Schlagwort: prozesse

Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

(Buchholz, 30.09.2019) – Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen. Damit ist eine leistungsstarke Zukunft gesichert. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

Die KI-gestützte Lösung von M-Files verbindet Business-Systeme, optimiert Arbeitsabläufe und unterstützt Compliance. Das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit in Microsoft Teams werden so deutlich verbessert.

M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

M-Files integriert intelligentes Informations-management in Microsoft Teams

Ratingen, 11.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt die vollständige Integration von M-Files in Microsoft Teams an. Damit sind deutliche Steigerungen der Effizienz möglich und die unternehmensweite Zusammenarbeit wird verbessert. M-Files for Microsoft Teams bietet KI-gestütztes Informationsmanagement für Teams und führt Dokumente in Office 365, Outlook und SharePoint mit denen in anderen Systemen und Repositories in der vertrauten Teams-Umgebung zusammen.

Über die Microsoft-Teams-Benutzeroberfläche suchen die Nutzer in unterschiedlichen Systemen und Archiven nach Informationen und können diese gemeinsam mit Kollegen bearbeiten. So vermeiden Unternehmen die Risiken von Informationssilos und das einhergehende Versions- und Dublettenwirrwar bei Dokumenten, das die Produktivität hemmt und die Compliance mit gesetzlichen Anforderungen und anderen Vorschriften beeinträchtigt.

Mit M-Files können Nutzer von Microsoft Teams das Informationsmanagement automatisieren, indem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Metadaten zu generieren, die Workflows und Berechtigungen steuern. In der Benutzeroberfläche von Teams verbindet M-Files in einer Ansicht Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM, ERP sowie andere Business-Systeme und Repositories miteinander, wodurch die Informationssilos im gesamten Unternehmen für den Nutzer transparent zusammengeführt werden. Mithilfe von KI tagt M-Files Dokumente automatisch mit den richtigen Metadaten, um eine ordnungsgemäße Kategorisierung und Zuweisung von Berechtigungen zu gewährleisten. M-Files bietet Zugriff auf relevante Dokumente über mehrere Teams-Channel oder direkt in vertrauten Office-Anwendungen wie Word oder Excel, um sicherzustellen, dass Nutzer immer mit der richtigen, aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

M-Files stellt außerdem spezielle Lösungstemplates bereit, die für Microsoft Teams angepasst werden können, um die Compliance- und Regulierungsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Diese Lösungen bieten eine automatische Aufzeichnung und Archivierung von Dokumenten und Bearbeitungsschritten, die alle compliance-relevanten Daten lückenlos erfassen und Audits deutlich vereinfachen. Darüber hinaus managt M-Files Access-Control-Listen und metadatenbasierte Sicherheitsregeln automatisch und ermöglicht den Single-Sign-On für alle Daten über die Azure-AD-Authentifizierung. Innerhalb von Microsoft Teams haben Nutzer nun beispielsweise Zugriff auf folgende Lösungen:
– M-Files HR zur Verwaltung von Mitarbeiterdokumenten sowie Informationen und Prozessen über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg vom Onboarding bis zum Ausscheiden
– M-Files Contract Management zur Optimierung des Vertragsmanagements
– M-Files QMS zur Verwaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Dokumentationen, einschließlich Standard Operating Procedures (SOPs), Schulungsnachweisen, CAPAs und mehr

„Mit M-Files for Microsoft Teams verbinden wir intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation mit erstklassiger Collaboration und bieten eine neue Roadmap für die digitale Transformation im gesamten Unternehmen“, sagte Mika Javanainen, Vice President for Product Marketing bei M-Files. „Gemeinsam ergänzen M-Files und Microsoft Teams Office-365-Anwendungen und andere Business-Systeme nahtlos. Der Digitale Workplace wird um einen zentralen Anlaufpunkt für alle Unternehmensinformationen ergänzt und mit automatisierten Geschäftsprozessen und individuellen Compliance-Lösungen auf ein neues Level gehoben.“

Weitere Informationen zur M-Files-Lösung für Microsoft Teams finden Sie hier:
https://www.m-files.com/de/microsoft-teams-integration

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

Dienstleistungsunternehmen nutzt M-Files zur unternehmensweiten Verwaltung von Dokumenten und Prozessen für mehr Transparenz, Synergien und Compliance. Projektumsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit M-Files-Partner Esch & Pickel.

global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

Ist begeistert von der Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files: Stefanie Kern-Wich (global office)

Ratingen, 5.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass der Kommunikationsdienstleister global office GmbH aus Montabaur sich für M-Files als unternehmensweit genutzte zentrale Plattform für das Management von Dokumenten und Dateien entschieden hat.

global office ist ein rasch wachsender Dienstleister für telefonische Kommunikation und Erreichbarkeitslösungen. Das Unternehmen ist mit mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich dezentral aufgestellt. Effizienz und höchste Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt des professionellen Serviceangebots. Ein modernes Informationsmanagement ist dafür unerlässlich. Bei der Wahl des Umsetzungspartners fiel die Wahl schnell auf das Beratungshaus Esch & Pickel aus Koblenz, das bereits in den ersten Gesprächen mit Kompetenz und Zuverlässigkeit punkten konnte.

Neues Informationsmanagement ermöglicht weiteres Wachstum

Wie in den meisten mittelständischen Unternehmen stießen auch bei global office die gewachsenen Strukturen zur Ablage von Dateien und Dokumenten auf der Basis von Fileservern und Ordnern an ihre Grenzen und es drohte ein stetig größer werdender Wildwuchs in den Ablagen. Diese Problematik zog sich durch alle Abteilungen des Unternehmens, untergrub viele Bemühungen zur Effizienzsteigerung und lähmte das weitere Wachstum. Darüber hinaus konnten auf dieser Basis neue Anforderungen im Bereich von Datenschutz und Compliance wie DSGVO und GoBD nicht effektiv umgesetzt werden.

M-Files überzeugte unter anderem mit seiner einzigartig konsequenten Nutzung von Metadaten. Wie kein anderes DMS/ECM-System nutzt M-Files Metadaten als zentrales Steuerungsmittel für Informationen sowohl bei der Ablage und Suche als auch zur Steuerung von Archivierung, Zugriffsrechten und Prozessen. Für global office ist das Was-statt-wo-Prinzip von M-Files ein riesiger Meilenstein im Informationsmanagement. Damit müssen sich die Nutzer nicht mehr damit auseinandersetzen, wo eine Information abgelegt ist, sondern bei der Ablage und der Suche nur noch in Form von Metadaten angeben, worum es sich bei der Information handelt. „Mit dem Was-statt-wo-Prinzip erschließen Metadaten die abgelegten Dokumente und schaffen damit Transparenz. Bereits nach kurzer Zeit hatten alle Nutzer dieses Grundprinzip verinnerlicht, so dass der Umstieg auf das neue Dokumentenmanagement schnell und einfach war“, erklärt Stefanie Kern-Wich, Managerin Finanzen und Buchhaltung sowie Prokuristin bei der global office GmbH.

Eingangsrechnungsverarbeitung als Pilotgebiet für automatisierte Prozesse

Vor der Umstellung war der Freigabeprozess für Eingangsrechnungen wenig transparent: Rechnungsbelege steckten zur Freigabe in Papier- und E-Mail-Stapeln fest, blieben während Krankheits- und Urlaubszeiten liegen oder gingen sogar verloren. Heute läuft der gesamte Prozess digital ab. Mittlerweile erreichen rund 90 Prozent der eingehenden Rechnungen das Unternehmen digital als PDF an eine dediziert dafür genutzte E-Mail-Adresse und werden von dort automatisiert in M-Files übernommen. Rechnungen in Papierform werden gescannt und ebenfalls in M-Files abgelegt. Damit befinden sich alle Eingangsrechnungen in einem lückenlos dokumentierten, transparenten und revisionssicheren Prozess. Sie erscheinen in der Buchhaltung in entsprechenden Sichten und für jede Rechnung wird ein Workflow zur Freigabe gestartet. Die Freizeichnung erfolgt durch die Fachabteilungen und Kostenstellenverantwortlichen ebenfalls digital in M-Files.

