Schlagwort: Privatleben

Ingenics AG bekommt es erneut schwarz auf weiß:

In diesem Unternehmen lassen sich Beruf, Familie und Privatleben vereinbaren

Ingenics AG bekommt es erneut schwarz auf weiß:

Manfred Loistl, Vorstand Personal (CHRO) der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Gemeinsam mit weiteren erfolgreichen Arbeitgebern bekam die Ingenics AG am 20. Juni 2017 in Berlin das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ überreicht. Die Auszeichnung übernahmen die neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley, der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, der Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung sowie der Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH.

Mehrere hundert Arbeitgeber arbeiten seit Jahren daran, eine Personalpolitik zu etablieren, die Familien und individuelle Lebensphasen ihrer Beschäftigten bestmöglich berücksichtigt. 353 Unternehmen unterzogen sich in den vergangenen zwölf Monaten dem Auditierungsverfahren der berufundfamilie Service GmbH, nun wurden 159 Unternehmen, 153 Institutionen und 41 Hochschulen mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Die Urkunden zu dem Qualitätssiegel übergaben Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH.

Das Audit unterstützt Arbeitgeber darin, maßgeschneiderte und für alle Seiten sinnvolle Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben umzusetzen und die Vereinbarkeit in der Unternehmenskultur zu verankern. „Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber: Die Motivation der Beschäftigten steigt und die Bindung an das Unternehmen wächst“, betonte die Bundesfamilienministerin. „Ich freue mich, dass dies immer mehr Arbeitgeber erkennen. Sie wissen, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute beides wollen – Zeit für die Familie und Zeit für den Beruf.“ Ihr eigenes Haus sei stets bestrebt, mit gutem Beispiel voranzugehen. „Ich bin stolz, dass mein Ministerium heute zum fünften Mal das Zertifikat erhält“, so Dr. Katarina Barley.

Der Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, Oliver Schmitz, lenkte den Blick auf den „Megatrend der Individualisierung“. Führungskräfte befänden sich in einem wachsenden Spannungsfeld zwischen den betrieblichen, persönlichen und Team-Belangen. Für Lösungen, die alle drei Seiten zufriedenstellten, brauche man einen Vereinbarkeits-Trialog: „Ein strukturierter und inhaltlich ausgestalteter Aushandlungsprozess, der die Tätigkeit des Beschäftigten und die betrieblichen Erfordernisse in den Blick nimmt, auf die Belange des Beschäftigten zugeschnitten und auf die Bedarfe des Teams abgestimmt ist.“

74 der in diesem Jahr 353 geehrten Arbeitgeber erhalten – wie Ingenics – das Zertifikat zum zweiten Mal. Alles in allem nutzen 677.900 Beschäftigte und 567.200 Studierende das familien- und lebensphasenbewusste Angebot der diesjährigen Zertifikatsempfänger.

Auch ein Indiz für die Beschaffenheit der Unternehmenskultur

Für Ingenics war, wie die berufundfamilie Service GmbH bescheinigte, die erneute Durchführung des audits berufundfamilie höchst erfolgreich. Dabei ist die Konsequenz wichtiger, als das Zertifikat selbst. „Indem man sich auf das Verfahren einlässt und sich auf die vereinbarten Maßnahmen festlegt, setzt man sich noch intensiver mit den Themen auseinander und achtet akribisch darauf, sich an vereinbarte Maßnahmen und Termine zu halten“, sagt Manfred Loistl, Vorstand Personal (CHRO) der Ingenics AG. „Die regelmäßigen Audits sorgen für eine große Nachhaltigkeit, was für ein Unternehmen, das selbst weltweit als Lieferant von Know-how, Planung und Umsetzung antritt, um exzellente Prozesse zu etablieren und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu optimieren, natürlich extrem wichtig ist.“

Das Ziel, die betrieblichen Erfordernisse und die Belange der Mitarbeiter in eine tragfähige, wirtschaftlich erfolgreiche Balance zu bringen, ist für Personalassistentin Martina Schulz auch ein Indiz für die Beschaffenheit der Unternehmenskultur. „Durch die regelmäßige Re-Auditierung wird das Bewusstsein für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Leben immer weiter gestärkt.“ Seit sich Ingenics im Jahr 2012 erstmals bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zur Auditierung und Zertifizierung angemeldet habe, sei Grundlegendes passiert.

