Schlagwort: Produktionsprozesse

„Wir richten uns konsequent an den Kundenbedürfnissen aus“

Lohnstrahler startet Umfrage in der Industrie – hohe Anwenderorientierung zahlt sich aus

"Wir richten uns konsequent an den Kundenbedürfnissen aus"

Geschäftsführer Marco Heinemann (vorne links) mit seinem Team

„Wir richten uns konsequent an den Kundenbedürfnissen aus“
Lohnstrahler startet Umfrage in der Industrie – hohe Anwenderorientierung zahlt sich aus

HAGEN – Sept. 2019. „Wir richten uns konsequent an den Kundenbedürfnissen aus. Unser Ziel ist es, Produktionsprozesse unserer Partner zu vereinfachen und zu entlasten. Genau deshalb arbeiten sie mit einem Dienstleister zusammen“, unterstreicht Marco Heinemann, Geschäftsführer von KST Kugel-Strahltechnik. Das Konzept des Hagener Lohnstrahlers geht auf: In einer aktuellen Umfrage des Oberflächenspezialisten unterstreichen Industrieunternehmen den Wert von Anwenderorientierung, kurzen Durchlaufzeiten, Termintreue und Qualität. Und die Bedeutung des Faktors Mensch.

Kundenorientierung: Schafft Bindung und bringt Weiterempfehlungen
Über 90 Prozent der Befragten finden, dass der Lohnstrahler ihren Bedürfnisse in hohem oder sogar sehr hohem Maße gerecht wird. Diese Kundenorientierung schafft Bindung: Knapp 86 Prozent der Befragten sourcen Strahlarbeiten seit mehr als drei Jahren bei dem Hagener Dienstleister aus. Und empfehlen ihn weiter: Im Fall KST Kugel-Strahltechnik liegt diese Quote laut Untersuchung bei über 80 Prozent.

Termintreue und kurze Durchlaufzeiten: in- und externe Überwachungsmaßnahmen
„Auch bei Termintreue und Durchlaufzeiten erreichen wir auf der Skala von eins bis zehn Durchschnittswerte von 9 und 8,5. Und in Sachen Qualität sind sogar über 90 Prozent hochzufrieden“, freut sich Marco Heinemann. Die guten Werte sind das Ergebnis stetiger Analysen: Der Unternehmer lässt seine Produktionsprozesse kontinuierlich durch in- und externe Maßnahmen überwachen.

Faktor Mensch: Mitarbeiter als Erfolgsfaktor
KST Kugel-Strahltechnik ist ein führender Lohnstrahler in Deutschland und Outsourcing-Partner zahlreicher Branchen – ein Schwerpunkt ist die Automobilindustrie. Im Maschinenpark stehen Schleuderrad- oder Druckluftstrahlmaschinen, Hängebahn-, Trommel- und Muldenbandstrahlmaschinen sowie Freistrahlräume. Diese breite Aufstellung macht den Dienstleister flexibel. Logistische Angebote – von der Verpackung über Weiterbearbeitung und Lagerung bis zum Transport – runden das Portfolio ab. Neben der technischen Ausrüstung sind die Mitarbeiter ein Erfolgsfaktor: Nahezu 90 Prozent vergeben in der aktuellen Kundenumfrage für den Faktor „Mensch“ knapp neun von zehn möglichen Punkten.
Text 2.187 Z. inkl. Leerz.

PM und hochaufgelöste Fotos hier zum Download

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 1982 Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Neue Lehrinhalte für die REFA-Grundausbildung 4.0

REFA-Grundausbildung mit Hessen Add-on um die Bereiche Digitalisierte Arbeitswelt und Lean Production erweitert

Neue Lehrinhalte für die REFA-Grundausbildung 4.0

Kassel 15.08.2019 | Die Themen Digitalisierte Arbeitswelt und Lean Production sind die neuen Lehrbereiche, mit der die seit Jahrzehnten etablierte REFA-Grundausbildung nun aktualisiert wurde. Die bewährten Inhalte Prozessanalyse und -strukturierung, Arbeitsgestaltung, Datenermittlung, Kostenrechnung und Entgeltgestaltung werden jetzt auch in Bezug zur digitalisierten Arbeitswelt betrachtet. Zudem ist das Thema Lean Production integriert. Im Wirtschaftsleben geht es dabei als Teil des Lean Managements um eine Produktionsorganisation, die über verschiedene konzeptionelle Wege den sparsamen und zeiteffizienten Einsatz der Produktionsfaktoren Betriebsmittel, Personal, Werkstoffe, Planung und Organisation im Rahmen aller Unternehmensaktivitäten verfolgt.

