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Digitaler B2B-Vertrieb fördert Profitabilität und Wachstum

Kunden erwarten im digitalen B2B-Vertrieb mindestens B2C-Standards / Gravierende Nachteile für digitale Nachzügler / Große Unterschiede bei Digitalisierungsreife von Unternehmen in NRW / Kooperationsstudie der Ruhr-Universität Bochum und BCG

Digitaler B2B-Vertrieb fördert Profitabilität und Wachstum

Digital führende Unternehmen mache 5 Dinge richtig (Studie Digitalisierung im B2B-Vertrieb)

Unternehmen mit einem breit digitalisierten B2B-Vertrieb sind profitabler und wachsen schneller als die weniger digitalisierte Konkurrenz: Digital reife Unternehmen erzielten in den letzten drei Jahren durchschnittlich eine um drei Prozentpunkte höhere Umsatzrendite als die Unternehmen mit geringerer digitaler Reife. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kooperationsstudie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und The Boston Consulting Group (BCG), in der die Rolle der Digitalisierung im Vertrieb in mehr als 700 Unternehmen in Deutschland untersucht wurde. Grundlage der Analyse bildete der entwickelte „Digital Sales Maturity“-Index, der mit über 25 Kriterien die digitale Reife von Unternehmen misst.

„Digitale Reife ist ein Vertriebsmotor, sie zahlt sich aus“, sagt Prof. Dr. Jan Wieseke, Professor für Vertriebsmanagement an der RUB. „Hier besteht eine große Chance für deutsche Unternehmen, die durch richtiges Investment in die Vertriebsprozesse mit dem höchsten Potenzial ihre Geschäftsprozesse effizienter und ressourcenschonender gestalten können, um dadurch wettbewerbsfähig zu sein – auch gegenüber internationalen Unternehmen.“

Im bundesdeutschen Vergleich zeigt Hamburg die digital reifsten Unternehmen, Nordrhein-Westfalen liegt im bundesweiten Vergleich im oberen Mittelfeld. „Mit Blick auf die Bundesländer muss man jedoch betonen, dass in kaum einem anderen Bundesland die Diskrepanz zwischen der Spitzengruppe und den digital rückständigsten Unternehmen so groß ist wie in NRW“, ergänzt Professor Wieseke.

B2B-Vertriebskunden erwarten digitale B2C-Standards
Von den B2B-Vertriebskunden gehört etwa die Hälfte zu den digital-affinen Millennials. Der Beschaffungsprozess beginnt daher in 80 Prozent der Fälle online und endet auch dort. Die große Mehrheit der Kunden erwartet heute, dass der digitale B2B-Beschaffungsprozesses mindestens B2C-Standards erfüllt und typische nutzerfreundliche B2C-Funktionalitäten gewährleistet sind. Dazu gehört beispielsweise eine nahtlose und kohärente Interaktion über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg. „Mit den neuen Technologien lässt sich beinahe jede Vertriebsidee digital umsetzen. Allerdings haben viele Entscheider in Unternehmen kaum eine Vorstellung davon, welche technischen Möglichkeiten es heute für den Vertrieb gibt. Beispielsweise ist das Verfolgen von Nutzerverhalten über verschiedene Webseiten und die Anreicherung mit Daten aus Social Media und eigenen CRM-Systemen bereits etablierter Standard für viele Front-End-Applikationen geworden“, sagt Dr. Basir Mustaghni, Principal bei BCG.

Schere zwischen Champions und Nachzüglern öffnet sich weiter
Wer vorne dabei sein will, muss jetzt schnell sein, denn die Schere zwischen digitalen Champions und digitalen Nachzüglern öffnet sich weiter: Die Omni-Channel-Champions planen in den kommenden fünf Jahren etwa doppelt so viel in die Digitalisierung des Vertriebs zu investieren wie die digitalen Nachzügler. „Diese Entwicklung haben wir bereits in B2C erlebt. Während Onlineanbieter wie Zalando und Amazon weit über 20 Prozent wachsen, stehen viele Modehändler in Deutschländer vor der Insolvenz. Das ist kein Zufall und wir sehen ähnliche Entwicklungen heute schon im B2B-Bereich“, sagt BCG-Senior Partner Just Schürmann.

