Schlagwort: Qualitätssicherung

FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Kostenlose und frei zugängliche Vorlagen zum Download

FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Berlin, 1. August 2019 – Seine Funktion als lösungsorientierter Verband der Elektronikbranche unterstreicht der FBDi mit neutralen Vorlagen einer Qualitätssicherungsvereinbarung. Die Version ohne Haftungs- und AGB-Regelungen gilt als Ergänzung zu bestehenden Rahmenverträgen und steht ab sofort in Deutsch und Englisch auf der Webseite https://www.fbdi.de/wissen-teilen.html zum kostenfreien Download. Ergänzend dazu ist eine umfassende Version mit einem Passus „Verweis AGB ZVEI und Formulierungen zur Haftung“ derzeit in Arbeit. Sie zielt ab auf Geschäftsbeziehungen, bei denen diese zwischen Distributor und Kunden nicht ausgehandelt sind. Nach Fertigstellung und juristischer Prüfung wird auch diese Version noch im August zum freien Download verfügbar sein.
Beide Versionen wurden mit größter Sorgfalt vom Competence Team Qualitätsmanagement erarbeitet. Immer weitgreifendere EU-Regelungen treiben den Wunsch der Mitglieder nach einer nutzbaren Basisregelung an, um das Tagesgeschäft effizienter abwickeln zu können. Mit diesen neutralen QSV-Vorlagen trägt der FBDi speziell den Besonderheiten der Distribution Rechnung. Sie sind gleichermaßen für die Nutzung durch Kunden und nicht organisierte Distributoren ausgelegt und stehen für größere Sicherheit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit.
Fachverband Bauelemente Distribution

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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FBDI e. V.
Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
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+49 8122 55917-0
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Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

Press kit
Link zu Photos, Videos & Screenshots: 19-07-23 Press kit

Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

Kontakt
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
004930 86459390
simon.bungers@labforward.io
https://www.labforward.io

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Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

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Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

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Wirtschaftlichkeit durch Digitalisierung

Braunschweiger Qualitätsexperten launchen zwei neue Produkte

Wirtschaftlichkeit durch Digitalisierung

Braunschweig, 15.05.2019 – Die auf computergestützte Qualitätssicherung spezialisierte velian GmbH aus Braunschweig meldet sich mit gleich zwei neuen Produkteinführungen zurück am Markt.

Bereits 2015 wurde die Eigenentwicklung „vDesignRuleCheck“ mit dem Prädikat „Best of 2015“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Ein Tool, welches Produktionsplaner, Konstrukteure etc. geholfen hat, Ausgabedateien (wie z.B. Siemens Process Designer, Tecnomatix u.v.m.) schnell und effektiv automatisiert auf mögliche Attribut-Verletzungen zu überprüfen. Die regelmäßige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete. Die Folge: mehr Wirtschaftlichkeit.

Die de facto Generierung von höherer Wirtschaftlichkeit für ihre Kunden stellten die in Niedersachsen ansässigen CAQ-Experten bereits gegenüber renommierten Kunden wie Volkswagen und Audi unter Beweis, und bereichern nun mit den beiden Produktneuheiten VQA-TEAM und auditify den Bereich des Qualitätsmanagements.

Bei VQA-TEAM handelt es sich um ein Tool, das im Produktionsprozess Fehler erfassen und diese anhand eines selbst definierten Workflows beseitigen kann. Aufgaben können zur Bearbeitung und Erledigung an spezifizierte User delegiert werden. Kommunikation und Datenaustausch (Fotos, PDFs, Office-Dokumente etc.) erfolgen innerhalb der Software transparent und effizient sowie für alle beteiligten Nutzer integriert. Damit gehören endlose E-Mail-Korrespondenz und undurchsichtige Statusverläufe der Vergangenheit an.

VQA-Team ist auch in der Lage, 8D-Reports sowie Reklamations-Workflows abzubilden. Abgerundet wird das Ganze durch das automatisierte Berichtswesenund Live-Dashboards. Die Visualisierung von Kennzahlen spielt stets eine tragende Rolle. Hier mehr dazu: https://vqateam.de/?utm_source=press&utm_campaign=vqa-press

Das zweite neue Produkt aus dem Hause velian ist „auditify“, eine Audit-nahe Qualitätsmanagement-App, welche die Arbeit bei Audits, Checklistenprüfungen und Prozessanalysen signifikant erleichtert.

Eine massive Arbeitszeitersparnis durch das zügige und transparente Abarbeiten der zuweisbaren und terminierten Tasks ist das Resultat dieser branchenübergreifenden Qualitätsmanagement-Software. Auch hier steht der wirtschaftliche Mehrwert im Vordergrund. „auditify“ ist als Mobile- und Desktopanwendung verfügbar. Hier mehr dazu: https://auditify.io/?utm_source=press&utm_campaign=auditify-press

Seit mehr als zehn Jahren entwickelt die velian GmbH Qualitätsmanagement Software und verfügt über eine fundierte Expertise in diesem Bereich. „Wir sind das, was wir wiederholt tun. Qualität ist keine Handlung, es ist eine Gewohnheit“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. Digitalisierung im Zeichen der Industrie 4.0 ist für das Firmenteam schon längst kein Trend mehr, sondern Daily Business.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Prozessdigitalisierung im Qualitätsmanagement fokussiert hat. velians Software-basierende Lösungen zeichnen sich durch modernste Technologien und hohe Nutzer-Akzeptanz aus. Unser wichtigstes Anliegen: Digitalisierung nutzen, um Arbeit zu vereinfachen, Qualität zu sichern und Einsparpotentiale zu realisieren.

Kontakt
velian GmbH
André Fedorow
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
0531 2243489-0
info@velian.de
http://www.velian.de

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METTLER TOLEDO Produktinspektion startet Food Safety Days

METTLER TOLEDO Inspektionssysteme live vor Ort testen

Giesen, 21. Juni 2017 – Start frei für die Food Safety Days! Bis zum 14. Juli 2017 haben Unternehmen der Lebensmittelindustrie die Gelegenheit, METTLER TOLEDO Produktionspektionssysteme mit ihren eigenen Produkten auf Herz und Nieren zu testen. METTLER TOLEDO schickt dazu seinen Food Safety Truck auf Deutschland-Tour.

Interessenten können sich bis spätestens Freitag, den 30. Juni 2017, einen Tour-Stopp des Food Safety Trucks für einen Vorführ- und Testtermin auf ihrem Firmengelände reservieren. Der Food Safety Truck macht dann mit Vollausstattung in Sachen Fremdkörperkontrolle und Qualitätssicherung Station vor Ort. An Bord: Dynamische Kontrollwaagen, Metallsuchgeräte und Röntgeninspektionssysteme neuester Generation, begleitet von METTLER TOLEDO Experten, die allen Teilnehmern und Besuchern gerne Rede und Antwort stehen.

Alternativ zu Tour-Stopps vor Ort können im Rahmen der Food Safety Days auch Vorführ- und Testtermine am METTLER TOLEDO Standort Giesen (Niedersachsen) vereinbart werden.

Anmeldungen sowie weitere Informationen unter:
www.mt.com/DE-food-safety-days oder unter Telefon 05121-933-222

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
Miriam Krechlok
Kampstrasse 7
31180 Giesen
+49 (0) 5121 933 – 129
miriam.krechlok@mt.com
http://www.mt.com/pi

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91088 Bubenreuth
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Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 10. Mai 2017 – Produktivität und Qualität sind fundamental für den Geschäftserfolg. Die Steuerung und Optimierung der Fabrikation gelingt durch die Kennzeichnung von Waren mit maschinenlesbaren Codes. REA JET zeigt auf der Weltleitmesse für Qualitätssicherung Control in Stuttgart wartungsfreie Tinten- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei markieren.

Codes machen Produkte zu Unikaten und ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgung. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

REA VERIFIER präsentiert optische Messgeräte zur qualitativen Beurteilung von Strich- und 2D Matrixcodes. Das neue REA VeriPad ist das weltweit erste mobile Prüfgerat, das sowohl 1D als auch 2D Codes vermisst und per Tablet gesteuert wird. Der kabellose Apparat ist flexibel und mobil nutzbar. Eine bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. USB-Schnittstellen ermöglichen die Anbindung von externem Zubehör wie Tastatur, Maus und Speichersticks.