Die komplette REFA-Grundausbildung 4.0 mit Hessen Add-on, die aus insgesamt drei Teilen besteht, umfasst 190 je 45-minütige Seminareinheiten. Das sogenannte Hessen Add-on beinhaltet hiervon 30 Einheiten, in denen der jeweilige Seminarinhalt mit zusätzlichen Fallbeispielen und Übungen vertieft und gefestigt wird. Der erste Teil behandelt mit 50 Seminareinheiten die Analyse und Gestaltung von Prozessen. In Teil zwei geht es über die Dauer von 100 Seminareinheiten um die Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten. Den Abschluss bildet schließlich der 40 Seminareineiten umfassende Teil drei mit einer Praxiswoche und gezieltem Methodentraining.

Im Teil eins, der Analyse und Gestaltung von Prozessen, lernen Teilnehmer die Begriffe Wertschöpfung und Verschwendung, Prozesse und Arbeitssysteme, Zeitarten und Vorgabezeiten sowie Industrie 4.0 und Lean Production im Detail kennen. Sie können danach Prozesse und Arbeitsabläufe analysieren, bewerten und gestalten. Im zehnstündigen Hessen Add-on wird anhand eines durchgängigen Fallbeispiels und vieler Übungen der Inhalt vertieft und gefestigt.

Die Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten ist Gegenstand im Teil zwei. Dort wird das essentielle Know-how erlangt, um Arbeitsplätze schlank und human zu gestalten, um Prozessdaten – vor allem Zeitdaten – mit modernen Mitteln zu ermitteln. Dazu gehört das Wissen darum, wofür diese Zeitdaten, z.B. Kalkulation oder Entgeltgestaltung, benötigt werden.

Im Abschlussteil, der Praxiswoche mit dem Methodentraining, setzen die Teilnehmer das Gelernte an einem durchgängigen Fallbeispiel um. In Gruppenarbeit werden die erworbenen Kenntnisse in einer praktischen Projektarbeit vertieft. Ziel ist es, eine effektive arbeitsorganisatorische Lösung für die Montage von unterschiedlichen LKW-Modellen zu entwickeln.

Die REFA-Grundausbildung 4.0, ergänzt um die neuen Lehrbereiche, liefert die Wissensbasis für stabile, schlanke und effiziente Prozesse. Sie empfiehlt sich damit für alle Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung, in der Planung und Steuerung oder dem Industrial Engineering. Auch bei Mitarbeitern, die Aufgaben bei der Bewertung, Verbesserung und Gestaltung von Prozessen übernehmen, wird dieses Know-how zunehmend vorausgesetzt. Ferner können Betriebsräte Produktionsprozesse bzw. -umgestaltungen durch diese Wissensbasis erfolgreicher begleiten.

„REFA-Hessen hat die REFA-Grundausbildung 4.0 fest in ihre bundesweit einzigartigen Industriemeister- und Logistikmeister-Lehrgänge integriert“, erklärt REFA Hessen-Vorstand Dipl.-Ing. Alexander Appel. „Die Absolventen erlangen ein breites Ausbildungsniveau auch in Bezug zu Themen wie Digitalisierung und Lean Production. Jeder angehende Meister kann dieses umfassende Know-how somit schon während seiner Aufstiegsfortbildung erlangen und ist damit erheblich besser auf seine zukünftigen Aufgaben vorbereitet.“

In Form von Kooperationen wird die REFA-Grundausbildung 4.0 auch an vielen Technikerschulen, z.B. in Kassel, Bebra, Bad Wildungen, Butzbach, Fulda und Weilburg, den Studierenden ergänzend angeboten, die somit für künftige Aufgaben deutlich besser vorbereitet sind.

Die nächste REFA-Grundausbildung 4.0 mit Hessen Add-on startet am 23.09.2019 im REFA-Seminarzentrum Kassel.

