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Erster Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche in Hamburg zusammen

Veranstalter sind die EXXECNEWS Verlags GmbH und die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Erster Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche in Hamburg zusammen

Der Real Assets Investment Kongress brachte die private Kapitalanlage- und Sachwertbranche zusammen.

Am 12. September wurde in Hamburg unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments erfolgreich durchgeführt. Veranstalter sind die EXXECNEWS Verlags GmbH und die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info); Sitz beider Unternehmen ist am Veranstaltungsort Hamburg. An diesem ereignisreichen Kongresstag mit Signalwirkung für die Finanzbranche wurden zahlreiche Themen der Sachwertbranche präsentiert und diskutiert.

Informationen zum neuen Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS)

Nach der Begrüßung durch Dr. Dieter E. Jansen, Vorstand der Dr. Jansen Newsmedia AG, Herausgeber EXXECNEWS und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur sowie durch Professor Dr. Dieter Kronzucker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dr. Jansen Newsmedia AG, stellte der erste Vorsitzende des neuen Verbandes der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter, Herr Klaus Wolfermann (PI Pro Investor) den VKS Verband vor. Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband mit Sitz in Hamburg gegründet. Die Gründer repräsentieren etwa 50 Prozent des jährlichen Platzierungsvolumens dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim Real Assets Investment Kongress anwesend. Die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind, stellte Herr Wolfermann in seiner Präsentation vor.

Award Verleihungen

EXXECNEWS und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur zeichneten mit dem Award „Man of the Year“ (I + II) zwei Persönlichkeiten aus, die sich besonders um anlegerfreundliche Anlageprodukte und Förderung des Images der Branche verdient gemacht haben: Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter PI Pro.Investor GmbH & Co. KG und Marcus H. Schiermann, geschäftsführender Gesellschafter der Profunda Vermögen GmbH, Mehrheitsgesellschafter der IMMAC.

Der Special AWARD Anlegerschutz und Transparenz wurde an Helmut Schulz-Jodexnis,
Leiter Produktbereich Sachwerte & Immobilien Jung, DMS & Cie. AG, vergeben.

Reporting Awards: Die Emittenten von öffentlichen Anlageofferten sind gesetzlich verpflichtet, Lageberichte zu veröffentlichen. Diese Lageberichte sind inhaltlich höchst unterschiedlich. Die Berichte sollen über den Emittenten umfänglich informieren. Dieses Ziel verfehlen aber viele Berichte. DFPA und EXXECNEWS haben deshalb besonders informative Lageberichte und solche, die besonders anleger- und beraterfreundlich sind, ausgezeichnet.

2019 erhielten sechs Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) das Prädikat „Hervorragend“: derigo GmbH & Co KG, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, KGAL Investment Management GmbH & Co KG, Project Investment AG, Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und ZBI Fondsmanagement AG. Die drei KVGen DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH, Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und Hannover Leasing Investment GmbH wurden mit „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Erstaufführung neuer Erklärvideos der PROBERATER-Initiative zur Plausibilitätsprüfung

Eine Initiative von Emissionshäusern, die „PROBERATER-Initiative“ (https://www.dfpa.info/proberater.html), hat Mittel bereitgestellt, um Anlageberatern die seit 2013 neuen Regulierungsvorschriften für Emittenten und Berater zu erläutern. Die ersten Erklärvideos stehen seit Ende 2017 bei DFPA auf https://www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html und https://www.dfpa.info/video/proberater-der-informations-pool-fuer-den-anlageberater.html online und wurden bereits 55.000 Mal angesehen.

2019 wurden nun zwei weitere Videos von der Initiative produziert, um die Kapitalanlage- und Investmentbranche leicht verständlich über die erklärungsintensiven Regularien zu informieren. Die neuen Erklärvideos „Plausibilitätsprüfung“ und „Externe Plausibilitätsprüfung“ wurden erstmals auf dem Real Assets Investment Kongress in Hamburg vorgeführt und können jetzt online auf https://www.dfpa.info/video/dfpa-plausibilitaetspruefung.html (DFPA-Plausibilitätsprüfung) und https://www.dfpa.info/video/dfpa-externe-plausibilitaetspruefung.html (Externe Plausibilitätsprüfung) angeschaut werden.

Neues PROBERATER-Kompendium 2019 erklärt die aktuellen Regulierungsvorschriften

Die PROBERATER-Initiative publiziert seit Jahren ein Kompendium für Berater, welches die aktuellen Regulierungsvorschriften aus der Feder renommierter Fachanwälte zusammenfasst. Die überarbeitete und aktualisierte Ausgabe 2019 wurde ebenfalls auf dem Kongress vorgestellt und steht nun auf https://www.dfpa.info/proberater.html kostenfrei zur Ansicht zur Verfügung.

Referate, Podiumsdiskussionen, Leitvortrag und Get-together für die Anlagebranche
Vier Referate und drei Podiumsdiskussionen widmeten sich aktuellen Branchenthemen wie u.a. „Hucke-Pack“-Beteiligungen, Image der Kapitalanlagebranche, Zusammenarbeit zwischen Vertrieben und Anlageanbietern, Finanzanlagenvermittlungsverordnung, Publikationen der KVGen und Vermögensanlage-Anbieter sowie der Zukunft des freien Vertriebes. Den abschließenden Leitvortrag hielt Professor Dr. Thomas Straubhaar. Das Thema seines Leitvortrages lautete „Stunde der Optimisten“, das auch der Titel seines neuen Buches ist. Nach Ende des offiziellen Programms dieses ereignisreichen Kongresstages mit Signalwirkung für die Finanzbranche bot sich den rund 70 Teilnehmern im Rahmen eines Get-togethers die Gelegenheit für den Austausch unter Experten und Networking.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Görs Communications
Public Relations und Marketing für Finanzdienstleister

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

(Mynewsdesk) Die Berliner Investmentbank hat 3YOURMIND mit 1,3 Mio. EUR an Pro-FIT-Mitteln ausgezeichnet, die vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden. Seit 2014 optimiert 3YOURMIND die Wertschöpfungskette des industriellen 3D-Drucks (additive Fertigung) für führende Hersteller in den USA und Europa. Diese Mittel werden verwendet, um Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite zu erweitern. Für Unternehmen, die additive Fertigung einführen oder skalieren, hilft 3YOURMIND, AM-geeignete Teile aus vorhandenen Lagerbeständen zu identifizieren. Für Unternehmen und 3D-Druckdienstleister, die bereits aktiv im 3D-Druck tätig sind, wird die Software-Suite zum digitalen Zugangspunkt für genaue Preisgestaltung, Dateiverwaltung, automatisierte Auftragsabwicklung und zur transparenten Nachverfolgung des Produktionsbereichs eingesetzt. Durch das Hinzufügen von maschinellem Lernen zu diesen Prozessen wird die additive Fertigung in Richtung der in Industrie 4.0 versprochenen Automatisierung gebracht.

