Schlagwort: Produktion

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

in-GmbH auf der "SPS 2019": Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der SPS 2019: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt „triple zero – licence to produce“ auf der productronica 2019

Neue SMT-Plattform für die automatisierte Elektronikfertigung: FUJI zielt auf null Fehler, null Bediener, null Stopps

FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt "triple zero - licence to produce" auf der productronica 2019

NXTR – FUJI Smart Factory Platform

Kelsterbach, 27. September 2019 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH präsentiert auf der „productronica 2019“ die branchenweit erste Bestückplattform ihrer Art, welche auf Grundlage eines Konzepts von drei Nullen entwickelt wurde. Daneben zeigt das Unternehmen auf dem Messegelände in München in Halle A3, am Stand 317, vom 12. bis 15. November die effiziente Gestaltung der Elektronik-Wertschöpfungskette sowie unter anderem Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen.

Der japanische Konzern FUJI CORPORATION ist ein international führender Maschinen-Lieferant und unter anderem spezialisiert auf Elektronik-Bestückungsautomaten sowie Robotic Solutions. Die direkte Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH entwickelt bereits seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung einer Smart Factory und deren Wartung Unterstützung leisten. Die Ziele sind: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und autonome und bedienerlose Arbeit.

NXTR
Gemäß diesen Anforderungen wurde auch die SMT-Plattform NXTR von FUJI konzipiert:

– Null Platzierungsfehler
Mit der neu entwickelten Sensorik kann eine stabile und qualitativ hochwertige Platzierung gewährleistet werden. Der Zustand der Maschine wird in Echtzeit überwacht und gleichzeitig die Belastung von Bauteilen und Panels kontrolliert.

– Null Maschinenbediener
NXTR automatisiert den bisher manuell durchgeführten Feedertauschprozess nun erstmals vollständig. FUJI entwickelte dazu zum einen neue Kassettenzuführungen, die Bandspulen im Inneren aufnehmen können, zum anderen einen neuen Smart Loader, der die Zuführungen automatisch und zeitgerecht auf die richtigen Positionen der Maschine verteilt. Die Bediener von Maschinen sind des Weiteren nun frei von Feedertausch- und Teileversorgungsarbeiten, die normalerweise den größten Arbeitsanteil des Bedieners vor den P&P-Maschinen ausmachen.

– Null Maschinenstopps
NXTR setzt das Modularitätskonzept der Maschinen der NXT-Serie von FUJI fort. Bestückköpfe und andere Einheiten können ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Die vorausschauende Wartung wird durch eine Selbstdiagnose ermöglicht, die verhindert, dass plötzliche Maschinenstopps den Produktionsplan beeinträchtigen.

NXTR-PM
Zusätzlich zur NXTR-Plattform wird auf dem FUJI-Messestand auch der Siebdrucker NXTR-PM ausgestellt, der mit einer doppelten Druckstruktur auf einem doppelten Förderband ausgestattet ist und zwei verschiedene Produkte auf einer Maschine drucken kann.

Eine weitere Neuigkeit im Portfolio ist die neue Plattform sFAB-Alpha, die Axial, Radial und Jumper Bauteile in Hochgeschwindigkeit bestückt. Darüber hinaus werden die Bestückautomaten NXT III, AIMEX III, sFAB-D, der Lotpastendrucker GPX-C, die autonomen Wartungs-Tools sowie ein neues SMD-Tower-Lagersystem ausgestellt.

FUJI betreibt außerdem einen eigenen Stand für SEMI SMT-ELS (A3.134) und ist zudem auch am Projekt des Fraunhofer IZM (B2.480) beteiligt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Neue Wege für unabhängige Bewegtbild-Produzenten

mediaspace.io bietet Räume, Service und Personal für Content Creators und Coaches auf Stundenbasis

Neue Wege für unabhängige Bewegtbild-Produzenten

mediaspace.io bietet perfekte Arbeitsbedingungen (Bildquelle: lightfocus.de / Andreas Savelsberg)

Innovativer Service für Know How-Transfer, Webinar-, Social Media Live- und Audioproduktionen

Flexibel und trotzdem so professionell wie im eigenen Office oder Studio? Mit der Eröffnung des Geschäftsbereiches mediaspace.io stellt die nobeo GmbH ihre modernen Studio-, Team- und Meeting-Räume sowie Dienstleistungen für professionelle Bild- und Tonproduktion erstmals auch Kunden außerhalb der TV-Branche zur Verfügung. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, Digitalagenturen, Kreative und Coaches. Ein Service, der der steigenden Nachfrage nach Collaboration Space, Podcasts, Bewegtbild und Streaming für Web und Social Media Produktionen gerecht wird.

Stundenweise genau das Equipment mieten, welches man für Schulungen, Projektteams, Präsentationen und die Umsetzung von Online Shows, Film- und Tonmaterial benötigt

Sich bei Workshops, Seminaren, Coachings und der Produktion von digitalen Inhalten auf das Wesentliche konzentrieren – das ist das Ziel von mediaspace.io. Und so werden für kurz- und langfristige wie auch einmalige Team-, Beratungs- und Medien-Projekte effiziente Rahmenbedingungen geboten.
Interessierte haben ab sofort Zugriff auf die wertvolle Infrastruktur auf dem rund 50.000 qm großen Hürther Studiogelände der nobeo GmbH, ohne sich vertraglich binden oder gar eigene Investitionen tätigen zu müssen. Ob Einzelcoaching, Strategieworkshop, Medientraining, Werbedreh oder Social Media Streaming auf höchstem Niveau: Medienschaffende finden hier Ruhe und Freiraum, beste Technik inklusive der Unterstützung des erfahrenen wie innovativen nobeo Teams. All dies für einige Stunden, ein paar Tage oder auf Wochen- bzw. Monatsbasis.

