Schlagwort: Randstad

Deutschland ist zweitbeliebtestes Auswanderungsziel weltweit

Randstad Studie zu Arbeitsmigration

Deutschland ist zweitbeliebtestes Auswanderungsziel weltweit

Wunschziel Deutschland: Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 34 Industrie- und Schwellenländern gefragt, in welchem anderen Land sie am liebsten arbeiten würden. Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. In Europa, aber auch in China ist Deutschland sogar Ziel Nummer Eins.

Top Drei: USA, Deutschland, Australien

Wohin würden Sie gehen, wenn Sie wegen der Arbeit auswandern würden? Die Vereinigten Staaten liegen bei dieser Frage ganz vorne – dort würden 12,4% der Befragten weltweit ihr berufliches Glück suchen. 9,7% der Befragten gaben Deutschland als erstes Ziel an. Und 9,3% der Arbeitnehmer würden zum Arbeiten am ehesten nach Australien auswandern.

In China ist Deutschland Ziel Nummer Eins

Insbesondere bei chinesischen Arbeitnehmern steht Deutschland hoch im Kurs: 10,5% von ihnen würden am Liebsten nach Deutschland auswandern, mehr als in jedes andere Land. „Deutschland ist in manchen Bereichen weltweit führend, etwa im Maschinenbau oder der Metallverarbeitung. Auch die deutschen Universitäten genießen einen guten Ruf. Die Stabilität und Rechtssicherheit machen Studieren, Investieren und Arbeiten in Deutschland attraktiv. Zudem sind zahlreiche deutsche Marken und Unternehmen seit langer Zeit in China präsent und beliebt“ , sagt Christoph Kahlenberg, Arbeitsmarktexperte bei Randstad.

Beliebt bei europäischen Fachkräften

Deutschland ist das beliebteste Auswanderungsziel in fast allen Nachbarländern und in Südeuropa. Arbeitnehmer aus Skandinavien sowie den englisch- und französischsprachigen Ländern bleiben dagegen gerne unter sich. „Die deutsche Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte. Daher ist es gut, dass Deutschland ein attraktives Ziel für gut Ausgebildete ist: So sind es in Polen vor allem Befragte mit hohem Bildungsstand, bei denen Deutschland beliebt ist“, erklärt Corine Vega vom Fachbereich Randstad Cross Border Services, der bei der grenzübergreifenden Personalvermittlung hilft.

Erfahrung beim Arbeiten im Ausland

Randstad Cross Border Services unterstützt Unternehmen und Arbeitnehmer bei der Besetzung von Stellen über Grenzen hinweg. Seit September 2019 ist Randstad Mitglied von EURES, dem europaweiten Job-Portal zur beruflichen Mobilität.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer Q3 2019. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt – dabei werden Arbeitnehmer aller Altersgruppen und Bildungsgrade repräsentativ befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Digitalisierung scheitert an der Weiterbildung

Randstad-ifo Personalleiterbefragung

Digitalisierung scheitert an der Weiterbildung

Die digitale Wandlung der Arbeitswelt ist in vollem Gange, aber deutsche Unternehmen stellen nur zögerlich auf neue Technologien um. Der Grund? Sie wissen nicht, wie. Besonders wenn es um die Digitalisierung der Rekrutierung geht, fehlt einem Drittel der Unternehmen, die diese Anwendungen für eine sinnvolle Ergänzung halten, schlicht das Know-how (33%). Das zeigt die Randstad ifo-Personalleiterbefragung, die vierteljährlich Deutschlands Personalverantwortliche zu neuen Entwicklungen befragt.

Große Lücken in Big Data

Die häufigsten Antworten auf die Frage, warum datengesteuerte Rekrutierungsmethoden nicht genutzt werden, sind „mangelnder Bedarf“ (35%) und „fehlende Fachkenntnis“ (26%). 21% der Befragten wissen zu wenig über das Angebot. Ist dieses Defizit in Sachen Digitalisierung also ein Weiterbildungsproblem? Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass technische Unzulänglichkeiten gerade mal 8% aller Befragten als Problem sehen. Selbst bei Großunternehmen, die automatisierte Auswahlverfahren am häufigsten anwenden, liegt dieser Wert nur bei 15%.

Wettbewerbsfähig durch digitales Schulen

„Die Bedeutung von digitaler Weiterbildung wird von Unternehmen häufig unterschätzt“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. Da in Zukunft die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit immer stärker von technologischer Kompetenz abhänge, könnten die langfristigen Folgen eines digitalen Defizits gravierend sein. „In Zeiten des branchenübergreifenden Fachkräftemangels kann die Schulung der eigenen Belegschaft wesentlich dazu beitragen, dem Fortschrittsdruck Stand zu halten“. Geschultes Personal, das den erfolgreichen digitalen Umstieg ermöglicht, kann darüber hinaus die langfristige Attraktivität des Unternehmens bei Bewerbern sichern. Genau dieser Vorteil von datengesteuerten Rekrutierungsmaßnahmen wird von allen Befragten am höchsten gewichtet: ein moderneres Image (27%).

Über die Randstad-ifo Personalleiterbefragung

Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo Personalleiterbefragung, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag vom Personaldienstleister Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfrage im ersten Quartal 2019 bezog sich auf den Einsatz von datengesteuerten Rekrutierungsmethoden in Deutschlands Unternehmen.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Randstad wird Mitglied von EURES

Randstad Deutschland übernimmt bei europäischem Job-Netzwerk tragende Rolle

Randstad wird Mitglied von EURES

Wie funktioniert EURES? Randstad wird Mitglied von EURES

Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad wird ab dem 01.09.2019 Mitglied im europäischen Job-Netzwerk EURES – als zweites deutsches Mitglied überhaupt.

