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Siegerland früher: Neus Buch führt zurück in Kindheit und Jugend

Aus alten Zeiten im Siegerland erzählt das neue 52-seitige Buch von Buch-Juwel. Autor Georg Hainer spannt einen Bogen vom alten Siegener Stadtbad sowie der Kinder- und Jugendzeit bis zur Weihnacht.

BildSiegerland. 15. November 2019 (DiaPrw). Mit dem Titel „Sejerland-Erenneronge – Erinnerungen an alte Siegerländer Zeiten“ erinnert das neue 52-seitige Buch des Siegener Verlags Buch-Juwel (www.buch-juwel.de) an die 1950er- und die Anfänge der 1960er-Jahre. Für Heimatfreunde wird es ein Quell der Erinnerungen sein.
Im neuen Siegerland-Büchlein lässt Autor Georg Hainer alte Zeiten wieder aufleben. In seinen Erzählungen, hier und da bebildert, geht es zurück in die damalige Kindheit und das Spielen mit Fußball und Gummitwist bis hin zum Federball-Boom in den damals meist noch verkehrsarmen Neben- und Dorfstraßen. Er „plaudert“ aus der frühen Schulzeit und gibt Hinweise zu den damals erlernten Liedern. Hier und da durfte man sich zum Geburtstag eines der Lieder wünschen. Gut nachgefragt war „Weißt du wieviel Sternlein stehen …“. Später waren es die Wander- und Fahrtenlieder wie „Wir wollen zu Land ausfahren …“, die einen Teil der Kindheit und Jugend begleiteten. Die Geschichten sind eine Mischung aus Ernsthaftem und Lustigem.

Altes Siegener Stadtbad und mehr
Eine längere Geschichte widmet sich dem alten Siegener Stadtbad beim Kaisergarten und weist auf Freibäder und kleine Seen hin, die damals begehrt zum Baden waren. Altes und teils noch gepflegtes Brauchtum wie „Wurschdekommission“ (Wurstkommission) und „Pengsdelömmel“ (Pfingstlümmel) ist ebenfalls ein Thema. Es war die Zeit, als die ersten Reisen begannen, die für manche bereits Österreich und Italien zum Ziel hatten. Kurze Gedichte gehen auf die Heimat und eine nicht alltägliche Begebenheit ein. Aufgeführt sind ebenfalls drei kurze Tischgebete. Der Advents- und Weihnachtszeit bis Silvester sind mehrere Seiten gewidmet. Außerdem beinhaltet das Buch eine Rubrik mit Siegerländer Schimpfwörtern und kurzen Erläuterungen.
Hier und da gibt es Einklinkungen in Mundart, Sejerlänner Platt, sowie ein Gedicht und eine Geschichte in Platt. Alle Mundartbeiträge sind gleich anschließend in Hochdeutsch zu lesen.

Zum Büchlein „Sejerland-Erenneronge – Erinnerungen an alte Siegerländer Zeiten“ (ISBN 978-3-98 18449-1-7) kann man im regionalen Buchhandel nachfragen.

Der kleine Verlag Buch-Juwel veröffentlicht außer seinen Büchern auch Poster und Online-Magazine, stets mit Siegerländer Bezug. Allgemeine Infos unter www.buch-juwel.de

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Herr Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
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email : buchjuwel@gmx.com

Buch-Juwel ist ein kleiner Siegener Verlag, bei dem das Thema Siegerland im Vordergrund steht. Es wird eine große, nach Themen sortierte Online-Mundartliste, Sejerlänner Platt, geführt. Neben den Büchern, die über den regionalen Buchhandel vertrieben werden, runden online publizierte Geschichten und Magazine das Leistungsspektrum ab.

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Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Magazine, Geschichten, Gedichte und Fotos erzählen bei Buch-Juwel von der kalten Jahreszeit

Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Dezember 2017 (DiaPrw). Tatsächlich, den Winter mit frühem Schnee und Frost gibt es immer mal wieder. In der Adventszeit zeigte er sich vielerorts mit teils dicker weißer Pracht. Geschichten, Gedichte, Fotos und mehr rund um die kalte Jahreszeit gibt es bei Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Autor Georg Hainer hat gerade zum Siegerland einiges in Magazinen und Blogs zusammengetragen. Außerdem gibt es Überregionales zum Winter. Diese Veröffentlichungen sind ohne Anmeldung über die Internetseiten aufrufbar, frei zum Lesen und Anschauen.

Die Winter- und Weihnachtszeit ist bei Buch-Juwel seit jeher ein Thema. Das ist nicht nur in den Heimatbüchlein des Verlags so. Eine Übersicht zu derzeit noch bestellbaren Büchlein gibt es unter „Bücher“. Wer auf der Homepage blättert, kommt zum Beispiel zum Magazin „Schnee juchhe!“, das in verschiedene deutsche Regionen und in andere Länder führt. Rein aufs Siegerland bezogen sind die Magazine „Mit dem Schneemann im Siegerland“ und „Et ess Chresdach – Weihnacht ist’s“. Dieses noch aktuelle Magazin kann direkt von der Titelseite aus angeklickt werden. In anderen Magazinen „verstecken“ sich ebenfalls Winter- und Weihnachtsgeschichten. Am einfachsten ist der Zugang über die Seite „Magazine …“.

Gedichte, Geschichten und Anregungen
Im ebenfalls ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Buch „Jahreszeiten-Träume“ spielt die vierte Jahreszeit natürlich ebenfalls eine Rolle. Unter „Magazine“ gibt es dafür eine Extra-Seite „Gedichtband“.
Verschiedene Gedichte und Geschichten zu verschiedenen Jahreszeiten und Anlässen tummeln sich auf den Blogs, speziell im Gedicht- und Geschichten-Blog.
Wer einmal zu einer Festlichkeit wie rundem Geburtstag oder Jubiläum, zu einem Jahreszeitenereignis wie Neujahr, Ostern oder Weihnachten einen ausführlichen Brief schreiben will, findet im Blog teilweise auch kurze Gedichte oder Textpassagen, die vielleicht eine Anregung für den eigenen Text liefern.
Einfach mal schauen. Kurze Textteile können übernommen werden, bei größtenteils übernommenen Gedichten gehört wegen der Urheberrechte der Autorenname dazu.

Mehr und zentraler Zugang: www.buch-juwel.de

Foto: Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Siegerland: Jim Knopf, Musketiere und SiegtalPur

Auf den Seiten von Buch-Juwel gibt es jetzt noch vieles mehr zu entdecken/ Veranstaltungen und Ausstellungen

Siegerland: Jim Knopf, Musketiere und SiegtalPur

Radeln und mehr: Am 2. Juli ist wieder SiegtalPur – Autofreies Siegtal. (Foto/ Repro: presseweller)

Siegen. 24. Juni 2017 (DiaPrw). Was haben das große Rad-Ereignis SiegtalPur, Jim Knopf und die drei Musketiere gemeinsam? Alles lässt sich im Siegerland in Südwestfalen erleben, und Hinweise sind auf den Seiten des Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) ohne Anmeldung aufrufbar. Zentraler Anlaufpunkt ist die Seite „Siegerland-Forum“. Das erweiterte Web-Portal bietet seit Kurzem auch redaktionelle Tipps zu ausgesuchten Veranstaltungen und Ausstellungen.

Radeln – SiegtalPur
Eine Radlerin, die bereits in den Vorjahren mit einer kleinen Gruppe beim Radereignis „SiegtalPur“ dabei war, erzählt uns, dass es ein erlebnisreicher Tag war. Am Sonntag, 2. Juli, ist es wieder soweit. Für Radler, aber auch für Inliner, Spaziergänger und andere ist jedes Jahr „SiegtalPur – Autofreies Siegtal“ ein besonderes Ereignis. An vielen Stationen gibt es Unterhaltung und mehr. Die Strecke führt insgesamt von der Siegquelle oberhalb von Walpersdorf im Rothaargebirge bis Siegburg. Wem diese über 125 Kilometer zu viel sind, fährt Teilstrecken oder nutzt teilweise die Bahn. Bei Buch-Juwel im Blog „Seejerlänner“ können Interessierte mehr zum großen Radtag lesen, direkter Aufruf über die Seite Siegerland-Forum.

Kultur, Jim Knopf und mehr
Neu auf den Verlagsseiten ist ebenfalls das Kultur- und Veranstaltungsforum. Es werden nur einige ausgesuchte Termine zu Ausstellungen in Museen wie zurzeit Siegen und Wilnsdorf sowie anderes vorgestellt. Zum Beispiel sind aktuell auch die neuen Kurse zur musikalischen Früherziehung der Musikschule Burbach dabei, Hinweise zum Rubenspreis der Stadt Siegen und zum Programm der Westfälischen Freilichtbühne Freudenberg ( www.freilichtbuehne-freudenberg.de). Dort werden in der neuen Spielzeit für den Nachwuchs „Jim Knopf und Lukas“ – Premiere am Sonntag, 25. Juni, sowie als Erwachsenenstück „Die drei Musketiere“ aufgeführt – Premiere heute, 24. Juni, ab 20 Uhr. Danach stehen viele weitere Termine zur Auswahl. Wie immer, wird für die Zuschauer „gute Unterhaltung“ angesagt sein. Die Veranstaltungshinweise auf den Verlagsseiten beinhalten in der Regel auch Adressen und Hinweise zu Kontaktmöglichkeiten.
Wer sich sonst für Literarisches und Rückblicke interessiert, kann über die Buch-Juwel-Seiten auch die bebilderte Geschichte „Kindheit – Orte der Glückseligkeit“ aufrufen.

