Schlagwort: Ranking

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
Niederstr. 57
41460 Neuss
02131 – 77 687 22
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-veraenderungen-im-ranking-der-groessten-familienunternehmen/

Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/grosses-stuehleruecken-im-sommer/

Mittelstandsranking mit neuer Nr. 1

In der Mittelstands-Firmendatenbank „Mittelstand 10.000“ von DDW gab es im Mai erhebliche Veränderungen.

Mittelstandsranking mit neuer Nr. 1

Der geschäftsführende Inhaber Hans Beckhoff ist mit seinem Unternehmen die neue Nr. 1 im Ranking. (Bildquelle: @ Beckhoff Unternehmen)

Die Veränderungen, die sich in der aktuellen Mai-Version im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland ergeben, resultieren nicht nur aus den laufenden Ermittlungen der aktuellen Geschäfts- und Kennzahlen. „Mit der vorliegenden Version ist erstmals das weitere Kriterium des Weltmarktführerschaft in das Mittelstands-Ranking aufgenommen“, erläutert Igor Wulf, Head of Research beim Unternehmernetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW).

Mit der Ergänzung dieses Kriteriums war zugleich eine Anpassung der Gewichtung des Scoringindex notwendig. Um mit dem DDW-Ranking die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen zu ermitteln, werden 19 Kriterien für jedes Unternehmen angelegt. Aufgenommen und in einer permanenten Aktualisierung analysiert werden Unternehmen in mehrheitlich deutschem Unternehmerbesitz sowie deren Tochterunternehmen bis eine Milliarde Euro Jahresumsatz. „Mit der Verfeinerung bilden wir noch besser ab, wer zu den 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland zählt“, so Wulf.

Die Neueinsteiger

So haben es 1.002 Unternehmen im Mai neu in die Mittelstandsfirmen-Datenbank geschafft. Dazu zählt als höchster Neueinstieg INTRO, die Beteiligungs- und Consultingfirma von Hans Rudolf Wöhr, dem u.a. das Kaufhaus Ludwig Beck in München gehört. Zu INTRO gehören auch die Beteiligungen, die Ehefrau Dagmar Wöhrl aus der bekannten VOX Sendung „Die Höhle der Löwen“ mitbringt.
De 1825 gegründete Dettendorfer Gruppe aus Nußdorf am Inn ist der zweithöchste Neueinstieg auf Rang 951. Mit über 550 Mitarbeitern ist man rund um die Bereiche Transport, Spedition, Lager, Logistik und Services tätig. Als Gruppe zusammengefasst, findet sich Dettendorfer neu im Ranking auf Rang 951. Dritthöchster Neueinstieg auf Rang 975 geht an Autodoc. Von 2016 auf 2017 legte der Autoteile-Händler um 114 Prozent beim Umsatz zu; 2018 hat man die 400-Millionen-Grenze geknackt. Bemerkenswert: Der Onlinehändler ist nach wie vor in den Händen der Gründer – ungewöhnlich für die Berliner Digitalszene.

Die Ranggewinner

Für 5.632 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Die REMIS GmbH verzeichnete die höchste Rangveränderung. Unter anderem stellt das Unternehmen Caravon-Elemente her. 2017 wurde ein Umsatzplus (17 Prozent) auf knapp 70 Millionen Euro erzielt. Zusammen mit den Rankingfaktoren ISO-Zertifizierungen, Branchenkooperationen und Nachhaltigkeitsbewertung steigt das Unternehmen um 6.786 Plätze auf Rang 2.939.
Der Spezialist für Thermoformmaschinen, Modell- und Werkzeugbau Geiss AG aus dem bayrischen Seßlach hat im DDW-Ranking nicht zuletzt durch seine marktführende Stellung einen deutlichen Sprung auf Rang 3.227 gemacht. Auch die deister electronic GmbH aus Barsinghausen (Niedersachsen) kann als Marktführer für Wächterkontrollsysteme durch die Hinzunahme des Ranking-Kriteriums „Marktführerschaft“ in den DDW-Scoringindex profitieren: dritthöchster Sprung in der neuen Rankingversion.

Veränderungen in den Top-100

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Der höchste Neueinstieg in die Top-100 gehört der TROX GmbH (Neukirchen-Vluyn) auf Rang 64 (von 108). Trox ist Weltmarktführer für Produkte und Systeme für die Lüftungs- und Klimatechnik und erzielt einen Umsatz von rd. 500 Millionen Euro. Weitere hohe Neueinsteiger in die Top-100 sind die Hugo Kern und Liebers GmbH & Co. KG (Schramberg) neu auf Rang 67 (von 111) und die Weidmüller Gruppe (Detmold) auf Rang 68 (von 143).

Innerhalb der Top-100 machte die Kölner igus GmbH den größten Sprung. Der Hersteller von Energieführungsketten und Gleitlagern aus Kunststoff rückte von Rang 96 auf Platz 32. Die ARDEX GmbH aus Witten, einer der Weltmarktführer hochwertiger bauchemischer Spezialbaustoffe, stieg um 43 Plätze auf Rang 42. Den dritthöchsten Sprung, von 60 auf 37, macht die Balluff GmbH. Balluff ist ein weltweit agierender Hersteller von Sensortechnik.

Die Top-10: Eine neue Nummer 1

Lange Zeit war die Hipp Gruppe der Spitzenreiter unter den wichtigsten Mittelstandsunternehmen. Das hat sich mit der neuen Version geändert. Mit einem satten Umsatzsprung auf 916 Millionen Euro festigte 2018 Beckhoff Automation GmbH & Co. KG aus Verl seine Position im Bereich von Automatisierungssystemen. Und nicht nur das: Beckhoff ist auch die neue Nummer 1 im DDW-Mittelstandsranking. Beckhoff konnte sich um vier Plätze verbessern und hat mit knapp über 900 Punkten den höchsten Scoringwert aus den 19 Kriterien der Mittelstandsfirmen-Datenbank von DDW.
Die Borgers Group, Automobilzulieferer aus Bocholt, hält sich auf dem zweiten Rang im Ranking. Neue Nummer 3 (von 10 kommend) ist der Maschinenbauer Windmöller & Hölscher Gruppe. Hipp liegt jetzt auf Rang 8.