Neu ist auch das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit höchster Präzision und automatischer Kontrastkalibrierung examiniert. Es stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher kann auch die Qualität sehr großer Barcodes zuverlässig beurteilt werden.

REA JET und REA VERIFIER auf der Messe Control: Halle 4, Stand 4130

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
D-64367 Mühltal
+49 (0)6154/638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea-jet.de

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Sonja Britta Reber
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Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

(Bildquelle: © InfinityQS)

Hersteller sichern dank Cloud-basierter Systeme die Qualität, verringern Kosten und vermeiden Rückrufaktionen sowie die damit verbundenen Imageschäden

Die Branche, die die erste industrielle Revolution einläutete, läuft mittlerweile Gefahr, beim Start der nächsten industriellen Revolution auf der Strecke zu bleiben. Die Hersteller von heute sind laut des Unternehmerverbands EEF ( https://www.eef.org.uk/) nicht ausreichend auf die nächste Welle der technologischen Entwicklungen vorbereitet. Durch den Einsatz neuer Technologien, ein Markenzeichen der neuen industriellen Revolution oder Industrie 4.0 (4IR), lassen sich Prozesse und Qualitätssicherung bei der Fertigung erheblich verbessern. InfinityQS®, einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung für Hersteller, informiert über die Auswirkungen dieser technologischen Neuerungen für Hersteller.

In den vergangenen Jahren haben technologische Fortschritte die Geschäftsabläufe in zahlreichen Unternehmensbereichen enorm vereinfacht. Fast jede Branche hat bereits die eine oder andere Form eines digitalen Wandels durchlaufen und dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt sowie das Leben im Allgemeinen verbessert – oder sie tut dies zurzeit. Allerdings hinkt die Fertigungsbranche einer solchen Transformation traditionell hinterher. Das gilt speziell für den Einsatz moderner Technologien wie z. B. der Cloud. So hat die EEF in einer Studie festgestellt, dass lediglich 42 % aller Hersteller auf die mit der Industrie 4.0 einhergehenden Änderungen und Möglichkeiten vorbereitet sind.

Eine der größten Herausforderungen für Hersteller ist seit jeher die einheitliche Qualitätssicherung an mehreren geographisch getrennten Standorten. So kann es sein, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Anlagen unterschiedliche Qualitäts- und Mängelgrade aufweist. Viele Hersteller sind der Meinung, dass die standortübergreifende Einführung neuer Softwareanwendungen und Prozesse mit hohen Investitionskosten verbunden ist. Aus diesem Grund sträuben sie sich gegen Upgrades. Dies ist besonders spürbar, da viele der vorhandenen IT-Systeme einen erheblichen Anteil der Investitionsausgaben ausmachen.

Viele Hersteller sind bereits sehr lange in ihren jeweiligen Branchen tätig und arbeiten schon seit vielen Jahren mit denselben Systemen. Der Einsatz veralterter IT-System und die in der Branche weit verbreitete Maxime „Solange es funktioniert, muss auch nichts verändert werden“ schürt dazu den Widerwillen vieler Hersteller gegen die offensichtlichen Vorteile eines Cloud-Systems. Es liegt daher in der Verantwortung der Anbieter solcher Cloud Lösungen, den produzierenden Unternehmen die wahren Vorteile Cloud-basierter Systeme näherzubringen.

Dazu ein Unternehmenssprecher von InfinityQS: „Der Einsatz von Cloud-Lösungen bietet enorme Vorteile für die gesamte Fertigungsbranche, und je eher sich ein Hersteller dafür entscheidet, umso mehr kann er davon profitieren. So lässt sich mit dieser Technologie die Produktgenauigkeit an sämtlichen Standorten verbessern sowie das Risiko für teure Rückrufaktionen und den damit einhergehenden Imageschaden verringern. Weitere Vorteile von Cloud-Systemen sind die Beschleunigung der Verarbeitungsprozesse und die Verwendung des Qualitätsbegriffs als Wettbewerbsvorteil. Zudem erhalten Unternehmen so tiefgehende Einblicke in die Geschäftsabläufe ihrer Zuliefererbetriebe und können sicherstellen, dass ihre Qualitätsstandards eingehalten werden. Mithilfe eines SaaS (Software-as-a-Service)-Ansatzes lassen sich Investitionsausgaben dabei in niedrigere und kontrollierbare Betriebskosten verwandeln. Dies bietet die Möglichkeit, die Gesamtkosten für Betriebssoftware zu verringern.“

Viele Hersteller wissen um die Vorteile der Digitaltechnologie für ihre Betriebe, und 61 % von ihnen sind davon überzeugt, dass sich ihre Produktion damit steigern lässt. Manche der Befragten aber hegen die Befürchtung, dass sie mit den durch die Einführung einer solchen Technologie in ihren Anlagen verursachten Änderungen nicht Schritt halten können. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum viele Hersteller den Status Quo vorziehen und dabei riskieren, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben, die die digitale Revolution mit offenen Armen empfangen. Ihre Weigerung, ein einheitliches Qualitätssicherungssystem für alle Standorte zu implementieren, birgt für die Hersteller enorme Risiken – wie etwa die mit hohen Kosten und weiteren Nachteilen verbundenen Rückrufaktionen.

Die Industrie 4.0 bietet der Fertigungsindustrie enorme Vorteile, aber nur dann, wenn Unternehmensführung und Betriebsleiter auch bereit sind, die neuen Technologien vorbehaltslos zu implementieren. Mögliche Einwände, wie zusätzliche Kosten sowie Schulungs- und Sicherheitsaufwand, lassen sich leicht durch den Hinweis auf die höhere Geschwindigkeit, Effizienz und gleichbleibenden Qualität ausräumen, die mit den neuen Systemen in sämtlichen Anlagen erzielt werden können. Die digitale Transformation der Fertigungsanlagen ist der nächste Schritt in der aktuellen Revolution der Produktionsbetriebe.

Bildmaterial zu diesem Text finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1104-produktionsbetriebe-brauchen-die-cloud-fuer-die-naechste-industrielle-revolution

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS® International, Inc. ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen. Die Manufacturing Intelligence-Plattform des Anbieters sorgt für unerreichte Transparenz im gesamten Betrieb – von der Produktion bis hin zur Vorstandsetage. Sie eröffnet Herstellern eine völlig neue Vorstellung von Qualität und damit ihre Transformation vom Problemfall zum Wettbewerbsvorteil. Die auf einem zentralen Analysesystem basierende Lösung von InfinityQS ermöglicht internationalen Herstellern operative Einblicke zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Verringerung von Kosten und Risiken bzw.zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung der Compliance. Damit erlaubt sie eine strategische, datenbasierte geschäftliche Entscheidungsfindung. Das Unternehmen InfinityQS, das seinen Firmensitz nahe Washington, D.C., hat und Niederlassungen in Seattle, London, Peking und Shanghai unterhält, wurde 1989 gegründet und zählt über 2.500 der weltweit führenden Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen zu seinen Kunden, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Infos finden Sie unter www.infinityqs.com

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Tankrevisionen mit Qualitätssicherung

Gütezeichen optimiert die Fachbetriebssuche

Tankrevisionen mit Qualitätssicherung

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5694)

sup.- Funktionsstörungen an Produktionsanlagen oder am übrigen technischen Inventar eines Unternehmens sind immer ärgerlich. Sie verursachen nicht nur Kosten für die Instandsetzung, sondern sie können auch wichtige Betriebsabläufe ausbremsen. Das wirtschaftliche Ausfallrisiko ist aber besonders hoch, wenn es in Folge der Störungen zu Umweltschäden mit Auswirkungen außerhalb des Firmengeländes kommen kann. Dieses Szenario ist auch ohne spektakuläre Brände oder die Freisetzung von Luftschadstoffen denkbar. Es reicht aus, dass eine Tankanlage für wassergefährdende Stoffe wie z. B. Öle, Säuren, Laugen oder Kraftstoffe von innen korrodiert. Kommt es dann zu einem Leck und zum unkontrollierten Austritt der gelagerten Substanzen, besteht die Gefahr einer großflächigen Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser.