Zentraler Anlaufpunkt für die neuen Themen auf Buch-Juwel ist die Seite Siegerland-Forum http://www.buch-juwel.de/Siegerland-Forum/siegerland-forum.html
die Gesamtübersicht zu Büchern, Magazinen, Blogs und mehr gibt es auf www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt und veröffentlicht. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Neu sind Hinweise zu kulturellen und anderen Veranstaltungs-Terminen. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Campingurlaub: Vielfalt im Südwesten Kärntens

Bei den „Campingsternen“ gibt’s die Auswahl vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weißensee

Campingurlaub: Vielfalt im Südwesten Kärntens

Auszeit vom Alltag, heißt es auf den Plätzen der Campingsterne. (Foto: campingsterne.at)

13. Juni 2017. Kärnten (DiaPrw). Ferienfreuden in und mit der Natur: Campingurlaub ist beliebt. Wer die Trilogie von Bergidyll, lieblichen Flusstälern und schönen Seen schätzt, wird an der sonnigen Südseite des Alpenhauptkamms im Südwesten Kärntens fündig. So vielfältig wie die Landschaft unweit von Italien, so vielfältig ist das Angebot für Camper bei den „Campingsternen“ ( www.campingsterne.at). Für Camper liegen die „Sterne“ somit zum Greifen nah. Wie ein roter Faden ziehen sich die neun Plätze vom idyllischen Lesachtal übers Gailtal mit dem Pressegger See und das Gitschtal bis zum Weißensee. Kurz: Welcher Platz soll’s sein?

Viele Urlauber zieht es immer wieder in diese Region, die bis in den Spätherbst zum Wandern, Radeln und Mountainbiken, zu Natur- und Bergerlebnis lockt und einlädt, bei Brauchtumsfesten dabei zu sein und mitzufeiern. Ein Ehepaar aus Holland erzählte uns, dass es bereits seit rund 20 Jahren hier Urlaub macht, weil es „alles so schön und abwechslungsreich“ findet. Die Plätze der Campingsterne bieten komfortable Anlagen und vieles mehr. Je nach Platz legen Urlauber mal eine Kegelrunde oder ein Tennismatch ein, erleben Wasserspaß in vielen Facetten, gönnen sich Zeit zum Relaxen oder nehmen an einer begleiteten Wanderung oder Radtour teil. So vieles ist möglich! Natürlich finden Kinder ebenfalls jede Menge Abwechslung. Schließlich gilt noch immer der alte Spruch: „Sind die Kinder in den Ferien gut beschäftigt, haben auch die Eltern Urlaub!“

Almen und Ausflüge
Mal gucken, wie Käse gemacht wird: In der Region sind Almen meist gut erreichbar, und auf vielen werden Käse und andere Milchprodukte hergestellt. Traditionelles und Regionales werden noch gepflegt, deshalb ist in der Region auch „Slow-Food“ von Bedeutung, ob vom Korn bis zum Brot oder von der Milch bis zum Käse. Egal, für welchen Campingplatz man sich entscheidet: Innerhalb der Region bieten sich viele Ausflüge an. Für Wanderer kann das der malerische zwischen Berggipfeln eingebettete Wolayersee im Lesachtal sein. Oder mit der Bergbahn Millennium-Express von Tröpolach im Gailtal auf die knapp 2000 Meter hohe Madritsche am Nassfeld mit herrlichem Ausblick und Erlebnismöglichkeiten fahren. Mal vom Gitschtal über den Kreuzberg zum fjordähnlichen Weissensee radeln und viel, viel mehr. Für Tagestouren mit dem Auto empfehlen sich Kärntner Ziele und das benachbarte Italien/ Friaul.

Die große Auswahl und Komplettüberblick
Camper haben die große Auswahl. Von West nach Ost: Panorama-Camping Lesachtal; im Gailtal: Alpencamp Kötschach-Mauthen; Alpenferienpark Reisach; Sport Camping Flaschberger, Hermagor; Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping; Alpendorf Santner, Weißbriach (Gitschtal); Camping Knaller Weissensee Süd und Terrassencamping Ronacher, Stockenboi (Bereich Weissensee).
Den Komplettüberblick mit Details zu jedem Platz, meist inklusive Preisangaben, gibt es auf der Internetseite www.campingsterne.at Dort erfährt man auch mehr zur Gesamtregion. So können Campingfreunde sich in Ruhe „ihren Stern“ aussuchen.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, Anfragen an: info@campingsterne.at
Infos allgemein bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) 0/4282 31 31.

Foto: Auszeit vom Alltag, heißt es auf den Plätzen der Campingsterne. (Foto: campingsterne.at)

Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, in Nassfeld-Pressegger See mit Gail- und Gitschtal, Lesachtal und Weissensee, liegen die komfortablen Campingplätze der „Campingsterne“, vom „Alpendorf“ bis zum „Terrassencamping“. Für Camper bieten sich damit vielfältige Möglichkeiten. Die Gesamtregion ist seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte und ist im PR-Bereich für Tourismusanbieter tätig.

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Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Presseweller fuhr den i20 mit 120-PS-Turbomotor/ Zurückhaltende Akustik

Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Der Hyundai i20, hier in der Version „Style“, sieht attraktiv aus. (Foto: presseweller)

7. Juni 2017. Siegen (DiaPrw). Mit schnittiger, stilvoll gestalteter Karosserie und angenehmem Innenraumambiente präsentierte sich uns der Hyundai i20 blue T-GDI Style. Den Antrieb besorgte der neue 120 PS-Turbomotor, der gut zur Sache geht. Presseweller (presseweller.de, auto) nahm das aktuelle Modell im April 2017 unter die Lupe. Obwohl in der Kategorie „Kleinwagen“ bietet der Fünftürer gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Er ist leicht bedienbar und handlich.

Die dynamisch- fließende Linienführung, Teil der neuen Designsprache „Fluidic Sculpture“ (etwa fließende Form) des Herstellers, gefällt uns auf Anhieb. Platz- und Raumangebot sind auch für die Fondpassagiere passend, und der gut zugängliche Laderaum weist ein für diese Klasse ordentliches Volumen ab 326 Litern aus, ergänzt durch Ablagen, Becherhalter und großes Handschuhfach im Innenraum. Mit einer Länge und Breite von knapp 4,04 mal gut 1,73 Meter ist das Auto überschaubar und handlich. Das ist vorteilhaft bei engen Parklücken und kleinen Garagen. Das Cockpit ist übersichtlich und die nach dem Anfahren zurückhaltende Akustik angenehm. Wenn wir Hyundai-Fahrer fragten, ob sie zufrieden mit ihrem Auto seien, kam stets die Antwort „Ja!“

Gut und sicher ausgestattet
Im i20 ist bereits im Basismodell sicherheitstechnisch Wichtiges dabei, von den sechs Airbags über elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und fahrdynamischem Stabilitätsmanagement bis zum Bremsassistent und mehr. Käufer können sich für verschiedene Ausstattungsversionen und „Pakete“ entscheiden. Der Testwagen hatte zum Beispiel Tempomat, Spurhaltewarnsystem sowie „schlüssellose“ Smart-Key-Bedienung per Knopfdruck. Es gab aber noch viel mehr: neben anderem Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Sprachsteuerung für Mobiltelefone sowie Radio-Navi-System mit großem Touchscreen-Monitor. Hyundai „MapCare“ schließt fünf Jahre lang kostenloses Karten-Update ein. Ebenfalls angenehm: die gut darstellende Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und heizbares Lenkrad. Wir fuhren komfortabel und locker. Man glaubt nicht, in der Kleinwagenklasse unterwegs zu sein.

Kommt gut zur Sache
Im Testwagen sorgte der Ein-Liter-Dreizylindermotor mit Turbounterstützung für Vortrieb. Er bringt 120 PS an die Kupplung, wobei das höchste Drehmoment bereits bei 1500 Umdrehungen zur Stelle ist. Damit zieht der i20 kräftig an und legt nach einem Augenblick, bevor der Turbo einsetzt, flott los. Im Testschnitt flitzte der Hyundai im dritten Gang in 5,8 Sekunden von 60 auf 100 km/h, etwas oberhalb des Werkswertes ging es in elf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Elastizität? Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergingen nur 10,0 Sekunden; gestoppte und angegebene Spitze 190 km/h. Das prima schaltbare Sechsganggetriebe harmoniert gut mit dem Motor.
In gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken und flotten Autobahnritten ergab sich ein Verbrauch von rund sieben Liter pro 100 Kilometer. Das halten wir angesichts der Leistung und unter Testbedingungen für vertretbar, unabhängig vom angegebenen niedrigeren Kombiwert.
Bei flotter Fahrt auf der „Bahn“ bewies der Kandidat guten Geradeauslauf und stabile Lage. Das Frontantriebsfahrwerk mit ringsum Einzelradaufhängung ist gut abgestimmt: geringe Seitenneigung in Kurven und komfortable Abfederung. Kurvenreiche Strecken absolvierte der i20 auch bei flotter Fahrt ohne zu mucken. Eingriffe waren fahrerseits nicht erforderlich.

Fazit: Der Hyundai i20 ist schick gestylt, bietet klassenbezogen gute Platz- und Laderaumverhältnisse und ist akustisch zurückhaltend. Er lässt sich leicht fahren und zeigte sich als guter Kurvengänger. Der spritzig-elastische Turbomotor hat uns gefallen. Hyundai bietet lange Garantien, zum Beispiel fünf Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometer-Begrenzung (anders bei Taxis und Mietwagen!) sowie fünf Jahre Mobilitätsgarantie. Es stehen verschiedene Versionen und Motorisierungen zur Auswahl. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 998 ccm; 120 PS (88 kW)/ 6000 U; Drehmoment 172 Nm/ 1500 – 4000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/ h 10,2 Sek.; Spitze 190 km/ h
Länge, Breite, Höhe/ Laderaum nach VDA: 4,035 x 1,734 x 1,474/ 326 – 1042 l
Verbrauch l/ 100 km/ CO2 (Kombiwerte; Klammer 16-Zoll-Felgen): 4,6 (4,8); 107 (112 g/ km)
Effizienzklasse B, Euro 6. *Angaben laut Hyundai-Unterlagen

Foto-Download über die Seite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Zu weiteren Fotos bitte anfragen
Über die Seite ist auch der umfangreichere bebilderte Bericht aufrufbar.

