Schlagwort: Rad fahren

Sunwave bietet einmalige Rad- und Wander-Erlebnisse für Alleinreisende

Der Spezial-Reiseveranstalter richtet Kombi-Touren in Österreich, Deutschland, Kroatien & Holland aus

Organisierte Wander- und Radtouren für Alleinurlauber erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: Der Hamburger Veranstalter Sunwave, der sich auf das Ausrichten von Singlereisen ohne Verkupplungsspiele spezialisiert hat, rechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum von 5 %. Sein Portfolio umfasst in diesem Segment nicht nur Touren durch Österreich und Deutschland, sondern auch durch Südtirol, Holland, die Dolomiten und Madeira – besonders angesagt sind Reisen in Kombination mit einem Segeltörn.

Querbeet durch die Österreicher Alpen
Ein besonders gefragtes Ziel für Rad- und Wandertouren ist Österreich: Die Alpenlandschaft bietet allerorts zahlreiche Erkundungs-Höhepunkte. Allein das Zillertal umfasst über 1000 wanderbare Kilometer und Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade. Ein zünftiger Hüttenbesuch und die Besichtigung hiesiger Silberbergwerke sowie Schlösser runden die Tour ab (8 Tage, ab 555,- € p. P.). Mit einem besonderen Naturerlebnis wartet das Tiroler Tuxertal auf: Die mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegende Terrasse des Hintertuxer Gletschers offenbart eine atemberaubende Aussicht über die Landschaft, während am Fuß der Bergwelt die größte Naturhöhle der Zentralalpen zu einem Besuch einlädt. Stärken kann man sich in einer Bergkäserei (8 Tage, 599,- € p. P.). Eine zum Teil unberührte Hochgebirgslandschaft erleben Wanderer indes im Stubaital: Der Stubaier Höhenweg durch das „Hochtal der Superlative“ verbindet neun urige Almhütten miteinander, vorbei an grünen Tälern und stillen Gebirgsseen – ein Höhepunkt der Rundreise sind Erlebnisführungen durch das Schloss Tratzberg und die Swarowski Kristallwelt (8 Tage, ab 633,- € p. P.). Die ideale Kombination aus Rad- und Wandertouren hält Obertauern bereit: Die Tallandschaft des Salzburger Lungau, die von einem einmaligen Gebirgspanorama umrahmt wird, prägen mehr als 60 Bergseen und zahlreiche idyllische Dörfer. Zu Recht wurde der Lungau von der UNESCO auch als Biosphärenpark ausgezeichnet (8 Tage, ab 522,- € p. P.).

Segeln & Radeln: Die ideale Aktivreise-Kombination
Neben seinen beliebten Rad- und Wanderreisen bietet Sunwave zusätzlich die Kombination mit einer Segelfahrt an. Eine davon führt durch die Inselwelt der dänischen Südsee: Während Teilnehmer auf Fünen mit frischem Ostseewind im Rücken an ­Hafenstädten vorbeifahren und prachtvolle Schlösser entlang der Küste erkunden, können sie auf Langeland an einem der schönsten Strände des Landes in der Sonne ausspannen. Wer während der Überfahrten Interesse daran hat, mehr über das Segelhandwerk zu erlernen, wird auf Wunsch von der Crew angeleitet und hilft beim Navigieren mit (ab 599,- € p. P.).
Die Rad-Boots-Touren von Sunwave erstrecken sich nicht nur über die Ostsee: Auch Holland und Kroatien können in einer solchen Kombination aus Segeln, Biken und Wandern in einzigartiger Weise erlebt werden. Beim „Insel-Hüpfen“ in Kroatien erkundet man auf Mountainbikes die Landschaft, unternimmt Wanderungen zu den schönsten Aussichtspunkten und ­entspannt im ­klaren Meerwasser. Mit etwas Glück sichten Reisende während der Segelfahrten sogar Delfine (ab 599,- € p. P.). Mit nicht minder schönen Sandstränden glänzen auch die westfriesischen Inseln Hollands: Hier schlängeln sich gut ausgebaute Radwege durch weitläufige Dünen- und Dorflandschaften (ab 599,- € p. P.).