Für alle ehemaligen Absolventen einer REFA-Grundausbildung bietet REFA Hessen ab November 2019 Upgrade-Seminare an. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei ihr Wissen im Industrial Engineering auf den aktuellen Stand bringen.

Weitere Informationen zu den Meister-Lehrgängen:
www.refa-weiterbildung.de/industriemeister-metall-kassel
www.refa-weiterbildung.de/industriemeister-elektro-kassel
www.refa-weiterbildung.de/logistikmeister-in-kassel

Fragen zu den Lehrgängen beantwortet Alexander Appel, Leiter REFA-Seminarzentrum Kassel, unter Tel. 0561 581401 oder per E-Mail: a.appel@refa-weiterbildung.de.

Grafik: REFA Hessen
Foto: Fotolia

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

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Projekt ZO.RRO baut CO2-freie Energieversorgung auf

In dem großen Verbundprojekt ZO.RRO, das soeben gestartet ist, erforscht die Technische Universität Ilmenau als Konsortialführer mit sechs Partnern am Beispiel von Thüringen, wie die Energieversorgung CO2-frei gestaltet werden kann. Die Wissenschaftl

Projekt ZO.RRO baut CO2-freie Energieversorgung auf

Prof. Dr. Wesselak, Prof. Dr. Westermann, Ministerin Siegesmund, Ministerpräsident Ramelow, J. Liebe

Um im Forschungsprojekt ZO.RRO („Zero Carbon Cross Energy System“) das ambitionierte Ziel CO2-freie Energieversorgung zu erreichen, betrachten die Wissenschaftler die Strom-, Wärme- und Gasnetze und den Mobilitätssektor gemeinsam – Fachleute sprechen von Sektorenkopplung. Bisherige Vorhaben, den Ausstoß von Kohlendioxid im Stromsektor zu reduzieren, konzentrierten sich vorrangig auf die Bereitstellung von Energie, die Wechselwirkungen mit den Systemdienstleistungen blieben weitgehend unberücksichtigt. Unter Systemdienstleistungen, die zwingend notwendig sind, um eine sichere und zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, verstehen Experten jene für die Funktionstüchtigkeit notwendigen Dienste in der Elektrizitätsversorgung, die Netzbetreiber neben der Übertragung und Verteilung elektrischer Energie zusätzlich erbringen. Die Industrie stößt dabei in ihrem laufenden Produktionsbetrieb sozusagen indirekt Kohlendioxid aus. Wissenschaftliche Analysen gehen davon aus, dass bis zu 20 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes allein auf die Systemdienstleistungen entfallen – enorme Potenziale, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, die der Forschungsverbund ausschöpfen möchte.

Thüringen hat sich mit seiner Energiepolitik zur Energiewende bekannt. Mit seiner „Zielstellung 2040“ strebt das Bundesland die bilanzielle Versorgung aus erneuerbaren Energien an. Dazu will das ZO.RRO-Projekt, dessen Forschungsarbeiten auf die mittelständische Industrie Thüringens ausgerichtet sind, einen wichtigen Beitrag leisten. Die Technologien und Erkenntnisse, die aus dem Projekt gewonnen werden, könnten künftig als Modell für ganz Deutschland dienen. Ministerpräsident Bodo Ramelow könnte sich vorstellen, dass Thüringen zum technologischen Vorreiter für die Energiewende wird: „Das Projekt ZO.RRO stellt sich mit seiner Ausrichtung und Zielsetzung den zentralen Herausforderungen der Energiewende. Das Projekt verbindet auf innovative Weise CO2-Freiheit, Flexibilität, Versorgungssicherheit, Preisstabilität und ein Plus an energetischer regionaler Wertschöpfung. Damit hat ZO.RRO das Potenzial, um perspektivisch zum Schlüssel einer gelingenden Energie- und Klimawende in Deutschland zu werden. Thüringen hat dabei als Modellregion die einmalige Chance, sich als intelligentes grünes Kraftwerk der Zukunft zu profilieren.“

Die erste Phase des ZO.RRO-Projekts ist auf drei Jahre angesetzt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,8 Millionen Euro gefördert, davon über 1,1 Millionen Euro allein für den Forschungsstandort Ilmenau. Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz unterstützt zudem die Hochschule Nordhausen und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e. V. (ThEEN) als Verbundpartner des Projektes mit über eine Million Euro. Dazu erklärt Umweltministerin Anja Siegesmund: „Mit ZO.RRO wird das Land Thüringen zu einem Vorreiter der Energiewende. Hier entsteht ein Netzwerk für Nullemission und das Modell für ein sicheres, kostengünstiges und klimaneutrales Energieversorgungssystem.“