EURES hilft bei der Arbeit in der EU
Jeder Bürger der Europäischen Union hat durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit das Recht, in jedem EU-Mitgliedsland zu arbeiten. Seit 1993 hilft dabei das Netzwerk EURES (EURopean Employment Services). Es ist ein Kooperationsnetzwerk der Europäischen Kommission, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die Arbeitsmobilität innerhalb der EU zu fördern. Die meisten EURES-Mitglieder in den 27 EU-Ländern sowie Norwegen, Island, Liechtenstein und Schweiz sind Arbeitsmarktservices, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Mit Randstad Deutschland kommt zum 1. September 2019 ein Unternehmen dazu, das schon seit vielen Jahren auf dem europäischen Arbeitsmarkt aktiv ist.
„Seit über 25 Jahren ist die Bundesagentur für Arbeit das einzige Mitglied von EURES in Deutschland. Dass Randstad Deutschland jetzt aufgenommen wird, setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft von EURES. Wir freuen uns darauf, unsere Kompetenzen als attraktiver Arbeitgeber und als Personalvermittler auf europäischer Ebene weiter auszubauen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie und des Bereichs Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister engagiert sich in allen drei Teilbereichen von EURES – Stellenangebote, Bewerberangebote und Beratung – und ist damit neben der Bundesagentur für Arbeit erst das zweite vollständige Mitglied des deutschen EURES-Netzwerkes. Die übrigen elf Partnerorganisationen decken jeweils nur einen Teil der Aufgabengebiete ab.

Über 1,7 Millionen offene Stellen im EURES-Portal
Kernelement ist das für Bewerber und Arbeitgeber europaweit zugängliche EURES-Portal. Als EURES-Mitglied stellt Randstad Deutschland dem EURES-Portal sowohl Stellenangebote als auch Angebote von Bewerbern zur Verfügung, im letzten Fall meist in Form von Profilen, wenn die Bewerber dies wünschen. Aktuell enthält das Portal über 1,7 Millionen Stellenangebote aus den EU-Ländern.
Zusätzlich haben sich etwa eine halbe Million EU-Bürger als Bewerber bei EURES registriert, die gerne in anderen europäischen Ländern arbeiten möchten. Etwa ein Viertel von ihnen hat Deutschland als eines der Länder angegeben, in denen sie einen neuen Job antreten würden. Unter diesen Bewerbern sind auch in Deutschland dringend benötigte Fachkräfte.

EURES-Berater bei Randstad
Erste Anlaufstellen für Arbeitgeber wie auch für Arbeitsuchende sind die EURES-Berater bei den EURES-Einrichtungen. Sie stellen Informationen bereit, beraten Arbeitgeber und Arbeitsuchende und unterstützen bei der Stellenvermittlung.
Die EURES-Berater von Randstad dienen darüber hinaus als Multiplikatoren sowohl innerhalb von Randstad als auch im Rahmen des Vertriebs und der Rekrutierung. Nicht jeder Arbeitgeber und auch nicht jeder Arbeitsuchender kennt die Möglichkeiten, die der europäische Arbeitsmarkt über das EURES-Netzwerk bietet. Die Kontaktdaten der EURES-Ansprechpartner bei Randstad finden Sie über die Randstad Homepage oder das EURES-Portal.

Grenzübergreifende Personalvermittlung
Randstad Deutschland bringt jedes Jahr zehntausende Menschen in Arbeit. Die Randstad eigene Online-Jobbörse umfasst durchschnittlich zeitgleich etwa 8.000 Positionen in ganz Deutschland. In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit werden tausende Stellenangebote im EURES-Portal veröffentlicht, die allen EU-Bürgern offenstehen. Zudem verfügt Randstad mit seinem Fachbereich Cross Border Services bereits über umfassende Erfahrungen in der grenzübergreifenden Besetzung von Stellen, insbesondere in den Grenzgebieten des Ostens der Bundesrepublik. Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Beim Anerkennungsprozess können sowohl die Experten von Randstad Cross Border Services als auch der Randstad Akademie unterstützen. „Randstad besitzt hier große Erfahrung“, erklärt Corine Vega von Randstad Cross Border Services, zum Beispiel bei der Rekrutierung von Krankenschwestern aus Südeuropa oder durch die Besetzung von Ausbildungsplätzen im Facharbeiterbereich in Deutschland, für die in Spanien qualifizierte Bewerber gefunden und während der Ausbildung begleitet wurden. „Als Mitglied von EURES können wir unsere Erfahrung und Expertise in Zukunft noch zielgerichteter einsetzen und zusammen mit den europäischen Partnern und Mitgliedern in größeren oder kleineren Projekten international voneinander lernen und kooperieren.“

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Randstad Studie zu flexibler Arbeitswelt

IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Beinahe jeder zweite IT-Fachmann arbeitet heute nicht mehr beim gleichen Arbeitgeber wie vor einem halben Jahr. 47% der Befragten in der IT-Branche haben in den vergangenen sechs Monaten den Job gewechselt, so die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Damit liegt die IT-Branche sogar noch vor dem traditionell kurzlebigen Hotel- und Gaststättengewerbe. Am wenigsten Veränderungen verzeichnen die Finanzbranche und der Öffentliche Sektor.

„IT-Fachleute sind gefragt. Daher kämpfen die Unternehmen mit attraktiven Gehältern und Konditionen um Mitarbeiter. Das ermutigt Fachkräfte zum Jobwechsel“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Die Ausbildungs- und Studien-Einrichtungen für angehende Systemadministratoren, Datenbankprogrammierer, Fachinformatiker, Informatiker und viele andere Berufsbilder in der IT kommen mit dieser hohen Nachfrage am Arbeitsmarkt nicht hinterher.