„Das nobeo Gelände ist ein wahrer Schmelztiegel für Kreative“, erläutert Stefan Hoff, Geschäftsführer der nobeo GmbH. „Unser Campus ist wie gemacht für den Wissensaustausch und ein Ort, an dem sich Synergien für Bewegtbild und professionelles Audio-Recording nutzen lassen. Was auf unserem Gelände geschaffen werden kann, lässt sich in jeglichen Berufsfeldern und Branchen nutzen. Insbesondere digitale Unternehmensstrategien können bestens unterstützt werden. mediaspace.io richtet seine Perspektiven an Freelancer und KMUs, die mit begrenzten Budgets und überschaubaren eigenen Ressourcen dennoch auf bestmöglichem Niveau arbeiten möchten.“

Neben der Einrichtung von Micro-Sets und Mini-Studios auf dem Gelände setzt die nobeo GmbH für den neuen Geschäftszweig vor allem auf mobile Recording- und Broadcasting-Technologien und modernisierte Besprechungs- und Arbeitsräume für Coaching, Beratung und Digitalprojekte.

Über mediaspace.io
Die Generation # liebt gut gemachtes Filmmaterial und Live-Broadcasts in sozialen Medien sowie auf Streaming-Plattformen. Unternehmen, Hochschulen und die Weiterbildungsbranche nutzen zunehmend eLearning-Plattformen, für die professionelle Schulungsfilme unentbehrlich sind. mediaspace.io stellt für Medienmacher, Unternehmen, Coaches und Trainer flexibel und technisch hervorragend angebundene Trainings- und Workshopräume, Co-Working-Spaces, Collaboration-Flächen sowie komplett eingerichtete Mini-Studios für Film und Audioproduktionen sowie Live-Sendungen zur Verfügung. Als Geschäftsbereich der nobeo GmbH, den TV- und Filmstudios mit einer über 25-jährigen Erfolgsgeschichte greift mediaspace.io auf ein umfassendes technisches Netzwerk zurück. Darunter auch auf das nobeo @Car, einem Pionier im Live-Broadcasting via Internet.

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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA Lagern & Transport - Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA MES gestalte Produktionsstandard auch im Bereich Lagern & Transport Industrie 4.0-tauglich

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Steigerung der Ressourceneffizienz durch intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen

in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Rückseite des ArePron Bauteils

Konstanz, 5. September 2019 – Das Vorhandene besser nutzen: Für Fabriken gewinnt die Ressourceneffizienz zunehmend an Bedeutung. Oftmals werden dabei jedoch Produktionsprozesse nur isoliert betrachtet, anstatt über die gesamte Supply-Chain hinweg. Die Datengrundlage für eine Übersicht über Einsatzmengen von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette ist oftmals lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Die TU Darmstadt hat daher das Transferprojekt ArePron ins Leben gerufen. Ziel ist die Bewertung der Ressourceneffizienz durch die intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) stellt für dieses Projekt ihre IoT- und Integrationsplattform sphinx open online bereit.

„Bei isolierter Betrachtung einzelner Produktionsprozesse bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt. Aus einer Vernetzung der Produktionssysteme und damit einhergehender ganzheitlicher Betrachtung können entlang der Wertschöpfungskette große Einsparpotenziale resultieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Das Projekt ArePron (Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk) zielt auf die ganzheitliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit in der Produktion durch Ressourceneffizienz. Die Voraussetzung dafür ist die Bewertbarkeit. Im Mittelpunkt steht daher die Entwicklung einer transparenten und vergleichbaren Bewertungsgrundlage als Entscheidungsbasis für den optimierten Ressourceneinsatz innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerks. Hierbei gilt es, die Parameter über verteilte Produktionsprozesse zu messen, zu bewerten und letztlich zu optimieren. Durch Digitalisierungsansätze wie Maschinenanbindung sowie Sensor- und Traceability-Implementierung wird Transparenz über Ressourceninputs und -outputs in der Produktion hergestellt. Auf dieser Basis wird untersucht, ob sich durch diese Ansätze Vorteile hinsichtlich Kosten und Ressourceneffizienz in der Produktion erzielen lassen.

IoT- und Integrationsplattform für ein agiles Produktionsnetzwerk
Die in-GmbH liefert für dieses Projekt die IoT- und Integrationsplattform sphinx open online. Diese unterstützt den Aufbau eines agilen Produktionsnetzwerks. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Innerhalb von Produktionsstätten wird so die Anbindung von verschiedenen Anlagen und Datenquellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Berechnung, Visualisierung und Historisierung von Kenngrößen für die Ressourceneffizienz möglich. Zudem besitzt die Plattform ein zentrales „Model in the Middle“ zum Aufbau eines digitalen Zwillings einer Produktionsumgebung. Die Plattform fungiert außerdem als Datendrehscheibe für weitere Auswerte- und Planungssysteme und erlaubt regelbasierte autonome Eingriffe zur Optimierung.

