Schlagwort: Prozessoptimierung

investify erreicht wichtige Meilensteine

investify erschließt weitere Kundengruppen

investify erreicht wichtige Meilensteine

Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht.

Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt.

Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt.

Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund um die Vermögensverwaltung bzw. die Geldanlage an investify auslagern können, je nach individuellem Bedarf. Zudem übernimmt investify bei Bedarf das Asset-Management für Partner.

Viele Financials und Non-Financials stehen vor der Herausforderung, ihre Lösungskompetenzen und Produkte ihren Kunden digital zur Verfügung zu stellen und Kosten zu reduzieren. investify hat sich daher entschieden, die Lösung dieser Problemstellungen konsequent in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie zu stellen. „investify orientiert sich stringent an den Anforderungen, die unsere B2B-Partner im derzeitigen Marktumfeld haben: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kostenreduktion. investify emanzipiert sich somit von Robo Advisory und ist Anbieter maßgeschneiderter Lösungen in der digitalen Finanzwelt“, so investify-Gründer und Geschäftsführungs- mitglied Christian Kratz.

Neben dieser Erweiterung des Angebotsspektrums konnte investify auch das betreute Vermögen deutlich erhöhen. Das betreute Vermögen stieg auf über 175 Mio. Euro. „Die positive Entwicklung von investify ist ein Ergebnis der konsequenten Ausrichtung des Unternehmens in Richtung B2B-Geschäft. Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft auch im SaaS-Bereich neue Erfolge verkünden können. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten weiteren B2B-Partnern bei ihren Schritten zu digitalen Champions zu helfen“, so Dr. Harald Brock, der als weiterer Geschäftsführer seit März an Bord ist. Mit Dr. Brock leiten nun wieder vier Köpfe das FinTech und decken gemeinsam ein breites Kompetenzfeld an der zukunftsweisenden Schnittstelle von IT und Banking ab.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

investify | Marco Schon | presse@investify.com | +49 221 650 88800

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

Kontakt
investify S.A.
Marco Schon
Grand Rue 46
6630 Wasserbillig
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ecoWorkflow: Gut beraten Prozesse automatisieren

Das neue Schulungsprogramm von ecoDMS zum zertifizierten Business Partner für die hauseigene Workflow-Lösung „ecoWorkflow“ ist erfolgreich gestartet.

ecoWorkflow: Gut beraten Prozesse automatisieren

Certified Business Partner sind geschulte ecoWorkflow-Spezialisten

Aachen, im Juli 2019. Die ecoDMS GmbH aus Aachen geht mit einer völlig neuartigen und hochmodernen Workflow-Lösung an den Start. Mit ecoWorkflow können beliebige Prozesse ganz ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach automatisiert werden. Das moderne Workflow-System eröffnet sowohl den Kunden als auch den Resellern von ecoDMS völlig neue Möglichkeiten in Sachen „Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Automatisierung“.

Die Einführung einer Workflow-Lösung erfordert viel Wissen darüber, wie man interne Abläufe optimieren und perfekt umsetzen kann. Hier ist eine gute Beratung das „A und O“. Und genau deshalb bieten die Aachener für IT-Systemhäuser und Reseller eine interessante und lehrreiche Weiterbildung zum Certified Business Partner an. Hier werden die künftigen „CBP“s“ fit gemacht um ecoWorkflow professionell bei ihren Kunden implementieren zu können. In einem zweitägigen Workshop wird das notwendige Wissen direkt beim künftigen Partner vor Ort vermittelt. Der zertifizierte Workflow-Partner ist anschließend in der Lage die erforderlichen Maßnahmen beim Endkunden zu erkennen, Prozesse selbstständig umzusetzen und das Workflow-System individuell nach Kundenwunsch zu modellieren.

Die Resonanz ist von Anfang an sehr positiv. Immer mehr Systemhäuser sind auf der Suche nach einer bezahlbaren und leicht zu bedienenden Workflow-Lösung für Ihre Kunden. Das Interesse an der Zertifizierung ist daher groß. Bis August 2019 haben bereits 6 Partner das Schulungsprogramm absolviert und weitere Termine befinden sich schon in der Pipeline.

Mit der Zertifizierung zum ecoWorkflow-Spezialisten nehmen die Certified Business Partner eine optimale Software zur Automatisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse in das bestehende Portfolio mit auf. ecoWorkflow passt sich wie ein maßgeschneiderter Anzug in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens ein. Die benutzerfreundliche Umsetzung der gesamten Lösung erlaubt es, die notwendigen Abläufe ganz ohne Programmierkenntnisse abzubilden. Ein intelligentes Rollen- und Benutzerkonzept ordnet die jeweiligen Aufgaben den dafür vorgesehenen Fachbereichen zu.

Die moderne Technologie von ecoWorkflow ermöglicht eine schnelle Installation und eine besonders leichte Konfiguration der gesamten Workflow-Umgebung. Die Anwender können sich direkt über den eigenen Internetbrowser einloggen und mit der Arbeit beginnen. Mittels Web Client können die erforderlichen Prozesse angestoßen, Freigaben erteilt oder Aufgaben delegiert werden.

Diese und weitere Informationen gibt es unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ralf Schmitz
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

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Hyland von Aspire als Leader im Bereich Customer Communications Management für Business Automation positioniert

Content Composer von Hyland erhält gute Bewertungen im Aspire Leaderboard Ranking zur Beurteilung von Einsatzmöglichkeiten und Vision

Hyland von Aspire als Leader im Bereich Customer Communications Management für Business Automation positioniert

Berlin, 06. Juni 2019 – Hyland, ein führender Anbieter von Content Services, wurde zum Leader im Aspire Leaderboard for Business Automation ernannt, einem interaktiven Online-Tool, das die Customer Communications Management (CCM)-Industrie abbildet und Anbieter anhand ihrer Fähigkeiten und Visionen bewertet.

Content Composer, der Kern der CCM-Produktsuite von Hyland, umfasst den kompletten Dokumentenzyklus und ermöglicht dessen einfache und schnelle Automatisierung – von der Erstellung personalisierter Dokumente bis hin zum Versand. OnBase, die Content-Services-Plattform des Unternehmens, und Brainware, eine intelligente Capture-Lösung, erweitern die Kernfunktionalität von Content Composer um Funktionen für Case Management, Geschäftsprozessautomatisierung sowie für die Extraktion von Inhalten und deren Klassifizierung.

„Es ist klar, dass CCM ein strategischer Fokus für Hyland ist. Durch die Positionierung von Content Composer als Teil des umfangreichen OnBase Content-Services-Ökosystems erweitert Hyland seinen Anwendungsbereich und nutzt die Vorteile seines bestehenden Marktanteils, die Stärke des Technologieangebots und seine Innovationstärke und Kundenorientierung“, so Kaspar Roos, Gründer und CEO von Aspire.

Content Composer von Hyland wird im Leaderboard zudem als gut geeignet für die Betriebs- und Geschäftskommunikation in regulierten Branchen wie Versicherungen und Finanzdienstleistungen befunden. Des Weiteren erkannte der Bericht die Unternehmenskultur von Hyland an, die auf Innovation und Kundenorientierung sowie auf eine starke Partnerstrategie ausgerichtet ist.

„Die Customer Experience war noch nie so wichtig wie heute. Hyland versteht die entscheidende Bedeutung einer effektiven und nahtlosen Kundenkommunikation in allen Branchen“, so Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland. „Wenn Branchenexperten wie Aspire Hyland als führend positionieren, zeigt dies, dass wir unseren Kunden kontinuierlich die bestmöglichen Content-Lösungen bieten – von der Erfassung bis hin zur Verteilung von Inhalten über mehrere Kanäle hinweg. Mit Content Composer haben wir unser Portfolio an Content Services um CCM erweitert. So ermöglichen wir es unseren Kunden weiterhin, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Es ist unsere Aufgabe, die Werkzeuge bereitzustellen, die ihnen helfen, ihr Geschäft auszubauen und ein Höchstmaß an Kundenbindung zu gewährleisten.“

Weitere Informationen zu den CCM-Lösungen von Hyland finden Sie unter Hyland.com/de-de.

