Schlagwort: Produktivität

Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme

Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Auch Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz sind ein wichtiger Teil der Ergonomie.

Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Daher wurden jetzt einige Spezialisten von KRIEG WORKFLEX zu zertifizierten Ergonomie Coaches ausgebildet. Sie können in Zukunft noch besser beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme im Bereich Fertigung, Montage und Logistik aussehen sollen und was auch die Mitarbeiter tun können, um im Alltag am Arbeitsplatz ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Arbeitsunfähigkeit ist für viele Menschen ein persönlicher Rückschlag. Und auch Unternehmen haben damit zu kämpfen: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beziffert die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle auf 76 Milliarden Euro, das mindert die deutsche Bruttowertschöpfung um 136 Milliarden Euro. Es gibt also ein hohes Präventionspotenzial. Doch wie kann es gelingen, den individuellen Gesundheitsbereich am Arbeitsplatz zu gestalten? Was trägt zur ergonomischen Verbesserung in Produktions-, Fertigungs- und Büroumgebungen bei? Wie können Betriebe dafür sorgen, dass Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Und was überzeugt Mitarbeiter davon, selbst aktiv zu werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich das bundesweit tätige Institut für Gesundheit und Ergonomie (IGR) mit Sitz in Nürnberg. Die Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema gesundes Arbeiten in Unternehmen und Behörden zu tragen und dauerhaft ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Der Bereich Schulung und Ausbildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Gerade auch Hersteller ergonomischer Produkte werden als Multiplikatoren und Botschafter geschult. Sie können in Unternehmen mit ihrer erweiterten Beratungskompetenz noch besser Situationen bei ihren Kunden analysieren, beurteilen und auch präventiv tätig werden. Nach intensiven Schulungen und eindringlichen Übungen, theoretischen und praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer dann das Zertifikat als Ergonomie Coach, was als besonderes Gütesiegel gilt.

Ergonomie Coach mit Gütesiegel

Dass sich KRIEG für diese zusätzliche Qualifikation entschieden hat, ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie: „Als Experten für Arbeitsplatzsysteme befassen wir uns schon lange mit Ergonomie. Doch das Themenfeld ist weit, daher wollten wir unseren Kenntnisstand erweitern und aktualisieren“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krieg die Teilnahme am mehrtätigen Workshop. „Es gibt Aspekte, die uns bisher noch nicht so bekannt waren und Einflussfaktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn wir noch sensibler sind bei dem Thema, können wir das auch bei unseren Kunden ganz anders vermitteln.“

Das Team von KRIEG will ergonomische Probleme in Betrieben erkennen, in angemessener Weise darauf hinweisen und je nach Bedarf einfache oder umfangreiche Lösungen für eine dauerhafte Verbesserung anbieten.

Von funktioneller Anatomie bis Biomechanik, von Grundlagen der Ergonomie bis gesetzliche Rahmenbedingungen, von Gefährdungsbeurteilung bis Bewertungstools, von Rückengesundheit bis Umgang mit Materialien, von Ausgleichsübungen bis zu Methoden der Kurzentspannung: Der Kurs gibt Orientierung und Einblicke, eröffnet Hintergründe und vermittelt praktische Hilfen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung der Ergonomie an Produktions- und Fertigungsarbeitsplätzen kennen und welche Änderungen dazu beitragen, um gesunde Arbeitspositionen zu ermöglichen. Krieg: „Um die Inhalte möglichst alltagstauglich zu lernen und die praktische Anwendung gleich mit zu üben, wurden für die Schulung unsere eigenen Arbeitsplatzsysteme genutzt. Im Betrieb haben wir uns dann gemeinsam mit den Trainern bewährte Arbeitsplätze angeschaut und nach neuen Kriterien den Ergonomie-Praxis-Check gemacht.“

Ergonomie-Praxis-Check im Betrieb

Bücken, Heben, Tragen, Halten, Ziehen, Stehen: Die Anwendung und Beurteilung verschiedener Techniken gehört ebenso zur Fortbildung wie Antworten auf die Herausforderungen in den offenen Betriebshallen und Kenntnisse über das Sitzen als Ausgangspunkt der Ergonomie. Höhenverstellbare Arbeitstische, ideale Greifräume, mehrere Regalebenen – das alles trägt zu besten ergonomischen Lösungen bei. Doch nicht nur der rein physikalische Bewegungsablauf am Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle, sondern auch Faktoren wie Lärm, Luft und Licht. Damit sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und somit gerne und effizient ihre Leistung erbringen, ist der soziale Kontext ebenso relevant. Krieg: „Wo gibt es Schwachstellen und wo sind zeitnah Änderungen angebracht? Unternehmen, die diese Fragen gezielt angehen, werden von deutlich geringeren Fehlzeiten und weniger Krankmeldungen, von gesünderen Mitarbeitern und einer echten Produktivitätssteigerung profitieren.“

Mit viel Konzentration, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit haben sich die Teilnehmer dem Thema gewidmet und erfolgreich ihre Prüfung absolviert. Ab sofort steht KRIEG seinen Kunden mit einem weiteren Mehrwert zur Verfügung: Die Arbeitsplatz-Spezialisten, die nun über die Zusatzqualifikation als Ergonomie Coach verfügen, können in Betrieben vorhandene und geplante Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten analysieren und beraten, entwickeln und einsetzen. Sie helfen bei der Implementierung von gelebten Ergonomiebausteinen in der Firma und vermitteln praktische Anwendung von ergonomischem Wissen an die Belegschaft. „Wir sind Hersteller und Berater zugleich, wenn es um die Themen Gesundheit und Ergonomie im betrieblichen Umfeld geht“, sagt Krieg. Ergonomische Gestaltungsanforderungen und Kundenwünsche werden so gleich zu Beginn eines Entwicklungsprozesses berücksichtigt – oder eben auch im Bestand verwirklicht.

Was ist eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Time Fucked – Praxisnahes Fachbuch zum Thema Zeitmanagement

Tobias Renk gibt den Lesern in „Time Fucked“ unentbehrliche Informationen, die ihr Leben positiv verändern können.

BildViele Menschen beschweren sich darüber, dass sie nicht genug Zeit haben. Ein produktives und glückliches Leben scheint außer Reichweite zu sein. Tobias Renk beweist jedoch, dass jeder Mensch seine Zeit wieder in den Griff bekommen kann. Der erste Schritt ist im Grunde offensichtlich, den meisten Menschen aber trotzdem verborgen: herauszufinden, wo man eigentlich Zeit verliert! Die Leser lernen, wie man das eigene Leben einmal genau unter die Lupe nimmt, und sich selbst gegenüber ehrlich zu sein. Zusätzlich nennt der Autor viele Ratschläge, die einfach in den Alltag zu integrieren sind und wertvolle Zeit einsparen.

Am Ende jedes Kapitel des erfrischenden Fachbuches „Time Fucked“ von Tobias Renk werden die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst, sodass die Leser jederzeit die elemtaren Punkte wiederfinden. Zur Unterstützung bei der Integration der Tipps in den Alltag befinden sich am Ende eines jeden Kapitel Übungen, die die Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen erleichtern. Leser, die Probleme mit ihrem eigenen Zeitmanagement haben, werden nach der Lektüre dieses Buches keine Ausreden mehr haben, denn die Methoden von Tobias Renk sind praxiserprobt, einfach umzusetzen und extrem effektiv.

„Time Fucked“ von Tobias Renk ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-7813-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Das visuelle Inspektionssystem BMS mit 6 Kameras und Sidegrip-Funktion prüft Etiketten und Barcodes.

Giesen/Düsseldorf, 4. Mai 2017 – Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert ab heute auf der Interpack 2017 in Düsseldorf (Halle 11, Stand B55) seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. „Wir machen an unserem Messestand erlebbar, wie Food- und Pharma-Unternehmen mit Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen mehr Sicherheit, Produktivität und Qualität in ihre Produktions- und Verpackungslinien bringen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland, anlässlich des Messestarts. „Besucher können auf vier Produktionslinien am Messestand unsere Metallsuchgeräte, dynamischen Kontrollwaagen und Systeme zur Röntgeninspektion sowie visuellen Inspektion im Live-Betrieb testen und erleben. Darüber hinaus veranstalten wir täglich um 10:30 Uhr eine Round-Table-Konferenz, in der Experten über aktuelle Entwicklungen und Trends diskutieren.“

Hier einige der Messe-Highlights im Überblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo stellt auf der Interpack 2017 mit der Reduced Test Mode-Technologie, eDrive™, ATS (Automatic Test System) sowie der VNC-Technologie (Virtual Network Computing) neue Funktionen für seine Freifall-Metallsuchgeräte vor. Hersteller können mit der Reduced Test Mode-Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduzieren. eDrive erzielt eine bis zu 20 Prozent höhere sphärische Detektionsempfindlichkeit und ermöglicht es dadurch, noch kleinere Metallverunreinigungen zu entdecken. Mit ATS senken Hersteller zusätzlich ihre Stillstandzeiten, indem sie über die automatische Zuführung der Prüfstücke das fünfminütige Testfenster auf 30 Sekunden verkürzen. VNC bringt für Produktionsleitung und Bedienpersonal spürbare Vereinfachungen: Sie können damit bequem über Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks den Status von Metalldetektoren remote überwachen, Log-Statistiken einsehen sowie Einstellungsänderungen vornehmen.

Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus. Mit dem Tablex-PRO zeigt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 des Weiteren ein Metallsuchsystem für eine vollständig integrierte Produktinspektion und -ausschleusung von Tabletten und Kapseln. Das System für nutrazeutische und Pharma-Produkte ist einfach in die Produktionslinie zu integrieren. Zudem überzeugt es mit einem Höchstmaß an Detektionsempfindlichkeit bei der Fremdkörpererkennung und ist mit verschiedensten ausfallsicheren Ausschleusvorrichtungen einschließlich seitlicher Sortierweichen- und Flügelklappenoptionen erhältlich.

Dynamisches Kontrollwägen mit der C-Serie
Die dynamischen Kontrollwaagen der C-Serie – bestehend aus den drei Hauptproduktreihen C31 StandardLine, C33 PlusLine und C35 AdvancedLine – stellen eine flexible und vollumfängliche Plattform bereit, um von einfachen bis zu hochkomplexen Anwendungen alle Anforderungen an das dynamische Kontrollwägen in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie abbilden zu können. Die Kontrollwaagen der C-Serie lassen sich individuell an unterschiedlichste Anforderungen und Produktionsumgebungen sowohl in trockenen, nassen wie auch rauen Einsatzbedingungen anpassen. In Kombination mit weiteren Mettler-Toledo Produktinspektionstechnologien – Metallsuchtechnik, visuelle Inspektion und Röntgeninspektion – decken die hochgradig präzisen Kontrollwaagen der C-Serie so eine enorme Vielfalt an Anwendungsszenarien zur Fremdkörpererkennung, Erhöhung der Produktsicherheit und wirtschaftlichen Optimierung der Produktlinie ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung, das in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Pharma-Unternehmen entwickelt wurde. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System. Damit zählt es heute am Markt zu den kompaktesten Komplettlösungen für eine Serialisierung gemäß EU-Fälschungsschutzrichtlinie.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo verlängert für alle Neugeräte seiner Röntgeninspektionssysteme der X-Serie die Herstellergarantie von zwei auf fünf Jahre. Kunden erhalten die erweiterte Garantielaufzeit, wenn sie sich beim Neukauf eines Gerätes für das Servicepaket „Standard Care“ oder „Comprehensive Care“ entscheiden. Mettler-Toledo ist damit der erste Marktteilnehmer, der seinen Kunden eine 5-Jahres-Garantie auf Röntgengeneratoren bietet. Da der Röntgengenerator die teuerste Komponente jedes Röntgeninspektionssystems ist, minimieren Kunden mit den entsprechenden Servicepaketen mit 5-Jahres-Garantie nicht nur eventuelle Downtime-Risiken, sondern erzielen auch eine höhere kalkulatorische Sicherheit bei ihren Gesamtbetriebskosten.

