Schlagwort: Prophylaxe

Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Neuauflage von Spitta "Erfolgreiche Prophylaxe"

Erfolgreiche Prophylaxe, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Niedzwetzki
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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„Eine Krone gehört auf den Kopf nicht in den Mund“

Moderne Zahnheilkunde orientiert sich an der Natur

"Eine Krone gehört auf den Kopf nicht in den Mund"

„Eine Krone gehört auf den Kopf…“: GAK-Präsident Dr. Wolfram Kretschmar eröffnet die Fortbildung.

Rund 250 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland bildeten sich am 19. und 20. Juli in Ludwigsburg bei Stuttgart weiter. Ihr Thema: eine die Natur nachahmende Zahnheilkunde. Hauchdünne, aufgeklebte Keramikschalen gehen dabei eine solide Verbindung mit dem Zahn ein. Defekte Zähne lassen sich auf diese Weise substanzschonend sowie ästhetisch ansprechend versorgen und längerfristig retten. Traditionelle Kronen sind vielfach überflüssig.

Krone? Dieses Wort möchten Verfechterinnen und Verfechter einer sogenannten biomimentischen Zahnheilkunde am liebsten aus ihrem Fachvokabular verbannen. Sie beschäftigen sich intensiv mit der Biologie, der Mechanik, der Funktion und dem Aussehen von intakten Zähnen, um sie, wenn Schäden auftreten, auf möglichst naturnahe Weise reparieren zu können. Vater der Bewegung ist der Schweizer Professor Dr. Pascal Magne, der derzeit in Los Angeles lehrt. Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart, kurz: GAK Stuttgart, eine zahnärztliche Fachgesellschaft, konnte ihn jetzt als Referenten gewinnen. Ende Juli 2019 gestaltete er eine zweitägige Fortbildung im nahe gelegenen Ludwigsburg. Rund 250 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland nahmen teil.

Wunderwerk Zahn
Dr. Wolfram Kretschmar, Präsident des GAK Stuttgart e.V. und Zahnarzt in Ludwigsburg erläutert, worauf es den Anhängerinnen und Anhängern dieses modernen Behandlungskonzepts ankommt. „In der Natur liegt die höchste Vollendung“, sagt er. „Das Wertvollste was wir haben, ist die eigene natürliche Zahnhartsubstanz.“ Sie ist raffiniert aufgebaut: Außen besteht sie aus dem sogenannten Zahnschmelz. Er ist sehr hart und spröde. Darunter liegt das flexible, knochenähnliche Dentin oder Zahnbein. Die beiden Substanzen sind durch die Schmelz-Dentin- Grenze so verbunden, dass eine Symbiose entsteht – ein perfektes Gleichgewicht aus Festigkeit und Elastizität. „Traditionelle Behandlungen geschädigter Zähne zerstören diese ausgeklügelte Balance des natürlichen Zahnes jedoch oft“, kritisiert Kretschmar. „Daher fasziniert mich das Prinzip der Biomimetik, der Nachahmung der Natur, so sehr: Wir nehmen intakte Zähne als Maßstab, um geschädigte Exemplare nach diesem Vorbild möglichst naturgetreu wiederherzustellen. Die vorhandene eigene Zahnsubstanz bleibt dabei fast vollständig erhalten.“

Natürliche Balance wiederherstellen
Zähne für eine Versorgung mit künstlichen Kronen auf unnatürliche Stummel zu reduzieren, kann diesem Anspruch nicht gerecht werden. Bis zu 76 Prozent der vorhandenen Zahnhartsubstanz müssen für eine solche Behandlung weichen! Theoretisch – eine optimale Passung und eine vorbildliche Zahnpflege vorausgesetzt – könnten Kronen zwar ewig halten. Doch in der Praxis bietet bereits ein minimaler Spalt zwischen Zahnrest und Krone ein Einfallstor für Bakterien, die die verbliebene Zahnsubstanz angreifen. Die Biomimetik bietet eine Alternative: „Deutlich besser geschützt ist ein reparierter Zahn, wenn wir unsere moderne Klebetechnik anwenden und ihn mit Keramikmaterial ergänzen“, berichtet Kretschmar. „Der Kleber dringt in die Zahnsubstanz und den keramischen Werkstoff regelrecht ein und verbindet die beiden Elemente auf ähnliche Weise wie die Schmelz-Dentin-Grenze den Schmelzmantel und das Zahnbein beim naturgesunden Zahn.“ Pascal Magne führte Bruchexperimente durch, die das nachweisen. Da sich das Keramikmaterial zudem hauchdünn verarbeiten lässt, können die behandelnden Fachleute viel natürliche Zahnsubstanz retten. „Eine solche Versorgung ist zwar aufwändiger und dadurch zunächst teurer. Da die Zähne jedoch anschließend viel länger gesund bleiben, zahlt sich der Invest unterm Strich auch finanziell aus“, erklärt der Zahnheilkundler.

Zahngesundheit: Auf die richtige Pflege kommt es an
Patientinnen und Patienten sollten es jedoch idealerweise gar nicht soweit kommen lassen, dass eine Kronenversorgung überhaupt zur Debatte steht. „Dann ist nämlich die sogenannte Todespirale des Zahnes, die mit einer kleinen Füllung begann, bereits sehr weit fortgeschritten“, sagt Kretschmar. Jeder Mensch habe es selbst in der Hand, seine Zähne gesund zu erhalten, indem er sie optimal pflege. Aufgabe der Zahnärztinnen und Zahnärzte sei es, ihre Patientinnen und Patienten dabei zu unterstützen. „Gemeinsames Ziel muss es sein, Zahnbeläge zu vermeiden. Denn sie bieten Bakterien ideale Wachstumsbedingungen. Als Fachleute wissen wir, wie es geht, Zähne und Zahnzwischenräume entsprechend sauber zu halten. Dieses Wissen
geben wir weiter“, erklärt der Zahnarzt. Bei regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen, überprüfen ausgebildete Detalhygienikerinnen und -hygieniker den Status, entfernen Beläge an schwer zugänglichen Stellen, geben Tipps für die Mundhygiene und motivieren, dran zu bleiben. „Es ist wichtig, das Vorsorgekonzept individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Patientinnen und Patienten anzupassen“, sagt Kretschmar, der sich freut, wenn seine Prophylaxemaßnahmen Wirkung zeigen. Sein Tipp zum Schluss: „Ich rate zu einer Zahncreme mit Fluorid. Die Substanz stärkt den äußeren, harten Zahnschmelz und erschwert es Bakterien, die Zähne anzugreifen.“

Über den Gnathologischen Arbeitskreis Stuttgart e.V.
Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart e.V. (GAK) ist mit rund 600 Mitgliedern der größte zahnmedizinische Arbeitskreis in Deutschland. Zweck des GAK ist es, den kollegialen Austausch zu fördern und Fortbildung über funktionsbezogene und exzellente Zahnheilkunde anzubieten. Weitere Informationen unter: www.gak-stuttgart.de

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Tag der Zahngesundheit: Ich feier` meine Zähne!

Zahnspange, Bleaching & Co: Beim Tag der Zahngesundheit am 25. September dreht alles um gesunde Zähne bei Teenagern.

Alles frisch für´s erste Date?
Herzklopfen. Ein letzter Blick in den Spiegel – stimmt das Styling? Auch die Zähne nicht vergessen? Denn Achtung, beim ersten Date besteht akute Knutschgefahr! Zweimal täglich sollten Zahnbürste – alle drei Monate wechseln – und fluoridhaltige Zahnpasta zum Einsatz kommen. Mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste reinigst Du täglich zwischen den Zähnen. Übrigens: Wer zu Mundgeruch neigt, sollte auch Beläge von der Zunge bürsten und die Mundhygiene besonders ernst nehmen.
 
Check Deine Ernährung und Fitness
Mal wieder keine Lust auf´s Mensaessen? Chips und Softdrinks sind keine wirkliche Alternative. Zucker und Säure greifen Deine Zähne an. Stärkehaltige Snacks kleben an den Zähnen und werden von Bakterien zu zahnschädigenden Säuren umgewandelt – von den Kalorien mal ganz zu schweigen. Lieber Wasser als Getränk und viel knackig Frisches. Besser Vollkorn statt Weißmehl. Nach dem Essen hilft ein zuckerfreies Kaugummi.
 
Bleaching: Mach Dich schlau!
Klar – strahlend weiße Zähne sind cool! Aber nicht um jeden Preis. Selbstversuche mit Backpulver, Zitronensaft & Co. können den Zähnen erheblich schaden. Bist Du unzufrieden mit Deiner Zahnfarbe, frage Deinen Zahnarzt. Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) hilft oftmals schon. Sie entfernt schonend anhaftende Beläge und die natürliche Zahnfarbe kommt wieder zum Vorschein.

10 Tipps: So putzt Du Zähne und Brackets!
Zahnspangen sind trendy. Mehr als jeder zweite Jugendliche hat eine. Aber aufgepasst! Schnell können sich bakterielle Beläge um die aufgeklebten Metallplättchen herum, unter den Drähten und in den Zahnzwischenräumen bilden. Horror! Damit Bakterien keine Karies oder Entzündungen auslösen, ist die richtige Pflege wichtig.

1. Starte mit Ausspülen
Nach jedem Essen Mund kräftig mit Wasser ausspülen. So entfernst Du erstmal die Speisereste. Auch ein Kaugummi fördert die Speichelproduktion und hilft, die Zähne zu reinigen.

2. Dein neuer Begleiter
Ideal: Eine mittelharte Kurzkopfzahnbürste. Nun putzt Du mit kreisenden oder rüttelnden Bewegungen zwischen Brackets und Zahnfleisch.