Gleichzeitig stellen Arbeitgeber IT-Spezialisten häufig nur befristet ein, um sich für einzelne Projekte personell zu verstärken. Das betrifft vor allem die digitale Transformation. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wirken so an einem sehr mobilen Berufsumfeld mit.
Die Bundesagentur für Arbeit meldete diesen Mai, dass die Zahl der freien Stellen für IT-Spezialisten im Vorjahr mit 54.000 einen neuen Höchststand erreicht hat. Offene Stellen blieben 2018 im Schnitt mehr als 100 Tage lang unbesetzt. „In der IT gibt es zahlreiche attraktive Berufsbilder, aber es gibt Engpässe in der Ausbildung, beispielsweise bei Fachinformatikern, bei denen es beinahe doppelt so viele Interessenten wie Ausbildungsplätze gibt. Hier sind die Unternehmen gefragt, IT-Spezialisten nicht nur einzustellen, sondern auch auszubilden“, so Petra Timm von Randstad.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Alle würden was Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

Randstad Studie zu Arbeit und Ausbildung

Alle würden was Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

Wenn sie heute noch einmal 18 wären, würde die Hälfte der Deutschen eine Digital-Karriere wählen.

„Wenn ich heute noch einmal 18 wäre…“ So fangen viele Tagträume an. Aber was würden die Deutschen bei ihrer Karriere anders machen? Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Nur die Hälfte würde es in die Wachstumsbereiche Online und Digital ziehen.

Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 35 Ländern weltweit gefragt: Würden Sie eine Ausbildung oder ein Studium mit Schwerpunkt Digital oder Online anfangen, wenn Sie heute noch einmal 18 wären? In Deutschland antworteten 52% auf dieses Gedankenexperiment mit „ja“. Das ist im internationalen Vergleich der zweitniedrigste Wert – nur in unserem Nachbarland Luxemburg sind es 0,5% weniger.

Für Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, hat das Gedankenexperiment einen sehr ernsten Hintergrund: „Als Wissensgesellschaft benötigen wir Digital-Know-how, entweder durch Ausbildung oder durch Weiterbildung. Natürlich braucht eine Gesellschaft weit mehr als nur Informatiker. Aber die Digitalisierung erfasst heute jeden Wirtschaftszweig. Daher ist sie langfristig aus fast keinem Berufsbild wegzudenken.“

Haben wir Deutschen auch heute noch nicht erkannt, wo die großen wirtschaftlichen Potenziale der Zukunft liegen? In anderen Ländern sind sich Arbeitnehmer dessen wesentlich stärker bewusst: Im weltweiten Vergleich würden sich 77% der Befragten für eine Digital-Karriere entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten. In China sind es sogar 95%. Und auch in den Industrienationen USA, Japan und Frankreich würden weitaus mehr Studienteilnehmer heute eine solche Ausbildung starten als in Deutschland.

Für Bildungsexperte Dr. Christoph Kahlenberg steht aber nicht nur die Ausbildung im Vordergrund: „In einer alternden Gesellschaft wie Deutschland ist es nicht nur wichtig, junge Menschen gut auszubilden, sondern auch, passende Weiterbildungsangebote für Arbeitnehmer zu schaffen, die schon im Berufsleben stehen. Dazu gehören gezielte Digital-Schulungen, Weiterqualifikationen für ungelernte Arbeitnehmer, Unterstützung beim Karrierewechsel und beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt.“ Diese Schwerpunkte setzen auch die Angebote der Randstad Akademie.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Industrieroboter übernehmen mehr Aufgaben in alternder Gesellschaft

Randstad Studie zu Automatisierung

Industrieroboter übernehmen mehr Aufgaben in alternder Gesellschaft

Je älter die Bevölkerung, desto mehr Roboter gibt es, zeigt die Studie Randstad Flexibility@Work.

Wenn die Bevölkerung schneller altert, werden in der Industrie mehr Aufgaben von Robotern übernommen. Das zeigen die in der Randstad Studie „Flexibility@Work 2019“ zusammengefassten Forschungsergebnisse.

Je älter die Bevölkerung, desto mehr Roboter gibt es: Als eine der ältesten Gesellschaften der Welt und eine der führenden Industrienationen ist Deutschland von diesem Effekt besonders betroffen, zeigt die jährliche Studie Randstad Flexibility@Work. „In kaum einem Land ist der Einsatz von Robotern seit den frühen 1990er Jahren so stark gestiegen wie in Deutschland. Und kaum eine Gesellschaft altert seitdem so schnell wie wir“, so Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland.

Roboter unterstützen ältere Fachkräfte

Beide Effekte hängen miteinander zusammen. In der Industrie macht sich der demografische Wandel besonders stark bemerkbar – dort erfordern zahlreiche Tätigkeiten nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch Kraft und Präzision. Die Automatisierung kann Arbeitnehmern dabei helfen, diese Tätigkeiten auch mit steigendem Alter zu verrichten.

Industrieroboter werden immer mehr stärker dazu eingesetzt, die menschliche Arbeit intelligent zu unterstützen. Sogenannte „Cobots“ helfen Fachkräften bei ihrer Arbeit, indem sie beispielsweise eine „dritte Hand“ für anspruchsvolle Tätigkeiten bereitstellen. Dadurch werden Arbeitnehmer körperlich entlastet.

Jeder dreißigste „Mitarbeiter“ ist ein Roboter

In Deutschland ist die Dichte an Industrierobotern größer als in jedem anderen europäischen Land. Auf 10.000 Arbeitnehmer in der verarbeitenden Industrie kommen heute 322 Roboter. Damit gehört Deutschland bei der Automatisierung zur Weltspitze. Im globalen Vergleich sind es nur in Südkorea und im Stadtstaat Singapur noch mehr.

„Nicht nur die Digitalisierung, sondern auch der demografische Wandel verändert die deutsche Industrie und Wirtschaft nachhaltig. Aber Automatisierung kann manche Effekte einer alternden Gesellschaft auffangen“, erklärt Petra Timm von Randstad.

Über die Studienergebnisse

Die Randstad Holding gibt jährlich die Studie Flexibility@Work heraus. Die diesjährige Ausgabe untersucht die Chancen und Herausforderungen der Automatisierung für die Arbeitswelt anhand internationaler Vergleichsstudien. Die Autoren sind Prof. Dr. Maarten Goos und Prof. Dr. Anna Salomons (Universität Utrecht, Boston University TRPI).

