Schlagwort: Projekt

Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Ein praktischer Ratgeber, mit konkreten Tipps und einfachen Tools für ein erfolgreiches Projekt

Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Das Leiten von Projekten will gelernt sein, vor allem, wenn sie von Erfolg gekrönt sein sollen. Dieser
Ratgeber weist mit konkreten Tipps und einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen den Weg durch ein Projekt
und die Prozessoptimierung. Das komplexe Thema Projekt- & Prozessmanagement wird Kapitel für Kapitel
verständlich gemacht und die Leser können dieses Buch als ständigen Begleiter durch ihr Projekt nutzen.
Die Autoren haben einen kompakten Helfer für alle, die Projekte leiten, daran mitwirken und darin Erfolge
erzielen und wiederholen möchten, geschaffen. Die Leser erhalten zudem über 80 Vorlagen, die sie für ihr
eigenes Projekt nutzen können.

Die Leser lernen in „Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas
alle notwendigen Grundlagen, um beim Leiten und Durchführen von Projekten erfolgreich zu sein. Der
Anspruch dieses Buches ist es laut den Autoren, dass alle Inhalte und Hilfsmittel für jedes Projekt nützlich
und relevant sind – ganz gleich, ob es sich um die Entwicklung einer Software, die Neuordnung eines
Unternehmens, die Optimierung von Prozessen oder die Einführung eines neuen Produktes handelt. Die
Autoren bündeln in ihrem Buch die unverzichtbaren und grundlegenden Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Projektverlauf.

„Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas ist ab sofort in allen gängigen Buchhandlungen unter der ISBN 978-3-7482-6205-3 verfügbar.

KOBISION ist ein Beratungsunternehmen spezialisiert auf IT Projekte im Bereich Salesforce.com und SAP. Wir unterstützten Sie dabei, dass Ihr IT-Projekt schnell und effizient an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Wir sind weltweit erfahren und gewährleisten die zeitnahe, qualitative und kostengünstige Umsetzung globaler Projekte.

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Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Beste Lichtverhältnisse dank hochmoderner LED-Hallenstrahler (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Outsourcing-Experten wie die Automobilzulieferbranche setzen auf das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete

Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Besseres Licht, weniger CO2-Ausstoß durch effiziente LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Jens Hagen)

Produktdiversifizierung, Innovationstempo – der Wettbewerbsdruck in industriellen Bereichen erfordert effiziente Strukturen. Outsourcing bietet Unternehmen hier eine höchst profitable Alternative: mehr Fokus auf das Kerngeschäft und die eigene Spezialisierung bei geringerem Risiko, niedrigeren Kosten, weniger Zeit- und Personalaufwand. Für eine der wichtigsten Industrien, die Automobilzulieferbranche, ist die Auslagerung von Geschäftsbereichen seit vielen Jahrzehnten essenziell für den Geschäftserfolg. Dass sich immer mehr international namhafte Automobilzulieferer beim Thema Industriebeleuchtung für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entscheiden, kann als echtes Gütesiegel der Outsourcing-Experten für die „Erfinder der Lichtmiete“ aus Oldenburg gesehen werden. Seit zehn Jahren produziert das niedersächsische Unternehmen modernste LED-Beleuchtung Made in Germany und bietet dazu ein maßgeschneidertes, kosten- und energieeffizientes Mietmodell.

Wer sich auf die eigenen Kernkompetenzen fokussieren und dabei Investitionen sparen will, kommt an Outsourcing nicht vorbei. Kernindustrien wie Bau und Automotive haben die Vorteile längst erkannt und vergeben unterschiedliche Industriebereiche an externe Spezialisten. Das Thema LED-Industriebeleuchtung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Renommierte Automobilzulieferer wie etwa Knorr-Bremse, der finnische Stahlkonzern Outokumpu, SaarGummi oder die SKF-Gruppe, aber auch Vertreter anderer Branchen wie der Kupferspezialist MKM oder Hydro Aluminium holen sich dazu die Expertise der Deutschen Lichtmiete ins Haus. Das Oldenburger Unternehmen ist mit seinem innovativen Mietmodell für LED-Industrieleuchten ein idealer Partner für Industrie und Gewerbe. Warum das Thema Outsourcing von Beleuchtung so interessant ist, erklärt Markus Frank, Leiter Vertrieb der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe, anhand von vier zentralen Fragen:

Warum setzen viele Automobilzulieferer bei der Beleuchtung auf Ihr Mietkonzept?
Automobilzulieferer sind Outsourcing-Pioniere, sie kennen die Vorzüge des Outsourcings generell und sehen die Vorteile unseres Konzepts für ihr Unternehmen sofort.