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

Aspire Haftungsausschluss
Das Aspire Leaderboard™ ist von Aspire Customer Communications Services Ltd. urheberrechtlich geschützt und basiert auf den Ergebnissen und Meinungen der Beratungsorganisation von Aspire. Aspire unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in der Aspire Rangliste enthalten sind. Für einen maßgeschneiderten RFP-Support kontaktieren Sie bitte das Aspire-Team hier.

Über Aspire
Aspire Customer Communications Services ist ein Boutique-Beratungsunternehmen, das sich auf die Branchen Customer Communications Management (CCM) und Digital Customer Experience (DCX) spezialisiert hat. Durch fundierte Marktkenntnisse und globale Erkenntnisse arbeitet Aspire mit Technologieanbietern, Dienstleistern, Unternehmen und Investoren zusammen, um sie bei der Erreichung ihrer CCM-Ziele zu unterstützen. Weitere Informationen darüber, wie Aspire Unternehmen dabei unterstützt, die Komplexität der Welt der Kundenkommunikation zu meistern, finden Sie unter https://www.aspireccs.com/

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Hyland Accounts Payable Connector Framework stärkt die Integration in ERP-Anwendungen

Neues Framework verbessert die Benutzerfreundlichkeit und beschleunigt den ROI von Unternehmen

Hyland Accounts Payable Connector Framework stärkt die Integration in ERP-Anwendungen

Berlin, 2. Mai 2019 – Hyland, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen und Fällen, hat seine Automatisierungslösungen für die Kreditorenbuchhaltung mit einem neuen Accounts Payable (AP) Connector Framework weiter verbessert. Das Framework erlaubt die direkte Integration zwischen der OnBase-Plattform und führenden Plattformen für das Enterprise Resource Planning (ERP) und das Finanzmanagement.

Hyland hat das AP Connector Framework mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung bei der Implementierung von Automatisierungslösungen für die Kreditorenbuchhaltung entwickelt. Das Framework ermöglicht eine integrierte bidirektionale Datenvalidierung sowie den Datenaustausch mit ERP-Systemen, um Ausnahmefälle und Fehler zu minimieren. Benutzer können zudem direkt auf Dokumente wie Rechnungen, gescannte Schecks, Lieferantenverträge und Überweisungen aus den entsprechenden Datensätzen in ihren Finanzmanagementanwendungen zugreifen.

Der erste Rollout des AP Connector Frameworks unterstützt Workday Financial Management, Infor Lawson, SAP, Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations, Infor Lawson Accounts Payable Invoice Automation, Infor CloudSuite Financials & Supply Management und Oracle JD Edwards EnterpriseOne. Weitere Markteinführungen folgen in den kommenden Monaten. Für Unternehmen, die andere Anwendungen einsetzen, hat Hyland ebenfalls ein Connector Framework entwickelt, das für beliebige Finanzmanagementsysteme eingesetzt werden kann. Es verkürzt die Zeiten für Discovery und Implementierung und stellt so sicher, dass Kunden schnellstmöglich einen ROI erzielen.

Zu den wichtigsten Funktionen der AP-Automatisierungslösungen von Hyland gehören:
– Intelligente Dokumentenerfassung mit Brainware von Hyland
– Vorkonfigurierte Synchronisierung von ERP-Stammdaten
– Benutzerfreundlicher Rechnungs-Workflow
– Auf das jeweilige ERP zugeschnittene Verarbeitung von Ausnahmefällen
– Standardisierte Berichte und Performance-Dashboards

Nach der Implementierung profitieren Unternehmen von verbesserter Prozesskontrolle, gesteigerter Mitarbeiterproduktivität, reduzierten Betriebskosten, einem verbessertem Cash-Management sowie einer erhöhten Transparenz und einem optimierten Prozessmanagement.

Weitere Informationen zur Accounts Payable Suite von Hyland finden sie unter Hyland.com/AP.

Zitat:
„Auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung bei der Integration von AP-Lösungen in ERP-Systeme haben unsere Hyland-Teams das neue Connector Framework entwickelt. Es bietet eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit – unabhängig davon, mit welchem ERP-System Unternehmen arbeiten. OnBase passt sich der Art und Weise an, wie Mitarbeiter in ihrem jeweiligen ERP-System arbeiten und schafft eine intuitivere und zusammenhängendere Erfahrung“, so Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland. „Dank der vereinfachten Bereitstellung durch vorgefertigte Best-Practice-Funktionalitäten und -Konfigurationen sehen unsere Kunden zudem schneller ihre Ergebnisse und einen ROI.“

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Process Mining – Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Am Donnerstag, den 06.07.2017 stellt die Mehrwerk AG im Live Webinar „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ seine Lösung für Transparenz in der Industrie 4.0 vor

Process Mining - Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Process Mining

Karlsruhe, 22.06.2017 – MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 06. Juli 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr seine Process Mining Lösung vor. Fokussiert wird unter anderem, wie anhand elektronischer Datenspuren im Order-to-Cash- oder Purchase-to-Pay-Prozess wesentliche Verbesserungspotenziale in Echtzeit identifiziert werden können. Der praxisnahe, einstündige Einblick steht unter dem Motto „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ und beantwortet folgende Fragen „Was passiert tagtäglich in Ihren Geschäftsprozessen – welches sind die Hauptprozesse, wo treten Abweichungen und Ineffizienzen auf, welche Verbesserungspotenziale ergeben sich daraus?“.

Die Antwort der „Old School“ würde wohl wie folgt lauten: tage- und wochenlange Interviews, Prozess- und Schwachstellenanalysen. Die Antwort der „New School“ hingegen: Process Mining – vollautomatische, wiederkehrende Visualisierung von Geschäftsprozessen und Leistungskennzahlen. Anhand elektronischer Datenspuren werden Unternehmensabläufe visualisiert.

Hier finden Sie die Anmeldung zum Webinar Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz.

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
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Jetzt neu: Online-Videos auf DVD – Umstellung des QM-Systems auf DIN EN ISO 9001:2015

Immer in der richtigen Spur durch den QM-Fachtalk

Jetzt neu: Online-Videos auf DVD - Umstellung des QM-Systems auf DIN EN ISO 9001:2015

Christian Ziebe (re) und Reinhold Kaim (li) ermitteln den Handlungsbedarf lt. Abschnitt 8 der Norm

Mit der DVD QM-Fachtalk ist der Qualitätsbeauftragte umfassend orientiert und hat das Normenupdate so gut wie in der Tasche.

Üblicherweise werden Lerninhalte zu Qualitätsmanagementnormen sehr abstrakt und eintönig angeboten. Man könnte fast meinen, dies ist aufgrund des speziellen Themas „alternativlos“. Die beiden QM Experten Christian Ziebe und Reinhold Kaim zeigen jedoch, dass es sehr wohl anders geht, das Thema „Umstellung des QM-Systems auf DIN EN ISO 9001:2015 interessant und praxisbezogen darzustellen.

Die DVD-Reihe QM-Fachtalk bildet den Umstellungsprozess eines Unternehmens in mehreren Episoden „live“ und wie im wahren Leben ab.

Christian Ziebe und Reinhold Kaim stellen in der Videoreihe QM Fachtalk zwei Qualitätsbeauftragte eines Unternehmens dar, die die Herausforderung der Umstellung des Qualitätsmanagementsystems auf die Revision 2015 der ISO 9001 annehmen. Jede Episode der neun Folgen stellt eines der regelmäßigen Jour Fix Gespräche dar, um die Umstellungsaktivitäten zu planen und zu organisieren.