Eine Radreise zum Bismarckturm
Kundenstimmen bestätigen: Das Konzept des Singlereisen-Experten Sunwave funktioniert und offenbart eine „Kombination aus Rad- und Naturerlebnis“, die dank der vielen netten Bekanntschaften, die man während des Trips mit Gleichgesinnten schließt, einmalig ist – und das nicht nur hinter der deutschen Landesgrenze, sondern auch innerhalb. Eine Single-Radreise an der Ostsee führt entlang der Hochwachter Bucht zwischen Kiel und der Insel Fehmarn. Der Trip verspricht Seelandschaften und architektonische Wunderwerke wie den 1898 erbauten Bismarckturm oder die über 500 Jahre alte Dorfgemeinschaft Gut Panker (ab 522,- € p. P.).

Alle Reisen sind buchbar unter www.sunwave.de.

Fotos: Sunwave.de Reisen

 

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Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

Und neu: Das Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

(NL/7975793103) MÜLLHEIM. Den Winzern bei der Arbeit über die Schulter schauen, Wissenswertes rund um den Wein aus erster Winzer-Hand erfahren und Weine nach Herzenslust beim Winzer im Keller oder in der freien Natur genießen zu lehrreichen und genussvollen Weinerlebnissen und viel mehr lädt das Markgräflerland in diesem Jahr ein. Neben den zahlreichen Weinfesten gibt es für Urlaubsgäste viele Gelegenheiten, die Weinwelt der südlichsten Weinregion Deutschlands im Dreiländereck von Deutschland Frankreich und der Schweiz zu entdecken. Den Auftakt machen die ersten Highlights im April und Mai, wenn sich das Markgräflerland mit viel Sonne und prächtig blühenden Wiesen von seiner schönsten Seite zeigt.

Gutedel Cup am 27. April und 134. Müllheimer Weinmarkt am 29. April

Dann feiern die Markgräfler Winzer ihren Gutedel einen frischen, fruchtigen Weißwein. Seit mehr als zwei Jahrhunderten wird die älteste Rebsorte der Welt in Deutschland fast ausschließlich im Markgräflerland angebaut. Beim Internationalen Gutedel Cup, der am Mittwoch, 27. April im Kurhaus von Badenweiler stattfindet, werden die besten Gutedel des Jahres 2015 aus dem Markgräflerland, aus Saale-Unstrut und aus der Schweiz prämiert und verkostet. In der Schweiz ist der Gutedel als Chasselas bekannt und zugleich die meist angebaute Weißweinsorte. Diese deutsch-schweizerische Liaison erlebt in diesem Jahr eine spannende Premiere. Unter dem Motto Chasselas trifft Gutedel bietet das Landhotel Alte Post in Müllheim am Donnerstag, 28. April ein Fünf-Gang-Weinmenü an, das ausschließlich von Gutedel- und Chasselas-Weinen begleitet wird. Die Weinverkostung wird von Experten und Winzern aus den beiden Anbauregionen moderiert. Am nächsten Tag, am Freitag, 28. April, können Weinliebhaber die gesamte Weinwelt des Markgräflerlandes beim 134. Müllheimer Weinmarkt entdecken. Bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften präsentieren beim ältesten Weinmarkt Badens weit über 300 Weine aus dem Markgräflerland und stellen Trends und Neuheiten vor. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de und www.muellheim-touristik.de)