Welche Vorteile sind das konkret, was bringt die Auslagerung von Beleuchtung an einen spezialisierten Komplettanbieter?
Unternehmen profitieren von externer Expertise und Kompetenz über ein breites Spektrum: Sie nutzen eine maßgeschneiderte, energie- und kostensparende Beleuchtung, ohne Produktauswahl- oder Haftungsrisiko, denn wir übernehmen die komplette Licht- und Installationsplanung und haften für Produkt- und Folgeschäden mit einer lebenslangen Produktgarantie. Die Laufzeit der Mietverträge kann flexibel gestaltet werden, auch ein Eigentumsübergang nach Ende der vereinbarten Mietlaufzeit ist möglich.

Wie gestaltet sich der finanzielle Vorteil?
Unternehmen müssen keine Investitionen tätigen, und der finanzielle Vorteil zahlt sich von Anfang an aus. Auch unter Einbezug der Mietzahlungen werden in der Regel nennenswerte Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten erzielt. Zudem garantieren wir feste Mietpreise über die gesamte Mietlaufzeit inklusive Wartung und Service.

Wie erfolgt die Umrüstung?
Die Umrüstung bzw. Installation übernehmen qualifizierte Elektrofachbetriebe, ohne Störung der laufenden Prozesse im Kundenunternehmen.

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Beste Bedingungen beim Warenumschlag. (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.947

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Nach der Umrüstung ist die Produktionshalle bis in den letzten Winkel perfekt ausgeleuchtet (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks)

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

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630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

Proton Motor ist Experte für die Projektierung von containerbasierten Brennstoffzellen-Systemen.

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

Mobile Projektverwaltung für das Handwerk

pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

(Bildquelle: © Angelov / © mahod94, stock.adobe.com)

Seit dem Herbst 2018 ist sie für Google´s mobiles Betriebssystem Android erhältlich, seit April 2019 nun auch für das Apple System iOS: die pds Projekt App. Mit der Projektmanagement-App stellt die pds GmbH ihren Kunden eine smarte Lösung zur Verfügung, mit der sie auch von unterwegs alle projektrelevanten Daten im Zugriff haben und dank intelligenter Berichtsvorlagen und Kamera-Unterstützung jeden Fortschritt auf der Baustelle komfortabel dokumentieren können. In Kombination mit der pds Software im Büro sind alle am Bau beteiligten Personen nicht nur in der Lage, Status- und Detail-Informationen zum Projekt in Echtzeit an die Verwaltung zu übergeben, sondern können auch den gesamten Prozess von der Projektplanung bis zur Ausführung ohne Medienbrüche vollständig digital abbilden.

Rotenburg/Wümme, den 07.05.2019 – Ob für die Zeiterfassung auf der Baustelle oder zur Unterstützung des mobilen Kundendienstes – der Einsatz von Business Apps gehört heute schon vielerorts zum Tagesgeschäft im Handwerk. Für mehr Transparenz bei der Projektverwaltung und einen durchgängig systemgestützten Arbeitsprozess sorgt zudem die pds Projekt App, die der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware ab sofort auch für das Apple Betriebssystem iOS bereitstellt.

„Mit der Projekt App für Android und iOS erlangen unsere Kunden mehr Gestaltungsfreiraum bei ihrer Mobilstrategie und der Wahl ihrer mobilen Betriebssysteme“, so Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds. „Wir werden auch zukünftig unsere Apps in der ersten Entwicklungsstufe für das Betriebssystem Android entwickeln, da es bei ca. zwei von drei Mobilgeräten in Deutschland zum Einsatz kommt und damit führend ist. In einem zweiten Schritt starten wir dann die Entwicklung der pds Apps für iOS von Apple. Das machen wir zum Beispiel derzeit für pds Service, unserer Lösung für den mobilen Kundendienst, welche wir noch in diesem Jahr für iPhones und iPads freigeben möchten.“

