Schlagwort: Produktionsplanung

Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed entscheidet sich für Einführung von APS-System von DUALIS

Feinplanungstool unterstützt Spezialist für Diabetes-Bedarf künftig bei der realistischen automatischen Planung aller produktionsrelevanten Ressourcen

Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed entscheidet sich für Einführung von APS-System von DUALIS

Ypsomed, Produktionswerk Solothurn

Dresden, 4. Dezember 2019 – Ypsomed, ein international tätiges Medizintechnik-Unternehmen, hat sich nach einem ausführlichen Proof of Concept (PoC) für die Einführung des Feinplanungstools GANTTPLAN der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) entschieden. Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System soll Ypsomed an den Standorten Solothurn, Burgdorf und Schwerin eine durchgehende automatische Planung aller Ressourcen unterhalb von SAP ermöglichen. Ziel ist es, die operative Nutzung von GANTTPLAN im ersten Fertigungsbereich im Q1/2020 zu starten.

Das Unternehmen Ypsomed ist führender Entwickler und Hersteller von Injektions- und Infusionssystemen für die Selbstmedikation und ausgewiesener Diabetesspezialist mit über 30 Jahren Erfahrung. Der Innovations- und Technologieführer ist bevorzugter Partner von Pharma- und Biotechunternehmen für Pens, Autoinjektoren und Pumpensysteme zur Verabreichung von flüssigen Medikamenten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Burgdorf (Schweiz) und verfügt über ein globales Netzwerk aus Produktionsstandorten, Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern. Ypsomed beschäftigt weltweit rund 1700 Mitarbeitende.

Um der wachsenden Dynamik aufgrund einer vergrößerten Produktpalette sowie den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden, suchte das Unternehmen nach einer Planungslösung, die eine effiziente und transparente Produktionsplanung in den Bereichen Spritzguss und Montage ermöglicht und sich einfach an SAP anbinden lässt. Im Rahmen eines Proof of Concept wurde das Advanced Planning & Scheduling (APS)-System GANTTPLAN von DUALIS als prädestinierte Lösung in Verbindung mit SAP evaluiert.

Das Feinplanungstool GANTTPLAN soll im Q1/2019 zunächst für die Produktionsplanung am Produktionsstandort Solothurn zum Einsatz kommen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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becos setzt bei Produktionsplanung auf „Minerva“ – ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

MES-Experten führen künstliche Intelligenz im Bereich der Fertigungsplanung ein und setzen auf Chat Bot für die Kommunikation zwischen Planer und System

becos setzt bei Produktionsplanung auf "Minerva" - ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

„Minerva“ im Einsatz (Screenshot: becos)

Stuttgart, den 14.05.2019 „Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb, der becos GmbH. Aus diesem Grund hat sich der MES-Experte aus Stuttgart auf die Weiterentwicklung seiner Produktionsplanung innerhalb des MES konzentriert und dies Schritt für Schritt intelligenter gemacht. Das Ergebnis ist „Minerva“, das jüngste Kind der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm“, erläutert Rücker weiter.
„Minerva“ basiert auf mathematischen Algorithmen und berechnet in kurzer Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe und bewertet diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung treffen, für welche Alternative er sich entscheidet.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und ermittelt darüber hinaus noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus und eine Reparatur ist erst in einigen Tagen möglich, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben oder sich Termine anderer Aufträge verschieben, wenn man die Aufträge auf andere Anlagen umplant. Und genau dies ermittelt „Minerva“. Es schlägt mögliche Maßnahmen vor und bewertet diese zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools nicht mit“, schließt MES-Experte Rücker.
becos holt die Planer in den Fertigungsunternehmen mit seinem Tool gezielt ab, unterstützt diese mit optimierten Vorschlägen auf der Basis unterschiedlicher Szenarien und unterbreitet realisierbare Alternativen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Der Freilassinger Softwareentwickler Unidienst bietet UniPRO/Configurator, den Produktkonfigurator für Angebots- und Produktkonfiguration, Produktionsplanung und -steuerung, nun auch für Kunden mit Cloud-Lösung an. Aktuell noch für CRM Online, ab kommendem Jahr auch für Dynamics 365.

Die Entwicklung des UniPRO/Configurators stellt zweifelsohne einen der wichtigsten Meilensteine bei Unidienst dar – seit Jahren, ja fast Jahrzehnten – setzen unsere Kunden diesen für die Angebots- und Auftragskonfiguration als auch die Produktionsplanung und -steuerung ein. Zwischenzeitlich hat der Konfigurator nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil: Gerade mit den Tendenzen zur Online-Lösung und der Produkteinführung von Dynamics 365 gewinnt er weiter Attraktivität: Unidienst stellt den UniPRO/Configurator deswegen zukünftig auch onlinefähig auf Microsoft Azure und integriert in Dynamics 365 bereit. Damit kann er auch unabhängig von den Unidienst-Branchenlösungen genutzt werden.

Unternehmen mit komplexen und variantenreichen Produkten haben viele Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung zu berücksichtigen, um eine sichere und reibungslose Auftragsabwicklung zu gewährleisten. Das Einsatzgebiet des Produktkonfigurators beginnt im Vertrieb: In der Angebots- und Auftragserfassung stellen die Mitarbeiter auf Basis kundenspezifischer Anforderungen die gewünschte, individuelle Ausprägung zusammen. Der UniPRO/Configurator gibt ihnen mit definierten Dialogen den Weg vor, wie Komponenten kombiniert werden können, damit nur störungsfrei produzierbare Produkte den Interessenten angeboten und der Produktion weiter gegeben werden. Für die Produktion stehen dann maßstabsgetreue Zeichnungen, Stücklisten, Arbeitspläne sowie auch Daten die direkt an CNC-Systeme übergeben werden können, zur Verfügung.

Waren Sachkompetenz und Produktwissen der Mitarbeiter in der Vergangenheit das A&O erfolgreicher Auftragsbearbeitung, so reicht dies heute nicht mehr aus. Zu schnell laufen die internen Prozesse in Fertigungsbetrieben ab, zu spezifisch ist der Bedarf der Kunden, zu komplex die Zusammenhänge bei Varianten, als dass Fehler oder Verzögerungen die Performance reduzieren. Der UniPRO/Configurator steigert die Unternehmenseffizienz und schaltet bisherige Fehlerquellen aus.

Das Produkt ist bei international tätigen Produktionsunternehmen im Einsatz, vorrangig in Kombination mit UniPRO/CRM+ERP – der Branchenlösung für Fertigungsindustrie. Er steht als eigenständige Applikation und integriert in Microsoft Dynamics CRM inklusive Online/Offline-Funktion im Outlook-Client für Microsoft Dynamics CRM zur Verfügung.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

Dresden, 27. Oktober 2016 – Eine APS (Advanced Planning and Scheduling)-Software zur Produktionsplanung will sorgfältig ausgewählt sein. Hier gibt es einige Kriterien zu beachten, damit die Lösung zu den Anforderungen und dem Budget passt. Aber wie findet man dies heraus? Wo trennt sich bei den Systemanbietern die Spreu vom Weizen und welche Weichen müssen gestellt werden, um den Rollout effizient zu gestalten und die Lösung erfolgreich zu betreiben. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat hierzu einen Leitfaden entwickelt und nimmt Entscheider sowie Planer an die Hand.

