Schlagwort: Qualifikationen

Einführung eines BGM um Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten

Sinnvolle Maßnahmen von Unternehmem, dem demografischen Wandel zu begegnen

Einführung eines BGM um Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesunde Mitarbeiter im Fokus

Die demografische Entwicklung und der damit verbundene drohende Fach- und Führungskräftemangel stellen die deutsche Wirtschaft vor eine große Herausforderung. In diesem Zusammenhang müssen sich Unternehmen mit der Frage auseinandersetzen, ob die Beschäftigten ihre Leistungsfähigkeit aus gesundheitlicher Sicht bis zum Renteneintrittsalter aufrechterhalten können. Die Implementierung eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten.

Die Branchen und Sektoren der Arbeitswelt stehen vor wirtschaftlichen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Wer sich dem Thema „Gesundheit im Betrieb“ widmet, fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit, sondern auch die Zukunftsfähigkeit seiner Firma oder Institution. Neben einer demografieorientierten Personalplanung oder Maßnahmen, die lebenslanges Lernen fördern, stehen Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) daher immer häufiger im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie.
Die Umsetzung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen setzt eine Analyse mehrerer Unternehmenskennzahlen voraus. Dazu gehören vor allem krankheitsbedingte Fehlzeiten sowie die Altersstruktur. Daneben müssen auch physische und psychische Belastungen, beispielsweise im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG, ermittelt werden.

Zu einer altersgerechten Arbeitsgestaltung gehören sowohl verhältnis- als auch verhaltensorientierte Maßnahmen, wie ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und Schulungen zu altersgerechter Führung. Eine solche Arbeitsgestaltung kann jedoch nur dann funktionieren, wenn Akzeptanz auf allen Unternehmensebenen gesichert ist. Aus diesem Grund ist es bei der Planung sowie Umsetzung der Maßnahmen von elementarer Bedeutung, dass die gesamte Belegschaft mit einbezogen und geschult wird.

Mit der BSA-Akademie im Bereich BGM qualifizieren
Eines der führenden Bildungsinstitute im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit, die BSA-Akademie, bietet unter anderem staatlich geprüfte und zugelassene nebenberufliche Weiterbildungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement an. Teilnehmer des Lehrgangs „Betrieblicher Gesundheitsmanager“ beispielsweise sind in der Lage, ein BGM unter Berücksichtigung einer qualitätsgesicherten Vorgehensweise sowohl nachhaltig als auch erfolgreich in die Managementstrukturen eines Unternehmens zu implementieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Durch BGM den Umsatz pro Mitarbeiter steigern

Aktuelle Studie unterstreicht großes Entwicklungspotenzial im Bereich BGM in deutschen Unternehmen

Durch BGM den Umsatz pro Mitarbeiter steigern

Bei BGM-Maßnahmen sollten die Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt werden

Eine Studie des international tätigen Beratungsunternehmen Willis Towers Watson konnte aufzeigen, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) den Umsatz pro Mitarbeiter um bis zu 50 Prozent steigern kann – doch Unternehmen hätten vor allem in Bezug auf eine BGM-Strategie noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Laut der Studie sollte sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement des Öfteren an den Bedürfnissen von Arbeitnehmern orientieren.

Mehr als 62 Prozent der Unternehmen in Deutschland (global 56 Prozent) bieten verschiedene Programme an, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern sollen. Häufig fehlt jedoch eine Strategie: So reicht das Angebot von Diätprogrammen und Sportaktivitäten (89 Prozent) über Stressbewältigungsmaßnahmen (76 Prozent) bis hin zu Schutzimpfungen (74 Prozent). Aber auch Tabakentwöhnungsprogramme gehören bei 74 Prozent der befragten Arbeitgeber fest zum Angebot. Zu diesen Zahlen kam die aktuelle Studie „Global Staying At Work“, bei der das betriebliche Gesundheitsmanagement in Deutschland und im globalen Vergleich untersucht wurde. In Deutschland hat Willis Towers Watson dafür 37 Unternehmen (mit insgesamt mehr als 120.000 Angestellten) und 2.281 Arbeitnehmer befragt. Global wurden 1.669 Unternehmen und mehr als 30.000 Beschäftigte aus 34 Märkten in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Asien befragt. In Deutschland kam die Studie zu interessanten Schlussfolgerungen. Beispielsweise seien einzelne Maßnahmen immer nur dann erfolgreich, wenn sie auf ein gemeinsames Gesundheitsziel hinwirken, heißt es von Willis Towers Watson. Die häufige Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage der Programme sei verbesserungsfähig. Die Angebote müssten, um angenommen zu werden, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sein. Passgenaue Programme sind unter Bezugnahme auf die vorliegende Studie oft dann besonders erfolgreich, wenn sie zusätzlich die demografische Struktur der Belegschaft berücksichtigen.