Mobile Projektverwaltung per App
Die pds Projekt App ist die digitale Projektakte für unterwegs, ergänzt um ein Bautagebuch. Sie bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte aus der pds Software und verbindet diese in smarter Weise mit den Vorzügen der Mobiltechnologien. Mit der pds Projekt App können Anwender u.a.:
-ihre Baustellen in einem Bautagebuch schnell und einfach dokumentieren
-auf sämtliche Dokumente und Ansprechpartner für die Kundenkommunikation zugreifen
-über eine intelligente Suche und Filterfunktion der in der pds Software angelegten Projekte Informationen schnell und gezielt auffindbar machen
-vorgefertigte Berichte (z.B. Mängelberichte, Wetterberichte) zur Baustellendokumentation nutzen und automatisierte Workflows zur Mängelbeseitigung anstoßen
-individualisierbare Checklisten bei Routinetätigkeiten abrufen.

Die Erfassung von Texten wird zudem durch eine integrierte Spracheingabe unterstützt. Dabei wandelt die intelligente Spracherkennung der pds Software automatisch das gesprochene Wort in geschriebenen Text um, so dass der Baufortschritt, Mängel oder Ereignisse im Handumdrehen dokumentiert werden könnenIntransparente Prozesse und unzureichende Projektdokumentationen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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12105 Berlin
03060986243
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Energietag der PRIOGO AG am 4. April – „Maßgeschneiderter Überlebensrucksack für das eigene Gebäude“

„Für Bauherren und Sanierungswillige werden die Herausforderungen immer größer“, weiß Sebastian Pönsgen, Vorstand der PRIOGO AG aus Zülpich. „Bebauungspläne stellen immer höhere Anforderungen, die Energiestandards steigen – da möchten wir helfen“.
Am Dienstag, den 04. April 2017 findet daher von 16 bis 20 Uhr auf dem Firmengelände der PRIOGO AG, Römerallee 80 in 53909 Zülpich die Hausmesse statt. Interessierte können hier Experten der PRIOGO AG und ihre Partner an einem Tag erleben.
„Zunehmend sind Komplettsysteme zur Eigenversorgung mit Strom, Wärme und Mobilität, also Energie für Elektroautos gefragt“, so Pönsgen. Im Fachjargon heißt dies Sektorkopplung. Die PRIOGO AG stützt sich somit auf Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektromobilität, die zusammen die „Hausversorgung 4.0“ ergeben. In der Kundenberatung spielen die technische Komplexität und vernetzte Systeme eine zunehmende Rolle. „Alle Aspekte müssen maßgeschneidert aufeinander abgestimmt werden – wie ein Outdoor-Überlebensrucksack in der Wildnis.“
Doch nicht nur Anforderungen, Umweltschutz und Komfort sind ein Thema bei der Hausversorgung „aus einem Guss“: Entsprechende Systeme lohnen sich meist auch finanziell. Fördermittel- und KfW-Kreditberatung gehören ebenfalls zum PRIOGO-Portfolio, „denn passende Kredite und intelligente Förderungen durch den Staat machen viele Projekte noch attraktiver und zukunftssicherer“, betont Pönsgen.
Und er geht noch einen Schritt weiter: „Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos können gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen eine lukrative Vermögensanlage und Altersvorsorge darstellen.“
Der Energietag bietet den Gästen einen großen Überblick rund um das Thema Energie in Privathäusern und Gewerbeimmobilien. Eine Ausstellung mit zukunftsweisenden Technologieprodukten und zahlreiche Stände der PRIOGO-Partner wie VAILLANT, ELEMENTS mit ihrer Badausstellung. SOLARWATT und SOLAR-EDGE bieten einen tiefen Einblick in die Energiebranche. Spannende Fachvorträge etwa zur Energieeinsparverordnung und Workshops für Fachbesucher vertiefen die Themen. Persönliche Beratung gibt Interessierten die Möglichkeit, ihr ganz persönliches Energiekonzept zu finden.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: www.bit.ly/energietag

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E-Communication-Kultur immer wichtiger für Unternehmen

Eine passende E-Communication-Kultur beeinflusst den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Deshalb versuchen Führungskräfte zunehmend die E-communication-Kultur ihrer Unternehmen zu gestalten.

