Schlagwort: Rapsöl

Das Raps-Kraftwerk

Rapsblüte in Deutschland

Das Raps-Kraftwerk

Aktuell blühen in Deutschland auf mehr als 1,3 Millionen Hektar die Rapsfelder. Die Pflanzen speichern die Sonnenenergie in den Körnern, bzw. im darin entstehenden Rapsöl. Dessen Energiedichte ist vergleichbar mit der von Dieselkraftstoff. Das macht Rapsöl und den daraus hergestellten Rapsmethylester, besser bekannt als Biodiesel, in Deutschland und Europa zur mit Abstand wichtigsten nachhaltig zertifizierten Kraftstoffalternative. Diese Zertifizierung der Nachhaltigkeit gilt im übrigen für den gesamten Rapsanbau in Deutschland, unabhängig von der Endverwendung, also auch für Rapsspeiseöl. Besonders wichtig für viele Verbraucher ist zudem die Tatsache, dass in den Ländern der Europäischen Union ausschließlich gentechnikfreier Raps angebaut wird. So ist auch das eiweißhaltige Rapsschrot, das bei der Pressung der Rapssaat neben Rapsöl entsteht, gentechnikfrei. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Sojaimporten, die in der Regel nicht gentechnikfrei sind. Rapsschrot sichert so eine Eiweißfutterversorgung, die es erlaubt, Milchprodukte, Eier oder auch Rindfleisch mit dem Label „Ohne Gentechnik“ zu kennzeichnen.

Die Rapspflanzen sind regelrechte Kraftwerke. Aus nur zwei bis drei Kilogramm Saatgut, die pro Hektar ausgesät werden, entstehen innerhalb von elf Monaten bei der Ernte im Schnitt 3.800 Kilogramm Rapssaat. Daraus werden bei der Pressung 1.600 Liter Rapsöl und 2.300 Kilogramm gentechnikfreies Rapsextraktionsschrot gewonnen. Der Einsatz des Rapsöls als Kraftstoff sorgt für eine garantierte Einsparung von 2,5 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Dieselkraftstoff und das pro Hektar.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Nachfrage nach Speiseölen ist gestiegen: Rapsöl bleibt die Nummer 1

Rapsöl ist schon seit 2009 mit Abstand das beliebteste Speiseöl und konnte seinen Marktanteil 2016 auf 41,3 Prozent ausbauen.

Nachfrage nach Speiseölen ist gestiegen: Rapsöl bleibt die Nummer 1

Nachfrage nach Speiseölen ist gestiegen: Rapsöl bleibt die Nummer 1 (Bildquelle: UFOP e. V.)

2016 war ein gutes Jahr für Speiseöle. 196,2 Mio. Liter haben die bundesdeutschen Haushalte im vergangenen Jahr eingekauft. Das sind 2,5 Prozent mehr als noch 2015. Am häufigsten haben sie sich dabei für Rapsöl entschieden. Vielseitigkeit, Geschmack und gesundheitliche Aspekte sind die wichtigsten Gründe, die für das wertvolle Pflanzenöl aus Rapssaat sprechen.

„Speiseöle sind in Deutschland so gefragt wie nie zuvor – allen vorweg Rapsöl“, so Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP). Das schon seit 2009 mit Abstand beliebteste Speiseöl konnte seinen Marktanteil 2016 auf 41,3 Prozent ausbauen. Insgesamt fast 81 Mio. Liter Rapsöl und damit knapp 2,5 Mio. Liter mehr als im Vorjahr fanden ihren Weg in die Einkaufswagen der Verbraucher. Das entspricht einem Nachfrage-Plus von über 3 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI)*.

Auf Platz 2 folgt Sonnenblumenöl mit rund 54 Mio. Litern und einem Marktanteil von 27,3 Prozent und erst an dritter Stelle folgt Olivenöl. Sein Marktanteil liegt lediglich bei 17,4 Prozent. Umgerechnet entspricht dies einer Menge von etwas über 34 Mio. Litern.

„Rapsöl ist nicht ohne Grund das beliebteste Pflanzenöl in Deutschland. Es wird von Ernährungswissenschaftlern wegen seines günstigen Fettsäuremusters ausdrücklich empfohlen“, so Vogel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät ebenso zu Rapsöl wie verwandte Institutionen in der Schweiz und in Österreich. Auch das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfiehlt das heimische Pflanzenöl aus Rapssaat. Kein Wunder also, dass 78 Prozent aller Familien mit Kindern in Deutschland Rapsöl verwenden. Dies hat eine repräsentative Befragung des Marktforschungs-Instituts forsa** ergeben.

Doch noch wichtiger als die gesundheitlichen Aspekte (85 Prozent) sind der Geschmack (90 Prozent) und die Vielseitigkeit (91 Prozent) von Rapsöl, die aus Sicht der Befragten für die Verwendung unseres wichtigsten heimischen Pflanzenöls sprechen, so ein weiteres Ergebnis der forsa-Umfrage. So können Verbraucher beim Einkauf zwischen raffinierten und kaltgepressten Rapsölen wählen. Raffiniertes Rapsöl gilt als Alleskönner in der Küche. Mit seiner hellen Farbe und seinem neutralen Geschmack überzeugt es nicht nur bei heißen Temperaturen, sondern eignet sich auch ideal für Majonäsen, Marinaden und Dressings. Typische Kennzeichen kaltgepresster Rapsöle sind der nussige Geschmack, der aus ihnen besondere Feinschmeckeröle macht, sowie ihre honiggelbe Farbe. Sie sind die Favoriten für Salatsaucen und verfeinern auch Dips und Majonäsen mit einer ganz individuellen Note.

Im Juli dieses Jahres werden die deutschen Rapsbauern voraussichtlich 5,4 bis 5,9 Mio. Tonnen Rapssaat ernten. Daraus werden dann über 2,2 Mio. Tonnen Rapsöl gewonnen, das entweder als wertvolles Speiseöl in die Geschäfte kommt oder für eine technische Nutzung weiterverarbeitet wird. „Neben dem Öl entstehen bei der Pressung auch Rapsschrot bzw. Rapskuchen, die in der Tierfütterung eine immer wichtigere Rolle spielen und in zunehmendem Maße eine Reduzierung des Imports von Sojaschrot ermöglichen“, erläutert Vogel.

* AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels
** Imageanalyse Rapsöl von forsa. mit 1.010 Befragten im Auftrag der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V., Nov. 2016

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78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. Vor allem Familien verwenden das mengenmäßig wichtigste heimische Pflanzenöl.

78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. (Bildquelle: UFOP e. V.)

97 Prozent aller Verbraucher kennen Rapsöl. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa*. Fast zwei Drittel aller Befragten verwenden Rapsöl im Haushalt. „Rapsöl ist in Deutschland das beliebteste Speiseöl. Sein Marktanteil liegt bei über 41 Prozent“, erklärt Wolfgang Vogel, der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP).

Insbesondere Familien mit Kindern greifen zu dem Pflanzenöl aus der Rapssaat. 78 Prozent sind es, die Rapsöl in ihren Küchen verwenden. „Damit folgt ein Großteil der Eltern der Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE)“, so Vogel. Das renommierte Institut rät dazu, bereits für die Kleinsten ein Löffelchen Rapsöl in die Gläschenkost zu geben.

Vor allem die Vielseitigkeit von Rapsöl ist für die Verbraucher wichtig. Das gaben 91 % der Befragten an. Auf Platz zwei landete der gute Geschmack mit 90 Prozent. „Gesund“ als wichtiges Kaufkriterium für Rapsöl nannten 85 Prozent der Verbraucher. Mit dieser Ein-schätzung liegen sie richtig, denn auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) spricht sich zugunsten von Rapsöl aus. In ihrer dreidimensionalen Lebensmittelpyramide hat die DGE Rapsöl an die erste Stelle der empfehlenswerten Speisefett und -öle gesetzt.

Am häufigsten wird Rapsöl zum Braten verwendet. 65 Prozent der Verbraucher nutzen es, wenn es in der Pfanne heiß hergehen soll. Als Bestandteil eines Salatdressings kommt Rapsöl bei 46 Prozent der Befragten zum Einsatz und lediglich 17 Prozent greifen beim Kochen darauf zurück.

*Umfrage von forsa im November 2016 unter 1.010 haushaltsführenden Verbrauchern über 18 Jahren

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Deutsches Rapsöl „animiert“

Deutsches Rapsöl "animiert"

Neue Reportageseite: „Rapsöl animiert“

So beliebt und bekannt Rapsöl und die leuchtend gelben Felder auch sind, so wenig bekannt sind viele Details zu Züchtung, Anbau oder Herstellung. Den langen Werdegang des Rapsöls macht jetzt eine animierte Online-Reportage der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) erlebbar.

Schritt für Schritt wird mit Infografiken, kurzen Videos und Interviews das „Multitalent Raps“ vorgestellt. Die 11 Monate, die der Raps insgesamt auf dem Feld wächst, werden ebenso behandelt wie seine Verarbeitung in Ölmühlen oder seine vielfältige Verwendung in Küche, Technik und Tierernährung. Wer außerdem wissen möchte, was 2 Millionen Fußballfelder mit der Rapsblüte zu tun haben, findet auf der Internetseite www.raps.ufop.de/rapsoel die passende Antwort.