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten, Preise geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Hyundai-Händler aktuell informieren oder auf die Hyundai-Homepage (hyundai.de).

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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See, Badespaß und Berge: Urlaubsträume für Camper

Erlebnisse für Alt und Jung auf den Schluga-Plätzen im Kärntner Gailtal

See, Badespaß und Berge: Urlaubsträume für Camper

Rund um den Seestrand bei Schluga vergeht die Zeit für Kinder viel zu schnell. (Foto: schluga.com)

31. Mai 2017. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Bei sommerlichen Temperaturen Badespaß im See oder Freibad zu genießen, das macht Kindern und Erwachsenen gute Laune. Will man das dazu noch mit dem guten Stück Urlaubsfreiheit und anderen Aktivitäten auf einem Campingplatz und dem Blick in die Berge genießen, dann ist zum Beispiel das Gailtal rund um Hermagor-Pressegger See im Südwesten Kärntens eine gute Wahl. Mit Schluga Camping Hermagor und dem Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) haben kleine und große Bade- und Campingfreunde gleich zwei Plätze zur Auswahl.

Die Schluga-Campinganlagen sind seit jeher weithin bekannt und erhielten bereits so manche Auszeichnung. Vom Seecamping sind es rund 200 Meter zum 30.000 Quadratmeter großen hauseigenen Strand am Pressegger See. Badefreunde finden schattige und sonnige Plätze auf den Liegewiesen, Beachvolleyballfeld, Spielwiese für ein zünftiges Fußballspiel, einen kleinen Spielplatz für Kinder und Sandkasten, im See ein Aqua-Jump, ein Wasser-Trampolin, und den fünf Meter hohen Ice-Berg zum Erklettern. Klar, dass jede Menge Fun auf dem Tagesplan steht. „Wer den See gemütlich erkunden will, leiht sich ein Tretboot oder Kanu,“ sagt Norbert Schluga jun. (N3). „Natürlich gibt es noch viel mehr Bademöglichkeiten und jede Menge Abwechslung bei uns!“

Außenpool, AlpinSPA und Fitness-Center
Zum Baden, Schwimmen und mehr haben Urlaubsgäste auf den Plätzen noch weitere Möglichkeiten. Im Naturpark Schluga Seecamping gibt es ein Kleinkinderbecken sowie einen beheizten Außenpool, auf dem Platz Camping Hermagor ein Edelstahlbecken mit Kleinkinderbereich, einen Naturschwimmteich und den AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen und mehr: Wasserspaß und Wellness. Wer etwas für die Figur oder Muckis tun will, sollte sich im Fitness-Center informieren. Zur gemütlichen Einkehr laden Schlugas Wirtshaus und die Waldschenke ein, außerdem am Strand die Schirmbar mit Snacks und Getränken.

Wandern, Radeln, Kinderspaß
Kinder bis zwölf Jahre sind im Topi-Club, dem Kindergarten der Schluga-Anlagen, richtig. Oder vielleicht einmal im Streichelzoo gucken? In der Hauptsaison werden die Kleinen auch gerne dem Kasperle und dem Zauberer begeistert zuschauen. Vielleicht sind die Eltern dann auf dem Radweg oder zu einer Almwanderung unterwegs.
Auf dem Programm stehen in der Saison unter anderem begleitete Radtouren sowie Wanderungen und Bergtouren. Gute Unterhaltung ist beim gemeinsamen Besuch von Festen angesagt. Kurz, ein Rundumprogramm, für das Schluga-Camping seit Jahrzehnten bekannt ist.

Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will: Auf den Plätzen können Mobilheime, urige Schlaf-Fässer, Zelte, AlpinLODGEs**** und Appartements de Luxe**** gemietet werden. Details dazu sowie zum kompletten Angebot finden sich, teils mit Videos und vielen Fotos, direkt auf www.schluga.com

Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen!

Kostenlose Infos und Anfragen bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Obervellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, im Internet : www.schluga.com

Foto: Am Seestrand bei Schluga vergeht die Zeit für Kinder viel zu schnell. (Foto: schluga.com)
Download direkt unter „Tourismus“ auf www.presseweller.de Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, stehen Mobilheime, Zelte, AlpinLODGE****, CampingFass und Appartements de Luxe**** zur Auswahl.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
Vellach 15
9620 Hermagor-Pressegger See
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0043/4282/2051-20
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Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Gut fahren, locker parken: Space Star im Praxistest

Der handliche City-Flitzer von Mitsubishi hatte den 1,2-Liter-Motor unter der Haube

Gut fahren, locker parken: Space Star im Praxistest

Hübsch und handlich zeigte sich der Mitsubishi Space Star. (Foto: presseweller)

Siegen. Mai 2016 (DiaPrw). Im Vorjahr hat Mitsubishi den Space Star aufgehübscht. Das hat dem Kleinen vom Gesamtcharakter her richtig gut getan. Im März 2017 schauten wir ( www.presseweller.de) uns den City-Flitzer in der Version „Top Extra“ mit 1,2-Liter-Motor im Praxistest näher an. Der Space Star ist das meistverkaufte Modell der Marke auf dem deutschen Markt. Laut MMD-Automobile gab es insgesamt bei den Verkaufszahlen von Januar bis April 2017 ein deutliches Plus. Der „Spacy“ hat optisch und technisch zugelegt. Das schnittige Design gefiel uns ebenso wie die neue kräftigere 80-PS-Motorisierung, die auf Wunsch gewählt werden kann. Das kompakte Auto taugt für mehr als bloß den Stadtverkehr.

Der Space Star sieht pfiffig aus. Unter anderem wurden gegenüber dem Vorgängermodell der Front- und Heckbereich modifiziert. Er wirkt jetzt von der Heckansicht her breiter und niedriger sowie insgesamt dynamischer, abgerundet durch das angenehme Innenraumambiente des Kandidaten. Sitzposition und Übersichtlichkeit im praktischen Fünftürer empfanden wir als als gut.

Komfort- und Sicherheitsausstattung
Der Space Star punktete mit seiner klaren, intuitiven Beschalterung. Das Multifunktionslenkrad lag griffig in der Hand, der Fahrer hat alle Instrumente im Blick. Das Testauto war mit vielem Drum und Dran ausgestattet, zum Beispiel mit Tempoautomatik, Start-Stopp-System und moderner Infotainmentanlage, inklusive Digitalradio, Smartphone-Verbindungsmöglichkeit und vielem mehr. Von der „schlüssellosen“ Bedienung per Knopfdruck über die Sitzheizung für beide Vordersitze bis zur Klimaautomatik war vieles für angenehmes Fahren an Bord, Ablagemöglichkeiten und Becherhalter eingeschlossen.
Zur Sicherheit tragen zum Beispiel sechs Airbags, elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (MASC und MATC) bei sowie ABS, Bremsassistent und Berganfahrhilfe.
Die Platzverhältnisse im knapp 3,80 Meter langen und 1,67 breiten „Spacy“ gehen klassenbezogen in Ordnung. Im Fünfsitzer gibt es für nicht so groß gewachsene Mitfahrer auch hinten noch ausreichend Kniefreiheit. Das Gepäckabteil geht hinter der Ladekante ein Stück in die Tiefe. Je nach Fahrzeugversion und Rücksitzstellung schluckt es ab 209/ 235 Liter Ladegut. Wenn das einmal nicht reicht, legt man eine oder beide der 60 zu 40 geteilten Rücksitzlehnen um. Das geht direkt vom Laderaum aus. Praktisch. Die Sitzteile haben im Kofferraum je ein Band. Nur ziehen, dann klappt das Teil nach vorne und schafft eine fast ebene Ladefläche. Geht richtig gut!

Gutes Handling, drehfreudiger Motor
Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm der Fronttriebler schnell angegangene Kurven unter die Räder. Er blieb so spurtreu, als würde er „durchgezogen“. Gut. Das gegenüber dem Vorgängermodell modifizierte Fahrwerk – McPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten – zeigt zwar in Kurven etwas Seitenneigung, ging aber so ordentlich über die vielen schlechten Straßen, dass die Passagiere nicht stets durchgeschüttelt wurden. Der Space Star wusste mit einem insgesamt guten Handling zu gefallen und war wendig, wozu auch der kleine Wendekreis beiträgt. Parklücken lassen sich locker angehen. So kann auch Einparken Freude machen.

Die drehfreudige 1,2-Liter-Maschine mit drei Zylindern leistet 80 PS (59 kW) und entwickelt ein gutes Drehmoment. Das wirkt sich beim Beschleunigen und bei Steigungsstrecken positiv aus. Beim 0-auf-100-Sprint lagen wir mit um 12 Sekunden knapp über der Werksangabe, für die Überholdistanz von 60 auf 100 km/h im dritten Gang brauchten wir im Mittel um die neun Sekunden. Auf der Autobahn ging es zügig voran. Als Spitze sind 180 km/h angegeben. Nach dem Anfahren stellt sich die Gesamtakustik auf Fahrt diszipliniert-angenehm dar.
Je nach Strecke stellte sich ein Verbrauch ab 4,9 Liter/ 100 Kilometer ein, im Testschnitt mit auch vielen Kurzstreckenfahrten waren es knapp über sechs, Kombiverbrauch laut Unterlagen 4,1 bis 4,3 Liter. Der Eco-Drive-Assistent zeigte farblich an, ob wir im guten oder schlechteren Verbrauchsbereich unterwegs waren.