Weil die Schäden am Tank von außen erst dann zu erkennen sind, wenn der Lochfraß sich bereits seinen Weg durch die Behälterhülle gebahnt hat, sind regelmäßige Tankrevisionen das effektivste Frühwarnsystem. Diese Vorbeugemaßnahmen durch Tankschutz-Experten kombinieren fachgerechte Reinigung und Inspektion mit einer kompetenten Funktions- und Dichtheitsprüfung. Kontrolliert werden dabei neben den Tanks und den Domschächten auch alle Armaturen, Rohrleitungen, Anschlüsse sowie die technischen Sicherheitseinrichtungen der Anlage. Besonders im Visier sind die beim üblichen Betrieb unzugänglichen Bereiche wie Tankböden oder Innenbeschichtungen. Für eine Tankrevision kann der Inhalt vorübergehend abgepumpt und beispielsweise in Spezialfahrzeugen oder Behältnissen der Fachbetriebe zwischengelagert werden.

Damit die Qualifikation und die erforderliche technische Ausstattung der Tankschutz-Profis gewährleistet sind, sollte nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) mit der Revision nur ein Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik beauftragt werden. Diese Auszeichnung bestätigt unter anderem die gesetzlich vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht sowie wiederkehrende Qualitätskontrollen durch unabhängige Gutachter. Ein Verzeichnis aller Tankschutz-Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen kann unter www.bbs-gt.de aufgerufen werden. Für den Werterhalt der Tankanlagen und zur Vermeidung folgenschwerer Umweltbelastungen sollten Tankrevisionen stets den anspruchsvollen Güte- und Prüfbestimmungen dieser Qualitätssicherung unterliegen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Supress
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Lecks in Kaffeeverpackungen leichter finden

NEUHAUS NEOTEC stellt neues Dichtheitsprüfgerät Leak Test I vor.

Lecks in Kaffeeverpackungen leichter finden

Das neue Dichtheitsprüfgerät Neuhaus Neotec Leak Test I für die Kaffeeproduktion.

Undichte Verpackungen sind ein kritischer Faktor im Produktionsprozess von Röstkaffee. Mit dem Leak Test I bietet Neuhaus Neotec seinen Kunden deshalb ein Dichtheitsprüfgerät an, das speziell für die Anforderungen der Lebens-mittelbranche entwickelt wurde. Leak Test I untersucht zuverlässig Schutzgas-Verpackungen (sogenannte Modified Atmosphere Packaging – MAP), Tiefziehverpackungen sowie Dosen und Kaffeekapseln auf Lecks.
Mit der innovativen Prüftechnologie ohne Prüfgas erkennt das Gerät sowohl Groblecks als auch Mikrolecks, die kleiner als 10µm sind. Das Leak Test I lässt sich problemlos in Produktionslinien oder Labore integrieren und prüft schnell, einfach und hygienisch Stichproben von einzelnen oder auch mehreren Verpackungen gleichzeitig. Eine intelligente Datenauswertung erleichtert es den Mitarbeitern, Fehler in der Verpackungslinie schnell zu erkennen und zu beheben.

Zerstörungsfreie Prüfung
Das Dichtheitsprüfgerät arbeitet nach einem einzigartigen Funktionsprinzip: Zwei hochelastische Membranen umschließen in einer Folienkammer nach Erzeugung eines Vakuums hautnah die zu prüfende Verpackung. Das Gerät analysiert die Druckdifferenz in Sekunden. So kommt Leak Test I zuverlässig jedem noch so winzigen Leck auf die Spur – ohne die Verpackung zu beschädigen. Das Ergebnis der Prüfung ist einfach am Farbsignal der Prüfkammer abzulesen. Die Status-LED im Plexiglasdeckel zeigt die Prüfphase und das Ergebnis an, gut erkennbar als blaue, rote und grüne Farbe. Die exakten Prüfergebnisse und Informationen werden auf dem 7″-Touchdisplay dargestellt, über das sich auch prüfrelevante Produktdaten und Grenzwerte eingeben lassen.
Auf den Punkt gebracht: Die Vakuum-Detektion reduziert die Ausschuss-Quote, sichert die Verpackungsqualität und damit die geforderte Qualität des Lebensmittel-Endproduktes, zum Beispiel für Kaffee-Kapseln oder Kaffee-Pads in Beutelverpackungen.

Mit dem Dichtheitsprüfgerät ergänzt Neuhaus Neotec sein Qualitätssicherungs-Programm: Dieses umfasst u.a. das bekannte Farbmessgerät Colortest II für die Überprüfung des richtigen Röstgrades oder die kontinuierliche Online-Farbmessung mit Colorcontrol II.
Damit unterstreicht der führende norddeutsche Hersteller von Anlagen für die Kaffeeindustrie sein umfassendes Know-how in allen Bereichen der Prozesskette.

NEUHAUS NEOTEC baut seit mehr als 40 Jahren Kaffeeröster, Mahlwerke und komplette Anlagen für kleine, mittelständische und große Kaffeehersteller weltweit. Vor rund 30 Jahren brachte NEUHAUS NEOTEC das revolutionäre Heißluft-Röstsystem RFB auf den Markt. NEUHAUS NEOTEC versteht sich als zuverlässiger und flexibler Partner der Unternehmen, denn das Anlagendesign steht für hohe Qualität, niedrigen Energieverbrauch und umweltfreundliche Technologien. NEUHAUS NEOTEC ist ein Unternehmen der KAHL-Gruppe ( www.akahl.de). Weitere Informationen auf www.neuhaus-neotec.de

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Qualitätssicherung bei Energie-Transporten

Täglicher Check der Lieferfahrzeuge

Qualitätssicherung bei Energie-Transporten

Foto: Fotolia / Alberich (No. 5669)

sup.- Wenn Gewerbebetriebe neues Heizöl oder einen anderen Energieträger für die Wärmeerzeugung bestellen, sollte nicht allein der Preis das entscheidende Argument für die Anbieterauswahl sein. Gerade bei der Lieferung durch einen Brennstoffhändler deuten ungewöhnlich günstige Angebote eher darauf hin, dass damit möglicherweise der Blick auf die tatsächlich relevanten Qualitätskriterien verstellt werden soll. Wenn es an der Produktgüte hapert oder wenn Lieferzuverlässigkeit, Sicherheitsstandards sowie Preistransparenz auf der Strecke bleiben, erweist sich solch eine Billig-Offerte im Nachhinein nicht selten als echte Kostenfalle. Und ob bei den vermeintlichen Schnäppchen-Angeboten die berufliche Qualifikation und der Schulungsstand des Lieferpersonals die Voraussetzung für kundengerechten Service und professionelle Dienstleistungen bilden, darf zumindest bezweifelt werden.

Es gibt aber noch ein weiteres Kriterium für die Qualität von Energie-Lieferungen, das leider nur selten gebührend beachtet wird: der technische Zustand der Lieferfahrzeuge und vor allem die korrekte Funktionsweise sowie die Eichgültigkeit der Zähleranlagen für die Befüllung des Kundentanks. Hier können Bedienungsfehler bzw. eine unzulängliche Ausstattung zu Abrechnungen führen, die gar nicht der tatsächlichen Liefermenge entsprechen. Ob ein Energiehändler in dieser Hinsicht das Vertrauen seiner Kunden rechtfertigt oder nicht, ist natürlich auch für gewerbliche Verbraucher schwer zu erkennen. Deshalb bietet es sich an, bei der Anbieterauswahl auf die Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. In den Prüfbestimmungen für dieses Prädikat spielt die Tankwagenflotte des Brennstoff-Lieferanten eine wesentliche Rolle (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dass es beispielsweise bei den Messgeräten nichts zu beanstanden gibt, muss im Rahmen von unangemeldeten Gutachter-Kontrollen unter Beweis gestellt werden. Und die Auslieferer selbst sind täglich vor Fahrtantritt zu einem gründlichen Check von Fahrzeug, Ausrüstung und Begleitpapieren verpflichtet. Darüber hinaus belegt das Gütezeichen die fortwährende externe Überwachung der weiteren Qualitätsstandards eines Energiehändlers – von der Beratungskompetenz über die Beschaffenheit der Brennstoffe bis zu einer echten Preistransparenz, die keinerlei verdeckten Aufschläge zulässt.