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Deutsche Arbeitnehmer bevorzugen den Mittelstand

Aktuelle Studie von Randstad Deutschland

Deutsche Arbeitnehmer bevorzugen den Mittelstand

Die Deutschen möchten im Mittelstand arbeiten, zeigt eine Studie von Randstad Deutschland.

In Deutschland möchten mehr Arbeitnehmer für kleine und mittelständische Unternehmen arbeiten als für internationale Konzerne. Das zeigt die Studie Randstad Employer Brand Research 2019.

Die drei beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands heißen zwar Fraunhofer, Lufthansa und ZF Friedrichshafen – aber in der Summe möchten die Arbeitnehmer in Deutschland lieber im Mittelstand beschäftigt sein. 33% der Befragten nannten kleine und mittlere Unternehmen als bevorzugte Arbeitgeber, nur 17% möchten am liebsten für Großunternehmen tätig sein.

Top-Argumente: Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance

Wie kommt der Mittelstand zu diesem Spitzenplatz? Die Ergebnisse der Studie zeigen, welche Aspekte Arbeitnehmern bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes besonders wichtig sind: „Arbeitnehmer, die gerne in kleinen bis mittleren Unternehmen beschäftigt sein möchten, legen vor allem Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre, hohe Jobsicherheit und eine funktionierende Work-Life-Balance. Vom Mittelstand versprechen sie sich, dass er diese Erwartungen erfüllen kann“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad. Wen es dagegen zu den großen Konzernen zieht, der verspricht sich davon in erster Linie Vorteile für die Karriere.

Wechselwillige strömen in den Mittelstand

Kleine und mittelständische Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und sind für gut ausgebildete Bewerber attraktiver geworden. Diese können durch den Fachkräftemangel ihren Arbeitsplatz frei aussuchen – und ziehen den Mittelstand den großen Unternehmen vor. Wechselwillige Arbeitnehmer zieht es laut der Randstad Studie in kleinere oder mittlere Unternehmen.

Über Randstad Employer Brand Research

Randstad Employer Brand Research ist die umfassendste unabhängige empirische Erhebung zum Thema Employer Branding weltweit. Sie wird jährlich in mehr als 30 Ländern durchgeführt und erhebt jeweils Einschätzungen zu den 150 größten Unternehmen eines Landes sowie wichtigen Faktoren bei der Arbeitgeberwahl. In Deutschland wurden 6.312 Teilnehmer online befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Deutsche Chefs geben oft nutzloses Feedback

Randstad Studie zu Mitarbeitergesprächen und Führung

Deutsche Chefs geben oft nutzloses Feedback

In deutschen Unternehmen wird selten Feedback gegeben, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer.

Feedback hilft, Mitarbeiter zu motivieren und weiterzuentwickeln – theoretisch. Die Ergebnisse aus einer neuen Studie von Randstad zeigen, dass Führungskräfte in Deutschland oftmals falsch Feedback geben.

Feedback durch Vorgesetzte bringt den Arbeitnehmern in Deutschland nicht den gewünschten motivierenden Effekt, sondern erzeugt häufig vor allem Unsicherheit und schlechte Laune. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers: 30% der Befragten in Deutschland wissen nicht, wie sie auf Feedback reagieren sollen. 24% beziehen negative Bewertungen nicht auf ihre Arbeit, sondern nehmen sie persönlich. Zudem fühlen sich 21% unwohl, wenn sie Rückmeldung von Führungskräften erhalten.

Kein gutes Feedback also für das Feedback der Chefs. Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad, sieht anhand der Studienergebnisse, dass viele Unternehmen noch weit von einer positiven Feedbackkultur entfernt sind: „In Deutschland berichten 35% der befragten Arbeitnehmer, dass in ihrem Unternehmen nur einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch stattfindet. Bei 32% der Arbeitnehmer gibt es nicht einmal das. Monatliches oder wöchentliches Feedback ist äußerst selten. Aber Feedback geben und erhalten sind Fähigkeiten, die zur Normalität werden müssen. Dazu reicht ein Mitarbeitergespräch pro Jahr kaum aus.“

Untersuchungen zeigen, dass Feedback dann effektiver wird, wenn zwischen dem Ereignis und der Rückmeldung an den Mitarbeiter wenig Zeit liegt. Wenn Führungskräfte ein Jahr lang Material für ein kritisches Mitarbeitergespräch sammeln, wirkt das eher demotivierend als konstruktiv. Daher sollten Führungskräfte versuchen, auf verschiedenen Wegen und häufiger mit konkretem Bezug zu einer Situation Rückmeldung zu geben.

„Feedback ist ein wichtiges Tool für Führungskräfte, um die Mitglieder ihres Teams zu motivieren und weiterzuentwickeln. Richtig eingesetzt hilft es Mitarbeitern dabei, einzuschätzen, wo sie mit ihrer Leistung und Engagement stehen, ihre eigenen Fähigkeiten auszubauen und sich besser einzubringen. Dazu gehört, regelmäßig auf sie zuzugehen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und den Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Feedback ist keine Einbahnstraße und Rechtfertigungsdruck ist schädlich“, erklärt Andreas Bolder. Zu guter Letzt sollte Feedback verstärkt auch bei positiven Ereignissen eingesetzt werden: „Früher hieß es „nicht geschimpft ist genug gelobt“. Heute heißt es „catch your people doing something right“. Das unterstützt die Eigenständigkeit der Mitarbeiter und verstärkt die Akzeptanz von kritischen Rückmeldungen.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

Malte Rollwage bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufmann“

IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

IHK-Bestenehrung in Berlin: Top-Azubi Malte Rollwage und Jana Strauß von Randstad.