Obwohl das Angebot an professionellen APS-Lösungen im Markt überschaubar ist, kann sich die Suche nach dem passenden System schwierig gestalten. Gibt es keinen Masterplan zur Evaluierung und zum Praxiseinsatz, so besteht die Gefahr, sich in der Anfangsphase zu verzetteln. 5 goldene Regeln, damit dies nicht passiert:

1. Drum prüfe, wer sich ewig bindet …
Der Erfolg beim Einsatz eines APS-System steht und fällt damit, wie gut es zu den Anforderungen des Unternehmens passt. Daher sollte viel Zeit in die Evaluierungsphase investiert werden. Empfehlenswert ist jedoch keine Standardausschreibung – diese sollte höchstens eingesetzt werden, um grob zu selektieren und Reaktionsfähigkeit sowie Verständnis der Anbieter zum Thema Planung und Fertigungsleitstand zu testen.

Viel wichtiger ist es jedoch, die Auswahl an den eigenen Prozessen und Restriktionen in der Planung zu orientieren. Gute Systemhersteller bieten eine Prüfung der eigenen Daten an (z.B. mit einem integrierten Konsistenztest in der Software), um fehlende Daten für ein bestimmtes Planungsziel zu ermitteln.

Die Kür ist eine Vorab-Modellierung des Planungsmodells mit den eigenen Daten aus dem ERP- und/oder MES, damit bestimmte Use-Cases direkt an den Daten untersucht und deren Umsetzung definiert werden kann. Das fördert für alle Beteiligten das Verständnis der Möglichkeiten, die ein APS-System bieten kann, und zeigt gleichzeitig die Grenzen auf, an denen das intelligente Eingreifen und Interagieren der Planer gefragt ist.

2. Der Planer ist das Zünglein an der Waage
Die späteren Nutzer des neuen APS-Systems – nämlich die Planer – sollten von Anfang an in den Auswahl- und Ideenfindungsprozess einbezogen werden. Ist dieser initial in alle Überlegungen einbezogen, steigert dies die Akzeptanz auf seiner Seite. Zudem wird das Verständnis gefördert und Zweifel werden eliminiert. Denn oftmals wollen die Planer an ihren Praxiserprobten Vorgehensweisen festhalten. Das Verständnis, das ein System ihre Vorgehensweisen tatsächlich auch abbilden kann und damit ihre tägliche Arbeit um ein Vielfaches erleichtert, erfordert ein Umdenken. Dieser Prozess benötigt auf allen Seiten aber auch Geduld und Verständnis für den Blickwinkel der Planer. Die langjährige Erfahrung und das wertvolle Wissen der Planer ist dabei essenziell – denn dies gilt es schließlich, im System abzubilden bzw. zu systematisieren. Ein APS hat nicht das Ersetzen von Know-how-Trägern zum Ziel, sondern bildet mit diesen eine sinnvolle Symbiose und unterstützt deren tägliche und immer komplexer werdende Arbeit.

3. Planung ist Chefsache
Sind die Planer motiviert, ist das bereits mehr als die halbe Miete. Jedoch muss auch derjenige dahinterstehen, der letztlich die Miete zahlt: die Geschäftsleitung. Diese sollte sich eindeutig zum Thema APS und dessen Notwendigkeit für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit committen. Halbherzig ein APS-System einführen, wird in der Praxis nicht funktionieren. Die Einführung muss mit Bedacht und der erforderlichen Zeit stattfinden. Die Projektverantwortlichen sollten daher unbedingt die nötigen Zeitfenster und die Rückendeckung der Geschäftsleitung erhalten.

4. Ein Projekt der kleinen Schritte
Wenn alle Grundsteine intern gelegt sind, sollte ein realistischer Projektplan erstellt werden. Dieser sollte mehrere Einführungsmeilensteine beinhalten (nicht gleich die Eier-legende Wollmilchsau). Dabei sollte so realistisch wie möglich geplant werden, ohne die eigenen Möglichkeiten zu überschätzen. Oftmals fehlen wesentliche Daten für die Planung, die erst über einen bestimmten Zeitraum analysiert und dann systematisiert werden müssen. Weiterhin ist es wichtig, die Ziele zu definieren, mit denen man zu Anfang die größten Benefits erzielen kann. Dafür ist die Unterstützung erfahrenere Berater auf Seiten des Systemanbieters unabdingbar. Denn das übergeordnete Ziel „wir möchten besser und effizienter planen können“ muss dann heruntergebrochen und in kleine Teilabschnitte zerlegt werden. Diese gilt es dann, mit den Aufgaben des Anwenderunternehmens und des Systemanbieters anzureichern. Hilfreich ist es hier auch, möglichst zu abstrahieren, bevor spezielle Planungsrestriktionen vielleicht entwicklungstechnisch gelöst werden. Das bedeutet, es ist in jedem Fall sinnvoll, zunächst den verfügbaren Systemstandard auszuschöpfen, bevor kostenintensive Weiterentwicklungen angestoßen werden.

5. Im Gespräch mit anderen Anwendern
Ein Kriterium, das für den Systemanbieter spricht, ist das „Zusammenbringen“ von Anwendern. Dies zeigt sich darin, ob zu Beginn von Anbieterseite auch Referenzbesuche angeboten werden bzw. regelmäßige Kunden-Events organisiert werden. Der rege Austausch zwischen den Anwendern unterstützt den erfolgreichen Einsatz des Systems. Es werden eigene Fehler minimiert, man bekommt weitere oder neue Anregungen zur Lösung, Fragestellungen lassen sich klären und zudem erhält der Systemanbieter wertvollen Input für seine eigene Weiterentwicklung des APS-Systems.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DUALIS und TU Dresden setzen Projekt „GUIDES“ zur optimierten Produktionsplanung 4.0 um

Moderne Methoden der Datenanalyse und des maschinellen Lernens unterstützen Feinplanungstool bei der Lösung komplexer Planungsaufgaben

DUALIS und TU Dresden setzen Projekt "GUIDES" zur optimierten Produktionsplanung 4.0 um

DUALIS und TU Dresden setzen Forschungsprojekt „GUIDES“ um

Dresden, 20. April 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) und der Lehrstuhl für Softwaretechnologie der TU Dresden haben das Forschungsprojekt „GUIDES“ (Generalized Support and Investigation Design for Nested Systems) auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Produktionsplanung, die aktuell vor allem im Zuge der Industrie 4.0 vor großen Herausforderungen steht, zu optimieren. Dazu fließen unter anderem aktuelle Erkenntnisse aus den Forschungsbereichen Machine Learning und Big Data Analysis in das Feinplanungstool GANTTPLAN von DUALIS ein. Erwartete Ergebnisse sind höhere Ergebnisqualität, kürzere Rechenzeiten – insbesondere bei komplexen Planungsaufgaben – und gesteigerte Transparenz im Planungsprozess.