BildPullach, 23.5.2017. Lange Zeit wurde den Mitarbeitenden überlassen, wie sie mit elektronischen Kommunikationsmitteln arbeiten. E-Mail-Flut, geringe Professionalität und Ineffizienz waren die Folgen. Inzwischen ergreifen Unternehmensleitungen zunehmend die Initiative und gestalten die E-Communication-Kultur ihrer Unternehmen. Dies gilt sowohl für die Nutzung etablierter Werkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging, als auch für neue Werkzeuge wie Video-Konferenzen, interne soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Der E-Communication-Spezialist SofTrust Consulting begleitet solche Änderungs-Prozesse seit 2001 und ist mit den Schwierigkeiten dieser speziellen Change-Prozesse vertraut. „Bei der Gestaltung von E-Kultur geht es um wesentlich mehr, als darum, E-Mail und E-Collaboration anders zu nutzen“, sagt Günter Weick von SofTrust Consulting, „es geht darum, mit tief verwurzelten Werten und urmenschlichen Verhaltensmustern umzugehen.“ Deshalb ist ein Änderungsprozess im Bereich E-Mail, Instant Messaging, soziale Netze und E-Collaboration auch sehr anspruchsvoll.

SofTrust Consulting entwickelte in über 15 Jahren ein Vorgehensmodell, das E-Communication-Projekte optimal unterstützt. Je nachdem, ob es um die bessere Nutzung bereits existierender elektronischer Werkzeuge – wie E-Mail, Instant Messaging, Sharepoint, etc. – geht, oder um die problemlose Einführung neuer Werkzeuge – wie Yammer, Connections, etc. – unterscheidet sich der Methodeneinsatz etwas.

Die meisten Änderungsprozesse beginnen mit einem Impulsvortrag vor Schlüsselpersonen zu effizienten Arbeitstechniken und zum effektiven Umgang mit elektronischen Medien wie E-Mail, Instant Messaging, sozialen Netzwerken und Collaborations-Plattformen. Mit Günter Weick verfügt SofTrust Consulting über einen der europaweit bekanntesten Redner zu E-Mail &Co. Es folgen Workshops und Seminare zur Definition der für das Unternehmen richtigen E-Mail-, E-Communication- und E-Collaboration-Kultur. Die Berater von SofTrust Consulting steuern dabei die Best-Practices-Erfahrung aus ihren weltweiten E-Communication- und E-Kultur-Projekten bei. Anschließend werden die elektronischen Werkzeuge so angepasst, dass sie die angestrebte E-Kultur optimal unterstützen. Erst dann wird die E-Communication-Kultur bei der Belegschaft eingeführt. Die Einführung erfolgt durch ein Bündel von abgestimmten Maßnahmen wie Schulungen, Seminare, Unterlagen, etc. zum richtigen Umgang mit den elektronischen Kommunikationsmitteln. Führungskräfte erhalten ein E-Mail-Coaching am Arbeitsplatz. Begleitet wird der Prozess durch eine ständige Kommunikation, Feedback-Schleifen und eine kontinuierliche Erfolgskontrolle.

Waren E-Communication-Projekte zu Beginn des Jahrhunderts vor allem Projekte zur Verbesserung der E-Mail-Effizienz nahmen in den vergangenen Jahren die Projekte zur Einführung von unternehmensinternen sozialen Netzwerken sowie zur Einführung von Collaborations-Werkzeugen zu. Viele Unternehmen haben aus der Erfahrung mit E-Mail gelernt und übernehmen bei neuen Werkzeugen die Steuerung von Beginn an. „Es ist wesentlich einfacher, Fehler von vornherein zu vermeiden, als sie nachträglich ausbügeln zu wollen“, meint Günter Weick.

Informationen zu SofTrust und zur Unterstützung bei E-Mail-Effizienz- und E-Collaboration-Projekten.

397 Worte

Abdruck – auch in geänderter Form – frei

Über:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Mammut Nutrition, der Hersteller für Sporternährung, stellt am 19. Mai in Auerbach seine Kooperation mit Carsten Stahl und dem Camp Stahl vor.

Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Logo Mammut Nutrition

Die Initiative setzt sich mit dem Motto „Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt“ gegen Mobbing, Kriminalität und Gewalt unter Jugendlichen ein.