Hier geht es zum Ranking „Mittelstand 10.000“ auf DDW.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mittelstandsranking-mit-neuer-nr-1/

Keine Freizeit als Freelancer? freelance.de-Ranking zu den Wochenarbeitszeiten von Freischaffenden

Freelancer haben im Durchschnitt eine 40-Stunden-Woche / Die Bandbreite variiert stark innerhalb der Berufsgruppen

München, 9. Oktober 2017__ Diese Geschichte geistert schon lange durch die Köpfe: Wer sich selbstständig macht, der mag zwar sein eigener Chef sein, doch am Ende beutet er sich nur selber aus und verzichtet zugunsten von Projektarbeit auf seine Freizeit. Doch stimmt das wirklich? freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat unter den angemeldeten Freelancern nachgefragt und ein Ranking erstellt: Wie lange arbeiten Freelancer in der Woche im Durchschnitt?

Das Ranking zeigt, welche Berufsgruppen unter den Freelancern durchschnittlich am längsten arbeiten sowie den jeweils höchsten und niedrigsten angegebenen Wert.

1. Ingenieurwesen
– 44,4 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 30 Stunden

2. Versicherungen, Finanzen, Recht
– 44,3 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

3. Einkauf, Handel, Logistik
– 44 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 50 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

4. Marketing, Vertrieb, Kommunikation
– 42,9 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert 90 Stunden
– niedrigster Wert 30 Stunden

5. Management, Beratung, Strategie
– 42,1 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 20 Stunden

6. IT, Entwicklung
– 41,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 24 Stunden

7. Design, Kunst
– 40,2 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 28 Stunden

8. Forschung, Wissenschaft, Bildung
– 37,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 12 Stunden

Das Ranking zeigt, dass Freelancer bei der Arbeitszeit im Durchschnitt sehr nah an die 40-Stunden-Woche kommen. Unterschiede unter den Branchen gibt es zwar, sie sind allerdings nicht besonders auffällig. Lediglich die Freien aus dem Wissenschafts- und Bildungsbereich sind ein Ausreißer mit durchschnittlich unter 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit. Das Ranking macht aber vor allem deutlich: Eine Pauschalaussage über Freelancer lässt sich nicht treffen. Den Puls hochtreibende 70-Stunden-Wochen sind genauso üblich wie angenehme 20 Stunden pro Woche.

„Das spiegelt einen der wichtigsten Vorteile am Arbeiten als Freier wieder“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de und früher selber Freelancer. „Es gibt Zeitabschnitte in der Karriere, da will man viel arbeiten, um viel zu erreichen. Genauso gibt es aber Zeiten, in denen man öfter zu Hause sein möchte, zum Beispiel, wenn man eine Familie gründet. Das geht als Angestellter nicht immer so einfach. Vor allem die Rückkehr von der Halbtagsarbeit in die Vollzeit wird oft erschwert. Als Freelancer ist man viel flexibler.“

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de bietet ein regionales Profil- und Projektportfolio und gewährleistet hierbei höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS. freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 125.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Weitere Informationen unter: www.freelance.de

Firmenkontakt
freelance.de
Ramin Hayit
Nymphenburger Straße 70
80335 München
089 – 452 1393 105
089 – 452 1393 900
ramin.hayit@freelance.de
https://www.freelance.de/index.php

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/keine-freizeit-als-freelancer-freelance-de-ranking-zu-den-wochenarbeitszeiten-von-freischaffenden/

London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende

Der „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die häufigsten Flugziele europäischer Geschäftsreisender und wirtschaftliche Trends.

London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende

BCD Travel Cities & Trends Report

„BCD Travel Cities & Trends Report“

Utrecht, 29. Juni 2017 – London und Wien sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Außerhalb Europas reisen europäische Geschäftsreisende am häufigsten nach New York und Shanghai. BCD Travel hat seine europäischen Flugreisedaten analysiert und die Ergebnisse in der neuesten Ausgabe des jährlich erscheinenden „Cities & Trends Report“ veröffentlicht.

Geschäftsreisen sind ein möglicher Indikator für das Wirtschaftswachstum: Wenn das Geschäftsreisevolumen in einer bestimmten Region steigt oder fällt, ermöglicht dies Rückschlüsse auf die dortige Konjunktur. Mit der Veröffentlichung des jüngsten „Cities & Trends Report“ bietet BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, Einblicke in das europäische Geschäftsreiseverhalten. Der Report beruht auf Flugbuchungsdaten aus acht wichtigen Geschäftsreisemärkten in Europa: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Neubelebung Spaniens: mehr Flugreisen nach Madrid und Barcelona
Im Vergleich zu 2015 gab es nur kleine Änderungen im Ranking der beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Spitzenreiter unter den europäischen Städten sind weiterhin London, Wien und Amsterdam. Dank einer Steigerung von 7,1 % bei Flugreisen nach Barcelona kletterte die Stadt von Rang 9 auf 6. Madrid ist die zweite spanische Stadt im europäischen Ranking. Sie landet mit einem Plus von 14,9 % als höchster Neueinsteiger auf Platz 8. Die zunehmende Anzahl geschäftlicher Flugreisen nach Madrid und Barcelona geht mit der Erholung der spanischen Wirtschaft einher: Sie wuchs 2016 um insgesamt 3,2 % [1].

2016
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Barcelona
Mailand
Madrid
Kopenhagen
Frankfurt

2015
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Mailand
Kopenhagen
Stockholm
Barcelona
Frankfurt

Dubai schafft den Sprung in die Top 3 der aus Europa meistangeflogenen Städte interkontinental:
New York und Shanghai bleiben an erster und zweiter Stelle der interkontinentalen Reiseziele für europäische Geschäftsreisende. Im Jahr 2016 hat Dubai mit einem Plus von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr Peking und Singapur überholt.