Fazit: Uns gefällt das Design des Mitsubishi Space Star. Er ist leicht bedienbar, agil und wendig, ideal für den Stadtverkehr und das Parken. Aufgrund seiner Leistung passt er ebenfalls für längere Strecken. Zur Auswahl stehen mehrere Ausstattungsvarianten sowie der Einlitermotor mit 71 PS (52 kW). Zu weiteren Details kann man sich beim Händler informieren. (jw)

Einige Technischen Daten*
Motor: 1,2 l Hubraum, 80 PS/ 59 kW/ 6000 U; höchstes Drehmoment: 106 Nm/ 4000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,7 Sek.; Spitze: 180 km/h
Länge/ Breite/ Höhe: 3,795 x 1,665 x 1,505; Laderaum je nach Version: 209/ 235 – 912 Liter
Verbrauch, Super bleifrei/ CO2 komb.: 4,1 – 4,3 l/ 100 km: 96 – 100 g/km – je nach Ausführung; Euro 6
*Angaben lt. Unterlagen des Herstellers/ Importeurs

Foto: Hübsch, handlich und kompakt zeigte sich der Mitsubishi Space Star. (Foto: presseweller)

Download über die Seite „Auto“ bei http://www.presseweller.de / Weitere Fotos auf Anfrage
Über die Homepage geht es unter „Auto“ auch zum umfangreicheren Testbericht mit vielen Fotos

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Mitsubishi-Händler aktuell informieren oder auf die Mitsubishi-Homepage schauen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Kurs Nord: Wurten, plattes Land und Strand

Rundreise von Bremen übers Wurster Land und Cuxhaven nach Stade

Kurs Nord: Wurten, plattes Land und Strand

Strand, Watt und Kugelbake in Cuxhaven. (Fotos: prresseweller)

30. April 2017. (DiaPrw). Deutschlands Norden mit seinen Städten, Städtchen und Dörfern ist abwechslungsreich. Die typischen Backstein- und Klinkerbauten, Reet gedeckte Häuser sowie grünes Marschland und weite Felder, die je nach Jahreszeit im gelben Raps leuchten oder wo sich die Kornhalme im Wind wiegen, begeistern uns immer wieder. Unsere Rundreise mit Kurs Nord führt von Bremen über das Wurster Land und Cuxhaven bis nach Stade. Wie nahezu überall in Norddeutschland sind Radler auch hier richtig.

Mit Bremen verbinden wir neben anderem das Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“, den Freimarkt und die große Rolandstatue. Bauliche Glanzlichter setzen zum Beispiel der Petri-Dom und das Rathaus. Böttcherstraße und das Schnoorviertel sind ein Muss. Die teils engen Altstadtgassen mit Geschäften, Galerien, Ausstellungen und mehr machen Lust zum Bummeln. Cafés und Restaurants laden zur Einkehr ein. Vor Jahren besuchten wir einmal das Gasthaus „Ständige Vertretung“ in der Böttcherstraße. Die Wände sind voller Bilder mit Größen aus der Politik und anderen – ein ganz besonderes Ambiente. In Bremen gibt es viel zu sehen. Man sollte sich Zeit lassen. ( www.bremen.de)

Kutter, Watt und Landidylle: Wurster Land
Eines ist klar, das Wurster Land, der Landstrich zwischen Bremerhaven, Wesermündung und Cuxhaven hat nichts mit „Wurst“ zu tun. Die Bezeichnung kommt von „Wurten“, Warften. Das sind kleine Anhöhen, auf denen einst die Häuser gebaut wurden, um Schutz vor Hochwasser zu haben. Schließlich ist der „blanke Hans“ nah.
Die See im Blick, kann man angenehm spazieren, raus auf die Mole gehen oder sich, je nach Tide, strandnah ins Watt begeben. Idyllisch ist der Kutterhafen im Nordseebad Wremen. In Dorum-Neufeld steht das Nationalpark-Haus, in dem Besucher mehr zum Wattenmeer, dem Weltnaturerbe, und zur Nordsee erfahren können. Das ist auch für Kinder interessant. ( www.wursternordseekueste.de)

Langer Strand und mehr: Cuxhaven
Einige Kilometer weiter, und wir gelangen bereits zum allseits bekannten Cuxhaven. „Unseren langen Sommerurlaub verbringt unsere Familie bereits seit Jahren in Döse, Cuxhaven,“ erzählte uns einst ein weitläufiger Bekannter. Das wollten wir gerne kennenlernen. Deshalb zog es uns bereits öfter nach Döse und Duhnen. Bekanntes Wahrzeichen ist die hölzerne „Kugelbake“, die in Höhe der Elbmündung steht. Radeln, Zuschauen, wenn die Schiffe in einiger Entfernung vorbeiziehen, am langen Sandstrand spazieren, im Strandkorb dösen und mehr. Im Strandbereich gibt es alles, von den Einkehrmöglichkeiten bis zu Spielmöglichkeiten für Kinder. Abwechslungsreich ist ein Besuch des Hafens. ( www.cuxhaven.de)

Stade erkunden
„S-tade müsst ihr euch angucken“, sagt uns ein Norddeutscher, „und mehr vom Alten Land.“ Das ist bekannt für seinen Obstanbau. Die alte Hansestadt Stade mit Backstein-/ Ziegel-Fachwerkhäusern, Gassen und altem Hafen ist sehenswert. Bei einem ausgiebigen Bummel lässt sich manches erkunden. In der Innenstadt entdecken wir den Brunnen, der mit seinen Skulpturen an das Grimm-Märchen „Vom „Fischer und seiner Frau“ erinnert – die Geschichte, die Raffgier deutlich macht.
Je nach Jahreszeit gilt es, im Alten Land auch die berauschende Blüte zu erleben. ( www.stade.de)
Hier endet unsere Rundreise. In allen Regionen gibt es ein breites Unterkunftsangebot, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthäuser bis zu Komforthotels. (jw)

Hinweis: Dies ist eine stark gekürzte Version. Der große Reisebericht mit zahlreichen Fotos kann über die Seite „Tourismus“ auf http://www.presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden. Auf den Seiten gelangen Nutzer auch zu Magazinen, Reisetipps und mehr.

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Siegerland: Neues Magazin mit Redensarten in Mundart

Die 14-seitige Zusammenstellung von Buch-Juwel ist ohne Anmeldung aufrufbar

Siegerland: Neues Magazin mit Redensarten in Mundart

Mundart-Trio von Buch-Juwel: Aktuell Siegerländer Redensarten. (Bild: presseweller)

26. April 2017. Siegen (DiaPrw). „Siegerländer Mundart total“ – alles ins Hochdeutsche übersetzt und mit kurzen Erläuterungen – gibt es nun wieder mit dem neuen 14-seitigen Online-Magazin „Seejerlänner Platt: Redensarten“ des Verlags Buch-Juwel, www.buch-juwel.de Auf dem Titelbild heißt es „Wo Eiche waase …“. Dahinter steckt der Spruch „Wo Eichen wachsen, da sind auch Menschen, die dazu passen“.
Im brandneuen Heft „Seejerlänner Platt: Redensarten“ hat Autor Georg Hainer Redensarten, Redewendungen und häufig gebrauchte Aussagen zusammengestellt, auf einigen Seiten durch Abbildungen aufgelockert. Leserin und Leser erfahren zum Beispiel, dass die Begrüßung „Gon Morje ihr Saujonge“ (Guten Morgen, ihr Sau-Jungen) durchaus wohlwollend gemeint ist und auch für Freunde und Bekannte verwendet wird.

Übersetzt und kurz erläutert
Im Magazin gibt es noch so vieles mehr zu lesen, sodass die Eigenheiten des Dialekts erkennbar werden. Wörter und Aussprache können je nach Siegerländer Ort voneinander abweichen. Der Autor gibt auch einen kurzen Einblick, wie sich hochdeutsches Wort und Plattversion oft in Aussprache und Schreibart unterscheiden. So einige der Redensarten sind nicht auf das Siegerland beschränkt, sondern werden überall gebraucht. Hainer lässt die Leserschaft nicht im Regen stehen: Wie in allen seinen Mundartdarstellungen liefert er die Übersetzung direkt mit und gibt eine kurze Erläuterung zum Sinn der Ausspruches. Das Magazin ist ohne Anmeldung über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ des Verlages aufrufbar und frei lesbar!.

Mundart im Dreiklang
Wer sich „eingelesen“ und Interesse an mehr hat, kann getreu dem Eingangsmotto „Mundart total“ auf den Seiten auch die Magazine „Siegerländer Essen“ sowie „Schimpfwörter“ anmeldefrei aufrufen und unter „Mundart“ die riesige Liste an Wörtern in „Seejerlänner Platt“ durchgehen.
Autor Georg Hainer ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Mundart nicht in Vergessenheit gerät, sondern als ein Stück Heimatkultur gepflegt wird.

Zentraler Aufrufpunkt ist die Seite http://www.buch-juwel.de

Abbildung: Mundart im Dreiklang aus dem Verlag Buch-Juwel.

Zur Gesamtabbildung oder zum Einzelbild bitte bei buch-juwel oder www.presseweller.de anfragen.