Visuelle Inspektion
Mit visuellen Inspektionsgeräten an allen vier Produktionslinien erwartet Messebesucher auf dem Mettler-Toledo Messestand eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 Flex-Lite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften. Hervorzuheben ist das neue System V2612 mit bis zu zwei Kameras als Einstiegslösung für die visuelle Inspektion ausgerichteter Verpackungen mit CIVCore-Software. V2612 adressiert vor allem Lebensmittel- und Kosmetikhersteller und unterstützt vielseitige Anwendungen in der Etikettenkontrolle sowie der Überprüfung von Verpackungseigenschaften.

Im Bereich Pharma stellt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 mit der Bottle Mosaic Station (BMS) eine neue visuelle Inspektionslösung zur 360°-Inspektion von Track & Trace-Etiketteninformationen auf nicht ausgerichteten Verpackungen wie Flaschen oder Ampullen vor. Die BMS überprüft mit sechs kreisförmig angeordneten Kameras Etiketten sowie 1D- und 2D-Barcodes auf Vorhandensein, Lesbarkeit und Korrektheit sowie die Qualität von Grafiken – unabhängig davon, wo auf der Primärverpackung sich die Angaben befinden. Für die Verifizierung auf der Unterseite aufgebrachter Informationen verfügt die BMS über eine Sidegrip-Funktion, mit der sich die Behälter anheben lassen. Für Aggregationsszenarien, bei denen es nicht möglich ist, seitlich aufgebrachte Etiketten zu lesen, bietet die BMS die Möglichkeit, Helper-Codes auf der Ober- oder Unterseite der Flasche aufzubringen. Dabei liest die BMS den Helper-Code mit der Sidegrip-Kamera und verknüpft diesen mit der seitlich aufgebrachten Seriennummer in der PCE Line Manager Software. Im nachgelagerten Aggregations-prozess lassen sich so Datenhierarchien auf Basis der Helper-Codes erstellen.

Ebenfalls in Düsseldorf zu sehen: das mit dem WestPack 2017 Innovation Award ausgezeichnete Dot-Print-Tool. Das Dot-Print-Tool erweitert die leistungsstarke Mettler-Toledo CIVCore-Software für visuelle Inspektionslösungen um ein innovatives OCR-Verfahren zum Lesen und Überprüfen von Dot-Matrix-Schriften und Kennzeichnungen. Das Tool erkennt und kontrolliert bei der visuellen Inspektion automatisiert Aufdrucke in Dot-Matrix-Schrift wie etwa Verfallsdatum, Ländercodes oder Chargennummern. Hersteller und Verpacker stellen mit dem Dot-Print-Tool sicher, dass nur korrekt ausgezeichnete Produkte in den Handel gelangen und erhöhen so die Produkt- und Verbrauchersicherheit.

Datenmanagement-Software
Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch visuellen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Das neue und verbesserte Release 2.0 der Datenmanagement-Software ProdX wurde für den Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln, Körperpflege- und Kosmetikartikeln sowie der Chemieindustrie entwickelt und integriert Inspektionsgeräte über die gesamte Produktionslinie in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk. ProdX 2.0 sichert damit die Compliance mit den neuen HARPC-Anforderungen (Hazard Analysis and Risk-Based Preventive Controls) des FSMA und einer Vielzahl internationaler, durch die Global Food Safety Initiative (GFSI) zertifizierter Lebensmittelstandards sowie weiteren Pharma- und Produktqualitätsrichtlinien.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

Bewährte robuste Tablet-PCs jetzt mit Intel® Kaby Lake Celeron® und Core i7 vPro Prozessor erhältlich

Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

(Mynewsdesk) Austin, Texas / München, Deutschland – Xplore Technologies Corp. (NASDAQ: XPLR), führender Hersteller von robusten Tablet-PCs für den professionellen Einsatz, baut seine bewährte XSLATE R12-Produktlinie aus. Mit neuen Ausstattungsvarianten und attraktiven Preisen geht Xplore mit den neuen Modellen noch flexibler auf die individuellen technischen Anforderungen seiner Kunden ein. Je nach benötigter Leistung können Nutzer zwischen zwei neuen Intel® 7. Generation Kaby Lake CPU-Konfigurationen wählen. Der Preis für das Celeron®-basierte Tablet startet bei 2.160 Euro, die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version beginnt bei 3.100 Euro.

„Mit den robusten Xplore-Tablets können Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter erheblich steigern, ohne in bestehende Geschäftsprozesse oder die bestehende IT-Infrastruktur eingreifen zu müssen“, sagt Patrick Cummins, Sales Director Central Europe bei Xplore. Das XSLATE R12 zählt aufgrund seiner Rechenleistung, Vielseitigkeit und Interoperabilität zu den bewährtesten robusten Tablet-PCs auf dem Markt. „Mit der neuen Gerätegeneration machen wir es unseren Kunden noch einfacher, die exakt passende Lösung für ihre individuellen IT-Anforderungen zu wählen. Dafür haben wir die XSLATE R12-Serie in Sachen Preis und Funktionsumfang erweitert. Auf diese Weise finden sich für nahezu alle Anwendungsszenarien die geeigneten Tablet-Modelle. Kurz gesagt: maßgeschneiderte Best-in-Class-Mobilitätslösungen für individuelle Bedürfnisse.“

Die beiden neuen XSLATE R12-Tablets sind mit Celeron- und Core i7 vPro™-Prozessoren ausgerüstet, können bedarfs- und budgetgerecht konfiguriert werden und nehmen es spielend als vollwertiger Ersatz mit einem Laptop- und Desktop auf. Der widerstandsfähige Tablet-PC ist mit einer magnetisch angebrachten Companion-Tastatur ausgestattet. Diese lässt sich auch angedockt platzsparend verstauen und aufladen. Darüber hinaus ist die Dateneingabe durch-Touch-Gesten sowie einen digitalen Eingabestift möglich. Der 800 Nit View Anywhere™ Bildschirm ist aus bruch- und kratzfestem Corning® Gorilla® Glas gefertigt und überzeugt als bestes Outdoor-Display seiner Klasse. Verschiedene Anschlussmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich das Tablet perfekt auf die Anforderungen des Nutzers einstellt. Dies gewährleistet die nahtlose Zusammenarbeit auch in großen Organisationen – unabhängig davon, wo sich die Mitarbeiter gerade aufhalten.

Ergänzendes Zubehör wie das SlateMate-Modul mit Barcode-Scanner und HF-RFID-Leser, ein RJ45 + True Serial Port Dongle und die Pass-Through-Antennenfunktionen für WWAN, WLAN und GPS sowohl im Tablet als auch im Secure Mobile Dock, runden den Funktionsumfang ab.
„Die wenigsten verbringen noch ihren gesamten Arbeitstag an einem Schreibtisch“, erläutert Patrick Cummins. „Der XSLATE R12 wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig wollten wir das Daten- und Gerätemanagement in großen Organisationen mit vielen mobilen Mitarbeitern spürbar verbessern. Das Ergebnis ist eine umfassende, robuste und vor allem kompromisslos zuverlässige mobile Bürolösung. Sie bewährt sich täglich weltweit überall dort, wo Menschen unter oft schwierigsten Bedingungen Höchstleistungen vollbringen müssen: im Bereich der Rettungsdienste und der öffentlichen Sicherheit, im Bau- und Versorgungswesen, in der Logistik und in der Fertigung. Egal, ob Mitarbeiter verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen oder zwischen mehreren Baustellen pendeln: das XSLATE R12 lässt sie nicht im Stich.“

Wer sich für den Umstieg auf den Intel Core i7 vPro Prozessor entscheidet, profitiert neben einer höheren Leistung auch von verbesserten Sicherheits- und Gerätemanagementlösungen. Die Intel® Authenticate-Lösung ergänzt die ohnehin serienmäßig enthaltene Multi-User Authentifizierung von Xplore sowie biometrische Tools, um Benutzerdaten zu erfassen, zu verschlüsseln, zu ergänzen und auf dem Tablet zu speichern. Die integrierte Intel® Active Management Technologie (Intel® AMT) ermöglicht zudem eine einfache Fernwartung und drahtlose Geräteverwaltung. Darüber hinaus gewährleistet die Software das zuverlässige und sichere endgültige Löschen der Festplatte. Dies ist besonders dann praktisch, wenn neue Versionen des Betriebssystems eingespielt werden sollen, um die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

Der Celeron®-basierte Tablet-PC und die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version sind ab Mai 2017 verfügbar.

Weitere Informationen über die preisgekrönte Xplore XSLATE R12 Tablet-Serie finden Sie unter: www.xploretech.com/de/XSLATER12.

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=== Xplore XSLATE R12 (Bild) ===

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Xplore ist der führende Anbieter im Bereich Rugged Computing und fokussiert sich seit 1996 auf die Produktion von leistungsstarken, langlebigen und maßgeschneiderten Tablet-PCs. Xplore bietet das aktuell größte Portfolio an robusten Tablet-Lösungen auf dem Markt an. Die mobilen Geräte sind speziell auf die Anforderungen von Kunden aus Branchen wie dem Energie- und Versorgungswesen, Telekommunikation, der Produktion und Logistik sowie der Öffentlichen Sicherheit, dem Gesundheitswesen und der Verwaltung abgestimmt. Die regelmäßig ausgezeichneten und nach Militärstandards getesteten Tablets gehören zu den rechenstärksten und widerstandsfähigsten Geräten ihrer Klasse. Dank ihrer robusten Bauweise gewährleisten sie eine langjährige Funktionsfähigkeit selbst bei widrigsten Bedingungen und in gefährlichen Umgebungen.
Weitere Informationen zu den Geräten, deren Einsatzbereichen und unseren weltweiten Vertriebspartnern finden Sie unter www.xploretech.com/de Folgen Sie uns auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn, und YouTube.

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Mettler-Toledo Safeline erweitert Freifall-Metallsuchgeräte um neue Funktionen

Mettler-Toledo Safeline erweitert Freifall-Metallsuchgeräte um neue Funktionen

Giesen, 8. März 2017 – Mettler-Toledo Safeline, einer der marktführenden Anbieter von Metallsuchgeräten für die Installation in vertikalen Verpackungsprozessen, stellt eine Reihe neuer Funktionen für seine Freifall-Metallsuchgeräte vor. Lebensmittelhersteller steigern damit Produktivät, Produktsicherheit und Prozessqualität.

Mettler-Toledo Safeline erweitert mit den Neuerungen die Metalldetektion in vertikalen Verpackungsprozessen um innovative Verfahren und Technologien, mit denen Hersteller ihre Gesamtanlageneffektivität (GAE) nachhaltig verbessern.

