Schlagwort: Quantenphysik

Intuition für Rationalisten – perspektivreicher Leitfaden führt zur Wurzel des Wissensgutes Intuition

Celine von Knobelsdorff präsentiert in „Intuition für Rationalisten“ mehr Wissen für Mutige.

Bild„Wer meint, dass alles über Intuition gesagt wurde, der irrt.“

Zwar kann so gut wie jeder Mensch den Begriff Intuition definieren. Nur wenige verlassen sich allerdings wirklich auf die lebensspendenen Quelle der Intuition. Besonders für den modernen und meist rational ausgerichteten Menschen der heutigen Zeit, der es gewohnt ist, sich auf Denken und Technik zu verlassen, fällt es schwer, zu erkennen, was uns die eigene Intuition mitteilen will. Die eigenen, intuitiven Gedanken und Gefühle kommen dabei oft zu kurz. Dabei ist es gerade die Intuition, die der menschlichen Evolution zu bedeutsamen Entwicklungsschritten verholfen hat. Dieses Buch verschafft Abhilfe.

Céline von Knobelsdorffs Werk richtet sich an den scharfen Verstand und eröffnet einen perspektivreichen Weg zur Quelle des hohen Wissensgutes von Intuition. Die Autorin blickt darin über den Tellerrand eingerosteter Haltungen und Paradigmen hinaus. Was zunächst in liebevoller Kleinstarbeit auseinandergenommen wird, fügt sich wachsend und praxisorientiert in ein großes Bild über die wahre Bedeutung und den immensen Einfluss unserer Intuition im persönlichen und beruflichen Leben zusammen.

Lassen Sie sich in die Magie der feinsinnigen Gedankenwelt von „Intuition für Rationalisten“ entführen – und befreien Sie sich von alten Denkmustern.

„Intuition für Rationalisten“ von Celine von Knobelsdorff ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1723-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Ein Weg zum bewussten Sein – aktuelles Sachbuch, das Religion und Wissenschaft verbindet

Matthias Loderbauer will Lesern in „Ein Weg zum bewussten Sein“ zeigen, dass die Bibel und die Wissenschaft im Grunde genommen das Gleiche aussagen.

BildReligion und Wissenschaft werden meist als zwei vollkommen unterschiedliche Bereiche gesehen. Die Religion basiert auf blindem Glauben, während die Wissenschaft nur an das glaubt, was sie sehen und beweisen kann. Beide Welten lassen sich scheinbar nicht vereinen, doch laut Matthias Loderbauer haben beide Welten mehr gemeinsam als allgmeine angenommen. Der Autor hat zwei Jahre mit seiner Recherche verbracht, um Lesern in seinem Werk aufzuzeigen, welche Zusammenhänge es zwischen Religion und Wissenschaft gibt, und warum die Kriege zwischen Religionen keinen Sinn machen. Denn Religionen als auch die verschiedenen Wissenschaften haben alle die gleiche Grundlage.

Die Informationen, die in „EIN WEG ZUM BEWUSSTEN SEIN – Meine neue Realität“ von Matthias Loderbauer bereit gestellt werden, sind einzeln betrachtet nichts Neues. Die meisten Leser kennen Sokrates, Osho, Jesus und andere wichtige Denker. Die meisten Leser kennen die Grundlagen verschiedener Wissenschaften und Religionen. „EIN WEG ZUM BEWUSSTEN SEIN – Meine neue Realität“ ist allerdingst das erste Buch, das einen Zusammenhang zwischen neuer Wissenschaft und Religion herstellt. Die Quantenphysik, die neue Zellbiologie, neue Experimente zu Absichten von Gedanken, neue Gehirnforschungen, neue Erkenntnisse zum Aufbau des Universums und die Bibel beschreiben alle dasselbe. Matthias Loderbauer beschreibt in einer einzigartigen Lektüre nicht nur, warum Religionen und Wissenschaften im Grunde genommen das Gleiche sind, sondern auch, warum es zwischen ihnen solche Spannungen gibt. Lesern ermöglicht er in seinem Buch schnell profunde Zusammenhänge zu erkennen.

„EIN WEG ZUM BEWUSSTEN SEIN – Meine neue Realität“ von Matthias Loderbauer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5668-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Buchtipp: Die geheime Physik des Zufall

Warum wir unsterblich sind und Alles mit Allem verbunden ist

Buchtipp: Die geheime Physik des Zufall

Moderne Physiker stellen das bisherige Weltbild auf den Kopf. So gilt es neuerdings als wahrscheinlich, dass seit dem Urknall vor 13.7 Milliarden Jahre große Teile des Kosmos miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Mehr noch: Wir alle sind aktive Teilnehmer dieses im sprichwörtlichen Sinne „universalen Dialogs“.

„Weil dich die gleiche Stimme lenkt und du am gleichen Faden hängst, weil du dasselbe denkst, wie ich…“, heißt es in dem Song „Vom selben Stern“ des Musiker-Duos „Ich & Ich“. Ein simpler Text, der keineswegs zufällig zu einem Ohrwurm wurde. Schließlich geht es in dem Lied darum, dass wir alle Freunde sein sollten, da wir doch vom selben „Stern“ stammen. Und mal ehrlich: Wer hat nicht selbst bereits erlebt, dass er Menschen kennen lernte, mit denen auf Anhieb die sprichwörtliche Chemie stimmte, ganz ohne Worte, was einem das Gefühl vermittelt, vom selben „Stern“ zu stammen.