Digitalisierung von Vertriebsprozessen systematisch vorantreiben
„Viele Unternehmen sind digital noch nicht ausreichend gerüstet und wissen nicht, wie und wo sie anfangen sollten. Sie sind mit der Digitalisierung schlicht überfordert“, sagt Prof. Dr. Christian Schmitz, Professor für Vertriebsmanagement an der RUB. Dabei lässt sich von den Omni-Channel-Champions lernen, wie man das Thema Digitalisierung im Vertrieb angeht. Diese nutzen eine Reihe von spezifischen Applikationen entlang des Vertriebsprozesses und setzen diese auf agile Weise um. „Wir sehen mindestens 30 digitale Applikationen im Vertrieb. Um sich auf die wichtigsten zu fokussieren, braucht es ein sehr tiefes Verständnis der „Customer Journey“ und der spezifischen Kundenanforderungen entlang dieser Journey. Zur Umsetzung ist ein klarer Fahrplan mit Pilot-Märkten nötig, um diese Applikationen zu testen, bevor sie im gesamten Unternehmen ausgerollt werden“, sagt BCG-Experte Schürmann.

Als Beispiel für eine gelungene Digitalisierung im Vertrieb gilt der Laborspezialist QIAGEN. Das Unternehmen betreibt eine Reihe von digitalen Applikationen im Vertrieb, unter anderem im Bereich IoT-enabled Vendor Managed Inventory: So lösen von QIAGEN betriebene Kühlschränke im Lager ihrer Kunden bei einem bestimmten Inventarlevel eine Bestellung aus. Über diese Maßnahmen setzt das Unternehmen heute mehr als 35 Prozent ihres Umsatzes online um. „Obwohl viele digitale Vertriebsmethoden ihren Ursprung bei den Softwareherstellern im Silicon Valley haben, zeigen Beispiele wie etwa QIAGEN, dass deutsche Unternehmen sich nicht fürchten müssen. Mit einer klaren Strategie und einem entsprechenden Fahrplan lassen sich sehr schnell Erfolge erzielen“, sagt BCG-Experte Mustaghni.

Die Studie
In der Studie „Digital is the New Frontier for B2B Sales“ wurden mehr als 700 Unternehmen
zur Rolle der Digitalisierung im Vertrieb untersucht. Grundlage der Analyse war der entwickelte „Digital Sales Maturity“-Index, der mit über 25 Kriterien die digitale Reife der Unternehmen entlang von fünf Dimensionen misst. Verantwortlich für die Studie sind die Vertriebsmanagement-Professoren Christian Schmitz und Jan Wieseke sowie Alexandru Oproiescu, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit den BCG-Experten Just Schürmann (Senior Partner) und Dr. Basir Mustaghni (Principal).

Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhlinhaber am Sales & Marketing Department sind Prof. Dr. Christian Schmitz, Prof. Dr. Jan Wieseke sowie ab September 2017 Prof. Dr. Sascha Alavi. International unter den Top 3-Vertriebsforschern greifen sie für ihre Studien aktuelle Herausforderungen der Unternehmenspraxis auf. Dazu kooperieren sie mit namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, die sie auch strategisch sowie operativ beraten und in ihre Lehrveranstaltungen einbinden. Ihre Erkenntnisse teilen sie mit Vertriebsforschern weltweit und ihren Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum. Dort haben sie im Sommersemester 2016 den ersten regulären universitären Master-Studiengang „Sales Management“ Europas eingeführt. Das Sales & Marketing Department ist das einzige universitäre Department in ganz Europa, an dem sich mehrere Professoren fokussiert mit Vertriebsfragen beschäftigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sales-und-marketing-department.com

The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern. BCG wurde 1963 von Bruce D. Henderson gegründet und ist heute an 85 Standorten in 48 Ländern vertreten. Weltweit erwirtschaftete BCG im Jahr 2016 mit 14.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 5,6 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer. Für weitere Informationen: www.bcg.de

In ihrem Internetportal bcgperspectives.com bündelt die Boston Consulting Group alle unternehmenseigenen Studien, Kommentare, Grafiken und Videos und stellt sie online zur Verfügung. Neben Publikationen zu aktuellen Wirtschafts- und Unternehmensthemen beinhaltet die Plattform auch Veröffentlichungen aus der 50-jährigen Unternehmensgeschichte. Das Onlineportal findet sich unter www.bcgperspectives.com

Über ein Belegexemplar oder einen -link freuen wir uns. Für Interviews und Fotos stehen Ihnen die Studienverantwortlichen gerne zur Verfügung. Gerne mailen wir Ihnen auch Fotos und Grafiken.