Erste wesentliche Neuerung ist die Reduced Test Mode-Technologie. Mit der Reduced Test Mode-Technologie können Hersteller die Häufigkeit der routinemäßigen Leistungstests, die prüfen, ob der Metalldetektor im Rahmen der definierten Spezifikation arbeitet, erheblich reduzieren. On-Board-Technologie überwacht und analysiert hierzu permanent Zustand und Leistung aller wichtigen Systemkomponenten. Die Anzahl an Leistungstests während des Produktionslaufs kann somit zurückgefahren werden, da eine kontinuierliche Systemkontrolle erfolgt und jedwede Auffälligkeiten umgehend erkannt und identifiziert werden. Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland: „Testintervalle lassen sich mit der Reduced Test Mode-Technologie deutlich verlängern. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Einer unserer Kunden, der bereits damit arbeitet, fährt seine routinemäßigen Leistungstests nun im zwölf- statt früher zweistündigen Turnus. Ein erheblicher Produktivitätsgewinn, da fünf von sechs der etwa drei bis fünf Minuten dauernden Testläufe auf jeder seiner 24 Produktionslinien nicht mehr erforderlich sind. Der Reduced Test Mode bringt dem Kunden also unterm Strich eine tägliche Zeitersparnis von sechs bis zehn Stunden.“

Mit dem Automatic Test System (ATS) können Hersteller darüber hinaus ihre Downtime weiter senken, indem Sie das fünfminütige Testfenster auf 30 Sekunden verkürzen: ATS führt auf Knopfdruck automatisch und kontrolliert drei Prüfstücke – ein eisenhaltiges, ein nichteisenhaltiges und eines aus rostfreiem Edelstahl – über ein pneumatisches System in die Öffnung des Metalldetektors ein. Eine Option mit vier Prüfstücken, die zusätzlich einen Aluminiumprüfling enthält, ist ebenfalls verfügbar. Miriam Krechlok: „Dank der automatischen Zuführung der Prüfstücke kann der Test von nur einer Person vom Bedienterminal aus durchgeführt werden. Niemand muss mehr in der Höhe arbeiten, um die Prüfstücke dem Metalldetektor zuzuführen. ATS verbessert so nicht nur die Verfügbarkeit und damit die Produktivität des Systems, sondern erhöht auch die Arbeitssicherheit.“

Mit der neuen eDrive™-Technologie ist es Mettler-Toledo Safeline gelungen, die Detektionsempfindlichkeit der Freifall-Metallsuchgeräte weiter zu steigern. Die eDrive™-Technologie bringt mehr Leistung auf die Suchspule und ermöglicht es so, noch kleinere Metallverunreinigungen zu entdecken. Mit eDrive™ erzielen die aktuellsten Freifall-Metallsuchgeräte eine bis zu 20 Prozent höhere sphärische Detektionsempfindlichkeit und erkennen damit auch kleinste längliche Metallverunreinigungen noch besser.

Eine weitere Neuerung ist die auf VNC-Technologie (Virtual Network Computing) aufsetzende Emulation, welche der Produktionsleitung und dem Bedienpersonal über Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks sowie weiterer Geräte in der Produktionslinie den Fernzugriff und die Fernsteuerung von Metalldetektoren ermöglicht. Die Emulation spiegelt die Benutzerschnittstelle eines oder mehrerer Profile Metalldetektoren auf die im gleichen Netzwerk angemeldeten Remote-Geräte. Hierzu ist lediglich das Herunterladen der kostenfreien App aus dem App Store erforderlich. Benutzer können über die App den Status des Metalldetektors remote überwachen, Log-Statistiken einsehen sowie Einstellungsänderungen vornehmen. Miriam Krechlok: „Metalldetektoren sind mitunter an schwer zugänglichen Punkten in der Produktionslinie installiert. Die Möglichkeit des Remote-Zugriffs, sei es bei Leistungstests oder Produktwechseln, bringt hier für Hersteller spürbare Vereinfachungen.“

Mettler-Toledo stellt die Neuerungen für seine Freifall-Metallsuchgeräte auf der Interpack 2017 (4. bis 10. Mai, Messe Düsseldorf – Halle 11, Stand B55) im Live-Betrieb vor.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo zeigt am Messestand (Halle 11, Stand B55) Inspektionslösungen für Pharma und Food.

Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert auf der Interpack 2017 (4. bis 10. Mai 2017, Messe Düsseldorf) in Halle 11, Stand B55, seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. Das Unternehmen zeigt auf vier Produktionslinien im Live-Betrieb, wie Food- und Pharma-Unternehmen bei der Optimierung ihrer Prozesse und Sicherung von Wettbewerbsvorsprüngen von Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen profitieren können. Neil Giles, Marketing Communications Manager der Product Inspection Division bei Mettler-Toledo: „Die Besucher erwartet eine Fülle an leistungsstarken Lösungen – von der Röntgeninspektion und dem dynamischen Kontrollwägen über visuelle Inspektions- und Metalldetektionslösungen bis hin zu Softwarelösungen wie ProdX™, mit denen Kunden ihre Datenintegration und ihr Datenmanagement erheblich vereinfachen.“ Hier einige der Messe-Highlights vorab im Kurzüberblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo zeigt eine auf VNC-Technologie (Virtual Network Computing) aufsetzende Lösung, die über Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets sowie über Laptops oder andere Geräte in der Produktionslinie den Fernzugriff und die Fernsteuerung mehrerer Metalldetektoren ermöglicht. Des Weiteren präsentiert Mettler-Toledo seine neue Reduced Test Mode-Technologie in der Metalldetektion: Besucher erleben während einer Live-Demo, wie diese innovative Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduziert. Anlagenbetreiber steigern damit ihre Produktivität und können ihre Kosten für Leistungstests signifikant senken. Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus.

Dynamisches Kontrollwägen
Premiere auf der Interpack 2017: Im Bereich dynamisches Kontrollwägen erweitert Mettler-Toledo sein Portfolio um zwei neue Produktlinien. Diese bieten eine bis zu 30 Prozent höhere Performance und werden in unterschiedlichen Größen und Kombinationen sowie mit zahlreichen Zusatzoptionen für die Branchen Pharma und Food verfügbar sein. Mit der Portfolio-Erweiterung deckt Mettler-Toledo die komplette Bandbreite möglicher Kundenanforderungen von Pharma- und Food-Herstellern jedweder Unternehmensgröße ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das Mettler-Toledo 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem kompakten Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System.

Visuelle Inspektion
Mettler-Toledo integriert 2017 auf dem Interpack-Messestand in alle vier Produktionslinien visuelle Inspektionsgeräte für eine Vielzahl an Verpackungsanwendungen. Messebesucher erwartet eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 FlexLite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften sowie V2410 Mosaic für die 360-Grad-Inspektion runder, nicht ausgerichteter Verpackungen. Präsentiert werden in Düsseldorf neue Systeme zur Inspektion von oben und unten, zur Dot Print- und 360-Grad-Inspektion sowie solche mit neuen Kameras, einschließlich Smart-Kamera-Optionen. Des Weiteren werden Aggregations- und Serialisierungslösungen gezeigt, die es Food- und Pharma-Herstellern ermöglichen, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und die Compliance-Konformität mit aktuellen und zukünftigen Regulierungen sichern.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo präsentiert im Live-Betrieb ein breites Spektrum an Röntgeninspektionsgeräten, darunter ein in Sachen Geschwindigkeit und Performance neue Maßstäbe setzendes System der X-Serie zur Inspektion von Glas: X3750 ermöglicht die vollständige Überprüfung von Glasbehältern bis zu 130 Millimetern Durchmesser bei einer Inspektionsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Produkten pro Minute. Wie alle Inspektionssysteme der X Serie führt es zudem Produktintegritätstests durch – von der Massebestimmung bis hin zur Überprüfung der Siegelränder.

Datenmanagement-Software
Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und das Internet of Things haben einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in vielen verarbeitenden Industrien eingeläutet. Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine leistungstarke Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch optischen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Die Lösung optimiert Prozesse, indem sie diese transparenter und effizienter macht und es Herstellern erlaubt, den gesamten Inspektionsmanagement-Prozess von einem oder mehreren Standorten aus zu kontrollieren. Dies erspart zeitraubende manuelle Kontrollen der Produktionslinien und Bediener können sich auf produktivere Aufgaben konzentrieren.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro

– Der Wrike Digital Work Report untersucht die wichtigsten IT-Werkzeuge deutscher Büroarbeiter
– Auswirkung der Digitalisierung wird mehrheitlich als positiv wahrgenommen
– E-Mails und Tabellen-Programme sind heute die meistgenutzten Tools – werden aber wohl in zehn Jahren verschwunden sein

München, 15.12.2016 – Deutsche Unternehmen sind im Digitalisierungs-Fieber. Wie die Digitalisierung bei den Büroangestellten, die letztlich mit neuen Software-Tools arbeiten, ankommt, ist die Fragestellung im aktuellen Digital Work Report von Wrike. Der Experte für Arbeitsmanagement untersucht, wie sich Büroarbeiter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien organisieren und welche Werkzeuge sie dafür einsetzen.

Der Werkzeugkoffer der Schreibtischtäter

Im Durchschnitt jongliert jeder deutsche Büroarbeiter mit etwa fünf verschiedenen IT-Tools. Etwa sieben Prozent der Befragten nutzt sogar mehr als zehn digitale Hilfsmittel. Und ihre Anzahl scheint tendenziell zu steigen: 45 Prozent der Befragten nehmen gegenüber dem Vorjahr einen leichten Zuwachs der digitalen Hilfsmittel wahr. 15 Prozent bemerken sogar eine signifikante Steigerung. Dabei sind E-Mails zwar das meistgenutzte Tool, doch gleichzeitig sehen 40 Prozent der Befragten darin ein Hemmnis, um ihre Arbeit produktiv erledigen zu können.

Die meistgenutzten Tools zur Arbeitsorganisation in deutschen Büros

– E-Mail – 75 Prozent
– Tabellen-Programme – 62 Prozent
– Handschriftliche Notizen – 44 Prozent
– Konferenzsysteme (Audio, Video, Web) – 28 Prozent
– ERP-Systeme – 26 Prozent
– Instant Messaging-Dienste – 26 Prozent
– Projektmanagement-Software – 25 Prozent
– CRM-Software – 24 Prozent
– Collaboration-Software – 17 Prozent

Der Ländervergleich zeigt, dass Frankreich in Sachen Digitalisierung weiter zu sein scheint als Deutschland: Bei unseren Nachbarn im Westen nutzen nur 59 Prozent E-Mail regelmäßig für die Organisation ihrer Aufgaben, handschriftliche Notizen führt nur noch jeder vierte. Im Gegensatz dazu kommen in französischen Büros CRM-Tools (32 Prozent) häufiger zum Einsatz. Auch Collaboration-Software, die die Organisation gemeinsamer Projekte und Aufgaben erleichtert, hat sich in Frankreich bereits stärker durchgesetzt: Sie werden von nahezu jedem vierten (24 Prozent) genutzt, in Deutschland sind es erst 17 Prozent. Vielleicht ein Grund, warum die Franzosen trotz stärkerem Arbeitsanstieg (77 Prozent vs. 72 Prozent) weniger gestresst sind (60 Prozent vs. 65 Prozent)?

Keine Qual der Wahl

Nur 14 Prozent der Befragten des Digital Work Reports gaben an, ihre eigenen Tools nutzen zu dürfen. Demgegenüber haben 84 Prozent keine Möglichkeit, selbst über die Werkzeuge, die sie für ihre Aufgaben benötigen, zu entscheiden. Davon bestimmt in über 60 Prozent der Fälle die IT-Abteilung, in 24 Prozent der Bereichs- oder Teamleiter, welche Tools auf dem Rechner oder dem beruflich genutzten Smartphone landen.
Was aus IT-Sicht und im Sinne der Komplexitätsreduzierung nachvollziehbar und sinnvoll ist, führt aus Mitarbeitersicht aber zu geringerer Produktivität und schlechterer Effizienz. Schließlich wünschen sich 21 Prozent der Mitarbeiter bessere Hilfsmittel, wenn sie danach gefragt werden, wie ihr Arbeitgeber sie in ihrer Produktivität unterstützen kann – der Wunsch rangiert dabei gleich hinter den Bedürfnissen nach besserer Kommunikation, mehr Work-Life-Balance und größerer Wertschätzung.

