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Metabo: Diamanttrennen leicht gemacht – Das neue Trennsystem von Metabo

– Schnitttiefe wie ein großer Trennschleifer, wiegt aber nur die Hälfte marktüblicher Geräte
– Effiziente Staubabsaugung für Gesundheitsschutz bei optimaler Sicht auf die Schnittlinie
– Maximale Sicherheit dank vieler Sicherheitsfunktionen

Metabo: Diamanttrennen leicht gemacht - Das neue Trennsystem von Metabo

Der kompakte TEPB 19-180 RT CED schneidet ebenso tief wie ein großer Winkelschleifer. Foto: Metabo

Bei Trenn- oder Schleifarbeiten in Beton, Stein oder Fliesen entsteht viel Staub. Der macht Dreck auf der Baustelle, schadet der Gesundheit und verschleißt zudem Trennscheibe und Motor der Maschine. Wenn dann bei längeren Einsätzen auch noch der Arm schwer wird, ist das alles andere als angenehm – denn die Maschinen wiegen in der Regel um die acht Kilogramm. Die Antwort von Metabo: Der leichte und kraftvolle Diamant-Trennschleifer TEPB 19-180 RT CED mit 180-Millimeter-Hochleistungs-Trennscheibe und Staubabsaughaube. „In Relation zu seinem Gewicht von nur dreieinhalb Kilogramm sind Anwendungsspektrum und Performance des TEPB 19-180 RT CED einzigartig. Und dank des offenen Designs der Staubabsaughaube hat der Anwender freie Sicht auf die Schnittlinie“, erklärt Jörg Stoschus, Leiter des Kompetenzcenters Bauhandwerk bei Metabo.

Starke Leistung, halbes Gewicht
Mit satten 1.900 Watt schafft der TEPB 19-180 RT CED mühelos bis zu 55 Millimeter tiefe Schnitte in mineralische Baustoffe. Tiefer schneidet da nur noch der große und ebenfalls neue Trennschleifer TE 24-230 MVT CED mit einem Scheibendurchmesser von 230 Millimetern. Im Vergleich zu konventionellen Diamant-Trennsystemen wiegt der TEPB 19-180 RT CED aber nur die Hälfte: Mit einem Gewicht von gerade einmal dreieinhalb Kilogramm inklusive Absaughaube ist er der absolute Spitzenreiter am Markt. „Bisher gibt es kein vergleichbares System“, sagt Stoschus. Weil der Diamant-Trennschleifer besonders leicht und mit seinem schlanken Griffbereich sicher in der Hand liegt, behält der Anwender in jeder Situation die volle Kontrolle über die Maschine.

Sicher Trennen mit Turbo
Die im CED 180 Set enthaltene Hochleistungs-Diamant-Scheibe UP-T hat im Vergleich zu einer herkömmlichen Trennscheibe eine noch bessere Leistung; nicht umsonst steht das „T“ für „Turbo“. Auch im Hinblick auf Sicherheitsfunktionen erfüllt der TEPB 19-180 RT CED die höchsten Standards: Mit Totmannschalter, S-automatik-Sicherheitskupplung und schnellem Scheibenstopp sind Anwender in kritischen Situationen auf der sicheren Seite.

Schnittige Systemlösungen
Für noch zügigere und bis zu 60 Millimeter tiefe Trockenschnitte eignet sich der Diamant-Trennschleifer TE 24-230 MVT CED mit seinem 2.400 Watt starken Marathon-Motor – beispielsweise, um Terrassenplatten zuzuschneiden. Für eine besonders präzise Führung hat die Maschine eine Metallgrundplatte mit Rollen. „Das ist ideal, um horizontale Schnitte in ebenen Materialien präzise auszuführen“, erklärt Jörg Stoschus.

Der universal anwendbare Diamant-Trennschleifer W 12-25 HD Set CED Plus mit werkzeuglos montierbarer Absaughaube ist der Dritte im Bunde der leistungsstarken Diamant-Trennsysteme von Metabo. Mit schiebendem Schnitt und Tauchfunktion erledigt der kompakte, 1.250 Watt starke Trennschleifer zuverlässig bis zu 27 Millimeter tiefe Schnitte. Dank der Metallgrundplatte mit Rollen lassen sich lange, gerade Schnitte exakt ausführen, beispielsweise um Fliesen oder auch Kabelkanäle zu schneiden. Für Freihandschnitte kann die Platte einfach abgenommen werden.

Staubabsaugen im System
Die Staubabsaughauben CED 180 und CED 230 sind aus robustem Aluminiumdruckguss gefertigt. Die Trennscheibe kann bei Bedarf einfach durch die Öffnung gewechselt werden, die Haube muss dafür nicht erst extra abgenommen werden. Während des Arbeitseinsatzes wird der Staub durch den angeschlossenen, vier Meter langen Antistatik-Schlauch direkt in den Sauger abtransportiert – beispielsweise in den Allessauger ASR 35 M ACP, der sich dank M-Klasse Filter optimal für den Beton- und Gesteinsstaub auf der Baustelle eignet.

Staubfrei per Klick
Für herkömmliche Winkelschleifer mit einem Scheibendurchmesser von 125 Millimetern ist die Absaughaube CED 125 Clip die einfachste Lösung für sauberes Arbeiten. Die aus stabilem Kunststoff gefertigte Haube lässt sich werkzeuglos auf die Schutzhaube des Winkelschleifers aufstecken und wiegt nur 100 Gramm. Der CED 125 Clip ist mit allen Metabo Winkelschleifern „made in Germany“ ab 2008 mit 125-Millimeter-Scheibe kompatibel.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Die LiHD-Technologie ist zudem die Basis des Akku-Systems CAS (Cordless Alliance System), das Maschinen und Elektrowerkzeuge verschiedener, branchenspezifischer Hersteller umfasst. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2018 (April 2018 bis März 2019) einen Umsatz von 493 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Durchbruch bei Metabo: Die neuen SDS-max-Hämmer mit Brushless-Technologie

Durchbruch bei Metabo: Die neuen SDS-max-Hämmer mit Brushless-Technologie

Hammer Leistung: Die neuen SDS-max-Kombihämmer KHEV in der 5-, 8- und 11-Kilo-Klasse. Foto Metabo

– Kraftvolle Brushless-Motoren jetzt auch im Netz-Bereich für einen schnellen Arbeitsfortschritt bei Abbruch- und Bohrarbeiten
– Extrem lange Lebensdauer der Maschinen, garantiert durch eine kompromisslose Drei-Jahres-Garantie
– Doppelter Vibrationsschutz für besten Gesundheitsschutz

Extreme Abbrucharbeiten brauchen extrem viel Kraft. Die neuen SDS-max-Kombi- und Meißelhämmer von Metabo erfüllen diesen Anspruch mit leistungsstarken Brushless-Motoren und optimierten Hammerschlagwerken. Dadurch haben die Metabo Hämmer die derzeit schnellste Bohrgeschwindigkeit und beste Abbruchleistung am Markt. Aber damit nicht genug: Mit einem doppelten Vibrationsschutz und einer effektiven Staubabsaugung machen die neuen SDS-max-Hämmer die schweren Einsätze um einiges komfortabler. Ein sechs Meter langes Kabel sorgt zudem für größtmögliche Freiheit auf der Baustelle.

Volle Kraft voraus
Die neuen SDS-max-Kombihämmer KHEV in der 5-Kilo-, 8-Kilo- und 11-Kilo-Klasse sind, ebenso wie die neuen SDS-max-Meißelhämmer MHEV in der 5- und 11-Kilo-Klasse, allesamt mit leistungsstarken und robusten Brushless-Motoren ausgestattet. „Bürstenlose Motoren haben einen besseren Wirkungsgrad, eine hohe Lebensdauer und weniger Wartungsaufwand“, erklärt Jörg Stoschus, Leiter des Kompetenzcenters Bauhandwerk bei Metabo. In Verbindung mit speziell optimierten Hochleistungsschlagwerken haben die neuen SDS-max-Hämmer dadurch eine schnelle Bohrgeschwindigkeit und eine hohe Abbruchleistung. Die Brushless-Elektronik hält die Dreh- und Schlagzahlen unter schwerer Last konstant, die je nach Anwendungsfall auch reduziert werden können. Schlagwerke und Motoren sind bei den Hämmern in robusten Aluminium-Druckgussgehäusen verbaut. Dadurch haben sie eine noch längere Lebensdauer und sind wirksam gegen Schlagwirkungen von außen geschützt. Für die Lebensdauer der Maschinen stehen die Nürtinger mit einer kompromisslosen Drei-Jahres-Garantie ein, die selbst Verschleißteile miteinbezieht.