3. Jetzt sind die Brackets dran!
Putze sie erst rundherum, dann oben. Setze die Zahnbürste dafür schräg oberhalb der Brackets an. So kommst Du gut an die Brackets und unter den Draht. Danach schräg unten ansetzen. Zahnbürsten mit besonders schmalem Borstenfeld oder eine Einbüschelbürste erleichtern die Reinigung um die Brackets.

4. Zähne nicht vergessen!
Nun putzt Du die Kau- und Innenflächen der Zähne.

5. Für heikle Stellen
Benutze jetzt eine Interdental- oder Einbüschelbürste. Damit kommst Du noch besser zwischen Bänder, Brackets, Bögen und in die Zahnzwischenräume.

6. Vor dem Schlafengehen
Verwende zusätzlich Flauschzahnseide oder dünne Interdentalbürstchen. So säuberst Du auch die besonders schwer zu erreichenden Zwischenräume. Noch einfacher geht das mit Soft- oder Easypicks.

7. Zahnpasta mit Fluorid
Um den Zahnschmelz zu härten und widerstandsfähiger gegen Karies zu machen, wähle Zahnpasta mit 1.450 ppm Fluorid.

8. Gelees und Mundspüllösungen
Fluoridhaltige Gelees schützen zusätzlich vor Karies. Verwende sie einmal pro Woche. Oder: Verwende zweimal täglich eine Mundspüllösung mit Fluorid. Sie bietet einen guten ergänzenden Schutz und wirkt außerdem gegen Zahnbeläge und entzündetes Zahnfleisch.
 
9. Dein Zahnarzt und Du: ein Team
Kontrolltermine bei Deinem Zahnarzt oder Deinem Kieferorthopäden sind wichtig! Er prüft einerseits, ob die Zahnspange noch richtig sitzt. Falsch eingestellte Brackets können ungewollte Zahnbewegungen auslösen. Dasselbe gilt, wenn sich z.B. ein Bracket löst oder sich die Bögen lockern. Am besten sofort zum Arzt für eine Reparatur. Andererseits wird auch die Mundhygiene kontrolliert. Gibt es Beläge auf den Zähnen, entfernt eine Prophylaxeassistentin diese und gibt Tipps, wie Du Deine Zähne zu Hause effektiv reinigen kannst.
 
10. Kontrolltermin vergessen? Achtung!
Vergessene Kontrolltermine mahnt die Krankenkasse an. Zwei Mahnbriefe sind das Maximum. Danach zahlt die Kasse den Eigenanteil nicht mehr zurück.

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Praxis Zahnleben: Eine Bereicherung für Laatzen

Ein neuer Spezialist für die Generation Ü50

Praxis Zahnleben: Eine Bereicherung für Laatzen

Zahnarzt Sartison
in seiner Praxis

Seit Anfang Februar 2019 gibt es in der Würzburger Straße 17 in Laatzen einen neuen Zahnarzt, Aleksej Sartison, der die frühere Zahnarztpraxis von Dr. Göppel in den gleichen Räumen und mit den bisherigen Zahnmedizinischen Fachangestellten übernommen hat. Vor der Übernahme hat er mehrere Jahre in verschiedenen Zahnarztpraxen gearbeitet und sich auf die Seniorenzahnmedizin spezialisiert. Einige Zeit davon hat er als selbstständiger Zahnarzt bei seinem Vorgänger mitgearbeitet und kennt viele seiner Patienten aus dieser Zeit.

In neu renovierter, heller Umgebung empfängt er seine Patienten, die er zunächst ausführlich und liebevoll berät, bevor er den Bohrer ansetzt.

Es geht Zahnarzt Sartison um eine ganzheitliche Zahnmedizin und eine vernünftig aufgebaute Zahngesundheit – und langfristig haltbaren Zahnersatz. Besonderen Wert legt er auf Prophylaxe und einen gesunden Zahnhalteapparat, bevor er an seine prothetische Planung geht.

Sartison: „Erst eine gesunde und stabile Basis, schafft einen langlebigen Zahnersatz. Dazu gehört eine vernünftige und individuelle Aufklärung über die Art und Weise der Pflege.“

Sartison beschäftigt eine spezielle ZMP Prophylaxe-Assistentin, Frau Karina Lau, die für ein gesundes Fundament sorgt. Karina Lau: „Nicht bei jedem Zahnersatz wird darauf geachtet, dass dieser von den Patienten selbstständig adäquat gepflegt werden kann!“

Womit haben wir es in der Praxis zu tun?
Häufig bleibt Plaque an überstehenden Kronen- und Füllungsrändern hängen und entzündet das angrenzende Zahnfleisch. Zudem werden viele Brücken ohne ausreichenden Platz für ein Interdentalbürstchen hergestellt, was die angrenzenden Pfeiler unnötig gefährdet.

Zahnarzt Sartison legt großen Wert auf ästhetischen und modernen Zahnersatz, individuell passend, nicht nur was das Äußere der dritten Zähne anbelangt, sondern auch die Art und Weise der Pflege.

Damit kennt er sich bestens aus, weil er vor seinem Studium der Zahnmedizin den Beruf des Zahntechnikers erlernt hat. Zukünftig wird er ein eigenes Praxislabor in seinen Räumen betreiben, um eine noch bessere Verzahnung zwischen Zahntechniker und Zahnarzt sicherzustellen.

Seine Praxis ist sowohl von vorne, von der Würzburger Straße am Kreisel, als auch vom Hinterhof vollkommen barrierefrei mit dem Aufzug erreichbar. Auf Wunsch stellt er gerne seinen eigenen Stellplatz für Rollstuhlpatienten zur Verfügung.

Die Praxis Zahnleben ist täglich ab 8.00 Uhr geöffnet mit einer kurzen Mittagspause von 13.00 – 14.00 Uhr. Telefon: 0511 222 250. Auf der Website http://zahnleben.com/ gibt es viele weitere Informationen.

Das Team Zahnleben besteht aus liebenswürdigen und einzigartigen Menschen mit viel Herz und Einfühlungsvermögen.
Ein zufriedenes Team hat Spaß an der Arbeit und verbreitet gute Stimmung – und was hat der Patient davon?

So individuell wie unsere Mitarbeiter – sind auch unsere Patienten – und unsere Herangehensweise!

Kontakt
Zahnleben
Aleksej Sartison
Würzburger Straße 17
30880 Laatzen
0511 22 22 50
praxis@zahnleben.com
http://zahnleben.com/

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Zahnarzt in Karlsruhe zaubert schöne Zähne

In Karlsruhe niedergelassenen Zahnärzte verfügen über eine fundierte Fachausbildung

Zahnarzt in Karlsruhe zaubert schöne Zähne

Hinweise zur richtigen Zahnpflege.

KARLSRUHE. Sie sind außerdem gesetzlich verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden. Zahnärzte arbeiten in Deutschland auf einem fachlich hohen Niveau. Aber die medizinische Kompetenz allein macht noch keinen guten Zahnarzt aus. An den folgenden Merkmalen erkennen Sie, ob es sich um einen empfehlenswerten Zahnarzt in Karlsruhe handelt. Sehr lange Wartezeiten auf einen Termin sind vor allem bei zahnmedizinischen Problemen untragbar. Bei akuten Schmerzen sollte Ihr Arzt Ihnen natürlich einen Notfalltermin zum schnellstmöglichen Zeitpunkt anbieten können. Doch auch auf Routineuntersuchungen sollten Sie nicht monatelang warten müssen. Bei der Terminplanung berücksichtigt eine gute Praxis außerdem auch Ihren Tagesablauf. Sie sollten nicht länger als eine halbe Stunde warten müssen, wenn Sie einen Termin haben.

Wie gut ist das Praxisteam in der Zahnarztpraxis?

Freundlichkeit sollte selbstverständlich sein. Fühlen Sie sich bei den Mitarbeitern gut aufgehoben? Können sie Ihre Fragen beantworten und sind sie kompromissbereit bei der Terminplanung? Zu einer angenehmen Atmosphäre trägt natürlich auch ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild der Zahnarztpraxis bei. Den meisten Patienten ist vor allem die Hygiene in der Praxis sehr wichtig. Das Verhältnis zu Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe sollte auf der menschlichen Ebene gut sein. Dies gilt vor allem für die sogenannten Angstpatienten. Ein guter Zahnarzt kann mit Ängsten gut umgehen und gibt Ihnen ein ruhiges und sicheres Gefühl. Er berät Sie auch über die Vor- und Nachteile einer Narkose oder bietet Ihnen sogar alternative schmerzlindernde Mittel und Methoden wie zum Beispiel Lachgas oder Hypnose an.

Soziale Kompetenzen des Zahnarztes in Karlsruhe

Zweimal im Jahr sollten die Zähne kontrolliert werden. Bei dieser Prophylaxe nimmt sich der Zahnarzt Zeit und prüft Ihre Zähne auf Karies und Ihr Zahnfleisch auf Parodontose. Ein guter Arzt untersucht auch den Zustand der Zunge und der Mundschleimhaut und berät Sie über die richtige Zahnpflege zu Hause. Ein ausführliches Beratungsgespräch vor Eingriffen sollte selbstverständlich sein. Ein guter Zahnmediziner in Karlsruhe berät Sie über verschiedene Therapiemöglichkeiten und schlägt Ihnen auch kassenärztliche Leistungen vor. Er erklärt Ihnen die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Behandlungsmethode objektiv und gibt Ihnen nicht das Gefühl, Ihnen nur etwas verkaufen zu wollen.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

Kontakt
Sanitalk
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217 460 0
07221 / 217 460 9
presse@sanitalk.de
https://www.sanitalk.de

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Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben – regelmäßige Prophylaxe macht“ s möglich

Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben - regelmäßige Prophylaxe macht" s möglich

Schöne gesunde Zähne sind die Grundlage für ein sympathisches und selbstbewusstes Lächeln und somit eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Beruf und im Privatleben. Die Kombination aus häuslicher Zahnpflege und zahnmedizinischer Vorsorge bietet einen effektiven Schutz für dauerhaft gesunde Zähne.