2016
New York
Shanghai
Dubai
Beijing
Singapure
San Francisco
Tokyo
Chicago
Boston
Los Angeles

2015
New York
Shanghai
Beijing
Singapur
Dubai
San Francisco
Tokyo
Chicago
Los Angeles
Boston

September ist Geschäftsreisezeit
Die meisten Geschäftsreisen finden nach dem Sommerurlaub im September statt (9,5 %). Aufgrund der Feiertage ist der Dezember der am wenigsten frequentierte Geschäftsreisemonat (5,6 %). Chris Crowley, Senior Vice President, Global Program Management & Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Die meisten Geschäftsreisen finden im September und Oktober statt. Daher sollten Unternehmen und Geschäftsreisende insbesondere für diesen Zeitraum frühzeitig buchen, um sich die besten Flugverbindungen zu sichern.“

Laden Sie den vollständigen Report unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ herunter. Demnächst veröffentlicht BCD Travel den 2. Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ mit einzelnen Rankings für die acht europäischen Märkte. Auf Seite 8 finden Sie hierzu eine kurze Sneak Preview.

[1] Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/web/national-accounts/statistics-illustrated

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Otto-Lilienthal-Straße 1
28199 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/london-und-wien-sind-die-beliebtesten-destinationen-fuer-europaeische-geschaeftsreisende/

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Das 2017 Best-of-the-Best-Ranking nennt 21 Top-Performer für Consulting. Mit IPM und Superior Controls sind zwei Unternehmen führend im Ranking, die Delteks ERP-Lösungen für das Projektgeschäft einsetzen.

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Die Top-Performer im Consulting- und Engineering-Business sind deutlich besser als der Durchschnitt.

Düsseldorf, 29. Juni 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt bekannt, dass sich mit Integrated Project Management Company (IPM) und Superior Controls zwei Kunden von Deltek im Spitzenfeld des Ranking „2017 Best-of-the-Best Consulting“ von Service Performance Insight Research (SPI) platzieren konnten. Der SPI Professional Services Maturity™ Benchmark Report, ein branchenführendes Instrument zur Planung und zum Management von Performanceverbesserungen in der Consulting- und Engineering-Branche, wählte die Top-21-Firmen aus den mehr als 400 Unternehmen aus, die in die Studie aufgenommen wurden.

Laut SPI übertrafen diese Best-of-the-Best-Unternehmen ihre Wettbewerber und den Benchmark-Durchschnitt nicht nur mit deutlich höheren Gewinnen, sondern hatten auch im Schnitt größere Projekte und zufriedenere Kunden. Diese Top-Performer profitierten zudem von einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum, das weit über das der Wettbewerber hinausging. Der Benchmark beinhaltet mehr als 200 KPIs und zeigt, dass das Umsatz- und Personalwachstum auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren zurückging, obwohl viele Frühindikatoren im Jahr 2016 Verbesserungen zeigten.

„Der diesjährige Report geht über die Metrik des reinen Benchmarkings hinaus und beleuchtet die Rolle, die IT- Lösungen beim Erreichen von Performancezielen spielen. Unternehmen, die Spitzenwerte in der Performance erreichen wollen, müssen integrierte Business-Lösungen wie Deltek nutzen, die allen Teammitgliedern einen einfachen Zugang zu einer einheitlichen, unstrittigen Informationsbasis bieten, und es damit ermöglichen, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und zeitnah auf Chancen und Risiken zu reagieren“, sagt Dave Hofferberth, Gründer und Geschäftsführer bei SPI Research.

Quick-Check für die wichtigsten Trends und Ergebnisse des Benchmarks

Deltek freut sich mit seinen Kunden IPM und Superior Controls über diese Auszeichnung, die deutlich macht, wie wichtig die Nutzung integrierter und spezialisierter Lösungen für ERP, PSA, HCM und CRM ist. Mit einem Quick-Check – basierend auf den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports – können Consulting- und Engineering-Unternehmen ihre aktuelle Prozess- und Systemlandschaft beleuchten.

„Der Performance Benchmark 2017 zeigt anschaulich, dass der Schlüssel zu mehr Wachstum und besserer Performance in den intern eingesetzten IT-Lösungen liegt. Deshalb möchten wir Consulting-Häuser und Engineering-Unternehmen gezielt mit unserem Quick-Check unterstützen“, erklärt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Gerne stehen wir auch als Sparringspartner für die Diskussion der Ergebnisse zur Verfügung.“

Das Whitepaper mit den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports und dem Quick-Check für Consulting- und Engineering-Unternehmen kann hier bezogen werden:
http://more.deltek.com/Benchmark-2017-fr-Consulting-und-Engineering-Unternehmen

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
www.deltek.com

Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Client Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, protiviti oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

Firmenkontakt
Deltek GmbH
Oliver Brüggen
Prinzenallee 7
D-40549 Düsseldorf
+49 (211) 52391 471
oliverbrueggen@deltek.com
http://www.deltek.com

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Deltek
Gerberstraße 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
deltek@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deltek-kunden-sind-fuehrend-im-performance-ranking/

Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Das von chip.de hier veröffentlichte IT-Arbeitgeber Ranking für Deutschland setzt Mahr EDV auf den 16. Platz. „Wir freuen uns nicht nur sehr über dieses Ranking oder auch die Auszeichnung als bester Arbeitgeber Berlins, sondern verstehen die Aufmerksamkeit als Ansporn, weiterhin besonders flexibel auf Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kunden zu reagieren und einen kontinuierlichen Prozess der Optimierungen Tag für Tag zu leben“, so der Mahr EDV Geschäftsführer Fabian Mahr.

Was nicht nur IT-Arbeitgeber attraktiv macht

Tägliche Aufmerksamkeit und Optimierungen sind sicherlich ein wichtiger Faktor zur Realisierung eines jeden Ziels. Aber was macht Arbeitgeber gemeinhin besonders attraktiv? Eine Internet Recherche fördet folgende wichtige Aspekte zutage, die nicht nur für IT-Arbeitgeber gelten:

Mitarbeiter als wichtigstes Kapital

Attraktiven Arbeitgebern gelingt es, ihren Mitarbeitern glaubhaft das Gefühl zu vermitteln, das wichtigste Kapital des Unternehmens zu sein. Dabei hilft es, wenn sich die Mitarbeiter über Ziele und Strategien des Unternehmens und ihre eigene Rolle in den entsprechenden künftigen Entwicklungen im Klaren sind. Für die Führungsebene heißt dies, regelmäßig mit den Mitarbeitern zusammenzukommen und Zukunftsvorstellungen zu besprechen.