Zwischen Produktionsstätten unterstützt sphinx open online ebenfalls die Ressourceneffizienz. Die Lösung ermöglicht Informationsflüsse in heterogenen Produktionsnetzwerken und fördert den Datenaustausch durch eine Cloud-basierte Instanz. Auswertungen und Berichte können mit der Plattform generiert und übergreifende Adoc-Analysen von Kenngrößen erstellt werden. So lässt sich unter anderem ein aussagekräftiger Vergleich über verschiedene Produktionsstätten hinweg vornehmen.

Weitere Informationen unter: www.arepron.com

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Azteca Fertigungsstätte in Mexico

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Schenck RoTec auf der EMO 2019: Auf technische Exzellenz folgt digitale Kompetenz

Schenck RoTec auf der EMO 2019: Auf technische Exzellenz folgt digitale Kompetenz

Mehr als 100 Jahre Auswuchten haben Schenck zum weltweit führenden Hersteller von Auswuchtmaschinen gemacht. Auf der EMO in Hannover (Halle 6, Stand F75) stellt das Unternehmen unter der neuen Digitalmarke „Schenck ONE“ intelligente Softwarelösungen vor, mit denen Prozesse rund ums Auswuchten noch transparenter werden. Außerdem können Kunden dank dieser Lösungen Daten gewinnen, die als Basis für optimierte Prozesse und maximale Qualität dienen.

Viele Möglichkeiten – eine Zukunft
Ob Insellösungen oder vernetzte Maschinenparks – Schenck RoTec hilft durch Prozessanalysen, Fehlerminimierung und vorausschauende Wartung dabei, Auswuchtprozesse zu verbessern. So profitieren auch kleine und mittelständische Unternehmen dank Schenck ONE konkret von den Chancen der Digitalisierung.

Schenck Smart Cockpit
Die Dashboard-Anwendung Smart Cockpit unterstützt Kunden bei der Organisation und Optimierung Ihres Maschinenparks: Mit dem Smart Cockpit haben Kunden ein einfach zu bedienendes Tool, das einen Überblick über den gesamten Maschinenpark ermöglicht. In einer detaillierten Ansicht werden die Produktions- und Qualitäts-KPIs sowie die Verfügbarkeit und Fehler pro Maschine anschaulich dargestellt. Diese ganzheitliche Übersicht aller angeschlossenen Auswuchtmaschinen, und insbesondere die Detailansicht der einzelnen Maschinen, ermöglicht eine Effizienz- und Produktivitätsanalyse entlang aller OEE (Overall equipment effectiveness)-Faktoren.

Rotor Data Store & View
Mit dieser Anwendung können Kunden rotorbezogene Parameter und Informationen automatisiert zentralisiert speichern. Darüber hinaus können die historischen Rotordateien gefiltert, sortiert und verglichen werden. Der Zugriff auf solche strukturierten rotorbezogenen Informationen ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Mess- und Arbeitsergebnisse und trägt damit zu einem effizienten Qualitätsmanagement bei.

Gesprächstermine für die EMO können vereinbart werden unter
+49 (0) 2204 / 987 99 30 oder
M.Hatemo@aopr.de

Ansprechpartner vor Ort:
Robert Ermisch (Director Digital)
Dieter Peiter (Productline Manager Universal)

Ansprechpartner vor Ort (nach Absprache):
Jörg Brunke (President and CEO SCHENCK RoTec GmbH)
Dr. Jens Zeyer (Director Marketing & PR)

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Tipps vom Ergonomie Coach

Gesunde Wirbelsäule? Der passende Arbeitsplatz trägt wesentlich und langfristig dazu bei.

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

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Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC Hahn Fertigungstechnik GmbH

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Investitionen fließen insbesondere in den Bereich Engineering und Neue Produkteinführung (NPI)

Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Besuch am Plexus-Fertigungsstandort in Livingston, Schottland

Darmstadt, 9. Juli 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), erneuert seinen Fertigungsstandort Livingston in Schottland. Mit der Modernisierung bleibt der EMS-Dienstleister auf Wachstumskurs und baut sein umfangreiches Technologie-Portfolio für Kunden in ganz Europa weiter aus. Ziel ist es, auch langfristig der steigenden Nachfrage nach Full-Value-Stream-Services zu decken. Mit der Investition in Livingston schließt Plexus seine Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen aller acht globalen Technologie-Standorte in diesem Jahr erfolgreich ab.

Im eigens konzipierten Fertigungsstandort in Schottland sind sowohl der Bereich Engineering Solutions als auch die Rapid Prototyping-Produktionsstätte sowie elektronische und mechanische Labore untergebracht. Die lokale Bündelung unter einem Dach fördert ein hohes Maß an Zusammenarbeit und bietet Kunden einen leichten Zugang zu den Plexus-Teams, um gemeinsam hochkomplexe Produkte zu realisieren – vom Konzept bis zur Fertigung.