Die Webseite ist die erste von weiteren geplanten Reportagen, die das Multitalent Raps in all seinen Facetten interaktiv darstellen werden.

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Rapsöl mit 200-jähriger Tradition

Generationswechsel bei westfälisch-lippischer Ölmühle

Rapsöl mit 200-jähriger Tradition

Karl-Ludwig Meyer zu Stieghorst und seine Tochter Anika Marx Auza mit „Mey`s Rapsöl“ (Bildquelle: © Karl-Ludwig Meyer zu Stieghorst)

Auf dem Hof von Karl-Ludwig Meyer zu Stieghorst im westfälischen Teil des Ravensberger Hügellandes, am Stadtrand von Bielefeld, hat es in der 200-jährigen Geschichte schon einige Generationswechsel gegeben. Am 1. Juli 2016 ist es wieder soweit. Dann übernimmt Meyer zu Stieghorsts Tochter Anika Marx Auza das Familienunternehmen, eine Ölmühle, die sich in den vergangenen Jahren mit kaltgepresstem Rapsöl in der ganzen Region einen Namen gemacht hat.

„Ich freue mich darauf, unseren Hof künftig zu leiten und damit unseren Beitrag zur regionalen Wirtschaft und zur Ernährung zu leisten“, so die studierte Geografin Marx Auza. Auf Feldern im Umkreis von weniger als 10 km um den Hof angebaut, landet das kalt gepresste Speiseöl des Hofs in 0,25 und 0,5 Liter Flaschen als „Mey“s Rapsöl“ unter der Regionalmarke „Natürlich aus Lippe“ in den Küchen und auf den Tischen der Bewohner in und um Bielefeld. Der „goldene Saft“ erfreut sich dabei einer treuen Anhängerschaft und wird schon längst nicht nur in Bauernläden verkauft. Er findet seinen Weg zum Endverbraucher darüber hinaus in 22 Supermärkten der Umgebung. Nicht zuletzt Spitzenküchen im Raum Bielefeld wie die des „Alten Krug Helpup“ in Oerlinghausen wissen um den Wert des heimischen Öls. „Unsere Gäste schätzen den Einsatz regionaler Produkte und kommen auch deshalb gerne wieder“, weiß Falk Schwarzenberger, Gastronom und Geschäftsführer des Alten Krug.

„Unser Geheimnis? Für Mey“s Rapsöl gilt ganz einfach Klasse statt Masse, das schmecken unsere Kunden seit nunmehr 10 Jahren. Dabei profitieren unsere Produkte von einer 200-jährigen Tradition!“, erzählt Meyer zu Stieghorst. Es sind die kleinen und mittelständischen Betriebe der Region, die die Qualität liefern, die auf dem Tisch gern gesehen und letztendlich gern gegessen wird. „Unsere Region ist uns sehr wichtig. Als Bauern haben wir am Erhalt der Natur und dem Aufbau eines regional nachhaltigen Wirtschaftens natürlich ein besonderes Interesse. Wir vermeiden lange Lager- und Transportzeiten und sorgen durch die Nähe zum Kunden für ein Höchstmaß an Transparenz. Davon profitieren alle“ fügt Meyer zu Stieghorst hinzu.

Auch Schwarzenberger profitiert von den Werten, für die die Ölmühle steht. Im Alten Krug kommt „Mey“s Rapsöl“ in regionaltypischen Gerichten mit frischen Produkten von heimischen Höfen zum Einsatz. Ob als Vinaigrette, als Basis für hausgemachte Remouladensaucen mit verschiedenen Kräutern oder für Fleisch-, Fisch- und Gemüse-Marinaden, den Gästen schmeckt es. „In der Gastronomie sprechen wir im wahrsten Sinne des Wortes von Mundpropaganda. Da ist es umso wichtiger, dass die Qualität immer überzeugt. Die Gastronomen im Umland zählen aber nicht nur auf den Geschmack. Unser Öl liegt voll im Trend. Immer mehr Gäste legen Wert darauf, dass es nicht nur gut schmeckt, sondern auch guttut. Die richtige Zeit also für unser Öl und seine positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften“, erklärt Meyer zu Stieghorst. Dazu zählen neben der vorteilhaften Zusammensetzung von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch der hohe Gehalt an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die durch eine besonders schonende Kaltpressung erhalten werden.

Ob im Rahmen einer gesunden Ernährung, der Umwelt zuliebe oder zur Etablierung einer nachhaltigen Wirtschaft, Karl-Ludwig Meyer zu Stieghorst ist ein Verfechter regionaler Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Er wirbt nicht nur auf regionalen Veranstaltungen für die dezentrale Speiseölproduktion, sondern war 2016 auch auf der Grünen Woche am nordrhein-westfälischen Stand mit einer mobilen Ölmühle präsent. Marx Auza will auch hier in die Fußstapfen ihres Vaters treten: „Ich werde die Aufgaben meines Vaters im Laufe der Zeit sukzessive übernehmen und dabei auch konsequent unser regionales Engagement weiterverfolgen. Denn die Förderung der Region hat bei uns Tradition.“

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Rapsblüte 2016 – Auf deutschen Feldern wächst pures Gold

Mit seiner goldgelben Blüte ziert der Raps dieser Tage die deutsche Kulturlandschaft. Die leuchtenden Felder erfreuen vor allem heimische Landwirte, wie Wilken Krending aus Lamspringe in Niedersachsen. Denn aus seinem Raps wird eines der wertvollsten

Rapsblüte 2016 - Auf deutschen Feldern wächst pures Gold

Rapsanbauer Wilken Krending

Hamburg, 02. Mai 2016. Mit seiner goldgelben Blüte ziert der Raps dieser Tage die deutsche Kulturlandschaft. Die leuchtenden Felder erfreuen vor allem heimische Landwirte, wie Wilken Krending aus Lamspringe in Niedersachsen. Denn aus seinem Raps wird eines der wertvollsten Öle Deutschlands gewonnen. Verarbeitet zu Speiseöl oder als Hauptzutat in Margarine und pflanzlichen Streichfetten, gilt Rapsöl nicht nur als regionale Quelle für Gesundheit, sondern auch als wichtiger Rohstoff für die Industrie. Hierzulande wird das „flüssige Gold“ auf einer Fläche von 1,4 Millionen Hektar[1] angebaut.

Deutsche Landwirte erwarten gute Rapsernte
„Ich bin stolz, dass wir seit Generationen eine der ältesten Kulturpflanzen Deutschlands anbauen. Damit wächst ein wahrer Schatz auf unseren Feldern“, betont Wilken Krending. „Besonders schön ist der Raps jetzt Ende April, wenn sich Millionen von Insekten und Bienen im Blütenmeer tummeln.“ Dank guter Bedingungen zur Aussaat im letzten Herbst und eines relativ milden Winters erwartet der promovierte Landwirt einen guten Ertrag für 2016. „Nach der Ernte gehen die Saatkörner von meinen Feldern über den örtlichen Landhändler direkt zu Ölmühlen. Dort wird aus ihnen das flüssige Gold gepresst, aus dem Speiseöl, Margarine und pflanzliche Streichfette entstehen.“ Dem Rapsanbauer gefällt der Gedanke, dass seine Ernte täglich bei Millionen Deutschen zum Kochen, Backen, Braten und als Brotaufstrich auf den Tisch kommt.

Rapsöl: regionale Quelle für fettgesunde Ernährung
Die Deutschen lieben Rapsöl und daraus hergestellte pflanzliche Streichfette. Mit 78,5 Millionen Litern war der Konsum an Rapsöl im vergangen Jahr so hoch wie noch nie![2] Aus gutem Grund, denn das Pflanzenöl ist reich an gesunden Fettsäuren. Insbesondere der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren wirkt sich positiv auf den Blutcholesterinspiegel aus und unterstützt so ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigte, dass das heimische Rapsöl sogar noch gesünder ist als Olivenöl[3]. Kein Wunder also, dass immer mehr Verbraucher auf diese regionale Quelle für fettgesunde Ernährung schwören. Auch große Marken, wie z.B. Rama, setzen auf die gesundheitsfördernde Wirkung der heimischen Ölpflanze und verwenden überwiegend deutsches Rapsöl zur Herstellung von Margarine. In einem der ältesten Margarinewerke Deutschlands, in Pratau, werden dafür jährlich über 120.000 Tonnen Öl zu Margarineprodukten und pflanzlichen Streichfetten weiterverarbeitet.

Allroundtalent für deutsche Küchen und Industrie
Nicht nur in der Küche, sondern auch in der Industrie stellt Raps seine Vielseitigkeit unter Beweis. Bei einem Ölgehalt von 44 Prozent können aus der Rapssaat von Wilken Krendings 40 Hektar Ackerland in guten Jahren bis zu 80.000 Liter Öl erzeugt werden. Nach der Ernte wird das Öl zu hochwertigen Lebensmitteln oder Industrieprodukten weiterverarbeitet. Als Nebenprodukt entstehen auch Rapsschrot und -kuchen, die als eiweißhaltiges Futtermittel Verwertung finden. Mit einem Ertrag von 5,4 bis 5,9 Millionen Tonnen Rapssaat prognostiziert die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) eine aussichtsreiche Ente für deutsche Landwirte in diesem Jahr[4].