Der Bakterien-Biofilm auf den Zähnen
Es sind hauptsächlich zwei Erkrankungen, die die Zähne bedrohen: Karies und Parodontitis. In jedem Mund bildet sich nach spätestens 48 Stunden ein Belag auf den Zähnen, den man auch als Plaque oder Biofilm bezeichnet. Der Zahnbelag besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden Kohlenhydrate aus Nahrungsresten verwertet sowie Säuren und Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen wird langsam die Zahnhartsubstanz zersetzt, es entstehen Löcher in den Zähnen.

Je nach Zusammensetzung der Bakterien kann der Biofilm zudem sehr unterschiedliche Entzündungsreaktionen im Zahnfleisch hervorrufen: Eine oberflächliche Entzündung, die sogenannte Gingivitis, ist in der Regel harmlos und heilt nach entsprechenden Pflegemaßnahmen meist schnell aus. Wird hingegen der Zahnhalteapparat geschädigt und kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Knochendefekten, spricht man von einer Parodontitis. Sie führt unbehandelt zur Zahnlockerung oder gar Zahnverlust.

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit gehen Hand in Hand
Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. Über erkranktes Zahnfleisch etwa können gefährliche Bakterien in den Körper eindringen. Damit steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes. Auch die Gefahr eines Hirnschlages ist um ein Mehrfaches erhöht. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu Komplikationen in der Schwangerschaft – Frühgeburten und Babys mit geringem Geburtsgewicht – führen und negative Auswirkungen auf Osteoporose und rheumatische Erkrankungen haben. Mehr erfahren zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Besser vorsorgen mit Professioneller Zahnreinigung (PZR)
Zähneputzen gehört zum Alltag. Aber selbst die gewissenhafteste Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige Ablagerungen, Zahnstein und Verfärbungen an. Gerade Zahnzwischenräume und Nischen sind mit der Zahnbürste kaum erreichbar.
Zum Schutz und zur Stärkung der Mundgesundheit empfiehlt Dentalberaterin Cordula Vosteen in der Zahnarztpraxis Dr. Torsten Hall in Oldenburg die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Karies und Parodontitis fast sicher vermieden werden können, wenn der gefährliche Biofilm auf den Zähnen mindestens zweimal im Jahr durch professionelle Prophylaxemaßnahmen beseitigt wird, bei Risikopatienten auch öfters. Wir bieten deshalb in unserer Praxis die Professionelle Zahnreinigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Bei der Prophylaxebehandlung werden zahnschädigende Ablagerungen vorsichtig mit Handinstrumenten und Ultraschall entfernt. Anschließend werden die Zahnoberflächen poliert, um die erneute Ansiedlung von Bakterien zu erschweren. Durch das Polieren wirken die Zähne sauber, heller und glänzen wieder in ihrem natürlichen Farbton. Auch der lästige Mundgeruch ist verschwunden. Die Zähne sind geschützt vor Zahnfleischerkrankungen sowie der Parodontitis und ihren Folgen für die Allgemeingesundheit. Tipps zur gesunden Ernährung ergänzen die Prophylaxesitzung.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Torsten Hall & Partner
Torsten Hall
Tweelbäker Tredde 30
26135 Oldenburg
0441 20 47 47 8
0441 20 47 84 8
praxis@zahn-oldenburg.de
http://www.zahn-oldenburg.de/

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Neue Interdentalbürste getestet

Neue Interdentalbürste getestet

Die neue Interdentalbürste I-Prox® L mit L-förmigem Griff.

In regelmäßigen Abständen werden in der Facebook Gruppe „Prophy Check“ spannende Prophylaxe-Produkte verschiedener Hersteller zu einem kostenlosen Test angeboten. Die Teilnehmer hatten zuletzt die Möglichkeit die neue miradent Interdentalbürste I-Prox® L unter die Lupe zu nehmen.

90 % der Tester(innen) bewerteten die Reinigungseigenschaften von I-Prox® L mit der Note „Sehr gut“.

Der verlängerte L-förmige Griff und der abgewinkelte Kopf (100° Winkel) ermöglichen eine leichtere Handhabung und einen hygienischeren Zugang in die Zahnzwischenräume der hinteren Molaren. Diesen Vorteil beurteilten die Tester(innen) zu 80 % mit „Sehr gut“ und zu 20 % mit „Gut“.

Die neue miradent I-Prox® L eignet sich perfekt zur Kontrolle und zur finalen Reinigung der Interdentalräume nach der Durchführung einer PZR oder UPT. Auch für die häusliche Mundpflege ist die Interdentalbürste ideal, denn jede I-Prox® L wird durch eine luftdurchlässige, hygienische Schutzkappe geschützt. Die Kappe besitzt einen kleinen Lüftungsschacht der nach der Benutzung eine ausreichende Belüftung sicherstellt. Auch 71 % der Tester(innen) ist es wichtig, dass jede Interdentalbürste eine eigene Schutzkappe hat. So bleibt jede einzelne Bürste hygienisch und lange verwendbar.

Die Handhabung mit I-Prox® L empfanden 85 % als „Sehr gut“ und 15 % als „Gut“. Auch 95 % der Patienten empfand die Anwendung als sehr angenehm.

„I-Prox® L finde ich sehr gut, weil sie angenehm in der Hand liegen und
einen stabilen Griff besitzen.“ So eine Originalstimme aus der Testreihe.

Die Bürsten sind in sechs unterschiedlichen Stärken (xx-fine bis large) erhältlich. Somit findet sich für jeden Interproximalraum die exakte, passende Größe. Der durch Kunststoff ummantelte Draht schützt zusätzlich prothetische Arbeiten aus Metall oder Keramik und verhindert das Aufrauen von weicheren Oberflächen wie zum Beispiel Implantatabutments aus Titan. miradent I-Prox® L garantieren nicht nur eine zuverlässige Mundhygiene sondern eignen sich besonders zur Mitnahme auf Reisen und im mobilen Alltag.

71 % der Tester(innen) werden die Interdentalbürste I-Prox® L weiter Ihren Patienten und Freunden anbieten.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

Kontakt
Hager & Werken GmbH & Co. KG
Alexandra Boers
Ackerstraße 1 1
47269 Duisburg
(0203) 99269-0
info@hagerwerken.de
http://www.hagerwerken.de

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Fachkurs ProphylaxemanagerIn IHK der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

Fortbildungen, die überzeugen!

Fachkurs ProphylaxemanagerIn IHK der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

ProphylaxemanagerIn IHK der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

Zielgruppe
Der 4-tägige Fachkurs „Prophylaxemanager/in“ richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal (Prophylaxe Mitarbeiterin, Prophylaxe Assistentin, etc.), das aktiv in der Prophylaxebehandlung und/oder in der Praxisverwaltung tätig ist.

Voraussetzungen
Abgeschlossene Berufsausbildung oder Tätigkeit in einer Zahnarztpraxis.

Lernziel
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortungsvolle Managementaufgaben mit dem Ziel die Prophylaxe-Abteilung erfolgreich zu leiten. In diesem intensiven und praxisnahen Kompaktkurs lernen Sie u.a. unternehmerisch zu denken, Prophylaxekonzepte umzusetzen und Personalverantwortung zu übernehmen, um die Praxis zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen.
Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.
Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Lerninhalte
– Betriebswirtschaft
– Prophylaxe Management
– Prophylaxe Organisation
– Prophylaxe Marketing
– Kommunikation
– Behandlungsdokumentation

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen:
https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/prophylaxemanagerin-ihk-/

Termine
Die Ausbildung zur ProphylaxemanagerIn findet an 4 Tagen in unserer Fortbildungsakademie Karlsruhe, Dresden und Köln statt. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz. Ihnen stehen mehrere Fachkurse zur Auswahl. Seminarbeginn ist um 8.00 Uhr. Den Stundenplan senden wir Ihnen drei Wochen vor Seminarbeginn zu. Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen www.dfa-heilwesen.de

Auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen www.dfa-heilwesen.de werden Sie außerdem über die Teilnahmegebühre, staatliche Förderungen, Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten, Ratenzahlung der Teilnahmegebühr informiert bzw. direkt bei der Seminarleitung telefonisch unter 0721-6271000.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

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Young Innovations übernimmt American Eagle Instruments

Young Innovations übernimmt American Eagle Instruments

Dave Sproat, CEO Young Innovations (Bildquelle: Young Innovations)

Heidelberg, 9. Mai 2017 – Der globale Dentalkonzern Young Innovations gibt die Akquisition von American Eagle bekannt, einem führenden Hersteller von Dentalinstrumenten und Zahnarztbedarf mit Sitz in Montana, USA.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit American Eagle“ erklärt Dave Sproat, CEO von Young Innovations. „American Eagle ist ein Traditionsunternehmen und weltbekannt für Qualität sowie herausragende klinische Lösungen für Zahnärzte und Patienten“ so Sproat weiter.