Innerhalb der Engineering Solutions werden in Livingston insbesondere die Arbeitsbereiche für das analoge und digitale Schaltungsdesign, die mechanische Modellierung und Prototyping, das Industriedesign sowie die Internet of Things (IoT)-Plattformentwicklung optimiert. Damit kann Plexus weiter seine Führungsposition in der Elektronik- und Fertigungsindustrie behaupten.

Der schottische Fertigungsstandort wird auch von Regierungsseite gefördert. Bei einer Festveranstaltung zur erfolgreichen Neueröffnung nahmen neben der Plexus-Führungsriege auch lokale Regierungsvertreter teil. Kate Forbes MSP, Minister for Public Finance and Digital Economy for the Scottish Government: „Ich freue mich, bekannt zu geben, dass Plexus mit 1,07 Millionen Pfund von Scottish Enterprise unterstützt wird. Der Zuschuss wird im Rahmen eines mit 3,21 Millionen Pfund dotierten FuE-Projekts vergeben. Damit sollen am Standort in Livingston voraussichtlich fünf neue F&E-Arbeitsplätze entstehen und der Umsatz gesteigert werden. Innovative und ehrgeizige Unternehmen wie Plexus sind für die schottische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wie im Wirtschaftsaktionsplan der schottischen Regierung dargelegt, unterstützen wir Unternehmensinvestitionen durch FuE-Zuschüsse, um sicherzustellen, dass der Technologie- und Maschinenbausektor weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur schottischen Wirtschaft leistet.“

Paul Lewis, Managing Director, International Economic Development, Scottish Enterprise, fügte hinzu: „Als führender Anbieter von Elektronikfertigung und Engineering-Dienstleistungen ist die anhaltende Präsenz von Plexus in Schottland ein Symbol für den Ruf des Landes und seiner hervorragenden Leistungen in der Elektronikindustrie. Plexus hat in den letzten Jahren stark in Schottland investiert, seine Anlagen erweitert, seine Prozesse optimiert und die Produktivität gesteigert, um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Das jüngste Projekt unterstreicht das Engagement von Plexus, weiterhin die höchstmöglichen Standards zu erfüllen und in seine schottischen Niederlassungen zu investieren.“

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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OT-Security-Spezialist Claroty kommuniziert mit Weissenbach PR

Internationales Agenturnetzwerk Code Red Security PR übernimmt weltweite in Europa Öffentlichkeitsarbeit für Industrial Cybersecurity-Anbieter

Ab sofort verantwortet die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR als Teil des weltweiten Code Red Security PR-Netzwerks die Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum von Claroty, dessen Sicherheitsprodukte industrielle Steuerungssysteme und -netzwerke vor Cyberangriffen schützen. Mehr und mehr werden auch Produktionsstätten und Industrieanlagen zum Opfer von Cyberattacken, sei es als „Kollateralschaden“ durch Angriffe auf die entsprechenden IT-Netzwerke etwa durch Ransomware, oder durch gezielte, meist staatlich unterstützte Angriffe. Vor diesem Hintergrund entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept zur Positionierung des weltweit agierenden Herstellers in den Fachmedien und der Wirtschaftspresse.

„Während mittlerweile IT-Security in jedem Unternehmen zum Standard gehört, ist das Bewusstsein für die Bedeutung von Operational Technology (OT)-Sicherheit noch nicht so flächendeckend verbreitet wie es sein sollte,“ so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer des weltweiten Agenturnetzwerks Code Red Security PR. So fehlt es den meisten Betreibern an Transparenz, welche industriellen Kontrollsysteme (ICS) sich in ihrer Infrastruktur befinden und wie sie mit wem kommunizieren. Dies ist umso wichtiger, da viele dieser Geräte nicht, wie oft auch von den Verantwortlichen angenommen, vollständig von der IT-Infrastruktur getrennt sind. Die meisten dieser Geräte bildeten ursprünglich unabhängig von der IT ein in sich geschlossenes System, wurden jedoch im Zuge der Digitalisierung zunehmend in die bekanntermaßen angreifbaren Netzwerke eingegliedert. Hinzu kommt der wesentlich längere Lebenszyklus von meist 20 bis 30 Jahren, wodurch deutlich wird, dass viele der eingesetzten Geräte schlicht hierfür nicht konzipiert waren. Welche Folgen dies haben kann, machten WannaCry oder NotPetya und die durch sie ausgelösten Produktionsausfälle deutlich. „Durch die Lösungen von Claroty erhalten die Betreiber eine breite und tiefe Transparenz in ihre Anlagen und sind überdies in der Lage, auffälliges Verhalten, das auf Manipulation oder Sabotage hindeuten kann, zu identifizieren und zu unterbinden.“ Wie viel Entwicklungspotenzial in diesem Bereich steckt, lässt sich auch daran erkennen, dass Branchengrößen wie Rockwell Automation, Schneider Electric, Siemens (durch seine Venture-Tochter next47) oder BMW i Ventures zu den Investoren von Claroty gehören.
Claroty setzt bei der europaweiten Öffentlichkeitsarbeit auf Code Red Security PR, das internationale Netzwerk von PR-Agenturen mit Schwerpunkt im IT-Security-Bereich. So verantworten eclat Marketing in UK und Cymbioz in Frankreich neben Weissenbach PR für die DACH-Region die internationale Kommunikation. „Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und fundierten Branchenwissen der einzelnen Agenturen und ihrer Kenntnisse der Märkte und Medienlandschaften vor Ort. Auf diese Weise lassen sich länderübergreifende Kommunikationskonzepte angepasst an die lokalen Anforderungen einfach umsetzen“, so Weissenbach. „Wir sind froh und stolz, mit Claroty einen bedeutenden Anbieter im Bereich des Schutzes von Industrienetzwerken zu unterstützen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Dies trifft besonders auch auf mich persönlich zu, da ich sozusagen zu meinen Wurzeln zurückkehre: Ich komme ursprünglich aus der Produktion und war jahrelang auch für die Steuerung von Anlagen der Industrie-Automatisierung verantwortlich.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören u.a. Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/