PRESSEKONTAKT

Yasmin Lindner
Ruhr-Universität Bochum
SALES & MARKETING DEPARTMENT
Universitätsstraße 150
Raum GC 4/159
DE-44801 Bochum
Tel: +49 (0)2 34 . 32 -2 33 66
E-Mail: yasmin.lindner@rub.de

Dr. Marike Bartels
The Boston Consulting Group
Media Relations
Tel. +49 211 3011 3121
bartels.marike@bcg.com

Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum

Lehrstuhlinhaber am Sales & Marketing Department sind Prof. Dr. Christian Schmitz, Prof. Dr. Jan Wieseke sowie ab September 2017 Prof. Dr. Sascha Alavi. International unter den Top 3-Vertriebsforschern (Ranking American Marketing Association) greifen sie für ihre Studien aktuelle Herausforderungen der Unternehmenspraxis auf. Dazu kooperieren sie mit namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, die sie auch strategisch sowie operativ beraten und in ihre Lehrveranstaltungen einbinden. Ihre Erkenntnisse teilen sie mit Vertriebsforschern weltweit und ihren Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum. Dort haben sie im Sommersemester 2016 den ersten regulären universitären Master-Studiengang „Sales Management“ Europas eingeführt. Das Sales & Marketing Department ist das einzige universitäre Department in ganz Europa, an dem sich mehrere Professoren fokussiert mit Vertriebsfragen beschäftigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sales-und-marketing-department.com

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Sales & Marketing Department | Ruhr-Universität Bochum
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Universitätsstraße 150
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IT-Mittelstand begrüßt Entscheidung der EU Kommission zur Steuernachzahlung von Apple

Aachen/Brüssel 30.08.2016 – Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, fordert Irland auf, 13 Milliarden Euro unbezahlter Steuern von Apple einzuholen. Das Hauptquartier von Apple befindet sich in Irland. Dort hatte das Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten, die nach EU-Beihilferegeln illegal sind. Vestager erklärte, dass Apple eine effektive Steuerrate von 0,005% erhalten hat, also 50 Euro pro eine Millionen Euro Profit zahlte. Sie betont, dass die Zahlung von 13 Milliarden Euro keine Strafe gegen Apple sei, sondern die unbezahlten Steuern, welche das Unternehmen noch schuldig ist.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission. Europäische IT-Unternehmen möchten sich auf Augenhöhe mit amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb messen. Es ist inakzeptabel, dass unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu 40% Steuern zahlen, während multinationale Konzerne Angebote bekommen, praktisch keine Steuern zu zahlen. Wir fordern die Europäische Kommission auf, dieses unfaire Wettbewerbsverhalten zu beenden.“

Neben Apple gibt es weitere EU Untersuchungen gegen Amazon, Starbucks, McDonald“s und Fiat Chrysler Automobile, welche vermeintlich besondere Steuerangebote in einigen Mitgliedsstaaten erhalten haben sollen. Zuletzt hatte die US Regierung in Unterstützung der multinationalen Konzerne interveniert. Am 24. August veröffentlichte das amerikanische Finanzministerium ein Whitepaper ( http://bit.ly/2c6GZfc ), in dem sie den Ansatz der Kommission als unvereinbar mit internationalen Normen bezeichnen und fordern, keine rückwirkenden Forderungen an multinationale Konzerne zu stellen. Trotz des amerikanischen Drucks wird erwartet, dass die heutige Entscheidung der EU Kommission einen grundsätzlichen Präzedenzfall gegen die Steuervermeidung multinationaler Konzerne darstellen wird.

„Wenn nationale Regierungen multinationalen Großkonzernen besonders niedrige Zinsen bieten, ist das ein Schlag gegen die europäische Wirtschaft, besonders gegen KMU. Natürlich generieren sie so Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen in bestimmten Ländern, aber sie opfern die Chancen der kleinen und mittelständischen Unternehmen am Wettbewerb teilzunehmen und zu wachsen. Diese Praxis ist kurzsichtig und wird letztendlich Europa und seinen Unternehmen schaden. Die Entscheidung der Kommission ist ein wichtiger Schritt für Europa, um seine KMU zu unterstützen“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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proFIT-Präventionsnetzwerk: Die Gesundheit der Mitarbeiter steuerfrei fördern

Bis zu 500 EUR je Mitarbeiter und Jahr für zertifizierte Maßnahmen und Gesundheitskurse zur Gesundheitsförderung im und außerhalb des Unternehmens sind steuer- und sozialversicherungsfrei.