– Einstieg: Im ersten Video tauschen die beiden QMBs das vorhandene Wissen und ggf. Hörensagen über die Aspekte der neuen Norm aus. Sie arbeiten heraus, welche Anforderungen mit der Revision 2015 hinzugekommen sind.

– Plan zur Umstellung: Das zweite Video umfasst die Ausarbeitung einer Planung, welche die typischen Aktivitäten zur Umstellung auflistet. Der Re-Zertifizierungstermin ist am Horizont bereits sichtbar und es gilt wichtige Fragen zu klären: Welche Aktivitäten sind im Projektplan zu berücksichtigen? Wieviel Zeit wird benötigt? Wer muss mit eingebunden werden? Wie schaffen wir es, alle zu beteiligen?

– Umsetzung Schritt für Schritt: Ab dem dritten bis neunten Teil werden die Anforderungen der Norm von den Darstellern im Detail thematisiert. In den folgenden Videos wird jeder Abschnitt der neuen Norm einzeln behandelt. In jedem dieser Videos werden zuerst die Unterschiede, d.h. das Delta zwischen der ISO 9001:2008 und der ISO 9001:2015 erläutert. Danach erfolgt die Analyse, ob ein GAP im QM-System vorhanden ist, falls die Normvorgaben (noch) nicht umgesetzt werden. Dort wo ein Handlungsbedarf erkannt wurde, arbeiten die Qualitätsbeauftragten Maßnahmen und pragmatische Lösungen heraus, die direkt umsetzbar sind und erläutern deren Implementierung.

Der Zuseher wird auf diese Weise operativ an die sinnvolle Umsetzung des Normenupdates herangeführt und erhält einen Praxisleitfaden, um die schwer greifbaren Forderungen zu Abschnitten, wie z.B. „Kontext der Organisation mit den internen und externen Themen sowie den interessierten Parteien“ für das Unternehmen nutzbringend umzusetzen. Neue Konzepte, wie der risikobasierte Ansatz oder der Umgang mit dem Wissen des Unternehmens werden auch für den „Nicht-Qualitäter“ gut nachvollziehbar erläutert. Der gesamte QM-Fachtalk umfasst 144 Minuten Laufzeit auf als Set auf zwei DVD und ist für 69,90 EUR erhältlich.

Bezugsquellen für das DVD-Set:

Amazon.de: www.amazon.de/dp/B071CVCMZR
Christian Ziebe: www.qm-frankfurt.de/kontakt-impressum
Know-NOW Webshop: https://know-now.de/kontakt

Christian Ziebe ist freiberuflicher Berater, Auditor und Autor. Der gelernte Bankkaufmann hat über 20 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich im Vertrieb, Projektmanagement, Prozessoptimierung sowie Beschwerde- und Qualitätsmanagement. Zuletzt war er Ressortleiter bei der ING-DiBa für Customer Experience Management. Er hat seit 15 Jahren seine Expertise in Themen rund um Qualitätsmanagement (u. a. ISO 9001:2015, Lean und Excellence) ausgebaut und eingesetzt. Er ist daneben Six Sigma Black Belt und externer Leadauditor. Zahlreiche Publikationen als Print- und Online-Medien (z. B. Wissenskartensets, CD etc.) sind in den letzten Jahren von ihm erschienen.

Bei der Know-NOW GmbH handelt es sich um einen Anbieter von Fachinformationen für Unternehmen, Freiberufler, Behörden und weitere im Bereich „B to B“ angesiedelte Organisationen. Reinhold Kaim gründete das Unternehmen und betreibt neben seiner freiberuflichen Beratungstätigkeit seit 2005 den Webshop. Das Angebot im Format MS Office umfasst ausgereifte Arbeitshilfen (Use-NOW) sowie sofort einsatzfähige Trainingsmodule (Teach-NOW). Eine Wissensdatenbank (Find-NOW) und Schulungsvideos (Learn-NOW) runden das Angebot ab. Das Angebotsportfolio umfasst die Themenschwerpunkt Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit sowie viele weitere Bereiche der praktischen Unternehmensführung.

Kontakt
Christian Ziebe
Christian Ziebe
Steinritzstr. 19
60437 Frankfurt am Main
0162/9088769
christian.ziebe@gmx.de
http://www.QM-Frankfurt.de

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PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

XiTrust Secure Technologies, europäischer Top-Anbieter bei elektronischen Signaturen und digitaler Identität, ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH kooperieren

Berlin/Graz, 12. Juni 2017 – Das PARIS Innovation Lab – das Netzwerk für Technologieanbieter, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Grazer IT-Unternehmen XiTrust Secure Technologies. Das Unternehmen deckt mit seinen Produkten die gesamte Anwendungsbandbreite für digitale Signaturen ab und bietet vielfältige Services rund um die digitale Identität. Gemeinsam wollen die neuen Kooperationspartner ihre jeweilige Position im europäischen Markt ausbauen und komplementäre Lösungen zur digitalen Transformation entwickeln.

XiTrust unterstützt seinen Kundenstamm mit einfach zu integrierenden Lösungspaketen für die digitale Signatur, digitale Identität und E-Mail-Sicherheit. PARIS ergänzt das Portfolio mit Lösungen zur Optimierung und Automatisierung von komplexen Unternehmensprozessen sowie zum digitalen Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft steht die weitere Entwicklung innovativer Produkte für die Sicherheit digitaler Prozesse.

„Da immer mehr Unternehmen der Digitalisierung gegenüberstehen und deren Prozesskostenvorteile für sich entdecken, sehen wir zunehmend den Bedarf, den Veränderungsprozess systematisch zu begleiten“, erklärt DI. Andreas Koller, Verantwortlicher im Business Development Department bei XiTrust. „Im Schulterschluss mit PARIS werden wir in Kürze neue smarte Lösungen anbieten.“

Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG, ergänzt: „Die Lösungen beider Partner lassen sich einfach in vorhandene IT-Systeme integrieren und führen dort punktgenau zu digitalisierten Verbesserungen. Die Kombination ist ideal: bei Anwendungsfällen im Change Management und Performance Support, wie etwa durch die kontextsensitive Anleitung und Prozessführung oder die Automatisierung von Prozessschritten, ergeben sich für Mitarbeiter im Bedarfsmoment keine Fragen mehr, da die erklärenden Hilfestellungen gleich bereitliegen. Die Umstellung von Prozessen und Applikationen wird vereinfacht und die Vorteile für Unternehmen werden sofort spürbar.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

Firmenkontakt
PARIS AG datango | Ein Unternehmensbereich der PARIS AG
Sebastian Grodzietzki
Daimlerstraße 8a
41564 Kaarst
+49 (0)2131-762010
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IoT Tech Expo Europe: Xplore präsentiert robuste Tablet-PCs für die Prozessoptimierung in Fertigung und Logistik

Komplett-Lösungen des Mobile Computing-Spezialisten erfüllt sämtliche Anforderungen an Industrie 4.0 und zeichnen sich durch ihren ROI, ihre Leistung und Langlebigkeit aus

(Mynewsdesk) Austin, Texas / Berlin, Deutschland – Xplore Technologies Corp., führender Hersteller von robusten Tablet-PCs für den professionellen Einsatz, zeigt auf der IoT Tech Expo Europe sein Portfolio an robusten Tablet PCs, die speziell auf die Bedürfnisse und Prozesse in der Fertigung und Logistik zugeschnitten sind. Die widerstandsfähigen Bobcat und XSLATE D10 Tablets zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit, langfristige Plattformstabilität und einen maximalen ROI aus. Das umfassende Zubehör und Systempartnerschaften im Softwarebereich sorgen dafür, dass sich die Tablet-PCs an jeden Workflow anpassen lassen – heute und in Zukunft.