Entwicklungspotenzial in deutschen Unternehmen
Die Studie stellte für deutsche Unternehmen heraus, dass zwar Angebote im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zunehmen, jedoch gaben nur etwa ein Drittel der Arbeitnehmer in der Befragung an, diese auch in Anspruch zu nehmen. Demnach stimmen die Vorstellungen der Arbeitgeber, welche Programme sinnvoll sind, noch nicht mit den Ansprüchen und Erwartungen der Arbeitnehmer gegenüber den Maßnahmen überein. Arbeitgeber dürfen sich demnach in der Zusammenstellung der Gesundheitsprogramme nicht zu sehr von den eigenen Vorstellungen leiten lassen. Denn die Teilnahme an den meist präventiven Angeboten ist auch von der Unterstützung durch die Führungskräfte abhängig. Sie spielen in der Motivation der Mitarbeiter eine wichtige Rolle und müssen ebenfalls entsprechend auf die Ziele der BGM vorbereitet werden. Neben einer individuell auf das jeweilige Unternehmen und seine Mitarbeiterstruktur zugeschnittenen Programmgestaltung sei auch ein angepasster organisatorischer Rahmen wichtig. Eine laufende Anpassung der Maßnahmen sei essenziell. Dazu sei ein dauerhaftes Monitoring unerlässlich. Es gelte, eine Gesundheitskultur im Unternehmen zu prägen, heißt es von Willis Towers Watson. Um dies selbst zielgerichtet umsetzen zu können, benötigen Unternehmen gut ausgebildete Mitarbeiter im Bereich BGM. Hier können beispielsweise für dieses Thema verantwortliche bzw. interessierte Mitarbeiter aus z.B. der Personalabteilung nebenberuflich durch Weiterbildungen oder sogar durch ein spezialisiertes Studium im Bereich Gesundheitsmanagement zu BGM-Experten qualifiziert werden.

Mit der richtigen Qualifikation zum BGM-Verantwortlichen
Mit den nebenberuflichen Lehrgängen der BSA-Akademie im Fachbereich BGM und Studiengängen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG können Unternehmen ihre eigenen Fach- und Führungskräfte im BGM qualifizieren und langfristig von einer gesunden und leistungsfähigen Belegschaft profitieren. Die bundesweite Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“ unterstützt bei der Integration eines BGM ins Unternehmen und bietet ein bundesweites Netzwerk an regionalen Gesundheitsdienstleistern.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen \\\\\\\\\\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\\\\\\\\\“ oder \\\\\\\\\\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\\\\\\\\\“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\\\\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\\\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\\\\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\\\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der \\\\\\\\\\\\\\\“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\\\\\\\\\\\\\\\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum \\\\\\\\\\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\\\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\\\\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\\\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Qualifikation und Urlaubsfeeling verbinden

Mit der BSA-Lehrgangsreise Mallorca zum professionellen Trainer

Qualifikation und Urlaubsfeeling verbinden

Gruppentraining am Strand von Mallorca

Im September eine Woche auf Mallorca zu verbringen, um dem deutschen Herbstbeginn zu entfliehen, ist schon genug Anreiz für viele Deutsche auf die Sonneninsel zu fliegen. Mit der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“, die das nächste Mal vom 11.- 18. September stattfindet, haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, mit einer nebenberuflichen Qualifikation in den Fitness- und Gesundheitsmarkt einzusteigen.