Zu den bereits durchgeführten Maßnahmen zählen unter anderen die hohe Arbeitszeitflexibilität, die Möglichkeit unbezahlter Freistellungen, neue Teilzeitmodelle für Beraterinnen und Berater, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen, eine gelebte Kommunikations- und Feedbackkultur, ein betriebliches Gesundheitsmanagement sowie eine sehr gute IT-Ausstattung mit Laptops für alle Mitarbeiter sowie Mobiltelefonen und Zugang zu allen Arbeitsmitteln und Prozessen aus dem Home-Office.

Zu den für die nächste Zukunft geplanten Maßnahmen gehören der Aufbau eines Familienservices mit einem Angebot haushaltsnaher Dienstleistungen, die noch stärkere Sensibilisierung der Führungskräfte, individuelle Lösungen für Mitarbeiter zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Leben und ein verstärkter Kontakt während der Elternzeit mit Einbindung in die Personalentwicklung.

Das Home-Office-Angebot werde von den Beschäftigten sehr gut angenommen, stellt Martina Schulz fest. „In den vergangenen zwölf Monaten haben 165 Führungskräfte, Berater und Verwaltungsmitarbeiter beiderlei Geschlechts einen entsprechenden Antrag gestellt.“

Eine solche Erfolgsgeschichte der Personalpolitik könne ein maßgebliches Argument bei der Rekrutierung sein, so Manfred Loistl. Noch wichtiger allerdings sei sie im Blick auf die bestehende Belegschaft. „Für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen, die in der Familiengründungsphase sind, ist das Thema Teilzeitbeschäftigung und Rückkehr auf die einmal erarbeitete Position unglaublich wichtig.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Rede und Antwort

Die Sparringspartnerin für Männer, Monika Meiler, zeigt Präsenz auf den Petersberger Trainertagen 2017

Rede und Antwort

Die Sparringspartnerin für Männer, Monika Meiler, zeigt Präsenz auf den Petersberger Trainertagen

Die Petersberger Trainertage – auch genannt das Gipfeltreffen der Berater – findet dieses Jahr am 31. März und 1. April statt. Hier treffen Weiterbildner auf Weiterbildner, um sich zu vernetzen, auszutauschen und um voneinander zu lernen. Auch Monika Meiler, Sparringspartnerin und Coach für Männer in Managementpositionen, ist mit einem Stand dabei. Hier haben Interessenten die Möglichkeit über (Männer-)Rollen nachzusinnen, denen man(n) im Leben gerecht werden soll.

„In Coaching-Prozessen kommt man(n) früher oder später nicht darum herum, sich mit den eigenen Rollen auseinander zu setzen“, so Meiler. Immer wieder erlebt sie es, dass Männer sich fragen, ob sie ihre Rollen im Berufs- und Privatleben selbstbestimmt leben. Hier lädt Meiler dazu ein, das eigene Thema ins Rollen zu bringen. Gemeinsam mit ihren Coachees geht sie auf die Suche nach Rollen, von denen Mann sich verabschieden sollte. Durch vorbehaltloses Ausprobieren und Experimentieren legt sie neue mögliche Rollen offen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles.

Als erfahrener Coach unterstützt Meiler Männer dabei, zur eigenen Identität zu finden. „Meine Passion ist es, Männer darin zu bestärken, Ziele, Träume und Wünsche aus eigener Kraft zu erreichen“. Als Initiatorin sieht sie es als ihre Aufgabe, Anstoss zu geben, Rollen wieder gezielt an persönlichen Werten und Bedürfnissen auszurichten.

