Schlagwort: Prüftechnik

E-Check und Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle

Von Prüftechniker Markus Vötterl

E-Check und Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle

Auf Baustellen herrschen spezielle Arbeitsbedingungen, die besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz, die Gefährdungsbeurteilung und den E-Check stellen. Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind Arbeitgeber verpflichtet Gefahren für Mitarbeiter innerhalb des Betriebes einzuschätzen und zu dokumentieren.
In einer Gefährdungsbeurteilung müssen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Staub, Schmutz oder Fremdkörpereinwirkung, die sich auf elektrische Betriebsmittel und Anlagen auf Baustellen auswirken, erfasst werden. Dies bildet die Grundlage für einen umfassenden und rechtssicheren E-Check, der anschließend von einem Prüfexperten durchgeführt werden muss.

Auf Baustellen arbeiten oftmals elektrotechnische Amateure in feuchter und schmutziger Umgebung. Daher müssen in regelmäßigen und kurzen Abständen ein E-Check der Betriebsmittel, Steckvorrichtungen und Baustromverteiler erfolgen. Auch RCDs (Fehlerstromschutzschalter) müssen entsprechend für den Einsatz auf Baustellen gewählt werde. Hier kommen vielfach elektrische Arbeitsmittel zum Einsatz, bei denen höher- oder niederfrequente Wechselfehlerströme auftreten. Dies sollte in der Gefährdungsbeurteilung bereits berücksichtigt werden. Prüftechniker sollten im Zuge des E-Checks zu RCDs des Typ B, B+ oder F raten.
Auch „private“ Geräte wie Heizlüfter oder Ähnliches sollten unter anderem hinsichtlich ihrer Schutzart, Nennleistung sowie der Anschlussleitung näher in Augenschein genommen werden. Das Gleiche gilt für die Baustellenbeleuchtung.

Auch beim Versetzen des Baustromverteilers können durch fahrlässige Vorgehensweisen schreckliche Unfälle passieren. Wenn beispielsweise die vorher gegebene Erdung der Baustromverteiler vergessen wird, ist ein Unglück vorprogrammiert. Denn hierdurch ist zum Beispiel bei einem TT-System der Schutz durch die automatische Abschaltung der Stromversorgung im Fehlerfall nicht mehr gewährleistet. Das sind Themen, die ein Prüftechniker im Rahmen eines E-Checks festhält und an die zuständige Stelle weiterleitet.

Dies sind nur einige Punkte von vielen anderen, hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung und Elektroprüfung von Anlagen und Betriebsmitteln auf Baustellen. Mit hoch spezialisierten Prüftechnikern ist es dem Team der ESG Elektro Service Gesellschaft mbH wichtig, Sie bezüglich des sicheren Betriebes Ihrer Baustelle zu beraten und den E-Check rechtssicher durchzuführen.

Durch die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH immer top informiert sein: https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/gastbeitrag-vom-pruefexperten-gefaehrdungsbeurteilung-und-e-check-auf-der-baustelle

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

Wir erstellen Ihnen ein umfassendes Prüfkonzept für die elektrische Sicherheit, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. Unser Leitgedanke hierbei ist immer die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihres Unternehmens.

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EMH stellt auf der CWIEME eine neue Generation HYDROCAL „genX“ zur wartungsfreien Überwachung von Leistungstransformatoren vor

EMH stellt auf der CWIEME eine neue Generation HYDROCAL "genX" zur wartungsfreien Überwachung von Leistungstransformatoren vor

HYDROCAL Produktlinie (Bildquelle: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Zu den Ausstellern auf der Coil Winding, Insulation and Electrical Manufacturing Exhibition, kurz CWIEME, vom 20. bis 22. Juni in Berlin gehört die EMH Energie-Messtechnik GmbH. Die Prüftechnikspezialisten aus dem norddeutschen Brackel präsentieren ihre umfangreiche Produktpalette innovativer Lösungen für die Überwachung von Leistungstransformatoren in Halle 4.2 / F46 – wie im Vorjahr am Stand der schweizerischen MTE Meter Test Equipment AG. Schwerpunkt des Messeauftritts sind die letzten Weiterentwicklungen der 2004 am Markt eingeführten erfolgreichen HYDROCAL-Produktlinie: eine neue Generation genX seiner innovativen Online Gas-in-Öl Analysegeräte.