Was: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt
Projektvorstellung der Kooperation von MAMMUT NUTRITION mit Carsten Stahl / Camp Stahl
Carsten Stahl wird persönlich anwesend sein und für Interviews zur Verfügung stehen

Wann: Freitag, den 19. Mai 2017
Get-together ab 9:00 Uhr
Beginn der Projektvorstellung um 11:00 Uhr

Wo: Firmensitz der Fitnesshotline GmbH, Beethovenstraße 9, 08209 Auerbach/Vogtland

Das Gewaltpotential der Gesellschaft, insbesondere an Schulen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und leider zunehmend immer mehr unter Schülern, kommt es zu aggressiven, gewaltsamen Übergriffen und Mobbing. Wo liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Längst ist das nicht mehr nur ein Thema in bekannten Problembezirken oder sozial schwachen Regionen. Kaum eine Familie, die nicht betroffen ist, ob direkt oder indirekt. Die Medien berichten, die Zahlen sind bekannt, aber was passiert? Nicht viel. Hilflosigkeit, Angst, Resignation? Gibt es denn keinen, der das erkennt und sich dem entgegen stellt, das Problem anpackt? Einen der es wagt, mit Willen und Kraft gegen die bestehenden Probleme anzugehen? Doch, den gibt es.

Carsten Stahl setzt sich seit 2014 mit seiner Initiative Camp Stahl gegen Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen ein. Er ist da, wo es brennt, er wird gerufen, wenn Lehrer nicht mehr weiter wissen und Eltern verzweifeln.

+++ „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ +++

Diesen Leitspruch hat sich Carsten Stahl auf die Fahne geschrieben. Bei seinem täglichen Kampf, dem Thema Gewalt und Mobbing entgegen zu treten, gibt er den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und eine Stimme. Er hat den Glauben an sie nicht verloren. Deutschlandweit besucht er Schulen; sucht das Gespräch auf Augenhöhe. Er klärt auf und legt, in einer für Kinder und Jugendliche nachvollziehbaren Art dar, dass Gewalt, Kriminalität und Mobbing keine Zukunft haben. Er zeigt Möglichkeiten auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

+++ Mammut Nutrition und Carsten Stahl, wie passt das zusammen? +++

Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen eine Perspektive zu geben, denn: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt.

Weitere Informationen:
https://www.mammut-nutrition.com/de/
http://www.camp-stahl.de/

Ihre Presseakkreditierung:
Aufgrund der begrenzten Kapazität der Räumlichkeiten, bitten wir für diesen Pressetermin um vorherige Akkreditierung, unter Angabe der Personenzahl bis zum 16.05.2017 per E-Mail an: n.fehr@best-body.com. Sollen Sie ein Interview mit Carsten Stahl wünschen, so geben Sie dies bitte auch an.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
470 Wörter, 3.291 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/best-body-nutrition

Hintergrundinformationen:

Über Mammut Nutrition

Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

Weitere Informationen: www.mammut-nutrition.com

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Wie sich intern die Akzeptanz von ISMS-Projekten steigern lässt

Tipps der TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA für das interne Marketing beim Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems

Ein sehr erfolgskritischer Faktor beim Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) besteht in der Akzeptanz und breiten Mitwirkung innerhalb der gesamten Unternehmensorganisation. TÜV TRUST IT hat hierfür einige praxisbewährte Tipps zusammengestellt:

1. Ziele klar formulieren: In der gesamten Kommunikation müssen verschiedene Fragen deutlich beantwortet werden: Warum brauchen wir das? Was haben wir davon und wo wollen wir hin? Dies muss in einer Sprache geschehen, die für alle verständlich ist.

2. Management Commitment: Das gesamte Projekt steht und fällt mit dem Management Commitment. Steht die Geschäftsleitung nicht ausreichend hinter dem Projektvorhaben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Projekt scheitert, sehr hoch. Notwendig ist auch, dass die Projektverantwortlichen vom Top-Management ausreichende Entscheidungsfreiräume erhalten.

3. Frühzeitig alle Beteiligte einbeziehen: Das ISMS betrifft zahlreiche Funktionen und Verantwortungsbereiche im Unternehmen, weil von ihnen vielfältige Informationen benötigt werden. Deshalb sollten frühzeitig Termine vereinbart werden, um diesen Personenkreis so unmittelbar wie möglich in den Planungsprozess für das ISMS einzubinden.

4. Klaren Kommunikationsprozess schaffen: Für alle Themen innerhalb des ISMS-Aufbaus muss klar sein, wen die Mitarbeiter zu welchem Thema ansprechen können. Dies gilt für inhaltliche Fragen, aber auch für Abstimmungen, organisatorische Aspekte, Terminvereinbarungen usw. Zusätzlich ist eine gemeinsame Dokumentenablage für das Projekt sowie eine gesonderte Kommunikationsplattform sinnvoll.