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Wohnsiegel Kooperation mit der Viebrockhaus AG

www.wohnsiegel.de

Verband Wohnsiegel wird in Zukunft durch den Marktführer Viebrockhaus AG in der Lage sein, seinen Mitgliedunternehmen das DIN-plus Zertifikat anbieten zu können.

Als Verband im Hausbaubereich erhält Wohnsiegel und damit optional die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen
das DINplus-Zertifikat der DIN CERTCO (Berlin) für das System, welches vom Partner Viebrockhaus AG entwickelt wurde.
Dieses Qualitätssicherungssystem mit einer Baucam ist in der Bauwirtschaft einmalig. Durch diese ergänzende Kontrolle erhalten die Bauherren noch mehr Sicherheit, dass ihr neues Zuhause in einwandfreier Qualität ausgeführt wurde.

Die DIN CERTCO, 1972 vom DIN (Deutsches Institut für Normung e. V. für die Vergabe der DINZeichen)
gegründet, bietet die Zertifizierung von Produkten, Personen, Dienstleistungen sowie Unternehmen auf der Basis von DIN-Normen und ähnlichen Spezifikationen an. Jeder Wohnsiegel-Bauherr, dessen Baupartner über den Verband nun dieses Zertifikat anbieten kann, kommt in den Genuss dieser Prüfung. Beim „Qualitätssicherungssystem für Einfamilienhäuser mit einer Baucam“ arbeiten Diplom-Ingenieure im Norden Deutschlands unabhängig der Baustelle. Der Arbeitsplatz ähnelt einem „Cockpit“: Sie sind umgeben von Bildschirmen, ausgerüstet mit Headsets und haben direkten Zugriff auf alle Daten und Zeichnungen zu jedem Bauprojekt von Wohnsiegel-Partnern.

Jährlich werden in Zukunft auf diese Weise rund 20.000 Baustellenbesuche bundesweit durch die Qualitätssicherung vom Büro aus geleistet. Jede Handwerkerkolonne auf den Baustellen ist zu diesem Zweck mit Baucams in Form von Tablet-PCs ausgestattet. Dieser Qualitätscheck ist eine Ergänzung und Abrundung der Kontrollen, die jeder Bauleiter ständig vor Ort durchführt. Das „Qualitätssicherungssystem für Einfamilienhäuser mit einer Baucam“ bietet die Möglichkeit, die durchgeführten Zwischenabnahmen als „Video-Baustellenbesuche“ nicht nur zu dokumentieren, sondern diese auch statistisch auszuwerten.

Dafür erhält das Qualitätssicherungstool alle relevanten Daten über jedes einzelne Bauvorhaben und kann einen auswertbaren Qualitätssicherungsbericht erstellen. Nach Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses wird den Bauherren ein Expose als abschließende Projekt-Dokumentation für ihr neues Zuhause zur Verfügung gestellt.
Es enthält u.a. alle notwendigen Unterlagen für die KfW, sowie Informationen und Dokumentationen zum Baufortschritt, die zusätzlich mit der Baucam erstellt werden:

– Gründung
– Wandstärken
– Nachweise aller Dämmmaterialien inkl. Datenblätter für alle Einbauorte
– Gütenachweis der Fenster
– Anlagendokumentation
– Abschlussfoto des fertiggestellten Hauses

Ein weiteres Ziel der Video-Baustellenbesuche ist die Beachtung und Einhaltung der allgemeinen Grundsätze des Arbeitsschutzes, wie persönliche Schutzausrüstung aller am Bau Beteiligten, Sicherheit von Baugerüsten u.v.m.
Weitere Informationen bei Verband Wohnsiegel unter Tel.: 0561 / 52 98 94-0 oder per Email post@europaeisches-markenhaus.de

Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V. wurde 2001 zur Unterstützung der Initiative zur Qualitätssicherung im Ein- und Zweifamilienhausbau gegründet, um einen Mindeststandard für Projektentwickler und Bauunternehmen zu schaffen. Der Verband prüft jährlich die Qualität der Anbieter von Massiv- und Fertighäusern, beurteilt deren Bonität und bürgt durch Verleihung des Wohnsiegels für die Seriosität. Das Ziel ist es ein verlässliches und transparentes Netzwerk zwischen dem Bauherrn als Kunden und dem Bauunternehmen zu schaffen.

Kontakt
Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V.
Heinz H. Lachmann
Waldauer Weg 68
34253 Lohfelden / Kassel
0561-529894-0
0561-529894-520
post@europaeisches-markenhaus.de
http://www.wohnsiegel.de

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Wohnsiegel Kooperation mit der Viebrockhaus AG

www.wohnsiegel.de

Verband Wohnsiegel erhält als erster neben dem Marktführer Viebrockhaus AG das DIN-plus-Zertifikat – Dank Baucam wird es noch mehr Qualitätssicherung im Hausbaubereich geben.
Lohfelden / Harsefeld, im August 2016
Als erster Verband im Hausbaubereich erhält Wohnsiegel und damit die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen das DINplus-Zertifikat der DIN CERTCO (Berlin) für das System, welches vom Partner Viebrockhaus AG entwickelt wurde.
Dieses Qualitätssicherungssystem für Haushersteller mit einer Baucam ist in der Bauwirtschaft einmalig und wird vom Verband exklusiv angeboten. Durch diese ergänzende Kontrolle erhalten die Bauherren noch mehr Sicherheit, dass ihr neues Zuhause in einwandfreier Qualität ausgeführt wurde. Die DIN CERTCO, 1972 vom DIN (Deutsches Institut für Normung e. V. für die Vergabe der DIN-Zeichen) gegründet, bietet die Zertifizierung von Produkten, Personen, Dienstleistungen sowie Unternehmen auf der Basis von DIN-Normen und ähnlichen Spezifikationen an. Dazu gehören jetzt auch die Qualitätssicherungssysteme für Einfamilienhäuser“. Wohnsiegel-Unternehmen erfüllen diese hohen Anforderungen des Zertifizierungsprozesses. Damit erreicht Wohnsiegel einen Meilenstein für die Qualitätssicherung in der Hausbaubranche unter Nutzung modernster Technik und Kommunikation.

Jeder Wohnsiegel-Bauherr wird nun sein Einfamilienhaus von DINplus mit einem Zertifikat ausgezeichnet bekommen.
Beim „Qualitätssicherungssystem für Einfamilienhäuser mit einer Baucam“ arbeiten Diplom-Ingenieure im Norden Deutschlands unabhängig der Baustelle.
Der Arbeitsplatz ähnelt einem „Cockpit“: Sie sind umgeben von Bildschirmen, ausgerüstet mit Headsets und haben direkten Zugriff auf alle Daten und Zeichnungen zu jedem Bauprojekt von Wohnsiegel-Partnern. Jährlich werden in Zukunft auf diese Weise rund 20.000 Baustellenbesuche bundesweit durch die Qualitätssicherung vom Büro aus geleistet. Jede Handwerkerkolonne auf den Baustellen ist zu diesem Zweck mit Baucams in Form von Tablet-PCs ausgestattet.
„Wenn es Fragen gibt und wenn sich die Bauausführung an den entscheidenden Punkten zur Zwischenabnahme befindet, wird die Baucam eingeschaltet und wir sind live dabei. So können wir mit der Kamera alle wichtigen Details kontrollieren und sie per Video und Foto dokumentieren“, erläutern die Verantwortlichen vom Verband Wohnsiegel.

Dieser Qualitätscheck ist eine Ergänzung und Abrundung der Kontrollen, die jeder Bauleiter ständig vor Ort durchführt.
Das „Qualitätssicherungssystem für Einfamilienhäuser mit einer Baucam“ bietet die Möglichkeit, die durchgeführten Zwischenabnahmen als „Video-Baustellenbesuche“ nicht nur zu dokumentieren, sondern diese auch statistisch auszuwerten.
Dafür erhält das Qualitätssicherungstool alle relevanten Daten über jedes einzelne Bauvorhaben und kann einen auswertbaren Qualitätssicherungsbericht erstellen.