BildErkrath, 01.12.2016. Von einem Unternehmen können nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 500 Euro je Mitarbeiter p.a. für Gesundheitsdienstleistungen steuerfrei ausgegeben werden, wenn diese den im Leitfaden Prävention genannten Qualitätsanforderungen genügen. Viele Unternehmen nutzen diese Möglichkeit nicht, weil ihnen die Gesetzgebung unbekannt oder zu kompliziert ist. Ganz einfach geht es mit dem Gesundheitsgutschein.

Die proFIT-GmbH aus Erkrath erweitert in 2016 den Gesundheitsgutschein um den Präventionstarif. Die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen können nun auf ein bundesweites Netzwerk mit ausschließlich zertifizierten Gesundheitsanbietern zurückgreifen und mit dem Gesundheitsgutschein bezahlen. Die proFIT kümmert sich nicht nur um die Abrechnung der Dienstleister sondern auch um alle Unterlagen, die für eine Steuerprüfung benötigt werden. Durch ein Reporting kann genau festgestellt werden, welche Maßnahmen greifen und gut in der Belegschaft ankommen.

Das Netzwerk beinhaltet bundesweit zertifizierte Anbieter nach §§ 20 und 20a SGB V, von A wie Autogenes Training über R wie Rückenschule bis Y wie Yoga. Der Präventionstarif bietet Unternehmen ein komplexes Organisations-, Abrechnungs- und Steuerungssystem und hilft diesen, den staatlichen Zuschuss für Gesundheitsförderung zu nutzen, egal ob kleiner Handwerksbetrieb oder großer Konzern.

Über:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Frau Monika Skolar
Freiheitstr. 11
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: 0211 929 688 514
web ..: http://www.pro-fit-statt-fertig.de
email : monika.skolar@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT GmbH aus Erkrath ist die Gesundheitssparte der procuratio-Unternehmensgruppe mit ca. 1500 Mitarbeitern. Geboren aus dem Bedürfnis, der eigenen Belegschaft ein attraktives und innovatives Angebot an Sport- und Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, wurde in 2011 das proFIT-Gutscheinsystem entwickelt. Durch die Erfolgsgeschichte in der eigenen Gruppe, werden die Gutscheine heute bundesweit von Unternehmen angefragt, die ohne hohen Verwaltungsaufwand aktiv die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern möchten.

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proFIT Gesundheitsgutschein auf dem Kongress Digitales BGM am 13.10. in Köln

proFIT empfiehlt den Kongress Digitales BGM am 13.10. in Köln. Fördern Sie mit unkomplizierten Mitteln und neuen Tools die Fitness und Gesundheit Ihrer Belegschaft.

BildGesunde und motivierte Mitarbeiter wünscht sich jedes Unternehmen. Die Bereitschaft, aktiv die Gesundheit der Belegschaft zu fördern ist bei immer mehr Arbeitgebern zu spüren.

Aber wie lassen sich die weniger gesundheitsbewussten Beschäftigten zu gesünderem Verhalten animieren und wie können die gesundheitsbewussten Beschäftigten weiter gefördert werden?

Bieten die auf dem Vormarsch befindlichen Digitalen Lösungen brauchbare Plattformen, um diese Ziele zu erreichen?

Im Wöllhaf Konferenz- und Bankettcenter am Flughafen Köln/Bonn findet am 13. Oktober 2015 dazu der Kongress Digitales BGM statt mit dem Ziel, viele Unternehmensvertreter sowie Dienstleister und Wissenschaftler an einen Tisch zu bringen und den Austausch zu dieser komplexen aber spannenden Thematik anzuregen.

proFIT als Herausgeber des steuerfreien Gesundheitsgutscheins wird als Netzwerkteilnehmer und Aussteller die Veranstaltung begleiten. Wir empfehlen den Kongress respektive das Netzwerktreffen BGM-Koordinatoren, Betriebsärzten, Führungskräften und Mitarbeitern aus dem Personal- und Betrieblichem Gesundheitsmanagement, die sich bereits heute darüber Gedanken machen, wie sie Digitale Lösungen in BGM Konzepten berücksichtigen können.

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proFIT Gesundheitsgutschein auf der Zukunft Personal

Gesundheitsgutscheine sind ein etabliertes Instrument in vielen Unternehmen. Auf der Zukunft Personal in Köln zeigt das Team von proFIT das einfache Handling und die Einsatzmöglichkeiten auf.