5. Alle Mitarbeiter informieren: Nur wenn ein ISMS unternehmensweit gelebt wird, kann es seine gewünschte Wirkung entfalten. Voraussetzung dafür ist, dass sich alle Mitarbeiter damit identifizieren. Dies gelingt nur, wenn sie über den Zweck, die Ziele sowie die Relevanz eines ISMS und die Projektphasen aufgeklärt werden. Zudem sollten sie über die internen Kommunikationsmedien (Newsletter, Mitarbeiterzeitung, Intranet etc.) oder Veranstaltungen Kenntnis von der Vorgehensweise und dem Zeitplan bekommen. Ein Gewinnspiel (oder Incentive), bei dem Mitarbeiter dazu motiviert werden, mögliche IT-Risiken zu finden bzw. zu benennen, könnte die Identifikation mit dem Projekt zusätzlich stärken.

6. Auftaktveranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen: Vor allem in größeren Unternehmen sind beim Aufbau eines ISMS zahlreiche Mitarbeiter eingebunden. Viele davon hatten vorher noch nie oder kaum Kontakt miteinander. Doch je harmonischer alle Beteiligten zusammenarbeiten, desto reibungsloser entwickelt sich das Projekt. Darum empfiehlt sich eine Auftaktveranstaltung, in der alle relevanten Projektinformationen präsentiert werden und möglicherweise auch der oder die involvierten Dienstleister vorgestellt werden. Eine Kombination mit teambildenden Maßnahmen kann ebenfalls zielführend sein.

7. Den unmittelbaren Kontakt mit den Abteilungen suchen: Je nach Organisation und Unternehmenskultur kann es ergänzend oder alternativ auch Sinn machen, das ISMS-Projekt innerhalb von Fachbereichen zu promoten. Auch hier dienen Meetings dazu, eine große Transparenz zu dem Vorhaben zu schaffen und sich der aktiven Mitwirkung zu vergewissern.

8. Auch über Teilerfolge informieren: Ganz wichtig für die Aufrechterhaltung der Motivation ist die Kommunikation von Teilerfolgen und die Erreichung von Meilensteinen. Dies gilt nicht nur gegenüber der Geschäftsführung bzw. anderen Entscheidungsträgern, sondern ebenso gegenüber den Mitarbeitern, die sich im Rahmen des Projekts in zusätzlichen Aufgaben engagieren müssen.

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
Waltherstraße 49-51
51069 Köln
Deutschland

fon ..: +49 )0)221 96 97 89 – 0
fax ..: +49 )0)221 96 97 89 – 12
web ..: http://www.it-tuv.com
email : info@it-tuv.com

Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

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50354 Hürth

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UniPRO/SAP-Connector – die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

UniPRO/SAP-Connector - die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

Prozessablauf UniPRO/SAP-Connector

CRM und ERP gehen bei Unidienst seit jeher Hand in Hand, nicht nur innerhalb der eigenen Lösungen, die Anforderung gilt auch für Fremdsysteme. Zusammen mit Qnurex Innovation at Integration, dem Experten für BizTalk Server, entwickelte Unidienst deswegen eine Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP.

Das Konzept von Microsoft Dynamics 365 sieht die Kombination von CRM und ERP in der Weise vor, dass spätestens ab dem Launch von Dynamics 365 for Operations (bisher NAV), eine homogene Produktwelt von Microsoft bereit steht. Attraktiv für Neukunden – Unternehmen, die SAP als ERP-System einsetzen und darüber hinaus auf die CRM-Komponenten von Microsoft bauen möchten, dürfen dennoch nicht an redundanten Daten, Medienbrüchen und behäbiger Userperformance leiden.

Die Entwickler von Unidienst und Qnurex Innovation at Integration realisierten eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und SAP. Unidienst-Kunden freuen sich jetzt über CRM-Prozesse in der vertrauten Microsoft-Umgebung und die Abwicklung von Projekten in SAP, die dort bis zur Fakturierung reicht.

Dreh- und Angelpunkt im CRM-System ist die Verkaufschance, erstmalig angelegt, wird sie an SAP übergeben und ab sofort synchronisiert. Sie ist die zentrale Entität zur Verwaltung und Steuerung von Kundenprojekten in SAP und bildet mit begleitenden Entitäten das notwendige Datenmodell in beiden Systemen. Weisen Sie der Verkaufschance in Microsoft Dynamics 365 Angebote und Aufträge zu, finden Sie den Vorgang in SAP abgebildet. Benötigt SAP einen Debitor, wird der Kunde als Auftraggeber inklusive der im CRM-System hinterlegten Kontakte per Schnittstelle als Ansprechpartner übertragen.