„Wenn der Mann das wahre ICH neu entdeckt, wird er Wege finden, sein ICH authentisch zu leben. Dann heisst es: Bühne frei für ein neues Kapitel“. Meiler hat oft genug erlebt, dass ein solcher Rollentausch vom Umfeld mit Anerkennung und Dankbarkeit belohnt wurde. Sie ist in der Schweiz, Österreich und in Deutschland tätig.

Die Petersberger Trainertage sind ein beliebtes Event, das jährlich viele Coaches, Trainer und Berater anzieht. Dieses Jahr wird es Designhotel Kameha Grand in Bonn veranstaltet.

Nähere Informationen zu Monika Meiler und ihrer Arbeit gibt es unter http://www.monika-meiler.com/

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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7208 Malans
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Discovery – auf innere Entdeckungsreise gehen

Discovery - auf innere Entdeckungsreise gehen

(Mynewsdesk) In unseren heutigen Zeit ist die digitale Vernetzung völlig „normal“ für uns. Ständige Erreichbarkeit, schnelles agieren, einsetzen immer und überall – so sieht der berufliche und private Alltag für viele Menschen aus. Wer allerdings eine längere Zeit unter solchem „Strom“ steht, dessen Ressourcen, sowohl physische als auch psychische, sind sehr schnell aufgebraucht. Oder aber eine „Überladung“, das intensive Zusammentreffen verschiedenster Elemente, welche sich dann explosionsartig ihren Weg suchen, zwingt uns in die Knie. Unsere Gesundheit ist angeschlagen und Gefühle wie Frustration und Ärger machen sich breit …

… und, ähnlich wie bei einem Elektroauto, welches wieder an die Ladestation angeschlossen wird, müssen auch wir uns wieder anschließen, aufladen und unsere Energien managen.

Eine bewusste Balance, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu entwickeln, sind die Ziele der Seminarreihe Work-Life-Balance. Die Resultate sind größere Befriedigung und langfristiger Erfolg am Arbeitsplatz. Im Privatleben intensivere zwischenmenschliche Beziehungen und ein behutsamerer Umgang mit sich selbst. Sie fühlen sich wohler und glücklicher. Ihre Gesundheit verbessert sich entscheidend. Und Sie können Ihr Leben genießen – jeden Tag aufs Neue.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im silvia stankovic seminare S³.

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Zauberwort „Effizienz“ – so arbeiten Freelancer erfolgreicher

Zauberwort "Effizienz" - so arbeiten Freelancer erfolgreicher

Logo 99designs (Bildquelle: @99designs)

BERLIN – 29. September 2016 – Freelancer müssen wie kaum eine andere Berufsgruppe ihre Zeit optimal einteilen, um am Ende des Monats den größtmöglichen finanziellen Out-put zu erzielen. Als Unternehmen, das in den letzten Jahren die größte Freelancer-Community der Welt aufgebaut hat, setzt sich 99designs ( https://99designs.de/ ) deshalb verstärkt mit dem Thema Effizienz auseinander. Die Experten wissen, dass Freelancer durch mehr Effizienz nicht nur von der gewonnen Zeit und mehr Aufträgen profitieren können, sondern darüber hinaus von einer besseren Kundenbeziehung, die den eigenen langfristigen Erfolg sicherstellt. Das 99designs-Team verrät die entscheidenden Kniffe, die den Arbeitsalltag wesentlich effizienter machen.

1.Strukturierter arbeiten / Arbeit und Privatleben trennen
Viele Freelancer lehnen das typische „9 to 5“-Arbeitsmodell ab. Sie möchten von der Flexibilität und Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, profitieren. Damit einher geht aber auch, dass Freiberufler im Durchschnitt länger als Ange-stellte arbeiten. Mehr Stunden machen aber nicht automatisch effizienter. Um die aufgewendete Zeit bestmöglich zu investieren, ist eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben unvermeidbar. Dies gelingt am besten, indem man den Arbeitstag mit festen Zeiten und Pausen um die eigenen Verpflichtungen, Bedürfnisse und Vorlieben herum strukturiert.