Die „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“ wird traditionell zwei Mal pro Jahr, im Mai und im September, durchgeführt. Sie verbindet Urlaubsfeeling mit einer staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikation in Bereichen, wie Fitnesstraining, Ernährung, Mentale Fitness oder Gruppentraining. Durchgeführt wird die Reise von der BSA-Akademie, einem führenden Bildungsanbieter in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Von den über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen, welche die BSA-Akademie an über 20 Lehrgangszentren in Deutschland und Österreich anbietet, kann auch ein Großteil dieser Qualifikationen auf Mallorca absolviert werden. Die Teilnehmer bereiten sich im Fernunterricht von zu Hause vor. Anschließend vermitteln erfahrene Dozenten die Inhalte praxisorientiert in den Seminaren auf Mallorca. Die erworbenen Kompetenzen können die Teilnehmer direkt auf ihr eigenes Training anwenden oder beruflich eine Karriere in der Fitness- und Gesundheitsbranche ansteuern.

Job-Chance Gruppentraining
Das Gruppentraining mit seinen vielen Varianten ist ein wichtiger Bereich in einem modernen Fitness- und Gesundheitsunternehmen. Um mit abwechslungsreichen Kursstunden begeistern zu können, werden qualifizierte Trainer benötigt. Der Lehrgang „Kursleiter/in Pilates“ beispielsweise qualifiziert die Teilnehmer, um Pilates-Kurse verantwortungsbewusst und erfolgreich im Anfänger- und Fortgeschrittenenbereich zu unterrichten. Der Einstieg ist nebenberuflich mit einem qualifizierten Trainerzertifikat jederzeit möglich.

Ernährung – für Gesundheit unerlässlich
Genauso an Wichtigkeit gewonnen hat das Thema Ernährung. Für immer mehr Fitnessbegeisterte gehört zu einem individuellen Trainingsplan auch eine individuelle Ernährung, die den Trainingsplan ideal ergänzt und so langfristig maximalen Erfolg bringt. Mit der „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ der BSA-Akademie können sich Brancheneinsteiger sowie Fitnesstrainer, auch im Rahmen der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“, fundiertes Basiswissen im Bereich Ernährung aneignen und Kunden zu einer präventivorientierten und bedarfsgerechten Ernährung beraten und anleiten. Auch für das eigene Training ist diese Qualifikation eine tolle Ergänzung und sehr wichtige Grundlage.

Mit mentaler Stärke zum Ziel
Der Lehrgang zum „Mental Coach“ vermittelt zusätzlich umfangreiches Wissen und methodische Kernkompetenzen für das Coaching von Einzelpersonen und Gruppen. Die Teilnehmer erlernen Coaching-Methoden, die sie befähigen, ihre Kunden zu unterstützen, um deren Ziele zu erreichen, welche sie sich gesetzt haben.

Bodysportler zu Höchstleistungen bringen
Für begeisterte Fitness- und Bodysportler, die ihr eigenes Training optimieren wollen oder andere leistungsorientierte Athleten betreuen möchten, deren Ziele in einer Optimierung der Muskelmasse sowie in einer Minimierung des Körperfettanteils liegen, empfiehlt sich die Qualifikation zum „Leistungssport Body-Trainer“. Sie sind in der Lage, langfristig periodisierte Trainingspläne zum leistungsorientierten Muskelaufbautraining zu erstellen. Sportspezifische Ernährungsmethoden sowie der sinnvolle Einsatz von Nahrungsergänzungen werden ebenfalls behandelt.

Neben der Bearbeitung der Lehrgangsinhalte gibt es während der Woche auf Mallorca weitere Unternehmungen, wie einen Ausflug mit gemeinsamen Abendessen und eine Abschlussveranstaltung. Darüber hinaus ist es möglich, die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Das auf Fitness- und Sportbegeisterte spezialisierte Hotel bietet auf seiner großen Anlage zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, inklusive gut ausgestattetem Fitnessstudio. Wer es gerne mal lebhaft möchte, der kann auch schnell in die nahe gelegene Stadt Cala Ratjada gelangen. Das Leistungsangebot der BSA-Lehrgangsreise umfasst neben dem gebuchten BSA-Lehrgang und der kompletten Reisebetreuung den einwöchigen Aufenthalt mit HP inklusive Rail and Fly Ticket und Bustransfer zum Hotel, freie Flughafenwahl (soweit möglich), Tischgetränke, das BSA-Unterhaltungsprogramm sowie eine Reiserücktrittsversicherung.

