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Inflation in Deutschland – Privatinstitut für Deutsche Verbraucher

Die Deutschen haben dem IDV Privatinstitut zufolge das Gefühl, dass alles viel schneller teurer wird als es die Bundesregierung und Medien offiziell anpreisen – Wie hoch ist die Inflation wirklich?

BildDerzeit verliert Geld täglich an Wert. Um sein Geld vor diesem Verlust zu schützen, benötigt man passende Anlagemöglichkeiten. Wie viel Rendite so eine Anlage mindestens bringen muss, um sein Geld vor dieser Entwertung zu schützen und wie hoch diese Entwertung (auch Inflation genannt) ist, erfahren sie hier:

Wie wird Inflation gemessen?

Zur Messung der Inflation wird in der Regel der Verbraucherpreisindex verwendet. Diese Messziffer trifft eine Aussage über den Preis bestimmter Verbrauchsgüter und Dienstleistungen. Dafür werden in regelmäßigen zeitlichen Abständen sogenannte Warenkörbe zusammengestellt. Die ermittelten Preise werden dann mit den Preisen aus dem Vorjahr oder denen eines anderen Bezugsjahres verglichen. Dadurch lässt sich eine allgemeine Teuerungsrate errechnen. Hat man für den gleichen Warenkorb im letzen Jahr mehr oder weniger bezahlt? Um wie viel teurer ist der Preis geworden? Die Antwort darauf, die Teuerungsrate in Prozent, wird im allgemeinen als Inflationsrate bezeichnet.

Wie hoch ist die (offizielle) Inflation in Deutschland?

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2012 eine Inflationsrate von 2 Prozent veröffentlicht. 2013 wird mit 1,5 Prozent gerechnet. Die Preise des genannten Warenkorbes sind also laut Bundesamt im Vergleich zum Jahr 2010 (Bezugsjahr)um 2 bzw. 1,5 Prozent gestiegen. Mit der Lebenswirklichkeit der meisten Bürger haben diese Zahlen leider nichts zu tun. Die gefühlte Inflation, die man vor allem bei unverzichtbaren Dingen wie Lebensmitteln, Miete und Energiekosten wahrnimmt, ist laut einer Befragung des IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher weitaus höher. So überrascht es nicht, dass man bei näherem Hinsehen feststellt woraus sich dieser ominöse Warenkorb zusammensetzt.

Was liegt im Warenkorb?

Die Güter im Warenkorb des Statistischen Bundesamtes werden ständig aktualisiert und an die statistisch erhobenen Einkaufsgewohnheiten der Bürger angepasst. Lagen früher noch Videokassetten und Schreibmaschinen im Korb, so sind diese beispielsweise CDs und Laptops gewichen. Dabei werden die einzelnen Verbrauchsgüter auch noch unterschiedlich gewichtet. Je nach Häufigkeit der Nachfrage. Am Ende ist es alles nur Statistik, mit der man es wie Winston Churchill halten kann.

Wie interessenunabhängig kann eine Bundesbehörde bei der Errechnung der Inflationsrate sein?

Dies ist eine wichtige Frage, zur Bewertung der veröffentlichten Angaben zur Inflation. Gerade im Hinblick auf die eigenen Anforderungen an eine Geldanlage, die ja mindestens werterhaltend sein sollte, ist Skepsis geboten. Andere Berechnungen kommen meist auf höhere Zahlen. Die Formel: Zunahme der Geldmenge minus Wachstum des Bruttoinlandsproduktes liefert dabei genauere Werte, die auch mehr mit der durch die Konsumenten erfahrenen Wirklichkeit zu tun haben.

Neben allen Statistiken und Berechnungen bleibt der Blick ins eigene Portemonaie immer noch der sicherste Indikator.

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Hansaring 68-70
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Lebensversicherung war gestern. IDV Köln

Sind kapitalbildende Versicherungen überhaupt noch modern? Modern sicherlich nicht, aber das IDV Institut Köln kennt die wenigen Vorteile.