[1] UFOP-Studie, Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.
http://www.ufop.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/ufop-studie-winterrapsanbau-zur-ernte-2016-steigt-auf-134-millionen-hektar/

[2] Presseinformation UFOP, Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.
http://www.ufop.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/rapsoel-bleibt-weiter-vorn/

[3] Studie des Deutschen Insituts für Ernährungsforschung (DifE) http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1287&highlight=rapsöl

[4] Presseinformation UFOP, Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.
http://www.ufop.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/rapsoel-bleibt-weiter-vorn/

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Rapsöl bleibt weiter vorn

Das wertvolle Pflanzenöl aus der Rapssaat war auch 2015 wieder das beliebteste Speiseöl in Deutschland

Rapsöl bleibt weiter vorn

Rapsöl war auch 2015 wieder das beliebteste Speiseöl Deutschlands

Rapsöl ist und bleibt die Nummer 1 im Speiseölregal. Kein anderes Speiseöl fand im vergangenen Jahr häufiger seinen Weg in die Einkaufswagen der bundesdeutschen Verbraucher. Rapsöl hat zum zweiten Mal in Folge die Schwelle von 40 Prozent Marktanteil geknackt. Eine Einkaufsmenge von 78,5 Mio. Liter bedeutet ein Nachfrage-Plus von 2,4 Prozent und einen neuen Verkaufsrekord für Rapsöl. Das hat eine Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) ergeben.

Auf Platz 2 folgt Sonnenblumenöl mit einem Marktanteil von 27,2 Prozent oder umgerechnet 52,0 Mio. Litern. Mit 18,1 Prozent und einer Nachfragemenge von 34,7 Mio. Litern liegt Olivenöl an dritter Stelle des Beliebtheitsrankings.

Ernährungsexperten empfehlen Rapsöl wegen seines günstigen Fettsäurenmusters. So sieht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Rapsöl auf Platz 1 der empfehlenswerten Speiseöle und dokumentiert dies in der DGE-Lebensmittelpyramide. Auch das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund rät zur Verwendung von Rapsöl.

Rapsöl punktet mit einem hohen Gehalt an wertvollen Omega-3-Fettsäuren in Form der alpha-Linolensäure, die dazu beiträgt, einen normalen Blutcholesterinspiegel aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus verfügt Rapsöl über einen hohen Gehalt an der einfach ungesättigten Ölsäure. Sie hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Blutcholesterinspiegel, wenn sie gesättigte Fettsäuren in der Nahrung ersetzt.

Angeboten wird Rapsöl als kaltgepresste Spezialität ebenso wie als raffiniertes Allround-Öl für jeden Tag. Kaltgepresste Rapsöle zeichnen sich durch ein intensiv nussiges Aroma aus. Sie sind die Spezialisten für die kalte Küche und verfeinern Dips, Marinaden, Majonäsen und Salatdressings mit ihrer ganz besonderen Note. Raffiniertes Rapsöl hingegen ist geschmacksneutral und lässt dem Aroma der frischen Zutaten den Vortritt.

Der Rohstoff, aus dem Rapsöl gewonnen wird, wächst praktisch vor unserer Haustür. Im Juli dieses Jahres werden die deutschen Rapsbauern voraussichtlich 5,4 bis 5,9 Mio. Tonnen Rapssaat ernten. Daraus werden dann über 2,2 Mio. Tonnen Rapsöl gewonnen, das entweder als wertvolles Speiseöl in die Geschäfte kommt oder für eine technische Nutzung weiterverarbeitet wird. Neben dem Öl entstehen bei der Pressung auch Rapsschrot bzw. Rapskuchen, die in der Tierfütterung eine immer wichtigere Rolle spielen und in zunehmendem Maße eine Reduzierung des Imports von Sojaschrot ermöglichen.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Pflanzenöl-Konsum in Deutschland

Fette aus Rapspflanzen dominieren den Markt

Pflanzenöl-Konsum in Deutschland

Grafik: Supress

sup.- Der Verbrauch an pflanzlichen Ölen beträgt laut Zahlen des Verbands der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) für das Jahr 2014 rund 5,9 Millionen Tonnen. Mit einem Anteil von 61 Prozent dominiert dabei das zumeist heimisch gewonnene Rapsöl den Markt, gefolgt von Palmöl (14 Prozent), Sojaöl (7 Prozent), Palmkernöl (6 Prozent), Sonnenblumenöl (5 Prozent) und Kokosnussöl (4 Prozent). Lediglich drei Prozent entfallen auf sonstige pflanzliche Fette wie Oliven-, Lein-, Maiskeim- oder Sesamöl.

Anders als in Deutschland sind neben Sojaöl weltweit Palmöl und Palmkernöl die wichtigsten pflanzlichen Fette. Sie bilden aufgrund ihrer Ertragskraft einen wichtigen Eckpfeiler für die Ernährungssicherheit. Obwohl von den globalen Anbauflächen für fettliefernde Nutzpflanzen nach Angaben der Organisation Oil World nur 5,3 Prozent zur Gewinnung von Palmöl genutzt werden, liegt der Ertrag an der gesamten Produktion von Pflanzenölen bei 36,4 Prozent. Pro Hektar Anbaufläche können durchschnittlich mindestens vier Tonnen Palmöl gewonnen werden, bei Rapsöl liegt der entsprechende Ertrag beispielsweise nur bei 0,6 und bei Soja bei 0,4 Tonnen je Hektar.

Aus ökologischen Gründen zum Verzicht von Produkten mit der Zutat Palmöl aufzurufen, ist deshalb keineswegs verantwortungsvoll. Das bestätigen auch weltweit anerkannte Umweltorganisationen: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet wurden“, so lautet beispielsweise das differenzierte Urteil von Greenpeace. Deshalb sollten Konsumenten Wert darauf legen, dass die Hersteller von Lebensmitteln und sonstigen Produkten, bei denen Palmöl zum Einsatz kommt, sich nachweislich für einen nachhaltig orientierten Einkauf von zertifizierter Ware engagieren. Infos hierzu erhalten interessierte Verbraucher z. B. über die entsprechenden Hotlines und Websites der jeweiligen Unternehmen.

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Prämiert für den besten Geschmack Native Rapsspeiseöle mit der DGF-Rapsöl-Medaille 2016 ausgezeichnet

Prämiert für den besten Geschmack  Native Rapsspeiseöle mit der DGF-Rapsöl-Medaille 2016 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Januar 2016 – Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) verlieh heute während der Internationalen Grünen Woche in Berlin bereits zum zehnten Mal die DGF-Rapsöl-Medaille. Da der Geschmack nativer Rapsöle je nach Wetterbedingungen und Saatqualität variiert, prüfen ihn jedes Jahr ausgebildete und akkreditierte DGF-Rapsölpanels. Insgesamt wurden 33 native Rapsöle von Herstellern aus Deutschland und der Schweiz zum Wettbewerb eingereicht. Die besten 24 wurden heute mit der DGF-Rapsöl-Medaille 2016 prämiert und können Verbrauchern nun ihren hervorragenden Geschmack kenntlich machen: Sie dürfen ein Jahr lang das Qualitätssiegel der DGF tragen. „Verbraucher können der kompetenten, unabhängigen Qualitätsprüfung vertrauen und die DGF-Rapsöl-Medaille als Orientierungshilfe beim Einkauf nutzen“, betont Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), bei der Medaillen-Verleihung.

Nach Anonymisierung der Proben werden diese mehrfach verkostet und sensorisch bewertet. Geprüft werden dabei nur native Rapsöle, die durch eine schonende Pressung ohne Wärmezufuhr gewonnen werden. Dadurch bleiben charakteristische Eigenschaften wie der leicht rapssaatige, nussige Geschmack, die honiggelbe Farbe, der typische Geruch sowie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe erhalten.

Rapsöl ist das beliebteste Speiseöl der Bundesbürger – in raffinierter Form, aber auch zunehmend als natives Öl. Rapsöl ist reich an Vitamin E sowie mehrfach ungesättigten Fettsäuren und enthält Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einem ausgewogenen Verhältnis, was dem Herz-Kreislauf-System zugutekommt. Da auch Ernährungswissenschaftler Rapsöl empfehlen, beteiligte sich der BerufsVerband Oecotrophologie (VDOE) in diesem Jahr erneut als Partner an der Verleihung der Medaillen.

Durch seinen feinen Geschmack und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Küche punktet natives Rapsöl auch bei Feinschmeckern. Das Öl eignet sich besonders gut für kalte Speisen und verleiht Salaten, Dips und Marinaden eine individuelle Note. Das wissen auch Spitzenköche bei ihren kulinarischen Kreationen zu schätzen.

Bei den mit der DGF-Rapsöl-Medaille ausgezeichneten nativen Rapsspeiseölen ist Genuss garantiert. Das Siegel gibt Verbrauchern Orientierung beim Einkauf und zeigt, bei welchen Produkten sie sich auf hervorragenden Geschmack verlassen können.