Ab Ende 2021 werden die Erkenntnisse aus den ZO.RRO-Forschungen in einer zweiten Phase des Projekts in kleinen und mittelständischen thüringischen Unternehmen praktisch erprobt. Professor Dirk Westermann, als Direktor des Instituts für Energie-, Antriebs- und Umweltsystemtechnik an der TU Ilmenau Leiter des ZO.RRO-Projekts, sieht große Vorteile darin, das Forschungsprojekt in Thüringen durchzuführen: „Thüringen eignet sich besonders, weil es in Bezug auf seine Energieversorgung, seine Wirtschaftsstruktur und die politischen Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Bundesländern hervorsticht.“

Energieversorgung

Die Energieversorgung in Thüringen liegt vollständig in kommunaler Hand und wird nicht durch Großkraftwerke bereitgestellt. Zudem gibt es ein hohes Potenzial zum Ausbau der Energiespeicherung, etwa Pump- und Gasspeicher.

Wirtschaftsstruktur

Auch aufgrund seiner Wirtschaftsstruktur ist Thüringen ein hervorragendes Forschungsfeld für das ZO.RRO-Projekt. Hier gibt es zahlreiche kleine, innovative und hochflexible Unternehmen, der Industrieanteil ist mit Unternehmen unter anderem aus der Automobilzulieferindustrie, dem Maschinenbau, der Werkstoffbranche und der Holzverarbeitung hoch und die Standortbedingungen für innovative Unternehmen sind günstig. In solchen Unternehmen kann die Stromaufnahme gut flexibilisiert werden, was sie für die ZO.RRO-Forschung prädestiniert.

Politische Rahmenbedingungen

Thüringen hat sich mit seiner Energiepolitik zur Energiewende bekannt. Mit seiner „Zielstellung 2040“ strebt es die bilanzielle Versorgung aus erneuerbaren Energien an und in der derzeitigen Legislaturperiode hat das Bundesland zur Förderung des Klimaschutzes 100 Millionen Euro bereitgestellt.

Verbundpartner des ZO.RRO-Projekts:
Gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium:
Technische Universität Ilmenau (Konsortialführer)
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB (Institutsteil Angewandte Systemtechnik), Ilmenau
Ingenieurbüro für Energiewirtschaft GmbH (IfE), Steinbach-Hallenberg
KoCoS Messtechnik AG, Korbach
Trianel GmbH, Aachen,

Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz:
Hochschule Nordhausen
Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V. (ThEEN), Erfurt

Assoziierte Partner des ZO.RRO-Projekts:
Deutsche Bahn AG, Berlin
Opel Automobile GmbH, Eisenach
Vattenfall Wasserkraft GmbH, Berlin/Hohenwarte.

Beirat:
K+S Aktiengesellschaft, Kassel

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

BildRevolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Am Seerhein 8
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50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Industriebauexperte IE Group feiert Jubiläum

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Zürich, 29.11.2016 – Als IE 1966 in Zürich gegründet wurde, war ein Industriebau nicht viel mehr als eine einfache architektonische Hülle, die Produktionsanlagen gegen Wind und Wetter schützt. Möglichst kostengünstige Bauten „von der Stange“ aus Stahl und Beton gehörten damals zum Standard. Die Geschäftsidee von IE war eine andere: Industriebauten sollten massgeblich zur Effizienz in der Produktion beitragen. Das Rezept: Gebäude und Produktionsprozesse optimal aufeinander abstimmen und zukünftige Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigen.