Im Durchschnitt dauert die Freigabe oder Ablehnung einer der rund 2.000 Eingangsrechnungen pro Jahr heute verlässlich maximal zwei bis drei Tage und es herrscht jederzeit Transparenz darüber, in welchem Prozessschritt sich eine einzelne Rechnung aufhält. „Die Eingangsrechnungsverwaltung mit M-Files hat zu deutlich mehr Effizienz und Transparenz im Freigabeprozess geführt. Wir sind so jederzeit auskunfts- und handlungsfähig und die Prozesssicherheit und integrierte Dokumentation erlaubt es uns, die rechtlichen Auflagen aus der GoBD effizient zu erfüllen“, erläutert Stefanie Kern-Wich. „Mit M-Files und SAP als Basis planen wir nun die Umstellung auf eine vollständig beleglose Buchhaltung.“

Flexibilität, Erweiterbarkeit und Sicherheit waren gefordert

In einem schnell wachsenden Unternehmen wie global office ist der stetige Wandel die eigentliche Konstante. M-Files ist darauf ausgelegt, sich ständig an die Anforderungen anzupassen. Dabei können Konfigurationen und Änderungen – beispielsweise an der Metadatenstruktur – auch von speziell geschulten Nutzern ohne Programmierkenntnisse durchgeführt werden. Neben der Flexibilität waren global office auch die Belange der Compliance – speziell des Datenschutzes – und der Informationssicherheit wichtig. Mit M-Files können die Zugriffsrechte auf bestimmte Informationen deutlich einfacher und genauer geregelt werden als bisher. So können beispielsweise Daten verschiedener Landesgesellschaften sehr einfach durch die Zuordnung des entsprechenden Metadatenwerts getrennt werden und stehen dann nur noch den berechtigten Teammitgliedern zur Verfügung.

Durchweg gelungener Start in die weitere Digitalisierung

Das Projektteam und auch die Nutzer ziehen eine ausschließlich positive Bilanz der Einführung des neuen Systems zum Management von Dokumenten, Dateien und anderen Informationen. Eine sehr hochwertige Dokumentenablage mit allem Komfort sorgt im gesamten Unternehmen für mehr Transparenz, Sicherheit und Qualität. Wie das Beispiel Eingangsrechnungsverarbeitung eindrücklich zeigt, können Effizienz und Transparenz durch feste und teilautomatisierte Workflows deutlich gesteigert werden.

„Wir können andere Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen nur ermutigen, ein modernes System für das Management von Dokumenten und Dateien sowie Prozessen und Workflows einzuführen. Hier lohnt sich bei aller Planung vorab auch „Learning by doing“. Jedes neue System erscheint am Anfang komplex, aber ein gutes DMS überzeugt die Nutzer bereits nach wenigen Stunden, generiert sofort erkennbaren Nutzen und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität. M-Files hat sich für uns als Plattform bewährt und Esch & Pickel hat uns als Partner bei der Umsetzung überzeugt“, fasst Stefanie Kern-Wich die Erfahrungen des Projektes zusammen.

Die detaillierte Fallstudie zu global office und weitere Anwenderberichte stehen auf der Website bereit:
https://www.m-files.com/de/customers/case-studies

Mehr Informationen zu den Spezialisten für Prozesseffizienz von Esch & Pickel: http://www.eschundpickel.de

Über global office GmbH
Die global office GmbH bietet telefonische Kommunikation und intelligente Erreichbarkeitslösungen auf Premiumlevel für Unternehmen aller Branchen. Hierbei übernimmt global office mit seinen kompetenten Fachkräften im Namen des Kunden eingehende und ausgehende Telefonate sowie Chat- und E-Mail-Dialoge. Das stark expandierende Franchise-Unternehmen stellt diese Dienstleistung in einzigartiger professioneller Ausführung und auf höchstem Servicelevel zur Verfügung. Für global office Kunden bedeutet dies eine permanente Erreichbarkeit, aus der final mehr Geschäftsabschlüsse, höhere Umsätze und eine stärkere Kundenbindung resultieren. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Montabaur, Deutschland. global office unterstützt derzeit mehr als 1.000 Unternehmen mit rund 1.500 Kundenportalen. www.global-office.de

Über Esch & Pickel GmbH
Esch & Pickel bringt Effizienz in die kaufmännischen Prozesse seiner Kunden. Auf der Basis einer individuellen Analyse entstehen Lösungen, die aus leistungsfähigen Standardprogrammen kombiniert mit eigenen Entwicklungen bestehen. Dabei unterstützt Esch & Pickel die Kunden ganzheitlich als IT-Systemhaus von der Konzeption über die Einführung neuer Systeme bis hin zur Schulung der Nutzer. Als Premium Reseller von M-Files erschließt Esch & Pickel seinen Kunden die Möglichkeiten des intelligenten Informationsmanagements. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren erfolgreich und hat seinen Hauptsitz in Koblenz. www.eschundpickel.de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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M-Files lädt zur INNOVATE 2019 – Europas führende Konferenz für intelligentes Informationsmanagement

Die Veranstaltung bringt mehr als 800 Entscheidungsträger und Branchenexperten im finnischen Helsinki zusammen, um sich über Erkenntnisse, Trends und führende Konzepte im Umgang mit Informationen in modernen digitalen Unternehmen auszutauschen.

M-Files lädt zur INNOVATE 2019 - Europas führende Konferenz für intelligentes Informationsmanagement

M-Files veranstaltet am 12. September in Helsinki die INNOVATE 2019

Ratingen, 3.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, lädt zur INNOVATE 2019 ein. Bei der Konferenz und Ausstellung werden Vordenker und Fachexperten mit hunderten Geschäftsleuten aus der ganzen Welt zusammenkommen. Die Teilnehmer erfahren und diskutieren die neuesten Trends, Entwicklungen und Innovationen im Zusammenhang mit der Verwaltung und Verarbeitung von geschäftlichen Informationen – Gartner spricht jetzt von „Content Services“, auch bekannt als Enterprise Content Management (ECM) -, um eine bessere Performance und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Die INNOVATE 2019 wird am 12. September 2019 im Messukeskus Expo and Convention Center in Helsinki, Finnland, stattfinden.

Die INNOVATE 2019, früher als Intelligent Information Management (IIM) Summit bekannt, startet in ihr neuntes Jahr als eine der größten Konferenzen für ECM und Informationsmanagement in Europa. Mehr als 800 Fachleute, darunter Analysten, Trendsetter und ECM-Fachleute aus der ganzen Welt, kommen dort zusammen, um sich über die neuesten Innovationen, Trends und Best Practices in der digitalen Transformation zu informieren und ihre Partner- und Kundennetzwerke auszubauen.

Die Moderatoren der Veranstaltung diskutieren bewährte Methoden und praktische Umsetzungsstrategien, die Unternehmen dabei helfen, Innovationen durch eine intelligentere und effizientere Verwaltung von Informationen voranzutreiben.

Zu den Keyspeakern der INNOVATE 2019 gehören:
Atle Skjekkeland, Digital Business Explorer und Evangelist, The Digital Value Institute
Antti Nivala, Gründer und Chief Product Officer, M-Files
Turkka Keskinen, CIO, UPM
Elina Björklund, CEO, Reima
Miika Mäkitalo, CEO, M-Files

„Wenn wir auf das neunte Jahr unserer jährlichen Konferenz blicken, freuen wir uns darüber, dass die weltweit führenden Unternehmen unsere einzigartige Vision eines intelligenten Informationsmanagements in Rekordzahlen umsetzen“, sagte Miika Mäkitalo, CEO, M-Files. „Auf der INNOVATE 2019 gewähren Vorreiter den Teilnehmern aus erster Hand Einblicke in die Nutzung der KI-gestützten M-Files-Plattform, um ihre Unternehmen wirklich zu transformieren.“

M-Files, die Plattform für intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation, hilft Menschen dabei, Informationen effizienter zu finden und zu nutzen und verbessert damit die Performance jeder Organisation. Mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) und seinem einzigartigen „Intelligent Metadata Layer“ verfolgt M-Files einen neuen Ansatz, der alle für Unternehmen wichtige Funktionen für das Dokumenten- und Informationsmanagement bietet, einschließlich Cloud- und lokaler Repositories, Versionierung, Security, Collaboration, Workflows, eSignaturen, Compliance-Unterstützung und vieles mehr. Außerdem hilft M-Files dabei, Informationssilos aufzubrechen, indem es einen schnellen und einfachen Zugriff auf die richtigen Daten und Inhalte bietet, die in einer Vielzahl externer Repositories und Branchenanwendungen gespeichert sind, und zwar direkt aus ihren bevorzugten täglichen Anwendungen wie Microsoft Outlook und Teams, SharePoint, Salesforce und Google G Suite heraus.