BildErkrath, 28.08.2015. Die Zukunft Personal in Köln ist Europas größte Fachmesse für das Personalmanagement. In der Halle 2.1 Stand W.31 wird die proFIT GmbH vom 15. bis zum 17. September den Besuchern der Messe an praktischen Kundenbeispielen aufzeigen, wie das einfach umsetzbare Instrument Gesundheitsgutschein Mitarbeiter motiviert, die Arbeitgeberattraktivität steigert und die Belegschaft auf eine moderne Art und Weise fit hält. Das stark wachsende Netzwerk von proFIT Gesundheitspartnern aus den Bereichen Bewegung, Fitness, Entspannung, Ernährung und Beratung sorgt bundesweit für attraktive Angebote. Mitarbeiter können mit dem als Zahlungsmittel akzeptierten Gesundheitsgutschein u.a. bargeldlos Fitnessstudios besuchen, Gesundheitskurse belegen, ihre Stressresistenz verbessern, Wellnesspakete buchen, oder die Teamfähigkeit beim Klettern unter Beweis stellen.
proFIT berät zudem die Unternehmen, wie als schöner Nebeneffekt die Nutzung der Angebote steuer- und sozialabgabenfrei gestaltet werden kann. proFIT Gesundheitsgutscheine zu bestellen ist unkompliziert. Es entstehen keine Einrichtungskosten und es gibt keine langfristigen Verträge – Gutscheine werden nach dem tatsächlichen Bedarf abgerufen. Das proFIT Team beantwortet Ihnen alle weiteren Fragen gerne telefonisch unter 0211 929 688 514 oder persönlich auf dem Messestand in Köln vor Ort.

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Die proFIT GmbH aus Erkrath ist die Gesundheitssparte der procuratio-Unternehmensgruppe mit ca. 1500 Mitarbeitern. Geboren aus dem Bedürfnis, der eigenen Belegschaft ein attraktives und innovatives Angebot an Sport- und Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, wurde in 2011 das proFIT-Gutscheinsystem entwickelt. Durch die Erfolgsgeschichte in der eigenen Gruppe, werden die Gutscheine heute bundesweit von Unternehmen angefragt, die ohne hohen Verwaltungsaufwand aktiv die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern möchten.

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Fitnessanbieter gewinnen neue Kunden mit dem Gesundheitsgutschein

Der proFIT-Gesundheitsgutschein eröffnet Fitnessanbietern neue Wege, Mitglieder zu gewinnen und sich mehreren Tausend Mitarbeitern zu präsentieren.

BildErkrath, 03.02.2015

Unternehmen und deren wachsender Bedarf an betrieblicher Gesundheitsförderung sind eine interessante Zielgruppe für Fitnessanbieter. Im Tagesgeschäft fehlt allerdings häufig die Zeit für die Akquise. Nicht jedem Inhaber liegt zudem die direkte Ansprache.

Die Firma proFIT -fit statt fertig- aus Erkrath hat den Gesundheitsgutschein herausgebracht und bietet damit jedem qualitätsorientierten Anbieter die Möglichkeit, schnell und ohne Verwaltungsaufwand neue Kunden zu gewinnen. Der Gutschein wird bundesweit an Unternehmen verkauft, die in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter investieren möchten. Über den Online-Fitnessfinder und die proFIT-App finden Mitarbeiter und teilnehmende Fitnessanbieter auf eine einfache und schnelle Weise zusammen.

Für Unternehmen sind die Gutscheine nach §8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis zu 44,- Euro pro Mitarbeiter und Monat lohnsteuer- und sozialabgabenfrei, einem Mitarbeiter stehen damit bis zu 528,00 EUR Netto pro Jahr für die Gesundheitsförderung zu Verfügung.

Über Messen, Kongresse, Medien und das proFIT-Beraterteam werden hunderte Unternehmen Monat für Monat über den geförderten Gutschein informiert. Teilnehmende Fitnessanbieter mit interessanten Leistungen werden in das Marketing kostenlos eingebunden.

Mitmachen beim proFIT-Gutscheinsystem ist für die Fitnessanbieter kostenlos. Erst wenn Angebote wahrgenommen werden, fällt eine Vermittlungsprovision an auf die eingereichten Gutscheinwerte. Interessierte Fitnessstudios, Gesundheitszentren, Kurs-, Ernährungs- und Trendsportanbieter können sich über die Teilnahmebedingungen online informieren.

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proFIT auf dem Kongress Betriebliches Gesundheitsmanagement 2015

Save the Date: Am 29. und 30. Oktober findet zum wiederholten Male der Kongress Betriebliches Gesundheitsmanagement in Köln statt. Der proFIT-Gesundheitsgutschein ist auch dabei.