50 Jahre später verfolgt IE diese grundlegende Idee noch immer – allerdings mit wachsenden Standards. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 85 Mitarbeiter in Zürich, München und Nyon, die für Kunden wie Georg Utz AG, Stryker GmbH, Hügli Nahrungsmittel GmbH, Frischpack GmbH, B.Braun und Nestle Industrie-bauten planen und realisieren. „08/15-Gebäude von der Stange mögen billig sein. Für die Unternehmen werden sie trotzdem sehr oft zu einer unflexiblen, zu kurz gedachten Fehlinvestition“, sagt Armin Ballweg, Mitglied der Gruppenleitung der IE Group. „Denn wer ein Gebäude besitzt, das nicht auf die Produktionsprozesse in seinem Inneren abgestimmt ist, der muss täglich mit arbeitsintensiven Mass-nahmen gegensteuern. Man sollte stattdessen das Gebäude als Teil der Produktion begreifen, das genauso wohlüberlegt geplant werden muss wie die Anlagen selbst. Erst dann verdient ein Industriebau seinen Namen und wird selbst zur Maschine.“

Um dieses Ziel zu erreichen, betrachtet IE einen Betrieb ganzheitlich und versucht, alle Stellschrauben aufeinander abzustimmen. In erster Linie zählen dazu die Planung von Material- und Personenfluss im Zusammenspiel mit Produktions-anlagen, Haustechnik und Gebäude. Dazu gehören aber auch spezielle Dienstleistungen, zum Beispiel entwickelt IE massgeschneiderte Sauber- und Reinraumkonzepte, untersucht das Potenzial erneuerbarer Energien und der Rückgewinnung von Energie aus Abwärme, versucht Stillstandszeiten von Anlagen mit Hilfe passender Innenausbauten so weit wie möglich zu minimieren und entwickelt Masterpläne für die gesamte Arealentwicklung eines Betriebs, um die Fläche bestmöglich auszunutzen. Bei allen Planungen steht die Prämisse an erster Stelle, die Zukunftssicherheit des Produktionsgebäudes zu gewährleisten.

Erfolgsentscheidend für IE ist ein hohes Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, denn die Zusammenarbeit in den interdisziplinären Teams ist anspruchsvoll. Sie bestehen aus Bau- und Betriebsplanern, Architekten, Wirtschafts- und Maschineninge-nieuren, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. „Unser Trumpf im Kampf um die besten Talente ist unser IE-Beteiligungsmodell“, erklärt Klaus Steupert, Mitglied der Gruppenleitung. „Jeder Mitarbeiter besitzt IE-Aktien und wird so selbst zum Unternehmer. Das stärkt nicht nur Motivation und Eigeninitiative. Auch die Bindung zur IE ist einzigartig. Die meisten Mitarbeiter kommen im Alter von 35-40 Jahren zu uns und bleiben bis zur Pensionierung. Das zahlt sich auch für unsere Kunden durch eingespielte Prozesse aus.“

Im Laufe der Jahre ist IE zu einer Gruppe von Branchenspezialisten angewachsen. Allen gemeinsam ist der Ansatz, Betriebs- und Bauplanung miteinander zu verzahnen und konsequent von innen nach aussen zu bauen. Jeder der fünf IE-Bereiche ist auf eine Branche spezialisiert und beschäftigt Experten, die jahrelange Erfahrung in der jeweiligen Branche besitzen. So ist IE Food auf die Lebensmittel-industrie spezialisiert, IE Plast auf die Kunststoffindustrie, IE Technology auf die Hightech-Branche, IE Life Science auf Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie sowie Kosmetikbranche und IE Graphic betreut Kunden aus der Druck- und Verpackungsindustrie. Insgesamt erwirtschaftet die IE Group im Jubiläumsjahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Millionen Schweizer Franken.

Über IE Group
Die IE Group beschäftigt derzeit 85 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute drei Büros in Zürich, München und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science-, Technologie-Industrie sowie Druck- und Verpackungsindustrie. IE-Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie auch bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

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Die IE Group beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
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BRAIN und PS Biotech kooperieren auf dem Gebiet der biotechnologischen Prozessoptimierung

(Mynewsdesk) Zwingenberg und Aachen 14 Juni 2016. Das Unternehmen B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) und das Aachener Startup Unternehmen PS Biotech GmbH kooperieren auf dem Gebiet der Optimierung biotechnologischer Produktionsprozesse. Im Rahmen der von der BRAIN AG koordinierten strategischen Allianz NatLifE 2020, welche seit März erfolgreich in der 2. Förderphase vom BMBF co-finanziert wird, arbeitet PS Biotech GmbH zusammen mit BRAIN an der Optimierung der Substratbereitstellung bei der Biofermentation.