Doch wer oder was entscheidet über die „richtige Chemie“, die zwischen den Menschen stimmen muss? Wo steckt die Wurzel für die heimliche Macht des Unbewussten? Nicht wenige Naturwissenschaftler betrachten die Intuition skeptisch, weil sie sich nur in naiver Weise beweisen lasse und bei kritischer Hinterfragung wie ein Kartenhaus in sich zusammenfalle. Der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung, ein Kollege Sigmund Freuds, definierte die Intuition hingegen als eine von vier psychischen Grundfunktionen, die eine Wahrnehmung zukünftiger Entwicklungen mit all ihren Optionen und Potentialen ermögliche. Diese werde meist als instinktives Erfassen oder als gefühlsmäßige Ahnung wahrgenommen.

Sind Verwandte über ein geheimnisvolles Band miteinander verbunden?

Unsichtbare Bänder gibt es offenbar zwischen nahen Verwandten. Insbesondere die Mutter-Kind-Beziehung scheint hier eine herausragende Rolle zu spielen. Immer wieder hört man von Fällen, in denen eine Mutter instinktiv spürte, dass mit ihrem Kind etwas nicht in Ordnung war. Oft handelt es sich um Kleinigkeit, etwa wenn das Kleinkind im Nachbarzimmer nicht richtig zugedeckt ist. Diese eigenartige „Antenne“ bleibt jedoch auch im Erwachsenenalter bestehen. Berichten zufolge spüren Mütter oftmals instinktiv, wenn es der Tochter oder dem Sohn schlecht geht, und greifen als Reaktion darauf zum Telefonhörer, um nachzufragen.

Dramatischer ist der überlieferte Fall, in dem eine Mutter sich abends plötzlich unwohl fühlte und ihren Mann mit der Feststellung konfrontierte, dass ihren in der Nähe lebendem Sohn etwas zugestoßen sei. Da er telefonisch nicht erreichbar war, beschloss das Ehepaar, sich ins Bett zu legen und das Ganze als Einbildung abzutun. Umso größer war der Schock, als beide am nächsten Tag in der Morgenzeitung lesen mussten, dass nicht weit von ihrem Haus entfernt ein schwerer Unfall passiert war und ihr Sohn schwer verletzt im Krankenhaus lag.

Ähnliche Geschichten häufen sich in Kriegszeiten. So hatte eine Mutter in den USA am helllichten Tag die unheilvolle Vision, dass ihrem Sohn, der als Soldat im Irakkrieg war, etwas zugestoßen sei. Kurze Zeit später erfuhr sie, dass ihr Sohn genau zu diesem Zeitpunkt verwundet worden war. Auch in meiner Familie gibt es eine aus dem Ersten Weltkrieg überlieferte Geschichte, dass eine Mutter ihren an der Front befindlichen Sohn mit verbundenem Kopf durch das Wohnzimmer schreiten sah. Einige Tage später traf per Feldpost die Nachricht ein, dass er zu diesem Zeitpunkt verwundet wurde und in ein Lazarett eingeliefert worden war.

Wir sind alle nur aus Sternenstaub

Basieren solche Erlebnisse auf einem reinen Zufall oder verbirgt sich hinter Geschehnissen eventuell eine höhere Ordnung? Einige moderne Physiker schließen nicht mehr aus, dass Letzteres der Fall sein könnte. Die Basis für derartige Thesen liefert das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik.

„Wir sind in der Tat alle nur aus Sternenstaub“, sagt Professor Roman Schnabel vom Max-Planck Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Der Wissenschaftler hat sich einen Versuchsaufbau ausgedacht, um mit Hilfe von Lasern zwei kilogrammschwere Spiegel miteinander zu verschränken. Das so genannte Verschränkungsprinzip ist das Bizarrste, was die moderne Quantenphysik zu bieten hat. Es besagt, dass zwei Teilchen A und B, die einmal zusammen gehörten, nach der Trennung wie durch Spuk miteinander verbunden bleiben und mit unendlich hoher Geschwindigkeit Informationen austauschen, selbst wenn der Zeitpunkt der Trennung weit in der Vergangenheit liegt oder die Teilchen mittlerweile Lichtjahre voneinander getrennt sind.

Bisher wurden Verschränkungszustände nur bei subatomar kleinen Partikeln für möglich gehalten. Einige Wissenschaftler halten es jedoch für möglich, dass auch die Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn, die auf der untersten Ebene über kleinste Partikel erfolgt, den Regeln der Quantenphysik gehorcht. „Die aus der Quantenphysik herrührende Möglichkeit einer durch den Raum ausgedehnten Ganzheit wird für das Verstehen des Gehirns von Bedeutung sein“, zeigt sich zum Beispiel der Frankfurter Physiker Professor Thomas Görnitz überzeugt. Und weiter argumentiert der Wissenschaftler: „Gedanken sind Quanteninformationen“.

Mit seiner These steht Görnitz nicht allein auf weiter Flur: Der australische Hirnforscher John Carew Eccles gehörte zu den ersten, die im Körper-Seele-Dualismus einen Zusammenhang mit der Quantenphysik erkannten. Eccles, der 1963 den Nobelpreisträger für Medizin erhielt, weil er die Wissenschaft mit entscheidenden Erkenntnissen über die Erregungsübertragung in den Nervenzellen befruchtet hatte, glaubte stets daran, dass es eine vom Körper unabhängige Seele gibt. Nach Eccles Theorie beeinflusst der Geist das Gehirn, indem er auf mikroskopisch kleine Strukturen in der Großhirnrinde, die so genannten Pyramidenzellen, einwirkt.