2.Von den richtigen productivity tools profitieren
Das Chaos im eigenen Kopf lässt sich am besten mit Projektmanagement Tools wie Asana und Wunderlist beseitigen. Sie helfen dabei, die Projekte und Aufga-ben im Blick zu behalten und immer zu wissen, was wann erledigt werden muss. Um gleichzeitig zu monitoren, wie viel Zeit das Erledigen der einzelnen Aufgaben beansprucht, sollte man auf Toogl setzen. Damit lassen sich nicht nur die Arbeits-zeiten messen, sondern auch der angemessene Stundenlohn verlangen.

3.Schnelle und reibungslose Kommunikation
Auch wenn man manchmal meint, dass der schnellste Weg zwischen zwei Men-schen die E-Mail ist, sollte man trotzdem vermeiden, für jede Kleinigkeit eine digi-tale Nachricht zu schreiben. Das nervt nicht nur den Empfänger, sondern ist au-ßerdem sehr zeitraubend. Tools, wie zum Beispiel Slack, helfen, einfacher und schneller mit Kunden und Partnern zu kommunizieren. Dies erweist sich vor allem dann als hilfreich, wenn es um kleine Änderungen oder schnelle Fragen geht. Al-ternativ kann man auch zum Hörer greifen und wichtige Fragen telefonisch klären.

4.Pflege und Aufbau eines Netzwerkes
Selbstständig zu Hause zu arbeiten bedeutet nicht, allein arbeiten zu müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, ist wichtig – egal in welchem Bereich man arbeitet. Steht man mit anderen Freiberuflern in Kontakt, kann man von ihrem Know-how in verschiedenen Bereichen profitieren und In-formationen austauschen. Um Kontakte zu knüpfen, sollte man auf relevante Ta-gungen und Events gehen oder in einem Coworking Space arbeiten.

5.Prioritäten setzen
Es klingt leichter als es ist, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterschei-den. Und damit allein ist es noch nicht getan, denn es gilt, auch die Dringlichkeit abzuwägen. So können Aufgaben zwar sehr wichtig sein, aber nicht unbedingt dringend. Um hierbei einen Überblick zu behalten, sollte man die Aufgaben auflis-ten und dann mithilfe einer Nummerierung priorisieren. Auf diese Weise verliert man die Arbeit nicht aus den Augen und weiß ganz genau, was wann erledigt sein muss.

„Wer effizienter arbeitet, arbeitet motivierter. Eine ineffiziente Arbeitsweise führt bei-spielsweise dazu, dass man eine Aufgabe immer wieder beginnen muss, da man abgelenkt ist. Sich immer wieder neu mit der gleichen Angelegenheit beschäftigen zu müssen, nervt über kurz oder lang jeden“, weiß Marcos Gutierrez, Managing Director bei 99designs. Er führt weiter aus: „Wer seine Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt, hat mehr Spaß bei der Arbeit und kann sich ausführlich um die Kundenbetreuung kümmern – die Auftraggeber werden begeistert sein!“

Über 99designs
99designs ist der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign. Das Unternehmen verknüpft die talentierte, freischaffende Designerwelt mit kreativen Menschen, cleveren Unternehmern und genialen Firmen – also mit allen, die großartige Designs schätzen.
Internationale Designer gestalten nach den Briefing-Anforderungen eines Kunden Entwürfe für Logos, Webseiten & Co. und reichen diese in einen Design-Wettbewerb ein – der Gewinner erhält das Preisgeld für sein Design und einen neuen Kunden. Bislang wurden in über 500.000 De-sign-Wettbewerben mehr als 130 Millionen Euro an die globale Community ausgezahlt. Unter-nehmen bekommen so schnell und kostengünstig ein Design nach ihren individuellen Ansprüchen.

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Beruf und Privatleben: Wo verläuft die Grenze?

randstadkorrespondent befragt Arbeitnehmer zum Thema „Work-Life-Blending“

Beruf und Privatleben: Wo verläuft die Grenze?