Additive Fertigung ist reif für maschinelles Lernen

3YOURMIND ist der Branchenführer für Software zur Optimierung additiver Fertigungsabläufe. Im Jahr 2016 erstellte die Order Management-Lösung eine Online-B2B-Software, um die Verarbeitung und Verwaltung von 3D-Druckaufträgen zu automatisieren. Ab 2017 wurde die Suite um den AM Part Identifier erweitert, der die stärksten Anwendungsfälle des 3D-Drucks mithilfe von Softwarealgorithmen aufzeigt, um die Anzahl der Teile zu erhöhen, die in die additive Fertigung einbezogen werden. Im Jahr 2018 haben sie das Agile Manufacturing Execution System (Agile MES) eingeführt, um eine transparente und optimierte Produktionsablaufplanung zu schaffen. Zusätzlich zum Ausbau der Maschinenkonnektivität liegt in 2019 der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Software-Suite mit maschinellem Lernen, um die Optimierungstiefe zu verbessern, die Verarbeitungskosten zu senken und die additive Fertigung auf wirklich automatisierte Produktionsabläufe umzustellen. Dies ist 3YOURMINDs Vision für Agile Manufacturing.

Insbesondere wird 3YOURMIND die Pro-FIT-Finanzierung verwenden, um künstliche neuronale Netze (ANNs) in ihre Software aufzunehmen. ANNs sind der führende Ansatz für Programmierherausforderungen, für die nur wenige oder keine expliziten systematischen Kenntnisse verfügbar sind. Als relativ junge Branche entwickelt die additive Fertigung noch Prozessdokumentationen und Best-Practice-Techniken für die Produktion im industriellen Maßstab. Dies gilt insbesondere für die serielle additive Fertigung.

„Mit unserer Software können Unternehmen auf einfache und kostengünstige Weise in die additive Fertigung einsteigen und diese skalieren. Indem wir unserer Software mehr maschinelles Lernen hinzufügen, werden wir die Effektivität von AM-Programmen vervielfachen. AM ist bereits eine datengetriebene Produktionsmethode und wir sind das führende Unternehmen, das sich darauf konzentriert, Workflows mit diesen Daten zu verbinden und zu optimieren. 3YOURMIND entwickelt die Software-Infrastruktur für einen Automatisierungsgrad, den wir als agile Fertigung bezeichnen. die Fähigkeit, die Produktion schnell und präzise an Kundenbedürfnisse und Unternehmensressourcen anzupassen“, erklärt Stephan Kühr, Geschäftsführer, 3YOURMIND.

Software ist der Schlüssel, um die Akzeptanz zu beschleunigen, indem die Effektivität einzelner Konstrukteure, Produktionsingenieure und Abteilungsleiter multipliziert wird. Das 3YOURMIND-Deep-Tech-Team analysiert Teileinformationen und die Plattformnutzung in Opt-In-Umgebungen und wertet nicht sensible Daten aus, um Muster zu identifizieren und zu kodifizieren. Jeder Entwicklungstest wird zur weiteren Validierung direkt in die Software übertragen. Die 3YOURMIND-Kundenliste umfasst führende AM-Köpfe aus Europa und den USA, mit denen die Software geschult wird.

Peter Schwarz, Projektleiter bei förderbar, bestätigt: „3YOURMIND hat bereits in der Vergangenheit seine Innovationskraft und Effizienz durch enge Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Wir wissen, dass sie die neuen Mittel nutzen werden, um „die Adoption von AM zu beschleunigen“. Wir sind stolz darauf, sie bei der Beschaffung von 1,3 Millionen Euro zu unterstützen und 3YOURMIND dabei zu helfen, den technologischen Vorsprung weiter auszubauen. “

3YOURMIND bietet eine Reihe von Lösungen für die dringendsten Herausforderungen, denen sich die AM-Branche gegenübersieht: AM-Teileauswahl, Produktionsempfehlungen, automatische Produktionsplanung, Schachtelung und Ausrichtung, Optimierung und Eingabe von 2D-Zeichnungen. Alle diese Komponenten werden von ihrem maschinellen Lernprogramm profitieren.

Das Pro FIT Berlin-Projekt „Smart 3D-printing“ wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (Pro FIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) kofinanziert. Das Forschungsprojekt begann im Oktober 2018 und wird über zwei Jahre fortgesetzt, einschließlich der Programmierentwicklungsarbeiten, um maschinelles Lernen direkt in die 3YOURMIND-Software-Suite zu integrieren.

Ansprechpartner:
Brian Crotty
3YOURMIND
Bismarckstraße 10-12
10625 Berlin
Office: +49 30 55578747
press@3yourmind.com www.3yourmind.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
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hans.kemeny@deutsche-mc.de
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Nachhaltiger Weihnachtsbaumanbau in Deutschland

(Weihnachtsbaum-Zentrale Deutschland)

Nachhaltiger Weihnachtsbaumanbau in Deutschland

Weihnachtsbaum-Plantage: Weihnachtsbaum-Zentrale Deutschland 2019

Können Weihnachtsbäume nachhaltig angebaut werden?

In Deutschland zumindest schon. Tests haben gezeigt, dass insbesondere Deutsche Weihnachtsbaum-Produzenten auf nachhaltige Anpflanzungen sehr achten.

Kann man das Sehen – oder gar riechen?

Rein optisch könnte man behaupten, dass sich konventionell angebaute Weihnachtsbäume mit den speziell angelegten ökologischen Bäumen ähneln. Doch spätestens der Allergiker und der Asthmatiker usw. wird hier einen großen Unterschied bemerken. Denn in ökologisch, nachhaltig angepflanzter Weihnachtsbaumkultur gibt es weder die Anwendung von giftigen Pestiziden oder künstlichen Düngern. Stattdessen setzt man hier auf ökologische Alternativen um den Wald gesund, nachhaltig ohne Gift zum Wohl der Natur beständig zu halten. Dies hat zum einen die Auswirkung, dass es gesunde Mitarbeiter in und mit den Kulturen gibt aber auch letztendlich gesunde Endverbraucher, diese letztendlich die Tannen zum heiligen Fest ins traute Heim stellen. (Die Weihnachtsbaum-Zentrale rät hier: besuchen Sie unser Portal und profitieren Sie bundesweit von nachhaltigen Produzenten nach dem Motto: „umso regionaler umso besser.“)

Es hat längst ein ökologisches Umdenken stattgefunden in der Landwirtschaft!

Heutzutage experimentiert man nicht nur mit Pflanzen-Pflegemittel diese ökologisch abbaubar sind, sondern man nutzt Sie auch: „Zitat Herr Niesner – CEO Weihnachtsbaum Zentrale Deutschland“
Statt Unkraut vernichtende Mittel auf den Anbaufeldern zu versprühen, geben sich im Jahr 2019 schon mehrere Tausend Anbauer die Mühe, dies natürlich & ökologisch zu ersetzen. Demnach hat dies auch drastische Folgen für den Import von dänischen Nordmanntannen – dieser rein kommerzielle Import ging in den letzten 5 Jahren um mehr als 40 % zurück. Die Experten der Weihnachtsbaum-Zentrale schätzen, dass sich der dänische Tannen-Importhandel bis 2024 komplett aus dem deutschen Weihnachtmarkt verabschiedet hat. Nicht zuletzt liegt dies auch an der Nichtteilnahme EU rechtlicher Vorschriften, was zum Beispiel den Einsatz von Glyphosat anbetrifft. Hier kann man nur sagen Gott sei Dank, denn ohnehin ist Deutschland der größte Weihnachtsbaum-Anbauer in Europa & völlig unabhängig von jeglichen Zukauf aus skandinavischen Ländern.

Eines steht fest: Regionalität + ökologisch nachhaltiger Anbau hat höchste Priorität!