Die Industrie 4.0 stellt die Produktionsplanung und die damit verbundenen Werkzeuge wie APS (Advanced Planning and Scheduling) vor völlig neue Aufgabenstellungen. Hierzu zählen wachsende Problemgrößen (mehr Vorgänge, erhöhte Ressourcen, längere Zeiträume etc.), steigende Komplexität (Integration mehrerer Produktionsstätten, Just-in-Time, Product Customization etc.) und wachsende Granularität (sekundengenaue Planung, Planung kleinteiliger Produktionselemente etc.). Hinzu kommen steigende Kundenanforderungen hinsichtlich Reaktionszeiten, Flexibilität, Transparenz, Compliance und vieles mehr.

Die Anforderungen an die Produktionsplanung wachsen demnach in alle Richtungen und Dimensionen – gleichzeitig bleibt sie ein kombinatorisches Optimierungsproblem und konventionelle Planungsheuristiken stoßen an ihre Grenzen.

Planungspotenziale für die Industrie 4.0 ausschöpfen
Im Rahmen des Forschungsprojektes „GUIDES“ wenden DUALIS und die TU Dresden aktuelle Erkenntnisse aus den Forschungsbereichen Machine Learning und Big Data Analysis an. Sie analysieren ein Planungsproblem zudem vorab mit Techniken aus der KI in Bezug auf ein globales Optimum. Diese Erkenntnisse werden an die bestehende Planungsheuristik von GANTTPLAN – das von DUALIS entwickelte Feinplanungstool – weitergegeben und die eigentliche Planung wird erstellt und verfeinert. Die Zwischenspeicherung von Analyseergebnissen soll es außerdem ermöglichen, auf Änderungen reagieren zu können. GANTTPLAN ist damit künftig in der Lage, äußerst komplexe Planungsaufgaben zu bewältigen und gleichzeitig bessere Ergebnisse bei kürzerer Rechenzeit zu erzielen.

Mit Blick auf die Industrie 4.0 ergibt sich somit ein Paradebeispiel für Big2Smart Data. In der Praxis bedeutet dies: ein großes Datenmodell mit allen komplexen und heterogenen Stamm- und Bewegungsdaten (Big Data) mündet in der Produktionsplanung (Smart Data). Aus Sicht der Forschung wird somit demonstriert, auf welche Weise Methoden der automatisierten Datenanalyse und des maschinellen Lernens auch industrienah einsetzbar sind. Weitere Anwendungsbereiche sind: Verkehrssteuerung, Energiedistribution, Börsenvorhersagen, meterologische Anwendungen, Medizin, Diagnose, Informatik und Internetdienste sowie Forschung aller Art.

„Versteht man unter Industrie 4.0 die Integration aller erhobenen (Sensor-)Daten aus Produktionsanlagen und die damit verbundenen Optimierungspotenziale, dann können die modernen Methoden der Datenanalyse und des maschinellen Lernens (KI) dazu beitragen, diese auszuschöpfen. Insofern ist eine Synthese aus den aktuellen Erkenntnissen der Forschung auf diesen Gebieten und der industriellen Erfahrung auf der anderen Seite ein notwendiger Schritt, um Industrie 4.0 überhaupt zu ermöglichen“, erklärt Karsten Wendt von der TU Dresden.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Prozessoptimierung in der Industrie 4.0: DUALIS zeigt APS und 3D-Produktsuite auf der CeBIT

In ERP integriertes Feinplanungstool fördert Verschmelzung von IT und Produktion

Prozessoptimierung in der Industrie 4.0: DUALIS zeigt APS und 3D-Produktsuite auf der CeBIT

Dresden, 19. Februar 2016 – Die IT- und Produktionswelt wachsen im Zuge der Industrie 4.0 immer weiter zusammen. Denn die vierte industrielle Revolution verlangt eine durchgängige Verknüpfung von Mensch, Maschine und Produkt. Als Bindeglied fungiert APplus APS – eine Kombination aus dem Feinplanungstool GANTTPLAN von DUALIS und dem ERPII-Produkt APplus von Asseco. Gemeinsam zeigen die beiden Unternehmen auf der CeBIT (14.-18. März in Hannover) in Halle 5 am Stand F16 ihre Komplettlösung zur Produktionsplanung und -steuerung. Darüber hinaus präsentiert DUALIS die Produktsuite Visual Components zur 3D-Simulation von smarten Prozessen.

Die digitale Transformation steht unter dem Motto „d!conomy: join – create – succeed“ in diesem Jahr im Fokus der CeBIT. Die DUALIS GmbH IT Solution demonstriert im Zuge dessen Lösungen zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene und sowie zur Optimierung von Geschäfts- und Fertigungsprozessen. Dazu präsentiert DUALIS zum einen Visual Components, eine Produktsuite zur 3D-Simulation. Damit lassen sich bereits heute die Fabrikprozesse von morgen planen. Das bedeutet, durch Abbildung der Prozesse und Analyse können Produktionslinien vor dem Bau bzw. vor der Inbetriebnahme simuliert werden, was zu höherer Effizienz und funktionierenden Abläufen im Praxiseinsatz führt.

Im laufenden Betrieb greift dann GANTTPLAN 5.0, die neue Version der APS (Advanced Planning and Scheduling)-Lösung von DUALIS. Das modular aufgebaute Tool für Feinplanung und Fertigungsleitstand trägt dazu bei, dass sich die produktionsrelevanten Parameter wie Personal, Material und die Auftragsterminierung besser planen und steuern lassen. GANTTPLAN bildet neben der eigenständigen Variante auch als OEM-Produkt das Herzstück von MES- und ERP-Lösungen. So ist es auch als APS in das APplus ERPII von Asseco integriert. In Kombination mit dem ERPII-System ergibt sich eine intelligente Gesamtlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung im Sinne der Produktion 4.0.

Neben den Produktpräsentationen am Stand F16 in Halle 5 referiert DUALIS-Geschäftsführerin Heike Wilson im ERP-Forum „Unternehmensnavigation mit ERP“. So informiert sie die Besucher am 16. März von 14:20 bis 14:40 Uhr zum Thema „Optimierungsbasierte Auftragsplanung für produzierende Unternehmen mit dem Fertigungsleitstand GANTTPLAN“.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Anwendertage und Jubiläum: DUALIS verbindet – Optimierte Prozesse brauchen Mensch und Maschine

25-Jahrfeier und Anwendertreffen am 26. und 27. November bei DUALIS in Dresden

Dresden, 10. November 2015 – 25 Jahre DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) – dies bedeutet mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der intelligenten Vernetzung von IT, Produktion und den daran beteiligten Menschen. Dies stellt das Unternehmen am 26. und 27. November im Zuge seiner Jubiläumsfeier und des Anwendertreffens im NH Hotel Dresden in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „DUALIS verbindet: Optimierte Prozesse brauchen Mensch und Maschine“ beleuchtet der Spezialist für Feinplanung und 3D-Simulation die Arbeitswelt der Zukunft. Denn Einsatz, Planung und Verfügbarkeit von Mitarbeitern werden sich in den nächsten Jahren deutlich verändern: Generation Y und die Arbeitswelt 4.0 bilden nur zwei Herausforderungen in den smarten Fabriken der Zukunft.