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt und veröffentlicht. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist unter anderem überregional bekannt für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Camping und Lesachtal entdecken: Berichte auf „Tourismus“ bei Presseweller aufrufbar

Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Szene aus dem idyllischen Lesachtal in Kärnten. (Foto: presseweller)

24. April 2017. Segen (DiaPrw). Wunderschön ist das Lesachtal im Südwestzipfel Kärntens. In dieses Hochtal führt der neue große bebilderte Reisebericht „Natur und Kultur: Bergidyll Lesachtal“ von Presseweller. Außerdem erfahren Leser in einem weiteren Bericht mehr zum „Naturpark Schluga Seecamping“, der am 10. Mai seine Pforten öffnet. Beide Artikel sind – neben dem vor rund vier Wochen erschienenem 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ mit verschiedenen Ausflugstipps in der südwestfälischen Region über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufrufbar.

Wer sich als Urlaubsziel Kärnten aussucht, findet Unterkünfte aller Art, vom Camping über FeWos, Pensionen und Gasthöfe bis zu Komforthotels, sowie vieles, was man unternehmen und entdecken kann, sodass sich je nach Wunsch die Freizeit abwechslungsreich gestalten lässt.

Campingauswahl
„Campingauswahl“ heißt es bei Schluga ( www.schluga.com) in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal, weil neben dem Ganzjahresplatz am 10. Mai wieder der rund 200 Meter vom Pressegger See entfernt liegende „Naturpark Schluga Seecamping“ öffnet. Er ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zum Platz gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, eigener Strandbereich, Restaurant und SB-Laden. Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****.

Bergidyll Lesachtal
Vor Jahren als „naturbelassenstes Tal Europas“ ausgezeichnet, ist das Lesachtal ( www.lesachtal.com) im Südwestzipfel Kärntens für Bergfreunde ein Idyll. Neben Wandern und Radeln stehen ganz nach Wunsch auch Abschalten und Ausruhen auf dem Programm. Im Hochtal zwischen Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten sind vor allem der malerisch gelegene Wolayersee, der Wallfahrtsort Maria Luggau, das Tuffbad und die Mühlen ein Begriff. In diesem Bergidyll können sich Besucher ebenfalls auf „Slow Food Travel“ (langsames und genussvolles Essen im Urlaub) mit Produkten aus der Region einlassen. Brot backen, Korn mahlen, selchen (räuchern), Honig ernten und mehr gehören für viele Bewohner noch zum Alltag. Zu Slow-Food-Travel gibt es verschiedene Angebote.
Zu den Camping- und Bergurlaubsberichten sowie zu vielem mehr gelangen Leser ohne Anmeldung über unsere Seite: http://www.presseweller.de

Foto: Das Lesachtal ist ein landschaftlich reizvolles Idyll. (Foto: presseweller)

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Neu: Bebildeter Reisereport Siegerland – Sehenswert

Presseweller stellt Facetten des Eisenerz-, Wald- und Wanderlandes an der Sieg vor

Neu: Bebildeter Reisereport Siegerland - Sehenswert

Von der Ginsburg geht der Blick weit übers Land. (Foto: presseweller)

Siegen. 24. März 2017 (DiaPrw). Wandermöglichkeiten, Landschaftserlebnis, Natur, Kultur und Sehenswertes aus dem Land an der Sieg zeigt der neue „Auf Tour – Reisereport“, Ausgabe 21, „Siegerland – Sehenswert“ , im Rahmen von Pressewellers Reiseberichten (www. presseweller.de). Auf 14 Seiten können sich Interessierte in die Urlaubs- und Lebenslandschaft des Siegerlandes im südwestlichen Westfalen einlesen und einschauen und so zumindest einige Facetten des Landstrichs an der Sieg kennenlernen. Es ist die Region rund um Siegen, wo Wanderer über den Rothaarsteig gehen, das beeindruckende Fachwerkensemble von Freudenberg zu sehen ist und wo es überall Wälder, Natur und Kultur gibt. Manches erinnert daran, dass hier Eisenerz in der Erde liegt. Es hat seine Gründe, dass der große Maler Peter Paul Rubens in der Region bestens bekannt ist. Ob Ausflug, Kurzurlaub oder längerer Aufenthalt: entdecken, besichtigen, aktiv sein oder entspannen – vieles ist möglich.

Von jedem Ort des Siegerlandes aus gelangt man relativ schnell in den Wald. Die Nadel-, Laub- und Mischwälder laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein. Als Fernwanderweg mit zahlreichen Zuwegen bietet sich der über 150 Kilometer lange Rothaarsteig an. Wanderer wissen auch den Siegerland-Höhenring zu schätzen.

Wandern, Wald und Wasser
Das werbefrei angelegte Magazin „Siegerland – Sehenswert“ bietet den Nutzern Hinweise zu Quellen, zum „Wasserreich“ und Wandermöglichkeiten, zu Geschichtlichem und Kulturellem. Sie erfahren vom Kohlenmeiler, Backhäusern (Backes) und ehemaligen Kapellenschulen und mehr zum Erz- und Eisenland sowie zur Ginsburg bei Hilchenbach, wo Wilhelm I von Oranien-Nassau den Feldzug zur Befreiung der Niederlande plante. Im Jahre 1577 soll der große Maler Peter Paul Rubens in Siegen das Licht der Welt erblickt haben. Im Siegerlandmuseum sind Rubensgemälde zu sehen. Zahlreiche Bilder lockern den Reisereport auf. Kurz: Das ohne Anmeldung aufrufbare Magazin gibt die verschiedensten Anregungen, das Siegerland zu erkunden.
Weitere Hinweise dazu und Link auf http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Neu im Portfolio
Über die Seiten Tourismus und Magazine bei Presseweller gelangen Nutzer zu verschiedenen Reiseberichten und -tipps. Alle sind frei aufrufbar. Tourismusanbieter und Hotels können von der Titelseite das neue Angebot „Direct public im Doppelpack“ aufrufen.

Zentrale Anlaufstelle: http://www.presseweller.de

Foto: Von der Ginsburg geht der Blick weit übers Land. (Foto: presseweller)

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Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Camping und mehr mit AlpinSPA, Aktivitäten und Sparangeboten

Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

14. März 2017. Hermagor-Pressegger See (DiaPrW). Wo im Südwesten Kärntens die Karnischen mit den Gailtaler Alpen um Höhe und Schönheit wetteifern, zeigt sich das Gailtal in seinem ganzen Liebreiz. In Frühling und Vorsommer haben das junge Grün und zarte Blüten in der Natur- und Kulturlandschaft ihren wichtigen Anteil daran. Es ist eine Landschaft, die seit jeher Urlauber in ihren Bann zieht, die relaxen oder sich aktiv betätigen wollen. Auf dem Nassfeld können nach derzeitigem Stand auch noch bis Ostern Pisten gepflügt werden. Für Campingfreunde hat Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) so einige Sparpakete geschnürt.

Die weithin bekannten Anlagen von Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments erhielten für 2017 bereits wieder einige Auszeichnungen, zum Beispiel als „Super-Platz“ vom ADAC. Während der Naturpark Schluga Seecamping am 10. Mai öffnet, steht der großzügige Platz Schluga Camping Hermagor das ganze Jahr zur Verfügung, sodass Campingfreude den Bergfrühling miterleben können. Übrigens geht das auch ohne Caravan oder Wohnmobil. Es stehen CampingFass, AlpinLODGE und Mobilheime zur Auswahl sowie die Appartements de Luxe****.

Wellness im AlpinSPA
Gäste wissen den AlpinSPA am Schluga Camping Hermagor zu schätzen. Das Hallenschwimmbad mit Gegenstromanlage, verschiedene Saunen und Dampfbad, Ruhebereich, Salzruheraum, Massageräume und mehr sowie die Relax-Oase mit Panoramablick auf die Berge laden zum Entspannen ein. Da fühlt man sich so richtig wohl und fit für neue Unternehmungen,ob Spaziergänge, Radtouren oder – noch während der Wintersaison – den Pistenspaß.

Spar-Extras nutzen
Gäste können verschiedene Sparmöglichkeiten zu unterschiedlichen Zeiten nutzen. Aktuell zum Beispiel für Schluga Camping Hermagor bis zum 4. Juli die „10=9“-Angebote. Für Mobilheime heißt es „4=3“, vom 13. April bis 31. Mai. Einbezogen sind ebenfalls die Appartements de Luxe**** sowie die AlpinLODGE, und zwar mit „4=3“, gültig bis 31. Mai. Es gibt quasi jeweils einen Tag geschenkt!
Ermäßigungen gelten auch für Kinder unter 14 Jahren. Zu Spar- und Preis-Details sowie zum gesamten Angebot sollte man sich auf den Schluga-Internetseiten informieren.
Dort kann man auch in vielen Bildern stöbern, und die Vorfreude auf entspannte Urlaubstage im Kärntner Gailtal kann beginnen.

Anfragen, kostenlose Informationen und Prospekte bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, im Internet www.schluga.com

Foto: Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

Foto-Download über „Tourismus“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal lädt der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zur Frühlingszeit ein. Zum Platz gehört zum Beispiel der AlpinSPA, unter anderem mit Hallenbad, Saunen, Relax-Oase und mehr.
Der Naturpark Schluga Seecamping öffnet ab 10. Mai. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt,
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, stehen Mobilheime, AlpinLODGE, CampingFass und Appartements de Luxe**** zur Auswahl.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
Vellach 15
9620 Hermagor-Pressegger See
0043/4282/ 20 51
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Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Zwischen Winter und Frühling/ Wörterliste für „Platt“ wieder erweitert

Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Februar-Sonne in Siegen, der Wald ist nah. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. Februar 2017 (DiaPrW). Als schön und gängig empfunden wird in der Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, der Begriff Magolves: So wird der Eichelhäher bezeichnet. Das ist ein Wort von vielen anderen, das von Dritten nicht so leicht zugeordnet werden kann. In der ständig wachsenden Mundartliste des Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind zig Begriffe mit Übersetzung und kurzer Erläuterung vertreten. Dieses kleine „Lexikon“ wächst ständig. Aktuell und zugleich zurückblickend ist der Beitrag „Siegerland zwischen Sonne und Schnee“, die Zeit zwischen Winter und Frühjahr. In der erzählenden Geschichte spielen auch die Wälder als Orte der Erinnerung eine Rolle.