Kontakt
Weissenbach PR
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Straße 90e
80636 München
089 5506 77 70
helmut@weissenbach-pr.de
http://weissenbach-pr.de

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FAUSER ERP: Effizienz für Fertigungsbetriebe

FAUSER ERP: Effizienz für Fertigungsbetriebe

FAUSER ERP verspricht in Version 7 höhere Effizienz – durch intuitiv verständliche Benutzerführung (Bildquelle: FAUSER AG)

Schnelle Angebotserstellung, perfekte Terminierung, reibungslose Abwicklung in der Produktion und stimmige Deckungsbeiträge – das erwarten mittelständische Fertigungsbetriebe mit bis zu 400 Mitarbeitern von ihrem ERP-System. Mit der neuen FAUSER ERP Version 7 erreichen sie diese Erfolgsfaktoren mit noch höherer Effizienz. Eine neue Benutzerschnittstelle setzt den Fokus auf die Inhalte und führt den Benutzer damit schneller ans Ziel. Anpassbare Eingabemasken merken sich ihre Größe und Aufteilung und ersparen damit überflüssige Bedienschritte. Mit einer neuen Volltextsuche finden sich gewünschte Inhalte selbst in großen Datenmengen zuverlässig und schnell.
Mit zahlreichen Funktionen passt sich das ERP-System den Anforderungen und Abläufen der unterschiedlicher Fertigungsbranchen an. Bauteile oder Baugruppen, Projekte mit wachsenden Stücklisten oder Lieferabrufe über EDI (Electronic Data Interchange) lassen sich problemlos abbilden. Eine Chargenverwaltung oder die Abbildung von Verpackungs- und Versandvorschriften gehören ebenso zum Standard, wie eine Vor- und Nachkalkulation mit Deckungsbeiträten oder die Anbindung an Buchhaltungssysteme wie Datev. Dabei bleibt das System so schlank und flexibel, seine Benutzung so schnell und einfach, wie es kleine und mittelständische Betriebe erwarten.
Den vollen Nutzen spielt das ERP-System in Verbindung mit den MES- und BDE-Modulen der FAUSER Suite aus. FAUSER MES dient zur Planung der Maschinenbelegung in Echtzeit, schafft mit einer grafischen Plantafel aktuellen Überblick und sorgt so für hohe Auslastung der Fertigungseinrichtungen. FAUSER BDE schließt den Kreislauf aktueller Fertigungsinformationen durch Rückmeldung der tatsächlich benötigten Arbeitszeiten aus der Produktion. Auswertungen nach Aufträgen, Personen und Arbeitsplätzen liefern wertvolle Erkenntnisse zur ständigen Verbesserung der Produktivität. Ob konjunkturelle Auftragsspitzen abgearbeitet oder vorhandene Ressourcen optimal eingesetzt werden sollen – die FAUSER Suite sorgt für hohe Effizienz.

Über FAUSER
Die FAUSER AG entwickelt, vertreibt und wartet seit 1994 die FAUSER Software-Suite – eine modular aufgebaute Plattform von Lösungen für ERP, MES, MDE/BDE und EAI. An sechs Standorten in Deutschland und von zahlreichen Vertriebs- und Service-Partnern in Europa und den USA werden derzeit über 1.200 Kunden betreut. Mittelständische Unternehmen in produzierenden Branchen der Metall- und Kunststoffbearbeitung ebenso wie Zulieferer und Lohnfertiger profitieren von den flexibel anpassbaren und intuitiv bedienbaren FAUSER-Lösungen. Die FAUSER AG arbeitet als Mitglied in VDMA, MIN e.V., MES D.A.CH Verband, Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Hannover und der Manufacturing Alliance mit.

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OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

– Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach
– Entwicklung eines Internetauftritts (DE/EN)
– Ausbau bereits bestehender Vertriebsstrukturen
– Etablierung der in China bekannten Marke in Europa
– Erster gemeinsamer Auftritt in München – LaserWorld of Photonics

OPC Optics ist ab sofort exklusiver Distributor für RICOM-Produkte in Europa. Mit dieser Partnerschaft erweitert OPC Optics sein aktuelles Portfolio, bestehend aus der Fertigung optischer Komponenten und den Ende 2018 erfolgreich übernommenen Meyer Optik Foto-Objektiven, um eine breite Palette an Optiken im B2B-Bereich.