Die Mehrheit der Arbeitnehmer checkt auch nach Feierabend berufliche E-Mails.

Wie lassen sich Beruf und Privatleben am besten miteinander vereinbaren? Ein viel diskutiertes Thema, an dem sich die Geister scheiden. Nach Work-Life-Balance ist jetzt das Work-Life-Blending in aller Munde – die Verschmelzung von Arbeit und Freizeit. Das entspricht allerdings nicht dem Wunsch der Arbeitnehmer, wie die aktuelle Umfrage des randstadkorrespondenten zu dem Thema zeigt. Die Mehrheit der Befragten (rund 67 Prozent) wünscht sich eine strikte Trennung von Job und Privatleben. Doch im Alltag ist diese schon längst aufgehoben – und zwar auch durch die Arbeitnehmer selbst. Die Mehrheit von ihnen (rund 68 Prozent) checkt freiwillig in der Freizeit E-Mails, ohne dass es vom Arbeitgeber erwartet wird. Ein Widerspruch in sich?

Über 2000 Arbeitnehmer wurden zu dem Thema Work-Life-Blending befragt. 51 Prozent haben den Eindruck, dass ihr Arbeits- und Privatleben bereits miteinander verschmelzen. Ob sie dies als Belastung empfinden, darüber sind die Umfrage-Teilnehmer gespaltener Meinung. Rund 59 Prozent kreuzten die Antwort „teils, teils“ an. „Ein Vorteil von Work-Life-Blending ist sicherlich die Flexibilität. In einigen Branchen können die Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit zunehmend selbst organisieren. Dass E-Mails auch außerhalb des klassischen Acht-Stunden-Tags abgerufen werden, ist schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Andersherum werden auch private Dinge während der Arbeitszeit erledigt. Zum Nachteil wird es dann, wenn die flexible Arbeitszeit zu Lasten der Arbeitnehmer ausgeweitet wird und somit ein Abschalten vom Job gar nicht mehr möglich ist. Hier sind auch die Arbeitgeber gefragt, zukunftsfähige Modelle zu entwickeln“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Rund 61 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig unbezahlte Überstunden zu leisten.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Verschmelzung von Arbeits- und Privatleben“ haben über 2000 Leser teilgenommen. Weitere Informationen gibt es unter www.randstad-korrespondent.de Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Gleichzeitig Gründerpaar und Eltern

24 Stunden am Tag zusammen sein. Die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen. Librileo ist Teil dieses Trends.

Pressemitteilung
Berlin, 16. April 2014

Als Julius Bertram und Sarah Seeliger ein Paar wurden, gab es zwei logische Konsequenzen: Erstens, sie wollten eine Familie gründen. Zweitens, auch ein Unternehmen sollte Teil ihrer Familie sein. Außergewöhnlich ist ihre Geschichte hinter der Gründung. Julius Bertram und Sarah Seeliger haben sich auf einer Zugfahrt von Magdeburg nach Berlin getroffen. Seitdem sind die beiden beruflich und privat ein eingespieltes Team.

Als Sarah bei ihrem zweiten Kind schon mit Wehen im Kreißsaal lag, war Julius mitten in einem Meeting. Die dringende Bitte der Hebamme, dass er sich sofort auf den Weg machen müsste, kam ungelegen: Julius war mitten in Geschäftsverhandlungen! Um die Geburt seines Sohnes aber nicht zu verpassen, machte sich der Vater und Gründer auf den Weg. Gerade noch rechtzeitig konnte er so die Geburt miterleben und sich liebevoll um seine in den Wehen liegende Frau kümmern.

„Situationen wie diese gibt es immer“, sagt Julius Bertram. Dabei ist entscheidend, wie man seine Prioritäten setzt. Für die Kinder muss genug Zeit sein, für den Beruf ebenso. Doch da ein Paar aus zwei Personen besteht, lässt sich Berufs- und Privatleben flexibel gestalten. Hier zählt schlussendlich die Absprache und dass man einen kühlen Kopf bewahrt.