Kontakt für die Presse:
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=== DGF-Rapsöl-Medaille 2016 (Bild) ===

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=== Gewinner der DGF-Rapsöl-Medaille 2016 (Infografik) ===

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Vegane Duftkerzen von LAISLA Luxury Spa

Luxuriöse Duftkerzen in trendiger Optik aus rein pflanzlichen Brennstoffen sind eine Seltenheit. Umso stolzer ist die Marke LAISLA Luxury Spa, dass sie gemeinsam mit ihrem Partner Engels Kerzen eine vegane Duftkerze kreiert hat, die beides kann. Hi

Die LAISLA Duftkerzen werden in Kempen am schönen Niederrhein im Partnerunternehmen Engels Kerzen von Hand und mit Liebe gefertigt. "Wir sind nicht nur bei den Brennproben anwesend. Da wir unser Büro in der Kerzenmanufaktur haben, erleben wir live wie unsere besonderen Duftkerzen entstehen, verpackt und versendet werden. Es macht Freude, ein so schönes, hochwertiges Produkt vom Anfang bis zum Ende zu begleiten", so Julia Bleser, Geschäftsführerin von LAISLA SPA GmbH. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Thomas Engels wurde über nachhaltige Produkte sinniert. Denn nicht jeder pflanzliche Rohstoff bietet auch beste Brenneigenschaften. Die hohe Kerzenkunst und langjährige Erfahrung im Duftbereich machen es möglich. Das Rapsöl wird von einem Lieferanten aus Deutschland bezogen, der für nachhaltigen Anbau in Deutschland steht. Durchgehend beduftet – durch eine besondere Gießtechnik – gelangt das flüssige Wachs in das elegante Kerzenglas und wird zu einer luxuriösen Duftkerze, die bei guter Dochtpflege nicht rußt, lange brennt, die Umwelt schont und dem Menschen schöne Wohlfühlmomente beschert.

"Wir stellen keine veganen Kerzen her, weil vegan gerade angesagt ist. Für uns war das die logische Konsequenz unseres Konzeptes, dass wir unsere gesamten Produkte so produzieren, dass die Umwelt bestmöglich geschont und Rohstoffe verwendet werden, die die Natur zu bieten hat."

Natur hat ihren bezahlbaren Preis. Die hochwertigen, weißen Duftgläser sind mit einem eleganten Web-Etikett schlicht geschmückt und passen sich so nahezu jedem Lebensraum dezent an.
Für 24,95 Euro sind sie im ausgesuchten Fachhandel (Einrichtungshäuser, Lifestyle-Stores, Parfümerien, etc.) erhältlich.

Bisher stehen vier anspruchsvolle LAISLA Düfte zur Auswahl – jeder mit einer besonderen Ausrichtung, die die Sinne stimuliert.

Bali – Banyan Tree für Ruhe & Balance
Curacao – Summerrain für Entspannung & Reinigung
Mauritius – Blue Ocean für Erfrischung & Energie
Ibiza – Beach Club für Motivation & Vitalität

Die vier Inseln umfassen noch drei weitere Produkte, die ebenso wie die Scented Candle einzeln oder im hübschen Wohlfühl-Set zu haben sind. Ein perfektes Weihnachtsgeschenk, für Menschen, die das Besondere lieben.

LAISLA SPA GmbH – luxuriöse Wellness- & Spa-Produkte. Herstellung, Vertrieb, Marketing, Private Label.

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Bleser
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02152 8079910
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Herzinfarkt zum Frühstück? Herzinfarkt zum Frühstück?

Warum es für die Gesundheit wichtig ist, morgens besser nicht zu Butter zu greifen, verrät eine aktuelle Studie von Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller

Herzinfarkt zum Frühstück?     Herzinfarkt zum Frühstück?

19 Streichfette in Transfettsäuren-Studie getestet. Butter enthält die meisten Transfettsäuren. (Bildquelle: Schlütersche Verlagsgesellschaft)

(Nidderau – Juli 2015): In Deutschland stirbt alle sieben Minuten ein Mensch an einem Herzinfarkt, mehr als 200 am Tag und 80 000 im Jahr (1). Mit rund 170.000 Todesfällen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen in der Bundesrepublik (2). Die Ernährung gehört dabei zu den wichtigsten Risikofaktoren. Erst kürzlich kündigte auch die US-amerikanische Lebensmittelbehörde „Food and Drug Administration“ (FDA) an, innerhalb der nächsten 3 Jahre die gefährlichen Transfettsäuren in Lebensmitteln zu verbieten, weil diese im Allgemeinen nicht als sicher eingestuft werden können und als besonders schädlich fürs Herz gelten. Die Behörde erwartet durch das Verbot die Reduktion von koronaren Herzkrankheiten und tausenden Herzinfarkten jedes Jahr.
„Leider wissen die wenigsten Menschen, was Transfettsäuren sind, was sie im Körper anrichten können, in welchen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs sie stecken und wie sie vermieden werden können“, so Müller. „Über 90 Prozent aller Deutschen essen täglich Brot, daher fängt eine herzgesunde Ernährungsweise schon beim Frühstück mit der Auswahl des richtigen Streichfettes an“, erklärt der Ernährungswissenschaftler weiter. Richtig schädlich wirkt es sich auf das Herz-Kreislauf-System aus, wenn der Körper nicht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, oder wenn bestimmte Stoffe übermäßig zugeführt werden, wie in vielen Fällen schlechte Fette (gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren). Besonders gefährlich sind Transfettsäuren, die laut einer aktuellen Studie von Sven-David Müller, MSc. und des AGROLAB LUFA-ITL-Labors reichlich in Butter enthalten sind. Mit den neuen Daten des Kieler Labors kann jetzt endlich eine Informationslücke geschlossen und ein jahrzehntelanger Mythos aufgeklärt werden. Margarine enthält heute praktisch keine Transfettsäuren mehr, da bei der Herstellung keine (teil-) gehärteten Fette mehr verwendet werden. Alle Margarinesorten der Untersuchung waren praktisch Transfettsäuren-frei und zeichneten sich durch ein hervorragendes Fettsäuremuster aus. Die getesteten Buttersorten enthielten im Durchschnitt 2,6 Gramm Transfettsäuren pro 100 Gramm, bei der Buttersorte mit dem höchsten Transfettsäuregehalt waren es sogar 3,1 Gramm pro 100 Gramm. Der Medizinjournalist hatte für sein neues Buch die Studie zum Transfettsäuregehalt von 19 herkömmlichen Streichfetten (Butter, Margarine, Butterschmalz und Melanges) durchführen lassen.

Wer zum Frühstück oder Abendbrot regelmäßig Butter als Aufstrich verwendet und vielleicht auch noch damit kocht oder bäckt, läuft Gefahr, schnell die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Höchstmenge von 2 Gramm täglich zu überschreiten (3). „Mit einem Viertelliter Vollmilch und zwei Butterbroten mit Käse kommt man schon auf vier bis fünf Gramm – also doppelt so viel wie maximal aufgenommen werden sollte. Wenn man dann noch eine Portion Pommes isst, ist man bei einer Menge, die regelrecht gefährlich ist. Gerade in der Grill- oder Spargelzeit muss besonders aufgepasst werden, weil sich natürlich auch in Kräuterbutter oder Sauce Hollandaise und Co. Massen dieser gefährlichen Fettsäuren verstecken“, klärt der Ernährungsexperte auf. „Je mehr Transfettsäuren zugeführt werden, desto höher ist das Infarkt-Risiko. Bisher wurde die Gefahr, die in Butter steckt oftmals vernachlässigt, da keine validen Untersuchungsergebnisse zur Verfügung standen. Jetzt ist klar, dass Butter bei übermäßigem Verzehr regelrecht zu einer Transfettsäuren-Vergiftung führen kann“, warnt Müller, der in seiner Praxis seit dem Vorliegen der Studienergebnisse grundsätzlich von Butter und Butterschmalz ab- und zu pflanzlichen Fetten rät.

Dem Herzen zuliebe: Vermeiden Sie Tansfettsäuren!
„Transfettsäuren erhöhen das gefäßschädigende LDL-Cholesterin, die Triglyzeride im Blut und senken das gefäßschützende HDL-Cholesterin. Damit steigt das Herz-Gefäß-Risiko und es drohen zuerst Arteriosklerose und dann Herzinfarkt und Schlaganfall. Transfettsäuren entstehen vor allem im Pansen von Milchkühen, bei der Härtung von Pflanzenfetten und durch langes, starkes Erhitzen beim Braten oder Frittieren“, erklärt Sven-David Müller. Wissenschaftler und Fachgesellschaften machen dabei keinen Unterschied zwischen tierischen und künstlichen Transfettsäuren, die beispielsweise beim Frittieren anfallen (4). Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, das Bundesinstitut für Risikobewertung und viele weitere nationale und internationale Gremien warnen ausdrücklich vor allen Transfettsäuren und empfehlen eine möglichst geringe Zufuhr. „Viele Menschen wissen einfach nicht, dass sie in zahlreichen Lebensmitteln stecken, zum Beispiel in Pommes Frites, Pizza, vielen fetten Wurstsorten, fettem Rindfleisch, Gebäck, Nuss-Nougat-Creme, Chips und besonders in Sahne, fettigem Käse und eben Butter“, klärt Müller auf.