Das 2013 gegründete Unternehmen PS Biotech ist ein Spin off der RWTH Aachen und ist spezialisiert auf die Entwicklung polymerer Freisetzungssysteme zur Realisierung von Fed-Batch Fütterung im Kleinkulturmaßstab. In der im März 2016 gestarteten zweiten Förderperiode der NatLife 2020 Allianz werden von der BRAIN besonders sichere und robuste mikrobielle Expressionssysteme entwickelt, die in den nächsten Jahren zur Produktion von Proteinen, Peptiden oder Naturstoffen für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie genutzt werden sollen.

Die PS Biotech GmbH wird im Rahmen des Projektes individuell abgestimmte Freisetzungssysteme zur optimierten Fütterung der Mikroorganismen entwickeln, welche eine frühe Selektion der optimalsten Produktionsstämme unter produktionsnahen Bedingungen ermöglicht. „Die Zeit von der Entwicklung bis zur Produktion wird durch die Nutzung dieser Technologie signifikant verkürzt“, sagt Sebastian Selzer von PS Biotech. „Darüber hinaus wird der Entwicklungsgang mit Hilfe der polymerbasierten Technologie robuster und ressourceneffizienter gestaltet.“

Die in dem gemeinsam entwickelten Verfahren einsetzbaren mikrobiellen Expressionssysteme sind dabei sehr vielseitig und umfassen unter anderem die Hefe Pichia pastoris, die gern zur Produktion von Proteinen und Peptiden eingesetzt wird. Aktuell wird in der Kooperation ein Glycerin-freisetzendes Polymersystem in der Mikrotiterplatte entwickelt, das speziell auf die Kultivierung von Pichia pastoris abgestimmt ist.

„Durch die Nutzung der polymerbasierten Freisetzungssysteme sowohl im Screening als auch in der Prozessentwicklung verspricht sich BRAIN eine Zeitersparnis von mehr als 30% im Vergleich zu klassischen Verfahrensentwicklung“, stellt Dr. Christian Naumer, Plattform-Koordinator BioProcess Development von BRAIN fest. „Zusätzlich ist es in den prozessnahen Mikrotiterplatten möglich, eine Vielzahl von potentiellen Produktionsstämmen parallel zu analysieren und so den bestmöglichen Stamm frühzeitig im Prozess zu identifizieren. Ein weiterer Vorteil liegt in der guten Übertragbarkeit der im Screening erzielten Ergebnisse bei der Prozessentwicklung auf größere Maßstäbe, was dazu führt, dass das Scale Up in unseren Anlagen wesentlich vereinfacht wird.“

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
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3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung auf einer Plattform

3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Visual Components

Dresden, 23. Mai 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) präsentiert vom 21. bis 24. Juni auf der „AUTOMATICA 2016“ in München automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse der intelligenten Fabriken. Analog zum Veranstaltungsmotto „qualitativ besser, schneller und günstiger herstellen“ zeigt das Unternehmen am Visual Components-Gemeinschaftsstand B5/402 seine smarten Produkte. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen die nächste Generation der Produktfamilie von Visual Components vor. Diese Plattform zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung bietet zahlreiche Neuerungen.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Zudem hat sich DUALIS mit seinem Produkt GANTTPLAN zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene einen Namen gemacht.

Simulieren und visualisieren: Visual Components neu aufgelegt
Auf der AUTOMATICA 2016, der 7. internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik, präsentieren DUALIS, Visual Components und Delfoi die nächste Generation der 3D-Produktsuite zur Simulation:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen stellt Visual Components die Produktfamilie mit der neuen Version 4.0 strategisch völlig neu auf. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R verschmelzen künftig in der Basisplattform Visual Components Essentials. Diese beinhaltet Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht die Layout-Erstellung, Basis-Roboter-Teaching, Simulation und besitzt CAD-Import-Funktionalitäten. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt. Die Endausbaustufe namens Visual Components Premium ist ein All-in-One-Paket.