Diese Leitthemen rund um das effiziente Fertigen und Arbeiten in der „Industrie 4.0“ stehen im Fokus der zweitägigen Veranstaltung. Zwei Plenarvorträge geben am ersten Veranstaltungstag den Auftakt in diese Themenwelt. Zum einen referiert Alexander Aust, Mitarbeiter der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement an der TU Chemnitz, zum Thema: „Zukunft der Arbeit – Der Mensch zwischen Digitalisierung und gesellschaftlichem Wandel“. Zum anderen widmet sich Tomas Pfänder, Vorstand Unity AG, dem „Internationalen Benchmark Industrie 4.0“.

„Die Generation Y und die Arbeitswelt 4.0 erfordern ein Umdenken in den smarten Fabriken der Zukunft. Was genau charakterisiert diese Mitarbeiter und welche Weichen müssen Führungskräfte stellen, um den Industrie 4.0-Herausforderungen nicht nur maschinell, sondern auch personell Rechnung zu tragen? Diesen und ähnlichen Fragen widmen wir uns im Zuge der Veranstaltung und beleuchten dabei die intelligente Mensch-Maschine-Interaktion als Schlüsselrolle“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Von Anwendern für Anwender: Produktionsplanung und 3D-Simulation
Den Praxisbezug bilden auf den Anwendertagen die umfassenden Workshops zu den DUALIS-Lösungen GANTTPLAN und Visual Components. Veranschaulicht werden die Fertigungsplanung und 3D- Simulation mit verschiedenen Anwenderbeispielen und funktionalen Produktneuheiten aus dem Hause DUALIS.

Auch hierbei steht das moderne Arbeiten im Fokus: So liefert das Feinplanungstool GANTTPLAN 5.0 mit seiner integrierten und neu überarbeiteten Personalplanungsfunktion einen wichtigen Baustein für die Produktion 4.0. Praxisorientierte Produkteinblicke erhalten die Teilnehmer dabei am ersten Veranstaltungstag unter anderem durch einen Vortrag zur GANTTPLAN-Einführung bei der GALFA Oberflächentechnik GmbH & Co. KG. Zudem zeigt der GANTTPLAN-Workshop am zweiten Tag beispielsweise Best-Practices zur Werkzeugplanung, Reporterstellung und Modellierung aus erster Hand von Anwendern für Anwender. Unterstützt werden die DUALIS-Experten dabei von Kunden wie Starlim Spritzguss GmbH, Johannes Lübbering GmbH und Lessmann GmbH.

Parallel dazu finden an beiden Anwendertagen die Visual Components-Workshops statt. Dabei präsentiert unter anderem der Sondermaschinenbauer Fill seine Einsatzszenarien von Visual Components rund um die 3D-Materialfluss- und Robotersimulation. Weitere Anwendervorträge und Themenkomplexe in diesem Umfeld widmen sich der schnellen Konzeptvalidierung in 3D, der Robotersimulation mit 3DAutomate und Co. sowie den zahlreichen verfügbaren Add-Ons. Zudem gibt DUALIS einen Ausblick auf die nächste Generation der Visual Components-Produktfamilie: Visual Essentials mit zahlreichen neuen Funktionalitäten.

Im Rahmen der 25-jährigen Jubiläumsfeier entsteht somit im Zuge der Anwendertage eine Plattform zum Know-how-Transfer zwischen Anwendern, Interessenten, Partnern und DUALIS-Experten. Ein Rahmenprogramm mit Stadtrundfahrt oder alternativ Besichtigung der technischen Sammlungen Dresden sowie die Jubiläumsfeier runden das Ereignis ab.

Weitere Informationen zu den Anwendertagen und Anmeldung unter:
http://www.dualis-it.de/news-amp-events/messen-amp-events/aktuelle-messe-event/dualis-anwendertage-2627-november-2015-dresden

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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GANTTPLAN von DUALIS unterstützt UFT Produktion GmbH bei der Auftragsfeinplanung

Mit APS als Add-on zum ERP abas produktionsrelevante Ressourcen im Griff: Kundenaufträge, Personal und Werkzeugfertigung optimal geplant

GANTTPLAN von DUALIS unterstützt UFT Produktion GmbH bei der Auftragsfeinplanung

Dresden, 29. Oktober 2015 – Die UFT Produktion GmbH ( www.uft.de ) hat sich für GANTTPLAN entschieden. Das APS (Advanced Planning & Scheduling) der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) ist künftig der verlängerte Arm der Verantwortlichen der Produktionsplanung. Denn das Tool unterstützt das Unternehmen, das sich auf Umformtechnik spezialisiert hat, beim optimalen Einsatz der fertigungsrelevanten Ressourcen. Dies betrifft im ersten Schritt die Planung der Kundenaufträge sowie Fertigungshilfsmittel und soll später in puncto Personaleinsatz und Werkzeugbau ausgebaut werden.

Die UFT Produktion GmbH ist ein mittelständischer Zulieferer der Automobilbranche und auf Umformtechnik spezialisiert. Neben der Herstellung von Tiefziehteilen stellt das Unternehmen mit seinen ca. 80 Mitarbeitern auch die für die Fertigung erforderlichen Werkzeuge her. Dabei sind effiziente Planungsprozesse unabdingbar.

„Unser eingesetztes ERP-System abas plant Termine nur unabhängig von der tatsächlich verfügbaren Kapazität der Ressourcen und berücksichtigt dabei auch keine Termine für Baugruppen oder die Verfügbarkeit von Fertigungshilfsmitteln und Personal“, erklärt Holger Kahl, IT-Leiter bei UFT. „Wir haben daher bisher mit einer Project-Liste gearbeitet, um eine Terminabbildung unter Berücksichtigung der Kapazitäten zu ermöglichen. Diese Pflege war sehr zeitaufwändig. Eine automatisierte Feinplanung entlastet und versetzt uns in die Lage, unter anderem frühzeitig Engpässe erkennen zu können und Gegenmaßnahmen zu ergreifen“, ergänzt Holger Kahl.

Bessere Ressourcenplanung steigert Termintreue und Produktivität
UFT hat sich daher für den Einsatz des Feinplanungstools GANTTPLAN als Add-on zum ERP-System abas entschieden und damit das vorherige Planungs-Tool abgelöst. Die DUALIS-Lösung wird im ersten Schritt zur Planung der Kundenaufträge und Fertigungshilfsmittel unter Einbezug aller planungsrelevanten Daten hinsichtlich der relevanten Ressourcen eingesetzt. Das Unternehmen plant damit den Einsatz der entsprechenden Maschinen und einen Teil der Werkzeuge. Die entsprechende Verplanung der Fertigungshilfsmittel und deren Rüstoptimierung haben eine höhere Verfügbarkeit und reduzierte Maschinenstillstände zum Ziel. In einer späteren Ausbaustufe soll auch der eigene Werkzeugbau als Vorstufe der Serienproduktion mit Hilfe des APS geplant werden.