Eccles ist auch der geistige Vater der so genannten Psychonen. Darunter verstand der 1997 verstorbene Eccles „mentale Einheiten“, welche die Fortsätze der so genannten Pyramidenzellen des menschlichen Gehirns, die als Dendronen bezeichnet werden, durchdringen. Seiner These zufolge beeinflusst der Geist das Gehirn und umgekehrt auch das Gehirn den Geist und somit das Bewusstsein.

In Ergänzung zu Eccles Thesen entwickelten der amerikanische Bewusstseinsforscher Stuart Hameroff und der britische Mathematiker Roger Penrose eine Theorie, nach der sich das Bewusstsein durch den Kollaps der Wellenfunktion in den Mikrotubuli des Gehirns erklären lässt. Mikrotubuli sind dünne Röhren, die das Gehirn durchziehen und in ihrer Gesamtheit einen Biocomputer repräsentieren, der wiederum auf Quanteneffekten basieren soll. In den winzigen Hohlräumen der Mikrotubuli sind so genannte Quantenkohärenzen denkbar. Das sind orchesterartige Zusammenklänge von Quantenschwingungen. Experimentell konnten solche Phänomene bei tiefen Temperaturen von Hameroff und Penrose bereits nachgewiesen werden. Der Theorie zufolge entsteht ein bewusstes Erleben, wenn sich dieser Kollaps der Wellenfunktion in vielen Neuronen über das gesamte Gehirn verteilt einstellt.

Auch der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist inzwischen davon überzeugt, dass sich die komplexen Vorgänge des Bewusstseins quantenmechanisch erklären lassen. Manousakis geht allerdings noch einen Schritt weiter und vertritt die These, dass nicht nur unser Bewusstsein sondern auch unsere Träume als Quantenphänomen beschrieben werden können.

Geradezu revolutionär klingt die Schlussfolgerung des amerikanischen Physikers Professor Amit Goswami von der Universität Oregon in Eugene. „Man kann logischerweise nur zu dem Ergebnis kommen, dass auch übersinnliche Phänomene wie Hellsehen eindrucksvolle Beispiele für quantenphysikalische Prozesse des Bewusstseins sind“, zieht er Bilanz. Über das Verschränkungsprinzip des Universums seien wir auf subtile Art und Weise nicht nur mit jedem Individuum sondern auch mit jedem x-beliebigen Punkt des Universums verbunden!

Buchtipp: Der Text enthält Auszüge aus dem Buch von Rolf Froböse „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“, Edition BoD, Norderstedt, 128 Seiten, Preis: EUR 14.90. Das Buch ist überall im Online-Buchhandel vorrätig. Über den lokalen Buchhandel innerhalb von 1-2 Werktagen.

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Schwarze Löcher sind aus Versuchen wie CERN entstanden / Buch

Das neue Buch „Das kleinste Teilchen ist ein Universum“ stellt das Weltbild auf den Kopf.

Schwarze Löcher sind aus Versuchen wie CERN entstanden / Buch

Romanfigur Matthew Widget beschreibt schlüssig, dass Schwarze Löcher Lebenszeichen aus dem All sind.

Buchtitel: Das kleinste Teilchen ist ein Universum
Autor: Bodo Zeidler
VÖ: 01.09.2015 / Verlag B&R Konzepte

Wie die Romanfigur Matthew Widget erklärt, dass viele Schwarze Löcher im All aus Versuchen wie CERN entstanden sind und das einzige Lebenszeichen darstellen, was wir im Universum erblicken können.

Download Pressemitteilung: www.creativeamadeo.de/temp/presse.pdf
Download Buch (nur für Presse): www.creativeamadeo.de/temp/universum2.pdf
Download Pressefotos: www.creativeamadeo.de/temp/bilder.zip

Die Wissenschaft prescht in Windeseile voran und widmet sich Themen, die oft ins Große bzw. ins Kleine gehen (Paralleluniversen, Gottesteilchen).
Aber haben wir uns genügend die bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse beschaut?
Vielleicht müssen wir das Wissen nur in einen neuen Kontext setzen, um unser Dasein und das Universum besser zu verstehen.
Bodo Zeidler setzt für solche Gedankengänge die Romanfigur „Matthew Widget“ in Szene, einen skurrilen Menschen, der im Taumel der Liebe zu besonderen Erkenntnissen gelangt, die entweder unter ferner liefen abzustempeln sind, oder doch die Gelehrten zu neuer Inspiration verleiten mögen.
Im seinem Roman „Das kleinste Teilchen ist ein Universum“ beschaut sich der Autor Bodo Zeidler Weltbilder, ,Raum und Zeit, und lässt die Romanfigur durch eine gefühlvolle Story laufen, in der viele Fragen beantwortet, oder auch als entscheidende Fragen formuliert werden.