BildErkrath, 10.10.2014

Gesunde Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen wichtig. Am 29. und 30. Oktober findet im Lindner Hotel City Plaza in Köln der Kongress Betriebliches Gesundheitsmanagement 2015 statt. Wie wichtig Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter sind, erfahren Sie von ausgewählten Experten in spannenden Vorträgen. Geboten wird fundiertes Wissen aus erster Hand sowie zahlreiche Kontaktmöglichkeiten.

Als Kooperationspartner und Aussteller berät Sie proFIT während des Kongresses zu dem Thema Betriebliche Gesundheitsfördrerung 2015. Vorbei sind die Zeiten von gut gemeinten Inhouse-Angeboten, die von Mitarbeitern nicht genutzt werden. Mit dem Gesundheitsgutschein werden die individuellen Bedürnisse der Belegschaft berücksichtigt.

„Das proFIT-Gutscheinsystem kann zudem viel von dem hohen personellen und zeitlichen Aufwand eines betrieblichen Gesundheitsmanagements einsparen und dieses sinnvoll ergänzen“, erklärt der Geschäftsführer der proFIT GmbH Wido Wittmann.

Möglichkeiten zur Anmeldung erhalten Sie über den Veranstalter:

MCC – The Communication Company
Tel: 02421 12177-0 * mcc@mcc-seminare.de
www.mcc-seminare.de

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Die proFIT GmbH aus Erkrath ist die Gesundheitssparte der procuratio-Unternehmensgruppe mit ca. 1500 Mitarbeitern. Geboren aus dem Bedürfnis, der eigenen Belegschaft ein attraktives und innovatives Angebot an Sport- und Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, wurde in 2011 das proFIT-Gutscheinsystem entwickelt. Durch die Erfolgsgeschichte in der eigenen Gruppe, werden die Gutscheine heute bundesweit von Unternehmen angefragt, die ohne hohen Verwaltungsaufwand aktiv die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern möchten.

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Der steuerfreie Gesundheitsgutschein für Firmenfitness reduziert Fehlzeiten

Firmenfitness – sportliche Mitarbeiter sind nachweislich leistungsfähiger und werden seltener krank. Der proFIT-Gesundheitsgutschein ermöglicht Firmen einen leichten Einstieg.

Erkrath, 08.08.2014.
Durch ein Firmenfitness-Programm und die Sensibilisierung für Gesundheitsthemen kann der Gesundheitszustand der Mitarbeiter verbessert werden bzw. erhalten bleiben. Fehlzeiten lassen sich mittelfristig reduzieren. Immer mehr Unternehmen erkennen diesen Wettbewerbsvorteil und sind grundsätzlich dazu bereit, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren.

Oft scheitert es im Tagesgeschäft an dem Faktor Zeit und dem nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand, Gesundheitsangebote konsequent und strukturiert bereitzustellen. Geringe Teilnahmequoten an den zur Verfügung gestellten Maßnahmen bringen diese wiederum schnell auf den Prüfstand: Ist Firmenfitness bei uns wirtschaftlich durchführbar, interessiert sich die Belegschaft für das Thema?

Das Unternehmen proFIT GmbH aus Erkrath bietet mit dem Gesundheitsgutschein eine schnell und einfach umsetzbare Alternative an.

Der Arbeitgeber bezieht Gesundheitsgutscheine und gibt diese an seine Belegschaft aus. Über eine App sowie einen Online-Fitnessfinder sucht sich jeder Mitarbeiter das präferierte und passende Angebot aus – die angeschlossenen Gesundheitsdienstleister bieten zertifizierte Aktivitäten sowie Firmenfitness-Programme an. Eine hohe Akzeptanz entsteht durch die Entscheidungsfreiheit und Vielfalt von Möglichkeiten in Firmen- sowie in Wohnortnähe. Bezahlt wird mit dem Gesundheitsgutschein bargeldlos vor Ort, die gesamte Abrechnung erfolgt über die proFIT im Hintergrund.

Kostengünstig:
Für den Arbeitgeber sind die Gutscheine für Gesundheit gemäß §8 abs. 2 Satz 9 EstG bis zu 44,00 EUR pro Monat steuer- und sozialabgabenfrei, eine Gesundheitsvorsorge die in voller Höhe bei dem Mitarbeiter ankommt.

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Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben.

Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Berlin: Unternehmen fördern mit Gutscheinen die Gesundheit der Mitarbeiter und sparen Steuern

Mit steuerfreien Gesundheitsgutscheinen können Berliner Unternehmen ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren, gesund und fit zu bleiben.

Berlin, 03.07.2014
Gesunde und motivierte Mitarbeiter wünscht sich jedes Unternehmen. Die Bereitschaft, aktiv die Gesundheit der Belegschaft zu fördern, ist bei immer mehr Arbeitgebern zu spüren.