Gutedel-Wandertag am 5. Mai, Christi Himmelfahrt

Den Wein genießen, wo er wächst, können Weinfreunde am Donnerstag, 5. Mai (Christi-Himmelfahrtstag) beim Gutedel-Wandertag durch das südliche Markgräflerland ein Highlight im Markgräfler Weinjahr. Die rund 12 Kilometer lange Genusswanderung führt durch die Weinberge vom Kurort Bad Bellingen zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie verläuft zum Teil auf der alten Römerstraße und auf dem bekannten Markgräfler Wiiwegli durch die
malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen. Nirgendwo sonst liegen in der Region die Weinberge und der Rhein so dicht beieinander. Von den sonnigen Rheinterrassen erschließt sich dem Wanderer ein Panoramablick auf die Markgräfler Hügellandschaft und das Dreiländereck mit den Vogesen und dem Schweizer Jura. Für den Gutedel-Genuss sorgen 14 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzerhöfen, wo die Winzer ihre Weine ausschenken. Zahlreiche Stände und Gaststätten an allen Orten der Strecke sorgen für das leibliche Wohl der Genusswanderer. Mit gutem Essen und Musik wird auch den ganzen Tag über an den beiden Start- und Endpunkten im Kurpark in Bad Bellingen und bei der Bezirkskellerei Markgräflerland in Efringen-Kirchen gefeiert. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de)

Offene Jahrgangspräsentation der privaten Markgräfler Weingüter am 7. und 8. Mai

Wer lieber alleine auf Weinentdeckungen gehen will, kann sich am 7. und 8. Mai, am Himmelfahrtswochenende, eine individuelle Tour von Winzer zu Winzer zusammenstellen. Dann öffnen die privaten Markgräfler Weingüter ihre Tore zur offenen Jahrgangspräsentation. Unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut laden 28 Winzerbetriebe zwischen Ebringen im Norden und Binzen im Süden nahe der Schweizer Grenze zu einer kostenlosen Weinprobe des Jahrgangs 2015 ein. Für Weinfreunde ist dies eine einmalige Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre die Weine kennenzulernen und mit den Weinmachern ins Gespräch zu kommen. Vielerorts werden auch kleine kulinarische Begleiter angeboten und einige Weingüter haben ihre Gutsschänken und Gasthäuser geöffnet. Darüber hinaus stehen bei einzelnen Betrieben auch Feste und Events auf dem Programm. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-weingueter.de)

Mit dem Markgräfler WeinKolleg durch das Rebjahr

Die Arbeit des Winzers hautnah miterleben, selbst Hand anlegen und zugleich Wissenswertes rund um den Weinanbau erfahren, das können Weinfreunde beim Markgräfler WeinKolleg. Nach der erfolgreichen Premiere organisiert die Stadt Müllheim auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto Ein Tag im Weinberg Tagesseminare im Verlauf eines Rebjahres. So lernen die Teilnehmer unter anderem die Handarbeiten im Weinberg kennen wie das erste Heften der jungen Triebe im Frühjahr, die Laubarbeiten im Sommer, die Weinlese im Herbst und den Rebschnitt im Winter. Die vierstündigen Seminare werden von den Weingütern Engler in Müllheim (im Frühjahr am 14.05.2016 und im Sommer am 09.07.2016), Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen (im Herbst am 01.10.2016) und der Winzergenossenschaft Hügelheim (im Winter am 28.01.2017) angeboten. Außer jeder Menge Know-how bekommt jeder Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Weinsensorik-Seminar

Ein weiteres lehrreiches Angebot der Stadt Müllheim sind die neuen Weinsensorik-Seminare der Winzergenossenschaft Hügelheim. Der Weinkenner und Weinliebhaber Armin Sütterlin führt dabei die Teilnehmer in die Welt des Weingenusses ein. In drei Seminarbausteinen vermittelt er die Grundlagen der Weinverkostung und Weinbeurteilung und erklärt, welche vielfältigen Aromen die unterschiedlichen Weine ausmachen. Die rund zweistündigen Seminare, die auch separat gebucht werden können, finden statt am 24.03.2016, 12.05.2016 und 09.06.2016. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Müllheimer Weinkrimi