Immer fest im Griff
„SDS-max-Hämmer sind tagtäglich für die unterschiedlichsten Bohr- und Abbrucharbeiten im Einsatz. Sie müssen den Job schnell und kraftvoll erledigen – und die ohnehin schon kräftezehrende Arbeit nicht auch noch durch starke Vibrationen erschweren“, sagt Stoschus. Bei den neuen SDS-max-Kombihämmern KHEV 5-40 BL, 8-45 BL und 11-52 BL sowie den Meißelhämmern MHEV 5 BL und 11 BL werden die Vibrationen gleich doppelt gedämpft: Zum einen sind Handgriff und Motor-Getriebe-Kombination voneinander entkoppelt. Zum anderen reduziert eine schlagabsorbierende Gegenschwingmasse die Vibrationen. „Dieses spezielle Anti-Vibrationssystem wirkt den hohen Kräften, die bei der Arbeit mit den Maschinen unweigerlich auftreten, effektiv entgegen“, erklärt Stoschus. „Federgelagerte Gewichte reduzieren die Vibrationen, ohne die Maschinenleistung negativ zu beeinflussen. Folglich ist der Anwender weniger Vibrationen ausgesetzt und kann länger mit dem Hammer arbeiten.“

Effektive Staubabsaugung mit System
Außer Vibrationen erschwert noch etwas anderes die Arbeit: Stäube. Denn das Hammerbohren oder Meißeln in Beton, Mauerwerk oder Stein ist in der Regel alles andere als eine saubere Sache. „Eine effektive Staubabsaugung ist nicht nur gesundheitsschonend, sondern vielerorts durch Berufsgenossenschaften oder Organisationen vorgegeben“, sagt Stoschus. Das mit den neuen SDS-max-Hämmern kompatible Stauabsaug-Set ESA max kann bei den unterschiedlichsten Hammerbohr- und Meißelanwendungen mit verschiedenen Bohr- und Meißelaufsätzen verwendet werden. Die Montage ist einfach und ohne Werkzeug möglich. ESA max ist mit allen neuen Metabo SDS-max-Hämmern seit 2018 und allen Metabo M- und H-Saugern kompatibel. Bohrer und Meißel selbst können ohne Abnahme der Absaugung gewechselt werden.

Zusammen stark
Und auch für das passende Zubehör ist gesorgt: „Im SDS-max-Bereich deckt Metabo die komplette Zubehör-Range ab – vom Basiszubehör bis zur Premiumqualität“, so Produktmanagerin Alexandra Haas. Der neue SDS-max Pro4 Premium Bohrer ist mit seinem einzigartigen Vollhartmetallkopf mit vier Schneiden besonders robust und langlebig, selbst beim Bohren in armierten Beton. Die starke Schweißverbindung zwischen Stahlkörper und Vollhartmetallkopf sorgt für eine extrem hohe Belastungs- und Wärmebeständigkeit. „Dadurch ist der SDS-max Pro4 Premium Bohrer 50 Prozent langlebiger und 25 Prozent schneller als der aktuelle Marktstandard“, sagt Haas. Die scharfe 90-Grad-Zentrierspitze bohrt sich genau und stabil in das Material. Der Bohrer deckt alle gängigen Anwendungen mit Durchmessern von 16 bis 28 Millimetern ab. Für Bohrungen von 12 bis 52 Millimetern in Beton, Mauerwerk und Naturstein ist der bewährte SDS-max Pro4 Hammerbohrer mit einer starken Vollhartmetall S-Schneide sowie bohraktiven Zentrierspitze geeignet. Im Einstiegssegment ist der neue Vier-Schneide-Bohrer SDS-max Classic mit 16 bis 40 Millimeter Bohrdurchmesser die richtige Wahl. „Zudem bieten wir sämtliche Meißel und Bohrkronen an“, sagt Haas. Mit Zubehör, Maschine und Staubabsaugung ergibt sich so ein rundum starkes System, das das Maximum an Kraft und Lebensdauer erfüllt.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Die LiHD-Technologie ist zudem die Basis des Akku-Systems CAS (Cordless Alliance System), das Maschinen und Elektrowerkzeuge verschiedener, branchenspezifischer Hersteller umfasst. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2018 (April 2018 bis März 2019) einen Umsatz von 493 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Steffen Osswald neuer Geschäftsführer Finanzen bei Metabo

Der neue Mann in der Geschäftsführung ist als bisheriger Direktor Controlling und Konzern-Rechnungswesen für die Mitarbeiter ein langjähriger Bekannter.

Steffen Osswald neuer Geschäftsführer Finanzen bei Metabo

Der neue Metabo CFO Steffen Osswald. Foto: Metabo

Metabo hat einen neuen Mann an der Spitze des Finanzressorts: Steffen Osswald wurde zum 1. Juni zum Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO) des Nürtinger Elektrowerkzeug-Herstellers ernannt. Außer für Finanzen und Controlling ist er auch für den Einkauf, IT und Personal verantwortlich. Osswald ist ein Metabo Mann von der ersten Stunde an: Bereits bei seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart hat er den praktischen Teil hier absolviert. Nach dem Abschluss stieg der 53-jährige verheiratete Vater von zwei heute erwachsenen Söhnen als Controller bei Metabo ein. Im Laufe der Jahre übernahm Osswald verschiedene Führungspositionen im Controlling- und Finanzbereich. „Ich freue mich sehr, dass wir Steffen Osswald für diese Position gewinnen konnten, er war von Anfang an unser Wunschkandidat“, erklärt Horst Garbrecht, Vorsitzender der Geschäftsführung / Chief Executive Officer (CEO) bei Metabo.

Tatsächlich hatte Osswald das Finanzressort bereits im vergangenen Jahr direkt nach dem Wechsel des früheren Finanzchefs Eric Oellerer zu Ceramtec kommissarisch übernommen. „Wir haben ihm da schon das Angebot gemacht, die Geschäftsführungs-Position zu übernehmen“, sagt Garbrecht. „Steffen Osswald ist ein sehr gewissenhafter und überlegter Mensch. Deshalb hatte er darum gebeten, die Position erst einmal kommissarisch übernehmen zu können, um für sich eine Art persönlicher Probezeit zu haben. Durch die gemeinsame Arbeit in den vergangenen Monaten sind sich jetzt beide Seiten sicher, dass die erste Idee absolut richtig war und er genau der Mann ist, den Metabo als Finanzchef braucht. Er kennt Metabo durch seine langjährige Karriere hier wie kaum ein anderer, ist aber trotzdem in der Lage, dem Unternehmen die Impulse zu geben, die von einem Geschäftsführer kommen müssen.“

Das sieht der neue Finanzchef nach eigenen Worten ganz ähnlich: „Ich freue mich sehr über die Ernennung zum Geschäftsführer“, sagt Osswald. „Das gibt mir die Chance, den in den vergangenen Jahren sehr erfolgreichen Weg von Metabo künftig noch intensiver begleiten und mitgestalten zu können.“

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Steffen Osswald neuer Geschäftsführer Finanzen bei Metabo

Der neue Mann in der Geschäftsführung ist als bisheriger Direktor Controlling und Konzern-Rechnungswesen für die Mitarbeiter ein langjähriger Bekannter.

Steffen Osswald neuer Geschäftsführer Finanzen bei Metabo

Der neue Metabo CFO Steffen Osswald. Foto: Metabo

Metabo hat einen neuen Mann an der Spitze des Finanzressorts: Steffen Osswald wurde zum 1. Juni zum Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO) des Nürtinger Elektrowerkzeug-Herstellers ernannt. Außer für Finanzen und Controlling ist er auch für den Einkauf, IT und Personal verantwortlich. Osswald ist ein Metabo Mann von der ersten Stunde an: Bereits bei seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart hat er den praktischen Teil hier absolviert. Nach dem Abschluss stieg der 53-jährige verheiratete Vater von zwei heute erwachsenen Söhnen als Controller bei Metabo ein. Im Laufe der Jahre übernahm Osswald verschiedene Führungspositionen im Controlling- und Finanzbereich. „Ich freue mich sehr, dass wir Steffen Osswald für diese Position gewinnen konnten, er war von Anfang an unser Wunschkandidat“, erklärt Horst Garbrecht, Vorsitzender der Geschäftsführung / Chief Executive Officer (CEO) bei Metabo.

Tatsächlich hatte Osswald das Finanzressort bereits im vergangenen Jahr direkt nach dem Wechsel des früheren Finanzchefs Eric Oellerer zu Ceramtec kommissarisch übernommen. „Wir haben ihm da schon das Angebot gemacht, die Geschäftsführungs-Position zu übernehmen“, sagt Garbrecht. „Steffen Osswald ist ein sehr gewissenhafter und überlegter Mensch. Deshalb hatte er darum gebeten, die Position erst einmal kommissarisch übernehmen zu können, um für sich eine Art persönlicher Probezeit zu haben. Durch die gemeinsame Arbeit in den vergangenen Monaten sind sich jetzt beide Seiten sicher, dass die erste Idee absolut richtig war und er genau der Mann ist, den Metabo als Finanzchef braucht. Er kennt Metabo durch seine langjährige Karriere hier wie kaum ein anderer, ist aber trotzdem in der Lage, dem Unternehmen die Impulse zu geben, die von einem Geschäftsführer kommen müssen.“

Das sieht der neue Finanzchef nach eigenen Worten ganz ähnlich: „Ich freue mich sehr über die Ernennung zum Geschäftsführer“, sagt Osswald. „Das gibt mir die Chance, den in den vergangenen Jahren sehr erfolgreichen Weg von Metabo künftig noch intensiver begleiten und mitgestalten zu können.“

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Gutes Jahr für Metabo: Umsatz steigt um knapp 10 Prozent

Akku-Technologie treibt mit knapp 20 Prozent plus das Wachstum – Technologie-Kooperation CAS mit neun weiteren Herstellern bringt den Anwendern auch im Akku-Bereich die Freiheit, mit verschiedenen Marken in einem System zu arbeiten.

Gutes Jahr für Metabo: Umsatz steigt um knapp 10 Prozent

Der Umsatz mit akkubetriebenen Maschinen stieg um 19,8 Prozent. Foto: Metabo

Metabo bleibt auf Wachstumskurs: Im Geschäftsjahr 2018 (April 2018 bis März 2019) stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent auf 493 Millionen Euro. Währungsbereinigt wäre das Wachstum des Nürtinger Elektrowerkzeug-Herstellers mit 9,6 Prozent sogar fast zweistellig. Regional betrachtet hat sich das Geschäft in Europa mit einem Plus von 9,7 Prozent (währungsbereinigt 11,5 Prozent) besonders gut entwickelt. Das ist für Metabo besonders erfreulich, weil Europa einen Umsatzanteil von rund 70 Prozent ausmacht. Der Treiber des Wachstums ist ganz klar die Akku-Technologie: Der Umsatz mit akkubetriebenen Maschinen stieg um 19,8 Prozent, während kabelgebundene Elektrowerkzeuge nur um 4,3 Prozent zugelegt haben. Innerhalb der Akku-Werkzeuge sind die Maschinen mit 18 Volt die eindeutig größte Gruppe mit einem Anteil von rund 74 Prozent.