Individuelle Einschätzung

Insgesamt stehen die Deutschen der Digitalisierung jedoch positiv gegenüber: So sind sich 74 Prozent der befragten Büroarbeiter sicher, dass die Einführung und Nutzung digitaler Hilfsmittel sowie die Digitalisierung an sich einen positiven Einfluss auf das eigene Unternehmen haben. Davon haben 57 Prozent festgestellt, dass dadurch Informationen zuverlässiger zur Verfügung stehen und geteilt werden. Über 50 Prozent sind der Meinung, dass es jetzt einfacher ist, von anderen Standorten oder von Zuhause zu arbeiten. 48 Prozent glauben, dass durch die Nutzung neuer Tools die Datensicherheit verbessert wird.

Wie (und womit) arbeiten wir in 10 Jahren?

Die grundsätzlich positive Einstellung gegenüber den digitalen Hilfsmitteln prägt auch die Prognose zu deren zukünftiger Nutzung: 37 Prozent der Befragten können es sich vorstellen, dass alle heute genutzten Hilfsmittel auch in 10 Jahren noch zum Einsatz kommen. Es ist bemerkenswert, dass fast jeder vierte Deutsche überzeugt ist, dass die beiden aktuell meistgenutzten Werkzeuge – Tabellen (24 Prozent) und E-Mail (21 Prozent) – bald von unseren Rechnern verschwinden werden. Die besten Zukunftsprognosen erhalten dagegen Tools, die die Kommunikation und Zusammenarbeit vereinfachen: Nur 8 Prozent glauben, dass Instant Messaging-Dienste in zehn Jahren verschwunden sein werden, gefolgt von Social Media (10 Prozent), Konferenzsystemen (11 Prozent) und Collaboration-Tools (12 Prozent).

Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike, interpretiert die Studienergebnisse: „Der Digital Work Report zeigt, wie vielfältig die Technologielandschaft in heutigen Büros ist. Doch je uneinheitlicher die IT, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Informations-Silos bilden und es Menschen schwerer fällt, schnell relevante Informationen zu finden. Dieses Problem wird gerade in Deutschland verstärkt, da hier fast jeder Zweite handschriftliche Notizen anfertigt. Kein Wunder, dass sich 23 Prozent der Befragten beklagen, dass Informationen nicht auffindbar sind und so die Produktivität ausgebremst wird.

Es besteht also definitiv Nachholbedarf in Sachen hilfreicher Technologie im Büro. Wir haben die Arbeitsmanagement-Plattform Wrike entwickelt, um verschiedene Tools auf einer Plattform zu bündeln und für mehr Übersichtlichkeit und weniger Stress zu sorgen.“

rike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 und 2016 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

Zwei Drittel setzen auf UC: Kleine und mittelständische Unternehmen wollen die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern

Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 8. Dezember 2016. Vierzig Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen planen, in den nächsten zwei Jahren Unified Communications-Funktionalitäten in ihre bestehende Telefoninfrastruktur zu integrieren. Weitere zwanzig Prozent beabsichtigen zudem, im gleichen Zeitraum ihre bisherigen herkömmlichen TK-Systeme durch UC-Plattformen zu ersetzen. Damit werden fast zwei Drittel aller KMUs ihre IT-Infrastruktur entscheidend verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Jabra-Studie. Der Grund für diese Entwicklung: Wachsen kleine und mittelständische Unternehmen, sollen auch deren Mitarbeiter flexibler, effizienter und produktiver arbeiten können – vor allem, wenn sie viel telefonieren. Passende UC-Technologien unterstützen sie dabei.

Für viele Mitarbeiter sind Telefonate der Schlüssel zum Erfolg. Damit sie sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können benötigen sie ein produktives Arbeitsumfeld. Tatsächlich sind Mitarbeiter jedoch häufig Unterbrechungen und Lärm ausgesetzt. In Untersuchungen des Sound-Experten Jabra zu den sogenannten anrufzentrierten Mitarbeiter-Profilen beklagten sich 36 Prozent über zu häufige Unterbrechungen durch Kollegen im Laufe des Arbeitstages. Durchschnittlich 34 Prozent empfanden den Lärmpegel an ihrem Arbeitsplatz als störend. Können Mitarbeiter jedoch nicht produktiv arbeiten, schaffen sie keine Wertschöpfung. Das wiederum wirkt sich auf den Erfolg des Unternehmens und seine Bilanz aus.

Eine Lösung sind passende Unified Communications-Endgeräte: Schnurlose Headsets der neuesten Generation übertragen Gespräche präzise und authentisch, arbeiten mit geräuschunterdrückenden Mikrofonen und lassen Mitarbeiter produktiver arbeiten.

In der von Jabra durchgeführten Studie gaben mehr als ein Viertel der befragten KMUs an, Mitarbeiter seien die wichtigsten Impulsgeber für die Anschaffung neuer UC-Technologien. Die Untersuchung ergab auch, dass 65 Prozent der Unternehmen beim Kauf neuer UC-Technologien die Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess einbanden und ihre Empfehlungen beim Kauf berücksichtigten. Weitere 32 Prozent erklärten sogar, ihre Mitarbeiter beschafften die Headset über einen festgelegten Lieferanten selbst, und das Unternehmen übernimmt die Kosten.

Schnurlose Headsets sind stark im Kommen: Zwei Drittel der KMUs setzen bereits Headset-zentrierte Sprachplattformen ein. Damit können sich Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsplatz bewegen und haben während Gesprächen die Hände frei, um etwa in Unterlagen nachzuschlagen oder andere Aufgaben zu erledigen. Schnurlose Modelle bieten zudem die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros erreichbar und produktiv zu bleiben.

Weitere Informationen zu den „New Ways of Working “ sowie Hintergründe und Tipps zu Arbeitsplatzkultur und Technologien stellt Jabra auf ihrem Blog unter http://blog.jabra.com/ bereit.

Methodik der Jabra-Studie
Jabra führte ihren SME Global Survey 2016 unter IT-Entscheidern (ITDMs) in Unternehmen mit Mitarbeitergrößen von 1-19 (Kleinstunternehmen) über 20-99 bis hin zu 100-250 (kleine Unternehmen) und 250-500 (mittelgroße Unternehmen) durch. Die Studie untersuchte Einstellungen, Praktiken und Strukturen, die den weltweiten Einsatz von Headsets in KMUs etwa in Großbritannien, Frankreich und Deutschland untermauern.

Die folgenden Jabra-Lösungen sind für den Einsatz in KMUs geeignet:

Das Jabra Speak 510: Mit der portablen Freisprechlösung lässt sich jedes Gespräch in ein produktives Konferenzgespräch verwandeln. Das Jabra Speak 510 ist besonders intuitiv bedienbar, verbindet sich über USB und Bluetooth mit Endgeräten und überträgt Gespräche klar. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/Business/speakerphones/jabra-speak-series/jabra-speak-510

Das Jabra Evolve 40: Die Headsets der Jabra Evolve-Serie sind Plug-und-play-fähig, besonders benutzerfreundlich und lassen Mitarbeiter fokussierter und produktiver arbeiten. Das schnurgebundene Office-Headset reduziert störende Hintergrundgeräusche und schafft auch in lärmintensiven Arbeitsumgebungen eine Ruhezone für konzentriertes Arbeiten. Gespräche lassen sich über eine dezidierte Kontrolleinheit steuern. Das Jabra Evolve 40 gibt es als Mono-und Duo-Version. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-evolve/jabra-evolve-40

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Wrike Digital Work Report 2016:

Die Top 5 Produktivitätskiller in deutschen Büros

– Multitasking ist größter Bremsklotz im Arbeitsalltag
– Nur 18 Prozent der Befragten schöpfen ihr volles Produktivitätspotential aus
– „Generation 55+“ belastbarer als „Generation Y“

München, 14.11.2016 – Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen, ist laut einer aktuellen Studie von Wrike der größte Bremsklotz im Arbeitsalltag deutscher Büroangestellter. Im “ Wrike Digital Work Report 2016“ untersucht der Software-Anbieter in einer repräsentativen Befragung, wie hoch Büroangestellte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ihre Arbeitsbelastung einschätzen, welche Faktoren die Produktivität einschränken und welche Mitarbeiter besonders unter den Produktivitätskillern leiden.

Auf die Frage, ob die Arbeitsbelastung im Vergleich zu Vorjahr zugenommen hätte, antwortete ein Viertel der Befragten in Deutschland, dass sie „signifikant zugenommen“ hätte (Großbritannien: 20 Prozent, Frankreich 32 Prozent). Für 47 Prozent der Deutschen ist sie „leicht angestiegen“ (GB: 38 Prozent, FRA: 45 Prozent).

Insgesamt registrieren drei Viertel der befragten Deutschen einen Anstieg der Arbeitsbelastung. Bei der Optimierung der eigenen Produktivität gibt es aber noch Potential: So sind nur 18 Prozent der Befragten der Meinung, ihr volles Produktivitäts-Potential auszuschöpfen. Unter Büroangestellten in Frankreich und Großbritannien sind sogar jeweils nur 15 Prozent der Meinung, maximal produktiv zu sein.

Die Top 5 Produktivitätskiller in Deutschland sind:
1. Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen
2. Zu viele E-Mails
3. Zu viele ineffiziente Meetings
4. Schlechte Kommunikation mit dem Vorgesetzten oder im Team
5. Nicht auffindbare Informationen

Bemerkenswert ist, dass nicht alle Mitarbeiter gleich stark von den oben genannten Faktoren beeinträchtigt sind: Frauen leiden mehr unter schlechter Kommunikation als die männlichen Kollegen. Männer empfinden wiederum ineffiziente Meetings deutlich belastender als Frauen. Auch mit der E-Mail-Flut haben Männer anscheinend stärker zu kämpfen und gaben dies häufiger als Produktivitätshemmnis an.

Außerdem fällt auf, dass die Generation 55+ besonders belastbar und produktiv ist: Im Vergleich zur „Generation Y“ hat sich die Arbeitsbelastung in den Augen älterer Angestellter im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger erhöht: Von einer signifikanten Zunahme sprechen hier nur 19 Prozent im Vergleich zu 26 Prozent bei der Generation der 18- bis 34-Jährigen. Auch bei der Einschätzung der eigenen Produktivität haben Mitarbeiter, die 55 Jahre oder älter sind die Nase vorn: 26 Prozent geben an, maximal produktiv zu arbeiten. In der Generation Y sind nur 17 Prozent dieser Ansicht.

Die Projektmanagement- und Collaboration-Lösung Wrike wird weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt. Für den „Wrike Digital Work Report 2016“ wurde im Zeitraum vom 10. August bis 1. September 2016 3.000 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt; 1.000 davon in Deutschland.