Librileo ist nicht nur eine Geschäftsidee, sondern hat Persönlichkeit. Julius Bertram möchte Eltern bei der Kindererziehung unterstützen. Aus neugierigen Kindern sollen gebildete Erwachsene werden. Das soll mit pädagogisch wertvollen Bücherboxen unterstützt werden.

Julius Bertram und Sarah Seeliger sind eines der wenigen Elternpaare, die gemeinsam gründen. 24 Stunden am Tag gemeinsam verbringen, das klingt spannend und auch anstrengend. Egal ob als Eltern oder als Partner, Sarah Seeliger und Julius Bertram ziehen es als Team durch. Es gibt klar strukturierte Aufgabenbereiche, doch wie auch im Eltern-Dasein decken und überschneiden diese sich. „Man muss Kompromisse schließen können. Kommunikation ist das A und O“, weiß Sarah Seeliger.

Über:

Librileo
Herr Julius Bertram
Albrechtstr. 98
12103 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 23 809 111
web ..: https://www.librileo.de
email : presse@librileo.de

In dieser Pressemitteilung geht es darum, wie man als Eltern auch zeitgleich ein Startup gründet. Es soll inspirieren und Fragen zum Thema, wie man Berufs- und Privatleben vereint beantworten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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p>Pressekontakt:

Librileo
Frau Sarah Seeliger
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fon ..: 030 23 809 111
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Arbeitslust statt Arbeitsfrust im schulischen Alltag

Tipps zum Stressabbau für Pädagogen

BildWie kann ein Ausbrennen trotz schwieriger Bedingungen verhindert werden? Wie können engagierte und hoch motivierte Lehrer im schulischen Alltag gesund und belastbar bleiben?
Immer schwierigere Arbeitsbedingungen erfordern ein gutes Selbstmanagement.

Schulischer Alltag
Lehrkräfte, die sich eingestehen können, mit ihrer Kompetenz im Umgang mit Schülern manchmal an ihre Grenzen zu stoßen und die sich im Kollegium darüber austauschen können, leben gesünder. Teamarbeit und Kollegiale Beratung mit Geben und Nehmen entlasten und fördern die Bereitschaft, Schwächen und die Grenzen eigener Leistungsfähigkeit einzuräumen. Enttäuschung und Frustration kann entgegengewirkt werden, wenn Lehrer die eigenen Ansprüche reflektieren und realistische positive Ziele entwickeln. Das beinhaltet auch eine Klarheit über die eigene berufliche Rolle wie z.B. der Umgang mit Nähe und Distanz oder Strenge, Konsequenz und Nachgiebigkeit.
Eine bewusste Gestaltung der Pausen mit Kurzentspannungen sorgt für neue Energie.

Entlastung im Unterricht
Unterrichtsmethoden, die motivieren und begeistern, stärken die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schüler. Durch gemeinsam erarbeitete Verhaltensregeln entsteht Konsens und die sozialen Kompetenzen werden gestärkt. Wechselnde Unterrichtsphasen mit Stillarbeit, Gruppenarbeit und Lernspielen sprechen unterschiedliche Lernkanäle an und fördern die Konzentrationsfähigkeit. Die Ressourcenaktivierung und die Eigenverantwortlichkeit werden durch ritualisierte Bewegungs- und Entspannungssequenzen, die mit den Schülern entwickelt und auch von ihnen angeleitet werden können, unterstützt. Die verschiedenen Unterrichtsphasen können im Klassenraum zusätzlich durch sinnesspezifische Anker untermauert werden.

Ein klares Auftreten gegenüber Schülern, macht einschätzbar und definiert Grenzen. Das Bewusstsein, Schüler handeln so wie sie es in der jeweiligen Situation vermögen, schafft innere Distanz in schwierigen Situationen und führt zu Verständnis. Schüler, die sich verstanden und angenommen fühlen, sind vielleicht schon im nächsten Konflikt zu Zugeständnissen im Verhalten bereit.