Beim Ergebnis liegt das Unternehmen etwas über dem Vorjahresniveau. Eine hohe Preisaggressivität im Markt, die negativen Währungseffekte sowie kräftige Tariferhöhungen und gestiegene Materialpreise aufgrund von Rohstofferhöhungen und Materialverknappungen haben verhindert, dass der Überschuss analog zum Umsatz wachsen konnte. Trotzdem: „Die Gesamtbilanz des Geschäftsjahres ist für uns sehr positiv“, sagt Metabo Geschäftsführer Horst W. Garbrecht. „Wenn wir in einem Markt wachsen, in dem einige sehr große Wettbewerber Umsatzrückgänge hinnehmen mussten, sind wir auf dem richtigen Weg. Es zahlt sich aus, dass wir uns konsequent auf professionelle Anwender in Handwerk und Industrie konzentrieren und die Technologieführerschaft im Akku-Bereich erobert haben. Wir gewinnen seit Jahren konstant Marktanteile – und das ist, was wir wollen.“

Auf dem Weg zum Branchen-Standard bei der Akku-Technologie
Der Metabo Chef ist absolut überzeugt, dass die Akku-Technologie die Zukunft der Elektrowerkzeug-Branche ist. „In industrialisierten Ländern liegt ihr Anteil wert- und zahlenmäßig inzwischen durchgängig bei 50 Prozent und mehr – bei weiter klar steigender Tendenz.“ Vor diesem Hintergrund hat Metabo im Sommer 2018 eine in der Branche einmalige Initiative gestartet: Das Cordless Alliance System oder kurz CAS. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine von Metabo initiierte Kooperation von aktuell zehn Herstellern. Rothenberger, Mafell, Eisenblätter, Collomix, Haaga, Starmix, Eibenstock, Steinel und Rokamat nutzen die Akku-Technologie von Metabo für ihre Akku-Werkzeuge. „CAS ist auf dem Weg, eine Art Branchen-Standard zu werden. Wir führen im Moment Gespräche mit einer ganzen Reihe weiterer, teils sehr bekannter Hersteller, die großes Interesse haben, ein Teil von CAS zu werden“, erklärt Garbrecht. „Und solange es sich dabei um Marken handelt, die professionelle Anwender im Fokus haben, lautet die Devise: „Je mehr, desto besser“. Denn wir wissen aus vielen Gesprächen mit Anwendern, dass ein Wunsch ganz oben auf der Liste steht: Die Flexibilität, mit nur einem Akku-System und den Maschinen verschiedener Hersteller arbeiten zu können.“

Das liegt laut Garbrecht daran, dass es in der Branche eine ganze Reihe von Spezialisten gibt, die ganz genau auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe zugeschnittene Maschinen bieten. Aber diese Spezialisten haben im Gegensatz zu Metabo nicht die ganze Palette an gängigen Werkzeugen im Programm, die ein Handwerker über Spezialwerkzeuge hinaus für sein Gewerk braucht. Bei kabelgebundenen Maschinen ist das auch kein Problem, da ist die Steckdose die Universal-Schnittstelle aller Hersteller. Aber die Akku-Systeme der einzelnen Hersteller sind typischerweise nicht untereinander kompatibel. Garbrecht: „Das haben wir zumindest für die Maschinen der CAS-Partner geändert. Aktuell mehr als 120 Akku-Werkzeuge, Akkus und Ladegeräte aller zehn Hersteller sind untereinander hundertprozentig kompatibel. Wenn also ein Sanitär-Experte die akkubetriebene Rohrpresse von Rothenberger einsetzen will und beispielsweise noch eine Säbelsäge braucht, kann er unsere nehmen – und mit dem Rothenberger-Akku betreiben. Das gilt auch für den Zimmermann, der auf Mafell-Sägen schwört, aber eben auch den Bohrhammer haben will, den Mafell nicht im Programm hat“, erklärt Garbrecht.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Metabo: Druckluft-Power für unterwegs – Mit dem robusten 18-Volt-Akku-Kompressor von Metabo

– Druckluftanwendungen jetzt einfach kabellos und mobil erledigen
– Als erster 18-Volt-Kompressor im Profi-Segment zu einem gesamten Akku-System kompatibel
– Hohe Leistung niedriger Energieverbrauch dank hocheffizienter Pumpe und Brushless-Motor

Metabo: Druckluft-Power für unterwegs - Mit dem robusten 18-Volt-Akku-Kompressor von Metabo

Schlauch ist nicht gleich Kabel – das wissen alle, die mit Druckluftgeräten arbeiten. Beim neuen Akku-Kompressor von Metabo fehlt jedenfalls das Kabel, denn die kompakte Maschine läuft mit leistungsstarker Akku-Technologie. Der Akku-Kompressor Power 160-5 18 LTX BL OF ist der erste 18-Volt-Kompressor im Profi-Segment und mit weniger als zehn Kilogramm inklusive Akkupack besonders leicht und kompakt. „Der ölfreie Kolbenkompressor lässt sich fernab der Steckdose überall betreiben und ist dank Brushless-Motor und hocheffizienter Pumpe trotzdem so leistungsstark wie ein Kabelgerät“, erklärt Produktmanager Julian Sauter.

Ein Akku, 1000 Nägel
Der neue Akku-Kompressor hat einen niedrigen Energieverbrauch und eine dementsprechend lange Laufzeit: Mit einer Akkuladung des Metabo 18-Volt-LiHD-Akkupacks schafft er beispielsweise mehr als 1000 Stauchkopfnägel in Weichholz. Und falls eine Ladung mal nicht reicht, ist im praktischen Akkudepot ein Ersatz-Akku immer mit dabei. „Für eine optimale Leistung empfiehlt sich der 18-Volt-LiHD-Akkupack mit 8.0 oder 5.5 Amperestunden Kapazität“, sagt Julian Sauter.

Für jeden mobilen Einsatz gerüstet
Mit dem Nagler Zierleisten oder Dampfsperrfolie befestigen, die Dichtigkeit von Rohrleitsystemen überprüfen, Verschmutzungen ausblasen, Silikonfugen ziehen oder Autoreifen befüllen: Mit dem neuen Akku-Kompressor geht das alles unkompliziert und schnell. In Kombination mit den Metabo Druckluft-Werkzeugen, wie etwa Nagel- und Klammergeräte, Kartuschenpistole, Fettpresse, Reifenfüllmessgerät oder Blaspistole, ist er das ideale Gerät für Arbeiten im Innenausbau, bei der Holzbearbeitung sowie im Sanitär- oder Servicebereich. Egal ob in der Werkstatt oder auf der Baustelle – mobil sein heißt hier die Devise.

Macht Eindruck
Maximaler Druck: 8 Bar. Eindruck: Läuft. Das benötigte Druckluftvolumen kann einfach und genau angepasst werden. Der Akku-Kompressor hat zwei Manometer, eines für den Tank- und eines für den Arbeitsdruck: So kann der Anwender für jedes Werkzeug den passenden Druck einstellen. Die Universalkupplung des Kompressors funktioniert mit allen gängigen Systemen: EURO, ARO/Orion und ISO. Der Kolbenkompressor ist zudem ölfrei – das erspart lästiges Nachfüllen, Serviceaufwand und macht den Transport einfacher, da kein Öl auslaufen kann. Mit seinen hochwertigen, gummierten Standfüßen steht er zu jeder Zeit sicher und hinterlässt keine unliebsamen Streifen auf dem Boden. Im Auto hat er mit Abmessungen von 330 x 310 x 390 Millimetern immer Platz und kann überallhin mitgenommen werden.

Flexibilität im 18-Volt-System
Der neue Akku-Kompressor macht nicht nur den Arbeitsalltag mobil, auch in der Wahl weiterer Maschinen bleiben professionelle Anwender flexibel. Produktmanager Sauter: „Mit dem neuen Akku-Kompressor investiert man nicht nur in ein zuverlässiges Druckluftgerät. Innerhalb der 18-Volt-Klasse stehen mehr als 90 leistungsstarke Akku-Maschinen zur Verfügung.“ Und nicht nur das: Metabo ist zudem Teil des herstellerübergreifenden Akku-Systems Cordless Alliance System (CAS). CAS versammelt Hersteller unter einem „Akku-Dach“: Innerhalb des Systems sind Maschinen und Ladegeräte mit einem Akku zu 100 Prozent kompatibel und beliebig kombinierbar.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Buderus: Ein echter Blickfang

Modern und stylisch – der neue Buderus Kaminofen Logastyle Pulsus ist ein Hingucker in jedem Wohnraum

Buderus: Ein echter Blickfang

Kaminofen Logastyle Pulsus. Quelle: Buderus

Nichts verleiht einem Wohnraum schneller eine gemütliche Atmosphäre, als ein Feuer im Kaminofen. Beim neuen Kaminofen Logastyle Pulsus von Buderus zieht neben dem Feuer aber auch das moderne Design alle Blicke auf sich. Die runde Stahlverkleidung des Kaminofens ist in Schwarz, Silber, Grau oder Ecru erhältlich und die flache Glasscheibe gibt den Blick auf die Flammen frei. Auch im täglichen Gebrauch überzeugt der Kaminofen: Die Intensität des Feuers lässt sich mit dem Verbrennungsluftschieber und dank klarer Symbolik besonders komfortabel steuern. Ferner besteht die Möglichkeit, den Kaminofen über ein Touch-Farbdisplay zu regeln – Vorrausetzung dafür ist die Verbrennungs-Regelung Logamatic TCA200. Sie steuert die Luftzufuhr im Feuerraum des Kaminofens während der gesamten Brenndauer automatisch.