Zu den Sponsoren der INNOVATE 2019 zählen ESRI Finland, Microsoft, Vincit, Electric Paper und AssetPoint. Für weitere Informationen oder um sich für die Veranstaltung anzumelden, besuchen Sie bitte die Webseite: https://www.mfilesinnovate.com Alle Präsentationen werden vor Ort, abhängig von der Sprache der Präsentation, ins Englische oder Finnische übersetzt.

Ein Video der Veranstaltung im Jahr 2018 finden Sie unter: https://youtu.be/2lUrDrKzJUk

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

Google G Suite wird mit M-Files zum zentralen Zugriffspunkt für E-Mail, Dokumente und andere Geschäftsdaten aus verschiedenen Repositories im Unternehmen.

M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

M-Files wertet Google G Suite um ECM und Compliance auf

Ratingen, 27.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt eine neue Integration mit Google G Suite bekannt. Die Lösung M-Files für Google G Suite erweitert die Stärken der Google G Suite bei Collaboration und der Erstellung von Inhalten um KI-gestütztes Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und umfangreiche Metadatenfunktionen für mehr Sicherheit, Governance und Compliance. Durch die Kombination der Google-G-Suite-Anwendungen mit dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files können Unternehmen die Vorteile einer einfachen Zusammenarbeit mit Compliance verbinden.

M-Files für Google G Suite bietet außerdem die revisionssichere Archivierung, um die Einhaltung von Compliance-Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen. In einigen Staaten ist beispielsweise die Verwendung von Gmail und Google Drive als System zur dauerhaften Speicherung von Geschäftsdaten problematisch, da nicht garantiert werden kann, dass Daten das Herkunftsland nicht verlassen. M-Files für Google G Suite überwindet diese Einschränkungen.

In einem einzigen Schritt können Benutzer wichtige E-Mails mit Anhängen von Google Mail in M-Files speichern, zusammen mit Metadaten für die langfristige Aufbewahrung und einen besseren Teamzugriff. Darüber hinaus können die Nutzer per Klick native Google-Dokumente in PDF- oder Microsoft-Office-Dateiformate konvertieren und diese Kopien revisionssicher in M-Files speichern, um so einen Audit-Trail zu erstellen. M-Files kann G-Suite-Inhalte dank seiner KI-gestützten Informationsmanagementfunktionen automatisch klassifizieren und taggen und sie unter Berücksichtigung der Zugriffsrechte mit Inhalten aus anderen Repositories kombinieren. So können Google-G-Suite-Nutzer ihre Dokumente jederzeit im richtigen Kontext mit anderen Informationen bearbeiten.

Unternehmen und andere Organisationen können mit den M-Files-Funktionen zur Verwaltung und Kontrolle sensibler Daten wie der automatischen Versionskontrolle, inhaltsbasierten Dokumentenberechtigungen und automatisierten Workflows, Zuweisungen und Benachrichtigungen für Reviews und Genehmigungen, Prozesse optimieren und strenge Datenschutzbestimmungen sicher einhalten.

M-Files verbindet die Anwendungen der G Suite mit anderen Business-Systemen und Repositories, wie Salesforce und Netzwerkordnern, ohne eine Migration zu erfordern. Über die vertraute Google-G-Suite-Oberfläche erhalten Organisationen Einblick in all ihre Unternehmenssysteme und einen zentralen Zugriff auf E-Mail und Dokumente.

„Mit M-Files für Google G Suite können unsere Kunden dank der modernen Funktionen der Google G Suite wie Co-Authoring optimal zusammenarbeiten“, sagte Mika Javanainen, Vice President of Product Marketing bei M-Files. „Für Unternehmen, die Gmail, Google Docs und Google Drive nutzen, erweitert M-Files das Informationsmanagement um ein modernes, KI-gestütztes Repository, das metadatenbasiert Archivierung, Sicherheit und Compliance sowie Workflows für die Optimierung von Prozessen bietet.“

„Außerdem legen wir großen Wert darauf, ein optimales Benutzererlebnis zu bieten“, fügte Javanainen hinzu. „Interne und externe Benutzer können gleichzeitig an demselben Dokument in M-Files und in Google Drive arbeiten und Inhalte auf dem Google Drive werden bei der Bearbeitung automatisch in M-Files aktualisiert.“

Weitere Informationen zu M-Files für Google G Suite auf der Website: https://www.m-files.com/en/g-suite-integration

Ein Webinar mit Live-Demo: https://go.m-files.com/G-Suite-Webinar-Registration.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

DFK AG beschleunigt Beschwerdemanagement

Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

„Unsere Kunden und Ihre Anliegen sind für uns das Wichtigste“, sagt Sebastian Pfläging, Organisationsleiter der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Deshalb arbeiten die DFK AG und alle ihre Tochterunternehmen innerhalb der DFK-Unternehmensgruppe stetig an der Verbesserung der Serviceleistungen. Dabei werden auch eher unbequeme Bereiche nicht ausgeklammert, wie zum Beispiel das Beschwerdemanagement. „Eine Beschwerde ist immer eine heikle und sensible Sache“, erklärt der Organisationsleiter und führt weiter aus: „Ob eine Beschwerde berechtigt oder unberechtigt ist, spielt gar keine Rolle, der Kunde ist in diesem Moment mit dem Unternehmen, dem Service oder den Produkten unzufrieden – deshalb ist der Umgang mit seinem Anliegen für ihn und für uns ganz entscheidend.“ Die Erfahrung zeigt: Besonders im Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zeigt sich die wahre Servicequalität eines Unternehmens.

Damit die Bearbeitung von Beschwerden in Zukunft noch besser und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden funktioniert, hat die DFK-Gruppe einen neuen und teilautomatisierter Prozess aufgesetzt. „Dieser beschleunigt unsere Reaktion erheblich, so dass der Kunde schneller eine Rückmeldung und eine Entscheidung zu seinem Anliegen erhält“, berichtet Sebastian Pfläging. Möglich macht dies die moderne Technik und ein klar strukturierter Ablaufplan. Dieser legt genau fest, welchen Weg eine Beschwerde innerhalb der Unternehmensgruppe nehmen muss. „Dadurch ist sichergestellt, dass das Anliegen in kürzester Zeit zu den jeweiligen Entscheidern gelangt.“ Dort wird die Beschwerde ausgewertet, bewertet und beantwortet. So ist dafür gesorgt, dass neben der professionellen Bearbeitung außerdem eine Auswertung der Inhalte, eine Aufbereitung der Erkenntnisse und ein Rückfluss der gewonnenen Informationen an das Qualitätsmanagement erfolgt. „Niemand ist frei von Fehlern, so etwas kann immer passieren“, sagt Sebastian Pfläging und ergänzt: „Wichtig ist aber, aus diesen Fehlern zu lernen und so Schritt für Schritt besser zu werden.“ Die Kernfrage für eine mögliche Veränderung von Abläufen ist: Kann sich die Situation wiederholen? Wenn dem so ist, wird umgehend eine Korrektur des Prozesses vorgenommen. Der Organisationsleiter dazu: „Unser Ziel ist, dass sich unsere Kunden wohlfühlen, und zwar in jeder Situation.“ Dies gelingt offenbar. Denn die meisten Kunden, die sich mit einer Beschwerde an die DFK wenden, bleiben nach dieser Erfahrung weiterhin Kunden der Unternehmensgruppe. Sebastian Pfläging dazu: „Dies zeigt uns, dass sich selbst aus einer Beschwerde eine positive Erfahrung entwickeln kann und dies bestärkt uns darin, in diesem Bereich weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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„Navigation in Projekten“

parameta und CANMAS starten neues Projektmanagement-Curriculum

"Navigation in Projekten"

Das neue Curriculum bietet einen intensive Austausch untereinander und viele neue Impulse. (Bildquelle: parameta)

„Projekte laufen wie geschmiert – oder doch anders?“ Unter diesem Motto laden die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Grünwalder CANMAS GmbH interessierte Senior Programm- und ProjektmanagerInnen, die Verantwortung in komplexen Projekten tragen, zu einem Curriculum zum Thema „Navigation in Projekten“ ein.

Erstmalig findet die Veranstaltung im Zeitraum vom 13. November 2019 bis zum 4. Juli 2020 in den Münchner Highlight Towers statt. Während dieser Periode treffen sich die festen Peergroups zu fünf jeweils zwei- bis dreitägigen, aufeinander aufbauenden Modulen. Jede Peergroup besteht dabei aus maximal zwölf Teilnehmenden, der Abstand zwischen den Modulen beträgt jeweils mehrere Wochen.