Aber was sind geeignete Maßnahmen für die Mitarbeiter? Gut gemeinte Kursangebote wie Rückenschule, Pilates und Yoga oder das firmeneigene Fitnessstudio werden kaum genutzt – die Enttäuschung bei den Personalverantwortlichen ist groß. Schnell wird die Schlussfolgerung gezogen, dass die eigenen Mitarbeiter nicht motivierbar sind, Fitness-und Sportangebote anzunehmen.

Häufig eine Fehleinschätzung. Die Interessen der Arbeitnehmer sind vielseitig, mit vereinzelten Maßnahmen ist es schwierig die gewünschte Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erzielen. Weiter zeigt die heutige Erfahrung, dass nicht alle Mitarbeiter gerne mit Kollegen und Führungskräften Gesundheitsangebote wahrnehmen.

Eine Lösung bieten die Gesundheitsgutscheine der Firma proFIT aus Erkrath.

Bei Teilnahme steht unmittelbar ein breites Leistungsspektrum von mehr als 60 regionalen Berliner Gesundheitsanbietern aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Beratung zur Verfügung, so dass es bei der Wahl keine Einschränkungen gibt.

Sei es das moderne Fitnessstudio, Tennis, Tanzen, Yogakurse, Schwimmen, Rückentraining oder Klettern bei Magic Mountain in Berlin, das passende Angebot wird über einen Online-Fitnessfinder oder eine App schnell und einfach gefunden. Alle gelisteten Anbieter akzeptieren die Gutscheine als bargeldloses Zahlungsmittel. Mitarbeiter können aktiv mitmachen und regionale Wunschanbieter online melden, die Firma proFIT kümmert sich nach Überprüfung der Qualität um den Anschluss.

Das proFIT-Gutscheinsystem erspart Firmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitskonzepte und motiviert alle Teile der Belegschaft, sich mit dem Thema Bewegung und Gesundheit auseinanderzusetzen.

Das Netzwerk von Gesundheitsanbietern steht für überregional tätige Firmen auch bundesweit zur Verfügung.

Steuerliche Behandlung der Gutscheine
Die proFIT-Gesundheitsgutscheine nutzen den steuerfreien Sachbezug nach §8Abs. 2 Satz 9 EStG. und sind bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei.

Kontaktdaten des Unternehmens:

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40699 Erkrath
Deutschland
Tel.: 0211 929 688 514

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email : info@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben.

Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Herr Wido Wittmann
Mettmanner Str. 25
40699 Erkrath

fon ..: 0211 929 688 514
web ..: http://www.pro-fit-statt-fertig.de
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Für Gesundheitsanbieter: Kundenkreis erweitern über das proFIT-Netzwerk

Fitness- und Gesundheitsanbieter können auf eine ganz einfache Art und Weise Ihren Umsatz erhöhen. Die Firma proFIT vermittelt interessante Produkte und Dienstleistungen an sein Unternehmensnetzwerk.

Erkrath, 10.06.2014

Der Markt im Fitness- und Gesundheitsbereich ist hart umkämpft. Vielen Anbietern ist es im Tagesgeschäft nicht möglich, Firmen gezielt anzusprechen und als Kunden zu gewinnen. Oft scheitert es auch an der erforderlichen Vertriebskompetenz.

Über das pro-FIT Netzwerk finden Fitnessnachfrager und Fitnessanbieter auf eine einfache und schnelle Weise zusammen.

Die Firma proFIT aus Erkrath berät täglich Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren möchten.

Diese Unternehmen bestellen Fitness- und Gesundheitsgutscheine bei proFIT, die gemäß § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG als monatliche Sachzuwendungen je Mitarbeiter bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei sind.

Die Mitarbeiter erhalten jeweils einen Gutschein pro Monat, haben durch den Zusatz zum Gehalt mehr Kaufkraft und können auch exklusivere Angebote im Markt wahrnehmen.

Die Aufnahme in das proFIT Netzwerk ist für die Anbieter kostenlos und es entstehen keine Einrichtungsgebühren. Die Teilnahme ermöglicht, zusätzliche Kunden ohne Risiko und Aufwand zu gewinnen. Nur wenn Angebote tatsächlich wahrgenommen werden, fällt eine geringfügige Vermittlungsprovision an.