Inhalte der Gedanken Matthew Widgets
Matthew Widget geht davon aus, dass der Mensch zu keinem Zeitpunkt ein richtiges Bild von Welt und Universum hatte. Sowohl das Antike, als auch das Geo- und Heliozentrische Weltbild seien mindestens in einem wesentlichen Punkt falsch gewesen. Er leitet daraus die Annahme ab, dass auch die aktuellen Bilder von Welt und Universum wesentlich falsch seien, nicht zuletzt deswegen, weil es heutzutage sehr viele unterschiedliche Deutungen gibt, von denen entweder nur eine oder gar keine richtig sein kann. Insbesondere beziehen sich in seinen Augen die Deutungen der heutigen Wissenschaft wesentlich auf Dinge, die außerhalb unseres natürlichen Sichtfelds liegen, so auch im Falle möglicher mehrfacher Universen.
Er schreibt davon, dass innerhalb des sichtbaren Universums genug Dinge zu erforschen sind. Im Falle dessen, dass man vergleichbares Leben auf einem anderen Planeten fände, so hätte das extreme Auswirkungen auf die Hochrechnung, wie viel Leben im Universum zu erwarten sei. Fände man nur ein weiteres, vergleichbares Leben in unserer Milchstraße, so müsse die erwartete Menge von belebten Planeten in der Größenordnung von 200.000.000.000 liegen. Und im Falle dessen wäre eine Erörterung sinnvoll, was es mit diesem Leben auf anderen Planeten auf sich hat.
Matthew Widget geht dafür auf das Verständnis von 3D-Raum und Masse ein. Er verweist auf den Umstand, dass innerhalb von Felsblöcken und anderen soliden Körper alle möglichen 3D-Skulpturen bereits vorhanden seien, und es für körperliche Erfindungen ausschließlich der Freilegung derselben – z.B. durch Hammer und Meißel – bedürfe. Er beschreibt den Urknall als Möglichmachen von körperlichen Erfindungen. Zeitlich genau mit Entstehen von Masse und 3D-Raum habe es bereits die Abbildung aller Möglichkeiten und Erkenntnisse gegeben, so auch von „e=mc2“ oder „Im Anfang war das Wort“. Deswegen ist für Matthew Widget die stupide Masse ein Träger allen Wissens und aller Erkenntnis. Und da es diese stupide, statische Masse auf allen Planeten des Universums gibt, so stünde auch dort das Leben vor dem Finden von Dingen wie Rad, Patronenhülse oder anderen gegenständlichen Körpern. Er verweist auf die Kette von Erfindungen, dass z. B. ein Rad die Erfindung eines Fahrzeugs nach sich zieht, und auf Phänomene wie Pyramiden, die trotz räumlicher und kultureller Trennung auf verschiedenen Kontinenten recht gleichzeitig erschaffen wurden. Er geht davon aus, dass auf den möglichen anderen 200.000.000.000 belebten Planeten die Kette von Erfindungen stets sehr ähnlich verläuft, und bei der Erkenntnis um die Allgemeine Relativitätstheorie, der Nutzung von Kernenergie und der Möglichkeit, Schwarze Löcher zu erzeugen, endet. Gewissheit, dass andere Zivilisationen auf gleiche Erfindungen und Erkenntnisse stoßen, sieht Matthew Widget darin bewiesen, dass Erkenntnis aufgrund von massenhaften Berechnungen auf Computern erzeugt werden könnte. Schon bei der heutigen Leistung von Computern ließen sich Ergebnisse wie „e=mc2“ aus stupiden, massenhaften Berechnungen erzeugen, darüber hinaus auch alle anderen Erkenntnisse, die sich mit ungefähr 40 Buchstaben oder Zahlen abbilden lassen. Genauso könnten auch andere Zivilisationen mit Computern Erkenntnis durch massenhafte Berechnungen erzeugen. Somit ist in seinen Augen die Neuschöpfung körperlicher – also nicht woanders schon vorhandener einfarbiger Skulpturen – nicht mehr möglich.
Als Schluss aus der hohen Wahrscheinlichkeit, dass extrem viel Leben im Universum bestehen mag, sowie der naheliegenden Annahme, dass dieses andere Leben am Ende der Erfindungskette auch mit Versuchsaufbauten wie CERN kleine Schwarze Löcher nachzustellen versucht, zieht Matthew Widget die Annahme, dass viele Schwarze Löcher im Weltall durch fehlgeschlagene Versuche wie in CERN entstanden seien. Und da sich Schwarze Löcher so dramatisch vergrößern, seien sie das einzige Lebenszeichen, das wir von diesen vielen Zivilisationen aus der Ferne erblicken können.
Die Göttlichkeit sieht Matthew Widget in der Tatsache, dass genau aus der stupiden Masse des 3D-Raums Wundervolles wie Liebe, Zuneigung, Kunst, Nächstenliebe, Feindesliebe und vieles andere – was man als „schön“ bezeichnen würde – hervorgeht. Der wissenschaftliche Nachweis, dass sich Masse, Zeit und Raum nach den stupiden, verlässlichen Naturgesetzen verhalten, und trotzdem das wundervoll Liebevolle allerorts aus dieser Masse entsteht sowie von allen Lebewesen ersehnt wird, ist in seinen Augen wesentlich der Gottesbeweis. Und die Mannigfaltigkeit und Größe dessen, was uns umgibt, lässt eine Wahrscheinlichkeit zu, dass es einen Ort gibt, an dem Seelen zusammen in Liebe verweilen, das, was man als einen Himmel bezeichnen würde.

Matthew Widgets Zuckerwürfelexperiment
Während seines Aufenthalts in der St. Martin Klinik in Eastwich befasste sich Matthew Widget oft mit Gedanken zum Thema Raum. Dieses äußerte sich so, dass er mehrere Stunden pro Tag vor Zuckerwürfeln verweilte, die er kubisch – oder als Fläche – anordnete und vor diesen Anordnungen verweilte. Aufgrund der Häufigkeit und dem Drang nach dieser Beschäftigung ist dieses Verhalten als zwanghaft einzustufen. Während dieser Phasen muss sich Matthew Widget offenbar über die Formationen der Zuckerwürfel Gedanken gemacht haben. Er sah die Stapel aus Zuckerwürfel als eine Art Digitalisierung des 3D-Raumes. Er erörterte dazu Überlegungen bzw. die Menge an Möglichkeiten, die ein 3D-Raum birgt.