Über die moderne Plattform: Weihnachtsbaum-Zentrale.info erhält man 365 Tage im Jahr die wichtigsten Informationen. Falls Sie keinen Anbieter in Ihrer Nähe finden, finden Sie diesen auf 2412.info zu 100 %.
PLZ genau können Sie Ihren nachhaltigen Weihnachtsbaum-Produzenten finden, inkl. Abfrageformular und natürlich mit speziell angelegten Firmeninformationen.

Die Weihnachtsbaum-Zentrale rät: Bitte erkundigen Sie sich ausreichend über Ihren Produzenten, es gibt leider sehr viele Zwischenhändler in Deutschland, diese Ihre Bäume zwar in Deutschland anbieten aber letztendlich aus skandinavischen Ländern eingeschleust haben. Sollten Sie ausführliche Verbraucher-Infos zu Weihnachtsbaum Hersteller in Deutschland benötigen, wenden Sie sich immer stets gerne vertrauensvoll an die Weihnachtsbaum-Zentrale Deutschland unter info@weihnachtsbaumzentrale.de Weihnachtsbaum Anbau: Nachhaltig in Deutschland

Die Weihnachtsbaum-Zentrale ist das digitale Verbindungssystem der ganz kurzen Wege – die effektivste Verbindung zwischen Produzenten frischer Qualitätsbäume und frischen Schnittgrüns und erfolgsorientierten Wiederverkäufern aus der Region (deutschlandweit).
Die digitale Plattform bittet sichere Kontaktmöglichkeiten auf entsprechenden Formularen. Die Digitalformulare sind rundum datengeschützt und vermitteln zuverlässig maßgeschneiderte, individuelle Offerten.

Kontakt
Weihnachtsbaum-Zentrale
Horst Niesner
Am Litzelbach 12
93083 Obertraubling
015125009124
info@weihnachtsbaeume.biz
https://www.weihnachtsbaum-zentrale.info

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Media4Care ermöglicht bereits 40.000 Senioren Eintritt in digitale Welt

Media4Care ermöglicht bereits 40.000 Senioren Eintritt in digitale Welt

Übersichtliche Benutzeroberfläche auf dem Senioren-Tablet von Media4Care

-Jedes dritte Pflegeheim in Deutschland nutzt das Betreuer-Tablet
-Über eintausend Privatkunden nutzen das Senioren-Tablet
-Siebenhundert von Experten entwickelte Beschäftigungsinhalte für die Generation 60+

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran und eröffnet unzählige Möglichkeiten. Gerade im Alter bietet die Digitalisierung viele Chancen für ein gutes Leben, so das BMFSFJ. Dennoch schrecken viele Menschen im höheren Alter vor der Nutzung smarter Geräte zurück und werden dadurch in der Gesellschaft abgehängt. Das Care-Tech Start-up Media4Care stellt seniorengerechte Tablets her, die älteren Menschen den Anschluss ermöglichen.

Media4Care hat bereits vierzigtausend Seniorinnen und Senioren den Zugang in die digitale Welt ermöglicht. Der Eintritt gelingt mithilfe eines Tablets, das mit leichter Handhabung und speziell auf die Generation 60+ zugeschnittenen Inhalten punktet.
Das Assistenzsystem wird als Betreuer-Tablet in Seniorenheimen eingesetzt, in der Einzel- sowie Gruppenbetreuung. Damit kommt ein Betreuer-Tablet auf rund zehn Senioren. Für Privatpersonen wurde das Senioren-Tablet entwickelt, das eigenständig von Senioren oder zusammen mit Angehörigen genutzt werden kann. Somit gelingt die Vernetzung digitaler Enkelkinder mit ihren Großeltern und vielfältige Formen der Beschäftigung ermöglichen sich.
Die altersgerechten Anwendungen stärken die kognitiven und körperlichen Fähigkeiten und bieten sinnvolle Unterhaltung sowie Abwechslung. Außerdem wird ein sicherer Zugang ins Internet gewährt.

Der Wunsch des Gründers Marc Aurel Engels ist es, Senioren, Angehörigen und Pflegenden das Leben zu erleichtern. Das 23-köpfige Team des Care-Tech Start-ups arbeitet seit 2013 in Berlin und München daran, möglichst viele Menschen am digitalisierten Leben teilhaben zu lassen. Dabei leben sie die Philosophie: menschlich und sozial, zukunftsorientiert und modern, kundenorientiert und flexibel.

Gründer: Marc Aurel Engels und Philipp Gaerte
Gründungsjahr: 2013
Mitarbeiter: 23
Firmensitze: Berlin und München

Firmenkontakt
Media4Care GmbH
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Treptower Straße 23
12059 Berlin
+49 (0)8005750750
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https://www.media4care.de/

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Media4Care GmbH
Gisela Kriechbaumer
Landshuter Straße 98
80339 München
015170111373
gisela.kriechbaumer@media4care.de
https://www.media4care.de/

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Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA: Aktuelle Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb & Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Makler, Vermögensberater, Finanzberater und Finanzberaterinnen, Anlage-Berater, Finanz-Vermittler, Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools wissen müssen. Die Finanz-Fachredaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den professionellen Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Finanzberatung und Finanzvertrieb ( http://www.dfpa.info/beratung-vertrieb.html
) berichtet die Redaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur tagesaktuell über Unternehmensnachrichten, Personalien, Rankings und Auszeichnungen der Finanzberatungen und Finanzvertriebe. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet somit einen tagesaktuellen und umfassenden Finanzberatungs-Überblick und informiert Finanzdienstleistungsvermittler, Finanzberater, Finanzdienstleister, Vermögensberater, Finanz- und Vertriebsmanager, Anlageberater und sonstige Entscheider, Berater und Akteure der Finanzbranche über aktuelle Trends, News und Entwicklungen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanzberatungs-, Finanzvertriebs-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die Nachrichtenagentur DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Berater, Praktiker und Manager.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Finanz-Berater, Finanz-Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Finanzberatungen und Finanzvertriebe werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanzprofis, Finanzdienstleistungsvermittler, Maklerpools sowie Finanz- und Versicherungsberater ständig über aktuelle Entwicklungen und Finanznachrichten innerhalb der Finanzbranche informiert – ohne Abonnement-Gebühren oder sonstige Kosten.

Neue Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird für Finanzberater, Makler und Finanzvermittler jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt.

PROBERATER

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative bietet Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlage- und Finanzberater und Vermittler. Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Finanz- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. „Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Finanz- und Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Finanz-, Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter www.dfpa.info.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( www.dfpa.info/video/proberater-der-informationspool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html). Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern, Finanzvertrieben und Finanzberatern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) ist der unabhängige Finanzbranchen-Beobachter und der verlässliche Lieferant für alle Finanznachrichten und News, die Finanzdienstleister, Berater, Makler und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

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Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

(Mynewsdesk) Die TDK Maschinenbau präsentiert auf der Deburring Expo die Entgratungs- und Polieranlage PINFLOW Pulsar 1200. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 stellt das norddeutsche Unternehmen die Verfahrenstechnik am Messestand 308 in der Halle 1 vor. Ziel des Verfahrens ist, komplexe Werkstücke in kurzen Taktzeiten wirtschaftlich von innen und außen zu reinigen und zu entgraten.

Auf dem zweijährig stattfindenden Branchentreff für Entgrattechnologie und Präzisionsoberflächen wird ein umfassendes Angebot für die vielfältigen Aufgaben beim Entgraten, Verrunden und bei der Herstellung von Präzisionsoberflächen vorgestellt. Das norddeutsche Unternehmen stellt anhand von praxisnaher Beispielen aus der Gießereitechnik und dem Maschinenbau den Nutzen des PINFLOW-Verfahrens vor.