Spannende Einblicke in das nicht immer ganz ungefährliche Leben der Winzer im Markgräflerland gewährt der Müllheimer Weinkrimi Das Ende der Reblaus. Er ist Teil des Weinlesebuchs In Müllheim uff´m Wiiwegli, das von der Stadt Müllheim herausgegeben wird und bereits mit dem baden-württembergischen Weintourismuspreis 2015 ausgezeichnet wurde. Rund um den Kriminalfall gibt es auch in diesem Jahr wieder Lesungen wie am 23. und 24. April im Weingut Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen. Der Autor Harald Rudolf und der Schauspieler Martin Lunz werden aus dem Weinlesebuch und dem Weinkrimi lesen. Das Weingut wird dabei fünf Weine kredenzen und die Gäste mit Köstlichkeiten aus der angeschlossenen Gutsschänke verwöhnen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland präsentiert sich jetzt mit einem eigenen Youtube-Kanal, auf dem bereits zahlreiche Filme Lust auf die südlichste Weinregion Deutschlands machen. So zeigt der achtminütige Imagefilm das Markgräflerland in all seiner Vielfalt eine reichhaltige Kultur- und Naturlandschaft mit zahlreichen Kulturdenkmälern, stolzen Burgen, prächtigen Schlössern und mit kostbaren Fresken geschmückte Kirchen und Kapellen. Charmante Landstädtchen und malerische Winzerdörfer laden zum Verweilen und Entdecken ein und die warmen Quellen der Thermalbäder in Bad Bellingen und Badenweiler sind für jeden Gast Oasen der Entspannung.

Darüber hinaus stellen sich alle 12 Gemeinden der Werbegemeinschaft Markgräflerland mit ihren Partnern mit einem Kurzfilm vor darunter Müllheim, das Zentrum des Markgräflerlandes, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen und Sulzburg. Auch für die Gastronomie, Hotellerie sowie für die örtlichen Weinbaubetriebe bietet der Youtube-Kanal eine Plattform, um sich mit eindrucksvollen Impressionen vorzustellen. Gleich mehrere Filme geben zudem Ideen und Anregungen für einen erlebnisreichen Tag im Markgräflerland.

Youtube-Kanal Markgräflerland:
www.youtube.com/channel/UCRn2fVBAkrJAPAZZ-EWLiyw

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

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79379 Müllheim
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Erlebnis Defereggental: Berge, Mühlen, Zirbenduft

Spätsommerfreuden im imposanten Hochtal in Osttirol entdecken

Erlebnis Defereggental: Berge, Mühlen, Zirbenduft

„Rauf aufs Rad“ im Defereggental. (Foto: def/ henning bode)

August 2015. St.Jakob i. Def. (Dialog/ prw). Ein riesengroßer, angenehm duftender Zirbenwald, Mühlen, wo man noch beim Mahlen zuschauen kann, rauschende Wasserfälle und der Nationalpark Hohe Tauern, der zum Erkunden einlädt: Im Defereggental in Osttirol gibt es auch in den nächsten Wochen so einiges zu erleben, ob Bogenschießen, Golfen, Radeln, Wandern oder Klettern. Die zauberhafte Bergwelt mit den über 50 Dreitausendern im Rund steht dabei stets im Blickpunkt.

Im Defereggental, mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol, finden Urlauber viele Möglichkeiten, Ruhe und Entspannung in der Natur zu finden und andererseits auch aktiv zu sein. Der Reigen geht von Bergtouren und Wanderungen über Radeln bis zum Mountainbiken, schließt aber auch Bogenschießen und Golf ein. Die Bergwelt bietet außerdem viele Möglichkeiten für Kletterer, bis hin zum Klettergarten. Über das Informationsbüro in St. Jakob werden auf Wunsch Bergführer mit der notwendigen Ausrüstung organisiert. Kurz: Es gibt Abwechslung für Jung und Alt, für Ruhesuchende wie für Aktive. Und wenn sich die Sonne von ihrer heißen Seite zeigt, ist es im Hochtal, umgeben von den Bergmassiven der Rieserferner-, der Lasörling- und Schobergruppe, naturgegeben meist angenehmer. Wer sich mit Gutem stärken will, findet überall Einkehrmöglichkeiten. Das Defereggen ist bekannt für seine vorzügliche Gastronomie und Gastfreundschaft. Ursprünglichkeit, Bodenständigkeit und Geschichte leben beim Getreidemahlen in den Mühlen wie in Maria Hilf in St. Jakob, in St. Veit und Hopfgarten auf. Wer Schönes schätzt, schaut in der Machlkammer in Hopfgarten vorbei. Zu den Terminen der Mahltage und Öffnungszeiten der Machlkammer und Museen kann man sich beim Informationsbüro in St. Jakob und auf der Internetseite www.defereggental.org informieren.

