Schlagwort: Provider

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Online-Portale für die Vermittlung von Interim Managern etablieren sich mit hoher Geschwindigkeit – Kunden profitieren durch erhebliche Kostenvorteile

Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Im März 2017 hat expertence eine breit angelegte Umfrage durchgeführt, um die Recruiting-Trends für die Vermittlung von freiberuflichen Projekt- und Interim Managern zu untersuchen. Mehr als 500 Interim Manager aus nahezu allen Funktionsbereichen haben an dieser Studie teilgenommen. Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Im Ergebnis zeigen sich folgende Trends für die nächsten Jahre.

– Auftraggeber werden zukünftig verstärkt selbst nach Kandidaten suchen
– Interim Manager werden häufiger Aufgaben von Beratern übernehmen
– Matching-Portale lösen die klassischen Vermittler (Provider) sukzessive ab

Im Recruiting von Freiberuflern zeichnen sich die gleichen Entwicklungen ab, die wir aus dem Recruiting für Festanstellungen kennen. Vor 20 Jahren war der Markt auf die Print-Anzeigenmärkte und die Personalberater aufgeteilt. Mit dem Aufkommen der Online-Jobbörsen änderte sich das dramatisch. Heute spielen Print-Anzeigen keine Rolle mehr. Matching-Plattformen und die aktive Suche über (a.) Soziale Medien und (b.) vertikale Recruiting-Portale sind die Werkzeuge der Gegenwart.

Was bedeutet das für die Suche und Vermittlung von Interim Managern? Dort ist der Markt stand heute noch in der Hand der sogenannten Provider. Dies sind spezialisierte Vermittler, die sich über viele Jahre einen qualifizierten Pool an Interim Managern aufgebaut haben. Anders als im klassischen Recruiting wird die Vorauswahl i. d. R. im voraus durchgeführt, damit der Provider im Bedarfsfall innerhalb weniger Tage liefern kann. Die Provider berechnen für eine solche Vermittlung zwischen 25 und 40% Aufschlag auf den Tagessatz als Provision. D. h. ein Interim Manager, der einen Tagessatz von 1.000 EUR ansetzt, wird vom Provider für 1.250 – 1.400 EUR an den Kunden weiter vermittelt.

Die Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt, dass sich derzeit in hoher Geschwindigkeit ein neuer Kanal für die Suche etabliert. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Such-Portale bzw. Matching-Plattformen. Auf deren Webseiten finden Unternehmen die gleichen Interim Managern, die auch die Provider in ihren Datenbanken vorhalten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Portale den direkten Kontakt zwischen Nachfrager und Anbieter erlauben – ja sogar fördern. Finden sich Unternehmen und Interim Manager über eine solche Plattform, dann fällt zwar auch eine Provision an – diese ist jedoch deutlich günstiger, als der vom Provider berechnete Aufschlag. Einsparungen bis zu 50% sind so möglich.

Laut Umfrage erhalten bereits 40% der Teilnehmer ihrer Anfragen über Online-Portale. Dabei spielen neben den vertikalen Portalen auch XING und LinkedIn eine maßgebliche Rolle. 60% der befragten Interim Manager sind überzeugt, dass Unternehmen zukünftig verstärkt selbst auf die Suche nach Interim Managern gehen und dafür Online-Portale nutzen werden. 75% glauben, dass die Portale bei der Vermittlung zukünftig die wesentliche Rolle spielen werden. Im Umkehrschluss denken ca. 80% der Teilnehmer, dass die Rolle der traditionellen Vermittler zukünftig sinken wird. Wenn auch die Mehrheit der Studienteilnehmer von Haus aus eine hohe Affinität zu Digitalisierung und Automatisierung mitbringt, so zeigt sich doch, wie stark ausgeprägt dieser Trend bereits ist.

Aus den Studienergebnissen lassen sich Forderungen an die Anbieter solcher Portale ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität. Während zumindest die langjährig am Markt tätigen Provider für sich beanspruchen können, die Kandidaten zu kennen und eine qualitativ hochwertige Auswahl treffen zu können, müssen dies die Portale erst noch beweisen. So wird der Erfolg dieses neuen und für Kunden ausgesprochen attraktiven Suchkanals davon abhängen, ob der Qualitätsnachweis gelingt. Es zeigt sich bei den First Movern, dass die manuelle Vorauswahl schon beim Befüllen der Datenbanken eine wichtige Rolle spielt. So durchlaufen z. B. die Kandidaten bei expertence einen persönlichen Interview-Prozess, an dessen erfolgreichen Ende die Premium-Akkreditierung steht. Mit diesem Prozess können die Portale die gleiche Qualität liefern, wie der Provider. Während die Provider den hohen manuellen Aufwand auch weiterhin als Rechtfertigung für ihre ebenso hohen Provisionen anführen werden, können die Portale den Prozess nach der manuellen Vorauswahl nahezu voll-automatisiert anbieten. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Preis. Unternehmen, die über gute Recruiter verfügen, übernehmen die Auswahl auf Basis der vor-selektierten Profile selbst – und können die Kosten deutlich senken.

Die Studie mit allen Ergebnissen und einer Marktübersicht zum Interim Management allgemein können Sie kostenfrei unter http://bit.ly/2q4Tf2o herunterladen.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

expertence bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Experten

Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

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Unternehmen einen direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Themenexperten ermöglichen – Jens Christophers und Uwe Sunkel realisierten diese Idee in nur einem Jahr. Ab sofort können Unternehmen und Projektanbieter das Online-Portal www.expertence.com für die Suche nach passenden Kandidaten nutzen.

Im April 2016 starteten die Gründer eine Matching-Plattform, auf der Projektanbieter und freiberufliche Manager und Experten zueinander finden. Als Vorbereitung für die internationale Expansion wurde die Plattform unter dem neunen Namen expertence neu aufgestellt. Der durchgängig zweisprachige Relaunch bietet unter einer neuen Benutzer-Oberfläche attraktive Mehrwerte in einem modernen Design.

Über intelligente Filterfunktionen finden suchende Unternehmen in wenigen Sekunden die passenden Kandidaten in einem Pool von derzeit bereits über 2.500 Profilen. Sieben Competence Center, besetzt mit hochkarätigen Industriemanagern, gewährleisten, dass alle Online-Profile in Bezug auf Qualifikation und Projekterfahrungen bereits im Vorfeld geprüft werden. Die Qualitätssicherung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens, an dessen Ende die Akkreditierung als Premium-Manager steht. Zertifizierte Manager werden durch ein Premium-Siegel gekennzeichnet und können so leicht gefunden werden.

expertence stellt für die Nutzung zwei ganz unterschiedliche Service-Modelle zur Auswahl, die eigene Suche sowie das Recruting Modell. Bei der eigenen Suche fällt für Kunden im Erfolgsfall lediglich eine einmalige Erfolgsgebühr an, an. Auf Wunsch können Unternehmen aber auch die Unterstützung der expertence Recruiting-Manager in Anspruch nehmen, die dann zur jeweiligen Anfrage eine Kandidaten-Shortlist erstellen und den Kunden beim Auswahlprozess aktiv begleiten. Mit dem expertence Online-Kalkulator lassen sich die beiden Modelle gegen die marktüblichen Kosten anderer Vermittler vergleichen. So finden Kunden in jedem Fall das passende Angebot.

expertence wird die Service-Angebote noch in diesem Jahr weiter ausbauen. Bereits jetzt sind maßgeschneiderte Werkzeuge für die Abgabe von Online-Referenzen und die automatisierte Abrechnung von Beratungsmandaten in Vorbereitung. Die Registrierung ist ab sofort unter www.expertence.com kostenfrei möglich.

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Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Die Gäste informieren sich heute vor ihrem Besuch im Restaurant oder Hotel intensiver denn je bei Facebook, gucken auf Bewertungsportalen wie Yelp und durchstöbern die Website der Lokalität, um dann online zu reservieren. Das zumindest ist das Idealbild des modernen Gastes.

Im Normalfall korrespondiert dies aber nicht mit der Realität eines Gastronomen. Aus seiner Sicht gibt es meist wichtigere Baustellen. Gut beraten ist, wer einen Kompagnon an der Seite hat, der sich um den digitalen Auftritt des Betriebes kümmert.

Dunkelgrünes Internetproviding für Green Chefs

Auch für die Abläufe, die hinter Website und Co. stecken, ist es sinnvoll, einen vertrauensvollen Partner an der Seite zu haben. Bei den Green Chefs übernimmt das der Hamburger Internet Service Provider und Hosting-Anbieter pop-interactive. „Neben zuverlässigem Service und modernster Technik steht für uns auch die Orientierung an einer zukunftsfähigen Umweltausrichtung im Vordergrund“, sagt Matthias Schlichtenberger, Geschäftsführer bei pop-interactive, über seinen Betrieb.

„So laufen beispielsweise auch unsere Rechenzentren mit dunkelgrünem Ökostrom, der größtenteils durch Wasserkraft gewonnen wird. Auf diese Weise sparen wir im Jahr bis zu 170 Tonnen CO2. Zudem sind die Mitarbeiter mit Elektro-Mobilen ausgestattet, wodurch nochmals 20 Tonnen CO2 weniger emittiert werden“, führt Schlichtenberger aus. Der Supporter der Green Chefs versteht es also, nachhaltig zu agieren und gibt diesen Service auch an seine Kunden weiter.