Auf der IoT Tech Expo Europe am 1. und 2. Juni 2017 in Berlin treffen sich tausende Fachbesucher und mehr als 150 Unternehmen, um die neuesten Innovationen und Technologien rund um das Internet der Dinge zu diskutieren. Der Mobile Computing-Spezialist Xplore, der seit mehr als 20 Jahren Lösungen für mobiles Arbeiten entwickelt, stellt auf dem Event seine Palette an robusten Tablet-PCs vor, mit denen Fertigungs- und Logistikprozesse in Echtzeit digitalisiert, optimiert und integriert werden können – und damit schon heute für sämtliche Anforderungen der Industrie 4.0 gerüstet sind.

Der technologische Wandel als Konstante

Der technologische Wandel ist die einzige Konstante in der modernen Fertigung: Die Xplore Tablets sind daher so konzipiert, dass sie sich nahtlos an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen und Workflow-Umstellungen ermöglichen, ohne dass die gesamte IT-Infrastruktur des Unternehmens dafür umgestellt werden muss. Dabei sind die Tablets äußerst robust und liefern selbst unter härtesten Bedingungen zuverlässige Leistung. sowohl mit bestehenden als auch zukünftigen Systemarchitekturen für die Fertigung kompatibel.
„Unsere Kunden aus Branchen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt oder Chemie sind oft jahrelang auf der Suche nach Technologien und Lösungen, um ihre Prozesse in der Fertigung an die Anforderungen der Zukunft anzupassen. Einige von ihnen haben es schon mit vorkonfigurierten Komplettlösungen versucht, bevor sie zu uns kamen. Diese erscheinen auf den ersten Blick zwar kostengünstiger, aber durch Ausfälle, hohe Wartungskosten und mangelnde Kompatibilität im Lauf der Zeit verursachen sie häufig mehr Kosten als eine individuell zusammengestellte professionelle Lösung,“ erläutert Michael Wiedmann, Senior Director of Sales bei Xplore. „Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von robusten Tablet-PCs für den professionellen Einsatz, unserem Know-how und unseren Systempartnerschaften im Bereich Fertigung und Logistik können wir maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die exakt auf die Arbeitsprozesse der jeweiligen Branche abgestimmt sind und alle Anforderungen an Industrie 4.0 erfüllen – heute und in Zukunft.“

Kosten- und zeiteffiziente Prozesse in der Produktion

Mit der richtigen Mobile Computing-Lösung lassen sich Prozesse in der Fertigung und Logistik kosten- und zeiteffizienter gestalten, stärker automatisieren und Produktionskapazitäten ausbauen.

Zu den Vorteilen der Xplore Tablet-PCs für die Fertigung von morgen zählen:
• Ein papierloses Fabrikumfeld ohne handschriftliche Notizen für weniger Fehler bei der Dateneingabe und -übertragung
• Mehr automatisierte Prozesse und weniger benötigte Schritte pro Workflow
• Reduzierte Lagerbestände durch Echtzeitverfügbarkeit von Daten
• Komplett mobile Steuerung der Logistikprozesse von der Anlieferung bis hin zum Qualitätsmanagement
• Niedrige Gesamtkosten (TCO) durch geringe Ausfallquoten, Wartungs- und Reparaturkosten sowie maximaler Return on Investment (ROI) durch Langlebigkeit und umfassende Kompatibilität mit Software und Systemen von Drittanbietern
• Anwenderfreundlichkeit durch vertraute Benutzeroberflächen, einfache Umstellung vom Desktop-Rechner auf eine mobile Lösung und zurück
• Zertifizierte Widerstandsfähigkeit gegen Staub, extreme Temperaturschwankungen, Erschütterungen und Stürze

Robuste Tablets von Xplore: die flexibelste mobile Lösung auf dem Markt

Der Bobcat Tablet PC von Xplore ist genau auf die Bedürfnisse von Industrie 4.0 ausgelegt. Er liefert höchste Zuverlässigkeit und Performance selbst unter härtesten Bedingungen – mit dem optionalen Hot-Swap-Akku bis zu 20 Stunden ohne Unterbrechung, wenn im Schichtbetrieb gearbeitet werden soll. Dank der robusten Bauweise übersteht er Stürze aus bis zu eineinhalb Metern unbeschadet, und auch Vibrationen, Erschütterungen oder extreme Temperaturschwankungen können ihm nichts anhaben. Die flexible Integration branchenspezifischer Softwareanwendungen und zahlreiche Schnittstellen wie serielle Anschlüsse, Stecker für Common Access Smart Cards, ein Barcodescanner und ein Fingerabdruck-Lesegerät garantieren, dass sich das Tablet nahtlos in bestehende Arbeitsprozesse einfügt und Daten jederzeit in Echtzeit verfügbar sind und übertragen werden. Das umfassende Zubehörportfolio, zu dem unter anderem verschiedene Dockingstationen und Transporttaschen gehören, macht aus dem Bobcat eine vielseitige Komplettlösung für mobiles Arbeiten.

Auch der XSLATE D10 von Xplore, der als der beste vollrobuste Android Tablet-PC in der 10,1-Zoll Gerätekategorie gilt und ab sofort mit Android 6.0.1 Marshmallow Betriebssystem verfügbar ist, erfüllt alle Anforderungen an einen flexiblen mobilen Workflow. Mit dem optionalen Hot-Swap-Akku bietet der vielseitige Tablet-PC eine ununterbrochene Laufzeit von bis zu 22 Stunden. 4G LTE-, Bluetooth- und WiFi-Technologien und eine hochauflösende Kamera sorgen für eine optimale Vernetzung und erleichtern die Dokumentation und Übertragung von Daten innerhalb des Unternehmensnetzwerks in Echtzeit.
Xplore sorgt seit 1996 mit seinen Tablet-PCs, dem entsprechenden Zubehör und durch Software-Kooperationen dafür, dass Anwender in der Fertigung und Logistik ihre Prozesse und Produktivität über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg optimieren können.

Mehr Informationen über die Xplore Tablet-PCs für den Einsatz in der Fertigung und Logistik finden Sie unter: www.xploretech.com/de

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Xplore ist der führende Anbieter im Bereich Rugged Computing und fokussiert sich seit 1996 auf die Produktion von leistungsstarken, langlebigen und maßgeschneiderten Tablet-PCs. Xplore bietet das aktuell größte Portfolio an robusten Tablet-Lösungen auf dem Markt an. Die mobilen Geräte sind speziell auf die Anforderungen von Kunden aus Branchen wie dem Energie- und Versorgungswesen, Telekommunikation, der Produktion und Logistik sowie der Öffentlichen Sicherheit, dem Gesundheitswesen und der Verwaltung abgestimmt. Die regelmäßig ausgezeichneten und nach Militärstandards getesteten Tablets gehören zu den rechenstärksten und widerstandsfähigsten Geräten ihrer Klasse. Dank ihrer robusten Bauweise gewährleisten sie eine langjährige Funktionsfähigkeit selbst bei widrigsten Bedingungen und in gefährlichen Umgebungen. Weitere Informationen zu den Geräten, deren Einsatzbereichen und unseren weltweiten Vertriebspartnern finden Sie unter www.xploretech.com Folgen Sie uns auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn, und YouTube.

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PARIS AG und nevisQ GmbH schließen strategische Partnerschaft im Bereich Automation

Technologieanbieter entwickeln im PARIS Innovation Lab gemeinsam Lösungen für die Industrie 4.0 und digitale Transformation

Berlin/Aachen, 1. Juni 2017 – Die PARIS AG und die nevisQ GmbH kooperieren. PARIS ist ein führender Anbieter von Prozessoptimierungslösungen und nevisQ ist der weltweit einzige Anbieter intelligenter und diskreter Raumanalysen zur Identifizierung von Objekten, Personen und Bewegungen. Die Partnerschaft beinhaltet einerseits die gegenseitige Unterstützung im Lösungsfindungsprozess bei individuellen Kundenwünschen sowie den Aufbau eines Netzwerks mit weiteren Partnern des PARIS Innovation Lab. Innerhalb des Labs schließen sich Anbieter verschiedener Technologien zusammen, um Lösungen für die Digitale Transformation und Industrie 4.0 zu entwickeln.

nevisQ als Pionier im Segment smarter Fußleisten zur Raumanalyse ergänzt PARIS unter anderem in seiner Bot-Suite, die von Unternehmen zu Coaching-, Unterstützungs- und Automatisierungszwecken für die Mitarbeiter verwendet wird. Denkbar ist beispielsweise eine Raumanalyse, die erkennt, dass der Mitarbeiter morgens das Büro betritt. Daraufhin startet der Bot den Computer und informiert über alle geplanten Termine und wichtigen E-Mails, die in der Nacht eingegangen sind. Diese Bundles aus Know-how und Leistungen ermöglichen beiden Unternehmen den Zugang zu neuen Kundengruppen.