Der Aufbau des Zuckerwürfel-Experiments
Im Wesentlichen werden Zuckerwürfel entweder als Kubus oder als Fläche angeordnet.
Der Grundgedanke liegt darin, dass durch Entnehmen von Zuckerwürfeln Formen entstehen.
Eine Form ist für Matthew Widget die Digitalisierung eines Raumzustands.
Formen können Skulpturen, körperliche Erfindungen, Buchstaben, Zahlen oder jegliche andere Zeichen darstellen.
Der Stapel von Zuckerwürfeln ist sinngemäß also so etwas wie ein Felsblock, aus dem ein Bildhauer vorhandene Formen freilegt.
Im Versuchsaufbau sind die Zuckerwürfel schwerelos, und entweder an dem jeweiligen Raumpunkt vorhanden, oder nicht.
Interessant sind für Matthew Widget alle Möglichkeiten, wie sich Zuckerwürfel anordnen lassen. Denn wenn man alle Anordnungen der Zuckerwürfel zueinander erzeugt, dann kann man keine neuen, andersartigen Anordnungen im Nachhinein erschaffen.
Ein einfaches Beispiel eines digitalisierten Raums ist die Anordnung von 2x2x2 Zuckerwürfeln. Daraus kann man 256 (= 2 hoch 8) Formen erzeugen, sofern man nicht darauf achtet, dass gleiche Formen – gedreht oder verschoben – mehrfach auftreten. Zieht man doppelt auftretende Formen ab, so kann man bei dieser Auflösung 13 Formen bilden. Die 13 Formen stellen in Augen Matthew Widgets die Digitalisierung aller im Universum möglichen Formen dar, wenn auch nur sehr unscharf dargestellt.
Das gleiche Beispiel kann man auch mit 3x3x3 Zuckerwürfeln versuchen. Zu erwarten wäre kein großer Unterschied zum 2x2x2 Modell. Die Realität zeigt aber etwas anderes. Da bei 3x3x3 schon 27 statt 8 Zuckerwürfeln benötigt werden, so ist die Anzahl der Raumanordnungen 2 hoch 27 gleich 134.000.000 . Es ist kaum zu glauben, aber dieser kleine Stapel ermöglicht diese hohe Anzahl von Anordnungen. Die Menge ohne doppelte Formen liegt bei 3x3x3 immer noch bei 2,8 Millionen. Das heißt, dass statt 2 hoch 27 Formen wirklich nur circa 2 hoch 21 Formen enthalten sind. Das ist mit 2% der Gesamtmenge zwar deutlich weniger, aber immer noch sehr viel, durch die exponentielle Charakteristik des Versuchsaufbaus.
Interessant wäre es für Matthew Widget, 100x100x100 Zuckerwürfel zu stapeln und deren Raumzustände nachzustellen: Also alle Formen des Universums in einer so hohen Auflösung, in der man Skulpturen schon sehr gut erkennen kann. Diese Menge von einer Million Zuckerwürfeln ermöglicht aber eine dermaßen große Anzahl an Möglichkeiten, dass kein Computer dieses Planets – und ggf. auch kein Computer im Universum – derart viele Formvarianten nachstellen könnte.
Geht man vom größten Speicher aus, der heutzutage üblich ist (1 YottaByte, die Art von Speicher, die die NSA zum Speichern aller Daten verwendet), so lässt sich eine Menge von 192 Zuckerwürfeln in einem Computermodell – also virtuell – berechnen und abspeichern, also grob 6x6x5 Zuckerwürfel. Matthew Widgets Formen des Universums sind also immer noch sehr unscharf in diesem Modell dargestellt. Auch eine Vertausendfachung dieses großen NSA-Speichers würde nur 10 Zuckerwürfel mehr (=202) als Datenmodell ermöglichen.
Ordnet man die rund 192 Zuckerwürfel aber als Fläche an, so kann man durchaus Buchstaben und Schriftzüge erkennen.
Das Experiment wirkt trivial. Aus Zuckerwürfeln, Legos oder Dominosteinen Worte oder Figuren zu bauen, erscheint nicht außergewöhnlich, da nicht zuletzt Kinder derartiges des Öfteren spielen.
Die Dramatik sieht Matthew Widget in der Gesamtheitlichkeit, wie er es beschreibt.
Denn wenn ein Computerprogramm alle Varianten errechnet und speichert, so gibt es in der betreffenden Auflösung – und in der Annahme eines Schwarzweißbilds bzw. von Dingen, die da oder nicht da sind – alle möglichen Ergebnisse auf Festplatte: Also „e=mc2“, alle Buchausschnitte in der Länge von 26 Buchstaben, die je ein Buch beinhaltet hatte, hat, oder beinhalten wird.

B&R hat den Autor und Avantgardist Bodo Zeidler unter Vertrag genommen. Seine Werke RTL 3D Software mit Tine Wittler und VOX 3D Planer mit Enie van de Meiklokjes gehörten zu den erfolgreichsten Anwendertiteln in den Verkaufs-Charts, und rangierten über Wochen auf Platz 1 vor Norton Antivirus. Sein erster reiner Buchtitel erscheint am 01.09.2015