Elegant und energieeffizient
Der Kaminofen überzeugt nicht nur mit seinem modernen Design, sondern ist auch besonders energieeffizient: Mit einer Nennwärmeleistung von 6 Kilowatt erzielt der Kaminofen die zweitbeste Effizienzklasse A+. Grund dafür ist unter anderem der Feuerraum aus Schamotte, denn das feuerfeste Material speichert die Wärme. Optional lässt sich der Logastyle Pulsus auch mit Speichersteinen ausstatten, wodurch er bis zu vier Stunden nach Erlöschen des Feuers Wärme an den Aufstellraum abgibt. Beim Brennstoff haben Nutzer die Wahl zwischen Scheitholz und Braunkohlebriketts. Die Feuerraumtür kann arretiert werden und ermöglicht so eine unkomplizierte Reinigung des Kaminofens.

Buderus, eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken, bietet wirtschaftliche und verlässliche Systemlösungen für Heizung, Lüftung und Kühlung. Der Großhandelsspezialist für Heiz- und Installationstechnik zeichnet sich durch Beratungskompetenz, ganzheitliche Serviceangebote und optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente Heizsysteme aus einer Hand aus. Das Produktspektrum reicht von Wärmeerzeugern für die Brennstoffe Öl, Gas und Holz über Speicher, Regelungen und Heizungszubehör bis hin zu einem umfassenden Angebot an Systemen zur Nutzung regenerativer Energien wie Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen. Hinzu kommen technische Innovationen wie hocheffiziente Brennstoffzellen-Energiezentralen, die Wärme und Strom zugleich erzeugen. Für sämtliche Buderus Produkte gilt maximale Systemkompatibilität: Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass Handwerkspartner individuelle Lösungen schnell und effizient installieren können, ob im Bestandsgebäude oder Neubau, bei Klein- oder Großanlagen. Anfang 2015 führte Buderus mit der Titanium Linie eine innovative und zukunftssichere Heizgeräteserie ein. Die energieeffizienten Produkte überzeugen insbesondere durch ihr intelligentes Design, ihre modulare Bauweise, optimale Systemintegration, Internetanbindung und die solide Glasfront mit Touchscreen. Eine Reihe von Titanium Geräten wurde für ihr attraktives Design mit dem begehrten iF Design Award, dem Red Dot Award sowie dem German Design Award ausgezeichnet. Mehr Informationen unter www.buderus.de

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Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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ZENNER verstärkt Engagement im Iran

Der Saarbrücker Messtechnik-Hersteller gründet gemeinsames Unternehmen mit langjährigem Vertriebspartner Rahbord – Große Wachstumschancen beim verbrauchsbasierten Submetering

ZENNER verstärkt Engagement im Iran

Bei der internationalen Fachmesse Iran HVAC&R im vergangenen Jahr. Quelle: ZENNER

ZENNER hat sich mit der iranischen Gesellschaft Rahbord zusammengeschlossen und 51 Prozent der Anteile übernommen. Rahbord vertreibt und verbaut Messgeräte sowie M-Bus-Anlagen für die Sparten Wasser, Wärme, Gas und Strom. Das neue Unternehmen Rahbord-ZENNER konzentriert sich auf den Bereich Submetering und bietet Kunden Komplettlösungen aus einer Hand – von der Messtechnik über die Verbrauchserfassung und Zählerablesung bis hin zur Daten-Bereitstellung. Rahbord übernimmt den Vertrieb und die erste Beratung vor Ort, ZENNER den detaillierten technischen Support sowie die Lieferung sämtlicher Zähler und M-Bus-Geräte zur Auslesung. „Angesichts der Wasserknappheit und steigender Wasserpreise sind verbrauchsbasierte und technologisch hochwertige Submetering-Lösungen im Iran sehr gefragt“, sagt ZENNER-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Beide Partner bringen dabei ihre jeweiligen Stärken ein: ZENNER seine Messtechnik und technologischen Kompetenzen, Rahbord seine Marktkenntnisse und sein Vertriebsnetz.“ Das neue Unternehmen hat bereits 120 Projektanfragen erhalten, die Wachstumschancen sind groß: „Das verbrauchsbasierte Submetering steht noch ganz am Anfang. Bei einer Bevölkerung von rund 80 Millionen sehen wir als Erstaustatter ein enormes Potenzial“, sagt Lehmann. „Künftig wollen wir zudem weitere Dienstleistungen im Bereich der Ablesung und Abrechnung einführen, um Wasser- und Energieeinsparungen zu unterstützen.“

Seit 2012 im Iran
ZENNER arbeitet bereits seit rund fünf Jahren mit Rahbord zusammen und hat sich im Iran als führender Anbieter automatisierter Zählerablesungssysteme für Wohnungsgesellschaften, Baugesellschaften sowie Betreiber und Eigentümer von Industrieparks etabliert. Die beiden Partner kooperieren bei zahlreichen Großprojekten in Teheran: Die Wasserverbrauchsdaten von rund 200 Unternehmen des Eshtehard Industrieparks werden über die Wireless-M-Bus-Lösung von ZENNER automatisiert ausgelesen, zudem statten die Unternehmen 500 Wohnungen in der Wohnstadt Ekbatan mit Funkwasserzählern und die im Bau befindliche Atlas Mall mit rund 1.000 Wärme- und Kältezählern aus. „Derzeit entwickeln wir außerdem passende Lösungen für kommunale Wasserversorger, die wir künftig als Kunden gewinnen wollen“, sagt Lehmann. Auch das Thema „Internet of Things“ (IoT) treibt ZENNER im Iran voran: Funknetze mit geringem Energieverbrauch und hoher Reichweite wie LoRaWAN und SIGFOX sind die technische Grundlage für die automatisierte Auslesung internetfähiger Endgeräte und im Iran bereits verfügbar. Die ersten IoT-Projekte sind daher in Planung.

Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Zum Portfolio gehören Wohnungs-, Haus- und Großwasserzähler, Wärmezähler und moderne Systemtechnik wie Funk- und M-Bus-Systeme. Kunden von ZENNER sind vor allem Energieversorger und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen, Großhändler und Messdienstleister. ZENNER hat Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA und ist weltweit mit 20 Standorten vor Ort. 1903 gegründet, gehört das Unternehmen seit 2005 zur familiengeführten Unternehmensgruppe Minol-ZENNER. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter. Mehr Informationen: www.zenner.com

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Minol: 25 Jahre Abrechnungskompetenz in Mittelsachsen

Energiedienstleister feiert Standort-Jubiläum in Mulda – Ehemaliger Ministerpräsident Prof. Dr. Biedenkopf hält Festrede – Rückblick und aktuelle Branchenthemen im Mittelpunkt

Minol: 25 Jahre Abrechnungskompetenz in Mittelsachsen

Prominenter Festredner bei der Jubiläumsfeier: Prof. Dr. Kurt Biedenkopf Quelle: Minol

Einer der größten Minol-ZENNER-Standorte in Deutschland wird 25: Mit einem großen Kundenevent hat der Energiedienstleister Minol sein Jubiläum im sächsischen Mulda gefeiert. Rund 150 geladene Gäste hauptsächlich aus der sächsischen Wohnungswirtschaft kamen zu der Veranstaltung in der Muldentalhalle. Reiner Stiehl, Bürgermeister der Gemeinde Mulda übernahm das Grußwort, wichtige Vertreter der regionalen Wohnungsverbände hielten Vorträge zu aktuellen wohnungswirtschaftlichen Entwicklungen wie der Digitalisierung: darunter Rainer Seifert, Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Sachsen sowie Sven Winkler, Referent beim Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG). Prominentester Redner war der erste sächsische Ministerpräsident nach der Wiedervereinigung, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der einen Rückblick auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region gab – und für seinen Vortrag Standing Ovations erhielt. „Herr Biedenkopf hat die Anfangsjahre unseres Standorts hier in Mulda, den Auf- und Ausbau zu einem der größten Arbeitgeber des Landkreises sowie die wohnungswirtschaftliche Situation nach der Wende mitbegleitet“, sagt Alexander Lehmann, Geschäftsführer der Minol-ZENNER-Gruppe. „Deshalb freue ich mich besonders, dass er uns auch bei der Jubiläumsveranstaltung besucht hat.“

Moderne Lösungen für die sächsische Wohnungswirtschaft
Kurz nach der Wende eröffnete Minol den Standort in Mulda mit einer Handvoll Mitarbeiter und startete mit der Produktion von Wasserzählern. 1993 baute das Messdienstunternehmen zudem eine zusätzliche Abrechnungsabteilung auf. „Anfangs waren es nur neun Mitarbeiter, die unsere Kunden rund um die passenden Messgeräte, die Ablesung und Heizkostenabrechnung berieten und unterstützten“, sagt Ralf Gehrke, Abteilungsleiter Abrechnung in Mulda. Doch das reichte bald nicht mehr aus, denn professionelle Dienstleistungen waren zunehmend gefragt: Nach der Wende investierten die sächsischen Vermieter und Wohnungsunternehmen in die Sanierung sowie den Um- und Ausbau ihrer Immobilien und setzten auch bei der Messtechnik und der Abrechnung auf moderne Lösungen.