Für die Prüfung und Überwachung von Leistungstransformatoren bietet EMH zahl-reiche Transformator Monitoring-Lösungen an. Zu den innovativen Produkten, mit denen sich eine zustands- oder zeitbasierte Prüfung und Diagnose von Betriebsmitteln durchführen lässt, gehören die Online Gas-in-Öl Analysegeräte der HYDROCAL Produktfamilie. Die Geräte analysieren die im Transformatoröl gelösten Gase und zeichnen Informationen zusätzlicher externer Sensoren auf, z.B. Temperaturen, Zu-stand der Durchführungen sowie Überwachung der Laststufenschalter. Die Daten ermöglichen es dem Anwender, jederzeit online den Zustand der Transformatoren mittels Software fernzuüberwachen. So können sich abzeichnende Schäden am Transformator und daraus resultierende mögliche Ausfälle frühzeitig erkannt und rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

EMH begann bereits 2001 mit der Entwicklung von Messverfahren und Produkten zur Analyse gelöster Gase im Isolieröl elektrischer Betriebsmittel. Wenige Jahre darauf erfolgte die Markteinführung der HYDROCAL-Produktlinie. Auf der CWIEME stellen die Prüftechnikspezialisten die neueste Weiterentwicklung der Transformator Monitoring-Lösung vor: die wartungsfreien Multi-Gas-in-Öl Geräte HYDROCAL genX.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik – Verfahrenstechnik

Die Fertigungstechnik unterscheidet sechs Hauptgruppen im Fertigungsverfahren. Grundlagen und Techniken

Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik - Verfahrenstechnik

Spezialbohrvorrichtung für Windenergie – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Welchen Auftrag erfüllt die Fertigungstechnik – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg an der Ems.

Die Grundlagen der Fertigungstechnik bestehen im Festlegen von Maßen, Formen, Oberflächenbeschaffenheit, Werkstoff und technischen Zeichnungen. Es gibt unterschiedliche Fertigungsverfahren. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems hat als kleiner Reparaturbetrieb begonnen und sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt. Von der Reparatur über die Fertigung von Neuteilen bis hin zur Konstruktion von Werkstücken oder Anlagenteilen, gehört die Hahn Fertigungstechnik in der Zerspanung zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. „Zudem nimmt das Unternehmen die Verantwortung als Ausbildungsbetrieb wahr und bietet jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses stärken wir die eigene Unternehmenszukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden die Weitergabe unseres fachlichen Knowhows am Herzen“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Aufgaben der Fertigungstechnik

Als Fertigung wird der industrielle oder handwerkliche Produktionsprozess bezeichnet, der zwischen Beschaffung von Werkstoffen und Absatz von Gütern stattfindet. Norbert Hahn betont, dass die Fertigung alle Arbeitsvorgänge, die das Werkstück vom Rohzustand in einen planmäßig bestimmten Fertigungszustand überführen umfasst. Das Werkstück befindet sich vor jedem Arbeitsvorgang im Ausgangszustand, danach im Endzustand. Das Fertigungsverfahren bezeichnet die Veränderung durch unterschiedliche Verfahren, wie ein Werkstück verändert wurde, auf welche Art und Weise.“

Als Fertigungsverfahren wird in den Hauptgruppen das Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern unterschieden. Zur Fertigungstechnik und zum Fertigungsverfahren zählen das Trennverfahren, das Spanen, Drehen, Bohren, Fräsen, Umformen, Urformen, Fügen und Schweißen.

Genauigkeit ist das Maß aller Dinge – Prüftechnik bei der Fertigung

Der Zweck des Prüfens ist unumgänglich. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die moderne Fertigung ohne Prüftechnik nicht möglich ist. Die Übertragung der Maße auf das Rohteil, die Einhaltung der Maße während der Fertigung, die Kontrolle der Maße am fertigen Werkstück wird jeweils einer genausten Prüftechnik unterzogen. Einfach über den Daumen zu peilen, ist nicht vertretbar, mahnt Norbert Hahn, Experte im Fertigungsverfahren. Viele Einzelteile sind untereinander austauschbar. Das Prüfen gilt als eine Antwort, die auf die Frage gegeben wird: Entspricht das fertige Werkstück in der technischen Zeichnung den geforderten Maßen und geometrischen Formen? Am Ende eines jeden Prüfvorgangs findet die „Soll Ist“ Überprüfung und Abnahme statt.