Das Unternehmen aus Neumünster entwickelt und vertreibt Maschinen und Prozesse zum Entgraten und Polieren mittels Vibrationstechnik. Dabei wird das Entgratmedium, bestehend aus kleinen Stahlkugeln, über die Beschleunigungsenergie der Vibrationsmotore und die Gewichtskraft des Entgratmediums, über die Werkstücke gerollt. Während des Bearbeitungsvorganges wird das Werkstück sowohl von außen als auch im inneren an schwer zugänglichen Stellen bearbeitet.

Das PINFLOW-System findet Anwendung wo einfache und komplexe Werkstücke innen und außen entgratet oder die Oberflächen geglättet werden müssen. Die Bandbreite reicht vom Entgraten komplexer Bauteile, dem Entfernen von Form- und Kernsandrückständen sowie dem Verdichten von Oberflächen. Für die Bearbeitung spröder Werkstoffe wie: Grauguss, Zink, Magnesium ist das PINFLOW-Verfahren prädestiniert. Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Messing und Bronze können aber ebenfalls bearbeitet werden. Im Vergleich mit anderen Entgratverfahren überzeugt das PINFLOW-Verfahren durch geringen Vorbereitungsaufwand, kurzer Bearbeitungszeit sowie niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten.

Im Versuchslabor am Standort in Neumünster steht den Kunden und Interessenten von TDK Maschinenbau ein Testbearbeitungszentrum mit der dazugehörenden Endeskopie komplexer Teile zur Verfügung. „Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Anforderungen an die Bauteilbeschaffenheit und bestimmen mit einem speziell ent­wickelten Programm das optimale Entgratmedium und die geeigneten Verfahrensparameter“, stellt Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Maschinenbau GmbH fest.

Über TDK Maschinenbau GmbH

Die TDK Maschinenbau GmbH, Teil der TDK-Unternehmensgruppe, beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung und der Konstruktion der PINFLOW Entgratanlage. Von der Projektierung und der Konzeption, über die Konstruktion bis zur Produktion entwickeln unsere Spezialisten mit Ihnen zusammen Komplettlösungen, die speziell auf Ihre Aufgaben und Anforderungen abgestimmt sind. Ein modulares Konzept erlaubt die Anpassungen und Integration verschiedener Peripherien.

TDK Maschinenbau projektiert, konstruiert und integriert Handhabungssysteme zur Be- und Entladung Ihrer Bauteile, egal ob Manipulatoren oder Roboter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den kompletten Vorrichtungsbau zur Aufnahme und Handhabung der Bauteile.

Die TDK-Maschinenbau begleitet seine Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Ob bei der Aufstellung, der der Inspektion, der Wartung bis hin zur Instandsetzung der Entgratanlagen beim Kunden vor Ort, TDK-Maschinenbau bieten einen kompletten Service. Der Vorteil: Ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen.

Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert die gesamte TDK-Gruppe von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten, für einen schnellen und reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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10 Jahre Health Claims 10 Jahre Hängepartie Dringender Handlungsbedarf bei Botanicals

(Mynewsdesk) Am 1. Juli feiert die Health Claims Verordnung ihren 10. Geburtstag der Gültigkeit. Doch bis heute hat die Europäische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims für Botanicals zu prüfen. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gibt es daher keinen Grund, das Jubiläum zu feiern. Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI: „Die gesundheitsbezogenen Angaben bei pflanzlichen Stoffen und Zubereitungen sind weiterhin ungeprüft, werden auf Verpackungen gedruckt und können in der Werbung genutzt werden. Hier wird der Verbraucherschutz seit Jahren missachtet.“

Die Health Claims Verordnung aus dem Jahr 2006 legt fest, dass gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln nur noch gestattet sind, wenn sie wissenschaftlich bewertet und von der EU-Kommission zugelassen sind. Die Umsetzung der Verordnung wurde von der Kommission jedoch 2010 für pflanzliche Produkte gestoppt, als absehbar war, dass viele der Aussagen nicht ausreichend wissenschaftlich belegbar sind. Seitdem hat sie zwei Stellungnahmeverfahren angestoßen. Aktuell läuft die so genannte REFIT-Befragung, deren Aufbau schon wieder Spielraum für jegliche gewünschte Deutung lässt. So ist kaum absehbar, wie lange noch mit nicht überprüften und eventuell überzogenen Werbeaussagen der Eindruck erweckt werden darf, dass Lebensmittel einen gesundheitlichen Zusatznutzen haben.

Gerbsch: „Alle ausstehenden Bewertungsverfahren müssen abgeschlossen werden. Eine Aufweichung der Health Claims Verordnung wäre für den Verbraucher trügerisch: Pflanzliche Produkte, die wie ein Arzneimittel anmuten, aber keiner behördlichen Prüfung unterliegen, können dann nicht von überwachten und sicheren Arzneimitteln unterschieden werden. Produkte mit nicht geprüften Gesundheitsaussagen gehören nicht in den Markt. Die Bundesregierung muss endlich auf die Durchsetzung des längst geltenden europäischen Rechts bestehen.“

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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„Die gute Nachricht“ des BPI e. V. für den Monat Juni: Schwein gehabt: Gentechnik verbessert Diabetesversorgung

"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Juni: Schwein gehabt: Gentechnik verbessert Diabetesversorgung

(Mynewsdesk) Ein Diabetiker „verbraucht“ etwa ein Schwein pro Woche. So lautete die Faustregel der Versorgung für Diabetiker noch bis vor dreißig Jahren. Das blutzuckersenkende Insulin konnte nämlich bis dahin nur aus tierischen Bauchspeicheldrüsen gewonnen werden. Man verwendete hauptsächlich Schweineinsulin, weil es sich lediglich durch eine einzige Aminosäure vom menschlichem, dem Humaninsulin, unterscheidet. Zuckerkranken waren also darauf angewiesen, dass immer genügend Schlachttiere vorhanden waren, damit ihre Versorgung gewährleistet werden konnte. Heute gibt es fast 300 Millionen insulinpflichtige Diabetiker weltweit. Für die Produktion des nötigen Insulins bräuchte man die Bauchspeicheldrüsen von rund 1,5 Milliarden Schweinen pro Jahr. Bei schätzungsweise knapp einer Milliarde Schweinen auf der Welt wäre ein Lieferengpass wahrscheinlich programmiert.