In der Geschichte zu Sonne und Schnee, die in die „Zwischenzeit“ von Winter und Frühjahr im Siegerland führt, nehmen Wald und Natur eine besondere Rolle ein. Das Wetter spielt so seine Kapriolen, mal gibt es im Februar schon viel Sonnenschein und blauen Himmel, mal mussten wir die Ostereier noch im Schnee suchen. So kennen es viele Siegerländer, und in machen anderen Regionen mag es ähnlich sein. Auf jeden Fall ist die Natur bereits im Status „Erwachen“ mit Krokus und zartem Grün im Wald. Den gibt es im Land an der Sieg reichlich, und er stand schon immer für Spaziergänge. Autor Georg Hainer nimmt die Leserschaft mit und erinnert manchen an Kindheitstage, als der Vater ihnen aus einem Stück Holz eine treffliche Flöte baute. Wer sich auf die Geschichte einlässt, wird ebenso zu dem Fazit kommen, dass Wälder Erinnerungsorte sind, die leicht wieder aufleben können. Der bebilderte Text ist unter „Blogs“ hier aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Magolves und Co. – Mundartliste
Was ist ein Magolves, was ist ein Glonk? Mit Magolves wird in Siegerländer Mundart der Eichelhäher bezeichnet, und der Glonk ist ein bauchiges irdenes Gefäß. Seit vielen Jahren gibt es auf den Webseiten von Buch-Juwel eine Liste zu Siegerländer Mundart. Sie wird ständig erweitert. In den vergangenen vier Wochen wurden wieder viele Begriffe ergänzt. Jedes Wort ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“ und mit einer kurzen Erklärung versehen, sodass Leserin und Leser wissen, worum es geht. Zum leichteren Auffinden gibt es zurzeit eine Untergliederung in sechs Themenbereiche. Alles ist populär-verständlich aufgearbeitet. Wie alle Seiten des Verlages sind auch diese ohne Anmeldung frei aufrufbar.

Zentraler Internetzugang zu allen Seiten: http:/ www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist unter anderem überregional bekannt für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Bummeln, Wandern, Schauen und Gutes genießen in Breisgau und Ortenau

Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Grün-bunter-Frühling und erwanderbare Burgruinen im Schwarzwald. (Foto-Montage: presseweller)

Siegen. 21. Februar 2017 (DiaPrW). Der Frühling bahnt sich seinen Weg. Hier und da kann auf den Höhen wie im Schwarzwald noch Schnee liegen oder nochmals neu kommen, aber bald zeigen sich die Täler mit Frühlingsboten, Blumen und Sträucher erwachen zu neuem bunten Leben. In Deutschland strömt der Frühling zuerst im Oberrheingraben ein: in Markgräfler Land, Breisgau rund um Freiburg, zum Kaiserstuhl und weiter in die Ortenau – ein Stück früher als in nördlichen Regionen. Nach und nach gewinnen auch in den höheren Lagen Sonne und Wärme die Oberhand. Bei unseren März-April-Besuchen konnten wir beides erleben, verschneite Hochflächen und bunte Täler. Deshalb eilen wir hier der Zeit etwas voraus, um auf den „ersten Frühling“ einzustimmen.

Mit dem Frühling im südwestlichen Baden-Württemberg in Breisgau und Ortenau kommen auch die ersten Störche. Vielerorts sind Storchennester zu sehen. Tiefe Wälder auf den Höhenzügen, Weinreben und Obstbäume sind Begleiter. Städte und Städtchen sowie verträumte Orte laden zum Bummeln, oft noch mit schmucken Häusern in braun-weißem Fachwerk. Hinter mancher Fassade „verbergen“ sich treffliche Restaurants. Schließlich pflegt man in der Region gutes Essen. Die badische Küche, oft mit Einflüssen aus dem Elsass, gibt den guten Geschmack vor. Ob gut bodenständig oder fein – wir konnten schon so vieles verkosten. Wem es passt, der genießt dazu einen badischen Wein.

Auf Wander- und Ausflugstouren
Wen im Frühlingssonnenschein die Wanderlust packt, hat alle Möglichkeiten, ob über Höhenwege oder entlang der Flüsse wie im Renchtal und im Elztal. Fahrradfahrer finden ebenfalls ihr Terrain. Wer sich auspowern will, fährt über passartige Strecken wie über die Straße zum Kandel – und dann in vielen Kurven abwärts ins bekannte Glottertal (auf Bike-Click bei www.presseweller.de gelangt man zur Tourbeschreibung). Bummel-Spaziergänge mit Schaufenster-Guck können ebenfalls auf dem Plan stehen, zum Beispiel in Oberkirch mit der neuen (bei unserem vorigen Besuch schon zum Teil fast fertigen) Fußgängerzone, in Emmendingen mit Gassen und großem Park, im romantischen Sexau oder hoch oben in St. Peter mit der barocken Kirche und dem früheren Benediktinerkloster. Und natürlich lädt Freiburg mit seinem bekannten Münster zum Bummeln und Schauen ein.

Geschichtsspuren folgen und einkehren
Alten Zeiten und ihrer Geschichte können Interessierte nahezu überall nachgehen Die Burgruine Schauenburg – mit Burgwirtschaft – steht in Oberkirch im Focus. Die Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Vom Hotel Renchtalblick auf der gegenüberliegenden Seite hatten wir einen Blick auf den Höhenzug mit der Burgruine. Noch ein Stück näher kamen wir ihr in Gaisbach auf dem Schlossgelände mit Kapelle und Restaurant. Von hier bergauf geht es zur Anlage, um die auch ein rund drei Kilometer langer Rundweg führt. Wem das Werk „Simplicissimus“ ein Begriff ist, der ist in Gaisbach im Restaurant „Silberner Stern“ richtig. Dort lebte und wirkte viele Jahre Hans Jakob Grimmelshausen, der bedeutende Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert. Im Haus ist es eine Freude, sich mit Gutem aus Keller und Küche verwöhnen zu lassen.
In Mundingen bei Emmendingen haben wir Ausblick auf die Burgruine Landeck. Wandert oder fährt man vom Ort Richtung Freiamt, sind bald die großen Ruinen-Gebäude erreicht, die links auf einem Fels stehen und deren Geschichte im 13. Jahrhundert beginnt. Gleich gegenüber ist ein Restaurant mit Café und großer Terrasse, das zur Einkehr lockt. Uns hat es dort geschmeckt. Von diesen „Aussichtspunkten“ aus reicht der Blick weit übers Land bis zum Kaiserstuhl. Je nach Standort und Witterung sind im Breisgau auch die Vogesen zu sehen.
Viele Orte und Städtchen der Regionen lohnen schon von den Baulichkeiten her einen Bummel. Abstecher wie in den Hochschwarzwald oder nach Frankreich sind kilometermäßig überschaubar. Ringsum aber bietet die Frühlingslandschaft die Bühne für Aktivitäten, Erholung und gute Einkehr, ob mittags, zur Kaffeezeit oder abends. (jw)

Hinweise: Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in allen Regionen, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthöfe bis zu Hotels. Auf den Regionsseiten lassen sich ebenfalls spezielle Möglichkeiten für Urlaub mit Kindern finden. Verschiedene Ausflugsziele bieten Abwechslungsreiches für Familien mit Kindern!

Der komplette Reisebericht mit Fotos ist ohne Anmeldung über die folgende Internetseite aufrufbar:
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Infoadressen: www.rechntal-tourismus.de; www.tourismus-emmendingen.de; www.freiburg.de – unter Tourismus; www.schwarzwald-tourismus.info

Reiseberichte und mehr gibt es immer auf der Webseite: http://www.presseweller.de

Das Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 30 Jahren Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen im benachbarten Europa. Neben allgemeinen Reiseberichten werden auch immer wieder Spezialthemen aufgegriffen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Tourenvorschläge für Radler und Motorbiker, die auf dem Presseweller-Portal unter „Bike-Click“ aufgerufen werden können. Online-Magazine zu Reisedestinationen und Videos runden das Portfolio ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Autothemen, inklusive Autotests unterschiedlichster Marken und Modelle.

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Altes Siegerland-Schätzchen: Buch Fachwerk, Mäckes …

Bei Buch-Juwel aus kleiner Nachauflage lieferbar/ Neues Buch“Riewekooche“ im Siegerländer Buchhandel

Altes Siegerland-Schätzchen: Buch Fachwerk, Mäckes ...

Fachwerk und „Mäckes“ auf der Titelseite. (Montage: presseweller)

Siegerland. 31. Januar 2017 (DiaPrW). Wie man in den 1950er-Jahren Gemeinschaft pflegte, man mit Volksschulabschluss wie ganz selbstverständlich die Lehre begann und später aufsteigen konnte und wie erlebt wurde, als im Februar 1945 die Bomben an Siegen vorbeizogen, das sind ebenso Themen wie Hauberg und der Köhler im Siegtal, die alten Lieder und einige heitere Episoden im älteren Büchlein „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) aus dem Jahre 2006. Das Buch aus der „grünen Reihe“ des Verlages mit Geschichte(n) und Gedichten von Autor Georg Hainer ist nun in einer kleinen Nachauflage wieder verfügbar.