Die Beteiligten profitieren in dieser Zeit insbesondere vom intensiven Austausch über die eigenen Projekte untereinander, deren Problemstellungen und Lösungen. Darüber hinaus geben in den Themen erfahrene Facilitatoren und Experten zusätzliche Impulse und moderieren die Anliegen und den Dialog. Um interessante und tiefgehende Diskussionen über drängende Fragestellungen in den Vorhaben der Peers zu fördern, setzen die Veranstalter dabei auf einen spannenden und inspirierenden Mix aus unterschiedlichen Unternehmen verschiedener Branchen und Projekten mit divergierenden Zielsetzungen.

„Immer wieder werden wir gefragt, wie man es schafft, bei den heutigen Dynamiken und Abweichungen vom Plan trotzdem noch Kurs zu halten, und auch, wie andere denn damit umgehen würden. Dieses Curriculum gibt die Antworten darauf.“, sagt Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der parameta GmbH. Und Dr. Wolfgang Karrlein, Geschäftsführer der CANMAS GmbH ergänzt: „Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, für sich zum einen neue Perspektiven, Erkenntnisse und Fähigkeiten im Steuern komplexer Projekte zu gewinnen. Zum anderen erhalten sie vor allem durch den intensiven Austausch mit den anderen ProjektmanagerInnen Anregungen und Impulse.“

Die in den Modulen behandelten Themen vermitteln den Beteiligten das analytische, kommunikative und emotionale Rüstzeug, das ihnen den Umgang mit dem realen Projektgeschehen erleichtert, neue Perspektiven erschließt und wirkungsvolle Lösungen ermöglicht.

Als Navigatoren in diesem Curriculum fungieren die Geschäftsführer der beiden veranstaltenden GmbHs. Beide sind langjährig erfahrene Projektmanager, Facilitatoren, Coaches und Organisationsentwickler und erfolgreich seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen unterwegs.

Programm- und ProjektmanagerInnen, die sich für ein solches Navigationssystem an Spielregeln und Trampelpfade in komplexen Projekten interessieren, können ihr Interesse noch bis Mitte Oktober über die Webseite der parameta Akademie ( akademie.parameta.de) kundtun. Die Gebühr für die Teilnahme an allen fünf Modulen inklusive eines Bonus-Tracks beträgt pro Teilnehmer 11.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Über CANMAS
Die CANMAS GmbH mit Sitz in Grünwald bei München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. CANMAS unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist CANMAS Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu CANMAS finden Sie unter https://www.canmas.biz.

Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Ein praktischer Ratgeber, mit konkreten Tipps und einfachen Tools für ein erfolgreiches Projekt

Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Das Leiten von Projekten will gelernt sein, vor allem, wenn sie von Erfolg gekrönt sein sollen. Dieser
Ratgeber weist mit konkreten Tipps und einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen den Weg durch ein Projekt
und die Prozessoptimierung. Das komplexe Thema Projekt- & Prozessmanagement wird Kapitel für Kapitel
verständlich gemacht und die Leser können dieses Buch als ständigen Begleiter durch ihr Projekt nutzen.
Die Autoren haben einen kompakten Helfer für alle, die Projekte leiten, daran mitwirken und darin Erfolge
erzielen und wiederholen möchten, geschaffen. Die Leser erhalten zudem über 80 Vorlagen, die sie für ihr
eigenes Projekt nutzen können.

Die Leser lernen in „Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas
alle notwendigen Grundlagen, um beim Leiten und Durchführen von Projekten erfolgreich zu sein. Der
Anspruch dieses Buches ist es laut den Autoren, dass alle Inhalte und Hilfsmittel für jedes Projekt nützlich
und relevant sind – ganz gleich, ob es sich um die Entwicklung einer Software, die Neuordnung eines
Unternehmens, die Optimierung von Prozessen oder die Einführung eines neuen Produktes handelt. Die
Autoren bündeln in ihrem Buch die unverzichtbaren und grundlegenden Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Projektverlauf.

„Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas ist ab sofort in allen gängigen Buchhandlungen unter der ISBN 978-3-7482-6205-3 verfügbar.

KOBISION ist ein Beratungsunternehmen spezialisiert auf IT Projekte im Bereich Salesforce.com und SAP. Wir unterstützten Sie dabei, dass Ihr IT-Projekt schnell und effizient an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Wir sind weltweit erfahren und gewährleisten die zeitnahe, qualitative und kostengünstige Umsetzung globaler Projekte.

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parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

parameta gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand in Deutschland

parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

Christian Wulff überreicht parameta den TOP CONSULTANT Preis 2019 (Bildquelle: @ KD Busch/compamedia)

Die parameta Projektmanagement GmbH mit Sitz in Erding zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Geschäftsführer Michael Frieß nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.

Der Wettbewerb TOP CONSULTANT kürt bereits im zehnten Jahr die besten Berater für den deutschen Mittelstand und sorgt damit für mehr Transparenz in einem unübersichtlichen Markt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn intensiv geprüft. Eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der Beratungsunternehmen ist Kern der Untersuchung. Die parameta Projektmanagement GmbH darf sich auch im zweiten Jahr der Teilnahme am Wettbewerb über die Auszeichnung als TOP CONSULTANT freuen.

„Unsere Kunden haben uns mit ihrem Feedback noch einmal eine tolle Anerkennung unserer Arbeit ausgesprochen. Besonders freut uns, dass wir neben den sehr guten Bewertungen im Kompetenzbereich in diesen drei Kategorien die jeweils höchste Bewertung erhalten haben: Integrität, Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Wir sind auf dem richtigen Weg!“ erklärt Michael Frieß im Rahmen der Preisverleihung.

Die parameta Projektmanagement GmbH ist seit Gründung 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Immer unter der Prämisse: WIR MACHEN MENSCHEN IN PROJEKTEN ERFOLGREICH. GARANTIERT.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheiden als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs allein Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. In diesem Jahr erreichten insgesamt 104 der 137 Teilnehmer eine „gute“ oder „sehr gute“ Bewertung und schafften damit den Sprung unter die Top-Consultants 2019.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über parameta Projektmanagement GmbH
parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Vertiefend zur allgemeinen Projektberatung bietet parameta herstellerneutrale Marktstudien zu Projektmanagement-Software sowie Beratung zur Auswahl- und Einführung von Projektmanagement-Software. Das parameta-Team betreut Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten seiner Kunden.

Mehr Informationen unter www.parameta.de sowie im Unternehmensporträt auf dem Top Consult Onlineportal https://www.beste-mittelstandsberater.de/2019/parameta-projektmanagement-gmbh-1.html.

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canmas und parameta starten langfristige Partnerschaft

canmas und parameta starten langfristige Partnerschaft

Mitarbeiter erweitern ihr Unternehmensverständnis mit Business Simulationen, Bildquelle canmas

Die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Münchner canmas – business learning & consulting GmbH vereinbaren eine langfristige und enge Zusammenarbeit. Die Kooperation ermöglicht es den beiden Unternehmen, zukünftig ihre Kunden bei der Realisierung von Projekten oder der Umsetzung von organisationellen Veränderungsvorhaben besser unterstützen zu können.

In die Partnerschaft bringt jede der Firmen ihre Schwerpunkte ein: Der Organisationsentwickler und Veränderungsgestalter canmas sein Wissen um die Ausgestaltung von Veränderungsprozessen und die Mobilisierung von Menschen, die Projektmanagement-Spezialisten von parameta ihre Erfahrung im Umgang mit komplexen Projekten. Durch die Kombination ihrer Ansätze und Methoden können parameta und canmas ihren Kunden ein noch wirksameres Leistungsspektrum für Transformationsvorhaben anbieten. Getragen wird die Kooperation von einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Denkweise über organisationale Veränderungen.