Weitere Informationen inkl. Videos unter www.bsa-akademie.de/mallorca bzw. über Facebook unter www.facebook.de/bsa-lehrgangsreise (Das Besuchen der Seite ist ohne Registrierung möglich)

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen \\\\\\\\\\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\\\\\\\\\“ oder \\\\\\\\\\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\\\\\\\\\“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\\\\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\\\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\\\\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\\\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der \\\\\\\\\\\\\\\“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\\\\\\\\\\\\\\\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum \\\\\\\\\\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\\\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\\\\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\\\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Was machen eigentlich die guten Vorsätze?

Fitnessexpertin gibt Tipps für den perfekten Start ins „Fitness- und Gesundheitsjahr 2016“

Was machen eigentlich die guten Vorsätze?

Fit und gesund im Jahr 2016

Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr mehr für seine Gesundheit zu tun und sich dafür (endlich) in einem Fitness-Studio anzumelden, hat prinzipiell eine gute Entscheidung getroffen. Aber nur, wenn dieser Vorsatz auch in die Tat umgesetzt wird. Doch wie findet man das Studio, das am besten zu den eigenen Ziele und Wünschen passt und wie schafft man es auf Dauer durchzuhalten?

„Wichtig bei der Auswahl des zukünftigen Studios ist, dass es gut und schnell erreichbar ist und die Öffnungszeiten zu Ihrem Tagesablauf passen. Wenn zum Training noch lange Anfahrtszeiten einplant werden müssen, ist es schwieriger, sich dafür zu motivieren. Kommt man dagegen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause am Studio vorbei, so wird man direkt erinnert“, rät Uschi Moriabadi, Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie.

Interessierte sollten sich vor Ihrem ersten Testbesuch in Ruhe informieren, über welche Angebote ihr Studio verfügen sollte, rät die Diplom-Sportlehrerin. Trainiert jemand z. B. gerne alleine oder motiviert ihn das Training in der Gruppe mehr? Geht jemand nach dem Sport noch gerne in die Sauna oder will sich mit einer Massage verwöhnen lassen? „Man muss nach einem Studio suchen, das möglichst genau den persönlichen Wünschen entspricht. Ob es beispielsweise über ein breites Angebot an Kraft- und Ausdauergeräten verfügt, ein umfangreiches Kursangebot anbietet oder je nach Bedarf auch Sauna- und Nassbereich hat. Das Angebot sollte natürlich zum Budget passen“, gibt Moriabadi Tipps.

Wer ein Studio gefunden hat, sollte sich Ziele setzen. „Was möchte ich in welcher Zeit erreichen? Die Ziele aufzuschreiben ist ebenfalls hilfreich. Vielleicht platziert man das Geschriebene sogar sichtbar in der Wohnung oder mit Erinnerungsfunktion im Handy. Nach Erreichen der Ziele sollte sich jeder auch eine Belohnung gönnen“, führt die DHfPG-Dozentin aus. Die gepackte Sporttasche im Auto oder griffbereit an der Haustür könne helfen, das Training nicht zu vergessen und gesteckte Ziele zu erreichen.

Zum Abschluss gibt die Fitnessexpertin noch einen Rat. „Einen Trainingspartner im Freundschafts- oder Bekanntenkreis zu finden, dem es genauso geht und mit dem man zusammen trainiert, steigert zusätzlich die Motivation. So kann jeder optimal in sein Fitness- und Gesundheitsjahr starten!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Vom Betriebswirt über den Maschinenbauer bis zum Physiker

Leasing-Gesellschaften sind attraktive Arbeitgeber für vielfältige Qualifikationen

Was haben ein Physiker, ein Maschinenbauer, eine Betriebswirtin und eine Sprachwissenschaftlerin gemein? Sie alle arbeiten in der Leasing-Wirtschaft und setzen ihre Qualifikation nutzbringend für Kunden und Arbeitgeber ein. „Kaum eine andere Branche bietet ein derart breites Spektrum an beruflichen Profilen und Inhalten an“, erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Denn um die Kunden bei der Nutzung der geleasten Fahrzeuge, Maschinen, der IT-Ausstattung, der Immobilie und anderer Wirtschaftsgüter zu unterstützen, arbeiten Finanzierungsfachleute und Objektexperten Hand in Hand.