Nach Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses wird den Bauherren ein Expose als abschließende Projekt-Dokumentation für ihr neues Zuhause zur Verfügung gestellt.
Es enthält u.a. folgende Informationen und Dokumentationen zum Baufortschritt, die zusätzlich mit der Baucam erstellt werden:
– Gründung
– Wandstärken
– Nachweise aller Dämmmaterialien inkl. Datenblätter für alle Einbauorte
– Gütenachweis der Fenster
– Anlagendokumentation
– Abschlussfoto des fertiggestellten Hauses

Ein weiteres Ziel der Video-Baustellenbesuche ist die Beachtung und Einhaltung der allgemeinen Grundsätze des Arbeitsschutzes, wie persönliche Schutzausrüstung aller am Bau Beteiligten, Sicherheit von Baugerüsten u.v.m.
Weitere Informationen bei Verband Wohnsiegel unter Tel.: 0561 / 52 98 94-0 oder per Email post@europaeisches-markenhaus.de

Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V. wurde 2001 zur Unterstützung der Initiative zur Qualitätssicherung im Ein- und Zweifamilienhausbau gegründet, um einen Mindeststandard für Projektentwickler und Bauunternehmen zu schaffen. Der Verband prüft jährlich die Qualität der Anbieter von Massiv- und Fertighäusern, beurteilt deren Bonität und bürgt durch Verleihung des Wohnsiegels für die Seriosität. Das Ziel ist es ein verlässliches und transparentes Netzwerk zwischen dem Bauherrn als Kunden und dem Bauunternehmen zu schaffen.

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Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V.
Heinz H. Lachmann
Waldauer Weg 68
34253 Lohfelden / Kassel
0561-529894-0
0561-529894-520
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Attraktives Handwerk ohne Nachwuchssorgen hofft auf mehr Anerkennung in der Energieberatung

Hoffest der Schornsteinfeger-Innung in Berlin – Freisprechungsfeier erstmals ausgegliedert

Attraktives Handwerk ohne Nachwuchssorgen hofft auf mehr Anerkennung in der Energieberatung

Landesinnungsmeister Norbert Skrobek (li.) und Staatssekretär Christian Gäbler (Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin, Joern Dudek)

Berlin) – Am Samstag, 3. September 2016 feierte die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ihr traditionelles Hoffest. Wie gewohnt waren unter den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Politikerinnen und Politiker. Unter anderem (in alphabetischer Reihenfolge): Sebastian Czaja, Generalsekretär Berliner FDP, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl; Christian Gäbler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SPD), Klaus-Dieter Gröhler, MdB (CDU); Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen); Klaus Lederer, Landesvorsitzender Die Linke; Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl; Sibylle Meister, Landesvorsitzende FDP; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister Charlottenburg-Wilmersdorf (SPD); Petra Pau, MdB (Die Linke), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags; Daniel Wesener, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Hinzu kamen Frieder Kircher, Leitender Branddirektor bei der Berliner Feuerwehr, Vertreter von befreundeten Innungen und kooperierenden Handwerkerverbänden, Haus- und Grundbesitzer-Vereinen sowie von Unternehmen, die sich als Sponsoren des Hoffestes engagierten.

Umweltmanagement und Qualitätssicherung: Schornsteinfeger werden bei Ausschreibungen landeseigener Wohnungsbauunternehmen zu wenig berücksichtigt

Bereits mit seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung des Hoffestes machte der Berliner Landesinnungs- und Obermeister Norbert Skrobek deutlich, welche Erwartungen das Berliner Schornsteinfegerhandwerk nach den Umbrüchen der vergangenen Jahre mit der Bewältigung der Trennung von hoheitlichen und privatrechtlichen Tätigkeiten an die Politik hat. Die Neuausrichtung habe man erfolgreich gemeistert, so Skrobek. „Umso enttäuschender war dann aber die Erkenntnis, dass in den Ausschreibungen der landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Umweltmanagement und Qualitätssicherung, also Zertifizierungen nach ISO 14001 bzw. ISO 9001 keine Berücksichtigung finden. Ich hoffe, dass hier die Berliner Politik Einfluss nimmt, damit sowohl Umweltmanagement als auch Qualitätssicherung bei künftigen Vergaben angemessen berücksichtigt werden.“ Darauf habe sich das Schornsteinfegerhandwerk nämlich aufwändig vorbereitet.

Staatssekretär Christian Gäbler, dem der Landesinnungsmeister für seine Rolle bei der Durchsetzung der Rauchwarnmelderpflicht bei der Formulierung des Dritten Gesetzes zur Änderung der Bauordnung für Berlin ausdrücklich dankte, hatte Gelegenheit, umgehend zu antworten und weitere Unterstützung in Aussicht zu stellen.

Stephan Schwarz, Präsident der Berliner Handwerkskammer, berichtete begeistert von der anhaltend wachsenden Nachfrage nach Ausbildungsplätzen im Handwerk: Auf Zuwächse von 8,7 bzw. 6,6 Prozent in den Jahren 2015 und 2016 bei den neu besetzten Ausbildungsplätzen könne man ebenso stolz sein wie auf die geradezu sensationelle Ausbildungsquote von 30 Prozent bei den Berliner Schornsteinfegerbetrieben.

Oswald Wilhelm, Präsident des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks, konnte stolz von bundesweit 2.200 neuen Ausbildungsverträgen berichten und griff dann die Worte des Gastgebers Norbert Skobek auf, indem er feststellte: „Jeder dritte der 11.000 Energieberater im Handwerk ist heute schon Schornsteinfeger.“ Diese überragende Fortbildungsleistung werde von der Politik aber nicht angemessen gewürdigt. „Bei elf Millionen Feuerstätten in Deutschland kann ohne diese Anerkennung die Energiewende nicht gelingen.“

Gute Wünsche vom Regierenden Bürgermeister beim „Azubi-Welcome-Day“

Das Thema Aus- und Weiterbildung spielte eine bedeutende Rolle bei den Gesprächen und Diskussionen sowohl mit den Gästen aus der Politik als auch unter den Kollegen. Die Freisprechung des Prüfungsjahrgangs 2016 konnte allerdings aus Kapazitätsgründen nicht mehr im Rahmen des Hoffestes stattfinden, sondern steht noch bevor.

Bereits am vergangenen Donnerstag hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller beim „Welcome Day“ (Azubi-Welcome-Day) der Handwerkskammer Berlin stellvertretend 100 neue Auszubildende begrüßt und zu ihrer Entscheidung beglückwünscht. „Die Berufsausbildung von heute verbindet die große Tradition der Handwerksbranchen mit den Anforderungen unserer Zeit“, erklärte der Regierende und dankte insbesondere „den Verantwortlichen für die Ausbildung in den Unternehmen“ für ihr Engagement.

Unter den Auszubildenden, denen Müller „einen guten Start ins Ausbildungsjahr 2016“ wünschte, befanden sich auch drei neue Schornsteinfeger-Azubis. (Ob sie als Berufsanfänger dem Regierenden für die anstehende Wahl bereits Glück bringen konnten, wird man sehen.) Auf die zur Verfügung stehenden 28 neuen Ausbildungsplätze hatten sich 400 junge Frauen und Männer beworben.

Freisprechungsfeier und Ehrung der neuen Meister im Wirtshaus zur Pfaueninsel

Auf die zur eigenständigen Veranstaltung gewordenen Freisprechungsfeier, die am heutigen Montag im Wirtshaus zur Pfaueninsel (Wannsee, Pfaueninselchaussee) stattfindet, freuen sich 16 künftige Gesellen. Nach dem Grußwort von Michael Karnetzki (SPD), der für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Steglitz-Zehlendorf kandidiert, wird der Lehrlingswart der Innung, Thorsten Stoedter die bisherigen Auszubildenden einzeln aufrufen; Berufsschulleiter Hartmut Ott wird die Zeugnisse überreichen, ehe die Freisprechung durch Landesinnungsmeister Skrobek erfolgt, der dann die 28 Neuen in die Lehrlingsrolle aufnehmen wird.