Spezialisiert hat sich pop- interactive auf die Projektarbeit anspruchsvoller Kunden mit individuellen Anforderungen in den Bereichen Standortvernetzung, Internet-Access sowie Serverhousing, Hosting, Domain- und E-Mail Service.

Exklusive Vorteile für Green Chefs Partner

Pop-interactive steht für Internetproviding mit dem persönlichen Full-Service für Unternehmen. Die Green Chefs Partner, also Gastronomen, die für ihren Einsatz für Fairness und Nachhaltigkeit in der Branche mit dem Siegel der Green Chefs ausgezeichnet wurden, kommen dank der Kooperation mit pop-interactive in den Genuss exklusiver Vorteile:

Als Supporter der Green Chefs bietet das Unternehmen den ausgezeichneten Partnern ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Domain-Registrierung, großem Speicher- und Datenvolumen, zehn Postfächern und der Möglichkeit, extern auf diese Postfächer zuzugreifen, an. „Den Service darum herum verstehen wir als selbstverständlich. Wann immer es brennt, sind wir mit Rat und Tat zur Stelle“, betont Schlichtenberger.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht nur darüber sprechen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Über Green Chefs

Green Chefs ist ein Siegel für Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in der Branche einsetzen. Neben der bewussten Verwendung von Lebensmitteln und einer nachhaltigen Küchenausstattung stehen Green Chefs für fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern sowie ein CO2-bewusstes Energiemanagement.

Green Chefs sind Köche und Gastronomen in Restaurants, Hotels und Gaststätten oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Auch können Kochschulen, freie Köche und Caterer Green Chefs werden, ebenso Konditoreien und Cafes. Ob Imbiss oder Sternebetrieb ist dabei ganz egal.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter +49 (0)800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Datenschutz-Zertifizierung: Cloud-Infrastructure-Service-Provider verpflichten sich zu einheitlichem Datenschutz

Datenschutz-Zertifizierung: Cloud-Infrastructure-Service-Provider in Europa verpflichten sich zur Einhaltung eines Code of Conduct zum Datenschutz
Neues Compliance-Kennzeichen etabliert Datenschutzstandards und Best Practices zum Schutz von Kundenda

Datenschutz-Zertifizierung: Cloud-Infrastructure-Service-Provider verpflichten sich zu einheitlichem Datenschutz

CISPE (Cloud Infrastructure Services Providers in Europe), ein Zusammenschluss von führenden Cloud-Infrastruktur-Anbietern, die gemeinsam Millionen Kunden in Europa zählen, hat bekanntgegeben, dass über 30 Services den CISPE Code of Conduct zum Datenschutz einhalten. Die derzeit angemeldeten Cloud-Infrastruktur-Dienste werden über Rechenzentren in verschiedenen EU-Ländern bereitgestellt: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, die Niederlande, Spanien und das Vereinigte Königreich.

Der CISPE Code of Conduct soll Kunden dabei helfen sicherzustellen, dass ihr Cloud-Infrastruktur-Anbieter alle Normen gemäß der geltenden Datenschutz-Richtlinie sowie der im Mai 2018 in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) einhält. Die Cloud-Provider, die dem CISPE-Kodex beitreten, müssen ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Daten ausschließlich in EU-/EWR-Ländern zu verarbeiten und zu speichern. Die Provider müssen sich zudem verpflichten, weder auf die persönlichen Daten ihrer Kunden zuzugreifen noch diese für ihre eigenen Zwecke, insbesondere Datamining, Profilerstellung oder Direkt-Marketing zu verwenden.

Alle Cloud-Infrastruktur-Dienste, die den Anforderungen des CISPE Code of Conduct zum Datenschutz gerecht werden, sind im öffentlichen CISPE-Verzeichnis erfasst: www.cispe.cloud/PublicRegister. Sie sind an nebenstehendem Konformitätslabel leicht zu erkennen.

Die Unternehmen, die sich bereits zur Einhaltung der Anforderungen des CISPE Code of Conduct verpflichtet haben, gehören zu den führenden Cloud-Infrastruktur-Dienstleistern in Europa: Amazon Web Services (AWS), Aruba, DADA, Daticum, Gigas Hosting, Ikoula, LeaseWeb, Outscale, OVH, Seeweb, SolidHost und UpCloud – weitere werden demnächst folgen. Der CISPE-Verband überprüft derzeit die eingegangenen Erklärungen und wird das öffentliche CISPE-Verzeichnis zu gegebener Zeit aktualisieren.

Der CISPE Code of Conduct macht klare Vorgaben zum Datenschutz. So können Kunden ganz leicht überprüfen, ob die Cloud-Infrastruktur-Dienste eines Anbieters ihren Ansprüchen an die Verarbeitung personenbezogener Daten gerecht werden und ob sie selbst damit ihre aktuellen und künftigen rechtlichen Verpflichtungen (auch die Vorschriften der EU-DSGVO) erfüllen. Den Service-Providern selbst soll der Code of Conduct die Umsetzung der neuen europäischen Datenschutzvorschriften im Einklang mit der EU-DSGVO erleichtern. Die CISPE-Mitglieder verfolgen dabei dasselbe Ziel wie die DSGVO: die Grundrechte der Bürger im digitalen Zeitalter zu stärken. Deshalb haben sie schon jetzt die Eckpunkte der Best Practices festgelegt und greifen somit der EU-DSGVO vor, die im kommenden Jahr in Kraft treten wird.

Alban Schmutz, CISPE Vorsitzender und OVH Vice-President, zufolge „markiert der heutige Tag einen wichtigen Schritt in Sachen Datenschutz in Europa. Jeder Kunde kann nun sicher sein, dass ein Cloud-Infrastruktur-Anbieter, der sich an den CISPE Code of Conduct hält, seine Daten gemäß klar festgelegten Normen schützt. Der CISPE Code of Conduct bietet den Europäern die Gewissheit, dass ihre Informationen nicht für andere als die vereinbarten Zwecke genutzt werden. Das CISPE Konformitätslabel gewährleistet europaweite Konsistenz – genau das, was europäische Kunden fordern.“

„Der CISPE Code of Conduct zum Datenschutz ist eine gemeinsame verantwortungsvolle Initiative, getragen von Vertretern aus dem für die europäische Wirtschaft so wichtigen Cloud-Infrastruktur-Services-Sektor, mit der sie dem Inkrafttreten der EU-DSGVO vorgreifen“, erklärt Michal Boni, Mitglied des Europäischen Parlaments. „Es ist äußert wichtig, dass Cloud Services eine Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten, die den steigenden Risiken aufgrund der zunehmenden Konzentration von Daten entspricht. Europa muss die Führung übernehmen und sich für Normen und Spezifikationen einsetzen, die den Datenschutz gewährleisten und zuverlässige, hoch-interoperable, sichere und energieeffiziente Cloud-Dienste fördern – als festen Bestandteil der Europäischen Cloud-Initiative. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenschutz sind für das Vertrauen der Kunden und für die Wettbewerbsfähigkeit unentbehrlich.“
Der Kodex kann für die Kunden in Europa ein Instrument sein, um zu bewerten, ob ein bestimmter Cloud-Infrastruktur-Service den im Hinblick auf geplante Datenverarbeitungsprozesse relevanten Ansprüchen an Datenschutz und Sicherheit genügt.

Stellungnahmen von Führungskräften der beteiligten Unternehmen zum CISPE Code von Conduct:
„Von Anfang an haben wir uns das Ziel gesetzt, Cloud-Services anzubieten, die die Sicherheit und den Schutz der von uns gehosteten Daten garantieren. Wir gehörten zu den Ersten, die ein Modell entwickelt haben, mit dem unsere Kunden das Land auswählen können, in dem wir die Server aktivieren und ihre Daten hosten“, erklärt Stefano Cecconi, CEO von Aruba S.p.A. „Und heute werden diese Garantien für die Sicherheit und den Schutz der Daten durch die Tatsache bestätigt, dass die Aruba Cloud IaaS Services sämtlichen Anforderungen des CISPE Code of Conduct gerecht werden.“

„Der CISPE Code of Conduct zum Datenschutz ist ein weiteres leistungsfähiges Werkzeug für unsere Kunden, das ihnen helfen wird, die europäischen Anforderungen im Bereich Datenschutz zu erfüllen. Die Einhaltung des Codes kommt zu der langen Liste international anerkannter Zertifizierungen und Akkreditierungen hinzu, die AWS bereits besitzt, darunter ISO 27001, ISO 27018, ISO 9001, SOC 1, 2, 3, PCI DSS Level 1 und viele mehr“, erklärt Steve Schmidt, Chief Information Security Officer bei Amazon Web Services.
„Mit der Einhaltung dieses Codes wollen wir zeigen, dass wir umfassend gerüstet sind, dem gesamten regulatorischen Umfeld Rechnung zu tragen“, sagt Georgi Tsekov, Vertriebsdirektor von Daticum.

„Bei Gigas, dem ersten spanischen Vertreter aus dem Bereich Cloud Computing innerhalb des europäischen Verbands CISPE, verstärken wir unser Engagement bezüglich der Transparenz und des absoluten Schutzes der Daten unserer Kunden. Wir sind uns bewusst, dass dieser Datenschutz sowohl für Behörden als auch für Privatunternehmen entscheidend ist, und greifen deshalb den Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung vor“, betont Diego Cabezudo, CEO von Gigas.

