ohne hohen personellen Mehraufwand. Statt auf dem Grün seine Runden zu drehen, erledigt der Gemeindemitarbeiter jetzt die Arbeiten, die bisher zu kurz gekommen sind. Sportvereine und Gemeinden profitieren von dieser Automatisierung.“
Im Zuge des Coachings wurde die Präsentation des bisherigen, umfangreichen Wissens rund um die Rasenpflege besprochen. Als Ergebnis präsentiert Häußler mittlerweile einen kostenlosen E-Book-Ratgeber, der sich intensiv mit der Rasenpflege auseinandersetzt. Interessenten können ihn hier kostenfrei herunterladen: http://robomaeher.de/blog/ebook-ihre-perfekte-rasenpflege/.
Privathaushalte können sich in einem kostenlosen Beratungsgespräch über den Einsatz eines Robomähers auf dem eigenen Grundstück beraten lassen. Video- und Informationsbroschüren beraten außerdem bei der Auswahl der verschiedenen Modelle der Robomäher.
„Ich bin ja bekennender Fan von Outsourcing, wann immer es möglich ist. Mit dem Unternehmen Häußler konnte ich das doppelt erleben: Zum einen haben wir viele Unternehmensprozesse automatisiert und damit die Geschäftsführung entlastet. Zum anderen können wir auch direkt die positiven Effekte sehen, wenn ein Garten künftig von einem Robomäher gepflegt wird, während die Grundstückseigentümer die freie Zeit zur Entspannung nutzen.“ Robert Nabenhauer freut sich auf die weitere Begleitung des Unternehmens und die künftige Entwicklung der Umsatzzahlen.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Kontakt
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Robert Nabenhauer
Weidenhofstrasse 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com
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Eine Umsatzsteigerung um 30 Prozent von 2013 auf 2014

Steinach/St. Gallen Februar 2015

Eine Umsatzsteigerung um 30 Prozent von 2013 auf 2014

Nabenhauer Consulting

„Die Summe spricht für sich“ erfreut sich Coach Robert Nabenhauer ( http://www.nabenhauer-consulting.com ). Er hat das Unternehmen Häußler in 2013 bei einem intensiven Coaching betreut und die Umsetzung des PreSales Marketing Systems verfolgt.
Häußler ist eine Fachhandelsfirma in Schwoerzkirch, die 2003 gegründet wurde und Roboterrasenmäher, Dampfreiniger und Dampfsauger verkauft. Um den Fachbetrieb längerfristig erfolgreich zu machen, wurde das Unternehmen automatisiert und eine strukturelle Umgestaltung durchgeführt. „Sehr nützlich waren die Vorschläge, auf welche Weise wir in Zukunft unsere Vertriebsaktivitäten starten“ so Michael Häussler. In erster Linie sei die Auslagerung leichter Aufgaben an die Arbeitskraft, die Überlastung und Wiederherstellung von Werbematerialien inklusive Homepage, die Aktivierung von Affiliates und das Aufsetzen eines Verkaufsfunnels dienstbereit gewesen.

Das Unternehmen von Michael Häußler bietet eine auffallende Dienstleistung an: Sportflächen werden über die Robomäher automatisiert und preisgünstig gepflegt. Ob die Gemeinden dabei auf die Vermietung oder Erwerb setzen, sei individuell. „Am Wichtigsten ist, dass wir gut gepflegte Sportflächen mit wenig Zeitaufwand haben können. Anstatt auf dem Rasen seine Runden zu machen, macht der Gemeindeangestellte nun die Arbeiten, die bis jetzt zu kurz gekommen sind. Sportverbände und Gemeinden haben einen Vorteil von dieser Automatisierung.“ Während des Coachings wurde die Darstellung des bisherigen, umfänglichen Wissens um die Grünpflege ausdiskutiert. Als Resultat wurde von Herrn Häußler ein Gratis E-Book über die Rasenpflege räsentiert. Der Ratgeber kann hier absolut kostenfrei herunterladen sein: http://robomaeher.de/blog/ebook-ihre-perfekte-rasenpflege
Robert Nabenhauer freut sich auf die weitere Begleitung des Unternehmens und die künftige Entwicklung der Umsatzzahlen.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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