Gerade bei jungen Menschen gilt die kapitalbildende Lebensversicherung als angestaubtes und wenig rentables Modell zur Altersvorsorge weiß das Kölner IDV Institut. Schuld sind die niedrigen Zinsen, welche in keiner Relation zur fortschreitenden Inflation stehen. Erhält ein Sparer auf eine kapitalbildende Lebensversicherung beispielsweise 1,75% Zinsen und weiß von einem Inflationsfaktor von rund 3%, ist die mindere Rentabilität ersichtlich. Da niemand mehr Geld einzahlen will als er am Ende erhält, haben Lebensversicherungen und Co. an Attraktivität eingebüßt und gehören zur klassischen Altersvorsorge, die in der modernen Gesellschaft gern belächelt und außen vor gelassen wird. Das massenhaft an den Verbraucher gebrachte Relikt der klassischen Altersvorsorge kann heute vor allem in Sachen des Kapitalaufbaus nur noch wenig mit neuen Möglichkeiten wie Infrastrukturfonds mithalten.

Sich nicht allein auf Deutschland fokussieren

Schon jetzt wird von neuen Abschlüssen von Lebensversicherungen abgeraten. Das ist durchaus legitim, weil Versicherer die Zinsen immer weiter senken und sich so überhaupt keine Relevanz mehr zur unabdingbaren Inflation ergibt. Auch sind Versicherungsnehmer mit bestehenden Verträgen aufgrund der Eurokrise verunsichert und tendieren dazu, die Verträge frühzeitig aufzulösen und so jedem Risiko zu entgehen. Davor warnen Verbraucherschützer und weisen darauf hin, dass sich bei einem frühzeitig aufgelösten Vertrag die ausbezahlte Summe noch mehr verringert und der Sparer in jedem Fall mit Verlusten rechnen muss. Kapitalbildende Lebensversicherungen müssen aber nicht immer mit einem negativen Beigeschmack einhergehen. Vor allem auf dem ausländischen Markt finden sich attraktive Produkte, die durch eine Kombination aus klassischer Lebensversicherung und Fondssparen mit höherer Rendite überzeugen und so den Niedrigzins nicht zum Problem werden lassen. Der Fokus liegt ganz klar auf England und dessen Angeboten, die sich auch bei deutschen Sparern schon länger durchgesetzt haben und zwar ein gewisses Risiko durch Aktien und Fonds, aber auch mehr Rendite aufzeigen und so die Inflation nicht zum Schreckgespenst werden lassen. Oder Sie nutzen Anlageformen bei denen die Inflation keine Rolle spielt, die also Inflationsimmun sind. Dazu gehören vor allem Rohstoffe, aber auch Sachwerte wie Immobilien die derzeit durch den niedrigen Leitzins ein gutes Mittel zwischen Risiko und Rendite erreichen.

Die Lebensversicherung nicht gänzlich ausschließen

Auch wenn sich klassische Lebensversicherungen kaum noch rentieren, sind sie doch eine sichere Anlage mit garantierter Auszahlung. Um das Risiko von Verlusten zu mindern ist es heute modern, verschiedene Vorsorgeprodukte zu mischen und so das Risiko zu streuen. Dabei dürfen neben der kapitalbildenden Lebensversicherung auch Aktien und Fonds eine Rolle spielen, deren Risiken sich durch eine klassische Absicherung mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung senken lassen. Um für den Lebensabend zu sparen und vorzusorgen, können verschiedene Optionen gewählt werden. Vor allem jüngere Leute lassen die kapitalbildende Lebensversicherung gerne außen vor und sehen sie als wenig modernes und wenig lohnenswertes Produkt. Wie man anlegt, bleibt jedem Sparer selbst überlassen. Allerdings sollte das Risiko nicht zu hoch gesetzt werden, damit aus dem Sparplan für den Lebensabend kein finanzieller Ruin durch zu hohe Verluste generiert wird.