Planung – Gestaltung – Produktionsprozess – Fertigungskosten

Zur Diskussion mit Norbert Hahn stehen Fragen nach der Gestaltung der Erzeugnisse und des Produktionsprozesses, sowie den Kosten der Fertigung. Nach Beendigung des Fertigungsvorgangs stehen die Herstellkosten für ein Produkt fest. Sie enthalten die Werkstoffkosten, Kosten für Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe (RHB) und die Fertigungs-, Lohn- und Maschinenkosten.

Die Neu- und Weiterentwicklungen von Arbeitstechniken, Maschinen und Werkstoffen werden immer weiter spezialisiert und optimiert. Die Technologie befasst sich, ausgehend von der Forschung, mit realisierbaren Lösungsansätzen für die Weiterentwicklung in den Produktionsprozessen. Es werden werkstoffgerechte und kostengünstige Verfahren entwickelt und bereitgestellt. Ziele sind u.a. die Einsparung von Arbeitszeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für den Menschen.

Ohne Technik funktioniert die moderne Industriegesellschaft nicht. Lernen aus eigenem Antrieb wird gefördert und unterstützt. Motivation funktioniert bei Jugendlichen besonders durch eine visuelle Darstellung. Dies erleichtert das Erfassen und Verstehen von Zusammenhängen. Ein fundiertes Basiswissen ist nötig und erlernbar, damit die Befähigung gegeben ist, zielstrebig sich mit dem gesamten berufsspezifischen Lernstoff auseinanderzusetzen und anzuwenden. Die verwendeten technischen Bezeichnungen und Formeln orientieren sich an den allgemeingültigen Begriffen der heutigen Technik und entsprechen dem neuesten Stand. Maße und Formen werden durch Länge und Winkel angegeben.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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EMH erweitert Kapazitäten und punktet mit stetigem Kompetenzausbau

EMH erweitert Kapazitäten und punktet mit stetigem Kompetenzausbau

Die Mitarbeiter Profitieren von einem State-of-the-Art Arbeitsplatz mit modernster Technologie. (Bildquelle: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Nach der Erweiterung des HYDROCAL-Labors hat die EMH Energie-Messtechnik GmbH den nächsten großen Bauabschnitt fertiggestellt: Mitte Februar wurde der etwa 200 qm große Anbau der Firmenzentrale in Betrieb genommen. Durch die zusätzliche Fläche kann der Marktführer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik gegenüber seinen Kunden mit noch mehr Effizienz punkten – sowohl im Bereich der Factory Acceptance Tests als auch bei Präsentationen und Schulungen. EMH-Geschäftsführer Alfred Meyer betont: „Zufriedene Mitarbeiter und zufriedene Kunden sind die Hauptbestandteile für eine erfolgreiche Unternehmung.“

Sowohl die bisher durchgeführten als auch die noch anstehenden Erweiterungsmaßnahmen schaffen mehr Raum für die Mitarbeiter und bieten damit größere Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Zugleich zeigen sie auch die Kreativität und Bereitschaft des Unternehmens, die Arbeitsbereiche möglichst optimal zu gestalten. „Nur in einer modernen und angenehmen Umgebung ist es möglich, Spitzenleistungen zur Erstellung von Spitzenprodukten zu erbringen“, so Meyer.

Arbeiten mit modernster Technologie
Der Erweiterung lag eine strategische Entscheidung für die Erweiterung der EMH-Betriebstätigkeit zugrunde: Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Prüfanlagen war eine Erweiterung der Fertigungskapazität in diesem Bereich zwingend notwendig geworden. Daher wurde der Industriekomplex der EMH Energiemesstechnik GmbH durch ein weiteres modernes Gebäudeelement ergänzt.