Nach der Übergabe von Sponsorenschecks (GASAG, Brötje, Feuersozietät und Funpool finanzieren Weiterbildungsangebote) wird der Landesinnungsmeister sechs Schornsteinfeger beglückwünschen, die in diesem Jahr die Meisterprüfung bestanden haben. Vor dem gemütlichen Teil der Veranstaltung ist ein Grußwort des Geschäftsführers der Handwerkskammer Ulrich Wiegand geplant.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren

6. Goldene Regel der Produktion: Prozessdaten sind in Langzeitarchiv aufzubewahren – Versäumnis birgt Produkthaftungs-Risiko.

Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren

Alexander Cocev, Projektmanager bei CSP für Prozessdatenmanagement (Bildquelle: Hendrik Fülle)

Großköllnbach, 31. August 2016. Die automatisierte, langfristige Archivierung von Prozessdaten ist für fertigende Betriebe in mehrerer Hinsicht ein Muss. Dies ist somit Regel Nummer 6 der sechs goldenen Regeln für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie, die die CSP GmbH & Co. KG zusammengestellt hat. Ein hohes Aufkommen von aufbewahrungspflichtigen Prozessdaten ist für Fertigungsunternehmen typisch. Die Mess- und Prozessdaten, die im Produktionsprozess anfallen und von den Anlagen und Werkzeugen übermittelt werden, gehören zu den archivierungspflichtigen Daten eines Unternehmens. Aufgrund von Compliance-Vorgaben wie der Produkthaftung ist es wichtig, diese Daten ordnungsgemäß aufzubewahren. Im Falle von Regressansprüchen unterliegt der Hersteller der Beweispflicht, dass z.B. Bauteile ordnungsgemäß verbaut oder Fügeprozesse korrekt durchgeführt wurden. Anders herum gesagt: Wurde die Langzeitarchivierung der Prozessdaten versäumt oder sind diese Daten nicht lesbar, birgt dies ein hohes Produkthaftungsrisiko.

Anforderung des Gesetzgebers ist es, dass die archivierten Prozessdaten revisionssicher abgelegt sind, nicht manipuliert werden können und darüber hinaus auch langfristig lesbar bleiben. Eine reine Aufbewahrung in den Datenbanken entspricht daher nicht den Vorgaben. Es müsste zudem ein reiner Lesezugriff eingerichtet werden. Unserer Erfahrung nach lassen sich solche Sicherheitsmaßnahmen in den Datenbanken letztlich doch umgehen, und kein Administrator kann eine langfristige Lesbarkeit garantieren. Diesen Kriterien entspricht nur ein spezialisiertes Archivsystem für Datenbanken“, informiert Alexander Cocev, Prozessdatenexperte und Projektmanager von CSP.

CSP rät daher zu einer Standardlösung für das integrierte Prozessdatenmanagement, in der alle Mess- und Prozessdaten aus der Produktion zusammengeführt und verwaltet werden. Ein solches integriertes Prozessdatenmanagement unterstützt somit herstellerneutral alle angeschlossenen Anlagen und Werkzeuge und ermöglicht eine unternehmensweite Auswertung der verwalteten Daten. Die automatisierte Archivierung kann nun gebündelt von diesem System aus erfolgen.

Besonders effizient erweist sich der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Somit wirkt sich eine Datenbankarchivierung auch auf die Performance der produktiven Datenbank aus. Auch Backup- und Recoveryzeiten lassen sich produktiver durchführen, weil das Datenvolumen insgesamt reduziert wird.

Die CSP GmbH & Co. KG bietet mit der Datenbankarchivierungslösung Chronos eine Ergänzung zu IPM für das integrierte Prozessdatenmanagement. Das Chronos-Archiv stellt unter anderem konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen dar, welche vor allem für die Beweisführung im Haftungsfall relevant sein können. Mit der Anwendung lassen sich zudem umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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Herstellerunabhängigkeit bewahren: Universelle Software erlaubt unternehmensweite Fehlerprävention

CSP GmbH & Co. KG rät dazu, nur herstellerunabhängige Software für Werkzeuge und Anlagen für das Prozessdaten-Management zu nutzen. Damit lassen sich Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern vermeiden.

Herstellerunabhängigkeit bewahren: Universelle Software erlaubt unternehmensweite Fehlerprävention

Alexander Cocev, Projektmanager Prozessdatenmanagement bei CSP (Bildquelle: Hendrik Fülle)

Großköllnbach, August 2016. Für durchgängige Qualitätskontrollen in der Produktion über verschiedene Werkzeuge und Anlagen hinweg ist der Einsatz von herstellerunabhängiger Software erforderlich. Dies empfiehlt der Softwareanbieter CSP GmbH & Co. KG als fünfte der sechs goldenen Regeln für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie . Viele Werke, etwa in der Automotive-Industrie, verwenden unterschiedlichste Anlagen, Werkzeuge und Softwareprogramme. Dies ist oft historisch bedingt: Bei Neuanschaffungen werden aktuellste Technologien hinzugekauft, während ältere Anlagen auch noch viele Jahre ihre Dienste tun. Problematisch wird es jedoch, wenn die Produktionsanlagen und -werkzeuge von unterschiedlichen Herstellern eingesetzt und dabei jeweils deren Software zur Erfassung der Prozessdaten genutzt wird. Diese unterstützt dann somit nur einen einzigen Prozess und bleibt auf diesen Hersteller beschränkt. Wenn für jeden Prozess andere Software verwendet wird, ist es wiederum nicht möglich, die Daten prozessübergreifend für eine umfassende Fehlerprävention zu betrachten. Die Lösung ist ein integriertes, unternehmensweites Prozessdatenmanagement. Dadurch entsteht eine durchgängige einheitliche Qualitätskontrolle und die Möglichkeit, die Daten aus dem Produktionsprozess vielfältig über Prozesse und Hersteller hinweg auszuwerten.

„Der Einsatz von Softwarelösungen, die vom Anlagen- oder Werkzeughersteller mitgeliefert werden, erscheint auf den ersten Blick naheliegend und budgetschonend, da keine separate Software gekauft werden muss. Langfristig wird dadurch jedoch eine Abhängigkeit von diesem Hersteller erzeugt. Die Unternehmen sind somit verleitet, nur noch Produkte aus dem Haus eines Herstellers zu kaufen, da dadurch die Geräte von dessen Software unterstützt werden“, warnt CSP-Projektleiter Alexander Cocev. Kommt für das Prozessdatenmanagement hingegen eine herstellerneutrale Software zum Einsatz, führt dies auch zu Unabhängigkeit beim Kauf neuer Werkzeuge und Anlagen. Ein unternehmensweites, integriertes Prozessdatenmanagement ist die wertvolle Basis dafür, dass die Betriebe langfristig flexibel bleiben. Sie können neueste Werkzeug- und Anlagentechnologien beliebiger Hersteller nutzen und per Standardschnittstelle an die Software anbinden. „Dies wirkt sich dauerhaft auch auf die Kostenersparnis aus. Wenn der Wettbewerb unter den Geräteherstellern erhalten bleibt, lassen sich beim Einkauf bessere Konditionen verhandeln“, ist Alexander Cocevs Erfahrung.

Ein besonderer Aspekt eines integrierten Prozessdatenmanagements ist die Fehlervermeidung schon während des Produktionsprozesses. Bei komplexen Vorgängen schleichen sich viele Fehler oft unbemerkt ein. Es kommt daher darauf an, solche Fehler anhand aller Mess- und Prozessdaten frühzeitig zu erkennen. Nach einem Alarm per SMS oder E-Mail an die zuständigen Personen aufgrund von überschrittenen Grenzwerten wird die Situation vor Ort geprüft und es lässt sich bei Unstimmigkeiten entgegenwirken. Eine Lebenslaufakte über sämtliche Prozessdaten kann zudem rückwirkend Aufschluss geben, falls die Informationen zu einem Prozess selbst nach Jahren benötigt werden und die entsprechenden Qualitätsstandards nachgewiesen werden müssen.