Selbst eine Beauftragung erfolgt über die Verkaufschance, Microsoft Dynamics 365 for Sales generiert automatisch einen Auftrag inklusive Auftragspositionen – in SAP sind ab sofort die Projektdaten ermittelbar.

Die Voraussetzungen für die Schnittstelle in so einem hybriden Szenario sind Dynamics 365 for Sales bzw. Dynamics CRM Online, Microsoft BizTalk-Server und SQL-Server sowie SAP. Die Schnittstelle ist bidirektional; die Übertragung der Projekte und zugehörigen Entitäten erfolgt von Microsoft Dynamics 365 for Sales nach SAP und umgekehrt. Findet die Fakturierung in SAP statt, schreibt sie die Rechnungen und Rechnungspositionen retour ins CRM-System.

Der UniPRO/SAP-Connector von Unidienst ist im Intercompany Prozess einsetzbar.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Mit dieser Methode gelingt der Einstieg in die Industrie 4.0 garantiert

Industrie 4.0 beschäftigt Unternehmen jeder Größe. Mit dieser Methode schafft jedes Unternehmen den Einstieg und die Realisierung erster Projekte.

BildMoers – 06. April 2017: In vielen Veranstaltungen und Seminaren kann man den Einblick in das Thema Industrie 4.0 und die ersten Pilotprojekte großer Unternehmen erhalten. Oft fehlt es jedoch am konkreten Bezug, wie man selbst ein Industrie 4.0-Projekt im eigenen Unternehmen starten könnte.

Der digitale Wandel des Unternehmens
Genauso wie die Gesellschaft, unterliegt jedes Unternehmen einem digitalen Wandel. Durch die fortschreitende Digitalisierung kommen immer mehr neue Technologien zum Einsatz. So sind zum Beispiel Cloud-Dienste oder der 3D-Druck oftmals schon Bestandteile von Produktionsabläufen. Die ersten Schritte in die Industrie 4.0 sind also bereits gegangen worden, nicht immer aber mit einer einheitlichen Strategie.

Die 4.0-Wege bewusst gehen
Um den digitalen Wandel bewusst in einem Unternehmen einzuleiten, ist eine einheitliche Vorgehensweise von zentraler Bedeutung. Diese beinhaltet nicht nur die Strategie zur Nutzung neuer Technologien. Der Weg in die Industrie 4.0 kann auch bedeuten, dass ein Unternehmen sich komplett neue Geschäftsfelder erschließt. Auch diese gilt es in einer Strategieentwicklung mit zu beachten und zu bewerten.

Neben dem eigenen Unternehmen ist aber auch wichtig, sich seine gesamte Lieferkette anzuschauen, denn die vierte industrielle Revolution basiert nicht nur auf der vertikalen Vernetzung, sondern auch auf der horizontalen. Daher beinhaltet eine ganzheitliche Strategie sowohl eine interne als auch eine externe Betrachtung.

Eine bewährte Methode für den Einstieg in die Industrie 4.0

Aller Anfang muss nicht schwer sein. Bei der Suche nach dem ersten Pilotprojekt kann auf bewährte Vorgehensweisen zurückgegriffen werden. Mit wenigen Schritten schaffen Sie innerhalb Ihres Unternehmens zunächst die notwendige Wissensbasis zur digitalen Transformation, entwickeln gemeinsam in kleinen Teams Ideen für potenzielle Projekte und definieren daraus ihr erstes Pilotprojekt. Abschließend erfolgt die Umsetzung, und selbstverständlich darf am Ende die Erfolgskontrolle nicht fehlen.

7 Schritte für de Einstieg in die Industrie 4.0 im Detail vorgestellt:
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Den Weg nicht alleine beschreiten
Industrie 4.0 ist ein sehr weitreichendes Thema. Sich in alles neu einarbeiten zu müssen kostet sehr viel Zeit, die Mitarbeiter oft neben ihren täglichen Aufgaben nicht haben. Nutzen Sie für Ihr erstes Industrie 4.0-Projekt die Kompetenz von CAD Schroer. Das Unternehmen bereitet Ihre Mitarbeiter auf das erste Projekt vor und entwickelt gemeinsam mit Ihnen das erste Pilotprojekt. Damit beginnt die digitale Transformation Ihres Unternehmens.