Für Malte Rollwage war es so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Der 23-Jährige hat bei Randstad in Hildesheim eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann absolviert und im Juni 2016 erfolgreich beendet – und das als bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf in ganz Deutschland. Bei der IHK-Bestenehrung in Berlin wurde er für diese besondere Leistung ausgezeichnet. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und die Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses, Carola Schaar, überreichten den 219 Top-Azubis des Jahrgangs 2016 für die überragenden Leistungen, die sie und ihre Ausbildungsbetriebe gezeigt haben, Urkunden und Pokale. Die Festrede hielt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Per Post kam die Nachricht über die Ehrung der deutschen Industrie und Handelskammer. „Ich war total überrascht. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt zwar schon, dass ich Landesbester bin, aber Bundesbester, das ist noch einmal eine andere Hausnummer“, freut sich Malte Rollwage. Mit ihm auf der Preisverleihung war auch Jana Strauß, Leiterin der Randstad Niederlassung in Hildesheim. „Ich bin sehr stolz auf Malte. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit ihm. Wir bilden regelmäßig Azubis aus. Die Ehrung in Berlin macht uns sehr stolz und bestätigt uns in unserem Ausbildungsplan“, so Jana Strauß.

Unterschiedliche Berufsgruppen und Branchen kennenlernen
Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre. „Am Anfang hatte ich wenig Vorstellung davon, was mich erwartet. Deshalb habe ich noch vor der Ausbildung ein Praktikum bei Randstad in Hildesheim gemacht. Ich habe dann schnell, gemerkt, dass mir die Arbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen und Branchen sehr viel Spaß macht. Genauso wie der Matchingprozess, also Bewerber und Unternehmen passgenau zusammenzuführen“, so Malte Rollwage.

Junger Ausbildungsberuf
Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau ist ein noch recht junger Ausbildungsberuf, der im August 2008 ins Leben gerufen wurde. Bei Randstad findet der praktische Teil der Ausbildung in einer unserer bundesweiten Niederlassungen statt. Die Auszubildenden werden aktiv in die Geschäftsfelder Personalrekrutierung, Personalbetreuung und Personaldisposition eingearbeitet und lernen alle Abläufe und Tätigkeiten einer Niederlassung kennen. Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Personalgewinnung, Personalauswahl und Personaleinstellung. Mitarbeiterbetreuung sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

Seit Herbst studiert Malte Rollwage Wirtschaftswissenschaften in Hannover. „Ich möchte meine Kenntnisse vertiefen und mich auf den Bereich Personal spezialisieren. Die Ausbildung war dafür ein sehr guter Grundstein. Vieles, was wir im ersten Semester durchnehmen, kenne ich bereits“, so Malte Rollwage.

Mehr Infos zur Ausbildung bei Randstad gibt es unter www.randstad.de/karriere-bei-randstad.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

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Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job

28. April 2016 Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job

Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job.

Neue Mitarbeiter über die Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen am Arbeitsplatz zu informieren, sollte in Unternehmen Pflichtprogramm sein. Oftmals bekommen die Arbeitnehmer auch noch entsprechendes Infomaterial an die Hand, damit sie in Ruhe noch einmal alles nachlesen können. „Einmal Gelesenes verschwindet aber auch schnell wieder aus dem Gedächtnis. Dabei muss dieses wichtige Thema jeden Tag im Betrieb oder im Büro in den Köpfen der Mitarbeiter präsent sein“, so Klaus Depner, Manager Health und Human Safety bei Randstad Deutschland. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Zahlreiche Studien belegen, dass sich Visuelles schneller und besser einprägt. Der Personaldienstleister hat deshalb ein Poster entwickelt mit zehn wichtigen Tipps – vom Arbeitsschutz bis hin zur Gesundheitsvorsorge.

„Nicht sicherheitsgerechtes Verhalten ist immer noch die Hauptursache für Arbeitsunfälle. Dabei sind die Maßnahmen, die Unfällen vorbeugen sollen, meist allen bekannt, aber nicht jeder hat sie immer vor Augen. Hinweise, die in Bilder verpackt sind, bleiben oft besser im Gedächtnis und sind auch für eine multikulturelle Belegschaft oder Mitarbeiter mit funktionalem Analphabetismus leichter zugänglich. Ein Poster kann man zudem gut dort aufhängen, wo sich die Mitarbeiter regelmäßig aufhalten oder vorbeikommen, etwa im Pausenraum, im Meetingbereich oder am Schwarzen Brett „, so Klaus Depner. Viele Infos zum Thema Arbeitsschutz und Gesundheit sind in Unternehmen mittlerweile auch digital verfügbar, was aber nicht unbedingt dazu führt, dass die Arbeitnehmer im Ernstfall auch sofort wissen, was zu tun ist. „Deshalb ist es wichtig, das Thema online als auch offline immer wieder zu kommunizieren. Wir als Personaldienstleister arbeiten mit vielen verschiedenen Unternehmen und wissen aus unserem Arbeitsalltag, dass der regelmäßige Austausch darüber sehr hilfreich ist, denn da lassen sich auf kurzem Weg viele Fragen beantworten“, so Klaus Depner.

Mehr Infos zum Thema Arbeitssicherheit bei Randstad gibt es hier .

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden

Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Die Randstad Holding nv ist im Dow Jones Sustainability Index gelistet. (Bildquelle: Dow Jones)

Randstad gehört zu den nachhaltigsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Die Randstad Holding nv ist erneut im Dow Jones Sustainability Index (DJSI), dem führenden Nachhaltigkeits-Index der Welt, gelistet. Darüber hinaus sind der Personaldienstleister und nur ein weiteres Unternehmen die einzigen, die zusätzlich im DJSI Europe aufgeführt sind.

Der DJSI gilt als einer der weltweit wichtigsten Benchmarks und prominentestes Gütesiegel für die Nachhaltigkeitsleistung führender Unternehmen. Die Schweizer Rating Agentur RobecoSAM analysiert jedes Jahr im Auftrag der S&P Dow Jones Indices die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung der 2.500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit.