„Unser Versprechen ist, Menschen im Projekt erfolgreich zu machen“ sagt Dr. Michael Streng, der Geschäftsführer der parameta Projektmanagement GmbH und ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit canmas ermöglicht es uns, die drei grundlegenden Erfolgsfaktoren im Projektmanagement – Mensch, Methode und Technologie – noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen und unsere Kunden weiterhin tatkräftig und erfolgreich bei der Umsetzung von Projekten und Programmen zu unterstützen.“

Auch Dr. Wolfgang Karrlein, der Geschäftsführer der canmas – business learning & consulting GmbH, freut sich über die geschlossene Partnerschaft: „Wir verstehen uns bei komplexen Veränderungsvorhaben als Impulsgeber und Wegbegleiter während des gesamten Prozesses. Durch den dank der Kooperation mit parameta entstehenden reichhaltigen gemeinsamen Erfahrungsschatzes bei der Durchführung solcher Vorhaben können wir unseren Kunden eine noch wirksamere Unterstützung anbieten.“

Bereits in der Vergangenheit gab es erfolgreiche gemeinsame Vorhaben, wie beispielsweise den Einsatz von Serious Games bei vielschichtigen, die Organisation verändernden Projekten. Hier brachte canmas seine Erfahrung bei Simulationen und Transfer-Methoden ein, parameta sein Wissen über die Planung, Steuerung und Durchführung solcher Projekte.

Und das nächste gemeinsame Vorhaben ist für den Herbst 2019 bereits geplant: Ein auf ein Jahr ausgelegtes Curriculum für professionelle Projektleiter.

# Über canmas
Die canmas – business learning and consulting GmbH mit Sitz in München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. canmas unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist canmas Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu canmas finden Sie unter https://www.canmas.biz.

# Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen, damit eine leistungsstarke Zukunft gesichert ist. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Prozessoptimierung: Die (Zusammen-)Arbeit in der Produktion optimieren

Der Berater Ingo Schwan, Wartenberg (bei München), unterstützt produzierende Unternehmen und ihre Mitarbeiter, kurz-, mittel- und langfristig Spitzenleistungen zu erzielen.

Prozessoptimierung: Die (Zusammen-)Arbeit in der Produktion optimieren

Berater, Trainer Produktion: Ingo Schwan

„Potenziale wecken, Prozesse gestalten, Ergebnisse optimieren – in produzierenden Unternehmen“. So lautet der Slogan des Beraters, Trainers und Coaches Ingo Schwan, Wartenberg (bei München). Er ist seit 2004 darauf spezialisiert, in den produzieren Bereichen sowie den produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Ein Schwerpunkt der Arbeit des systemischen (Prozess-)Beraters und Lean Six Sigma Masters Black Belt liegt darauf, in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Projekten Unternehmen unter anderem ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie die nötigen Skills, um Verbesserungschancen gezielt zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

Diese Problemlösungen werden oft von bereichs- und/oder funktionsübergreifenden Teams entwickelt. Deshalb liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Schwan im Bereich Teamentwicklung. Außerdem vermittelt er Projektleitern das nötige Projektmanagement-Know-how sowie schult und coacht diese im Bereich Führung – unter anderem, weil diese meist keine Weisungsbefugnis gegenüber den Projektbeteiligten haben. Trotzdem müssen sie diese inspirieren und motivieren sowie im Projekt führen.

Bei der funktions- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit gibt es oft Konflikte – zum Beispiel weil die Beteiligten aufgrund ihrer Funktion in der Organisation unterschiedliche Auffassungen und Interessen haben. Das schmälert die Effizienz der Zusammenarbeit. Deshalb wird der ausgebildete Business Moderator Ingo Schwan von (Produktions-)Unternehmen auch häufig als Konflikt-Moderator engagiert, der dafür sorgt, dass ihre (Projekt- und Arbeits-)Teams auf Kurs bleiben und bei der alltäglichen Zusammenarbeit das zu erreichende Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Nähere Infos über den Berater, Trainer und Coach für produzierende Unternehmen und ihre Mitarbeiter sowie dessen Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Hansgrohe SE: Verarbeitung von Aufträgen in SAP mit tangro

Hansgrohe Group setzt auf tangro Software

Hansgrohe SE: Verarbeitung von Aufträgen in SAP mit tangro

Hansgrohe SE setzt auf tangro zur automatisierten Verarbeitung von Aufträgen in SAP. (Bildquelle: Hansgrohe SE)

Mehr Zeit für den Dienst am Kunden und Entlastung von Routineaufgaben: Bei der Hansgrohe SE hat man dies durch die automatisierte Verarbeitung von Aufträgen mit tangro erreicht. „Durch die automatisierte Auftragsverarbeitung sparen wir pro Beleg durchschnittlich zwei Euro ein und damit insgesamt über eine halbe Million Euro im Jahr“, beziffert Johannes Schmelzle, Projektverantwortlicher bei Hansgrohe, den wirtschaftlichen Erfolg der Automatisierung.

280.000 Aufträge im Jahr werden bei der Hansgrohe Group mit tangro automatisch in SAP verarbeitet. Die Software erkennt den Kunden sowie Inhalte wie Material und Mengen automatisch und füllt die entsprechenden Felder in der Bearbeitungsmaske. Der Auftrag kann dann aus tangro heraus in SAP gebucht werden. Die Prozesse zur Auftragsverarbeitung wurden damit weltweit standardisiert und die Bearbeitungszeit bei Fax- und E-Mail-Bestellungen um die Hälfte reduziert. „tangro ist für uns die perfekte Erfassungshilfe mit einer enorm guten Kundenerkennung. Die Quote liegt hier bei über 90 Prozent“, erklärt Johannes Schmelzle.

tangro ist innerhalb der Hansgrohe Group auf 4 Kontinenten in über 20 Ländern und zehn Sprachversionen im Einsatz. Unter anderem auch in China und Japan, wo die Software trotz der andersartigen Schriftzeichen reibungslos funktioniert. „Der Rollout ist mit tangro außerordentlich einfach. Das Customizing pro Tochtergesellschaft dauert nur rund vier Stunden“, so Johannes Schmelzle.

Weltweit standardisierte, einheitliche Prozesse und damit eine hohe Prozesssicherheit hat man auf diese Weise bei der Hansgrohe Group erreicht. Gleichzeitig haben sich durch die Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten zur Analyse von Abläufen ergeben. tangro ermittelt verschiedene KPIs rund um die Auftragsverarbeitung, unter anderem Beleg-Durchlaufzeiten sowie die Anzahl der bearbeiteten, gebuchten und noch offenen Belege. „Durch die Auswertungsmöglichkeiten in tangro sehen wir, wie Arbeitsvorgänge in den einzelnen Ländern wirklich ablaufen, und wo es noch Optimierungspotential gibt“, erklärt Johannes Schmelzle.

Über die Hansgrohe Group
Die Hansgrohe Group mit Sitz in Schiltach/Baden-Württemberg ist mit ihren Marken AXOR und hansgrohe ein in Qualität, Innovation und Design führendes Unternehmen der Bad- und Küchenbranche. Mit ihren Armaturen, Brausen und Duschsystemen gibt die Hansgrohe Group dem Wasser Form und Funktion. Die 116-jährige Firmengeschichte ist geprägt von Erfindungen. Das Unternehmen hält über 17.000 aktive Schutzrechte. Die Hansgrohe Group steht für langlebige Qualitätsprodukte. Mit 34 Gesellschaften, 21 Verkaufsbüros und Vertrieb in über 140 Länder ist das Unternehmen seinen Kunden weltweit verlässlicher Partner. 2016 erwirtschaftete die Hansgrohe Group einen Umsatz von 1,029 Milliarden Euro. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 60 Prozent in Deutschland.

Über tangro
Die tangro software components gmbh ( www.tangro.de) ist führender SAP-Spezialist für Inbound-Dokumenten-Management mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. tangro unterstützt Firmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen durch die Automatisierung Dokumenten-basierter Abläufe. Die tangro Inbound Suite deckt als Komplettlösung zur automatisierten Dokumenten-Verarbeitung in SAP alle Belegarten in den Bereichen Finanzen, Einkauf und Kundenservice ab. tangro-Lösungen unterstützen sämtliche Eingangskanäle wie Posteingang, Fax, E-Mail oder EDI und kombinieren höchste Usability mit schneller Implementierung.

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CompuKöln: Wenn Excel die Luft ausgeht

CompuSME verbindet die Einfachheit einer Tabellenkalkulation mit der Leistungsfähigkeit datenbankbasierter Unternehmenssoftware.

CompuKöln: Wenn Excel die Luft ausgeht

CompuSME verbindet die Steuerung von Unternehmensabläufen mit der Verwaltung von Daten und Dateien.