Ferner ist die Personalplanung mittels GANTTPLAN angedacht. Dies soll dafür Sorge tragen, dass Stillstände auf Grund fehlender Umrüstung oder nicht qualifizierten Personals auf ein Minimum reduziert werden und damit die Produktivität und die Auslastung der Maschinen weiter steigen.

Mit GANTTPLAN ist die vollautomatische Planung von Ressourcen und Personal inklusive Rüstmatrix und Reporting möglich. Das Endziel ist eine weitestgehend vollautomatische Planung mit Rückschreibung der realistischen Liefertermine ins ERP-System.

„Bereits heute erzielen wir mit dem APS von DUALIS eine Erleichterung bei der Erledigung der täglichen Auftragsplanung und Weitergabe von Auftragsdaten. Die höhere Transparenz und Auslastung der Ressourcen führt automatisch zur besseren Belegung der Anlagen und Reduzierung von Rüstzeiten, was unter anderem in der Erhöhung der Termintreue und dem Wegfall von Sonderfahrten mündet“, erklärt Ingo Hummel, Leiter Produktion bei UFT.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Der Navigator für den Bauherrn in Gewerbe und Industrie

Experten legen erprobte Anleitung für die „Erfolgreiche Unternehmensentwicklung“ jetzt als Fachbuch vor

Der Navigator für den Bauherrn in Gewerbe und Industrie

(Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Fellbach) – Wer wäre besser qualifiziert, einem fachkundigen Publikum die „Bausteine für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung“ zu erklären und nahezubringen als die Experten, deren tägliches Brot die Vermittlung solcher Strategien ist? Für die Berater der Ingenics AG im Bereich Fabrik- und Produktionsplanung ist es selbstverständlich, sich mit allen Aspekten des Themas „Industrie- und Gewerbebau“ zu beschäftigen. Sieghard Schmetzer, Associate Partner und Director Center of Competence bei Ingenics und seine Mitarbeiterin Verena Stoker haben gemeinsam mit Frank Berner und Peter Lorenz von kab Architekten (Fellbach bei Stuttgart) ihre Erfahrungen zu einem Buch verarbeitet, das dieser Tage erscheint:

Berner, F., Lorenz, P., Schmetzer, S., Stoker, V.: Bausteine für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein Navigator für den Industrie- und Gewerbebauherrn, Ulm 2015, 132 Seiten, EUR 24,90 ISBN 978-3-00-050737-3

„Das Fachbuch kann wesentlich dazu beitragen, herauszufinden, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen“, erklärt Sieghard Schmetzer. Und der Klappentext weist auf einen zentralen Punkt hin, der sich gerade in der Kooperation mit kab Architekten als erfolgsentscheidend erwiesen hat: „Wenn die Optimierung der internen Prozesse und die damit verbundene Effizienzsteigerung der Wertschöpfung nicht ausreichen, um die Wachstumsziele eines Unternehmens zu erreichen, sind häufig bauliche Veränderungen notwendig.“

Schmetzer et al. wenden sich vor allem an Entscheider in Planungs- und Bauprozessen. In kurzen Kapiteln erläutern sie die verschiedenen Phasen des Projektverlaufs; zahlreiche Illustrationen und Checkboxen machen „Bausteine für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung“ zu einem wertvollen, praxisorientierten und dabei gut verständlichen Nachschlagewerk.

„Als Führungskraft treiben Sie die Weiterentwicklung und das Wachstum Ihres Unternehmens kontinuierlich voran, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben…“, heißt es im gemeinsamen Vorwort der Autoren. „Sie stehen vor der Herausforderung, sich auf ständig verändernde Rahmenbedingungen einzustellen und rechtzeitig zu reagieren.“ Bei diesen komplexen Frage- und Aufgabenstellungen wird häufig ein externer Fabrikplaner als Berater hinzugezogen, der analysiert, bewertet, Entscheidungsgrundlagen erarbeitet und Empfehlungen gibt. Manchmal reicht ein neues Maschinenlayout oder einfache betriebliche Umstrukturierungen aus, um die Wertschöpfung eines Unternehmens maßgeblich zu verbessern; in anderen Fällen sind darüber hinaus bauliche Veränderungen erforderlich, sodass neben dem Fabrikplaner auch ein Gebäudeplaner beauftragt wird. „Beide arbeiten Hand in Hand und bauen jeweils auf den Arbeitsergebnissen des anderen auf. Das Fachbuch soll deshalb vor allem für den Industrie- und Gewerbebauherrn eine wichtige Hilfestellung sein, um sich im Planungs- und Bauprozess zurechtzufinden.“

Die Autoren:

Frank Berner
Dipl.-Ing., Architekturstudium in Stuttgart, seit 1995 geschäftsführender Gesellschafter bei kab architekten (Fellbach, München, Shanghai). Schwerpunkt: Industrie- und Gesundheitsarchitektur.

Peter Lorenz
Dr.-Ing., Architekturstudium in Stuttgart und Berkeley/Kalifornien, über 30 Jahre Berufspraxis, Schwerpunkte: Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnungs- und Siedlungsbau; zahlreiche Fachbuchveröffentlichungen.

Sieghard Schmetzer
Dipl.-Ing. (FH), Architekturstudium in Wiesbaden und Karlsruhe sowie Masterstudium „Internationales Projektmanagement“ an der Trent University Nottingham. Schwerpunkte: Industrie- und Krankenhausbau; Projekt Manager bei Airbus; Leitung des Bereichs Fabrik- und Produktionsplanung bei der Ingenics AG seit 2012.

Verena Stoker
Studium der Medien- und Kommunikationswirtschaft (B.A.) in Ravensburg und Kapstadt; Masterstudium „Advanced Management“ (M.Sc.) an der Hochschule Neu-Ulm. Schwerpunkte: Medienarbeit und Marketing; kam über Frankfurter Allgemeine Zeitung, Südwest Presse und Neue Zürcher Zeitung zu Ingenics.

In einem ausführlichen Grußwort legt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Hartmut Jenner, das Buch seinen Unternehmerkollegen dringend ans Herz und beschreibt alle denkbaren Herausforderungen beim Fabrikneu- bzw. Umbau. „Das vorliegende Buch … befasst sich mit genau diesen Herausforderungen. In kurzen, übersichtlichen Kapiteln wird erklärt, worauf während des Planungs- und ggf. Bauprozesses zu achten ist. Durch anschauliche Illustrationen werden Zusammenhänge erklärt. Es werden klare Empfehlungen ausgesprochen und Tipps für die Praxis mitgegeben.“

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Ingenics als Schnittstelle zwischen Bau- und Produktionsplanung

Werkserweiterung der MTU Aero Engines in Polen am Ziel

Ingenics als Schnittstelle zwischen Bau- und Produktionsplanung

Der Werksstandort in Polen (Bildquelle: MTU Aero Engines)

(Ulm/München/Rzeszow) – Ihre langjährige Erfahrung in internationalen Fabrik- und Produktionsplanungsprojekten bringt die Ingenics AG derzeit auch in Polen zur Geltung: bei der MTU Aero Engines Polska im südostpolnischen Rzeszow. Sie ist ein Tochterunternehmen von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller MTU Aero Engines mit Stammsitz in München. Die 10.000 Quadratmeter große Erweiterung des polnischen Werks markiert einen Meilenstein der Investitions- und Wachstumsstrategie des Unternehmens. Sie wurde plangemäß eingeweiht und in Betrieb genommen.