„Der CISPE Code of Conduct ist ein enormer Schritt zur Anerkennung aller Anstrengungen der europäischen Institutionen und der europäischen Cloud-Provider, um die Rechte der Bürger und ihre Privatsphäre zu schützen. EnterCloudSuite ist einer der führenden Cloud-Infrastruktur-Provider in Italien und Europa und wurde von Beginn an, seit 2013, unter Berücksichtigung des europäischen Regulierungsmodells konzipiert. Als wir 2015 ein öffentlicher Anbieter für Cloud-Infrastrukturen für 52 europäische Institutionen wurden, haben wir festgestellt, dass das europäische Regelwerk der Schlüssel ist, um auf diesem Markt wettbewerbsfähig zu sein“, sagt Mariano Cunietti, Technischer Direktor von Enter.eu.

„Eine gemeinsame Basis war notwendig, um die Entwicklungen der Datenschutzgesetze zu antizipieren. Mit dem CISPE Code of Conduct haben die großen europäischen Infrastruktur-Provider sich nun zusammengeschlossen, um die hohen Ansprüche der Kunden im Hinblick auf Datenspeicherung und -verarbeitung zu erfüllen. Wir sind stolz, diesem Verband anzugehören, der sich für Werte stark macht, die uns am Herzen liegen“, so Jules-Henri Gavetti, CEO und Gründer von Ikoula.

„Wir von LeaseWeb, dem größten IAAS-Anbieter in den Niederlanden und einem der bedeutendsten Anbieter in Europa, möchten, dass unsere Kunden und Geschäftspartner ebenso wie Datenschutzbehörden gewiss sein können, dass wir allen Vorgaben der EU-DSGVO voll und ganz genügen. Wir verfügen über ein außergewöhnlich hohes Sicherheitsniveau und wollen dies durch unseren Beitritt zum CISPE Kodex deutlich machen“, erklärt Con Zwinkels, CEO und Gründer von LeaseWeb Global.

„Als einer der führenden Cloud Player in Europa und die Nummer 1 in Frankreich streben wir nach hoher Datensicherheit, sodass unsere Kunden unseren Cloud-Lösungen voll vertrauen können. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies in der heutigen Zeit unabdingbar ist, um auf dem Cloud-Markt mithalten zu können. Wir sind stolz, der CISPE Initiative anzugehören, und setzen alles daran, einen exzellenten Cloud Computing Service anzubieten“, betont Laurent Seror, Gründer und Präsident von OUTSCALE.

„Unsere Kunden sind unser Kapital. Deshalb sehen wir den Schutz ihrer Daten als unsere wichtigste Aufgabe. Wir müssen mit ihren Daten sorgsam umgehen und auf jede noch so winzige Kleinigkeit in Bezug auf Sicherheit, Vertraulichkeit, Datenschutz usw. achten, was in zertifizierten Rechenzentren, zertifiziertem Personal und zertifizierten Prozessen zum Ausdruck kommt. Unser Anschluss an CISPE war für uns ein wichtiger Meilenstein. Unser Beitritt zum „CISPE Code von Conduct“ stellt einen enormen Mehrwert dar, den wir unseren Kunden und dem Markt bieten“, so Antonio Baldassarra, CEO von Seeweb.

„Der Zusammenschluss zahlreicher IaaS-Akteure in CISPE und dessen Verhaltenskodex stellen für die Entwicklung des Internets insgesamt einen enormen Fortschritt dar. Unserer Meinung nach ist es sehr wichtig, die ursprünglichen Werte des Internets, das zu Beginn das Ergebnis einer offenen Zusammenarbeit war, zu respektieren“, erklärt Andre van Vliet, CEO von SolidHost. „Letztendlich setzen wir alle auf Vertrauen und Sicherheit, und wir müssen ständig daran arbeiten, auch weiterhin diesen Weg zu gehen. Der CISPE Code ist eine fantastische Möglichkeit, das zu erreichen.“
„UpCloud hat stets großen Wert auf die Privatsphäre der Kunden gelegt. Somit ist es für uns ganz natürlich, zu den ersten Infrastruktur-Anbietern in Europa zu gehören, die den CISPE Code of Conduct und somit die Umsetzung der EU-DSGVO in unserem Sektor unterstützen“, sagt Antti Vilpponen, CEO von UpCloud.

„Unser Engagement zugunsten der Zufriedenheit unserer Kunden motiviert uns, innovative Lösungen zu entwickeln, die den Bedarf des Marktes hinsichtlich der Sicherheit und Transparenz unserer Dienste antizipieren. Unser Ziel ist es, dem Anspruch als ein internationaler Leader gerecht zu werden, der professionelle Lösungen anbietet und so mehr Vertrauen und Effizienz im Internet schafft“, ergänzt Claudio Corbetta, CEO von DADA Group.

Über CISPE – https://cispe.cloud/
CISPE ist ein Zusammenschluss von Technologie-Unternehmen aus ganz Europa. Die Teilnahme an CISPE steht allen Unternehmen unabhängig vom Unternehmensstandort offen, sofern sie erklären, dass mindestens eine ihrer Dienstleistungen den Anforderungen des CISPE Code of Conduct an Datenschutz und Datenverarbeitungssicherheit genügt.

Medienkontakt:
Für alle Fragen oder um mit dem CISPE oder einem seiner Verbandsmitglieder in Kontakt zu treten, wenden Sie sich bitte an:
Alban Schmutz, alban.schmutz@corp.ovh.com, +33 (0)6 52 45 74 92
Francisco Mignorance, francisco.mignorance@europa-insights.com, + 32 (0)492 92 51 51

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Recruiting-Trend 2017 – Online-Portale für Berater boomen

Recruiting-Trend 2017 - Online-Portale für Berater boomen

Was hat Interim Management mit Recruiting zu tun? Mehr als Sie denken und die Parallelen sind andere, als Sie vermuten. Der Vergleich ist zudem spannend, denn wir werden – so meine Prognose – im Interim Management nicht viel weniger erleben, als eine disruptive Veränderung der bekannten Geschäftsmodelle. Profitieren werden die Kunden, während sich der Anbietermarkt auf zwei einander gegenüberliegende Pole zubewegt – die Boutique und den weitgehend automatisierten Plattformbetreiber.

Im klassischen Recruiting, also bei der Besetzung von Positionen in Festanstellung, konnten wir in den letzten Jahren eine Entwicklung verfolgen, die nur wenige auf dem Schirm hatten. Als ich mich 1994 aus meinem Studium heraus auf die ersten Stellen beworben habe, da brauchte man allein zum Lesen der Stellenanzeigen in der FAZ und in der SZ gute 2 Stunden. Daran erinnere ich mich gut. In meinen ersten Jahren als Personalreferent und später als HR-Manager eines internationalen Konzerns gehörte das Schalten von Anzeigen zum Standard. Wir haben diesen Kanal jahrelang (erfolgreich) genutzt. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie wissen alle, dass Stellenanzeigen in Printmedien heute keine Rolle mehr spielen. Das Geschäft findet heute auf spezialisierten Plattformen statt.

Gerade entsteht eine ganz neue Form des Interim Management Dienstleisters. Dieser öffnet sein Netzwerk gegenüber den Kunden und ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Interim Manager und Auftraggeber. Davon profitieren vor allem die Kunden.

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Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Im Rahmen der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud Lösungen. Bereits zu Beginn, bei den strategischen Vorüberlegungen zur Anpassung der eigenen IT-Strukturen, stellt sich die Frage, ob eine eigene Cloud aufgebaut werden soll, oder die Wahl für eine Anbieter-Cloud, den Einkauf von Services, die sinnvollere wäre oder unter Umständen eine Kombination beider Varianten für die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens sich als zielführend erweisen könnte.

Mahr EDV – qualifizierter Cloud-Spezialist – berät Unternehmen bei der Strategieentwicklung und unterstützt die Realisierung des beschlossenen Weges. Dabei profitieren Kunden von der langjährigen Erfahrung des IT Dienstleisters mit beiden Cloud-Lösungs-Möglichkeiten.

Studie IT-Trends 2016 zu: Anbieter-Cloud – eigene Cloud

Die “ Studie IT-Trends 2016“ von capgemini wartet bezüglich der Realisierung von Cloud-Lösungen mit interessanten Ergebnissen auf.

Danach nutzen inzwischen rund 63 Prozent der Unternehmen eigene Clouds und 47 Prozent Services von Anbietern. Über diese werden 33,6 Prozent der gesamten IT-Leistungen bereitgestellt, wobei 27,1 Prozent aus der eigenen Cloud kommen und 6,5 Prozent der Services von Anbietern zugekauft werden. Während sich Cloud-Services bei Finanzdienstleistern, in der Industrie und in der Automobilbranche etabliert haben, nutzt sie der Handel immer noch kaum. Ein Ergebnis, das die Macher der Studie angesichts der steigenden Datenmengen und der anstehenden Digitalisierung überrascht.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass viele Unternehmen das jeweils bewährte Sourcing-Modell ausbauen. Sei es die eigene Cloud oder der Einkauf von Anbietern.