Tabellenkalkulationen werden in vielen Unternehmen eingesetzt, um einfache Vorgänge abzubilden. Wenn jedoch betriebliche Abläufe komplexer werden, stoßen sie schnell an ihre Grenzen. Mit der neuen Software-Suite „CompuSME“ schließt CompuKöln die Lücke zwischen Tabellenkalkulation und Standardsoftware. Sie verbindet die Steuerung von Unternehmensabläufen mit der Verwaltung von Daten und Dateien in einer einfachen, einheitlichen und intuitiven Umgebung.

Wenn der Kollege, der die Excel-Liste pflegt, in Urlaub ist, wird es kompliziert: „Welche Aufträge sind schon abgearbeitet und welche nicht?“ „Kann ich eine neue Spalte einfügen, ohne Verknüpfungen zu zerstören?“ Dann hält die Zettelwirtschaft wieder Einzug: Handschriftliche Notizen, Listen und Laufzettel sind die Notlösung.

So sieht der Alltag in vielen Unternehmen aus: Sobald Excel-Tabellen mit der Zeit wachsen und mehr und mehr die Aufgaben einer Datenbank erfüllen, behält oft nur noch derjenige den Überblick, der die Arbeitsblätter programmiert hat. Spätestens wenn Teamarbeit erforderlich wird und mehrere Mitarbeiter gleichzeitig auf Daten zugreifen sollen, ist es Zeit, auf eine leistungsstärkere aber gleichsam flexible Lösung zu wechseln.

Mit der neuen Software-Suite CompuSME (SME = Small and Medium-sized Enterprises) bietet CompuKöln die Lösung: Sie verbindet die Einfachheit der Tabellenkalkulation mit der Leistungsfähigkeit einer konfigurierbaren Unternehmenssoftware. Die Mitarbeiter können gleichzeitig auf Daten und Dokumente zugreifen. Die strikte Trennung zwischen Benutzung und Administration der Unternehmenssoftware verhindert die unbeabsichtigte „Zerstörung“ der hinterlegten Zusammenhänge.

CompuKöln hat CompuSME entwickelt, um individuelle Prozesse in Unternehmen abzubilden, für die Standardprodukte nicht flexibel genug sind. Die Software bietet die Möglichkeit, eine Fülle individueller Abläufe einfach, schnell und ohne die Hilfe von Programmierern umzusetzen.

Die neue Software verknüpft unterschiedlichste Daten miteinander und macht sie in einer einheitlichen Anwendung nutzbar: Ohne von Programm zu Programm wechseln zu müssen, haben die Nutzer direkten Zugriff auf eine Vielzahl verschiedener Daten, zum Beispiel auf Kunden-Stammdaten, Angebotstexte, Produktionsdaten oder Ereignisse.

Dr. Oliver Schliebusch, der Geschäftsführer von CompuKöln, will die Tabellenkalkulation dort ablösen, wo sie als Behelf für Datenbanken nicht mehr passt: „Excel zum Beispiel ist eine hervorragende Tabellenkalkulation – aber kein Datenbanksystem. Viele Unternehmen verpassen den Zeitpunkt, an dem aus einer einfachen Tabelle eine unverzichtbare Anwendung zur Steuerung von Unternehmensabläufen wird. Dann sind Tabellen überfordert. Hier kommt CompuSME ins Spiel: Auf einfache Art und Weise kann man Daten und Dateien integrieren und sie miteinander kombinieren.“

Die Technik im Detail

CompuSME ist sowohl als Lizenz für den Betrieb auf dem eigenen Server und auch als Cloud-Service erhältlich. Beide Varianten beginnen mit einem Paket von fünf Benutzerlizenzen und können bis zu mehreren Hundert Benutzern skaliert werden, die gleichzeitig mit den Daten und Dateien arbeiten.

Die Suite bietet unter anderem alle Funktionen, die aus Tabellenkalkulationen bekannt sind, wie zum Beispiel Sortieren, Filtern, Suchen, bedingte Formatierung oder Formeln zur Berechnung von Zelleninhalten. Darüber hinaus kann einfach gruppiert werden, zum Beispiel nach Firmen oder Orten.

Hinzu kommen die typischen Funktionen des integrierten Dokumenten-Managements wie revisionssicheres Archivieren und Versionieren, OCR/Texterkennung, Volltextsuche und manuelle Verschlagwortung.

Berechtigte Nutzer können auf den „Anwendungs-Designer“ zugreifen, mit dem sie die individuellen Unternehmensanwendungen erstellen, analog zur Definition von Tabellenblättern in Tabellenkalkulationen. Hierdurch ist die strikte Trennung von Anwendungsdefinition und deren Benutzung gewährleistet.

Über CompuKöln

Die CompuKöln Dokument Management GmbH unterstützt Unternehmen mit Software und Dienstleistungen bei der digitalen Transformation. Der Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Informationsaustausch, Verwaltung und Archivierung von Dokumenten sowie Reorganisation von Geschäftsprozessen.

Neben der kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung der Standardprodukte entwickelt CompuKöln auch branchenunabhängig individuelle Softwarelösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Zu den Dienstleistungsangeboten zählen das IT-Hosting, das Scannen von Akten und Plänen sowie die Beratung zum Thema Digitalisierung und Prozessoptimierung.

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Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Für die IT ein „Klick“ – für die Organisation viel Arbeit, aber noch mehr Nutzen!

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Enterprise Collaboration 4.0: Mächtige Lösungen für Kommunikation & Zusammenarbeit

Die Konzerne haben es vorgemacht, manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg: die Einführung der internen Vernetzung mit Hilfe von Social Media bzw. Enterprise Social Networks (Enterprise 2.0)! Und langsam spüren auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen, dass sich einerseits die Anforderungen an Kommunikation und Zusammenarbeit rasant ändern, und andererseits Technologien ungeahnte Möglichkeiten zur internen Optimierung des Geschäfts bieten. Diese von vielen noch nicht erkannten Möglichkeiten stecken in Slack, Yammer, IBM Connections, Jive, Como, Confluence, Podio … und wie sie alle heißen! Aber: Wer weiß schon, was diese Lösungen können? Worin unterscheiden sie sich? Was nutzen sie? Wo sollte man diese einsetzen? Und wie führt man sie ein?

Wir zeigen auf, wie solche Enterprise Collaboration Lösungen eingeführt werden können, welche Dinge zu beachten sind, und welche Implikationen dies auf Arbeitsprozesse, Organisation und die Effizienz der Zusammenarbeit haben kann … wenn man es richtig und gesamtheitlich angeht.

Der Geschäftsführer von TYSCON – Rüdiger Schönbohm – verantwortete bis Ende 2015 das Vernetzungs-Konzernprojekt der Bosch-Gruppe, u.a. mit der Einführung von IBM Connections für über 300.000 MA. Seit 2016 berät TYSCON Unternehmen in Fragen der Digitalisierung und des Transformations-Managements.

addWings Services evaluiert seit Jahren marktgängige Enterprise Social Network Lösungen und ist damit im Stande eine qualifizierte Beratung zu verantworten, damit die Interessenten die richtige Entscheidung für eine Lösung treffen können.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Mitarbeitern, zeitgemäß und vernetzt kollaborativ digital zu arbeiten, führen oft zu übereilten und kurzfristigen Reaktionen. So wird z.B. durch die IT ein Microblogging- oder Document-Management System eingeführt und damit weitere Informationskanäle aufgemacht, die die Informationsflut, die in der Regel bereits besteht, noch weiter verstärken. Die mögliche Folge: „ein Disaster, keinerlei Nutzung und Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter“, so der Originalton eines großen Mittelständlers aus dem Großraum München.
Persönliche Erfahrungen im Management mit „WhatsApp und Co.“ führen immer wieder dazu, dass Systeme und Tools eingeführt werden ohne vorherige aktive Einbindung der Nutzer und ohne, dass die operativen und strategischen Bedürfnisse der Organisation berücksichtigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an Information, Wissensvermittlung und Aufklärung enorm groß, das Angebot eher klein. „Beratung“ erhalten Unternehmen in der Hauptsache von den jeweiligen Produktanbietern, deren Interesse naheliegend und verständlich ist: Lizenzen verkaufen. Ob damit den (End-)Kunden gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatt!

addWings Services und TYSCON wollen diese Lücke schließen, denn es gibt nur wenige Firmen, die Unternehmen in diesen Zeiten produktneutral bei der Einführung und Nutzung von Enterprise Social und Enterprise Collaboration beraten.
Ein Workshop, in dem man sich über die Möglichkeiten von Enterprise Collaboration Lösungen, Chancen und Risiken informieren kann, ist über folgenden Link buchbar: https://www.going-mad.de/workshop-enterprise-collaboration

addWings GmbH ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit und mit Standorten in München, Hamburg und Dubai.
TYSCON berät Unternehmen in der ganzheitlichen Ausgestaltung der Digitalen Transformation mit Schwerpunkt auf der Schaffung der Voraussetzungen und Fähigkeiten zum vernetzten und agilen Arbeiten.