Naturspuren folgen
Bei geführten Wanderungen geht es zum Beispiel auf die Spuren der Jäger und Sammler oder frühmorgens zur Sonnenaufgangswanderung mit Almbesuch und Frühstück. So lässt sich der Zauber erleben, wenn tief im Osten der gelb-rote Sonnenball über die Berge steigt – ein Gefühl innerer Zufriedenheit, Freude und Freiheit. Tief einatmen sollten Teilnehmer bei der Nationalparktour „Der Duft der Zirbe“. Im Nationalpark gibt es übrigens auch ein Programm für Kinder. Lebensgeschichte in Stein entdeckt man auf der – bewirtschafteten – Jagdhausalm mit ihren uralten Steinhäusern. Dem Rauschen des Wassers kann man mit einem leichten Spaziergang am Wasserfall Maria Hilf mit der Aussichtsplattform ganz nahe kommen, und um fossiles Heilwasser geht es auf dem Mythenplatz in St. Jakob. Ein Besuch des neuen Bienenlehrparks mit den von Künstlern geschaffenen Skulpturen ist ebenfalls zu empfehlen. Statt zu Fuß lässt sich vieles auch mit dem Fahrrad erledigen. Leichteren Tritt gibt es, ganz im Trend, mit einem Pedelec. Diese E-Bikes kann man in St. Jakob ausleihen.

Mit Pfeil und Bogen oder Golfschläger
Freunde des Bogensports sind im Bogensport-Parcours in St. Veit richtig, wo Interessierte auch Schnupper- und Trainingsstunden absolvieren können. Golfer werden das Spiel im neuen Defereggen Golf Park in St. Veit zu schätzen wissen, der sich wunderschön in die imposante Bergwelt einschmiegt. Zum Neun-Loch-Golfplatz gehört neben anderem auch eine Übungsanlage. Wer den Sport erst noch lernen will: Es gibt Einsteigerkurse.

Anfrage und Infos
Wer das Defereggental erkunden will, sollte sich über die Webseite oder im Informationsbüro auch zu Pauschalen informieren. Das Unterkunftsangebot reicht von Ferienwohnungen und Pensionen über Gasthöfe bis zu Hotels. Anfragen und weitere Informationen:
Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Rauf aufs Rad – im Defereggen gibt es erlebnisreiche Strecken. (Foto: def/ henning bode)

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Zu weiteren Aktiv- oder Landschaftsfotos (Klettern, Radeln, Mühle, Golfplatz usw.) bitte anfragen

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Neu sind der Golfpark sowie der Bienen-Themenpark.
Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.
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Kärntens Südwesten: Abwechslung für Biker

Verleihstationen, auch für E-Bikes, interaktiver Tourenguide und mehr

Kärntens Südwesten: Abwechslung für Biker

Beim Biken wunderschöne Aussichten genießen. (Foto: nassfeld.at/ nlw.at

Mai 2015. Hermagor (dialog/prw). Nahezu ebene, familiengerechte Fahrten entlang der Täler und vorbei an Seen, herausfordernde Bergstecken für Mountainbiker und ein rundes Angebot für E-Biker: In Kärntens Südwesten mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee gibt’s Abwechslung und Fun für Radler. So mancher hat es im wahrsten Sinne des Wortes schon selbst „erfahren“.