PARIS und nevisQ möchten gemeinsam menschliche Sicherheit und Unterstützung durch smarte, kognitive Technologien und Automatisierung fördern, beispielsweise im Pflege-Sektor. Erkennt die Raumanalyse beispielsweise, dass ein Patient stürzt, so informiert der Bot den Pfleger sofort auf allen verbundenen Geräten und unterstützt ihn durch präzise Verfahrensanweisungen.

Als weltweit einziger Hersteller hochwertiger intelligenter Fußleisten ermöglicht nevisQ beispielsweise die Erkennung von Personen und deren Bewegung in einem Raum. Dennis Breuer, geschäftsführender Gesellschafter bei nevisQ, erklärt: „Im Moment nutzen wir unsere Technologie hauptsächlich in der stationären Altenpflege, insbesondere zur Sturzerkennung und Sturzprophylaxe. Denkbar sind aber auch ganz neue Sicherheiten in der Industrie mit selbstabschaltenden Maschinen bei Bewegungslosigkeit oder aber auch noch nie dagewesene verifizierte Offline-Analytik-Ergebnisse im Einzelhandel. Wir sind überzeugt, unsere Fähigkeiten zusammen mit weiteren Innovation Lab-Partnern maximieren zu können.“

„Wir freuen uns sehr, nevisQ in unserem Innovation Lab begrüßen zu dürfen. Wir sehen bereits jetzt viele Ansätze, um synergetisch unsere Produkte auszubauen und unseren beiderseitigen Kunden noch intelligentere Lösungen anzubieten“, erklärt Sebastian Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS AG, verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Sowohl auf der Software- als auch auf der Hardwareseite sind kognitive Lösungen mit ausgefeiltem Machine-Learning und wachsender Brainware der Schlüssel zur Schaffung innovativer Lösungsangebote. Die Lösungsportfolios von PARIS und nevisQ werden durch unsere strategische Technologiepartnerschaft auf das nächste Level gehoben, da wir beide viel voneinander lernen und nahtlos übernehmen können“, ergänzt Grodzietzki.

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Prozessoptimierung: Die (Zusammen-)Arbeit in der Produktion optimieren

Der Berater Ingo Schwan, Wartenberg (bei München), unterstützt produzierende Unternehmen und ihre Mitarbeiter, kurz-, mittel- und langfristig Spitzenleistungen zu erzielen.

Prozessoptimierung: Die (Zusammen-)Arbeit in der Produktion optimieren

Berater, Trainer Produktion: Ingo Schwan

„Potenziale wecken, Prozesse gestalten, Ergebnisse optimieren – in produzierenden Unternehmen“. So lautet der Slogan des Beraters, Trainers und Coaches Ingo Schwan, Wartenberg (bei München). Er ist seit 2004 darauf spezialisiert, in den produzieren Bereichen sowie den produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Ein Schwerpunkt der Arbeit des systemischen (Prozess-)Beraters und Lean Six Sigma Masters Black Belt liegt darauf, in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Projekten Unternehmen unter anderem ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie die nötigen Skills, um Verbesserungschancen gezielt zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

Diese Problemlösungen werden oft von bereichs- und/oder funktionsübergreifenden Teams entwickelt. Deshalb liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Schwan im Bereich Teamentwicklung. Außerdem vermittelt er Projektleitern das nötige Projektmanagement-Know-how sowie schult und coacht diese im Bereich Führung – unter anderem, weil diese meist keine Weisungsbefugnis gegenüber den Projektbeteiligten haben. Trotzdem müssen sie diese inspirieren und motivieren sowie im Projekt führen.

Bei der funktions- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit gibt es oft Konflikte – zum Beispiel weil die Beteiligten aufgrund ihrer Funktion in der Organisation unterschiedliche Auffassungen und Interessen haben. Das schmälert die Effizienz der Zusammenarbeit. Deshalb wird der ausgebildete Business Moderator Ingo Schwan von (Produktions-)Unternehmen auch häufig als Konflikt-Moderator engagiert, der dafür sorgt, dass ihre (Projekt- und Arbeits-)Teams auf Kurs bleiben und bei der alltäglichen Zusammenarbeit das zu erreichende Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Nähere Infos über den Berater, Trainer und Coach für produzierende Unternehmen und ihre Mitarbeiter sowie dessen Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
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Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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PARIS AG und Botanic Technologies Inc. schließen strategische Partnerschaft

Spezialist für Prozessoptimierung und Anbieter personalisierter Chatbots kooperieren

Berlin/Kalifornien, 11. Mai 2017 – Das PARIS Innovation Lab nimmt mit Botanic einen weiteren Partner in sein Technologieanbieter-Netzwerk auf. Als einer der führenden Anbieter intelligenter Chatbots fügt sich Botanic optimal in die innovative Landschaft des Labs der PARIS AG, Anbieter von Lösungen zur Prozessoptimierung, ein. Da beide Unternehmen im Bereich kognitiver Lösungen zum Wissenstransfer und für sofortigen Nutzer-Support (z.B. in Form von Online-Live-Hilfen) tätig sind, ergeben sich Synergien. Im Rahmen der Kooperation sollen neue Ansätze für B2B- und B2C-Nutzer-Support in Echtzeit entwickelt werden, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Gemeinsam möchten die Partner künftig die Interaktion zwischen Mensch und Technologie entscheidend voranbringen.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Botanic Technologies steht die Persönlichkeit der Chatbots. Diese ist bei Botanic im Gegensatz zu anderen marktüblichen Lösungen auf die DNA und Kultur der Kunden abgestimmt. Grund dafür ist, dass sich Kunden nicht nur Chatbots wünschen, die Nutzerfragen beantworten, sondern darüber hinaus den Charakter des Unternehmens widerspiegeln. Der Bot wird damit zum Repräsentanten des Unternehmens und unterstützt Mitarbeiter und Kunden beispielsweise in den Bereichen Einkauf, Support und Schulung.

Die PARIS AG entwickelt Technologien für den digitalen Wissenstransfer, zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere die kontextsensitive Hilfestellung im Bedarfsmoment ist eine der zentralen Stärken von PARIS.

Gemeinsam möchten die Unternehmen bei der Entwicklung von kognitiven Lösungen zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und Partnern neue Wege gehen. Dies schließt mehrere Schlüsselbranchen – darunter Banking, Produktion und professionelle Dienstleistungen – ebenso ein wie die Kompatibilität mit verschiedenen Endgeräten, einschließlich Wearables.