„Die Übernahme von American Eagle vergrößert unser Portfolio und macht uns zum Komplettanbieter von Premium Markenprodukten für die Prophylaxe. Wir werden unsere Expansionsstrategie weiter aktiv vorantreiben, um in unseren Kernsegmenten weiter zu wachsen“ ergänzt Andrew Jones, Vice President of Corporate Development bei Young Innovations.

„American Eagle und Young sind international bestens positioniert, daher erwarten wir von der Verbindung einen Schub für unsere globale Ausdehnung, denn unser umfassendes, hochwertiges Sortiment ermöglicht uns, weltweit Qualitätsprodukte anzubieten“ kommentiert Dan Garrick, Vice President of Global Business Development bei Young Innovations.

„Wir haben American Eagle Instruments in den letzten 25 Jahren aufgebaut mit dem Ziel, die besten Zahninstrumente zu entwickeln. Wir sind überzeugt, dass Young ein hervorragender Partner ist, der den andauernden Erfolg und die starke Entwicklung von American Eagle kontinuierlich begleiten wird“ erklärt Brad Heckerman, Gründer und CEO von American Eagle.

Brad Heckerman bleibt Young nach der Transaktion als Berater erhalten. Der Produktionsstandort von American Eagle befindet sich weiterhin in Montana, Service und Vertrieb bleiben unverändert.

Über Young Innovations

Young Innovations ist ein führender Entwickler, Hersteller und Händler von hochwertigen Dentalprodukten. Das amerikanische Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, die europäische Zentrale befindet sich im deutschen Heidelberg. Weitere Standorte sind in Kalifornien, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois und Irland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1900 gegründet und befindet sich seit 2013 im Besitz von Linden Capital Partners.

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Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Mit moderner Prophylaxe schnell und sanft zu sauberen Zähnen

Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Makellose, schöne Zähne sind Wegbereiter für Erfolg und geben Sicherheit im Beruf. Im Alltag steigern sie die Attraktivität und damit das persönliche Wohlempfinden. Eine gute Zahnpflege gepaart mit regelmäßiger Prophylaxe beim Zahnarzt reicht oft schon für ein gesundes und strahlendes Lächeln aus. Dabei ist die sorgfältige Zahnreinigung nicht nur eine Sache der Ästhetik, sondern auch der Gesundheitsvorsorge.

Um die Zähne ein Leben lang zu erhalten, bietet Zahnarzt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel ein individuelles Prophylaxekonzept an: „Man kann die Prophylaxe mit der Inspektion eines Autos vergleichen. Bei regelmäßiger Kontrolle können wir Erkrankungen wie Karies und Parodontitis rechtzeitig gegensteuern. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir mit unseren Patienten gemeinsam, welche professionellen Prophylaxe-Maßnahmen für ihre Mund- und Zahngesundheit sinnvoll sind“.

> Karies und Parodontitis sind nicht nur für die Zähne ein Risiko

Über 700 Bakterienarten besiedeln die Mundflora und bilden einen Abwehrschirm gegen krankmachende Bakterien. Bereits kurze Zeit nach dem Zähneputzen bildet diese natürliche Mundflora einen Biofilm auf den Zähnen.

Karies und Parodontitis werden durch schädliche Bakterien verursacht. Sie ernähren sich von dem, was man isst – ganz besonders lieben sie Zucker. Werden Zähne nach dem Essen nicht regelmäßig gereinigt, entsteht eine klebrige Schicht auf den Zähnen, der Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt. Durch die Verstoffwechselung der Nahrung erzeugen die Bakterien Säuren, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher (Karies) im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte (Toxine), die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen (Parodontitis) – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade auch bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Atemwegsinfektionen, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis zudem zu einer Frühgeburt bzw. zu einem geringen Geburtsgewicht des Kindes führen.

Mehr erfahren zu gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit ist im Patienten-Informations-System und auf der Praxis-Website zu erfahren.

> Professionelle Zahnreinigung sorgt für Sauberkeit und Frischegefühl im Mund

Enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies – selbst bei sorgfältigster Zahnpflege erreicht man selbst nur etwa 70 % der Zahnoberflächen. Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Praxis für Zahnheilkunde in Kiel ist für Dr. Perkuhn daher die sinnvolle Ergänzung eigener Pflege: sie schließt die Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch ebenso ein wie die Mundhygiene. Mit sehr feinen Handinstrumenten und Ultraschall entfernt eine speziell hierfür ausgebildete Prophylaxe-Fachkraft sämtliche harten und weichen Beläge schmerzfrei und schonend, auch aus schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen und an den Übergängen zum Zahnfleisch. Das Schönheits-Plus: Die Zähne erhalten ihre natürliche Farbe zurück, weil auch äußere Verfärbungen, die z. B. durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, durch die PZR entfernt werden.

Im Anschluss an die Reinigung werden die Zähne poliert und geglättet, um eine erneute Anlagerung von Bakterien zu vermeiden. Durch die PZR verspürt man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl im Mund. Um diesen blitzsauberen Zustand des Gebisses möglichst lange zu erhalten, berät das Praxisteam gerne zu optimaler häuslicher Mundhygiene und zahngesunder Ernährung. Der interessierte Leser erfährt hier noch mehr zur professionellen Zahnreinigung und individueller Prophylaxe als optimale Vorsorge für die Zähne.

> „Frühjahrsputz“ für Zähne und Zahnfleisch – jetzt!

Was für den Haushalt oftmals selbstverständlich ist, sollte auch für die Zähne gelten. Jeder sollte sich jetzt die professionelle „Frühjahrsreinigung“ für die Zahngesundheit gönnen und so Karies und Parodontitis vorbeugen. Die kostengünstigere Alternative zu Zahnersatz sind auf Dauer gesunde Zähne. Und: Ein schönes Lächeln mit gesunden und gepflegten weißen Zähnen ist die schönste Kombination zum frühjahrsfrischen Teint.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung des Kiefergelenks mit dem DIR®-System zertifiziert.

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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

DG PARO geht offensiv in die Patientenaufklärung

12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

Das Aktionsplakat der DG PARO zum Europäischen Tag der Parodontologie 2017 (Bildquelle: DG PARO)

Parodontitis gehört mit einer Prävalenz von 11,5 Millionen schwerer Fälle zu den Volkskrankheiten. Dabei ist sie gut behandelbar und auch die Präventionsprogramme sind effektiv. Doch die Patienten assoziieren typische Symptome wie Zahnfleischbluten nicht mit Parodontitis. Die Krankheit wird häufig erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten und der eingetretene Schaden groß ist. Mit dem Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, 2015 von der europäischen EFP initiiert, macht die DG PARO auf dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam. Die Fachgesellschaft der Parodontologen hat ein ganzes Paket an Aufklärungsmaterial für Patienten erstellt, das sie vorrangig ihren Mitgliedern, aber auch weiteren Zahnärzten zur Verfügung stellt. „Aufklärung ist der erste Schritt, Motivation und Begleitung des Patienten der nächste. Wir laden alle Zahnärztinnen und Zahnärzte ein, sich an diesem Tag unserer Aufklärungsaktion anzuschließen“, appelliert DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer an die 5.000 Mitglieder sowie die insgesamt 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland.

Parodontale Erkrankungen verursachen normalerweise keine Beschwerden. Die typischen Symptome wie Zahnfleischbluten haben für viele Menschen keinen Krankheitswert, deshalb bemerken sie die Entwicklung gar nicht. Auf diesen Sachverhalt macht die Kampagne der DG PARO aufmerksam. Sie zielt vor allem auf frühzeitige Diagnostik, Selbsttestmöglichkeiten und das systematische Screening in der Zahnarztpraxis. Dafür ist ein gutes Zusammenwirken von Zahnarzt und Patient von Anfang an wichtig. Was Patienten im Einzelnen tun können und worauf sie achten sollten, darüber klären mehrere Broschüren der DG PARO auf. Sie sind auf der Website www.dgparo.de zum Download verfügbar. Anlässlich des Europäischen Tags der Parodontologie wurde dort ein eigener Patienten-Bereich mit detaillierten Informationen eingerichtet. Zahnarztpraxen können sich hiermit verlinken und so die Informationskampagne in die Breite tragen.

Videos über die Wahrnehmung der Krankheit

Für den Aktionstag hat die DG PARO auch eine Reihe von Videos produziert, in denen Parodontitis-Patienten selbst zu Wort kommen. Sie erzählen darin sehr eindrücklich ihre eigene Leidens- bzw. Erfolgsgeschichte, wie sie die Entstehung, den Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten erlebt haben und wie sie von ihrem Zahnarzt begleitet wurden. Die Botschaft ist: Wer achtsam ist und regelmäßig zum Zahnarzt geht, hat gute Chancen, früh und effektiv einer möglichen Parodontitis zu begegnen. DG PARO-Mitglieder können die Filme über die Geschäftsstelle kostenlos anfordern, auf ihrer eigenen Website einbetten und dieses attraktive Tool so für ihre Patientenaufklärung einsetzen.

Patientenplakat 2017 – der Eisberg

Zentrales Element des diesjährigen Tags der Parodontologie ist ein ansprechendes Aktionsplakat. Mit dem Motiv „Eisberg“ wird auf das Tückische der Krankheit hingewiesen, das sich unter der Oberfläche schleichend abspielen kann. „Mit dem Bild des Eisbergs wollen wir sensibilisieren, auch auf versteckte Zeichen zu achten. Und hier kommt der Zahnarzt ins Spiel: Er ist der Experte, der sich um alles kümmert, auch was für den Patienten nicht erkennbar ist.“ Alle DG PARO-Mitglieder erhalten für ihre Praxis Plakate in unterschiedlichen Formaten und haben damit einen guten Aufhänger für aufklärende Patientengespräche. Das Plakatmotiv kann auch für Recall-Karten genutzt werden.