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Durch die richtige Altersvorsorge aktiv Steuern sparen

Steuern zu sparen ist sogar legal ganz einfach. Welche Möglichkeiten es über die Einkommensteuererklärung hinaus noch gibt hat jetzt das IDV Institut Köln ermittelt.

BildDas IDV Institut Köln hat viele verschiedene Möglichkeiten zur Altersvorsorge auf dem Markt ermittelt. Wenn Sie sich für eine Altersvorsorge interessieren können Sie so ganz nebenbei bei vielen Modellen auch noch Steuern sparen – und das bereits vom ersten Beitrag an. Leistungen der Invaliditätsversorgung, der Hinterbliebenenversorgung und Alterversorgung fallen unter eine betriebliche Altersvorsorge. Diese Leistungen werden vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsverhältnisses zugesagt. Hierbei gibt es fünf Möglichkeiten, die man in Anspruch nehmen kann. Der Pensionsfonds, die Pensionskasse, die Direktversicherung, die Unterstützungskasse und die Direktzusage. Am besten fragen Sie Ihren Arbeitgeber, welche dieser Möglichkeiten zur Altersvorsorge er unterstützt.

Möglichkeiten der Altersvorsorge

Die Betriebliche Altersvorsorge dient der Entgeltumwandlung und hilft Steuern zu sparen. Hierbei gibt es verschiedene Modelle, wie die Einzahlungen stattfinden. Die Beiträge zur Betrieblichen Altersversorgung können der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber oder der Arbeitgeber gemeinsam mit den Arbeitnehmern einzahlen. Die geldlichen Beiträge sind bis zu einer bestimmten Grenze von Steuern und Sozialabgaben gänzlich befreit. Das hilft Ihnen aktiv Steuern zu sparen und sich gleichzeitig eine attraktive Altersvorsorge aufzubauen. Bei der betrieblichen Altersversorgung wird Ihr Bruttogehalt umgewandelt und Sie sparen Steuern. So legen Sie etwas für Ihre Rentenphase zurück und sparen auf diese Art und Weise Steuern und Sozialabgaben. Die Auszahlungen jedoch sind generell steuerpflichtig. Der Anspruch der Arbeitnehmer auf eine Betriebliche Altersvorsorge ist an die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (West) gebunden. Die Grenze liegt derzeit bei 2.784 Euro. Diese kann dann jährlich um 1.800 Euro erhöht werden. Geldzahlungen bis zu dieser bestimmten Höhe sind steuerfrei und das unabhängig davon, ob die Beiträge durch den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer finanziert werden, denn das ist individuell geregelt.

Lassen Sie keine Steuern verschwendet, darum kümmert sich bereits der Staat, z.B. durch Subventionen.

Mit der richtigen Altersvorsorge aktiv Steuern sparen

Bei der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Lebens- oder Rentenversicherung ab, von der auch seine Angehörigen profitieren können. Denn es besteht ein Rechtsanspruch des Arbeitnehmers, Teile des Gehaltes in Vorsorgebeiträge umzuwandeln. Für den Arbeitgeber hat es den Vorteil, dass er die Beiträge als betriebliche Ausgaben steuerlich absetzen kann. So haben beide Seiten etwas von der Betrieblichen Altersvorsorge. Wurde die betriebliche Altersversorgung über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds abgeschlossen und wird dann das Arbeitsverhältnis beendet hat der Arbeitnehmer ein Jahr lang einen Rechtsanspruch auf Übertragung der Versorgungsansprüche auf den neuen Arbeitgeber.

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IDV Institut Köln – wann ist eine Restschuldversicherung sinnvoll ?

Kreditnehmer kennen die Problematik mit der Restschuldversicherung. Das IDV Institut Köln hat nachgefragt wann und ob eine Restschuldversicherung sinnvoll ist.