Der pharmazeutischen Forschung ist es zu verdanken, dass es eine bessere Alternative gibt: Diabetiker können heute Insuline nutzen, die exakt dem Insulin des menschlichen Körpers entsprechen. Mithilfe der damals noch neuen Gentechnik wurde das menschliche Gen für Insulin in Mikroorganismen übertragen. Diese waren dann selbst im Stande, Insulin in großen Mengen zu produzieren. 1982 wurde Humaninsulin als erstes gentechnisch verändertes Produkt in Deutschland zugelassen. Neben länger und schneller wirkenden Insulinen wird übrigens auch an sogenannten „Smart-Insulinen“ geforscht. Sie sollen nur dann wirken, wenn der Blutzucker erhöht ist. Wenn das keine guten Nachrichten sind…

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Leckereien schützen: Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen rettet mit der innovativen App „ResQ“ Essen vor dem Wegwerfen

Knusprige Brötchen, goldgelbe Croissants, Käse oder Schinken – Beim Blick in die neuen Frühstücksboxen des Holiday Inn Düsseldorf – Hafen bekommt jeder gleich Appetit. Damit die einwandfreien Leckereien, die oftmals zu viel für das morgendliche Frühs

Leckereien schützen: Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen rettet mit der innovativen App „ResQ“ Essen vor dem Wegwerfen

Sie möchten im Holiday Inn Düsseldorf – Hafen keine Lebensmittel verschwenden und nehmen an „ResQ“ teil (v. r.): Hoteldirektor Christian Schmidt und Küchenchef Tobias Koch. Bild: Wingens

Knusprige Brötchen, goldgelbe Croissants, Käse oder Schinken – Beim Blick in die neuen Frühstücksboxen des Holiday Inn Düsseldorf – Hafen bekommt jeder gleich Appetit. Damit die einwandfreien Leckereien, die oftmals zu viel für das morgendliche Frühstücksbuffet in der Küche vorbereitet werden, nicht im Abfall landen, hat sich das Team aus dem beliebten Hotel in der Volmerswerther Straße nun der finnischen Lebensmittel-Rettungsplattform „ResQ Club“ angeschlossen.

„Jeden Tag müssen wir einige übrig gebliebene Mahlzeiten und Zutaten wegwerfen“, erklärt Hoteldirektor Christian Schmidt. „Doch nun können wir zumindest die liebevoll zubereiteten Speisen, die noch nicht auf dem Buffet standen oder dem Gast serviert wurden, zum Mitnehmen anbieten.“ Diese findet nun jeder, der sich als Nutzer beim ResQ Club registriert und die kostenlose App nutzt. Dort werden die passenden Angebote in der Nähe angezeigt. Nach der Online-Zahlung können die Köstlichkeiten, die nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises kosten, im angegebenen Zeitfenster abgeholt werden. „Nach einer WWF-Studie gehören Restaurants sowie zahlreiche Hotels zur Gruppe der Betriebe, die jedes Jahr insgesamt 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittel wegwerfen müssen“, betont Timo Beck, Head of Partnerships & Key Accounts bei ResQ Club. „Mit uns können sie jetzt diese Nahrungsmittel vor dem Wegwerfen bewahren. Gleichzeitig bekommen die Konsumenten zu einem sehr guten Preis eine Mahlzeit, die vollkommen in Ordnung und noch vor ein paar Minuten zum Normalpreis verkauft worden ist.“ Weitere Infos unter www.resq-club.com

Holiday Inn Düsseldorf – Hafen

Das 4-Sterne Hotel Holiday Inn Düsseldorf – Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Medienhafen und liegt verkehrsgünstig zur Altstadt und zur Messe mit S- und Straßenbahnhaltestelle vor dem Hotel. Das Hotel verfügt über 160 modern eingerichtete Zimmer, davon 16 Maisonette Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, LCD-TV, Kühlschrank, Safe, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Drei Veranstaltungsräume für bis zu 120 Personen sowie zwei Tagungssuiten bieten Platz für Tagung und Meetings. In der Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie” internationale Gaumenfreuden und Drinks genießen. Im angrenzenden Sportclub trainieren die Gäste kostenfrei.

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Patienten vertrauen homöopathischen Arzneimitteln

(Mynewsdesk) Homöopathie ist eine anerkannte und bewährte Therapieform für Patienten in Deutschland. Das belegt eine neue, vom BPI beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.

„Homöopathische Arzneimittel haben für viele Patienten in Deutschland einen hohen Stellenwert“, sagt Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer. „Wenn Behandler und Patienten sie richtig und verantwortungsvoll einsetzen, kann sie den Therapieerfolg unterstützen. Sie sollte insofern als wichtige Ergänzung der Schulmedizin im Sinne einer Integrativen Medizin anerkannt werden – das wünschen sich die Patienten in Deutschland eindeutig.“

Fast zwei Drittel der von Forsa Befragten finden es wichtig bis sehr wichtig, dass sich die Politik neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden auch aktiv für Heilmethoden wie etwa Homöopathie oder Anthroposophische Medizin einsetzt. Über 70 Prozent finden es persönlich wichtig bis sehr wichtig, dass Krankenkassen ihren Versicherten auch die Kosten für ausgewählte Leistungen aus dem Bereich der homöopathischen Medizin erstatten. Mit über 80 Prozent überdurchschnittlich häufig plädieren Befragte mit Homöopathie-Erfahrung für die Kostenübernahme ausgewählter Leistungen durch die Krankenkassen. Damit stimmt die Mehrheit für den Erhalt der Homöopathie im Rahmen von sogenannten Satzungsleistungen, die von den Krankenkassen individuell festgelegt werden können.

Dr. Norbert Gerbsch: „Die Umfrage belegt, dass sehr viele Menschen Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Therapieoption in die Behandlung integrieren, sie nutzen und achten. Wer die Therapiefreiheit und -vielfalt beschneiden will, bevormundet zahlreiche Patienten in Deutschland, die davon profitieren können. Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, bei denen homöopathische Arzneimittel als integraler Bestandteil von Therapien einsetzbar sind. So nutzen viele Schulmediziner neben dem gesamten Spektrum der leitlinienorientierten Medizin gleichzeitig die integrativen Angebote der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin.“

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BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium ohne Grundlage

(Mynewsdesk) Aktuelle Verlängerung hin oder her: Die Zwangsmaßnahmen zulasten der pharmazeutischen Industrie haben schon lange keine Grundlage mehr und müssen daher beendet werden. Das bekräftigt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal Auskunftsanspruch nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) geltend gemacht und die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat. „Die in Krisenzeiten eingeführte Maßnahme ist angesichts guter Konjunkturlage und der komfortablen Situation der GKV mit ihren Milliardenüberschüssen nicht zu rechtfertigen“, sagt der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf.

Der Preisstopp und die Zwangsrabatte waren während der Finanzkrise 2009 wegen der drohenden Verschlechterung der Gesamtwirtschaftslage eingeführt worden. Diese blieb aus, trotzdem wurden die Maßnahmen schon mehrmals ohne Not verlängert: „Die vom BMG jetzt vorgebrachte Einschätzung, dass eine Aufhebung des Preismoratoriums Ausgabensteigerungen zur Folge hätte, die sich unmittelbar auf den Zusatzbeitrag auswirken würden, lasse ich als Begründung nicht gelten“, so Zentgraf. „Damit entkoppelt man das Preismoratorium von seinem ursprünglichen Sinn als Stütze der GKV in Krisenzeiten und rechtfertigt eine Zwangsmaßnahme mit hypothetischen Zukunftsszenarien. Die Belastungen der Pharmaindustrie werden institutionalisiert und dagegen wehren wir uns!“ sagt Zentgraf.

Die Einschätzung des BMG, dass von der Außenwirtschaft keine Impulse für die deutsche Konjunktur ausgehen, irritiert angesichts von Exportrekorden und internationalen Diskussionen über deutsche Handelsbilanzüberschüsse sehr. Die in den letzten Jahren immer wieder gerne ins Feld geführte Begründung, die Belastungen der Hersteller seien verhältnismäßig gering, da sie ihre Umsätze vor allem im Ausland erzielten, war aus Verbandssicht ein Affront. „Wenigstens auf diese Begründung wird in der aktuellen Bewertung verzichtet. Denn sie ist falsch: Unsere Branche besteht zu über 90 Prozent aus standortgebundenen, mittelständischen Unternehmen, die ihre Umsätze primär in Deutschland erzielen und erheblich von den Zwangsmaßnahmen betroffen sind“, sagt Zentgraf. Wenn man weiß, dass für einen Ausnahmeantrag auf Befreiung vom Moratorium der Bankrott des Gesamtunternehmens bevorstehen muss, ist es zynisch zu betonen, dass es kaum Anträge auf Befreiung vom Zwangsrabatt wegen schwieriger wirtschaftlicher Lage gegeben habe: „Müssen Unternehmen erst reihenweise insolvent werden, bevor das BMG die Zwangsmaßnahmen als unzumutbar ansieht? Natürlich müssen Unternehmen vorher reagieren, zum Beispiel indem sie sich von den betroffenen Produkten verabschieden. Diese „Begründung“ bleibt ein Affront.“ so der BPI-Vorstandsvorsitzende.