Tragfähige Unternehmenskultur

Zur modernen Unternehmenskultur gehört es, Mitarbeiter an Entscheidungen zu beteiligen, zuzuhören und Wünsche sowie Kritik als Chance zu verstehen, und umgekehrt: herausragende Leistungen nicht vorauszusetzen, sondern zu würdigen. Gegenseitiges Feedback hilft, Missverständnisse und etwaige Frustrationen im Verhältnis von Arbeitgeber und Mitarbeiter zu vermeiden. Schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wäre zu beachten, dass diese zu den vom Unternehmen vertretenen Werten und der dort gepflegten Kommunikationskultur passen.

Fortbildungsmöglichkeiten

Mitarbeiter schätzen es an Arbeitgebern, wenn diese ihnen ermöglichen, sich persönlich und beruflich fortzubilden. Denn auch das Gefühl, auf der Stelle zu treten, führt ebenso zu Frustrationen wie Routine zur Langeweile werden kann. Die Chance, etwas Neues zu erfahren und/oder voranzukommen, wird dagegen häufig als motivierend wahrgenommen. Wenn klar ist, dass das Unternehmen eher Fortbildungen ermöglicht, als nur entsprechend geschulte neue Mitarbeiter anzustellen, dann stärkt dies den Zusammenhalt im und das Vertrauen der Mitarbeiter ins Unternehmen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mahr-edv-top-16-der-it-arbeitgeber-deutschlands/

Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

DDW-Mittelstandsindex mit Veränderungen

Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

Ranking der wichtigsten Mittelstandsbetriebe

Mit Beginn der Berichtssaison gibt es entsprechend deutliche Verschiebungen im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschands vom Medium „Die Deutsche Wirtschaft“. Hier die Gewinner und Verlierer im Mai.

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ des Unternehmermediums DDW erfasst und bewertet die relevanten Marktteilnehmer der deutschen Wirtschaft. Eingang finden Unternehmen in mehrheitlich deutschem Familienbesitz bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz. Das Ranking erfolgt auf Basis eines Scoringwertes, der neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Bildungsangebote, den Forschungsanteil, Hochschulkooperationen oder die Auffindbarkeit des digitalen Auftritts (SISTRIX-Wert) umfasst. ( Hier zum Gesamtranking.)
Mit dem Eingang der letztjährigen Geschäftszahlen ist im Mai vor allem bei den top-platzierten Unternehmen viel in Bewegung geraten.

Neueinstiege und Abgänge
Zu den höchsten Neueinstiegen in das Ranking zählen der Hamburger Speditionsbetrieb Hartrodt Gruppe auf Platz 447 sowie auf Platz 615 die ebenfalls im Hamburg ansässige Wibo-Werk GmbH, ein Produzent von Elektroheizöfen. Aber auch Mittelständler wie die Hundt & Mroß Zeitarbeit GmbH aus Olpe (Platz 2.169), der Fensterbauer Josef Baumeister GmbH aus Borken (Platz 9.997) oder die Recker Feinkost GmbH aus dem niedersächsischen Wetschen (Platz 10.000) konnten neu nachrücken.
Herausgefallen aus dem Ranking sind Unternehmen nicht nur aufgrund höher zu bewertender Neueinstiege, sondern auch, weil sie ihr Erfolg über die 1-Milliarde-Umsatzgrenze und damit aus den Kritierien für dieses Ranking geführt hat. Dazu zählen beispielsweise der Außenwerber Ströer SE & Co. KGaA (jetzt 1,120 Milliarden Euro Umsatz), die Hirschvogel Automotive Group (1,011 Mrd.) oder Conrad Electronic SE (1,03 Mrd.).

Höchste Platzierungsveränderungen
Nach absoluter Rankingveränderung konnte die Berliner Media Consulta den höchsten Sprung um 937 Plätze (auf Rang 1.485) machen. Auch die Nottulner Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH (Rang 1.395 / plus 928 Plätze) und die Berliner AVM Computersysteme Vertriebs GmbH (Rang 134 / plus 810 Plätze) konnten deutlich Plätze gut machen.
Von den Rankingverschiebungen mit Platzverlusten betroffen sind unter anderem die Reifen Wagner & Co. KG aus Bamberg (- 4.753 Plätze), der Maschinenbauer Fritsch GmbH aus dem bayerischen Markt Einersheim (- 3.835 Plätze) und der Bielefelder Backbetrieb Rolf GMBH (- 2.107 Plätze).

Veränderungen in den Top-100
Auf Platz 1 des Mittelstandsrankings steht nach wie die Klüh Gruppe aus Düsseldorf. Doch danach ist fast kein Platz mehr so besetzt, wie er war: Neu auf dem zweiten Rang ist ebenfalls ein Facility Dienstleister, die Berliner Gegenbauer Holding. Sie machte mit 215 Plätzen den deutlichsten Sprung nach oben in der Spitzengruppe. Auf Platz 3 findet sich die Osnabrücker Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG (+ 6 Plätze), gefolgt von der Faber-Castell AG (+ 12 Plätze).
Insgesamt finden sich alleine in den Top-Ten 8 neue Unternehmen, in den Top-100, 29 neue Unternehmen in den Top-100.

Veränderungen im Städte-Ranking
Bei dem Ranking der Städte nach Anzahl ihrer Top-Mittelständler führen nach wie vor Hamburg (364) vor Berlin (253) und München (212). In der Spitzengruppe konnten sich Frankfurt a.M. (50 Unternehmen) und Dortmund (46 Unternehmen) um je drei Plätze auf Rang 12 und 13 verbessern; den größten Sprung in der neuen Version machten Saarbücken um zehn Plätze auf Rang 24 und Freiburg um 6 Plätze auf Rang 23. Neu im Top-100-Ranking der Städte finden sich jetzt u.a. Darmstadt, Menden , Ennepetal, Kassel, Leinfelden-Echterdingen, Trier, Tübingen oder Wangen im Allgäu.