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visueller einstieg in vegane rohkost

weil bilder mehr sagen als tausend worte

visueller einstieg in vegane rohkost

(NL/2765183927) topaktueller bildband zur veganen rohkost online zum gratis download erhaeltlich

das visuelle einstiegsbuch zur veganen rohkost ist seit fruehlingsanfang 2015 zum gratis download
und anschauen online erhaeltlich
http://ginsterkatze.org/2015/03/19/veganizer-das-buch/
auf ca. 60 seiten werden grundlegende prinzipien und einfache rezepte in moderner ansprechender
infografik praesentiert. das konzept ist so simpel wie alt und fusst auf der hippokratischen medizin.
dabei soll das buch nicht ein weiteres in der endlosen reihe guter buecher ueber gesundheit sein,
sondern dem interessierten leser wichtige prinzipien, weblinks, kinotipps und weiterfuehrende buecher
schmackhaft machen. der text ist minimal gehalten, damit das buch an einem nachmittag gelesen werden
kann. kuenstlerische grafiken und verbindungen zu quantenphysik, mystik und einem neuen weltbild machen den inhalt ansprechend und „leicht verdaulich“
mehr einblicke in die vegan rohkost gibt es unter http://ginsterkatze.org/

der autor befasst sich seit seinem medizinstudium mit wissenschaftstheorie, ernaehrung und dem geheimnis von langlebigkeit, berufserfahrung als homeopath, wissenschaftler und freier journalist ermoeglichten einblicke in verschiedenste lebensstile
nach einer promotion in traditioneller westlicher hochschulmedizin und lastertechnologie folgte eine aerztliche ausbildung in homeopathie in belgien, verwaltungstaetigkeit an einer deutschen hochschule und schliesslich wissenschaftliche arbeit auf dem gebiet der medizinethik
gegenwaertig stehen guerilla gardening und raw food lifestyle beratung im zentrum eines wahrhaft postmaterialistischen lebensstils des autors

Kontakt
ginsterkatze.org
Andreas Tuengler
Vaalser Str. 143
52074 Aken – Aachen – Aix-la-Chapelle (Federal Republic of Germany)
491773683606
andreastuengler@gmail.com
ginsterkatze.org

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Wie wir mit Allem verbunden sind – Quantenphysik, energetisches Heilen und die Unsterblichkeit der Seele

Die Quantenmedizin basiert auf einem uralten empirischen Wissen. Neueste Erkenntnisse aus der Physik deuten darauf hin, dass sich hinter den Erfolgen möglicherweise kein Placeboeffekt verbirgt.

Bild„Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen“, so hatte es der italienische Physik-Nobelpreisträger und ehemalige Generaldirektor des CERN, Prof. Dr. Carlo Rubbia einmal auf den Punkt gebracht.

Anders ausgedrückt müssen wir einfach akzeptieren, dass die Natur einen Januskopf hat.
Die ersten Konturen dieses zweiten Antlitzes zeichneten sich im Jahre 1924 ab, als der französische Physiker und spätere Nobelpreisträger Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie auf die seltsame Doppelnatur unserer Materie stieß und damit das Fundament der modernen Quantenphysik legte. Zu ihren herausragenden Erkenntnissen gehört die Tatsache, dass sich winzige Objekte nicht nur als Teilchen, sondern auch als Welle beschreiben lassen.

Diese Entdeckung kam einer Revolution gleich, die nicht nur die Naturwissenschaften, sondern auch die Geisteswissenschaften zutiefst erschütterte, zugleich aber auch beflügelte. Ein neues duales Weltbild der Natur musste die Philosophen herausfordern, die den sich nun anschließenden Prozess des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns von Anfang an kritisch begleiteten und zugleich mit neuen Impulsen und Zusammenhängen beflügelten. Dies taten sie, obwohl die Väter der Quantenphysik ihre Entdeckung zunächst nur auf winzige Teile aus der Welt der Atome bezogen und dies auch ausdrücklich betonten – eine Begrenzung, von der wir uns heute aus guten Gründen gründlich verabschieden müssen!

Zunächst schwer verdaulich ist das Phänomen der Nichtlokalität, das unmittelbar aus der Verschränkung resultiert. Das Prinzip der Verschränkung besagt, dass in der Quantenwelt zwei Teilchen, die einst miteinander in Verbindung standen, fortan als Gesamtsystem zu betrachten sind. Das schier Unfassbare ist, dass die Entfernung hierbei überhaupt keine Rolle zu spielen scheint. Es können Meter, Kilometer oder gar Lichtjahre sein! Nichtlokalität bedeutet nämlich auch, dass ein Teilchen A, welches sich beispielsweise auf einem erdähnlichen Planeten im Andromedanebel befindet, spontan auf eine Änderung reagiert, die auf ein mit ihm verschränkten Teilchen B auf der Erde ausgeübt wird. Diese Beeinflussung erfolgt simultan, das heißt mit unendlich hoher Geschwindigkeit. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber später als „spukhafte Fernwirkung“ zu den Akten gelegt. Erst in jüngster Zeit haben Physiker den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass das seltsame Phänomen in der Realität tatsächlich existiert. Mit anderen Worten: Die wechselseitige Beeinflussung von Teilchen ohne zeitliche Verzögerung könnte demnach ein wesentliches Merkmal unseres Universums sein.

An dieser Stelle werden Skeptiker sofort den Einwand erheben, dass sich die Quantenphysik nicht auf große Objekte wie Menschen oder Tiere anwenden lässt. Dies ist insofern richtig, als wir uns in unserer Kompaktheit in der Tat nicht wie ein subatomares Teilchen beispielsweise durch Wände hindurch bewegen können. Diesen scheinbaren Widerspruch hat unter anderem der im April 2008 im Alter von 96 Jahren verstorbene amerikanische Professor John Archibald Wheeler, der sich als streitbares Physik-Genie einen Namen gemacht hat, aufgelöst. Seiner Meinung nach dürfe die Tatsache, dass makroskopische Objekte offenbar keine direkt beobachtbaren Quanteneigenschaften besitzen, nicht automatisch zu der Annahme verleiten, dass Quanteneffekte in unserem Alltag keine Rolle spielen. Sein Argument lautete, unser Gehirn bestehe ebenso wie unser gesamter Körper aus Atomen, Elektronen und Kernen, auf die sich die Wellenmechanik anwenden lässt. Demzufolge könnten auch geistige Prozesse mit den Gesetzen der Quantenphysik beschrieben werden.