Von neun auf mehr als 250 Mitarbeiter
Minol baute den Standort sukzessive aus und bündelte dort weitere Kompetenzen. Aufgrund des steigenden Bedarfs gründete der Standort schließlich eine zweite Abrechnungsabteilung. Weitere Bereiche wie Zählermanagement, Vertriebssupport, Vertragsmanagement, ein Kundenbetreuungsteam und der unternehmensweite IT-Support kamen hinzu. „Heute arbeiten rund 190 Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich und etwa 60 Mitarbeiter in der Wasserzählerproduktion, die mittlerweile unser Schwesterunternehmen ZENNER übernommen hat“, sagt Gehrke. Das 80-köpfige Abrechnungsteam erstellt jährlich rund 61.000 Abrechnungen für 26.900 Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. „Mittlerweise sind wir einer der größten Minol- und ZENNER-Standorte in Deutschland und planen ein weiteres Kundenzentrum sowie zusätzliche Büroräume“, ergänzt Gehrke.

Konsequent digital
Schon früh hat der Standort Mulda damit begonnen, sämtliche Prozesse um die Abrechnung zu digitalisieren: Heute werden die Liegenschaften nur noch elektronisch per Handheld-Computer oder per Funk aus der Ferne ausgelesen. Zudem hat der Standort das Online-Portal „Minol direct“ mit zahlreichen Services rund um die digitale Abrechnungsverwaltung entscheidend mitgestaltet und zwischen 2011 und 2013 eingeführt. „40 Prozent unserer Kunden nutzen die Online-Services mittlerweile intensiv – Tendenz steigend“, sagt Gehrke. „Die Digitalisierung ist derzeit die größte Aufgabe und Herausforderung für die Wohnungswirtschaft.“

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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ZENNER IoT Solutions GmbH:

Minol-ZENNER-Gruppe erweitert eigenes Kompe-tenz-Portfolio mit neuem Lösungsanbieter für Smart Utilities, Smart Cities und Industrie 4.0

ZENNER IoT Solutions GmbH:

Erfolgreicher Vertragsabschluss.

ZENNER beteiligt sich an der BK IoT Solutions GmbH, die fortan unter dem Namen ZENNER IoT Solutions firmiert. Das Unternehmen entwickelt smarte Applikationen und Softwarelösungen für Stadtwerke, Kommunen und Industrieunternehmen. Der Saarbrücker Mess- und Systemtechnikhersteller unterstreicht damit die konsequente Neuausrichtung vom Gerätehersteller zum Lösungsanbieter im Verbund der Minol-ZENNER-Gruppe.

Seit 1. Mai 2017 gibt es ein neues innovatives Unternehmen, welches das Potenzial des Internet of Things (IoT) für die Kommunalwirtschaft erschließt: die ZENNER IoT Solutions GmbH, vormals BK IoT Solutions GmbH, mit Sitz in Hamburg. „Wir begleiten Städte, Stadtwerke und städtische Betriebe beim digitalen Wandel. Unsere Apps machen Daten, die über das Internet der Dinge ausgelesen werden, speziell für diese Zielgruppe nutzbar. Stadtwerke und Kommunen können so effizienter wirtschaften und sogar neue Geschäftsmodelle gründen“, sagt Dr. Niklas Klein, Geschäftsführer von ZENNER IoT Solutions. Beispiele für smarte Lösungen sind: die Fernauslesung von Wasser-, Gas- und Stromzählern, das laufende Monitoring von Umweltdaten wie Luftverschmutzung oder Wasserstände, die Überwachung von Trafostationen, die smarte Steuerung der Straßenbeleuchtung oder intelligente Parksysteme. „Aus Sicht der Minol-ZENNER-Gruppe ist die neue Gesellschaft ein wesentliches Puzzlestück unserer Digitalisierungs-Offensive. Wir haben unser Partnernetzwerk für IoT-Lösungen in den vergangenen Monaten immer weiter ausgebaut und können unseren Kunden nun die komplette Technologie für Smart Utilities, Smart Cities und Smart Metering samt Software aus einer Hand anbieten“, sagt Minol-ZENNER-Geschäftsführer Alexander Lehmann.

LPWAN-Daten nutzbar machen
Die technische Grundlage smarter Lösungen sind Funknetze mit geringem Energieverbrauch und hoher Reichweite (Low-Power-Wide-Area-Networks) wie zum Beispiel LoRaWAN: Millionen Endgeräte, etwa Zähler oder Sensoren, kommunizieren mit Gateways, welche die Datenpakete wiederum an einen Netzwerkserver senden. Über Schnittstellen lassen sich IoT-Plattformen und Applikationen an den Server anbinden. Die ZENNER IoT Solutions ist auf das letzte Glied der IoT-Kette spezialisiert: Sie entwickelt IoT-Plattformen und individuelle Software-Lösungen, wie zum Beispiel mobile Apps. Außerdem berät und begleitet sie Kunden, die mit ihrer Anwendung an bestehende große Cloud-Plattformen etwa von Amazon oder Microsoft andocken möchten. Ein erstes Projekt der ZENNER IoT Solutions ist die Entwicklung einer Applikation zur Inbetriebnahme smarter Verbrauchszähler.

Spezialisiertes Fachwissen und fundierte Projekterfahrung
Die ZENNER IoT Solutions GmbH entsteht mit der ZENNER-Beteiligung aus der Gesellschaft BK IoT Solutions. Deren Gründer Matthias Behrens und Dr. Niklas Klein sowie das zehnköpfige Entwicklerteam gehen aus der DIGIMONDO hervor, einem Spin-off des Energieversorgers E.ON, und bringen jede Menge Fachwissen und jahrelange Projekterfahrung rund um das Thema Internet der Dinge mit.

Starker IoT-Verbund und Komplettlösungen aus einer Hand
Zur konsequenten Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie hat sich die Minol-ZENNER-Gruppe allein 2017 an drei Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und jetzt ZENNER IoT Solutions. ZENNER selbst hat vor mehr als einem Jahr damit begonnen, das Portfolio um smarte IoT-Verbrauchszähler zu ergänzen. Gemeinsam bieten die Partner nun komplette IoT-Lösungen, bestehend aus den folgenden Komponenten: Zähler und Sensoren, die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten, also Netze und Gateways, eine hochskalierbare, sichere und in Deutschland betriebene IoT-Daten-Cloud inklusive performantem Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau individueller IoT-Netze – und schließlich Software-Plattformen und Applikationen zur konkreten Nutzung der Daten. „Die Digitalisierung der Energiewende schreitet stetig voran und stellt alle Marktteilnehmer vor gänzlich neue Herausforderungen. Mit der Digitalisierungsstrategie der Minol-ZENNER-Gruppe verfolgen wir das übergeordnete Ziel, unsere Kunden aus der Versorgungs- und Wohnungswirtschaft bei dieser Entwicklung nachhaltig und gewinnbringend zu unterstützen, indem wir ihnen künftig smarte Komplettlösungen aus einer Hand anbieten. Die ZENNER IoT Solutions nimmt in dieser Konstellation eine zentrale Rolle ein, da mittels ihrer Lösungen komplexe und abstrakte Massendaten in messbare Mehrwerte verwandelt werden. Somit sehen wir uns bereits heute gut aufgestellt, um die Kundenanforderungen von morgen effizient und effektiv bedienen zu können“, erklärt Sascha Schlosser, der seit März gemeinsam mit Alexander Lehmann die Geschäftsleitung bei ZENNER bildet.

Die familiengeführte Minol-ZENNER-Gruppe produziert und vertreibt Messtechnik und bietet Messdienstleistungen für globale Märkte. Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und sind in mehr als 40 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort.

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Junkers: Wärme für viele – hygienisch, effizient, vernetzt

Dezentrale Warmwasserbereitung und effiziente Wärmeverteilung im Mehrfamilienhaus mit der Wohnungsstation Flow 8000 von Junkers Bosch

Junkers: Wärme für viele - hygienisch, effizient, vernetzt

Die Wohnungsstation Flow 8000 von Junkers Bosch. (Quelle: Junkers Bosch)

Junkers Bosch präsentiert mit seiner neuen Wohnungsstation Flow 8000 eine Lösung für die optimale Wärmeverteilung in Etagenwohnungen und Mehrfamilienhäusern – sowohl in Neubauprojekten als auch in der Modernisierung. Die neuen Geräte lassen sich problemlos an die hauseigene zentrale Wärmeversorgung oder an Nah- und Fernwärmenetze anschließen. So ist zum Beispiel auch die Nutzung von regenerativen Energiequellen wie Sonnen- oder Erdwärme einfach möglich. Die Flow 8000 trägt das Bosch-Logo. Damit zeigt Junkers nach 80 Jahren Partnerschaft noch deutlicher seine Zugehörigkeit zu Bosch.

Die Wohnungsstation Flow 8000 erzeugt hygienisch einwandfreies Wasser im Durchflussprinzip. Eine elektronische Regelung sorgt für konstante Warmwassertemperaturen. Dank ihrer Rundum-Isolierung reduziert die Flow 8000 Wärmeverluste auf ein Minimum. Damit ist die Wohnungsstation eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösung. Die Flow 8000 gibt es in zwei Leistungsgrößen für die Warmwasserbereitung: als 35-Kilowatt- und als 50-Kilowatt-Gerät. Heizungsseitig lassen sich bei der Flow 8000 sowohl gemischte als auch ungemischte Heizkreise einbinden. Das Einbinden ist dabei sehr einfach, denn ein elektronisches Ventil regelt automatisch den hydraulischen Abgleich.