Motive für den Aufbau einer eigenen Cloud

Allerdings scheinen sich die Motive verändert zu haben. Bei der Entscheidung für den Aufbau einer eigenen Cloud spielt die Sicherheit die größte Rolle, womit auch der Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden gemeint ist. Dieser Aspekt hat im Vergleich zum Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen. Ebenso die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

Auswahlkriterien bei Cloud-Anbietern

Wenn Leistungen von einem Anbieter eingekauft werden, sind die wichtigsten Auswahlkriterien laut der Studie, dass der Speicherort der Daten bekannt ist und das Rechenzentrum in Kontinentaleuropa steht.

Unter Datenschutzgesichtspunkten sind diese beiden Aspekte jedoch, wie die Autoren der Studie aufklären, unerheblich, denn der Zugriff auf Daten durch ausländische Behörden hängt derzeit nicht vom Speicherort der Daten, sondern vom Hauptsitz des Cloud-Anbieters ab. „Das haben viele CIOs aber offenbar noch nicht erkannt, sie achten darüber hinaus auch kaum auf die Herkunft des Anbieters der Rechenzentrumsanbindung oder des Herstellers der Cloud-Software“, lautet des Fazit der Studie.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Florian Buzin (Geschäftsführer STARFACE) bei der Keynote im Dome

Karlsruhe, 4. Oktober 2016. Die STARFACE GmbH lud am 27. und 28. September 2016 zum 10. STARFACE Partnerkongress in den Europapark Rust – und über 400 Channel- und Technologiepartner kamen, um sich über die Top-Trends im UCC-Markt zu informieren. Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller gab einen Ausblick auf seine Roadmap der kommenden zwölf Monate und präsentierte gemeinsam mit über 20 Herstellerpartnern und Providern innovative Lösungen für anspruchsvolle All-IP- und UCC-Umgebungen.

„Als wir vor zehn Jahren in kleiner Runde den ersten Partnertag begingen, war nicht abzusehen, dass wir 2016 mit über 400 geschätzten Partnern und Freunden im Europapark Rust feiern werden“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Es freut uns riesig, wie rasant sich das Unternehmen entwickelt hat. Wir sind aber auch stolz darauf, dass wir uns bei aller Dynamik viele Wurzeln erhalten konnten. So manchen Partner der ersten Stunden durften wir auch 2016 wieder begrüßen – und am Zusammenhalt und an der Innovationskraft der Community hat sich in all den Jahren ebenfalls nichts geändert.“

Im Mittelpunkt des zweitägigen Partnerkongresses stand auch 2016 wieder ein Mix aus spannenden Keynotes und praxisnahen Vorträgen. Die wichtigsten Themen im Überblick:

– Wie schon in den Vorjahren gab STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin den Teilnehmern in einer zweiteiligen Keynote einen detaillierten „Ausblick auf die STARFACE Roadmap“ der kommenden zwölf Monate – und kündigte dabei unter anderem vollständig neu aufgelegte Mobile Clients für Android und iPhone sowie das ab November verfügbare Mietmodell STARFACE 365 an.

– STARFACE Product Manager Benedikt Kantus blickte mit den Teilnehmern auf die wichtigsten „Neuheiten der letzten 12 Monate bei STARFACE“ zurück – und gab den anwesenden Vertriebspartnern viele praxisnahe Tipps, um mit den angesprochenen Lösungen neues Business zu generieren.

– STARFACE Vertriebsleiter Norbert Horn nahm sich des Dauerbrenners IP-Migration an, und erläuterte den anwesenden Systemintegratoren, wie sie die „All-IP-Umstellung als Umsatz-Booster“ für ihr Unternehmen nutzen können.

– Stephan Sigloch, CEO und Gründer der KlickPiloten GmbH, präsentierte das spannende Thema „SEO / Google AdWords für kleine & mittlere ITK-Händler“ – und zeigte den Partnern auf, wie sie durch clevere Optimierung ihrer Webauftritte und die Wahl der richtigen Schlüsselwörter ihre Positionierung im Suchmaschinenranking verbessern.

Zu den besonderen Highlights des Partnerkongresses zählten in diesem Jahr außerdem drei von Marco Kappler, Leiter der STARFACE Academy, moderierte und prominent besetzte Podiumsdiskussionen:

Die erste Diskussionsrunde drehte sich um die Frage „Die VoIP-Umstellung ist in vollem Gange. Was planen Provider als Nächstes?“. Achim Hager (Vorstandsvorsitzender bei HFO Telecom), Arnold Stender (Bereichsleiter indirekter Vertrieb bei QSC), Jörg Decker (Produkt Owner bei Sipgate), Felix Pflüger (Vertriebsleiter bei peoplefone) und Christoph Scheuermann (Consultant für New Business Development) diskutierten engagiert über All-IP und die Möglichkeiten, die damit einhergehen – von HD-Audio bis hin zu sicherer Verschlüsselung.

Die zweite Diskussionsrunde bestritten – ein Novum bei STARFACE – ausschließlich ausgewählte Channelpartner: Oliver Baltz (Geschäftsführer bei o-byte.com), Robert Wagner (Leiter Vertrieb bei tsbkorsch), Thomas West (Geschäftsführer bei Unified Solution), Walter Pürk (Geschäftsführer bei Walter Pürk) und Andreas Brosch (Geschäftsleitung bei TELROTH) sprachen über „Entscheidende Erfolgsfaktoren für STARFACE Projekte ab 50 Anwender“. Trotz zum Teil sehr unterschiedlicher Ansätze war der Tenor einstimmig: Letztlich machen hohe Beratungskompetenz, innovative Herangehensweisen und die Bereitschaft, für den Kunden die Extrameile zu gehen, den Unterschied.

Für die abschließende dritte Podiumsdiskussion holte STARFACE einige der führenden Technologiepartner auf das Podium, um ihre Meinung zum Thema „So generieren Sie mit STARFACE-nahen ITK-Lösungen zusätzlichen Umsatz“ einzuholen: Stefan Herrlich (Geschäftsführender Gesellschafter bei LANCOM Systems), Claudia Grebe (Vorstand bei Music Message), Dirk Riebe (Senior Business Development Manager bei Securepoint) und Christian Rapp (Vertriebsleiter DACH bei Baudisch Intercom) verrieten den Teilnehmern, wie sich lukrative Add-on-, Cross- und Upselling-Potenziale identifizieren und gegenüber Kunden erfolgreich vermarkten lassen.

Workshop-Programm und Partnerausstellung
Flankierend zu den Keynotes, Vorträgen und Podiumsdiskussionen informierten die STARFACE Technologiepartner Baudisch, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Panasonic, Patton, peoplefone, Plantronics, QSC, Securepoint, Sennheiser, SevDesk und snom in 30-minütigen Workshops über ihre neuesten Lösungen.

In den Vortragspausen hatten die Teilnehmer außerdem bei einer umfangreichen Partnerausstellung die Möglichkeit, das Neugehörte aus Vorträgen und Workshops im persönlichen Gespräch zu vertiefen. Neben dem Hauptsponsor Yealink waren Baudisch, Gigaset, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Music Message, Panasonic, Patton, peoplefone, plantronics, QSC, Scavix, Securepoint, Sennheiser, SevDesk, sipgate, snom, TCS und 1CRM mit eigenen Ständen vertreten.

Abends auf die Achterbahn
Bei aller Fachkompetenz kamen aber auch Networking und Socializing nicht zu kurz: Nach Abschluss des Vortragsprogramms erhielten die Besucher an beiden Veranstaltungstagen ab 17.00 Uhr Freikarten für den Europapark Rust, den sie begeistert mit Kollegen und Partnern erkundeten. Ab 20 Uhr trafen sich alle Teilnehmer dann noch zu einem Absacker an der Bar des Eventhotels Colosseo.

Weitere Informationen zu STARFACE und zum STARFACE Partnerprogramm finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Cloud-Infrastruktur-Anbieter etablieren wegweisenden Code of Conduct zum Datenschutz

Cloud-Infrastruktur-Anbieter etablieren wegweisenden Code of Conduct zum Datenschutz

Cloud Infrastructure Services Providers in Europe (CISPE), ein kürzlich formierter Zusammenschluss von mehr als 20 Cloud-Infrastruktur-Anbietern, kündigt die erstmalige Einführung eines Code of Conduct zum Datenschutz an, der von Cloud-Infrastruktur-Service-Providern verlangt, ihren Kunden die ausschließliche Verarbeitung und Speicherung von Daten in EU-/EWR-Ländern zu ermöglichen.

Unter dem CISPE Code of Conduct ist Cloud-Infrastruktur-Providern das Datamining oder die Profilerstellung auf Grundlage persönlicher Kundendaten zu Marketing-, Werbe- oder anderen Zwecken untersagt, unabhängig davon, ob dies aus eigenem Interesse oder zum Weiterverkauf an Dritte geschieht. Der Kodex der CISPE greift der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in der Europäischen Union vor.

Er steht dabei in vollem Einklang mit den Anforderungen dieser neuen Verordnung, in der es vor allem darum geht, den Bürgern wieder die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu geben. Gleichzeitig sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für internationale Unternehmen durch eine Vereinheitlichung der Bestimmungen innerhalb der EU vereinfacht werden. In CISPE haben sich größere und kleinere führende Cloud-Infrastruktur-Dienstleister aus verschiedenen EU-Staaten zusammengeschlossen, die gemeinsam in mehr als 15 Ländern aktiv sind.