Die CSP GmbH & Co. KG hat im Umfeld von Prozessdaten seit vielen Jahren umfassendes Know-how aufgebaut. Mit ihrer Lösung IPM für integriertes Prozessdatenmanagement bietet sie zahlreiche Funktionen zur Unterstützung vielfältiger Fügeprozesse, zum Beispiel Verschraubungen, Einpressen, Befüllen, Temperaturüberwachung und vielem mehr – und das völlig herstellerneutral.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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LENSLED: Neue Lupenleuchte von LED2WORK

Optimale Vergrößerung für Montage und Qualitätssicherung

LENSLED: Neue Lupenleuchte von LED2WORK

Mit stufenloser Dimmung und einem 3D-Kopfgelenk bietet die LENSLED optimale Sehbedingungen. (Bildquelle: @LED2WORK)

Mit 1,875-facher Vergrößerung und höchster Lichtqualität (RA>90) bietet die kratzfeste LED-beleuchtete Lupe LENSLED optimale Sehbedingungen für Montage und Qualitätssicherung. Mit einem hochwertigen Aluminium-Federarm schafft die Lupenleuchte von LED2WORK ergonomische Lichtverhältnisse. Über drei Gelenke lässt sich die LENSLED optimal ausrichten. Ein 3D-Kopfgelenk sorgt für eine besonders exakte Positionierung.

Ob in der Industrie, der Elektronikfertigung, der Medizintechnik oder Schmuckbranche; die LENSLED erlaubt dem Anwender durch genaueste Positionierung höchstmögliche Unterstützung in der Sehaufgabe. Ausgestattet mit 0,3W SMD LEDs bringt die Leuchte 120 Lumen/Watt. Zur Freude der Mitarbeiter erleichtert die LENSLED durch die homogene, tageslichtweiße (5.200K-5.700K) Beleuchtung die Arbeit. Mit einem Lichtwert von Ra>90 erzielt die LENSLED dabei eine exzellente Farbwiedergabe und höchste Lichtqualität.

Serienmäßig ist die LENSLED mit einer Dimmung ausgestattet, die einfach über einen Taster an der Leuchte eingestellt wird. Die kratzfeste Lupe (Bikonvex-Linse) hat einen Durchmesser von 160 mm und sorgt mit 3,5 Dioptrin für eine 1,875-fache Vergrößerung. Optional kann die LENSLED mit einer zusätzlichen Glaslupe mit bis zu 8 Dioptrin ausgestattet werden.

Die LENSLED kann je nach Anforderung über eine Wandhalterung, einen Standfuß oder Anschraubsockel am Arbeitsplatz integriert werden. Für die Anbringung an System-Arbeitsplätzen bietet LED2WORK auch einen Adapter für T-Nut-Profile. Mit einer Lebensdauer von 60.000 Betriebsstunden, der Schutzart IP40 und Schutzklasse III ist die LENSLED eine wirtschaftliche und hochmoderne Beleuchtungslösung. Mehr Informationen unter www.led2work.de

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Produkthaftungsschäden präventiv vermeiden: Durch vorbeugende Maßnahmen und Prozessdokumentation Risiko mindern

Hohe Kosten und Reputationsschäden durch Produktionsmängel lassen sich wirkungsvoll vermeiden. Maßnahmen wie Chargenverfolgung und Prozessüberwachung schützen vor den Ansprüchen Dritter.

Produkthaftungsschäden präventiv vermeiden: Durch vorbeugende Maßnahmen und Prozessdokumentation Risiko mindern

Produkthaftungsschäden können durch entsprechende Maßnahmen vermieden werden. (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG, Frank Werner)

Großköllnbach, 2. August 2016. Die Kombination aus präventiven Maßnahmen sowie der Dokumentation und regelmäßigen Auswertung von Produktionsdaten hilft produzierenden Unternehmen dabei, sich vor Produkthaftungsansprüchen zu schützen. Dies ist die vierte der sechs goldenen Regeln , die der Softwareanbieter CSP GmbH & Co. KG für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie definiert hat. Im Automotive-Bereich etwa liegen die Ursachen für Produktrückrufe Statistiken zufolge zu etwa 75 Prozent in der Auto-Mechanik. Nur ein geringer Teil ist auf elektronische Mängel zurückzuführen. Die damit verbundenen hohen Kosten für die Produkthaftung sowie eine negative Reputation lassen sich effektiv vermeiden, wenn entsprechende Vorkehrungen zur Qualitätssicherung schon während des Produktionsprozesses greifen.

Chargenverfolgung
Der Weg einzelner Bauteile im Produktionsprozess lässt sich jederzeit über eine Chargen- oder Bauteilidentverfolgung nachvollziehen. Es können über die Chargen-/Bauteilidentverfolgung sowohl Produkte als auch Hauptbauteile identifiziert werden, in denen ganze Chargen oder einzelne Bauteile in der Produktion verwendet wurden. Die Chargen-/Bauteilidentverfolgung erkennt auf Knopfdruck zum Beispiel anhand von Identnummern, in welchen Fahrzeugen bestimmte Bremsen verbaut wurden. Auch typisches Schüttgut wie Schrauben lässt sich über die Chargenverfolgung sehr einfach aufspüren. Die betroffenen Produkte können schnell identifiziert werden.

Prozessüberwachung
Die Überwachung des Produktionsprozesses ist ein weiterer Baustein für den Schutz vor Produkthaftungsschäden. Werden entsprechende Grenzwerte für bestimmte Verarbeitungsschritte wie Verschraubungen eingerichtet, wird sofort ein Alarm ausgelöst, wenn der Wert überschritten ist. Sofort lassen sich die fehlerhaften Bauteile nachbessern oder aus der Prozesskette entfernen. Auch wenn ein Produkt aus Sicht der Prozessdaten unvollständig oder fehlerhaft ist, wenn es am Ende der Produktionslinie ankommt, werden die Verantwortlichen informiert und das Bauteil kann überprüft werden.

Prozessdaten-Management
Eine kontinuierliche Auswertung der gesammelten gemessenen Prozessdaten aus dem Produktionsprozess ist zielführend, um Trends und Tendenzen zu erkennen. Selbst wenn bestimmte Prozesse Messergebnisse im Rahmen der Schwellwerte erzielen, kann es sein, dass sich ein Negativ-Trend abzeichnet. So lässt sich auf Basis der Prozessdaten bereits frühzeitig korrigierend in den Produktionsprozess eingreifen. Möglicherweise müssen Werkzeuge oder Einstellungen nachjustiert werden. All dies lässt sich erledigen, bevor echte Produktmängel überhaupt erst entstehen.

Werkerführung
Werden die zuständigen Mitarbeiter an Arbeitsstationen mithilfe einer Werkerführung exakt angeleitet und Schritt für Schritt durch Computervisualisierungen durch den Prozess geführt, sinkt das Risiko menschlicher Fehler in diesem Produktionsabschnitt. Hier können zusätzliche Vorkehrungen nach dem „Null-Fehler-Prinzip“ integriert werden. Es lässt sich etwa die Verwendung eines bestimmten Werkzeuges oder die Ausrichtung auf eine bestimmte Position erzwingen, oder bestimmte Vorgänge können erst dann durchgeführt werden, wenn ein anderer Schritt bereits abgeschlossen und quittiert ist.

Dokumentation und Archiv
Bei all diesen Maßnahmen ist es besonders wichtig, dass die Arbeitsabläufe und Prozessdaten vollständig in einer Dokumentation erfasst werden. Dies sollte in einem automatisierten Prozess erfolgen, der den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Uhrzeiten und welches Bauteil mit welchen Messwerten zum jeweiligen Prozess gehört, lassen sich ebenfalls dokumentieren. Auch weiteres Datenmaterial, zum Beispiel zur Fertigungsanlage, lässt sich hinzufügen. Sämtliche Produkt- und Prozessdaten landen so automatisiert in einer Datenbank und können als vollständige Dokumentation rechtsverbindlich die Qualität des Prozesses und des Produktes nachweisen. Wichtig ist hierbei, dass die Daten nach der Speicherung nicht veränderbar oder manipulierbar sind.