Die spannenden Ergebnisse der großen Transfettsäuren-Studie hat Sven-David Müller in seinem aktuellen Buch „Kühe würden Margarine kaufen – Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“, zusammengefasst. Zusätzlich stellt der Autor auf 144 Seiten die wissenschaftlich anerkannten Grundlagen für eine „fett-gesunde“ Ernährungsweise vor und geht populären Fragen rund um Fette, deren Zusammensetzung und Auswirkung auf den Grund. Er zeigt, wie man Margarine leicht selbst herstellen kann, verrät seine besten Rezeptideen für leckere Dips und Aufstriche und stellt neue Backrezepte vor. Außerdem geht er auf die Ökobilanz von Streichfetten ein und beschäftigt sich mit Themen wie den Herstellungsverfahren von Streichfetten und auch viel diskutierten Themen wie der grausamen Anbindehaltung von Milchkühen. Das Buch ist in seiner Reihe von Aufklärungsbüchern bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft erschienen und kostet 19,99 Euro.

(1) http://www.wissen.de/risiko-herzinfarkt
(2) https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html
(3) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Zufuhr von weniger als einem Prozent der täglichen Gesamtenergieaufnahme. Bei 2000 Kalorien pro Tag macht das rund zwei Gramm.
(4) Fachartikel „Transfettsäuren schädigen die Gesundheit“ von Sven-David Müller, MSc.

Der Autor Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren. Er gehört zu den bekanntesten Ernährungsaufklärern im deutschsprachigen Raum.
Seine Kompetenzfelder sind breit gefächert: Er ist sowohl ernährungsmedizinischer Wissenschaftler als auch Medizinjournalist und Gesundheitspublizist, staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG.

Seine Arbeit
Als „Sherlock Food“ ist er bereits zahlreichen Mythen, Lügen und Halbwahrheiten zu Leibe gerückt und hat über gesunde Ernährung aufgeklärt. Laut Deutscher National-Bibliothek ist er Autor von 174 populärwissenschaftlichen Sachbüchern und Fachbüchern. Seine Werke wurden bereits in 13 Sprachen übersetzt. Darunter finden sich Bestseller wie „Die 50 besten Erkältungskiller“, „Die Diabetes Ampel“, „Ernährungsratgeber Gicht“ und das renommierte Fachbuch „Diätetik und Ernährungsberatung“.

Werdegang
Von 1987 bis 1989 absolvierte Sven-David Müller zunächst eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld. Während seiner Tätigkeit als Diätassistent an der Universitätsklinik Aachen wurde er zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet.
Dem folgte ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine) zum Master of Science (MSc.).
Bis heute hat Sven-David Müller, der darüber hinaus 1. Vorsitzenden des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist, mehr als 30.000 Patienten beraten und betreut.

Auszeichnungen
Für seine Tätigkeit in der Ernährungsaufklärung wurde Sven-David Müller 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2014 erhielt er die Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der Albert Schweitzer Gesellschaft.

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Die gelbe Jahreszeit ist angebrochen – Auf Deutschlands Rapsfeldern wächst jetzt Margarine!

Die gelbe Jahreszeit ist angebrochen - Auf Deutschlands Rapsfeldern wächst jetzt Margarine!

Auf deutschen Feldern wächst nicht nur Raps – hier wächst Margarine!

Hamburg, Mai 2015. Wer jetzt durch die ländlichen Gebiete Deutschlands fährt, erfreut sich am Bild eines goldgelben Blütenmeers. Der Raps, eine der ältesten Kulturpflanzen Deutschlands, steht jetzt in voller Pracht. Für deutsche Landwirte, wie Wilken Krending aus Lamspringe in Niedersachsen, ist dies eine der schönsten Zeiten des Jahres und gleichzeitig Halbzeit im „Margarineanbau“. Denn aus dem Raps von seinen Feldern wird pflanzliches Öl gewonnen, das einer der Hauptbestandteile von Margarine und pflanzlichen Streichfetten ist. Marktführer Unilever verarbeitet in Deutschland beispielsweise jährlich rund 75.000 Tonnen Raps für Margarine und pflanzliche Streichfette!

Auf einer Fläche von rund 1,3 Millionen Hektar (1) bauen Landwirte wie Wilken Krending in ganz Deutschland Raps an. „Aus dem Raps meiner Felder werden 80.000 Liter hochwertiges Rapsöl gepresst, die wir zur Produktion von Margarine, pflanzlichen Streichfetten und Speiseöl beisteuern“, sagt Krending.

Rapsöl wird immer beliebter – zu Recht!
Rapsöl ist so populär wie nie und mit einem Verbrauch von rund 78 Millionen Litern jährlich das bedeutendste Speiseöl in Deutschland (2). Zu Recht, denn es zeichnet sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aus. Insbesondere der hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren macht Rapsöl ernährungsphysiologisch so wertvoll. Die so genannten essentiellen Fettsäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen daher über die Nahrung, beispielsweise die Verwendung von Margarine, aufgenommen werden. Eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Fettsäuren ist wichtig für Wachstum und Entwicklung. 2014 wurden hierzulande ca. 3,7 Millionen Tonnen (3) Rapsöl hergestellt . Ungefähr 30 Prozent (4) davon (1,11 Mrd. Liter) fließen in die Herstellung von Lebensmitteln und werden zu Speiseöl oder als Hauptzutat in Margarine sowie pflanzlichen Streichfetten weiterverarbeitet. Allein mit der 2014 in Deutschland zu Konsumzwecken verbrauchten Menge Rapsöl könnte man 7,9 Millionen Badewannen füllen.

Vom Feld in den Becher: Wie aus Raps Margarine entsteht
Doch wie genau sieht eigentlich der Weg vom Rapsfeld in den Becher aus? Der Raps wird direkt vom Feld in die Zentrallager der Landhändler transportiert. Von dort geht es weiter zu den Ölmühlen, wo die Rohware zu Rapsöl verarbeitet wird. Dieses Öl wird in die Produktionswerke gesandt und dort strengen Qualitätskontrollen unterzogen. In einem der ältesten Margarinewerke Deutschlands, in Pratau, wird das Öl jährlich zu 120.000 Tonnen Margarineprodukten und pflanzlichen Streichfetten weiterverarbeitet. Der Raps steht damit also einige Tage nach der Ernte auf den Frühstückstischen überall in Deutschland.

Weitere Informationen zur Margarineherstellung und zu den unterschiedlichen Unilever Margarineprodukten findet man unter www.margarine-geniessen.de.

(1) Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/12/PD14_465_412.html
(2) Pressemeldung UFOP, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.
http://www.ufop.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/rapsoel-ist-und-bleibt-die-nummer-1/
(3) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Berichte über Öle und Fette 2014
http://www.ble.de/DE/01_Markt/09_Marktbeobachtung/02_OeleUndFette/OeleUndFette_node.html
(4) Pressemeldung der Website biosicherheit.de – einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: http://www.biosicherheit.de/article/272.speiseoel-futtermittel-biodiesel.html

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Grüner Rasen in der Grünen Hölle

Smudo erneut mit RapsPower im Tank beim ADAC 24h-Rennen 2015

Grüner Rasen in der Grünen Hölle

Musiker und Rennfahrer Smudo erneut mit RapsPower im Tank beim ADAC 24h-Rennen 2015 (Bildquelle: Stefan Schickedanz)

Rund 200 Rennwagen treten am 16. und 17. Mai beim Hochfest des deutschen Automobilrennsports, dem ADAC 24h-Rennen auf der traditionellen Nordschleife des Nürburgrings an. Für nachhaltigen Spaß bei Fahrern und Zuschauern ist garantiert gesorgt. Sechs Teams nehmen das Thema Nachhaltigkeit aber noch deutlich ernster, denn sie treten in der Klasse für alternative Treibstoffe (AT) an. Prominentester Starter in dieser Klasse ist erneut der Musiker und 24h-Experte Smudo. Gemeinsam mit dem ehemaligen DTM-Fahrer Thomas von Löwis of Menar geht der Frontmann der Fantastischen Vier mit einem VW Scirocco an den Start, der mit einem Kraftstoff-Mix betankt wird, der zu großen Teilen auf Basis von Rapsöl hergestellt wird. Mit seiner Karosserie aus Pflanzenfasern zeigt das so genannte „Bioconcept-Car“, dass sich Nachhaltigkeit und Rennsport nicht zwangsläufig ausschließen müssen.

Angetrieben wird das 240 PS starke 2 Liter Dieselaggregat mit „R33“-Kraftstoff. Der besteht aus 7 % Raps-Biodiesel, 26 % hydriertem Rapsöl und 67 % Dieselkraftstoff. Während handelsüblicher Dieselkraftstoff einen Anteil von maximal 7 % Biodiesel aufweist, ist es mit R33 gelungen, einen Kraftstoff zu entwickeln, der die Vorgaben der Dieselkraftstoffnorm – DIN EN 590 – deutlich übertrifft. Mit insgesamt 33 Prozent wird ein absoluter Höchstwert an regenerativen bzw. biogenen Kraftstoffkomponenten in diesem für alle Dieselfahrzeuge freigegebenen Kraftstoff erreicht.

Seit zwei Jahren wird dieser innovative Kraftstoff in einem Projekt der Hochschule Coburg mit rund 280 Fahrzeugen intensiv getestet. Mehrere deutsche Fahrzeughersteller, Institutionen und Organisationen sind an diesem Projekt beteiligt, das durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) unterstützt und von der Europäischen Union kofinanziert wird. Als Projektpartner ebenfalls beteiligt ist die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP), die als Bundesverband die Interessen der Rapszüchter, -erzeuger und -vermarkter vertritt.