Kontakt
addWings Services
Wolfgang Schmid
Pippingerstr. 126
81247 München
+49 (0) 89 89 99 65 41
w.schmid@going-mad.de
http://www.going-mad.de

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Prozessmanagement als Treiber des Unternehmenserfolgs

Fachkonferenz „Process Excellence“ von Horváth & Partners am 29. März 2017 in Düsseldorf

Über nahezu alle Branchen hinweg nimmt die Dynamik stetig zu – aktuelle Trendthemen wie Digitalisierung oder Elektromobilität zwingen viele Unternehmen zum Umdenken bei ihren Geschäftsmodellen. Neben gravierenden Umbrüchen dürfen aber auch „klassische“ Herausforderungen wie Unternehmenswachstum oder Effizienzsteigerungen nicht vernachlässigt werden. Basis für ein erfolgreiches Vorgehen sind exzellente Prozesse. Deshalb wird die Fähigkeit, Prozesse effizient zu managen, zur zentralen Schlüsselkompetenz für den langfristigen Unternehmenserfolg. Die Fachkonferenz „Process Excellence“ am 29. März 2017 in Düsseldorf widmet sich der Frage, wie exzellentes Prozessmanagement in der Praxis gelingt. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Prozessmanagement bietet viel Potenzial zur Steigerung der Performance. Die Hebung dieser Potenziale ist aber nicht immer einfach und erfordert sehr spezifische, auf den konkreten Anwendungsfall zugeschnittene Lösungen“, erklärt Markus Brenner, Konferenzleiter und Prozessexperte bei Horváth & Partners. Auf der Konferenz präsentieren Experten aus namhaften Unternehmen Erfolgsmodelle aus der Praxis und geben so Impulse für die optimale Ausgestaltung des Prozessmanagements. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf den Themen End-to-End-Optimierung, Digitalisierung und Verankerung von Prozessen.

Experten aus verschiedenen Branchen teilen Best Practices

„Immer mehr Unternehmen sehen das Thema Prozessmanagement als Kernelement ihrer strategischen Agenda und schaffen auch organisatorisch die Voraussetzungen dafür, die Performancepotenziale kraftvoll zu realisieren“, sagt Kai Essiger, Partner bei Horváth & Partners. Wie das in der Realität aussehen kann, beschreibt Dr. Martin Jochen, Leiter 1Finance bei der Audi AG und zuständig für die Optimierung der Finanzprozesse. Das Programm 1Finance setzt die digitale Transformation des Audi Finanzbereichs weltweit um. Zudem erklärt Nina Sproedt, Senior Director Organization & Processes, wie Prozessmanagement bei der Lufthansa AG nachhaltig verankert wird. Außerdem geben Vertreter von Unternehmen wie Hoerbiger Holding AG, R+V Allgemeine Versicherung AG oder BKW Energie AG Einblicke in erfolgreiches Prozessmanagement.

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/ProcessExcellence

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Damit sich „digital“ schneller auszahlt: Alfresco präsentiert neue Digital Business Platform

Mit Alfresco können Unternehmen intelligente Lösungen für Information Governance, Content- und Prozess-Management in kürzester Zeit selbst erstellen.

München, 1. März 2017 – Open-Source-Pionier Alfresco Software geht den nächsten großen Schritt: Die neue Alfresco Digital Business Platform vereint und integriert offene Services für Prozesse, Content und Governance unter einem Dach, um Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Das Leistungsspektrum der Plattform übertrifft bei weitem das herkömmlicher, isolierter Anwendungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM) sowie das branchenspezifischer Lösungen – höchst benutzerfreundlich und in modernem Design. Zudem bietet das neue Alfresco Application Development Framework enorme Flexibilität: Damit lassen sich ansprechende, intuitiv bedienbare Anwendungen in kürzester Zeit erstellen. Sie laufen sowohl auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop und lassen sich sehr leicht mit anderen Systemen integrieren. Die Alfresco Digital Business Platform kann on-premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen eingesetzt werden und soll sich in kürzester Zeit für Alfresco Kunden rechnen.

Den digitalen Wandel beschleunigen
Ein Wettlauf hat begonnen: Wem gelingt es am schnellsten, seine digitale Transformation „zum Laufen“ zu bringen? IT-Abteilungen sind mehr gefordert denn je. Sie müssen dem Unternehmen helfen, rascher auf neue Marktbedingungen und wachsende Kundenansprüche zu reagieren – und zwar durch handfeste Resultate. Daher suchen sie nach neuen Wegen, um die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu vereinfachen. Durch neue Architekturen wollen sie ihr Content Management so modernisieren, dass sie dem Wandel begegnen und dem steigenden Wettbewerbsdruck Stand halten können.

Die neue Alfresco Digital Business Platform
Die Alfresco Digital Business Platform bietet IT-Abteilungen eine offene und agile Plattform, mit der sie in kürzester Zeit innovative Anwendungen für digitale Unternehmen entwickeln und bereitstellen können. Diese Anwendungen sorgen für einen reibungslosen Informationsfluss im ganzen Unternehmen. Sie präsentieren Content passend zum Kontext des Anwenders und sorgen für die nötige Governance.

Die Alfresco Digital Business Platform wurde gezielt auf die schnelle Anwendungsentwicklung ausgelegt. Sie umfasst:

* Eine integrierte Plattform, die Services für die Steuerung von Prozessen sowie für Content Management und Governance bietet. Diese werden über offene RESTful APIs bereitgestellt: die ideale Basis für Anwendungen, die Collaboration fördern, Fallbearbeitung beschleunigen und Compliance sicherstellen.

* Ein neues Application Development Framework mit wiederverwendbaren Angular JS (2.0)- Komponenten. In Verbindung mit Google Material Design lassen sich so auf Anwenderbedürfnisse zugeschnittene, ansprechende, responsive Anwendungen entwickeln, die den digitalen Flow im Unternehmen fördern.

* Eine offene Plattform, leicht integrierbar mit anderen Anwendungen, darunter Microsoft Office, Google G-Suite, SAP, Salesforce.com und viele mehr. Sie bringen Prozesse und Content zum User – egal, welche Anwendung er nutzt.

* Die Option, Alfresco über Amazon AWS in der Cloud zu betreiben, inklusive Alfresco Quick Start. Damit verkürzt sich die Zeit, bis Alfresco einsatzbereit ist, von Tagen auf Minuten.

Verschmelzung verschiedener Plattformen
In einem aktuellen Bericht von Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management beim Analystenhaus 451 Research, heißt es: „Viele Unternehmen suchen nach Wegen, wie sie die Interoperabilität zwischen diversen Plattformen verbessern können. Dies trifft insbesondere auf ECM- und BPM-Plattformen zu. Mit diesem jüngsten Schritt empfiehlt sich Alfresco als effiziente Option für die Entwicklung von Anwendungen für Geschäftsprozesse, in denen Dokumente und andere Inhalte eine wesentliche Rolle spielen.“ Lehmann weiter: „Alfresco konzentriert sich weiterhin auf die Umsetzung von Unternehmensaufgaben. Hierzu vereint der Anbieter ECM- und BPM-Funktionen geschickt in einer Plattform und vereinfacht die Anwendungsentwicklung.“

Der CTO und Gründer von Alfresco, John Newton, erklärt: „Wir haben die Alfresco Digital Business Platform von Grund auf so entwickelt, dass Unternehmen damit ihre digitale Transformation beschleunigen können. Zum einen haben wir das Management von Geschäftsprozessen, Content und Governance zusammengeführt, zum zweiten die Anwendungsentwicklung integriert. Dies ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Nur so können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren und agil bleiben – um neuen Herausforderungen im Markt, seitens des Wettbewerbs und durch Regularien Stand zu halten.“