Das Gesamtranking mit 10.000 Unternehmen ist hier im DDW-Leserservice als Liste im Excel-Format erhältlich. Es enthält neben Adress-, Umsatz- und Mitarbeiterangaben auch eine Beschreibung des Tätigkeitsfeldes jedes Unternehmens sowie Informationen über Gründungsjahr, Geschäftsführer und Inhaberstruktur.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mittelstandsranking-im-mai-die-gewinner-und-verlierer/

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

Firmenkontakt
OVH GmbH
Jens Zeyer
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673216
jens.zeyer@corp.ovh.de
http://www.ovh.de

Pressekontakt
Alpha & Omega PR
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (2204) 9879930
+49 (2204) 9879938
m.hatemo@aopr.de
http://www.aopr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ovh-2017-erstmals-im-cloud-spectator-ranking-und-direkt-auf-platz-1-in-europa/

Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der htw saar ausgezeichnet

Das Studienangebot der htw saar in Saarbrücken im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen ist in dieser Woche vom CHE hervorragend beurteilt worden.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat das Studienangebot Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (kurz: htw saar) und an vielen anderen deutschen Fachhochschulen, Dualen Hochschulen und Universitäten analysiert. Dazu wurden eine Vielzahl von Einzelkriterien zu vier Kriterienklassen gebündelt und in ein Ampelsystem eingeordnet. Dabei hat das Angebot der htw saar gemeinsam mit drei anderen Fachhochschulen hervorragend abgeschnitten. Denn in allen vier untersuchten Kategorien belegen die Wirtschaftsingenieure der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes einen Spitzenplatz. So wird die Betreuung durch die Lehrenden, die internationale Ausrichtung des Bachelor-Studiengangs, der Kontakt zur Berufspraxis und die Studiensituation insgesamt positiv beurteilt. Damit gehört die Fachgruppe WI der htw saar zu den Top 4 Fachhochschulen in Deutschland! Denn außer der htw saar konnten nur die Fachhochschulen in Furtwangen, Reutlingen und Wernigerode ebenfalls in vier Kategorien voll überzeugen. Alle anderen Studienangebote von Fachhochschulen oder Dualen Hochschulen erzielten maximal drei grüne Punkte im Ampelsystem. Von den 4 Fachhochschulen, bei denen alle 4 Kriterien positiv beurteilt sind, erzielt die htw saar sogar in den Bereichen internationale Ausrichtung des Bachelor-Studiengangs und Kontakt zur Berufspraxis die Bestnote! Mehr Informationen zum CHE-Ranking und zum Studienangebot Wirtschaftsingenieurwesen an der htw saar finden Sie unter http://www.wiin-online.de/wirtschaftsingenieurwesen-an-der-htw-saar/ Bei Fragen zum Studiengang wenden Sie sich einfach direkt an Prof. Dr. Stefan Georg, Mitglied der Fachgruppe WI an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/studium-wirtschaftsingenieurwesen-an-der-htw-saar-ausgezeichnet/

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Neue Version von „Mittelstand 10.000“ erschienen

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Mit deutlichen Veränderungen ist Anfang April die neueste Version des Rankings “ Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erschienen. 2.569 Unternehmen schafften es neu in die Rangliste des deutschen Mittelstands.

Die Unternehmensanalyse „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen, die sich im mehreitlichen Besitz deutscher Unternehmer befinden und einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro nicht überschreiten. Auf Basis eines Scoringwertes werden dabei neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Foschungs- und Hochschulkooperationen, der Anteil von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen oder das Angebot dualer Studiengänge berücksichtigt.

Sistrix Sichtbarkeitsindex mit aufgenommen

„Die neueste Version des Rankings hat nicht nur viele laufende Zahlen- und Datenaktualisierungen berücksichtigt. Vor allem die Neugewichtung des dem Ranking zugrundeliegenden Scoringindex, etwa durch die Hinzunahme des Sistrix Sichtbarkeitsindex für Unternehmenswebsites, haben zu deutlichen Platzveränderungen geführt“, so DDW-Herausgeber Michael Oelmann.

Mit der neuesten Version von „Mittelstand 10.000“ konnten es 2.569 Unternehmen neu in das Ranking schaffen. 3.245 Unternehmen konnten ihr Ranking verbessern, bei 4.184 sind die Platzierungen gesunken.

Neueinstiege: Saarbrücker Zeitung höchster Neueinstieg

Die beste Neuplatzierung schafft auf Platz 229 die mehrheitlich zur Rheinische Post Mediengruppe gehörende Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH. Die Werft Blohm + Voss, die jüngst von der Lürßen-Gruppe übernommen wurde, ist auf Platz 311 neu eingestiegen. Ebenfalls auf hohen Neuplatzierungen zu finden sind der Stahlverarbeiter Fischer Gruppe aus Achern sowie der Tourismus- und Hotelanbieter Rotel-Tours auf den Plätzen 395 und 396.

Klüh bleibt auf Platz 1

Bei den Top-Platzierungen sind unverändert die Düsseldorfer Klüh Gruppe auf Platz 1 sowie die WISAG Holding auf Platz 2. Von 11 auf Platz 3 konnte die Alois Dallmayr Gruppe klettern; die Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG stieg von Platz 25 auf Rang 4. Den größten Sprung in die Top-100 machten die Oettinger Brauerei GmbH auf Platz 69 (300 Plätze nach oben) sowie die Duravit AG auf Rang 44 (plus 296 Plätze).

Nordrhein-Westfalen bleibt vorne

Im Vergleich der Bundesländer konnte Baden-Württemberg den deutlichsten Zuwachs verzeichnen: Insgesamt 1.782 Top-Mittelständler sitzen in diesem Bundesland – das sind 54 mehr als in der vorherigen Version. Auch Berlin und Bayern konnten mit 37 bzw. 24 Unternehmen ein Plus verzeichnen. Ein im Vergleich negatives Saldo zur Vorversion haben Sachsen-Anhalt (-52), Thüringen (-48) und Mecklenburg-Vorpommern (-24) zu verbuchen. Im Gesamtranking tauschten Bremen (jetzt Platz 12) mit Sachsen-Anhalt (jetzt Platz 14) die Plätze. An den Top-Platzierungen hat sich dagegen nichts verändert: Nordrhein-Westfalen liegt mit 2.233 Unternehmen vor Bayern (2.123) und Baden-Württemberg.

In die Top-100 der Städte mit den meisten wichtigen Mittelstandsunternehmen sind 17 Städte neu eingestiegen. Auf den ersten Plätzen liegen weiterhin Hamburg (363 Unternehmen), Berlin (258) und München (212).