Digital unterwegs auf Außenwerbungsflächen und auf Facebook

Zeitgemäß werden weitere digitale Kanäle genutzt. Erstmals wird Außenwerbung eingesetzt und so Menschen in ihrer Alltagsroutine mit dem Thema konfrontiert. Die Motive werden auf digitalen Werbeflächen in U-Bahnhöfen in Frankfurt und Berlin gezeigt. Weiterer Schwerpunkt wird der Facebook-Kanal sein, den die DG PARO Junioren hosten und rund um den 12. Mai vermehrt mit außergewöhnlichen Aktionen und Posts zum Thema füttern werden.

Parodontitis-Selbsttest per App

Um die Menschen über die reine Information hinaus auch zur Eigeninitiative zu bewegen, wurde eine Patienten-App entwickelt. Eine aktualisierte Fassung der kostenlose DG PARO-Selbsttest-App steht zum 12. Mai zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend aktiv werden. „Mit solchen modernen, spielerischen Elementen wollen wir viele Menschen erreichen, aber auch zum Tun aufrütteln.“ Jeder Zahnarzt kann diese App seinen Patienten empfehlen. Die App kann über die jeweiligen App-Stores sowohl für iOS wie auch für Android heruntergeladen werden. Auch über die DG PARO-Website ist sie abrufbar.

PSI zur Früherkennung bekannt machen

Mit der Kampagne will die DG PARO auch die zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen zum breiteren Einsatz des „Parodontalen Screening Index“ (PSI) im Behandlungskonzept ihrer Praxen ermuntern. Seit 2004 gibt es den PSI, der bereits ab einem Alter von zwölf Jahren eingesetzt werden sollte, um aggressive Formen der Erkrankung frühzeitig erkennen zu können. DG PARO-Mitglieder können die PSI-Tabelle mit Erläuterungen zu dem Screening kostenlos auf www.dgparo.de downloaden. Zum Aktionstag am 12. Mai wird es zum PSI auch noch eine Patienteninformation geben. Sie erläutert, warum diese „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ sinnvoll und sehr effektiv ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Dreiklang am Rhein

Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Das CP GABA Prophylaxe-Symposium 2016 (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Mit dem 5. Prophylaxe-Symposium 2017 bietet CP GABA einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Jahres. Vom 16. bis 17. Juni präsentieren namhafte Referenten in Düsseldorf unter dem Motto „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“ Aktuelles zur Prophylaxe. Darüber hinaus eröffnet das Symposium vielfach Gelegenheit zu Diskussionen und kollegialem Austausch. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, Teams ab fünf Personen erhalten besonders günstige Konditionen.

Das Programm bietet im Dreiklang von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung unter anderem Vorträge zu den hochaktuellen Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Katrin Bekes, Universitätszahnklinik Wien), „Parodontitis und Co. – alles im Griff?“ (Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Universitätsklinikum Dresden) oder chemische Plaquekontrolle (Prof. Dr. Nicole Arweiler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg).

Neben den Vorträgen haben die Teilnehmer beim „Meet and Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Unter anderem präsentiert DH Sabrina Dogan die Fallstricke der Fluoridierung. Zum Abschluss der Veranstaltung wartet eine offene Fragerunde mit den Experten Arweiler, Hoffmann und Prof. Dr. mult. Dominik Groß (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Aachen). Neben fachlichen Diskussionen bietet das Symposium vielfältigen Raum für das Wiedersehen und den kollegialen Austausch, so etwa beim gemeinsamen Abendprogramm am Ende des ersten Tages.

Im Überblick

Einladung: 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium: „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“
Termin: 16.-17. Juni 2017
Ort: Radisson Blu Hotel Scandinavia, Düsseldorf
Anmeldung: www.mci-online.org/cpgaba2017

Save the date: Webinar zu Halitosis

Im Mai setzt CP GABA die erfolgreiche Webinar-Reihe mit einem weiteren hochaktuellen Thema fort. Am Donnerstag, 18. Mai, referiert Prof. Dr. Andreas Filippi, Zentrum für Zahnmedizin der Universität Basel, zu „Halitosis in der niedergelassenen Praxis – Wissen für eine erfolgreiche Behandlung und für spezialisierte Sprechstunden“. Das kostenlose Webinar richtet sich an das gesamte Praxisteam und ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert. Anmeldung und weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA unter www.cpgaba-events.com

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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IDS Highlights von Young Innovations

IDS Highlights von Young Innovations

Zooby sorgt für fröhliche Momente in der Zahnarztpraxis (Bildquelle: Zooby)

Heidelberg, 15. März 2017 – Der amerikanische Dentalkonzern Young Innovations bringt zur Messe IDS zahlreiche neue Produkte für die Prophylaxe und Restauration auf den Markt.

Premiere feiert ContactPro, das Matrizensystem von Microbrush für Klasse II Restaurationen. Erhältlich sind drei unterschiedliche Kits mit Bändern, Ringen und Keilen sowie hochwertige Präzisionsinstrumente aus Edelstahl. Eine Besonderheit ist der Ring mit Memory Effekt: Er behält seinen perfekten Sitz und die Spannkraft auch nach vielen Anwendungen und minimiert so die Überschussbildung des Komposits. Genauso hilfreich ist der SmartView Clip, der uneingeschränkte Sicht und den freien Zugang zum Arbeitsgebiet garantiert.

Ebenfalls präsentiert wird Young Dental, die weltbekannte Linie für die professionelle Zahnreinigung. Gezeigt werden neue Polierkelche, Einweg-Prophy-Winkelstücke sowie Pasten zum Polieren und zur Entfernung von Ablagerungen. Diese überzeugen mit bemerkenswerter Effizienz, hervorragender Aufhellung und neutralem ph-Wert.

Für die professionelle Zahnreinigung bei Kindern ist die Marke Zooby am Start. Die bunten Prophylaxeprodukte sind dekoriert mit Tieren von A wie Alligator bis Z wie Zebra. Das sorgt für eine angstfreie Therapie in entspannter Atmosphäre und schafft eine positive Grundlage für den nächsten Besuch in der Praxis. Die jungen Patienten haben zahlreiche Polierpasten in beliebten Geschmacksrichtungen zur Auswahl.

Eine weitere Innovation sind Reflective DryTips von Microbrush. Die Parotispflaster halten während der Behandlung die Zähne trocken und sind eine ideale Ergänzung zu Speichelsauger und Watterollen, denn die extrem aufnahmefähigen Zellstoffkissen werden an der Wangeninnenseite direkt vor der größten Speicheldrüse platziert. Die Pads sind einseitig mit silbriger Folie beschichtet, die zur Zahnreihe ausgerichtet wird. So entsteht deutlich mehr Helligkeit, etwa für die Anwendung des Mikroskops.

Young Innovations auf der IDS: Halle 11.2, Stand P056

Über Young Innovations

Young Innovations ist ein führender Entwickler, Hersteller und Händler von hochwertigen Dentalprodukten. Das amerikanische Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, die europäische Zentrale befindet sich im deutschen Heidelberg. Weitere Standorte sind in Kalifornien, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois und Irland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1900 gegründet und befindet sich seit 2013 im Besitz von Linden Capital Partners.

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Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Hochwertige ästhetische und langlebige Füllungen – Restaurationen für das Wohlbefinden

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Löcher im Zahn entstehen durch Karies. Karies, die auch als Zahnfäule bezeichnet wird, ist neben der Parodontitis eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen weltweit. Hauptauslöser sind Bakterien, die sich in der Mundhöhle auf den Zähnen ansiedeln und den Zucker aus der Nahrung zersetzen. Die dabei entstehende Säure löst wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Die harte Zahnsubstanz besteht im Bereich der Zahnkrone aus zwei Schichten: dem Zahnschmelz und dem darunter liegenden Zahnbein (Dentin). Durch die Kariesbakterien entstehen zunächst weiße und später braune Flecken im Zahnschmelz (Initialkaries). Schreitet die Karies weiter fort, wird daraus ein spürbares Loch. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien über die im Dentin vorhandenen feinen Kanälchen in das Zahninnere. Manchmal ist der Schaden dann so groß, dass er zum Verlust des Zahnes führt.
Mehr zur Entstehung von Karies und seinen Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Vorsorge ist der beste Schutz gegen Karies

Eine regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder feinen Bürsten für die Zwischenräume sowie regelmäßigen Kontrollen durch den Zahnarzt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Zähne lange gesund bleiben. Untersuchungen haben ergeben, dass 70 bis 80 Prozent aller Zahnerkrankungen durch regelmäßige Prophylaxe vermieden werden können. Den besten Schutz für Zähne und Zahnfleisch vor Erkrankungen bietet die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie ergänzt die Zuhause vorgenommene Mundhygiene und reinigt auch die Bereiche, die mit der Zahnbürste nicht oder nur schwer erreicht werden. Im Rahmen der PZR berät das Prophylaxeteam gerne zur Kariesvermeidung durch Fluoridierung und Fissurenversiegelung bis hin zu richtiger Putztechnik und zahngesunder Ernährung. Mehr zur optimalen Vorsorge für die Zähne erfährt der Leser hier

Zahnreparatur – Zahnerhalt und ästhetische Aspekte stehen im Mittelpunkt

Natürlich ist es das Beste, wenn es gar nicht erst zu einem Loch im Zahn kommt. Wenn jedoch ein Loch vorhanden ist, benötigt der Zahn eine Füllung, die die Karies stoppt, Stabilität und Funktion des Zahnes wiederherstellt und ihn vor äußeren Einflüssen, z. B. Kälte oder Wärme, schützt. Damit ein kariöser Zahn mit einer Füllung versorgt werden kann, muss zunächst die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Dabei gilt es von der Zahnsubstanz so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie nötig zu entfernen.
Dr. Claudio Wilmes: „Als Füllungstherapie bietet die moderne Zahnheilkunde verschiedene Möglichkeiten, unter denen man heute wählen kann. Berücksichtigt werden sollte dabei, dass die Füllung möglichst lange halten und sich nicht zu schnell abnutzen sollte. Außerdem soll sie randdicht abschließen, damit kein Spalt zwischen Füllung und Zahn entsteht, in den Bakterien eindringen können. Füllungen sollten – gerade im Frontzahnbereich – nicht sichtbar sein, dazu farbstabil, das heißt ihre ursprüngliche Farbe behalten und sich im Laufe der Zeit nicht verfärben. Ebenso wichtig: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein“.