„Durch die eigene Persönlichkeit der Bots ermöglichen wir ein hochwertiges Nutzererlebnis. Damit sind wir in unseren Märkten einzigartig“, erklärt Paul Smith, COO von Botanic Technologies. „Ein weiterer Vorteil ist unser Fokus auf geschäftliche Probleme. Wir kennen die Hürden unserer Kunden – unsere lernfähigen Bots führen sie durch Einkaufs- und Supportprozesse, die oft kostenintensiv sind und sich nicht an den sich ändernden Geschäftsbedürfnissen orientieren. Wir freuen uns darauf, unsere Produkte und Services in Kooperation mit PARIS in den USA und in europäischen Märkten anzubieten.“

„Als Innovation Lab Partner aus den USA können wir Botanic wichtige Erkenntnisse über die Herausforderungen europäischer Firmen sowie Einblicke in die lokalen Prozesse und Instrumente vermitteln. Zusammen werden wir kreative Lösungen entwickeln, die auf maschinellem Lernen, kombiniert mit modernen Wissenstransfer-Methoden, aufbauen“, erklärt Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und Verantwortlicher für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Auch wir profitieren enorm von der Partnerschaft, indem wir über Kundenbedürfnisse und -interessen im Hinblick auf Bots dazulernen, die die Kultur und Persönlichkeit eines Unternehmens vermitteln.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

(Mynewsdesk) Ergebnisse des Forschungsprojektes „e³f“

Zum Jahresbeginn 2016 startete ein Forschungsprojekt der ccc software gmbh zusammen mit der Professur für Informationsmanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden. Das Ziel ist es, neue Technologien und Methoden zu erforschen, um Energiedaten automatisiert auszuwerten. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres, doch schon jetzt wurden erste Gespräche zur Fortsetzung geführt. Die ersten Ergebnisse der Forschungen sind nun bereit für die Anwendung.

Die ersten Ergebnisse: Verbesserte Produktionsreihenfolgen und intelligentes Abschalten

Nach über einem Jahr der Entwicklung intelligenter Algorithmen und dem ständigen Übertrag in die Praxis konnten die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes in die Energiemanagementsoftware von ccc implementiert werden.

Während des Projektes wurden die Algorithmen im Einsatz bei Anwendern immer wieder auf ihre Praxistauglichkeit und ihren Mehrwert geprüft. So hilft nun beispielsweise eine „Rüstmatrix“ den Anwendern dabei, unter Berücksichtigung des optimalen Ressourceneinsatzes die richtige Produktionsreihenfolge für ihre Produkte zu finden (siehe Abbildung 1 oben).

Und die bisher erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen: So konnte ein Aluminiumwerk durch den Einsatz der angesprochenen Matrix erkennen, dass durch eine einfache Veränderung der Produktionsreihenfolge Ressourceneinsparungen von bis zu 70% pro Produktwechsel möglich sind.

Ein anderes Beispiel ist eine Break-Even-Analyse für Maschinenstillstände. Anhand eines einfachen Diagramms können die Anwender nun schnell erkennen, wann sich ein Abschalten der Maschine im Stillstand lohnt. Historische Daten können dabei Rückschlüsse über die voraussichtliche Dauer des Stillstands geben. Damit bekommt der Maschinenbediener eine sofortige Entscheidungsunterstützung, ohne sich näher mit den Daten auseinandersetzen zu müssen.

Ein Beispiel: Dauert ein Stillstand in der Regel länger als 6 Stunden, lohnt sich das Abschalten des untersuchten Ofens. Denn das Diagramm (unten) zeigt, dass ab ca. 5,5 Stunden (340 Minuten) ein Neustart weniger Energie als der Leerlauf bzw. Standby-Betrieb verbraucht.

Abbildung 2: Die Break-Even-Analyse zeigt die Stillstandsdauer, ab der sich ein Abschalten lohnt. © ccc software gmbh

„Der Mehrwert für den Anwender ist uns besonders wichtig.“

Für Heike Diebler, Leiterin für Vertrieb und Marketing bei ccc, steht bei solchen Projekten stets der Nutzen für die Anwender im Vordergrund. „Im Zeitalter der Digitalisierung kann man in produzierenden Unternehmen riesige Datenmengen erfassen und analysieren, wenn man das will. Uns ist dabei aber besonders wichtig, dass die Analysen dem Anwender auch einen wirklichen Mehrwert bieten. Im Optimalfall erleichtern sie die tägliche Arbeit unserer Kunden und sparen dabei auch noch Kosten. Die Rüstmatrix und die Break-Even-Analyse sind im Prinzip zwei Optimalfälle. Sie stellen komplexe Sachverhalte übersichtlich dar und der Anwender erkennt schnell, was er wissen muss. Und, was noch wichtiger ist, er kann dieses Wissen schnell in die Tat umsetzen.“

In einem Whitepaper erklärt ccc die vorgestellten Ansätze und weitere neue Möglichkeiten zur Datenanalyse und Optimierung in der Produktion. Das Whitepaper ist auf der Webseite www.ccc-industriesoftware.de/Fachwissen kostenfrei zum Download verfügbar.

Das Forschungsprojekt wird gefördert durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Redaktion: Laura Hörschelmann

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Hannover Messe: econ solutions zeigt Lösungen für Energiedatenanalyse und Prozessoptimierungen

Hannover Messe: econ solutions zeigt Lösungen für Energiedatenanalyse und Prozessoptimierungen

Die Energiemanagement-Software econ3 ist so einfach zu bedienen wir ein Smartphone. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert die econ solutions GmbH (EnergyEfficiencyCenter, Halle 27, Stand N30) ihre herstellerunabhängigen ISO 50001 konformen Lösungen für das betriebliche Energiemanagement. Dank Industrie 4.0 Ausrichtung ermöglichen diese zudem Prozessoptimierungen und die präventive Wartung. Für Maschinen- und Anlagenbauer bietet econ solutions schlüsselfertige Lösungen zur Integration in Bestands- und Neuanlagen.

Alle Lösungen von econ solutions zeichnen sich durch ihre Herstellerunabhängigkeit aus. Das bedeutet für Anwender: Sie können alle vorhandenen Messgeräte und Zähler für ihre Auswertungen nutzen. Das modulare System wird exakt nach den individuellen Anforderungen und Gegebenheiten zusammengestellt.

Die Komponenten basieren auf den Prinzipien der Industrie 4.0 und ermöglichen so die Einbindung aller energierelevanten Daten: Das Energie- und Leistungsmessgerät econ sens3 erfasst Produktions- und Prozessdaten mit fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software). Auf Systemebene integriert die webbasierte Software econ3 Standards wie OPC, BacNET, SQL sowie Datenlogger verschiedener Hersteller und unterschiedliche Dateiformate. Das Ergebnis: Messdaten unterschiedlicher Energieträger sowie Produktions- und Prozessdaten aus bestehenden Systemen (MDE/BDE, ERP) fließen in die Analysen ein und zeigen detailliert die Wechselwirkungen von Energie- und Produktionsdaten. Energiemanagement geht Hand in Hand mit Prozessoptimierungen.

Für Nutzer ist das System einfach zu installieren und zu bedienen. So stellt es eine steile Lernkurve und schnelle Erfolge sicher.

Davon können auch Maschinen- und Anlagenbauer profitieren: Die schlüsselfertigen Hardware- und Software-Komponenten sowie Produktkombinationen von econ solutions lassen sich in Bestands- und Neuanlagen integrieren, stets konform zur ISO 50001. So ermöglichen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Kunden, Leistungskennzahlen während des laufenden Betriebs zu ermitteln und damit Kosten- und Prozessoptimierungen zu realisieren sowie eine präventive Wartung.

Neu ist das mobile Messsystem econ case. Es umfasst alle notwendigen Komponenten für ortsunabhängige und temporäre Messungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen inklusive integrierter Software für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen. Damit ist das econ case ein ideales Tool für Energieberater und -dienstleister sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen, die schnell und einfach ihre Energieverbraucher aufdecken möchten.

Mit dem econ portal können Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister ihren Sondervertragskunden ab 100.000kWh neue Services und Unterstützung beim betrieblichen Energiemanagement sowie bei Energieaudits anbieten – ebenso alle Organisationen, die energienahe Dienstleistungen in ihr Angebot aufnehmen möchten, z.B. Gebäudemanagement-Dienstleister, Filialisten, Messstellenbetreiber oder Beratungsunternehmen. Mit dem econ portal können sie vorliegende Daten nutzen, um ihren Kunden vielfältige, detaillierte Auswertungen zur Verfügung zu stellen.