Bei „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ aus 2006 (ISBN 3-9808784-7-3; 44 Seiten DIN-A5, schwarz-weiß) steht einmal mehr die Heimat Siegerland in Südwestfalen im Vordergrund, ob für Menschen, die seit jeher hier wohnen oder andere, die ihren Lebensmittelpunkt, ihren Wohnort hier gefunden haben. Buch-Juwel hat den Titel nochmals in einer kleinen Nachauflage für Heimatfreunde aufgegriffen, nachdem das Büchlein „Em Siegerland“ aus 2013 ausverkauft ist: „Vielleicht finden Leser aus den früheren Texten wieder Veränderungen zu heute“. Das wird besonders für das aktuelle Buch „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ gelten.

Riewekooche-Buch weit nachgefragt
Das aktuelle Buch „Riewekooche, Glonk und Alldaachsläwe“ (ISBN 978-3-9818449-0-0) hatte bisher nicht nur im Siegerland gute Nachfrage, sondern ist auch längst außerhalb angekommen. Bestellungen gingen nach Rheinland-Pfalz bis an den Rhein und nach Hessen bis zum Schwalm-Eder -Kreis. Heimatfreunde dort hatten davon gelesen oder erfahren. Zu diesem Kulturthema und der Neuerscheinung hatten nicht alle lokal-regionalen Zeitungen im Siegerland, aber doch einige, berichtet. Aber das Buch war natürlich im Internet ein Thema auf zahlreichen Webportalen sowie in Social Media. „Es ist gut, dass der Siegerländer Buchhandel aktiv ist“, heißt es seitens des Verlags. Das aktuelle „Riewekooche-Buch“ mit den vielen Themen ist auch jetzt noch in vielen Siegerländer Buchhandlungen erhältlich!

Das „alte“ Fachwerk-Büchlein
Das Büchlein „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ aus 2006 gibt Einblicke ins Leben früher. Mittlerweile aus der Buchpreisbindung, kann es zu einem vergünstigten Preis nun direkt, nach Vorrat, beim Verlag bestellt werden. Traditionen, Werte, Heimat leben auf. Und damit natürlich so Vieles, bei dem mancher sagt „Ja, so war es. Daran kann ich mich erinnern!“

Mehr dazu direkt unter „Bücher“ bei
buch-juwel: http://www.buch-juwel.de/Bucher/bucher.html

Foto: Ein kombiniertes Hinweis-Bild zum alten Buch. (Foto-Montage: presseweller)

Mehr zum Siegerland bei Buch-Juwel, in Büchern, Magazinen, Blogs und teils Aktuellem zu Kulturellem gibt es hier:
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Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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VW Polo im Langzeittest 2 bei Presseweller: Schaden

Bei 64.800 Kilometern war ein Zylinder hin/ Neuer Teilemotor fällig

VW Polo im Langzeittest 2 bei Presseweller: Schaden

Der Polo hatte einen Motorschaden. (Foto: presseweller)

24. Januar 2017. Siegen (DiaPrw). Der zweite Teil unseres Langzeittests zum VW Polo 9N 1,4-Liter, Benziner, 75 PS (55 KW), Baujahr 2005, stand unter keinem guten Stern. Inzwischen hat er rund 69.500 Kilometer auf dem Buckel. Bis etwa 64.000 Kilometer traten nur kleinere, überschaubare Mängel auf, wie in Teil 1 des Testberichts von Presseweller bei zirka 60.000 Kilometern beschrieben. An den meist nicht niedrigen Kraftstoffverbrauch haben wir uns lange gewöhnt. Insgesamt waren wir zufrieden mit unserem hellblauen Kleinen. Zwischendrin passierte aber ein richtig „dickes Ding“. Trotz aller durchgeführten Inspektionen und Wartungsdienste von Beginn bis heute wurde bei 64.800 Kilometern ein kapitaler Motorschaden festgestellt. In unserer „Autogeschichte“ gab es das noch nie bei solch einem niedrigen Kilometerstand!

Der Polo war uns bis dahin ein guter Begleiter. Platz genug für uns und Gepäck sowie im Rahmen der Leistung ausreichend schnell. Die Mängel waren über die vielen Jahre gesehen überschaubar. Inspektionen, Wartungen und Reparaturen erledigt vom Kauf an zuverlässig ein VW- und Skoda-Autohaus. Alle Hauptuntersuchungen, landläufig TÜV genannt, verliefen stets ohne Mängel. An einen Motorschaden hatte niemand gedacht. Bemerkt wurde er auch nicht. Schließlich fuhr das Auto wie immer, auch noch, als der schwerwiegende Mangel entdeckt wurde.

Dilemna bei der AU
Zur Hauptuntersuchung im April 2016 wird auch die AU durchgeführt. Dabei hakt es: Die erforderlichen Werte wurden nicht erreicht. Es gab verschiedene Überlegungen: Zündkerze, Zündkabel und weitere „einfache“ Sachen. War nicht! Die Kompressionsprüfung bringt mehr Licht ins Dunkel: Zylinder 3 arbeitet nicht richtig. Dem Meister nach musste der Schaden „tiefer“ liegen. Nach der Demontage des Zylinderkopfes zeigt sich, dass Ventile und Kolbenringe in Ordnung sind. Der Zylinder selbst ist nicht dicht. Alternative: neuer Teilemotor. Na klasse!

Unbemerkter Schaden
Der Polo fuhr bis dahin so normal wie immer und sprang wie gewohnt schnell an. Auch bei den Inspektionen vorher gab es nie Auffälligkeiten. Das Auto wurde stets bewusst gefahren: für ein langes Motorleben. Es ist so ähnlich wie bei manchen Krankheiten: „Warum ist das so, wie kommt das?“ Manches bleibt eben erst einmal unbekannt. Die Reparatur mit neuem Teilemotor, Zahnriemen usw. sowie AU und Hauptuntersuchung – ohne Beanstandungen bis auf Rostflecken auf dem Endschalldämpfer – hat rund 3390 Euro gekostet. Kein Schnäppchen. Seitdem läuft der Polo wieder so weiter. Hoffentlich noch länger. Veränderungen stellen wir nicht fest. Unverändert geblieben ist auch der Verbrauch. Ein Kostverächter war er nie. Aktuell liegen wir bei Mischfahrweise aus Kurz- und längeren Landstraßenfahrten meist bei über acht oder teils auch über neun Litern pro 100 Kilometer. Nur bei Langstreckenfahrten, wie erst Ende Dezember wieder getestet, begnügt sich unser Polo mit weniger. Mit Landstraßenfahrten und rund 90 Prozent Autobahn bei insgesamt rund 730 Kilometern notierten wir einen Schnitt von 6,95 Liter/ 100 Kilometer. Das geht in Ordnung. Angesichts der Diskussionen zu Verbrauchs- und Abgaswerten müssen wir allerdings gestehen, dass wir unser Auto, wie auch viele andere, nicht nach diesen beiden Werten aussuchen, sondern danach, ob es uns gefällt und zu uns passt.

Sonstige Bewertungen
+ für die Fahrzeugklasse gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck; – tiefer Gepäckraumladeboden; +/- Laufruhe geht für die damaligen Verhältnisse in Ordnung (heutige moderne Fahrzeuge, auch in dieser Klasse, sind oft akustisch zurückhaltender); ++ übersichtlich angeordnete Instrumente, klare Beschalterung; ++ gute Heizung; ++ Radio der damaligen Zeit – sehr praktisch, da ganz einfach einstellbar, auch bei Senderwechsel: ohne Firlefanz mit intuitiver Bedienung über Drehknöpfe und Tasten; ++ Drehradbedienung für punktgenaue Rücksitzlehneneinstellung (es gibt oft auch Hebelgriffe); ++ Becherhalter vorne oben rechts zum Einschieben. Halten wir für praktischer als die heute üblichen Rundeinlässe im Mittelkonsolen-/ unteren Armaturenbereich; +++ Batterie ist nach über elf Jahren noch zuverlässig. (jw)

Anmerkungen: Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr für Fahrzeugdaten, Zeiten und Bezeichnungen. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Der Testbericht bezieht sich ausschließlich auf das von uns gefahrene Fahrzeug und unsere Eindrücke und Erfahrungen, ist also individuell. Der gesamte Langzeit-Testbericht Teil 2 kann ohne Anmeldung auf www.presseweller.de abgerufen werden, unter „Auto“, Auto-Praxis-Tests im Blog. Dort ist auch Teil 1 aufrufbar: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Neu bei Buch-Juwel: Siegerländer Mundart zum Hören

Start ist mit dem 23.Psalm „Der gute Hirte“ – Weitere Ton-Aufnahmen sollen 2017 folgen

Neu bei Buch-Juwel: Siegerländer Mundart zum Hören

Den 23. Psalm gibt es bei Buch-Juwel als vertonte Version in Mundart. (Montage: presseweller)

Siegerland. 29. Dezember 2016 (DiaPrw). Lesen ist die eine Sache, etwas zu hören, wieder eine andere. Man nimmt es anders wahr. In den Büchern des Siegener Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind manche Texte des Autors Georg Hainer in Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, geschrieben. Wer länger „raus“ ist aus dem Dialekt, dem fällt es nicht einfach, diese Geschichten zu lesen. Daher ist für 2017 neben verschiedenen weiteren Projekten rund ums Siegerland (Südwestfalen) ebenfalls geplant, den einen und anderen Text zu vertonen. Zum Start ist bereits jetzt der 23. Psalm zu hören, vielen bekannt als „Der Herr ist mein Hirte“. Die Sprachaufnahme „Dr goore Hirde“ist als MP3-Datei von den Webseiten des Verlags ohne Anmeldung aufruf- und frei hörbar. Zum Nachlesen steht der Psalm in Mundart und im Originaltext im aktuellen Buch „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“, das es im Siegerländer Buchhandel gibt.