Moderne amalgamfreie Füllungstherapien

Unterschieden wird zwischen direkten Zahnfüllungen und Inlays (Einlagefüllung, indirekte Zahnfüllung):

Direkte Zahnfüllungen sind in der Regel plastisch verformbare Materialien wie Amalgam, Kunststoffe oder Kompomere, die in einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl gelegt werden. Statt Amalgam verwendet Dr. Wilmes zahnfarbene Komposite für die Zahnfüllung. Dabei handelt es sich um keramisch verstärkte Kunststoffe, die lange haltbar und sehr gut körperverträglich sind sowie eine perfekte Ästhetik aufweisen. Komposite sind individuell an die Zahnfarbe anpassbar und daher auch im Bereich der Schneide- und Eckzähne nahezu unsichtbar. Die Komposit-Masse wird in mehreren Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht wird dabei mit UV-Licht ausgehärtet, sodass sie nicht schrumpfen kann und keine Randspalten entstehen. Nach dem Aushärten wird die Füllung auf Hochglanz poliert. Die Haltbarkeit der immer beliebter werdenden Komposite-Füllungen liegt bei etwa 8-10 Jahren.

Inlays werden außerhalb des Mundes hergestellt und in einem Stück eingesetzt. Besonders ästhetisch und bioverträglich sind Keramik-Inlays, die zudem ähnlich hart sind wie der Zahnschmelz und sich kaum abnutzen. Ihre Haltbarkeit beträgt in der Regel mehr als 10 Jahre. Ebenso wie Komposite wird das Keramik-Inlay der natürlichen Zahnfarbe angepasst. Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff. Ein weiterer ästhetischer Vorteil: Auf keramischen Inlays setzen sich keine Tee- und Raucherbeläge ab.

Mit CEREC-3D hochwertige Keramik-Inlays innerhalb kürzester Zeit

Mit CEREC (CEramic REConstruction), einem modernen computergestützten Verfahren, können kleine, mittlere oder große Zahnschäden schnell und bequem versorgt werden – ohne dass Abdrücke, Provisorien und weitere Termine erforderlich sind. Das Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Mit einer am Computer angeschlossenen 3D Kamera vermisst Dr. Wilmes den Zahn für die exakte Füllung, die er dann passgenau direkt am Bildschirm konstruiert. Die Daten schickt er digital an eine Schleifmaschine, die die Füllung in etwa 10 bis 15 Minuten präzise aus einem Keramikblock herausfräst. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung. Mehr zum CEREC-Verfahren und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

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Cavitron Touch – Ultraschallscaling goes Digital!

Spüren Sie den Unterschied.

Cavitron Touch - Ultraschallscaling goes Digital!

Das neue Cavitron Touch™ mit vollrotierendem 360° Handstück.

Das neue Cavitron Touch ist eine Weiterentwicklung, die Ihnen mit jedem Schritt einzigartigen Komfort und Kontrolle bietet.

Das Ultraschall-Scaling System wurde nicht nur besonders benutzerfreundlich entwickelt, es bietet zudem eine Ausstattung, für eine verbesserte supra- und
subgingivale Prophylaxebehandlung.

Ergonomische Merkmale sind das rotierende Steri-Mate 360° Handstück in Verbindung mit dem federleichten Schlauch für eine verbesserte Taktilität und Haptik während des Scalings.

Das vollrotierende Steri-Mate 360° Handstück bietet freifließende Bewegungen für das Ultraschall-Insert innerhalb der Mundhöhle. Das abnehmbare und autoklavierbare Handstück bietet die höchstmögliche Kontrolle gegen Kreuzkontaminationen und entspricht den aktuellen RKI-Richtlinien. Das federleichte Kabel des ergonomischen Handstücks optimiert und verringert den Widerstand am Handgelenk. Diese drei Eigenschaften schaffen Taktilität und Sensibilität, die der von Handinstrumenten gleichkommt.

Die digitale Touchscreen-Technologie bietet eine intuitiv zu bedienende Oberfläche. Das drahtlose Tap On Technology™ -Fußpedal wurde entwickelt, um Beschwerden in den Beinen und Fußknöcheln zu reduzieren, die durch die
dauerhafte Nutzung eines Fußpedals entstehen können.

Cavitron Touch ist leiser als andere Ultraschall-Scaling Systeme und bietet somit einen höheren Patientenkomfort

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

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Alexandra Boers
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Sörup: Zahnarztpraxis Sönke Brix braucht Verstärkung

Zahnärztin / Zahnarzt (angestellt) für Teamerweiterung gesucht

Sörup: Zahnarztpraxis Sönke Brix braucht Verstärkung

Die Zahnarztpraxis in Sörup (zwischen Schleswig und Flensburg) bietet Patienten moderne Zahnmedizin mit maßgeschneiderten individuellen Prophylaxe-Konzepten, Substanz schonenden schmerzarmen Behandlungen sowie ästhetisch ansprechenden und haltbaren Versorgungen mit Zahnersatz. Neben der Zahnvorsorge vom Kind bis zum Senior und dem perfekten keramischen Zahnersatz mit CEREC-3D gehört auch die Funktionsdiagnostik zu den Praxisschwerpunkten für dauerhafte Zahngesundheit. Mit einem umfangreichen Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website bietet Zahnarzt Brix seinen Patienten zudem die Möglichkeit, sich rund um die Uhr über die vielfältigen Themen der Zahngesundheit zu informieren.

Besonderen Wert legen der erfahrene Zahnarzt und das kompetente Praxisteam auf die individuelle Beratung und Betreuung der Patienten. Umfassend ermitteln sie in einer angstfreien Atmosphäre Ursachen und Problemstellungen für eine genaue Diagnostik und sorgen mit moderner Technik wie intraoraler Kamera, digitalem Röntgen und Laser für schnelle und effektive Behandlungen. Aufgrund des hohen Qualitätsanspruches – gerade auch zur beruflichen Entwicklung – sind Sönke Brix regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des gesamten Teams sehr wichtig.

Mitarbeit in einem tollen Team

Um seinen Patienten weiterhin hochmoderne Zahnmedizin bieten zu können, sucht Zahnarzt Sönke Brix in Sörup zur Verstärkung seines Teams zu sofort eine/n engagierte/n und hochmotivierte/n Zahnärztin/Zahnarzt in Vollzeit/Teilzeit im Angestelltenverhältnis.

Interessierten Zahnärztinnen und Zahnärzten bietet Zahnarzt Sönke Brix die Mitarbeit in einem motivierten und sympathischen Team an sowie abwechslungsreiche Arbeitsfelder durch ein breites Behandlungsspektrum. Die neue, mit anheimelndem Ambiente eingerichtete Zahnarztpraxis in Sörup verfügt über hochmoderne Technik für Diagnose und Therapie. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, individuelle Aufstiegschancen sowie attraktive Anstellungskonditionen gehören ebenfalls zum Angebot der Praxis, ebenso wie Anerkennung und Wertschätzung der zahnärztlichen Arbeit.

Gesucht wird ein/e Zahnärztin/Zahnarzt mit Freude und Interesse an der zahnärztlichen Arbeit, die/der sich gerne neuen Herausforderungen stellt und sich einen Arbeitsplatz wünscht, der Spaß macht. Eigeninitiative und Teamgeist sowie selbstständiges, qualitätsorientiertes Arbeiten und der verantwortungsbewusste Umgang mit Patienten sollten keine Fremdworte für Bewerber sein.

Auf der Website finden interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte umfangreiche Informationen rund um die Praxis in Sörup.

Zahnarzt Sönke Brix und sein Team freuen sich über aussagekräftige Bewerbungen schriftlich oder per E-Mail. Für Fragen steht die Praxis gerne unter 0 46 35 – 23 60 zur Verfügung.

Mehr erfahren: www.zahnarztpraxis-soerup.de

Die Zahnarztpraxis Sönke Brix in Sörup setzt auf individuelle Prophylaxe und moderne Therapien unter ästhetischen Gesichtspunkten. Patienten sollen sich rund um ihren Besuch in der Praxis wohlfühlen. Deswegen werden Befund und Therapiemöglichkeiten anschaulich erklärt und die Behandlung so angenehm wie möglich gestaltet. Die Praxis setzt modernste Technik (z.B. Laser) ein, um die Behandlung schmerzarm, effektiv und schnell zu gestalten. Der Fokus der zahnärztlichen Arbeit liegt auf dem Zahnerhalt. Zu den Schwerpunkten von Zahnarzt Sönke Brix gehören computergestützter/-unterstützter Zahnersatz in einer Sitzung (CEREC-3D) sowie die Funktionsdiagnostik und -therapie.