Die Rückzahlung eines Kredites dauert normalerweise mehrere Jahre. In dieser Zeit kann sich die finanzielle Situation des Kreditnehmers drastisch ändern. Es kann Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall sogar der Tod eintreten. Viele Banken möchten sich gegen diese Risiken absichern und bieten zu dem Kredit eine Restschuldversicherung an. Manche von ihnen gehen sogar so weit und verweigern einen Kredit, wenn der Antragsteller keine Restschuldversicherung abschließen möchte, so die Aussage einzelner Befragter des IDV Institut Köln. Es ist jedoch nicht immer sinnvoll, eine solche abzulehnen. Es hängt jedoch von den Gegebenheiten jedes einzelnen Kreditnehmers ab, wann eine Restschuldversicherung sinnvoll ist und wann nicht.

Was ist eine Restschuldversicherung ?

Bei vielen herrscht Unklarheit darüber, was eine Restschuldversicherung ist beziehungsweise, wann sie welche Zahlungen übernimmt. Die klassische Form der Restschuldversicherung übernimmt die Zahlung der Raten, wenn der Kreditnehmer stirbt. Das IDV Institut Köln fand heraus, dass nicht selten die Hinterbliebenen vor dem Ruin standen, weil der Kreditnehmer nicht abgesichert war. Mittlerweile umfasst eine Restschuldversicherung auch die Berufsunfähigkeit bei Krankheit oder eine unverschuldete Arbeitslosigkeit.

Wann ist sie sinnvoll ?

Das Ergebnis des Kölner IDV Institut ist klar: ein Kredit sollte in jedem Fall zusätzlich abgesichert werden, wenn es sich um einen hohen Kreditbetrag mit einer entsprechend langen Laufzeit handelt. Das ist zum Beispiel bei einem Immobiliendarlehen der Fall. Nicht selten beträgt die Laufzeit solcher Darlehen 20 Jahre und mehr. Wer sich in einem solchen Fall nicht absichert, handelt gegenüber seinen Verwandten sträflich nachlässig. In der Vergangenheit kam es leider schon viel zu oft zu dem Fall, dass im Todesfall die Angehörigen die Raten nicht bezahlen konnten und ihr Haus deswegen verloren haben.

Wann ist sie reine Geldverschwendung ?

Nimmt ein Paar einen Verbraucherkredit auf und sind beide berufstätig, dann ist die Absicherung wesentlich höher, als wenn nur ein Gehalt vorhanden wäre. Viele Haushalte nehmen einen Kleinkredit zum Kauf von Möbeln, zur Anschaffung eines neuen Fernsehers oder Computers auf. Der Abschluss einer Restschuldversicherung wäre in diesem Fall höchstwahrscheinlich reine Geldverschwendung, zumal eine solche die Kreditsumme erhöht und dadurch auch der effektive Jahreszins gleich mit ansteigt. Das übersehen die meisten Verbraucher, so das IDV Institut Köln. Handelt es sich also nur um eine geringe Summe und verlangt die Bank den Abschluss einer Restschuldversicherung, dann sollte man sich nach einer anderen Bank umsehen.

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Dieser Text stellt nicht die Meinung des IDV Institut Köln dar, sondern vielmehr das ausformulierte Ergebnis einzelner oder mehrerer Befragungen von Deutschen Verbrauchern.

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IDV Institut Köln – Das eigene Volk als Stiefkind ?

In schlechten Zeiten offenbart sich wahre Solidarität. So wie aktuell bei der Flutkatastrophe. Doch macht die Bundesregierung genug ? IDV Institut Köln fragt nach.

Die Gemüter in Deutschland sind erhitzt. Dafür ist aber nicht die Sommerhitze verantwortlich, sondern die Regierung. Teile Deutschlands versinken in Fluten historischen Ausmaßes und die Politik, so die Meinung der vom IDV Institut Befragten, kümmert sich um die Betroffenen nur bedingt. Die Schäden gehen in die Milliarden, doch die Soforthilfe soll nur etwa 100 Millionen Euro betragen. Selbst wenn es unbürokratisch vonstatten gehen soll, ist dieser Betrag eine – um es mal salopp auszudrücken – Lachnummer, zumindest im Vergleich zu den 21,7 Milliarden, die allein Deutschland an Griechenland überwiesen hat. Bisher. Denn ein Ende der Griechenlandkrise ist bisher noch nicht abzusehen. Die Deutschen fragen sich, wo die Loyalität zum eigenen Volk bleibt? Ist das eigene Volk ein Stiefkind der Regierung, oder fehlt in den oberen Etagen der Politik einfach der Sinn für das Wesentliche ?!