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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Zauberwort "Effizienz" - so arbeiten Freelancer erfolgreicher

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BERLIN – 29. September 2016 – Freelancer müssen wie kaum eine andere Berufsgruppe ihre Zeit optimal einteilen, um am Ende des Monats den größtmöglichen finanziellen Out-put zu erzielen. Als Unternehmen, das in den letzten Jahren die größte Freelancer-Community der Welt aufgebaut hat, setzt sich 99designs ( https://99designs.de/ ) deshalb verstärkt mit dem Thema Effizienz auseinander. Die Experten wissen, dass Freelancer durch mehr Effizienz nicht nur von der gewonnen Zeit und mehr Aufträgen profitieren können, sondern darüber hinaus von einer besseren Kundenbeziehung, die den eigenen langfristigen Erfolg sicherstellt. Das 99designs-Team verrät die entscheidenden Kniffe, die den Arbeitsalltag wesentlich effizienter machen.

1.Strukturierter arbeiten / Arbeit und Privatleben trennen
Viele Freelancer lehnen das typische „9 to 5“-Arbeitsmodell ab. Sie möchten von der Flexibilität und Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, profitieren. Damit einher geht aber auch, dass Freiberufler im Durchschnitt länger als Ange-stellte arbeiten. Mehr Stunden machen aber nicht automatisch effizienter. Um die aufgewendete Zeit bestmöglich zu investieren, ist eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben unvermeidbar. Dies gelingt am besten, indem man den Arbeitstag mit festen Zeiten und Pausen um die eigenen Verpflichtungen, Bedürfnisse und Vorlieben herum strukturiert.

2.Von den richtigen productivity tools profitieren
Das Chaos im eigenen Kopf lässt sich am besten mit Projektmanagement Tools wie Asana und Wunderlist beseitigen. Sie helfen dabei, die Projekte und Aufga-ben im Blick zu behalten und immer zu wissen, was wann erledigt werden muss. Um gleichzeitig zu monitoren, wie viel Zeit das Erledigen der einzelnen Aufgaben beansprucht, sollte man auf Toogl setzen. Damit lassen sich nicht nur die Arbeits-zeiten messen, sondern auch der angemessene Stundenlohn verlangen.

3.Schnelle und reibungslose Kommunikation
Auch wenn man manchmal meint, dass der schnellste Weg zwischen zwei Men-schen die E-Mail ist, sollte man trotzdem vermeiden, für jede Kleinigkeit eine digi-tale Nachricht zu schreiben. Das nervt nicht nur den Empfänger, sondern ist au-ßerdem sehr zeitraubend. Tools, wie zum Beispiel Slack, helfen, einfacher und schneller mit Kunden und Partnern zu kommunizieren. Dies erweist sich vor allem dann als hilfreich, wenn es um kleine Änderungen oder schnelle Fragen geht. Al-ternativ kann man auch zum Hörer greifen und wichtige Fragen telefonisch klären.

4.Pflege und Aufbau eines Netzwerkes
Selbstständig zu Hause zu arbeiten bedeutet nicht, allein arbeiten zu müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, ist wichtig – egal in welchem Bereich man arbeitet. Steht man mit anderen Freiberuflern in Kontakt, kann man von ihrem Know-how in verschiedenen Bereichen profitieren und In-formationen austauschen. Um Kontakte zu knüpfen, sollte man auf relevante Ta-gungen und Events gehen oder in einem Coworking Space arbeiten.

5.Prioritäten setzen
Es klingt leichter als es ist, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterschei-den. Und damit allein ist es noch nicht getan, denn es gilt, auch die Dringlichkeit abzuwägen. So können Aufgaben zwar sehr wichtig sein, aber nicht unbedingt dringend. Um hierbei einen Überblick zu behalten, sollte man die Aufgaben auflis-ten und dann mithilfe einer Nummerierung priorisieren. Auf diese Weise verliert man die Arbeit nicht aus den Augen und weiß ganz genau, was wann erledigt sein muss.

„Wer effizienter arbeitet, arbeitet motivierter. Eine ineffiziente Arbeitsweise führt bei-spielsweise dazu, dass man eine Aufgabe immer wieder beginnen muss, da man abgelenkt ist. Sich immer wieder neu mit der gleichen Angelegenheit beschäftigen zu müssen, nervt über kurz oder lang jeden“, weiß Marcos Gutierrez, Managing Director bei 99designs. Er führt weiter aus: „Wer seine Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt, hat mehr Spaß bei der Arbeit und kann sich ausführlich um die Kundenbetreuung kümmern – die Auftraggeber werden begeistert sein!“

Über 99designs
99designs ist der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign. Das Unternehmen verknüpft die talentierte, freischaffende Designerwelt mit kreativen Menschen, cleveren Unternehmern und genialen Firmen – also mit allen, die großartige Designs schätzen.
Internationale Designer gestalten nach den Briefing-Anforderungen eines Kunden Entwürfe für Logos, Webseiten & Co. und reichen diese in einen Design-Wettbewerb ein – der Gewinner erhält das Preisgeld für sein Design und einen neuen Kunden. Bislang wurden in über 500.000 De-sign-Wettbewerben mehr als 130 Millionen Euro an die globale Community ausgezahlt. Unter-nehmen bekommen so schnell und kostengünstig ein Design nach ihren individuellen Ansprüchen.

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Appian mit Microsoft integriert: Arbeitsproduktivität steigt

Frankfurt am Main “ 22.09.2016 “ Appian integriert seine BPM- und Case-Management-Plattform mit Microsoft Produktivitätswerkzeugen. Die erste App ist bereits verfügbar und erlaubt Nutzern, Aufgaben mi

Eine E-Mail schreiben, zwischendurch eine Aufgabe via Appian erledigen, dann wieder eine E-Mail schreiben. Dieser permanente Wechsel kostet im Arbeitsalltag viel Zeit. Um die Produktivität zu erhöhen, hat Appian die Prozessmanagement-Funktionen seiner Plattform direkt in Microsofts Produktivitätswerkzeuge integriert. Anwender erledigen Aufgaben mit der Appian-Plattform einfach innerhalb ihres E-Mail-Fensters, ohne die Arbeitsumgebung ihres Microsoft Desktops verlassen zu müssen. Die erste App ist als Add-in für Outlook kompatibel mit Office 365 Online, Windows Outlook 2013 oder höher, Mac Outlook 2016 oder höher.

Zukunftstechnologien wie KI oder IoT
Das Appian-Entwicklungsteam arbeitet bereits an weiteren Unternehmensanwendungen, die Appian Funktionalitäten wie Governance, Prozess-Intelligence und -Kontrolle mit Microsoft-Technologien kombinieren. Zugleich erkundet Appian, wie sich BPM mit Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Wearables und dem Internet der Dinge (IoT) verbinden lässt.

„Ingenieure bei Microsoft und Appian arbeiten zusammen, um Apps, die mit der Appian-Plattform gebaut sind, in Outlook einzubinden“, sagt Appian-Mitgründer und CTO Michael Beckley. „Wir bieten unseren Unternehmenskunden damit eine neue und einfache Möglichkeit, Menschen mit Prozessen zu verbinden und das Unternehmen digital zu transformieren. Dies ist nur die erste von vielen geplanten, spannenden Funktionen, die wir auf den Markt bringen werden.“

„Wir freuen uns, dass Appian sich für Microsoft entschieden hat, um unseren gemeinsamen Kunden eine einheitliche, leistungsstarke und benutzerfreundliche Erfahrung am Arbeitsplatz zu bieten“, sagt Andrea Carl, Kommunikationsdirektorin bei Microsoft. „Mit der Skalierbarkeit und Flexibilität von Microsoft Azure kann Appian intelligente und effiziente Produktivitätslösungen erstellen.“

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email : Katja.Moritz@appian.com

Über Appian

Appian bietet eine Plattform, mit der Organisationen die digitale Transformation mühelos meistern: Dank Appian können sie schneller handeln, Chancen ergreifen und das Kundenerlebnis revolutionieren. Branchenführende BPM- und Case Management-Funktionen sowie der Low-Code-Ansatz machen Appian zum schnellsten Weg, um leistungsfähige Unternehmensanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen – ob On-Premise oder in der Cloud. Die innovativsten Unternehmen der Welt nutzen Appian, um Kundenerlebnisse zu revolutionieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und globale Risiken und Compliance zu beherrschen. Weitere Informationen finden Sie auf www.appian.de.

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Jabra-Studie: Unternehmen sollten Contact Center-Mitarbeiter als Markenbotschafter stärken

Studie von Lindberg International und Jabra stellt anrufzentrierte Mitarbeiter in den Fokus

Jabra-Studie: Unternehmen sollten Contact Center-Mitarbeiter als Markenbotschafter stärken

Jabra: Contact Center-Mitarbeiter als Markenbotschafter stärken (Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 06. Juli 2016. Contact Center-Mitarbeiter bleiben für Unternehmen die erste Wahl, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Da sie hohe Anrufvolumen zu bewältigen haben, müssen sie besonders effizient arbeiten und benötigen eine entspannte und ruhige Gesprächs-zone. Nur so können Contact Center-Mitarbeiter herausragenden Kunden-service leisten und erfolgreich zur Wertschöpfung ihres Unternehmens beitragen. Deshalb sollten Unternehmen gezielt in ihre Mitarbeiter investieren, ein passendes Arbeitsumfeld schaffen und modernste Technologien zu Verfügung stellen. Denn produktivere Mitarbeiter arbeiten nicht nur produktiver, sie sind auch engagierter und zufriedener im Job. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie des Audio-experten Jabra gemeinsam mit den Marktforschern von Lindberg International.

Im Rahmen ihrer aktuellen Studie „The Power of Conversation – Herausforderungen im Kundenservice 2016“ nimmt Jabra eine Neudefinition des Contact Centers hin zu anrufzentrierten Anwendungsszenarien und Nutzerprofilen vor. Als professionelle Vieltelefonierer sind Contact Center Mitarbeiter eine der vier Kernzielgruppen anrufzentrierter Mitarbeiter: Sie erbringen für ihr Unternehmen einen Mehrwert durch Telefonate. Diese müssen effizient und professionell verlaufen. „Und genau hier liegt das Problem“, erläutert Holger Reisinger, Senior Vice President Jabra Business Solutions. „Lärm und häufige Unterbrechungen durch Kollegen hindern Contact Center Mitarbeiter nicht nur am effizienten Arbeiten – es sind zusätzliche Stressfaktoren.“ Auch das hohe Anrufaufkommen, der Mangel an Privatsphäre und zu viele E-Mails beeinträchtigen die Produktivität. Im schlimmsten Fall dauern Gespräche aufgrund von Missverständnissen und
Rückfragen länger oder müssen an Vorgesetzte eskaliert werden. Die Folge sind negative Kundenerfahrungen.

Eine Lösung ist die Schaffung einer persönlichen Gesprächszone, in der Contact Center Mitarbeiter Telefonate konzentriert und entspannt führen können. Auch passende Technologien – etwa eine Lärmampel, die Kollegen für Lärm sensibilisiert – und eine produktivitätsfördernde Unternehmenskultur tragen dazu bei, dass Mitarbeiter produktiver telefonieren können. Dies unterstreichen auch die Zahlen der aktuellen Jabra-Studie: 26,5 Prozent der befragten 378 deutschen Contact Center-Mitarbeiter sind dank passender Technologien und 31 Prozent dank einer produktivitätsfördernden Unternehmenskultur produktiver. Diese Maßnahmen wirken sich zugleich auf die Mitarbeiterloyalität und -bindung aus: Produktive Mitarbeiter sind im Job zufriedener, engagieren sich stärker (23 Prozent), eskalieren seltener Probleme an ihre Vorgesetzten und suchen seltener einen neuen Arbeitsplatz.