Die Mitglieder von CISPE, einem Zusammenschluss verschiedener europäischer Cloud-Infrastruktur-Service-Provider, haben einen neuen Code of Conduct zum Thema Datenschutz veröffentlicht. Dieser Verhaltenskodex soll es Kunden leichter machen festzustellen, ob Cloud-Infrastruktur-Services für die Verarbeitung personenbezogener Daten geeignet sind. Qualifizierte Provider sind an der Trust Mark erkennbar. Beteiligte Organisationen, die den Anforderungen des Code of Conduct gerecht werden, sind zudem auf der CISPE Webseite aufgeführt.

Dank dem CISPE Code of Conduct können sich Cloud-Kunden sicher sein, dass die beteiligten Cloud-Infrastruktur-Service-Anbieter ihre persönlichen Daten nicht weiterverarbeiten, sei es für eigene Zwecke oder zum Weiterverkauf an Dritte. Datamining, Profilerstellung, Marketing-Maßnahmen und ähnliches sind so ausgeschlossen. „Die ist der erste branchenweite Code of Conduct seiner Art. Er gibt Kunden die Sicherheit, dass sie immer selbst die volle Kontrolle über ihre Daten haben“, sagt Alban Schmutz, OVH Vice President und CISPE Vorsitzender.

Zusätzlich müssen nach dem CISPE Code of Conduct zertifizierte Anbieter ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Daten ausschließlich in EU-/EWR-Ländern zu verarbeiten und zu speichern. Dies bedeutet, dass Kunden aus der Industrie oder Software-Anbieter selbst steuern können, wo ihre Daten verarbeitet und physisch gespeichert werden – und das mit der beruhigenden Gewissheit, dass die Anbieter ihre Daten nicht verwerten oder weiterverkaufen.

Ewa Paunowa MdEP, Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, sagte zu der heutigen Bekanntmachung: „Die Nachfrage nach starken Cloud-Infrastrukturen, bei denen sich die Kunden des Datenschutzes sicher sein können, steigt. Wir als Politiker können zwar ein perfektes Gesetz entwerfen, aber es ist entscheidend zu wissen, was machbar ist und umgesetzt werden kann. In diesem Sinne begrüße ich den CISPE Code of Conduct und seinen positiven Effekt für die Cloud-Kunden in Europa, die so sicherstellen können, dass ihre Inhalte gemäß höchsten Datenschutzstandards behandelt werden.“

Der neue CISPE Code of Conduct stellt eine wichtige Hilfe für Kunden von Cloud-Infrastruktur-Services dar, die so überprüfen können, ob der gewünschte Anbieter ihnen die Möglichkeit gibt, Services und Anwendungen gemäß geltendem EU-Datenschutzrecht zu erstellen, indem die Inhalte innerhalb der EU oder des EWR gehostet werden. Der CISPE Kodex und die an alle Anforderungen erfüllende Anbieter vergebene Trust Mark sind auch Beweis für das Bestreben der Cloud-Infrastruktur-Service-Provider, höchsten Ansprüchen an Datenschutz gerecht zu werden und Praktiken umzusetzen, die den Grundsätzen der Europäischen Union entsprechen.

„Der CISPE Code of Conduct zeigt, dass der europäische Cloud-Computing-Sektor dazu in der Lage ist, sichere Services für jede Art persönlicher und technischer Daten in Europa anzubieten und so auch das Vertrauen in digitale Services zu verbessern“, sagt Axelle Lemaire, französische Staatssekretärin für Digitales und Innovation.

Der CISPE Kodex ist Vorbote der neuen und strengeren EU-Datenschutz-Grundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft treten wird, und baut auf international anerkannten Sicherheitsstandards zur Verbesserung der Datensicherheit für alle Cloud-Kunden und -Nutzer auf. Der neue Verhaltenskodex wurde so konzipiert, dass er problemlos an die neue EU-Verordnung angeglichen werden kann, wenn diese in Kraft tritt.

Die Bekanntgabe des CISPE Code of Conduct erfolgte heute im Rahmen einer Konferenz in Brüssel, an der wichtige Akteure aus der Industrie, Vertreter der beteiligten KMUs und Politiker sowie als Gastgeberin Ewa Paunowa MdEP, Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, teilnahmen.

Hintergrund
Über CISPE – CISPE ist ein Zusammenschluss von Technologie-Unternehmen aus ganz Europa, die sich auf Cloud-Computing-Infrastructure-Services spezialisiert haben. Die beteiligten Unternehmen stammen aus 11 europäischen Ländern (Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Finnland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweiz und das Vereinigte Königreich) und sind in mehr als 15 Ländern aktiv. Folgende Cloud-Computing-Infrastructure-Service-Provider sind beteiligt und unterstützen den CISPE Code of Conduct: Arsys, Art of Automation, Aruba, BIT, Daticum, Dominion, Fasthosts, FjordIT, Gigas, Hetzner Online, Home, Host Europe Group, IDS, Ikoula, LeaseWeb, Lomaco, Outscale, OVH, Seeweb, Solidhost, UpCloud, VTX, XXL Webhosting, 1&1 Internet. CISPE wird geleitet von einer Mehrheit von (a) Unternehmen mit Hauptsitz in EU/EWR mit Vertretern aus mindestens drei verschiedenen Mitgliedstaaten sowie (b) einer Mehrheit von kleinen und mittleren Unternehmen mit weniger als 1 Mrd. Euro Jahresumsatz. Die Teilnahme an CISPE steht jedem Cloud-Infrastruktur-Provider offen, dessen Dienstleistungen den Anforderungen des CISPE Kodex an Datenschutz und Datenverarbeitungssicherheit genügen. CISPE wird sicherstellen, dass Cloud-Infrastruktur-Anbieter, insbesondere KMU, im Mittelpunkt der Diskussionen der europäischen Politik zum Thema Cloud-Computing stehen. Die CISPE Mitglieder fühlen sich ebenso wie die Europäische Kommission der Verbesserung des allgemeinen Zugangs zu digitalen Gütern und Dienstleistungen sowie der Schaffung eines für digitale Services förderlichen Umfelds verpflichtet.

Weitere Informationen zur Organisation selbst, zum CISPE Code of Conduct und Kontakt unter: https://cispe.net /

Zum Thema Cloud-Infrastruktur1 – Cloud Infrastructure as a Service (oder „IaaS“) ist das Herzstück von Europas digitaler Agenda und der New Economy. Mithilfe von Cloud-Infrastrukturen können Innovatoren neue Lösungen schnell und einfach implementieren – und das ohne große Investitionen oder zeitraubendes Deployment privater Infrastrukturen. Infrastruktur-Provider besitzen Storage- und Computing-Infrastruktur, die sie ihren Kunden zur Verfügung stellen, ohne dabei jedoch selbst Zugriff auf gespeicherte oder verarbeitete Daten zu haben. So bieten sie ihren Kunden höchste technische und finanzielle Flexibilität. Und auf genau diese Provider setzen die anderen Akteure im Bereich Cloud-Computing, wenn sie ihre eigenen Services an den Mann bringen. Die Bereitstellung von Cloud-Computing-Infrastrukturen ist der Schlüssel zum Erfolg des europäischen digitalen Binnenmarkts, denn dank dieser neuen Technologien können sich Unternehmen und Behörden ganz auf Innovation und hochwertige Produkte und Dienstleistungen konzentrieren.

1: IaaS oder Cloud Infrastructure as a Service: Ein Provider mietet eine technologische Infrastruktur, also virtuelle Remote-Server, die der Endnutzer dann entsprechend vorher festgelegten Mechanismen und Vereinbarungen einsetzen kann. So kann es einfach, effektiv und kostengünstig sein, die Unternehmens-IT auf dem Firmengelände zu ersetzen und/oder die gemietete Infrastruktur als Ergänzung der eigenen IT zu nutzen. Solche Provider sind in der Regel spezialisiert und verfügen selbst über eine komplexe physische Infrastruktur, die sich meist über mehrere Länder erstreckt.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Wissenswertes zur Cloud Migration

Tipps von Mahr EDV

Wissenswertes zur Cloud Migration

Immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen folgen dem Ruf der Cloud, die in der Tat einige Vorteile bereithält. Aber gerade, weil mit der Cloud Vieles einfacher, wirtschaftlicher und effizienter werden soll, will die entsprechende Migration der IT intensiv vorbereitet sein. Im Folgenden eine kleine Checkliste von Mahr EDV , die bei den nötigen Vorüberlegungen zur Cloud Migration hilfreich sein möge:

IT-Strategie zur Cloud Migration entwickeln

Die Entwicklung einer umfassenden IT-Strategie ist im Vorfeld einer Cloud Migration aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen lässt sich die bisherige IT-Landschaft ohnehin nicht 1-zu-1 in die Cloud übersetzen, da wir es hier z.T. mit neuen Technologien und ganz anderen Verfahren zu tun haben. Zum anderen eignen sich nicht alle IT-Bereiche gleichermaßen für die Cloud. Es wäre daher vorab zu klären, welche IT-Bereiche zu welchem Zweck in die Cloud migriert werden sollen.