Als Partner an der Schnittstelle von Bau- und Produktionsplanung trug
Ingenics maßgeblich dazu bei, dass Zeit- und Kostenpläne eingehalten wurden. Entsprechend der bei zahllosen Ingenics Projekten bewährten Vorgehensweise fungieren die Berater vor Ort als Schnittstelle, an der die Interessen und Bedarfe aller beteiligten Instanzen zusammenlaufen. Diese Strategie hat auch in diesem Fall maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen.

Eine der zentralen Aufgabe der Ingenics Berater vor Ort, war es, planerische Konfliktpotenziale zu ermitteln und frühzeitig zu bearbeiten. „Im Laufe des Planungsprozesses kam es darauf an, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen, zu kommunizieren und unmittelbar anzupacken, ehe sie zu realen Problemen werden konnten“, erklärt Alexander Stolz. Diese vermittelnde Rolle sei Teil des Kerngeschäftes. Alexander Stolz, der auch als Trainer der Ingenics Academy tätig ist, bringt mehrjährige internationale Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie mit Schwerpunkten in Logistik, Fabrik- und Produktionsplanung mit.

Die MTU Aero Engines hatte ihre Fabrik im Südosten Polens bereits im Jahr 2007 geplant. Schon damals hatte das international erfolgreiche Luftfahrtunternehmen Ingenics hinzugezogen; eine Ausbau-Option wurde von vornherein eingeplant. Sieben Jahre später wurde diese „Erweiterungskarte“ tatsächlich gezogen. Der Erweiterungsbau, mit dem sich die Produktionsfläche der MTU Aero Engines Polska um 50 Prozent vergrößert, ist nun fertig gestellt. Die erweiterte Produktion läuft bereits. Auch der Ausbau wurde mit Unterstützung von Ingenics bewältigt. Bis 2020 werden im polnischen MTU-Werk 250 neue Arbeitsplätze entstehen; heute beschäftigt der Standort 500 Mitarbeiter.

Zu den Aufgabenschwerpunkten der MTU Aero Engines Polska gehören neben Entwicklungs- und Fertigungsaktivitäten auch die Produktion von Komponenten, die Modulmontage und die Teilereparatur. Außerdem werden Niederdruckturbinen-Komponenten und Schaufeln für die Triebwerke GP7000, V2500, PW300 und PW500 sowie für LM6000-Industriegasturbinen entwickelt und gefertigt. Hinzu kommen die Montage von Niederdruckturbinen der Triebwerke V2500, PW300 und PW500 sowie die Reparatur von Triebwerksteilen. Der Standort deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis hin zur Fertigung und Reparatur ab.

„Die Anforderung laut Roadmap verlangte ein optimales Produktionslayout mit einer optimalen Maschinenaufstellung und einem reibungslosen Materialfluss“, fasst Alexander Stolz das Projektziel zusammen. „Das Gesamtproduktionslayout musste in sich stimmig sein und in das vorhandene bauliche Umfeld integriert werden, die größte Herausforderung lag im Schnittstellenmanagement sowie in der Koordination von Bau und Produktion.“ Auf diese Weise kamen die besonderen Kompetenzen der Ingenics Berater sowie die Fähigkeit, Anforderungen verschiedener Seiten in Einklang zu bringen zum Tragen. „Tatsächlich bestand ein bedeutender Teil unserer Arbeit aus Erklären und Vermitteln“, so Alexander Stolz. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in Polen setzt nun auch das MTU-Stammwerk in München auf Ingenics – auch hier im Bereich der Werksentwicklung.

Über die MTU Aero Engines
Die MTU Aero Engines ist in Deutschland führend in der Triebwerksindustrie und weltweit eine feste Größe. Sie entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe sowie Industriegasturbinen. Technologisch führend ist sie bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Turbinenzwischengehäusen, Herstell- und Reparaturverfahren. Im Bereich der zivilen Instandhaltung zählt die MTU Maintenance zur weltweiten Top fünf der Triebwerksinstandhalter. Auf dem militärischen Gebiet ist die MTU Aero Engines der Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr. Die MTU unterhält Standorte weltweit; Unternehmenssitz ist München. Im Geschäftsjahr 2014 haben rund 9000 Mitarbeiter einen Umsatz in Höhe von 3,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. (Quelle: MTU)

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Solarlux entscheidet sich für DUALIS: Leitrechnersystem für neue Oberflächenbeschichtungsanlage

Bundle aus Visual Components und DUALIS-Know-how kommt zur Steuerung und Auftragsfeinplanung einer neuen Anlage zum Einsatz

Dresden, 26. August 2015 – Die Solarlux Aluminium Systeme GmbH, Spezialist für Wintergärten, Terrassenüberdachungen und Glas-Faltwände, setzt künftig auf die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ). Die Zusammenarbeit betrifft die Optimierung und Steuerung einer neuen Oberflächenbeschichtungsanlage mit Hilfe des Leitrechnersystems FUTURESIM Pro von DUALIS. Auf Basis des Systems zur Produktionsfeinplanung können Anwender die Anlage überwachen, planen, optimieren und steuern.

Die gesamte Produktion von Solarlux wird Ende 2015 vom Stammwerk in Bissendorf in das nahe gelegene neue Werk in Melle umziehen. Geplant ist hier die Errichtung einer hochmodernen Produktion, die auf das weitere Wachstum von Solarlux ausgerichtet ist. Zentraler Bestandteil der Fertigung ist die Oberflächenbeschichtung, die bisher außer Haus durch externe Dienstleister gehandhabt wurde.

Die neue Oberflächenbeschichtungsanlage ist vor Ort mit dem Leitrechnersystem FUTURESIM Pro verknüpft. Diese Applikation wurde in Zusammenarbeit zwischen DUALIS und dem Hersteller von Oberflächenbeschichtungsanlagen „Rippert Anlagentechnik“ entwickelt. Sie befindet sich bereits erfolgreich bei verschiedenen Unternehmen im Praxiseinsatz.

Von der Oberfläche in die Tiefe: Steuerung und Planung im Detail
Die Vorgehensweise gestaltet sich dabei wie folgt: Die neue Anlage wird im ersten Schritt in 3D mit Hilfe von Visual Components simuliert. So kann sie bereits in der Planungsphase simulativ untersucht und für den prognostizierten Produktmix optimal ausgelegt werden. In dieser Phase arbeiten Solarlux, DUALIS und Rippert eng zusammen. Im nächsten Schritt wird das FUTURESIM Pro-Projekt implementiert. So kann das 3D-Modell dann weiter detailliert und an die Steuerungslogik der Anlage angekoppelt sowie mit Optimierungslogik versehen werden. Mit dieser individuellen Anwendung lässt sich die Maschine schließlich monitoren, planen, optimieren und steuern.