Fit für Vernetzung

Regelungstechnisch ist die Flow 8000 flexibel, denn die Wohnungsstation lässt sich in unterschiedlichste Regler-Umgebungen einbinden. Sie arbeitet mit den EMS 2-Reglern von Junkers Bosch zusammen. Kommen diese zum Einsatz, dann ist die Flow 8000 auch internetfähig und kann bequem von unterwegs gesteuert werden – zum Beispiel über den smarten WLAN-Regler Bosch EasyControl. Außerdem ist durch die Kombination mit dem EMS 2-Regler nicht nur eine raumtemperatur- sondern auch eine witterungsgeführte Regelung möglich.

Einfach und flexibel montieren

Im Neubau-Einsatz bietet Junkers Bosch die Flow 8000 platzsparend als Set für die Unterputzmontage an. Für die Modernisierung ist die Wohnungsstation im Aufputzgehäuse im ansprechenden modernen Glasdesign verfügbar. Dank einer flexiblen Anschlussplatte für vorhandene Anschlüsse geht die Montage leicht von der Hand. Bestehende Gasthermen in Etagenwohnungen lassen sich so mühelos ersetzen. Für Planer und Fachpartner bietet Junkers Bosch rund um die Wärmeverteilstationen ein komplettes Sortiment an Heiz- und Systemtechnik sowie die passenden Beratungs- und Planungsservices.

Junkers Bosch bietet intuitiv-einfache Heiztechniklösungen – auch für das vernetzte Zuhause. Dazu gehören effiziente, ressourcenschonende und zukunftsorientierte Heizungs- und Warmwasserlösungen wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräte, Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen-Lösungen. Die Produkte überzeugen durch eine konsequente Einfachheit bei Planung, Installation und Betrieb sowie durch ein klares und einzigartiges Design.

Mehr Informationen im Internet unter: www.junkers.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

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Elbphilharmonie rechnet mit Minol

Der Energiedienstleister hat das messtechnische Konzept für Hamburgs neues Wahrzeichen entwickelt und sämtliche Wärme-, Kälte- und Wasserzähler geliefert.

Elbphilharmonie rechnet mit Minol

Minol erstellte das erste Messkonzept. Quelle: Hauke Hass/vor-ort-foto.de

Spektakuläre Architektur und einzigartige Akustik: Kaum ein Bauprojekt hat in letzter Zeit weltweit so viel Aufmerksamkeit erregt wie die jüngst eröffnete Elbphilharmonie. Außer dem Konzerthaus beherbergt der Neubau ein Vier-Sterne-Hotel mit 244 Zimmern und Suiten, 45 Eigentumswohnungen, Restaurants, eine Tiefgarage und eine öffentlich zugängliche Plaza. Die Energiekosten eines so komplexen Gebäudes fachgerecht zu erfassen und rechtlich sicher unter allen Nutzergruppen zu verteilen, erfordert viel Fachwissen und Erfahrung. Das Facility Management bei Hochtief hatte sich deshalb schon früh für Minol als Partner für ein Messkonzept entschieden. Bereits 2011 entwickelte Minol das erste Messkonzept für die Medien Wärme, Kälte und Wasser, das dann im weiteren Bauverlauf immer weiter verfeinert und aktualisiert wurde. Von November 2015 bis November 2016 lieferte der Energiedienstleister insgesamt 361 Wärme-, Kälte- und Wasserzähler an Hochtief. Auch die Vorgaben zur Installation der Zähler stammen von Minol.

Die Zähler für die Wohnungen sind in Verteilerkästen eingebaut und damit in den Prestige-Wohnungen nicht sichtbar. Sie werden in ein M-Bus-System eingebunden und können so vom Objektmanager an zentraler Stelle überwacht und abgelesen werden. „Aus zahlreichen Projekten wie dem Potsdamer Platz in Berlin haben wir viel Erfahrung mit der messtechnischen Ausstattung großer Gewerbe- und Wohnimmobilien. Zum Beispiel können wir die Durchflussmengen der Heizungs- und Trinkwasseranlagen sehr realistisch einschätzen und die Zähler abweichend von zu hohen Vorgaben der Planung dimensionieren. Indem wir eine Überdimensionierung vermeiden, spart der Kunde Investitionskosten und die Messwerte sind exakter“, erklärt Diplom-Ingenieur Joachim Wien aus dem Kompetenz-Center Technik bei Minol. Der Energiedienstleister wird die installierten Messgeräte auch künftig betreuen. Kaltwasserzähler haben eine Eichgültigkeitsdauer von sechs Jahren, Warmwasserzähler, Wärme- und Kältezähler von fünf Jahren, und müssen danach getauscht werden.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Minol-ZENNER-Gruppe steigt bei SmartMakers ein

Mit einer weiteren Beteiligung baut die Minol-ZENNER-Gruppe ihr Partnernetzwerk für die Entwicklung von IoT-Lösungen weiter aus

Minol-ZENNER-Gruppe steigt bei SmartMakers ein

Vertragsabschluss in Stuttgart. Quelle: Minol-ZENNER-Gruppe

Die Minol-ZENNER-Gruppe hat sich an der SmartMakers GmbH beteiligt. Das junge Karlsruher Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung, Entwicklung und Implementierung von Netzwerk- und Anwendungslösungen für das Internet der Dinge (engl. Internet of Things, kurz IoT). Damit baut die Minol-ZENNER-Gruppe ihre strategischen Partnerschaften im IoT-Bereich weiter aus. Erst im Januar hatte sich der Messgerätehersteller und Energiedienstleister am Schweizer Start-up TrackNet beteiligt, das ebenfalls IoT-basierte Lösungen entwickelt. „Wir haben das klare Ziel, zu einem der führenden Anbieter für IoT-basierte Produkte und Dienstleistungen zu werden. Mit der zweiten Beteiligung innerhalb kurzer Zeit schmieden wir wichtige Allianzen, um die Zukunftstechnologie bestmöglich für uns zu nutzen und smarte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln“, betont Alexander Lehmann, Geschäftsführer der Minol-ZENNER-Gruppe. „Wir haben uns im Rahmen eines kommunalen IoT-Projektes kennengelernt. Daraus entstand auf beiden Seiten der Wille zu einer langfristigen intensiven Zusammenarbeit. Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt die Basis dafür gelegt haben“, sagt SmartMakers-Geschäftsführer Robert Koning.

SmartMakers wurde 2016 gegründet. Das Karlsruher Unternehmen baut individuelle IoT-Netzwerke für Stadtwerke, Städte und Energieversorger auf und bietet die Software-Plattform für ein professionelles Datenmanagement sowie passende Anwendungen. Dabei setzt SmartMakers wie auch Minol-ZENNER und TrackNet auf das drahtlose LPWAN-Netz („Low Power Wide Area Network“) und den offenen Übertragungsstandard LoRa („Long Range“). Der besondere Vorteil dieser Technologie liegt in der schnellen und energiesparenden Fernauslesung von Sensoren und Messgeräten über große Distanzen hinweg. Der Übertragungsstandard ist damit optimal auf die Anforderungen von Städten, Stadtwerken, Energieversorgern und Messdienstleistern zugeschnitten. Die bestehenden Produkt- und Lösungsportfolios der Partnerunternehmen ergänzen sich ideal. Gemeinsam werden Minol-ZENNER und SmartMakers künftig neue IoT-Lösungen entwickeln und um digitale Produkte und Dienstleistungen erweitern. So profitieren die Kunden von der ganzheitlichen IoT-Beratungskompetenz.

Der Messtechnikhersteller ZENNER hat bereits vor rund einem Jahr damit begonnen, sein Produktportfolio um smarte IoT-Verbrauchszähler zu ergänzen. Damit ist die Grundlage für die Einbindung in das Internet der Dinge gewährleistet. In Planung sind weitere Bausteine und Lösungen, unter anderem für Smart Citys, die alle wichtigen Komponenten wie Sensoren, Gateways und entsprechende Netzsteuerungssoftware bis hin zu spezifischen Anwendungen beinhalten. Das Schwesterunternehmen Minol wird künftig sein Angebot an passenden Mess- und Abrechnungsdienstleistungen um weitere IoT-basierte Services ergänzen. Gemeinsam mit den Partnerunternehmen will die Unternehmensgruppe sämtliche Geräte sowie Software und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten.

Minol-ZENNER und SmartMakers präsentieren sich gemeinsam auf der Messe E-world energy & water 2017 in Essen: Stand 6-518 in Halle 6.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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E-world in Essen: Minol-ZENNER-Gruppe präsentiert IoT-Lösungen für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft

Der Messgerätehersteller und Messdienstleister stellt seine ersten internetfähigen Verbrauchszähler vor / „Internet of things“-Technologien ermöglichen schnelle, kosten- und energiesparende Fernauslesung über weite Distanzen

E-world in Essen: Minol-ZENNER-Gruppe präsentiert IoT-Lösungen für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft

Der Ringkolbenzähler mit LoRaWAN-Funkmodul. Bild: Minol-ZENNER-Gruppe

Die Minol-ZENNER-Gruppe hat erste IoT-fähige Messgeräte und Systemlösungen entwickelt und setzt damit ihre Digitalisierungsstrategie konsequent um. Bei der diesjährigen E-world energy & water, der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft in Essen, präsentiert die Unternehmensgruppe Wasser- und Wärmezähler sowie Heizkostenverteiler, die ihre Messdaten über einen funkfähigen Mikrochip in das „Internet der Dinge“ übertragen. Damit lassen sich Verbrauchsdaten für Wasser, Wärme, Gas oder Strom einer ganzen Stadt oder einer großen Liegenschaft minutenschnell ablesen. Gateways empfangen die Funkdaten und leiten sie verschlüsselt an cloudbasierte Datenbanken weiter, wo sie gespeichert und beispielsweise von Minol oder auch von einem einzelnen Nutzer selbst abgerufen werden können. Die Minol-ZENNER-Gruppe setzt dabei auf drahtlose energiesparende LPWAN-Netze („Low Power Wide Area Network“) und die etablierten Übertragungsstandards LoRaWAN („Long Range Wide Area Network“) und SIGFOX. Beide haben eine besonders hohe Reichweite und ermöglichen eine schnelle, kosten- und energiesparende Fernauslesung über Distanzen von bis zu 15 Kilometern.