Ob zu einem Kurztrip wie über Pfingsten oder für einen längeren Erholungs- und Aktivurlaub: Vom Quartier aus kann es jeden Tag zu einer neuen Radtour gehen, und zwar ganz nach Lust und Laune mal gemütlich wie über den Gailtal Radweg R3, mit forderndem Pedaltritt auf Bergtrassen wie ins Reißkofelbad oder über Steige mit anschließendem Downhill. Rund 850 Kilometer Mountainbikestrecken lassen keine Langeweile aufkommen, ergänzt um beschauliche 100 Kilometer Radwege. Selbst beim „Seenbiken“ gibt es Möglichkeiten für Einsteiger und Genussfahrer sowie zum Downhill- und Freeride-Erlebnis. Und immer wieder gilt es, die schönen Ausblicke auf die trinkwasserreinen Badeseen und die mächtigen Bergpanoramen zu genießen. Apropos Genuss: Auch das leibliche Wohl kommt im Südwesten Kärntens nicht zu kurz – dank der regionalen Schmankerln und der bekannten Alpe-Adria-Küche.
Wer nicht durchgehend radfahren will, nutzt für Streckenteile die Bahn, die Bergbahnen oder das Schiff. Am Weissensee sind seit Anfang Mai wieder die Schiffe der Weissenseeflotte unterwegs.
Ein interaktiver Tourenguide leistet Hilfestellung, wenn es darum geht, geeignete Touren zu finden. Außerdem kann man sich für attraktive Drei- oder Siebentagepauschalen entscheiden, bei denen teils auch geführte Rad- und Mountainbiketouren inklusive sind. Auf den Seiten nassfeld.at, lesachtal.com oder weissensee.com kann man sich näher informieren, auch zur grenzüberschreitenden Tour „Mit dem Bike durch zwei Länder“.

Rad- und E-Bike-Verleih mit Service
Manche wollen auf ihr eigenes Rad im Urlaub nicht verzichten. Aber wer lieber „ohne“ die Bikes am oder auf dem Auto fahren will, kann Räder für Groß und Klein vor Ort ausleihen. Das gilt ebenfalls für Pedelecs, E-Bikes mit Tretunterstützung. Zum Service gehören dazu natürlich auch die Akkuwechselstationen im Gailtal, Gitschtal, Lesachtal und am Weissensee. Mit dem E-Bike fällt das „Treten“ leichter, sodass man locker mal etwas weiter fahren oder Bergstraßen unter die Räder nehmen kann.

Von Camping bis Komforthotel
Urlauber erwartet ein breites Unterkunftsangebot, das von Campingplätzen über Pensionen, Gasthöfe und Ferienwohnungen bis zu Komforthotels reicht, wobei überall neben dem Radeln noch viel mehr auf dem Programm stehen kann, wozu natürlich auch das Wandern in verschiedenen Höhenlagen gehört.

Nähere Informationen im Info & Servicecenter, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, Telefon +43 (0) 4285/8241, Mail: info@nassfeld.at, Internet www.nassfeld.at , www.lesachtal.com , www.weissensee.com.

Foto: Tolle Aussichten auf Biketouren genießen. (Foto: nassfeld/ nlw.at)

Download unter Tourismus-Medientexte auf http://www.presseweller.de

Im Südwesten Österreichs in Kärnten, in den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, bieten sich auch für Radfahrer und Mountainbiker zig Möglichkeiten, ob gemütlich im Tal wie auf dem Gailtal-Radweg radeln oder Bergstrecken unter die Räder nehmen, Downhill- und Freeride-Fun eingeschlossen. Für E-Biker sind an verschiedenen Orten Akkuwechselstationen eingerichtet. Fahrräder und E-Bikes können auch ausgeliehen werden. Ob beim „Seenbiken“ oder auf Bergtouren: Überall warten schöne Ausblicke. Es steht ein umfassendes Unterkunftsangebot zur Auswahl, von Campingplätzen über Pensionen, Gasthöfe und Ferienwohnungen bis zu Komforthotels.