Sich in schwierigen Situationen emotional distanzieren und das eigene Verhalten reflektieren zu können,
erweitert die Handlungskompetenzen. Lehrer, die frühzeitig eigene Stresssymptome an sich wahrnehmen und gegensteuern können, fühlen sich schwierigen Situationen nicht mehr ausgeliefert.

Ressourcen im Privatleben entwickeln
Die Schule ist ein anspruchsvoller Arbeitsort, umso wichtiger ist es, Grenzen zu setzen.
Auch wenn es schwer fällt, eine Trennung von Beruf und Privatleben sollte unbedingt vollzogen werden, das Abschalten kann mit Ritualen unterstützt werden. Oft ist weniger mehr: Bei ausgeprägten Problemen der Schüler und ihrer Familien ist es sinnvoll und entlastend, Fachleute einzuschalten. Das hat außerdem den Vorteil, dass Probleme nicht verschleppt werden und die Beziehung zum Schüler nicht überfrachtet wird.

Hinderliche Überzeugungen wie „ich schaffe alles allein“ oder „ich muss perfekt sein“ sind starke Stressfaktoren und sollten deshalb überprüft und durch neue Einstellungen ersetzt werden.

Sich der eigenen Werte in allen Lebensbereichen bewusst zu sein und sie zu leben, erzeugt Lebensqualität und Lebensfreude. Ein Lehrer, der über ein befriedigendes soziales Netz verfügt, hat damit eine starke Ressource zur Vorbeugung eines Burnouts. Positiv gestaltete Beziehungen stärken das eigene Selbstwertgefühl und machen unabhängiger bei Übergriffen durch Schüler.

Hilfreich sind Kurzentspannungstechniken, die im Idealfall überall und unauffällig eingesetzt werden können. Individuelle „Energiequellen“ oder Ressourcen wie Hobbys dienen dem intensiveren Auftanken.

Fazit
Lehrer, die ein realistisches und positives Bild ihrer eigenen Rolle haben und über Ressourcen verfügen, dieses zu leben, haben gute Chancen, gesund zu bleiben. Empfundene Lebensqualität und Lebensfreude stärken und sorgen für Belastbarkeit und Souveränität.

Der Artikel wurde von Frauke Schulte verfasst, 12.12.12.
(Für die bessere Lesbarkeit wurde die geschlechtsneutrale Form genutzt. Der Artikel bezieht sich selbstverständlich auf Frauen und Männer, Schüler und Schülerinnen)

Literatur:
DAK Gesundheit: Handbuch Lehrergesundheit, Hamburg 2012
Haider: Burnout-Prävention im Lehrerberuf, Bad Honnef 2011
Burisch, Matthias: Das Burnout-Syndrom, Heidelberg 2010
Gatterburg/Großbongardt: Diagnose Burnout, München 2012
Unger/Kleinschmidt: Bevor der Job krank macht, München 2007
Kaluza: Stressbewältigung, Heidelberg 2005
Kutschera: Tanz zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein, Paderborn 2007

Über:

Schulte-Coaching
Frau Frauke Schulte
Naumburger Str. 4
28832 Achim
Deutschland

fon ..: 04202 500085
web ..: http://www.frauke-schulte.de
email : info@frauke-schulte.de

Schulte-Coaching-Frauke Schulte ist spezialisiert auf die Themen Stressbewältigung/Burnout und ,,Gesund führen – sich und andere“ im beruflichen Alltag.

Zielgruppe: Die Angebote richten sich an Fach- und Führungskräfte sowie an Privatpersonen.

Seminar-Angebote: offene Seminare und Inhouse-Veranstaltungen bundesweit

o Gesund führen- sich selbst und andere
o Stressbewältigung mit wingwave®
o Stressbewältigung für Führungskräfte mit wingwave®

o Einzelcoachings: Stressbewältigung, Burnout-Behandlung mit gehirngerechten Methoden und wingwave®

Einverständniserklärung: Sie können diese Pressemitteilung – aiuch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf meine Homepage kostenlos verwenden.

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