„Wir freuen uns mit RICOM einen führenden Hersteller für Kamera- und Linsensysteme ab sofort in unser Portfolio aufnehmen zu können. In China zählt RICOM zu den Marktführen dieser Branche und bietet ein breites Spektrum hochwertiger optische Produkte für viele verschiedene Einsatzzwecke an“, erklärt Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics. „Mit der Distribution dieser umfassenden Produktpalette erweitern wir unsere Kerngeschäfte, die Komponentenfertigung auf der einen und die Meyer Optik Fotoobjektive auf der anderen Seite, um ein weiteres Standbein.“

Aktuelle Produktpalette & Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach

RICOMs derzeitiges Produktangebot umfasst zahlreiche Highend-Optiken & Objektive aus den Bereichen Machine Vision, Industrieanwendungen, Überwachungs-/Sicherheitssysteme, Medizintechnik, Automotive, IR- & UV-Objektive, sowie Kunststofflinsen.

Um dieses weite Feld an Kunden und Produkten erfolgreich managen zu können, bedarf es natürlich einiger Ressourcen. OPC Optics wird deshalb im ersten Schritt ein Vertriebs- & Marketingteam aus neuen Mitarbeitern zusammenstellen und aufbauen.

Deutsch/englischer Internetauftritt

Gleichzeitig mit dem Aufbau des Vertriebsteams, arbeitet das E-Commerce-Team bereits an einem deutsch/englischen Internetauftritt, um die RICOM-Produkte dem europäischen Markt bestmöglich präsentieren zu können.

Erster gemeinsamer Auftritt während der LaserWorld of Photonics in München

Im Zuge der Partnerschaft, werden OPC Optics und RICOM bei der diesjährigen „LaserWorld of Photonics“ in München einen gemeinsamen Messestand haben. Interessierte haben dort die Möglichkeit eines persönlichen Kennenlernens und können sich über das OPC Optics Portfolio, bestehend aus den optischen Highend-Komponenten (z.B. Asphären für die Lasertechnik), die Meyer Optik Objektive und das dazugehörige Angebot an Optik- & Mechanik-Design und eben die neu hinzugewonnene RICOM-Produktpalette, zu informieren.

Weitere Informationen unter https://www.opc-optics.com/

Über RICOM:
Die RICOM-Gruppe wurde im Jahre 1958 gegründet und beschäftigt mittlerweile über 2.000 Mitarbeiter. Die jährliche Produktionskapazität konnte bis heute auf über 12 Millionen Objektive gesteigert werden. RICOM darf sich damit zu den Top 5 der Produzenten im Bereich Überwachungs-/Sicherheitssysteme zählen und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern – inklusive Europa und den USA.

Über OPC Optics:
OPC Optics ist ein im Jahre 2016 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Kreuznach. Neben technischer Beratung bei Projekten und Auftragsmessungen optischer Komponenten, ist OPC Optics vor allem als Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen, sowie Doppel-Asphären, Achromaten und Baugruppen bekannt und darf unter anderem Firmen aus den Bereichen Fotografie, Medizintechnik, Automotive und Lasertechnik zu seinen Kunden zählen. Mit seinem Highend-Maschinenpark setzt OPC Optics auf bestmögliche Qualität und Präzision bei der Fertigung von Glaslinsen. Dank vollständiger Dokumentation von der Glasschmelze, über die Verarbeitung des Rohglases, bis hin zur fertigen Linse, vertrauen Kunden aus aller Welt auf OPC Optics.

Kontakt
OPC Optical Precision Components Europe GmbH
Timo Heinze
Mainzer Straße 32
55545 Bad Kreuznach
+49-671-8876970
office@opc-optics.com
https://www.opc-optics.com/

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Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Neuer Stackroboter für Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr

Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Proton Motor ist spezialisiert auf modulare und standardisierte Wasserstoff-Brennstoffzellen

Puchheim, 28. Mai 2019 – Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München gibt heute die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt. Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöht werden. Der Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Unternehmensgeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AmandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert.

Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, damit Leistung und Fertigungskapazität des Roboters perfektioniert werden konnte. Um der weiter steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht zu werden, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum möglichen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Kapazität auf bis 30.000 Stackeinheiten jährlich ausweiten. Die Proton Motor Fuel Cell GmbH spricht in diesem Zusammenhang allen Unterstützern sowie denjenigen Befürwortern ihren Dank aus, die an eine emissionsfreie Zukunft glauben: „Wir freuen uns über diese wichtige Entwicklung unseres Unternehmens, da sie wesentlich zur Produktionsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse.

Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime Anwendungen (Jachten, Schiffe) bereitgestellt werden.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Umfrage von Protolabs auf der Moulding Expo zeigt: Geschwindigkeit bei der Wahl des Fertigungsverfahrens ausschlaggebend

Umfrage von Protolabs auf der Moulding Expo zeigt:   Geschwindigkeit bei der Wahl des Fertigungsverfahrens ausschlaggebend

Dirk Rathsack, Vice President of Sales für die EMEA-Region bei Protolabs (Bildquelle: @Protolabs)

Feldkirchen bei München, 24. Mai 2019 – Auf der diesjährigen Moulding Expo in Stuttgart führte Protolabs täglich kurze Umfragen durch, um ein Meinungsbild der Besucher zu den Themen Innovation und Fertigung einzuholen. Die Ergebnisse zeigen, wie oft sich die Besucher der Moulding Expo Herausforderungen bei der Produktentwicklung stellen müssen, welche Faktoren bei der Wahl des Herstellungsverfahrens für sie ausschlaggebend sind und wo sie das Zentrum der Kleinserienfertigung sehen.