Für Wolfgang Vogel, den Vorsitzenden der UFOP, ist der Einsatz des rapsbasierten Kraftstoffs im Rennsport ein wichtiges Element, um weitverbreitete Missverständnisse in Sachen Biokraftstoffe zu korrigieren. Laut Vogel sind viele Verbraucher verunsichert, weil die Berichterstattung über Biokraftstoffe in den letzten Jahren stark geprägt war von überzogener und undifferenzierter Kritik. Um die politische Förderung von Biokraftstoffen zu torpedieren, wurden Biokraftstoffe von Kritikern für Hunger in der Welt und Urwaldrodungen verantwortlich gemacht. „Mit dem Einsatz von Rapskraftstoff beim 24h-Rennen können wir nicht nur zeigen, dass Rapskraftstoffe technisch leistungsfähig sind, sondern wir haben auch die Möglichkeit, deutlich zu machen, dass nachhaltig zertifizierter Raps weder zu Regenwaldrodungen noch zu Hunger in der Welt beiträgt. Ganz im Gegenteil, denn beim Pressen der Rapssaat entsteht nicht nur Öl, sondern eine noch größere Menge Rapskuchen bzw. Rapsextraktionsschrot. Als wichtigste heimische und gentechnikfreie Eiweißkomponente wird es bei der Fütterung von Kühen, Schweinen und Geflügel eingesetzt. So reduziert es gleichzeitig den Bedarf an importiertem und überwiegend gentechnisch modifiziertem Sojaschrot.“, so der UFOP-Vorsitzende.

Für alle, die es nicht selbst zum Rennen in die Eifel schaffen, noch ein Tipp. Das Team rund um Smudo berichtet auf www.facebook.com/fourmotors am gesamten Rennwochenende live und aus erster Hand aus der „Grünen Hölle“.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Rapsblüte 2015 gestartet

Großes Rohstoffpotenzial sichert auch zukünftig Nachschub für Teller, Trog und Tank

Rapsblüte 2015 gestartet

Rapsblüte 2015 hat begonnen (Bildquelle: UFOP/Johannes Haas)

Es ist soweit. In Deutschland blüht in diesen Tagen auf rund 1,3 Millionen Hektar der Raps in seiner ganzen gelben Pracht. Als wichtigste heimische Öl- und Eiweißpflanze hat er sich in den vergangenen 25 Jahren sowohl in der Ernährung von Mensch und Tier als auch ganz besonders als Rohstoff für die Herstellung von Biokraftstoff etabliert. Und auch in die europäische Politik hat es der Raps geschafft, denn auf der Agenda der Europapolitik stehen in diesen Wochen und Monaten neben den ganz großen Krisenthemen wie der Griechenlandpolitik auch weitreichende Entscheidungen für die zukünftige Energiepolitik. Gerade beim Thema Biokraftstoff geht es dabei derzeit für eine gesamte Branche um Sein oder Nichtsein. Nach Jahren, in denen die Biokraftstoffe mit Blick auf die Einsparung von Treibhausgasen politisch gefördert wurden, drohte in jüngster Zeit die Gefahr, dass Biodiesel und Bioethanol der Hahn zugedreht werden könnte. Eigentlich sollten erneuerbare Energien und hier vor allem Biokraftstoffe bis 2020 mindestens 10 Prozent der fossilen Energie ersetzen. Aber gerade dieses gut gemeinte Ziel hat Kritiker auf den Plan gerufen, die Biokraftstoffe für ganz unterschiedliche Probleme wie Landraub, Hunger, gestiegene Nahrungsmittelpreise sowie direkte und indirekte Landnutzungsänderungen, wie zum Beispiel Urwaldrodung, verantwortlich machen.

All diesen Kritikpunkten liegt die gemeinsame Annahme zugrunde, dass die Nutzung von Pflanzen für die Herstellung von Biokraftstoffen in extremer Konkurrenz zu ihrer Verwendung als Nahrungsmittel steht. Nach dem Motto: Was in den Tank geht, kann nicht satt machen. Das hört sich einfach an und hat auch Politiker verunsichert. Und das, obwohl es gerade in diesen Tagen neben der Einsparung von Treibhausgasen noch weitere gute Gründe gibt, Biokraftstoffe zu fördern. Denn angesichts der bedrohlichen Lage in Osteuropa sowie im Nahen und Mittleren Osten müssen wir uns von Erdöl und Erdgas aus diesen Regionen unabhängiger machen. Die Frage ist also: Gibt es die oben beschriebene Konkurrenz? Man kann die Frage auch anders stellen: Gibt es genügend Anbaufläche bzw. ein ausreichendes Rohstoffpotenzial, damit keine Konkurrenz aufkommt? Die Frage kann kurz und knapp mit „ja“ beantwortet werden. Für eine detaillierte Begründung muss jedoch etwas weiter ausgeholt werden.

2014 wurde weltweit die enorme Menge von 2,46 Mrd. Tonnen Getreide (inkl. Reis) geerntet. Gleichzeitig betrugen die Lagerbestände 431 Mio. Tonnen. Und das trotz der Nutzung von Getreide für die Ethanolproduktion. Bei Ölsaaten sieht es ähnlich aus. Lediglich 5 bis 8 Prozent der weltweiten Raps-, Soja- und Sonnenblumenernte von 521 Mio. Tonnen wurden für die Biokraftstoffproduktion verwendet. Es gibt theoretisch also keinen Grund, warum für die Biokraftstoffproduktion zusätzliche Flächen benötigt würden. Selbst wenn der Bedarf an Getreide und Pflanzenöl drastisch ansteigen würde, gäbe es noch genügend ungenutzte Anbauflächen in Europa, Afrika und Südamerika. Dies zeigt eine Vielzahl von Studien. Allein in Osteuropa stehen über 12 Mio. Hektar zur Verfügung, die derzeit ungenutzt sind. Das entspricht der gesamten deutschen Ackerfläche.

Eine erschreckende Zahl und gleichzeitig ein enormes Potenzial sind die 1 Mrd. Tonnen Lebensmittel bzw. Nahrungsmittelrohstoffe, die den Teller gar nicht erreichen. Verantwortlich dafür sind ineffiziente Erntemethoden, regional hohe Lagerungsverluste durch Schimmel und Schädlingsbefall und hohe Transportverluste. Allein in Deutschland werden jährlich ca. 11 Mio. Tonnen Lebensmittel auf dem Müll „entsorgt“ – das entspricht ca. 4 bis 5 Mio. Hektar Ackerfläche.

Es gibt also ein sehr großes Rohstoffpotenzial für die Produktion von Biokraftstoffen. Und dennoch gibt es Regenwaldrodungen und Hunger auf der Welt. So schön es auch wäre, diese Probleme allein durch ein Verbot von Biokraftstoffen zu lösen, so wenig würde dies bringen. Die eigentlichen Gründe sind nämlich viel komplexer und kurzfristig kaum zu lösen. In vielen Entwicklungsländern sind Regierungen an der Macht, die die Bedürfnisse, insbesondere der ländlichen Regionen, vernachlässigen. Korruption, Kriege, mangelhafte Verwaltung und fehlende Infrastrukturen führen in vielen dieser Regionen fast zwangsläufig zu Armut und Hunger. Biokraftstoffe könnten hier sogar Impulsgeber für neue Einkommensperspektiven in ländlichen Räumen sein, unter anderem auch als Beitrag für die lokale Energieversorgung. Mit neuen bzw. züchterisch weiterentwickelten Pflanzen, die an die regionalen Standortbedingungen angepasst sind, könnten auch ackerbaulich bisher nicht genutzte Flächen in diesen Ländern erschlossen werden.

Urwälder werden in Südamerika und Südostasien in erster Linie gerodet, um Weideflächen für Rinder und Anbauflächen für Öl- und Eiweißpflanzen zu schaffen, weil die weltweite Nachfrage nach Fleisch, aber auch nach Pflanzenöl, zum Beispiel für die chemische Industrie, enorm gestiegen ist. Für die Verwendung dieser Rohstoffe zur Herstellung von Biokraftstoffen gelten in der EU strenge Nachhaltigkeitskriterien. Für alle anderen Verwendungsbereiche jedoch nicht. Wenn man sieht, wie gering der Anteil der Erntemengen ist, die zu Biokraftstoffen verarbeitet werden, wird klar, dass durch einen Verzicht auf Biokraftstoffe in Europa Regenwaldrodungen in anderen Regionen der Erde auf keinen Fall verhindert werden könnten. Gleichzeitig würde jedoch der Bedarf an Erdöl steigen. Die Suche nach neuen fossilen Rohstoffquellen muss schon heute mit immensen Investitionssummen vorangetrieben werden. Dieser Aufwand wird zukünftig nicht geringer. Wenn nur ein kleiner Teil dieser Investitionen zur Förderung von Projekten zur nachhaltigen und umweltverträglichen Optimierung der Pflanzenproduktion eingesetzt würde, könnte das landwirtschaftliche Rohstoffpotenzial sogar noch weiter gesteigert werden. An dieser Stelle könnten die deutsche und die europäische Politik Weitsicht beweisen und die Forschung angemessener als bisher fördern. Dies käme letztlich allen Absatzmärkten zugute – egal, ob für Teller, Trog oder Tank.