In der neuen Fertigungshalle profitieren die Mitarbeiter von einem State-of-the-Art-Arbeitsplatz mit modernster Technologie in einem zeitgemäßen Ambiente. Insbesondere das ausgeklügelte Beleuchtungskonzept ermöglicht, eine optimale Lichtkonstellation für jeden Platz im Raum einzustellen.

Die neue Fertigungshalle wird außerdem als Präsentationsraum zur Übergabe von Kundenprojekten genutzt. Während bisher Factory Acceptance Tests immer parallel zur laufenden Produktion stattfinden mussten, steht dafür nun ein separater Bereich zur Verfügung. So kann EMH sämtliche neuen Produkte aus dem gesamten Portfolio gebührend für seine Kunden in Szene setzen.

Bereits im Jahr 2014 hat der Prüftechnikspezialist auf das stetige Wachstum im Bereich des Transformator Monitoring reagiert, das HYDROCAL-Labor um mehr als 40qm erweitert und somit nahezu verdoppelt. Das Labor bietet eine Vielzahl von Kalibrierplätzen. Als hochsensible Mess- und Analysesysteme für die Energieversorgung stehen die Produkte der HydroCal-Serie im besonderen Maße für die exzellente Kompetenz der EMH Energiemesstechnik GmbH im Bereich des Transformator Monitoring.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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EMH überzeugte auf der E-World

EMH überzeugte auf der E-World

EMH präsentierte sich auf der diesjährigen E-World zusammen mit der MTE und a-eberle auf rund 80 qm (Bildquelle: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

EMH zieht eine positive Bilanz der E-World: Der Marktführer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik stieß mit seiner tragbaren „Generation genX“ zur Überprüfung von modernen hochkomplexen Elektrizitätszählern auf großen Anklang bei den Fachbesuchern. Entscheider interessierten sich vor allem für das Checkmeter 2.3genX zur Präzisionsmessung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern. Besonders gut kamen die Funktionen des eingebauten Webservers zur Fernanzeige der grafischen Benutzerschnittstelle und Fernsteuerung des Geräts an. Diese konnten von Interessenten auf einem großen Monitor am Messestand ausprobiert werden. „Wie in den Vorjahren hat die E-World uns ein erstklassiges Umfeld geboten, um neue Kontakte zu knüpfen und weitere Kunden von unseren innovativen Lösungen im Bereich der tragbaren Prüftechnik zu überzeugen“, zieht EMH Vertriebsleiter Lars Busekrus Bilanz.

Das Checkmeter 2.3genX – die jüngste Weiterentwicklung der tragbaren „Generation genX“ – macht die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler als das Vorgängermodell. Mit ihm lassen sich alle wichtigen Parameter der Zählwerkskontrolle von ein- oder dreiphasigen Wirk-, Blind- und Scheinenergiezählern leicht überprüfen und auswerten. Dazu gehören die Strom- und Spannungsmessung, die Phasenwinkel- und Leistungsfaktormessung ebenso wie die Frequenzmessung sowie Messungen von elektrischen Parameter inklusive Vektordiagramm, Oberschwingungsanalyse und Darstellung von Kurvenformen.

Optimal für die „Smartphonegeneration“
Durch seine kompakten Abmessungen und das benutzerfreundliche Farbdisplay mit Touchscreen und grafischer Benutzerschnittstelle ist das kleine und extrem leichte trag-bare Präzisionsmessgerät eine optimale Lösung für die heutigen Ansprüche im Bereich der Zählwerksüberprüfung. Die Software CALegration ermöglicht die Speicherauslesung, Onlinedatenerfassung, Protokollierung und Präsentation. Datentransfer und Kommunika-tion erfolgen per USB (Typ B) oder WLAN.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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EMH präsentiert auf der E-World die tragbare „Generation genX“ zur Überprüfung von modernen hochkomplexen Elektrizitätszählern

EMH präsentiert auf der E-World die tragbare "Generation genX" zur Überprüfung von modernen hochkomplexen Elektrizitätszählern

EMH stellt den Checkmeter 2.3genX auf der E-World in den Mittelpunkt (Bildquelle: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Auf der E-World stellt der Marktführer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik vom 7. bis 9. Februar 2017 in Halle 2, Stand 2-427 das Checkmeter 2.3genX zur Präzisionsmessung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern aus. Außerdem gibt EMH einen Überblick über seine weiteren innovativen Lösungen im Bereich der tragbaren Prüftechnik.