So groß die Palette der Leasing-Güter ist, so abwechslungsreich sind auch die Tätigkeiten in der Leasing-Wirtschaft und so vielfältig die gefragten Fachleute. „Leasing-Gesellschaften, die landwirtschaftliche Geräte verleasen, benötigen Agraringenieure, fürs IT-Leasing sind Informatiker gefragt, wer Flugzeuge verleast, stellt Piloten oder Luft- und Raumfahrtechniker ein“, führt Fittler auf. „Erbringt eine Leasing-Gesellschaft Bauleistungen, werden Bauingenieure und Architekten für die Steuerung von Neu- und Ausbauten benötigt – um nur einige Beispiele aufzuzählen.“

Zwar gehören Leasing-Unternehmen zur Finanzdienstleistungsbranche, doch anders als Kreditinstitute legen sie den Fokus stärker auf das Objekt, das im Eigentum des Leasing-Gebers verbleibt. Um den Wertverlauf eines Wirtschaftsgutes zu berechnen, Verwertungskonzepte zu erarbeiten, den Kunden eine maßgeschneiderte Investitionslösung zu offerieren oder den Service rund um die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder einer Computeranlage anzubieten, ist neben Finanzierungswissen Know-how der Investitionsgüter und Märkte gefragt. Objektkompetenz ist daher ein Schlüsselbegriff, der sich im Geschäftsmodell, im Handeln und in der Beschäftigtenstruktur eines Leasing-Unternehmens widerspiegelt. „Die Objekt- und Marktkenntnis der Leasing-Mitarbeiter ermöglicht es, die Kunden auf Augenhöhe zu beraten“, erläutert Fittler. „Daher benötigt die Branche technische Experten, vor allem Ingenieure verschiedener Fachrichtungen.“ Darüber hinaus werden vor allem Betriebswirte für den Finanzierungsbereich gesucht.

BDL-Jahresbericht: Beschäftigte geben Einblicke in ihren beruflichen Alltag

Unter dem Titel „Finanzierungs- und Objektexperten sichern in Teamarbeit den Erfolg“ informiert der Jahresbericht des BDL zu diesem Thema. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Leasing-Unternehmen beschreiben das Besondere an ihrer Tätigkeit und erläutern, was Leasing-Gesellschaften zu attraktiven Arbeitgebern macht. Sie skizzieren die kooperierende Unternehmenskultur, in der Teamwork und flache Hierarchien für ein hohes Maß an Eigenverantwortung sorgen und auch Quereinsteiger eine Karrierechance erhalten. Zudem sind viele Leasing-Unternehmen grenzüberschreitend aktiv, Nachwuchskräfte bekommen häufig die Möglichkeit auf einen Auslandseinsatz. „Unsere Branche ist mit ihren 15.000 Beschäftigten und rund 300 Unternehmen – vom Familienbetrieb bis zum international agierenden Konzern – zwar überschaubar, aber sehr attraktiv“, erklärt Fittler. „Dies zeigt nicht zuletzt die langjährige Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihre Unternehmen, wie die im Jahresbericht dargestellten Beispiele belegen.“

Der Jahresbericht steht auf der BDL-Website ( www.leasingverband.de ) im „Mediacenter“ zum Download zur Verfügung oder kann kostenfrei unter der Rubrik „Service/Publikationen“ bestellt werden. Erläuterungen zu den einzelnen Abteilungen eines Leasing-Unternehmen finden sich zudem unter der Rubrik „Berufswelt“.

Titelthema des Jahresberichts des BDL 2015 online lesen: http://downloads.leasingverband.de/fileadmin/internet/ebooks/bdl-jahresbericht-2015/index.html#/16/
Link zu Berufsprofilen auf der BDL-Website: http://bdl.leasingverband.de/berufswelt/berufe-in-der-leasing-wirtschaft
Link zum Download des Jahresberichts im Mediacenter der BDL-Website: http://mediacenter.leasingverband.de/berichte-broschueren

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 175 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von über 50 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

Kontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
03020633722
schur@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

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