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Kühe würden Margarine kaufen.

Warum Sie sich lieber die Butter vom Brot nehmen sollten verrät neues Ausklärungsbuch von Sven-David Müller

Kühe würden Margarine kaufen.

Kühe würden Margarine kaufen – Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen von Sven-David Müller (Bildquelle: Schlütersche Verlagsgesellschaft)

(Nidderau – März 2015): Butter oder Margarine? Für den bekannten Ernährungsexperten Sven-David Müller (45) ist eine Sache klar: Margarine ist in jeder Hinsicht besser als ihr Ruf und vor allem viel besser und gesünder als Butter. Das neue Aufklärungs- und Ratgeberbuch von Sven-David Müller „Kühe würden Margarine kaufen. Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“ ist jetzt aktuell im Handel. Bereits vor Erscheinen seines neuen Buches veröffentlichte der Ernährungsexperte die Ergebnisse seiner großen Transfettsäuren-Studie in er 19 verschiedene Streichfette (Butter, Margarine, Melanges, Butterschmalz) analysieren ließ und der er ein zentrales Kapitel in seinem neuen Ratgeber widmet. Die erstaunlichen Ergebnisse der Studie sorgten bereits im Vorfeld der Bucherscheinung für viel Aufmerksamkeit. Sie zeigten eindrucksvoll, dass die Butter ihrem guten Image nicht standhalten kann und widerlegten einen jahrzehntealten Mythos: Butter enthält reichlich Transfettsäuren, alle getesteten Margarinen waren praktisch Transfettsäuren-frei. Warum das so ist und viele andere spannende Fragen rund um das Thema Fett erklärt der Medizinjournalist auf 144 Seiten in seinem neuen Buch „Kühe würden Margarine kaufen. Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“, das jetzt in der Serie von Aufklärungsbüchern bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft erscheint und für 19,99 Euro erhältlich ist. Außerdem stellt der Sven-David Müller in seinem neuen Ernährungsratgeber die wissenschaftlich anerkannten Grundlagen für eine „fett-gesunde“ Ernährungsweise vor und geht populären Fragen rund um Fette, deren Zusammensetzung und Auswirkung auf den Grund.

„Lassen Sie sich überraschen – nach der Lektüre dieses Buches werden Sie Margarine unter einem neuen Blickwinkel sehen.“, verspricht Müller. Und weiter: „Auch wenn Sie überzeugter Butteresser sind, bin ich mir sicher, dass Sie beim nächsten Besuch im Supermarket die unterschiedlichen Margarinesorten genauer betrachten werden. Und ich freue mich, wenn Sie es im Sinne Ihrer Gesundheit einmal mit der Margarine versuchen!“ resümiert Sven-David Müller abschließend.

Der Autor Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren. Er gehört zu den bekanntesten Ernährungsaufklärern im deutschsprachigen Raum.
Seine Kompetenzfelder sind breit gefächert: Er ist sowohl ernährungsmedizinischer Wissenschaftler als auch Medizinjournalist und Gesundheitspublizist, staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG.

Seine Arbeit
Als \“Sherlock Food\“ ist er bereits zahlreichen Mythen, Lügen und Halbwahrheiten zu Leibe gerückt und hat über gesunde Ernährung aufgeklärt. Laut Deutscher National-Bibliothek ist er Autor von 174 populärwissenschaftlichen Sachbüchern und Fachbüchern. Seine Werke wurden bereits in 13 Sprachen übersetzt. Darunter finden sich Bestseller wie \“Die 50 besten Erkältungskiller\“, \“Die Diabetes Ampel\“, \“Ernährungsratgeber Gicht\“ und das renommierte Fachbuch \“Diätetik und Ernährungsberatung\“.

Werdegang
Von 1987 bis 1989 absolvierte Sven-David Müller zunächst eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld. Während seiner Tätigkeit als Diätassistent an der Universitätsklinik Aachen wurde er zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet.
Dem folgte ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine) zum Master of Science (MSc.).
Bis heute hat Sven-David Müller, der darüber hinaus 1. Vorsitzenden des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist, mehr als 30.000 Patienten beraten und betreut.

Auszeichnungen
Für seine Tätigkeit in der Ernährungsaufklärung wurde Sven-David Müller 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2014 erhielt er die Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der Albert Schweitzer Gesellschaft.

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Rapsöl ist und bleibt die Nummer 1

Marktanteil erstmals über 40 Prozent

Rapsöl ist und bleibt die Nummer 1

Zum ersten Mal liegt der Marktanteil von Rapsöl in Deutschland über 40 Prozent.

Der Höhenflug von Rapsöl in deutschen Küchen hält unvermindert an. Bereits seit einigen Jahren führt Rapsöl die Liste der beliebtesten Speiseöle in Deutschland an. Wie ein Blick auf die Absatzzahlen verrät, wurde 2014 eine neue historische Höchstmarke erreicht. Zum ersten Mal liegt der Marktanteil von Rapsöl über 40 Prozent. Auf den Plätzen folgen mit deutlichem Abstand Sonnenblumenöl und Olivenöl.

Von 0 auf 40 in zwei Jahrzehnten
Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten hat sich Rapsöl diesen Stammplatz in deutschen Küchen erobert. Noch Anfang der 90er-Jahre gab es deklariertes Rapsöl hierzulande praktisch nirgendwo zu kaufen. Umso erfreulicher für die Rapsbauern, dass 2014 insgesamt 77,9 Mio. Liter Rapsöl ihren Weg in bundesdeutsche Einkaufswagen und -körbe fanden. Das waren 2,7 Mio. Liter mehr als im Jahr davor. Mit einem Marktanteil von 40,2 Prozent ist Rapsöl jetzt mit Abstand das beliebteste Pflanzenöl in Deutschland. Auf Platz 2 folgte Sonnenblumenöl mit 29,7 Prozent (57,5 Mio. Liter). Olivenöl belegte den dritten Rang in der Beliebtheitsskala mit 17,7 Prozent (34,3 Mio. Liter). Insgesamt kauften die deutschen Verbraucher im vergangenen Jahr 193,8 Mio. Liter Speiseöl ein.

Die Gründe, warum jedes Jahr eine steigende Zahl von Verbrauchern zu Rapsöl greift, sind vielfältig. Ein wichtiger Grund ist sicherlich die heimische Herkunft. Der Rohstoff, aus dem Rapsöl gewonnen wird, wächst praktisch vor jedermanns Haustür. Damit verbunden sind Produktsicherheit, kurze Transportwege und nicht zuletzt ein verbraucherfreundlicher Preis. Angeboten wird Rapsöl als kaltgepresste Spezialität ebenso wie als raffiniertes geschmacksneutrales Allround-Öl für jeden Tag. Diese Angebotsvielfalt ermöglicht einen breiten Einsatz in der Küche. Vom Salatdressing bis zum Frittieren reichen die Verwendungsmöglichkeiten.

Das vielleicht wichtigste Argument für Verbraucher, ist seine mustergültige Fettsäurenzusammensetzung. Rapsöl verfügt über einen hohen Gehalt an wertvollen Omega-3-Fettsäuren in Form der Alpha-Linolensäure. Diese trägt dazu bei, einen normalen Blutcholesterinspiegel aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus verfügt Rapsöl über einen hohen Gehalt an der einfach ungesättigten Ölsäure. Sie hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Blutcholesterinspiegel. Ersetzt Ölsäure gesättigte Fettsäuren in der Nahrung, trägt auch sie zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutcholesterinspiegels bei.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Ausgezeichnet für besten Geschmack DGF-Rapsöl-Medaille für 26 native Rapsspeiseöle

Ausgezeichnet für besten Geschmack  DGF-Rapsöl-Medaille für 26 native Rapsspeiseöle

(Mynewsdesk) Berlin, 22. Januar 2015 – Rapsöl ist die klare Nummer eins unter den Speiseölen in Deutschlands Küchen. In raffinierter Form kennt es so gut wie jeder, aber auch als schonend gewonnenes natives, kaltgepresstes Öl wird es immer beliebter und offenbart dann seine wahren Geschmacksqualitäten. Da der Geschmack je nach Wetterbedingungen und Saatqualität variiert, prüfen ihn jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) ausgebildete und akkreditierte DGF-Rapsölpanels. Die besten nativen Rapsspeiseöle erhalten als Auszeichnung die DGF-Rapsöl-Medaille, die heute während der Internationalen Grünen Woche in Berlin verliehen wurde. Die aktuell 26 für ihren herausragenden Geschmack prämierten Rapsöle dürfen nun ein Jahr lang das Qualitätssiegel der DGF tragen und so dem Verbraucher ihren ausgezeichneten Geschmack kenntlich machen. „Da mit der DGF-Rapsöl-Medaille eine kompetente und unabhängige Qualitätsprüfung verbunden ist, ist sie ein Gütesiegel, das beim Einkauf den Weg weist“, betont Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), bei der Verleihung.

Insgesamt 33 Produkte waren zum Wettbewerb eingereicht worden, von denen die besten 26 nativen Rapsöle von Herstellern aus Deutschland, der Schweiz und Dänemark mit der DGF-Rapsöl-Medaille 2015 prämiert wurden. Die DGF vergibt ihr Gütesiegel in diesem Jahr zum neunten Mal. Wie bereits in den Jahren zuvor waren zwei geschulte Prüfergruppen für die sensorische Prüfung der nativen Rapsspeiseöle verantwortlich. Sie verkosteten unabhängig voneinander die eingereichten Öle und bewerteten ihren Geschmack.