Unterstützung durch CAD Schroer
CAD Schroer kann Sie bei Ihrem Wissensaufbau im Bereich Industrie 4.0 durch hausinterne Workshops und Veranstaltungen unterstützen. Dabei geht es darum Ihre Mitarbeiter in die relevanten Themenbereiche einzuführen und Ihnen eine Übersicht über die Potenziale und Vorteile der einzelnen Technologien und Techniken zu vermitteln. Zusätzlich müssen diese auch für die neuen, damit verbundenen Risiken sensibilisiert werden.

Industrie 4.0-Workshops, -Methoden und -Lösungen:
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Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Ein Blick nach Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Menschen für Menschen gibt Einblick in die Arbeit in Äthiopien

München, 23. März 2017. Mit einem Informationsstand in der BMW-Welt und mit zwei Vorträgen gibt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Münchner Stiftungsfrühlings einen Einblick in ihre Arbeit in Äthiopien. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung in den ländlichen Gebieten Äthiopiens leistet Menschen für Menschen seit über 35 Jahren ihren Beitrag dazu, die Lebensverhältnisse der Menschen in Äthiopien zu verbessern. Mehr als 400 Schulen, annähernd 100 Krankenstationen und über 2.000 Brunnen wurden während dieser Zeit gebaut und stehen stellvertretend für die Erfolgsgeschichte von Menschen für Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Über fünf Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitierten somit bereits von den Maßnahmen der Organisation.

MarktStand

Am Stand C12 im StiftungsMarkt in der BMW-Welt werden am Freitag und Samstag (24. und 25. März) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung aus München vielseitig über die Projektregionen in Äthiopien berichten und Filme über die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte zeigen. Menschen für Menschen engagiert sich in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. Eine besondere Überraschung der virtuellen Art wartet auf die Besucherinnen und Besucher im Virtual Reality Dome. Dort kann mit 360-Grad-Filmen die Arbeit der Hilfsorganisation „hautnah“ erlebt und die Botschafterin der Stiftung Sara Nuru bei Gesprächen mit Menschen aus den Projektregionen begleitet werden.

Vorträge

„Welchen Weg nimmt meine Spende? – Eine gläserne Stiftung durch Transparenz“ ist das Thema des Vortrags von Stiftungsvorstand Dr. Sebastian Brandis am Freitag (24. März) um 18 Uhr im Business Center 2A. Am Beispiel konkreter Maßnahmen wird anschaulich dargestellt, wie die Spendengelder zielgenau eingesetzt werden und welchen Nutzen sie den Menschen in Äthiopien bringen.

Wie ein neues Projektgebiet in Äthiopien in die Maßnahmen von Menschen für Menschen aufgenommen wird, erklärt Stiftungsvorstand Peter Renner am Dienstag (28. März) um 15 Uhr im Besprechungsraum der Hilfsorganisation in der Brienner Straße 46 (Rückgebäude, 1. Stock). Von ärmsten Verhältnissen zu verbesserten Lebensumständen: Am Beispiel des neuen äthiopischen Projektgebietes Jeldu wird Peter Renner darstellen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit schnellstmöglich eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen erreicht wird.

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Projektmanagement ist wie Autofahren

So einfach? Nein, so komplex!

Projektmanagement ist wie Autofahren

Warum scheitern so viele Projekte? Scheitern bedeutet nicht immer zwingend auch einen Totalschaden. Nein, auch die Überschreitung des Budgets oder ein schlechtes Projektergebnis (Qualität) können bereits als Scheitern interpretiert werden. Das ist genauso, als würden Sie beim Autofahren praktisch alles richtig machen – dann jedoch beim Abbiegen nach links ein anderes Auto rammen.

Projektmanagement und Autofahren haben viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick erkennt. In beiden Situationen werden wir mit einer Vielzahl von Einflussfaktoren konfrontiert. Erst die Methodenkenntnis und ein langjähriges Training gewährleisten, dass der Projektmanager (wie auch der Autofahrer) im Ernstfall keinen Schiffbruch erleidet.

In meinem neuen Blogbeitrag “ Projektmanagement ist wie Autofahren“ habe ich beide Situationen miteinander verglichen und die notwendigen Schlüsse daraus abgeleitet.

Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel im expertforce Blog.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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