„Klagen und Schadensersatzansprüche aus der Produkthaftung können für produzierende Unternehmen sehr schnell sehr teuer werden. Wer für dieses Risiko sensibilisiert ist, sollte rechtzeitig durch entsprechende Qualitätssicherungsmaßnahmen vorbeugen und alle automatisierten und gegebenenfalls manuellen Prozessschritte dokumentieren. So lassen sich Produktschäden und Rückrufaktionen nachhaltig vermeiden“, sagt Alexander Cocev, Projektleiter Prozessdatenmanagement bei CSP. Das Unternehmen bietet mit seinen Lösungen IPM für integriertes Prozessdatenmanagement und IPM PG (IPM ProductionGuide) vielzählige Funktionalitäten, mit denen Produktmängel frühzeitig verhindert werden.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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Limtronik: Wie funktioniert Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich?

Lückenlose Traceability, Zertifizierungen und stetige Prüfprozesse sichern die Bauteil- und Lötqualität

Limburg, 21. Juli 2016 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) hat aktuell das Automotive-Audit ISO/TS 16949 erfolgreich abgeschlossen. Der EMS-Dienstleister fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Wie lässt sich dem begegnen und welche spezifischen Anforderungen gilt es dabei im Automotive-Sektor zu berücksichtigen?

„In der Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegen wir einer hohen Komplexität – Tendenz steigend“, erklärt Bernd Eufinger, zuständig für das Bauteilemanagement der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Am besten lässt sich dies anhand einer theoretischen Überlegung für ein Beispiel aus der Praxis veranschaulichen. Eine Leiterplatte von 43cm² besitzt 14 Lagen, 211 unterschiedliche Bauteile und 806 bestückte Bauteile insgesamt. Das sind ca. 19 Bauteile pro cm². Es ergeben sich 3558 Lötstellen und ca. 83 Lötstellen pro cm². Für die Unterschreitung einer Fehlerrate bei dieser Baugruppe von 0,5% hinsichtlich elektrisch defekter Bauteile und 0,5% Anteil an Baugruppen mit Lötfehlern dürfen im Durchschnitt nur 6 von einer Million bestückter Bauteile elektrische Defekte aufweisen und es darf nur an jeder millionsten Lötstelle zu einem Lötfehler kommen.“

Bereits geringste, bei einer herkömmlichen Wareneingangsprüfung über Stichproben nicht mehr zu erkennende Fehlerraten (ein unverhältnismäßig hoher Stichprobenumfang ist hier erforderlich), können daher zu merklichen Fehlerraten im Prozess führen. Über das Tracing der bestückten Bauteilchargen bzw. der verwendeten Prozessparameter im Rahmen der digitalisierten Prozesse ist daher eine Ursachenanalyse bezüglich Bauteil- oder Prozessabweichung oftmals erst durch die Online-Sichtung solcher Daten im laufenden Prozess möglich. Die EDV-Abfragetools müssen dabei dazu in der Lage sein, umfangreiche Datenabfragen durchzuführen, ohne dass es zu einer Verzögerung der laufenden Fertigung kommt.

Limtronik geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt sich derzeit als Smart Electronic Factory für die Industrie 4.0-Anforderungen auf. Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik, gibt einen Ausblick: „Durch Standardroutinen zur Prozessüberwachung im Hintergrund ist es in Zukunft geplant, mittels Korrelationsanalysen noch zeitnäher auf Probleme reagieren zu können. Dabei kommen Big Data Analytics-Lösungen zum Einsatz. Das Ziel ist es, größere Qualitätseinbrüche oder gar Produktionsausfälle, die durch Bauteilprobleme, Prozessabweichungen oder Anzeichen für notwendige Wartungen entstehen, zu vermeiden.

Entsprechende Analyseoberflächen mit grafischer Darstellung zur individuellen Zusammenstellung der Fehler- und Prozessdaten – abhängig von der jeweiligen Fragestellung – können dabei den Prozessverantwortlichen bei der Ursachenfindung und bezüglich der einzuleitenden Maßnahmen unterstützen.

Vorsorge ist besser als Nachsorge
Gleichzeitig gelten im Automotive-Bereich spezifische Anforderungen wie Zertifizierung nach ISO/ISO 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen und die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen.

Limtronik führt dazu ein umfassendes Bauteilemanagement durch. Dieses reicht von der Beurteilung der Produktspezifikationen (auch hinsichtlich der Zulieferer) über Prozessfähigkeits- und Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen, statistische Prozesskontrollen und Prozessaudits bis hin zu Erstmusterprüfberichten und Prozess-FMEAs sowie vieles mehr.

Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Die wichtigsten Aspekte für dauerhaft-überdurchschnittlichen Erfolg im Haus- und Wohnungsbau

Gerade die momentan sehr gut laufende Konjunktur sollte Unternehmer aus dem Haus- und Wohnungsbau zum Nachdenken anregen, wie der derzeitige Erfolg dauerhaft zu stabilisieren ist.

BildImmerhin sind gute Zeiten bestens dazu geeignet, in langfristig wirksame Erfolgsfaktoren zu investieren, schlechte Zeiten taugen dafür bekanntlich nicht!

Erfolgsfaktor Nummer 1: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

Der erste Erfolgsfaktor im Haus- und Wohnungsbau besteht aus einer hohen, homogenen und stabilen Qualitäts- und Serviceleistung!

Gerade im Haus- und Wohnungsbau ist dies, auch angesichts immer noch genug mittelmäßiger Anbieter, eine grundsätzliche Voraussetzung für langfristigen, überdurchschnittlichen Erfolg!
Qualität verbunden mit einem guten Service in Richtung Bauherren ist, ausgehend von der Philosophie des Unternehmens, immens wichtig und ständig im Auge zu behalten.

Abgesehen von vielen unzähligen technischen Prüfungen, die im Material-, Organisations- und Ausführungsbereich in vielen Unternehmen Standards sind, wird vor allem die Sicherstellung der Kunden-, also Bauherren-Zufriedenheit in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen.

Erfolgsfaktor Nummer 2: Referenz- und Empfehlungsmarketing mit Hausbauerfahrungen

Empfehlungsmarketing funktioniert nur mit aus einer echten Zufriedenheit heraus empfehlenden Bauherren! Es baut folgerichtig auf Beständigkeit der vorgenannten Qualitätsleistung auf, die wiederum die Voraussetzung für gute Bewertungen von Bauherren ist.
Eine hohe Bauherren-Zufriedenheit unter möglichst vielen Bauherren zu erreichen und jederzeit vorweisen zu können, gehört zu den Herausforderungen der Zukunft! Es reicht längst nicht mehr, einzelne oder ein paar Bauherren zu zitieren, egal über welchen Weg! Objektive Zufriedenheitsparameter werden in der Branche, spätestens nach Abklingen der Hausse, dominieren.

Erfolgsfaktor Nummer 3: Suchmaschinen-optimierte Platzierung in Google & Co.

Wer in den Suchmaschinen nicht gleich mit den richtigen Informationen zu finden ist, hat heute schon das Nachsehen! Beide Parameter, Qualitätsarbeit und eine hohe Empfehlungsquote, nützen dem Unternehmen nur dann maximal, wenn offensiv in der Kommunikation nach außen damit umgegangen bzw. gearbeitet wird, womit wir beim dritten Erfolgsfaktor angelangt sind.

BAUHERRENreport: DREI in EINS“ – von PROFIS für PROFIS!

Alle vereint finden sich im für die Branche Richtung-weisenden Konzept der BAUHERRENreport GmbH aus Meerbusch wieder. Hier wird Qualität laufend über repräsentative Bauherrenbefragungen ermittelt und hochprofessionell in Internetportalen kommuniziert, sodass sie bei Google & Co. auch regelmäßig auf den ersten Plätzen gefunden wird!

Verantwortlich für diese PR-Meldung:

BAUHERRENreport GmbH, Gereonstraße 12, 40 667 Meerbusch, Tel: 02132-99 50 453
Theo van der Burgt (Geschäftsführer)

Webseite für Bauunternehmer: www.bauherrenreport.de
Webseite für Bauinteressenten: www.bauherren-portal.com

Über:

BHR Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport.de
email : vdb@bauherrenreport.de

Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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