Das Besondere an nativen Rapsölen ist, dass sie durch eine schonende Pressung ohne Wärmezufuhr gewonnen werden. Dadurch bleiben charakteristische Eigenschaften wie der leicht rapssaatige, nussige Geschmack, die honiggelbe Farbe, der typische Geruch sowie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe erhalten.

Rapsöl ist reich an Vitamin E und enthält Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einem ausgewogenen Verhältnis. Eine aktuell von Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte Studie liefert nun auch erste Hinweise darauf, dass Rapsöl erhöhte Blutfettwerte zu senken vermag, was auf eine Schutzwirkung für unser Herz-Kreislauf-System hindeutet. Die zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Rapsöl sind auch ein Grund, warum der BerufsVerband Oecotrophologie (VDOE) sich auch in diesem Jahr wieder als Partner an der Verleihung der Medaillen beteiligte.

Für alle Feinschmecker sind es hingegen eher der feine Geschmack des nativen Rapsöls und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Küche, warum es immer mehr verwenden. Natives Rapsöl eignet sich besonders gut zur Verfeinerung von kalten Speisen und verleiht Salaten, Dips und Marinaden eine besondere Note. Das wissen auch Spitzenköche für ihre kulinarischen Kreationen zu schätzen.

Bei der Auswahl von nativen Rapsspeiseölen mit hervorragendem Geschmack gibt die DGF-Rapsöl-Medaille Verbrauchern zuverlässig Orientierung. Und: Bei den damit ausgezeichneten Ölen ist Genuss garantiert.

Kontakt für die Presse:
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=== DGF-Rapsöl-Medaille 2015 (Bild) ===

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=== Gewinner der DGF-Rapsöl-Medaille 2015 (Infografik) ===

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Rapspreise fixieren und Preisschwankungen nutzen

Preisabsicherung von Rapsschrot und Rapsöl jetzt möglich

BildDie Kaack Terminhandel GmbH bietet ab sofort für Rapsproduzenten und -verarbeiter den Handel mit MATIF-Rapsschrot und Rapsöl an.

Nachdem die Euronext Börsengruppe neue Rapsderivate an der MATIF eingeführt hat, können über die Homepage von Kaack Terminhandel der gesamte Rapskomplex gehandelt und Terminpreise abgerufen werden. Die Kontraktgröße für Rapsschrot beträgt 30t und für Rapsöl 20t.

Nach Angaben des europäischen Statistikamtes wurden in Deutschland 2013/14 auf 1,4 Mio. Hektar Raps angebaut und mit 6,2 Mio. Tonnen die zweithöchste Ernte im Land eingefahren.
Die neue Erntesaison 2014/15 ist die erste, bei der kein gebeiztes Rapssaatgut eingesetzt werden durfte, so dass die jungen Pflanzen möglicherweise nicht ausreichend vor dem Rapserdfloh und der Kohlfliege geschützt waren. Die Ernteschätzungen und Preiskalkulationen sind neben den üblichen meteorologischen und politischen Risiken damit einen weiteren Unsicherheitsfaktor ausgesetzt.

Kaack Terminhandel hilft in Zeiten volatiler Agrarrohstoffmärkte die Erzeugerpreise der Margarine- sowie Speisölhersteller und Biokraftstoffproduzenten zu fixieren. Die Tiermäster und die Futtermittelerzeuger haben nun zudem die Möglichkeit ihre Einkaufs- und Vermarktungspreise abzusichern. Des Weiteren können aktive Investoren mit den neuen MATIF Rapsprodukten an den Preisschwankungen der Rapsmärkte partizipieren.
Aus den Rapssamen wird durch chemische Extraktion oder mechanische Pressung Rapsöl gewonnen. Rapsöl ist lt. Verband der Ölsaaten verarbeitenden Industrie (OVID) mit einem Anteil von fast 60 % das wichtigste Speisöl in Deutschland. Aufgrund des hohen Gehaltes an einfach ungesättigten Fettsäuren zählt es ernährungsphysiologisch zu den gesündesten Speisölen und ist die Basis zahlreicher Margarineerzeugnisse. Weiterhin wird Raps als Rapsöl-Methyl-Ester als eigenständiger Kraftstoff genutzt oder als Beimischung für Diesel verwendet.

Rapsschrot (=Rapsmehl) fällt als Koppelprodukt bei der Ölherstellung an und wird als proteinreiches Konzentratfutter in der Geflügel-, Rinder und Schweinemast eingesetzt.

Über:

Kaack Terminhandel GmbH
Herr Wolfgang Sabel
Blexener Str. 14
49661 Cloppenburg
Deutschland

fon ..: +49 (4471) 88 208 – 0
web ..: http://www.kaack-terminhandel.de
email : service@kaack-terminhandel.de

Fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Futureshandel mit Agrarprodukten prägen die Entwicklung der Firma Kaack Terminhandel GmbH mit Sitz in Cloppenburg, einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für Anlage- und Abschlussvermittlung zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut. Insbesondere für die Produkte an den Börsen Eurex, MATIF, Liffe und CBoT bietet Kaack Terminhandel seinen Kunden entsprechendes Know How als Broker und Vermittler an. Absicherungs- und Anlagegeschäfte können telefonisch oder vollelektronisch über die Kaack Terminhandel GmbH abwickelt werden.

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Bio-Qualität trotzt Lebensmittelskandalen

Lebensmittelskandale: immer wieder tauchen sie auf. Aus Sicht der Produzenten und Händler u.a. auf Grund von Preisdruck geradezu unvermeidlich. Aber es gibt sie noch, die echte, unverpanschte Qualität

BildNach vielen Lebensmittelskandalen fordern die Kunden zu Recht Produkte, bei denen sie sicher sein können noch das zu bekommen, was als Inhaltsstoffen angegeben wird. Solche Speiseöle, teilweise Bio-Speiseöle, teilweise auch konventionelle Speiseöle, aber immer mit allerbester Qualität, gibt es noch. Alle Öle der Gläsernen Ölmühle sind kalt gepresst, d.h. mit unter 40 Grad Celsius. So bleiben die gesunden Inhaltsstoffe erhalten, und die Öle haben auch alle einen ursprünglichen Geschmack, sodass man schmecken kann, welches Öl man genießt. Die Vielfalt der Speiseöle bietet zudem die Möglichkeit der Nutzung in der kalten wie auch warmen Küche, d.h. ganz gleich ob man nun backen, kochen oder einfach nur geschmacklich verfeinern möchte, indem man das Speiseöl direkt z.B. über einen Salat gießt.
Die meisten Speiseöle sind besonders bekannt für ihre gesunden Omega-3-Fettsäuren, die gerade für die Entwicklung von Föten und Kleinkindern wichtig sind. Und es sind gar nicht mal Unmengen für die Gesundheit erforderlich: ein Teelöffel pro Tag genügt. Und wer es nicht pur essen möchte, kann es sich auch gut untermischen, z.B. in einen Yoghurt, ins Müsli o.ä. Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind Hanföl, Leinöl, Raps- und Walnussöl. Die Speiseöle kommen, soweit möglich, aus deutschen Regionen, so z.B. das Rapsöl, das Lein- und Sanddornöl, das Traubenkernöl oder auch das native Walnussöl. Andere Speiseöle, die nicht in Deutschland produziert werden können oder dürfen, werden entsprechend importiert. Zu den Speiseölen, die importiert werden müssen, gehört z.B. Olivenöl, da die Früchte innerhalb von möglichst 24 Stunden verarbeitet werden müssen, da sie sonst matschig werden und nicht mehr nutzbar sind. Ein anderes Öl, welches importiert werden muss, ist das Arganöl, da die geltenden Gesetze verbieten, dass die Früchte (Argannüsse) exportiert werden, da die Produktion Arbeitsplätze sichert.
Alle Öle werden regelmäßig frisch geliefert, das Leinöl wegen seiner kurzen Genießbarkeitszeit sogar extra frisch für die Kunden gepresst. Alle anderen Öle sind oft über mehrere Jahre halt- und genießbar, auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum natürlich wesentlich kürzer angezeigt wird. Im Sortiment sind Granatapfelkernöl, Hanföl, Kürbiskernöl, Leinöl, Olivenöl, Rapsöl, Sanddornöl, Traubenkernöl und Walnussöl. Arganöl soll ab April ebenfalls angeboten werden, ebenso wie Essige, die ohne Zucker gesüßt werden.
Damit die Kunden wissen woher die Saaten und Öle kommen liefert die Gläserne Ölmühle weitestgehende Transparenz, d.h. die Gläserne Ölmühle legt offen woher die Saaten kommen und wer die Produzenten sind. Und wenn die Kunden andere Mengen als die im Online-Shop bestellbaren benötigen, wird das natürlich auch möglich gemacht. Die Gläserne Ölmühle mit den hochwertigen Speiseölen finden Sie unter www.glaeserne-oelmuehle.com

Über:

Gläserne Ölmühle GmbH
Herr Arne Brand
Buntzelstraße 138
12526 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 56 59 00 88
fax ..: 030 / 56 59 00 99
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