An dieser Stelle setzt die moderne Quantenmedizin des 21. Jahrhunderts ein. Sie vereint fundamentale heilkundliche Philosophie und Erkenntnisse der Physik mit den Möglichkeiten der modernen Medizintechnik. Die neuartigen Möglichkeiten der Quantentherapie basieren unter anderem auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Bio- und Quantenphysik, der Bio-Kybernetik, der Bio-Informatik sowie der Molekularbiologie.

In der chinesischen und fernöstlichen Medizin wird die Lebenskraft – das so genannte CHI, als Grundpfeiler unserer Gesundheit betrachtet. Auch die Quantenmedizin geht davon aus, dass alle körperlichen Abläufe und unser gesundheitlicher Zustand in einer sehr engen Beziehung zum bioenergetischen Geschehen stehen. Die gesamte Lebensenergie basiert demnach auf elektromagnetischen Wechselwirkungen.

Quantenmedizin ist praktische Quantenphysik

Das Fundament der Quantenheilung basiert demnach auf einer Informationstherapie. Sie hat das Ziel, dem Organismus auf natürlichem Wege dringend benötigte Energie zuzuführen und auf diese Weise die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Handelt es sich um ein typisches Beispiel für einen Placeboeffekt? Führende Wissenschaftler vertreten heute die Meinung, dass dies nicht der Fall ist.

Dem Mediziner Prof. Dr. Jürgen Waldmann von der TU Chemnitz zufolge fußt die Quantenmedizin auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. „Der heutige Stand der Quantentherapie ist gekennzeichnet durch einen hohen Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen in vielen Bereichen“, versichert der Experte. So würden Mediziner versuchen, ihre Erfahrungen aus der Schulmedizin mit neuen Ergebnissen der Quantentherapie zu ergänzen und einzusetzen. „Die Physiker nutzen dabei ihre Erkenntnisse, um die physikalischen Zusammenhänge und die Wirkungsweise dieser Therapieform zu erklären und zu vervollkommnen“, verdeutlicht er.

Der im Württembergischen Schallbach ansässige Arzt Norbert Schattmann vom Zentrum für Quantenmedizin definiert die Disziplin wie folgt: „Quantenmedizin ist die praktische Anwendung der Gesetze der Quantenphysik und der Quantenpsychologie bei allen Lebewesen mit dem Ziel, ererbte und erworbene pathologische Zellprogrammationen mit den dahinter stehenden psychisch- geistigen Ursachen zu erkennen und sie schrittweise aufzulösen.“ Eine wissenschaftliche Erklärung der Quantenmedizin, so Schattmann, sei möglich, allerdings seien die Grundlagen im Gegensatz zur Mechanischen Physik hier völlig anders. „Das Nervensystem und das Quantenvakuum – die virtuell-energetischen Welten – besitzen jeweils Potenziale und Ladungen, die über Skalarwellen und das universale Informationsfeld, die so genannte Holographische Fraktalmatrix gegenseitig in Kontakt stehen und wechselwirken können“, führt Schattmann weiter aus.

In ähnlicher Weise lassen sich möglicherweise auch die Erfolge der so genannten Geistheilung auf Quantenphänomene zurückführen. Geistheilung ist bei Naturvölkern weit verbreitet, erfreut sich in jüngster Zeit aber auch in den Industrieländern einer wachsenden Beliebtheit. Einer der inzwischen zahlreichen deutschen Geistheiler ist Dr. Lutz Wilde, der sich als Quantenphysiker auf die Biophysik spezialisiert hat. „Als Physiker habe ich experimentelle Quantenphysik betrieben“, resümiert der Naturwissenschaftler. „Als Schamane und Geistheiler mache ich nichts anderes. Nur mein Umfeld und meine Methoden haben sich geändert.“
Rolf Froböse

Weitere Informationen zum Thema finden sich in dem Buch des Autors „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal. Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?“
http://www.amazon.de/geheime-Physik-Zufalls-Quantenph%C3%A4nomene-Quantenphysik/dp/3833474203/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1369636343&sr=1-2

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Inspiration für den Aufbruch – neues Sachbuch gibt Tipps für eine neue Lebensqualität

Reinhard Ritts Sachbuch ,,Wisse, du bist wunderbar“ zeigt einfache und kraftvolle Methoden, für bewussten Erfolg und Wohlbefinden und eine bessere Gestaltung des eigenen Lebens.

BildJeder Mensch trägt Glaubensmuster, Gefühle, Prägungen und Gedanken mit sich herum. Diese erschaffen ein individuelles Weltbild. Eines, das nicht falsch und auch nicht richtig ist. Nach diesen Mustern gestaltet sich das eigene Leben. Oftmals ist eine Veränderung dieses Weltbildes nötig. Altes muss losgelassen werden, um Neues zuzulassen. Mentalcoaching und Energiearbeit sind Methoden, um die Leistungsfähigkeit, das Selbstbewusstsein, die sozialen und emotionalen Kompetenzen, sowie die kognitiven Fähigkeiten zu verbessern, zu stärken und in die individuell günstigen Bahnen zu lenken.