Über das Cloud-Angebot von Alfresco sagt Newton: „Alles, was wir bei Alfresco tun, soll unsere Kunden schnell produktiver machen. Durch die Zusammenarbeit mit AWS konnten wir die Zeit, die man für den Start von Alfresco in der Cloud braucht, drastisch senken. Wir bieten tief integrierte Services. Verglichen mit herkömmlichen Plattformen können maßgeschneiderte Unternehmenslösungen jetzt in einem Bruchteil der Zeit zur Verfügung stehen. Zum Beispiel bei einem unserer Kunden, dessen Name auf der Fortune-100-Liste zu finden ist: Er benötigte für Entwicklung und Rollout einer Lösung für über 150.000 weltweite Nutzer nur sechs Wochen.“

Die neue Plattform unterstützt auch die Partner von Alfresco: „Es geht nicht mehr darum, sich separat mit Prozessen, Content oder Akten zu befassen. Mit dem Application Development Framework können wir Unternehmen dabei helfen, individuelle und sichere Lösungen zu bauen. Solche Anwendungen steigern die Produktivität der Mitarbeiter, sie gestalten das Arbeiten angenehmer und lassen Informationen dynamischer durch das Unternehmen fließen“, sagt Adam Storch, Vice President Business Solutions bei Micro Strategies Inc. „Erst der offene Ansatz von Alfresco macht diese Geschwindigkeit und Agiliät möglich. Die Integration von Content, Prozessen und Governance in das Gesamtunternehmen geht schneller und effizienter und dadurch werden unsere Kunden letztlich erfolgreicher.“

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Bank of NY Mellon, Capital One, Cisco, DAB Bank, Fraport, Liberty Mutual, Department of NAVY, NASA und SIGNA. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Neueste Version der FactoryTalk Batch-Software von Rockwell Automation bietet moderne Lösungsansätze für Batch- und Chargenprozesse

Moderne Batch-Software verbessert Skalierbarkeit und Produktivität in der Batchautomation und unterstützt mobile Geräte

Neueste Version der FactoryTalk Batch-Software von Rockwell Automation bietet moderne Lösungsansätze für Batch- und Chargenprozesse

Neueste Version der FactoryTalk Batch-Software von Rockwell Automation (Bildquelle: @Rockwell Automation)

Düsseldorf, 9. Februar 2017 – Industrielle Hersteller mit Batch-Applikationen können jetzt flexiblere, zuverlässigere und produktivere Abläufe mit der neuesten Version der FactoryTalk Batch-Software von Rockwell Automation schaffen. Die moderne Software ist noch skalierbarer und bietet reaktionsschnelle Phasenabläufe verteilter Prozess-Skids, zentral koordiniert auf der Fertigungsebene. Gleichzeitig wird eine verbesserte Bedienung durch eine moderne webbasierte Oberfläche erzielt.

„Anstatt zu versuchen, Applikationen in starre Batch-Steuerungssysteme zu zwingen, können Hersteller ihre modernen Batch-Systeme jetzt auf ihre Applikationsanforderungen individuell abstimmen“, so Oliver Vogel, Solution Architect Process Automation bei Rockwell Automation. „Diese Verbesserungen bieten den Herstellern mehr Flexibilität bei Design, Betrieb und Erweiterung von Batch-Systemen. Darüber hinaus können sie mobile Geräte für eine intuitivere Bedienung und verbesserte Workflows einsetzen.“

„Durch die Integration mit der SequenceManager-Lösung von Rockwell Automation erfolgt die Ablaufsteuerung entweder auf der Steuerungs- oder Serverebene. Dies ermöglicht es Maschinenbauern, vollständig getestete Skids zu entwickeln, die Endkunden mit minimalem Validierungsaufwand und kurzen Inbetriebnahmezeiten in ihre Batchprozesse integrieren können. Außerdem fällt weniger Nachbearbeitung an, wenn Hersteller mit kleinen, steuerungsbasierten Batch-Systemen eine Erweiterung auf größere serverbasierte Batchsysteme durchführen wollen.

Die neue webbasierte Oberfläche kann dabei helfen, intuitive Workflows zu erstellen, Ablaufschritte zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu verbessern. Durch mobile Geräte müssen Arbeiter nicht mehr länger direkt mit der Steuerzentrale und festen Terminals verbunden sein. Sie können stattdessen in Echtzeit auf Informationen zugreifen, mit Prozessen interagieren und Produktionsfreigaben werksweit einholen. Darüber hinaus lässt sich die Anzahl der Klicks reduzieren, die für den Zugriff auf Informationen bisher erforderlich war.

FactoryTalk, LISTEN. THINK. SOLVE. und SequenceManager sind Marken der Rockwell Automation, Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Prozessauftakt in Marokko

Das Königreich setzt auf Rechtsstaatlichkeit

Darauf sollte Marokko stolz sein, und darauf sollten seine arabischen Nachbarn blicken: In dieser Woche beginnen im nordafrikanischen Staat Strafprozesse, die weltweit mit großem Interesse verfolgt werden. Bereits im vergangenen Jahr stieß eine Entscheidung des obersten Gerichts Marokkos auf großen internationalen Zuspruch; insbesondere bei Menschenrechtsorganisationen. Das Gericht hatte nämlich abgeschlossene Prozesse gegen gewalttätige Separatisten vor Militärgerichten für unzulässig erklärt und an die Zivilgerichte verwiesen. Für Marokkos Widersacher war es eine starke Ohrfeige, zumal sie das Königreich wegen vermeintlicher Verstöße gegen die Grundsätze des fairen Verfahrens denunzieren wollten.
Marokko hat seinen Nachbarn -und der arabischen Welt im Allgemeinen- aus vielen Gründen etwas voraus, auch deshalb: Es ist ein Rechtsstaat, in dem differenzierte Urteile gefällt und akzeptiert werden. Deswegen gehört Marokko zur Wertegemeinschaft der modernen Demokratien und stellt einmal mehr unter Beweis, dass das Königreich ein vollwertiger Rechtsstaat ist.
Das oberste Gericht Marokkos hatte Mitte 2016 Urteile aus dem Jahre 2013 gegen mehrere Beschuldigte aufgehoben, denen Verbrechen gegen marokkanische Sicherheitskräfte und Soldaten im Zusammenhang mit den Gewaltausschreitungen in Gdim Izik im Jahre 2010 vorgeworfen wird. Für den Tod von elf Sicherheitskräften wurden 25 Angeklagte verantwortlich gemacht und im November 2010 festgenommen.
Das Oberste Gericht bezog sich seiner Zeit in seiner Entscheidung auf einer Gesetzesnovelle, wonach Verfahren gegen Zivilisten vor Militärgerichten ausgeschlossen werden. Bereits jetzt kann davon ausgegangen werden, dass die neuen Prozesse vor den Zivilgerichten formal rechtsstaatliche Anforderungen erfüllen werden, da die marokkanische Strafprozessordnung u. a. das Recht auf Verteidiger, Beweisantragsrecht (Entlastungszeugen), Überprüfung des Urteils und der Entscheidungsgründe, das Gnadenantragsrecht, die Möglichkeit des Wiederaufnahmeverfahren, … usw. vorsieht. Darüber hinaus werden die Verhandlungen unter Einbeziehung der Öffentlichkeit, der internationalen Presse und unter Beobachtung internationaler Juristen geführt.
Die wegweisende Entscheidung der marokkanischen Justiz dürfte auch für die deutsche Innenpolitik interessant sein, da sie die Richtigkeit des Beschlusses der Bundesregierung vom 03.02.2016, wonach Marokko zum sicheren Herkunftsstaat erklärt wird, bestätigt.
Grundsätzlich können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Dass diese Voraussetzungen in Bezug auf das Königreich Marokko gegeben sind, wird durch das Verbot der Verurteilung von Zivilisten vor Militärgerichten, wie es internationale Menschenrechtsstandards vorsehen, einmal mehr bekräftigt.
Unabhängig davon, ist jegliche Kritik an der Bestimmung Marokkos zum sicheren Herkunftsstaat in der Sache unhaltbar und geht an der Realität völlig vorbei. Denn: Jeder Asylsuchender hat die Möglichkeit, die Vermutung der Verfolgungsfreiheit zu widerlegen, indem er geltend macht, abweichend von der allgemeinen Lage im Herkunftsland ausnahmsweise doch verfolgt zu sein.
Es bleibt zu hoffen, dass die arabischen Nachbarn Marokkos diesem Beispiel folgen und „mehr Rechtsstaatlichkeit wagen“.

Azzadine Karioh ist als Rechtsanwalt in Essen tätig. Er hat das Buch „Westsaharakonflikt- Autonomie als Sieg der Vernunft“ veröffentlicht.

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