Über econ solutions ( www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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Neue Einkaufs-Perspektiven mit digitalem Category Management

Integriertes Warengruppenmanagement für besseres SRM

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 22. Februar 2017 – Integrierte und intelligente Warengruppenstrategien eröffnen neue Perspektiven im Einkauf, um nicht nur die Einstandspreise in jeder Category zu senken, sondern auch Risiken zu minimieren und drohende Sonderkosten zu vermeiden. Mit seiner neuen Lösung “ Category Management“ hilft POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, seinen Kunden, ihre definierten Warengruppenstrategien besser in den operativen Prozessen umzusetzen und so seinen Wertbeitrag im Unternehmen zu steigern.

Wie bringt man globale Warengruppenstrategien in die Praxis? In kaum einem anderen Bereich im strategischen Einkauf ist die Lücke zwischen Planung und Umsetzung größer. Gründe dafür gibt es viele: Unstrukturierte Prozesse, fehlende Transparenz, keine Relevanz der Strategien für die tatsächlichen Anforderungen im Alltag oder schlichtweg die falsche (oder keine) technologische Grundlage. Damit bleiben große Potenziale ungenutzt. POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, bringt eine neue Lösung auf den Markt, mit welcher der Einkauf seine definierten Warengruppenstrategien einfacher in den operativen Prozessen umsetzen kann. Und zwar in allen Bereichen, ausgehend von der Lieferantenstrategie, über die Lieferantenauswahl und -vergabe mittels TVO-Ansatz, über QM-Aspekte und Standards und die Supply Chain Execution (sprich: Lieferantenanbindung) bis hin zu mehr Governance & Controlling und eine nachhaltig effektive Lieferantenentwicklung.

„Mit unserer neuen Lösung helfen wir unseren Kunden, Probleme in ihren Categories aktiv zu vermeiden anstatt sie zu managen, sodass sie ihre Gesamtkosten langfristig um ein Vielfaches mehr reduzieren als durch reine Materialpreissenkungen. Denn aus der Erfahrung unserer Kunden wissen wir, dass im Durchschnitt nur 60 % der verursachten Kosten Materialkosten sind. Best in Class-Einkaufsabteilungen haben auch die restlichen 40 % im Griff, weil sie alle Qualitäts-, Supply Chain-, Prozess- und Risikokosten kennen und besser managen. Hier setzen wir mit dem integrierten Category Management an“, sagt Georg Rösch, Vice President Product Management & Presales der POOL4TOOL AG.

Integriert, intelligent und innovativ

Das neue pure Category Management ist eine integrierte und intelligente Lösung, mit der Einkäufer erstmals eine 360°-Visibility über alle Warengruppen und Lieferantenstrategien schaffen und alle Informationen pro Category zentral in einem Dashboard planen, steuern und verwalten. Das ist die Grundvoraussetzung, um die richtigen Lieferantenstrategien auf Basis aller Daten und Fakten zu planen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Damit wissen Einkäufer immer, wo ihre Categories aktuell stehen und wie sich die wichtigsten KPIs entwickeln, weil alle relevanten Daten aus anderen POOL4TOOL-Modulen, dem ERP-System und externen Expertenquellen im Dashboard integriert sind. Das Modul hilft Einkäufern, auch in volatilen Märkten und Supply Chains agil zu bleiben, weil sie ihre Strategien sofort adaptieren können, wenn sich wichtige Parameter ändern.

So kann der Einkauf die Erwartungen der Stakeholder des Unternehmens besser erfüllen und sich langfristig als Value Added-Partner positionieren, weil er mit der richtigen Strategie nicht nur die Einstandspreise in jeder Category senkt, sondern auch den Mehrwert maximiert, Risiken minimiert und eventuelle Sonderkosten vermeidet. Die höhere Transparenz trägt dazu bei, potenzielle Problemfelder jeder Category von Beginn an zu berücksichtigen und Warengruppenstrategien global durchzusetzen.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
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POOL4TOOL als Visionär im Gartner Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites positioniert

Führende Analysten evaluieren globale eSourcing-Anbieter

Wien | München | Detroit | Dubai | Singapur, 14. Februar 2017 – POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Bereich Direct Procurement, wurde von Gartner in seinem akutellen „Magic Quadrant for Sourcing Application Suites“ im Bereich „Visionäre“ positioniert.

„Wir sind überzeugt, dass die Positionierung im Gartner Magic Quadrant eine großartige Anerkennung für uns ist. Wir sind hoch erfreut und stolz, dass nicht nur die Analysten, sondern auch unsere Kunden unsere Lösungen und Erfahrungen so deutlich honorieren“, sagt Roger Blumberg, Chief Commercial Officer bei POOL4TOOL. „Unsere Stärken sind die Bereiche Direct Procurement und Intra-Suite Integration. Ein Visionär zu sein bedeutet für uns, dass Gartner das enorme Potenzial unseres Geschäftsmodells für die Zukunft des Einkaufs anerkennt. Dieses ist auch der Grund, warum wir seit Jahren schnell und solide wachsen, nicht nur in unseren Stammmärkten, sondern insbesondere auch in den USA und dem Nahen Osten.“

Direct Procurement und Plattform-Integration

POOL4TOOL ist einer der wenigen Anbieter von „Strategic Sourcing Suites“, der sich auf den Bereich Direct Procurement spezialisiert und eine signifikante Marktdurchdringung in der Prozess- und Fertigungsindustrie erreicht hat. „In den letzten 15 Jahren haben wir die vollständigste All in One-Plattform für die produzierende Industrie aufgebaut und dabei in über 300 Projekten großen Mehrwert und echte Savings für unsere Kunden erreicht, und das auch in hochspezifischen Prozessen wie VMI, Stücklisten-Integrationen und auch im Qualitätsmanagement im Einkaufsumfeld“, erklärt Roger Blumberg.

Mit mehr als 40 Modulen für den indirekten und direkten Einkauf bietet POOL4TOOL das breiteste Produktportfolio für die Prozessoptimierung im Einkauf, SCM und Qualitätsmanagement. Die Kunden erzielen insbesondere einen großen Mehrwert, wenn sie mehrere Module der Plattform implementieren.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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TOC-Kongress zeigt effizientes Arbeiten in Zeiten von Industrie 4.0

Vorträge, Austausch und neu eine Podiumsdiskussion am 16. März in Stuttgart

TOC-Kongress zeigt effizientes Arbeiten in Zeiten von Industrie 4.0

Industrie 4.0 hat ein großes Manko: Das vernetzte Arbeiten macht rasch deutlich, wenn Prozesse nicht optimal sind. Der Motor eines Unternehmens kommt dann nicht in Fahrt, sondern im Gegenteil ins Stocken. Das ist die ideale Situation, um sich mit der Engpasstheorie, englisch „Theory of Constraints“ (TOC), zu befassen. Denn die ermittelt die Engstellen, damit Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden können. Der TOC-Kongress am 16. März in Stuttgart ermöglicht einen Einblick in diese bewährte Form der Prozessoptimierung. „Am Ende des Tages haben alle Unternehmens eines gemeinsam: Sie möchten mehr Gewinn machen und genau das fokussiert TOC“, sagt Organisator Paul Seifriz.

Wer den TOC-Kongress in Stuttgart besucht, erfährt Grundlagen gleichermaßen wie Experten-Wissen. Den Tagesauftakt gestaltet Paul Seifriz, Geschäftsführer bei Alkyone Consulting, mit Grundlagen und Theorie. „In der TOC -Methodik zu arbeiten heißt, die richtigen Dinge tun und nicht nur die Dinge richtig tun. Damit kann man ein Höchstmaß an Effektivität entwickeln“, beschreibt er die Funktionsweise von TOC. Auf diese Einführung baut Mark Böttger, TOC-Projektleiter bei der Firma Ceratizit, auf und erklärt anschließend den Zusammenhang von TOC mit Industrie 4.0. Am Nachmittag wird es dann praktisch: Angeboten werden zwei Workshops sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema Strategie- und Persönlichkeitsentwicklung.