Talente gezielt unterstützen und fördern
„Nachhaltigkeit hat bei Randstad weltweit einen sehr hohen Stellenwert. Das gilt nicht nur für unsere interne Unternehmenskultur, sondern auch für unsere aktive Gestaltung des Arbeitsmarkts. Unser Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit eines jedes Einzelnen langfristig zu erhalten und Talente gezielt zu fördern, immer unter Berücksichtigung der Interessen unserer Stakeholder. Die erneute Listung im Dow Jones Sustainability Index ist eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit“, so Jacques van den Broek, CEO der Randstad Holding.

Auch für Randstad Deutschland ist das Thema Nachhaltigkeit ein Grundpfeiler in der täglichen Arbeit mit Menschen. „Dass wir erneut im DJSI gelistet sind, zeigt einmal mehr, dass sich Wirtschaftlichkeit und verantwortungsvolles Handeln sehr gut verbinden lassen. Als führender Personaldienstleister in Deutschland sehen wir uns in einer aktiven Verantwortung für die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen. Wir sind ein Unternehmen, das sich durch Vielfalt auszeichnet. Die Förderung von unterschiedlichen Talenten quer über alle Altersstufen, Qualifikationsebenen, kulturellen Hintergründe, Lebens- und Berufserfahrungen hinweg ist der beste Weg für ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum“, so Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz

Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Mehr Männer als Frauen fühlen sich in Deutschland im Job diskriminiert.

Das Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz war bisher immer weiblich besetzt. Zahlreiche Umfragen und Studien dazu ergaben, Frauen verdienen im Durchschnitt schlechter als Männer und sind in vielen Führungsetagen noch immer unterrepräsentiert. Die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt. Ein Trend, der sich auch in anderen Teilen Europas beobachten lässt.

Im Rahmen der Online-Umfrage geben 20 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an, dass sie aufgrund ihres Geschlechts am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Zum Vergleich: Bei den Arbeitnehmerinnen sind es 19 Prozent. „Die Gründe für diese Entwicklung können ganz unterschiedlicher Natur sein. Aufgrund der Diskussionen um die Frauenquote bangen wohl einige Männer um ihre Karrierechancen. Zudem wird es immer noch nicht in jedem Unternehmen als selbstverständlich gesehen, dass Väter Elternzeit nehmen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland kritisieren Männer Diskriminierungen im Unternehmen. In den Niederlanden fühlen sich zum Beispiel 18 Prozent der Männer benachteiligt, während es bei den Frauen 12 Prozent sind. Und sogar in Südeuropa, wo vielerorts in den Familien noch die klassische Rollenverteilung vorherrscht, sehen sich zunehmend Arbeitnehmer gegenüber ihren Kolleginnen schlechter gestellt. In Spanien geben 23 Prozent der männlichen Befragten an, dass sie schon einmal Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt haben, bei den Umfrage-Teilnehmerinnen sind es nur 20 Prozent. Trauriger Spitzenreiter ist Italien: Dort fühlen sich sogar 25 Prozent der Männer im Job benachteiligt – aber auch noch 27 Prozent der Frauen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wenn Eltern zu Azubis werden

Ausbildung in Teilzeit

Wenn Eltern zu Azubis werden

txn-a. (Bildquelle: randstad/fotolia)

txn-a. In Zeiten des Arbeitskräftemangels sollten Unternehmen neue Wege gehen und mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen. Dazu gehört auch die Ausbildung junger Mütter und Väter in Teilzeit. Wie das geht? Ganz einfach: Die Auszubildenden sind einige Stunden weniger im Betrieb und kommen neben der Berufsschule ihren Familienpflichten nach. Gesetzlich verankert wurde diese Form der Ausbildung im Jahr 2005 in § 8 des Berufsbildungsgesetzes.

„Ich brauchte eine abgeschlossene Ausbildung. Ich wollte mich nicht weiter mit Minijobs durchhangeln. Schließlich trage ich Verantwortung für mein Kind und habe eine Vorbildfunktion“, fasst Marlies Knut ihre Motivation für den Start einer Ausbildung in Teilzeit zusammen. „Heute bin ich bereits im zweiten Lehrjahr zur Bürokauffrau. Dafür musste ich mich im Bewerbungsverfahren durchsetzen, die Berufsschule überzeugen, die Finanzierung regeln und – wie alle anderen Mütter auch – eine gute Betreuung für meine Tochter sichern. Aber es hat sich gelohnt: Die Ausbildung in Teilzeit ist eine einmalige Chance für mich!“

Dennoch ist diese Form der Ausbildung in Deutschland innerhalb des dualen Systems – Praxis im Betrieb und Theorie in der Fachschule – derzeit noch eine Randerscheinung: Laut Berufsbildungsstatistik sind lediglich 0,2 Prozent unter den insgesamt 565.824 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2011 als Teilzeitverträge gemeldet. Insgesamt durchlaufen nur 3.021 Auszubildende eine duale Ausbildung nach diesem Modell. Das ist bedauerlich, denn neben den individuellen Vorteilen für die Auszubildenden profitieren auch Betriebe erheblich.

„Jeder, der zu Hause Kinder oder Angehörige versorgt, bringt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und gute Organisationskompetenzen mit. Dies sollten Betriebe für sich nutzen“, stellt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad fest. „Wer morgen motivierte Fachkräfte in seinem Betrieb beschäftigen möchte, muss bereits heute ihr ungenutztes Ausbildungspotenzial erschließen“.

Erster Schritt ist immer die kompetente und umfassende Beratung potenzieller Bewerberinnen und Bewerber durch Jobcenter, Familienkassen, Jugendämter, Kammern und Beratungsstellen. Hier geht es darum, die Hürden der Antragstellung effektiv und individuell passend zu überwinden und so den Weg frei zu machen für eine erfolgreiche Ausbildung, von der alle Beteiligten profitieren.