Die EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen. Mit dem Checkmeter 2.3genX stellen die Prüftechnikspezialisten die jüngste Weiterentwicklung der tragbaren „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Das kleine und extrem leichte tragbare Präzisionsmessgerät macht die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler als das Vorgängermodell.

Durch seine kompakten Abmessungen und das benutzerfreundliche Farbdisplay mit Touchscreen und grafischer Benutzerschnittstelle ist das CheckMeter 2.3genX eine optimale Lösung für die heutigen Ansprüche im Bereich der Zählwerksüberprüfung. Alle wichtigen Parameter der Zählwerkskontrolle von ein- oder dreiphasigen Wirk-, Blind- und Scheinenergiezählern lassen sich komfortabel überprüfen und auswerten. Die Software CALegration ermöglicht die Speicherauslesung, Online Datenerfassung und Präsentation. Zu den Funktionen gehören die Strom- und Spannungsmessung, die Phasenwinkel- und Leistungsfaktormessung ebenso wie die Frequenzmessung.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Vogelsang & Benning zeigt individualisierte Prüfstandslösungen für Hybridantriebe auf der SPS IPC Drives

Vogelsang & Benning zeigt individualisierte Prüfstandslösungen für Hybridantriebe auf der SPS IPC Drives

Prüftechnik für Hybriedantriebe (Bildquelle: @Vogelsang & Benning GmbH)

Vom 22. bis 24. November präsentiert Vogelsang & Benning auf der SPS IPC Drives am Stand 3-470 Prüftechnik für Hybridantriebe: vom Laborprüfstand mit hoher Prüftiefe für Entwicklungsaufgaben bis hin zum EOL-Prüfstand in der Großserie mit hohen Stückzahlen. „Unserer langjährigen Expertise im Bereich der Prüfung von Hybridantrieben vertrauen namhafte Automobilhersteller und Zulieferer“, sagt Dipl. Ing. Wilfried Benning, Geschäftsführer von Vogelsang & Benning.

In der Serienfertigung sind kürzeste Prüfzeiten für hohe Stückzahlen ebenso gefordert wie Flexibilität bezüglich Typen- und ECU-Varianten. Prüfpläne und Einzeltests müssen artikelspezifisch erstellt werden. Deshalb entwickelt der Bochumer Spezialist individualisierte Prüfstandslösungen für Hybridantriebe. Mit den hochmodernen Prüfanlagen, die sich vollständig in den Fertigungsprozess integrieren lassen, können Hersteller qualifizierte Produktprüfungen zum Nachweis der Einhaltung sämtlicher vorgegebenen Richtlinien durchführen.

Zu den größten Herausforderungen in der Elektromobilität gehört die Entwicklung effizienter Batterien und infolgedessen steigende Anforderungen an die Prüftechnik sowie die HIL Simulation. Um Funktionen wie den Brems- und Boost-Betrieb oder rein elektrisches Fahren im Prüfstandsbetrieb zu testen, hat Vogelsang & Benning etwa ein innovatives Konzept zur Simulation von dynamischen Lade- und Entladevorgängen der Batterie entwickelt.

Zu dem Testsystem gehört außerdem die komplette Peripherie vom Handling bis zu vollautomatischen Transfersystemen. Mit den Prüfanlagen für die Entwicklung – Stichwort Prototypenbau – werden die Kenndaten der Entwicklungsmuster ermittelt und validiert. Über die Auswertungssoftware werden dem Entwickler und der Qualitätsplanung sämtliche Ergebnisse zur Verfügung gestellt, um die Prüfabläufe und Grenzwerte für die Produktion gemeinsam festzulegen.