Wie fühlt man sich, wenn man alles verloren hat ?

Unzählige Menschen in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten haben ihr gesamtes Hab und Gut in den Wassermassen verloren. Helfer aus ganz Deutschland eilten diesen Menschen selbstlos zu Hilfe und packten nicht nur mit an, sondern hatten auch Kleidung für Kinder und Erwachsene mit im Gepäck. „Wenn man sich die Bilder aus den Fernsehsendungen ansieht, merkt man, dass die Menschen in Deutschland zusammenhalten“. Einige Helfer sind etliche hundert Kilometer gereist, nur um den Menschen, die Hilfe brauchen, helfen zu können. Ganz selbstlos und ohne Hintergedanken. Doch wo blieben die Politiker? „Sie sitzen in ihren gemütlichen Büros und überlegen, ob die 100 Millionen vielleicht auch noch zu viel sind, weil sich der Staat eigentlich keine weiteren großen Ausgaben mehr leisten kann“.

Von der Politik im Stich gelassen ?

In Anbetracht der Tatsache, dass Griechenland die Milliarden in den Hals geschoben werden, fühlen sich nicht nur die Betroffenen in den von der Flut gebeutelten Regionen von der Regierung im Stich gelassen. Selbst die Befragten des IDV Instituts Köln die „im Trockenen“ sitzen empfinden es als Schande, von der eigenen Regierung so behandelt zu werden.

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Hierbei handelt es sich nicht um die Meinung des IDV Institut Köln oder eines ihrer Mitarbeiter, sondern um das zusammengefasste, ausformulierte Ergebnis der Befragung.

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Die Rente mit 90 kommt !? IDV Institut

Die Rentensituation verändert sich immer weiter – und das nicht zum Guten, meinen die Befragten des IDV Institut Köln.

Bereits seit den 70er Jahren lässt sich gut erkennen, dass das System der gesetzlichen Rentenversicherung von einer Krise in die nächste rutscht. Der Beitragssatz ist seitdem stetig erhoben worden – wurde im Jahr 1992 noch ein Rentenbeitrag von 17% erhoben, so sind es im Jahr 2001 bereits 20%. Neben den steigenden Beiträgen kommen noch sinkende Leistungen hinzu – kurz gesagt: der deutsche Renteneinzahler bekommt weniger für sein Geld. Es werden immer mehr Fälle bekannt, in denen die Rentner zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Rente (in welche sie wohlbemerkt ihr ganzes Arbeitsleben mühsam einbezahlt haben) noch Sozialhilfe beziehen müssen. Kurzum: die Rente reicht nicht einmal, um den eigenen Lebensbedarf zu decken.

Doch selbst diese Maßnahmen konnten der gesetzlichen Rentenversicherung nicht aus ihrer finanziellen Krise verhelfen – zuerst folgte im Jahr 1992 die Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 65 Jahre (welche ursprünglich im Jahr 1972 auf 63 Jahre abgesenkt worden war) und in jüngster Vergangenheit dann nun eine weitere Anhebung auf 67 Jahre. Doch auch diese Maßnahmen stopfen noch nicht das Loch in der Rentenkasse und in der Politik werden Rufe laut, dass ein Renteneintrittsalter ab 70 die rettende Lösung sein könnte. Schließlich leben die Menschen auch länger als vor einigen Jahrzehnten noch – warum sollen sie dann nicht gleich länger arbeiten gehen?! Doch die Frage ist natürlich: wird ein Renteneintrittsalter ab 70 dann tatsächlich das Loch der Rentenkasse stopfen, oder ist es einfach nur eine weitere Aufschiebung?! Dann können die Politiker das Rentenalter doch eigentlich direkt auf 90 Jahre hochschrauben und damit für eine gewisse Stabilität in der Finanzlage der Rentenkasse sorgen – denn dann könnten schließlich auch die Leistungen von der Rentenkasse wieder angehoben werden und die übrig gebliebenen Rentner ihre letzten Jahre im Luxus verbringen, so der Tenor der Befragten des IDV Instituts.