Bildunterschrift:
Von flexiblen Ausbildungszeiten profitieren nicht nur junge Mütter und Familien: Unternehmen können so auch zukünftiges Fachkräftepotenzial erschließen, das ansonsten wahrscheinlich ungenutzt bliebe.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen innerhalb Europas ein Nord-Süd-Gefälle

Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Im Urlaub für den Chef erreichbar sein? Damit beschäftigt sich das Randstad Arbeitsbarometer.

30 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Im europäischen Vergleich belegen die in Deutschland Beschäftigten damit im Ranking aber einen der hinteren Plätze. Im Süden Europas sieht es nämlich ganz anders aus. Dort ist Schluss mit Dolce Vita – zumindest im Arbeitsleben. Eine Sendepause vom Job gibt es im Urlaub für die Mehrheit der Befragten nicht.

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen Nord-Süd-Gefälle
Mit dem Handy und Laptop an den Strand: Für viele Arbeitnehmer in Südeuropa scheint das die „nüchterne“ Urlaubs-Realität zu sein. 56 Prozent der Befragten in Portugal geben an, dass von ihnen seitens der Arbeitgeber erwartet wird, in den Ferien erreichbar zu sein. In Italien sind es 55, in Griechenland 53 und in Spanien immerhin noch 50 Prozent. Besser haben es da die Beschäftigten in Nordeuropa. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kann während der schönsten Tage des Jahres ihren Job einfach Job sein lassen. In den Niederlanden müssen beispielsweise nur 24 Prozent für ihren Arbeitgeber telefonisch oder per Mail verfügbar sein, in Dänemark sind es sogar nur 19 Prozent.

„In Nordeuropa scheint das Thema ,Work-Life-Balance“ mehr Gewicht zu haben. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie daran gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen nicht mehr vorbeikommen. Es ist ein ganz entscheidender Aspekt für die Mitarbeiterbindung und für die Attraktivität als Arbeitgeber“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Obwohl die Beschäftigten in Südeuropa für den Chef erreichbar sein müssen, verspürt die Mehrheit aber nicht den Druck, sich auch im Urlaub ständig über berufliche Angelegenheiten auf dem Laufenden zu halten. So wird aus dem Urlaub doch noch Erholung.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Vielfalt im Unternehmen fördern: Randstad beteiligt sich am Diversity Day am 9. Juni 2015

Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Randstad hat ein Religionskompendium erstellt, um die Mitarbeiter für Diversity zu sensibilisieren.

Die Globalisierung bringt es mit sich, dass die Welt immer näher zusammenrückt. Das bedeutet auch, dass in Unternehmen zunehmend Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern zusammen arbeiten, die die verschiedensten kulturellen und religiösen Wurzeln haben. Dieser Vielfalt im Arbeitsalltag gerecht zu werden, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Diversity-Management wird für Arbeitgeber immer wichtiger. Der Personaldienstleister Randstad, der eine Vielzahl an Menschen aus unterschiedlichen Nationen beschäftigt, hat für das Thema ein eigenes Diversity-Council ins Leben gerufen. Die Mitglieder haben jetzt ein Religionskompendium erstellt, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld voranzutreiben. Rund 14 Prozent der Zeitarbeitnehmer bei Randstad haben einen Migrationshintergrund und gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an.

Der Diversity Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Unternehmen und Institutionen den Vielfaltsgedanken in den Fokus rücken. Er wird von der Unternehmensinitiative Charta der Vielfalt veranstaltet, die Randstad unterschrieben hat. „Ein respektvolles und vorurteilsfreies Miteinander ist für uns integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Verschiedenheit unserer Mitarbeiter – intern wie im Kundeneinsatz – hat für uns eine wichtige Bedeutung. Sie ist Bereicherung, Motivation, Potenzial und Herausforderung zugleich“, so Heide Franken, Geschäftsführerin Corporate & Social Affairs bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister nimmt den Diversity Day am 9. Juni 2015 zum Anlass, um das Religionskompendium im Unternehmen zu verteilen.

Interkultureller Kalender mit den wichtigsten Festtagen
„Christliche Feiertage sind uns bekannt, da die meisten von ihnen gesetzlich geschützt und damit arbeitsfrei sind. Für andere Religionsgruppen ist das nicht der Fall. Für Mitarbeiter, die ihren Glauben aktiv leben, haben diese Fest-und Feiertage aber eine besondere Bedeutung“, so Heide Franken. „Mit der Broschüre wollen wir für das Thema sensibilisieren. Außerdem möchten wir den Kollegen in den Niederlassungen, die jeden Tag mit Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu tun haben, auch praktische Infos für den Arbeitsalltag an die Hand geben.“ Zusätzlich zum Kompendium wurde ein interkultureller Kalender erstellt, in dem die wichtigsten Festtage der Religionen notiert sind und der für die internen Mitarbeiter jederzeit online abrufbar ist. Die Feiertage können dann beispielsweise bereits im Rahmen der Urlaubsplanung berücksichtigt werden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Das Randstad Arbeitsbarometer Q1/2015 beschäftigt sich mit den Themen Rente und Altersvorsorge

Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Deutschlands Arbeitnehmer gehen davon aus, dass sie länger arbeiten und vorsorgen müssen.

Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden. Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitgeber und den Staat, sondern sorgen auch privat für ihr Auskommen im Ruhestand vor.

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich auf dem Deutschen Seniorentag in Hamburg für eine Berufskarriere bis in den Lebensabend hinein ausgesprochen, wenn die Arbeitnehmer das wollen.
Angesichts von Fachkräfteengpässen und des demographischen Wandels wird schon lange die Debatte geführt, wie lange Arbeitnehmer arbeiten sollten, bis sie in Rente gehen dürfen. Das gesetzliche Rentenalter von 65 Jahren will die Bundesregierung in den nächsten Jahren schrittweise anheben. Schon jetzt glauben 75 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie länger arbeiten werden.