„Siegerland in vielen Facetten“, mal rückblickend, mal aktuell, steht bei den von Georg Hainer verfassten Geschichten, Gedichten, Büchern und Magazinen im Vordergrund. Rechtzeitig vor dem Heiligen Abend war auch die Geburtsgeschichte, die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukas-Evangelium, in Seejerlänner Platt auf den Buch-Juwel-Seiten verfügbar. Gegenüber seiner vorigen Übertragung aus 2002 hat sich Hainer dieses Mal eng an den Bibeltext angelehnt.

Gesprochene Texte – Tonaufnahmen
Mit dem 23. Psalm in Mundart, „Dr goore Hirde“, startet der Verlag jetzt seine für 2017 geplanten vokalen Mundartbeiträge. Top-aktuell kann „Dr goore Hirde“ als gängige MP3-Datei über die Buch-Juwel-Seite ohne Anmeldung aufgerufen und frei angehört werden. Der Verlag will damit die Siegerländer Mundart, die von Ort zu Ort leicht unterschiedlich sein kann, als Teil bodenständiger Kultur noch direkter vermitteln.

Von Frühling bis Winter
In den ohne Anmeldung unter „Magazine, Videos, Blogs“ auf der Internetseite des Siegener Verlages aufrufbaren und frei lesbaren Magazinen gibt es eine breite Themenpalette von Frühling bis Winter, einschließlich besonderer Themen wie das Siegtal, Freudenberg und weitere. „Siegen früher“ mit dem Schwerpunkt Rosterberg ist ebenso aufrufbar wie „Aus alten Zeiten“, das in die 1930- bis 1940er-Jahre „entführt“. Alles, auch Geschichtliches, wird in populär-verständlicher Sprache erzählt. Auf den Verlagsseiten gibt es auch eine stetig wachsende Mundart-Wörterliste „Wir wollen Heimat vermitteln, Heimatgefühl wecken sowie an Traditionelles, einschließlich des Dialekts, erinnern, um es zu bewahren“, heißt es seitens des Verlages.

Foto: Der 23. Psalm, Der gute Hirte, ist jetzt in Siegerländer Mundart vertont. (Foto: presseweller)

Bei Buch-Juwel gibt es Bücher, Poster, Magazine und Gedichte. http://www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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Gut gemacht: Seat Leon ST im Auto-Praxistest

Presseweller fuhr den Kombi in der Version „Connect“ mit 1,4-TSI-Motor

Gut gemacht: Seat Leon ST im Auto-Praxistest

Der Seat Leon ST gibt eine gute Figur ab. (Foto: presseweller)

Siegen. 16. Dezember 2016 (presseweller). Als Weihnachtsgeschenk ein neues Auto, verziert mit einer roten Schleife? So mancher würde sich das wünschen. Aber darum ging es in unserem Praxistest des Seat Leon ST Connect 1,4 TSI Start&Stop Ende September/ Anfang Oktober nicht. Uns interessierten mehr Fahrverhalten, Geräumigkeit, Antritt und Verbrauch. Es ging über Land- und kurvenreiche Bergstraßen und, wenn es die verstauten Baustellen-Autobahnen zuließen, mit „Pfeffer“ über die Bahn. Eines unserer Fazits war, dass der Spanier Fahrspaß brachte.

Mit seinem ansprechenden Karosseriedesign und dem geschmackvoll gestaltetem Innenraum gefiel uns der Kombi Leon ST. Laut Hersteller ist der Leon das meistverkaufte Seat-Modell. Im über 4,54 Meter langen und knapp 1,82 Meter breiten ST gibt es für die Passagiere gute Platzverhältnisse: Das wussten bei einer Testfahrt mit Vier-Personen-Besetzung die Fondpassagiere zu schätzen. Mit „richtig gut Platz“ und „gemütlich“ brachten sie es auf den Punkt. Großzügig zeigt sich ebenfalls das Ladeabteil. Mit ab 587 Litern Fassungsvermögen bietet es Raum für reichlich Gepäck und lässt sich leicht beladen.
Der „Connect“ hatte unter anderem Full Link und Media-System Plus, inklusive Navi an Bord. Somit bot er „gute Vernetzung“. Ein weiteres Komfortmerkmal war die sehr zurückhaltende Akustik.

Sicher und komfortabel
Bereits in der Grundausstattung verfügt der Seat Leon ST über sieben Airbags, einschließlich des Knieairbags für den Fahrer, und auch die elektronische Stabilisierungskontrolle mit ABS sowie Antriebsschlupfregelung sind an Bord. Zur Serienausstattung dieses Modells gehören neben vielem Weiterem Berganfahrassistent, elektronische Differenzialsperre, Geschwindigkeitsregelanlage, Bordcomputer und Lederlenkrad mit Funktionstasten sowie Climatronic mit getrennter Regelung für Fahrer- und Beifahrerseite. Klar, elektrische Fensterheber vorne und hinten und vieles Weitere sind auch dabei. Es gibt verschiedene Ablage- und Verstaumöglichkeiten.
Der Testwagen erfreute mit diversen Extras, zum Beispiel Digital-DAB-Autoradio, die nützliche Ultraschall-Einparkhilfe vorne und hinten, ergänzt um eine Rückfahrkamera, Voll-LED-Scheinwerfer, Spurhalteassistent, automatische Distanzregelung und City-Notbremsfunktion „Front-Assist“. Die Verkehrszeichen-Erkennung funktionierte meist gut, ließ aber ab und zu auch auf sich warten. Unabhängig davon sollte man sich immer selbst orientieren. Festes Gestühl, vorne Sportsitze mit gutem Seitenhalt, und eindeutige Beschalterung geben dem Fahrer das Gefühl „gut aufgehoben“ zu sein.

Flott, sparsam und kurvenfreudig
Das Fahren im Seat geht locker von der Hand. Der 1,4-Liter-Benziner mit 125 PS (92 kW) harmoniert gut mit dem knackig schaltbaren Sechsganggetriebe. Vor allem kommt er gut in die Pötte. Ab etwa 1400 Touren spüren wir deutlichen Zusatzschub. Ab dann liegt im weiten Drehzahlbereich bis 4000 Touren das höchste Drehmoment von 200 Newtonmetern (Nm) an. Die Vorteile wurden einmal mehr auf Steilstrecken hinter Kehren deutlich: Es gab schnell wieder Power. Beim 0-auf-100-Sprint lagen wir im Testschnitt mit gut 9, 9 Sekunden etwas über dem Werkswert, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang spurtete der Testwagen in 5,7 Sekunden und von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,5 Sekunden. Die Spitze ist mit 203 km/h angegeben.
Der durchschnittliche Testverbrauch lag bei gut 6,5 Liter/ 100 km, teilweise fuhren wir ab 4,8 Litern. Daumen nach oben!
Der Fronttriebler mit dem fest abgestimmten, aber für die Insassen angenehmen Fahrwerk machte seine Sache gut. Das Handling überzeugte. Wie „Schmitz‘ Katze“ konnten wir problemlos durch Kurven und Kehren flitzen. Schließlich gibt es noch die nützlichen elektronischen Helferlein, die aber kein Freibrief zum Rasen sind.

Fazit: Der Seat Leon ST Connect hat uns vom Gesamtambiente sowie von Technik und Funktionalität her gut gefallen. Er ließ sich prima fahren, war flott und sparsam im Verbrauch. Er bietet viel Platz für Passagiere und Gepäck und vermittelte insgesamt Fahrspaß. Es stehen verschiedene Varianten und Motoren zur Auswahl. Man sollte sich beim Händler vor Ort oder in der Region informieren. Ab Anfang 2017 kommt ein hinsichtlich Technologie und Design upgedateter Leon in den Handel. Na ja, als Weihnachtsgeschenk wird’s jetzt knapp. (jw)

*Einige Technische Daten
Motor: 1395 ccm Hubraum; 125 PS (92 kW)/ 5000-6000 U/min; höchstes Drehm.: 200 Nm/ 1400 – 4000 U/ min
L x B x H in m: 4,535 x 1,816 x 1481; Laderaum in l: 587 – 1470
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 9,4 Sek. / Spitze 203 km/h
Verbrauch/ CO2 (alles Kombiwerte): 5,2 l/ 100 km; 120 g/ km; Effizienzklasse: B
*Alle Angaben laut. Seat-Unterlagen

Bildtext: Der Seat Leon ST gibt eine gute Figur ab. (Foto: presseweller)
Download des Fotos auch über Auto-Medientexte auf http://www.presseweller.de

Hinweis: Unser Bericht ist individuell und beruht auf eigenen Eindrücken. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version zurzeit des Tests nach Angaben des Herstellers/ Importeurs. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Preise, Daten geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Seat-Händler aktuell informieren oder auf die Seat-Homepage, www.seat.de schauen.

Der Testbericht kann in umfangreicherer und bebilderter Version über die Seite Auto-Medientexte auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen werden – im Blog sowie im Auto-Praxistest-Report Nr. 22 von Presseweller.

In Sachen Autotest ist Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, seit über 35 Jahren aktiv – veröffentlicht in Printmedien sowie seit vielen Jahren im Web. Die praxisgerechten Fahrberichte auf Fahrzeugen verschiedenster Hersteller/ Importeure reichen vom Kleinstwagen bis zur Limousine, vom Kombi und SUV bis zum Sportwagen. Herausgegeben wird der online Praxis-Autotest-Report, außerdem finden sich Tests und weitere Themen rund um Auto und Verkehr im Blog autodialog.blogspot. Über die Homepage steht die zentrale Seite „Auto-Medientexte“ zur Verfügung. Das Presseweller-Portfolio wird – auch im PR-Bereich für Kunden – abgerundet durch Reiseberichte und -Texte zu nah per Auto oder Bahn erreichbaren Zielen in Deutschland sowie in Österreich, Italien, Slowenien sowie mit Tourenhinweisen für Fahrradfahrer und Motorbiker.

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