Datensicherung

Die Sicherheit von Daten betrifft bekanntermaßen drei Aspekte: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität. Datensicherung bedeutet also Sicherung vor unbefugten Zugriffen, sichere Speicherung und Abrufbarkeit, Schutz vor Datenmanipulation und versehentlicher sowie unbefugter Löschung. Backup oder Disaster-Recovery Lösungen müssen also auch und erstrecht in der Cloud zur Verfügung stehen. Sie sind mit dem Provider vor der Cloud Migration abzustimmen.

Datenschutz

Da die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union die Unternehmen insbesondere hinsichtlich personenbezogener Daten noch stärker in die (justiziable) Verantwortung nimmt, sollte man einen Cloud Anbieter wählen, der im selben Rechtsgebiet angesiedelt ist. So muss sich dieser zu 100% den Gesetzen beugen, die auch für das eigene Unternehmen gelten. Es geht also nicht nur darum, wo sich die physischen Server bzw. die Rechenzentren befinden. Entscheidend ist, wer die juristische Hoheit über die dort befindlichen Daten hat.

Beraten lassen

Schon bei den ersten drei aufgeführten Punkten, könnte es insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen äußerst sinnvoll sein, sich von einem erfahrenen Partner vor und während der Cloud Migration beraten zu lassen. Bei all den technischen und rechtlichen Details kann man schließlich schnell den Überblick darüber verlieren, welche Services wie tatsächlich im Sinne von Effizienz und Kosteneinsparung in die Cloud zu migrieren wären. Auch die unterschiedlichsten Preismodelle der verschiedenen Provider lassen sich für den Laien nicht immer leicht vergleichen. In welchem Verhältnis stehen die Preise etwa zur Verfügbarkeit, zu den Datensicherungs- und Datenschutzmaßnahmen? Was sind heutzutage preiswerte Selbstverständlichkeiten, was kostenintensivere Sonderleistungen? Welche Leistungen sind für ein bestimmtes Unternehmen wirklich notwendig? Nicht zuletzt sind auch Kündigungsmodalitäten relevant. Wie bekommt man seine Daten bei einem Anbieterwechsel umgezogen? Was passiert mit den eigenen Daten, wenn der Anbieter gar in Insolvenz gehen sollte?

In jedem Fall dürfte die nachträgliche Korrektur vermeidbarer Fehler kostspieliger sein, als von Anfang an gut beraten in die Cloud zu gehen.

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Hosting-Provider OVH bietet kostenlose SSL-Zertifikate via Let“s Encrypt

Hosting-Provider OVH bietet kostenlose SSL-Zertifikate via Let"s Encrypt

Webhosting-Kunden von OVH können ab sofort auf sichere Verbindungen setzen: Bei dem Provider sind SSL-Zertifikate von Let“s Encrypt jetzt automatisch inklusive. Die Verschlüsselung mittels SSL/TLS-Technologie (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) auf Grundlage des Open-Source-Projekts läuft dabei vollautomatisch ab.

Als einer der Platin-Sponsoren von Let“s Encrypt bietet OVH seinen Kunden jetzt „SSL as a Service“: eine neue Funktion für alle Webhosting-Kunden, für die keinerlei technische Vorkenntnisse notwendig sind. Die SSL-Zertifikate sind ab sofort bei allen Webhosting-Angeboten inklusive, das HTTPS-Protokoll wird standardmäßig und ohne Zusatzkosten aktiviert. Die Zertifikate gelten jeweils für 90 Tage und werden dann automatisch verlängert, ohne dass der Kunde selbst aktiv werden muss.

Möglich gemacht werden die verschlüsselten Verbindungen zwischen Client und Server durch das Zertifikat X509 (RSA 2048 Bits und höher) und durch das TLS-Protokoll. Das Risiko, dass Daten abgefangen werden, ist so minimiert. Für den User sichtbar wird die verschlüsselte Verbindung durch ein kleines Vorhängeschloss gleich links neben der Adresszeile: Das Symbol garantiert, dass die Internetseite sicher und von einer anerkannten Zertifizierungsstelle authentifiziert ist.

Für den Betreiber einer HTTPS-Webseite besteht ein weiterer Vorteil der Verschlüsselung in einem besseren Suchmaschinenranking. Denn Google verwendet sie als eines der Kriterien für die Anzeige der Suchergebnisse.

„Wir freuen uns, dass OVH dazu beiträgt, das Web sicherer zu machen und den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten“, sagt Josh Aas, Executive Director der hinter Let’s Encrypt stehenden Internet Security Research Group (ISRG). „Wenn HTTPS standardmäßig für Millionen von Webseiten aktiviert wird, bedeutet das einen großen Schritt nach vorne.“

„HTTPS ist heute ein Must-have“, sagt Sebastien Almiron, Digital Marketing Director bei OVH Frankreich. „Dank der Zusammenarbeit mit Let“s Encrypt werden die Zertifikate bei uns standardmäßig und vollautomatisch aktiviert. Wir sind stolz, einer maximalen Anzahl von Kunden kostenlosen Zugang zu HTTPS bieten zu können, ohne dass die Nutzer selbst dafür irgendetwas tun oder können müssen“.

Um Kunden aus dem Bereich E-Commerce maximale Sicherheit zu bieten, wird OVH in Kürze auch kostenpflichtige SSL-Zertifikate ins Programm aufnehmen. Dabei wird es eine Absicherung gegen Betrug sowie außerdem spezielle Wildcard- und Multisite-Optionen geben (ein Zertifikat für eine Domain inkl. aller Subdomains bzw. ein einziges Zertifikat für mehrere Domains). Drei verschiedene Zertifikatstypen werden dann im Angebot sein: DV (Domain Validation), OV (Organisation Validation) und EV (Extended Validation).

Mehr erfahren:
Blog-Beitrag zum Thema:
http://blog.ovh.com/de/neu-bei-ovh-mit-lets-encrypt-kostenlose-ssl-zertifikate-auch-fuer-ihre-webseite/

Online-Hilfe Best Practices SSL:
https://www.ovh.de/g2220.ssl-probleme_mit_meiner_webseite_vermeiden

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Interim Provider – die dunkle Seite der Macht?

Die Aufnahme in einen Providerpool ist nichts anderes als eine Wette auf die Zukunft. Wer diese einseitige Vertriebsstrategie wählt, wartet oft vergeblich.

Fragt man die Interim Manager nach deren Meinung über die Provider, dann spannt sich ein bunter Reigen persönlicher Erfahrungen auf. Und eben, weil es sich dabei um ausdrücklich persönliche Eindrücke handelt, sind die gezeichneten Bilder Schwarz-Weiß und polarisieren im direkten Vergleich stark.

Da ist einerseits die Rede von professionellem Teamwork im Interesse des Kunden, geprägt von intensiven Beratungsgesprächen, der gemeinsamen Erstellung von Arbeitskonzepten bis hin zur regelmäßigen persönlichen Betreuung im laufenden Mandat. Und auf der anderen Seite gibt es die „Publikums-Provider“, die häufig nur wenig Zeit für Beratung, Betreuung und gründliche Auswahlverfahren haben. Qualität versus Masse.

In meinem aktuellen Blog will ich daher versuchen, dieses Thema zu klären. Wir werden sehen, was am Ende bleibt: unheilbringende Chimäre oder strahlendes Einhorn.

Lesen Sie mehr im expertforce Blog unter “ Die dunkle Seite der Macht

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OVH erhält Gold-Award beim Hosting & Service Provider Summit 2016

Provider in der Kategorie Exchange Hosting ausgezeichnet

OVH erhält Gold-Award beim Hosting & Service Provider Summit 2016

Nach dem „Partner Innovation Award“ von VMware und dem „Best of“-Prädikat beim Innovationspreis IT hat OVH einen weiteren wichtigen Preis in diesem Jahr erhalten: Auf dem „Hosting & Service Provider Summit 2016“ bekam der Provider den Gold-Award in der Kategorie „Exchange Hosting“.

Vogel Business Media, namhaftes Verlagshaus und Betreiber mehrerer Onlineplattformen, hatte zusammen mit anderen Portalen der Hosting-Branche zur Wahl des besten Webhosters 2016 aufgerufen. Die Gewinner wurden u. a. von den Lesern der Fachzeitschrift IT-Business aus dem Hause Vogel IT-Medien gewählt – mehr als 6.700 Teilnehmer gaben dabei ihr Votum ab.

Der „Hosting & Service Provider Summit“ fand bereits zum fünften Mal statt.
Bereits in den vergangenen Jahren konnte sich OVH einen Platz auf dem Treppchen sichern.

Peter Höhn, Director Germany, direkt nach der Preisverleihung:
„Dieser Preis ist das Ergebnis unserer Arbeit der letzten Jahre. Er zeigt nicht nur, dass die Kunden unsere Produkte schätzen, sondern auch, dass OVH sich in Deutschland erfolgreich positioniert hat: Wir werden vom Markt als ernstzunehmender Wettbewerber und von Kunden als innovativer und zuverlässiger Anbieter wahrgenommen. Und wir werden weiterhin unser Bestes geben, um unsere Kunden mit innovativen Produkten zu überzeugen“.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 5,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
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Berater lügen – oder: warum Provider trotzdem Sinn machen

Kennen Sie die Prinzipal-Agent-Theorie? Nein, diese Theorie hat weder mit russischen Oligarchen noch mit James Bond zu tun. Das dahinterliegende Denk-Modell beschreibt vielmehr die Besonderheiten, die Unternehmen bei der Auswahl eines externen Dienstleisters kennen und beachten müssen. Denn die Egoismen der handelnden Akteure spielen bei solchen geschäftlichen Transaktionen eine maßgebliche Rolle. Oder anders gesagt: Berater lügen nicht selten, dass sich die Balken biegen.