Der Leitrechner übernimmt dabei die zentrale Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen. Er wird dazu mittels iDocs an das SAP-System angedockt, was schließlich die Aufträge für die Lackieranlage übermittelt. Anschließend wird unter Termin- und Reihenfolgerestriktionen die optimale Anlagenbelegung berechnet – wichtig für Solarlux ist zum Beispiel die Optimierung der Farbfolgen an den Lackierkabinen. Aufgabe des Leitrechners ist es außerdem, anhand der optimierten Reihenfolge die ideale Materialentnahme – also Auslagerungsaufträge aus dem Hochregallager – zu steuern. Die Hochregalsoftware kommuniziert dabei mit dem Leitrechner mittels MS SQL Datenbank und die einzelnen S7-Steuerungen via OPC.

An den Terminals gibt das System zudem die Bestückung der Gehänge für die Lackieranlage vor. Dazu entwickelt DUALIS eine grafische Benutzeroberfläche, die visualisiert, an welcher Stelle des Gehänges welches Teil platziert werden soll.

Der Leitrechner optimiert alles in allem die Auftragsdaten anhand verschiedener Optimierungskriterien und hält alle Daten, die die Beschichtungsanlage benötigt, vor. Ferner stellt das System die Daten für weitere DUALIS-Sichten an den einzelnen Prozessstationen zum Start der Produktion bereit. Auch ist die 3D-Visualisierung der Lackieranlage ein Bestandteil des FUTURESIM Pro – je nach Bedarf.

„Insgesamt ist das Projekt eine sehr anspruchsvolle Planungs- und Steuerungsaufgabe, für die wir die Algorithmen unseres Feinplanungstools GANTTPLAN auf dieses spezielle Planungsproblem adaptieren“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Mit der eigenen Oberflächenbeschichtungsanlage steigert Solarlux die Flexibilität und Qualität. Wir liefern dazu ein System zur Produktionsfeinplanung und Steuerung der Anlage, so dass diese optimal betrieben werden kann, was wiederum den Durchsatz erhöht“, ergänzt Heike Wilson. „Das System ist skalierbar und Zielsetzung ist es, GANTTPLAN später auch auf die nachfolgenden Fertigungsschritte bei Solarlux auszuweiten.“

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DUALIS: Hürden bei der Planung von Fertigungs- und Automationssystemen überwinden

Visual Components ermöglichen bibliotheksbasierte 3D-Simulation zur Anlagenplanung, Validierung und Visualisierung

Dresden, 24. August 2015 – Prinzipiell stehen Unternehmen bei der Planung und Gestaltung von Fertigungs- und Automationssystemen immer vor den gleichen Herausforderungen: es gibt zahlreiche Alternativen hinsichtlich Layout bzw. Gestaltung und die Werkzeuge erfordern ein entsprechendes Expertenwissen. Systeme mit hoher Dynamik lassen sich nur schwer in statischen Werkzeugen fassen und analysieren. Die Ergebnisse sind häufig zu technisch und nicht sehr repräsentativ. All diese Stolpersteine räumt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) mit Visual Components aus.

„Es empfiehlt sich, den Layout-Entwurf zu vereinfachen und zu beschleunigen sowie die Konzentration auf visuelle Aspekte zu legen. Dies lässt sich durch die Simulation des kompletten Prozesses sowie durch die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform erzielen“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Zudem gilt es, die Simulation zu vereinfachen – mit Komponenten, die einander verstehen. Eine intuitive Simulationsplattform bringt Werkstücke, Fördertechnik, Handhabungssysteme, Materialquellen, Bearbeitungsstationen, Greifer und Roboter zusammen“, ergänzt Ralf Dohndorf, Presales Manager Simulation bei DUALIS.

Die Online-Komponenten und Bibliotheken der 3D-Suite von Visual Components unterstützen diesen Prozess. Die Bibliothek ist kostenfrei und beherbergt hunderte vorgefertigte Komponenten. Zudem wird die Erstellung und Modellierung eigener Komponenten auf Basis von CAD-Daten ermöglicht. Dabei ist die Unterstützung einer Vielzahl von Importformaten gegeben. Der Workflow gestaltet sich denkbar einfach.

Robotersimulation mit Visual Components
In den weiteren Ausbaustufen von Visual Components ist neben der Layouterstellung und Materialflusssimulation auch die Robotersimulation möglich. Dies reicht bis hin zur Offline-Programmierung in der höchsten Ausbaustufe. Für das Roboter-Teachen sind alle führenden Roboterhersteller auf einer Plattform vereint. Das schnelle Programmieren ist mit einem Icon-basierten Editor gewährleistet. Neben der Erreichbarkeitsprüfung für die Robotertypen ist ebenfalls die Kollisionskontrolle zur Vermeidung von Gelenküberschreitungen und Kollisionen integriert. Schnittstellen zu Post-Prozessoren ermöglichen die Kopplung an die Offline-Programme und Steuerung führender Hersteller. So ist z.B. Stäubli – ein langjähriger Partner des finnischen Herstellers Visual Components – mit der direkten Kopplung zum virtuellen CS8-Controller in der Produkt-Suite vorhanden.

Ganz gleich, ob Vertriebsunterstützung oder Linienplanung, Unterstützung von Projektierung und Konstruktion, Robotersimulation oder virtuelle Anlageninbetriebnahme in 3D: Die Visual Components-Produktfamilie erlaubt es, Prozesse vorab realitätsidentisch und hinsichtlich Zeit, Platzbedarf und Produktionsmitteleinsatz optimal zu gestalten. Dies sorgt für Zeit- und Kosteneinsparungen sowie hohe Planungssicherheit in der Projektierung und im laufenden Betrieb.

DUALIS verfügt als Anbieter der ersten Stunde in Deutschland über die längste Erfahrung mit der erfolgreichen Implementierung von Visual Components im Maschinen- und Anlagenbau.

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Neues Fertigungsmodul für ERP-Systeme

Neues Fertigungsmodul für ERP-Systeme

Viele Unternehmen sind mit ihrer Warenwirtschaft oder dem ERP-System sehr zufrieden – im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung fehlt jedoch oft eine zufriedenstellende Software-Lösung. Damit bleiben die Personalplanung, Terminplanung, Auftragssteuerung, MDE/BDE-Erfassung und Nachkalkulation auf der Strecke. Nach dem Grundsatz „Sinnvoll ergänzen – nicht ersetzen“ übernimmt diese Funktionen ab sofort proMExS® advanced von der Sack EDV-Systeme GmbH in Murrhardt. Das übersichtlich gestaltete Fertigungsmodul lässt sich etwa über eine offene XML/SOAP-Schnittstelle schnell und wirtschaftlich mit Systemen wie SAP, Infor, TaxMetall, Sage Classic Line und weiteren verbinden.