Herausforderungen bei der Produktentwicklung
67 Prozent der befragten Messebesucher gaben an, dass sie oft Herausforderungen bei der Produktentwicklung bewältigen müssen und 23 Prozent sagten, dass sie manchmal vor Herausforderungen stehen. 10 Prozent der befragten Messebesucher äußersten, regelmäßig vor Herausforderungen bei der Produktentwicklung stehen.

Was das bedeutet, kommentiert Dirk Rathsack, Vice President of Sales für die EMEA-Region bei Protolabs:
„Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die Besucher der Moulding Expo Zugang zu einem optimierten Produktentwicklungsprozess benötigen. Auf dem Weg zur Marktreife eines Produktes gibt es zahlreiche Herausforderungen – möglicherweise nutzen viele Produktentwickler die Möglichkeiten schneller Spritzgusstechnologien noch nicht.“

Auswahl des Fertigungsverfahrens
Bei der Wahl des Fertigungsverfahrens ist für viele der Befragten (44 Prozent) die Geschwindigkeit ausschlaggebend. 28 Prozent sehen die Ausbringungsmenge und weitere 28 Prozent das Material als wichtigsten Faktor an.

„Dieses Ergebnis zeigt, dass die Besucher der Moulding Expo ihre Produkte zeitnah auf den Markt bringen müssen“, so Dirk Rathsack. „Mit zahlreichen Iterationen, die oft erforderlich sind, um ein Teil zur Serienfertigung zu bringen, ist der Express-Spritzguss ein wichtiges Mittel zur schnellen Markteinführung.“

Zentrum der Kleinserienfertigung
75 Prozent der befragten Besucher sind davon überzeugt, dass Europa das Zentrum für die Kleinserienfertigung darstellt. 25 Prozent sehen Asien als Dreh- und Angelpunkt für die Kleinserienproduktion und keiner der Befragten ist der Meinung, dass dies auf die USA zutrifft.

Dirk Rathsack kommentiert: „Trotz des enormen Fortschritts des Fertigungssektors in Asien zeigt das Ergebnis deutlich, dass die Besucher der Moulding Expo Europa als Produktionsstandort nach wie vor am bedeutsamsten ansehen. Dies könnte darauf hinweisen, dass die europäischen Hersteller die digitale Fertigung und Kundenspezifikation stärker als andere Regionen nutzen.“

Auf der Moulding Expo 2019 diskutierte Protolabs darüber, wie die Fertigung von Spritzgussteilen zur Reduzierung von Entwicklungsrisiken und zur Begrenzung der Gesamtherstellungskosten beitragen kann. Durch eine On-Demand-Fertigung profitieren Kunden von zahlreichen Vorteilen wie einer höheren Flexibilität, geringeren Lagerbeständen sowie einer optimierten Wertschöpfungskette.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Investition Produktionsmaschinen

Finanzierungsmodelle für den Mittelstand

Investition Produktionsmaschinen

Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Liquidität, Solvenz und übersichtliche Verbindlichkeiten sind wichtige Faktoren für den Mittelstand. Die Finanzierung von Produktionsanlagen – egal in welcher Größenordnung – ist nicht selten eine mittel- und langfristige Entscheidung. Daher bietet die Hezinger Maschinen GmbH unterschiedliche Finanzierungsmodelle für ihre Blechbearbeitungs-Anlagen.

Maschinen zur Blechbearbeitung sind oft bedeutende Produktionsmittel, die je nach Ausrichtung auch kapitalintensiv sein können. Für kleine und mittlere Betriebe zählt die Anschaffung nicht selten zu den größten finanziellen Verbindlichkeiten.

Die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH sind längst eine bekannte Größe im Bereich der Blechbearbeitung. Von Tafelscheren und Abkantpressen, bis hin zu Rundbiegemaschinen und halbautomatischen Plasma- und Wasserstrahlschneidanlagen, bietet das Kornwestheimer Unternehmen Anlagen im kleinen wie auch im großen Investitionsumfang. Als mittelstandsorientiertes Unternehmen weiß Hezinger um den Bedarf einer soliden und wirtschaftlichen Finanzierung. Daher bietet das Unternehmen unter „Hezinger Finance“ unterschiedliche Finanzierungsmodelle – von der Ratenzahlung bis hin zu Leasing-Modellen.

Hezinger Maschinen können mit auftragsbezogenen, kurzen Laufzeiten oder auch im Rahmen von Leasing-Modellen mit dem Ziel der späteren Übernahme erworben werden. Selbst für Beratungen mit dem jeweiligen Steuerberater ist Hezinger flexibel, damit der Kunde die optimale Finanzierung aus den unterschiedlichen Modellen wählen kann.

„Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen, mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden. So konnten wir in den letzten Jahren sinnvolle und wirtschaftliche Finanzierungsmodelle entwickeln“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und ergänzt: „So ist auch beispielsweise selbst eine Inzahlungnahme der alten, gebrauchten Maschinen nicht ausgeschlossen.“

Auch in den eigenen Finanzen baut das Unternehmen auf Solidität und Sicherheit. Mit dem CrefoZert, dem Bonitätszertifikat der Creditreform, beweist Hezinger (zertifiziert seit 2012) seinen Kunden, dass sie auf einen unabhängigen, starken Partner bauen können.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Mit iTAC.Manufacturing.Analytics Daten aus der Produktion richtig kombinieren, um Mehrwerte zu erzielen

MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Montabaur, 25. April 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat jetzt ein neues IIoT-Konzept – basierend auf Dürr Group-Know-how und ADAMOS-Tools – entwickelt. In die IIoT-Strategie fließt unter anderem die neue Lösung iTAC.Manufacturing.Analytics ein. Diese ermöglicht automatische Eingriffe zur Fehlervorbeugung, die optimierte Wartungsplanung und vieles mehr.

iTAC hat sich mit dem seit vielen Jahren im Markt etablierten Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. In dem neuen IIoT-Konzept von iTAC fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen aus der Dürr Group zusammen. Hierzu zählen unter anderem Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter und ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. So entsteht eine konfigurierbare Gesamtlösung zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Wertschöpfung durch MES- und IIoT-basierte Daten
Bestandteil der Lösung ist auch das neue iTAC.Manufacturing.Analytics, ein System zur optimierten und automatisierten Fehlerursachenanalyse sowie intelligenten Wartungsplanung. Im Zusammenspiel mit der IIoT-Plattform von ADAMOS und der Dürr-Software lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen.

Dabei werden die folgenden Daten von Maschinen in der Produktionslinie innerhalb eines Gateways gesammelt und zusammengeführt: Strukturierte Daten aus der iTAC.MES.Suite, unstrukturierte IIoT-Daten (von Sensoren) und Dateneingaben von Bedienern (Benutzeroberflächen, APPs, Tablets). Das Gateway leitet die Daten mittels Messagebrokern wie Kafka zu Analyseprozessen und Big Data-Speichern weiter. So ergibt sich die Basis für die Überwachung von Prozessverhalten und Produktanomalien, für die zustandsbasierte und vorausschauende Wartung sowie Prozessstabilisierung und -optimierung. Die Sensorwerte, Alarme und Prozessstatus können zusätzlich dazu auf einem Dashboard visualisiert werden.

An einem Use Case im Umfeld „Wave Soldering Monitoring“ zeigt sich, dass durch die Lösung frühzeitig in Prozesse eingegriffen werden kann, bevor Lötprobleme auftreten. Es entsteht damit eine deutliche Qualitäts- und Effizienzsteigerung.

Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden dabei ab sofort als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins eingesetzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und beinhalten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

In der Produktion gesammelte Daten ermöglichen Rückschlüsse und Optimierungen beispielsweise für autonome Fahrzeuge

Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

Elektronikfabrik Limtronik erzielt Wertschöpfung durch Daten

Limburg, 18. April 2019 – Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Elektronikfabrik mit Cloud-basierten Systemen, die Anlagen steuern. Dabei kommt es zum ständigen Datenaustausch der Maschinen. Viele Maschinen sind dabei an ein übergeordnetes System gekoppelt. Somit kann das Unternehmen eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Beispielsweise im Bereich autonomer Fahrzeuge ist dies von enormem Nutzen, denn hier können aus den in der Produktion gesammelten Daten zahlreiche Rückschlüsse gezogen werden.

Die Limtronik GmbH betreibt eine Smart Electronic Factory. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen sowie maßgeschneiderte Systeme nach Industrie 4.0-Maßstäben. Die hochmoderne, digitalisierte Fabrik bringt immense Datenmengen hervor. Diese Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft, ausgewertet und können schließlich für unterschiedliche Zwecke nutzbar gemacht werden.

Datenschätze für den Automotive-Bereich und andere Branchen
Zum einen dient die Datenerhebung im Hause Limtronik zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden. So wissen diese, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde – Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die Rückschlüsse aus den erhobenen Daten erkennen, wann welche Produkte Ersatzteile wo benötigen. Damit kann er seine gesamte Supply Chain optimieren, Logistikkosten senken, Serviceeinsätze vorbeugend planen und vieles mehr. Die in dieser Form überwachten Produkte lassen sich so bereits vor einem Ausfall vorbeugend instandsetzen. Die „Mobilitätsgarantie“ bekommt damit eine ganz neue Bedeutung. Dies ist beispielsweise bei autonomen Transportmitteln ein enormer Vorteil, denn hier können die gesammelten Daten für positive Rückschlüsse sorgen und automatische Maßnahmen ermöglichen, die sich sogar auf Menschenleben auswirken können.

Die Daten können außerdem dazu beitragen, die eigenen Produkte besser zu verstehen. Wann werden sie eingesetzt und wo finden sie vorranging Anwendung? So lassen sich die Produkte über den gesamten Lifecycle weiter optimieren und auf Kundenbedürfnisse zuschneiden.

„Wir sehen es als ein Muss an, uns in der Zukunft weiter auf der horizontalen Ebene mit unseren Partnern zu vernetzen. Wertschöpfung durch Daten ist dabei die Zukunft für die Kunden unserer Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen. Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produkte noch smarter zu machen und im Feld Smart Services anzubieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Industriestraße 11-13
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