Nach dieser Theorie bestehen bei der Beraterauswahl drei maßgebliche Risiken:

1. Wenn dem Prinzipal bestimmte Informationen vom Agenten vorenthalten werden (Hidden Characteristics), besteht das Risiko, dass dieser falsche Entscheidungen trifft (Averse Selection).
2. Desweiteren ist der Prinzipal nicht in der Lage, die Loyalität des Agenten bzw. etwaige verborgene Handlungen (Hidden Actions) und Absichten (Hidden Intentions) in einem vertretbaren Rahmen zu überwachen. Daraus entsteht ein moralisches Wagnis (Moral Hazard).
3. Und schließlich besteht ein gewisses Ausbeutungsrisiko (Hold Up) durch den Agenten, z. B. dann, wenn im Rahmen eines Projektes ein faktisches Abhängigkeitsverhältnis entstanden ist und durch den Agenten nicht aufgelöst wird.

Wie Sie sich dagegen bestmöglich absichern, erklärt dieser Beitrag. Lesen Sie den ganzen Artikel unter Berater lügen – oder: warum ein Provider trotzdem Sinn macht

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Expertenportal für Interim Manager geht an den Start

taskforce Gründer investieren in neue Recruiting Plattform für selbständige Anbieter von Managementleistungen

Expertenportal für Interim Manager geht an den Start

expertforce

Am 14. März 2016 ist die neue Online-Plattform expertforce.de gestartet. Mehr als 1.500 vorqualifizierte Profile aus nahezu allen Branchen und Fachbereichen stehen auf expertforce zur Verfügung. Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen. Über intelligente Filterfunktionen identifizieren erfahrene Poolmanager die passenden Kandidaten für die jeweilige Projektanfrage der Kunden. Besonders erfahrene Anbieter werden von expertforce zudem in einem persönlichen Auswahlverfahren zertifiziert und als Premium-Profil gekennzeichnet.

Das Unternehmen wurde von den beiden Vorständen der taskforce AG, Jens Christophers und Lennart Koch, gemeinsam mit Uwe Sunkel gegründet haben. Dem bisherigen Erfolgsmodell der taskforce AG folgend, unterstützt die expertforce interim projects GmbH ihre Kunden zukünftig durch die Vermittlung handverlesener Projekt- und Interim Manager für die mittleren und unteren Führungsebenen. Mit dem Expertenportal verfügt taskforce über einen komplementären Kooperationspartner, der dem Markt ergänzend zur eigenen Positionierung Fachkompetenzen und temporäre Managementlösungen auch unterhalb der oberen Führungsebenen und dem Programmmanagement anbietet.

Die Gründer blicken selbst auf eine langjährige Karriere als operative Interim Manager zurück. Als Vermittler haben sie mehr 2.000 Interviews mit selbständigen Anbietern geführt und sie erfolgreich in über 600 Mandate vermittelt. Mit dieser Erfahrung gewährleistet expertforce die Auswahl der besten Manager und Experten für jeden Auftrag. Maßgeschneiderte Service-Leistungen wie die manuelle Vorauswahl, individuelle Bewertung sowie die Präsentation beim Kunden können bedarfsweise ergänzt werden.

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Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Level 3 als Challenger für globale Netzwerkservices im Gartner Magic Quadrant 2016 eingestuft

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 16. Februar 2016 – Der globale Kommunikationsdienstleister Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) wurde im Challenger-Quadranten des Gartner Magic Quadrant for Network Services, Global [1] vom Januar 2016 entlang der Achsen „Vollständigkeit der Vision“ und „Fähigkeit zur Umsetzung“ an vorderster Stelle positioniert. Gartner hatte für den Bericht zwölf Netzbetreiber im Hinblick auf ihre Vision und die Fähigkeit Services und Strategien umzusetzen untersucht.

Beurteilungsgrundlage für den Magic Quadrant:
– Der Magic Quadrant bewertet Anbieter, die weltweit Festnetzdienstleistungen im Unternehmensbereich bereitstellen und konzentriert sich dabei auf Servicequalität, Preisgestaltung und Erfolgsbilanz.
– Zu diesen Dienstleistungen zählen:
o WAN-Dienste , wie Multiprotocol Label Switching (MPLS), IPsec VPNs , Ethernet WAN-Services und hybride WANs, die mehrere dieser Dienste umfassen
o Session Initiation Protocol (SIP) Trunks
o Dedizierte Internetdienste einschließlich Managed VPN-Angeboten
– Die Bereitstellung von Netzwerkdiensten mit Mehrwert ist für Anbieter von Vorteil und umfasst unter anderem WAN-Optimierung, Application Performance Management (APM), Managed LANs und Wireless LANs (WLANs) sowie Managed Network Security Services.

Wichtige Fakten:
– Die Netzwerklandschaft befindet sich aufgrund neuer Technologien wie Software Defined Networking (SDN) sowie Software Defined WAN (SD-WAN) und dem zunehmenden Einsatz von Hybrid-Technologien im Wandel.
– Level 3 ist bei diesen Trends mit seiner globalen Ethernet-Plattform, die SDN-basierte adaptive Netzwerksteuerung ermöglicht, Vorreiter.
– Um hybride Umgebungen zu unterstützen, bietet Level 3 Voice Complete, eine umfassende, globale Kommunikationslösung, die das expansive, speziell eingerichtete IP-Netzwerk von Level 3 für SIP-Trunking und natives PRI-ISDN (Primary Rate Interface-Integrated Services Digital Network) nutzt.
– Level 3 deckt den Bedarf nach höherer Bandbreite und Netzwerkverbindungen durch kontinuierliche Investitionen in seine Infrastruktur ab.
– Level 3 erweitert fortlaufend seine Managed Security Services und führte 2015 zwei neue Produktlösungen – DDoS-Mitigation und Secure Cellular – am Markt ein. Dem Unternehmen kommt dabei sein umfassender Überblick über die Bedrohungslandschaft zugute.

Zitat:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Wir engagieren uns für ein geografisch breit aufgestelltes und umfassendes Portfolio an Netzwerkdiensten, um den sich ständig ändernden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Wir glauben, dass die Einstufung im Challenger-Quadranten, bei der wir hinsichtlich Vollständigkeit der Vision und Fähigkeit zur Umsetzung vorne liegen, eine Bestätigung unserer klaren und sich weiter entwickelnden globalen Strategie ist. Im Jahr 2015 haben wir neue Dienste und Funktionen auf den Markt gebracht, darunter ein DDoS-Mitigation-Produkt und SDN-Ressourcen. So bieten wir unseren Kunden marktführende Lösungen, die hohe Kundenzufriedenheit erzielen.“

Zusätzliche Ressourcen:
Gartner Magic Quadrant für globale Netzwerkservices 2016

Informationen zum Magic Quadrant:
Gartner unterstützt keine der in den eigenen Marktforschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Services und spricht keine Empfehlung für Technologienutzer aus, sich nur für die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen zu entscheiden. Die Marktforschungspublikationen von Gartner stellen Meinungsäußerungen des Gartner-Forschungsteams dar und sollten nicht als Tatsachenfeststellung interpretiert werden. Gartner schließt hinsichtlich dieser Forschung jedwede Garantie, ausdrücklich oder impliziert, aus, einschließlich die der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

[1] Gartner, Magic Quadrant for Network Services, Global – Neil Rickard, Bjarne Munch. Datum der Veröffentlichung: 14. Januar 2016

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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OVH startet seine Public Cloud in Deutschland

Flexibler DDoS-Schutz und dreifache Datenreplikation

CEO Laurent Allard kündigte es bereits auf der World Tour in Berlin an: OVH investiert weiter in den deutschen Markt. Erster Schritt ist die Einführung der Public Cloud in Deutschland. Damit stärkt der IaaS-Provider sein Engagement in diesem Bereich, der für die Unternehmensstrategie eine bedeutende Rolle spielt.

Die OVH Public Cloud hat einen flexiblen DDoS-Schutz, dreifache Datenreplikation und ist in mehreren europäischen Rechenzentren gehostet. Bedenken in Bezug auf Datenverlust, Sicherheit und Privatsphäre, die bei deutschen Unternehmen beim Eintritt in die Cloud entstehen, kann OVH damit entkräften.
Die OVH Public Cloud ist gleichermaßen für Entwickler, Systembetreuer und DevOps geeignet und wird durch das „five nines“ Service Level Agreement (SLA) unterstützt. Die SLA erlaubt eine nahezu hundertprozentige Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der OVH Cloud Infrastruktur.

Sie basiert auf OpenStack, dem weltweit größten Open Source-Projekt. Nutzer können durch die offene Architektur einfach in die Cloud migrieren, Applikationen integrieren oder sich zwischen Providern bewegen.