Eine mechanische Fertigung oder ein Werkzeugbau sind im harten Wettbewerb auf effektive Funktionen zur Anlage von Fertigungsaufträgen mit Vor- und Nachkalkulation, Kostenüberwachung, Verwaltung und Terminierung von Fremdvergaben und Fertigungsfeinplanung angewiesen. Nur so können sie effizienter produzieren, flexibler planen und termintreuer liefern. Darauf ist proMExS® advanced hervorragend ausgerichtet. Das Fertigungsmodul dockt sich über eine neue Schnittstelle nahtlos an vorhandene ERP- und Warenwirtschaftssysteme an, um Fertigungsauftrags- und Kundendaten zu übernehmen. Anschließend lassen sich Aufträge einplanen, Arbeitsfolgen den Fertigungseinrichtungen zuordnen und die Planung optimieren. Ein Infomonitor liefert den betroffenen Mitarbeitern alle relevanten Informationen, einschließlich Zeichnungsvorschau und Dokumentenverwaltung. Betriebs- und Maschinendaten werden erfasst und zwischengespeichert – werden erfasst und zwischengespeichert – so bleibt die Planung stets auf dem aktuellen Stand. Alle gewünschten Daten, wie Start- und Endtermine, werden über die bidirektionale Schnittstelle an das übergeordnete System zurückgeführt.

Auf gleichem Weg können Stammdaten übernommen und flexibel weiter verwaltet werden. Darunter fallen nicht nur die Daten von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Auch Artikel mit Bestandsführung, Stücklisten, Zeichnungen mit Vorschau-Funktion oder Arbeitspläne werden bequem und übersichtlich organisiert. Damit ergänzt das neue Fertigungsmodul vorhandene ERP- und Warenwirtschaftssysteme um viele wertvolle Funktionen aus einem Guss.

Die Schnittstelle zu dem führenden ERP-Systemhersteller SAP wurde „SAP zertifiziert“. Doch über die standardisierte XML/SOAP-Schnittstelle wurden bereits zahlreiche andere Warenwirtschaftssysteme reibungslos angebunden. Natürlich kann proMExS auch als autark laufendes System ohne ERP-Anbindung genutzt werden, wenn nur die PPS-Funktionalität benötigt wird.

Eigenständige Bereiche wie Werkzeug- oder Prototypenbau, mechanische Fertigung oder Ersatzteilproduktion lassen sich nun bei geringstem Aufwand mit proMExS® advanced steuern. Die schnelle und preiswerte Einführung, eine verständliche Benutzerführung und flexible Planungsmöglichkeiten sorgen für deutlich spürbare Verbesserungen der betrieblichen Abläufe und damit der betrieblichen Gesamteffizienz.

Bildunterschrift: Integriert in ERP-oder Warenwirtschaftssysteme steuert das Fertigungsmodul proMExS® advanced die diskrete Einzel oder Serienfertigung

Über die Sack EDV-Systeme GmbH
Seit über 20 Jahren ist die Sack EDV-Systeme GmbH der Partner wenn es um die Organisation und Optimierung von betrieblichen Prozessen in der Fertigungsindustrie geht. Die Unternehmensgröße wie auch die Unternehmensart der Kunden deckt den Bereich von Handelsunternehmen bis zu mittelständigen Fertigungsunternehmen ab. Die eigenentwickelte MES-Software ProMExS ist aus der Praxis entstanden und wird europaweit erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen: www.sackedv.com

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DUALIS zeigt auf der LogiMAT: Die Industrie 4.0 in der 3D-Welt planen und optimieren

Mensch und Maschine in der Produktion der Zukunft im Blick: Produktneuerungen von Visual Components und GANTTPLAN auf der Messe

Dresden, 30. Januar 2015 – Von manuellen Logistikprozessen zur Automation: Die vierte industrielle Revolution erfordert bereits jetzt ein Change Management in den weltweiten Fabriken. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) ermöglicht mit der Produktsuite Visual Components die Simulation, Planung und Optimierung der Produktion in 3D. So zeigt das Unternehmen auf der LogiMAT vom 10. bis 12. Februar in Stuttgart am Stand B10 in Halle 7 wie die zukünftige Mensch-Maschine-Interaktion reibungslos funktionieren kann. Zudem stellt DUALIS in diesem Zusammenhang neue Ausbaustufen ihres Feinplanungstools GANTTPLAN 4.3 für die Smart Factories vor.

Globalisierung, Flexibilität und Effizienz kennzeichnen die smarten Fabriken, die sich derzeit auf die Industrie 4.0 einstellen. Diese Veränderungsprozesse erfordern jedoch eine intelligente Produktions- und Materialflussplanung auf Basis transparenter Abläufe. DUALIS zeigt daher auf der LogiMAT Visual Components-Lösungen zur Optimierung der Mensch-Maschine-Interaktion in 3D sowie Neuerungen des APS GANTTPLAN zur Produktionsplanung und -steuerung. DUALIS trifft damit exakt das LogiMAT-Motto „Komplexität beherrschen – Zukunft intelligent gestalten“.

So unterstützt die Visual Components-3D-Simulation die Umstellung von manuellen Logistikprozessen zur Automation. Denn die simulative Validierung von Planungskonzepten und Steuerungslogiken verringert den Einführungsaufwand und verkürzt Test- und Inbetriebnahmephasen. Auf der Messe zeigt DUALIS eigens entwickelte Funktionserweiterungen, die den Industrie 4.0-Anforderungen gerecht werden. Zu den Neuerungen zählen u.a. die globale Prozessparametrisierung zur Materialflusssteuerung sowie Möglichkeiten der Prozess-Synchronisation über Signale und Nachrichten. Auch wurden vorhandene Bibliotheken ausgebaut, z.B. Works Version 2 und die AGV-Bibliothek. Das neue AGV-Framework zur Abbildung fahrerloser Transportsysteme vervollständigt damit die vorhandene Logistiksimulation.

Feinplanungstool GANTTPLAN zur Produktfamilie ausgebaut
Auch das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN präsentiert sich mit neuen Ausbaustufen auf der LogiMAT. Denn mit dem Release 4.3, das seit Anfang des Jahres verfügbar ist, gibt es drei neue Mitglieder: GANTTPLAN VE (Viewer Edition), SE (Smart Edition) und OE (Optimization Edition). Die Produktfamilie ermöglicht die vertikale Integration und damit die Vernetzung zwischen der ERP-Welt und den Shopfloor-Produktionssystemen. So kann jedes Fertigungsunternehmen mit der DUALIS-Softwareplattform in Verbindung mit einem vorhandenen ERP- oder MES-System bedarfsgerecht in die Produktionsfeinplanung einsteigen. Ein Vorteil ist die nahtlose Skalierbarkeit der unterschiedlichen Ausbaustufen VE, SE und OE – ausgerichtet an den individuellen Planungsanforderungen der Anwender.

„Die Abbildung, Analyse und Optimierung von Materialflüssen sowie der hieran beteiligten Menschen und Maschinen sind die Stellschrauben für eine funktionierende Industrie 4.0. Denn vernetzte und globale Prozesse müssen akribisch geplant und stetig optimiert werden, um automatisiert zu funktionieren und schließlich zu reibungslosen Auftragsdurchläufen, kurzen Lieferzeiten und Effizienz zu führen“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Unsere interaktiven Simulations- und Planungstools sind daher feste Größen in den smarten Fabriken.“

Zeichenzahl: 3.593

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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