„Kundenservice ist geschäftsentscheidend und Contact Center Mitarbeiter spielen eine ganz zentrale Rolle als Markenbotschafter und bei der Kundenbindung“, sagt Holger Reisinger. „Deshalb sollten Unternehmen gezielt in ihre anrufzentrierten Mitarbeiter investieren. Denn: Bieten Unternehmen ihren Kunden einen freundlichen Service, werden sich 73 % für die Marke entscheiden. Ist die Serviceerfahrung hingegen negativ, so werden 91 % der Marke den Rücken zudrehen und weiteren 15 Menschen in ihrem Umfeld davon erzählen.“

Weitere Informationen zur Jabra-Untersuchung ´The Power of Conversation´ und den vier Typen der anrufzentrierten Mitarbeiter finden Sie unter http://www.jabra.com.de/c/global/the-power-of-conversation

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Produktiver nach dem Nickerchen: Jabra stattet MetroNaps EnergyPods mit Premium-Kopfhörer aus

ANC-Kopfhörer Jabra Evolve 80: Mehr Ruhe und Entspannung für Mitarbeiter in der „Schlafkugel“

Produktiver nach dem Nickerchen: Jabra stattet MetroNaps EnergyPods mit Premium-Kopfhörer aus

(Bildquelle: GN Netcom GmbH)

Rosenheim, 14. April 2016. Jabra stattet die EnergyPods genannten Design-Sessel von MetroNaps ab sofort mit dem Premium-Kopfhörer Jabra Evolve 80 aus: Das Stereo-Headset analysiert Umgebungslärm mit modernsten Active Noise Cancellation-Technologien und reduziert ihn mit Antischall. In Verbindung mit den EnergyPods schaffen die Kopfhörer eine noch erholsamere Entspannungs- und Ruhezone. Mitarbeiter können Powernaps oder kurze Ruhepausen mit sanfter Musik effektiver genießen und anschließend produktiver sowie kreativer arbeiten. Mit der Kooperation unterstreicht Jabra ihren innovativen New Ways of Working-Ansatz und tritt für einen Wandel der Unternehmenskultur ein.

Powernapping und kurze Ruhephasen mit sanfter Musik wirken sich positiv auf das produktive und kreative Arbeiten aus. Um Mitarbeitern diese Option in Zukunft noch effektiver ermöglichen zu können, kooperiert Jabra mit MetroNaps: Die Energypods genannten futuristischen Designer-Sessel kommen ab sofort mit dem High-End-Modell der Jabra Evolve Serie, dem Evolve 80, in den Handel.

„New Ways of Working schließt alle Bereiche im Unternehmen ein: Mitarbeiter sollten nicht nur am Schreibtisch und bei Meetings produktiv arbeiten, sondern sich auch in Pausen effektiv entspannen können“, sagt Bjørn Ekner, Senior Director bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Moderne Unternehmen sind immer auf der Suche nach Wettbewerbsvorteilen. Kreativität und Produktivität sind dabei wichtige Aspekte, die sich mit effektiver Erholung und gutem Sound einfach fördern lassen.“

Effektive Ruhepausen helfen, die rechte und linke Gehirnhälfte besser zu vernetzen. Die ausgewogene Mischung aus Schlaf- und Konzentrations-Rhythmen synchronisiert Arbeitsabläufe, wodurch Mitarbeiter am Schreibtisch oder in Meetings konzentrierter und produktiver arbeiten.

Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die Vorteile des Powernaps am Arbeitsplatz: MetroNaps EnergyPods stehen in innovativen Konzernen wie Google, der NASA, Mercedes, Randstad, der Huffington Post, PWC, Virgin Active, Zappos und der University of Miami.
Während MetroNaps Mitarbeitern effektive Erholung ermöglicht, lassen die qualitativ hochwertigen Jabra-Audiolösungen Mitarbeiter am Arbeitsplatz und in Meetings produktiver arbeiten. Mit ihren innovativen Technologien unterstützen Jabra und MetroNaps Knowledge Worker dabei, unterbrechungsfrei fokussiert zu arbeiten und sich gezielt zu erholen. Diese Aspekte sind besonders wichtig: Wie eine Studie von Jabra und Lindberg International ergab , fühlen sich 46 Prozent der Büro-Mitarbeiter von Lärm am Arbeitsplatz gestört.

„Untersuchungen belegen den positiven Effekt von kurzen Erholungspausen auf Konzentration, Aufmerksamkeit, Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden“, sagt Christopher Lindholst, CEO von MetroNaps. „Indem wir hochwertige Audio-Technologie für das Powernapping am Arbeitsplatz bereitstellen, können Mitarbeiter in ihre eigene Gedankenwelt eintauchen. Die Zeiten im EnergyPod unterscheiden sich komplett von denen am Schreibtisch oder in Meetings. ‚Schlafen in der Arbeit‘ sollte nicht länger stigmatisiert werden, vielmehr sollten die Vorteile des Powernaps hervorgehoben werden.“

Der MetroNaps EnergyPod ist ab sofort erhältlich (Preis auf Anfrage). Das Premium-Headset Jabra Evolve 80 kostet 329,- Euro zzgl. MwSt.
Weitere Informationen zum Jabra-Konzept der ´New Ways of Working´ und der MetroNaps-Technologie finden Sie auf dem Jabra-Blog unter http://blog.jabra.com/
Über MetroNaps
2003 gegründet, verfolgt MetroNaps ein einfaches Ziel: Die Ermüdung am Arbeitsplatz zu bekämpfen. Als Pionier auf dem Gebiet von Lösungen für kurze Erholungspausen am Arbeitsplatz entwickelt MetroNaps seitdem spezielle Möbel. Inzwischen stehen mehrere Hundert EnergyPods in Büros, Krankenhäusern, Universitäten und Fitness Centern in insgesamt zwölf Ländern und auf vier Kontinenten. Weitere Informationen unter www.metronaps.com

Weitere Informationen:
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Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

Was Sie dagegen tun können

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager und was Sie dagegen tun können

Eine moderne, reibungslos funktionierende Intralogistik hat großen Einfluss auf die Produktivität von Unternehmen jeder Branche oder Größe. Jedoch verlassen sich Firmen auch heutzutage oftmals auf die schon seit Jahrzehnten praktizierte Lagerung von Waren in herkömmlichen Regallagern. Aber eben diese Methode kann sich als Hemmschuh für die intralogistischen Prozesse auswirken.

Mit Hilfe der folgenden 10 Anzeichen kann dies im Hinblick auf eine Neuausrichtung der Intralogistik-Strategie leicht überprüft werden. Je mehr Punkte auf die eigene Lagerstruktur und -prozesse zutreffen, desto näher liegt die Prüfung des Wechsels auf ein automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem.

1. Ständige Ein- und Auslagerungen im Warenbestand

Je größer der Anteil häufig abgerufener Artikel (A-Artikel, Schnelldreher) im Lager, desto länger die Wartezeit, bis die Waren aus den statischen Regellagern bereitgestellt werden können.

Lösung: Der Einsatz dynamischer Lagerlösungen mit hohen Bereitstellungsraten. Hierzu gehören beispielsweise AKL oder Vertical Buffer Module. Diese Geräte bewältigen mehrere hundert Auftragspositionen pro Stunde und können dazu beitragen, große Auftragsvolumina bei Ein- und Auslagerung effizient zu managen.

2. Umfangreiche Wegstrecken in einem weitläufigen Lager

automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem in einem LagerBei ihren Touren durch ein herkömmliches Lager legen Beschäftigte viele Kilometer an Strecke zurück, um zu den zu pickenden Artikeln und der zentralen Kommissionierstation zu gelangen. Wege, die Kraft kosten und bis zu zwei Drittel der Arbeitszeit beanspruchen.

Lösung: Geräte mit kompakten Ausmaßen, die eine hochverdichtete Lagerung erlauben, können auf kleinem Raum installiert werden. Dazu werden die abgerufenen Artikel den Kommissionierern nach dem Ware zur Person-Prinzip direkt am Arbeitsplatz bereitgestellt Auf diese Weise reduzieren beispielswiese Lagerlifte die Wegstrecken des Personals auf ein Minimum.

3. Lange Suchzeiten

Erreicht der Kommissionierer das Regal mit dem zu pickenden Artikel, vergeht weitere Zeit mit der Suche nach dem Fach oder Behälter, das die Ware enthält. Dazu addiert sich die Zeit, die Prüfung und Entnahme des oder der Artikel beanspruchen. Ein Vorgang, der mehrere Minuten je Pick dauern kann.

Lösung: Moderne Lagergeräte unterstützen Kommissionierer mit Pick-by-Light oder Pick-by-View-Systemen. Diese Hilfsmittel erlauben es den Beschäftigten anhand optischer Signale von LED-Lampen oder Laser-Pointern, die zu pickenden Artikel sofort und fehlerfrei zu identifizieren. Auch fest installierte Barcodescanner tragen zu einem beschleunigten Auffinden und damit minimierten Suchzeiten bei.

4. Geringe Präzision der Picks

Beginnend mit dem Weg zum richtigen Fach und dem Sichtvergleich mit der Picking-Liste über die Kontrolle des zu pickenden Artikels und schließlich endend mit der manuellen Bestätigung auf der Picking-Liste: Über den gesamten Entnahmevorgang im Regallager verteilt bestehen für den Kommissionierer vielerlei Gefahren, um Picking-Fehler zu begehen.

Lösung: All die genannten Gefahrenquellen entfallen bei automatisierten Bereitstellungslösungen, die von einer ausgeklügelten Lagerverwaltungssoftware gesteuert werden. Diese Programme stellen immer nur die benötigten Artikel an der Entnahmeöffnung bereit, wo die Kommissionierer darüber hinaus durch optische Hilfsmittel bei der Arbeit unterstützt werden (siehe Punkt 3). Dies führt dazu, dass die Geräte inzwischen eine Präzision von annähernd einhundert Prozent erreichen.

5. Schwache Durchsatzrate

Bei der manuellen Entnahme aus dem Regallager wird von dem Kommissionierer je Tour oft nur ein einziger Artikel gepickt, was zu verlängerten Wegen und verschenkter Zeit führt. So kommt es, dass die Beschäftigten teilweise lediglich 50 Artikel je Stunde bearbeiten können.

Vertical Buffer Module in einem LagerLösung: Moderne Lösungen wie ein Vertical Buffer Module (siehe Punkt 1) erlauben die Bewältigung von bis zu 250 Doppelspielen (Ein- und Auslagerung) je Kommissionierstation und Stunde. Die Produktivität kann darüber hinaus durch die softwaregesteuerte Zusammenlegung von Aufträgen (sogenanntes Multi-Order- oder Batch-Picking) spürbar erhöht werden. Durch die Installation einer zusätzlichen Entnahmeöffnung am Lagergerät lassen sich dazu die Wartezeiten des Personals weiter minimieren und damit die Pickrate zusätzlich steigern.

6. Beschädigte Artikel

Ob auf einem Brett oder in einem gesonderten Fach; Waren, die in Regalen gelagert werden, sind anfällig für Verschmutzung und Staub. Dazu kommen Beschädigungen durch unsachgemäße Einlagerung oder Entnahme. All dies verringert Wert und Lebensdauer der gelagerten Waren. Teilweise werden sie gar unbrauchbar für den weiteren Verkauf oder eine nachgelagerte Verarbeitung.

Lösung: In vertikalen Lagerliften oder Karusselllagern werden die Artikel in einem geschlossenen System untergebracht. Dies erlaubt einen umfassenden Schutz vor Staub und Schmutz. Außerdem werden durch die automatisierte Einlagerung und Bereitstellung die Waren gegen unsachgemäße Handhabung gesichert, da sie vom Personal an der Kommissionierstation lediglich in Empfang genommen werden. Fehler durch unsachgemäßes Handling werden von daher auf ein Minimum reduziert.