Kontakt
Zahnarztpraxis Sönke Brix
Sönke Brix
Bahnhofstr. 1
24966 Sörup
04635 2360
praxis@zahnarzt-brix.de
http://www.zahnarztpraxis-soerup.de

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Eckernförde: Moderne Zahnheilkunde für die ganze Familie

Entspannte schmerzarme Behandlung in der Praxis für Zahnheilkunde Dr. Antonia Baitz & Kollegen

Eckernförde: Moderne Zahnheilkunde für die ganze Familie

Mit Beginn des neuen Jahres wird Dr. Antonia Baitz die Zahnarztpraxis ihrer Kollegin Dr. Sabine Daum in der Bachstraße in Eckernförde übernehmen. Gemeinsam werden beide von nun an für schöne gesunde Zähne sorgen. Es ist ihnen wichtig, dass ihre Patienten sich in der Praxis von Anfang an gut aufgehoben und behandelt fühlen.

Dr. Antonia Baitz weiß, dass viele Menschen Angst vor dem Zahnarztbesuch haben. Bevor sie mit der Behandlung beginnt, erklärt sie den Befund und ihre Vorgehensweise genau. Mit einer intraoralen Kamera kann sie Zähne und Zahnfleisch in vergrößerter Darstellung am Monitor zeigen und einzelne Behandlungsschritte anschaulich beschreiben. Für einen schmerzarmen Ablauf kommt moderne Technik zum Einsatz, z.B. digitales Röntgen oder Laser, die die Zahnbehandlung effektiver und schneller machen als herkömmliche Verfahren.

Schon die Kleinsten werden altersgerecht mit der richtigen Zahnpflege und der Umgebung einer Zahnarztpraxis vertraut gemacht. Denn schon in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für lebenslange Zahngesundheit gelegt. Milchzähne sind Platzhalter für das bleibende Gebiss. Umso wichtiger ist es, dass sie sich gesund entwickeln können. Bei regelmäßigen Kontrollterminen können Karies oder Zahnfehlstellungen schon im Anfangsstadium entdeckt und behandelt werden.

Auch bei Erwachsenen stehen Vorbeugung und Zahnerhalt immer im Mittelpunkt. Individuelle Prophylaxe und die Professionelle Zahnreinigung (PZR) spielen dafür eine entscheidende Rolle. Die PZR in der Zahnarztpraxis ist eine sinnvolle Ergänzung zur häuslichen Zahnpflege, die optimalen Schutz vor Karies, Zahnfleischerkrankungen und Mundgeruch bietet. Dabei werden Ablagerungen, Verfärbungen und Zahnstein behutsam und sorgfältig auch aus schwer zugänglichen Nischen entfernt. So wird die Zahnoberfläche nicht nur weniger anfällig, sondern auch sauberer und heller. Manchmal stören kleine Schönheitsfehler das Erscheinungsbild, z.B. Verfärbungen, abgesplitterte Ecken oder Unebenheiten. Dann können sie mit hauchdünnen Schalen aus Keramik, sogenannten Veneers, verblendet werden. Keramik ist ein Material, das wie kein anderes an die Eigenschaften der natürlichen Zähne herankommt und sich auch für Inlays und Kronen perfekt eignet.

Besondere Aufmerksamkeit brauchen Zähne, wenn sie älter werden. Auch bei Senioren liegt der Schwerpunkt auf dem Erhalt intakter Zahnsubstanz. Denn nichts ist so gut wie ein eigener Zahn. Immer mehr Menschen behalten inzwischen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne ein Leben lang. „Mit frühzeitiger Prophylaxe und schonenden zahnerhaltenden Therapien können wir Karies und Parodontitis oft vermeiden oder rechtzeitig eindämmen, so dass Zähne heute seltener gezogen werden müssen“, so Zahnärztin Dr. Antonia Baitz. Die Parodontologie ist ein Schwerpunkt ihrer zahnärztlichen Tätigkeit. Bei Bedarf behandeln sie und Frau Dr. Daum auch Patienten in Seniorenheimen vor Ort.

Bei ihren Kontrolluntersuchungen überprüfen Antonia Baitz und Sabine Daum auch, wie Ober- und Unterkiefer aufeinandertreffen. Schon eine minimale Abweichung von der korrekten Position – ein „falscher Biss“ – kann das gesamte muskuläre Zusammenspiel im Körper aus dem Gleichgewicht bringen. Denn das Kiefergelenk ist über Nervenbahnen mit der Muskulatur um Kopf, Hals und Nacken verbunden. Damit können ganz unterschiedliche, oft chronische Beschwerden zusammenhängen. Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich sind Beispiele, aber auch Tinnitus oder Schnarchen. Manchmal kommen nicht korrekt angepasste Brücken, Kronen oder Implantate als Auslöser für Kiefergelenkbeschwerden infrage.

> Alle Infos auf der neuen Website

Auf der neuen Website stehen alle Informationen jederzeit online zur Verfügung – bequem und unkompliziert auch von unterwegs aufzurufen: www.dr-baitz.de oder telefonisch unter 04351 2333.

Mit moderner schmerzarmer Zahnheilkunde setzt sich Zahnärztin Dr. Antonia Baitz für dauerhaft schöne und gepflegte Zähne ein. In zentraler Lage im Eckernförder Ortskern bietet sie zusammen mit Dr. Sabine Daum eine zahnmedizinische Rundumversorgung für die ganze Familie an – vom ersten Milchzahn bis ins hohe Alter. Es ist ihr wichtigstes Anliegen, dass Sie sich in ihrer Zahnarztpraxis jederzeit gut betreut fühlen und ohne Angst zu ihrem Termin kommen. Vorsorge und Zahnerhaltung stehen an oberster Stelle, um Zähne und Zahnfleisch so lange wie möglich gesund und funktionsfähig zu erhalten. Besondere Schwerpunkte sind die Parodontologie, Zahnheilkunde für Senioren einschließlich der aufsuchenden Betreuung (Hausbesuche) und Funktionsdiagnostik sowie alternative Begleitbehandlungen (Akupunktur, Homöopathie).

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde – Dr. Antonia Baitz & Kollegen
Dr. med. dent. Antonia Baitz
Bachstraße 10
24340 Eckernförde
04351 – 2333
info@dr-baitz.de
http://www.dr-baitz.de

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Sörup: Schöne gesunde Zähne mit Prophylaxe, schmerzarmer Behandlung und gut verträglichen Materialien

Sörup: Schöne gesunde Zähne mit Prophylaxe, schmerzarmer Behandlung und gut verträglichen Materialien

Zahnarzt Sönke Brix zeigt auf seiner neugestalteten Website, was er für dauerhafte Zahngesundheit und ein ansprechendes Aussehen tun kann.

Zahnarzt Brix möchte den Aufenthalt in der Praxis für seine Patienten so angenehm wie möglich machen. Schon im Wartezimmer ist für Entspannung gesorgt. Unterhaltung, Nachrichten und Informationen auf dem Bildschirm lenken ab und verkürzen die Zeit. Bevor die Behandlung beginnt, erklärt Sönke Brix den Befund und seine Vorgehensweise genau. Mit einer intraoralen Kamera kann er Zähne und Zahnfleisch in vergrößerter Darstellung am Monitor zeigen und einzelne Behandlungsschritte anschaulich beschreiben. Für einen behutsamen Ablauf kommt moderne Technik zum Einsatz, z.B. digitales Röntgen und Laser, die die Zahnbehandlung effektiver und schneller machen als mit herkömmliche Verfahren. Wer möchte, kann sich währenddessen auf Musik aus dem Kopfhörer konzentrieren.

Damit Kinder ohne Angst zum Zahnarzt kommen und ihnen der Besuch auch hinterher in positiver Erinnerung bleibt, sollten Eltern sie am besten schon vom zweiten Lebensjahr an vorstellen, auch wenn es noch keinen Bedarf für eine Behandlung gibt. So werden schon die Kleinsten spielerisch und altersgerecht mit der richtigen Zahnpflege und der Umgebung einer Zahnarztpraxis vertraut gemacht. Denn schon in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für lebenslange Zahngesundheit gelegt. Milchzähne sind Platzhalter für das bleibende Gebiss. Umso wichtiger ist es, dass sie sich gesund entwickeln können. Bei regelmäßigen Kontrollterminen kann Karies schon im Anfangsstadium entdeckt und behandelt werden. Damit es möglichst gar nicht erst zu Zahnerkrankungen kommt, empfiehlt Zahnarzt Sönke Brix Vorsorgemaßnahmen schon bei den Milchzähnen. Ausgebildete Prophylaxe-Fachkräfte zeigen den Kindern in der Praxis, dass Zähneputzen Spaß macht und was gut für die Zähne ist. Die Kauflächen der Backenzähne sind wegen der kleinen Rillen oft besonders kariesanfällig. Dann bietet eine Fissurenversiegelung mit einem speziellen Lack zuverlässigen Schutz.

Immer mehr Menschen behalten zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne ein Leben lang. „Mit frühzeitiger Prophylaxe und schonenden zahnerhaltenden Therapien können wir Karies und Parodontitis oft vermeiden oder rechtzeitig eindämmen, so dass Zähne heute seltener gezogen werden müssen“, so Zahnarzt Brix. Wenn doch Füllungen oder Zahnersatz notwendig werden, achtet er auf eine ästhetisch-natürliche Versorgung mit gut verträglichen Materialien. Für Einlagefüllungen – sogenannte Inlays, Kronen oder Teilkronen ist z.B. Keramik hervorragend geeignet.