Vernetzte und automatisierte Prozesse planen und optimieren
Visual Components Essentials wird als Grundplattform für die Abbildung, Analyse und Optimierung des Materialflusses in einzelnen Anlagen und Roboterzellen oder in gesamten Produktionslinien auf Basis einer vorhandenen Komponentenbibliothek eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf der kundenspezifischen Parametrisierung der Komponenten im Rahmen der Layouterstellung. Die innovative Snap-together-Funktionalität ermöglicht es dem Anwender, je nach Umfang innerhalb kürzester Zeit 3D-Layouts zu erstellen und diese auf deren Machbarkeit zu überprüfen. Mit Hilfe der integrierten CAD-Reader lassen sich Modelle unterschiedlichster Formate einfach importieren und in das Simulationsmodell einbinden. Die kundenspezifisch konfigurierten Linien und Layouts können zur professionellen Verkaufsunterstützung einfach in Präsentationen oder Marketingunterlagen eingebunden werden. Mit geringem Aufwand lassen sich Analysen, Statistiken, qualitativ hochwertige Bilder, animierte 3D-PDFs oder 2D-Konstruktionszeichnungen im DXF- oder DWG-Format der gewünschten Konfiguration erstellen.

Die umfangreiche .NET API ermöglicht eine beliebige Individualisierung, Erweiterung und Vernetzung der Softwareplattform gemäß den Kundenanforderungen und bietet ebenfalls die Möglichkeit, die Software in bestehende unternehmenseigene Applikationen einzubinden.

Diese und weitere Neuerungen stellt DUALIS auf der AUTOMATICA vor. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Informationen über sein APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN zur Auftragsfeinterminierung. Durch die Lösungen zur Simulation, Terminierung und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz, Planungssicherheit und Kosteneinsparungen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Gegen Energiepreisschwankungen gerüstet:

Lagerhaltung erleichtert die Kostenkalkulation

Gegen Energiepreisschwankungen gerüstet:

Foto: Fotolia

sup.- Niemand kann die Entwicklung der Energiepreise für die kommenden Monate genau prognostizieren. Selbst die Vorhersagen ausgewiesener Experten erweisen sich manchmal schon nach wenigen Wochen als Fehleinschätzung, weil einer der vielen Einflussfaktoren aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Klima eine unerwartete Wendung nimmt. Die Zeiträume, für die Unternehmen und Gewerbebetriebe ihre Markt-, Investitions- und Personalentscheidungen treffen müssen, sind dagegen auf Jahre ausgelegt. Um trotzdem ein möglichst hohes Maß an Planungssicherheit zu erreichen, ist es in den meisten Fällen eine empfehlenswerte Strategie, sich durch die Lagerhaltung der benötigten Brennstoffe von kurzfristigen Preisschwankungen unabhängig zu machen. Gerade dort, wo Wärmeerzeugung für Arbeitsplätze oder Produktionsprozesse ein wesentlicher Bestandteil der betrieblichen Abläufe ist, erleichtern firmeneigene Tanks mit großzügigen Kapazitäten die Kostenkalkulation.

Von der Flexibilität bei Kaufzeitpunkt und -menge, die durch die Lagerhaltung ermöglicht wird, kann in Deutschland an jedem beliebigen Unternehmensstandort profitiert werden. Leitungsunabhängige Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Biomasse werden dort mit Lieferfahrzeugen direkt zu den jeweiligen Tank- und Behältersystemen gebracht. Die Summe dieser Tankinhalte in privatem oder gewerblichem Besitz bildet Deutschlands größte Energiereserve und bedarf deshalb einer bestmöglichen Qualitätssicherung. Zu diesem Zweck ist bereits vor mehr als zehn Jahren das RAL-Gütezeichen Energiehandel eingeführt worden. Diese Kennzeichnung leistet Orientierungshilfe bei der Auswahl zuverlässiger Brennstoff-Lieferanten, weil sie nur an speziell kontrollierte Anbieter vergeben wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Gewerbliche Abnehmer, für die die zeitliche Reichweite ihrer Tanks eine wichtige Geschäftsgrundlage ist, verfügen auf diese Weise beim Einkauf von Energie über eine dauerhafte Kontrollinstanz hinsichtlich der Liefermenge und der Produktgüte. Zu den Prüfkriterien für das RAL-Gütezeichen gehören die Eichgenauigkeit der Zähleranlagen an den Lieferfahrzeugen und die Funktionsfähigkeit der Mischvorrichtungen zur Dosierung so genannter Additive. Diese Beigaben in bestimmten Heizöl-Premiumvarianten optimieren unter anderem die Alterungsstabilität des Brennstoffs und bekommen einen höheren Stellenwert, je größer die Lagerkapazitäten der Tanks sind.

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