Durch die Wahl zwischen Lagerstrategien wie LIFO oder FIFO kann die Aufenthaltsdauer der Artikel im Lager nach Belieben gesteuert werden. Beschädigungen durch eine zu lange Aufenthaltsdauer im Lager werden somit ausgeschlossen.

7. Verschwundene Artikel

In großen, offen gehaltenen Regallagern gehen Artikel häufig verloren – zumeist durch Fehler bei der Einlagerung. Das Wiederauffinden der verschwundenen Güter wird angesichts der unüberschaubaren Fläche zu einer großen Herausforderung für Intralogistiker.

Lösung: Die Lagerverwaltungssoftware automatisierter Lagergeräte ist eng mit den WMS-oder ERP-Systemen des Unternehmens verzahnt. Auf diese Weise wird der Weg der Waren durch das Lager präzise verfolgt. So lässt sich leicht feststellen, an welcher Stelle sich ein Artikel gerade befindet, beziehungsweise wo er zuletzt registriert wurde. Die Software garantiert somit eine permanente Überwachung des Inventars in Echtzeit, was die Gefahr des Verlusts enorm verringert.

8. Schäden durch Diebstahl

In Regallagern sind die Waren nur unzureichend gegen Diebstahl geschützt, was die Wahrscheinlichkeit des illegalen Schwunds der Artikel erhöht.

Lösung: Im Gegensatz zu offen gestalteten Regallagern sichert das abgeschlossene System von Lagerliften etc. den Schutz der Waren vor unbefugtem Zugriff während der Lagerung. Dazu lassen sich die Geräte optional mit einem personalisierten, per Code oder Chipkarte gesicherten Zugang an der Kommissionierstation ausrüsten. Die Entnahmen werden protokolliert, sodass sich jederzeit belegen lässt, wer den eventuell verschwundenen Artikel abgefordert hat. Benutzern, die nicht über die erforderliche Autorisierung verfügen, bleibt die Entnahme der Artikel gänzlich versperrt. Die Waren sind also doppelt gegen Diebstahl geschützt.

9. Verschwendung von Lagerfläche

Herkömmliche Regallager beanspruchen nicht nur einen überaus hohen Bedarf an Fläche. Sie verschenken meist wertvollen Raum, beispielsweise zwischen oberstem Regal und Gebäudedecke.

Lösung: Lagerlösungen moderner Bauart zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise und gleichzeitig hochverdichtete Lagerung aus. Innerhalb der Geräte kann durch eine individuelle Anpassung der Tablarhöhen an die gelagerten Waren der Volumenverbrauch effizient minimiert werden. Mit Hilfe der Softwaresteuerung werden die Waren zudem jeweils an dem Ort eingelagert, an dem sie den vorhandenen Raum optimal ausfüllen. So wird im Vergleich zu Regallagern kaum Platz verschwendet.

Dazu können die Geräte individuell an Gebäudehöhen angepasst werden, was die Nutzung des verfügbaren Raums zusätzlich verbessert. Auf diese Weise lassen sich im Vergleich zu Regallagern Einsparungen von bis zu 66% (bei Horizontalkarussellen), 75% (vertikalen Karusselllagern) oder gar 85% (vertikale Lagerlifte) realisieren.

10. Fehlende Ergonomie am Arbeitsplatz

In Regallagern arbeitende Kommissionierer müssen sich andauernd bücken oder strecken, um die teils schweren Waren zu entnehmen. Die Arme werden zu stark beansprucht und auch Beine und Füße leiden auf die Dauer unter den weiten Wegen im Lager. Mit der Zeit führt dies zur Überlastung im gesamten Muskelapparat des menschlichen Körpers. Die Folge der übermäßigen Beanspruchung sind Verschleißerscheinungen oder gar Verletzungen, was sich in einem erhöhten Krankenstand der Beschäftigten niederschlägt.

Lösung: Geräte, die die abgerufenen Waren dem Personal nach dem Prinzip Ware zur-Person an einer ergonomisch gestalteten Kommissionierstation bereitstellen. Anstatt weite Wege zurückzulegen entnehmen die Beschäftigten hier die Artikel auf einer ergonomisch optimalen Höhe, die sich in der sogenannten goldenen Zone in etwa auf Hüfthöhe befindet. Ein Bücken oder Strecken des Körpers entfällt, auch Arme und Beine werden nicht überlastet. Die Beschäftigten sind gesünder und leistungsfähiger.

www.intralogistik.tips – Kommissionierung – Lageroptimierung – Automatisierung

News & Nachrichten zu Intralogistik, Logistik, Trends, Innovationen und Ideen

„In unserem Internet-Zeitalter muss die Intralogistik heute mehr den je flexible und individuelle Lösungen entwickeln und auf mögliche Trends reagieren.“

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Produktivität statt Präsenz

Personalexperte Michael Zondler: Arbeitswelt ist noch vom Fabrikzeitalter geprägt

Von Ansgar Lange +++ „Jeder 3. Deutsche arbeitet zu viel!“. Diese Schlagzeile prangte jüngst unter zwölf mehr oder weniger leicht bekleideten Damen, die sich für den Titel „Bild-Girl des Jahres 2015“ beworben hatten. Glaubt man der Auswertung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf die sich die Schlagzeile bezieht, dann sieht die deutsche Arbeitswelt nicht so sexy aus. Jeder dritte Vollbeschäftigte arbeite mehr als 45 Stunden pro Woche. Jeder sechste arbeite sogar mehr als 48 Stunden. „Der DGB zieht aus seinem Befund den richtigen Schluss: Arbeitnehmer sollten ihre Arbeitszeit flexibler gestalten können als bisher. Allerdings brauchen wir dafür nicht neue Regeln, wie der DGB reflexartig fordert“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Chef des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de

Das Grundproblem sieht Zondler darin, dass Deutschlands Unternehmen häufig nicht im digitalen, sondern im Fabrikzeitalter angesiedelt seien. „Arbeitnehmer werden häufig nicht nach ihrer Produktivität, sondern nach ihrer Präsenz bewertet. Derjenige, der die meisten Stunden im Büro verbringt, gilt oft als der Beste und Fleißigste. Dabei kann ein Arbeitnehmer viel wertvoller für sein Unternehmen sein, der sein Arbeitspensum in kürzerer Zeit bewältigt“, sagt der centomo-Geschäftsführer.

Nicht nur Stress, auch Langeweile kann ernsthaft krank machen

Dabei gehe es nicht darum, den Druck zu erhöhen und die Daumenschrauben anzuziehen. „In Deutschland kommt es immer gut an, wenn man über zu viel Stress klagt. Wer zugibt, dass er sich langweilt und viel Zeit im Büro mit privaten Dingen oder Surfen im Internet verbringt, erntet eher skeptische Blicke. Die Süddeutsche Zeitung hat kürzlich berichtet, dass sich elf Prozent der Berufstätigen in unserem Land bei der Arbeit unterfordert fühlen. Dies sei die beste Voraussetzung für einen Bore-Out. In deutschen Büros werde Leistung immer noch in Form von Anwesenheit gewertet. Eineinhalb bis drei Stunden Arbeitszeit verbrächten Angestellte im Schnitt pro Tag mit Nichtstun oder Privatem. Dieses Problem müssen wir angehen und beseitigen, unter anderem durch eine andere Art der Personalführung, die Mitarbeitern Freiräume gewährt und Vertrauen höher wertet als Kontrolle“, so Zondler.

Langeweile am Arbeitsplatz macht langfristig krank und führt zu negativem Stress und Erschöpfungssyndromen. „Es ist tatsächlich so, dass wir eine optimale Form von Stress brauchen. Wir haben eine Stressform, die uns guttut, wenn wir gefordert sind“, weiß der Facharzt für psychosomatische Medizin, Wolfgang Merkle.

Jim Thompson, weltbekannter Autor amerikanischer Noir-Romane (z. B. „Getaway“ mit Steve McQueen und Ali Macgraw), hat das Phänomen permanenter Unterforderung, durch die sich Arbeitnehmer wie in einem Hamsterrad befinden, in seinem Thriller „Der Mörder in mir“ plastisch beschrieben: „Es gibt ja verschiedene Sorten von Faulheit. Es gibt Typen, die überhaupt keine Lust zu Arbeiten haben, und es gibt welche, die es einfach nicht fertigbringen, die ausgefahrenen Gleise zu verlassen. Du nimmst einen Job an. Nur vorübergehend, denkst Du, aber dann bleibst Du dabei. Du brauchst noch ein bisschen Geld, ehe Du den Absprung wagen kannst. Und außerdem kannst Du Dich nicht recht entscheiden, wohin der Sprung gehen soll.“

Den Sprung ins Ungewisse wagen

Damit der „Sprung“ in die richtige Richtung geht, müssten sich Arbeitnehmer und Führungskräfte ihrer Verantwortung bewusst sein, sagt Zondler. „Beide Gruppen sollten in regelmäßigen Personalgesprächen abklopfen, ob das Arbeitsverhältnis noch zur beiderseitigen Zufriedenheit verläuft, oder ob man nicht durch neue und positive Leistungsanreize und Herausforderung die Spannung aufrechterhalten kann. Leider verwechseln manche Chefs eine Art Friedhofsruhe ihrer Mitarbeiter häufig mit deren Zufriedenheit. Dabei brodelt es innerlich. Aber auch der einzelne Arbeitnehmer ist gefragt. Er sollte Defizite offen ansprechen und sich um Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen kümmern. Außerdem ist der Job nicht alles. Manchmal helfen schon ein neues Hobby oder mehr Sport, damit die Zufriedenheit auch im Beruf wieder ansteigt. Wenn das alles nicht hilft, sollte man sich externe Hilfe holen und einen Coach oder einen Berater kontaktieren. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, und ein neuer Kontakt von außen kann ein wichtiger Anstoß für eine berufliche oder auch private Neuorientierung sein. Ganz schnell muss aber auch das Tabu weg, dass nur Stress krank machen kann, nicht Langeweile.“

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Studie von Jabra und Lindberg International: Wie eine produktive Meeting-Kultur gelingen kann

Untersuchung zu Produktivität in Büroumgebungen

Studie von Jabra und Lindberg International:   Wie eine produktive Meeting-Kultur gelingen kann

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 15. Dezember 2015. Nur wenn Knowledge Worker produktiv zusammenarbeiten können, gelingt Wertschöpfung. Dafür teilen sie ihr während des konzentrierten Arbeitens gewonnenes Wissen, beleuchten es kritisch und diskutieren mit Kollegen und Geschäftspartnern. Persönliche Meetings oder Audiokonferenzen sind die bevorzugten Arbeitsmethoden für den Wissenstransfer. Wie die aktuelle Studie des Audioexperten Jabra und des Marktforschers Lindberg International jedoch zeigt, sehen Mitarbeiter ihre persönliche Produktivität durch oftmals schlecht organisierte Meetings, umständliche Inbetriebnahme und mangelnde Audioqualität der verwendeten Freisprechlösungen bei Telefonkonferenzen negativ beeinflusst. Abhilfe können eine klare Agenda, gezielte Vor- und Nachbereitungen von Meetings sowie intuitiv bedienbare und vielseitig einsetzbare Audiolösungen schaffen.

Durchschnittlich 18 Tage im Jahr verbringen Knowledge Worker in Meetings und teilen dort ihr Wissen. In vielen Unternehmen hat sich jedoch eine Meeting-Kultur entwickelt, die Mitarbeiter häufig unmotiviert und dadurch unproduktiv zurücklässt. Für Firmen entstehen dadurch beträchtliche Unkosten: Alleine US-amerikanische Unternehmen beziffern die Kosten ergebnisloser Meetings auf 37 Milliarden US-Dollar jährlich.