Das Bundesgesundheitsministerium stützt sich in seiner Begründung zur Aufrechterhaltung der Zwangsmaßnahmen ausschließlich auf interne Vermerke und externe Stellungnahmen, neutrale Gutachten wurden dem BPI zum wiederholten Male nicht vorgelegt. Zentgraf: „Wir werden gegenüber dem BMG weiter auf ein Ende der Zwangsmaßnahmen drängen und uns nicht mit Stellungnahmen – besonders der Krankenkassen – und internen Einschätzungen zufrieden geben. Die Pharmaindustrie wird zu Unrecht dauerhaft belastet und damit der Standort Deutschland gefährdet.“

Ihr Ansprechpartner: Andreas Aumann (stv. Pressesprecher), Tel. 030/27909-123, aaumann@bpi.de

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Mit werdewelt die 9 Levels-Plattform erweitert

Agentur für Personal Branding werdewelt ‚produziert‘ nicht nur, sondern entwickelt Produkte auch weiter

Mit werdewelt die 9 Levels-Plattform erweitert

Auswertungsbeispiel des 9 Levels Analysetools

Vor ungefähr fünf Jahren wurde das 9 Levels Institute for Value Systems durch die Personal Branding Agentur werdewelt in Bicken, Nordrhein-Westfalen, im Markt eingeführt und ist seitdem zu einer bekannten Marke bei Coaches, Trainern und Beratern geworden. Diese machen mithilfe der 9 Levels Wertesysteme von Menschen, Gruppen und Organisationen mess- und sichtbar, was ihnen einen maßgeblichen Mehrwert in ihrer Arbeit mit Menschen und Unternehmen verschafft. Für das 9 Levels Institut hat werdewelt nun die bestehende Plattform für deren Zielgruppe weiterentwickelt und gelauncht.

„Wir stehen nicht nur dafür, eine Person oder ein Unternehmen zielscharf im Markt zu positionieren, sondern wir sorgen auch für deren Weiterentwicklung“, so werdewelt-Geschäftsführer Benjamin Schulz über die Erweiterung der 9 Levels Plattform. „Und da gehört es dazu, dass Bestehendes strategisch sinnvoll angepasst werden muss auf die Markenidentität und die aktuellen sowie zukünftigen Anforderungen Markt.“

Die 9 Levels Plattform wurde nicht nur aus technischer Sicht deutlich verbessert. Coaches, Trainer und Berater erleben nun ein verbessertes Userhandling, können untereinander Profile teilen und haben eine neue Kategorie zur Verfügung. Letztere beschäftigt sich mit dem Thema Widerstände von Menschen, denn auch diese haben Auswirkungen auf Denk- und Verhaltensweisen.

„Dem 9 Levels Institut war es wichtig, dass der Anwender noch leichter und noch aussagekräftiger mit der Plattform arbeiten kann, um seinen Kunden ein top ausgearbeitetes Ergebnis liefern zu können. Das haben wir ermöglicht“, erklärt Schulz weiter.

Werdewelt steht dafür, mithilfe von Personal Branding Menschen und Unternehmen zu Marken zu machen. Das 9 Levels Institute for Value Systems profitiert auch weiterhin vom Know-how dieser Agentur.

Nähere Informationen zur Marketing-Agentur werdewelt: www.werdewelt.info
Weitere Informationen über das 9 Levels Institut: www.9levels.de

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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„Die gute Nachricht“ des BPI e. V. für den Monat Mai: Kinderlähmung bei uns kein Thema mehr

"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Mai: Kinderlähmung bei uns kein Thema mehr

(Mynewsdesk) Kinderlähmung war noch in den 50er Jahren bei uns in Deutschland ein gefährliches Gesundheitsrisiko. Doch die Forschung hat dazu geführt, dass Polio in allen Industrieländern praktisch kein Thema mehr ist. Der eine Forscherpionier, dem wir diesen Erfolg zu verdanken haben, war Jonas Salk. Er entwickelte 1955 den ersten Impfstoff gegen Polio. Auf dieser Grundlage entwickelte Albert Sabin den Impfstoff weiter. Statt ihn zu spritzen, konnte der neuen Polio-Impfstoff, jeweils drei Tropfen auf einen Würfel Zucker, geschluckt werden. Diese Innovationen machten weltweite Impfkampagnen möglich, deren Erfolg sich bis heute sehen lassen kann: Gab es 1988 weltweit noch 350.000 gemeldete Fälle, waren es 2016 noch 37; ein Rückgang der Krankheitsfälle also um mehr als 99 Prozent. Die Zahl der Länder mit Poliofällen sank von 125 auf vier. Die WHO strebt übrigens die weltweite Ausrottung von Polio in den nächsten Jahren an. Bei uns in Deutschland ist die Kinderlähmung schon jetzt faktisch ausgerottet. Hier wurden bereits 1985 nur noch fünf Polio-Fälle registriert. Eine gute Nachricht!

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Sichere Arzneimittel: Deutsche vertrauen ihren Medikamenten

(Mynewsdesk) Sichere Arzneimittel: Deutsche vertrauen ihren Medikamenten

Fast 90 Prozent der Patienten in Deutschland sind überzeugt: Ihre Medikamente sind wirksam, sicher und qualitativ hochwertig. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). „Das Vertrauen der Menschen in Arzneimittel ist gerechtfertigt“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI. „Unsere Produkte durchlaufen engmaschige Kontrollen. Jeder Schritt in der Herstellungs- und Lieferkette, von Wirkstoffproduktion bis zur Verpackung wird überwacht. Und die Anforderungen an die Sicherheit steigen ständig.“

Das Vertrauen der Patienten spiegelt sich auch in der Frage nach der Angst vor Fälschungen wider. So gaben 89 Prozent der Befragten an, keine Angst vor Fälschungen beim Kauf von Medikamenten in einer ortsansässigen Apotheke zu haben, bei offiziellen Internetapotheken waren es 63 Prozent. Im Gegensatz dazu steht das Vertrauen zu unseriösen Internetversandhändlern: Nur 36 Prozent fürchten sich nicht vor Fälschungen beim Medikamentenkauf über solche Händler. Dieses Verhältnis bestätigte sich auch im Kaufverhalten der Befragten. 89 Prozent kaufen ihre Arzneimittel in der Apotheke vor Ort, 41 Prozent bei einer Internetapotheke und nur 6 Prozent bei Internetversandhändlern. [1]

„Die Deutschen wissen, dass sie Arzneimitteln der Pharmaindustrie vertrauen können und wo Fälschungen von Kriminellen lauern“, so Gerbsch. „In der legalen Lieferkette gelten hohe Sicherheitsstandards. Das gilt beim Erwerb von Medikamenten aus einer Apotheke vor Ort oder einer offiziellen Internetapotheke.“ Letztere können über das Versandhandels-Register des Deutschen Instituts für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) identifiziert und mit dem EU-Sicherheitslogo geprüft werden. [2] Von dubiosen Internetversandhändlern sollte man dagegen dringend die Finger lassen. Mehr Informationen zur Arzneimittelsicherheit finden Sie im Internet unter www.bpi.de

Kontakt:Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de
Andreas Aumann (stv. Pressesprecher), Tel. 030/27909-123, aaumann@bpi.de

* 1.Wie bewerten Sie folgende Aussage?