Letztendlich lässt sich durch die Entwicklung der letzten Jahre sagen, dass sich kein Arbeiter von heute mehr auf eine sichere Rente freuen kann. Die Zukunft ist ungewiss und auch aufgrund der stark gekürzten Rentenkassenleistungen sollte jeder bereits im Vorfeld vorsorgen – ob durch die Möglichkeiten der Zusatzrenten oder ganz unabhängig von solchen Versicherungsgesellschaften durch Immobilien und andere inflationsgeschütze Anlagen, so die Meinung der vom IDV Institut Befragten.

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fahrlässige Kunden von Lebensversicherungen – IDV Institut Köln

Das Privatinstitut für Deutsche Verbraucher in Köln hat knapp 800 Deutsche zu Ihrer Lebensversicherung befragt. Das Ergebnis ist schlichtweg unglaublich.

Das Kölner IDV Institut führt Befragungen zu Themen rund um Finanzen, Steuern und Rente durch. In der neuesten Befragung ging es um die bekannte Lebensversicherung, die scheinbar bei jedem großen Versicherungsunternehmen im Portfolio zu finden ist. Hierbei ging es nicht um das Produkt an sich, sondern vielmehr ganz allgemein um die Lebensversicherung als Geldwert.

„Irgendetwas muss man ja machen.“ war eines der Antworten auf die Frage warum der Verbraucher eine Lebensversicherung besitzt. Auch fragte das Institut weshalb kein anderes Produkt sondern ausgerechnet die Lebensversicherung gewählt wurde. Gründe hierfür waren unter anderem die schnelle Verfügbarkeit beim Abschluss des Vertrages. So gaben Verbraucher an sich am Telefon beraten lassen zu haben. Der Vertrag kam kurzer Hand nach Hause und wurde dort meist ohne große Untersuchung gegengezeichnet.

Viele der Befragten sagten, dass die LV von ihnen als Art Kredit missbraucht werde. Sobald ein finanzieller Notstand entsteht wird die Lebensversicherung gegen Bares getauscht und das ohne Rücksicht auf Verluste, denn die sind riesig bei vorzeitigem Auflösen des Vertrages.

Grund für den Abschluss der Versicherung war zumeist die Altersvorsorge. Aber halt. Sollte man dann nicht wissen was es einem bringt ? Weit gefehlt, denn im Finale lautete die Frage: „Kennen Sie die ungefähre Summe die Sie am Ablaufdatum gespart haben ?“ Mehr als 80 Prozent hatten keine Ahnung, da zum Beispiel „die Versicherung eigentlich schon seit Jahren nur in einem Ordner im Schrank liegt“.

Die letzte aller Fragen bezog sich auf ein unangenehmes Thema: Steuern.
Denn die meisten der Befragten hatten das Wort zwar schon einmal gehört, aber nicht im Zusammenhang mit diesem Produkt. „Wissen Sie, dass auf die erwirtschafteten Erträge aus der Lebensversicherung Steuern gezahlt werden müssen ?“, so lautete die letzte Frage des IDV Institutes aus Köln.

Vielen war nicht bewusst, dass auf die Erträge Steuern gezahlt werden müssen wenn die Lebensversicherung nach dem 31.12.2004 abgeschlossen wurde, was wiederum Einfluss auf die tatsächliche Sparsumme der LV hat. Es ist jedem zu raten, sich vor Abschluss einer Lebensversicherung genau durch zu rechnen ob sich diese auch lohnt.

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IDV Institut Köln – Staatliche Rente ! Aber wie lange noch ?