Die aktuelle Studie von Jabra und den Marktforschern von Lindberg International untersucht, inwieweit Meetings die persönliche Produktivität beeinflussen und welche Aspekte hinderlich für die produktivere Zusammenarbeit sind.

Produktivitätskiller Meetings?
Mehr als 90 Prozent der Befragten geben an, durch persönliche Meetings entweder nur geringfügig produktiver zu sein oder sehen ihre eigene Produktivität teilweise oder stark verringert. Dennoch will die überwiegende Mehrheit der Befragten an der Meeting-Kultur ihres Unternehmens festhalten, da persönliche Gespräche mit Kollegen oder Geschäftspartnern Vertrauen schaffen und Transparenz fördern. Passende Arbeitsmittel und moderne Technologien können einen wichtigen Beitrag zu produktiven Meetings leisten. Zudem sollten Organisatoren auf einen strukturierten Zeitplan achten, ein Protokoll erstellen, deutliche Zielvorgaben setzen und einen definierten Teilnehmerkreis einladen.

Telefonkonferenzen stellen eine besondere Herausforderung an die produktive Zusammenarbeit dar: Hier ist schlechte Audioqualität der häufigste Grund für Ineffizienz. An erster Stelle führten die Studien-Teilnehmer mit 45 Prozent Verständigungsschwierigkeiten an, gefolgt von störenden Hintergrundgeräuschen mit 43 Prozent und mangelnder Audioqualität am anderen Ende der Leitung mit 39 Prozent. Hinzu kommen häufig technologische Hürden: Mehr als 30 Prozent bemängeln die zeitaufwändige Koordination von Telefonkonferenzen mit drei oder mehr Standorten und für 28 Prozent ist nicht eindeutig zu erkennen, ob die Konferenzlösung einwandfrei funktioniert.

Technologie ist der Schlüssel für erfolgreiche Telefon-Meetings
Die Technologie entscheidet über produktive Meetings: Wie die Untersuchung zeigt, verzögert sich ein Drittel aller Telefonkonferenzen wegen Installationsproblemen und 15 Prozent der Besprechungszeit geht für das Aufsetzen von Konferenzen verloren.

Aufgrund der Studienergebnisse legte Jabra bei der Entwicklung ihrer neuen Konferenzlösung besonderen Wert auf einfache Installation, intuitive Bedienung und klaren Klang. Mit dem Jabra Speak 810 lassen sich Konferenzen jederzeit mühelos aufsetzen: Die Freisprechlösung verbindet sich in sieben Sekunden wahlweise über ihren 3,5mm Klinkenstecker, die USB-Schnittstelle oder funkt schnurlos über Bluetooth. Damit bindet sie vom PC über den Laptop oder Tablet-PC bis zum Smartphone alle Endgeräte ein, lässt sich ohne Treiber oder zusätzliche Software sofort nutzen und ist mit führenden UC-Plattformen kompatibel. ZoomTalk-Technologie mit sechs Mikrofonen, als intelligente Richtmikrofone eingesetzt, erfassen Stimmen im Umkreis von bis zu fünf Metern und decken den kompletten Bereich von 360 Grad ab. Spricht ein Konferenzteilnehmer, fokussiert das Mikrofon auf dessen Stimme und blendet Hintergrundgeräusche aus. Jabra hat das Jabra Speak 810 für den Einsatz in mittelgroßen Konferenzräumen mit bis zu 100 m2 und für bis zu 15 Teilnehmer konzipiert. Über dezidierte Tasten an der Oberseite lassen sich Anrufe annehmen und beenden, die Lautstärke regulieren und die Stummschaltung aktivieren.

„Mit dem Jabra Speak 810 unterstreichen wir unsere Rolle als weltweit führender Hersteller von Freisprechlösungen. Durch unsere Studie wissen wir, wie Nutzer heute gerne arbeiten wollen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die produktive Zusammenarbeit an die Hand zu geben“, sagt Diana Nour El Din, Managing Director, Business Solutions DACH.

Die komplette Studie können Sie hier herunterladen (Englisch): http://blog.jabra.com/downloads/

Mehr zur Jabra-Initiative New Ways of Working finden Sie unter: http://blog.jabra.com/

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Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Jabra
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Umfrage: Anwender vertrauen mehrheitlich der Sicherheit mobiler Betriebssysteme – Deutsche sind misstrauischer als Briten

Cortado Mobile Solutions befragte Unternehmensanwender und IT-Verantwortliche in UK und Deutschland zum Thema „Mobiles Arbeiten“

Umfrage: Anwender vertrauen mehrheitlich der Sicherheit mobiler Betriebssysteme - Deutsche sind misstrauischer als Briten

(Berlin, 14. Dezember 2015) Cortado Mobile Solutions , Anbieter der produktivitätssteigernden Enterprise-Mobility-Lösung Cortado Corporate Server, befragte im Juli 2015 insgesamt 215 Unternehmensanwender und IT-Verantwortliche in Deutschland und UK zu ihren Erfahrungen beim mobilen Arbeiten. Die Ergebnisse untersuchten das Vertrauen in die mobilen Betriebssysteme und zeigen neben interkulturellen Unterschieden in beiden Ländern steigende Ansprüche an Enterprise Mobility.

Hier einige Ergebnisse:
– Nach Meinung aller Nutzer sind Googles Android und Apples iOS die am weitesten entwickelten Betriebssysteme.
– Mehr als die Hälfte der Nutzer (52%) schenken dem eigenen Betriebssystem mehr Vertrauen als einer Sicherheitslösung eines Drittanbieters.
– In Deutschland (41%) ist das Vertrauen gegenüber der Sicherheit des Betriebssystems geringer als in Großbritannien (61%).
– Android- und iOS-Nutzer halten ihr jeweiliges Betriebssystem (ca. 60%) für deutlich ausgereifter als Windows-Phone-Nutzer (32%).
– Kein einziger Umfrageteilnehmer sieht BlackBerry als führendes Betriebssystem.
– In Großbritannien sind die Android-Nutzer überzeugter von Android als die Apple-Nutzer von iOS.
– In Deutschland dagegen sind die Apple-Nutzer viel überzeugter von iOS, als Android-Nutzer von Android.
– In Bezug auf Sicherheit vertrauen grundsätzlich wesentlich mehr Anwender dem iOS-Betriebssystem als dem Android-OS.
– Die Anforderungen an eine Enterprise-Mobility-Lösung sind gestiegen; mit 65,6 % ist dabei der Zugriff auf den internen Dateiserver die Produktivitätsfunktion Nummer 1; das für viele nicht gerade naheliegende Drucken ist immerhin für jeden Dritten ein wichtiges Feature.

Die vollständige Research Note mit den detaillierten Ergebnissen und Grafiken kann unter
https://corporateserver.cortado.com/studie-mobiles-arbeiten kostenlos heruntergeladen werden.

Cortado Mobile Solutions GmbH
Die Cortado Mobile Solutions GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Cortado Holding AG, ist federführend bei allen operativen Geschäften rund um die Enterprise-Mobility-Lösung Cortado Corporate Server. Die in ihrer Art einzigartige Enterprise-Mobility-Lösung bietet die richtige Balance zwischen der Sicherheit für das Unternehmen, einer leichten Verwaltbarkeit durch die IT-Abteilung und der höchstmöglichen Flexibilität für die Nutzer.

Die On-Premises-Software beinhaltet hierfür alle Disziplinen der Unternehmensmobilität, also Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Content Management, und lässt sich komplett in das Windows-Backend integrieren. So arbeiten Administratoren weiterhin mit den ihnen bekannten Systemen, Active-Directory-Gruppen und Windows-Rechten, und Nutzer können mit ihren mobilen Geräten auf Netzwerklaufwerke, SharePoint und Intranetseiten zugreifen.

Cortado Mobile Solutions GmbH folgt der Philosophie, dass natives Arbeiten die höchste Nutzerakzeptanz mit sich bringt. So unterstützt Cortados Enterprise-Mobility-Lösung natives App Management und setzt auch im File-Sharing-Bereich nicht auf separat gestaltete Storages, sondern ermöglicht die direkte Anbindung an die Unternehmenslaufwerke. Das Ergebnis ist eine erhebliche Produktivitätssteigerung mobiler Mitarbeiter, die verbesserte Zusammenarbeit in Teams sowie die komfortable Verwaltung seitens der IT-Abteilung.

Entwickelt und getestet wird Cortados Enterprise-Mobility-Lösung am Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen neben den hochqualifizierten Consultants am Standort Berlin auch Experten in den Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan sowie ein geschultes, weltweites Netz von Channelpartnern.

Kontakt
Cortado Holding AG
Silke Kluckert
Alt Moabit 91 a/b
10559 Berlin
030 39493166
silke.kluckert@cortado.com
www.cortado.de

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Tageslichtmangel im Winter? Nicht mit der Needlite LED Lampe

Jena, 27. November 2015 – Wissenschaftler schätzen, dass etwa 8% der Menschen unter Winterdepressionen aufgrund von Tageslichtmangel leiden, mindestens 30% könnten von zusätzlichem Tageslicht profitieren.

Tageslichtmangel im Winter? Nicht mit der Needlite LED Lampe

Mit Needlite können alle Vorteile von Tageslicht während der Arbeit oder Zuhause genutzt werden.

Tageslicht ist erwiesenermaßen ein äußerst wichtiger Bestandteil unseres Wohlbefindens. Es lenkt und beeinflusst nicht nur den Schlaf oder die Stimmung, sondern auch die Produktivität, das Immunsystem sowie das Energielevel. Bei eingeschränktem Tageslicht durch lange Büroarbeit oder in den Wintermonaten wird der Körper oft negativ beeinträchtigt. Ein Tageslicht-Defizit macht oft müde, traurig, weniger dynamisch, Mitarbeiter werden ineffizient. Normales Raumlicht im Büro hat keinen nennenswerten Effekt auf den Körper, da diesem die Stärke und vor allem der nötige Blaulicht-Anteil, welcher für das Wohlbefinden am wichtigsten ist, fehlen.

Der Spezialdistributor Quinta GmbH bringt mit Needlite eine Schreibtisch-Lampe nach Deutschland, mit der jetzt alle Vorteile von Tageslicht während der Arbeit oder Zuhause genutzt werden können.

Die energiesparende LED repliziert vor allem das blaue Spektrum des Tageslichtes, welches positive Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Tageslicht hilft dem Körper, die Signalsubstanz Serotonin zu produzieren, das sogenannte Glückshormon. Ein erhöhter Serotonin-Spiegel kurbelt das Energielevel an und verbessert die Stimmung. Tageslicht hilft zudem, die Leistung des Gehirns zu verbessern. Arbeitstempo, Reaktionszeit, emotionale Reaktionen sowie das Urteilsvermögen werden durch Tageslicht positiv beeinflusst.

Mit Needlite ist es einfach und mühelos, von der Kraft des Tageslichtes zu profitieren. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, besteht Needlite aus zwei Lampen. Durch die symmetrische Anordnung in der linken und rechten Ecke des Schreibtisches wird der optimale Effekt erzielt. Die Lichtintensität kann stufenlos direkt an der Lampe oder mithilfe einer App (aktuell Apple, Android in Kürze) gesteuert werden.

Die LED Schreibtischlampe von Needlite kann ab Dezember vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
http://www.quinta.biz

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