In dem im tredition Verlag herausgegebenen Ratgeber „Wisse, du bist wunderbar“ zeigt der Autor einfache und zugleich kraftvolle Methoden auf, um die persönliche energetische Signatur und das Wohlbefinden zu optimieren. Ihm geht es um eine einfache, aber nichtsdestotrotz wirksame Erkenntnis, die hilft, die eigene Lebensqualität spürbar zu verbessern. „Es reicht, wenn du die Wirklichkeit anerkennst. Die Wirklichkeit ist: Du bist wunderbar.“

„Wisse, du bist wunderbar“ von Reinhard Ritt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8491-1892-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Vitalprodukte für eine höhere Trinkwasserqualität durch Vitalisierung, Wasseraufbereitung und Wasserbelebung

Das Wasser ist die Grundlage des Lebens und ein Symbol der Lebenskraft. Ohne Wasser kann kein Leben existieren. Die Versorgung mit gesundem Trinkwasser ist somit lebenswichtig für die Gesundheit.

Durch eine energetische Vitalisierung bzw. feinstoffliche Anreicherung des Wassers kann man jetzt aus verunreinigten und fast energielosen Trinkwasser wieder ursprüngliches, frisches und gesundes Wasser zurückerhalten. Nur wenn unser Wasser lebensfördernde Informationen und Energien in sich trägt, baut es uns auf und schützt uns vor vielen Belastungsfaktoren des Alltags.

Unser Trinkwasser ist heute von vielen Faktoren belastet und damit in seiner ursprünglichen Funktion, der Erhaltung und Vitalisierung biologischer Organismen beraubt. Zum einen bietet uns die moderne Technik die flächendeckende Versorgung mit frischem Trinkwasser. Was damit allerdings auch einhergeht, ist die Degeneration dieses Wassers durch unnatürliche Förderung, die eine natürliche Aufladung mit Lebensenergie beschneidet, sowie die materielle Belastung mit Keimen, Hormonen, Pestiziden, Kalk und sonstigen unerwünschten Substanzen durch die veralteten Leitungssysteme. Dies hat zur Folge, dass wir heute zum größten Teil ein energetisch schwaches und durch die Rohrleitungssysteme verunreinigtes Trinkwasser zu uns nehmen, welches für den menschlichen Körper eher belastend als vitalisierend wirkt.

Die Earth Angel Family Vital GmbH hat sich dieses Problems angenommen und zumindest für die energetische Komponente Produkte entwickelt, die diesen Missstand bewusst macht und Abhilfe schafft. Wasser reagiert auf alle Einflüsse und ändert und speichert entsprechend innerhalb seiner Kristallstruktur die transportierten Informationen.

Durch die Vital- und Lebensenergie-Produkte erfolgt eine energetische Wasseraufbereitung des Trinkwassers und die Wiederaktivierung des Lebensmittels Wasser aus der vorhandenen öffentlichen Versorgung. Schadstoffinformationen und negative Schwingungen können durch Symbol-Aufkleber aus dem Gedächtnis des Wassers gelöscht werden.

Wenn diese Informationen abbauend bzw. destruktiv sind und wir dieses Wasser trinken oder verwenden, nehmen wir diese Informationen auch unbewusst in uns auf. Dies kann vielfältige Auswirkungen haben, die von Müdigkeit über Antriebslosigkeit bis hin zu Krankheiten reichen. Das moderne Wissen der Bio- und Quantenphysik in Verbindung mit uraltem Wissen über die Wirkung von Symbolen, Farben, Proportionen (heilige Geometrie) macht sich die Earth Angel Family Vital GmbH zunutze, um uns wieder in den Genuss eines neutralen und vitalen Wassers zu bringen.

Wasser ist nicht nur ein Element, sondern gleichzeitig ein Informationsspeicher, der durch seine sensiblen Kristallstrukturen alle Einwirkungen in akustischer, optischer, materieller und mentaler Hinsicht abbildet und diese bei Gebrauch bzw. Einnahme weiter gibt. Diese Einwirkungen sind seit Jahrtausenden bekannt, wurden aber spätestens mit Einsetzen des Industriezeitalters verdrängt. Die Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verdrängen. Immer mehr Menschen leiden heutzutage in unterschiedlichster Form an Defiziten bis zu Erkrankungen, die aus rein materieller Hinsicht häufig als unerklärlich gelten.

Wasser reagiert auf vielerlei Einflüsse und speichert diese als Information innerhalb seiner Kristallstruktur ab. Dem japanischen Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto ist es schon vor vielen Jahren gelungen, diese Einflüsse durch Fotografien der Kristallstruktur des Wassers nachzuweisen.

Aufgrund des Wissens, das Wasser ein Informationsträger ist und auf vielerlei Einflüsse reagiert, wurde ein Wandelsymbol zur vollständigen Neutralisierung und Vitalisierung dieses sensiblen Elements erschaffen, dass sogar als Aufkleber an der entsprechenden Stelle seine volle transformierende informative Wirkung entfaltet und dem Trinkwasser und somit unserem Organismus eine erhöhte Biophotonenkonzentration incl. Vitalinformationen und damit mehr Lebenskraft und Vitalität zur Verfügung stellt.

Weitere Informationen über die Vitalisierung des Lebensmittels Wasser erhält man unter:
http://www.earthangel-family.de/verbesserung-der-wasserqualitat/
http://www.earthangel-family.de/gesundes-wasser/

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Earth Angel Family Vital GmbH
Herr Andreas Kleve
In de Tarpen 101-107
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Die Abschirmung, Vitalisierung und Wandlung der negativen Einflüsse aus unserer vorhandenen bzw. entstandenen Umwelt ist der Hauptaspekt der Earth Angel Family Vital GmbH. Die vitalisierenden Lebensenergie-Produkte vereinigen Ergebnisse neuester wissenschaftlicher Biophotonenforschung aus der Quantenphysik mit dem uralten Wissen über die harmonische Wirkung von Farben und geometrischen Formen, sowie Proportionen der ,,heiligen Geometrie“ (z. B. der goldene Schnitt).

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