Die Minol-ZENNER-Gruppe unterstützt den flächendeckenden Ausbau von LPWAN-Netzen und fördert IoT-Technologien: Erst im Januar hat das Unternehmen gemeinsam mit Gemtek, einem taiwanesischen Anbieter für Breitband-Lösungen, 7 Millionen US-Dollar in eine Beteiligung an dem Schweizer IoT-Lösungsanbieter TrackNet investiert. „Das „Internet der Dinge“ hat mit Blick auf die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft erhebliche Vorteile, vor allem bei der Zählerfernauslesung. Dank eines offenen, leistungsfähigen und energieeffizienten Übertragungsstandards wie LoRaWAN können Messgeräte häufiger, schneller und kostensparender ausgelesen werden als mit herkömmlichen Festnetz-Systemen – ohne dass dabei die Datensicherheit eingeschränkt wird“, sagt Geschäftsführer Alexander Lehmann.

Weitere IoT-Komponenten geplant
Der Messtechnikhersteller ZENNER entwickelt seit rund einem Jahr Verbrauchszähler und Messgeräte, die in das „Internet der Dinge“ eingebunden werden können und sich optimal in die Messdienstleistungen von Minol integrieren lassen. Darüber hinaus wird die Minol-ZENNER-Gruppe ihr Angebot um weitere Komponenten wie LoRaWAN-Gateways und Sensoren erweitern. So will das Unternehmen sämtliche Geräte sowie Software und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. „Mit unseren Produkten auf der E-world geben wir einen ersten Vorgeschmack, wie eine komplett vernetzte Wohnungs- und Versorgungswirtschaft künftig funktionieren könnte“, sagt Alexander Lehmann.

Messebesucher finden die Minol-ZENNER-Gruppe in Halle 6, Stand 6-518.

Die familiengeführte Minol-ZENNER-Gruppe produziert und vertreibt Messtechnik und bietet Messdienstleistungen für globale Märkte. Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und sind in mehr als 40 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter minol.de und zenner.de

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Metabo: Sven Bobe wird neuer Vertriebsleiter Deutschland bei Metabo

Vorstandsvorsitzender Garbrecht: „Ein absoluter Fachmann, der die Branche und Fachhandelslandschaft kennt wie kaum ein Zweiter“

Metabo: Sven Bobe wird neuer Vertriebsleiter Deutschland bei Metabo

Sven Bobe ist vom 1. August an für den Vertrieb Metabo in Deutschland verantwortlich. Foto: Privat

Sven Bobe wird zum 1. August neuer Vertriebsleiter Deutschland bei Metabo. Der 50-Jährige ist ein ausgewiesener Experte mit fast 25 Jahren Berufserfahrung im Marketing und Vertrieb von professionellen Elektrowerkzeugen. Seine berufliche Karriere startete der gebürtige Dresdner mit einer Ausbildung zum Facharbeiter für Fertigungsmittel in der Uhrenindustrie in Glashütte. Danach absolvierte er Studien zum Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und zum Vertriebsingenieur technische Produkte. Sein Einstieg in die Elektrowerkzeug-Branche war 1992 die Aufgabe als Vertriebsbeauftragter Berlin/Brandenburg im Bereich Elektrowerkzeuge bei Bosch. Seit 1996 war Bobe in unterschiedlichen Führungspositionen im Vertrieb und Marketing bei Bosch Elektrowerkzeuge tätig, wo er zuletzt für den Ausbau des Vertriebs im Bereich Business Development in Zentraleuropa verantwortlich war. Bei Metabo ist Bobe künftig für die 100-köpfige Vertriebsmannschaft und das Handelsgeschäft in Deutschland verantwortlich.

„Sven Bobe ist ein absoluter Fachmann, der die Handelslandschaft im Bereich der Elektrowerkzeuge für professionelle Anwender kennt wie kaum ein Zweiter. Bei Metabo sind wir der Überzeugung, dass wir nur in einer engen Partnerschaft mit dem Fach- und Produktions-Verbindungs-Handel (PVH) unseren Kunden in Handwerk und Industrie den erstklassigen Service bieten können, den sie zu Recht von uns erwarten. Deshalb passen unsere Vertriebsstrategie und der berufliche Hintergrund von Sven Bobe hervorragend zusammen, und wir sind sehr froh, dass wir ihn für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Horst W. Garbrecht, der Vorstandsvorsitzende von Metabo.

Auch Henning Jansen, Direktor Vertrieb Europa bei Metabo, freut sich über den prominenten Neuzugang in seinem Team: „Wir arbeiten derzeit intensiv an neuen Konzepten und Ansätzen, um die Zusammenarbeit mit dem Handel künftig weiter zu verbessern und zu intensivieren. In dieser Phase ist ein Mann wie Sven Bobe mit seiner konzeptionellen Erfahrung und seinem Wissen über den fachhandelsorientierten Vertrieb eine äußerst wertvolle Verstärkung, denn er kann uns auf diesem Weg sehr helfen.“

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen und Anbieter von Zubehör für professionelle Anwender. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör vor allem für die Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten 1.800 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2015 einen Umsatz von 408 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Minol-ZENNER-Gruppe beteiligt sich an Start-up-Unternehmen im IoT-Bereich

Der Mess- und Energiedienstleister treibt seine Digitalisierungsstrategie voran und steigt beim Schweizer Start-up TrackNet ein – „Internet of Things“-Partnerschaft eröffnet neue Möglichkeiten zur Zählerfernauslesung

Minol-ZENNER-Gruppe beteiligt sich an Start-up-Unternehmen im IoT-Bereich

Vertragsunterzeichnung der Beteiligung an TrackNet. Quelle: Minol

Eine Allianz mit strategischem Weitblick: Die Minol-ZENNER-Gruppe beteiligt sich an dem Schweizer IoT-Lösungsanbieter TrackNet und investiert damit in Technologien rund um das „Internet der Dinge“. Ziel der Kooperation ist es unter anderem einheitliche Übertragungsstandards und flächendeckende Netze auszubauen. Die Minol-ZENNER-Gruppe will damit künftig unter anderem eine noch schnellere, kosten- und energiesparende Fernauslesung über weite Distanzen ermöglichen. „Gerade mit Hinblick auf transparente und zeitnahe Verbrauchsinformationen bietet das „Internet der Dinge“ für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft ein großes Potenzial. Mit dieser neuen Partnerschaft haben wir einen direkten Zugriff auf diese wichtige Zukunftstechnologie und können unseren Kunden frühzeitig konkrete ganzheitliche Lösungen anbieten“, sagt Geschäftsführer Alexander Lehmann. Gemeinsam mit Gemtek, einem führenden taiwanesischen Anbieter für drahtlose Breitbandlösungen beteiligt sich die Minol-ZENNER-Gruppe an TrackNet. Beide Unternehmen investieren insgesamt 7 Millionen US-Dollar in das Schweizer Start-Up. TrackNet, mit Hauptsitz in Rapperswil-Jona und Niederlassung in Kalifornien, wurde im vergangenen Jahr gegründet und bietet LoRaWAN-Lösungen für Industrie- und Endkunden.

Komplettlösungen aus einer Hand
LoRaWAN steht für „Long Range Wide Area Network“ und ist ein internationaler offener LPWAN-Übertragungsstandard für die drahtlose Kommunikation von batteriebetriebenen Objekten. LPWAN („Low Power Wide Area Network“) ist das entsprechende drahtlose Telekommunikationsnetz, das sich durch eine große Reichweite und einen besonders geringen Energieverbrauch auszeichnet. TrackNet bietet hierfür Soft- und Hardware wie Sensoren, Gateways, Cloud-Lösungen und Anwendungen. Die Minol-ZENNER-Gruppe entwickelt die passenden Mess- und Endgeräte, die sich über ein Funkmodul in das „Internet der Dinge“ einbinden lassen und nutzt den offenen, leistungsfähigen und energieeffizienten Übertragungsstandard künftig für eine umfangreiche Dienstleistungspalette. Ein sehr konkreter Ansatz ist dabei beispielsweise die optimierte Zählerfernauslesung. „Dank der Kooperation können wir Geräte, Fernauslesetechnik, Datenmanagement, Software und sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand bieten“, sagt Lehmann.