Zur Sicherheit der Arzneimittel in Deutschland hat eine große Mehrheit (88 %) eine positive Meinung. Nur 9 Prozent der Befragten stimmen nicht zu, dass man in Deutschland sichere Arzneimittel erhält.

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* 2.Wie bewerten Sie folgende Aussage?

Ebenso verhält es sich mit der Wirksamkeit der Arzneimittel. 88 Prozent der Befragten stimmen zu, dass die Arzneimittel, die man in Deutschland erhält, wirksam sind. 9 Prozent stimmen dem nicht zu.

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* 3.Wie bewerten Sie folgende Aussage?

Auch die überwiegende Mehrheit der Befragten (89 %) ist der Meinung, dass man in Deutschland Arzneimittel von hoher Qualität erhält. Nur 8 Prozent sind nicht dieser Meinung.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 250 Unternehmen mit zirka 73.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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[1] In dieser Kategorie waren Mehrfachnennungen möglich, daher ist die Summe größer als 100 Prozent.

[2]https://www.dimdi.de/static/de/amg/versandhandel/index.htm

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So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

(Mynewsdesk) Gemeinsame Verbände-Pressemitteilung des BAH, BPI, Pro Generika und vfa

Sichere Medikamente: Die reguläre Lieferkette für Medikamente wird vom Hersteller bis zu den Apotheken bei jedem Schritt überwacht und geschützt. Fälschungen haben es nur in Einzelfällen geschafft, hier einzudringen. Denn die Kontrollen der Arzneimittelbehörden und die Abwehrmaßnahmen von Pharma-Unternehmen, Großhändlern, Parallelimporteuren und Apotheken sind wirksam.

Pharma-Unternehmen überprüfen ihre Produktion mit zahlreichen Qualitätstests selbst, ebenso die ihrer Zulieferer. Dazu gehört, dass jede eingehende Charge einer Zulieferung mit chemisch-analytischen Methoden auf Echtheit, Konzentration und Reinheit kontrolliert wird. Zudem führen die Unternehmen Audits bei ihren Zulieferern durch, um festzustellen, dass bestimmungskonform produziert wird.

Auch statten einige Unternehmen bestimmte Medikamente mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen aus, z.B. mit einem Fluoreszenz-Marker, mit DNA-haltiger Druckfarbe oder einem Erstöffnungsschutz (etwa einem Siegel über der Lasche, durch das es offensichtlich wird, wenn die Packung geöffnet wurde).

Die Arzneimittelbehörden kontrollieren die Arbeit der Pharma-Unternehmen und ihrer Zulieferer. Sie nehmen dazu selbst Proben und überprüfen die Ergebnisse unternehmenseigener Kontrollen. Sie kontrollieren außerdem die Großhändler, die Apotheken und die Parallelimporteure.

Diese Kontrollen werden von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, der US-amerikanischen Behörde FDA, den deutschen Zulassungsbehörden BfArM und Paul-Ehrlich-Institut und weiteren Behörden weltweit durchgeführt – auch in Produktionsstätten außerhalb von EU und USA.

Ein zusätzlicher Schutz kommt 2019: Um die Sicherheit in der regulären Lieferkette EU-weit noch weiter zu erhöhen, müssen ab Februar 2019 die Packungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel einen Erstöffnungsschutz haben, so dass sie nicht unbemerkt geöffnet werden können. Zudem müssen sie dann durch einen Scan in der Apotheke zusätzlich auf Echtheit geprüft werden. Sie erhalten dafür packungsindividuelle Seriennummern. Die Organisation securPharm baut derzeit den deutschen Teil dieses Systems auf. Mehr dazu findet sich unter www.securpharm.de

Weitere Informationen und ein Schaubild finden Sie hier:

* Schaubild zum Schutz der legalen Lieferkette für Medikamente:
www.vfa.de/schutz-vor-gefaelschten-medikamenten
* Informationen zur Arzneimittelsicherheit:
https://www.bah-bonn.de/themen-und-positionen/arzneimittelsicherheit/
* 12 Fakten über Medikamente, die Sie garantiert noch nicht wussten:
www.bpi.de/home/nachrichten/bpi-ratgeber

* Beschreibung der Qualitätssicherung und Fälschungsabwehr bei Pharma-Unternehmen:
www.vfa.de/faelschungsabwehr

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BAH Bundesverband der Arzneimittel-HerstellerChristof Weingärtner
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vfa Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Dr. Rolf Hömke
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Rabattverträge Aus Fehlern muss man jetzt lernen!

Rabattverträge Aus Fehlern muss man jetzt lernen!

(Mynewsdesk) Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) fordert die Krankenkassen auf, ihren Beitrag zur Erhöhung der Liefersicherheit und Vermeidung von Lieferengpässen zu leisten. „Dass ausgerechnet die AOK Baden-Württemberg, die federführend für die AOKen Rabattverträge koordiniert und DER Vorreiter bei Rabattverträgen ist, jetzt Forder-ungen zu weiteren Sanktionen aufstellt, ist absurd. Christopher Hermann sollte jetzt seine Hausaufgaben machen, statt planwirtschaftliche Maßnahmen wie eine vollständige Überwachung von Liefermengen versorgungskritischer Arzneimittel in der gesamten Lieferkette vom Hersteller über den Großhandel bis zu Apotheke zu fordern. Planwirtschaft hat noch nie funktioniert: Wir brauchen einen funktionierenden Markt!“, so Dr. Norbert Gerbsch, stv. Hauptgeschäftsführer des BPI.

Noch vor fünf Jahren feiert AOK-Chef Christopher Hermann sich und seine Rabattverträge als „Mittel einer effizienten Arzneimitteltherapie“. Jetzt folgt die Katerstimmung: Denn was die Krankenkassen durch Rabattverträge an Geld einsparen, bezahlen deren Versicherte mit höheren Risiken der Versorgungssicherheit. „Wir haben davor gewarnt, dass der Preisdruck eine Marktkonzentration provoziert. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen hat diese Kassen-Politik in den vergangenen Jahren aus diesem Markt gedrängt. Andere haben ihr Produktportfolio reduzieren müssen“, so Dr. Norbert Gerbsch. Der BPI fordert seit langem eine grundlegende Reform der Rabattvertragspraxis zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen. Gerbsch: „Das Risiko für Lieferengpässe wäre geringer, wenn es grundsätzlich erst Ausschreibungen für Arzneimittel geben darf, wenn mindestens vier Anbieter im Markt sind und zudem die Krankenkassen an mindestens drei Anbieter Zuschläge erteilen müssen, von denen mindestens einer den Standort seiner Produktionsstätte in der EU nachweisen muss.“

Das Risiko für Lieferengpässe steigt dagegen, wenn Krankenkassen sich aus Kostengründen nur an einen Hersteller binden. Kann dieser aus technischen Gründen nämlich einmal nicht oder nicht rechtzeitig liefern, bekommt der Patient in der Apotheke nicht mehr sein gewohntes Arzneimittel ausgehändigt. Kritisch wird es, wenn nicht mehr genügend Anbieter da sind, die einen Wirkstoff herstellen. Dann kann es sogar zu einem Versorgungsengpass kommen. Unberührt davon haben die Kassen bei den Verhandlungen die Sparschrauben auch in den letzten Jahren ordentlich angezogen: So erhielten sie bereits in 2016 mehr als 3,6 Milliarden Euro an Rabatten auf ihre Arzneimittelausgaben. Das waren rund 14 Prozent höhere Einsparungen als noch im Vorjahr. „Und nun wundert sich Herr Hermann darüber, dass die Anfälligkeit für Lieferengpässe steigt, fordert Reservehaltung und Mengenüberwachung und Sanktionen, statt zu seine Hausaufaufgaben zu machen und zu mehr Anbietervielfalt beizutragen“, so Gerbsch.