Die Podiumsdiskussion ist ein neues Element des Kongress“, der zum festen Termin für TOC-Anwender geworden ist. Die Alkyone Consulting organisiert zum vierten Mal den Kongress und erfahrungsgemäß kommen mehr als hundert Besucher aus ganz Deutschland bei dem Kongress zusammen, um sich über TOC und die Dimensionen der Engpasstheorie zu informieren. Anmeldung und weitere Informationen unter www.alkyone-consulting.com/kongress2017/

Paul Seifriz ist Geschäftsführer der Alkyone Consulting GmbH Co. KG. mit Sitz in Rottweil, die sich mit der Beratung von Unternehmen und der Anwendung der „Theorie of Constraints“ (Engpass-Theorie), kurz TOC, beschäftigt. Während sein Kollege, Geschäftsführer Karl Heinz Mutschler, für die Software zuständig ist, kümmert Seifriz sich um die Strategie. Nach dem Studium von Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften leitete Seifriz mehrere Bereiche eines Unternehmens, bevor er Teil der Geschäftsführung wurde. Im Jahre 2007 machte sich Paul Seifriz mit seinem Partner Heinz Mutschler als Unternehmensberater selbständig. Die TOC-Methode, die Seifriz anwendet, eignet sich für Unternehmen jeder Größe und Branche. Sie identifiziert und optimiert Engpässe und entwickelt auf dieser Grundlage ganzheitliche Unternehmensstrategien für dauerhaften Unternehmenserfolg.

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Verpackungshersteller mit effizienten Prozessen: Das Aicomp Add-on VCPowerPack für SAP ERP erfolgreich bei der SAICA im Einsatz

Verpackungshersteller mit effizienten Prozessen:  Das Aicomp Add-on VCPowerPack für SAP ERP erfolgreich bei der SAICA im Einsatz

(Mynewsdesk) Zaragoza (Spanien) / Walldorf, 17. November 2016 – Die SAICA Group, einer der größten europäischen Verpackungshersteller, hat vor kurzem die Industrielösung „Packaging“ als Teil des „VCPowerPack“ für SAP ERP der Aicomp Group in zwei spanischen Werken in Betrieb genommen. Damit werden bei der SAICA Group künftig Prozesse optimiert und Preise wettbewerbsfähig gehalten.

Als langjähriger Aicomp-Kunde setzt SAICA die Einführung von SAP-Software zur Ablösung der Altsysteme planmäßig fort. Mit der Industrielösung „Packaging“ in Ergänzung zu SAP ERP beabsichtigt die SAICA, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und sich als einer der größten Verpackungshersteller am europäischen Markt zu behaupten.

Das VCPowerPack, entwickelt vom SAP-Partner Aicomp, erweitert die Fähigkeiten derSoftware SAP ERP, um verschiedene Produkte in Echtzeit zu konfigurieren. Durch die Nutzung einer neuen Customizing-Funktionalität, ermöglicht es die Lösung zudem, diese Produkte je nach Kundenwunsch zu konfigurieren. Auf Basis einer standardisierten Framework-Lösung unterstützt die Software verschiedene Modelle innerhalb der gleichen Customizing-Funktionalität. VCPowerPack lässt sich für viele verschiedene Zwecke implementieren.

Funktionsumfang

SAICA erhält mit dieser Aicomp-Lösung einen großen Funktionsumfang. Dieser beinhaltet neben den SAP-Standard-Modulen die detaillierte VCPowerPack-Produktkonfiguration aller im Produktionsprogramm benötigten Verpackungsarten. Diese Konfiguration umfasst auch das Maschinen-Customizing für technische Grenzen-Prüfungen sowie die Rüst- und Laufzeitberechnung der Fertigungsoperationen und diverser Rohstofftabellen. Die Lösung bietet der SAICA auch hoch integrierte Standardkomponenten von SAP ERP. Detaillierte und exakte Kostenkalkulation und Preisfindung sind ebenso Bestandteil des Tools wie die automatisierte Stammdatenanlage im Hintergrund und Schnittstellenintegrationen zu Planungssystemen, Webapplikationen und CAD-Zeichnungssystemen.

Mit der Implementierung von VCPowerPack-Packaging wird der Automatisierungsgrad erhöht und optimiert dadurch die Produktionsprozesse. Zudem trägt die Vermeidung von redundanten Dateneingaben zu einer exakten Kalkulation bzw. Preisfindung bei. Das ermöglicht der SAICA Group, marktgerechte Preise zu gestalten und dabei selbst die Kosten je Verkaufsartikel zu berücksichtigen.

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Über Aicomp

Die Aicomp ist ein führender Anbieter von Konfigurationslösungen in SAP-Lösungen und wurde im Jahr 2000 gegründet. Aicomp hilft ihren Kunden, vom Mittelstand bis zum global aktiven Konzern, Angebots- und Auftragsprozesse individuell zu konfigurieren und zu implementieren. Das Aicomp Software Add-on VCPowerPack unterstützt innovative und komplexe Produktkonfigurationen.

Aicomps Cloud-Portfolio bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen Software als Service an zu kleinen, attraktiven monatlichen Preisen. Consulting, Software, Cloud alles aus einer Hand. Mit rund 90 Mitarbeitern an sieben Standorten in Europa und Nordamerika bietet die Aicompmaßgeschneiderte Lösungen aus nächster Nähe.

Über SAICA:

Saica ist das führende Unternehmen in Europa bei der Entwicklung und Produktion von Recyclingpapier für Wellpappe mit einer Produktion von 2,5 Millionen Tonnen. Mit über 8.000 Mitarbeitern in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Großbritannien, Irland, der Türkei und Luxemburg verfügt die SAICA Group über vier Geschäftsfelder: Recycling-Papierproduktion für Wellpappe (PAPER), Wertstoffrückgewinnung (NATUR), Produktion von Wellpappe (PACK) und flexible Verpackungen (Flex). Der konsolidierte Umsatz des multinationalen Konzerns beläuft sich auf fast 2.378 Millionen Euro (Konzernumsatz, 31.12.2015).

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Exklusives Webinar – Arbeitsprozesse im Unternehmen digitalisieren

Wie man Geschäftsprozesse im Unternehmen ganz einfach optimieren und sogar automatisieren kann, erfahren Teilnehmer des kostenfreien Webinars am 02. November 2016.

Exklusives Webinar - Arbeitsprozesse im Unternehmen digitalisieren

(Bildquelle: @ fotolia – 66290413)

Ein häufiges Problem in mittelständischen Unternehmen: Es fehlt die klare Definition der Geschäftsprozesse und darunter leidet die Qualität – Prozesse laufen nicht sauber ab. Am Mittwoch, den 02. November 2016 zeigt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung im kostenfreien Webinar wie einfach Geschäftsprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und so die Arbeitsqualität immens gesteigert werden kann.

Teilnehmer können live am eigenen Bildschirm verfolgen, wie schnell und einfach sie mit einem Prozessmanagement System wie Jobrouter® Geschäftsprozesse gezielt vereinheitlichen und steuern können.

Martin Hausmann, Technikleiter bei Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Gerade das Workflow Management begeistert mich als Unternehmer extrem. Ich empfehle jedem Unternehmer und jedem Qualitäts-Manager, sich die Möglichkeiten der systemübergreifenden Workflows anzusehen. Prozesse werden mit Jobrouter® abteilungs-, anwender- und anwendungsübergreifend abgebildet.“

Interessenten können sich hier kostenfrei anmelden: https://goo.gl/bU7KLg

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis ‚100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge‘ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

Kontakt
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
khoepfner@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de

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