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Defereggental: Frühling, Fitness, Urlaubsfreude

Im Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol sind auch Allergiker richtig

Defereggental: Frühling, Fitness, Urlaubsfreude

Im Defereggental gilt es, Ausblicke zu genießen. (Foto: defereggental.org)

Mai 2015. St. Jakob i. Def. (Dialog/prw). Über 50 Dreitausender im Rund, grüne Bergwiesen und rauschende Wasser: Für Freunde schöner Landschaften ist das Defereggental in Osttirol eine wunderbare Melange, die Wohlfühlgenuss verspricht und Gäste zu schätzen wissen. Wie schön ist es dann erst, wenn sich das Bunt des Frühlings über Wiesen und Wälder legt. Und da das Hochtal, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, aufgrund seiner Lage als weitgehend allergenfrei gilt, nutzen Allergiker gerne die Urlaubsmöglichkeiten. Viele Gastbetriebe haben sich auch auf diese Gruppe eingestellt.

Das Defereggental mit den Hauptorten Hopfgarten, St. Veit und St. Jakob steigt am Staller Sattel, an der Grenze zum Südtiroler Antholzer Tal, bis auf gut 2000 Meter an und wird von über 50 Dreitausendern überragt. Die Ausblicke, ob westlich in die Lasörling-Gruppe oder östlich zum Großglocknergebiet, sind berauschend, wobei man im wahrsten Sinne des Wortes auch „rauschende Eindrücke“ mitnehmen kann, zum Beispiel bei Spaziergängen zum Wasserfall in Maria Hilf oder vom Staller Sattel entlang der Schwarzach Richtung Oberhausalm. Ganz gemütlich kann es auch entlang des Wassererlebnisweges gehen. Von St. Jakob gelangt man zum Beispiel zur Heilquellenanlage, wo fossiles Wasser gewonnen wird. Für Wanderer gibt es alle Möglichkeiten, hoch in die Weiler und zu Bergbauernhöfen und weiter zu steigen und als Belohnung die herrliche Aussicht aufs Tal in sich aufzunehmen. Der Frühling ist ein idealer Zeitpunkt, mit dem Fahrrad die Landschaft zu erkunden: gemächlich im Talbereich, herausfordernd auf Bergstrecken. Mitnehmen muss man das Bike nicht: Es gibt Ausleihmöglichkeiten, E-Bikes eingeschlossen.

Auf Allergiker eingestellt
Viele Gastbetriebe im Defereggental sind auf Allergiker eingestellt und haben zum Teil auch ihre Ausstattung darauf ausgerichtet oder sind entsprechend zertifiziert. Aufgrund seiner Höhenlage und der klimatischen Verhältnisse gilt das Hochtal als weitgehend allergenfrei. Das bestätigen unter anderem Untersuchungen wie von der Universität Innsbruck. So können auch von Allergien Betroffene ihre Urlaubstage genießen. Zu speziellen Betrieben kann man sich beim Büro der Urlaubsregion Defereggental, über die Webseite www.defereggental.org , informieren.

Unterkunftsauswahl
Generell haben Gäste hinsichtlich der Unterkünfte die große Auswahl, von der Pension mit Frühstück, über Ferienwohnungen und Gasthöfe bis zum Komforthotel. Nur ein paar Tage? Pfingsten bietet sich an!
Im Juni wird mit dem neuen Golfpark das Aktivangebot erweitert, und die verschiedensten Feste, wie zur Almrosenblüte, stehen alsbald ebenfalls wieder an.
Wer aus Deutschland mit dem Auto anreist und nicht durchgehend Autobahn fahren will, dem sei die landschaftlich reizvolle Felbertauernstraße von Mittersill Richtung Lienz empfohlen. Auf der Südrampe geht es bei Huben rechts ab ins Defereggental. Der Urlaub kann beginnen.

Für weitere Informationen: Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Schöne Ausblicke von den Höhen aufs Defereggental (Foto: defereggental.org)

Download über „Tourismus-Medientexte“ auf http.// www.presseweller.de

Bei Interesse an weiteren Fotos bitte bei Presseweller anfragen.

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Nach der Eröffnung des Golfparks im Juni sind auch Golfer richtig.
Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig

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