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gewinner-und-verlierer-im-mittelstandsranking/

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

2.239 Mittelständler aus Bayern bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“.

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Über 20 Prozent der Top-Mittelstandsunternehmen aus dem Ranking „Mittelstand 10.000“ kommen aus Bayern. Die Liste der Top-Mittelständler aus Bayern des Mediums Die Deutsche Wirtschaft wurde jetzt veröffentlicht.

2.239 Mittelständler aus Bayern (bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz) finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“. Sie repräsentieren zusammen einen Jahresumsatz von 216 Milliarden Euro und über eine Million Arbeitsplätze – und zeigen damit deutlich, welchen Stellenwert der Mittelstand in Bayern hat.

München und Nürnberg liegen im Städte-Ranking vorn

In insgesamt 765 Städten haben die Top-Mittelständler Bayerns ihren Sitz. Davon die meisten (187) in München, Nummer 2 der Standorte ist Nürnberg mit 103 Unternehmen. Mit je 35 großen Mittelstandsbetrieben folgen Augsburg und Regensburg, sowie Aschaffenburg und Passau mit je 25 Unternehmen. Bamberg liegt auf Platz 7 mit 21 sowie Würzburg auf Platz 8 mit 20 Unternehmen.

Industrie ist im bayerischen Top-Mittelstand am stärksten vertreten

Mit 1.266 Betrieben ist die Industrie am stärksten vertreten. 620 der Unternehmen sind Dienstleister und 353 Handelsunternehmen. Mit einem DDW-Indexwert von 1052 Punkten findet sich der Logistiker Geis-Gruppe auf Platz 1 des bayerischen Mittelstandsrankings. Der Mischkonzern Schörghuber Gruppe, bekannt vor allem für die Biermarken Hacker-Pschorr oder Paulaner, liegt mit einem Indexwert von 1.026 knapp dahinter. Auf Platz 3 liegt der Personaldienstleister I. K. Hofmann und auf Platz 4 der Kafferöster Dallmayr.

Die Top-Plätze der größten bayerischen Mittelständler sind hier einzusehen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/ranking-mittelstand-bayern-top-30/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ranking-der-groessten-mittelstaendler-bayerns-erschienen/

Four Seasons Hotels and Resorts zum „Great Place to Work Legend“ gekürt

Die Auszeichnung honoriert 20 Jahre in Folge auf Fortunes Liste der „100 Best Companies to Work For“

Four Seasons Hotels and Resorts zum "Great Place to Work Legend" gekürt

Four Seasons Resort Maldives at Kuda Huraa

Mitarbeiter würdigen Four Seasons als „employer of choice“ zum 20. Jahr in Folge

Toronto/München, 20. März 2017: Four Seasons Hotels and Resorts, das weltweit führende Luxusunternehmen, ist zum 20. Mal in Folge von seinen Mitarbeitern auf die Fortune-Liste der „100 Best Companies to Work For“ gewählt worden.

Four Seasons rangiert auf Platz 79 der Liste, die auf Bewertungen der Mitarbeiter basiert. Diese bewerten ihre Arbeitsplatzkultur, einschließlich ihres Empfindens von Stolz am Arbeitsplatz, das Vertrauensniveau gegenüber Führungskräften sowie den Kameradschaftsgeist unter Kollegen. Als eine von nur zwölf Organisationen wurde Four Seasons außerdem in die Liste der „Great Place to Work Legend“ erhoben, die seit 1998 geführt wird.

„Es erfüllt uns mit Stolz und ist eine enorme Ehre sowie ein Beweis für die Stärke unserer Kultur, dass unsere Mitarbeiter uns zum 20. aufeinanderfolgenden Jahr als „Employer of Choice“ ernannt haben“, sagt J. Allen Smith, President and CEO, Four Seasons Hotels and Resorts. „Es sind die Menschen bei Four Seasons, ihre Liebe zur Gastfreundschaft und ihre Leidenschaft mit der sie an die Arbeit gehen, welche dieses Unternehmen legendär gemacht haben. Viele Dinge können erlernt werden; Die außergewöhnliche Empathie, welche Four Seasons Mitarbeitern zuteil ist, gehört nicht dazu.“

Eine legendäre Service-Kultur

Die bekannte Four Seasons Service-Kultur liefert weltweit den höchsten Service-Standard und persönliche Gasterlebnisse. Diese Reputation hat sich Four Seasons über mehr als fünfzig Jahre hart erarbeitet und gepflegt. Er wächst aus der goldenen Regel heraus, andere so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Diese Philosophie vereint mehr als 45.000 Four Seasons Mitarbeiter in 43 Ländern der Welt.

Mit dem Unternehmenswachstum erweitert Four Seasons seine Service-Exzellenz in neue Destinationen und schafft weltweit spannende, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie neue Beschäftigung. Neun neue Hotels und Resorts erweiterten im Jahr 2016 das Portfolio der Hotelgruppe, eine Rekordzahl in der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr eröffnete Four Seasons bereits neue Hotels in Tianjin sowie in London at Ten Trinity Square. Darüber hinaus sind für 2017 weitere Eröffnungen in Tunis, Kuwait, Megeve (Frankreich), Desroches Island (Seychellen), Philadelphia, Montreal, São Paulo, Kuala Lumpur und Bengaluru sowie in Kürze in Surfside, Florida geplant.

Um mehr über Kultur, Service und Geschichte von Four Seasons zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.fourseasons.com/about_four_seasons/.

Über die Methodik

Um die „100 Best Companies to Work For“ zu identifizieren, kooperiert Fortune jedes Jahr mit Great Place to Work, um die umfangreichste Mitarbeiterbefragung in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Das Ranking basiert auf Rückmeldungen von mehr als 276.000 Mitarbeitern aus Great Place to Work -zertifizierten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter: http://press.fourseasons.com/news-releases/2017/fortune-100-best-companies-to-work-for/

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 104 Hotels, Resorts und Residenzen in 43 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

Firmenkontakt
Four Seasons Hotels and Resorts
Vanessa Matzick
Trautenwolfstr 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
vmatzick@prco.com
http://www.fourseasons.com/

Pressekontakt
PRCO Germany GmbH
Vanessa Matzick
Trautenwolfstr 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
vmatzick@prco.com
http://www.prco.com/de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/four-seasons-hotels-and-resorts-zum-great-place-to-work-legend-gekuert/

Enterprise ist weltweit beliebtester Autovermieter 2016, in Deutschland gewinnt Europcar

(Mynewsdesk) Köln, 14. März 2017

Bereits zum zweiten Mal belegt der Mietwagen-Anbieter Enterprise den ersten Platz im weltweiten Ranking der Autovermieter für das Jahr 2016. In einer Auswertung des Vergleichsportals billiger-mietwagen.de aus rund 45.000 Kundenbewertungen erreichte der US-amerikanische Vermieter, der auch die Marken Alamo und National betreibt, 4,44 von 5 Sternen. Kunden bewerteten nach Wagenrückgabe den Zustand des Fahrzeugs sowie Service und Wartezeit an der Mietstation.