Wer sich einzig auf die staatliche Rente verlässt, wird sich früher oder später einer bitteren Wahrheit stellen müssen, so das Privatinstitut für Deutsche Verbraucher aus Köln.

BildWenn es um die Rentensituation geht hört man nicht allzu viel von Politik und staatlichen Institutionen. Nur vereinzelt dringen halb-hilfreiche Informationen zu den Verbrauchern durch. So zum Beispiel das jeder Deutsche zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung sparen sollte.

Aber was genau soll das heißen ? In welcher Höhe sollte gespart werden ? Und vor allem worin soll das hart verdiente Geld angelegt und bespart werden ?

Laut einer Umfrage des Privatinstitut für Deutsche Verbraucher in Köln glauben deutlich mehr als die Hälfte der 30 bis 50-jährigen das die staatliche Rente nicht sicher ist und begründen dies mit dem starken demografischen Wandel. Der demografische Wandel beschreibt die Veränderung der Bevölkerung. Demnach gibt es immer mehr Alte und deutlich weniger Junge. Deutschland ist zudem das kinderärmste Land Europas und kommt auch in der weltweiten Statistik nicht gut weg.

Wenn sich die demografische Situation also nicht ändert, wird es bald mehr und mehr Rentner geben die sich aus dem Rententopf bedienen und immer weniger Menschen die in diesen Topf einzahlen. Es besteht akuter Handlungsbedarf der Bundesregierung eine verbesserte Infrastruktur zu bieten und Anreize für Paare zu schaffen Familien zu gründen.

Aber auch ohne diese Probleme müssen die Deutschen zusätzlich etwas für später zurück legen. Den Berechnungen des Kölner IDV Instituts zufolge sollten es etwa 20 Prozent des Nettoeinkommens sein um seinen Lebensstandard im Alter vollkommen halten zu können. Denn in einem Punkt sind sich wohl alle Deutschen einig – keiner will im Alter auf etwas verzichten müssen.

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Der Info-Effekt der IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher aus Köln

Lesen Sie was dabei raus kommt, wenn man einen Termin mit dem Privatinstitut für Deutsche Verbraucher vereinbart

Viele sind durch die aktuellen Ereignisse ohnehin schon verunsichert und dann kommt auch noch die IDV aus Köln und möchte mit Ihnen ein Info-Gespräch vereinbaren. Was sollen Sie davon halten ? Sofort denken Sie daran, dass Ihnen etwas verkauft werden soll. Schauen Sie nun auf der Internetseite des IDV Institut Köln nach, so lesen Sie dort genau das Gegenteil. Es soll Ihnen nichts verkauft und nicht einmal Werbung für etwas gemacht werden. Und genau so ist es auch ! Stellen Sie sich vor es wäre nicht so – also mein Termin würde dann keine 10 Minuten dauern. Es ist richtig, dass vielleicht nicht jeder aus dem Informationsgespräch einen großen Effekt mitnehmen kann – mehr Netto jeden Monat oder das Umlenken der Lohnsteuer in soziale Bereiche – jedoch ist es sehr hilfreich zu wissen ob Sie tatsächlich gut aufgestellt sind. Dort eine zusätzliche und vor allem neutrale Meinung zu erhalten ist sehr wertvoll. Sie werden von dem Mitarbeiter auch auf Fehler in Ihrer Finanzplanung hingewiesen oder auf Bereiche die vielleicht optimaler sein könnten. Wenn also Ihre Riester nichts taugt, dann wird Ihnen das gesagt. Und zwar ohne, dass der Mitarbeiter dann eine angeblich bessere Riester aus seinem Ärmel zieht und Ihnen diese über helfen will. Sehr gut ist auch, dass die Informationen nicht von dem Unternehmen selbst stammen, sondern sie diese von anderen Verbrauchern gesammelt haben, die sich scheinbar intensiver damit beschäftigen. Der Termin ist alles in allem sehr Informativ, man erfährt viel Neues und Dinge die man kennt werden vielleicht aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. Empfehlenswert.

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