Teilnehmende Gesundheitsanbieter sind mit ihrem Angebot sichtbar über einen Online-Fitnessfinder sowie einer mobilen App. Die Mitarbeiter der Firmen und Unternehmen wählen sich das zu ihren Bedürfnissen passende Angebot aus dem proFIT-Netzwerk aus und setzen den proFIT-Gutschein vor Ort bei dem Wunschpartner ein.

Moderne Fitnessstudios, Kursanbieter von z.B. Yoga, Pilates und Gymnastik, Trendsportanbieter (Klettern, Golfen), Tanzschulen, Wellnessanbieter sowie Ernährungs- und Verhaltensberater können sich online über die genauen Teilnahmebedingungen informieren.

Über:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Herr Wido Wittmann
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40699 Erkrath
Deutschland

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Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben. Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

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Für Arbeitgeber: Gesundheit verschenken und Steuern sparen

Mit proFIT-Gutscheinen ohne hohen Verwaltungsaufwand in die Gesundheit der Mitarbeiter investieren und dabei Lohnsteuer sparen

Erkrath, 10.06.2014
Immer mehr Unternehmen suchen nach Ideen und Lösungen, wie sie als attraktiver Arbeitgeber ins Blickfeld geraten und die Mitarbeiterbindung stärken können. Problematik: Es fehlen häufig die Zeit und ein ausreichendes Budget für sinnvolle Maßnahmen.

Aber wie können sich Unternehmen mit geringem Aufwand differenzieren?

Moderne Sport und Gesundheitsangebote kostenfrei bereitzustellen ist ein nachhaltiger Ansatz.
Denn Fitness und Vitalität steigern bekanntlich das Wohlbefinden und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Die Mitarbeiter werden motiviert und erhalten Anreize aktiv zu werden. Das Unternehmen tritt als attraktiver Arbeitgeber auf und profitiert davon, begehrte Fachkräfte, junge Bewerber und umworbene Nachwuchstalente für sich zu gewinnen und an sich zu binden.

Eigene Trainingseinheiten im Unternehmen zu ermöglichen oder Verträge mit einzelnen Fitnessanbietern abzuschließen ist allerdings zeitaufwendig und birgt die Gefahr, dass die ausgewählten Angebote zu einseitig sind und von Teilen der Belegschaft nicht akzeptiert werden. Weiter zeigt die heutige Erfahrung, dass nicht alle Mitarbeiter gerne mit Kollegen Sportangebote wahrnehmen und somit gut gemeinte Kurse schlecht besucht sind.

Eine clevere, einfach umsetzbare und kostengünstige Alternative bietet die Firma proFIT aus Erkrath an. Unternehmen lagern den Eigenverwaltungsaufwand komplett aus, über ein steuerbegünstigtes Gutscheinsystem. Die Mitarbeiter lösen die Gutscheine bei den teilnehmenden Fitnessanbietern in ihrem Umfeld oder z. B. auf Dienstreisen bundesweit ein und nehmen bargeldlos die angebotenen Leistungen wahr.

Im Internet oder über eine App können sich die Mitarbeiter informieren, welche Anbieter ihnen wo zur Verfügung stehen. Die gesamte Abrechnung übernimmt die proFIT im Hintergrund. Kurz gesagt, eine völlige Individualisierung der Fitnessvorsorge!

Bei Teilnahme steht unmittelbar ein vielfältiges Angebot aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Beratung zur Verfügung, so dass es bei der Leistungsauswahl keine Einschränkungen gibt. Besonders attraktiv: Mitarbeiter werden aktiv eingebunden und können z. B. ihr Fitnessstudio oder ihre Yogaschule als regionalen Wunschanbieter online melden. proFIT kümmert sich nach Überprüfung der Qualität um den Anschluss des Anbieters.

Steuerliche Behandlung der Gutscheine

Die proFIT Gutscheine nutzen den steuerfreien Sachbezug nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG. und sind bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei.

Bei den proFIT-Gutscheinen entfallen der hohe administrative Aufwand und die Dokumentationspflichten, die vergleichsweise eine Nutzung der Steuerbefreiung über den § 3 Nr. 34 EStG (Freibetrag von 500,00 EUR p. a. zur betrieblichen Gesundheitsförderung) häufig unattraktiv machen und gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen bisher für Unsicherheit gesorgt haben.

Zudem sind die zur Verfügung stehenden Angebote bei der proFIT-Lösung nicht durch die Krankenkassen eingeschränkt, so dass z. B. auch Fitnessstudios, Tanzschulen und Trendsportarten in das Gutscheinsystem einbezogen werden können.

Mehr Informationen für Arbeitgeber

Über:

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Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben. Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

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