Kunden haben durch flexible Abrechnungsoptionen (monatlich oder stündlich) die Möglichkeit, die Cloud-Kapazitäten an ihre Bedürfnisse anzupassen. Auf die monatliche Option bietet OVH eine Vergünstigung von 50 Prozent.

„Wir wollen deutsche Unternehmen in punkto Sicherheit, Kosten und Ressourcen von unserer Cloud überzeugen“, erklärt Peter Höhn, Director Germany. „Die OVH Public Cloud bietet eine stabile Lösung, die flexibel skaliert werden kann. Unternehmen sind so nicht weiter nur an einen Anbieter gebunden. Wir möchten unseren Kunden damit mehr Freiheit und Flexibilität für ihre Geschäftsmodelle ermöglichen. Deshalb sind wir wirklich begeistert von diesem Produkt! Und das ist erst der Anfang. Regelmäßig kommen neue Features dazu, wie z.B. neue Netzwerkfunktionen, die eine Hybrid Cloud ermöglichen“.

Pierre Ourdouille, Leiter der Technikabteilung, ergänzt: „Die Public Cloud ist nicht nur ein neuer Service für unsere Kunden. Unsere eigene Entwicklung ist cloudbasiert und wird auf ihr getestet. Sie ist für uns als technologischer Innovationstreiber die Basis zukünftiger Services in der OVH Roadmap“!
Auf die Bedürfnisse der Cloudnutzer angepasst
OVH bietet zwei Arten von Public Cloud Leistungen an: Public Cloud Instanzen und Public Cloud Storage.

Bei Public Cloud Instanzen kann zwischen zwei Arten von virtuellen Maschinen gewählt werden: Die RAM Instanzen sind für speicherintensive Prozesse wie für Anwendung von SaaS-Applikationen, Entwicklung von Multimedia-Inhalten oder der Steuerung von großen Datenbanken gedacht. Cloud CPU Instanzen sind in der Lage, rechenintensive Aufgaben wie Datenanalysen, Computersimulationen und Lastspitzen bei Servern zu bewältigen.

Der Public Cloud Speicher bietet eine hohe Speicherkapazität, durch die eine große Anzahl an beliebigem Content für die Entwicklung von Applikationen gesichert werden kann. So sparen sich Softwareentwickler den Aufwand mit NFS oder FTP Rechnern. Neben klassischen sind auch High-Speed Speicheroptionen möglich.

Im Gegensatz zu anderen Lösungen verfügt das OVH Public Cloud Set über eine dreifache Datenreplikation, so dass für Unternehmen kein Aufwand für eigene Systemredundanzen entsteht.

Automatische DDoS Sicherheit ist in allen OVH Public Cloud Sets inbegriffen. Nutzer profitieren von einem sehr hohen Sicherheitsstandard, der vor allen Arten und Größen von Bedrohungen schützt.

Alle Instanzen haben Zugang zum OVH Net, dem eigenen Fibre-Netzwerk von OVH. Das Netzwerk nutzt DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) und wird aktuell auf eine einheitliche 100G Technologie migriert. Die Gesamtkapazität beträgt 3 Tbps.

Verfügbarkeit und Preis
Die OVH Public Cloud bietet einige Konfigurationsmöglichkeiten und ist ab sofort verfügbar.

Die RAM Instanzen sind ab 35 Euro pro Monat oder 0,097 Euro pro Stunde (exklusive MwSt.) für 2 vCores (2.4GHz), mit 30GB RAM, 200GB Block-Speicher und 250 Mbps Bandbreite erhältlich.

Die CPU Instanzen sind für 30 Euro pro Monat oder 0,083 Euro pro Stunde (exklusive MwSt.) für 2 vCores (3.1GHz), mit 7GB RAM, 200 GB Block-Speicher und 250 Mbps Bandbreite zu haben.

Bei allen Objekt-Storages ist der eingehende Traffic kostenlos. Ausgehender Traffic wird mit 1 Cent pro Monat pro Gigabyte (inkl. MwSt.) berechnet.

Weitere Informationen unter:
https://www.ovh.com/cloud/

Video über die Entwicklung der OVH Public Cloud:
https://www.youtube.com/watch?v=zojNu06lvno&feature=youtu.be

Mit rund 220.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 4 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Cloud-Technologien: Vom „Nice to have“ zum „Must have“?

OVH auf der Aichwald Konferenz 2015

Cloud-Technologien: Vom "Nice to have" zum "Must have"?

Wir erleben eine Zeit des Wandels in der Cloudlösungen die IT-Landschaft nachhaltig verändern – diese Entwicklung wird nicht von Technologie, sondern von Geschäftsinteresse getrieben. Ihre Einsatzszenarien sind vielfältig, erfordern jedoch die richtige Strategie. Daher stellt sich die Frage, wie und welche Cloudlösungen wirklich sinnvoll und ob sie für jeden unerlässlich sind

Diesen und weiteren Fragestellungen wird Peter Höhn, Director Germany bei OVH , in seinem Vortrag „Cloud Technologien: Vom „Nice to have“ zum „Must have“!?“ nachgehen. OVH stellt seine Erfahrungen mit Cloud-Technologien und -Lösungen bereits zum zweiten Mal auf der Aichwald Konferenz vor. OVH ist der größte Provider Europas und einer der führenden Anbieter für Internet- und Cloudstrukturen weltweit.

Neben seinem Vortrag wird Peter Höhn sich an der Podiumsdiskussion zum Thema “ Wie gläsern sind wir schon heute? Und ist das überhaupt wichtig?“ beteiligen. Auch hier kann OVH mit seinem Wissen aufzeigen, das ein Miteinander von digitaler Transformation und persönlichem Datenschutz funktionieren kann.

Cloud Computing kommt derzeit vor allem im Bereich der Unterstützungsprozesse wie Einkauf, IT, Personal oder im Rechnungswesen zum Einsatz. Nutzer können schnell, flexibel und preiswert ihre IT-Infrastruktur anpassen und unmittelbar auf veränderte Kundenwünsche, Marktsituationen (wie z.B. saisonale Spitzen) reagieren. Dies führt unter anderem zu einer schnelleren Einführung von IT-gestützten Geschäftsprozessen. Gleichzeitig ergibt sich für Unternehmen ein interessantes Einsparpotenzial bei Hard- und Software.
Aber wann und welche Unternehmen können überhaupt von diesen Vorteilen profitieren?

Eine veraltete Netzwerkarchitektur kann heute nicht mehr den Nutzen liefern, den ein modernes Unternehmen braucht. Die digitale Transformation stellt die IT vor neue Herausforderungen. Die Cloud ist daher seit längerem ein absolutes Trendthema der IT.

Cloud-Nutzer müssen sich keine Gedanken um Installation, Wartung und Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur machen, sondern können sich komplett auf ihre Kernkompetenzen fokussieren. Die Nutzung einer Cloud kann nicht nur Kosten sparen, sondern ermöglicht es auch in der Entwicklung flexibler zu agieren. Eine Betrachtung der Cloud Vendor Benchmark der Experton Group zeigt auf, dass viele Unternehmen in den nächsten Jahren auf agilere Cloudlösungen umsteigen werden.

Die IT-Konferenz findet am 28. Oktober in Aichwald statt und versteht sich als Forum für Start-Up-Unternehmen und alle, die im webbasierten Business engagiert sind. OVH ist mit einem mehrköpfigen Expertenteam vor Ort und steht für Fragen rund um die Cloud zur Verfügung. Schirmherr der Konferenz ist Dr. Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister sowie stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.

Mit rund 220.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.

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BITMi: Leider nur wenig Verbesserung bei Störerhaftung

Aachen/Berlin, 17. Juni 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) sieht kaum eine Verbesserung im neuen Gesetzesentwurf zur Störerhaftung, welcher am Montag der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt wurde. Zwar hat die Bundesregierung in dem vorliegenden Gesetzesentwurf die vom BITMi scharf kritisierte Trennung zwischen Privatperson und kommerziellem Anbieter abgeschafft. Dennoch bleiben für beide bürokratische Hürden. „Die Registrierungs- bzw. Anmeldepflicht erschwert die einfache und unkomplizierte Öffnung und eine gemeinsame Nutzung digitaler Infrastrukturen“ beklagt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Gerade in Zeiten, wo der Ausbau digitaler Infrastrukturen hinkt, können hier Drahtlosstrukturen ein immer wichtigerer Zugangspunkt für Unternehmen und Nutzer werden. Sicher möchten wir, dass niemand Rechtsverstöße im Netz begeht. Die vorliegende Methode scheint uns jedoch ungeeignet, dies zu gewährleisten. Mehr Aufklärung, insbesondere über Urheberrecht, scheint aus unserer Sicht dringend angebracht.“

Auf Kritik stoßen außerdem die Regelungen zu gefahrgeneigten Diensten, welche speziell für Host-Provider Rechtsunsicherheit schaffen. „Die Formulierungen zu den gefahrgeneigten Diensten waren bereits im alten Gesetzesentwurf schwierig, da sie eine Umkehr der Beweislast für Provider zumindest nicht ausgeschlossen haben. Mit dem neu hinzugefügten Satz, dass rechtswidrige Inhalte durch den Berechtigten gelöscht werden können müssen, wird dieses Problem weiter verstärkt und nimmt die Provider in Haftung“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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