Altersvorsorge: Selbst in der Verantwortung
Gleichzeitig steigt auch die Lebenserwartung der Menschen, was trotz längerer Erwerbstätigkeit auch eine längere Rentenphase nach sich ziehen wird. Deutschlands Arbeitnehmer sorgen deshalb auch privat vor. 72 Prozent sagen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, für die eigene Altersvorsorge zu sparen und nicht in der des Arbeitgebers. Im europäischen Vergleich nehmen die Befragten damit einen der Spitzenplätze ein. In Österreich, Frankreich und Dänemark sehen sich über 60 Prozent der Beschäftigten in der Pflicht, selbst etwas für den Ruhestand zurückzulegen. In Holland und Griechenland teilen nur 45 Prozent der Arbeitnehmer diese Ansicht, in Ungarn sogar nur 34 Prozent. „Eine Erklärung für die unterschiedlichen Ergebnisse im Bereich der Altersvorsorge sind die verschiedenen Rentenmodelle in den jeweiligen Ländern, die jeweils auf verschiedenen Säulen basieren“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Passgenaue Personallösungen im Kundendialog der Zukunft

Randstad auf der CCW 2015

Passgenaue Personallösungen im Kundendialog der Zukunft

Auf der Fachmesse CCW präsentiert Randstad sein umfassendes Serviceportfolio im Bereich Call Center.

Über eine halbe Millionen Menschen arbeiten bundesweit in knapp 7.000 Call Centern, so die Zahlen des Call Center Verbandes (CCV). Dabei heißt Kundendialog längst nicht mehr nur einfaches Telefonieren. Die Branche steht angesichts von Digitalisierung und verändertem Kundenverhalten vor neuen Herausforderungen: Mitarbeiter müssen Anfragen über mehrere Kanäle und in kürzerer Zeit beantworten. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Technik und die Komplexität der Arbeitsanforderungen, sondern auch auf das Recruiting, die Personalentwicklung und die Weiterbildung der Agents.

Randstad Callflex bündelt Know-how im Call Center Bereich
Seit fast 20 Jahren steht Randstad Unternehmen und Mitarbeitern im Rahmen der Spezialisierung Callflex bundesweit als zuverlässiger Partner zur Seite. Durch die Spezialisierung bündelt der Personaldienstleister branchenspezifisches Know-how und Markterfahrung.
„Im Rahmen der Zeitarbeit überlassen wir bundesweit rund 1.500 qualifizierte Mitarbeiter für Inbound und Outbound Services. Dabei werden Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Qualifikationen eingesetzt, zum Beispiel mit besonderen Fremdsprachenkenntnissen oder speziellen Berufsausbildungen in den verschiedenen Bereichen des Kundendialogs“, so Manuela Shannon Sedlmeier, Manager Callflex National bei Randstad Deutschland.
Qualifiziertes Personal ist gefragt. Zurzeit sind bundesweit rund 10.000 offene Stellen in der Call Center Branche zu verzeichnen. Unternehmen suchen im Wettbewerb um die Talente immer häufiger die Unterstützung von Personaldienstleistern. Randstad entwickelt individuelle Personallösungen für Call Center und Customer Care Center, die genau auf die Bedürfnisse der Kundenunternehmen zugeschnitten sind und bietet gleichzeitig als Arbeitgeber Mitarbeitern attraktive Jobperspektiven.

Neben der klassischen Arbeitnehmerüberlassung legt Randstad Callflex seinen Fokus auch auf die direkte Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften wie z. B. Teammanager oder Supervisoren. Dabei übernimmt Randstad als externer Partner den kompletten Rekrutierungsprozess – von der Erstellung des Stellenprofils über die Identifikation geeigneter Kandidaten bis hin zum Vorstellungsgespräch.

Mit zielgerichteten Qualifizierungsmaßnahmen Mitarbeiter fördern
„Die Tätigkeiten eines Callcenter-Agenten verschmelzen mittlerweile mit denen eines Social Media-, bzw. E-Commerce-Agenten. Unsere Mitarbeiter für den Kundenservice fit zu machen, wird daher immer umfangreicher“, erklärt Manuela Shannon Sedlmeier. Im Wettbewerb um die gefragten Kommunikationstalente der Call Center Branche setzt Randstad daher auf die Entwicklung der Mitarbeiter im Kundeneinsatz. Zahlreiche Qualifizierungsmaßnahmen wie e-Learning-Seminare zum Beispiel zum Thema „Erfolgreich arbeiten am Telefon“ oder verschiedene Fremdsprachenkurse werden in der Randstad Akademie entwickelt und speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kundenunternehmen abgestimmt. Das Qualifizierungskonzept „Lernen im Job“ gibt Arbeitnehmern zudem die Möglichkeit, im Job erworbene Kenntnisse mit einem Zertifikat des TÜV Rheinland zu belegen. Seit mehreren Jahren qualifiziert Randstad im Rahmen des Programms Zeitarbeitnehmer zur „Assistenz Dialogmarketing“.
„Uns ist es wichtig, unsere Mitarbeiter auf den Einsatz im Unternehmen optimal vorzubereiten. Dazu gehört auch die Förderung durch Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen“, betont Manuela Shannon Sedlmeier. „So bieten wir für kommunikative und flexible Menschen echte Chancen, langfristig die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu sichern.“

Mehr Informationen zu Randstad und den individuellen Personallösungen rund um den Kundendialog gibt es auf der CCW Fachmesse und auf der Website www.randstad.de .

Besuchen Sie uns an Messestand A2, in Halle 2.1. Als besonderes Highlight können Messebesucher dieses Jahr an unserem Stand zudem ein iPad gewinnen. Wir freuen uns, Sie auf der CCW begrüßen zu dürfen!

Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,88 Milliarden Euro (2013) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 16,6 Milliarden Euro (Jahr 2013), rund 567.700 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.600 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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