Der Gesetzgeber hat erkannt, dass Handlungsbedarf besteht – und reagiert: Mit dem Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz ist zumindest die Ausschreibungspolitik der Krankenkassen für Impfstoffe gestoppt worden. Den Vorschlag der Industrie im Pharmadialog, Rabattvertragsausschreibungen jenseits der Impfstoffe verpflichtend an mindestens drei Bieter zur vergeben, hat die Politik leider nicht aufgegriffen. HIER besteht Handlungsbedarf.

Hintergrund Lieferengpässe

Was sind die möglichen Gründe für Lieferengpässe? Lieferengpässe haben generell verschiedenste Ursachen, wie etwa Unterbrechungen in den Produktionsabläufen, der Abriss der Lieferung durch vorgelagerte Lieferanten, verursacht durch beispielsweise wenn befürchtet wird, das ein Wirkstoff verunreinigt sein könnte. Ein Grund für Lieferengpässe sind nämlich auch die hohen Sicherheitsstandards: Bei dem kleinsten Verdacht z. B. auf Verunreinigung wird aus Sicherheitsgründen die Produktion und Auslieferung angehalten. Hier greifen die vorbildlichen Mechanismen für die Qualitätssicherung. Patientensicherheit geht immer vor!

Was tut die Pharmaindustrie bei Lieferengpässen? Unternehmen melden mögliche Lieferprobleme bei den zuständigen Behörden. Unternehmen tun alles, um Lieferprobleme zu vermeiden und kurz zu halten – sie leben vom Liefern.

Gibt es ernstzunehmende Lieferengpässe?

Jedes nicht lieferbare Medikament ist ein ernstzunehmendes Problem. Nicht jeder Lieferengpass führt auch sofort zu einem Versorgungsengpass. Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM), erfasst Meldungen zu Lieferengpässen. Dort liegen derzeit 45 Meldungen zu betroffenen Zulassungen vor – bei insgesamt rund 100.000 Zulassungen. Lieferengpässe sind selten.

Was tut die Industrie zur Vermeidung von Lieferengpässen? Die Verpflichtung der pharmazeutische Industrie ist es, eine angemessene und kontinuierliche Bereitstellung der in Deutschland in den Verkehr gebrachten Arzneimittel sicherzustellen. Sollte den Unternehmen das einmal nicht gelingen und eine Arzneimittelproduktion muss vorübergehend oder endgültig einstellt werden, muss das angezeigt werden, damit sich die Versorgung darauf einstellen kann. Es drohen der Industrie empfindliche Bußgelder, wenn sie den Verpflichtungen mit Vertragspartnern wie den Krankenkassen nicht nachkommen.

Was tut die Kasse gegen Lieferengpässe? Allein im vergangenen Jahr haben 123 Krankenkassen 21.136 Rabattverträge für 15.942 Handelsformen mit 152 Pharmaherstellern abgeschlossen. Laut IMS Health erhöhte sich die Rabattquote unter den patentfreien Präparaten von 61 Prozent (2014) um zwei Prozentpunkte auf 63 Prozent (2015). Inzwischen werden rund 55 Prozent aller Packungen unter Rabattverträgen abgegeben. Zuschläge an mehrere Bieter sind nicht verpflichtend.

Ihr Ansprechpartner: Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de

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Mischpreis nicht geregelt – Politik riskiert Versorgungsdefizite

Mischpreis nicht geregelt - Politik riskiert Versorgungsdefizite

(Mynewsdesk) Bis zuletzt hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) an die Vernunft der Politik appelliert, sich eindeutig zur Wirtschaftlichkeit des Mischpreises für AMNOG-Arzneimittel zu bekennen, bei denen bestimmten Patientengruppen ein Zusatznutzen zuerkannt wurde und anderen nicht. Das LSG Berlin-Brandenburg hatte dies kürzlich in einer Eilentscheidung verneint. Bei der gestrigen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages zum Blut- und Gewebe-Gesetz verpassten die Akteure die Chance, hier Rechtssicherheit bei der Verordnung zu schaffen. BPI-Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Zentgraf: „Es ist fahrlässig, den Zugang zu innovativen Arzneimitteln sehenden Auges zu gefährden. Jetzt ist das Parlament gefordert!“

Das Blut- und Gewebe-Gesetz ist formal die letzte Möglichkeit, in dieser Legislatur noch richtigzustellen, dass der verhandelte oder durch Schiedsspruch festgelegte Erstattungsbetrag für neue Arzneimittel auch bei Bildung von sogenannten Mischpreisen über das gesamte zugelassene Indikationsgebiet wirtschaftlich ist. „Nur mit dieser rechtlichen Klarstellung können negative Auswirkungen des LSG Beschlusses auf laufende Preisverhandlungen und das Verordnungsverhalten verhindert werden“, mahnt Dr. Martin Zentgraf.

Die sich in der gestrigen Anhörung offenbarende Entscheidungsunlust der Politik könnten Patienten und Ärzte empfindlich zu spüren bekommen. Der BPI hat ausgerechnet: Rund ein Fünftel aller im AMNOG-Verfahren bewerteten Arzneimittel wären von dem Beschluss des Landessozialgerichts betroffen. Bei diesen Arzneimitteln könnte sich der Arzt bei etwa jedem dritten Patienten nicht mehr sicher in seiner Verordnungsentscheidung sein. Zentgraf: „Damit wäre die ärztliche Therapiefreiheit massiv eingeschränkt. Erst recht, wenn man bedenkt, dass „ohne Zusatznutzen“ eben nicht bedeutet, dass es keinen Nutzen für die Patienten gibt.“ Zentgraf verweist damit auf die Tatsache, dass in rund 71 Prozent der Fälle die Beurteilung „ohne Zusatznutzen“ bedeutet, dass man den Zusatznutzen noch nicht beurteilen konnte, da die vorgelegten Daten aus Sicht des bewertenden Instituts nicht ausreichend waren und daher gar nicht berücksichtigt wurden.

Nun ist es am Gesetzgeber klarzustellen, dass der verhandelte oder durch Schiedsspruch festgelegte Erstattungsbetrag auch bei Bildung von Mischpreisen über das gesamte zugelassene Indikationsgebiet wirtschaftlich ist. „Anderenfalls werden in Deutschland den Patienten bald eine Mehrzahl von neuen Präparaten nicht mehr zur Verfügung stehen“, warnt der BPI-Vorsitzende.

Ihr Ansprechpartner: Julia Richter, Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de

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