Mietwagen-Anbieter mit guter Service-Qualität liegen in der Auswertung nah beieinander: Mit einer Differenz von nur 0,07 Punkten rangiert der Vermieter Hertz mit 4,37 Sternen auf Platz 2 im weltweiten Ranking hinter Enterprise. Dicht dahinter folgen Avis und Budget sowie Europcar und Dollar/Thrifty. Mit Abstand am schlechtesten bewerteten Kunden unter den internationalen Anbietern den Autovermieter Goldcar, der in der Auswertung mit 3,22 von 5 Sternen auf dem letzten Platz landet.

Alle Bewertungen weltweit und separat für die wichtigsten Reiseländer:

Platz: 1
Vermieter: Alamo | National | Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,44
Spanien: 4,61
Italien: 4,05
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,23
USA: 4,41

Platz: 2
Vermieter: Hertz
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,37
Spanien: 4,41
Italien: 4,01
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,51
USA: 4,04

Platz: 3
Vermieter: Avis
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,30
Spanien: 4,28
Italien: 4,06
Portugal: 4,22
Griechenland: 4,42
USA: 4,12

Platz: 4
Vermieter: Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,29
Spanien: 4,33
Italien: 4,23
Portugal: 4,36
Griechenland: 4,01
USA: 3,57

Platz: 5
Vermieter: Europcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,26
Spanien: 4,12
Italien: 4,29
Portugal: 4,33
Griechenland: 3,46
USA: 2,99

Platz: 6
Vermieter: Dollar/Thrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,24
Spanien: 4,31
Italien: 4,43
Portugal: 4,16
Griechenland: 4,28
USA: 3,90

Platz: 7
Vermieter: Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,83
Spanien: 3,40
Italien: 3,79
Portugal: 4,00
Griechenland: –
USA: –

Platz: 8
Vermieter: Firefly
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,61
Spanien: 3,71
Italien: 3,45
Portugal: –
Griechenland: 3,56
USA: –

Platz: 9
Vermieter: Goldcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,22
Spanien: 3,20
Italien: 2,92
Portugal: 3,23
Griechenland: 3,63
USA: –

„Die Gründe für schlechte Bewertungen sind je nach Reiseland unterschiedlich“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. So bemängelten Kunden besonders bei den südeuropäischen Discount-Marken Interrent, Firefly und Goldcar den unnötigen Verkauf von Zusatzversicherungen, lange Wartezeiten und überteuerte Kosten für die Tankfüllung an der Station.

Für Mietwagen-Reisen in Deutschland muss sich Enterprise dem Konkurrenten Europcar geschlagen geben, wenn auch nur minimal: Europcar erreichte im Deutschlandvergleich 4,61 von 5 Sternen, Enterprise liegt mit 4,56 Sternen knapp dahinter. Generell erreichten alle verglichenen Mietwagen-Anbieter in Deutschland sehr gute Bewertungen.

Platz: 1
Vermieter: Europcar | Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,61

Platz: 2
Vermieter: Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,56

Platz: 3
Vermieter: Hertz | DollarThrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,49

Platz: 4
Vermieter: Avis | Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,46

Platz: 5
Vermieter: CARO
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,45

Platz: 6
Vermieter: Buchbinder | Global-Rent-a-Car
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,21

„Wir empfehlen unseren Kunden, neben dem Preis immer auch die Bewertungen der Kunden zum jeweiligen Vermieter zu berücksichtigen. Das kann helfen, sich vor bösen Überraschungen am Mietwagenschalter zu schützen“, so Frieder Bechtel. Auf billiger-mietwagen.de werde zu jedem Angebot die durchschnittliche Kundenbewertung der vergangenen 12 Monate angezeigt, zusätzlich seien Kundenkommentare einsehbar.

Hinweise zur Auswertung:

– In Deutschland arbeiten viele Autovermieter mit Zweitmarken, deren Zufriedenheitswerte nah an der Erstmarke liegen. Aus dem Grund wurden für die Analyse der beliebtesten Vermieter in Deutschland die Erst- und Zweitmarke zusammengefasst.
– Nur Kunden mit einer nicht stornierten Buchung erhalten nach Reiseende einen Einmal-Link zur Bewertung. (PM-ID: 200)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/g0ojjl

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/reise-europa/enterprise-ist-weltweit-beliebtester-autovermieter-2016-in-deutschland-gewinnt-europcar-49584

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Firmenkontakt
billiger-mietwagen.de
Frieder Bechtel
Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
50667 Köln
0221/16790-008
presse@billiger-mietwagen.de
http://www.themenportal.de/reise-europa/enterprise-ist-weltweit-beliebtester-autovermieter-2016-in-deutschland-gewinnt-europcar-49584

Pressekontakt
billiger-mietwagen.de
Frieder Bechtel
Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
50667 Köln
0221/16790-008
presse@billiger-mietwagen.de
http://www.billiger-mietwagen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/enterprise-ist-weltweit-beliebtester-autovermieter-2016-in-deutschland-gewinnt-europcar/

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ranking-der-wichtigsten-mittelstaendler-in-nrw-erschienen/

Kununu-Auswertung : Rang 28 für Digitalagentur ecx.io

ecx.io unter TOP 100 Arbeitgebern

München, 10.03.2017.
Die Digitalagentur ecx.io gehört zu den TOP 100 Arbeitgebern mit den besten Bewerbungsprozessen in Deutschland. In der aktuellen Auswertung der Plattform kununu liegt die Digitalagentur sogar im vorderen Drittel – auf Rang 28. Basierend auf bestehenden Bewerber-Bewertungen und einer Umfrage des Staufenbiel Instituts unter den Nutzern der Plattform wurden dafür über 23.000 Bewertungen ausgewertet. ecx.io erzielte dabei im Durchschnitt 4.65 von 5 möglichen Punkten.