Zukunftsfähige IoT-Technologie
Für die Fernauslesung von Verbrauchszählern sowie Mess- und Endgeräten ist ein stationäres Funknetzwerk notwendig, in dem Zählerdaten an Gateways gesendet und dann online übertragen werden. Gegenüber herkömmlichen Festnetz-Systemen hat das LPWAN-Netzwerk den Vorteil, dass es eine wesentlich höhere Reichweite hat und besonders wenig Energie benötigt. Verbrauchszähler können so jahrelang mit der Energie einer handelsüblichen Batterie auskommen und dank der hohen Leistungsfähigkeit des Netzwerks öfter, schneller und kostensparender ausgelesen werden. Zudem handelt es sich bei LoRaWAN um einen offenen Standard, in den auch andere intelligente Endgeräte eingebunden werden können. Die Systeme können also sukzessive um andere Geräte oder Anwendungsfälle erweitert werden, ohne dass zusätzliche Datensammler oder Repeater notwendig wären. Der Übertragungsstandard ist damit optimal auf die Anforderungen der Wohnungswirtschaft, der Stadtwerke und Energieversorger zugeschnitten. „Die Allianz mit TrackNet und Gemtek ermöglicht es uns, unsere Digitalisierungsstrategie weiter auszubauen und unseren Kunden zukunftsfähige Technologien und Geräte anzubieten, die Komfort, Schnelligkeit und Transparenz für alle Beteiligten signifikant erhöhen“, sagt Lehmann.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Metabo: Henning Jansen neuer Direktor Vertrieb Europa bei Metabo

Vorgänger Stefan Duer hat in die Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens in seiner Heimatstadt Bregenz gewechselt

Metabo: Henning Jansen neuer Direktor Vertrieb Europa bei Metabo

Henning Jansen ist jetzt für den europäischen Vertrieb von Metabo verantwortlich. Foto: Metabo

Henning Jansen ist neuer Direktor Vertrieb Europa beim Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller Metabo. Der 38-Jährige folgt auf Stefan Duer, der in die Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens in seiner Heimatstadt Bregenz gewechselt hat. Jansen kennt nicht nur das Unternehmen und die Aufgaben im Vertrieb seit Jahren, er war auch sein ganzes bisheriges Berufsleben lang in der Elektrowerkzeug-Branche aktiv. Schon den praktischen Teil seines BWL-Studiums an der Berufsakademie Emsland absolvierte Jansen bei Elektra Beckum. Nach der Übernahme von Elektra Beckum durch Metabo kam er 2005 nach Nürtingen, wo er zunächst als Senior Produktmanager Holzanwendungen arbeitete, ehe er in den Vertrieb wechselte und dort über Stationen als Area Sales Manager Western Europe und Key Account Manager Metabo Frankreich zum Region Manager Central Europe aufstieg.

„Stefan Duer hatte die große Chance, in seinem Heimatort Bregenz Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens zu werden“, sagt Horst W. Garbrecht, der Vorstandsvorsitzende von Metabo. „In seiner Zeit bei Metabo hat Stefan Duer beim Ausbau und der Weiterentwicklung des Vertriebs hervorragende Arbeit geleistet. Dafür bedanken wir uns herzlich bei ihm und bedauern, dass er das Unternehmen verlässt. Trotzdem verstehen wir natürlich, dass er diese Chance auf einen beruflichen Aufstieg nutzen wollte, zumal er so in seiner Heimatstadt arbeiten kann und nicht wie bei Metabo zwischen Nürtingen und der Familie in Bregenz pendeln muss. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, einen idealen Kandidaten für seine Nachfolge in den eigenen Reihen gefunden zu haben. Henning Jansen hat durch seine aktuelle Position als Region Manager Central Europe und seine vorherigen Tätigkeiten bereits viel Erfahrung im internationalen Vertrieb. Er hat in diesen Positionen ausgezeichnete Arbeit geleistet und bewiesen, dass er der Richtige, um den europäischen Vertrieb von Metabo zu führen und weiter auszubauen.“

„Metabo ist mit einem Exportanteil von 80 Prozent ein sehr international agierendes Unternehmen, und Europa ist unser Kernmarkt. Deshalb sehe ich es für mich als tolle Chance, unsere in den vergangenen Jahren sehr erfolgreiche Vertriebsarbeit in den europäischen Ländern weiter zu intensivieren und die Position unseres Unternehmens und unserer Marke in den europäischen Ländern auszubauen. Ich kenne das Metabo-Team im Vertrieb seit vielen Jahren und weiß daher, dass ich dabei auf die Unterstützung einer eingespielten, kompetenten und engagierten Mannschaft bauen kann“, freut sich Jansen über seinen Aufstieg bei Metabo.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen und Anbieter von Zubehör für professionelle Anwender. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör vor allem für die Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten 1.800 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2015 einen Umsatz von 408 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Metabo auf der BAU: Alles für die Kabellose Baustelle

Ganz im Zeichen der Akku-Technologie steht der Messeauftritt von Metabo auf der BAU im Januar 2017 in München.

Metabo auf der BAU: Alles für die Kabellose Baustelle

Der WPB 36 LTX BL 230 von Metabo. Foto: Metabo

Als weltweit einziger Elektrowerkzeug-Hersteller haben die Nürtinger dank ihrer LiHD-Technologie Akkupacks im Programm, die bis zu 2.400 Watt Dauerleistung schaffen. Damit können auch die großen Elektrowerkzeuge, die auf einer Baustelle gebraucht werden, kabellos arbeiten – und damit hat Metabo seine seit vielen Jahren verfolgte Vision der Kabellosen Baustelle zur Realität gemacht.

Metabo startet als Akku-Technologieführer auf der BAU im Januar mit einem innovativen Standkonzept und zahlreichen neuen Akkuwerkzeugen für alle relevanten Anwendungen eine beispiellose Offensive für das Bau- und Metallhandwerk. Seine langjährige Vision der Kabellosen Baustelle hat der Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller inzwischen zur Realität gemacht. Mit seiner LiHD-Technologie ist Metabo als bislang einziger Elektrowerkzeug-Hersteller in Leistungsbereiche vorgestoßen, die ausschließlich kabelgebundenen Geräten vorbehalten waren: Mit 2.400 Watt Dauerleistung aus dem stärksten Akkupack der Welt lässt sich so beispielsweise der WPB 36 LTX BL 230 betreiben – der weltweit erste große Akku-Winkelschleifer mit 230-Millimeter-Scheibe, der so leistungsstark wie eine 2.400-Watt-Netzmaschine ist. Mit nur einer Akku-Ladung trennen Anwender bis zu elf Leitplanken, schneiden 75 Dachziegel zu oder trennen fünf Meter Betonplatten. „Dieser Hochleistungsbereich hat lange Zeit gefehlt, weil die Akku-Technologie noch nicht leistungsfähig genug war. Erst unsere LiHD-Technologie hat genug Leistung, um auch die großen Elektrowerkzeuge auf den Baustellen mit Akkus zu betreiben. Erst dadurch wird die Baustelle wirklich kabellos, und das können aktuell nur wir“, sagt Horst Garbrecht, Vorstandsvorsitzender von Metabo.

Die Metabo LiHD-Technologie bietet dabei deutlich mehr Leistung und längere Laufzeiten. Profis auf der Baustelle genießen maximale Unabhängigkeit und Flexibilität – nicht nur im Hochleistungsbereich. Ob Bohren, Schrauben, Meißeln, Rühren, Sägen, Trennen, Schleifen oder Fräsen: Metabo bietet für alle Anforderungen leistungsstarke kabellose Lösungen.

Komplette Kompatibilität zwischen allen Akkus und Maschinen

In der 18-Volt-Klasse bietet Metabo inzwischen 80 leistungsstarke Produkte für alle Anwendungen an: von Akku-Schraubern und -Schlagbohrmaschinen mit höchstem Drehmoment, bürstenlosen Motoren und hochleistungsfähigen Schlagwerken bis hin zum umfangreichsten Akku-Edelstahl-Programm auf dem Markt. Der Vorteil für Anwender: Alle Metabo Akku-Systeme derselben Voltklasse lassen sich untereinander beliebig kombinieren. Metabo bietet hundertprozentige Kompatibilität zwischen allen Akkus, Ladegeräten und Maschinen: ob Bohrschrauber oder Stichsäge, Tischsäge, Kappsäge oder dem ersten akkubetriebenen Rührwerk der Welt, Li-Ion-Akkupacks oder LiHD. Sogar die ersten Akkupacks, Maschinen und Ladegeräte der aktuellen Generation aus dem Jahr 2009 sind heute als auch in Zukunft mit allen neuen Metabo Entwicklungen kompatibel.

Die Metabo Ultra-M-Technologie garantiert zusätzlich eine optimale Abstimmung und perfekte Kommunikation zwischen Maschinen-Motor, Akkupack und Ladegerät. Profis aus dem Bau- und Metallhandwerk laden so ihre Maschinen effizient und schonend, nutzen die Energie ihrer Werkzeuge optimal aus und profitieren von der extrem langen Lebensdauer ihrer Geräte. Bei hohen Leistungsanforderungen können sich Anwender ganz auf die Metabo LiHD-Technologie verlassen: Der innovative elektromagnetische Aufbau der LiHD-Akkupacks mit hochstromfähigen Stromschienen und vergrößerten Kontakten bietet dem Anwender 67 Prozent mehr Leistung und 87 Prozent längere Laufzeiten im Vergleich zu Li-Ionen-Akkus. Weil LiHD-Akkus seltener geladen werden müssen und weniger Wärme entwickeln, haben sie eine doppelt so lange Lebensdauer. Das macht die Anschaffung von Metabo Akkutechnologie zu einer sicheren und lohnenden Investition. Metabo bietet LiHD-Akkupacks mit Ladungskapazitäten von 3,1; 5,5; 6,2 und erstmals auch mit 7,0 Amperestunden an. Ob Extrem-Anwendung oder Routineeinsatz: Metabo hat für alle professionellen Anforderungen im Bau- und Metallhandwerk effiziente kabellose Lösungen.

Besucher der BAU können sich am Messestand 530 in Halle B6 selbst von den leistungsstarken und ausdauernden Akkumaschinen überzeugen, die Metabo für die Kabellose Baustelle entwickelt hat. Wie immer haben die Besucher dabei auch die Gelegenheit, alle Elektrowerkzeuge persönlich zu testen, um selbst zu erleben, wie produktiv und flexibel sie mit den Akku-Maschinen von Metabo arbeiten können.

Metabo auf der BAU: Halle B6, Stand 530

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen und Anbieter von Zubehör für professionelle Anwender. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör vor allem für die Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten 1.800 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2015 einen Umsatz von 408 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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