Seit über 25 Jahren ist Vogelsang & Benning für die Pumpenindustrie ein etablierter und verlässlicher Partner. Auch in anderen Industriezweigen hat sich das Bochumer Unternehmen einen Namen gemacht. Vogelsang & Benning beliefert die Kfz-Industrie und deren Zulieferer, die Antriebstechnik, und die Pumpenindustrie. Prüf- und Testsysteme, Automatisierungslösungen, Qualitätssicherungssysteme, Montagetechnik und Handlingsysteme sind Teil des Portfolios. 1983 ist Vogelsang & Benning aus der Abteilung Messmittel und Prüfstandsbau der Bochumer Vogelsang Gruppe hervorgegangen und hat bis heute mehr als 800 Test- und Prüfsysteme weltweit in Betrieb genommen.

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Neuer mobiler Tester zur wirtschaftlichen Fehleranalyse

MCD Elektronik entwickelt Handheld-Tester für den After Sales Markt

Neuer mobiler Tester zur wirtschaftlichen Fehleranalyse

Das Touchpanel des Handprüfgeräts.

Birkenfeld, 27. Oktober 2015: Der Messtechnik-Spezialist MCD Elektronik hat sein erstes mobiles, akkubetriebenes Handprüfgerät vorgestellt. Das auf Fertigungsprüftechnik spezialisierte Unternehmen betritt mit dem ansprechend gestalteten Tester den After Sales Bereich und wendet sich damit an neue Zielgruppen. „Wir haben das Handprüfgerät ursprünglich für einen renommierten Systempartner und Erstausrüster weltweit führender Automobilhersteller zum Test von Abgasklappenstellern entwickelt. Das überaus positive Feedback des Kunden hat uns dazu bewogen, das Gerät auch für andere Anwender zugänglich zu machen“, erläutert Entwicklungsingenieur Gabor Tinneberg.

Basierend auf einer speziellen 32bit Mikrocontrollerschaltung lassen sich mit dem Gerät sowohl analog- als auch PWM-gesteuerte Baugruppen und Komponenten direkt am Fahrzeug prüfen. Die flexibel programmierbare MCD-Firmware ist vorbereitet für Funktionstests an den unterschiedlichsten Stellern und Ventilen. Das Gerät erkennt den kontaktierten Prüfling automatisch und wählt dazu das entsprechende Prüfprogramm aus. Über einen dedizierten Hall-Sensor-Eingang können auch Baugruppen und Komponenten mit nicht integriertem Positionsgeber dem Gerät die aktuelle Ist-Position übermitteln. Ein übersichtliches 4,3“ LCD-Touchpanel mit Pass/Fail-Anzeige und grafischer Benutzerschnittstelle führt den Bediener und zeigt die Messdaten an. Akustische Prüfsignale eines im Tester integrierten Lautsprechers erweitern die Kommunikation mit dem Nutzer.

Über eine serielle RS-232 Schnittstelle kann das Handprüfgerät an einen Host-Rechner angeschlossen werden und mittels des mitgelieferten MCD-TestManager Toolmonitors kommunizieren, Daten austauschen und ferngesteuert werden. Der mobile Tester ist mit einer praktischen Stand-By Schaltung mit Starttaster ausgestattet.

Für den mobilen Tester sind verschiedene Prüfkabel für die Diagnose von Steuergeräten im Kfz- sowie im medizintechnischen Bereich erhältlich. Das Gerät erkennt die „intelligenten“ Kabel und stellt sich automatisch auf den entsprechenden Prüfling ein. Eine weitere, kontinuierliche Kontrollfunktion überwacht die Versorgung auf ausreichende Kapazität und meldet Abweichungen auf dem Display.

Das Handprüfgerät ist mit einem Akku mit einer Kapazität von 3.000 mAh ausgestattet. Das macht mobile Anwendungen und stabile Prüfabläufe auch bei angeschlossenen Prüflingen mit hohem Strombedarf (…bis 11A) möglich. Sollte selbst das einmal nicht reichen, lässt sich das Gerät mittels eines externen Versorgungsanschlusses (9 bis 17V, typ.12V) an ein Netzteil oder ein Bordnetz anschließen.

Bild 1: Das 4,3″ LCD-Touchpanel des Handprüfgeräts stellt die Kommandoauswahl von programmierten Positionsprüfungen übersichtlich und einfach abrufbar dar.
(© mcd, Birkenfeld – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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