Keramik entspricht in seinen Eigenschaften fast der Zahnhartsubstanz. Die eigene Zahnfarbe kann damit naturgetreu und metallfrei nachgeahmt werden. Auch bei Lichteinfall ist Keramik kaum von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden. Keramik verträgt sich mit allen anderen Werkstoffen im Mund. Allergien dagegen sind bisher nicht bekannt und zugleich ist eine lange Haltbarkeit gewährleistet.

Mit dem modernen computergestützten CEREC-3D-Verfahren kann Zahnersatz aus Keramik in einer einzigen Sitzung hergestellt und eingegliedert werden. Dafür wird der Zahn mit einer 3D-Kamera exakt vermessen und anschließend über ein CAD/CAM-Verfahren am Bildschirm konstruiert. Die Daten werden über eine Funkverbindung an die separate Schleifmaschine geschickt, die die gewünschte Form in ca. zehn Minuten aus einem Keramikblock herausfräst – mit einer Präzision, die konventionell hergestelltem Zahnersatz in nichts nachsteht. Anschließend wird das fertige Werkstück mit einer speziellen Klebetechnik sofort eingesetzt. Dieses Verfahren erspart lästige Abdrücke und provisorische Kronen.

„Keramik eignet sich auch hervorragend für kosmetische Verbesserungen“, ergänzt Sönke Brix. Daraus können Veneers hergestellt werden. Veneers sind hauchdünne Verblendschalen, vor allem für den Frontzahnbereich. Leichte Zahnfehlstellungen, kleine Zahnlücken, abgebrochene Ecken, unschöne Füllungen oder Verfärbungen lassen sich damit einfach verdecken.

Auf der neu gestalteten Website stehen alle Informationen jederzeit online zur Verfügung – bequem und unkompliziert auch von unterwegs: www.zahnarztpraxis-soerup.de oder telefonisch unter 0 46 35 – 23 60.

Schöne gesunde Zähne für die ganze Familie: Mit Vorsorge und Früherkennung, schmerzarmer und schonender Behandlung und gut verträglichen Materialien für Füllungen und Zahnersatz sorgt Zahnarzt Sönke Brix in seiner Praxis in Sörup für dauerhafte Zahngesundheit und ein ansprechendes Aussehen. Um Karies und Parodontitis zu vermeiden oder rechtzeitig einzudämmen, bietet er individuelle Prophylaxe-Maßnahmen schon für die Kleinsten an. Für eine entspannte und effektive Behandlung ist die Praxis mit modernen technischen Möglichkeiten ausgestattet. Mit CEREC-3D, einem computergestützten Verfahren, können Inlays oder Kronen aus Keramik schnell und bequem in einer einzigen Sitzung hergestellt und eingegliedert werden.

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Zahnarztpraxis Sönke Brix
Sönke Brix
Bahnhofstr. 1
24966 Sörup
04635 2360
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Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Die CP GABA Fortbildungsreihe

Nach Kinosälen in Berlin und Wiesbaden war in Leipzig die dritte und letzte Station einer außergewöhnlichen Fortbildungsreihe. Insgesamt mehr als 200 Teilnehmer folgten der Einladung von CP GABA, um sich gemeinsam mit hochkarätigen Referenten einen aktuellen und praxisnahen Überblick zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), zu Rezessionen und Substanzverlusten am Zahnhals sowie zur Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement zu verschaffen.

Effektive Behandlung für MIH-Patienten

Eröffnet wurden die Veranstaltungen von Prof. Dr. Katrin Bekes, Direktorin der Klinik für Kinderzahnheilkunde der Universitätszahnklinik Wien, mit ihrem Vortrag zu Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Unter dieser Erkrankung, deren Ursachen bis heute nicht komplett geklärt sind, leiden immer mehr Kinder: in Deutschland aktuell bereits zwischen 10 und 14 Prozent – bei steigender Tendenz. Die korrekte Diagnose und ein spezielles Recall-Programm sind entscheidend, um Abhilfe zu schaffen und Folgeerkrankungen zu verhindern. In der zahnärztlichen Praxis werden Kinder mit der Diagnose MIH intensivprophyIaktisch betreut, mehrmals im Jahr wird ein hochkonzentrierter Fluoridlack (Duraphat® Fluoridlack*1) appliziert. Bei den schweren Formen der MIH spüren die Betroffenen teilweise extrem schmerzempfindliche Zähne und daher einen hohen Leidensdruck. Ein vielversprechender neuer Ansatz könnte hier die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste sein. Aus der Behandlung der schmerzempfindlichen Zähne ist bereits bekannt, dass die Paste diese Hypersensibilität effektiv lindert.[1] Bekes präsentierte in ihrem Vortrag Daten einer eigenen klinischen Studie: Hierfür wurden insgesamt 19 Kinder mit 56 schmerzempfindlichen MIH-Zähnen mit der argininhaltigen Prophylaxepaste behandelt. Dabei spürten die betroffenen Kinder eine sofortige signifikante Schmerzlinderung, die über acht Wochen angehalten hat. Neben der Behandlung in der Praxis gilt für die häusliche Mundhygiene wie gewohnt, zweimal täglich die Zähne mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex®Junior bis 12 Jahre) zu putzen und zusätzlich einmal pro Woche eine Intensivfluoridierung (z.B. mit elmex® gelee*2) durchzuführen.

Prävention ist die beste Therapie

Im Vortrag „Brennpunkt Zahnhals – wie verhindere ich Rezessionen und Substanzverluste“ stellte ZÄ Antje Diederich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, neben der Prävention auch den richtigen Umgang mit den Folgen in den Fokus. Gingivale Rezessionen und Hartsubstanzdefekte, von denen laut aktueller Zahlen der DMS V viele Erwachsene betroffen sind, führen oft zu Hypersensibilitäten und begünstigen die Entstehung von Wurzelkaries. Zur Prävention von Rezessionen zählt das regelmäßige Screening in der Zahnarztpraxis zu den wichtigsten Maßnahmen. Die Referentin diskutierte ebenfalls die Frage der Putztechnik – die keinen signifikanten Einfluss auf Hartsubstanzdefekte hat – sowie den Einsatz verschiedener manueller und elektrischer Bürsten. Für die Linderung der Schmerzempfindlichkeit können Patienten zu Hause Produkte mit der PRO-ARGIN®-Technologie anwenden. Enthalten ist diese Technologie zum Beispiel in der neuen elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Repair & Prevent Zahnpasta, die zusätzlich den antibakteriellen Wirkstoff Zink beinhaltet. Eine neue klinische Studie mit 273 Teilnehmern in drei europäischen Ländern belegt erstmals, wie die Behandlung von Dentinhypersensibilität mit der PRO-ARGIN®-Technologie zu einer spürbaren Verbesserung der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität beiträgt.[2]
Die Referentin führte aus, dass Patienten säurehaltige Lebensmittel und Getränke weniger häufig konsumieren und bestimmte Grunderkrankungen wie Reflux oder Essstörungen behandeln lassen sollten, um Erosionen wirksam vorzubeugen. Zeitverzögertes Zähneputzen ist nicht sinnvoll, wie Diederich und ihre bei der Veranstaltung in Wiesbaden vortragende Kollegin Alina Winkelmann (Universitätsklinikum Bonn) bezugnehmend auf die aktuellen EFCD Richtlinien übereinstimmend feststellten.[3] Für die Mundhygiene empfiehlt sich die Benutzung spezieller zinn-/fluoridhaltiger Zahnpflegeprodukte, die vor weiterem Zahnschmelzabbau schützen. Unter dem Strich gilt: Prävention ist die beste Therapie.

Häusliches Biofilmmanagement ist das, was man daraus macht

Im dritten und letzten Vortrag nahm Dr. Fabian Cieplik, Universitätsklinikum Regensburg, die Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement genauer unter die Lupe. So sei Zahnpasta der ideale Träger für aktive Inhaltsstoffe, die bestenfalls mehrmals täglich direkt an den Wirkort gelangen. Neben Fluoriden, dem unumstritten wichtigsten Zusatz einer Zahnpasta, können antimikrobiell wirksame und biofilmmodulierende Zusätze wie CHX, Triclosan, Amin-/Zinnfluorid oder Arginin die mechanische Mundhygiene chemisch sinnvoll unterstützen. Bei der komplexen Zusammensetzung einer Zahnpasta ist jedoch zu beachten, dass sich die vielen verschiedenen Komponenten nicht gegenseitig inaktivieren. Cieplik und seine Kollegin Anna Plaumann aus Kiel, die den Vortrag in Wiesbaden hielt, gaben zu bedenken, dass für eine effektive Plaqueentfernung eine gewisse „Mindesteinwirkdauer“ der aktiven Inhaltsstoffe erforderlich ist und das Ausspülen mit Wasser nach dem Zähneputzen die Vorteile von fluoridhaltiger Zahnpasta vermindert. Entscheidend für ein erfolgreiches häusliches Biofilmmanagement sei letztendlich die richtige Anwendung: Zweimal täglich drei Minuten putzen und ausspucken, nicht mit Wasser nachspülen.

In der abschließenden Diskussion stellten sich die Referenten den aus dem Auditorium geäußerten Fragen. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, die Themen der Vorträge weiter zu vertiefen und eigene Erfahrungen einzubringen, bevor die Fortbildung – passend zum Veranstaltungsort – beim geselligen Get-together im Kinofoyer zu Ende ging.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.gaba-dent.de

Pressekontakt
Accente Communication GmbH
Erika Hettich
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

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