Als besonders positiv nennen Bewerber bei ecx.io die zügige Bearbeitung – der gesamte Prozess dauert in der Regel nur 2-3 Wochen – sowie die offene und wertschätzende Gesprächsatmosphäre. Fragen zum Unternehmen würden ausführlich beantwortet, es werde kein unnötiger Druck aufgebaut, sondern nach den Zielen und Beweggründen gefragt.
„Uns ist wichtig, mit dem potentiellen Mitarbeiter ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen, schließlich müssen beide Seiten prüfen, ob sie zueinander passen“, bestätigt auch Susanne Kistner, HR Manager bei ecx.io. „Dabei hilft es, wenn der Bewerber bereits eine Vorstellung vom Unternehmen hat, was ist unser Kerngeschäft, wer sind unsere Kunden?“ Umgekehrt interessiere man sich auch für die Ziele und Wünsche der Bewerber. Ein übersichtlicher Lebenslauf mit der aktuellen Station an erster Stelle sowie ein kurzes, aussagekräftiges Anschreiben erleichtere die Auswahl, so Susanne Kistner. Beim Gespräch selbst sollte der Kandidat oder die Kandidatin dann auch die Daten zum eigenen Werdegang parat haben und die Kleidung wählen, in denen er oder sie sich wohlfühlt.

Noch einen Extra-Tipp hat die Recruiterin parat: nur wirkliche Interessen im Lebenslauf erwähnen. „Wir pflegen einen freundschaftlichen Umgang und bieten unseren Mitarbeitern auch die Möglichkeit gemeinsamer Freizeitaktivitäten, deshalb fragen wir zum Beispiel auch nach den Hobbys, die im Lebenslauf angegeben sind.“

Kununu, ein Tochterunternehmen von XING, gilt als derzeit größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Mitarbeiter, Bewerber und Auszubildende haben die Möglichkeit, Unternehmen in vorgegebenen Kategorien wie Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt nach Punkten zu bewerten sowie eigene Einschätzungen abzugeben. Seit der Gründung 2007 wurden hier über 1,5 Millionen Bewertungen zu rund 300.000 Unternehmen hinterlegt.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 260 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

Firmenkontakt
ecx.io germany GmbH
Judith Rehage
Plange Mühle 1
40221 Düsseldorf
+49 211 417432 – 0
presseservice@ecx.io
http://www.ecx.io

Pressekontakt
ecx.io germany GmbH
Judith Rehage
Plange Mühle 1
40221 Düsseldorf
+49 211 417 432 66
judith.rehage@ecx.io
http://www.ecx.io

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kununu-auswertung-rang-28-fuer-digitalagentur-ecx-io/

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

Kontakt
ad publica Public Relations GmbH
Heiko Biesterfeldt
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
+49 40 31766325
auretas@adpublica.com
http://www.auretas.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2016-auretas-family-trust-oeffnet-sich-breiter-anlegerschaft/

Des Mittelstands liebste 100 Städte

Standorte der grössten Mittelständler analysiert

Des Mittelstands liebste 100 Städte

Die wichtigsten Mittelstandsunternehmen im Ranking „Mittelstand 10.000“

In welchen Städten finden Mittelstandsunternehmen besonders gute Voraussetzungen? Aufschluß gibt das Ranking der größten Mittelständler.

In der Liste „Mittelstand 10.000“ des Wirtschaftsmediums DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT wurden die wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands zusammengeführt. Unternehmen in Familienhand mit einem Jahresumsatz bis maximal eine Milliarde Euro wurden dabei mit einem Scoringwert aus verschiedensten Kategorien analysiert und gewichtet.

Wie einzigartig die dezentrale Struktur der deutschen Wirtschaft, zeigt diese Zahl: In insgesamt 3.062 Städten sitzen die 10.000 wichtigsten Mittelständler. Und doch: In manchen von ihnen brummt die Wirtschaftskraft der Mittelständler in Familienbesitz ganz besonders.

Wo die größten Mittelständler sitzen

Kaum verwunderlich, dass die großen Ballungszentren auf den ersten Plätzen zu finden sind. Hamburg führt unangefochten mit 329 Unternehmen aus dem Ranking, gefolgt von Berlin mit 227 und München mit 188 Unternehmen. Dresden liegt als erste ostdeutsche Stadt auf Platz 12 mit 45 starken Mittelstandsunternehmen. Aber auch kleinere Standorte von Albstadt, Herford oder Norderstedt finden sich mit je 14 Unternehmen noch in den 100 Städten mit den meisten Top-Mittelstandsunternehmen.

Die Liste der Mittelstandsunternehmen nach Bundesländern

Im Ländervergleich liegen drei Bundesländer klar vorne, wenn es um die Anzahl wichtiger Mittelstandsunternehmen geht: Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Zusammen stellen sie rund 60 Prozent der im Ranking von DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT ermittelten wichtigsten Mittelstandsunternehmen. Hingegen nur nur je 1 Prozent finden sich in den Schlußlichtern Bremen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern.

Hamburg und Bremen stark im Verhältnis zur Einwohnerzahl

Etwas anders sieht das Ranking der Bundesländer aus, setzt man die Anzahl der Top-Mittelständler in Relation zur Bevölkerungszahl. Hier liegen die Stadtstaaten Hamburg und Bremen vorne. Bayern (Platz 3) und Baden-Württemberg (4) zeigen auch in dieser Betrachtung ihre starke mittelständische Basis. Nordrhein-Westfalen belegt mit Platz 7 nur noch einen Mittelrang. Die Bundeshauptstadt Berlin liegt hiernach nur noch auf dem drittletzten Platz.

Die ganze Standort-Liste findet sich auf http://die-deutsche-wirtschaft.de/wo-sich-der-mittelstand-am-wohlsten-fuehlt/. Die Gesamtliste der 10.000 Unternehmen wird vom Verlag als Excelliste angeb Hier zur Liste der 100 Städteoten.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/des-mittelstands-liebste-100-staedte/

Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ranking-mittelstand-10-000-erschienen/